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Die TV-Moderatoren und -Moderatorinnen von A-Z

A
Angelika Ahrens

ORF/Thomas Ramstorfer

Angelika Ahrens

Angelika Ahrens

Seit Oktober 2002 präsentiert Angelika Ahrens das ORF-Wirtschaftsmagazin "Eco".
Angelika Ahrens

ORF/Thomas Ramstorfer

Angelika Ahrens

Die Salzburgerin absolvierte nach der Matura eine Ausbildung als Bankkauffrau, ehe sie nach deren Abschluss als Mitarbeiterin eines Broker-Büros an die New Yorker Wallstreet wechselte. Wieder nach Österreich zurückgekehrt, besuchte Ahrens die Journalismusakademie in Krems.
Ihre ORF-Karriere begann sie beim Aktuellen Dienst von Radio Niederösterreich. 1997 avancierte Ahrens zur Präsentatorin der „Mini ZiB“ und wechselte später in die Redaktion des ORF-Wirtschaftsmagazins „Schilling“. Seit Anfang Mai 1999 präsentierte sie aktuelle Börseninformation in der „ZiB 3“. Danach arbeitete sie wieder in der „Euro-Austria“-Redaktion und für die Börse-News der „ZIB“ um 13.00 Uhr.
Seit Oktober 2002 präsentiert sie das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“.
Im Frühjahr 2013 tanzte Angelika Ahrens mit Thomas Kraml in der achten Staffel des ORF-eins-Tanzevents „Dancing Stars“.

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Christian Ankowitsch

ORF/Hans Leitner

Christian Ankowitsch

Seit 2013 moderiert Christian Ankowitsch alljährlich die "Tage der deutschsprachigen Literatur", besser bekannt als "Bachmannpreis". Und seit März 2011 präsentiert er "les.art" mehrmals jährlich im "Kulturmontag" in ORF 2.
Christian Ankowitsch

ORF/Hans Leitner

Christian Ankowitsch, 1959 in Klosterneuburg geboren, ist Journalist und Buchautor. Er arbeitete für die „Kleine Zeitung“, war Redakteur bei „Falter“ und „Standard“, bis er 1993 Wien verließ und zur Hamburger „Die Zeit“ ging, wo er die Online-Redaktion und das Ressort „Leben“ leitete.
Ankowitsch ist Autor einer Reihe von Sachbüchern, die u.a. im Eichborn Verlag („Dr. Ankowitschs Universal-Handbuch“) und zuletzt bei Rowohlt Berlin erschienen sind („Machs falsch und du machst es richtig“ und „Warum Einstein keine Socken trug“). Er lebt mit seiner Familie in Berlin-Charlottenburg und im Sommer auf einer Insel im Tegeler See.
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Doris Appel

ORF/Thomas Ramstorfer

Doris Appel

Doris Appel

Doris Appel ist Präsentatorin der TV-Sendung "kreuz und quer" in ORF 2 und seit 2010 auch Leiterin der Abteilung Religion im ORF-Radio.
Doris Appel

ORF/Thomas Ramstorfer

Doris Appel

Die gebürtige Wienerin studierte Publizistik, Kommunikationswissenschaft und Bibelwissenschaft und absolvierte daneben auch die Religionspädagogische Akademie.
Seit 1990 arbeitet Dr. Doris Appel hauptberuflich im ORF. Im Radio war sie in den Sendungen „Radiokolleg“, „Religion aktuell“, „Praxis - Religion und Gesellschaft“, „Logos - Theologie und Leben“, „Menschenbilder“ und „Tao - Religionen der Welt“ zu hören. Sie betreute auch die „Gedanken für den Tag“.
Im Fernsehen war sie für den Bereich „Glaubensthemen“, darunter für die Sendung „FeierAbend“ redaktionell verantwortlich. Seit März 1995 präsentierte die Mutter und „Vize-Mutter“ einer Patchwork-Familie erfolgreich das Fernsehmagazin „Orientierung“, seit März 2003 auch das Religionsmagazin „kreuz und quer“.
Doris Appel versteht durch ihre souveräne Art der Moderation, Kompetenz und Objektivität zu überzeugen.

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Eser Ari-Akbaba

ORF/Hans Leitner

Eser Ari-Akbaba

Eser Ari-Akbaba

Seit März 2013 präsentiert Eser Ari-Akbaba alternierend mit Sigi Fink das ORF-eins-Wetter um 19.54 Uhr.
Eser Ari-Akbaba

ORF/Hans Leitner

Eser Ari-Akbaba

Eser Ari-Akbaba wurde 1979 als Tochter von Gastarbeitern in Wien geboren und beherrscht mit Deutsch, Kurdisch und Türkisch drei „Muttersprachen“. Ihr in Wien absolviertes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften hat sie mit einem Magistratitel abgeschlossen und schreibt derzeit an ihrer Doktorarbeit an der Uni Wien.
Die Public-Relations-Fachfrau und Journalistin Eser Ari-Akbaba begann mit ihrer Fernsehkarriere am 27. Oktober 2009, wo sie abwechselnd mit Onka Takats und Michael König das Wien-Wetter (täglich nach „Wien heute“, 19.00 Uhr, ORF 2) verstärkt hat. Seit März 2013 präsentiert Eser Ari-Akbaba alternierend mit Sigi Fink das ORF-eins-Wetter um 19.54 Uhr.
Am 15. Mai 2011 wurde erstmals in der ORF-Geschichte ein wöchentliches Informationsformat mit dem Communitysender OKTO ins Leben gerufen. Mit türkischer Untertitelung wurde „Wien Heute Haber Magazin“ wöchentlich unter der Moderation von Eser Ari-Akbaba präsentiert. Das zweijährige Projekt wurde im Juli 2013 beendet.
In ihrer Freizeit engagiert sich die Wienerin mit türkisch-kurdischen Wurzeln für soziale Projekte, unter anderem fungiert sie als stellvertretende Obfrau im Verein „Nubigena Wolkenkind“, der sich für Flüchtlinge einsetzt. Für dieses Engagement hat der Verein 2014 den „Wiener Mut“ Sonderpreis erhalten.

