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Die TV-Moderatoren und -Moderatorinnen von A-Z

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Roman Rafreider

ORF/Thomas Ramstorfer

Roman Rafreider

Roman Rafreider

Roman Rafreider ist Hauptanchor der "ZIB 20" und moderiert zudem die "ZIB 24" in ORF eins.
Roman Rafreider

ORF/Thomas Ramstorfer

Roman Rafreider

Der studierte Politikwissenschafter (Jahrgang 1969) hat seine ORF-Laufbahn 1996 im Landesstudio Vorarlberg im Ressort Politik/Wirtschaft begonnen. Als Moderator und Redakteur für die Hauptnachrichten, sowohl im Radio (Mittagsjournal) als auch im Fernsehen („Vorarlberg heute“).
1998 ereilte den Bregenzer schließlich der Ruf nach Wien durch den damaligen Generalintendanten Gerhard Zeiler. Er ist mitverantwortlich für die Etablierung der „ZiB 3“ als fixer Bestandteil des Nachrichtenkonsums in Österreich. War für die „ZiB 3“ sowohl Moderator als auch Chef vom Dienst, und hat für alle Zeit im Bild Sendungen für das Ressort Innenpolitik /EU Beiträge gestaltet.
Im Oktober 2002 wurde Rafreider vom Spätabend in den Hauptabend zu „Thema“ geholt – machte aus dem „Montag den Thema-Tag“, die Sendung wurde zum erfolgreichsten Informationsmagazin des ORF.
Seit 10. April 2007 ist Roman Rafreider der Hauptanchor der „ZIB 20“ und moderiert zudem – back to the roots – die Nachfolgesendung der „ZiB 3“ auf ORF eins, die „ZIB 24“.
Roman Rafreider ist Vater eines Sohnes.

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Benni Raich

ORF/Roman Zach-Kiesling

Benni Raich

Benni Raich

Für den ORF kommentiert und analysiert Benjamin Raich das Geschehen bei großen Skirennen im Zielraum.
Benni Raich

ORF/Roman Zach-Kiesling

Benni Raich

Er war gemeinsam mit Hermann Maier einer der erfolgreichste Skirennläufer weltweit - und ist bis heute eine der beliebtesten Persönlichkeiten des Landes. Jungvater Benni Raich, der im Sommer 2015 seine Karriere beendet hat, bleibt den ORF-Wintersportfans erhalten: Der Pitztaler sorgt seit 22. Dezember 2015 als ORF-Experte beim Präsentator im Zielraum für Slalom- bzw. Riesenslalom-Expertisen.
36 Weltcup-Siege, ein Gesamt-Weltcup-Sieg, acht Einzel-Weltcup-Kristallkugeln, 14 Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften, davon fünf in Gold - mit dieser Erfolgsbilanz gehört Benni Raich zu den Allzeitgrößen des (Winter-)Sports.

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Peter Rapp

ORF/Thomas Ramstorfer

Peter Rapp

Peter Rapp

Der Kultmoderator präsentiert aktuell die "Brieflosshow" in ORF 2 und hat sich auch unter den Jungen als Juror der Castingshow "Die große Chance" viele Fans gemacht.
Peter Rapp

ORF/Thomas Ramstorfer

Peter Rapp

Peter Rapp wurde 1944 in Wien geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte. Er wirkte bei den Wiener Sängerknaben mit und war unter anderem auch als Ministrant in St. Stephan tätig. Nach dem Gymnasium meldete er sich für 15 Monate freiwillig zum Militärdienst, wo er den Rang eines Korporals erreichte. Nach dem Wehrdienst begann er als Journalist bei Wiener Tageszeitungen und sang daneben auf Vorstadtbühnen Rock ‚n’ Roll. Auf der langen Liste seiner weiteren Jobs finden sich Fremdenführer, Mietwagenchauffeur und Statist beim Film - bis er schließlich 1963 beim ORF landete.
Peter Rapp begann 1967 als Radiosprecher bei Ö3, bekannt wurde er in Österreich vor allem durch die Jugend-Pop-Sendung „Spotlight“, die er von 1968 bis 1978 leitete. Von 1979 bis 1983 war er auch im ZDF, ARD und bei der „Europa Welle Saar“ als Präsentator beschäftigt.
Mit der TV-Show „Hoppala“, die er ab 1987 im ORF präsentierte, erzielte er von Anfang an hervorragende Infratest-Ergebnisse und bestätigte damit seinen Ruf als Top-Moderator. Es folgten Sendungen wie „Tele-As“, „Wer A sagt“, „Licht ins Dunkel - Gala“ und „Millionenrad“, das sich seit Jänner 2002 unter dem Namen „Brieflosshow“ präsentiert.
2013 wurde Peter Rapp als beliebtester „Moderator Show“ mit dem TV-Publikumspreis Romy geehrt.
Von 1997 bis 2000 moderierte Peter Rapp mit Martina Rupp die erfolgreiche Hauptabendshow des ORF „Champion“. Zusätzlich präsentierte er gemeinsam mit Simone Stelzer jährlich zu Silvester die Prominenten Playback Show „Starlight“. Mit der Spieleshow „Wir sind die Fans“ feierte Peter Rapp im Herbst 2005 sein ORF-Prime-Time-Comeback.
Jeden Sonntag ist er Gastgeber der „Brieflosshow“. Außerdem ist er seit 2012 Jurymitglied beim ORF-eins-Herbstevent „Die große Chance“.

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Hosea Ratschiller

ORF/Thomas Ramstorfer

Hosea Ratschiller

Präsentator der DIE.NACHT-Stand-up-Comedy "Pratersterne" und Preisträger des Salzburger Stiers und des Österreichischen Kabarettpreises
Hosea Ratschiller

ORF/Thomas Ramstorfer

Hosea Ratschiller, Jahrgang 1981, kommt ursprünglich aus der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt. Spätestens seit der Geburt seiner Tochter ist er aber überzeugter Wiener. Als österreichischer Humorexperte mit Nachhaltigkeitsgarantie haben ihn schon immer innovative Satire-Experimente interessiert. Seine humoristische Laufbahn beginnt im „Club Karate“, einer satirischen Wochenrevue auf dem freien Radiosender Orange. Nach Auftritten in Wettcafés, Fußgängerzonen und Diskotheken wird Hosea Ratschiller 2003 österreichischer Meister im Poetry Slam und bald darauf „Ombudsmann“ im Jugendsender FM4. „Liebe Krise“ ist der Titel seines ersten Soloprogramms, das er 2009 vorstellt. Gemeinsam mit Martin Puntigam entwickelt er im selben Jahr das Radiosatire-Magazin „Welt Ahoi!“, das die 1978 von Gerhard Bronner und Peter Wehle aus der Taufe gehobene Kabarettsendung „Guglhupf“ ablöst und für knapp 14 Monate jeden Sonntag im Radiosender Österreich1 ausgestrahlt wird. Hosea Ratschiller bringt weitere Soloprogramme auf die Bühne, wie „Das gehört nicht hierher“, „Heute: Hosea Ratschiller“ und „Doppelleben“.
Der Ausspruch des Kaiserenkels Karl Habsburg, der im Zusammenhang mit dem ersten Weltkrieg gemeint haben soll: „Natürlich ist auch bei uns nicht alles optimal gelaufen", inspiriert den Kabarettisten, Kolumnisten und Moderator Ratschiller zu einem Protokoll über den allerletzten Tag der Menschheit: Österreich an einem heißen Sommertag, das nahende Ende liegt in der Luft und das von Karl Kraus beschrieben „österreichische Antlitz“ zeigt sich in seiner Vielfalt und in seiner Hässlichkeit. Hosea Ratschiller beschreibt in seiner Collage „Der allerletzte Tag der Menschheit (Jetzt ist wirklich Schluss!)“ voll Ironie und schwarzem Humor, wie diese allerletzten 24 Stunden in Österreich verlaufen könnten. Und dafür erweckt er 43 höchst unterschiedliche Charaktere zu einem äußerst bühnenwirksamen Eigenleben. Eine in jeder Hinsicht fabelhafte Satire zum Zustand des Wesens „Österreich“, die mit intelligentem Witz, scheinbar spielerisch, die Abgründe in unserer Gesellschaft und Gegenwart aufspürt.
Hosea Ratschiller begrüßt außerdem seit März 2017 zur neuen Stand-up-Comedy „Pratersterne“ im Rahmen von „DIE.NACHT“ in ORF eins.

