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Die TV-Moderatoren und -Moderatorinnen von A-Z

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Andreas Jäger - Porträt

ORF/Thomas Ramstorfer

Andreas Jäger

Andreas Jäger

Zu einer facettenreichen Roadshow durch die Welt der Wissenschaft lädt der diplomierte Meteorologe und Wissenschaftsjournalist Andreas Jäger im ORF-III-Format „Quantensprung“.
Andreas Jäger - Porträt

ORF/Thomas Ramstorfer

Andreas Jäger

Nach dem Abschluss des Studiums für Meteorologie und Geophysik in Innsbruck 1993 und Tätigkeiten als Vertragsassistent, startete der Vorarlberger seine berufliche Laufbahn in der ORF-Wetterredaktion. Seinen ersten Auftritt als Wetterpräsentator hatte er 1995 im Vorabendmagazin „Willkommen Österreich“. Von dort wechselte er 1997 zum Ö3-Wecker als Wetter-Anchorman. Dazu kamen Moderationen von „Universum“-Dokumentationen, aber auch der Quizshow „6 im Sommer“, oder die Wettermoderation für „Expedition Österreich“.
Ab 2006 leitete Jäger die ATV-Wetterredaktion, trat dort aber auch in zahlreichen wissenschaftlichen Dokumentationen als Anchor auf. Danach, ab 2007, war er als Pressereferent der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) tätig.
Zwei Jahre später kehrte Andreas Jäger ins Fernsehen zu ServusTV zurück. Seit Oktober 2016 ist Andreas Jäger wieder im ORF zu sehen und präsentiert als Wissenschaftsmoderator in ORF III das Wissenschaftsmagazin „Quantensprung“.
Neben seiner Tätigkeit bei Radio und Fernsehen ist er auch Autor von populärwissenschaftlichen Büchern, Kinderbüchern und Blogs, sowie Vortragender zum Thema Klimawandel.

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Gabriela Jahn

Fotocredit: ORF/Günther Pichlkostner

Gabriela Jahn

Gabriela Jahn ist verantwortliche Redakteurin des Behindertensport-Magazins "Ohne Grenzen" und des Schulsport-Magazins "Schule bewegt" in ORF SPORT + und Kommentatorin bei Turnsport- und Eiskunstlaufübertragungen.
Gabriela Jahn

Fotocredit: ORF/Günther Pichlkostner

Gabriela Jahn wurde in Wien geboren und studierte nach der Matura Sport für Lehramt und Germanistik. Nach dem Abschluss des Studiums begann sie als AHS-Lehrerin zu unterrichten, war daneben schon Lektorin am Institut für Sportwissenschaften und am Universitäts-Sportinstitut. Schon während der Schulzeit war sie als aktive Turnerin, später als Trainerin im Kunstturnen tätig, absolvierte später die D-Trainerausbildung zum Kinder- und Jugendskirennlauf.
1997 schloss sie das Doktoratsstudium der Sportwissenschaften ab, 2001 die Ausbildung zur Akademischen Sportjournalistin an der Univ. Salzburg, wo sie seit 2004 auch als Gastlektorin tätig ist.
1988 wechselte sie in die ORF-Sportredaktion, wo sie seit 2000 bei den Olympischen Spielen bei allen Turnsport- und Eiskunstlaufübertragungen kommentiert. Zusätzlich fallen auch alle Tanzsportübertragungen in ihren Aufgabenbereich.
Seit 2006 ist Gabriela Jahn auch bei allen Paralympischen Spielen bzw. Großveranstaltungen des Behindertensports als Moderatorin und Reporterin im Einsatz. Seit Herbst 2012 ist sie Sendeverantwortliche für die beiden Magazine „Schule bewegt“ und „Ohne Grenzen - Das Behindertensport-Magazin“ in ORF SPORT +.
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K
Martina Kaiser

ORF/Günther Pichlkostner

Martina Kaiser

Seit März 2015 präsentiert Martina Kaiser die Ziehung der "EuroMillionen" in ORF 2.
Martina Kaiser

ORF/Günther Pichlkostner

Martina Kaiser (geboren in Scheibbs/Niederösterreich) begann ihre Karriere mit 19 Jahren als Moderatorin und Musikreporterin beim „Hitradio Ö3“ (Treffpunkt Ö3, Hit Hotline, Ö3 Austria Top 40). Parallel dazu studierte sie Publizistik und Theaterwissenschaft an der Universität Wien, war Sängerin diverser Popbands(Philomenas Garden, Tinka) und gründete kurzfristig ihr eigenes Plattenlabel „Die Supazicken“.
Von 2000-2002 präsentierte sie die wöchentliche
Chart-Show „Austria Top 40“ in ORF 1 und wurde für den österreichischen TV-Preis Romy in der Kategorie „Beliebteste/r Show Entertainer/in“ nominiert.
Nach über zehn Jahren bei Ö3 und drei Jahren ORF-TV-Moderation, konzentrierte sich Martina ab 2003 verstärkt auf ihre Schauspiel- und Gesangskarriere. Sie absolvierte in Los Angeles Schauspiel-Workshops und produzierte in Berlin diverse Electro-Pop Songs, die auf renommierten Ibiza Compilations( Sony Music) erschienen. Inspiriert durch die Berliner Clubszene entdeckte Martina ihre Leidenschaft für das Deejaying und schaffte in Rekordzeit den Durchbruch ins internationale DJ-Business. Ab 2007 ist sie fixes Mitglied der „God Is A Djane World Tour“ und jettet für ihre Auftritte rund um den Globus, darunter Destinationen wie Monte Carlo, St. Tropez, Ibiza, Marbella, Dubai, Beirut, Casablanca, Moskau, Kuala Lumpur oder Hong Kong. Dank ihres exzellenten Musikgeschmacks, ihrer charmanten Persönlichkeit und glamourösen Ausstrahlung wird Martina nicht nur weltweit in den angesagtesten Clubs gebucht, sondern auch für High-Fashion & Vip Events engagiert. Sie spielte in Monaco, bei der legendären Formel 1 Grand Prix „Amber Lounge“, performte für Chanel und Roberto Cavalli, war Headliner DJ im Rahmen der Ibiza Privilege World Tour in Beirut, rockte Fashion TV Partys in Bahrain und Mailand oder bespielte als erste House DJane den Wiener Opernball. 2009 gewann Martina auch die Online-Wahl zur internationalen „NO.1 DJette“!
Neben ihren internationalen DJ-Einsätzen war Kaiser zwischenzeitlich auch wieder für den ORF tätig. 2007 war sie u.a. die Off-Stimme für das Jugendmagazin „szene“, 2008 Gastmoderatorin für das Madonna-Special im Rahmen der „orf.music.night“.
In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Martina auch eigene Songs, meistens in Koproduktion mit internationalen DJs/Produzenten( aktuelle Single: Roxmaker feat. Martina Kaiser/Falling).