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Armin Assinger

ORF/Thomas Ramstorfer

Armin Assinger

Armin Assinger

Der einst erfolgreiche Skirennläufer und Hochleistungssportler zählt heute als "Mr. Millionenshow" zu den beliebtesten TV-Moderatoren des ORF.
Armin Assinger

ORF/Thomas Ramstorfer

Armin Assinger

Seine größten sportlichen Erfolge:
Vier Weltcupsiege
  • 22.12.1992, Super G, Bad Kleinkirchheim
  • 15.3.1993, Abfahrt, Sierra Nevada
  • 20.3.1993, Abfahrt, Kvitfjell/Lillehammer
  • 17.12.1994, Abfahrt Val d'Isere
Armin Assinger, am 7. Juni 1964 in Graz geboren und bald darauf ins Kärntnerische Hermagor verzogen, machte schon als junger Skifahrer auf sich aufmerksam. Der ÖSV-Läufer absolvierte in seiner aktiven Rennkarriere mehr als 100 Weltcup-Rennen, bevor er 1995 die Bretteln gegen das ORF-Mikrofon tauschte.
Armin Assingers Sprüche sind bereits Kult. Erst seit Assinger wissen alle Skifans in Österreich, wo beim Skifahren „die Komantschen pfeifen“, dass man "über die Well'n wia a Gummiwurscht„ fahren muss und dass eine “Blaumeise" nicht immer ein Vogel sein muss. Seit seinen ersten Gehversuchen als Kokommentator im Jahr 1995 ist Assinger aus dem Skizirkus nicht mehr wegzudenken. In seiner Skikarriere gewann Assinger vier Weltcuprennen, davon drei Abfahrten und einen Super-G.
1999 präsentierte er erstmals das ORF-Action-Format „Glück gehabt“ (später „Extrem“).
Seit 9. September 2002 präsentiert Multitalent Armin Assinger im ORF-Hauptabendprogramm die „Millionenshow“. Einmal im Jahr moderierte er auch von 2004 bis 2009 den neuen Rekordversuch bei der ORF/RTL-Koproduktion „Domino Day“.
Im Oktober 2009 wurden 16 österreichische Prominente in einem einwöchigen Trainingscamp unter Armin Assingers Leitung auf das große ORF-Ski-„Rennen“ vorbereitet. Von Oktober bis Dezember 2012 bzw. im Februar 2013 rückten Armin Assinger und sein „EINSER TEAM“ in ORF eins aus, um in Not geratenen Familien, Institutionen, Gemeinden, Paaren oder Einzelpersonen zu helfen. Seit 2014 fungiert er außerdem als Host bei der Sendung „9 Plätze - 9 Schätze“ rund um den Nationalfeiertag. Seit Ende März 2016 gibt Armin Assinger Fitness-Tipps zum Nachmachen immer am Montag, Mittwoch und Donnerstag „Bewegt in den Tag“ im Rahmen von „Guten Morgen Österreich“ in ORF 2.
Neben seiner TV-Präsenz coacht der Kärntner Wissbegierige in Stressmanagement- und Motivationsseminaren und als Buchautor weiß Assinger, "Wo die Komantschen pfeif'n".
Armin Assinger ist Vater von zwei Kindern (David und Fiona). Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Mountainbiking, Golf, Rasenmähen und natürlich Schifahren!
2003, 2004, 2005 und 2013 wurde Armin Assinger mit dem TV-Publikumspreis Romy geehrt.

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B
Michael Bacher

ORF/Günther Pichlkostner

Michael Bacher

Michael Bacher

ORF-Sportkommentator (hauptsächlich in seinem Spezialgebiet Fußball), Reporter und Gestalter (für praktisch alle Sendungen des ORF-Sports), darüber hinaus gelegentlich auch als Moderator tätig.
Michael Bacher

ORF/Günther Pichlkostner

Michael Bacher

Michael Bacher wurde am 7. März 1975 in Wien geboren, besuchte Volksschule und Gymnasium der Albertus-Magnus-Schule in Wien/Währing und absolvierte schließlich die AHS-Matura, gefolgt vom Studium der Sportwissenschaften und der Fächerkombination Sportmanagement.
Im Jahr 2000 erfolgte mit der Aufnahme in die Sportredaktion des ORF der Einstieg ins Berufsleben. Seine Tätigkeitsfelder: Kommentator (hauptsächlich in seinem Spezialgebiet Fußball), Reporter und Gestalter (für praktisch alle Sendungen des ORF-Sports), darüber hinaus ist Michael Bacher gelegentlich auch als Moderator tätig.
Größte Erfolge:
  • Live-Kommentator bei der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien
  • Live-Reporter bei der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz
  • Reporter bei der Fußball-WM 2006 in Deutschland
  • Gestaltung „Olympia-Tagebuch“ Athen 2004, Turin 2006 und Sotschi 2014
  • 2006 und 2007 Kategoriensieger sowie 2014 Gesamtsieger des Österreichischen Sportjournalistenpreises für den besten Fernsehbeitrag des Jahres, vergeben von der Österreichischen Sportjournalistenvereinigung (Sports Media Austria)
Seine Hauptaufgaben im ORF-Sport liegen in den Sportarten Ski alpin, American Football und vor allem Fußball, da Michael Bacher zwischen seinem 8. und 26. Lebensjahr selbst aktiv war - unter anderem im Nachwuchs der Vienna und von Rapid (bis zur U-21) sowie bei verschiedenen Klubs der zweiten bzw. dritten Leistungsstufe.
Weitere Hobbys:
Triathlon, Wandern, Lesen, Kino
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Oliver Baier

ORF/Thomas Ramstorfer

Oliver Baier

Oliver Baier

Seit Herbst 2004 lädt Oliver Baier in ORF eins zu dem Comedy-Quiz "Was gibt es Neues?" und präsentiert das "Café Sonntag" um 9.05 Uhr auf Ö1.
Oliver Baier

ORF/Thomas Ramstorfer

Oliver Baier

Nach der Matura im Jahr 1985 begann Oliver Baier ein Psychologiestudium. 1988 nahm er erstmals an einem Radioworkshop teil. Das Magazin „Punkt elf“ auf Radio Wien war die erste ORF-Sendung, die Oliver Baier präsentierte. Danach folgte die Moderatorentätigkeit beim deutschsprachigen Urlaubssender „Radio Adria“ in Grado.
1989 wurde Oliver Baier eine der Stimmen für das „Ö3 Nachtradio“. 1990 erfolgte der endgültige Wechsel von Radio Wien zu Ö3. 1991 ertönte zum ersten Mal die verrückte Sommershow "One o'clock„ mit dem legendären “Redaktörr Claus Hörr„ auf Ö3. Der eigenwillige Moderationsstil erregte höchste Aufmerksamkeit. Im Herbst erfolgte ein kurzer Ausflug auf die Bühne des Wiener Kellertheaters “Experiment„, wo Baier die Hauptrolle in dem Stück “Das Spiel vom Meister Siebentot„ übernahm. Zur gleichen Zeit startete er auf Ö3 die Astrologie-Show “Sternstunden" mit Gerda Rogers.
1992 etablierte sich "One o'clock„ als die sommerliche Kultshow auf Ö3 und begeisterte die Hörer mit den mittlerweile zur Legende avancierten, “glücklichen Erdbeeren„. 1993, mit der dritten “One o'clock" Saison zog Baier einen vorläufigen Schlussstrich unter seine Aktivitäten im Radio.

