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Die TV-Moderatoren und -Moderatorinnen von A-Z

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Gerhard Maier

ORF/Thomas Ramstorfer

Gerhard Maier

Gerhard Maier

Gerhard Maier präsentiert aus dem ORF-Newsroom das "ZiB Magazin" und den "ZIB Flash" in ORF eins.
Gerhard Maier

ORF/Thomas Ramstorfer

Gerhard Maier

Gerhard Maier kam 2006 in den ORF und war bereits in verschiedenen Redaktionen des ORF-Radios tätig. Anfangs in der Chronik der Ö1-Journalredaktion, nach einem kurzen Abstecher ins Landesstudio Wien wechselte er 2007 als aktueller Reporter zu Hitradio Ö3 und moderierte zudem gelegentlich die Ö3-Nachrichten und betreute den „Ö3-Wecker“.
Seit 4. März 2013 präsentiert er das „ZiB Magazin“ und den „ZIB Flash“ abwechselnd mit Christiane Wassertheurer.

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Johannes Marlovits

ORF/Thomas Ramstorfer

Johannes Marlovits

Johannes Marlovits

Johannes Marlovits ist Mitglied der "ZIB 2"-Redaktion und gehört zum ModeratorInnen-Team der Tages-ZIB (9.00 Uhr, 11.00 Uhr und 13.00 Uhr).
Johannes Marlovits

ORF/Thomas Ramstorfer

Johannes Marlovits

Johannes Marlovits wurde 1971 in Oberwart im Burgenland geboren und studierte nach der Matura 1989 Pädagogik und Sonder- und Heilpädagogik mit dem Spezialfach Medienpädagogik.
Von 1996 bis 1999 war Marlovits Redakteur und Moderator im Landesstudio Niederösterreich und arbeitete bis 2002 als Redakteur, Moderator und Chef vom Dienst in der Nachrichtenredaktion von Ö3. Von 2002 bis Ende 2013 berichtete er als Korrespondent in Washington unter anderem über die Vorbereitungen und den Beginn des letzten Irak-Krieges, der Festnahme Saddam Husseins, dem Sniper in Washington und vom Absturz der „Columbia“.
Nach einem Jahr als stellvertretender Ressortleiter Chronik in der ORF-Hörfunkinformation war Johannes Marlovits bis 2007 Redakteur in der ORF-Fernseh-Auslandsredaktion. In dieser Zeit berichtete er unter anderem von der „Orangen Revolution“ in der Ukraine und deren Auswirkungen in den Folgejahren, aus Ländern, die vom Tsunami 2004 betroffen waren sowie aus dem Libanonkrieg zwischen Israel und der Hisbollah im Jahr 2006. Von 2007 bis 2010 war er stellvertretender Sendeverantwortlicher der „ZiB 2“.
Von 2010 bis 2013 war Johannes Marlovits als Korrespondent im ORF-Büro in Berlin tätig. Neben Deutschland war er auch für die Berichterstattung in den skandinavischen Ländern zuständig und berichtete ausführlich unter anderem über das Attentat in Oslo, ausgeführt von Anders Breivik, sowie dessen Prozess.
Seit 2014 ist Johannes Marlovits wieder Mitglied der „ZIB 2“-Redaktion. Außerdem ist er im ModeratorInnen-Team der Tages-ZIB (9.00 Uhr, 11.00 Uhr und 13.00 Uhr).
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Thomas May

ORF/Hans Leitner

Thomas May

Thomas May

Seit 2007 moderiert Thomas May bei Radio Burgenland und ist eines der Gesichter der ORF TV-Sendung "Lotto 6 aus 45".
Thomas May

ORF/Hans Leitner

Thomas May

Geboren als Löwe in Wien besuchte Thomas May nach zwei Jahren Volksschule in Wien 10, das Internat der Wiener Sängerknaben, denen er bis zu seinem 14. Lebensjahr erfolgreich angehörte.
Diese Tatsache wird von allen beteiligten Personen allerdings auf das heftigste bestritten.
Nach der Matura studierte Thomas May erfolgreich Germanistik und Politikwissenschaften, und schaffte es beide Studiengänge nicht abzuschließen, da er ab 1998 bei Radio NRJ zu moderieren begann. Höchst erfolgreich.
Diese Tatsache wird von allen beteiligten Personen allerdings auf das heftigste bestritten.
1999 wechselte Thomas May zu Radio Wien, wo er als Reporter und Moderator arbeitete, um das gleiche ab dem Jahr 2001 beim Hitradio Ö3 erfolgreich fortzuführen.
Diese Tatsache wird von allen beteiligten Personen allerdings auf das heftigste bestritten.
Seit 2007 moderiert Thomas May bei Radio Burgenland und ist eines der Gesichter der ORF TV-Sendung „Lotto 6 aus 45“.
Diese Tatsache wird von allen beteiligten Personen allerdings auf das heftigste bestritten.

