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Absage der 44. Tage der deutschsprachigen Literatur
In Anbetracht der Corona-Krise muss der ORF Kärnten leider die für heuer geplanten „Tage der deutschsprachigen Literatur“ im ORF Landesstudio in Klagenfurt für ein Jahr aussetzen.
„Diese Entscheidung erfolgt aus vielen Gründen. An erster Stelle steht die Gesundheit. Derzeit kann niemand tatsächlich abschätzen, wie sich die Corona-Situation in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln wird. Eine öffentliche Veranstaltung dieser Größenordnung wäre aus heutiger Sicht unverantwortbar“, so Landesdirektorin Karin Bernhard.
Durch die Reisebeschränkungen innerhalb des deutschen Sprachraumes und die Gebote zur sozialen Distanz ist jede Form einer Zusammenkunft in Klagenfurt unmöglich. Die Bachmannwoche mit dem Literaturkurs für Nachwuchsautorinnen und -autoren lebte ja neben den Lesungen im ORF-Theater von zahlreichen Begleitveranstaltungen in der ganzen Stadt. Daher wäre auch eine etwaige virtuelle Form des für die deutschsprachige Literatur so wichtigen Bewerbes nicht möglich gewesen.
Horst Ebner, Koordinator der Tage der deutschsprachigen Literatur: „Im Speziellen bin ich traurig, dass Kandidatinnen und Kandidaten, die schon ausgewählt waren, heuer nicht zum Zug kommen. Aber angesichts der dramatischen Lage in Sachen Corona bitten wir alle Beteiligten um Verständnis für unsere Maßnahmen.“
Wie so viele andere Veranstalter in Europa, aber auch darüber hinaus, sieht es der ORF als seine Pflicht und Verantwortung, den Ingeborg-Bachmann-Preis 2020 nicht durchzuführen und daher auch nicht zu vergeben. Die 44. Tage der deutschsprachigen Literatur finden voraussichtlich in der Zeit von 16. bis 20. Juni 2021 statt.
Der ORF Kärnten und die Stadt Klagenfurt am Wörthersee wollen 2021 die Tage der deutschsprachigen Literatur in gewohnter Qualität aufblühen lassen.
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Regelmäßig Nachrichten zur Coronakrise in mehreren Sprachen
Bestmögliche Information für alle Menschen in Österreich! Unter dem Motto „Wir.Gemeinsam.Jetzt!“ baut der ORF sein mehrsprachiges Angebot aus und zeigt seit dieser Woche zusätzlich zum bereits bestehenden mehrsprachigen Infoangebot zum Coronavirus täglich Nachrichten auf seinen Social-Media-Kanälen. Kompakte und leicht auf diversen Plattformen verbreitbare Formate in der Länge von rund 100 Sekunden Information werden jeden Tag in Englisch, Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Tschechisch/Slowakisch, Arabisch, Farsi sowie in Gebärdensprache u. a. auf dem ORF-Facebook-und Instagram-Channel angeboten.
Der ORF möchte mit den News-Ausgaben in verschiedenen Fremdsprachen alle jene in Österreich lebenden Menschen möglichst umfangreich informieren, die keine oder nur wenig deutschsprachige Nachrichten konsumieren. Alle Informationen zum mehrsprachigen Informationsangebot sind unter www.orf.at/corona abrufbar.