Erste Versuche im Fernsehen und Abstecher nach Deutschland

Sein Weg führte Baier ins Fernsehen, als Talkmaster der Show „eXtra“ versuchte er sich ernsten Themen zu widmen, kehrte jedoch bald zur „Comedy-Schiene“ zurück und bestieg mit einem Hausmeister und einer lebenden Mülltonne den „Monte Video“. Dafür erhielt er im Mai 1994 die Romy für die beste Programmidee. Nach 22 Folgen wurde die Show eingestellt, Baier nahm ein Angebot des deutschen Privatsenders Pro Sieben an. Nach einem halben Jahr Pro Sieben übernahm Baier die Morningshow „Baier am Morgen“ am Münchner Radiomarkt, 1996 zog er weiter zu Antenne Bayern und moderierte erfolgreich „Guten Morgen Bayern“.

„Mahlzeit“ als Fixpunkt auf Ö3

Bogdan Roscic holte Baier nach Österreich zurück, wo er sich mit „Mahlzeit“ als Fixpunkt auf Ö3 etablierte. 1998 bekam „Mahlzeit“ nach zwei Jahren ein neues akustisches Layout verpasst, Alois trat als neue Figur in Erscheinung. 1999 stand Oliver Baier in der Musicalparodie „Samma in Tschickago“ im Wiener Metropol auf der Bühne. Im Herbst des Jahres 2000 debütierte Baier an der Wiener Volksoper in der Operette „Die Tankstelle der Verdammten“.
Von 1996 bis 2003 konnte man Oliver Baier und Alois unter dem Motto „Mahlzeit - und Ihre Mittagspause klingt einfach besser“ von 12.00 bis 14.00 Uhr im Hitradio Ö3 hören. Im Herbst 2001 waren auch zehn Folgen der Comedyreihe „Mahlzeit - Die Fernsehshow“, basierend auf den altbewährten Charakteren der Radiosendung, in ORF eins zu sehen. Mahlzeit TV erhielt beim New York Fernsehfestival 2002 einen Finalist Award.

Von „echt fett“ bis zum „Aufschneider“

Im Sommer 2002 erfolgte der Startsschuss für die Fernseh-Comedy „echt fett“ mit Robert Palfrader, Alex Scheurer und Max Schmiedl. Oliver Baier ist als Autor und Regisseur zum ersten Mal hinter der Kamera tätig.
Von September 2003 bis Juni 2006 war Oliver Baier mit "Hol's der Geier - Das 100.000 EUR Quiz" auf Ö3 zu hören.
Im Frühjahr 2007 fungierte er zudem bei „Die liebe Familie - Next Generation“ als Autor und Spielleiter. Und 2009 spielte er an der Seite von Josef Hader in David Schalkos TV-Zweiteiler „Der Aufschneider“.

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Kati Bellowitsch

ORF/Christian Jungwirth

Kati Bellowitsch

Kati Bellowitsch

Seit 1999 ist sie Moderatorin der "Ö3-Vormittagsshow" beim Hitradio Ö3 und im ORF-Fernsehen.
Kati Bellowitsch

ORF/Christian Jungwirth

Kati Bellowitsch

Die 1974 geborene Grazerin Kati Bellowitsch ist seit 1999 Moderatorin beim Hitradio Ö3. Von 2000 bis 2009 bereicherte sie zusätzlich mit diversen Sendungen das ORF-Kinderprogramm. Seit mittlerweile einigen Jahren moderiert sie die unterschiedlichsten Sendungen im ORF-Hauptabend.
Die ausgebildete Volksschullehrerin stieg 1996 als Moderatorin bei einem kommerziellen Radio in der Steiermark ins Medienbusiness ein. Aufgrund ihrer Motorsportbegeisterung wurde sie auch TV-Berichterstatterin und hatte ihr Fernsehdebüt im „Offroad Magazin“ bei Eurosport. Zusätzlich moderierte sie 1998 bei einem Privatradio in Wien die „Morgensendung“ und arbeitete 1999 als Pressesprecherin für das Formel-3000-Red-Bull-Junior-Team.
Seit 1999 ist sie Moderatorin beim Hitradio Ö3 („Ö3-Vormittagsshow“) und wirkte zudem bei „Confetti TiVi“ bzw. „okidoki“ mit, wo sie als Moderatorin der Shows „Kiddy Contest“, „Drachenschatz“, „Die Rätsel des Pharao“ und des „Forscherexpress“ gemeinsam mit Thomas Brezina unzählige Kinder begeisterte.
Seit 9. Oktober 2007 ist Kati Bellowitsch stolze Mutter von Sohn Laurenz.
Außerdem führte sie beim Finale des ORF-Ski-Event „Das Rennen“ 2009 das jeweils letzte Interview vor dem Start mit den Promis und Legenden. Abseits der Skipiste meldete sie sich - nach 2010 und 2011 seit 2013 vom Red Carpet beim Wiener Opernball. Im Jänner 2012 moderierte Kati Bellowitsch zwei Ausgaben von „Österreich wählt“.
2014 war sie Moderatorin des Umweltformats „Mutter Erde“. Im selben Jahr war die Steirerin bei der Rückkehr der Formel 1 in Österreich für den ORF tätig, genauso wie im darauffolgenden Jahr 2015.
„And here are the results of the Austrian vote“, mit diesen Worten meldete sich Kati Bellowitsch auch 2015 wieder, um am 23. Mai beim großen Finale das österreichische Votingergebnis zu verkünden. In dieser Funktion ist Kati Bellowitsch übrigens bereits seit Düsseldorf 2011 beim Song Contest dabei. In „ESC live“ war Kati Bellowitsch in der Finalwoche als Außenmoderatorin unterwegs - vom Euroclub in der Ottakringer Brauerei bis zum Eurovision Village am Rathausplatz.
Zudem interviewte Kati Bellowitsch am langen roten Teppich des Wiener Rathausplatzes die heimische und internationale Celebrities und Besucher beim „Life Ball 2015“.

