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ORF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten

Berichte aus aller Welt

Insgesamt 24 Korrespondentinnen und Korrespondenten in weltweit 16 Büros liefern jährlich ca. 8.000 Radio- und TV-Berichte. Die Außenstellen Belgrad, Berlin, Brüssel, Budapest, Istanbul, Kairo, Kiew, London, Madrid, Moskau, Paris, Peking, Rom, Tel Aviv, Zürich und Washington tragen wesentlich zur authentischen und verlässlichen Information in Radio und Fernsehen bei.

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Seit Mai 2010 ist Dr. Roland Adrowitzer "Koordinator der ORF-Korrespondentenbüros". Mit 1. Mai 2021 übernimmt er interimistisch die Leitung des ORF-Korrespondentenbüros in Brüssel.
Roland Adrowitzer wurde 1957 in Hallein in Salzburg geboren und studierte an der Universität Salzburg Rechtswissenschaften. Seit 1978 ist er beim ORF beschäftigt.
Fünf Jahre lang arbeitete er im Landesstudio Salzburg, danach war er drei Jahre in der Journalredaktion Hörfunk tätig. Insgesamt zwölf Jahre war der zweifache Vater als ORF-Auslandskorrespondent tätig.
Adrowitzer war stellvertretender Leiter der „Zeit im Bild 1“, „ZiB 2“-Chef, Sonderkorrespondent und Moderator der Spätausgaben der „ZiB“ am Wochenende.
Vom Herbst 1998 bis Juli 2000 war er Intendant des Landesstudios Tirol.
Neben Ingrid Thurnher und Gerald Groß gehörte er bis Sommer 2002 zum Moderatorenteam der „ZiB 2“. Von Sommer 2002 bis Ende 2006 war er Büroleiter in Brüssel. Seit 2010 ist er Leiter der ORF-Korrespondenten.
Im März 2006 erhielt Roland Adrowitzer den Leopold-Kunschak-Pressepreis.
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Tim Cupal

ORF/Hans Leitner

Tim Cupal, Tel Aviv

Tim Cupal berichtet seit 1. Juli 2019 aus Israel.
Tim Cupal aus Tel Aviv

ORF

Tim Cupal
Tim Cupal, geboren am 30. Juni 1971 in Wien, sammelte seine ersten Erfahrungen beim Radio als freier Mitarbeiter und Produktionsassistent bei FM4. 1996 trat er als Mitarbeiter beim ORF ein. Er war Redakteur und Moderator bei Ö1, Ö3, FM4 und den ORF-Regionalradios. Ab 2003 war er bei Ö3 als Chef vom Dienst für die Inhalte der Ö3-Nachrichten und Journale sowie für den „Ö3-Wecker“ zuständig.
Auch für die Durchführung großer Projekte wie die US-Wahlen, Nationalratswahlen und EU-Wahlen zeigte er sich verantwortlich. 2009 gestaltete er als Gastredakteur des Auslandsressorts im ORF-Fernsehen Beiträge für die „Zeit im Bild“, „ZiB 2“, „ZiB 20“ und „ZiB 24“.
Von 1. August 2010 bis Ende 2012 berichtete er aus Washington und seit Juli 2015 aus Brüssel.
Mit 1. Juli 2019 übernahm Cupal die Leitung des ORF-Büros in Tel Aviv.

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Seit 1. Juli 2017 ist Josef Dollinger Korrespondent und Leiter des ORF-Büros in Peking.
Josef Dollinger aus Peking

ORF

Josef Dollinger
Der 1963 in Vöcklabruck in Oberösterreich geborene Josef Dollinger kam nach dem Studium der Publizistik und Politikwissenschaft in Wien 1989 als Freier Mitarbeiter zum ORF und wurde 1994 als Redakteur im ORF Oberösterreich angestellt. Danach folgten Stationen als Innenpolitik-Redakteur im ORF-Radio und -Fernsehen in Wien. 2006 war er Korrespondent in Brüssel, 2008 bis 2010 in Rom. Seit 2010 ist er Außenpolitik-Redakteur im ORF-TV.
Dollinger war in zahlreichen Live-Einsätzen im Arabischen Frühling, in Syrien, Bahrain, Libyen und Ägypten auf Sendung. Dazu kamen Katastropheneinsätze beim Erdbeben in L´Aquila, beim Hochwasser in Serbien sowie Sondereinsätze beim Papst-Rücktritt und beim Konklave in Rom. Dollinger absolvierte mehrere Reisen nach China und beschäftigt sich mit chinesischer Kultur und Sprache seit dem Politikwissenschaftsstudium.

