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Die TV-Moderatoren und -Moderatorinnen von A-Z

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Alexander Fankhauser

ORF/Hans Leitner

Alexander Fankhauser

Alexander Fankhauser

Am Freitag präsentieren zum Wochenausklang von "Frisch gekocht" Andi & Alex die "Frisch gekocht Kochshow" und führen humorvoll ins kulinarische Wochenende.
Alexander Fankhauser

ORF/Hans Leitner

Alexander Fankhauser

Alexander Fankhauser wurde 1974 geboren. Berufserfahrung sammelte der Tiroler nach seiner Matura im Helvetia Bristol, im Hotel Hyde Park in London sowie im Restaurant Korso im Hotel Bristol bei Spitzenkoch Reinhard Gerer. Im Herbst 1999 kehrte er in den elterlichen Betrieb, das Hotel Lamark in Hochfügen, zurück. Im Mai und Juni 2000 perfektionierte Fankhauser seine Kochkünste im Restaurant Spago unter Wolfgang Puck in Los Angeles.
Nach seinem Wirken bei internationalen Spitzenköchen kehrte er 2001 wieder in das elterliche Hotel Lamark zurück, wo er eines der höchstgelegenen Gourmetrestaurants Österreichs eröffnete.
2010 erhielt Alexander Fankhauser gemeinsam mit Andreas Wojta den österreichischen TV-Fernsehpreis „Romy“ in der Kategorie „Beliebteste Show Entertainer“.
Im Jänner 2008 übergab Peter Tichatschek den „Frisch gekocht“-Kochlöffel an das Profikochduo Andreas Wojta und Alexander Fankhauser, die als „Andi & Alex“ schnell Kultstatus erlangten. 2014 übergaben sie an Elisabeth Engstler. Seit 2015 führen Andi & Alex am Freitag im Rahmen von „Frisch gekocht“ ins Wochenende und präsentieren dabei ihre eigene kleine, feine Kochshow vor Publikum.

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Peter Fässlacher

ORF/ORFIII/Kidizin Sane

Peter Fässlacher

Peter Fässlacher

Peter Fässlacher ist Sendungsverantwortlicher und Moderator der werktäglichen Kultursendung "KulturHeute" in ORF III und entwickelte die Büchersendung "erLesen".
Peter Fässlacher

ORF/ORFIII/Kidizin Sane

Peter Fässlacher

Peter Fässlacher ist seit dem Jahr 2007 beim ORF tätig. Der gebürtige Villacher begann seine Laufbahn im Landesstudio Kärnten und wechselte ein Jahr später in die ORF-Kulturredaktion nach Wien. Dort gestaltete er hauptsächlich Kulturberichte für die „Zeit im Bild“, „Heute in Österreich“ sowie „a.viso“.
Bei ORF III ist er seit dem Jahr 2010. Er entwickelte die Büchersendung „erLesen“ und ist Sendungsverantwortlicher und Moderator der werktäglichen Kultursendung „KulturHeute“.

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Birgit Fenderl

ORF/Thomas Ramstorfer

Birgit Fenderl

Birgit Fenderl

Seit 2007 moderiert Birgit Fenderl die "ZIB"-Ausgaben um 9.00 und 13.00 Uhr in ORF 2.
Birgit Fenderl

ORF/Thomas Ramstorfer

Birgit Fenderl

Birgit Fenderl, Jahrgang 1971, ist seit 1993 beim ORF und war seit Start der „ZiB 3“ am 12. Jänner 1998 als Präsentatorin dabei. Mit Juli 2004 wechselte Birgit Fenderl ins Team der „Zeit im Bild“-Kurzausgaben, wo sie die „Zeit im Bild“ um 13.00 und um 17.00 Uhr moderierte. Außerdem präsentierte sie von Juni 2004 bis Februar 2005 und April 2007 bis April 2008 das Politmagazins „Report“. Seit 10. April 2007 moderiert sie die „ZIB“-Ausgaben um 9.00 und 13.00 Uhr.
Die studierte Magistra der Politkwissenschaft und Romanistik (Spanisch) kam 1993 nach einem Assessmentcenter in den ORF, wo sie nach einem Praktikum in der Auslandsredaktion der Zeit im Bild, zunächst als Redakteurin bei der „Mini-ZiB“ begann. Nach eineinhalb Jahren wechselte sie 1995 zur „ZiB 1“ und im gleichen Jahr als Innenpolitikredakteurin in die „ZiB 2“. Dort arbeitete sie auch als Chefin vom Dienst und präsentierte ab Jänner 1997 fallsweise die „Spät-ZiB“. Neben der Moderation der „ZiB 3“ gestaltete die Journalistin in den vergangenen Jahren Beiträge zu Auslandsthemen in allen „ZiB“-Sendungen.
Die geborene Wienerin, die in München und Salzburg aufgewachsen ist, hat vor ihrem regulären Studium in Wien, in Siena Italienisch und an der Sorbonne in Paris Französisch studiert.
Am 19. April 2005 brachte sie ihre Tochter Anna-Sophie zur Welt.

