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ORF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten

Berichte aus aller Welt

Insgesamt 23 Korrespondentinnen und Korrespondenten in weltweit 16 Büros liefern jährlich ca. 8.000 Radio- und TV-Berichte. Die Außenstellen Belgrad, Berlin, Brüssel, Budapest, Istanbul, Kairo, Kiew, London, Madrid, Moskau, Paris, Peking, Rom, Tel Aviv, Zürich und Washington tragen wesentlich zur authentischen und verlässlichen Information in Radio und Fernsehen bei.

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Seit Mai 2010 ist Dr. Roland Adrowitzer "Koordinator der ORF-Korrespondentenbüros".
Roland Adrowitzer wurde 1957 in Hallein in Salzburg geboren und studierte an der Universität Salzburg Rechtswissenschaften. Seit 1978 ist er beim ORF beschäftigt.
Fünf Jahre lang arbeitete er im Landesstudio Salzburg, danach war er drei Jahre in der Journalredaktion Hörfunk tätig. Insgesamt zwölf Jahre war der zweifache Vater als ORF-Auslandskorrespondent tätig.
Adrowitzer war stellvertretender Leiter der „Zeit im Bild 1“, „ZiB 2“-Chef, Sonderkorrespondent und Moderator der Spätausgaben der „ZiB“ am Wochenende.
Vom Herbst 1998 bis Juli 2000 war er Intendant des Landesstudios Tirol.
Neben Ingrid Thurnher und Gerald Groß gehörte er bis Sommer 2002 zum Moderatorenteam der „ZiB 2“. Von Sommer 2002 bis Ende 2006 war er Büroleiter in Brüssel.
Im März 2006 erhielt Roland Adrowitzer den Leopold-Kunschak-Pressepreis.
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Tim Cupal

ORF/Hans Leitner

Tim Cupal, Tel Aviv

Tim Cupal berichtet seit 1. Juli 2019 aus Israel.
Tim Cupal aus Tel Aviv

ORF

Tim Cupal
Tim Cupal sammelte seine ersten Erfahrungen beim Radio als freier Mitarbeiter und Produktionsassistent bei FM4. 1996 trat er als Mitarbeiter beim ORF ein. Er war Redakteur und Moderator bei Ö1, Ö3, FM4 und den ORF-Regionalradios. Ab 2003 war er bei Ö3 als Chef vom Dienst für die Inhalte der Ö3-Nachrichten und Journale sowie für den „Ö3-Wecker“ zuständig.
Auch für die Durchführung großer Projekte wie die US-Wahlen, Nationalratswahlen und EU-Wahlen zeigte er sich verantwortlich. 2009 gestaltete er als Gastredakteur des Auslandsressorts im ORF-Fernsehen Beiträge für die „Zeit im Bild“, „ZiB 2“, „ZiB 20“ und „ZiB 24“.
Von 1. August 2010 bis Ende 2012 berichtete er aus Washington und seit Juli 2015 aus Brüssel.
Mit 1. Juli 2019 übernahm Cupal die Leitung des ORF-Büros in Tel Aviv.

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Seit 1. Juli 2017 ist Josef Dollinger Korrespondent und Leiter des ORF-Büros in Peking.
Josef Dollinger aus Peking

ORF

Josef Dollinger
Der 1963 in Vöcklabruck in Oberösterreich geborene Josef Dollinger kam nach dem Studium der Publizistik und Politikwissenschaft in Wien 1989 als Freier Mitarbeiter zum ORF und wurde 1994 als Redakteur im ORF Oberösterreich angestellt. Danach folgten Stationen als Innenpolitik-Redakteur im ORF-Radio und -Fernsehen in Wien. 2006 war er Korrespondent in Brüssel, 2008 bis 2010 in Rom. Seit 2010 ist er Außenpolitik-Redakteur im ORF-TV.
Dollinger war in zahlreichen Live-Einsätzen im Arabischen Frühling, in Syrien, Bahrain, Libyen und Ägypten auf Sendung. Dazu kamen Katastropheneinsätze beim Erdbeben in L´Aquila, beim Hochwasser in Serbien sowie Sondereinsätze beim Papst-Rücktritt und beim Konklave in Rom. Dollinger absolvierte mehrere Reisen nach China und beschäftigt sich mit chinesischer Kultur und Sprache seit dem Politikwissenschaftsstudium.