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Silvana Meixner

ORF/Günther Pichlkostner

Silvana Meixner

Neben Lakis Iordanopoulos präsentiert Silvana Meixner die Sendung "Heimat Fremde Heimat" der ORF-Minderheitenredaktion, die für und über ethnische Minderheiten in Österreich informiert.
Silvana Meixner

ORF/Günther Pichlkostner

Silvana Meixner, geboren am 16. März 1958 in Split, studierte nach der Matura zunächst Soziologie und Pädagogik an der Universität in Zadar und absolvierte anschließend ein Wirtschaftskolleg in Split.
1986 kam Silvana Meixner nach Wien und 1988 zum ORF, wo sie am Aufbau der Minderheitenredaktion mitwirkte. Neben Lakis Iordanopoulos präsentiert Silvana Meixner die Sendung „Heimat Fremde Heimat“.
Die Mutter eines Sohnes sitzt für die Minderheitenredaktion in Jurys wie dem Prof. Claus Gatterer Preis oder von „Idee 2000“ und nimmt immer wieder an Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen, die gemeinsam mit der Redaktion organisiert werden, teil.

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Die Initiative "bewusst gesund" wird wissenschaftlich vom ORF-Gesundheitsbeirat unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn begleitet.
Siegfried Meryn

ORF/Roman Zach-Kiesling

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn

Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn ist Vorstand des Institutes Besondere Einrichtung für Medizinische Aus- und Weiterbildung der Medizinischen Universität Wien, Facharzt und Professor für Innere Medizin.
Seine Ausbildung erhielt er an der Medizinischen Universität Wien, am Kings College und Hammersmith Hospital in London sowie am Albert Einstein College of Medicine und Veterans Administrative Hospital in New York bei Nobelpreisträgerin Univ. Prof. Dr. R. S. Yalow. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung in Krankenhausbetriebsführung an der Wirtschaftsuniversität Wien und Management im Internationalen Managementinstitut Hernstein.
Prof. Meryn ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften und Autor von über 200 wissenschaftlichen Publikationen in Fachzeitschriften und Fachbüchern sowie der Bestseller „Das große ORF-Gesundheitsbuch“, „Der Mann 2000“, „Das große ORF-Ernährungsbuch“, „Kursbuch Mann“ und „Leben bis 100“.
Bekannt als ORF-Gesundheitsexperte ist Siegfried Meryn zu einem Markenzeichen für kompetente Gesundheitsinformation geworden.

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Claudia Neuhauser

ORF/Milenko Badzic

Claudia Neuhauser

Claudia Neuhauser

Claudia Neuhauser leitet das "WELTjournal" und moderiert in Vertretung von Moderatorin Cornelia Vospernik die Sendung.
Claudia Neuhauser

ORF/Milenko Badzic

Claudia Neuhauser

Claudia Neuhauser, geboren 1961 in Wien, ist seit 1986 beim ORF. Ihre Stationen umfassen die „Mini-ZiB“, „Zeit im Bild“ 1 und 2, die ehemaligen Formate „Inlands-“ und „Auslandsreport“ und das Auslandsressort im Radio. Weiters war sie Korrespondentin in Brüssel und leitete die ORF-Außenstellen in Sarajevo (1992) und London. Sie war Chefin vom Dienst bei den Magazinen „Report international“ und „Weltjournal“.
Außerdem betreute sie in der Hauptabteilung Magazine den Relaunch und das Redesign der Abendmagazine, war zuständig für das Schulungsprojekt „Abendmagazine Storytelling und Sendungsprofilschärfung“.

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Catherine Oborny

ORF/Günther Pichlkostner

Catherine Oborny

Catherine Oborny

Catherine Oborny präsentiert seit 2011 die Ziehung der "EuroMillionen" in ORF 2.
Catherine Oborny

ORF/Günther Pichlkostner

Catherine Oborny

Catherine Obornyn wurde am 4. Februar 1979 in Wien geboren. Nach ihrer Tanzausbildung bei Michael Birkmeyer an der Wiener Staatsoper, absolvierte sie eine Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Wien, die sie 2002 abschloss.
Seither war sie in mehreren Fernsehfilmen („Johanna, Köchin aus Leidenschaft“, „Schnell ermittelt“,...), Kinofilmen wie „Darum“ und auch bei Theaterproduktionen zu sehen.

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Andreas Onea

ORF/Thomas Ramstorfer

Andreas Onea

Seit Oktober 2012 präsentiert Andreas Onea alternierend mit Claudia Lösch das Behindertensport-Magazin "Ohne Grenzen" in ORF SPORT + und zur Weihnachtszeit auch Sendungen zu "Licht ins Dunkel" im ORF.
Andreas Onea

ORF/Thomas Ramstorfer

Am 3. Mai 1998 hatte Onea mit seiner Familie einen schweren Autounfall bei dem ihm, damals als Fünfjähriger ,der linke Arm amputiert wurde. Im Sommer 1999 begann er während der Rehabilitation am RZ Weißer Hof in Klosterneuburg mit Schwimmen als Therapie. Seitdem schwimmt er für den BSV Weißer Hof. 2010 legte er die Matura am BRG Linzerstraße in Wien, ab. Seit 2010 studiert er Wirtschafts- und Sozialwissenschaften auf der WU Wien.
Nachdem Onea mit dem Schwimmsport zu Therapiezwecken anfing, startete er ab dem Alter von 9 Jahren bei mehreren kleinen nationalen Wettkämpfen. Mit 12 Jahren wurde er zum ersten Mal Staatsmeister über 100m Brust. Es folgten internationale Starts, bei denen es Andreas bis zum Jahr 2012 zu 3 Medaillen bei EM's und WM's gebracht hat. Auch mit bisher 2 Teilnahmen bei Paralympischen Spielen kann er zufrieden sein.
In die Paralympic Games 2012 in London ging Andreas mit großen Erwartungen. Trotz persönlichen Bestzeiten und starken Leistungen schaute am Ende keine Medaille für ihn heraus. In seiner Paradedisziplin, den 100m Brust erreichte er den undankbaren 4. Platz und das um nur 0,26 Sekunden am 3. Platz vorbei.
Neben den sportlichen Herausforderungen sucht er nun auch in der Moderationswelt die Herausforderung mit dem Behindertensport-Magazin „Ohne Grenzen“ in ORF SPORT + den Behindertensport der Öffentlichkeit näher zu bringen.

