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ORF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten

Berichte aus aller Welt

Insgesamt 24 Korrespondentinnen und Korrespondenten in weltweit 16 Büros liefern jährlich ca. 8.000 Radio- und TV-Berichte. Die Außenstellen Belgrad, Berlin, Brüssel, Budapest, Istanbul, Kairo, Kiew, London, Madrid, Moskau, Paris, Peking, Rom, Tel Aviv, Zürich und Washington tragen wesentlich zur authentischen und verlässlichen Information in Radio und Fernsehen bei.

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Tim Cupal

ORF/Thomas Ramstorfer

Tim Cupal, Brüssel

Tim Cupal berichtet seit Juli 2015 aus Brüssel.
Tim Cupal aus Brüssel

ORF

Tim Cupal
Tim Cupal sammelte seine ersten Erfahrungen beim Radio als freier Mitarbeiter und Produktionsassistent bei FM4. 1996 trat er als Mitarbeiter beim ORF ein. Er war Redakteur und Moderator bei Ö1, Ö3, FM4 und den ORF-Regionalradios. Ab 2003 war er bei Ö3 als Chef vom Dienst für die Inhalte der Ö3-Nachrichten und Journale sowie für den „Ö3-Wecker“ zuständig.
Auch für die Durchführung großer Projekte wie die US-Wahlen, Nationalratswahlen und EU-Wahlen zeigte er sich verantwortlich. 2009 gestaltete er als Gastredakteur des Auslandsressorts im ORF-Fernsehen Beiträge für die „Zeit im Bild“, „ZiB 2“, „ZiB 20“ und „ZiB 24“.
Von 1. August 2010 bis Ende 2012 berichtete er aus Washington und seit Juli 2015 aus Brüssel.

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Karim El-Gawhary

ORF/Hans Leitner

Karim El-Gawhary, Kairo

Karim El-Gawhary leitet seit Mai 2004 das ORF-Büro in Kairo und betreut von dort den gesamten arabischen Raum. Er meldet sich als Auslandskorrespondent regelmäßig in den Nachrichtensendungen des ORF zu Wort.
Karim El-Gawhary aus Kairo

ORF

Karim El-Gawhary
Seit 1991 arbeitet El-Gawhary auch als Nahost-Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Zeitungen, darunter „Die Presse“, „taz“ (Berlin), die „Hannoversche Allgemeine“, die „Stuttgarter Nachrichten“, die „Badische Zeitung“ (Freiburg), die „Rheinische Post“ (Düsseldorf), „Die Rheinpfalz“ (Ludwigshafen), den „Bonner Generalanzeiger“. Fünf Jahre lang war er auch als Korrespondentenvertreter des ARD-Rundfunk-Studios in Kairo tätig.
Daneben veröffentlichte der Nahostexperte auch in Fachzeitschriften wie Middle East Report, Middle East International und Al-Ahram Weekly. 1963 in München als Sohn einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters geboren, studierte er Islamwissenschaften und Politik an der FU Berlin.

Bücher

2008 veröffentlichte Karim El-Gawhary im österreichischen Verlag Kremayr & Scheriau sein erstes Buch mit dem Titel „Alltag auf Arabisch - Nahaufnahmen von Kairo bis Bagdad“.
Mit dem 2013 erschienenen Buch „Frauenpower auf Arabisch: Jenseits von Klischee und Kopftuchdebatte“ lenkte der ORF-Korrespondent den öffentlichen Blick auf die Frauen der arabischen Welt, die den Widerstand gegen die Diktatoren wesentlich mitgetragen haben.
2015 erschien sein letzter Bestseller, das Buch „Auf der Flucht - Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers“, das er zusammen mit seiner Rom-Korrespondenten-Kollegin Mathilde Schwabender geschrieben hat.

Auszeichnungen

2011 wurde Karim El-Gawhary mit dem Concordia-Publizistikpreis ausgezeichnet. Außerdem wurde der ORF-Korrespondent 2012 von den österreichischen Chefredakteurinnen und -redakteuren zum Auslandsjournalisten des Jahres gewählt. 2013 haben die Redaktion von „Der österreichische Journalist“ und die Chefredakteurinnen und Chefredakteure der wichtigsten Medien Österreichs Karim El-Gawhary zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.