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Karim El-Gawhary leitet seit Mai 2004 das ORF-Büro in Kairo und betreut von dort den gesamten arabischen Raum. Er meldet sich als Auslandskorrespondent regelmäßig in den Nachrichtensendungen des ORF zu Wort.
Karim El-Gawhary aus Kairo

ORF

Karim El-Gawhary
Seit 1991 arbeitet El-Gawhary auch als Nahost-Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Zeitungen, darunter „Die Presse“, „taz“ (Berlin), die „Hannoversche Allgemeine“, die „Stuttgarter Nachrichten“, die „Badische Zeitung“ (Freiburg), die „Rheinische Post“ (Düsseldorf), „Die Rheinpfalz“ (Ludwigshafen), den „Bonner Generalanzeiger“. Fünf Jahre lang war er auch als Korrespondentenvertreter des ARD-Rundfunk-Studios in Kairo tätig.
Daneben veröffentlichte der Nahostexperte auch in Fachzeitschriften wie Middle East Report, Middle East International und Al-Ahram Weekly. 1963 in München als Sohn einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters geboren, studierte er Islamwissenschaften und Politik an der FU Berlin.

Bücher

2008 veröffentlichte Karim El-Gawhary im österreichischen Verlag Kremayr & Scheriau sein erstes Buch mit dem Titel „Alltag auf Arabisch - Nahaufnahmen von Kairo bis Bagdad“.
Mit dem 2013 erschienenen Buch „Frauenpower auf Arabisch: Jenseits von Klischee und Kopftuchdebatte“ lenkte der ORF-Korrespondent den öffentlichen Blick auf die Frauen der arabischen Welt, die den Widerstand gegen die Diktatoren wesentlich mitgetragen haben.
2015 erschien sein letzter Bestseller, das Buch „Auf der Flucht - Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers“, das er zusammen mit seiner Rom-Korrespondenten-Kollegin Mathilde Schwabender geschrieben hat.

Auszeichnungen

2011 wurde Karim El-Gawhary mit dem Concordia-Publizistikpreis ausgezeichnet. Außerdem wurde der ORF-Korrespondent 2012 von den österreichischen Chefredakteurinnen und -redakteuren zum Auslandsjournalisten des Jahres gewählt. 2013 haben die Redaktion von „Der österreichische Journalist“ und die Chefredakteurinnen und Chefredakteure der wichtigsten Medien Österreichs Karim El-Gawhary zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.

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Benedict Feichtner

ORF/Roman Zach-Kiesling

Benedict Feichtner, Brüssel

Benedict Feichtner berichtet seit 1. Juli 2021 aus Brüssel.
Benedict Feichtner

ORF

Benedict Feichtner
Benedict Feichtner, geboren 1990 in Oberndorf bei Salzburg, wuchs in Wien auf. Seine journalistische Laufbahn begann er im Privatradio im Newsbereich. 2015 wechselte er auf den Küniglberg und absolvierte die ORF-Akademie. Nach Stationen bei den Sendungen „Thema“ und „Konkret“ wurde er fixer Teil des „Weltjournal“-Teams.
Eine seiner ersten Reportagen führte ihn in die USA. Für seinen Bericht über die Opioid-Krise sprach er mit in „Crack-Häusern“ lebenden Betroffenen, mit Ärzten und mit Verantwortlichen. Es folgten Berichte u.a. aus Nigeria, Tunesien und Malta. 2018 war er einer der wenigen Journalisten, die es geschafft hatten, in das vom Bürgerkrieg zerrüttete Libyen zu reisen. Dabei ging er Gerüchten von Menschenhandel, Sklaverei und Folter nach, begleitete Minen-Entschärfer und Küstenwache und zeigte das schwierige Leben und Überleben in einem der gefährlichsten Länder der Welt. Im November 2020, nur wenige Tage nach dem Attentat in Wien, reiste er nach Nordmazedonien und sprach unter anderem mit dem Großvater des Attentäters.
Mehrere Reportagen führten ihn außerdem nach Großbritannien. Dort berichtete Feichtner, selbst britischer Staatsbürger, von den Auswirkungen des Brexits, den Unabhängigkeitsbemühungen der Schotten und er gestaltete Porträts der Premierminister Theresa May und Boris Johnson.
2019 wurde Benedict Feichtner mit dem Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis ausgezeichnet.