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Barbara Karlich

ORF/Milenko Badzic

Barbara Karlich

Seit 27. Oktober 1999 moderiert Barbara Karlich täglich von Montag bis Freitag um 16.00 Uhr in ORF 2 "Die Barbara Karlich Show".
Barbara Karlich

ORF/Milenko Badzic

Ein Volontariat im ORF-Landesstudio Burgenland brachte Barbara Karlich erste journalistische Erfahrungen, danach arbeitete sie in verschiedenen Werbeagenturen und war als Journalistin im Wirtschaftsbereich tätig. 1996 startete sie ihre eigentliche Karriere beim Radio, wo sie zuletzt beim Privatsender RTL-Wien durch die tägliche Morgenshow „Barbarella und die Morgencrew“ bekannt wurde.
Neben ihrem täglichen Talk moderierte sie die ORF-Sendungen „Karlich danach“ (Ende 2003 bis Anfang 2005), in der sie ehemalige Talkgäste daheim besuchte, sowie „Kinder für Licht ins Dunkel“ (2000, 2001 und 2002).
Außerdem interviewt die Burgenländerin Prominente für das Magazin tv-media, unter anderen traf sie Prof. Franz Antel, Hans Krankl, Jenny Jürgens, Ottfried Fischer und Barbara Wussow. Nebenbei schreibt Maga. Barbara Karlich, die das Studium der Publizistik abgeschlossen hat an ihrer Dissertation am Institut für Soziologie an der Uni Wien.
2004 und 2005 wurde Barbara Karlich als „beliebtester weiblicher Talk- u. Showmaster“ mit dem TV-Publikumspreis Romy geehrt.
In ihrer Freizeit erprobt Barbara Karlich gerne ihre schauspielerischen Fähigkeiten, zum Beispiel im Rahmen einer Laientheatergruppe im Burgenland, die sie selbst leitet und wo sie unter anderem die Katharina in Shakespeares „Widerspenstigen Zähmung“ in kroatischer Sprache gab. Auch auf der Profibühne bei den Berndorfer Festspielen, konnte sie im Sommer 2003 in drei Rollen ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen.
Am 23. Jänner 2013 wurde anlässlich der 2.500. Ausgabe der Sendung eine Abendshow unter dem Titel „Die große Barbara Karlich Show“ inszeniert. Durch die Sendung führte Entertainer Andy Borg. Stargäste wie Natalia Ushakova, DJ Ötzi und Eva Maria Marold bereicherten die Primetime um 20.15 Uhr in ORF 2.

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Christina Karnicnik

ORF/Günther Pichlkostner

Christina Karnicnik

Die "okidoki"-Moderatorin Christina präsentiert seit 1999 die Sendereihe "Miniversum" und nach "Alles okidoki" seit 2011 auch "Hallo okidoki".
Christina Karnicnik

ORF/Günther Pichlkostner

Bereits seit ihrem siebten Lebensjahr ist die 1983 geborene Christina den österreichischen Fernsehzuschauern bekannt. Ihre Fernsehpremiere hatte sie mit acht Jahren: Fünf Jahre lang spielte sie ab 1990 in mindestens 60 Folgen das „Schau genau“-Mädchen Tess. Danach moderierte sie bis Juni 1997 das Kindermagazin „Kids 4 Kids“.
Weiters wirkte sie in der „Am Dam Des“-Weihnachtsshow und in vielen Folgen von „Die heiße Spur“ und „Die Rätselburg“ mit. In „Die Knickerbocker-Bande“, der dreizehnteiligen Fernsehserie nach den beliebten Jugendbüchern von Thomas Brezina spielt Christina das jüngste Mitglied der „Vierer-Bande“, Poppi.
Aber auch bei Fernsehfilmen für Erwachsene wie „Das Geheimnis“ (Michael Schottenberg), „Copa Cagrana“ (Niki List), „Lovers“ (Xaver Schwarzenberger) und vielen Fernsehserien („Schlosshotel Orth“, „Julia“) wirkte sie mit.
Nebenbei absolvierte sie die Ausbildung zur staatlich geprüften Fitnesstrainerin. Seitdem kann man sie nicht nur moderierend und schauspielernd bewundern, sondern sie ist auch eine der Frauen, die es bis ins Ziel des „Ironman“ in Klagenfurt geschafft haben.
Abgerundet wird ihr Schaffensspektrum mit Chansons, die sie in ihrer Freizeit schreibt.
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Boris Kastner-Jirka

ORF/Thomas Ramstorfer

Boris Kastner-Jirka

Der ORF-SPORT-Moderator und -Kommentator ist einer der Gastgeber von "Sport am Sonntag" in ORF eins.
Boris Kastner-Jirka

ORF/Thomas Ramstorfer

Geboren am 2. Mai 1969 in Wien. 1987 Matura am Naturwissenschaftlichen Realgymnasium Wien 3, abgebrochenes Studium der Sportwissenschaften und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Geografie und Kartografie.
Boris Jirka ist ausgebildeter Tiroler Landesskilehrer. Freier Mitarbeiter im ORF-Landesstudio Niederösterreich von 1990 bis 1996, 1996 bis 2004 freier Mitarbeiter beim ORF-TV-Sport. Boris Jirka ist u. a. Präsentator der Sendung „Sport am Sonntag“ und seit 1997 als Reporter, Interviewer, Präsentator und Kommentator im ORF SPORT unterwegs. Zudem präsentierte er von Mai 2011 bis Mai 2013 die ORF-Bundesliga-Sendung „Fußball Arena“, jetzt „Fußball Bundesliga live“.

