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ORF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten

Berichte aus aller Welt

Insgesamt 23 Korrespondentinnen und Korrespondenten in weltweit 16 Büros liefern jährlich ca. 8.000 Radio- und TV-Berichte. Die Außenstellen Belgrad, Berlin, Brüssel, Budapest, Istanbul (mit Teheran), Kiew, London, Madrid, Moskau, Paris, Peking, Rom, Tel Aviv, Schweiz und Washington tragen wesentlich zur authentischen und verlässlichen Information in Radio und Fernsehen bei.

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Leiter Korrespondentinnen und Korrespondenten
Christian Staudinger

ORF

Christian Staudinger
Seit 1. Dezember 2023 ist Christian Staudinger stellvertretender Chefredakteur „Multimediale Fachressorts“. Ihm zugeordnet sind die ORF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten in aller Welt. Seit 1. Juli 2026 leitet er das Büro Tel Aviv interimistisch.
Der Wiener startete seine ORF-Karriere im Jahr 2000 bei der „Barbara Karlich Show“, von wo er 2004 zu „25 – Das Magazin“ wechselte und als Redakteur und später als Chef vom Dienst arbeitete. Ebenfalls 2004 wechselte er in die „ZIB“-Redaktion, zunächst ins Ressort Chronik, zwei Jahre später in die „ZIB“-Innenpolitik, danach in die Außenpolitik. Zwischenzeitlich gehörte er zum Entwicklungsteam der „ZIB 24“. In der Startphase der ORF-1-News war er Sendungsplaner und Chef vom Dienst der „ZIB 24“, der „ZIB 20“ und des „ZIB-News-Flash“. Anfang 2010 wechselte Staudinger zur „ZIB 2“. Seit Juli 2012 ist Christian Staudinger auch Chef vom Dienst und Sendungsplaner für die „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr. 2013 berichtete er als Korrespondent aus dem ORF-Büro in Washington. Nach seiner Rückkehr wurde er 2019 Sendungsverantwortlicher/Redaktionsleiter der „Zeit im Bild“ und 2020 Chefredakteur von ORF.at.

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Tim Cupal

ORF/ Hans Leitner

Tim Cupal, Brüssel

Tim Cupal vertritt seit Mitte Mai 2026 Brüssel-Büroleiterin Raffaela Schaidreiter.
Tim Cupal

ORF/ Hans Leitner

Tim Cupal
Tim Cupal, geboren am 30. Juni 1971 in Wien, sammelte seine ersten Erfahrungen beim Radio als freier Mitarbeiter und Produktionsassistent bei FM4. 1996 trat er als Mitarbeiter beim ORF ein. Er war Redakteur und Moderator bei Ö1, Ö3, FM4 und den ORF-Regionalradios. Ab 2003 war er bei Ö3 als Chef vom Dienst für die Inhalte der Ö3-Nachrichten und Journale sowie für den „Ö3-Wecker“ zuständig.
Auch für die Durchführung großer Projekte wie die US-Wahlen, Nationalratswahlen und EU-Wahlen zeigte er sich verantwortlich. 2009 gestaltete er als Gastredakteur des Auslandsressorts im ORF-Fernsehen Beiträge für dei ZiBs.
Von 1. August 2010 bis Ende 2012 berichtete er aus Washington, von 2015 bis 2019 aus Brüssel. Von 2019  bis 2024 hatte Cupal die Leitung des ORF-Büros in Tel Aviv inne.
Mit Mitte Mai 2026 übernimmt er die Vertretung von Brüssel-Büroleiterin Raffaela Schaidreiter.

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Leonie Heitz berichtet seit Juli 2019 als Korrespondentin aus Paris.
Leonie Heitz aus Paris

ORF

Leonie Heitz
Leonie Heitz arbeitet seit 2013 für den ORF. In Köln geboren, war ihre erste Station im ORF das Auslandsbüro in Brüssel, wo sie zuvor für die ARD tätig war. Dort beobachtete sie nächtelange EU-Gipfelsitzungen und interviewte die Staats- und Regierungschefs der EU. Ab August 2017 berichtete sie im ORF-Studio London neben dem Brexit vor allem über Kulturthemen. Für die Ö1-Hörer besuchte sie Ausstellungen in der Londoner Tate sowie im Victoria und Albert Museum. Für das Fernsehpublikum interviewte sie britische Schauspielgrößen wie Keira Knightley und Emma Thompson. Seit Juli 2019 ist Leonie Heitz Korrespondentin in der ORF-Außenstelle Paris.
Ihr Magisterstudium der Politikwissenschaften, Afrikanistik und Ethnologie führte Leonie Heitz unter anderem nach Tansania, wo sie einige Monate verbrachte. Anschließend hat sie ein Masterstudium der Europawissenschaften im südfranzösischen Nizza absolviert.