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P
Robert Palfrader

ORF/Thomas Ramstorfer

Robert Palfrader

Robert Palfrader

Seit Oktober 2007 bringt seine Majestät Robert Heinrich I. alias Robert Palfrader in ORF eins touristenattraktiven Glanz einer unrepräsentativen Monarchie in der Satire-Talk-Show "Wir sind Kaiser" zurück auf die Bildschirme.
Robert Palfrader

ORF/Thomas Ramstorfer

Robert Palfrader

Robert Palfrader wurde am 11. November 1968 in Wien geboren und war als Moderator bei Wien 1 und als Autor, Gestalter und Darsteller der ORF-Sendung „die kranken schwestern“ tätig. Außerdem arbeitete er als Redakteur der ORF-Sendung „Champion“, als Autor der „Harald-Schmidt-Show“ und als Konzeptionist bei Endemol. Seit einigen Jahren ist er als Texter und Konzeptionist bei diversen Werbeagenturen tätig.
An der Seite von Dodo Roscic führte er zusätzlich am 6. Mai 2004 durch die „Top Spot Gala“. Im ORF war er weiters im wöchentlichen Comedy-Format „echt fett“, in „Die liebe Familie - Next Generation“ und von Jänner bis März 2005 mit Angelika Niedetzky im Comedy-Format „Undercover“ zu sehen.
Im Frühjahr 2008 übernahm er in der Volkstheaterinszenierung von Ödön von Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“ die Rolle des Oskar.
Im Herbst 2009 stand Robert Palfrader als als biederer Briefmarkenhändler Herbert in der ORF-Gaunerkomödie „Tante Herthas Rindsrouladen“ vor der Kamera. Zudem spielte er 2012 in David Schalkos Serien-Highlight „Braunschlag“ den Bürgermeister Gerri Tschach und war auch 2015 in Schalkos Serie „Altes Geld“ zu sehen. Als „Der Metzger“ ermittelt er auch in den Verfilmungen der Raab-Krimireihe seit 2015 im ORF.
Seit Dezember 2012 ist er weiters im ORF-eins-Satireformat „Wir Staatskünstler“ neben Florian Scheuba und Thomas Maurer zu sehen. Zudem war er auch Mitglied der Ö1-Satiresendung „Welt Ahoi“.

Auszeichnungen:

2010 erhielt er gemeinsam mit Rudi Roubinek den österreichischen TV-Fernsehpreis „Romy“ in der Kategorie „Beliebteste Comedians“. Auch 2011 ging die Romy für den beliebtesten Comedian erneut an Robert Palfrader („Wir sind Kaiser“).

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Rainer Pariasek

ORF/Thomas Ramstorfer

Rainer Pariasek

Rainer Pariasek

Der ORF-SPORT-Moderator und -Kommentator ist einer der Gastgeber von "Sport am Sonntag" in ORF eins.
Rainer Pariasek

ORF/Thomas Ramstorfer

Rainer Pariasek

Rainer Pariasek wurde am 19. August 1964 in Wien geboren. Nach einem (nicht abgeschlossenen) Studium der Rechtswissenschaften begann er 1987 in der Sportredaktion der ORF-Radios (Radio Wien, Ö3) zu arbeiten. Seit 1996 ist er beim TV-Sport.
Pariasek ist Präsentator bei diversen Sportübertragungen und moderiert u. a. „Sport am Sonntag“. Zudem präsentierte er von Mai 2011 bis Mai 2013 die ORF-Bundesliga-Sendung „Fußball Arena“, jetzt moderiert er die Bundesliga live.
Hobbys: Sport, Motorrad, Reisen.

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Patricia Pawlicki

ORF/Günther Pichlkostner

Patricia Pawlicki

Patricia Pawlicki

Patricia Pawlicki präsentiert das Parlamentsmagazin "Hohes Haus", moderiert regelmäßig die ORF-"Pressestunde" am Sonntag in ORF 2 unhd leitet seit 2017 die "Runden Tische".
Patricia Pawlicki

ORF/Günther Pichlkostner

Patricia Pawlicki

Patricia Pawlicki begann vor ihrem Studium ihre ORF-Karriere 1988 beim innenpolitischen Magazin „Inlandsreport“ und war als Redakteurin für den Aktuellen Dienst tätig. Ab 1995 war sie Redakteurin für die Fernsehmagazine „Report“ und „Weltjournal“ tätig. Zwischen 1994 und 1996 sammelte sie erste Moderationserfahrung bei 3sat in Deutschland als Moderatorin der Sendung „Tagesgespräch“.
Im Jahr 2001 wechselte die gebürtige Wienerin für ein halbes Jahr zum ORF-Radio in die Außenpolitik, ehe sie von Ende 2001 bis Anfang 2004 als ORF-Korrespondentin in Berlin war. Im Herbst 2006 wechselte sie vom Aktuellen Dienst Fernsehen in das Kulturresort, wo sie die Sendung „Treffpunkt Kultur“ moderierte.
Seit 2007 präsentiert sie jeden Sonntag um 12.00 Uhr in ORF 2 das Parlamentsmagazin „Hohes Haus“ und moderiert regelmäßig die ORF-„Pressestunde“. Patricia Pawlicki leitet neben Tarek Leitner seit 2017 auch die anlassbezogenen „Runden Tische“ im ORF.
Die diplomierte Politologin und Kommunikationswissenschaftlerin ist verheiratet und hat eine Tochter.
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Birgit Perl