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Peter Fritz

ORF/Thomas Ramstorfer

Peter Fritz, Brüssel

Peter Fritz ist seit 1. März 2015 Büroleiter im ORF-Büro Brüssel. In ORF III Kultur und Information moderiert er die Diskussionssendung "Inside Brüssel".
Peter Fritz aus Brüssel

ORF

Peter Fritz
Peter Fritz wurde am 19. Juni 1961 in Villach geboren. Nach seiner Matura 1979 studierte er Germanistik und Geschichte an der Universität in Wien. Parallel zum Studium war er bei der Tageszeitung „Kleine Zeitung“ tätig und ab 1982 im Landesstudio Kärnten.
Von 1985 bis 1986 arbeitete er bei Radio Österreich International und anschließend beim Aktuellen Dienst Fernsehen in der Inlandsredaktion. Zahlreiche Auslandseinsätze als Sonderkorrespondent (Fall der Berliner Mauer, Golfkrieg, Krise in Albanien).
Von 1991 bis 1992 war er Auslandskorrespondent in Bonn und anschließend Korrespondent in Washington. Danach kehrte Dr. Fritz als Redakteur und Chef vom Dienst der „Zeit im Bild 1“ nach Wien zurück. Ab 9. Jänner 1998 war er erneut als ORF-Korrespondent in Washington tätig und löste am 1. August 2001 Eugen Freund als Büroleiter ab.
Von Mitte August 2003 bis Mai 2007 war Peter Fritz mit der Funktion des „ZIB“-Ressortleiters „Ausland“ betraut. Von Juni 2007 bis 2015 war er Büroleiter der ORF-Außenstelle in Berlin. Seit 1. März 2015 ist er Büroleiter in Brüssel und moderiert in ORF III die Diskussionssendung „Inside Brüssel“.

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Ernst Gelegs

ORF/Thomas Ramstorfer

Ernst Gelegs, Budapest

Ernst Gelegs berichtet vom ORF-Büro Budapest aus aus den Ländern Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien, Moldawien und Griechenland.
Ernst Gelegs aus aus  Mazedonien

ORF

Ernst Gelegs
Mag. Ernst Gelegs, geboren am 23. Dezember 1960 in Wien, studierte Politikwissenschaften, Publizistik und Kommunikationswissenschaften.
Gelegs kam 1980 zum ORF und war zunächst in der Radio-Sportredaktion als Reporter und Moderator für die damalige Ö3-Sendung „Sport und Musik“ tätig. Von 1986 bis 1990 arbeitete er als Reporter im Landesstudio Niederösterreich. 1991 holte ihn der damalige Chefredakteur Horst Friedrich Mayer in die Zeit-im-Bild-Redaktion, wo er sich ausschließlich innenpolitischen Themen widmete.
Anfang 1996 machte die „Job-Rotation“ des damaligen Generaldirektors Gerhard Zeiler den „Innenpolitiker“ quasi über Nacht zum ORF Auslandskorrespondenten in London. Großbritannien stand 1996/97 mit Themen wie BSE (Mad-Cow-Disease), Unterhauswahlen mit Tony Blair als großem Sieger oder Unfalltod von Prinzessin Diana im Blickpunkt der Öffentlichkeit.
Ab 1998 war Gelegs im Rahmen der „Zeit im Bild“ als Reisekorrespondent tätig. Er gestaltete Reportagen und Live-Berichte aus insgesamt 20 Ländern, darunter aus Krisengebieten wie Irak, Syrien, oder Nordirland. Gelegs berichtete auch vom amerikanischen Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt während des Afghanistan Einsatzes im Oktober 2001.
Im Jahr 2000 baute er als Auslandskorrespondent das Büro Budapest auf, das heute unter seiner Leitung als Osteuropabüro des ORF dient. Von Budapest aus betreut der „echte Wiener“ (mit böhmischer Großmutter und ungarischen Wurzeln) die Länder Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien, Moldawien und Griechenland.

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Verena Gleitsmann

ORF/Thomas Ramstorfer

Verena Gleitsmann, Washington

Verena Gleitsmann berichtet seit 1. August 2013 als Korrespondentin aus dem ORF-Büro Washington, USA.

ORF

Verena Gleitsmann
Verena Gleitsmann wurde 1987 in Wien geboren. Während der Schulzeit verbrachte sie ein Jahr in Panama, danach studierte sie Jus- und Politikwissenschaften an der Universität Wien. Gleitsmann absolvierte eine Journalismus-Ausbildung an der Katholischen Medienakademie, Praktika bei der „Kleinen Zeitung“, der „Austria Presse Agentur“ und der „Furche“. Sie ist seit 2010 beim ORF tätig, seit 2011 in der Auslandsredaktion des Radios.
Für das ORF Radio coverte sie den Prozess gegen Anders Breivik in Norwegen, war in Griechenland, bei der Wiederwahl Barack Obamas in den USA und berichtete aus Venezuela von den Nachfolgern von Hugo Chavez.
Seit 1. August 2013 ist Verena Gleitsmann ORF-Korrespondentin in den USA, Washington, DC.