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Ernst Gelegs berichtet vom ORF-Büro Budapest aus aus den Ländern Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien, Moldawien und Griechenland.
Ernst Gelegs aus aus  Mazedonien

ORF

Ernst Gelegs
Mag. Ernst Gelegs, geboren am 23. Dezember 1960 in Wien, studierte Politikwissenschaften, Publizistik und Kommunikationswissenschaften.
Gelegs kam 1980 zum ORF und war zunächst in der Radio-Sportredaktion als Reporter und Moderator für die damalige Ö3-Sendung „Sport und Musik“ tätig. Von 1986 bis 1990 arbeitete er als Reporter im Landesstudio Niederösterreich. 1991 holte ihn der damalige Chefredakteur Horst Friedrich Mayer in die Zeit-im-Bild-Redaktion, wo er sich ausschließlich innenpolitischen Themen widmete.
Anfang 1996 machte die „Job-Rotation“ des damaligen Generaldirektors Gerhard Zeiler den „Innenpolitiker“ quasi über Nacht zum ORF Auslandskorrespondenten in London. Großbritannien stand 1996/97 mit Themen wie BSE (Mad-Cow-Disease), Unterhauswahlen mit Tony Blair als großem Sieger oder Unfalltod von Prinzessin Diana im Blickpunkt der Öffentlichkeit.
Ab 1998 war Gelegs im Rahmen der „Zeit im Bild“ als Reisekorrespondent tätig. Er gestaltete Reportagen und Live-Berichte aus insgesamt 20 Ländern, darunter aus Krisengebieten wie Irak, Syrien, oder Nordirland. Gelegs berichtete auch vom amerikanischen Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt während des Afghanistan Einsatzes im Oktober 2001.
Im Jahr 2000 baute er als Auslandskorrespondent das Büro Budapest auf, das heute unter seiner Leitung als Osteuropabüro des ORF dient. Von Budapest aus betreut der „echte Wiener“ (mit böhmischer Großmutter und ungarischen Wurzeln) die Länder Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien, Moldawien und Griechenland.

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Verena Gleitsmann berichtet seit 1. Juni 2020 als Korrespondentin aus dem ORF-Büro Berlin.
Verena Gleitsmann

ORF

Verena Gleitsmann
Verena Gleitsmann wurde 1987 in Wien geboren. Während der Schulzeit verbrachte sie ein Jahr in Panama, danach studierte sie Jus- und Politikwissenschaften an der Universität Wien. Gleitsmann absolvierte eine Journalismus-Ausbildung an der Katholischen Medienakademie, Praktika bei der „Kleinen Zeitung", der „Austria Presse Agentur" und der „Furche". Sie ist seit 2010 beim ORF tätig, ab 2011 in der Auslandsredaktion des Radios.
Für das ORF-Radio coverte sie den Prozess gegen Anders Breivik in Norwegen, war in Griechenland, bei der Wiederwahl Barack Obamas in den USA, und berichtete aus Venezuela von den Nachfolgern von Hugo Chavez.
Von August 2013 bis Februar 2017 war Verena Gleitsmann ORF-Korrespondentin in den USA, Washington, DC. Dort berichtete sie unter anderem über die Kongresswahlen 2014, den Vorwahlkampf der Republikaner und Demokraten und die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA im November 2016.
Nach ihrer Rückkehr war sie Außenpolitikredakteurin im Radio und in der ORF-1-Info, berichtete über den Brexit-Prozess in Großbritannien, die Bundes- und Landtagswahlen in Deutschland und die Flüchtlingssituation in Griechenland.
Zuletzt arbeitete sie im Außenpolitik-Ressort der ORF-2-Info.

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Leonie Heitz berichtet seit Juli 2019 als Korrespondentin aus Paris.
Leonie Heitz aus Paris

ORF

Leonie Heitz
Leonie Heitz arbeitet seit 2013 für den ORF. In Köln geboren, war ihre erste Station im ORF das Auslandsbüro in Brüssel, wo sie zuvor für die ARD tätig war. Dort beobachtete sie nächtelange EU-Gipfelsitzungen und interviewte die Staats- und Regierungschefs der EU. Ab August 2017 berichtete sie im ORF-Studio London neben dem Brexit vor allem über Kulturthemen. Für die Ö1-Hörer besuchte sie Ausstellungen in der Londoner Tate sowie im Victoria und Albert Museum. Für das Fernsehpublikum interviewte sie britische Schauspielgrößen wie Keira Knightley und Emma Thompson. Seit Juli 2019 ist Leonie Heitz Korrespondentin in der ORF-Außenstelle Paris.
Ihr Magisterstudium der Politikwissenschaften, Afrikanistik und Ethnologie führte Leonie Heitz unter anderem nach Tansania, wo sie einige Monate verbrachte. Anschließend hat sie ein Masterstudium der Europawissenschaften im südfranzösischen Nizza absolviert.