ORF/Günther Pichlkostner

Birgit Perl

Birgit Perl

Birgit Perl präsentiert seit 1997 das langjährige Landwirtschaftsmagazin "Land und Leute" in ORF 2 und ist auch Moderatorin bei Radio Niederösterreich.
Birgit Perl

ORF/Günther Pichlkostner

Birgit Perl

Birgit Perl wurde 1973 in Mödling geboren. Sie studierte Publizistik, Theaterwissenschaft und Pädagogik an der Uni Wien, sowie Medienpädagogik an der Donau-Uni Krems und das Lehramt für Deutsch und Ernährung an der PÄDAK in Eisenstadt.
Sie begann ihre ORF-Laufbahn 1995 im Landesstudio Niederösterreich im Aktuellen Dienst, wechselte zu Radio Wien und anschließend ins Landesstudio Burgenland, wo sie als Chefin vom Dienst und „Burgenland heute“-Moderatorin arbeitete.
Seit 2003 ist sie zurück im Landesstudio Niederösterreich. Hier ist sie als Radiomoderatorin im Studio (Radio NÖ am Vormittag, Nachmittag) und bei Außensendungen (Radio 4/4, Radio NÖ Frühschoppen, Konzertübertragungen) im Einsatz.
Zudem moderiert Birgit Perl seit 1997 die Fernsehmagazin-Sendung „Land und Leute“, die im Zwei-Wochen-Rhythmus am Samstag, um 16.25 Uhr in ORF 2, österreichweit ausgestrahlt wird. Birgit Perl moderiert auch zahlreiche Veranstaltungen, unterrichtet an zwei Schulen und gibt Workshops.
Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder. Zu ihren Hobbys gehören Tanzen, Golfen und Spazierengehen.

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Andreas Pfeifer

ORF/Roman Zach-Kiesling

Andreas Pfeifer

Seit Juli 2007 ist Andreas Pfeifer außenpolitischer Ressortleiter im aktuellen Dienst des ORF-Fernsehens - dem Ressort sind auch die Bereiche Monitoring und Eurovision angegliedert. Er kommentiert internationale Ereignisse und Entwicklungen für die "Zeit im Bild", gestaltet Beiträge und berichtet als Sonderkorrespondent. Außerdem ist er in der ORF-internen Journalistenausbildung als Trainer tätig.
Andreas Pfeifer

ORF/Roman Zach-Kiesling

Andreas Pfeifer, geboren 1965, aufgewachsen in Bozen, studierte Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Innsbruck und absolvierte die Ausbildung zum Musiklehrer am Konservatorium Innsbruck.
Seit 1988 ist er beim ORF tätig, zunächst als freier Mitarbeiter für Kultur im Landesstudio Tirol, später im Büro Bozen als Berichterstatter über Südtirol und Italien. 1996 wechselt er als Auslandskorrespondent ins ORF-Büro Washington, 1998 wird er zum Leiter der Italien-Berichterstattung berufen. 2001 wurde Andreas Pfeifer beauftragt, das Korrespondentenbüro in Rom neu zu eröffnen - bis 2007 berichtet er aus Rom u.a. über die Ära Berlusconi und die Wachablöse im Vatikan.

Auszeichnung:

2005 wurde Andreas Pfeifer mit dem Robert-Hochner-Preis für herausragende journalistische Leistungen ausgezeichnet.

Buchveröffentlichungen:

  • „Metamusik“ - Folio (Pfeifer/Kainrath)
  • „Geheimnis Vatikan“ - Ecowin (Boberski, Bruckmoser, Pfeifer)
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Karl Ploberger

ORF/Günther Pichlkostner

Karl Ploberger

Karl Ploberger

Der Biogärtner präsentiert seit 2006 das ORF-Gartensendung "Natur im Garten" und zeigt Tipps und Tricks für den grünen Daumen. Weitere Tipps gibt er auch in "Guten Morgen Österreich".
Karl Ploberger

ORF/Günther Pichlkostner

Karl Ploberger

Karl Ploberger begann seine journalistische Karriere während des WU-Studiums beim „Kurier“, wo er später zum Redaktionsleiter des „OÖ Kurier“ avancierte. 1988 wechselte Ploberger ins ORF-Landesstudio Oberösterreich. Zunächst im Aktuellen Dienst eingesetzt, wurde er 1998 Marketingleiter.
Seine große Leidenschaft gilt dem Thema „Blumen und Garten“, besonders dem biologischen Gartenbau. In der TV-Sendung „Oberösterreich heute“ gibt Karl Ploberger seit beinahe zehn Jahren Gartentipps. Mit dem Ratgeber „Der Garten für intelligente Faule“ hat er zuletzt einen Bestseller gelandet. Karl Ploberger ist verheiratet und Vater einer Tochter.
Von Februar 2004 bis Juli 2005 war Karl Ploberger an der Seite von Martina Rupp als Moderator des Vorabendmagazins „Willkommen Österreich“ zu sehen.
Mit „Natur im Garten“ kehrte der frühere „Willkommen Österreich“-Moderator und Gartenbuchautor im April 2006 in ORF 2 in die Wohnzimmer der TV-Zuschauer zurück. Jeden Samstag behandelt er gemeinsam mit Hobbygärtnern aus Österreich deren Gartenprobleme und -anliegen und präsentiert schonende und ökologische Lösungen
Außerdem hat der ORF-Gartenexperte ab Ende März 2016 dienstags in „Aufgeblüht“ im Rahmen von „Guten Morgen Österreich“ stets die richtigen Tipps für die Natur im eigenen Garten parat.