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Andreas Jölli

ORF/Margarethe Drexel

Andreas Jölli, Berlin

Seit September 2014 ist Andreas Jölli Korrespondent für den ORF in Berlin.
Andreas Jölli aus Berlin

ORF

Andreas Jölli
Geboren am 5. Februar 1966 in Lustenau/Vorarlberg. Nach seiner Matura Studium der Publizistik und Politikwissenschaften an der Universität in Wien.
Gegen Ende des Studiums sammelt Andreas Jölli erste journalistische Erfahrung bei der Austria Presse Agentur und der Tageszeitung „Die Presse“.
Seit 1993 arbeitet er beim ORF. Zuerst im Landesstudio Niederösterreich, dann in der Hörfunk Nachrichten-Redaktion, danach im Landesstudio Wien und ab 2001 bei der Hörfunk Information, Ressort Innenpolitik - mehrere Jahre stellvertretender Ressortleiter, eineinhalb Jahr interimistischer Ressortleiter. In dieser Zeit verantwortlich für die Berichterstattung über zahlreiche Wahlkämpfe. Seit September 2014 ist Andreas Jölli Korrespondent für den ORF in Berlin.
Andreas Jölli hat seit einigen Jahren einen Lehrauftrag am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, ist mehrfach für seine Berichterstattung über die Gesundheitspolitik in Österreich ausgezeichnet worden.
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Seit Juli 2015 berichtet Ernst Kernmayer aus dem ORF-Büro in Washington.
Ernst Kernmayer aus Washington

ORF

Ernst Kernmayer
Geboren: 7. 1. 1965, verheiratet, 2 Kinder
Ausbildung: Volksschule, Gymnasium in Kapfenberg, Studium Publizistik und Politikwissenschaft in Wien und Bogotá
Beruf: Seit den späten 80er Jahren als Journalist tätig, im ORF seit Ende 1991 in diversen Redaktionen in Radio und Fernsehen (Radio Österreich International, Landesstudio Wien, Hörfunk/Ausland, ZiB, Report)
Ab Juli 2011 Korrespondent in Brüssel und seit Juli 2015 in Washington.
Hobbys: Lesen, Reisen, Kicken, Skifahren

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Alexander Kofler

ORF/Günther Pichlkostner

Alexander Kofler, Rom

Alexander Kofler ist seit Juli 2014 Korrespondent im ORF-Büro Rom und berichtet über Italien, den Vatikan und Malta.
Alexander Kofler aus Rom

ORF

Alexander Kofler
Der gebürtige Südtiroler (geboren 1978 in Bozen) begann seine journalistische Laufbahn im ORF während seines Jus-Studiums an der Universität Innsbruck.
Nach zwei Jahren als redaktioneller Mitarbeiter im Landesstudio Tirol wechselte er nach Wien in die ORF-Verkehrsredaktion bei Ö3.
Nach Abschluss seines Studiums der Philosophie an der Universität Wien folgte 2011 der erste berufliche Aufenthalt in Rom. Als Journalist bei Radio Vatikan konnte er hinter die Mauern des Kirchenstaates blicken und berichtete über die Tätigkeiten der katholischen Kirche in der ganzen Welt.
Nach seiner Rückkehr nach Österreich war Alexander Kofler mehr als zwei Jahre lang als bimedialer Reporter im Landesstudio Burgenland tätig. Unter anderem erkundete er für die wöchentliche Radio- und TV-Sendereihe „Burgenland für Anfänger“ als Südtiroler die kulturellen Besonderheiten der pannonischen Tiefebene.
Im Rahmen eines Journalisten-Austauschprogrammes konnte er im Sommer 2012 zwei Monate lang in der Nahost-Redaktion des staatlichen Auslandssenders der USA „Voice of America“ in Washington, D.C., mitarbeiten.
Für Radio und Fernsehen berichtete er unter anderem vor Ort über die Seligsprechung Johannes Paul II., den Parteitag der Republikaner anlässlich der Präsidentschaftswahlen in den USA und die mehrwöchige Bergung des havarierten Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia.