Höhepunkte:

Nordische Ski-WM Trondheim 1997
Olympische Winterspiele Nagano 1998
Fußball-WM Frankreich 1998
Nordische Ski-WM Ramsau 1999
Olympische Spiele Sydney 2000
Nordische Ski-WM Lahti 2001
Olympische Winterspiele Turin 2006
EURO 08 Österreich-Schweiz
Wie bereits 2008 zur EURO ist Boris Kastner-Jirka auch 2010 im Vorfeld der WM im ORF-Fußballevent „Das Match“ einer der prominenten Hobbykicker.

Hobbys

Sport, Reisen, Lesen

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Hans Knauß

ORF/Thomas Ramstorfer

Hans Knauß

Der begeisterte Motorsportler ist seit Oktober 2005 als ORF-Kokommentator für Speedbewerbe und Riesentorlauf (Herren) beim Ski-Weltcup tätig.
Hans Knauß

ORF/Thomas Ramstorfer

Geboren am 9. Februar 1971 in Schladming.
Hans Knauß gehörte jahrelang zu den besten Skirennläufern in den Disziplinen Abfahrt, Riesentorlauf und Super-G. Er siegte bei einer Abfahrt und war je drei Mal erfolgreich in Riesenslalom und Super-G. Er gewann Silber im Super-G bei den Olympischen Winterspielen 1998, Bronze im Super-G bei der WM 1999 und Silber im Riesentorlauf bei der Ski-WM 2003.

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Andi Knoll

ORF/Günther Pichlkostner

Andreas Knoll

Der Fernseh- und Radiomoderator sowie "Mr. Songcontest" präsentiert zahlreiche ORF-eins-Events und im Hitradio Ö3 die Ö3-Vormittagsshow.
Andi Knoll

ORF/Günther Pichlkostner

Andi Knoll wurde am 11. Juni 1972 in Innsbruck geboren. Nach seiner Matura 1992 an der Handelsakademie Innsbruck arbeitete Knoll bis 1994 als Moderator für diverse Südtiroler Privatradios.
Im Dezember 1993 führte ein Assessment-Center den sympathischen Talker nach Wien, seine Ö3-Karriere begann im Jänner 1994 mit einem Praktikum beim „Treffpunkt Ö3“. Seither hat „Knolli“ als Moderator von Ö3-Sendungen wie „Hithotline“ oder „Express“ und seinen Auftritten bei zahlreichen „Ö3-Beachmanias“ und „Mountainmanias“ in ganz Österreich sein fixes Fanpublikum und stellt seit 2002 auch wiederholt sein Können als TV-Moderator unter Beweis.
Für den gleichsam pointierten wie fachkundigen Kommentar bei den „Eurovision Song Contest“-TV-Shows 2015 im ORF sorgte einmal mehr Andi Knoll. Knoll kommentiert seit 1999 (mit Ausnahme von 2009 und 2010) für das ORF-Publikum den größten TV-Unterhaltungsevent der Welt. Außerdem meldete sich der ORF-Moderator in „ESC live“ in der Finalwoche des „Eurovision Song Contests“ in ORF eins mit spannenden Berichten, interessanten Studiogästen und viel Hintergrundinformationen rund um den Event des Jahres zu Wort.
Von April bis November 2007 moderierte Andi Knoll das tägliche ORF-1-Magazin „wie bitte?“. Nach 2007 meldete er sich auch 2008 vom roten Teppich am „Life Ball“. Zudem moderiert der Innsbrucker seit 2002 die jährliche Verleihung der „Amadeus Austrian Music Awards“ im ORF. Im Sommer 2009 präsentiert Andi Knoll in „Auf Wieder-Sehen Österreich“ in ORF eins Kultiges aus dem ORF-Archiv und Ende Jänner 2010 nahmen Prominente auf Andi Knolls „Comedy Couch“ Platz. Außerdem präsentiert er seit 2011 „Österreich wählt“, die große Ranking-Show.
Seit Herbst 2011 moderiert er auch den ORF-eins-Event „Die große Chance“. Im April 2015 bat Andi Knoll Österreichs Chöre auf die Bühne der „großen Chance“ und im Herbst 2015 präsentierte er gemeinsam mit Mirjam Weichselbraun den Showevent „Great Moments“ in ORF eins.
Auf Ö3 moderiert er derzeit - alternierend mit Kati Bellowitsch - die „Ö3-Vormittagsshow“, von Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr.