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Seit September 2014 ist Andreas Jölli Korrespondent für den ORF in Berlin.
Andreas Jölli aus Berlin

ORF

Andreas Jölli
Geboren am 5. Februar 1966 in Lustenau/Vorarlberg. Nach seiner Matura Studium der Publizistik und Politikwissenschaften an der Universität in Wien.
Gegen Ende des Studiums sammelt Andreas Jölli erste journalistische Erfahrung bei der Austria Presse Agentur und der Tageszeitung „Die Presse“.
Seit 1993 arbeitet er beim ORF. Zuerst im Landesstudio Niederösterreich, dann in der Hörfunk Nachrichten-Redaktion, danach im Landesstudio Wien und ab 2001 bei der Hörfunk Information, Ressort Innenpolitik - mehrere Jahre stellvertretender Ressortleiter, eineinhalb Jahr interimistischer Ressortleiter. In dieser Zeit verantwortlich für die Berichterstattung über zahlreiche Wahlkämpfe. Seit September 2014 ist Andreas Jölli Korrespondent für den ORF in Berlin.
Andreas Jölli hat seit einigen Jahren einen Lehrauftrag am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, ist mehrfach für seine Berichterstattung über die Gesundheitspolitik in Österreich ausgezeichnet worden.
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Seit Juli 2025 berichtet Maria Knips-Witting als Korrespondentin aus Berlin.
Maria Knips-Witting

ORF

Maria Knips-Witting
Maria Knips-Witting wurde 1989 in Innsbruck geboren. Nach Studienabschlüssen in Translationswissenschaft in Englisch und Russisch an der Universität Innsbruck und Ost-West-Studien an der Universität Regensburg arbeitete sie mehrere Jahre im Printjournalismus. Berufsbegleitend schloss sie das Studium Journalismus und Neue Medien an der FH Wien der WKW ab.
Seit 2022 ist sie beim ORF, wo sie zuerst beim „ZIB-Magazin“ und anschließend in die ZIB-Außenpolitik wechselte. 2024 war sie als Korrespondentin im ORF-Büro in Moskau und berichtete dort unter anderem über den Krieg in der Ukraine, den Tod des Oppositionellen Alexei Nawalny und die Präsidentschaftswahlen. Zudem war sie in Georgien im Einsatz, wo sie für den ORF die Proteste gegen das umstrittene „Agentengesetz“ sowie die Parlamentswahlen begleitete.

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Seit 1. Juli 2019 berichtet Christophe Kohl als ORF-Korrespondent aus Washington.
Christophe Kohl aus Washington

ORF

Christophe Kohl
Als Sohn einer Französin und eines Österreichers 1986 geboren, wuchs Christophe Kohl in Tirol auf. Während seiner Schulzeit engagierte er sich im europäischen Jugendparlament (MEP) und sammelte erste journalistische Erfahrungen im Zuge von Praktika bei der Tiroler Tageszeitung und dem ORF-Landesstudio Tirol.
Nach der Matura zog er 2005 zum Journalismus Studium an der FH der WKW nach Wien. Im Juli 2007 begann Christophe Kohl als Redakteur bei  Ö3. Für das ORF Radio berichtete er mehrmals von den Oscar und Golden Globe Verleihungen in Los Angeles, interviewte zahlreiche Schauspieler und Regisseure wie etwa Steven Spielberg, Meryl Streep, Brad Pitt, Jennifer Lawrence, Tom Cruise. Er war außerdem für  Sondersendungen wie etwa „Ö3 am Life Ball“ sowie als Frühredakteur für den „Ö3 Wecker“ verantwortlich.
Im Oktober 2015 wechselte Christophe Kohl als Korrespondent in das ORF Büro nach Paris. Dort berichtete er etwa von den Anschlägen auf den Konzertsaal Bataclan sowie die umliegenden Bars, über die französischen  Präsidentschafts- und Nationalratswahlen 2017,  die Pariser Weltklimakonferenz sowie die Fußball Europameisterschaft 2016 in Frankreich.
Seit 1. Juli 2019 verstärkt er das ORF-Team in den USA.