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Oliver Polzer

ORF/Thomas Ramstorfer

Oliver Polzer

Oliver Polzer

Der ORF-SPORT-Moderator und -Kommentator ist auch einer der Gastgeber von "Sport am Sonntag" in ORF eins.
Oliver Polzer

ORF/Thomas Ramstorfer

Oliver Polzer

Geboren am 28. Dezember 1972 in Wien.
1991 AHS-Matura, Studium der Internationalen Betriebswirtschaft.
Seit 1996 freier Mitarbeiter der ORF-TV-Sportredaktion, seit 2004 angestellt, Präsentator von „Sport am Sonntag“, Kommentator, Präsentator und Interviewer im Ski-Weltcup seit 1999. Zudem präsentierte er von Mai 2011 bis Mai 2013 die ORF-Bundesliga-Sendung „Fußball Arena“, jetzt moderiert er die Bundesliga live.
Wie bereits 2008 zur EURO war Oliver Polzer auch 2010 im Vorfeld der WM im ORF-Fußballevent „Das Match“ einer der prominenten Hobbykicker.

Tätigkeiten im ORF:

Seit 2000 bei allen Olympischen Sommer-, und Winterspielen als Moderator (Olympiastudio) bzw. Kommentator im Einsatz.
Seit 1999 Kommentator und Moderator in den Bereichen Fußball, Ski alpin und Tennis sowie der Sendung „Sport am Sonntag“.
Seit 2000 bei allen großen Fußballturnieren dabei. Ab 2002 (WM in Japan und Südkorea) als Live-Kommentator. (Highlight FB EM Finale in Kiew 2012 und WM Finale in Rio de Janeiro 2014)
Seit 2001 bei allen alpinen Ski-Weltmeisterschaften vor Ort und als Reporter, Moderator und Kommentator der Skirennen im Einsatz.

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Eva Pölzl

ORF/Thomas Ramstorfer

Eva Pölzl

Eva Pölzl

Eva Pölzl präsentiert "Guten Morgen Österreich", das ORF-Frühfernsehen von 6.30 bis 9.30 Uhr, und führt gemeinsam mit einer Moderatorin bzw. einem Moderator der ORF-Landesstudios, von Montag bis Freitag durch die Sendung. Um 17.30 Uhr meldet sie sich in „Daheim in Österreich“ erneut live aus einer Gemeinde Österreichs.
Eva Pölzl

ORF/Thomas Ramstorfer

Eva Pölzl

Die 1975 in Oberösterreich geborene Wirtstochter wuchs mit zwei älteren Brüdern in Wels auf. Ihre TV-Karriere begann Pölzl nach einem Zwischenspiel 1996 beim Welser und Klagenfurter Stadtfernsehen, im Jahr 2000 mit ihrer eigenen Talkshow bei einem österreichischen Privatsender. Danach arbeitete sie als Journalistin im Printbereich, ab 2005 war sie für und mit Gery Keszler im Team des Life Balls im Kampf gegen Aids tätig.
Ab April 2007 präsentierte Eva Pölzl das ORF-1-Magazin „wie bitte?“ sowie das österreichische Televoting beim Song Contest und meldete sich nach 2007 auch 2008 vom roten Teppich am Life Ball. 2010/2011 präsentierte sie „Single mit Kind sucht“.
Eva Pölzl, die seit 2011 Redakteurin der ORF nachlese ist, kehrt nach einem weiteren Ausflug ins Privatfernsehen mit „Guten Morgen Österreich“ im März 2016 wieder auf die ORF-Bildschirme zurück. Ab 21. August 2017 präsentiert sie außerdem alternierend mit Lukas Schweighofer wertags täglich um 17.30 Uhr „Daheim in Österreich“ live aus einer anderen Gemeinde.
Pölzl ist Mutter eines 2009 geborenen Sohnes.

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Hugo Portisch

ORF/Thomas Ramstorfer

Hugo Portisch

Hugo Portisch

Journalist, Polit- und Geschichtsexperte: Mit seinen Analysen und Erklärungen von Zusammenhängen gelang es Hugo Portisch Zeitgeschichte für jedermann verständlich zu machen. Für den ORF gestaltete er Dokumentationen über die Geschichte der Ersten und Zweiten Republik wie "Österreich I" und Österreich II" oder "Die Zweite Republik - Eine unglaubliche Geschichte".
Hugo Portisch