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Seit September 2014 ist Andreas Jölli Korrespondent für den ORF in Berlin.
Andreas Jölli aus Berlin

ORF

Andreas Jölli
Geboren am 5. Februar 1966 in Lustenau/Vorarlberg. Nach seiner Matura Studium der Publizistik und Politikwissenschaften an der Universität in Wien.
Gegen Ende des Studiums sammelt Andreas Jölli erste journalistische Erfahrung bei der Austria Presse Agentur und der Tageszeitung „Die Presse“.
Seit 1993 arbeitet er beim ORF. Zuerst im Landesstudio Niederösterreich, dann in der Hörfunk Nachrichten-Redaktion, danach im Landesstudio Wien und ab 2001 bei der Hörfunk Information, Ressort Innenpolitik - mehrere Jahre stellvertretender Ressortleiter, eineinhalb Jahr interimistischer Ressortleiter. In dieser Zeit verantwortlich für die Berichterstattung über zahlreiche Wahlkämpfe. Seit September 2014 ist Andreas Jölli Korrespondent für den ORF in Berlin.
Andreas Jölli hat seit einigen Jahren einen Lehrauftrag am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, ist mehrfach für seine Berichterstattung über die Gesundheitspolitik in Österreich ausgezeichnet worden.
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Seit 1. Juli 2019 berichtet Christophe Kohl als ORF-Korrespondent aus Washington.
Christophe Kohl aus Washington

ORF

Christophe Kohl
Als Sohn einer Französin und eines Österreichers 1986 geboren, wuchs Christophe Kohl in Tirol auf. Während seiner Schulzeit engagierte er sich im europäischen Jugendparlament (MEP) und sammelte erste journalistische Erfahrungen im Zuge von Praktika bei der Tiroler Tageszeitung und dem ORF-Landesstudio Tirol.
Nach der Matura zog er 2005 zum Journalismus Studium an der FH der WKW nach Wien. Im Juli 2007 begann Christophe Kohl als Redakteur bei  Ö3. Für das ORF Radio berichtete er mehrmals von den Oscar und Golden Globe Verleihungen in Los Angeles, interviewte zahlreiche Schauspieler und Regisseure wie etwa Steven Spielberg, Meryl Streep, Brad Pitt, Jennifer Lawrence, Tom Cruise. Er war außerdem für  Sondersendungen wie etwa „Ö3 am Life Ball“ sowie als Frühredakteur für den „Ö3 Wecker“ verantwortlich.
Im Oktober 2015 wechselte Christophe Kohl als Korrespondent in das ORF Büro nach Paris. Dort berichtete er etwa von den Anschlägen auf den Konzertsaal Bataclan sowie die umliegenden Bars, über die französischen  Präsidentschafts- und Nationalratswahlen 2017,  die Pariser Weltklimakonferenz sowie die Fußball Europameisterschaft 2016 in Frankreich.
Seit 1. Juli 2019 verstärkt er das ORF-Team in den USA.

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Paul Krisai

ORF/Günther Pichlkostner

Paul Krisai, Moskau

Paul Krisai berichtet seit 1. Oktober 2019 als Korrespondent aus Moskau.
Paul Krisai aus Moskau

ORF

Paul Krisai
Paul Krisai, geboren am 25. September 1994 in Mödling, studierte Journalismus an der Fachhochschule Joanneum in Graz. Ein Auslandssemester in Sankt Petersburg entfachte seine Faszination für Russland und Osteuropa.
Während des Studiums schrieb Krisai als freier Mitarbeiter für das Magazin The Red Bulletin und das Grazer Straßenmagazin Megaphon. Im Rahmen eines Pflichtpraktikums arbeitete er später bei der Moskauer Deutschen Zeitung und beim unabhängigen russischen Fernsehsender TV Rain in Moskau. Dabei berichtete er live über die Massenproteste Frühjahr 2017, über Russlands größten Militärfreizeitpark sowie über zahlreiche Gerichtsprozesse.    
Seine Laufbahn im ORF begann Krisai mit einem Praktikum im Auslandsressort der „Zeit im Bild“. Danach wechselte er ins Auslandsressort der Radioinformation. Für die ORF-Radios berichtete er über die Flüchtlingskrise auf der griechischen Insel Lesbos, über Straßenproteste in der ungarischen Hauptstadt Budapest und über die Weltklimakonferenz im polnischen Kattowitz. 
Mit 1. Oktober 2019 ist Paul Krisai Korrespondent im ORF-Büro Moskau.

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Thomas Langpaul leitet seit 1. Jänner 2021 das ORF-Korrespondentenbüro in Washington.
Thomas Langpaul aus Washington

ORF

Thomas Langpaul
Thomas Langpaul wurde am 28. August 1965 in Wien geboren und ist in Österreich und den USA aufgewachsen. Nach der Matura hat er seine ersten journalistischen Sporen im Landesstudio Niederösterreich erworben. Weitere Stationen waren die „ZIB 2“, der „Report“ und das Innenpolitik-Ressort im Radio. Seit mehr als 20 Jahren ist Langpaul Redakteur der „Zeit im Bild“, gestaltet Beiträge, Einstiege und Studioanalysen. Er ist stellvertretender Chef der „ZIB“-Innenpolitik.