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Paul Krisai leitet ORF-Osteuropabüro in Budapest

ORF/Hans Leitner

Im Bild: Paul Krisai.

Paul Krisai, Budapest

Paul Krisai leitet seit 1. Dezember 2025 das ORF-Büro in Budapest
Paul Krisai leitet ORF-Osteuropabüro in Budapest

ORF/Hans Leitner

Im Bild: Paul Krisai.

Paul Krisai
Paul Krisai, geboren 1994 in Mödling, studierte Journalismus an der Fachhochschule Joanneum in Graz. Seine Faszination für Osteuropa begann schon während der Studienzeit: Auf ein Auslandssemester 2016 in Sankt Petersburg folgte ein Praktikum beim kremlkritischen, inzwischen in Russland verbotenen Sender „Telekanal Doschd“ in Moskau.
Seine Laufbahn im ORF begann Krisai mit einem Praktikum bei der „Zeit im Bild“. Anschließend war er im Auslandsressort der Radioinformation tätig. 2019 wurde er Korrespondent im ORF-Büro Moskau, dessen Leitung er zwei Jahre später übernahm. Für die Berichterstattung über den russischen Überfall auf die Ukraine wurden Krisai und sein Team 2022 mit dem Robert-Hochner-Sonderpreis ausgezeichnet. Eine Jury des Branchenblatts „Österreichs Journalist:in“ wählte ihn im selben Jahr zum „Journalisten des Jahres“.
2023 kehrte Krisai in den Multimedialen Newsroom des ORF nach Wien zurück, von wo aus er regelmäßig für die TV- und Radioberichterstattung durch Osteuropa reiste, etwa in die Ukraine, nach Rumänien, Moldau und Polen.

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Rosa Lyon leitet seit 1. Juli 2025 das ORF-Büro in Istanbul mit Nebenstelle in Teheran.
Rosa Lyon

ORF

Rosa Lyon
Rosa Lyon ist studierte Ökonomin und Reporterin des ORF. Ihren Nachnamen schreibt man zwar wie die Stadt in Frankreich, man spricht ihn jedoch wie den Löwen auf Englisch aus. 2005 beginnt sie bei Radio Österreich 1, reist unter anderem in den Nahen Osten und macht Wirtschaft und Gesellschaftspolitik verständlich hörbar. Seit 2010 ist sie Teil der „Zeit im Bild“-Redaktion. 
Sechs Jahre lang moderiert sie die „ZIB“-Ausgaben von Früh bis Mittag und präsentiert mitunter das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“. Seit einigen Jahren berichtet Lyon im Radio wie im Fernsehen aus Afghanistan, Pakistan und Syrien.

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Seit September 2024 ist Verena Sophie Maier Korrespondentin im ORF-Büro in Brüssel. 
Verena Sophie Maier

ORF

Verena Sophie Maier
Die 1996 geborene Verena Sophie Maier ist in Graz aufgewachsen und absolvierte den Studiengang „Journalismus und PR“ an der FH JOANNEUM. Seit 2019 ist sie beim ORF tätig, zuerst als Nachrichtenredakteurin bei Ö1, FM4 und den Regionalradios. Ihr Weg führte sie über das Wirtschaftsressort zu Ö3, wo sie als News Anchor u.a. im Ö3-Wecker über die Corona-Pandemie und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine berichtete.  
Mitte 2022 wechselte Verena Sophie Maier in die ORF-Auslandsredaktion. Dienstreisen führten sie u.a. zur Parlamentswahl nach Schweden und zur Verstärkung zu EU-Gipfeln ins ORF-Büro Brüssel. Sie berichtete 2023 aus den zerstörten Erdbebengebieten in Marokko und in der Türkei, aus der sie auch von den türkischen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen berichtete.  
Als junge Journalistin legt Verena Sophie Maier besonderen Wert darauf, junge Menschen zu erreichen. Für die @zeitimbild auf TikTok und Instagram berichtete sie vor der EU-Wahl 2024 über wichtige europäische Themen aus unterschiedlichen EU-Ländern. Die Reise führte sie u.a. nach Estland, Bulgarien, Italien und Frankreich.
Seit 1. September 2024 ist Verena Sophie Maier Korrespondentin im ORF-Büro in Brüssel. 