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Martin Ferdiny

ORF/Thomas Ramstorfer

Martin Ferdiny

Martin Ferdiny

Martin Ferdiny liefert in "heute mittag" und "heute österreich" aus dem ORF-Newsroom die Topthemen des Tages aus Österreich und der Welt, mit Live-Reportagen, Live-Einstiegen aus den Bundesländern und Live-Gästen.
Martin Ferdiny

ORF/Thomas Ramstorfer

Martin Ferdiny

Martin Ferdiny, geboren in Schwarzach im Pongau (Jahrgang 1966), hat am Salzburger Mozarteum Klarinette und Klavier studiert und absolvierte 1990 mit Auszeichnung. „Nach vier harten Unterrichtsjahren“ an diversen Gymnasien und dem Salzburger Musikschulwerk arbeitet Ferdiny seit 1994 mit kurzen Unterbrechungen bei Radio Salzburg.
Die Musik ist Martin Ferdinys Leben: Er arbeitet für das Salzburger Landestheater und gestaltete Musikanimationsprojekte u. a. im Rahmen der Salzburger Mozartausstellung. 1996 gründete Ferdiny sein eigenes Tonstudio und produzierte seither zahlreiche Aufnahmen für den ORF Salzburg und den Bayerischen Rundfunk.
„Musik ist meine Profession und mein Hobby zugleich. Meine ganz große Leidenschaft gehört meiner Soul-Band FUN-tastic“, so der Moderator. Auch hier gibt Ferdiny als (Band-)Leader den Ton an und spielt abwechselnd Keyboard, Saxofon und Querflöte.
Von Juli 2005 bis März 2007 war der Radio-Musikprofi, der früher auch als Model arbeitete und erste Bildschirmerfahrungen bei einer Folge der Serie „Medicopter 117“ als Hilfskommissar sammelte, an der Seite von Martina Rupp als Moderator von „Willkommen Österreich“ und bis Ende Dezember 2005 von „Gut beraten Österreich“ zu sehen.
Von April 2007 bis September 2012 war er Reporter bei „Heute in Österreich“. Seit 24. September 2012 präsentiert er im ORF-Mittagsmagazin „heute mittag“, jeweils um 13.15 Uhr (bis 14.00 Uhr) in ORF 2, aus dem ORF-Newsroom die Topthemen des Tages aus Österreich und der Welt, mit Live-Reportagen, Live-Einstiegen aus den Bundesländern und Live-Gästen. Gleichzeitig ist er auch Moderator des „Heute in Österreich“-Nachfolgers „heute österreich“ um 17.05 Uhr in ORF 2.

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Christoph Feurstein

ORF/Hans Leitner

Christoph Feurstein

Christoph Feurstein

Der mehrfach ausgezeichnete ORF-Journalist Christoph Feurstein präsentiert seit 2007 das ORF-Magazin "Thema" um 21.10 Uhr in ORF 2.
Christoph Feurstein

ORF/Hans Leitner

Christoph Feurstein

Christoph Feurstein wurde am 8. Mai 1972 in Schruns im Montafon geboren. Nach der Matura 1990 begann er Germanistik und Theaterwissenschaft an der Universität Wien zu studieren und arbeitete daneben bereits als Regieassistent bei der freien Theatergruppe „W.U.T“. Zusätzlich gestaltete er Beiträge und Dokumentationen für das ORF-Jugendmagazin „X-Large“ und entwarf Dokumentationen für die ORF-Sendereihen „emotion“, „City-Guide“ und „nitebox“.
Von 1997 bis 2000 war Feurstein als Redakteur und Gestalter für das ORF-Magazin „Thema“ tätig. Ab Februar 2001 übernahm Feurstein zeitweise als Vertretung von Barbara van Melle auch die „Thema“-Moderation. Von Oktober 2002 bis Dezember 2004 präsentierte er wöchentlich alternierend mit Miriam Hie das Vorabendformat „25 das Magazin“. Danach war Feurstein wieder Gestalter und Reporter bei „Thema“, das er seit 16. April 2007 auch präsentiert. Im September 2005 präsentierte er außerdem in der dreiteiligen ORF-Reihe „Mystery“ mysteriöse Fälle, Fakten und Phänomene.
Seine einfühlsamen Interviews und Dokus zum Entführungsfall Natascha Kampusch gingen um die Welt und wurden von einem Millionenpublikum verfolgt. Christoph Feurstein berichtete bereits in „Thema“ im Jahr 1998 über die Entführung von Natascha Kampusch und war auch während der Suche nach dem Mädchen in ständigem Kontakt mit ihrer Familie. Nach ihrer Flucht führte er mit Natascha Kampusch im September 2006 ein Exklusivinterview, das weltweit gezeigt wurde.

Auszeichnungen

„Für Hartnäckigkeit, mit der er scheinbar alltägliche Fälle journalistisch verfolgt“ wurde Christoph Feurstein mit dem Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis 2006/2007 ausgezeichnet. Weiters kann er bereits auf Auszeichnungen wie den „Kurier Romy“-Spezialpreis 2007 für sein TV-Interview mit Natascha Kampusch, den „Österreichischen Staatspreis für journalistische Leistungen im Interesse der Jugend 1998“ und den „Österreichischen Volksbildungspreis“ im Jahr 2000 verweisen.
Im Oktober 2007 erhielt der ORF-Redakteur den „CNN Journalist Award“ 2007 für seine „Thema“-Reportage zum 20. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl und 2012 wurde er für die „Thema“-Reportage über die Wiener Lerntafel mit „Journalistenpreis Integration“ ausgezeichnet. Und 2014 wurde er mit dem Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis 2014 für das Projekt „Schule fürs Leben“ geehrt.
Außerdem ist er Lektor an der Fachhochschule für Journalismus in Wien.

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Sepp Forcher

ORF/Günther Pichlkostner

Sepp Forcher

Sepp Forcher

Vom Hüttenwirt zum ORF-Star: Seit dem 10. Juni 1986 begibt sich Sepp Forcher in seiner Sendung "Klingendes Österreich" auf Wanderschaft quer durch Österreich.
Sepp Forcher