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Karim El-Gawhary leitet seit Mai 2004 das ORF-Büro in Kairo und betreut von dort den gesamten arabischen Raum. Er meldet sich als Auslandskorrespondent regelmäßig in den Nachrichtensendungen des ORF zu Wort.
Karim El-Gawhary aus Kairo

ORF

Karim El-Gawhary
Seit 1991 arbeitet El-Gawhary auch als Nahost-Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Zeitungen, darunter „Die Presse“, „taz“ (Berlin), die „Hannoversche Allgemeine“, die „Stuttgarter Nachrichten“, die „Badische Zeitung“ (Freiburg), die „Rheinische Post“ (Düsseldorf), „Die Rheinpfalz“ (Ludwigshafen), den „Bonner Generalanzeiger“. Fünf Jahre lang war er auch als Korrespondentenvertreter des ARD-Rundfunk-Studios in Kairo tätig.
Daneben veröffentlichte der Nahostexperte auch in Fachzeitschriften wie Middle East Report, Middle East International und Al-Ahram Weekly. 1963 in München als Sohn einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters geboren, studierte er Islamwissenschaften und Politik an der FU Berlin.

Bücher

2008 veröffentlichte Karim El-Gawhary im österreichischen Verlag Kremayr & Scheriau sein erstes Buch mit dem Titel „Alltag auf Arabisch - Nahaufnahmen von Kairo bis Bagdad“.
Mit dem 2013 erschienenen Buch „Frauenpower auf Arabisch: Jenseits von Klischee und Kopftuchdebatte“ lenkte der ORF-Korrespondent den öffentlichen Blick auf die Frauen der arabischen Welt, die den Widerstand gegen die Diktatoren wesentlich mitgetragen haben.
2015 erschien sein letzter Bestseller, das Buch „Auf der Flucht - Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers“, das er zusammen mit seiner Rom-Korrespondenten-Kollegin Mathilde Schwabender geschrieben hat.

Auszeichnungen

2011 wurde Karim El-Gawhary mit dem Concordia-Publizistikpreis ausgezeichnet. Außerdem wurde der ORF-Korrespondent 2012 von den österreichischen Chefredakteurinnen und -redakteuren zum Auslandsjournalisten des Jahres gewählt. 2013 haben die Redaktion von „Der österreichische Journalist“ und die Chefredakteurinnen und Chefredakteure der wichtigsten Medien Österreichs Karim El-Gawhary zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.

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Veronika Fillitz

ORF/Günther Pichlkostner

Veronika Fillitz, Brüssel

Seit 1. Juli 2019 berichtet Veronika Fillitz als Korrespondentin aus Brüssel.
Veronika Fillitz aus Brüssel

ORF

Veronika Fillitz
Veronika Fillitz, 1981 in Wien geboren, ist seit Februar 2005 Mitarbeiterin des ORF.
Sie hat Anglistik und Germanistik an der Uni Wien und der University of Edinburgh studiert, wo sie erste journalistische Auslands-Erfahrungen sammelte.
Die Niederösterreicherin begann ihre ORF Karriere im Landesstudio NÖ, berichtete dort für Radio und TV etwa über den Fall Fritzl.  2011 wechselte Veronika Fillitz in die Wirtschaftsredaktion der ZiB. Sie berichtete unter anderem über die Euro-Krise, Kollektivvertragsverhandlungen und den größten Korruptionsprozess der 2. Republik, das Buwog-Verfahren, und - ressortübergreifend - auch über die Migrationskrise oder den Fall Ibiza.

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Peter Fritz ist seit 1. März 2015 Büroleiter im ORF-Büro Brüssel. In ORF III Kultur und Information moderiert er die Diskussionssendung "Inside Brüssel".
Peter Fritz aus Brüssel

ORF

Peter Fritz
Peter Fritz wurde am 19. Juni 1961 in Villach geboren. Nach seiner Matura 1979 studierte er Germanistik und Geschichte an der Universität in Wien. Parallel zum Studium war er bei der Tageszeitung „Kleine Zeitung“ tätig und ab 1982 im Landesstudio Kärnten.
Von 1985 bis 1986 arbeitete er bei Radio Österreich International und anschließend beim Aktuellen Dienst Fernsehen in der Inlandsredaktion. Zahlreiche Auslandseinsätze als Sonderkorrespondent (Fall der Berliner Mauer, Golfkrieg, Krise in Albanien).
Von 1991 bis 1992 war er Auslandskorrespondent in Bonn und anschließend Korrespondent in Washington. Danach kehrte Dr. Fritz als Redakteur und Chef vom Dienst der „Zeit im Bild 1“ nach Wien zurück. Ab 9. Jänner 1998 war er erneut als ORF-Korrespondent in Washington tätig und löste am 1. August 2001 Eugen Freund als Büroleiter ab.
Von Mitte August 2003 bis Mai 2007 war Peter Fritz mit der Funktion des „ZIB“-Ressortleiters „Ausland“ betraut. Von Juni 2007 bis 2015 war er Büroleiter der ORF-Außenstelle in Berlin. Seit 1. März 2015 ist er Büroleiter in Brüssel und moderiert in ORF III die Diskussionssendung „Inside Brüssel“.