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Michael Berger

ORF/Günther Pichlkostner

Michael Berger

Michael Berger

Präsentator des aktuellen Kurzsport um 20.00 Uhr und des "Sport-Bild" sowie Kommenator bei sportlichen Großereignissen.
Michael Berger

ORF/Günther Pichlkostner

Michael Berger

Geboren am 14. September 1957 in Wien. AHS-Matura, Studium der Rechtswissenschaften.
Beim ORF seit 1980. Bis 1983 im Hörfunk bei Ö3-Sport und Radio Wien. Moderator und Redakteur der Lokalsportsendungen. Danach TV-Reportagen für „Sport am Montag“ und „Sport-Arena“. TV-Live-Moderation seit 1986. Seit Calgary 1988 bei allen Olympischen Sommer- und Winterspielen als Kommentator eingesetzt.
Aktiver Eishockey-Leistungssportler beim WEV in der 1. Liga, über 110 Spiele (2x Vizemeister). Wiener Landesmeister mit Fischerbräu zuletzt 1998. Vereinssportler beim WAC Hockey (Jugendauswahl und 1. Mannschaft), Tennis, Judo und Rudern, Reiten (Galopper-Training) und Trabfahren.
Hobby: Golf seit 1989.
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Nadja Bernhard

ORF/Thomas Ramstorfer

Nadja Bernhard

Nadja Bernhard

Seit 15. Dezember 2012 moderiert Nadja Bernhard die "Zeit im Bild" um 19.30 Uhr in ORF 2.
Nadja Bernhard

ORF/Thomas Ramstorfer

Nadja Bernhard

Nadja Bernhard wurde am 17. September 1975 in Windsor, Kanada, geboren und kam 1999 zum ORF. Sie studierte Publizistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien und verbrachte bis Jänner 2011 insgesamt zehn Jahre als ORF-Journalistin im Ausland: Nach einem Semester an der römischen Universität „La Sapienza“ begann sie im Jahr 2001 als Producerin im ORF-Studio in Rom zu arbeiten.
Nach kurzer Tätigkeit im Landesstudio Steiermark kehrte sie wieder als freie Journalistin nach Rom zurück. Von September 2005 bis Juni 2008 war Bernhard Italien-Korrespondentin des ORF, danach bis Juli 2010 ORF-Korrespondentin in Washington. Im Jänner 2010 berichtete Nadja Bernhard fast zwei Wochen lang aus dem Erdbebengebiet in Haiti und sensibilisierte mit ihren Reportagen die österreichische Öffentlichkeit für die Notwendigkeit umfassender humanitärer Hilfe. Zuletzt informierte sie das heimische TV-Publikum an der Seite von Karim El-Gawhary von der Ägyptischen Revolution aus Kairo. Weitere Einsätze führten sie 2011 nach London, Libyen (Tripolis) und in den Irak (Bagdad, Erbil).
Von Ende März 2012 bis Dezember 2012 präsentierte Nadja Bernhard den ORF-„Kulturmontag“ und zudem von September 2012 bis Dezember 2012 die ORF-„matinee“.

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Dieter Bornemann

ORF/Günther Pichlkostner

Dieter Bornemann

Dieter Bornemann

Präsentator der Börseleiste in der "ZIB 13.00 Uhr" in ORF 2, Teil des ORF-Journalisten-Pool bei der ORF-"Pressestunde" und Vorsitzender des ORF-Redakteursrates
Dieter Bornemann

ORF/Günther Pichlkostner

Dieter Bornemann

Dieter Bornemann wurde am 17. März 1967 in Graz geboren und wuchs in Leibnitz auf. In seiner Mittelschulzeit sammelte er erste journalistische Erfahrung - zuerst bei der Schülerzeitung, später bei einer Grazer Tageszeitung. Nach der Matura 1987 begann er das Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien und arbeitete parallel für verschiedene Wiener Tages,- Wochen -und Monatszeitungen.
1992 wechselte Dieter Bornemann zum ORF-Radio in die Wirtschaftsredaktion. Nach einem kurzen Abstecher in die Redaktion der „Zeit im Bild 1“, war er von 1995 bis 1996 als ORF-Korrespondent für Radio und Fernsehen in Brüssel tätig. Nach seiner Rückkehr nach Wien arbeitete Bornemann in der Innenpolitik-Redaktion des ORF-Radios und unterrichtete Beitragsgestaltung in der Human Resources-Abteilung des ORF.
1998 wechselte Dieter Bornemann in die Redaktion der „ZiB 2“, wo er in der Krisen-Berichterstattungen im In- und Ausland zum Einsatz gelangte (u.a. Lassing, Kaprun, Kosovo, Albanien, Prag, Bosnien).
Im Herbst 1999 erhielt der ORF-Journalist ein Stipendium am DeWitt Wallace Center for Communications and Journalism an der Duke University in North Carolina (USA).
2001 war Bornemann für das Redesign „ZiB 2“ und „ZiB 3“ im damals neuen, digitalen Newsroom verantwortlich und arbeitete an der Konzeption des „Newsflash“ auf ORF eins mit.
Seit Juli 2002 präsentiert er die Börsen-Leiste in der „ZiB um 13 Uhr“. Von Oktober 2002 bis Jänner 2004 moderierte Dieter Bornemann abwechselnd mit Birgit Fenderl die „ZiB 3“ um Mitternacht.
Bornemann unterrichtete von 2003 bis 2008 an der FH Joanneum für Journalismus und Unternehmenskommunikation in Graz die Fächer Fernsehen, Interview-Technik und Krisen-Kommunikation. Seit 2009 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Graz und am Publizistik-Institut der Universität Wien. Seit April 2009 ist er stellvertretender Leiter der ZiB-Wirtschaftsredaktion. Zudem ergänzt er den ORF-Journalisten-Pool bei der ORF-„Pressestunde“.
Im Dezember 2009 wurde Bornemann als Nachfolger von Danielle Spera zum Redakteurssprecher der „Aktuellen Fernsehinformation“ gewählt.
Seit November 2012 ist er als Vorsitzender des Redakteursrates oberster Journalistenvertreter im ORF.
2010 absolvierte er in New York den Kurs „Broadcast Journalism“ an der „New York Film Academy“. Von 2011 bis 2013 hat Bornemann ein berufsbegleitendes „Executive Master Program“ absolviert und mit einer Master Thesis zum Thema „Multimedialer Newsroom“ abgeschlossen.
Er ist seit Juni 2002 verheiratet und lebt in Wien.