Preise:

  • 2012 Kleines Scharfrichterbeil, Österreichischen Kabarettpreis/Förderpreis
  • 2016 Österreichischen Kabarettpreis/Programmpreis
  • 2017 Salzburger Stier für die satirische Collage „Der allerletzte Tag der Menschheit (Jetzt ist wirklich Schluss!)“, Musik: RaDeschnig

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Ricarda Reinisch

ORF/Günther Pichlkostner

Ricarda Reinisch

Ricarda Reinisch

Ricarda Reinisch ist als Leiterin der Gesundheitsredaktion und des Gesundheitskompetenzzentrums für "bewusst gesund" verantwortlich und Sendungsverantwortliche sowie Moderatorin des ORF-Gesundheitsmagazins "bewusst gesund" in ORF 2.
Ricarda Reinisch

ORF/Günther Pichlkostner

Ricarda Reinisch

Ricarda Reinisch studierte Publizistik, Psychologie und Philosophie an der Universität Salzburg und arbeitete während ihrer Ausbildung für die „Salzburger Nachrichten“. Nach ihrer Promotion zur Doktorin der Philosophie 1978 betreute sie im Landesstudio Salzburg zahlreiche Sendungen als Redakteurin und Moderatorin, bevor sie bei Ö3 startete. Neben dem „Ö3-Wecker“ und dem „Freizeitmagazin“ präsentierte die gebürtige Waldviertlerin auch „Radio Holiday“.
Den Zusehern wurde Ricarda Reinisch vor allem durch ihre Moderation von „Wir am Sonntag“ und der „Zeit im Bild“ bekannt. In Deutschland arbeitete Ricarda Reinisch für das Bayerische Fernsehen und 3sat. 1991 wechselte sie in die Bundesländer-Redaktion zu „Österreich heute“ und moderierte ab 1994 auch für Radio Wien. Ab 1995 präsentierte sie die Vorabendsendung „Willkommen Österreich“.
Seit 2008 ist Ricarda Reinisch als Leiterin der Gesundheitsredaktion und des Gesundheitskompetenzzentrums für „bewusst gesund“ verantwortlich, seit November 2010 moderiert sie das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ und seit April 2011 ist sie auch die Sendungsverantwortliche.

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Claudia Reiterer

ORF/Thomas Ramstorfer

Claudia Reiterer

Die langjährige ORF-Journalistin präsentiert seit Jänner 2017 die ORF-Diskussionssendung "IM ZENTRUM".
Claudia Reiterer

ORF/Thomas Ramstorfer

Claudia Reiterer kam 1998 zum ORF. Ihr Studium der Pädagogik mit der Fächerkombination Psychologie und Sozialmedizin in Graz schloss Reiterer als Magistra ab. Parallel absolvierte sie von 1993-95 eine Journalistenausbildung an der Uni Graz in Form eines medienkundlichen Lehrgangs. Davor arbeitete sie auf der Herzchirurgie im LKH Graz als diplomierte Krankenschwester. Sie sitzt seit 2011 im Präsidium des alumni der Karl Franzens Universität Graz.
Bereits 1993 arbeitete Reiterer als Praktikantin im ORF, danach war sie bei kommerziellen Radiosendern, ehe sie 1998 ins ORF-Landesstudio Steiermark wechselte. Als Reporterin bewährte sie sich u. a. bei der Berichterstattung vom Grubenunglück in Lassing. Danach folgte am 1. Jänner 1999 der Wechsel zum Team der „ZiB 1“. 2001/2002 war Reiterer auch eine der Präsentatoren von „Betrifft“. Von 2002 bis Mai 2004 präsentierte sie das Politik-Magazin „Report“.
2011 wurde Claudia Reiterer vom Kuratorium für Verkehrssicherheit der „Aquila“, der Verkehrssicherheitspreis verliehen.
Von 2002 bis 2007 gehörte sie dem „Pressestunde“-Moderatorenteam an. Im September 2006 übernahm Claudia Reiterer höchst erfolgreich die Moderation der Sendung „Hohes Haus“. Von April 2007 bis September 2012 präsentierte sie wochentags „Konkret: Das Servicemagazin“, von September 2012 bis Ende 2016 das Konsumenten- und Servicemagazin „heute konkret“. Sie arbeitete als Lektorin und Vortragende am Institut für Erziehungswissenschaften in Graz und der Fachhochschule Joanneum für Journalismus und PR ebenfalls in Graz.
Als ORF-Moderatorenpaar meldeten sich 2010 Alfons Haider und Claudia Reiterer am Wiener Opernball mit ihren Gesprächspartnern unter anderem aus der Mittelloge der Wiener Staatsoper. Außerdem gewann Claudia Reiterer im Frühjahr 2009 die fünfte Staffel von „Dancing Stars“.
Im März 2009 präsentierte Claudia Reiterer gemeinsam mit „Falter“-Journalistin Nina Horaczek ihr Sachbuch „HC Strache. Sein Aufstieg. Seine Hintermänner. Seine Feinde“. 2015 erschien ihr Buch „Der Popcorn-Effekt. Vom Traum zum Erfolg.“
Seit Jänner 2017 präsentiert Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“.
Reiterer ist Mutter eines Sohnes.

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Peter Resetarits

ORF/Hans Leitner

Peter Resetarits

Peter Resetarits

Peter Resetarits ist Sendungsverantwortlicher von "Am Schauplatz Gericht" und der Sendung "Bürgeranwalt", stellvertretender Leiter der Hauptabteilung "Magazine und Servicesendungen" und Präsentator von "Am Schauplatz Gericht", "Bürgeranwalt" und "Bürgerforum" in ORF 2.
Peter Resetarits

ORF/Hans Leitner

Peter Resetarits

Peter Resetarits wurde am 23. Februar 1960 in Wien geboren. Nach der Matura begann er 1979 gleichzeitig mit dem Studium der Rechtswissenschaften auch seine Moderatoren und Reportertätigkeit für die Fernsehjugendsendung „Ohne Maulkorb“.
1987 wechselte Peter Resetarits zum „Inlandsreport, 1994 entwickelte er gemeinsam mit Christian Schüller die Reportageleiste, “Am Schauplatz". Dieses Format hat sich als eine der erfolgreichsten Informationssendungen des ORF mit hervorragender Publikumsakzeptanz etabliert und wurde mehrfach ausgezeichnet. Ab 1997 widmete sich der promovierte Jurist in seinen Sendungen verstärkt rechtlichen Problemstellungen.
Er entwickelte das Gerichtsmagazin „Schauplatz Gericht“, 2001 die Sendung „Volksanwalt - gleiches Recht für alle“, suchte in „Spurlos“ ab 2002 verschwundene Mitbürger und präsentierte ab 2004 das Kriminalmagazin „Tat-Sachen“.
2007 entstand aus einer Verlängerung der Volksanwaltssendung das Format „Bürgeranwalt“, in dem Konflikte zwischen Bürgern und „übermächtigen“ Gegnern thematisiert werden. Seit 2008 präsentiert Peter Resetarits neben „Bürgeranwalt“ und „Schauplatz Gericht“ auch die große Publikumsdiskussionssendung „Bürgerforum“.
Von September 2010 bis Oktober 2012 führte er durch die ORF-Sendung „Ein Fall für Resetarits“ und leitete im Sommer 2014 erstmals die ORF-TV-„Sommergespräche“ – sechs fünfzigminütige Live-Interviews mit den Spitzen der im österreichischen Nationalrat vertretenen Parteien.
Peter Resetarits ist Sendungsverantwortlicher für „Bürgeranwalt“ und „Am Schauplatz Gericht“ und stellvertretender Hauptabteilungsleiter „Magazine und Servicesendungen“.