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Ernst Gelegs berichtet vom ORF-Büro Budapest aus aus den Ländern Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien, Moldawien und Griechenland.
Ernst Gelegs aus aus  Mazedonien

ORF

Ernst Gelegs
Mag. Ernst Gelegs, geboren am 23. Dezember 1960 in Wien, studierte Politikwissenschaften, Publizistik und Kommunikationswissenschaften.
Gelegs kam 1980 zum ORF und war zunächst in der Radio-Sportredaktion als Reporter und Moderator für die damalige Ö3-Sendung „Sport und Musik“ tätig. Von 1986 bis 1990 arbeitete er als Reporter im Landesstudio Niederösterreich. 1991 holte ihn der damalige Chefredakteur Horst Friedrich Mayer in die Zeit-im-Bild-Redaktion, wo er sich ausschließlich innenpolitischen Themen widmete.
Anfang 1996 machte die „Job-Rotation“ des damaligen Generaldirektors Gerhard Zeiler den „Innenpolitiker“ quasi über Nacht zum ORF Auslandskorrespondenten in London. Großbritannien stand 1996/97 mit Themen wie BSE (Mad-Cow-Disease), Unterhauswahlen mit Tony Blair als großem Sieger oder Unfalltod von Prinzessin Diana im Blickpunkt der Öffentlichkeit.
Ab 1998 war Gelegs im Rahmen der „Zeit im Bild“ als Reisekorrespondent tätig. Er gestaltete Reportagen und Live-Berichte aus insgesamt 20 Ländern, darunter aus Krisengebieten wie Irak, Syrien, oder Nordirland. Gelegs berichtete auch vom amerikanischen Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt während des Afghanistan Einsatzes im Oktober 2001.
Im Jahr 2000 baute er als Auslandskorrespondent das Büro Budapest auf, das heute unter seiner Leitung als Osteuropabüro des ORF dient. Von Budapest aus betreut der „echte Wiener“ (mit böhmischer Großmutter und ungarischen Wurzeln) die Länder Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien, Moldawien und Griechenland.

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Seit September 2014 ist Andreas Jölli Korrespondent für den ORF in Berlin.
Andreas Jölli aus Berlin

ORF

Andreas Jölli
Geboren am 5. Februar 1966 in Lustenau/Vorarlberg. Nach seiner Matura Studium der Publizistik und Politikwissenschaften an der Universität in Wien.
Gegen Ende des Studiums sammelt Andreas Jölli erste journalistische Erfahrung bei der Austria Presse Agentur und der Tageszeitung „Die Presse“.
Seit 1993 arbeitet er beim ORF. Zuerst im Landesstudio Niederösterreich, dann in der Hörfunk Nachrichten-Redaktion, danach im Landesstudio Wien und ab 2001 bei der Hörfunk Information, Ressort Innenpolitik - mehrere Jahre stellvertretender Ressortleiter, eineinhalb Jahr interimistischer Ressortleiter. In dieser Zeit verantwortlich für die Berichterstattung über zahlreiche Wahlkämpfe. Seit September 2014 ist Andreas Jölli Korrespondent für den ORF in Berlin.
Andreas Jölli hat seit einigen Jahren einen Lehrauftrag am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, ist mehrfach für seine Berichterstattung über die Gesundheitspolitik in Österreich ausgezeichnet worden.
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Seit 1. Juli 2019 berichtet Christophe Kohl als ORF-Korrespondent aus Washington.
Christophe Kohl aus Washington

ORF

Christophe Kohl
Als Sohn einer Französin und eines Österreichers 1986 geboren, wuchs Christophe Kohl in Tirol auf. Während seiner Schulzeit engagierte er sich im europäischen Jugendparlament (MEP) und sammelte erste journalistische Erfahrungen im Zuge von Praktika bei der Tiroler Tageszeitung und dem ORF-Landesstudio Tirol.
Nach der Matura zog er 2005 zum Journalismus Studium an der FH der WKW nach Wien. Im Juli 2007 begann Christophe Kohl als Redakteur bei  Ö3. Für das ORF Radio berichtete er mehrmals von den Oscar und Golden Globe Verleihungen in Los Angeles, interviewte zahlreiche Schauspieler und Regisseure wie etwa Steven Spielberg, Meryl Streep, Brad Pitt, Jennifer Lawrence, Tom Cruise. Er war außerdem für  Sondersendungen wie etwa „Ö3 am Life Ball“ sowie als Frühredakteur für den „Ö3 Wecker“ verantwortlich.
Im Oktober 2015 wechselte Christophe Kohl als Korrespondent in das ORF Büro nach Paris. Dort berichtete er etwa von den Anschlägen auf den Konzertsaal Bataclan sowie die umliegenden Bars, über die französischen  Präsidentschafts- und Nationalratswahlen 2017,  die Pariser Weltklimakonferenz sowie die Fußball Europameisterschaft 2016 in Frankreich.
Seit 1. Juli 2019 verstärkt er das ORF-Team in den USA.