ORF/Günther Pichlkostner

Sepp Forcher

Sepp Forcher hat eine bewegte, tief mit der Natur verbundene Lebensgeschichte hinter sich. Am 17. Dezember 1930 in Rom als Giuseppe geboren, ist Sepp Forcher Südtiroler Abstammung.
Seit 1940 lebt er in Salzburg. Hier hat Sepp Forcher die Volksschule besucht, später unterstützte er seine Eltern bei deren Tätigkeit als Hüttenwirte im Tennengebirge. 1950 ging er nach Kaprun und war dort zuerst als Hilfsarbeiter und dann beim Störtrupp der Tauernkraftwerke bis 1952 beschäftigt. Bis 1955 arbeitete Sepp Forcher als Träger, Bergsteiger und Mineraliensucher sozusagen freiberuflich.
Im Spätherbst 1955 übernahm er die Pacht einer Schutzhütte in Großarl (Berglandskiheim), 1956 heiratete er seine Helli, es wurde Peter, der erste Sohn geboren. 1959 dann die Geburt von Sohn Karl. Damals waren Helli und Sepp Forcher Hüttenwirte auf dem Zeppezauerhaus am Untersberg bei Salzburg.
Von 1966 bis 1971 bewirtschafte das Ehepaar Forcher einen Hüttenbetrieb in Krippenbrunn am Dachstein. Von dort übersiedelte die Familie Forcher nach Salzburg und übernahm den „Platzlkeller“, ein Bierrestaurant in der Stadtmitte von Salzburg. 1976 markiert einen traurigen Punkt im Leben der Forchers. Durch einen Unfall stirbt Sohn Peter. Helli und Sepp Forcher beenden ihre Wirtstätigkeit.
Seither ist Sepp Forcher beim ORF tätig, gelegentlich arbeitete er bei verschiedenen Salzburger Tageszeitungen mit. Sepp Forcher wurde mit dem René-Marcic-Preis und dem Hans-Kudlich-Preis ausgezeichnet. Seit 1962 trägt er seinen Vollbart, seit 1975 gehört die Glatze zu seinem Markenzeichen. Ebenso zu seinem Markenzeichen ist der typische Salzburger Dialekt geworden, in dem er durch die Sendung führt.


Wie Sepp Forcher zum Radio kam

Sepp Forcher kam zufällig zum Radio. Bei seinem ersten Auftritt 1963 erzählte er Rosemarie Isopp für „Autofahrer unterwegs“ im Salzburger Kongresshaus die Sage von Kaiser Karl im Untersberg – aber nur, weil an diesem Tag schlechtes Wetter war. Bei gutem Wetter wäre er auf seiner Hütte geblieben und hätte sich um die Gäste gekümmert.
Die eigentliche Radio-Entdeckung war an einem 6. Dezember: Im Wirtshaus von Günter Essl in der Stadt Salzburg gab es einen Stammtisch, der regelmäßig von Radio Salzburg übertragen wurde. Für diesen Tag und die Radioübertagung suchte man einen Nikolaus. Essl schlug Forcher vor: „Der Forcher ist gescheit, er kann reden und einen Bart hat er auch.“ Sepp Forcher kam also als Nikolaus in die Live-Sendung, fand nicht – wie ausgemacht – seinen Text vor und kannte auch die Stammtischrunde nicht. Aber Forcher hatte nicht nur einen Nikolausbart, er zeigte auch, dass er gescheit war und reden konnte: Seine Improvisation hatte größten Erfolg.
Landesintendant Rudi Bayer holte Forcher daraufhin 1976 ins Landesstudio. "Mit’n Sepp ins Wochenend„, “Mit’n Sepp ins Museum„, das Wunschkonzert “Ein Gruß an Dich" und Bergsteigersendungen wurden Publikumsrenner im Radio. Forcher gestaltete weit mehr als 1.000 Sendestunden.


Wie Sepp Forcher zum Fernsehen kam

Friedrich Urban, der als damaliger Landesintendant des Landesstudios Salzburg „Klingendes Österreich“ erfand, dachte gleich an Forcher als Präsentator der Sendung. Forcher: "Friedrich Urban kam auf mich zu und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, eventuell eine Fernsehsendung auszuprobieren. Ich war damals 55 Jahre alt und wollte mir das eigentlich nicht mehr antun. Als ich erfahren habe, wer noch alles im Gespräch ist, habe ich mir gedacht: Ist ja egal, da hast eh keine Chance. Ich bin mit meiner Frau Helli auf Urlaub gefahren, habe nichts mehr gehört. Am Tag nach meinem Urlaub habe ich Friedrich Urban getroffen, und er hat mich gefragt, ob ich auf ein Glas Wein in sein Büro komme. Da hab’ ich mir schon gedacht, da stimmt was nicht. Am Vormittag Wein? Er hat mir mitgeteilt, dass ich der Präsentator der neuen Sendereihe bin."


Zweifel am Anfang, dann der Erfolg

Beim Start am 10. Juni 1986 traute man dieser Idee maximal sechs Folgen zu. Doch es kam anders. Mehr als 1.800 Volkslied- und Volksmusikgruppen sowie Blaskapellen und Schützenkompanien haben bisher Sepp Forcher bei seinen Wanderungen durch Österreich, Südtirol und Bayern begleitet. Und viele Millionen Menschen waren und sind bei „Klingendes Österreich“ dabei.
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Peter Fritz

ORF/Thomas Ramstorfer

Peter Fritz

Peter Fritz

Dr. Peter Fritz ist seit März 2015 Büroleiter in Brüssel und moderiert in ORF III die Diskussionssendung "Inside Brüssel".
Peter Fritz

ORF/Thomas Ramstorfer

Peter Fritz

Peter Fritz wurde am 19. Juni 1961 in Villach geboren. Nach seiner Matura 1979 studierte er Germanistik und Geschichte an der Universität in Wien. Parallel zum Studium war er bei der Tageszeitung „Kleine Zeitung“ tätig und ab 1982 im Landesstudio Kärnten.
Von 1985 bis 1986 arbeitete er bei Radio Österreich International und anschließend beim Aktuellen Dienst Fernsehen in der Inlandsredaktion. Zahlreiche Auslandseinsätze als Sonderkorrespondent (Fall der Berliner Mauer, Golfkrieg, Krise in Albanien).
Von 1991 bis 1992 war er Auslandskorrespondent in Bonn und anschließend Korrespondent in Washington. Danach kehrte Dr. Fritz als Redakteur und Chef vom Dienst der „Zeit im Bild 1“ nach Wien zurück. Ab 9. Jänner 1998 war er erneut als ORF-Korrespondent in Washington tätig und löste am 1. August 2001 Eugen Freund als Büroleiter ab.
Von Mitte August 2003 bis Mai 2007 war Peter Fritz mit der Funktion des „ZIB“-Ressortleiters „Ausland“ betraut. Von Juni 2007 bis 2015 war er Büroleiter der ORF-Außenstelle in Berlin. Seit 1. März 2015 ist er Büroleiter in Brüssel und moderiert in ORF III die Diskussionssendung „Inside Brüssel“.
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Lisa Gadenstätter

