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Mit Erfolgsschau und Zukunftsausblick – u. a. Geburtstagsschwerpunkt und Programmfeuerwerk im Herbst, viel Neues für 2022
Für rund 900.000 Österreicher/innen ist ORF III mit seinen hochkarätigen Konzert- und Bühnenproduktionen, rund 40 Eigenformaten, Dokumentationen sowie Diskussions- und Politiksendungen täglicher Begleiter. Seit seiner Gründung hat sich der 2011 gestartete Sender als verlässlicher Partner der Kunst- und Kulturszene etabliert und versorgt das Publikum in einer werktäglichen Infostrecke mit Live-Berichterstattung – ganz im Sinne seines öffentlich-rechtlichen Kernauftrags: Kultur und Information.
Am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober 2021, feiert ORF III sein zehnjähriges Jubiläum: mit einer Geburtstagsgala, die keine ist, „ORF III Sternstunden“, für die das Publikum vorab via Online-Voting abstimmen kann, und zahlreichen weiteren Programmhöhepunkten, die im Herbst und Winter auf die Zuseher/innen warten.
Am Mittwoch, dem 20. Oktober 2021, begrüßte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz zahlreiche Vertreter/innen der Kultur- und Medienszene sowie langjährige Begleiter/innen des Senders, darunter u. a. Altbundespräsident Heinz Fischer, zu einem Jubiläums-Get-together im Kursalon Hübner, um – gemeinsam mit ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber und dem designierten ORF-Generaldirektor Roland Weißmann –zehn Jahre ORF III Revue passieren zu lassen und Ausblick in die Zukunft zu geben.
"10 Jahre ORF III": ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz begrüßte zahlreiche langjährige Begleiter/innen des Senders, darunter u. a. Altbundespräsident Heinz Fischer, zu einem Jubiläums-Get-together im Kursalon Hübner.

ORF/Roman Zach-Kiesling

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz begrüßte zahlreiche langjährige Begleiter/innen des Senders, darunter u. a. Altbundespräsident Heinz Fischer, zu einem Jubiläums-Get-together im Kursalon Hübner.

10 Jahre ORF III – Rückblick auf eine erfolgreiche Dekade

Am 26. Oktober 2011 sendete ORF III Kultur und Information erstmals auf der Frequenz des Tourismus- und Wetterkanals TW1. Peter Schöber (Programm) und Helmut Kaiser (Finanzen) wurden als Doppel-Geschäftsführer bestellt – 2015 übernahm Eva Schindlauer die Kaufmännische Geschäftsführung. Die ORF-III-Chefredaktion hatte bis 2016 Christoph Takacs inne – 2017 folgte Ingrid Thurnher. Ab 2017 startete ein massiver Ausbau des Senders – insbesondere im Bereich der Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen. Ein 2018 neu installiertes TV-Studio mit Remote-Regie und teils virtuellem Set im ORF-Zentrum schuf die Basis für die werktägliche Live-Infostrecke „ORF III AKTUELL“ und zahlreiche weitere, ressourcenschonende Inhouse-Produktionen, wie u. a. „MERYN am Montag“. Seit 2018 schloss ORF III zahlreiche Kultur-Kooperationsvereinbarungen ab, die dem Publikum ein breites Kulturangebot aus heimischen Kulturstätten sichern, so u. a. mit der Wiener Staatsoper, den Wiener Philharmonikern sowie den Bundesländern Niederösterreich, Burgenland, Oberösterreich und Steiermark.
Seit Senderstart konnte die Reichweite jährlich ausgebaut werden: 2021 nutzen täglich rund 900.000 Österreicher/innen das Programmangebot von ORF III – mehr als zehn Prozent der heimischen Bevölkerung.

ORF-Generaldirektor Wrabetz: „Erfolgsweg von ORF III mit Programmoffensive fortsetzen“