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Seit 1. Juli 2018 ist David Kriegleder als US-Korrespondent in Washington DC im Einsatz.
David Kriegleder

ORF

David Kriegleder
David Kriegleder wurde am 25. September 1984 in Wien geboren. Während seiner Kindheit und Jugend lebte er mehrmals mit seiner Familie in den Vereinigten Staaten, wo er zur Schule ging. Nach Abschluss der Matura absolvierte er erste journalistische Praktika bei Ö3 und beim Kurier.  Ab 2004 Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien – parallel dazu ein mehr-semestriger Lehrgang an der Katholischen Medien Akademie. Es folgten weitere Praktika in der Auslandsredaktion des „profil“, in der Religionsabteilung des ORF und beim Weltjournal - gleichzeitig freie Mitarbeit für die Furche, die APA und FM4, für die Kriegleder aus dem Südsudan, Uganda, Kenia, dem Kosovo, Nepal, Sri Lanka und Kambodscha berichtete.
Nach Abschluss des Studiums in Wien lebte David Kriegleder 2011 ein Jahr in Costa Rica, wo er an der Friedensuniversität der Vereinten Nationen ein einjähriges Master-Studium mit Schwerpunkt „Krisen- und Konfliktberichterstattung“ abschloss; danach ein Praktikum an der Medienstelle der der Vereinten Nationen in New York City. Zurück in Wien begann er beim ORF-Fernsehen anzudocken: Zunächst als freier Mitarbeiter in der ORF-Religionsabteilung und dem ORF-Magazin „Heute Konkret“ und dann in der Auslandsredaktion der Zeit im Bild, wo er seit 2015 als Vollzeit-Redakteur tätig ist. Weitere journalistische Auslandreisen führten ihn nach Kolumbien, Bolivien, Peru, Spanien, Algerien,  Myanmar und Japan.
2016 unterstütze er das USA-Büro des ORF bei der Berichterstattung zur US-Präsidentschaftswahl.

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Paul Krisai

ORF/Günther Pichlkostner

Paul Krisai, Moskau

Paul Krisai berichtet seit 1. Oktober 2019 als Korrespondent aus Moskau.
Paul Krisai

ORF/Günther Pichlkostner

Paul Krisai
Paul Krisai, geboren am 25. September 1994 in Mödling, studierte Journalismus an der Fachhochschule Joanneum in Graz. Ein Auslandssemester in Sankt Petersburg entfachte seine Faszination für Russland und Osteuropa.
Während des Studiums schrieb Krisai als freier Mitarbeiter für das Magazin The Red Bulletin und das Grazer Straßenmagazin Megaphon. Im Rahmen eines Pflichtpraktikums arbeitete er später bei der Moskauer Deutschen Zeitung und beim unabhängigen russischen Fernsehsender TV Rain in Moskau. Dabei berichtete er live über die Massenproteste Frühjahr 2017, über Russlands größten Militärfreizeitpark sowie über zahlreiche Gerichtsprozesse.    
Seine Laufbahn im ORF begann Krisai mit einem Praktikum im Auslandsressort der „Zeit im Bild“. Danach wechselte er ins Auslandsressort der Radioinformation. Für die ORF-Radios berichtete er über die Flüchtlingskrise auf der griechischen Insel Lesbos, über Straßenproteste in der ungarischen Hauptstadt Budapest und über die Weltklimakonferenz im polnischen Kattowitz. 
Mit 1. Oktober 2019 ist Paul Krisai Korrespondent im ORF-Büro Moskau.

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Seit 1988 ist Josef Manola ORF-Korrespondent für die iberische Halbinsel und den Maghreb.
Josef Manola aus Madrid

ORF

Josef Manola
Josef Manola wurde 1956 in Wien geboren. Bereits während seines Studium der Publizistik an der Universität Wien arbeitete er als freier Mitarbeiter in der Kulturredaktion des ORF-Hörfunks. Außerdem betätigte er sich als Drehbuchautor und Regisseur von Werbe- und Industriefilmen.
Seit 1986 folgten regelmäßige Aufenthalte in Spanien, Portugal und Lateinamerika. Außerdem arbeitete Josef Manola bei verschiedenen in- und ausländischen Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtensendern.
Josef Manola ist verheiratet und Vater von fünf Kindern.