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Philipp König

ORF/Günther Pichlkostner

Philipp König

Philipp König kommentiert Fußball und American Football im ORF SPORT.
Philipp König

ORF/Günther Pichlkostner

Geboren am 8. September 1969.
Von 1988 bis 1990 Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien, von 1991 bis 1996 Studium der Politikwissenschaften und Publizistik.
Seit 1998 beim ORF, seit 2004 angestellt. König arbeitet beim Aktuellen Dienst als Gestalter und Interviewer. Er kommentiert Fußball und American Football. Für König - der sich privat vor allem der Musik und dem Reisen verschrieben hat - waren es die zweiten Olympischen Winterspiele in Turin 2006, wo er Curling kommentierte.
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Thomas König

ORF/Günther Pichlkostner

Thomas König

Thomas König ist Sportchef im Landesstudio Vorarlberg sowie ORF SPORT-Kommentator bei Fußballübertragungen.
Thomas König

ORF/Günther Pichlkostner

Geboren am 14. Dezember 1964 in Bregenz.
Von 1990-1994 Mitarbeiter bei der Kronenzeitung in Bregenz.
Seit 1994 Mitarbeiter in der Sportredaktion des ORF-Landesstudios Vorarlberg.
Seit 1999 Fußball-Kommentator - unter anderem bei den EM-Endrunden 2000 bis 2012 und den WM-Endrunden von 2002-2014.
Highlights: EM-Finale 2008, WM-Finale 2010, 4x Champions League Finale
Seit 2005 Kommentator für Ski alpin, dazu Kommentator für Leichtathletik (Olympia 2012) und Handball.
Bei den Ski-Weltmeisterschaften 2001/Bormio, 2003/St. Moritz und 2005/Bormio jeweils Berichterstatter für die „Zeit im Bild“.
Seit April 2005 Sportchef im Landesstudio Vorarlberg.
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Isabella Krassnitzer

ORF/Hans Leitner

Isabella Krassnitzer

Isabella Krassnitzer

Isabella Krassnitzer präsentiert im ORF die Ziehung der "EuroMillionen" und ist Wetter-Moderatorin bei "Tirol heute". Außerdem ist ihre Stimme in "Radio Tirol am Vormittag" zu hören.
Isabella Krassnitzer

ORF/Hans Leitner

Isabella Krassnitzer

Isabella Krassnitzer wurde am 22. Juli 1967 in Klagenfurt geboren. Aufgewachsen an so manchen Orten in und um Österreich - die persönlich gewählte Heimat ist aber Tirol - hier verbrachte sie auch die interessantesten Studienjahre. Studiert hat die Fernsehfrau, die im März 1995 in der ORF-Wetterredaktion ihren Einstand gab, Geografie - ein Fach, das sich bestens mit ihrem liebsten Hobby, dem Reisen, verbinden ließ. So war Isabella neben dem Studium jahrelang als Rad-Reiseleiterin in ganz Europa unterwegs, und ihren akademischen Abschluss erwarb sie nach einem Stipendium des Bundesministeriums in Aix en Provence mit einem geografischen Reiseführer über die Provence.
Persönliche Leidenschaften: Tanz, Kulinarisches, Aufenthalte in romantischen Weinbaugebieten, Sprachen, Kultur und geographisch-geologisch interessante Landschaften.
Seit Dezember 2004 präsentiert Isabella Krassnitzer des ORF die Ziehung der „EuroMillionen“. Die ehemalige ORF-Wetterlady Isabella Krassnitzer ist seit August 2007 die Wetter-Moderatorin bei „Tirol heute“. Zudem moderiert sie „Radio Tirol am Vormittag“ von 9.00 bis 12.00 Uhr.
Seit 2013 ist Isabella Krassnitzer auch ausgebildete Werbetexterin, Verfasserin von Websites und Pressetexten.
Isabella Krassnitzer ist stolze Mama einer mittlerweile erwachsenen Tochter, Romy.

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Dietmar Kühbauer

ORF/Roman Zach-Kiesling

Dietmar Kühbauer

Der Ex-Internationale und Trainer Dietmar Kühbauer ist seit November 2016 ORF-Fußball-Experte
Dietmar Kühbauer

ORF/Roman Zach-Kiesling

Der gebürtige Burgenländer feierte bereits als 16-Jähriger mit Admira Wacker sein Debüt in der österreichischen Bundesliga. 1992 berief ihn der damalige Teamchef Ernst Happel erstmals in die österreichische Nationalmannschaft, im Sommer desselben Jahres wechselte Kühbauer von der Südstadt nach Hütteldorf zum SK Rapid Wien. Größter Erfolg: der Einzug ins Europacup-Finale der Pokalsieger 1995. 1997 wechselte er zu Real Sociedad, im Jahr 2000 zu Wolfsburg, wo er es bis zum Kapitän brachte. 2002 erfolgte die „Rückkehr“ nach Mattersburg, wo der 55-fache Teamspieler u. a. 2006 den Einzug ins ÖFB-Cupfinale und einen internationalen Startplatz mit den Burgenländern erreichte.
Nach seinem Karriereende 2008 begann Kühbauer als Trainer bei den Admira Amateuren und wurde 2010 Admira-Cheftrainer. Mit ihm gelang den Südstädtern prompt der Aufstieg in die Bundesliga und im Jahr darauf Platz drei und damit ein internationaler Startplatz. 2013 übernahm Kühbauer den WAC und führte diesen auf einen internationalen Startplatz. 2015 endete das Engagement bei den Kärntnern.

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Christa Kummer

ORF/Thomas Ramstorfer

Christa Kummer

Christa Kummer

Die Klimatologin, Hydrogeologin und Theologin präsentiert seit 1995 das "Wetter" im ORF-Fernsehen.
Christa Kummer

ORF/Thomas Ramstorfer

Christa Kummer

Christa Kummer wurde in Wien geboren, maturierte in Wien und studierte an der Universität Wien. 1988 schloss sie ihr Studium mit dem Magister ab: Neben ihrer Lehrtätigkeit, arbeitete sie wissenschaftlich am Institut für Späleologie.
1993 schloss Christa Kummer ihr Dissertationsstudium (Geographie mit Schwerpunkt Geochemie und Geophysik) ab. Von 1993 bis 1994 leitete sie das Konferenzsekretariat der Wiener Internationalen Zukunftskonferenz.
Als Klimatologin und Hydrogeologin (und Theologin) trat sie 1994 in die ORF-Wetterredaktion ein. Seit März 1995 präsentiert Christa Kummer das „Wetter“ und hat mit ihren ersten Wetterauftritt im März 1995 als erste Frau beim Wetter Fernsehgeschichte geschrieben. In mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten gab es tausende Livesendungen in den unterschiedlichsten Sendeformaten.
Christa Kummer ist seit Jahrzehnten erfolgreich im Medienbusiness unterwegs. Nebenbei arbeitet sie weiterhin an wissenschaftlichen Projekten, schreibt Bücher, moderiert zahlreiche Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Themen und auch am Vortragssektor zum Thema „Klima - Wetter - Gesundheit“ ist sie vielseitig aufgestellt.