ORF/Thomas Ramstorfer

Hugo Portisch

Hugo Portisch beginnt seine journalistische Laufbahn 1948 bei der „Wiener Tageszeitung“. 1953/54 macht er einen Ausflug in die Diplomatie, zum Österreichischen Informationsdienst in New York. Im Jahr 1955 kehrt er nach Österreich zurück, wird zunächst stellvertretender Chefredakteur und dann Chefredakteur des „Kurier“, der damals größten Tageszeitung Österreichs. Nach zehnjähriger Chefredaktion wechselt Portisch 1968 zum ORF und wird dessen Chefkommentator.
Von 1961 bis 1968 ist Portisch auch weltpolitischer Kommentator im Bayerischen Fernsehen. In dieser Zeit und danach verfasst er eine Reihe von Büchern, darunter die populäre „So sah ich ...“-Serie. „So sah ich China“ und „So sah ich Sibirien“ werden in Deutschland, den USA, Großbritannien, Spanien, Indien und Japan zu Weltbestsellern. In „Friede durch Angst“ schildert Portisch die Atomarsenale der Supermächte, in „Die deutsche Konfrontation“ die Spaltung Deutschlands und die Aussichten der möglichen Wiedervereinigung, in „Kap der letzten Hoffnung“ setzt sich Portisch mit dem Apartheid-Regime in Südafrika und der Zukunft des gesamten südlichen Afrikas auseinander. In dieser Zeit ist er auch Mitbegründer der School of Journalism an der Universität Nairobi, wo er auch immer wieder unterrichtet.
Seine Bücher setzt Portisch gemeinsam mit Sepp Riff auch für das Fernsehen um. „Friede durch Angst“ ist die erste Fernsehdarstellung der Atomarsenale der Supermächte, die Probleme im Süden Afrikas schildert Portisch für das Fernsehen in den Dokumentationen „Südafrika“, „Simbabwe“, „Namibia“, den USA wendet er sich mit einer TV-Bestandsaufnahme unter dem Titel „USA - Weltmacht auf dem Prüfstand“ sowie der Dokumentation „Nixons Kampf ums Weiße Haus“ zu.
Und in drei TV-Dokumentationen schildert Portisch das Erwachen Chinas nach der Kulturrevolution: „China: Aus dem Albtraum erwacht“, „China auf dem Weg zur dritten Revolution“, „Von Österreichern und Chinesen“.
Es folgen die beiden großen historischen TV-Serien „Österreich I“ und „Österreich II“ von Hugo Portisch und Sepp Riff, die der Aufarbeitung der jungen und jüngsten Geschichte Österreichs gelten, insgesamt 43 Folgen, die in vier Büchern gleichnamiger Titel ihren Niederschlag finden.
Gemeinsam mit Henry Kissinger, dem früheren Außenminister der USA, erstellt Portisch die internationale Dokumentation „Der Zweite Weltkrieg - Ursachen und Hintergründe“. In vielen Sprachen synchronisiert, wurde sie in insgesamt 32 Ländern ausgestrahlt. Im Jahre 1990 betraut der ORF Portisch mit der Aufgabe, in einer weiteren historischen Dokumentation in Anbetracht des Zusammenbruchs der kommunistischen Regime in Europa die Geschichte des Sowjetkommunismus zu rekonstruieren. Die vierteilige Fernsehserie wurde unter dem Titel „Hört die Signale“ in Österreich, Deutschland, der Tschechoslowakei, Polen, Griechenland und Italien ausgestrahlt. Nach den letzten sieben Folgen von „Österreich II“ legt Hugo Portisch seinen von der SATEL-Film produzierten Filmbericht über Madagaskar vor.
Der im ORF so erfolgreiche Zweiteiler mit dem Titel „Im Banne Madagaskars“ wurde auch vom ZDF und von Canal Plus in Frankreich erworben. Danach beauftragt Generalintendant Gerhard Zeiler Hugo Portisch in Fortsetzung dessen „So sah ich ...“-Tradition, den Zustand und die mögliche künftige Bedeutung der machtpolitischen und wirtschaftlichen Zentren der Welt in Fernsehdokumentationen für den ORF darzustellen. Den Anfang macht 1996 die Trilogie über China, die sich einmal mehr als großer Publikumserfolg erwies. 1997 widmete sich Portisch mit Brasilien einem weiteren Land mit großer Zukunft.
Im „Gedankenjahr 2005“ lieferte er mit der vierteiligen Reihe „Die Zweite Republik - Eine unglaubliche Geschichte“ einen großen Reichweitenerfolg, ein spätes Meisterstück öffentlich-rechtlicher TV-Kultur.
Hugo Portisch hätte 1991 Nachfolger Kurt Waldheims als Bundespräsident werden können, auch Ministerposten wurden ihm angeboten, er lehnte sie ebenso dankend ab wie höchste Führungsfunktionen in Zeitungen und ORF.
„Lieber ohne jeden Job frei sein, als mit dem höchsten Staatsamt oder anderen Funktionen gebunden.“
Gedankenfreiheit als Lebensmotto, geistige Unabhängigkeit als zentrales Element beruflicher Lebensqualität, die von politischen Sachzwängen oder Rücksichtnahmen nicht befördert, sondern lediglich eingeschränkt werden könnte.
Im Oktober 2015 erschien Hugo Portischs Biografie unter dem Titel "Aufregend war es immer" (Ecowin), in der er seine persönliche Lebensgeschichte mit der Geschichte einer Republik verwebt, die er nicht nur hautnah erlebt, sondern vor allem auch nachhaltig geprägt hat und weiterhin prägt. Im Februar 2017 erschien Portischs neues Buch „Leben mit Trump - ein Weckruf“ im EcoWin-Verlag.