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Eva Pöcksteiner

ORF/Günther Pichlkostner

Eva Pöcksteiner, London

Seit 1. Juli 2019 leitet Eva Pöcksteiner die ORF-Außenstelle in London.
Eva Pöcksteiner aus London

ORF

Eva Pöcksteiner
Eva Pöcksteiner wurde 1969 in Wien geboren. Neben ihrem Studium der Publizistik- und Politikwissenschaften arbeitete sie bei der Tageszeitung „Kurier“. Nach Abschluss des Studiums und einem Auslandssemester an der Miami University in Oxford in den USA begann sie 1994 beim ORF-Radio, danach war sie für den „Aktuellen Dienst Wien“ tätig. 1998 wechselte sie vom Funkhaus auf den Küniglberg, wo sie für mehrere Diskussions- und Unterhaltungssendungen als Redakteurin und Chefin vom Dienst arbeitete. Anschließend war sie Gestalterin beim Vorabend-Magazin „Willkommen Österreich“ und bei einer der Nachfolgesendungen „Heute in  Österreich“.
Seit 2010 arbeitete Eva Pöcksteiner als Redakteurin und Reporterin in der Außenpolitik-Redaktion der „Zeit im Bild“. Sie war oft auch als Sonderkorrespondentin unterwegs, etwa bei den Wahlen in den USA oder Deutschland. Seit dem Schottland-Referendum 2014  verlegte sich ihr Schwerpunkt auf Großbritannien und sie hat das Korrespondenten-Büro in London immer wieder verstärkt, etwa bei Wahlen, royalen Großereignissen oder beim EU-Referendum 2016. Seither war sie beim Ringen Großbritanniens um den EU-Austritt oft vor Ort im Einsatz.
Mit 1. Juli 2019 hat Eva Pöcksteiner die Büroleitung in London übernommen, und der Brexit wird sie wohl noch länger begleiten.
Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.

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Seit 1. Juli 2019 leitet Cornelia Primosch die ORF-Außenstelle in Paris.
Cornelia Primosch

ORF

Cornelia Primosch
Mag. Cornelia Primosch, geboren in Oberösterreich, aufgewachsen in Kärnten, arbeitete nach der Matura 1998 im ORF-Landesstudio Kärnten als Redakteurin und Fernsehmoderatorin. Von Frühling 2005 bis Herbst 2006 war Primosch als ORF-Korrespondentin in Paris, ab Oktober 2006 im Innenpolitik- und EU-Ressort der „Zeit im Bild“ tätig. Ab Jänner 2010 war Cornelia Primosch ORF-Korrespondentin in Brüssel. In diese Zeit fielen die Eurokrise und der Beginn der britischen EU-Austrittsverhandlungen. Ab 1. August 2017 leitete sie das ORF-Büro in London.
Parallel zu ihrer Arbeit beim ORF studierte Primosch Medienkommunikation, Geschichte und Romanistik, absolvierte ein Auslandssemester an der Kansai Gaidai University in Osaka/Japan und beendete an der Universität Wien das Studium der Deutschen Philologie mit dem Magister.

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Seit 1. November 2017 berichtet Raffaela Schaidreiter aus dem ORF-Büro in Brüssel. 
Raffaela Schaidreiter aus Brüssel

ORF

Raffaela Schaidreiter
Raffaela Schaidreiter ist seit 2013 Mitarbeiterin des ORF. Sie hat Forstwirtschaft an der BOKU Wien und an der ETH Zürich studiert, sowie Theater- Film und Medienwissenschaften an der Uni Wien. Die Salzburgerin wurde 1985 geboren.
Nach zweieinhalb Jahren im ORF Landesstudio Salzburg wechselte Raffaela Schaidreiter in die ORF-Radio-Wirtschaftsredaktion nach Wien. Seit 1. November 2017 verstärkt sie als Korrespondentin das ORF-Büro in Brüssel. 
Reportagen für Fernsehen und Radio haben sie unter anderem nach Südkorea und Norwegen geführt, in den Iran und nach Moldau. Auch auf privaten Reisen nach El Salvador oder Argentinien hat sie Geschichten mit Österreichbezug aufgespürt.

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2011 wurde Carola Schneider zur Leiterin des ORF-Korrespondentenbüros in Moskau bestellt.
Carola Schneider aus Moskau

ORF

Carola Schneider meldet sich aus Moskau.