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Christian Lininger

ORF/Günther Pichlkostner

Christian Lininger, Moskau

Seit Oktober 2013 ist Christian Lininger Korrespondent in Moskau.
Christian Lininger aus Moskau

ORF

Christian Lininger
Christian Lininger hat Volkswirtschaft an der Universität Wien und an der University of California, Los Angeles studiert. Noch während des Studiums begann Lininger seine ORF-Karriere als Nachrichten-Redakteur beim Teletext. In einem Austauschprogramm mit der BBC in London und später als Freelancer für den Teletext der BBC sammelte Lininger weitere Auslandserfahrung.
1995 wechselte Lininger in die Auslandsredaktion des ORF-Hörfunks. Dort hat sich Lininger auf den Balkan spezialisiert. Etliche Auslandseinsätze führten ihn immer wieder an die Kriegs- und Krisenschauplätze in Kroatien, Bosnien, Mazedonien, Albanien und im Kosovo.
Von 2000 bis 2002 berichtete Lininger als Korrespondent in Moskau einerseits über die ersten Jahre der Präsidentschaft von Vladimir Putin, andererseits aber auch über zahlreiche Katastrophen wie zum Beispiel den Untergang des U-Bootes Kursk. Von Moskau und später von Wien aus reiste Lininger auch mehrere Male nach Afghanistan und beobachtete dort den Sturz der Taliban und die ersten Versuche, ein demokratisches System in Afghanistan aufzubauen.
Von 1. Jänner 2006 bis 30. Juni 2008 war Christian Lininger ORF-Korrespondent in Washington, seit Oktober 2013 ist er Korrespondent in Moskau.
Lininger spricht Englisch und Russisch. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

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Raimund Löw

ORF/Hans Leitner

Raimund Löw

Raimund Löw, Peking

Raimund Löw leitet seit 2015 das ORF-Büro in Peking und moderiert die Diskussionssendung "Inside Asia" in ORF III Kultur und Information.
Raimund Löw

ORF

Raimund Löw
Der promovierte Politikwissenschafter und Historiker Raimund Löw, geboren am 18. Dezember 1951, arbeitete zunächst acht Jahre als Historiker am Ludwig-Boltzmann-Institut und an verschiedenen Universitäten, u. a. in Wien, Salzburg, Innsbruck und Nottingham.
Seine Karriere im ORF begann im Jahr 1985 in der Auslandsredaktion des Hörfunks. Zudem machte er sich als ORF-Korrespondent in Moskau, den USA sowie in Brüssel und als Auslandschef der „ZIB 2“ einen Namen. Seit vier Jahren leitet der Vater zweier Töchter die Außenstelle in Brüssel und seit 1. Jänner 2015 das ORF-Büro in Peking. Für ORF III moderiert er die Diskussionssendung „Inside Asia“.

Auszeichnungen

Raimund Löw erhielt im Jahr 2009 den Axel-Corti-Preis der österreichischen Volksbildung für besonders wertvolle Leistungen im Fernsehen und wurde 2007 und 2010 zum „Außenpolitischen Journalisten des Jahres“ gewählt.

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Josef Manola

ORF/Thomas Ramstorfer

Josef Manola, Madrid

Seit 1988 ist Josef Manola ORF-Korrespondent für die iberische Halbinsel und den Maghreb.
Josef Manola aus Madrid

ORF

Josef Manola
Josef Manola wurde 1956 in Wien geboren. Bereits während seines Studium der Publizistik an der Universität Wien arbeitete er als freier Mitarbeiter in der Kulturredaktion des ORF-Hörfunks. Außerdem betätigte er sich als Drehbuchautor und Regisseur von Werbe- und Industriefilmen.
Seit 1986 folgten regelmäßige Aufenthalte in Spanien, Portugal und Lateinamerika. Außerdem arbeitete Josef Manola bei verschiedenen in- und ausländischen Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtensendern.
Josef Manola ist verheiratet und Vater von fünf Kindern.

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Bettina Prendergast

ORF/Thomas Ramstorfer

Bettina Prendergast, London

Seit 1. Juli 2006 ist Bettina Prendergast Korrespondentin in Großbritannien und Irland.
Bettina Prendergast aus London

ORF

Bettina Prendergast
Bettina Prendergast (vormals Madlener) wurde am 8. September 1975 geboren und stammt aus Vorarlberg.
Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte sie nach der Matura 1995 in der Jugendredaktion der Vorarlberger Nachrichten. Nach einem Sprachaufenthalt in den USA kam Sie 1997 als freie Mitarbeiterin ins Landesstudio Vorarlberg und arbeitete dort für Radio und Fernsehen im Aktuellen Dienst als Redakteurin und Nachrichtensprecherin. 2001 wechselte sie ins Landesstudio Wien. Ab 2003 war Bettina Prendergast für den Liechtensteinischen Rundfunk in der Nachrichtenredaktion mit Schwerpunkt Auslandsberichterstattung tätig.
Aus privaten Gründen zog die Vorarlbergerin 2005 nach London.