„ORF III ist seit seinem Start 2011 erfolgreicher und verlässlicher Partner der heimischen Kunst- und Kulturszene, maßgeblicher Anbieter im Bereich der Live-Information und nicht zuletzt eine der beliebtesten Marken der österreichischen Medienlandschaft“, sagt ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz. „Mittlerweile 900.000 Zuseherinnen und Zuseher täglich zeigen den steigenden Bedarf des österreichischen Publikums an noch mehr hochkarätigen Kulturübertragungen und -produktionen, seriöser Information und Analyse, dokumentarischer Aufarbeitung von Geschichte sowie der fundierten Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftsrelevanten Themen. Diesen Bedarf gilt es auch in Zukunft zu decken und das Programm regelmäßig mit attraktiven Innovationen, starken Eigenformaten und nationalen wie internationalen Partnerschaften weiter auszubauen. Wir wollen den Erfolgsweg von ORF III in diesem Sinne fortsetzen und nehmen den zehnten Sendergeburtstag zum Anlass für eine Programmoffensive, die unserem Publikum noch mehr öffentlich-rechtlichen Mehrwert bieten wird. Ich danke dem engagierten Team rund um Programmgeschäftsführer Peter Schöber für die hervorragende Arbeit der vergangenen zehn Jahre, gratuliere herzlich zum Jubiläum und wünsche weiterhin gutes Gelingen für die Zukunft“, so Wrabetz.

Designierter ORF-Generaldirektor Weißmann: „Pionierfunktion in der ORF-Senderflotte“

„ORF III ist eine öffentlich-rechtliche Erfolgsgeschichte, auf die der ORF stolz sein kann. Als einer der erfolgreichsten Kultur- und Informationsspartenkanäle erfüllt ORF III mit seinen innovativen Inhalten und schlanken Produktionsmethoden in vielen Bereichen eine Pionierfunktion in der ORF-Senderflotte“, streut der designierte ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann dem Geburtstagskind Rosen. Und: „Ich bedanke mich bei Generaldirektor Alexander Wrabetz für die Gründung und Ermöglichung dieses Zukunftsprojektes. Ohne ihn gäbe es ORF III in dieser Form nicht. Peter Schöber, Eva Schindlauer und dem gesamten ORF-III-Team gratuliere ich zu ihrer hervorragenden Arbeit. Gemeinsam werden wir diese Erfolgsgeschichte in den kommenden Jahren für unser Publikum fortschreiben und das Angebot noch weiter ausbauen.“

ORF-Programmgeschäftsführer Schöber: „Bewegte und intensive, aber sehr erfolgreiche Zeit“

„Wie der U2-Albumtitel ‚How to Dismantle an Atomic Bomb‘ fühlte es sich an, als Generaldirektor Alexander Wrabetz mich 2009 fragte, ob ich ein Konzept für einen neuen Kultur- und Informationssender entwickeln – und in weiterer Folge auch umsetzen – möchte“, erinnert sich ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber. „Zwölf Jahre nach diesem Auftrag und zehn Jahre nach dem Senderstart 2011 blicken wir auf eine sehr bewegte, intensive, aber, das darf man mit aller Bescheidenheit sagen, sehr erfolgreiche Zeit zurück. Möglich war dieser Erfolgslauf nur durch starke Partnerschaften in der Kunst- und Kulturszene, den engen Austausch innerhalb des ORF-Konzerns und durch die Zusammenarbeit mit unseren österreichischen Produzentinnen und Produzenten, die wöchentlich zahlreiche Neuproduktionen mit höchstem Qualitätsanspruch für das ORF-III-Publikum realisieren. Ich möchte mich an dieser Stelle bei jedem einzelnen Teammitglied von ORF III bedanken, ohne dessen unermüdlichen Einsatz, Leistung und Engagement dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre, sowie bei ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz als großem Unterstützer des Senders und meiner Ko-Geschäftsführerin Eva Schindlauer, die immer nach dem Motto ‚Geht nicht, gibt’s nicht‘ ORF III mit zu dem gemacht haben, was es heute ist“, so Schöber.
"10 Jahre ORF III": ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Ingrid Thurnher, Eva Schindlauer, Peter Schöber

ORF/Roman Zach-Kiesling

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Ingrid Thurnher, Eva Schindlauer, Peter Schöber

Das Programm zum zehnten Sendergeburtstag im Überblick

Zum zehnjährigen Jubiläum am Dienstag, dem 26. Oktober 2021, plant ORF III einen ganz besonderen Programmabend, an dem die Zuseherinnen und Zuseher aktiv teilhaben können. Nachdem um 20.15 Uhr ORF-III-Moderator Peter Fässlacher und Schauspieler Michael Schottenberg „Die perfekte Geburtstagsgala“ ausrichten, ist ab 21.05 Uhr das Publikum gefragt. Dieses kann abstimmen, welche drei „ORF III Sternstunden“ es anschließend an die Gala, ab 21.05 Uhr, zum Wiedersehen geben soll. Zur Auswahl stehen jeweils drei Produktionen aus den Kategorien Kleinkunst, Popularmusik und Klassik.
Abgestimmt werden kann seit 15. Oktober unter tv.ORF.at/orf3. Votingschluss ist Montag, der 25. Oktober, um 12.00 Uhr.
"10 Jahre ORF III: Die perfekte Geburtstagsgala": Michael Schottenberg, Peter Fässlacher