Preise und Auszeichnungen

Für seine journalistischen Leistungen erhielt Portisch als einer von wenigen Journalisten zweimal die Goldene Kamera, zweimal den Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung, dreimal den Fernsehpreis Romy, den Axel-Corti-Volksbildungspreis, den Toleranzpreis des österreichischen Buchhandels, den Österreichischen Staatspreis, den Dr.-Karl-Renner-Preis für Publizistik, den Theodor-Innitzer-Preis für den wissenschaftlichen Film und den Dr.-Karl-Renner-Preis der Stadt Wien in Anerkennung seines Beitrags zur politischen Bildung und kritisch und mediendidaktisch aufbereiteten Zeitgeschichte. 2011 wurde Hugo Portisch zudem mit dem Concordia-Publizistikpreis für sein Lebenswerk geehrt.

Hugo Portisch - der Schwammerlexperte

Das Faible von Hugo Portisch für Schwammerln ist mittlerweile fast ebenso bekannt wie sein Status als Experte österreichischer Zeitgeschichte. Gemeinsam mit Ehefrau Traudi Portisch hat er das Buch „Pilze suchen - ein Vergnügen“ im Orac Verlag herausgebracht. Zuletzt hat er Kurt Mündls „Universum“-Film „Das geheimnisvolle Leben der Pilze“ im ORF präsentiert.
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Franz Posch

ORF/Hans Leitner

Franz Posch

Franz Posch

Seit 1988 präsentiert Franz Posch die beliebte TV-Volksmusiksendung "Mei liabste Weis" in ORF 2.
Franz Posch

ORF/Hans Leitner

Franz Posch

Franz Posch begann schon im Alter von vier Jahren Ziehharmonika zu spielen, später kamen Instrumente wie Trompete, Klavier, Klarinette und diverse Volksinstrumente dazu. Nach seinem Studium der Musik-und Leibeserziehung an der Universität in Innsbruck war der gebürtige Tiroler von 1977 bis 1990 am Akademischen Gymnasium in Innsbruck als Professor tätig.
Seine ersten Verbindungen zum ORF knüpfte Franz Posch bereits mit 12 Jahren, als er für erste Aufnahmen bei Radio Tirol vorspielte.
Seit Ende der siebziger Jahre ist er Gestalter von diversen Musiksendungen, seit 1988 Präsentator der beliebten Fernsehreihe „Mei liabste Weis“.

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Arnulf Prasch

ORF/Peter Krivograd

Arnulf Prasch

Arnulf Prasch

Arnulf Prasch präsentiert seit 2001 die "Wenn die Musi spielt - Open Airs" in ORF 2. Zudem war er Präsentator der volkstümlichen ORF-TV-Unterhaltungssendung "Wenn die Musi spielt" von 1995 bis 2009.
Arnulf Prasch

ORF/Peter Krivograd

Arnulf Prasch

Arnulf Prasch wurde am 18. Mai 1965 geboren. Der gelernte Journalist stammt aus dem Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten und ist seit 1985 beim ORF tätig.
Selbst begeisterter Sänger und Chorleiter, hat Arnulf Prasch seine Rundfunkkarriere als Radiomoderator im ORF-Landesstudio Kärnten in der Abteilung Volksmusik begonnen. Über die Gestaltung von Chorbeiträgen für die lokale TV-Informationssendung „Kärnten heute“ kam er schließlich in den Aktuellen Dienst, absolvierte eine Journalistenausbildung und gestaltete Beiträge für die Radio- und Fernsehinformationssendungen des ORF.
Mehrere Jahre war er verantwortlicher Redakteur für das ORF-Studio auf der Klagenfurter Messe, wo er bei einem TV-Live-Einstieg von „Musi“-Regisseur Gerd Obersteiner als Moderator entdeckt wurde.
Darüber hinaus ist Arnulf Prasch als Moderator musikalischer Gala-Abende in Österreich und Deutschland unterwegs. 1998 präsentierte er für die ARD die Chorgala „1.000 Stimmen für Europa“.

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Herbert Prohaska

ORF/Roman Zach-Kiesling

Herbert Prohaska

Herbert Prohaska

Als ORF-Fußballexperte und TV-Analytiker genießt der Jahrhundertfußballer "Schneckerl" längst Kultstatus.
Herbert Prohaska

ORF/Roman Zach-Kiesling

Herbert Prohaska

Prohaska startete seine Profikarriere im Jahr 1972 bei Austria Wien. Bis 1980 wurde er vierfacher österreichischer Meister und dreifacher österreichischer Cupsieger. 1980 wechselte der 1955 in Wien geborene Prohaska zu Inter Mailand, gewann im zweiten Jahr mit den „Nerazzuri“ (dt. Schwarz-Blauen) den italienischen Cup und transferierte anschließend zur AS Roma. Dort gelang gleich in der ersten Saison der Gewinn der italienischen Meisterschaft. Prohaska kehrte danach zu Austria Wien zurück. In den folgenden drei Jahren erspielten die Wiener jeweils den Meistertitel und 1986 den Cup. 1989 erklärte Prohaska seinen Rücktritt als Spieler.
Auch mit der österreichischen Nationalmannschaft feierte Prohaska Erfolge. 1977 schoss er mit seinem „Spitz von Izmir“ Österreich zur WM-Endrunde 1978 in Argentinien. Dort folgte das legendäre Wunder von Córdoba mit dem 3:2-Sieg über Deutschland. Auch an der WM 1982 in Spanien nahm er mit Österreich teil und spielte beim Nichtangriffspakt von Gijón.
Kurz nach seinem Rücktritt als Spieler arbeitete Prohaska bereits als Trainer bei Austria Wien. Bis 1992 gelangen ihm mit der Austria zwei Meistertitel und zwei Cupsiege. 1993 wurde er Trainer der österreichischen Fußballnational-mannschaft und qualifizierte sich 1997 als Gruppensieger direkt für die WM 1998 in Frankreich. 1999 erlitt Österreich ein 0:9-Debakel gegen Spanien und Prohaska trat von seinem Amt zurück. Von 1999 bis 2000 war er wiederum Trainer der Wiener Austria.
Zudem wurde er 2004 zu „Österreichs Fußballer des 20. Jahrhunderts“ gewählt und erhielt u. a. 2005 das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“.
Für den ORF-Fußballevent „Das Match“, der im Vorfeld der WM 2010 auf dem ORF-Programm stand, trainierten 2010 Herbert Prohaska und Hans Krankl jeweils eine Mannschaft prominenter Hobbykicker.