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Cornelia Primosch

ORF/Thomas Ramstorfer

Cornelia Primosch, Brüssel

Seit Jänner 2010 ist Cornelia Primosch ORF-Korrespondentin in Brüssel.
Cornelia Primosch aus Brüssel

ORF

Cornelia Primosch
Cornelia Primosch, geboren in Oberösterreich, aufgewachsen in Kärnten, arbeitete nach der Matura 1998 im ORF-Landesstudio Kärnten, zunächst bei Radio Kärnten, später als Redakteurin beim Aktuellen Dienst für Hörfunk und Fernsehen. Sie moderierte das Drei-Länder-Magazin „Servus-Srecno-Ciao“ und „Kärnten heute“.
Von Frühling 2005 bis Herbst 2006 arbeitete Primosch als ORF-Korrespondentin in Paris. Seit Oktober 2006 ist sie im Innenpolitik- und EU-Ressort der „Zeit im Bild“ tätig und berichtete von mehreren Gipfeln in Brüssel. Seit Jänner 2010 ist Cornelia Primosch ORF-Korrespondentin in Brüssel.
Parallel zu ihrer Arbeit beim ORF studierte das „Sprachtalent“ Primosch - neben Englisch beherrscht sie Französisch, Italienisch, Slowenisch und Japanisch - Medienkommunikation, Geschichte, Romanistik, absolvierte ein Auslandssemester an der Kansai Gaidai University in Osaka/Japan und beendete an der Universität Wien das Studium der Deutschen Philologie mit dem Magister.

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Carola Schneider

ORF/Thomas Ramstorfer

Carola Schneider, Moskau

2011 wurde Carola Schneider zur Leiterin des ORF-Korrespondentenbüros in Moskau bestellt.
Carola Schneider aus Moskau

ORF

Carola Schneider
Carola Schneider wurde am 27. April 1972 in Bludenz/Vorarlberg geboren. 1990 begann sie an der Universität Innsbruck ihr Dolmetsch- und Übersetzerstudium für die Sprachen Französisch und Russisch. Nach mehreren Studienaufenthalten in Moskau schloss sie das Studium 1996 mit der Sponsion zum Magister ab.
Von 1996 bis 2001 arbeitete Carola Schneider als Journalistin im aktuellen Dienst des ORF-Landesstudios Vorarlberg. Dort war sie als Chefin vom Dienst und als Reporterin in der Politikredaktion tätig.
Von März 2001 bis August 2003 verstärkte Carola Schneider das Team der ORF-Korrespondenten in Paris. Seit Herbst 2003 berichtete sie aus der Schweiz mit Hauptsitz in Zürich. 2011 wurde sie zur Leiterin des ORF-Korrespondentenbüros in Moskau bestellt.
Neben der Tätigkeit für den ORF schreibt Carola Schneider als freie Autorin für mehrere Tageszeitungen, unter anderem die „Neue Zürcher Zeitung“.

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Sabine Schuster

ORF/Roman Zach-Kiesling

Sabine Schuster, Berlin

Seit dem 1. April 2015 berichtet Sabine Schuster als ORF-Korrespondentin aus Berlin.
Sabine Schuster aus Köln

ORF

Sabine Schuster
Sabine Schuster wurde am 23.9.1974 in Mittelberg im Kleinwalsertal in Vorarlberg geboren. Nach der Volkschule hat sie ihre schulische Karriere im benachbarten Deutschland, konkret im bayerischen Allgäu fortgesetzt. Ihre ersten journalistischen Sporen hat sie sich direkt nach der Matura beim Lokalsender „Radio Session Allgäu“ in Kempten erarbeitet.
1995 kam der Wechsel zum ORF, ins Landesstudio Vorarlberg, in dem Sabine Schuster in mehr als zehn Jahren die komplette journalistische Palette in Radio, Fernsehen und Internet abgedeckt hat. 2007 kam sie ins ORF-Zentrum in Wien, wo sie jahrelang in der Redaktion Innenpolitik/EU der „Zeit im Bild“ gearbeitet, aber auch zeitweise die Ressorts Chronik und Wirtschaft verstärkt hat. Ab Juli 2014 war sie in der Auslandsredaktion der ZiB tätig.
Abgesehen von der Redaktionsstube hat sie ihr beruflicher Werdegang mehrfach ins Ausland geführt, z.B. nach Belgien, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, Montenegro und in die Niederlande. 2012 und 2014 hat Schuster das ORF-Büro Brüssel als Sonderkorrespondentin für mehrere Monate verstärkt, um dem Fernseh- und Radiopublikum sowohl die Eurokrise, als auch später die politisch hochspannende Phase der EU-Wahlen näher zu bringen. Seit dem 1. April 2015 verstärkt Sabine Schuster als Korrespondentin das ORF Büro in Berlin.
Hobbys: Reisen, Vespa fahren, Lesen, Skifahren, Kickboxen