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Alexander Kumptner

ORF/Günther Pichlkostner

Alexander Kumptner

Starkoch Alexander Kumptner kreiert seit Juli 2013 jeweils am Samstag im "okidoki"-Kochformat "Schmatzo - Der Koch-Kids-Club" gemeinsam mit zwei Kindern ein neues Gericht.
Alexander Kumptner

ORF/Günther Pichlkostner

Alexander Kumptner wurde am 3. Juni 1983 in Wien geboren. 2001 hat er seine Kochlehre bei Werner Matt im Hilton Vienna Plaza begonnen und 2005 erfolgreich abgeschlossen. Anschließend folgten für den Wiener vier Jahre in Reinhard Gehrers Restaurant Corso. Zur Aus- und Weiterbildung war Alexander in dieser Zeit auch in verschiedenen renommierten Restaurants in Deutschland tätig. Danach war arbeitete er als Küchenchef in Gehrers K47.
Seit Herbst 2011 ist Alexander der Küchenchef im Szenelokal Albertina Passage, einem modernen Dinnerclub. Seine Lieblingsspeise ist Pasta.
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L
Heidi Lackner

ORF/Hans Leitner

Heidi Lackner

Heidi Lackner

Heidi Lackner ist Sendungsverantwortliche des Reportagemagazins "Am Schauplatz".
Heidi Lackner

ORF/Hans Leitner

Heidi Lackner

Die gebürtige Welserin (Jahrgang 1970) begann ihre journalistische Laufbahn als Politikredakteurin bei den „Oberösterreichischen Nachrichten“ , „Falter“ und „Format“. 2000 wechselte sie das Medium und heuerte beim „Schauplatz“ an.
Nebenbei arbeitet sie als Malerin und versucht noch immer, ihr Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste endlich zu Ende zu bringen.
Heidi Lackner lebt mit ihrer Familie in Wien und Niederösterreich. In letzterem verbringt sie ihre Freizeit - vorzugsweise am Pferderücken und auf den Laufstrecken des Wienerwalds.

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Mari Lang

ORF/Thomas Ramstorfer

Mari Lang

Mari Lang

Mari Lang, ehemalige Leiterin der FM4-Sportredaktion und 2013 mit dem ganz auf sie zugeschnittenen "Mein Leben - Die Reportage mit Mari Lang" auch dem TV-Publikum bekannt, ist seit Jänner 2015 Präsentatorin des aktuellen Sports um 19.55 Uhr in ORF 2.
Mari Lang

ORF/Thomas Ramstorfer

Mari Lang

Nach der Matura am BG Bruck an der Leitha vertiefte Mari Lang ihre Englischkenntnisse in England, wo sie vergebens hoffte vom Musiksender MTV entdeckt zu werden. Zurück in Österreich ergriff sie also selbst die Karriereinitiative und absolvierte ein Praktikum beim Radiosender Ö1. Einmal das Mikro geschnappt, wollte sie es nicht mehr loslassen und bewarb sich 2001 bei FM4 - dem Kultursender für ein junges Publikum. Dort arbeitete sie als Redakteurin und beschäftigte sich vor allem mit den Themen Sozialpolitik, nachhaltiges Leben, Sport und Literatur. Außerdem moderierte sie die Sendungen „Connected“, „Homebase“ und „Soundpark“ und leitete die FM4-„Draußen“-Redaktion, die Trend- und Extremsportarten aufgreift. Auch in den Ö1-Sendungen „Diagonal“ und „Journal Panorama“ waren Mari Langs Reportagen immer wieder zu hören.
Die gebürtige Eisenstädterin mit ungarischen Wurzeln schloss im Jahr 2005 ihr Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft mit einer Diplomarbeit zum Thema „Arbeitsbedingungen und Motivationen von Kriegsberichterstatterinnen“ ab. Seither treibt es sie immer wieder privat und beruflich in die Ferne. 2009 absolvierte sie ein dreimonatiges Arbeitsstipendium in Budapest, wo sie beim Radiosender MR1-Kossuth Radio als Redakteurin arbeitete und für den ORF Korrespondentin auf Zeit war. 2010 verbrachte sie drei Monate in Nordindien und half im SOS Kinderdorf in Dharamshala eine Radiostation aufzubauen.
Seit 2011 ist Mari Lang auch am ORF-Bildschirm präsent und moderierte bis Ende 2011 „contra | der talk“, die erste interaktive Diskussionssendung auf ORF eins. Von Oktober 2012 bis Mai 2013 tauchte sie in ihrem Reportageformat „MEIN LEBEN“ in die Lebenswelten der Österreicherinnen und Österreicher ein. Seit Jänner 2015 ist sie Gastgeberin des den aktuellen Sports. Im November 2016  trat sie ihre Karenz an, denn sie erwartet ihr zweites Kind.