ORF/Thomas Ramstorfer

Lisa Gadenstätter

Lisa Gadenstätter

Lisa Gadenstätter präsentiert die "ZIB 20" mit einem kompakten Überblick über die wichtigsten Themen des Tages aus Österreich und der Welt sowie die "ZIB 24", das 20-minütige Mitternachtsmagazin in ORF eins.
Lisa Gadenstätter

ORF/Thomas Ramstorfer

Lisa Gadenstätter

Lisa Gadenstätter wurde 1978 in Salzburg geboren. Seit April 2007 präsentiert sie in ORF eins die „ZIB 20“. Außerdem moderiert sie die „ZIB 24“. Von Oktober 2006 bis März 2007 präsentierte sie zudem die Kurznachrichten „Newsflash“.
Im Oktober 1998 kam Lisa Gadenstätter als Nachrichten-Trainee zu Ö3. Im Hitradio Ö3 war sie in den Ressorts Chronik und Innenpolitik tätig. Sie berichtete dort bisher über so brisante Themen wie den Saliera-Fall und die Tsunami-Katastrophe.
Die Pferdenärrin und begeisterte Skifahrerin studierte Publizistik sowie Theaterwissenschaften und absolvierte u. a. ein Praktikum bei ABC New York.

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Stefan Gehrer

ORF/Thomas Ramstorfer

Stefan Gehrer

Stefan Gehrer

Der Vorarlberger ORF-Journalist Stefan Gehrer präsentiert in ORF 2 das aktuelle Weltgeschehen in den Kurzausgaben der "ZIB" um 9.00 sowie um 13.00 Uhr.
Stefan Gehrer

ORF/Thomas Ramstorfer

Stefan Gehrer

Stefan Gehrer wurde 1967 in Lustenau geboren, studierte nach seinem Präsenzdienst Französisch an der Universität Wien und Betriebwirtschaftlehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und spezialisierte sich in den Fächern Personalwirtschaft, Werbung und Marktforschung. 1990 schloss er das Französisch-, 1995 das Betriebswirtschaftstudium ab. Darauf folgte im Juni 1996 ein Studienaufenthalt an der Columbia School of Journalism und im November 1997 ein Aufenthalt an der Duke University in North Carolina.
Berufserfahrung sammelte Gehrer schon während seines Studiums bei den „Vorarlberger Nachrichten“ und als Redakteur der APA in Bregenz. Darüber hinaus arbeitete er als Redakteur bei der APA in Wien und war Volontär im Landesstudio Vorarlberg und im ORF-Zentrum.
Von 1992 bis 1994 war Mag. Stefan Gehrer als Redakteur in der ORF TELETEXT-Redaktion tätig. Danach war er kurze Zeit Redakteur der Wirtschaftredaktion und wurde im Jänner 1995 Redakteur der „ZiB“-Redaktion. Von Mai bis Juli 1998 war Stefan Gehrer ORF-Korrespondent in Brüssel.
2000 wechselte Stefan Gehrer für ein Jahr in die EU-Hauptstadt. Von Oktober 2002 bis Ende 2003 moderierte er die „Zeit im Bild 1“. 2005 war er als ORF-Korrespondent in London tätig. Seit Mai 2008 moderiert Stefan Gehrer die „ZIB“-Ausgaben um 9.00 und 13.00 Uhr.
In seiner Freizeit betreibt er ungern Sport im Fitnesscenter (er findet, ab einem gewissen Alter muss das eben sein), singt (mäßig gut, aber dafür ab und zu für den guten Zweck) und entspannt sich mit ausgedehnten Scooter-Touren mit seinen (ORF-)Freunden quer durch Österreich.

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Marie Christine Giuliani

ORF/Günther Pichlkostner

Marie Christine Giuliani

Marie Christine Giuliani

Marie Christine Giuliani präsentiert seit 1999 jeden zweiten Samstag die Gameshow "Bingo" in ORF 2.
Marie Christine Giuliani

ORF/Günther Pichlkostner

Marie Christine Giuliani

Marie Christine Giuliani wurde am 26. Februar 1965 in Wien geboren. Sie besuchte die AHS in Wien, nach der Matura begann sie ein Sprachstudium an der Universität Wien.
Bereits im Alter von 19 Jahren begann Marie Christine Giuliani ihre Karriere beim ORF. Zunächst als Moderatorin auf Ö3 (z.B. „Austroparade“, „Ö3-Wecker“), bevor sie zum Fernsehen gewechselt hat.
Vor der Kamera konnte die sympathische Moderatorin bei „Wer bietet mehr“, „Wurlitzer“, „Millionenrad“, der TV Show „Jackpot“, „Herzklopfen“, „6 aus 45“ und bei der Programmansage überzeugen. Seit April 1999 moderiert sie jeden zweiten Samstag die Gameshow „Bingo“. Außerdem präsentierte sie 2002 gemeinsam mit Linda De Mol die Spieleshow „Domino-Day“.
Marie Christine Giuliani ist Mutter ihres Sohnes Santino.