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Seit 1988 ist Josef Manola ORF-Korrespondent für die iberische Halbinsel und den Maghreb.
Josef Manola aus Madrid

ORF

Josef Manola
Josef Manola wurde 1956 in Wien geboren. Bereits während seines Studium der Publizistik an der Universität Wien arbeitete er als freier Mitarbeiter in der Kulturredaktion des ORF-Hörfunks. Außerdem betätigte er sich als Drehbuchautor und Regisseur von Werbe- und Industriefilmen.
Seit 1986 folgten regelmäßige Aufenthalte in Spanien, Portugal und Lateinamerika. Außerdem arbeitete Josef Manola bei verschiedenen in- und ausländischen Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtensendern.
Josef Manola ist verheiratet und Vater von fünf Kindern.

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Inka Pieh

ORF/Hans Leitner

Inka Pieh, Washington

Inka Pieh berichtet seit 1. Jänner 2021 als Korrespondentin aus dem ORF-Büro Washington.
Inka Pieh aus Washington

ORF

Inka Pieh
Inka Pieh, geboren am 18. November 1987 in St. Pölten, wuchs als Tochter einer slowakischen Mutter und eines polnischen Vaters in Niederösterreich auf. Schon während der Schulzeit verbrachte sie ein Semester in Neuseeland und absolvierte nach der Matura längere Studienaufenthalte in Spanien, Polen und den Niederlanden.
Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie ab 2008 in der Lehrredaktion der ORF-Radio-Information. Nach ihrer trimedialen Ausbildung zur Radio-, Fernseh- und Onlinejournalistin im Rahmen der ORF-Akademie 2011 wurde Pieh Redakteurin, Nachrichtenmoderatorin und später auch Chefin vom Dienst bei Ö3. Sie war jahrelang News-Anchor im Ö3-Wecker, verantwortete Ö3-Sondersendungen zum Beispiel zur US-Präsidentschaftswahl 2016 und präsentierte die Ö3-Wahljournale zur Nationalratswahl 2019.
Mag. Inka Pieh BA studierte Kultur- und Sozialanthropologie sowie Internationale Entwicklung an der Universität Wien und absolvierte ein Auslandssemester European Studies an der Universität Maastricht in den Niederlanden. Neben Deutsch und Englisch spricht sie auch Spanisch, Polnisch und etwas Niederländisch.

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Eva Pöcksteiner

ORF/Günther Pichlkostner

Eva Pöcksteiner, London

Seit 1. Juli 2019 leitet Eva Pöcksteiner die ORF-Außenstelle in London.
Eva Pöcksteiner aus London

ORF

Eva Pöcksteiner
Eva Pöcksteiner wurde 1969 in Wien geboren. Neben ihrem Studium der Publizistik- und Politikwissenschaften arbeitete sie bei der Tageszeitung „Kurier“. Nach Abschluss des Studiums und einem Auslandssemester an der Miami University in Oxford in den USA begann sie 1994 beim ORF-Radio, danach war sie für den „Aktuellen Dienst Wien“ tätig. 1998 wechselte sie vom Funkhaus auf den Küniglberg, wo sie für mehrere Diskussions- und Unterhaltungssendungen als Redakteurin und Chefin vom Dienst arbeitete. Anschließend war sie Gestalterin beim Vorabend-Magazin „Willkommen Österreich“ und bei einer der Nachfolgesendungen „Heute in  Österreich“.
Seit 2010 arbeitete Eva Pöcksteiner als Redakteurin und Reporterin in der Außenpolitik-Redaktion der „Zeit im Bild“. Sie war oft auch als Sonderkorrespondentin unterwegs, etwa bei den Wahlen in den USA oder Deutschland. Seit dem Schottland-Referendum 2014  verlegte sich ihr Schwerpunkt auf Großbritannien und sie hat das Korrespondenten-Büro in London immer wieder verstärkt, etwa bei Wahlen, royalen Großereignissen oder beim EU-Referendum 2016. Seither war sie beim Ringen Großbritanniens um den EU-Austritt oft vor Ort im Einsatz.
Mit 1. Juli 2019 hat Eva Pöcksteiner die Büroleitung in London übernommen, und der Brexit wird sie wohl noch länger begleiten.
Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.