Preise:

1995 - Claus Gatterer-Preis
1996 - Volksbildungspreis
2000 - Romy - Preis der Jury
2002 - Journalistenpreis des Juridisch-politischen Lesevereins
2010 - Journalistenpreis vom Club Burgenland
2011 - Concordia-Publizistikpreis
2013 - TV-Publikumspreis Romy
2015 - Verleihung des Berufstitels „Professor“
2017 - Ehrenmitglied Absolventenverein Jusalumni der juridischen Fakultät UNI Wien

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Barbara Rett

ORF/Hans Leitner

Barbara Rett

Barbara Rett

Kulturlady Barbara Rett ist Anchorwoman der großen ORF-Kulturübertragungen und lädt sonntaglich das ORF-III-Publikum zur "Erlebnis Bühne". Zudem gehört sie zum ORF-Moderatorenteam am Wiener Opernball.
Barbara Rett

ORF/Hans Leitner

Barbara Rett

Barbara Rett wurde am 30. Juli 1953 in Wien geboren und ist promovierte Germanistin und Romanistin. Bereits während ihrer Schulzeit machte sie bei der ORF-Radiosendung „Die Musicbox“ erste Schritte im Journalismus. Nach einem 10-jährigen „Ausflug“ in die Erwachsenenbildung (Direktorin der VHS Hietzing) kehrte sie 1988 als Gastgeberin des legendären „Club 2“ zum Fernsehen und 1992 zum Radio zurück, wo sie auch als Opernspezialistin („Das Unsichtbare Opernhaus“) zu einem Fixpunkt des Ö1-Programmes wurde.
Für den deutsch-französischen Kulturkanal arte hat sie Themenabende über österreichische Kultur und Geschichte moderiert. Als unabhängige Kuratorin leitete Barbara Rett Ausstellungs- und Kulturprojekte wie die „Wittgenstein-Begegnungen“ (Secession 1989, MAK 1994) und „Die Strudlhofstiege und Doderers Wien“ (1996).
Zwölf Jahre lang moderierte Barbara Rett die Kulturnachrichten der „Zeit im Bild“, sie prägte die wöchentliche Livesendung „Treffpunkt Kultur“ und ist Anchorwoman der großen ORF-Übertragungen von den Salzburger Festspielen, aus der Wiener Staatsoper, Mörbisch und Bregenz sowie des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker und des Opernballes.
In der ersten Staffel der Sendung „Dancing Stars“ (2005) überraschte Barbara Rett das Publikum mit Tango, Rumba und Chachacha und erreichte an der Seite des 6-fachen Staatsmeisters Manfred Zehender den 3. Platz.
Seit Herbst 2011 ist sie mit „Erlebnis Bühne“, der wöchentlichen Opernsendung am Sonntagabend, und dem monatlichen Gesprächsformat „KulturWerk“ (bis Ende 2015) aus der voestalpine Stahlwelt Frontfrau des Kultursenders ORF III Kultur und Information.

Auszeichnungen:

  • Axel-Corti-Preis 2012 („Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung“)
  • Kulturjournalistin des Jahres 2012 („Der Österreichische Journalist“)
  • Preis der „Oberösterreichischen Nachrichten“ 2013
  • Kulturjournalistin des Jahres 2013 („Extradienst“)
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Michael Roscher

ORF/Günther Pichlkostner

Michael Roscher

Michael Roscher

Michael Roscher ist in derORF-TV-Sportredaktion Kommentator, Moderator, Reporter und verantwortlicher Redakteur mit den Spezialgebieten Skispringen, Ski Nordisch, Fußball, Tischtennis und Reitsport.
Michael Roscher

ORF/Günther Pichlkostner

Michael Roscher

Geboren am 20. März 1973 in Mödling.
1992 Matura am Gymnasium der Salesianer Don Boscos in Unterwaltersdorf.
Journalismus Ausbildung im ORF.
Verheiratet, 4 Kinder.
Seit 1992 zunächst als Unterhaltungsmoderator dann als Journalist im Landesstudio Niederösterreich, seit 2001 in der ORF-TV-Sportredaktion.

Großereignisse bisher:

  • Nordische WM 2001 in Lahti (Reporter, Moderator)
  • Olympische Winterspiele 2002 Salt Lake City (Präsentator)
  • Nordische WM 2003 in Val di Fiemme (Reporter, Moderator)
  • Euro 04 Portugal (Reporter, Moderator)
  • Olympische Sommerspiele 2004 in Athen (Kommentator)
  • Nordische WM 2005 in Oberstdorf (Moderator, Kommentator)
  • Olympische Winterspiele 2006 Turin (Präsentator)
  • Fußball WM 2006 in Deutschland (Außenmoderator)
  • Nordische WM 2007 in Sapporo (Moderator, Kommentator)
  • EURO 08 Österreich-Schweiz (Kommentator)
  • Olympische Sommerspiele 2008 in Peking (Moderator, Kommentator)
  • Nordische WM 2009 in Liberec (Moderator, Kommentator)
  • Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver (Moderator, Kommentator)
  • Fußball WM 2010 in Südafrika (Kommentator)
  • Nordische WM 2011 in Oslo (Kommentator)
  • Euro 12 in Polen und der Ukraine (Kommentator)
  • Olympische Sommerspiele 2012 in London (Kommentator)
  • Nordische WM 2013 in Val di Fiemme (Kommentator)
  • Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi (Kommentator)
  • Fußball WM 2014 in Brasilien (Kommentator)

Zudem Gestalter der Reportage „Im Abseits“ über Fußball in Südafrika, die den österreichischen Sportjournalistenpreis in der Kategorie TV/Hörfunk gewonnen hat.

Bücher:

  • „Die Superadler“, Pichler Verlag
  • „Über meinen Schatten“, Thomas Morgenstern, Ecowin Verlag  
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Alexander Rüdiger

ORF/Günther Pichlkostner

Alexander Rüdiger

Alexander Rüdiger

Alexander Rüdiger bittet in den Sommermonaten täglich in ORF 2 Kandidatinnen und Kandidaten unter die "Money Maker"-Gelddusche, in der es gilt, möglichst viele der herumwirbelnden Geldscheine zu fangen.
Alexander Rüdiger

ORF/Günther Pichlkostner

Alexander Rüdiger

Für Alexander Rüdiger begann das Leben im Rampenlicht schon sehr früh: Bereits mit sechs Jahren unterhielt der gebürtige Wiener das Publikum beim Heurigen in Grinzing mit Kinderliedern. Seinem Engagement, Menschen etwas zu präsentieren, blieb er als Agenturchef bis heute immer treu.
Das ORF-Publikum kennt ihn als Radiomoderator in den ORF-Regionalprogrammen. 2002 konnte Rüdiger sein persönliches Motto „Alles ist möglich“ auch als Präsentator der ORF-Live-Sendung „Lotto 6 aus 45 mit Joker“ verkünden.
Off air sorgte Alexander Rüdiger als Warm-Upper bei ORF-Sendungen wie „Millionenrad“, „Brieflosshow“, „Grand Prix der Volksmusik“, „Champion“ und „Oh, du mein Österreich“ für Stimmung beim Studiopublikum.
Außerdem war er für die Österreichischen Lotterien mit „Money Maker“, „Lotto 6 aus 45“ und der „Brieflosshow“ auf Tour.
Seit 2007 bittet Alexander Rüdiger im Sommer in der ORF-TV-Geldscheffel-Show „Money Maker“ täglich Kandidatinnen und Kandidaten unter die berühmte Gelddusche.
Alexander Rüdiger ist Moderator, Sprecher und Extrem-Marathonläufer. So erreichte der Abenteurer noch 2013 beim Nordpol Marathon dem kältesten Marathon der Welt den 6. Platz oder beim ersten Vulkan Marathon der Welt in 4.500 Metern Höhe in der Atacama Wüste in Chile den 3. Platz. 2014 erreichte Rüdiger beim internationalen „Great Wall Marathon“ in China unter 2515 Teilnehmern aus 56 Nationen den stolzen 10. Platz für Österreich.
Alexander Rüdiger hält unterhaltende Vorträge über seine Abenteuer mit dem Titel: „VOLLer LEBEN - Leben mit Leidenschaft“!
Rüdiger liebt es auch am Jakobsweg zu pilgern, wo er in Österreich, Frankreich und Spanien über 5.000 Kilometer unterwegs war oder ist gerne in den Bergen, wo er bereits am Kilimanjaro, dem Mount Blanc oder am Gipfel des Ararat stand.