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Waltraud Langer

ORF/Hans Leitner

Waltraud Langer

Waltraud Langer

Waltraud Langer ist Chefredakteurin der TV-Hauptabteilung Magazine und Servicesendungen und ergänzt den ORF-Journalisten-Pool bei der ORF-"Pressestunde".
Waltraud Langer

ORF/Hans Leitner

Waltraud Langer

Waltraud Langer maturierte in Salzburg und schloss ihre Studium an der Wiener Universität in Volkswirtschaft mit dem Magister ab. In Auslandsaufenthalten machte sie sich in Englisch und Französisch europareif, volontierte bei den „Salzburger Nachrichten“ und bei „profil“, absolvierte einen einjährigen Hochschulkurs für Wirtschaftsjournalistik und startete 1988 in der ORF-Hörfunk Innenpolitik.
Von 1992 bis 1994, also zur entscheidenden Zeit der österreichischen Beitrittsverhandlungen, machte sie als ORF-Auslandskorrespondentin durch ihre kompetente Berichterstattung aus Brüssel auf sich aufmerksam. Seit ihrer Rückkehr nach Wien ist sie Mitglied der Wirtschaftsredaktion mit Beiträgen für die „ZiB“ und das Wirtschaftsmagazin „Euro Austria“, Schwerpunkt: Europäische Union, Währungsunion.
Eine Reihe einschlägiger Veröffentlichungen krönte Waltraud Langer mit dem schon in mehreren Auflagen erschienenen Sachbuch „Vom Schilling zum Euro“. Für diesen Ratgeber gewann Langer 1998 den renommierten René-Marcic-Preis. Weiters wurde sie mit dem den Horst-Knapp-Preis ausgezeichnet und war „Wirtschaftsjournalistin des Jahres 2006“.
Ab 2000 war Waltraud Langer als Moderatorin und Gestalterin der Börse-Nachrichten in der „ZiB“ um 13.00 Uhr tätig. 2001 wurde sie zur Ressortleiterin des Wirtschaftsressorts in der „ZiB 1“ bestellt, im Juni 2002 für alle „ZiB“-Ausgaben. Seit 2003 ergänzt sie den ORF-Journalisten-Pool bei der ORF-„Pressestunde“ und von Mai 2005 bis März 2007 moderierte sie zudem die Diskussionssendung „Offen gesagt“.
Im Frühjahr 2007 wurde sie Infochefin von ORF eins und stellvertretende Chefredakteurin der TV-Information. Seit Sommer 2010 ist sie Chefredakteurin der TV-Hauptabteilung Magazine und Servicesendungen.
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Tarek Leitner

ORF/Thomas Ramstorfer

Tarek Leitner

Tarek Leitner

Tarek Leitner ist Moderator der meistgesehenen Nachrichtensendung Österreichs, der "Zeit im Bild" um 19.30 Uhr in ORF 2. Der ZiB-Anchorman leitet auch den "Runden Tisch" und moderiert die ORF-"Sommergespräche" 2017.
Tarek Leitner

ORF/Thomas Ramstorfer

Tarek Leitner

Leitner (geboren 1972) begann seine journalistische Laufbahn im Aktuellen Dienst des ORF-Landesstudio Oberösterreich, wo er für die Radio-Information (u.a. als Chef vom Dienst) und Fernseh-Information („Oberösterreich heute“) arbeitete.
Nach Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften (1997) wechselte er in die „Zeit im Bild“-Redaktion als innenpolitischer Redakteur; 2001 war er Korrespondent in Brüssel. Anschließend verstärkte er das Moderatorenteam der „ZiB“-Tagesausgaben.
Seit Jänner 2004 präsentiert er täglich die aktuellsten Nachrichten aus Österreich und der Welt in der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr - und zwar in Doppelmoderation mit Marie-Claire Zimmermann. Der ZiB-Anchorman leitet neben Patricia Pawlicki seit 2017 auch die anlassbezogenen „Runden Tische“ und wird 2017 die ORF-„Sommergespräche“ moderieren.
2008 und 2011 wurde Tarek Leitner als beliebtester Moderator mit dem TV-Publikumspreis „Romy“ geehrt. 2013 moderierte er gemeinsam mit Miriam Wechselbraun die Romy-Gala-Show.
Leitner war Lehrbeauftragter am Institut für Publizistik der Universität Wien und der Fachhochschule für Journalismus in Graz. Er publizierte 2012 sein Buch „Mut zur Schönheit - eine Streitschrift gegen die Verschandelung Österreichs“ und 2015 „Wo leben wir denn?“ (beide im Brandstätter Verlag).

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Prof. Paul Lendvai

ORF/Thomas Ramstorfer

Prof. Paul Lendvai

Prof. Paul Lendvai

ORF-Ostexperte Prof. Paul Lendvai lädt etwa zehn Mal im Jahr am Sendeplatz der "Pressestunde" hochrangige Journalisten und Experten aus aller Welt ins "Europastudio", um über brisante außenpolitische Topthemen zu diskutieren.
Prof. Paul Lendvai

ORF/Thomas Ramstorfer

Prof. Paul Lendvai

Prof. Paul Lendvai, geboren am 24. August 1929 in Budapest, studierte Jus und war journalistisch tätig. Er wurde als politisch Unzuverlässiger 1953 für acht Monate verhaftet und interniert, anschließend erhielt er wegen Berufsverbots drei Jahre keine Anstellung. Seit 1957 lebt er in Österreich und seit 1959 ist er österreichischer Staatsbürger. Er ist mit der Verlegerin Zsoka Lendvai verheiratet und gehört keiner politischen Partei an.
Er war zwischen 1960 und 1982 Wiener Korrespondent der britischen Tageszeitung „Financial Times“ sowie Kolumnist für österreichische, deutsche und Schweizer Zeitungen und Rundfunkanstalten. Von 1982 bis 1987 war er Leiter der Osteuropa-Redaktion des Österreichischen Rundfunks (ORF) im Range eines Chefredakteurs. Vom April 1987 bis Oktober 1998 war Prof. Lendvai Intendant von Radio Österreich International.
Seit 1973 ist er Mitherausgeber und Chefredakteur der Vierteljahreszeitschrift „Europäische Rundschau“ Er ist Leiter des „Europastudios“, der monatlichen internationalen TV-Diskussionssendung des ORF und schreibt seit 2003 eine wöchentliche Kolumne für die Tageszeitung „Der Standard“ (Wien).
Prof. Lendvai ist Autor von sechzehn Büchern über Osteuropa, die in deutscher (neun in englischer und ungarischer, fünf in französischer, drei in slowakischer, zwei in japanischer und tschechischer, ein in hebräischer, polnischer, estnischer, und kroatischer) Sprache erschienen sind und Herausgeber eines Sammelbandes über „Religionsfreiheit, Menschenrechte und Entspannung“. Er war Gastprofessor an der Universität von Kalifornien und hielt im In- und Ausland zahlreiche Vorträge über die internationale Lage ".