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Seit 1. Juli 2019 leitet Cornelia Primosch die ORF-Außenstelle in Paris.
Cornelia Primosch aus Paris

ORF

Cornelia Primosch
Mag. Cornelia Primosch, geboren in Oberösterreich, aufgewachsen in Kärnten, arbeitete nach der Matura 1998 im ORF-Landesstudio Kärnten als Redakteurin und Fernsehmoderatorin. Von Frühling 2005 bis Herbst 2006 war Primosch als ORF-Korrespondentin in Paris, ab Oktober 2006 im Innenpolitik- und EU-Ressort der „Zeit im Bild“ tätig. Ab Jänner 2010 war Cornelia Primosch ORF-Korrespondentin in Brüssel. In diese Zeit fielen die Eurokrise und der Beginn der britischen EU-Austrittsverhandlungen. Ab 1. August 2017 leitete sie das ORF-Büro in London.
Parallel zu ihrer Arbeit beim ORF studierte Primosch Medienkommunikation, Geschichte und Romanistik, absolvierte ein Auslandssemester an der Kansai Gaidai University in Osaka/Japan und beendete an der Universität Wien das Studium der Deutschen Philologie mit dem Magister.

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Seit 1. November 2017 berichtet Raffaela Schaidreiter aus dem ORF-Büro in Brüssel. 
Raffaela Schaidreiter aus Brüssel

ORF

Raffaela Schaidreiter
Raffaela Schaidreiter ist seit 2013 Mitarbeiterin des ORF. Sie hat Forstwirtschaft an der BOKU Wien und an der ETH Zürich studiert, sowie Theater- Film und Medienwissenschaften an der Uni Wien. Die Salzburgerin wurde 1985 geboren.
Nach zweieinhalb Jahren im ORF Landesstudio Salzburg wechselte Raffaela Schaidreiter in die ORF-Radio-Wirtschaftsredaktion nach Wien. Seit 1. November 2017 verstärkt sie als Korrespondentin das ORF-Büro in Brüssel. 
Reportagen für Fernsehen und Radio haben sie unter anderem nach Südkorea und Norwegen geführt, in den Iran und nach Moldau. Auch auf privaten Reisen nach El Salvador oder Argentinien hat sie Geschichten mit Österreichbezug aufgespürt.

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2011 wurde Carola Schneider zur Leiterin des ORF-Korrespondentenbüros in Moskau bestellt.
Carola Schneider aus Moskau

ORF

Carola Schneider meldet sich aus Moskau.

Carola Schneider
Carola Schneider wurde am 27. April 1972 in Bludenz/Vorarlberg geboren. 1990 begann sie an der Universität Innsbruck ihr Dolmetsch- und Übersetzerstudium für die Sprachen Französisch und Russisch. Nach mehreren Studienaufenthalten in Moskau schloss sie das Studium 1996 mit der Sponsion zum Magister ab.
Von 1996 bis 2001 arbeitete Carola Schneider als Journalistin im aktuellen Dienst des ORF-Landesstudios Vorarlberg. Dort war sie als Chefin vom Dienst und als Reporterin in der Politikredaktion tätig.
Von März 2001 bis August 2003 verstärkte Carola Schneider das Team der ORF-Korrespondenten in Paris. Seit Herbst 2003 berichtete sie aus der Schweiz mit Hauptsitz in Zürich. 2011 wurde sie zur Leiterin des ORF-Korrespondentenbüros in Moskau bestellt.
Neben der Tätigkeit für den ORF schreibt Carola Schneider als freie Autorin für mehrere Tageszeitungen, unter anderem die „Neue Zürcher Zeitung“.

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Birgit Schwarz berichtet seit Dezember 2012 als ORF-Korrespondentin aus Deutschland, mit März 2015 wurde sie Büroleiterin in Berlin.
Birgit Schwarz aus Berlin

ORF

Birgit Schwarz
Nach der Matura an der französischen Schule in Wien hat Birgit Schwarz, geboren am 21. Mai 1968, ein Jusstudium in Wien und Paris und ein Post-Graduate-Studium an der Johns Hopkins University in Bologna und Washington abgeschlossen. Sie spricht neben Deutsch auch fließend Englisch, Französisch und Italienisch.
Ihre journalistische Laufbahn hat Schwarz 1995 in der „ZiB 2“-Redaktion des ORF begonnen. Für die „ZiB 2“ hat sie über wichtige innen- und außenpolitische Themen berichtet, zum Beispiel über die Festnahme des Briefbombenattentäters Franz Fuchs im steirischen Gralla oder über den Unfalltod von Prinzessin Diana und die Trauer in London.
Seit 1998 war Birgit Schwarz als ORF-Korrespondentin in Deutschland tätig. In dieser Zeit hat sie die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in Österreichs Nachbarland für das heimische Publikum spannend und kenntnisreich aufgearbeitet: die Abwahl von Deutschlands Rekordkanzler Helmut Kohl, die rot-grüne Regierung unter Kanzler Gerhard Schröder und später den Aufstieg von Angela Merkel zur deutschen Kanzlerin und zur mächtigsten Frau Europas. Im Wahlkampf 2009 hat Birgit Schwarz als einzige österreichische Journalistin ein Exklusivinterview mit Angela Merkel geführt.
Ende 2009 wurde Birgit Schwarz zur Ö1-Info-Chefin bestellt und war verantwortlich für die Journalsendungen in Ö1. Ab 1. Dezember 2012 berichtete sie erneut als ORF-Korrespondentin aus Deutschland, mit März 2015 als Büroleiterin in Berlin.