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Andreas Goldberger

ORF/Thomas Ramstorfer

Andreas Goldberger

Andreas Goldberger

"Goldi" ist "fliegender Experte und fachkundiger und bewährter ORF-SPORT-Kokommentator bei den Skisprungbewerben.
Andreas Goldberger

ORF/Thomas Ramstorfer

Andreas Goldberger


Geboren am 29. November 1972 in Ried im Innkreis in Oberösterreich.
Der ehemalige Weltmeister im Skifliegen und im Mannschafts-Skispringen sowie dreifache Gewinner des Skisprung-Gesamtweltcups stand dem ORF erstmals bei der Ski-WM in Oberstdorf im Jahr 2005 als Experte zur Verfügung. Sein eigentliches Debüt als ORF-Kokommentator feierte Goldberger 2005 beim Mattenspringen beim Sommer-Grand-Prix in Bischofshofen. Seit Beginn der Wintersaison 2005/2006 ist er - neben Armin Kogler - als ORF-Kokommentator im (Winter-)Dienst.
Für die besten Bilder in Schwindel erregenden Höhen sorgt Goldberger bei seinen regelmäßigen Sprüngen mit der Helmkamera.
Im März 2006 tauschte Andreas Goldberger Skier und Mikro gegen ein Paar flotte Tanzschuhe und begeisterte die TV-Zuschauer als „Dancing Star“. Und im Herbst 2009 stellte er auch im ORF-Ski-Event „Das Rennen“ sein skifahrerisches Können unter Beweis.

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Christoph Grissemann

ORF/Hans Leitner

Christoph Grissemann

Provokante Themen, schwarzer Humor, hochkarätige Gäste und zwei Spitzenkabarettisten - wöchentlich sorgt das deutsch-österreichische Satirikerduo Stermann&Grissemann in ORF eins mit seiner Late-Night-Show für Topunterhaltung und Topquoten.
Christoph Grissemann

ORF/Hans Leitner

Wurde 1966 in Innsbruck geboren, 1985 Matura in Mödling, NÖ. Vier Jahre Studium Germanistik und Publizistik in Wien. Danach Zivildienst im Flüchtlingslager Traiskirchen. Seit 1988 im ORF, unverheiratet, keine Kinder.
Seit 1990 an der Seite von Dirk Stermann die Radiosatire „Salon Helga“ (zuerst auf Ö3, dann FM4). Seit 1997 verschiedene TV-Sendungen (Suite 16, Blech oder Blume, Frau Pepi und die Buben), Bühnen-Auftritte in Ö, D und CH. Seit 1998 Radiomoderator in Deutschland beim ORB. Buchveröffentlichungen und CDs.
Der Radiosender FM4 war jahrelang die Heimat von Christoph Grissemann und Dirk Stermann. Woche für Woche setzten sich die zwei vor die Mikrophone und trugen in „Salon Helga“ absurde Hörspiele vor oder geben sich der gepflegten Friseur-Konversation hin.
Das Fernsehen ist nicht nur immer wieder Thema ihrer „literarischen Satiresendung“, sondern lieferte in der Vergangenheit auch unfreiwillig die Bilder zu den ungehemmt bösartigen Dialogen Ster- und Grissemanns. Ihre Moderationen des Song Contests, die parallel zur Fernseh-Show übers Radio zu empfangen waren, machte die skurrile Musikveranstaltung zum unterhaltsamsten, was ein Fernsehjahr zu bieten hatte.
Den Höhepunkt fand die Parodie in der Teilnahme des Duos an der Vorausscheidung zum „Concours Eurovision de la Chanson“ 2002. Sie belegten den zweiten Platz und durften damit nicht teilnehmen.
Mit Fernsehshows wie „Frau Pepi und ihre Buben“, „Blech oder Blume“ oder „Suite 16“ präsentierte das Duo die Gesichter hinter den markanten Radiostimmen einer breiten Öffentlichkeit. Die Formate wurden nach kurzer Zeit eingestellt.
1999 feierten Christoph Grissemann und Dirk Stermann „Das Ende zweier Entertainer“ mit ihrem ersten Kabarettprogramm, um schließlich mit „Die Karawane des Grauens“ (2000) wieder aufzuerstehen. „Willkommen in der Ohrfeigenanstalt“ (2002) ging dem Bühnenstück „Harte Hasen“ voraus. Mit dem Film „Immer nie am Meer“ eroberten Stermann und Grissemann die Kinoleinwand.
Derzeit führen Stermann & Grissemann immer dienstags durch jede Ausgabe von „Willkommen Österreich“ in ORF eins. In „Keine Chance - Die Stermann gegen Grissemann Show“ stellten sich Christoph Grissemann und Dirk Stermann auch den Herausforderungen der Primetime und präsentierten im Dezember 2012 ihre erste eigene ORF-Hauptabendshow.
2012 ging die Romy für den beliebtesten Comedian an Dirk Stermann und Christoph Grissemann („Willkommen Österreich“).

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Ani Gülgün-Mayr

ORF/Hans Leitner

Ani Gülgün-Mayr

Ani Gülgün-Mayr

Ani Gülgün-Mayr präsentiert das werktägliche Kulturmagazin "KulturHeute" in ORF III.
Ani Gülgün-Mayr

ORF/Hans Leitner

Ani Gülgün-Mayr

Ani Gülgün-Mayr wurde im Jahr 1970 in Istanbul geboren und kam im Alter von zwei Jahren nach Österreich. Ihr beruflicher Werdegang begann als Jugendarbeiterin, in weiterer Folge wurde sie Pressesprecherin und später Obfrau des Jugend-, Kultur- und Integrationsvereins „Echo“.
Seit dem Jahr 2005 gehört sie zur „Heimat, fremde Heimat“-Redaktion des ORF, wo sie sich schwerpunktmäßig um die Kulturberichterstattung kümmert. Zudem ist die Mutter eines Sohnes und einer Tochter regelmäßig als Journalistin für das TV-Magazin „Thema“ sowie das „Bürgerforum“ tätig.
Im Jahr 2010 präsentierte Ani Gülgün-Mayr die Gala zur Verleihung des vom ORF mitinitiierten Österreichischen Integrationspreises.
In ihrer Freizeit legt die ORF-III-Präsentatorin der Kultursendung „KulturHeute“ regelmäßig als DJane in angesagten Wiener Clubs auf.
Ani Gülgün-Mayr erhielt im November 2011 den Integrationspreis der Zeitschrift „News“ in der Kategorie „Herausragende Karrieren“. Dabei wurde vor allem der soziale Aufstieg von Mitgliedern klassischer Gastarbeiterfamilien berücksichtigt.