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Martina Rupp

ORF/Thomas Ramstorfer

Martina Rupp

Martina Rupp

Martina Rupp ist Moderatorin des Konsumenten- und Servicemagazins "konkret" und moderiert "Guten Morgen am Sonntag" im Hitradio Ö3.
Martina Rupp

Privat

Martina Rupp

Martina Rupp wurde 1961 geboren. 1979 moderierte sie erstmals die Ö3-Jugendsendung „Zickzack“ und war kurz darauf auch für Redaktion, Regie und Musikauswahl dieser Sendung verantwortlich. In der Folge übernahm sie die Moderation zahlreicher Radiosendungen, derzeit präsentiert sie jeden Sonntag von 6.00 bis 9.00 Uhr „Guten Morgen am Sonntag“ im Hitradio Ö3.
Im ORF-Fernsehen präsentierte Martina Rupp 1985 „Ohne Maulkorb“, drei Jahre später „Superflip“. 1996 war sie an der Seite von Peter Rapp Präsentatorin von „Champion“.
Zuletzt moderierte sie gemeinsam mit Martin Ferdiny „Willkommen Österreich“ sowie von Februar 2004 bis Dezember 2005 „Gut beraten Österreich - Das Konsumentenmagazin“.
Von April 2007 bis September 2012 präsentierte sie alternierend mit Claudia Reiterer wochentags „Konkret: Das Servicemagazin“ (Montag bis Freitag, 18.30 Uhr, ORF 2), seit 24. September 2012 das Konsumenten- und Servicemagazin „konkret“ (bis 18. August 2017 „heute konkret“) am gleichen Sendeplatz.
2001 wurde Martina Rupp als „beliebteste Magazinmoderatorin“ mit dem TV-Publikumspreis Romy geehrt.

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Vera Russwurm

ORF/Thomas Ramstorfer

Vera Russwurm

Vera Russwurm

Die einstige „Traumfrau der Jugend“, dreifache Mutter und Medizinerin zählt zu den beliebtesten Moderatorinnen des ORF, die längst ihren Namen zur Marke gemacht hat. Aktuell präsentiert sie die Samstagabend Sendung „Vera. Das kommt in den besten Familien vor“.
Vera Russwurm

ORF/Thomas Ramstorfer

Vera Russwurm

Nach ihrer AHS-Matura macht Vera Russwurm im Anschluss an einen einjährigen Aufenthalt in den USA noch zusätzlich ihren Abschluss an der Memorial High School in Texas bevor sie ihr Medizinstudium in Wien beginnt, das sie - neben ihrer medialen Dreigleisigkeit in TV, Radio und Print - erfolgreich als Dr. med. abschließt.
Aber noch vor Beginn ihres Studiums steigt sie 1978 beim ORF nach einem gewonnenen Casting als „Tritsch-Tratsch-Girl“ in der gleichnamigen TV-Sendung ein und wird mit ihrer unbekümmerten, frechen Art schlagartig zum Publikumsliebling. Noch im selben Jahr nimmt sie ein Angebot von Ö3 an, moderiert dort die erste Phone-In Sendung „Hallo Ö3 - Radio auf Draht“ und bewirbt sich ´79 als Moderatorin der TV-Jugendsendung „Okay“. Das Casting gewinnt sie überlegen und wird im Zuge dieser wöchentlichen Sendung zur „Traumfrau der Jugend“ gewählt.
Mit erst 21 bekommt sie die Chance zu ihrer ersten großen Live Hauptabendsendung „Kärnten International“, ein 10-Länder-Festival der gehobenen Unterhaltungsmusik, das sie mehrere Jahre präsentiert.
1984 heiratet Vera Russwurm ihren ORF Kollegen Dr. Peter Hofbauer, den heutigen Privat-Großbetreiber des Wiener Theaters „Metropol“. Ebenfalls ´84 startet sie, 24-jährig, im ORF ihre erste regelmäßige neunzig-Minuten- Hauptabend-Show „Hallo Fernsehen“.
Im selben Jahr holt sie Herausgeber Hans Dichand als Ressortleiterin für die tägliche Jugendseite „Insider“ zur KRONE, wo sie nach wie vor jede Woche als Kolumnistin ein sehr persönliches Gespräch mit Größen aus dem TV- und Showbiz aus dem gesamten deutschsprachigen Raum führt.
Ebenfalls 1984 eröffnet Vera das „Drei Länder Programm“ des neu geschaffenen Senders 3sat – als erste Moderatorin von ORF, ZDF und SRG.  Bei 3 sat arbeitet sie bis zur Geburt ihres ersten Kindes. 1986 übernimmt Vera gemeinsam mit Hans Jürgen Bäumler die Moderation der ZDF/ORF Koproduktion „Was Wäre Wenn“, der ersten „echten“ 50:50 Koproduktion zwischen ORF und ZDF seit „Wünsch Dir was“, die abwechselnd in Deutschland und Österreich stattfindet. Sie ist damit die jüngste Showmasterin im deutschsprachigen Raum.
Gleichzeitig präsentiert sie für die ARD mehrere Shows; u.a. die „Sonderschau“, gemeinsam mit Günther Jauch, aus dem Wiener Metropol, dem heutigen Theater ihres Mannes.
„Was Wäre Wenn“ beendet sie 1989 mit der Geburt ihrer ersten Tochter Yara.
1988 promoviert Vera Russwurm zum „Dr. med.“ und veröffentlicht im Jahr darauf das Buch „Du schaffst es“.
1990 wechselt Russwurm vom ZDF zur ARD, ist gemeinsam mit Alice Schwarzer und Sepp Maier im Rateteam von Joachim Fuchsbergers „Ja oder Nein“. Im selben Jahr beginnt sie im ORF mit der von ihr entwickelten Generationen-verbindenden Samstag-Hauptabendshow „Familienfest“, die sie mit der Geburt ihrer zweiten Tochter Florentina 1992 beendet.
1993 betritt der Showstar neues Terrain: Vera Russwurm präsentiert die von ihrem Mann kreierte Streitshow „Duell“ - ihr erstes Infotainment-Format. Ermutigt durch den Erfolg dieses Formats nimmt sie 1994 das ORF-Angebot an, eine eigene wöchentliche Talkshow zu entwickeln und auch zu produzieren. Gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Peter Hofbauer und ihrem Bruder DDr. Heinz Russwurm gründet sie infolge die TV-Produktionsgesellschaft HOFPOWER, die für den ORF zunächst ausschließlich die Talkshow „VERA produziert, die elf Jahre wöchentlich on air geht und zum Talkshow-Klassiker wird.
„VERA“ beeindruckt nicht nur durch die extrem hohen Einschaltquoten, sondern auch durch die vielen Weltstars, die dieser Sendung im „kleinen Österreich“ die Ehre geben; wie beispielsweise Robbie Williams, Tina Turner, Tom Jones, Michael Douglas, Marc Anthony, David Copperfield, Elton John und Justin Timberlake, Anastacia oder Cher.
1999 unterbricht Vera Russwurm nach der Geburt ihrer dritten Tochter Anabel für ein Jahr ihre Tätigkeit bei „VERA“.
Seit 1996 produziert HOFPOWER parallel zu den TV-Sendungen Werbespots, Imagefilme und betätigt sich im Social Advertising.
Vera selbst moderiert infolge die von ihrer Firma produzierten „Jahresrückblickshows“, die  Gesundheitssendung „Primavera“,  die Sendungen „Schicksalstag“, „Vera Exklusiv“ und „Vera bei…“ . Zu den Gästen der beiden letztgenannten Formaten zählen internationale Stars wie Richard Gere, John Travolta, Eddie Murphy, Ashton Kutcher, Demie Moore, Susan Sarandon  oder Danny DeVito ebenso wie deutschsprachige Größen wie Andreas Gabalier, Helene Fischer, Til Schweiger oder Niki Lauda.
Aktuell läuft die von HOFPOWER produzierte Sendung „VERA. Das kommt in den besten Familien vor“, jeweils Samstag im zweiten Hauptabend von ORF 2. Vera spricht  mit Menschen „wie du und ich“, die psychische und emotionale Krisen unterschiedlichster Art bewältigt haben.
Über ihren anhaltenden Erfolg meint Vera Russwurm bescheiden: „Meine Familie ist das Netz, das mich hält!“
Die Popularität von Vera Russwurm ist seit mittlerweile 38 Jahren ungebrochen – nicht zuletzt dank der hohen Qualitätsansprüchen, die sie an sich und ihre Sendungen stellt und dank ihrer sensiblen Gesprächsführung bei heiklen Themen. Als TV- Persönlichkeit hat sie sich von der unbekümmerten TV- Jugendlichen über die Showpräsentatorin zur journalistisch anspruchsvollen Talkmasterin entwickelt.