Prof. Paul Lendvai ist Träger zahlreicher Auszeichnungen

Für seine journalistischen Leistungen wurde Prof. Lendvai 1974 mit dem Karl-Renner-Preis für Publizistik ausgezeichnet. 1980 hat ihm der Bundespräsident auf Vorschlag des Wissenschaftsministeriums in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen den Berufstitel Professor zuerkannt. Er ist Träger zahlreicher in-, und ausländischer Auszeichnungen. Für sein Buch „Zwischen Hoffnung und Ernüchterung - Reflexionen zum Wandel in Osteuropa“ erhielt er den Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch im Jahr 1994. Den „Donauland-Sachbuchpreis“ bekam Prof. Lendvai 1996 für sein Buch „Auf schwarzen Listen - Erlebnisse eines Mitteleuropäers“. Im April 1999 wurde er mit dem Axel-Corti-Preis der Österreichischen Volksbildung für seine Tätigkeit als Fernsehkommentator und Diskussionsleiter ausgezeichnet. Im Jahr 2001 verlieh ihm die Österreichische Volksbildung den Fernsehpreis für die TV-Dokumentation „Kreisky - Licht und Schatten einer Ära“. Im Sommer 2001 erhielt er den Corvinus-Preis des Budapester Europainstituts. Er wurde 2003 zum Fellow des Centrums für angewandte Politikforschung in München gewählt. 2008 bekam er den Preis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln.

Ehrungen:

1974
Dr.-Karl-Renner-Preis für Publizistik
Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

1980
Professorentitel auf Vorschlag des Wissenschaftsministeriums

1984
Preis aus der Dr.-Karl-Renner-Stiftung der Stadt Wien

1986
Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

1989
Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien

1990
Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark
Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

1994
Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, I. Klasse, für Verdienste um die Republik Österreich
Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch

1995
Mittelkreuz des Verdienstordens der Republik Ungarn

1996
Donauland-Sachbuchpreis

1997
Silbernes Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich
Kommandeurskreuz des Verdienstordens Frankreichs

1998
Axel-Corti-Preis der Jury der Fernsehpreise der Österreichischen Volksbildung

1999
Kommandeurskreuz des Verdienstordens der Republik Polen

2000
Großer Ehrenpreis des Burgenländischen Journalistenpreises 2000

2001
Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung für die TV-Dokumentation „Kreisky - Licht und Schatten einer Ära“
Corvinus-Preis des Budapester Europainstituts
Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

2002
Dr.-Alois-Mock-Europa-Preis

2003
Verdienstkreuz mit Stern der Republik Ungarn

2004
Fellowship des Centrums für angewandte Politikforschung, München

2006
Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik 2006

2008
Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln

2011
Václav-Benda-Medaille der Tschechischen Republik

2015
Die Ehrenstatuette Heiliger Leopold des Landes Niederösterreich


Buchveröffentlichungen:

1969
„Der Rote Balkan - Zwischen Nationalismus und Kommunismus“
(erschien auch in den USA, England und Frankreich)

1972
„Antisemitismus ohne Juden - Entwicklungen und Tendenzen in Osteuropa“
(erschien auch in den USA, England, Frankreich, Israel und Polen (in Samistat)

„Kreisky - Porträt eines Staatsmannes“
(gemeinsam mit Karl Heinz Ritschel)

1977
„Die Grenzen des Wandels - Spielarten des Kommunismus im Donauraum“

1981
„Der Medienkrieg - Wie kommunistische Regierungen mit Nachrichten Politik machen“
(erschien auch in Frankreich, England, USA und Japan)
„Religionsfreiheit und Menschenrechte“ (Hrsg.)

1985
„Das einsame Albanien“, 2. Auflage 1986

1986
„Das eigenwillige Ungarn, Innenansichten eines Grenzgängers“
2. erweiterte Auflage 1988 (erschien auch in England und Ungarn)

1994
„Zwischen Hoffnung und Ernüchterung“ Reflexionen zum Wandel in Osteuropa
(erschien auch in Ungarn)

1996
„Auf schwarzen Listen“ Erlebnisse eines Mitteleuropäers
(erschien auch in Ungarn, England, der Slowakei und in Tschechien); 2004 erschien eine neu überarbeitete, erweiterte Auflage

1999
„Die Ungarn - Ein Jahrtausend, Sieger in Niederlagen“
(erschien auch in Ungarn, Tschechien, Rumänien, England und in den USA)

2005
„Reflexionen eines kritischen Europäers“

2006
„Der Ungarnaufstand 1956 - Eine Revolution und ihre Folgen“
im Verlag C. Bertelsmann, München
(erschien auch in Großbritannien, USA und in Estland)

2007
„Mein Österreich. 50 Jahre hinter den Kulissen der Macht“
Ecowin, 290 S.
(erschien auch in Ungarn, England und in den USA)

2008
„Best of Paul Lendvai - Begegnungen, Erinnerungen, Einsichten“
im Ecowin Verlag