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Seit 1988 ist Josef Manola ORF-Korrespondent für die iberische Halbinsel und den Maghreb.
Josef Manola aus Madrid

ORF

Josef Manola
Josef Manola wurde 1956 in Wien geboren. Bereits während seines Studium der Publizistik an der Universität Wien arbeitete er als freier Mitarbeiter in der Kulturredaktion des ORF-Hörfunks. Außerdem betätigte er sich als Drehbuchautor und Regisseur von Werbe- und Industriefilmen.
Seit 1986 folgten regelmäßige Aufenthalte in Spanien, Portugal und Lateinamerika. Außerdem arbeitete Josef Manola bei verschiedenen in- und ausländischen Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtensendern.
Josef Manola ist verheiratet und Vater von fünf Kindern.

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Markus Müller berichtet seit 1. Juli 2025 als Korrespondent aus dem ORF-Büro Washington.
Markus Müller

ORF/Klaus Titzer

Markus Müller
Dr. Markus Müller-Schinwald wurde 1974 in Graz geboren. Während des Studiums begann er seine journalistische Arbeit u.a. als freier Mitarbeiter im ORF-Landesstudio Steiermark. Nach Abschluss der Dissertation unterrichtet er ein Jahr lang Soziologie an der Universität Nischnij Nowgorod in Russland.
2003 begann Markus Müller-Schinwald  im ORF, erst in der Nachrichtenredaktion von Ö3, dann in der Radio-Chronikredaktion. In dieser Zeit wurde seine Arbeit unter anderem mit dem Concordia-Menschenrechtspreis und dem Andreas-Reischek-Preis für hervorragende journalistische Leistungen im Hörfunk ausgezeichnet.
Von 2009 bis 2013 war er Korrespondent im ORF-Studio in Moskau. Nach seiner Rückkehr nach berichtete er für das ORF-Radio unter anderem aus Griechenland über die Finanzkrise und  über die Ursachen der Migrationskrise aus dem Nahen Osten.
Von 2018 bis 2025 leitete Markus Müller-Schinwald das wöchentliche Radiomagazin „Europajournal“ und verstärkte in dieser Zeit immer wieder das ORF-Büro in Brüssel. Im Sommer 2025 wechselte er als Korrespondent nach Washington

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Johannes Perterer ist seit 1. September 2024 Korrespondent in Brüssel.
Johannes Perterer

ORF/Klaus Titzer

Johannes Perterer
Johannes Perterer wurde 1988 in Salzburg geboren. 2001 ist er mit seiner Familie nach Brüssel gezogen und hat dort bis zum Abitur im Jahr 2006 die Internationale Deutsche Schule Brüssel besucht.  Nach zwei Jahren an der Schauspielschule und einem Geschichte-Bachelorstudium hat er 2013 den Erasmus Mundus Journalism Master begonnen - mit einem Semester an der Journalistenschule in Aarhus (Dänemark), einem weiteren an der University of Technology Sydney (Australien) und zwei Semestern an der Swansea University (Wales). Während des Masterstudiums hat er außerdem Journalismus-Seminare in Tel Aviv und Moskau absolviert.  
Von 2016 bis 2019 hat Johannes Perterer in der Außenpolitik-Redaktion der „Zeit im Bild“ gearbeitet und für die ZIB und ZIB-Facebook aus den USA über die US-Präsidentschaftswahlen 2016 berichtet. Nach anderthalb Jahren beim Investigativmedium Addendum arbeitete er ab 2022 wieder beim ORF als Redakteur im Ressort Politische Diskussionen und bei der ZIB.  
Johannes Perterer ist seit 1. September 2024 Korrespondent in Brüssel.