Auszeichnungen

Die dreifache Mutter wurde dreimal mit dem österreichischen Publikumspreis „ROMY“ ausgezeichnet, wurde mit dem „Frauen-Oscar“ ebenso geehrt wie mit dem „Wiener Filmstadtpreis“, und erhielt zudem als besondere Auszeichnung den „ New York TV Award“ in der Kategorie „Beste Talkshow“. Dazu Vera Russwurm: „Unter 2000 eingereichten Einsendungen aus aller Welt im Mutterland der Talkshow schon eine große Ehre“. 
Ehrenamtlich hat sie sich für eine Kampagne vom „Roten Kreuz“ ebenso zur Verfügung gestellt, wie für die Krebshilfe.
Ein besonderes Anliegen ist ihr der von ihr Mitte der 90er initiierte Unterstützungsverein „Komm´ & Hilf“, der zur Gänze ohne Verwaltungskosten arbeitet.
Vera Russwurm wurde das Amt der Gesundheitsministerin angeboten, was sie aber ablehnte.

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S
Susanne Schnabl

ORF/Thomas Ramstorfer

Susanne Schnabl

Susanne Schnabl-Wunderlich

Susanne Schnabl-Wunderlich präsentiert dienstags das Wochenmagazin "Report" in ORF 2 und ist eine der Fragestellerinnen der ORF-"Pressestunde". Außerdem präsentierte sie die ORF-„Sommergespräche“ 2016.
Susanne Schnabl

ORF/Thomas Ramstorfer

Susanne Schnabl

Dr. Susanne Schnabl wurde 1980 in Klagenfurt geboren. Nach der Matura am Bundesgymnasium St. Veit an der Glan studierte sie u. a. Deutsche Philologie, das Fächerbündel „Bühne, Film und andere Medien“, ein Erweiterungsstudium Anglistik/Amerikanistik und Angewandte Kulturwissenschaften und Kulturmanagement an der Karl-Franzens-Universität Graz. 2008 promovierte Schnabl zum Dr. phil.
Bereits im Jahr 2000 begann sie ihre journalistische Karriere bei Tageszeitungen, beim Privatradio und schließlich im Aktuellen Dienst des ORF Kärnten. Von 2002 bis 2006 war Schnabl als Nachrichtenredakteurin und Reporterin bei Ö3 engagiert, ehe sie in die Radio-Innenpolitik mit Schwerpunkt Bildungs- und Sozialpolitik wechselte. Dabei war sie auch Moderatorin des „Journal Panorama“ und von „Im Journal zu Gast“. 2010 folgte Schnabl dem Ruf der „Zeit im Bild“-Innenpolitik. Ein Jahr später erhielt sie den Staatspreis für Bildungsjournalismus. 2016 ist sie außerdem mit dem Robert-Hochner-Preis ausgezeichnet worden. Die Jury lobte ihre kontinuierlich hohe Fachkompetenz in politischem Journalismus.
Seit 2012 ist sie zudem eine der Fragestellerinnen der „Pressestunde“ und am 4. Dezember 2012 gab sie ihr Debüt als „Report“-Präsentatorin. Susanne Schnabl moderierte 2016 auch erstmals die ORF-„Sommergespräche“ mit den sechs Vorsitzenden der im Nationalrat vertretenen Fraktionen.
Susanne Schnabl (eigentlich: Susanne Schnabl-Wunderlich) ist mit Ö3-Redakteur Thomas Wunderlich verheiratet und Mutter eines Sohnes und einer Tochter.

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Peter Schneeberger ab 23. Jänner neuer ORF-Moderator der 3sat-„Kulturzeit“

ORF/ZDF/Jana Kay

Peter Schneeberger

Peter Schneeberger

Der ORF-Kulturjournalist ist Präsentator von Theaterübertragungen des ORF und ORF-Moderator der 3sat-„Kulturzeit“.
Peter Schneeberger ab 23. Jänner neuer ORF-Moderator der 3sat-„Kulturzeit“

ORF/ZDF/Jana Kay

Peter Schneeberger

Peter Schneeberger wurde 1972 in Zell am Ziller/Tirol geboren und studierte von 1992 bis 1996 in Salzburg, Berlin und Wien Musikwissenschaften und Germanistik. Derzeit leitet er das Ressort „Musik und Theater“ der aktuellen Kultur im ORF Fernsehen und berichtet von den wichtigsten Opern- und Theaterpremieren. Von 2012 bis 2014 moderierte Schneeberger die „matinee“ am Sonntag in ORF 2, seit 2013 präsentiert der Kulturjournalist die Reihe „Orte der Kindheit“ und seit 2015 die Theaterübertragungen des ORF. Ab 23. Jänner 2017 präsentiert ORF-Kulturjournalist Peter Schneeberger als österreichischer Vertreter das 3sat-Magazin „Kulturzeit“.
Seine journalistische Ausbildung absolvierte der Tiroler im Nachrichtenmagazin „profil“, wo er von 1999 bis zu seinem Wechsel in den ORF 2009 als Kulturredakteur über die Opern- und Theaterbranche berichtete und Artikel über die großen Restitutionsfälle der Zweiten Republik sowie kulturpolitische Themen veröffentlichte. Neben seiner Arbeit bei „profil“ publizierte Schneeberger in dem Schweizer Wochenmagazin „Die Weltwoche“ sowie in der deutschen Tageszeitung „Die Welt“.
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Christiane Schwald

www.studio22.at - Marcel Hagen

Christiane Schwald

Die Bludenzerin Christiane Schwald, bekannt als „Vorarlberg heute“-Moderatorin, ist seit Oktober 2017 „Guten Morgen Österreich“-Präsentatorin in Vorarlberg.
Christiane Schwald

www.studio22.at - Marcel Hagen

Christiane Schwald studierte Kommunikationswissenschaft und Geschichte an der Universität Salzburg und arbeitete schon während ihres Studiums für den ORF. Auf ein Praktikum beim ORF Salzburg folgte die Rückkehr in die Heimat zum ORF Vorarlberg. Seit Herbst 2008 ist Christiane Schwald dort fix im Team und hat in allen drei Medien des Hauses – Radio, Fernsehen und Internet – gearbeitet. Den Hörerinnen und Hörern von ORF Radio Vorarlberg war sie lange schon als Präsentatorin der Nachrichten bekannt. 2013 wurde Schwald vom Branchenmagazin „Der österreichische Journalist“ für die „Top 30 unter 30“, die besten Nachwuchsjournalisten des Landes, nominiert.
Als Moderatorin der Vorarlberger Fernsehsendungen der ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ an Weihnachten 2013 konnte sie ihr telegenes Talent unter Beweis stellen, und kurze Zeit später, im Frühjahr 2014, wurde Christiane Schwald Teil des Moderatorenteams von „Vorarlberg heute“, wo sie sich durch ihre Professionalität und ihr sympathisches Auftreten großen Zuspruch erfuhr. Mitte 2016 nahm sich Christiane Schwald eine Karenzauszeit, um sich um ihren neugeborenen Sohn zu kümmern. Im Oktober 2017 gelang Christiane Schwald mit „Guten Morgen Österreich“ der Sprung ins nationale Fernsehen.
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Lukas Schweighofer

ORF/Thomas Ramstorfer

Lukas Schweighofer

Lukas Schweighofer

Lukas Schweighofer präsentiert "Guten Morgen Österreich", das ORF-Frühfernsehen von 6.30 bis 9.30 Uhr, und führt gemeinsam mit einer Moderatorin bzw. einem Moderator der ORF-Landesstudios, von Montag bis Freitag durch die Sendung. Um 17.30 Uhr meldet er sich in „Daheim in Österreich“ erneut live aus einer Gemeinde Österreichs.
Lukas Schweighofer

ORF/Thomas Ramstorfer

Lukas Schweighofer

Lukas Schweighofer
Geboren im April 1986, aufgewachsen in Anger bei Weiz (Steiermark), kam Schweighofer aufgrund des Studiums (Sport-Medien-Management) nach Salzburg. Im Jahr 2007 war der Zeitpunkt gekommen, um beim ORF-Assessment-Center auf sich aufmerksam zu machen. Bereits zwei Monate später ging es on air. Seitdem war Lukas Schweighofer quer durchs Programm von Radio Salzburg zu hören: Als Live-Reporter oder Moderator diverser Sendungen wie etwa „Guten Morgen Salzburg“ oder des Diskussions-Formats „Mittagszeit“.
Seit 1. Jänner 2013 war Lukas Schweighofer auch im Moderationsteam von „Salzburg heute“ und präsentierte regelmäßig die regionale Nachrichtensendung um 19.00 Uhr in ORF 2. Abseits diverser ORF-Studios findet man den „Steirerbuam“ als Event-Moderator auf vielen Bühnen im In- und Ausland wie z. B im Ski-Weltcup.
Lukas Schweighofer präsentiert seit März 2016 „Guten Morgen Österreich“, das ORF-Frühfernsehen, und führt gemeinsam mit einer Moderatorin bzw. einem Moderator der ORF-Landesstudios, von Montag bis Freitag durch die Sendung. Ab 21. August 2017 meldet er sich außerdem alternierend mit Eva Pölzl wertags täglich um 17.30 Uhr in „Daheim in Österreich“ live aus einer anderen Gemeinde.