ORF/Roman Zach-Kiesling

Michael Schottenberg, Peter Fässlacher

Zusätzlich zum Programmabend am 26. Oktober lässt auch „Erlebnis Bühne“ seine erinnerungswürdigsten Produktionen und Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern der Klassikwelt Revue passieren. So präsentiert in der Sendung „10 Jahre Erlebnis Bühne – Die schönsten Momente“ (Sonntag, 24. Oktober, 20.15 Uhr) Barbara Rett ihre persönlichen Höhepunkte des vergangenen Jahrzehnts. Das ORF-III-Magazin „Kultur Heute“ ruft bereits seit Montag, dem 18., bis Freitag, den 22. Oktober, die ORF-III-Geburtstagswoche aus und blickt im Rahmen der Sendungen auf zehn Jahre Senderbestehen zurück. Rund um das Jubiläum erinnern sich außerdem zahlreiche Persönlichkeiten, darunter Kunst- und Kulturschaffende, an ihre schönsten ORF-III-Momente und richten dem Sender ihre Wünsche für die Zukunft aus.

Programmvorschau 2021

So viel Kultur wie nie zuvor – 2021 wurde das ORF-III-Programmbudget um rund ein Drittel deutlich erhöht, um den Österreicher/innen vor allem während der Corona-Krise u. a. im Rahmen der ORF-III-Initiative „Wir spielen für Österreich“ (Live-)Kultur zugänglich zu machen. Weiters hat ORF III umfassend in den Ausbau der Information investiert – etwa in die Produktion der werktäglichen dreieinhalbstündigen Live-Strecke „ORF III AKTUELL“, die dem Publikum qualitative Nachrichten und Analysen bietet.
Für Herbst/Winter 2021 wurde ein Zusatzprogrammpaket realisiert, das hochkarätige Konzerthöhepunkte, noch mehr Kleinkunst-Produktionen, Dokumentationen über regionalen Lebenskultur sowie die (Zeit-)Geschichte Österreichs oder glanzvolle Galas präsentiert.
„Erlebnis Bühne“ zeigt u. a. ab dem vierten Adventsonntag vier neue Ausgaben der Konzertreihe „André Hellers Hauskonzerte“ – diesmal mit Pianist und Grafenegg-Intendant Rudolf Buchbinder, Violinistin Patricia Kopatchinskaja, dem musikalischen Ensemble „Manchester Collective“ und zum Finale mit dem Hausherrn André Heller selbst. Weiters nach einer Idee von André Heller und ORF-RSO-Wien-Intendant Christoph Becher entstand der neue Konzertfilm „The Great American Songbook mit Camilla Nylund“, der am zweiten Adventsonntag Premiere feiert.
Neben einer neuen, fünften Staffel von Georg Rihas Erkundung „Über Österreich“, durch die diesmal ORF-III-Chefredakteurin Ingrid Thurnher führt, warten zahlreiche Doku-Neuproduktionen u. a. in den Sendeleisten „zeit.geschichte“, „Land der Berge“ und „Erbe Österreich“. Die monatliche „Tafelrunde“ rund um Gastgeber Gerald Fleischhacker wechselt ab Oktober vom monatlichen in den 14-täglichen Rhythmus. Weiters sorgen die Tafelritterinnen und Tafelritter neben dem traditionellen Jahresrückblick in einer Dezember-Spezial-Ausgabe für „Satirische Weihnachten“.
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Am Dienstag, dem 19. Oktober 2021, wurde der Robert-Hochner-Preis an die ORF-Journalistin Elke Ziegler aus der Ö1-Wissenschaftsredaktion verliehen. Die Auszeichnung der Journalistengewerkschaft wurde heuer zum 17. Mal vergeben. Arbeiten sollten sich durch „kritisches Denken, Courage, hohe Fachkompetenz und soziale Verantwortung“ auszeichnen. In diesem Jahr gab es aufgrund des Pandemie-Ausnahmejahres erstmals einen Preis für Wissenschaftsberichterstattung, den Bundespräsident Alexander van der Bellen überreicht hat.
Robert Hochner Preis an Elke Ziegler