Carola Schneider
Carola Schneider wurde am 27. April 1972 in Bludenz/Vorarlberg geboren. 1990 begann sie an der Universität Innsbruck ihr Dolmetsch- und Übersetzerstudium für die Sprachen Französisch und Russisch. Nach mehreren Studienaufenthalten in Moskau schloss sie das Studium 1996 mit der Sponsion zum Magister ab.
Von 1996 bis 2001 arbeitete Carola Schneider als Journalistin im aktuellen Dienst des ORF-Landesstudios Vorarlberg. Dort war sie als Chefin vom Dienst und als Reporterin in der Politikredaktion tätig.
Von März 2001 bis August 2003 verstärkte Carola Schneider das Team der ORF-Korrespondenten in Paris. Seit Herbst 2003 berichtete sie aus der Schweiz mit Hauptsitz in Zürich. 2011 wurde sie zur Leiterin des ORF-Korrespondentenbüros in Moskau bestellt.
Neben der Tätigkeit für den ORF schreibt Carola Schneider als freie Autorin für mehrere Tageszeitungen, unter anderem die „Neue Zürcher Zeitung“.

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Seit 1. Oktober 2007 ist Mathilde Schwabeneder Korrespondentin und Leiterin der ORF-Außenstelle in Rom.
Mathilde Schwabeneder aus Rom

ORF

Mathilde Schwabeneder
Die gebürtige Welserin und ausgebildete Logopädin übersiedelte 1983 nach Rom, wo sie an der Universität „La Sapienza“ Romanistik studierte und zur „Dottoressa“ promovierte. Von 1992 bis 1995 arbeitete sie in der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan - mit Schwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit. In Rom lernte sie Italien und den Vatikan von Grund auf kennen.
Die Fast-Römerin spricht Italienisch, Spanisch, Englisch und Französisch und kommt bei allen Live-Übertragungen ohne Übersetzer aus. Auf gewohnt kompetent-behutsame Weise war sie etwa als Kommentatorin bei den Begräbnisfeierlichkeiten für Papst Johannes Paul II. - über den sie auch eine große ORF-TV-Dokumentation gestaltete - und bei der Amtseinführung von Papst Benedikt XVI. sowie seinem Österreichbesuch als Kommentatorin tätig.
Mathilde Schwabeneder ist seit 1995 Mitarbeiterin des ORF. Sie war zunächst Ö1-Redakteurin in den Bereichen Information und Religion und wechselte 1999 zum Fernsehen. In der TV-Hauptabteilung Religion war Schwabeneder neben ihrer Kommentatorentätigkeit als Interviewerin und Sendungsgestalterin - mit Schwerpunkt Menschenrechte - tätig. In letzterer Funktion zeigte sie persönliche Courage, als sie mit nur einem Kameramann als Begleitung die Bürgerkriegsregion Südsudan für eine Reportage bereiste.
Schwabeneder führte große und zum Teil exklusive Interviews u. a. mit dem Dalai-Lama, mit Cat Stevens alias Yusuf Islam, mit der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai und mit Richard Gere. Als fachkundige Interviewerin war Schwabeneder auch in der ORF-„Pressestunde“ zu sehen.

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Birgit Schwarz berichtet seit Dezember 2012 als ORF-Korrespondentin aus Deutschland, mit März 2015 wurde sie Büroleiterin in Berlin.
Birgit Schwarz aus Berlin

ORF

Birgit Schwarz
Nach der Matura an der französischen Schule in Wien hat Birgit Schwarz, geboren am 21. Mai 1968, ein Jusstudium in Wien und Paris und ein Post-Graduate-Studium an der Johns Hopkins University in Bologna und Washington abgeschlossen. Sie spricht neben Deutsch auch fließend Englisch, Französisch und Italienisch.
Ihre journalistische Laufbahn hat Schwarz 1995 in der „ZiB 2“-Redaktion des ORF begonnen. Für die „ZiB 2“ hat sie über wichtige innen- und außenpolitische Themen berichtet, zum Beispiel über die Festnahme des Briefbombenattentäters Franz Fuchs im steirischen Gralla oder über den Unfalltod von Prinzessin Diana und die Trauer in London.
Seit 1998 war Birgit Schwarz als ORF-Korrespondentin in Deutschland tätig. In dieser Zeit hat sie die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in Österreichs Nachbarland für das heimische Publikum spannend und kenntnisreich aufgearbeitet: die Abwahl von Deutschlands Rekordkanzler Helmut Kohl, die rot-grüne Regierung unter Kanzler Gerhard Schröder und später den Aufstieg von Angela Merkel zur deutschen Kanzlerin und zur mächtigsten Frau Europas. Im Wahlkampf 2009 hat Birgit Schwarz als einzige österreichische Journalistin ein Exklusivinterview mit Angela Merkel geführt.
Ende 2009 wurde Birgit Schwarz zur Ö1-Info-Chefin bestellt und war verantwortlich für die Journalsendungen in Ö1. Ab 1. Dezember 2012 berichtete sie erneut als ORF-Korrespondentin aus Deutschland, mit März 2015 als Büroleiterin in Berlin.