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Hanno Settele

ORF/Thomas Ramstorfer

Hanno Settele

Hanno Settele führt seit Dezember 2014 durch die "DOKeins"-Reihe und wird dabei gleichsam zum Suchenden und Selbst-Versuchenden.
Hanno Settele

ORF/Thomas Ramstorfer

Hanno Settele, geboren am 12. August 1964 in Dornbirn, ist seit Mai 1990 beim ORF beschäftigt. Vier Jahre lang arbeitete er im Landesstudio Vorarlberg als Chef vom Dienst im Radio und aktueller Berichterstatter im Fernsehen. Im Mai 1994 kam er nach Wien und war als innenpolitischer Redakteur im Hörfunk tätig, wo er zahlreiche Beiträge gestaltete und moderierte (u. a. „Freizeichen“, „Journal-Panorama“).
Ab Jänner 1997 leitete er die Lehrredaktion im ORF und führte Fortbildungskurse für ORF-Mitarbeiter/innen durch. Von 1998 bis 1999 war der Vorarlberger als Redakteur und Gestalter für das Wochenmagazin „Report“ tätig, ehe er im Februar 1999 als stellvertretender Ressortleiter Innenpolitik für zwei Jahre wieder zum Hörfunk wechselte.
Von März 2001 bis Februar 2003 wurde Hanno Settele mit der Funktion des stellvertretenden „ZiB“-Ressortleiters „Inland/EU“ betraut, anschließend war er bis August 2003 Chefreporter im Rahmen der „Zeit im Bild“. Weiters ergänzte er ab 2002 das ORF-Journalistenteam bei der „Pressestunde“.
Von 2003 bis 2006 war Settele als Korrespondent im ORF-Büro in Washington DC tätig. Nach seiner Rückkehr arbeitete er in der Innenpolitik-Redaktion der „ZiB“. Von 1. August 2007 bis Ende 2012 war er Leiter des ORF-Büros in Washington D.C.
Im Wahlkampf-Format „Die Wahlfahrt“ begleitete der Topjournalist und -Interviewer der ORF-Information, Hanno Settele, die Spitzenpolitiker aller sechs im Parlament vertretenen Parteien auf ihren Wahlkampftouren zur Nationalratswahl 2013. Hanno Settele und seine Staatskarosse gingen auch im Mai 2014 unter dem Titel „Wahlfahrt Europa - Die Antwort liegt auf der Straße“ auf Reisen sowie 2016 anlässlich der Bundespräsidentenwahl.
Seit Dezember 2014 führt Hanno Settele durch die „DOKeins“-Reihe.
Privates:
Verheiratet. 2 Kinder.
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Heinz Sichrovsky

ORF/Hans Leitner

Heinz Sichrovsky

Seit 2010 moderiert Heinz Sichrovsky, einer der profiliertesten Kulturjournalisten Österreichs und profunder Kenner der Buchszene, mit Verve, Charme und einer Prise Ironie das Büchermagazin "erLesen" in ORF III. In der spektakulären Kulisse der Fernwärme Wien wartet er mit Neuigkeiten und Skurrilem aus der Welt des Buches auf.
Heinz Sichrovsky

ORF/Hans Leitner

Heinz Sichrovsky wurde am 19. Dezember 1954 als Sohn einer Ärztin und eines Mathematikprofessors geboren, besuchte ein humanistisches Gymnasium und studierte Literaturwissenschaft mit musikwissenschaftlichem Schwerpunkt. Seine Dissertation „Die Texte zu den Liedern Franz Schuberts“ brach er in fortgeschrittenem Stadium ab, als sich die Gelegenheit ergab, Kulturkritiker bei der „Arbeiter-Zeitung“ zu werden.
Nachdem er sieben Jahre als Theaterkritiker bei der „Kronenzeitung“ arbeitete, wurde er Kulturchef und Chefredakteur des Wochenmagazins „NEWS“.
Mittlerweile ist er ein bekanntes Gesicht bei zahlreichen literarisch-musikalischen Veranstaltungen u. a. im Wiener Burgtheater, bei den Salzburger Festspielen, in Grafenegg sowie im ORF - seit dem Jahr 2010 moderiert er die Büchersendung „erLesen“.

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Daniela Soykan

ORF/Thomas Ramstorfer

Daniela Soykan

Die Wienerin präsentiert den aktuellen ORF-TV-Sport, das „Sport-Bild“ und „Sport 20“ (in ORF SPORT +). Darüber hinaus verstärkt Soykan das ORF-Sportteam auch redaktionell.
Daniela Soykan

ORF/Thomas Ramstorfer

Sie ist auf dem Fortuna-05-Platz als Fußball-Fan sozialisiert worden, Motorradfahrerin und seit Juli 2011 das neue Gesicht des ORF-TV-Sport: Daniela Soykan. Am 26. März 2015 brachte sie ihren Sohn Vincent Paul zur Welt. Am 31. März 2016 feierte Daniela Soykan ihr sportliches Bildschirm-Comeback und präsentiert „Sport aktuell“, „Sport-Bild“ und „Sport 20“ (in ORF SPORT +).
Mag. Daniela Soykan hat Publizistik- & Kommunikationswissenschaft sowie Kultur- und Sozialanthropologie studiert und ab dem Jahr 2000 als Radiomoderatorin beim österreichischen Privatradio gearbeitet. Seit 2005 ist Soykan darüber hinaus als Kommunikationstrainerin erfolgreich. 2009 hat sie die Ausbildung zum Resonanzcoach abgeschlossen.

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Elizabeth T. Spira

ORF/Milenko Badzic

Elizabeth T. Spira

Seit 1997 begleitet die renommierten ORF-Journalistin Elizabeth T. Spira in den "Liebesg’schichten und Heiratssachen" Menschen aus ganz Österreich auf ihrer Partnersuche. Von 1985 bis 2006 porträtierte sie auch in insgesamt 60 Ausgaben der Dokumentarreihe "Alltagsgeschichte" Österreicherinnen und Österreicher einfühlsam und mit subtilem Humor.
Elizabeth T. Spira

ORF/Milenko Badzic

Die Gestalterin der ORF-Sendereihen „Alltagsgeschichte“ und "Liebesg'schichten und Heiratssachen„ wurde am 24. Dezember 1942 in Glasgow als Kind jüdischer Emigranten geboren. 1946 übersiedelte sie mit ihrer Familie nach Wien und absolvierte nach dem Besuch der Volks- und Mittelschule in Wien das Studium der Publizistik an der Universität Wien. Nebenbei sammelte die promovierte Publizistin bei diversen Tageszeitungen und Zeitschriften journalistische Erfahrung. Unter anderem war sie 1972 als Redakteurin bei der Wochenzeitschrift “profil" tätig.
Spira: „Ich bin keine Kuppelfee, sondern eine süchtige Geschichtensammlerin. Mir geht es um die Geschichten der Menschen und nicht darum, erfolgreich beim Verkuppeln zu sein. Mir ist auch wurscht, ob jemand schön oder hässlich, alt oder jung ist, sondern ob seine Geschichte interessant ist.“
Seit 1973 gestaltet sie für den ORF zahlreiche Magazinbeiträge und Dokumentationen, so zeichnete sie unter anderem für die Sendung „teleobjektiv“ verantwortlich.
In der ORF-Kultur ist Elizabeth T. Spira seit 1989 beschäftigt. Von 1985 bis 2006 gestaltet sie die Dokumentarfilm-Reihe „Alltagsgeschichte“, seit 1997 die "Liebesg'schichten und Heiratssachen".