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Raphaela Stefandl ist nach langjähriger Moderation von "Vorarlberg heute" seit 1. Jänner 2012 ORF-Korrespondentin für die Schweiz und Liechtenstein.
Raphaela Stefandl aus Zürich

ORF

Raphaela Stefandl-Herburger
Raphaela Stefandl hat ihre erste Sendung „Vorarlberg heute“ am 5. Mai 1988 moderiert und war damit eine der vier Präsentatoren der ersten Stunde. Daneben war sie vor allem Berichterstatterin über die Landespolitik und hat bei sämtlichen Fernsehwahlsendungen des ORF Vorarlberg mitgewirkt. In den Jahren 2009 und 2010 hat sie zahlreiche Diskussionen zur Landtags- und Gemeindewahl moderiert. Gut in Erinnerung sind noch ihre Reportagen von den Hochwasserkatastrophen 1999 und 2005 und beim Brand des Altersheims Egg.
Raphaela Stefandl ist gebürtige Feldkircherin und Mutter einer Tochter. Sie begann ihre ORF-Laufbahn 1978 im Radio des Aktuellen Dienstes des ORF-Studios.
In der Freizeit liebt sie Skifahren, Boarden, Biken, Laufen, Reisen und gut Essen.
Sie ist ehrenamtlich tätig als Elternvereins-Obfrau eines Gymnasiums und arbeitet aktiv beim Verein „Netz für Kinder“ in Vorarlberg mit.

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Cornelia Vospernik leitet seit 1. Juli 2020 das ORF-Büro in Rom.
Cornelia Vospernik aus Rom

ORF

Cornelia Vospernik
Cornelia Vospernik, 1969 in Villach geboren, wuchs zweisprachig (Deutsch/Slowenisch) auf und besuchte das Bundesgymnasium für Slowenen in Klagenfurt. Bereits mit 15 Jahren begann Vospernik ihre ORF-Karriere in der slowenischen Abteilung des ORF-Landesstudios Kärnten. Nach ihrer Matura an der internationalen Schule in Duino bei Triest begann Vospernik in Graz ein Dolmetschstudium für Slowenisch und Italienisch, das sie 1994 mit dem Magister abschloss.
Während der gesamten Studienzeit arbeitete sie immer wieder für den ORF. Als Redakteurin des Aktuellen Dienstes im ORF-Landesstudio Kärnten wechselte Vospernik 1996 in die Redaktion der „Zeit im Bild“ nach Wien. Seit 1999 moderierte sie auch die Spät-„ZIB“. Ihren Beruf als Dolmetscherin hat Cornelia Vospernik nie aus den Augen verloren und nebenbei als Dolmetscherin, Übersetzerin und Lehrbeauftragte an der Universität Graz gearbeitet: Ab Jänner 2000 war Cornelia Vospernik als Auslandskorrespondentin in London, wo sie zwei Jahre das ORF-Korrespondentenbüro leitete. Danach war sie Redakteurin der ORF-TV-Hauptabteilung Information und zeitweise als Moderatorin von „ZIB“-Sendungen bzw. des „WELTjournals“ zu sehen.
Von 2007 bis Ende 2010 leitete sie höchst erfolgreich das ORF-Büro in Peking. Nach ihrer Rückkehr nach Wien war sie für die Information von ORF 1 verantwortlich. Im Dezember 2012 wurde sie zur Leiterin des Büros Nordosteuropa bestellt, war ab 2013 Teil des Moderations-Teams der Ö1-Journale und ab 2014 Präsentatorin des ORF-TV-Auslandsmagazins „WELTjournal“. Zuletzt war Vospernik Redakteurin in der Radio-Außenpolitik.
Cornelia Vospernik leitet seit 1. Juli 2020 das ORF-Büro in Rom.