2010
„Mein verspieltes Land - Ungarn im Umbruch“
im Ecowin Verlag
(erschien auch in Ungarn, der Slowakei. England und den USA)

2013
„Leben eines Grenzgängers - Erinnerungen, aufgezeichnet im Gespräch mit Zsofia Mihancsik“
Verlag Kremayr&Scheriau
(erschien auch in Ungarn)
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Lou Lorenz-Dittlbacher

ORF/Thomas Ramstorfer

Lou Lorenz-Dittlbacher

Lou Lorenz-Dittlbacher

Lou Lorenz-Dittlbacher präsentiert seit 2010 alternierend mit Armin Wolf die "ZiB 2".
Lou Lorenz-Dittlbacher

ORF/Thomas Ramstorfer

Lou Lorenz-Dittlbacher

Lou (eigentlich Marielouise) Lorenz begann nach der Matura Latein und Französisch zu studieren und gab nebenbei Nachhilfe. Wirklich erfüllt hat sie diese Tätigkeit nicht: Pädagogische Aufgaben wurden gelöst, für persönliche Probleme der Kids blieb keine Zeit, und so beschloss die gebürtige Wienerin, einen anderen Berufsweg einzuschlagen.
Eine große Portion Neugierde und das Talent zum Schreiben führte die gebürtige Wienerin auf die journalistische Laufbahn: Nach dem Hochschulkurs für Europajournalismus an der Uni Wien arbeitete Lou Lorenz bei „Der Standard“, „Kurier“ und „Wirtschaftswoche“. Ihre ersten Erfahrungen im Fernsehjournalismus machte sie bei einem Privatfernsehsender.
Seit 1999 arbeitet Lorenz beim ORF, zunächst als Präsentatorin und Gestalterin der „ZiB 3 Newsline“. Sie gestaltete Beiträge für die Innenpolitik-Redaktion der „Zeit im Bild“, u. a. als Live-Reporterin bei Wahlen. Lorenz moderierte die Kurzausgaben der „ZiB“ sowie die „ZiB 3“. Vor der Nationalratswahl 2008 präsentierte sie gemeinsam mit Roman Rafreider die Reihe „Wahl 08 - Ihre Frage“, in denen die Spitzenkandidaten aller Parlamentsparteien Schülern aus ganz Österreich Rede und Antwort standen. In den letzten Jahren bis zu ihrer Karenz war sie Moderatorin der „ZiB 20“ und der „ZiB 24“, deren stellvertretende Sendungsverantwortliche sie auch war.
Seit 8. Juli 2010 präsentiert sie alternierend mit Armin Wolf die „ZiB 2“.
Die „ZiB“-Moderatorin brachte am Freitag, dem 12. Februar 2010, um 16.17 Uhr Emma Else Margarethe Dittlbacher zur Welt.
Ihre Freizeit verbringt Lou Lorenz-Dittlbacher gerne mit Laufen und Gärtnern.

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Claudia Lösch

ORF/Milenko Badzic

Claudia Lösch

Claudia Lösch

Seit Oktober 2012 ist Claudia Lösch moderiert abwechselnd mit Andreas Onea das Behindertensport-Magazin "Ohne Grenzen" in ORF SPORT +.
Claudia Lösch

ORF/Milenko Badzic

Claudia Lösch

Geboren am 19.10.1988, war Claudia Lösch im Alter von 5 Jahren in einen Autounfall verwickelt, bei dem sie eine Querschnittlähmung davontrug. 1998 erlernte sie das Skifahren, erste Einsätze bei nationalen Rennen erfolgten 1,5 Jahre später. Bereits im Herbst 2002 wurde sie in den ÖSV-B-Kader aufgenommen.
Mit 17 Jahren feierte sie mit Bronze in der Abfahrt bei den Paralympics in Turin 2006 ihren ersten großen Erfolg. Vier Jahre später gelang ihr bei den Paralympics in Vancouver endgültig der Durchbruch: mit vier Medaillen, zwei davon in Gold, war sie die erfolgreichste österreichische Teilnehmerin. Bei der Para-Ski-WM 2017 in Tarvis gewann sie sogar fünf Mal Edelmetall mit je zweimal Gold und Silber und einmal Bronze.
Neben der Skikarriere absolvierte sie das Gymnasium in Horn/NÖ, wo sie 2007 die Matura ablegte. Danach übersiedelte sie nach Innsbruck, wo sie seither Politikwissenschaften und Jus studiert.

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Raimund Löw

ORF/Hans Leitner

Raimund Löw

Raimund Löw

Raimund Löw leitet seit 2015 das ORF-Büro in Peking und moderiert die Diskussionssendung "Inside Asia" in ORF III Kultur und Information.
Raimund Löw

ORF

Raimund Löw
Der promovierte Politikwissenschafter und Historiker Raimund Löw, geboren am 18. Dezember 1951, arbeitete zunächst acht Jahre als Historiker am Ludwig-Boltzmann-Institut und an verschiedenen Universitäten, u. a. in Wien, Salzburg, Innsbruck und Nottingham.
Seine Karriere im ORF begann im Jahr 1985 in der Auslandsredaktion des Hörfunks. Zudem machte er sich als ORF-Korrespondent in Moskau, den USA sowie in Brüssel und als Auslandschef der „ZIB 2“ einen Namen. Seit vier Jahren leitet der Vater zweier Töchter die Außenstelle in Brüssel und seit 1. Jänner 2015 das ORF-Büro in Peking. Für ORF III moderiert er die Diskussionssendung „Inside Asia“.

Auszeichnungen

Raimund Löw erhielt im Jahr 2009 den Axel-Corti-Preis der österreichischen Volksbildung für besonders wertvolle Leistungen im Fernsehen und wurde 2007 und 2010 zum „Außenpolitischen Journalisten des Jahres“ gewählt.

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