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Alfons Haider

ORF/Thomas Ramstorfer

Alfons Haider

Alfons Haider

Auf beeindruckende Weise stellt Alfons Haider sein vielseitiges Talent in besonders zahlreichen Theater-, Kino- und TV-Produktionen als Schauspieler, aber auch als charmanter ORF-Moderator, erfolgreicher Kabarettist, witziger Parodist und nicht zuletzt als Festspielintendant seit nunmehr fast drei Jahrzehnten unter Beweis.
Alfons Haider

ORF/Thomas Ramstorfer

Alfons Haider

Alfons Haider begann 1976 seine Schauspiel- und Musicalausbildung in Wien, die er am Lee Strasberg Institute in Los Angeles/Kalifornien verfeinerte. Das Volkstheater, das Theater an der Josefstadt, die Tribüne, die Kammerspiele sowie das Theater der Jugend waren seine Stationen in Wien, begleitet von Auftritten und großen Tourneen in das deutschsprachige Europa.
Buchtipp:
„Alfons Haider: geliebt. verteufelt“
Eine Autobiografie aufgezeichnet von Walter Pohl
Ueberreuter
So war es nur eine Frage der Zeit, dass Alfons Haider auch von Film und Fernsehen gerufen wurde. Neben den Arbeiten für das deutschsprachige Fernsehen ist er auch in internationalen Produktionen tätig.
Zusammenarbeit mit dem ORF
Seine charmante Eloquenz prädestinierte ihn schließlich auch zu einer Karriere als Moderator. 1989 begann seine Zusammenarbeit mit dem ORF. Diese Kooperation bewährt sich bis heute.
Seine Moderatorentätigkeit beim ORF startete Alfons Haider mit 300 Folgen des „Wurlitzer“. Es folgte das Hauptabend Quiz „Tier x vier“, welches von „Gut gebrüllt, Löwe“ abgelöst wurde. Alfons Haider wurde zum erklärten Publikumsliebling. 1991 moderierte er erstmals die Live Show „Das goldene Grammophon“, eine Show, die ähnlich dem „Starmania“ Konzept jungen Talenten eine Chance bot. Zudem moderierte er die erfolgreiche Austro-Game Show „Made in Austria“.
Weitere Projekte im ORF waren die Präsentation der 25 Folgen von „Stolpersteine“ und „Hallo ORF“ sowie die Vorausscheidung für den Songcontest 1994.
Gemeinsam mit Barbara Stöckl wurde ihm 1995 erstmals die Präsentation des Wiener Opernballs anvertraut. Mit Charme, Eleganz und Souveränität berichtet er auch 2016 bereits zum 20. Mal vom wohl berühmtesten Ball der Welt.
Zudem konnte Alfons Haider 2008 für die Moderation von „Musical! Die Show“ gewonnen werden. Eine Rolle, die für ihn maßgeschneidert scheint, ist er doch seit Jahren aus der österreichischen Musicallandschaft - sowohl als künstlerischer Leiter des Open-Air-Festivals in Stockerau als auch als Darsteller in Produktionen wie „The King and I“ oder „Wake Up“ - nicht mehr wegzudenken.
Nach fünf Jahren „Dancing Stars“-Moderation wechselte Alfons Haider in der 7. Staffel die „Fronten“ und tanzte mit seinem Partner Vadim Garbuzov sehr erfolgreich bis in die neunte und vorletzte Runde der ORF-Erfolgsproduktion.
Zudem begrüßt Alfons Haider am Heiligen Abend aus dem „Licht ins Dunkel“-Studio und präsentiert seine „Schlagerweihnacht“.
Nach 2007 moderierte er auch 2008 wieder die Eröffnungsshow am „Life Ball“ und nach 2011 meldet er sich auch 2012 vom Red Carpet des „Life Ball“. Seit 2008 präsentiert der Entertainer einmal jährlich live in ORF 2 die „Starnacht am Wörthersee“ und die „Starnacht aus der Wachau“.
Schauspieler und Musical-Darsteller
Währenddessen verließ Alfons Haider die Bretter, die die Welt bedeuten, nie, und feierte große Erfolge in herausfordernden Rollen der Weltliteratur („Hamlet“, „Dorian Gray“, „Anatol“, „Heinrich II“ u.v.a.m.). 2003 kehrte er erfolgreich als Jeff Zodiak im Fendrich/Faltermeyer Musical „Wake Up“ ans Raimundtheater zurück. Zuletzt spielte er in Gabriel Baryllis Erfolgsstück „Butterbrot“ in den Wiener Kammerspiele, am Landestheater Salzburg und in der englischen Übeersetzung „Chickenshit“ am Vienna English Theatre, welche auch in New York aufgeführt wurde.
Dem Stockerau Open Air Festival war er 15 Jahre als künstlerischer Leiter verbunden und feierte 2012 mit „A Chorus Line“ unter der Regie von Mitzi Hamilton einen über die Grenzen hinaus gehenden Erfolg.
Auch als erfolgreicher Kabarettist mit eigenen Programmen amüsiert der Künstler sein Publikum. Seine letztes Programm „APPsolute Haider“ zeigte er erfolgreich im Wiener Theater Akzent und auf Tournee in ganz Österreich.