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Hanna Sommersacher

ORF/Günther Pichlkostner

Hanna Sommersacher, Berlin

Seit dem 1. März 2018 berichtet Hanna Sommersacher als ORF-Korrespondentin aus Berlin.
Hanna Sommersacher aus Berlin

ORF

Hanna Sommersacher
Hanna Sommersacher wurde 1985 in Innsbruck geboren. Nach der Matura studierte sie Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Schon während des Studiums in Berlin arbeitete sie als freie Redakteurin für die Regionalzeitung B.Z. Später absolvierte sie erste Praktika und die Lehrredaktion beim ORF Radio.
Nach Abschluss ihres Studiums zog Sommersacher nach Wien und arbeitete als Redakteurin im Wirtschaftsressort des ORF Radio. Im Herbst 2012 folgte eine 6-monatige Korrespondenz im ORF Büro Brüssel. Im März 2013 wechselte Hanna Sommersacher zur ZiB und war in der neu gegründeten ORFeins-Information als Redakteurin im Einsatz. Bei ORFeins war Sommersacher an der erfolgreichen Entwicklung des ZiB-Magazin sowie an diversen Online-Formaten beteiligt.
Hanna Sommersacher berichtete vor Ort über die Euro-Krise in Europa, die Fluchtbewegung über die Balkan-Route und das Unabhängigkeits-Referendum in Katalonien. Reportagereisen führten sie nach Tansania und an die Elfenbeinküste.
2015 wurde sie mit dem „Journalismuspreis von unten“ der Armutskonferenz ausgezeichnet.

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Raphaela Stefandl ist nach langjähriger Moderation von "Vorarlberg heute" seit 1. Jänner 2012 ORF-Korrespondentin für die Schweiz und Liechtenstein.
Raphaela Stefandl aus Zürich

ORF

Raphaela Stefandl-Herburger
Raphaela Stefandl hat ihre erste Sendung „Vorarlberg heute“ am 5. Mai 1988 moderiert und war damit eine der vier Präsentatoren der ersten Stunde. Daneben war sie vor allem Berichterstatterin über die Landespolitik und hat bei sämtlichen Fernsehwahlsendungen des ORF Vorarlberg mitgewirkt. In den Jahren 2009 und 2010 hat sie zahlreiche Diskussionen zur Landtags- und Gemeindewahl moderiert. Gut in Erinnerung sind noch ihre Reportagen von den Hochwasserkatastrophen 1999 und 2005 und beim Brand des Altersheims Egg.
Raphaela Stefandl ist gebürtige Feldkircherin und Mutter einer Tochter. Sie begann ihre ORF-Laufbahn 1978 im Radio des Aktuellen Dienstes des ORF-Studios.
In der Freizeit liebt sie Skifahren, Boarden, Biken, Laufen, Reisen und gut Essen.
Sie ist ehrenamtlich tätig als Elternvereins-Obfrau eines Gymnasiums und arbeitet aktiv beim Verein „Netz für Kinder“ in Vorarlberg mit.

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Hannelore Veit ist seit 1. Jänner 2013 Bürochefin der ORF-Außenstelle in Washington.
Hannelore Veit aus Washington

ORF

Hannelore Veit-Fauqueux
Hannelore Veit absolvierte an der Universität Wien ein Dolmetschstudium (Englisch und Spanisch) und an der University of Notre Dame in den USA ein Master-Studium der Amerikanistik (American Studies). Sie arbeitete zu Beginn ihrer journalistischen Laufbahn als Radiokorrespondentin im Osteuropabüro der „Voice of America“. Später war sie Japankorrespondentin für den Wirtschafts-TV-Sender „European Business Channel“ in Tokio.
In Japan begann sie auch für den ORF zu arbeiten, anfangs als Fernostkorrespondentin. 1993 kam sie zur „Zeit im Bild“, sie moderierte zuerst an der Seite von Wolfram Pirchner, dann im Team mit Josef Broukal. Daneben moderierte sie auch einige Jahre das Wirtschaftsmagazin „Euro Austria“. Nach einem vierjährigen Intermezzo in der Mittags-„ZiB“ moderierte sie seit 2008 wieder die „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr, bis 2011 mit Gerald Groß und danach mit Eugen Freund als Partner. Veit war am 13. Dezember 2012 zum letzten Mal in der „Zeit im Bild“ zu sehen.
Hannelore Veit ist mit einem französischen Journalisten verheiratet und Mutter einer Tochter und eines Sohnes.