Weitere mehrsprachige Info-Angebot des ORF zur Coronakrise

Der ORF stellt in vielfältiger Weise wichtige Informationen in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung. Die Infospots von ORF 2 zu den Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus gibt es in mehreren Sprachen. Sie laufen als Videos auf den Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram und Twitter.
Folgende Sprachen sind bis jetzt vertreten:
  • Englisch
  • Arabisch
  • Türkisch
  • Spanisch
  • Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
  • Tschechisch
  • Gebärdensprache
Die Maßnahmen übersetzt auf Farsi und Paschtu sind in Arbeit. Zusätzlich werden sie auf Radio Wien ausgestrahlt.
In eigens produzierten Videos hat ORF 1 ebenfalls die wichtigsten Informationen sowie Fragen und Antworten rund um das Coronavirus und die aktuellen Maßnahmen und Verordnungen zusammengestellt. Die Videos sind in Türkisch, Arabisch, Kroatisch, Ungarisch, Französisch, Polnisch und Italienisch verfügbar und gesammelt auf meins.ORF.at zu finden.
FM4 liefert unter fm4.ORF.at Infos auf BKS (Bosnisch/Kroatisch/Serbisch), Türkisch und – wie auch on Air – auf Englisch.
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Oberstes Ziel ist Absicherung des Sendebetriebs in Radio, Fernsehen und Online
Die Programme des ORF sind die wichtigste Informationsquelle der Österreicher/innen in der Zeit der Corona-Krise. Der ORF hat bereits eine Vielzahl von Maßnahmen gesetzt, um die Betriebssicherheit seiner Radio-, TV- und Online-Angebote in allen Krisenszenarien abzusichern. So versieht ein großer Teil der Mitarbeiter/innen ihre Tätigkeit im Home-Office. Die für den Sendebetrieb unbedingt an den Standorten erforderlichen Mannschaften arbeiten im getrennten Schichtbetrieb und im ORF-Zentrum befinden sich die Mitarbeiter/innen der sensiblen technischen Kernbereiche bereits im Isolationsbereich (IB). In der Stiftskaserne wurden Notfallstudios für Radio, Fernsehen und Online eingerichtet.
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Der ORF hat gerade jetzt den Auftrag, die Österreicherinnen und Österreicher unter allen Umständen mit umfassender Information zu versorgen. Wir werden alles Mögliche tun, um den Sendebetrieb in Radio, Fernsehen und Online national und regional bestmöglich abzusichern. Daher setzen wir Maßnahmen, die in der Geschichte des ORF ohne Beispiel sind. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren großen Einsatz.“ Um den Sendebetrieb weiter abzusichern, setzt der ORF nun eine Reihe weiterer Maßnahmen in Kraft:
In allen sendungskritischen Bereichen werden abgeschlossene Isolationsbereiche geschaffen, in denen Schlüssel-Mitarbeiter/innen bestmöglich abgeschottet ihre Aufgaben erfüllen werden. Die ausgewählten Mitarbeiter/innen werden sich rund um die Uhr in diesen Isolationsbereichen aufhalten, dort auch übernachten und verpflegt werden. Zuvor werden sie medizinisch untersucht.
•       Der Sendetechnik-Isolationsbereich (Hauptkontrollraum, Signalabwicklung, Signaldistribution, Sendeleitung) wurde bereits am Samstag (21.3.) bezogen.
•       Bis Mittwoch (25.3.) wird auch in allen Landesstudios ein Isolationsbereich geschaffen und von ausgewählten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bezogen, um die Produktion der „Bundesland Heute“-Sendungen und der Regionalradios sicherzustellen.
•       Für die Schlüssel-Mitarbeiter/innen des Aktuellen Dienstes von ORF 2 wird ebenfalls ein Isolationsbereich am Küniglberg eingerichtet (ab 24.3.). Die aktuellen „ZIB“-Ausgaben werden aus dem isolierten Studiobereich gesendet.
•       Weitere Isolationsbereiche für die nationalen Radios und ORF III werden vorbereitet.
Derzeit werden die freiwilligen Kolleginnen und Kollegen ausgewählt und über die genaue Vorgangsweise von den Vorgesetzten informiert. Mit dieser Maßnahme soll erreicht werden, dass die Sicherheit der Mitarbeiter/innen im Isolationsbereich und der verlässliche Betrieb der Programme gewährleistet werden. Ziel ist es, zu verhindern, dass bei allfälligen Infektionen im Umfeld der Mitarbeiter/innen durch allfällig behördlich verhängte Quarantänemaßnahmen die Programme nicht mehr On Air gehen können. Weiters werden ab Montagmittag keine Gespräche mit internen oder externen Expertinnen und Experten direkt in den ORF-Studios stattfinden. Diese werden nur mehr über externe und interne Schaltungen geführt.
Alle gesetzten Maßnahmen haben das Ziel, den Sendebetrieb des ORF in Radio, Fernsehen und Online und damit die Versorgung der Bevölkerung mit umfassender Information in dieser schwierigen Situation abzusichern.
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Am Dienstag, dem 17. März, startete der „Ö1 Corona Podcast“, der im Rahmen des „Wissen aktuell“-Podcast unter oe1.ORF.at/podcast abonnierbar ist oder unter radiothek.ORF.at/podcasts/oe1/oe1-wissen-aktuell anzuhören. Ö1 möchte mit den in loser Folge produzierten jeweils rund 15-minütigen Podcasts Informationen bieten, damit sich die Hörer/innen in der aktuellen Situation orientieren und ein eigenes Bild machen können. Die Hörer/innen sind auch eingeladen Fragen zu stellen, die von den Expert/innen in den Interviews beantwortet werden. Gast
Mit dem Corona-Podcast möchte Ö1 Wissen rund um das neuartige Corona-Virus anbieten – woher kommt es und was macht es besonders, was weiß man zur Krankheit und zum Verlauf der Infektionen, wie sind die politischen Maßnahmen und gesellschaftlichen Auswirkungen einzuordnen. Zu diesem Zweck führt die aktuelle Wissenschaftsredaktion von Ö1 regelmäßig Interviews mit Expertinnen und Experten, die dem Ö1-Publikum als Podcast zur Verfügung gestellt werden. In der ersten Folge ist die Virologin Monika Redlberger-Fritz von der Medizinischen Universität Wien zu Gast. Sie interpretiert die aktuellen Infektionszahlen, erklärt, welche Medikamente helfen könnten, und begründet, warum Schnelltests vor allem in Krankenhäusern gebraucht werden.
Die Ö1-Hörer/innen sind eingeladen, über die Facebook-Seite oder den Twitter-Kanal von Ö1 oder an das Ö1 Service, entweder telefonisch Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr unter 01 501 70 371 oder mit einer Mail an oe1.service@orf.at, Fragen zu stellen.