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Mathilde Schwabeneder

ORF/Thomas Ramstorfer

Mathilde Schwabeneder, Rom

Seit 1. Oktober 2007 ist Mathilde Schwabeneder Korrespondentin und Leiterin der ORF-Außenstelle in Rom.
Mathilde Schwabeneder aus Rom

ORF

Mathilde Schwabeneder
Die gebürtige Welserin und ausgebildete Logopädin übersiedelte 1983 nach Rom, wo sie an der Universität „La Sapienza“ Romanistik studierte und zur „Dottoressa“ promovierte. Von 1992 bis 1995 arbeitete sie in der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan - mit Schwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit. In Rom lernte sie Italien und den Vatikan von Grund auf kennen.
Die Fast-Römerin spricht Italienisch, Spanisch, Englisch und Französisch und kommt bei allen Live-Übertragungen ohne Übersetzer aus. Auf gewohnt kompetent-behutsame Weise war sie etwa als Kommentatorin bei den Begräbnisfeierlichkeiten für Papst Johannes Paul II. - über den sie auch eine große ORF-TV-Dokumentation gestaltete - und bei der Amtseinführung von Papst Benedikt XVI. sowie seinem Österreichbesuch als Kommentatorin tätig.
Mathilde Schwabeneder ist seit 1995 Mitarbeiterin des ORF. Sie war zunächst Ö1-Redakteurin in den Bereichen Information und Religion und wechselte 1999 zum Fernsehen. In der TV-Hauptabteilung Religion war Schwabeneder neben ihrer Kommentatorentätigkeit als Interviewerin und Sendungsgestalterin - mit Schwerpunkt Menschenrechte - tätig. In letzterer Funktion zeigte sie persönliche Courage, als sie mit nur einem Kameramann als Begleitung die Bürgerkriegsregion Südsudan für eine Reportage bereiste.
Schwabeneder führte große und zum Teil exklusive Interviews u. a. mit dem Dalai-Lama, mit Cat Stevens alias Yusuf Islam, mit der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai und mit Richard Gere. Als fachkundige Interviewerin war Schwabeneder auch in der ORF-„Pressestunde“ zu sehen.

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Birgit Schwarz

ORF/Thomas Ramstorfer

Birgit Schwarz, Berlin

Birgit Schwarz berichtet seit Dezember 2012 als ORF-Korrespondentin aus Deutschland, mit März 2015 wurde sie Büroleiterin in Berlin.
Birgit Schwarz aus Berlin

ORF

Birgit Schwarz
Nach der Matura an der französischen Schule in Wien hat Birgit Schwarz, geboren am 21. Mai 1968, ein Jusstudium in Wien und Paris und ein Post-Graduate-Studium an der Johns Hopkins University in Bologna und Washington abgeschlossen. Sie spricht neben Deutsch auch fließend Englisch, Französisch und Italienisch.
Ihre journalistische Laufbahn hat Schwarz 1995 in der „ZiB 2“-Redaktion des ORF begonnen. Für die „ZiB 2“ hat sie über wichtige innen- und außenpolitische Themen berichtet, zum Beispiel über die Festnahme des Briefbombenattentäters Franz Fuchs im steirischen Gralla oder über den Unfalltod von Prinzessin Diana und die Trauer in London.
Seit 1998 war Birgit Schwarz als ORF-Korrespondentin in Deutschland tätig. In dieser Zeit hat sie die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in Österreichs Nachbarland für das heimische Publikum spannend und kenntnisreich aufgearbeitet: die Abwahl von Deutschlands Rekordkanzler Helmut Kohl, die rot-grüne Regierung unter Kanzler Gerhard Schröder und später den Aufstieg von Angela Merkel zur deutschen Kanzlerin und zur mächtigsten Frau Europas. Im Wahlkampf 2009 hat Birgit Schwarz als einzige österreichische Journalistin ein Exklusivinterview mit Angela Merkel geführt.
Ende 2009 wurde Birgit Schwarz zur Ö1-Info-Chefin bestellt und war verantwortlich für die Journalsendungen in Ö1. Ab 1. Dezember 2012 berichtete sie erneut als ORF-Korrespondentin aus Deutschland, mit März 2015 als Büroleiterin in Berlin.