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Andreas Pfeifer

ORF/Hans Leitner

Andreas Pfeifer, Berlin

Andreas Pfeifer ist seit November 2021 Büroleiter des ORF-Büros in Berlin.
Andreas Pfeifer

ORF

Andreas Pfeifer
Andreas Pfeifer, geboren 1965, aufgewachsen in Bozen, studierte Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Innsbruck und absolvierte die Ausbildung zum Musiklehrer am Konservatorium Innsbruck.
Seit 1988 ist er beim ORF tätig, zunächst als freier Mitarbeiter für Kultur im Landesstudio Tirol, später im Büro Bozen als Berichterstatter über Südtirol und Italien. 1996 wechselt er als Auslandskorrespondent ins ORF-Büro Washington, 1998 wird er zum Leiter der Italien-Berichterstattung berufen. 2001 wurde Andreas Pfeifer beauftragt, das Korrespondentenbüro in Rom neu zu eröffnen – bis 2007 berichtet er aus Rom u. a. über die Ära Berlusconi und die Wachablöse im Vatikan.
Ab Juli 2007 war Andreas Pfeifer außenpolitischer Ressortleiter im Aktuellen Dienst des ORF-Fernsehens.
Mit 1. November 2021 übernahm Andreas Pfeifer die Leitung des ORF-Büros in Berlin.

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Prendergast

ORF/Darko Todorovic

Bettina Prendergast, Schweiz

Seit 1. Jänner 2026 ist Bettina Prendergast Korrespondentin in der Schweiz und in Liechtenstein.
Prendergast

ORF/Darko Todorovic

Bettina Prendergast
Bettina Prendergast wurde am 8. September 1975 geboren und stammt aus Vorarlberg. Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte sie nach der Matura 1995 in der Jugendredaktion der Vorarlberger Nachrichten. Nach einem Sprachaufenthalt in den USA kam sie 1997 als freie Mitarbeiterin in den ORF Vorarlberg und arbeitete dort für Radio und Fernsehen als Redakteurin und Nachrichtensprecherin. 2001 wechselte sie ins Landesstudio Wien.
Ab 2003 war Bettina Prendergast für den Liechtensteinischen Rundfunk in der Nachrichtenredaktion mit Schwerpunkt Auslandsberichterstattung tätig. Von 2006 bis 2017 war sie ORF-Korrespondentin in London und kehrte danach auf eigenen Wunsch in den ORF Vorarlberg zurück.

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Seit 1. Juli 2019 leitet Cornelia Primosch die ORF-Außenstelle in Paris.
Cornelia Primosch aus Paris

ORF

Cornelia Primosch
Mag. Cornelia Primosch, geboren in Oberösterreich, aufgewachsen in Kärnten, arbeitete nach der Matura 1998 im ORF-Landesstudio Kärnten als Redakteurin und Fernsehmoderatorin. Von Frühling 2005 bis Herbst 2006 war Primosch als ORF-Korrespondentin in Paris, ab Oktober 2006 im Innenpolitik- und EU-Ressort der „Zeit im Bild“ tätig. Ab Jänner 2010 war Cornelia Primosch ORF-Korrespondentin in Brüssel. In diese Zeit fielen die Eurokrise und der Beginn der britischen EU-Austrittsverhandlungen. Ab 1. August 2017 leitete sie das ORF-Büro in London.
Parallel zu ihrer Arbeit beim ORF studierte Primosch Medienkommunikation, Geschichte und Romanistik, absolvierte ein Auslandssemester an der Kansai Gaidai University in Osaka/Japan und beendete an der Universität Wien das Studium der Deutschen Philologie mit dem Magister.

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Seit 1. Juli 2026 ist Sophie Roupetz ORF-Korrespondentin in Rom.
Sophie Roupetz