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Thomas Brezina

ORF/Tower10 GmbH/Stefan Vucsina

Thomas Brezina

Thomas Brezina

Kinder- und Jugendbuchautor, Drehbuchautor, Fernsehmoderator, Produzent und kreativer Motor und Verantwortlicher von okidoki, dem Kinderprogramm des ORF.
Thomas Brezina

ORF/Tower10 GmbH/Stefan Vucsina

Thomas Brezina

1963 in Wien geboren, erhält Thomas Brezina bereits 1978 den Großen Österreichischen Jugendpreis für eine Puppen-Fernsehserie. Seither arbeitet er, neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit, für das Österreichische Kinderfernsehen und ist seit 2008 der kreative Motor und Verantwortliche von okidoki, dem Kinderprogramm des ORF.
Zu seinen bekanntesten Sendungen gehören die von ihm konzipierte Kinderkrimiserie „Tom Turbo“/„Tom Turbo Detektivclub“ (seit 1993 regelmäßig im Programm und ungebrochen beliebt), seine Wissenssendung für Kinder und Familien „Forscherexpress“ mit Experimenten und Berichten aus verschiedenen Bereichen (präsentiert von Kati Bellowitsch und ihm selbst), die von ihm konzipierte und präsentierte „Trickfabrik“ (seit 2009, mit aufregenden Zaubertricks und Einblicken in die Arbeit großer Künstler und Illusionisten), die Wissenssendung „7 Wunder“, der speziell für Vorschulkinder entwickelte ABC Bär (ein Puppenformat das Kindern das ABC und Zahlen spielerisch näherbringt), die erfolgreiche Kinderkoch-Show „Schmatzo - Der Koch-Kids-Club“ und das von ihm konzipierte und präsentierte Wissensformat „Knall Genial“ (seit 2014).
Seine Sendungen werden und wurden nicht nur auf ORF, sondern auch auf Al Jaazera Children, Arte, DaVinci Learning, Nick, KiKa und SuperRTL ausgestrahlt.
Außerdem erhielt Thomas Brezina für seine Formate eine Reihe bedeutender Auszeichnungen, so:
  • 2013 den Intermedia Globe Gold Award für den „ABC Bär“,
  • 2010 Intermedia Globe Silver Award für „Trickfabrik“,
  • 2009 den Intermedia Globe Gold Award für „Voll stark“,
  • 2006 den Intermedia Globe Silver Award für seine Spieleshow „Drachenschatz“, beides beim WorldMedia Festival Hamburg, das „exzellente Formen in modernen Kommunikationsmedien“ auszeichnet,
  • 2005 den Platin Award, die höchste Auszeichnung beim WorldFest in Houston/Texas für die Wissenschaftsserie „Forscherexpress“, für die er ebenfalls
  • 2005 den renommierten TV-Preis „ROMY“ erhielt.
Thomas Brezina ist zudem einer der international bekanntesten lebenden Kinder- und Jugendbuchautoren, der es versteht, mit seinen Serien und Einzelromanen seine Leser auf der ganzen Welt zu fesseln. Viele seiner Bücher sind Long- und Bestseller und werden weltweit in Auflagen in Millionenhöhe verkauft. Sie sind bisher in mehr als 35 Sprachen und mehr als 40 Ländern erschienen. Die Bücher und Geschichten von Thomas Brezina sind Grundlage für Kino- und Fernsehfilme (z.B. „Tom Turbo: Von 0 auf 111“, „Das Tiger-Team: Der Berg der tausend Drachen“ oder „Die Knickerbocker-Bande: Das sprechende Grab“), Theaterstücke, Musicals, Hörspiele und vieles mehr.
Nachstehend einige der wichtigsten Auszeichnungen, die dem Autor Thomas Brezina verliehen wurden:
  • Beim Buchliebling 2013 wurde er zum „Buchmenschen des Jahres“ gewählt, wegen seines Engagements im Kampf für Kinderrechte.
  • In China sind seine Bücher erfolgreicher als „Harry Potter“, er erhielt den „National Book Award“ und wird „Meister der Abenteuer“ genannt.
  • In Österreich wurde er 2006 und 2007 zum beliebtesten Autor („Buchliebling“) gewählt, 2008 und 2009 erzielten seine Bücher in verschiedenen Kategorien 1. und 2. Preise.
  • 2006 wurde ihm den Ehrenpreis der Wiener Kinderfreunde zugesprochen, 2005 wurde er zum Hans Christian Andersen Botschafter ernannt. 2004 wurde ihm von der Kinderuniversität Graz der Titel Kinder-Professor h.c. verliehen.
  • 2003 erhielt er vom österreichischen Bundespräsidenten das „Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich“.
Seit 1996 ist Thomas Brezina UNICEF-Botschafter Österreichs und setzt sich für die Rechte benachteiligter Kinder und vor allem für Schulprojekte in Entwicklungsländern ein.

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Peter Brunner

ORF/Günther Pichlkostner

Peter Brunner

Peter Brunner

ORF SPORT-Kommentator und Reporter sowie Gestalter von Sportdokumentationen
Peter Brunner