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Seit 1. Juli 2017 ist Katharina Wagner Korrespondentin im ORF-Büro Rom.
Katharina Wagner aus Rom

ORF

Katharina Wagner
Die in Wien geborene Katharina Wagner absolvierte nach der Matura ein freiwilliges soziales Jahr in Ferrara, Italien. Nach dem Journalismus-Studium an der FHWien arbeitete sie ein Jahr lang als Radiojournalistin in Nantes, Frankreich.
2012 begann Katharina Wagner in der ORF-Radio Lehrredaktion und war danach als Redakteurin in der Radio Außenpolitik-Redaktion und im Wirtschaftsressort der ZIB tätig. Von 2014 bis 2015 war sie Auslandskorrespondentin im ORF-Büro Paris.
Katharina Wagner berichtete unter anderem von den Parlamentswahlen in Norwegen, von der Trauerfeier Nelson Mandelas in Südafrika 2013, über die Terroranschläge in Paris Bataclan, die Klimakonferenzen in Paris und Marrakesch und von den Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2017.
Reportagereisen für die Sendungen „Diagonal“ und „Journal Panorama“ führten sie nach Marokko und in den Libanon.
Seit 1. Juli 2017 ist Katharina Wagner Korrespondentin im ORF-Büro Rom.

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Seit 1999 berichtet Christian Wehrschütz als ORF-Korrespondent aus Belgrad über das ehemalige Jugoslawien und Albanien. Seit September 2015 ist er außerdem Leiter des ORF-Büros in Kiew.
Christian Wehrschütz von der ungarisch-serbischen Grenze

ORF

Christian Wehrschütz
Mag. Christian Wehrschütz, „überzeugter Steirer“ und Balkan-Experte, ist geboren am 9. Oktober 1961 in Graz. Im November 1999 wurde er als ORF-Korrespondent in Belgrad bestellt und betreut das gesamte ehemalige Jugoslawien und Albanien. Seit September 2015 ist er außerdem Leiter des ORF-Büros in Kiew.
Im ORF ist er seit 1991: zunächst acht Monate in der „Teletext“-Redaktion, dann sieben Jahre im ORF-Hörfunk. Im Juli 1999 ging er für einige Monate als dritter Korrespondent nach Brüssel. Der studierte Jurist und Milizoffizier spricht unter anderem Russisch, Ukrainisch und Serbisch.

Bücher

ORF-Journalist Christian Wehrschütz beleuchtet in seinem Buch „Im Kreuzfeuer - Am Balkan zwischen Brüssel und Belgrad“ (Molden Verlag) den blutige Zerfall Jugoslawiens, vor allem die Entwicklung ab dem Jahr 2000. Auch in seinem Buch „Brennpunkt Balkan - Blutige Vergangenheit, ungewisse Zukunft“ beschäftigt er sich 2013 mit den Verhältnissen am Balkan. Und in seinem 2014 erschienenen Buch „Brennpunkt Ukraine - Gespräche über ein gespaltenes Land“ spricht er mit einflussreichen Politikern, politischen und militärischen Akteuren - auf Seite der ukrainischen Freiwilligen und der prorussischen Rebellen - sowie „ganz normalen“ Menschen.

Auszeichnungen

2014 wurde Christian Wehrschütz von der Redaktion von „Der österreichische Journalist“ zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.
Christian Wehrschütz ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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Jörg Winter leitet seit 1. Jänner 2015 das ORF-Büro in Istanbul.
Jörg Winter aus Istanbul

ORF

Jörg Winter
Jörg Winter wurde am 29. Mai 1972 in Vöcklabruck in Oberösterreich geboren. Nach der Matura im Neusprachlichen Gymnasium studierte er Geografie und Anglistik an den Universitäten Salzburg, Oxford Brookes und Wien. Nach dem Abschluss 1997 war er eineinhalb Jahre Nachrichtenredakteur bei einem österreichischen Privat-TV-Sender. Es folgten Fulbright-Stipendium, Masterprogramm für Broadcast Journalism an der New York University 1998/1999.
Ab Jänner 2000 war Winter beim ORF in der Auslandsredaktion/ZiB tätig. Bei diversen Kriseneinsätzen als Live-Reporter in Afghanistan, Iran, bei der Tsunamikatastrophe in Südostasien 2004, den Terroranschlägen in London 2005, den Erdbeben in Pakistan 2005 und Haiti 2010 und der Flutkatastrophe in Pakistan 2010 hat er seine journalistische Professionalität bewiesen.
Mag. Jörg Winter, der bereits von 2006 bis 2009 im Korrespondentenstudio Washington tätig war, war von 2011 bis 2014 Ostasien-Korrespondent des ORF und seit 1. Jänner 2015 ist er Leiter im ORF-Büro in Istanbul.

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