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Ben Segenreich

ORF/Günther Pichlkostner

Ben Segenreich, Tel Aviv

Seit 1990 berichtet Ben Segenreich als ORF-Korrespondent aus Israel.
Ben Segenreich aus Tel Aviv

ORF

Ben Segenreich
Dr. Ben Segenreich wurde am 3. März 1952 in Wien geboren. Nach seinem Studium der Physik und Mathematik in Paris und Wien und seiner Promotion zum Dr. der Physik arbeitete er als Software-Entwickler und gleichzeitig als Österreich-Korrespondent der israelischen Tageszeitung „Maariv“.
Im Jahr 1983 wanderte Ben Segenreich nach Israel aus, wo er weiterhin als Software-Entwickler arbeitete. Seit 1989 arbeitete er auch als Korrespondent für österreichische, deutsche und schweizer Tageszeitungen und Zeitschriften.
Seit 1990 ist Ben Segenreich als Korrespondent des ORF in Israel tätig. Ben Segenreich ist verheiratet und Vater zweier Töchter.

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Raphaela Stefandl ist nach langjähriger Moderation von "Vorarlberg heute" seit 1. Jänner 2012 ORF-Korrespondentin für die Schweiz und Liechtenstein.
Raphaela Stefandl aus Zürich

ORF

Raphaela Stefandl-Herburger
Raphaela Stefandl hat ihre erste Sendung „Vorarlberg heute“ am 5. Mai 1988 moderiert und war damit eine der vier Präsentatoren der ersten Stunde. Daneben war sie vor allem Berichterstatterin über die Landespolitik und hat bei sämtlichen Fernsehwahlsendungen des ORF Vorarlberg mitgewirkt. In den Jahren 2009 und 2010 hat sie zahlreiche Diskussionen zur Landtags- und Gemeindewahl moderiert. Gut in Erinnerung sind noch ihre Reportagen von den Hochwasserkatastrophen 1999 und 2005 und beim Brand des Altersheims Egg.
Raphaela Stefandl ist gebürtige Feldkircherin und Mutter einer Tochter. Sie begann ihre ORF-Laufbahn 1978 im Radio des Aktuellen Dienstes des ORF-Studios.
In der Freizeit liebt sie Skifahren, Boarden, Biken, Laufen, Reisen und gut Essen.
Sie ist ehrenamtlich tätig als Elternvereins-Obfrau eines Gymnasiums und arbeitet aktiv beim Verein „Netz für Kinder“ in Vorarlberg mit.

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Eva Twaroch

ORF/Günther Pichlkostner

Eva Twaroch, Paris

Seit 1991 ist Eva Twaroch ORF-Korrespondentin und Leiterin des Pariser ORF Büros.
Eva Twaroch aus Paris

ORF

Eva Twaroch
Die ORF-Korrespondentin Eva Twaroch wurde in Wien geboren. Nach der Matura im Jahr 1981 begann sie ihr Französisch- und Psychologie-Studium an der Universität Wien. 1982 absolvierte sie erfolgreich ein Auslandssemester an der französischen Universität in Orleans. Im selben Jahr begann Eva Twaroch als freie Mitarbeiterin des ORF. Sie war sowohl für die französische Redaktion von „Radio Österreich International“ als auch für die Kulturredaktion und die Fernseh-Außenpolitik journalistisch tätig. Parallel dazu arbeitete Eva Twaroch auch als Journalistin für französische Medien.
Seit 1991 ist Eva Twaroch ORF-Korrespondentin und Leiterin des Pariser ORF Büros. Seit 2008 unterrichtet Twaroch am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck.

Auszeichnungen

1999 wurde ihr vom damaligen französischen Europaminister Pierre Moscivici der von Frankreich und Österreich gemeinsam vergebene Joseph-Roth-Journalistenpreis verliehen. Im Februar 2007 erhielt Eva Twaroch das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich.

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Hannelore Veit ist seit 1. Jänner 2013 Bürochefin der ORF-Außenstelle in Washington.
Hannelore Veit aus Washington

ORF

Hannelore Veit-Fauqueux
Hannelore Veit absolvierte an der Universität Wien ein Dolmetschstudium (Englisch und Spanisch) und an der University of Notre Dame in den USA ein Master-Studium der Amerikanistik (American Studies). Sie arbeitete zu Beginn ihrer journalistischen Laufbahn als Radiokorrespondentin im Osteuropabüro der „Voice of America“. Später war sie Japankorrespondentin für den Wirtschafts-TV-Sender „European Business Channel“ in Tokio.
In Japan begann sie auch für den ORF zu arbeiten, anfangs als Fernostkorrespondentin. 1993 kam sie zur „Zeit im Bild“, sie moderierte zuerst an der Seite von Wolfram Pirchner, dann im Team mit Josef Broukal. Daneben moderierte sie auch einige Jahre das Wirtschaftsmagazin „Euro Austria“. Nach einem vierjährigen Intermezzo in der Mittags-„ZiB“ moderierte sie seit 2008 wieder die „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr, bis 2011 mit Gerald Groß und danach mit Eugen Freund als Partner. Veit war am 13. Dezember 2012 zum letzten Mal in der „Zeit im Bild“ zu sehen.
Hannelore Veit ist mit einem französischen Journalisten verheiratet und Mutter einer Tochter und eines Sohnes.