ORF/Günther Pichlkostner

Peter Brunner

Peter Brunner wurde am 22. Februar 1974 in Wels.
1992 Matura am Naturwissenschaftlichen Realgymnasium in Wels.
Von 1991 bis 2000 freier Mitarbeiter im ORF-Landesstudio Oberösterreich, Sportredakteur und Moderator von Radio Oberösterreich. Seit 1996 Reportereinsätze für „Sport am Samstag“ bzw. „Sport am Sonntag“. Seit 1997 Reporter im alpinen Ski-Weltcup.
Im Juli 2000 Wechsel nach Wien zum ORF-TV-Sport im ORF Zentrum.
Seit Sydney 2000 Kommentator und Reporter bei allen Olympischen Sommer- und Winterspielen. In der Saison 2004 Formel-1-Boxenreporter. Seit Dezember 2004 Kommentator und Präsentator im alpinen Skiweltcup.
Seit 1998 Reporter bei allen Ski-Weltmeisterschaften sowie der Nordischen Ski-WMs in der Ramsau 1999 und Lahti 2001. Als Fußballreporter bei der WM 1998 in Frankreich und 2006 in Deutschland sowie den Europameisterschaften 2000 in Belgien und Holland und der EURO 2008 in Österreich und der Schweiz.
Seit 1997 als Reporter und Kommentator bei der „Österreich-Radrundfahrt“, 2006 und 2008 auch als Reporter und Kommentator der „Tour de France“ tätig.
Kommentator des STRATOS-Sprunges von Felix Baumgartner, der am 12.Oktober 2012 von 2,2 Mio. ZuseherInnen im ORF live verfolgt wurde.
Gestalter von TV Dokumentationen:
  • „Projekt Stratos“ zum Sprung von Felix Baumgartner 2012
  • „Die andere Seite der Medaille“ anlässlich der Olympischen Winterspiele 2014
  • „Goldrausch in den Rocky Mountains“ anlässlich der alpinen Ski WM 2015 in Vail/Beaver Creek
  • „60 Jahre Sport im ORF Fernsehen“ anlässlich des TV-Schwerpunkts „60 Jahre ORF“ im Oktober 2015

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Hans Bürger

ORF/Thomas Ramstorfer

Hans Bürger

Hans Bürger

Hans Bürger ist "ZiB"-Ressortleiter "Inland/EU" und Gastgeber der TV-"Pressestunde". Zudem war er Präsentator der ORF-"Sommergespräche" im Sommer 2015.
Hans Bürger

ORF/Thomas Ramstorfer

Hans Bürger

Publikationen:
„Wie Wirtschaft die Welt bewegt. Die großen ökonomischen Modelle auf dem Prüfstand“
Autoren: Hans Bürger, Kurt W. Rothschild
Verlag: Braumüller Lesethek, 2010
[„Wissenschaftsbuch des Jahres 2010“ und „Buchliebling 2010“]

„Der vergessene Mensch in der Wirtschaft: Ökonomie zwischen Gier und Fairness“
Autor: Hans Bürger
Verlag: Braumüller Lesethek, 2012
Hans Bürger, geboren am 18. Juli 1962 in Linz, absolvierte nach der Matura im Naturwissenschaftlichen Realgymnasium in Traun ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Linzer Kepler-Universität.
Seine journalistische Laufbahn begann Hans Bürger 1985 als Wirtschaftsjournalist bei der „Oberösterreichischen Kronen Zeitung“ im Ressort Landespolitik und Wirtschaft, bis er im März 1987 zum ORF wechselte.
Bis 1993 war Hans Bürger im Landesstudio Oberösterreich als Redakteur im Aktuellen Dienst tätig. Nach einem Wechsel ins ORF-Zentrum in Wien arbeitete er in der Redaktion der „Zeit im Bild 1“. Der Schwerpunkt seiner Arbeit lag damals in der Innenpolitik.
Am 1. Jänner 1997 ging Hans Bürger für acht Monate als Korrespondent in das ORF-Auslandsbüro in Brüssel.
Seit seiner Rückkehr in die „Zeit im Bild 1“-Redaktion liegt das Hauptaugenmerk seiner Arbeit auf der Inlands- und EU-Berichterstattung. Von 1998 bis 2001 war Bürger innerhalb der „Zeit im Bild“ mit der „Planung Inland und EU“ betraut und stellvertretender Sendungsverantwortlicher der „Zeit im Bild“.
Im Juni 2002 wurde Hans Bürger zum „ZiB“-Ressortleiter „Inland/EU“ bestellt. Zudem ist er Gastgeber der TV-„Pressestunde“. Von Mai 2005 bis April 2007 moderierte er auch die Diskussionssendung „Offen gesagt“. Außerdem fungiert er bei Großereignissen als Diskussionsleiter des „Runden Tisches“ und Kommentator in der „Zeit im Bild“. Seit November 2009 ist auch die ORF-Parlamentsredaktion im Zuständigkeitsbereich des ORF-Innenpolitikchefs.
Journalistenpreise:
  • Eduard Haas-Preis für Wirtschaftsjournalistik 1990
  • Leopold Kunschak PRESSEPREIS 2005
  • Dr. Karl Renner Publizistikpreis 2010
Im Sommer 2015 befragte Hans Bürger an insgesamt sechs aufeinanderfolgenden Terminen in den ORF-„Sommergesprächen“ die Parteichefinnen und Parteichefs zu ihren grundsätzlichen Werthaltungen, ihren längerfristigen Perspektiven für Österreich und auch zu tagespolitisch aktuellen Themen.
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D
Christian Diendorfer

ORF/Thomas Ramstorfer

Christian Diendorfer

Christian Diendorfer

ORF-SPORT-Moderator und -Kommentator vorwiegend in den Bereichen Fußball, Formel 1 und Ski alpin
Christian Diendorfer

ORF/Thomas Ramstorfer

Christian Diendorfer

Geboren 1974 in Haslach/Mühl in Oberösterreich. Christian Diendorfer hat ein abgeschlossenes MBA-Studium im Bereich Wirtschaft und Personalmanagement.
Die journalistische Laufbahn begann 1993 bei der Kronen-Zeitung in Oberösterreich. 1999 folgte der Wechsel ins ORF-Landesstudio Oberösterreich, um dort in den Bereichen Aktueller Dienst (TV und Radio OÖ), Unterhaltung (Moderator der Radio-Nachmittagsschiene) sowie Sport (für die nationale und regionale TV und Radio-Berichterstattung) tätig zu sein.
In dieser Zeit absolvierte Diendorfer auch die Radio-Akademie in Nürnberg und war darüberhinaus sowohl für das Hitradio Ö3 als auch für die ORF-Sportredaktion als Reporter bzw. Moderator im Einsatz (darunter Olympische Spiele, Fußball-Welt- und Europameisterschaften, Ski-Weltmeisterschaften, Bundesliga-Spiele sowie Ski nordisch und Tennis-Turniere).
Seit 2010 arbeitet der Vater von Zwillingen im ORF-Zentrum in Wien als Moderator und Kommentator vorwiegend in den Bereichen Fußball, Formel 1 und Ski alpin.
Dazu kommen Tätigkeiten für die Europäische Fußballunion (UEFA) sowie etliche Bühnenmoderationen bei Abendveranstaltungen wie Galas, Modeschauen, Misswahlen oder natürlich Sportevents.
Hobbys: Fußball, Skifahren, Tennis, Kartfahren und ausgiebige Wanderungen mit seinem Cocker Spaniel.