ORF/APA/BUNDESHEER/Peter Lechner

Elke Ziegler, Bundespräsident Alexander van der Bellen

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Elke Ziegler hat ein außergewöhnliches Talent dafür, auch schwer vermittelbare Informationen einfach und professionell aufzubereiten. Das war für die ORF-Hörerinnen und -Hörer besonders in Corona-Zeiten wertvoll, in denen sich gezeigt hat, wie wichtig verantwortungsvoller Qualitätsjournalismus ist. Im Namen des ORF gratuliere ich Elke Ziegler zu dieser wertvollen Anerkennung sehr herzlich.“
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Weiterer wichtiger Schritt in der Nachhaltigkeitsstrategie
Der ORF ist seit Ende 2020 assoziierter Partner im „klimaaktiv Pakt“ für österreichische Großunternehmen des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), für den er sich aufgrund seiner eingereichten Klimaschutzvorhaben qualifizierte.
Im Rahmen des klimaaktiv-Jahrestreffens am 18. Oktober 2021, zu dem Klimaschutzministerin Leonore Gewessler lud, verpflichteten sich der ORF sowie zehn weitere Partner des „klimaaktiv Pakts“, die CO2-Emissionen in den nächsten zehn Jahren um mindestens 50 Prozent zu reduzieren.
Pius Strobl, ORF-Hauptabteilungsleiter für Facility Management und Corporate Social Responsibility: „Mit der Unterzeichnung des ,klimaaktiv Pakts‘ und den ambitionierten Klimazielen setzt der ORF als Medienunternehmen einen weiteren wichtigen Schritt in seiner Nachhaltigkeitsstrategie, die er bereits 2007 im Unternehmen verankert hat. So tragen wir aktiv zu einem ausgeglichenen Klima bei.“
Der ORF wird bis zum Jahr 2030 mindestens 55 Prozent Treibhausgas-Emissionen reduzieren (bezogen auf das Jahr 2015). Das Umweltbundesamt hat die Treibhaus-Emissionen des ORF erhoben und begleitet das Unternehmen in den kommenden Jahren, um die Klimaziele zu erreichen. Das Klimaschutzkonzept des ORF umfasst u. a. folgende Maßnahmen: Die Ökologisierung der Fernsehproduktion. Green Producing soll Schritt für Schritt soweit als möglich der neue Standard in der Fernsehproduktion werden, im ORF-Zentrum sowie in allen ORF-Landesstudios österreichweit. Erste Standorte wurden dabei schon mit dem staatlichen Gütezeichen „Österreichische Umweltzeichen für Green Producing in Film und Fernsehen UZ 76“ zertifiziert: Das ORF-Zentrum in Wien, ORF Vorarlberg oder das Landesstudio Tirol. ORF Salzburg produziert seit Ende 2020 die tägliche Sendung „Salzburg heute“ grün.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gebäudesanierung: Der gesamte Zubau und die Sanierung des Medienstandorts auf dem Wiener Küniglberg wurden klimaaktiv zertifiziert, was bedeutet, dass in diesen Gebäudeteilen künftig hohe Mengen Energie eingespart werden.
Photovoltaik-Anlagen für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom sind derzeit am Standort ORF-Zentrum in Wien in Umsetzung. Bis 2022 werden sie vollständig installiert sein und eine Leistung von 1.500 kWp haben.
Ein weiteres Zeichen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit setzt der ORF auch in Sachen E-Mobilität. Im Juni dieses Jahres wurde der Fuhrpark nach E-Autos nun auch mit E-Vespas für kurze Dienstwege erweitert. In den kommenden Jahren soll der Elektroantrieb Schritt für Schritt als neuer Standard im ORF-Fuhrpark etabliert werden.