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UND: Helfen im Team Österreich
Täglich von 9.00 bis 24.00 Uhr sendet Hitradio Ö3 „Das Ö3-Gemeinderadio – WIR. GEMEINSAM.JETZT!“. Auch wenn das soziale Leben in Österreich derzeit stark eingeschränkt ist, gilt das Motto: „Wir bleiben daheim – aber mit dem Ö3-Gemeinderadio doch zusammen!“ Gestartet wird täglich direkt nach dem Ö3-Wecker und dann wird bis Mitternacht „Gemeinschaft pur“ hör-und spürbar gemacht. Das klare Ziel ist im Moment: #BeatCorona. Noch nie war es so wichtig, dass die Menschen im Land – wenn keine unverzichtbaren Aufgaben und Verpflichtungen gegeben sind – daheim bleiben. Denn genau das rettet Leben. Aber alleine bleibt in der Ö3-Gemeinde dennoch niemand. Was macht die Ö3-Gemeinde gerade, was beschäftigt, bedrückt oder motiviert? Was sollen alle wissen? Und braucht jemand Hilfe? So begleitet Hitradio Ö3 die Hörer/innen durch den Tag – natürlich auch wie gewohnt mit aktuellen und verlässlichen Nachrichten, Service und sehr viel Lieblingsmusik. Und: Hitradio Ö3 lädt alle Österreicher und Österreicherinnen in das Team Österreich ein.

TEAM ÖSTERREICH - WIR.GEMEINSAM.JETZT.