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Rainer Hazivar

ORF/Thomas Ramstorfer

Rainer Hazivar

Der TV-Journalist und Hochner-Preisträger präsentiert seit 1. Jänner 2014 die "Zeit im Bild" um 19.30 Uhr.
Rainer Hazivar

ORF/Thomas Ramstorfer

Rainer Hazivar, geboren 1966 in Wien, begann nach einigen Jahren Studium der Rechtswissenschaften- und Publizistikstudium zunächst bei der Tageszeitung „Der Standard“ mit „Uni-News“ in der innenpolitischen Redaktion, ehe er Ende 1992 zum Aktuellen Dienst ins ORF-Landesstudio Wien (Radio und TV) wechselte. Danach arbeitete Hazivar beim TV-Wochenmagazin „Report“, ab 2001 war er in der Innenpolitik-Redaktion der ORF-Radios tätig.
Im Oktober 2008 wechselte Hazivar vom Funkhaus auf den Küniglberg und verstärkte seitdem das Redaktionsteam der „ZiB 2“. Seit Ende Jänner 2010 präsentierte er weiters die „ZiB“-Kurzausgaben. In der „ZiB 2“ machte er zudem 2013 als „Fakten-Checker“ auf sich aufmerksam.
2007 erhielt der profilierte Journalist den Robert-Hochner-Preis 2007, die Jurybegründung lautete damals, Hazivar falle „durch seine Columbo-artige Hintergründigkeit auf“ und er produziere „in kurzer Zeit sprachlich brillante analytische Reportagen“.

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Ernst Hausleitner

ORF/Thomas Ramstorfer

Ernst Hausleitner

Ernst Hausleitner

"Mr. Formel 1" und ORF-Sport-Kommentator Ernst Hausleitner gab beim Grand Prix von Australien 2009 sein Formel-1-Debüt als Kommentator und präsentiert seither das Renngeschehen und alles darum herum.
Ernst Hausleitner

ORF/Thomas Ramstorfer

Ernst Hausleitner

Geboren 1968 in Grieskirchen in Oberösterreich. Nach der Matura am BORG Linz 1988 begann Ernst Hausleitner ein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Linz, das er als Fernstudent demnächst als MBA abzuschließen hofft.
Der einstige Printjournalist kam im Jahr 2000 als Oberösterreich-Korrespondent für das Hitradio Ö3 und als Sportreporter im ORF-Landesstudio Linz zum ORF. Von 2002 bis 2004 arbeitete er als Sportredakteur im Hitradio Ö3.
Seit 2004 machte sich der Landesskilehrer im Team der ORF-Fernseh-Sportredaktion als Präsentator und Kommentator (u. a. Ski-Weltcup), Studio-Präsentator sowie Interviewer aus der Boxenstraße bei Formel-1-Rennen einen Namen.
Mit dem Grand Prix von Australien am 29. März 2009 feierte Ernst Hausleitner sein Debüt als Formel-1-Kommentator. Mit dem Linzer trat ein absoluter Motorsportexperte das Erbe von Heinz Prüller an. Der begeisterte Motocross- und Trial-Fahrer, der u. a. 2001 das Erzbergrodeo und 2002 die 1000 Kilometer lange Ionian-Rally durch Griechenland absolviert hat und der 2003 Pressesprecher von KTM bei der Straßenmotorrad-WM war, kann es auch auf vier Rädern und wird 2009 mit einem Mini-Cooper in der professionellen Mini-Challange am Nürburgring an den Start gehen.
2014 wurde Ernst Hausleitner gemeinsam mit Kokommentator Alexander Wurz für die Übertragungen der Formel-1-Rennen mit der Romy in der Kategorie "Beliebteste/r Moderator/in – Information" ausgezeichnet.

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Susanne Höggerl

ORF/Thomas Ramstorfer

Susanne Höggerl

Susanne Höggerl

Susanne Höggerl übernahm am 1. Mai 2017 mit Tarek Leitner an ihrer Seite die Präsentation der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr.
Susanne Höggerl

ORF/Thomas Ramstorfer

Susanne Höggerl


Die gebürtige Grazerin Susanne Höggerl (Jahrgang 1972) sammelte bereits als Redakteurin bei Radio Wien sowie bei verschiedenen Privatradios und Printmedien journalistische Erfahrung. Ihr Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Fächerkombination mit Sprachwissenschaften und Politikwissenschaften an der Universität Wien schloss sie 1995 ab.
Von Oktober 2002 bis Oktober 2006 präsentierte sie die Kurznachrichten „Newsflash“. Nach ihrer Karenz moderierte sie ab Juli 2007 die Kurznachrichten „ZiB-Flash“ in ORF eins. Nach ihrer zweiten Karenz präsentiert sie seit Ende Jänner 2010 die „ZiB“ um 9.00 und um 13.00 Uhr. Seit August 2013 präsentiert sie alternierend mit Martin Ferdiny die ORF-Magazine „heute mittag“ und „heute österreich“.
Von Oktober 2014 bis Mai 2015 begrüßte Susanne Höggerl als Karenzvertretung von Marie-Claire Zimmermann gemeinsam mit Tarek Leitner die Zuschauerinnen und Zuschauer der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr in ORF 2 und kehrte danach wieder zu den Tages-„ZiB“-Ausgaben bzw. „heute mittag“ und „heute österreich“ zurück. Seit 1. Mai 2017 nimmt sie wieder an der Seite von Tarek Leitner für ein Jahr am Tisch der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr Platz.