Über den „klimaaktiv Pakt“

Der „klimaaktiv Pakt“ verfolgt in der Umsetzung einen ganzheitlichen Ansatz, denn nur durch ein breites Bündel an betrieblichen Maßnahmen kann die geplante Treibhausgasreduktion tatsächlich umgesetzt werden.
So umfassen die vorgeschlagenen Klimaschutzkonzepte der Paktpartner unter anderem Aktivitäten in den fünf Maßnahmenbereichen Energiesparen & Energieeffizienz, Bauen & Sanieren, Mobilität, Erneuerbare Energieträger, nachwachsende Rohstoffe & Ressourceneffizienz sowie Sensibilisierungsmaßnahmen.
Mit der Aufnahme in den „klimaaktiv Pakt“ beginnt für die Unternehmen ein jährlich wiederkehrender strukturierter Prozess zur Optimierung des zum Start vorgelegten betrieblichen Klimaschutzkonzepts. Die Zielerreichung wird jährlich geprüft, um maximale Glaubwürdigkeit und Transparenz nach innen und außen zu schaffen.
Ein Überblick über die Nachhaltigkeitsaktivitäten des ORF sowie der aktuelle ORF-Nachhaltigkeitsbericht finden sich unter nachhaltig.ORF.at.

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Schon bisher hat die ORF-TVthek Untertitel bei Video-on-Demand-Angeboten (soweit vorhanden) bereitgestellt, um einen möglichst barrierefreien Zugang zu den Inhalten der Videoplattform zu gewährleisten. Nun können gehörlose und stark hörbehinderte Menschen auf ein neues Service zugreifen: Ab sofort sind auf der ORF-TVthek auch alle verfügbaren Untertitel bei im Live-Stream bereitgestellten Sendungen abrufbar.
Thomas Prantner, stv. ORF-Direktor für Technik, Online und neue Medien: „Ich freue mich, dass mit der Live-Untertitelung auf der ORF-TVthek unsere barrierefreien Services maßgeblich ausgebaut werden und damit Menschen mit Behinderungen der Zugang zu ORF-TV-Contents in Web und Apps weiter erleichtert wird. Alle TV-Sendungen, die derzeit im linearen TV untertitelt werden, sind nunmehr auch auf der ORF-TVthek mit Live-Untertiteln verfügbar. Dies ist ein wichtiges Service nicht nur im Sinne der Ausweitung der Barrierefreiheit, sondern auch für die noch bessere und userfreundlichere mobile Nutzung der ORF-TVthek.“
Lisa Zuckerstätter, Leiterin Access Services: „Durch die Live-Untertitelung auf der ORF-TVthek können erstmals auch Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung unterwegs uneingeschränkt am aktuellen Geschehen teilhaben. Egal, ob Live-Sport, Filme oder eine große Hauptabendshow – ab sofort können Sendungen von gesellschaftlicher, sozialer und politischer Relevanz sowie reichweitenstarke Programme bereits zum Zeitpunkt ihrer linearen Ausstrahlung auf der ORF-TVthek barrierefrei abgerufen werden.“
Alle auf der ORF TELETEXT-Seite 777 bereitgestellten Untertitel werden ab sofort auch bei den auf der ORF-TVthek als Live-Streams angebotenen Sendungen des ORF-Fernsehens bereitgestellt. Wie schon bei Video-on-Demand können auch die Live-Untertitel nunmehr im Live-Player optional am unteren Bildrand eingeblendet werden. Die Live-Untertitel werden vorerst bei der Web-Version der ORF-TVthek sowie auf den ORF-TVthek-Apple- und Android-Apps für Smartphones und Tablets angeboten, weitere Plattformen folgen.
Auf der ORF-TVthek wurde schon bisher ein umfangreiches barrierefreies Angebot bereitgestellt – so werden zahlreiche Sendungen regelmäßig mit Untertiteln, ÖGS, Audiodeskriptionen und Transkripten verfügbar gemacht. Deren Anteil am Gesamt-Video-on-Demand-Angebot der TVthek lag im Jahr 2020 bei rund 46 Prozent. Weiters macht die ORF-TVthek zum Thema Inklusion und Barrierefreiheit das Videoarchiv „Selbstbestimmung und Vielfalt: Gelebte Inklusion in der Gesellschaft“ zugänglich.