Auszeichnungen:

1975
„Dr.-Karl-Renner-Preis“ für Publizistik (gemeinsam mit Claus Gatterer, Robert Dornhelm, Peter Huemer und Gerhard Hierzer für „teleobjektiv“)
1983
„Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung“ für den Film „Der Archipel Mauthausen“
1987
„Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung“ für „Auf der Walz“
1989
„Gerhard-Freund-Ring“ für „Alltagsgeschichte“
1991
„Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik“ für „Alltagsgeschichte“
1992
„Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung“ für die „Alltagsgeschichte“-Folge „Die verflixten Nachbarn“
„Goldene Romy“ für die beste Programmidee
1994
„Johann-Nestroy-Ring“ für „Alltagsgeschichte“
1995
„Publizistik-Preis der Stadt Wien“ für „Alltagsgeschichte“
2013
„Romy“ für „Beste Doku Soap“ für "Liebesg'schichten und Heiratssachen"
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Clarissa Stadler

ORF/Milenko Badzic

Clarissa Stadler

ORF-Kulturlady Clarissa Stadler präsentiert den "Kulturmontag" - alternierend mit Martin Traxl - sowie die ORF-"matinee" am Sonntagvormittag in ORF 2.
Clarissa Stadler

ORF/Milenko Badzic

Clarissa Stadler wurde 1966 in Wien geboren und wuchs in Deutschland, Belgien und Österreich auf. Sie studierte Handelswissenschaften und begann ihre ORF-Laufbahn beim Landesstudio Salzburg. Sie arbeitete in der Redaktion der Radiosendung „Musicbox“. Nach einem Fernsehpraktikum bei ARTE in Frankreich sammelte sie umfangreiche Erfahrungen als Kulturjournalistin bei in- und ausländischen Printmedien, unter anderem beim „Standard“.
Seit März 1997 ist Clarissa Stadler Mitarbeiterin der Kulturredaktion im ORF-Fernsehen. Von März 1999 bis April 2007 gehörte sie zum Moderatorenteam der „ZiB“-Kultur. Zudem präsentierte sie 2003 das Kulturformat „karls.platz“. Von Mitte April 2007 bis Mitte März 2012 präsentierte sie - alternierend mit Martin Traxl - den ORF-„Kulturmontag“.
Nach einer Bildschirmpause, in der Clarissa Stadler weiterhin redaktionell für die ORF-Kulturabteilung tätig war, übernahm sie am 7. Jänner 2013 wieder die Moderation des Flaggschiffs der ORF-TV-Kultur sowie der ORF-„matinee“ am Sonntag. Seit 2010 moderiert sie außerdem für 3sat den Ingeborg-Bachmann-Preis aus Klagenfurt.
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Mario Stecher

ORF/Milenko Badzic

Mario Stecher

Der erfolgreiche Sportler fungiert als ORF-Kokommentator bei der Nordischen Kombination.
Mario Stecher

ORF/Milenko Badzic

Mario Stecher, der mit Benni Raichs Schwester Carina verheiratet ist und mit ihr zwei Kinder hat, ist mit 22 Weltcupsaisonen bei 323 Einsätzen in Einzel- und Teambewerben Weltrekordhalter in der nordischen Kombination. Mit je zwei Goldmedaillen bei Olympischen Spielen bzw. Weltmeisterschaften und insgesamt zehn Medaillen bei Großevents gehört er zu Österreichs erfolgreichsten Sportlern.
Einer der erfolgreichsten Wintersportler Österreichs feierte sein Debüt als ORF-Kokommentator am 5. Dezember 2015 - und das standesgemäß an einem der Hotspots der nordischen Kombinierer in Lillehammer. Stecher wird Kokommentator bei den meisten Weltcupbewerben der nordischen Kombination sein - gemeinsam mit den Kommentatoren Johannes Hahn und Toni Oberndorfer.

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Dorian Steidl

ORF/Günther Pichlkostner

Dorian Steidl

Ein Fixpunkt für Dorian Steidl ist seit vielen Jahren die Moderation der wöchentlichen ORF-Gameshow "Bingo". Außerdem moderiert er auf Radio Steiermark, macht Radiobeiträge und liefert regelmäßig Fernsehbeiträge für "Steiermark heute".
Dorian Steidl

ORF/Günther Pichlkostner

Dorian Steidl wurde 1972 in Wien geboren. Er besuchte die AHS in Graz, wo er im Jahr 1990 maturierte. Während seiner Zeit am Gymnasium studierte er am Konservatorium Graz acht Jahre klassische Gitarre. Bereits während und nach seiner Schulzeit war er mehr als zehn Jahre als Printjournalist für eine Grazer Wochenzeitung tätig.
Im Jahr 1998 wechselte er zu einem Grazer Privatradio als Morgenmoderator und führte unter anderem als „Callboy“ in der „verrückten Minute“ die Zuhörer aufs Glatteis und war weiters für die Comedy-Elemente der Morgensendungen verantwortlich.
Seit November 1999 ist er abwechselnd mit Marie Christine Giuliani jeden Samstag als Moderator der ORF-Gameshow „Bingo“ zu sehen.
Seit 2006 moderiert Dorian Steidl Sendungen auf Radio Steiermark und präsentiert das "G'wiss steirisch„ in “Steiermark heute". Einen weiteren Auftritt hatte er als Präsentator der Romy Gala 2001.
Von 15. Jänner 2008 bis Anfang Mai vertrat Dorian Steidl Barbara Karlich in ihrer Karenz in der „Barbara Karlich Show“. Am 26. Juli 2008 präsentierte Dorian Steidl in ORF 2 unter dem Titel „We Are The World“ die Highlights des größten Chorwettbewerbs der Welt.
Außerdem gewann Dorian Steidl im Frühjahr 2008 die vierte Staffel von „Dancing Stars“. Der gebürtige Wiener setzte sich mit Witz und Charme gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Nicole Kuntner gegen die eigentliche Favoritin Elisabeth Engstler durch. Zudem gewann er im Juni 2008 die Ausscheidung zum „Eurovision Dance Contest 2008“, an der er im September in Glasgow teilnahm.
2009 war er im Februar einer der ORF-Moderatoren des Wiener Opernballs sowie im Mai des Life Balls. Außerdem präsentierte er am 29. Februar 2009 die Sendung „Dancing Stars - Es geht wieder los“. Weiters war er immer wieder als Gastkommentator bei „Österreich wählt“ zu sehen. Und auch im Film-Business stattete er den einen oder anderen Kurzbesuch ab.

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Robert Steiner

ORF/Günther Pichlkostner

Robert Steiner

Seit Dezember 2014 präsentiert Robert Steiner abwechselnd mit Christina Karnicnik im ORF-eins-Kinderprogramm "okidoki" jedes Wochenende die Programmfläche "Hallo okidoki". Außerdem sorgt er jeden Sonntagmorgen von 8.00 bis 10.00 Uhr auf ORF Radio Wien gemeinsam mit der Ratte Rolf Rüdiger in der Rätselsendung "WOW" für gute Laune.
Robert Steiner

ORF/Günther Pichlkostner

Robert Steiner ist in Schörfling am Attersee in Oberösterreich aufgewachsen. Nach der Matura studierte er Publizistik und Pädagogik. Schon früh jobbte er als Zauberer, Sänger und Moderator beim Weltkonzern Disney.
Im ORF Radio- und Kinderprogramm präsentierte Robert Steiner bereits viele Sendungen, wie „schau genau“ (1988-1998), das ORF-Nachtprogramm auf Ö2 (1992/1993), den sonntäglichen „Ö3-Kinderwecker“ (1994/1995), die „Am Dam Des Show“ (1995), das „Ö3 Junior Team“ (1995/1996), den „Ö3-Nachtflug“ (1996), die wöchentliche „Kasperlpost“ (1997-2008), das „Glupschauge“ (1999), die „Pezi-Gala“ (1999), die tägliche „Confetti TiVi“-Quizshow „Einer für alle ... “ (Herbst 2005), die Valentinstag-Folge von „Alles okidoki“ (2010) sowie das Wochenend-Magazin „Hallo okidoki“ (2011-2014).
Für Erwachsene präsentierte Robert Steiner von 2010 bis 2013 das monatliche Filmmagazin der österreichischen Filmautoren „Videowelten“ im Hauptabendprogramm von ALPHA-Österreich, dem Programmfenster in BR-ALPHA.
Derzeit ist Robert Steiner jeden Sonntagmorgen von 8.00 bis 10.00 Uhr auf ORF Radio Wien gemeinsam mit der Ratte Rolf Rüdiger in der Rätselsendung „WOW“ (seit 2005) zu hören. Höhepunkte waren auch die Einsätze von Robert Steiner und Rolf Rüdiger als ORF Radio Wien Reporter beim „Opernball“ (2009-2011) sowie als Komoderatoren von Christian Ludwig bei der sechsstündigen „Radio Wien Silvesterparty“ (2009/2010).
Seit Dezember 2014 präsentiert Robert Steiner abwechselnd mit Christina Karnicnik im ORF eins-Kinderprogramm „okidoki“ jedes Wochenende die neu gestaltete Programmfläche „Hallo okidoki“. Immer samstags und sonntags ab 7.25 Uhr führen die Moderatoren mit Spiel, Spaß und Begeisterung durch den TV-Vormittag.
Als zweites Standbein betreibt Robert Steiner erfolgreich eine Eventagentur für „Family Entertainment“ mit rund 300 Veranstaltungen pro Jahr. Im Rahmen dessen ist Robert Steiner in Zusammenarbeit mit dem ORF für alle „okidoki“ Off-Air-Veranstaltungen verantwortlich.
Auf CDs sind unter dem Titel „Sing mit Robert Steiner“ neue Kinderlieder erhältlich - Vol. 1 (2007) und Vol. 2 (2008).
Für seine bisherige Tätigkeit wurde Robert Steiner am 16. Oktober 1993 als „Ehrenbürger von Disneyland Paris“ ausgezeichnet. Und am 13. September 2007 ernannte der damalige Innenminister Günther Platter Robert Steiner zum Wiener Kinderpolizei-Landespräsidenten.