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Klaus Eberhartinger

ORF/Thomas Ramstorfer

Klaus Eberhartinger

Klaus Eberhartinger

Er ist Sänger, Musiker, Moderator und Buchautor. Klaus Eberhartinger gilt als Multitalent und Entertainer.
Klaus Eberhartinger

ORF/Thomas Ramstorfer

Klaus Eberhartinger

Klaus Eberhartinger wurde am 12. Juni 1950 in Gmunden (OÖ) geboren. Nach der Matura besuchte er 1968 für ein Jahr die USA. 1981 stieg er bei der EAV ein. 1985 wurde sein Sohn Christoph geboren. Zwei Jahre darauf erhielt die Band Platin für „Geld oder Leben“, kurz darauf Doppelplatin und wenig später siebenfach Gold. 1991 nahm die EAV in Monaco den „World Music Award“ entgegen.
Seit Mitte der Neunziger verbringt Klaus Eberhartinger meistens die Hälfte des Jahres in seinem Domizil in Kenia. Es folgten weitere CD-Veröffentlichungen und Tourneen der EAV.
2004 spielte Eberhartinger die Rolle der Gailtalerin im Bühnenstück „Watzmann“, die erfolgreiche Produktion war zwei Jahre auf Tournee. Ein Jahr nach der Veröffentlichung erreicht die CD "100 Jahre EAV – Ihr habt es so gewollt" im Jahr 2006 Platinstatus in Österreich und Gold in Deutschland.
Außerdem ist Klaus Eberhartinger mit der EAV noch bis Mitte April auf großer „Amore XL“-Österreichtournee.
Bei der dritten Staffel von „Dancing Stars“ ertanzte er sich mit Tanzpartnerin Kelly Kainz den Sieg. In der vierten Staffel der ORF-Tanzshow stand er als amtierender „Dancing Star“ Mirjam Weichselbraun als Moderator zur Seite, in der 5. Staffel 2009 war er einer der Juroren und seit 2011 führt er wieder als Moderator an der Seite von Mirjam Weichselbraun durch die Show von „Dancing Stars“.
Beruflich wünscht sich Eberhartinger: „Ich habe einen Zukunftstraum - ich wäre gerne der Larry King von Österreich.“
Ab April 2008 moderierte er die ORF-Quizshow „1 gegen 100“ und am 6. Juni 2008 außerdem „Dancing Stars for Europe - Die Vorausscheidung für den Eurovision Dance Contest“ live in ORF eins. Im Sommer 2009 moderierte er jeweils Freitag um 21.55 Uhr in ORF eins die „Die Great Hadern Show“.
Am 17. April 2010 präsentierte Klaus Eberhartinger auch die „Kurier Romy“ live in ORF 2. Und 2011 meldete er sich auch vom Red Carpet beim Wiener Opernball. 2012 wurde er als beliebtester „Moderator Show“ mit dem TV-Publikumspreis Romy geehrt.
Alle Fans des EAV-Frontmans kommen außerdem mit seinem Buch "Sex, Lachs & Rock ‚n’ Roll - Wen's interessiert" (Verlag Carl Ueberreuter) voll auf ihre Kosten. Zu Papier gebracht wurde die Geschichte seines Lebens von den beiden Medienprofis Andrea Fehringer und Thomas Köpf.

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Elisabeth Engstler

ORF/Milenko Badzic

Elisabeth Engstler

Elisabeth Engstler

"heute leben"-Außenreporterin und auf der Suche nach alten Schätzen im Wohlfühlmagazin um 17.30 Uhr in ORF 2
Elisabeth Engstler

ORF/Milenko Badzic

Elisabeth Engstler

Elisabeth Engstler wurde in Kärnten geboren. Sie nahm 1982 am Eurovisions Song Contest in England teil („Sonntag“) und begann danach ihr Studium (Operette, Musical und Chanson) am Konservatorium der Stadt Wien. Nach einem Engagement am Burgtheater und der Hauptrolle in dem Musical „Valerie“ bei den Wiener Festwochen beendete sie 1986 ihre Ausbildung mit Auszeichnung.
Als Präsentatorin der TV-Sendung „Ferienexpress“ stieg Elisabeth Engstler beim ORF ein, wo sie ab 1987 auch die Moderation des „Wurlitzers“ übernahm. Nach einer zusätzlichen Ausbildung in Gesang und Schauspiel präsentierte die gebürtige Kärntnerin auch die TV-Sendung „Ich und Du“ und die ORF-Hauptabendshows „Die große Chance“ sowie „Happy End“.
Bis 1996 moderierte sie im Neuen Radio Wien und Radio NÖ verschiedene Radiosendungen wie „Querstadtein“ und „Autofahrer unterwegs“. Neben ihrem großen Engagement als Schauspielerin in zahlreichen österreichischen Produktionen sowie am Stadttheater Baden und bei den Nestroy Festspielen auf Burg Liechtenstein moderierte sie von 1995 bis 2007 an der Seite von Wolfram Pirchner die TV-Vorabendillustrierte „Willkommen Österreich“.
1997 ist Elisabeth Engstler wieder auf die musikalische Bühne zurückgekehrt und präsentierte ihr Programm „Endlich wieder Musik“, das auch auf CD erschienen ist. Am 28. Oktober 2001 übernahm Elisabeth Engstler wohl die wichtigste Rolle ihres Lebens - nämlich die der Mutter, weil an diesem Tag ihre Tochter Amelie Julia Elisabeth das Licht der Welt erblickte.

Außenreporterin in „heute leben“

Von Juni 2007 bis September 2012 präsentierte Elisabeth Engstler in ORF 2 die Vorabendsendereihe „Jahreszeit“, seit 24. September 2012 ist sie auch als Außenreporterin im Wohlfühlmagazin „heute leben“ - Montag bis Freitag, jeweils 17.30 Uhr in ORF 2 - zu sehen. Dort tourt die beliebte ORF-Moderatorin durch Österreich, besucht im Rahmen ihrer „Genussreihe“ bäuerliche Lebensmittelproduzenten, trifft spannende Menschen, verkostet ausgewählte Köstlichkeiten und stellt so Land und Leute ganz persönlich vor.