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Mit den TikTok-Hosts Ambra Schuster und Idan Hanin
Das „ZIB“-Netz-Werk wächst weiter: Auf Facebook folgen rund 940.000 Menschen der „Zeit im Bild“, auf Instagram ist die „ZIB“ nach nur zwei Jahren mit knapp 800.000 Abonnenten ebenfalls Nachrichten-Quelle Nummer eins in Österreich. Gerade in den vergangenen Jahren der Corona-Pandemie sind die Online-Auftritte der „ZIB“ zur wichtigsten Social Media-Informationsquelle für junge Menschen im Land geworden – mit täglichen Breaking News-Updates, sowie den Bildern, Videos, Fakten und Zitaten des Tages. Mit der „Zeit im Bild“ auf TikTok geht die Redaktion jetzt den nächsten Schritt.
Ab sofort gibt es daher auf TikTok die wichtigsten News des Tages – mit Ambra Schuster und Idan Hanin.
Ambra Schuster (25) hat am Journalismus-Institut der FH Wien studiert. 2018 hat sie ein Praktikum in der „ZIB“-Außenpolitik absolviert, danach hat sie bei „FM4“, der „Kleinen Zeitung” und zuletzt im Innenpolitikressort der ORF-Radioinformation gearbeitet. Mit ihrem Podcast „Ambra fragt“ hat Ambra Schuster neue Wege im ORF-Digitalbereich beschritten.
Idan Hanin (19) sorgt seit Jahren mit spannenden Reportage-Formaten auf Youtube und Instagram für Aufsehen. Zuletzt hat er als Videohost für das journalistische Social-Media-Projekt „Die Chefredaktion“ gearbeitet. Zudem hat er Erfahrung als freier Mitarbeiter für den ORF-Radiosender „Ö1“ gesammelt.
Die beiden neuen TikTok-Hosts der „ZIB“ werden das Publikum überall dorthin mitnehmen, wo es spannend wird – etwa ins Parlament, auf Demonstrationen und auch hinter die Kulissen der „ZIB“-Redaktion.
Die „ZIB“ geht mit der Zeit: Heute Start auf TIK TOK

ORF

Ambra Schuster und Idan Hanin sind die beiden neuen TikTok-Hosts der ZIB, die das Publikum überall dorthin mitnehmen, wo es spannend wird – etwa ins Parlament, auf Demonstrationen und auch hinter die Kulissen der ZIB-Redaktion.

Ambra Schuster: „Ich freu mich auf dieses spannende Projekt, und vor allem auf den direkten Austausch mit unseren Nutzerinnen und Nutzern.“
Idan Hanin ergänzt: „Wir haben für TikTok ganz neue Erzählweisen entwickelt und es ist großartig, dass wir diese jetzt umsetzen können.“
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „In unserer Strategie ORF 2025 ist der Ausbau von spannenden Social-Media-Angeboten ein wesentlicher Schwerpunkt. Mit ZIB-TikTok wird das Informationsangebot des ORF in medienadäquater Form auch insbesonders bei jungen Userinnen und Usern um die populäre TikTok-Plattform erweitert.“
ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom: „Die vergangenen Tage haben wieder einmal gezeigt, wie sehr fundierte, journalistische Einordnung oft komplizierter Sachverhalte gebraucht wird. Niemand in diesem Land macht das besser als die ZIB, daher ist der Schritt hin zu TikTok und damit auch zu einem besonders jungem Publikum ein logischer und sinnvoller.“
Armin Wolf, in der „ZIB“-Chefredaktion verantwortlich für Social Media: „Ich glaube nicht, dass die ZIB auf der extrem jungen Plattform TikTok von 50-Jährigen präsentiert werden sollte. Deshalb werden das zwei großartige junge Journalist:innen aus der Generation Social Media machen.“
Patrick Swanson, Leiter des Social-Media-Teams der „Zeit im Bild“: „Die ZIB hat den Auftrag, die Menschen in Österreich bestmöglich zu informieren – und zwar alle Menschen in Österreich. Gerade junge Menschen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie mitreden wollen und können. Mit der ZIB auf TikTok wollen wir jetzt auch auf dieser spannenden Plattform die wichtigsten News und Infos liefern.“
Die „ZIB“ geht mit der Zeit: Heute Start auf TIK TOK

ORF

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz und der Leiter des Social Media-Teams Patrick Swanson mit Ambra Schuster und Idan Hanin, den beiden neuen TikTok-Hosts der ZIB, die das Publikum überall dorthin mitnehmen, wo es spannend wird – etwa ins Parlament, auf Demonstrationen und auch hinter die Kulissen der ZIB-Redaktion.