Das Team Österreich ist eine Initiative von Österreichischem Roten Kreuz und Hitradio Ö3. Seit der Gründung im August 2007 haben sich schon 50.000 Österreicherinnen und Österreicher registriert. Sie sind bereit anzupacken, wenn Österreich Hilfe braucht. Die aktuelle Coronavirus-Krise mit all ihren Begleiterscheinungen ist so eine Situation, die das Land und uns alle fordert. Wenn Sie das Gefühl haben: „Wenn ich jetzt wofür auch immer gebraucht werde, möchte ich helfen!“ - dann laden wir Sie herzlich ins Team Österreich ein. Die Hilfsplattform von Ö3 und dem Roten Kreuz ist schon aktiv: 200 Team Österreich-Mitglieder unterstützen die AGES bei der Coronavirus-Infohotline 0800 / 555 621 und im ganzen Land stehen Helfer/innen bereit, die für Menschen in Heimquarantäne oder auch ältere Menschen, für die die Selbstversorgung derzeit ein großes Risiko bedeutet, notwendigen Einkäufe erledigen können.
Wenn jemand Teil des Team Österreich werden will: Jetzt auf der Ö3-Homepage oe3.ORF.at anmelden!

Ö3-Kummernummer als psychologische Stütze

Die Coronavirus-Krise hat das soziale Leben in Österreich komplett verändert. In dieser für viele Menschen auch psychisch belastenden Situation bietet das etablierte Angebot der Ö3-Kummernummer Ansprache und Rat. Im persönlichen Gespräch können Ängste abgebaut und Zuversicht unterstützt werden.
Die „Ö3-Kummernummer“ erreichen Sie unter 116 123 (kostenlos täglich von 16 - 24 Uhr).
Ö3-KUMMERNUMMER - REDEN HILFT!
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Stay at Home, Baby! FM4 ruft alle seine Hörerinnen und Hörer auf, zu Hause zu bleiben und ändert sowohl seinen Slogan als auch das Programm.
Alle aktuellen Informationen zur Situation in Österreich auch in englischer Sprache gibt es in den stündlichen Nachrichten von FM4. Quer durch das FM4-Programm wird versucht, die FM4 Community via Radio zu vernetzten, es gibt Empfehlungen und Tipps zur Bewältigung von Quarantäne und Ausgangsbeschränkungen.
Tägliche „FM4 Stay at Home Sessions“: Um 19.00 Uhr wird ein Konzert oder eine Session von österreichischen Bands und Musiker/innen aus dem reichhaltigen FM4 Archiv online und on Air zur Verfügung gestellt, begleitet von aktuell aufgenommenen Videobotschaften der Lieblingsacts.

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Signation "Feier.Stunde"

ORF

Mit „Feier.Stunde“ verstärkt der ORF in Zeiten der Corona-Krise sein Religionsangebot für gläubige Menschen. Das Service von ORF III in Zusammenarbeit mit der ORF-Religionsabteilung bietet seit vergangenem Sonntag verschiedenen österreichischen Religionsgemeinschaften eine Plattform zur Feier von Gottesdiensten, zur Präsentation von Ritualen und Liedern sowie zu Lesungen aus Texten ihrer Tradition. In der Rubrik „Ermutigung“ versuchen Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Glaubensgemeinschaft, die Weisheit ihrer Religion für das Leben in der Krise fruchtbar zu machen. „Feier.Stunde“ richtet sich aber auch an alle, die mehr über in Österreich vertretene Religionen und Glaubensgemeinschaften erfahren wollen.
Zusätzlich zur „Feier.Stunde“ zeigt ORF III jeden Donnerstag um 8.00 Uhr die römisch-katholische Morgenmesse von Kardinal Christoph Schönborn aus der Andreaskapelle und jeden Mittwoch um 8.00 Uhr einen evangelischen Gottesdienst aus der Pfarrkirche Oberwart.

„Bundesland heute“ mit „Gedanken zum Sonntag“

Seit Sonntag, 22. März, startete „Bundesland heute“ die Rubrik „Gedanken zum Sonntag“ mit regionalen Kirchen- und Glaubensvertretern, die in religiösen und persönlichen Statements Bezug auf die aktuelle Situation nehmen. Zudem präsentieren die Regionalradios am Sonntagvormittag Übertragungen von Gottesdiensten.
Neben der „Feier.Stunde“, die in ORF III, auf der ORF-TVthek und auf religion.ORF.at zu sehen ist, steht den Österreicherinnen und Österreichern wie gewohnt die umfangreiche ORF-Religionsberichterstattung in ORF 2, Ö1 und den ORF-Regionalradios sowie auf religion.ORF.at zur Verfügung.
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