Auf der Suche nach alten Schätzen

Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihre alten Schätze herzeigen wollen, sind herzlich eingeladen, sich zu melden - mit kurzer Beschreibung und Foto per E-Mail an alteschaetze@orf.at. Die Redaktion sieht sich die Bewerbungen mit Experten an und wählt die spannendsten alten Schätze aus.
Neben dieser wöchentlichen Beitragsreihe begibt sich Elisabeth Engstler seit 2015 auch auf die Suche nach alten Schätzen. Sie besucht Flohmärkte, schaut sich auf Dachböden um und trifft Sammler von Antiquitäten. An ihrer Seite: Expertinnen und Experten, die diese Fundstücke bewerten und den Seherinnen und Sehern Tipps geben, worauf es bei Antiquitäten ankommt.

„heute wohnen mit Elisabeth“

Im Jänner 2016 startete „heute leben“ zudem die Beitragsreihe „heute wohnen mit Elisabeth“. Alles dreht sich um die Fragen: Wie mache ich aus alten Dingen etwas Neues für mein Zuhause? Wie kann ich statt etwas wegzuwerfen etwas Neues kreieren?

Die „Königin der Herzen“ als „Dancing Stars“

2008 wurde für „die Engstler“ - wie viele Österreicher sie liebevoll bezeichnen - ein interessantes Jahr. Tanzend ist sie durch die ORF Show „Dancing Stars“ auf die musikalische Bühne zurückgekehrt, in der sie mit ihrem Tanzpartner Alexander Zaglmaier als Paar 03 zu sehen war. Elisabeth & Alex schafften den Einzug ins Finale und belegten den sensationellen 2. Platz - und wurde von ihren Fans liebevoll die „Königin der Herzen“ genannt.

Eine passionierte Hobbyköchin

Die erste Staffel von „Frisch gekocht ...“ wurde von Elisabeth Engstler moderiert. Kochen zählt genauso zu Engstlers Leidenschaften wie die Musik. Im Jahr 2000 erschien mit „Elisabeth Engstlers schnelle Küche“ ihr erstes Kochbuch. Im Frühling 2009 ist Elisabeth Engstlers „Mein Chaoskochbuch“ im Pichler Verlag erschienen. Und auch 2014 begrüßte sie für ein Jahr in „Frisch gekocht“ monatlich einen Spitzenkoch bzw. eine Spitzenköchin aus allen neun Bundesländern. Gemeinsam mit dem jeweiligen Profi wurden pro Sendung zwei Rezepte umgesetzt - eines davon steuerte Elisabeth Engstler selbst bei.

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Maggie Entenfellner

ORF/Günther Pichlkostner

Maggie Entenfellner

Maggie Entenfellner

Maggie Entenfellner besucht in ihrer Sendung "Zurück zur Natur" seit 27. Jänner 2013 jeweils Sonntag um 17.05 Uhr in ORF 2 österreichische Regionen und zeigt die schönsten Seiten des Landlebens.
Maggie Entenfellner

ORF/Günther Pichlkostner

Maggie Entenfellner

Maggie Entenfellner wurde am 20. Dezember 1968 in St. Pölten geboren. Seit 1999 leitet Frau Entenfellner das Tierressort der „Kronen Zeitung“ und gründete den Tierschutzverein „Freunde der Tierecke“. Maggie Entenfellner ist verheiratet und hat eine Tochter namens Lisa Marie.
Maggie Entenfellner moderierte bereits Tiervergaben bei „Willkommen Österreich“, im ORF NÖ und bei TW1 und ist auch Buchautorin: „HundKatzeVogelMaus“ (NP-Verlag), „Krone-Wissen Tiere“ (Holzhausen Verlag) und „VIA (very important animals) - Tiere und ihre prominenten Besitzer“ (Ueberreuter Verlag).
Von April 2007 bis Juni 2012 war Maggie Entenfellner die Moderatorin des wöchentlichen ORF Tiermagazins „Tierzuliebe“, seit 27. Jänner 2013 präsentiert sie in ihre Sendung „Zurück zur Natur“ immer sonntags in ORF 2 die schönsten Seiten des Landlebens.
2009 zeigte sie zudem ihr tänzerisches Talent in der fünften Staffel von „Dancing Stars“.

Auszeichnungen

Maggie Entenfellner ist Preisträgerin des „Roten Bully“ (Tierschutzpreis des Tierheims Krems). Von der Österreichischen Tierärztekammer wurde sie 2005 für Verdienste um den Tierschutz geehrt. 2008 erhielt sie den Pressepreis der Österreichischen Tierärztekammer für ihre exzellenten Beiträge, mit denen der Tierschutz in Österreich einen hohen Stellwert bekommen hat.
2006 hielt sie einen Vortrag im Europäischen Parlament in Brüssel zum Thema Lebendtiertransporte.
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Matthias Euba

ORF/Milenko Badzic

Matthias Euba

Matthias Euba

Matthias Euba ist Präsentator des ORF-Wissenschaftsmagazin "Newton" und bringt jede Woche samstags Wissenschaftliches und Wissenswertes aus den Themenbereichen Mensch, Tier, Natur und Technik.
Matthias Euba

ORF/Milenko Badzic

Matthias Euba

Matthias Euba wurde 1967 in München geboren.
Vor seiner Zeit beim ORF arbeitete der studierte Politikwissenschafter als wissenschaftlicher Assistent am Ludwig-Bolzmann-Institut für Wachstumsforschung. Mitte der neunziger Jahre führte ihn dann sein Weg in den ORF.
Über viele Jahre war Matthias Euba Redakteur, Autor und Producer im ORF-Kinderfernsehen. Auch seine Stimme ist seitdem dem ORF-Publikum bekannt: Zahlreiche ORF-Dokumentationen und Magazine, sowie Film- und Videoproduktionen hat der gelernte Sprecher synchronisiert.
Seit Herbst 2002 ist er auch am Bildschirm zu sehen - erst vier Jahre lang als Moderator der Kurznachrichten „Newsflash“, von April 2007 bis Februar 2013 präsentierte er den „ZIB Flash“, zudem auch die „ZIB 20“ und die „ZIB 24“ (seit August 2008) und seit Herbst 2012 das Wissenschaftsmagazin „Newton“.
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