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Karl Hohenlohe

ORF/Hans Leitner

Karl Hohenlohe

Karl Hohenlohe

Regisseur, Redakteur, Journalist, Kommentator, Moderator und "Gault Millau"-Herausgeber
Karl Hohenlohe

ORF/Hans Leitner

Karl Hohenlohe

Karl Hohenlohe wurde am 27. August 1960 in Wien geboren und wuchs gemeinsam mit zwei Brüdern und drei Schwestern in Wien und der Wachau auf. Karl Hohenlohe begann seine journalistische Karriere kurz nach seiner Matura im Jahr 1978 mit einem Volontariat in der Wirtschaftsredaktion des „Kurier“. Nach dem Studienbeginn von Publizistik, Jus und Biologie sammelte er auf einer einjährigen Studienreise nicht nur persönliche Eindrücke, sondern schrieb auch immer wieder Reiseberichte für diverse österreichische Zeitungen.
Der gebürtige Wiener und Vater von vier Kindern war bei der „Wochenpresse“ tätig, bevor er 1986 half, die ORF-Sendung „Seitenblicke“ logistisch vorzubereiten. Im Jahr darauf trat er seinen Dienst als erster Redakteur und Chef vom Dienst der prestigeträchtigen Societysendung an. Comedyliebhaber kennen den charmanten Medienmann als Autor der ORF-Sendung „die kranken schwestern“.
Auch als Regisseur - unter anderem der preisgekrönten Folge „Vom Werden des Weines“ im Rahmen der ORF-Reihe „Universum“ - machte sich Hohenlohe einen Namen. Als einer der drei Organisatoren der „Initiative zugunsten eines Denkmalschutzgesetzes für Österreichs historische Gärten und Parkanlagen“ veranstaltete er mehrere Aktionen zur Unterstützung seines Anliegens.
Neben seiner Kommentatorenrolle gemeinsam mit Christoph Wagner-Trenkwitz beim Wiener Opernball ist er weiters bei Prinzenhochzeiten und sonstigen royalen Ereignissen im ORF als Kommentator tätig. Privat war Karl Hohenlohe aber nie am Opernball, weil er sich selbst als miserablen Tänzer sieht und kein Freund von Menschenmassen ist.
Für ORF III präsentiert er die Sendungen „Aus dem Rahmen“ und „Was schätzen Sie?“.
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I
Münire Inam präsentiert „heute konkret“

ORF/Günther Pichlkostner

Münire Inam

Münire Inam präsentiert das ORF-Service- und -Konsumentenmagazin „heute konkret“.
Münire Inam präsentiert „heute konkret“

ORF/Günther Pichlkostner

Münire Inam studierte Soziologie an der Universität Wien. Seit 2007 ist die 33-Jährige Teil der Redaktion des ORF-Politmagazins „Report“. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Inam 2011 durch die Moderation der Sendung „Bürgerforum“, die sie gemeinsam mit Peter Resetarits präsentierte. Im Oktober 2011 war sie auch Moderatorin des Polittalks „contra | der talk“ in ORF eins. Von Oktober 2014 bis Mai 2015 präsentierte Münire Inam als Karenzvertretung alternierend mit Martin Ferdiny „heute mittag“ und „heute österreich“.
Nach Claudia Reiterers Wechsel zu „IM ZENTRUM“ moderiert sie seit 23. Jänner 2017 alternierend mit Martina Rupp das ORF-Service- und -Konsumentenmagazin „heute konkret“ montags bis freitags um 18.30 Uhr in ORF 2.
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Kristina Inhof

ORF/Thomas Ramstorfer

Kristina Inhof

Kristina Inhof

Kristina Inhof verstärkt seit Februar 2016 das ORF-Fußball-Team als Reporterin, Interviewerin und Moderatorin. Zudem präsentierte sie an der Seite von Andi Knoll die Live-Shows von "Die große Chance der Chöre".
Kristina Inhof

ORF/Thomas Ramstorfer

Kristina Inhof

Ihre TV-Karriere startete Kristina Inhof 2011 bei einem Wiener Lokal-TV-Sender. Danach war die Niederösterreicherin, die Sportwissenschaft in Wien studiert hat, bei einem österreichischen Privatsender als Komoderatorin von Champions-League-Spielen zu sehen. Im April 2015 zog es Inhof nach Deutschland, wo sie das Moderatorenteam eines Pay-TV-Senders verstärkte.
Zuvor eroberte Kristina Inhof die ORF-Bühne und präsentierte an der Seite von Andi Knoll dem österreichischen TV-Publikum die erste Staffel der „großen Chance der Chöre“, deren Live-Shows sie auch 2016 in der zweiten Staffel als Moderatorin begleitete.
Inhof bat am 7. Februar 2016 bei der „Bundesliga live“-Partie Admira - Salzburg erstmals als sogenannte Field-Reporterin Spieler und Trainer vors Mikrofon und präsentiert seit Februar auch die dienstägliche Champions-League-Zusammenfassung im Rahmen der „ZiB 24“.
Erstmals meldet sich Kristina Inhof auch beim finalen „Song Contest“-Voting am 13. Mai 2017 mit den berühmten Worten „And here are the results of the Austrian Jury“.

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Lakis Iordanopoulos

Fotocredit: ORF/Günther Pichlkostner

Lakis Iordanopoulos

Der Komponist und Sänger Lakis Ioordanopoulos präsentieren neben Silvana Meixner jeden Sonntag, um 13.30 Uhr in ORF 2 die Sendung "Heimat Fremde Heimat" der ORF-Minderheitenredaktion, die für und über ethnische Minderheiten in Österreich informiert.
Lakis Iordanopoulos

Fotocredit: ORF/Günther Pichlkostner

Lakis - eigentlich: Eleftherios - Iordanopoulos wurde 1953 in Thessaloniki geboren, wo er das deutschsprachige Gymnasium besuchte. Von 1971 bis 1983 studierte er Technische Chemie an der Technischen Universität Wien. Während seiner Studienzeit war er Ausländerreferent im Zentralausschuss der Österreichischen Hochschülerschaft. Nach dem Studium wurde er Berufsmusiker und ist bis heute Bandleader der Gruppe Lakis & Achwach.
Seit 1991 freier Mitarbeiter in der ORF-Minderheitenredaktion, wurde Iordanopoulos 1994 Moderator der Sendung „Heimat Fremde Heimat“ in ORF 2 und 3sat sowie der gleichnamigen Sendung in Radio Wien - im Radio ist sein Spezialgebiet die Weltmusik. Lakis Iordanopoulos ist verheiratet und Vater dreier Kinder.
Lakis Iordanopoulos wurde im Jänner 2005 mit dem Silbernen Verdienstzeichen des Landes Wien ausgezeichnet.

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