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Der mehrsprachige Redewettbewerb startet in den 13. Durchgang
Anmeldung auf der Homepage sagsmulti.ORF.at von 1. Oktober bis 7. November 2021
Am 1. Oktober 2021 startet die Anmeldephase für den 13. Durchgang von „SAG’S MULTI!“. Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Schulstufe aus ganz Österreich, sich über ihre Lehrerinnen und Lehrer für den mehrsprachigen Redewettbewerb anzumelden. Bis zum 8. November 2021 ist dann Zeit für die Registrierung auf der Homepage sagsmulti.ORF.at. Spätestens am 15. November sollten dann Videos mit Kurzreden (drei bis vier Minuten) für die Vorrunde auf der Homepage hochgeladen werden. Seit Oktober 2020 hat der ORF die Trägerschaft für den Wettbewerb und bietet damit die mediale Bühne für die mehrsprachigen Talente.

Bundespräsident hat den Ehrenschutz übernommen

Wie schon im vergangenen Jahr hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen auch für diesen Durchgang den Ehrenschutz übernommen. Er unterstreicht die Bedeutung von Mehrsprachigkeit und die Bereitschaft der eigenen Meinung Stimme zu geben: „Gehört zu werden, das war einer der wichtigsten Gründe teilzunehmen – zu Recht! Die Bühne von ,SAG’S MULTI!‘ ist dazu euer Lautsprecher und die zweisprachige Rede ist euer Werkzeug dazu. Liebe Schülerinnen und Schüler, ich kann euch nur ermuntern – sagt was euch bewegt! Eure Themen und Reden haben Relevanz – wir wollen euch hören und sehen“, so Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner Videobotschaft zum Start von „SAG’S MULTI!“ in diesem Schuljahr.

Alexander Wrabetz „Integration und Internationalität – zentrales Zukunftsthema“

„Integration ist gerade mit der Internationalität junger Menschen ein zentrales Zukunftsthema. Deshalb freut es mich sehr, dass der ORF nun schon zum zweiten Mal im Rahmen des Redewettbewerbs ‚SAG’S MULTI!‘ mehrsprachigen Redetalenten eine Bühne bieten kann. In zweisprachigen Beiträgen können junge Menschen Position beziehen, das Publikum bewegen und so zur Pluralität im öffentlichen Diskurs beitragen“, betont ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.
Das Besondere an „SAG’S MULTI!“ ist, dass in der Rede zwischen Deutsch und der Erstsprache oder einer erlernten Fremdsprache mehrmals gewechselt werden muss. Wer sich in der Vorrunde qualifiziert, tritt in der Hauptrunde vor Jury und Publikum an. In der Finalrunde heißt es dann neue Rede, neues Thema – vor noch mehr Zuhörer/innen via Live-Stream. Das Leitthema des diesjährigen Redewettbewerbs lautet „Wer ist Wir?“, inspiriert vom Buch „Wir“ der Kulturwissenschafterin Judith Kohlenberger. Fünf weitere Themengebiete laden die jungen Redetalente ein, Position zu beziehen.

Mehr als zwölf Jahre Erfolgsgeschichte

Das zentrale Team für die Umsetzung unter Leitung des CSR-Chefs Pius Strobl sind Eser Akbaba und Peter Wesely. Eser Akbaba ist seit 2009 als Moderatorin für den ORF tätig, sie ist Buchautorin und selbst mit drei Muttersprachen aufgewachsen: Türkisch, Zaza und Deutsch. Peter Wesely hat als Generalsekretär des Vereins „Wirtschaft für Integration“ den Wettbewerb 2009 erfunden. In den 1980er und 1990er Jahren war er Redakteur der ORF-Abteilungen Religion in Hörfunk und Fernsehen, weitere berufliche Stationen waren u. a. Pressesprecher der Caritas Wien und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.
Als Partner in der organisatorischen Umsetzung unterstützt weiterhin EDUCULT – Denken und Handeln in Kultur und Bildung.
89 Sprachen waren insgesamt seit Beginn von „SAG’S MULTI!“ im Jahr 2009 zu hören.
Im vergangenen Schuljahr waren trotz COVID-19 350 Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich von ihren Schulen für den mehrsprachigen Redewettbewerb „SAG’S MULTI!“ nominiert worden. 133 junge Sprachtalente zwischen 13 und 20 Jahren haben sich nach Vorrunde und Hauptrunde für die Finalrunde qualifiziert. Am 22. Juni 2021 sind die besten 32 Redner/innen im Rahmen einer Preisverleihung im ORF RadioKulturhaus ausgezeichnet worden.

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