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KorrespondentInnen Portrait

ORF/Hans Leitner

Katharina Wagner, Rom

Seit 1. Juli 2017 ist Katharina Wagner Korrespondentin im ORF-Büro Rom.
Katharina Wagner aus Rom

ORF

Katharina Wagner
Die in Wien geborene Katharina Wagner absolvierte nach der Matura ein freiwilliges soziales Jahr in Ferrara, Italien. Nach dem Journalismus-Studium an der FHWien arbeitete sie ein Jahr lang als Radiojournalistin in Nantes, Frankreich.
2012 begann Katharina Wagner in der ORF-Radio Lehrredaktion und war danach als Redakteurin in der Radio Außenpolitik-Redaktion und im Wirtschaftsressort der ZIB tätig. Von 2014 bis 2015 war sie Auslandskorrespondentin im ORF-Büro Paris.
Katharina Wagner berichtete unter anderem von den Parlamentswahlen in Norwegen, von der Trauerfeier Nelson Mandelas in Südafrika 2013, über die Terroranschläge in Paris Bataclan, die Klimakonferenzen in Paris und Marrakesch und von den Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2017.
Reportagereisen für die Sendungen „Diagonal“ und „Journal Panorama“ führten sie nach Marokko und in den Libanon.
Seit 1. Juli 2017 ist Katharina Wagner Korrespondentin im ORF-Büro Rom.

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Seit 1999 berichtet Christian Wehrschütz als ORF-Korrespondent aus Belgrad über das ehemalige Jugoslawien und Albanien. Seit September 2015 ist er außerdem Leiter des ORF-Büros in Kiew.
Christian Wehrschütz von der ungarisch-serbischen Grenze

ORF

Christian Wehrschütz
Mag. Christian Wehrschütz, „überzeugter Steirer“ und Balkan-Experte, ist geboren am 9. Oktober 1961 in Graz. Im November 1999 wurde er als ORF-Korrespondent in Belgrad bestellt und betreut das gesamte ehemalige Jugoslawien und Albanien. Seit September 2015 ist er außerdem Leiter des ORF-Büros in Kiew.
Im ORF ist er seit 1991: zunächst acht Monate in der „Teletext“-Redaktion, dann sieben Jahre im ORF-Hörfunk. Im Juli 1999 ging er für einige Monate als dritter Korrespondent nach Brüssel. Der studierte Jurist und Milizoffizier spricht unter anderem Russisch, Ukrainisch und Serbisch.

Bücher

ORF-Journalist Christian Wehrschütz beleuchtet in seinem Buch „Im Kreuzfeuer - Am Balkan zwischen Brüssel und Belgrad“ (Molden Verlag) den blutige Zerfall Jugoslawiens, vor allem die Entwicklung ab dem Jahr 2000. Auch in seinem Buch „Brennpunkt Balkan - Blutige Vergangenheit, ungewisse Zukunft“ beschäftigt er sich 2013 mit den Verhältnissen am Balkan. Und in seinem 2014 erschienenen Buch „Brennpunkt Ukraine - Gespräche über ein gespaltenes Land“ spricht er mit einflussreichen Politikern, politischen und militärischen Akteuren - auf Seite der ukrainischen Freiwilligen und der prorussischen Rebellen - sowie „ganz normalen“ Menschen.

Auszeichnungen

2014 wurde Christian Wehrschütz von der Redaktion von „Der österreichische Journalist“ zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.
Christian Wehrschütz ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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Jörg Winter leitet seit 1. Jänner 2015 das ORF-Büro in Istanbul mit einer Nebenstelle in Teheran.
Jörg Winter aus Istanbul

ORF

Jörg Winter
Jörg Winter wurde am 29. Mai 1972 in Vöcklabruck in Oberösterreich geboren. Nach der Matura im Neusprachlichen Gymnasium studierte er Geografie und Anglistik an den Universitäten Salzburg, Oxford Brookes und Wien. Nach dem Abschluss 1997 war er eineinhalb Jahre Nachrichtenredakteur bei einem österreichischen Privat-TV-Sender. Es folgten Fulbright-Stipendium, Masterprogramm für Broadcast Journalism an der New York University 1998/1999.
Ab Jänner 2000 war Winter beim ORF in der Auslandsredaktion/ZiB tätig. Bei diversen Kriseneinsätzen als Live-Reporter in Afghanistan, Iran, bei der Tsunamikatastrophe in Südostasien 2004, den Terroranschlägen in London 2005, den Erdbeben in Pakistan 2005 und Haiti 2010 und der Flutkatastrophe in Pakistan 2010 hat er seine journalistische Professionalität bewiesen.
Mag. Jörg Winter, der bereits von 2006 bis 2009 im Korrespondentenstudio Washington tätig war, war von 2011 bis 2014 Ostasien-Korrespondent des ORF, und seit 1. Jänner 2015 ist er Leiter des Hauptbüros in Istanbul mit Nebenstelle in Teheran.

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