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Barbara Stöckl

ORF/Thomas Ramstorfer

Barbara Stöckl

Seit 2013 trifft ORF-Journalistin und -Moderatorin Barbara Stöckl wöchentlich im Talkformat "Stöckl." interessante Persönlichkeiten zum Gespräch. Im ORF-Hauptabend moderiert sie zudem "Stöckl live" als Gesundheitsschwerpunkt. Für ORF III stellt die Moderatorin im "Science Talk" Wissenschafter/innen und ihre Forschungsgebiete vor. Die Sendung ist auch auf ARD alpha zu sehen.
Barbara Stöckl

ORF/Thomas Ramstorfer


Barbara Stöckl wurde 1963 in Wien als drittes von fünf Kindern geboren. Sie besuchte ein Sportrealgymnasium und studierte anschließend technische Mathematik. Sie arbeitet als TV-Journalistin, Redaktionsleiterin, Moderatorin und Produzentin (gemeinsam mit Regisseur Peter Nagy führt sie die Firma KIWI-TV FilmproduktionsgmbH.)
Barbara Stöckl ist auch Autorin des Buches „Zartbitter“ sowie „Wer braucht Gott?“ (Schönborn/Stöckl ) und arbeitet als Gastautorin für verschiedene Zeitungen.
Noch während ihrer Ausbildung war sie als Regieassistentin für die Jugendsendung „Okay“ tätig, die sie ab 1985 auch selbst moderierte. Danach folgten „X-Large“, „Herz ist Trumpf“, „Live am Samstag“ und andere Sendungen. Von 1988 bis 1993 war sie beim ZDF in Deutschland tätig („Doppelpunkt“, „Live“).
Barbara Stöckl moderierte von 1995 bis 2008 das Sendeformat „help tv“. Hilfe in Notsituationen leisten, Mut machen, wo Hoffnungslosigkeit herrscht, dem Konsumenten ein umfassendes Service bieten - das war von Beginn an Zielsetzung der Sendung, ebenso wie öffentlich-rechtliche Anliegen in medienadäquater Form aufzubereiten und einen Dialog zwischen Betroffenen und Zusehern herzustellen.
Barbara Stöckl lädt seit 21. Februar 2013 wöchentlich im Talkformat „Stöckl.“ in ORF 2 große Persönlichkeiten des Jetzt zum Gespräch. Darüber hinaus moderiert Barbara Stöckl „Stöckl live“ im Hauptabend von ORF 2.
Für ORF III geht Barbara Stöckl im „Science Talk“ der Frage nach, welchen internationalen Stellenwert Österreich und seine Wissenschafter auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung, der Wissenschaft und Technik haben. Die Sendung ist auch auf ARD alpha zu sehen.

Weitere große Produktionen:

Sendereihe „Lebensretter“, Sendereihe „Glückskind“, 15-Stunden-Live-Programm „Kosovo - Österreicher helfen“, die WWF-Galas „Die Umweltshow“ und „Lass sie leben“, zahlreiche Spenden-Galas wie „Licht ins Dunkel“, „Nachbar in Not“, die „Top Spot“-Gala ( Verleihung der Werbepreise ) und „Wir sind Europa - Die Europa-Show“.
Von Mai 2000 bis Mai 2002 gab Barbara Stöckl zudem in der „Millionenshow“ (als einzige weibliche Präsentatorin dieses Formats weltweit) ihren Kandidaten die Chance auf einen Millionengewinn.
Von März 2003 bis Juli 2005 präsentierte sie außerdem den Porträt-Talk „Bei Stöckl“. Für Barbara Stöckl war „Bei Stöckl“ nicht der erste Talkeinsatz. Bereits während ihrer Zeit beim ZDF stellte sie als Gastgeberin bei „Doppelpunkt“ und „Live aus der Frankfurter Oper“ ihre Fähigkeit, verschiedenste Facetten interessanter Persönlichkeiten für den Zuschauer sichtbar zu machen, unter Beweis.
Seit 2004 führt Barbara Stöckl auch durch die große Auftaktsendung von „Licht ins Dunkel“, dem Startschuss der alljährlichen Spendeshow deren Einnahmen Behinderten und - Sozialhilfeprojekten, sowie in Not geratenen Familien zu Gute kommt.
„Stöckl am Samstag“ war von März 2008 bis Dezember 2012 Barbara Stöckls Talkmagazin für Frauenthemen, Generationskonflikte, Gesundheit und Soziales, das Samstag um 16.05 Uhr in ORF 2 zu sehen ist.

Preise:

  • „Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich“, 2015
  • „Fundraiserin des Jahres“, 2010
  • „NÖ Xund-Preis 2009“
  • Pressepreis 2006 der Ärztekammer für Wien
  • Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, 2017

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Bernhard Stöhr

ORF/Thomas Ramstorfer

Bernhard Stöhr

Der ORF-SPORT-Moderator und -Kommentator ist einer der Gastgeber von "Sport am Sonntag" in ORF eins.
Bernhard Stöhr

ORF/Thomas Ramstorfer

Geboren am 15. Dezember 1967. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften war der Mödlinger als Fotograf und Sportreporter bei den „Niederösterreichischen Nachrichten“ im Einsatz. 1991 wurde er als Sport-Redakteur ins ORF-Landesstudio Niederösterreich geholt. Von 2001 bis 2003 war er Moderator der Bundesland-Sendung „Niederösterreich heute“.
2004 übersiedelte der begeisterte Hobby-Sportler in die ORF-TV-Sportredaktion. Dort ist er als Kommentator und Gestalter, in erster Linie aber als Moderator im Einsatz: Stöhr moderiert alle bedeutenden Sportsendungen im ORF, vom Ski-Weltcup über den aktuellen Kurzsport und „Sport am Sonntag“ bis hin zur Fußball-Bundesliga, der Fußball-Champions-League und den Großereignissen wie Welt- und Europameisterschaften. Dementsprechend sehen auch seine Hobbys aus: Ski, Snowboard, Tennis, Fußball, Beachvolleyball und Kitesurfen.

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Thomas Sykora

ORF/Thomas Ramstorfer

Thomas Sykora

Der zweifache Slalom-Weltcup-Sieger Thomas Sykora ist ORF-Kokommentator bei den alpinen Skiübertragungen in den technischen Damenbewerben und liefert regelmäßig die besten Bilder mit der Handkamera.
Thomas Sykora

ORF/Thomas Ramstorfer


Thomas Sykora wurde am 18. Mai 1968 in Göstling an der Ybbs geboren.Seit Jänner 2000 ist er ORF-Kokommentator bei den alpinen Skiübertragungen in den technischen Bewerben (überwiegend Damen) und liefert regelmäßig die besten Bilder mit der Handkamera.
In seiner Karriere hat der Niederösterreicher zwei Mal den Slalom-Weltcup (1996/97, 1997/98) gewonnen. Bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano holte er sich die Bronzemedaille. Zudem errang Sykora neun Weltcup-Slalomsiege.
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