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Harald Prünster

ORF/Milenko Badzic

Harald Prünster

Harald Prünster

In "Harrys liabste Hütt'n" präsentiert Harry Prünster die schönsten Wanderungen zu den urigsten Hütten Österreichs.
Harald Prünster

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Harald Prünster

Harald Prünster besuchte die Pädagogische Akademie und legte im Juni 1978 die Lehramtsprüfung für Deutsch und Leibesübungen ab. Anschließend unterrichtete er an einer Hauptschule und wurde 1986 als Lehrerfortbildner an das Pädagogische Institut des Landes Tirol berufen.
Seinen ersten Schritt in das Unterhaltungsgeschäft machte Harry Prünster bereits Anfang der siebziger Jahre als Radiomoderator im ORF-Landesstudio Tirol. 1991 siegte er bei dem bayerisch-österreichischen Witzwettstreit „Gaudimax“ und wurde daraufhin 1992 als Moderator dieser Gameshow eingesetzt. Kurze Zeit später präsentierte er die Sendungen „Spaß im Schnee“, „Achtung Kamera“ und „Alle neune“. Mit der Samstagabend-Show „Oh, du mein Österreich“ in ORF 2 ist der gebürtige Tiroler endgültig zum Publikumsliebling geworden.
Außerdem war er im Fernsehen bis 2012 beim „Frühschoppen“ in ORF 2 zu sehen. Seit 1998 präsentiert er auch im Studio Vorarlberg den „Radio Vorarlberg Frühschoppen“.
Im Frühjahr 2007 tauschte Harry Prünster seine Wanderschuhe gegen ein Paar flotte Tanzschuhe und begeisterte die TV-Zuschauer als ORF-„Dancing Star“.
Und wie bereits 2008 zur EURO war Harry Prünster auch 2010 im Vorfeld der WM im ORF-Fußballevent „Das Match“ einer der prominenten Hobbykicker.

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Andrea Puschl-Schliefnig

ORF/Hans Leitner

Andrea Puschl-Schliefnig

Andrea Puschl-Schliefnig

Andrea Puschl-Schliefnig ist Leiterin der Sendung "Thema" und führt auch neben Hauptmoderator Christoph Feurstein durch das Magazin.
Andrea Puschl-Schliefnig

ORF/Hans Leitner

Andrea Puschl-Schliefnig

Ihre journalistische Laufbahn hat die gebürtige Klagenfurterin 1983 als Ferialpraktikantin im ORF-Landesstudio Kärnten begonnen.
1986, noch während ihres Studiums der Publizistik und Politikwissenschaft, bekam sie einen fixen Job im ORF Landesstudio Wien. Das Handwerk lernte sie zunächst im Aktuellen Dienst des Radios - vom Nachrichtenschreiben bis zur Sendungsplanung und Moderation. Ab 1988, der Geburtsstunde des Lokalfernsehens, war sie auch für „Wien heute“ im Einsatz: als Redakteurin, Live-Reporterin, Chefin vom Dienst und ab 1992 auch als Moderatorin. In dieser Zeit gestaltete sie auch immer wieder Beiträge für die „Zeit im Bild“ und moderierte die Wochenendsendung „Österreich heute“.
Von 1994 bis 1997 war Andrea Puschl Sendungsverantwortliche für „Wien heute“ und stellvertretende Chefredakteurin des aktuellen Dienstes Wien. Ende 1997 wechselte sie als Producerin und Redakteurin zur damals neuen „ZiB 3“. Danach war Andrea Puschl als Redakteurin und Live-Reporterin für die „ZiB 1“, die „ZiB 2“ und die Tages-„ZiBs“ im Einsatz, letztere hat sie auch moderiert.
Vielen ist die Reporterin durch ihre wochenlange Live-Berichterstattung vom Grubenunglück in Lassing in Erinnerung. Nach 20 Jahren im Aktuellen Dienst wechselte sie 2003 zum Magazinjournalismus und wurde Redakteurin bei „Thema“. Seit Mai 2007 leitet Andrea Puschl die Sendung und moderiert sie alternierend mit Christoph Feurstein.
Im Frühjahr 2014 tanzte Andrea Puschl-Schliefnig mit Christoph Santner in der neunten Staffel des ORF-eins-Tanzevents „Dancing Stars“.
Andrea Puschl ist Mutter eines erwachsenen Sohnes.

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