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Seit 1999 berichtet Christian Wehrschütz als ORF-Korrespondent aus Belgrad über das ehemalige Jugoslawien und Albanien. Seit September 2015 ist er außerdem Leiter des ORF-Büros in Kiew.
Christian Wehrschütz von der ungarisch-serbischen Grenze

ORF

Christian Wehrschütz
Mag. Christian Wehrschütz, „überzeugter Steirer“ und Balkan-Experte, ist geboren am 9. Oktober 1961 in Graz. Im November 1999 wurde er als ORF-Korrespondent in Belgrad bestellt und betreut das gesamte ehemalige Jugoslawien und Albanien. Seit September 2015 ist er außerdem Leiter des ORF-Büros in Kiew.
Im ORF ist er seit 1991: zunächst acht Monate in der „Teletext“-Redaktion, dann sieben Jahre im ORF-Hörfunk. Im Juli 1999 ging er für einige Monate als dritter Korrespondent nach Brüssel. Der studierte Jurist und Milizoffizier spricht unter anderem Russisch, Ukrainisch und Serbisch.

Bücher

ORF-Journalist Christian Wehrschütz beleuchtet in seinem Buch „Im Kreuzfeuer - Am Balkan zwischen Brüssel und Belgrad“ (Molden Verlag) den blutige Zerfall Jugoslawiens, vor allem die Entwicklung ab dem Jahr 2000. Auch in seinem Buch „Brennpunkt Balkan - Blutige Vergangenheit, ungewisse Zukunft“ beschäftigt er sich 2013 mit den Verhältnissen am Balkan. Und in seinem 2014 erschienenen Buch „Brennpunkt Ukraine - Gespräche über ein gespaltenes Land“ spricht er mit einflussreichen Politikern, politischen und militärischen Akteuren - auf Seite der ukrainischen Freiwilligen und der prorussischen Rebellen - sowie „ganz normalen“ Menschen.

Auszeichnungen

2014 wurde Christian Wehrschütz von der Redaktion von „Der österreichische Journalist“ zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.
Christian Wehrschütz ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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Jörg Winter

ORF/Thomas Ramstorfer

Jörg Winter, Istanbul

Jörg Winter leitet seit 1. Jänner 2015 das ORF-Büro in Istanbul.
Jörg Winter aus Istanbul

ORF

Jörg Winter
Jörg Winter wurde am 29. Mai 1972 in Vöcklabruck in Oberösterreich geboren. Nach der Matura im Neusprachlichen Gymnasium studierte er Geografie und Anglistik an den Universitäten Salzburg, Oxford Brookes und Wien. Nach dem Abschluss 1997 war er eineinhalb Jahre Nachrichtenredakteur bei einem österreichischen Privat-TV-Sender. Es folgten Fulbright-Stipendium, Masterprogramm für Broadcast Journalism an der New York University 1998/1999.
Ab Jänner 2000 war Winter beim ORF in der Auslandsredaktion/ZiB tätig. Bei diversen Kriseneinsätzen als Live-Reporter in Afghanistan, Iran, bei der Tsunamikatastrophe in Südostasien 2004, den Terroranschlägen in London 2005, den Erdbeben in Pakistan 2005 und Haiti 2010 und der Flutkatastrophe in Pakistan 2010 hat er seine journalistische Professionalität bewiesen.
Mag. Jörg Winter, der bereits von 2006 bis 2009 im Korrespondentenstudio Washington tätig war, war von 2011 bis 2014 Ostasien-Korrespondent des ORF und seit 1. Jänner 2015 ist er Leiter im ORF-Büro in Istanbul.

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Hans Woller

ORF/Studio Champeix

Hans Woller, Paris

Seit 1989 berichtet der ORF-Korrespondent aus Paris.
Hans Woller aus Paris

ORF

Hans Woller
Hans Woller studierte nach der Matura 1974 Geschichte, Geographie und Romanistik in Tübingen. Zwischen 1977 und 1984 verbrachte er mehrere Jahre im Ausland, er absolvierte seinen Zivildienst in Frankreich und arbeitete als muttersprachlicher Assistenzlehrer an Gymnasien und als Übersetzer.
1985 absolvierte Hans Woller ein Volontariat beim Deutschlandfunk in Köln, seit 1986 berichtet er für deutschsprachige Medien aus Paris und ist seit 1989 Korrespondent des ORF im von Eva Twaroch geleiteten Büro Paris.

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