ORF

Sophie Roupetz
Sophie Roupetz wuchs im Salzburger Gasteinertal auf und begann bereits während ihres Psychologiestudiums in Wien für den ORF zu arbeiten. Nach Stationen im Korrespondenten-Leitungsbüro, bei „Licht ins Dunkel“ und in der Bundesländerredaktion wechselte sie 2007 in die Außenpolitikredaktion der „Zeit im Bild“.
Neben ihrer journalistischen Tätigkeit arbeitete sie als Klinische und Gesundheitspsychologin. Mit einem EU-Stipendium promovierte sie an der Universität Leipzig. Ihre Forschung zu den Folgen von Krieg, Flucht und Trauma führte sie unter anderem nach Uganda und in den Libanon; Forschungsaufenthalte absolvierte sie zudem an der Harvard University.
Als Reporterin berichtete Sophie Roupetz aus zahlreichen Krisen- und Konfliktregionen. Für die ZIB war sie unter anderem nach dem Terroranschlag in Barcelona (2017), als erste österreichische Journalistin nach der Explosion im Hafen von Beirut (2020) sowie während des Krieges zwischen Israel und der Hamas (2023) vor Ort. Darüber hinaus gestaltete sie Reportagen über die Lage syrischer Flüchtlinge und die Wirtschaftskrise im Libanon.
Von 2019 bis 2026 war Sophie Roupetz Korrespondentin im ORF-Büro London. Dort berichtete sie über die Brexit-Jahre, die politischen Turbulenzen der konservativen Regierungen von Boris Johnson bis Rishi Sunak sowie den Wahlsieg der Labour-Partei 2024. Außerdem begleitete sie royale Großereignisse wie den Tod von Queen Elizabeth II. und die Krönung von König Charles III.
Seit 1. Juli 2026 ist Sophie Roupetz ORF-Korrespondentin in Rom.

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Carola Schneider

ORF/Hans Leitner

Carola Schneider, Moskau

Seit 1. Jänner 2026 leitet Carola Schneider erneut das ORF-Büro in Moskau.
Carola Schneider aus Moskau

ORF

Carola Schneider meldet sich aus Moskau.

Carola Schneider
Carola Schneider wurde 1972 in Vorarlberg geboren und absolvierte ein Dolmetsch- und Übersetzerstudium für die Sprachen Französisch und Russisch an der Universität Innsbruck. Ihre journalistische Laufbahn im ORF begann sie im Landesstudio Vorarlberg, wo sie von 1996–2001 als Redakteurin im Aktuellen Dienst arbeitete. Von 2001 bis 2003 war Schneider als ORF-Korrespondentin in Paris tätig. Danach folgte der Wechsel nach Zürich, wo sie bis 2011 als Schweiz-Korrespondentin für den ORF tätig war.
Von 2011 bis 2021 leitete Carola Schneider das ORF-Büro in Moskau. Nach einer Bildungskarenz kehrte sie Ende 2022 ins ORF-Büro Moskau zurück, dessen Leitung sie von Ende 2023 bis Sommer 2024 wieder innehatte.

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Alexandra Siebenhofer

ORF/Günther Pichlkostner

Alexandra Siebenhofer, Peking

Seit 1. Juli 2025 ist Alexandra Siebenhofer Korrespondentin und Leiterin des ORF-Büros in Peking.
Alexandra Siebenhofer

ORF/Günther Pichlkostner

Alexandra Siebenhofer
Alexandra Siebenhofer ist in Wien geboren und aufgewachsen. Sie hat an der Universität Wien ein Studium der Sinologie abgeschlossen, sowie in Eisenstadt ein FH-Studium der Wirtschaftsinformatik. Sie spricht fließend Mandarin und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren intensiv mit der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung Chinas. Sie hat ein Jahr an der Universität Nanjing in China studiert und das Land zwischen 2000 und 2024 insgesamt achtmal bereist, 2017 etwa für einen China-Schwerpunkt auf Ö1. Vor ihrem Einstieg in den ORF arbeitete sie in einem Übersetzungsbüro und gestaltete Beiträge für das freie Radio Orange 94.0. Seit 2013 ist Alexandra Siebenhofer Journalistin beim ORF.
Sie war Redakteurin im Wirtschaftsressort der Journalredaktion, im Konsumentenressort von Ö1 sowie in der Ö1-Online-Redaktion. 2018 wechselte sie in das Wirtschaftsressort der „Zeit im Bild“. Ihre Schwerpunkte lagen unter anderem auf der Transformation der europäischen Industrie und der Energiewende. Siebenhofer war Teil mehrerer internationaler Rechercheprojekte, unter anderem von Correctiv, dem Balkan Investigative Reporters Network und dem Projekt „Cities for Rent“, das 2022 den renommierten European Press Prize erhalten hat.

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Cornelia Vospernik leitet seit 1. Juli 2020 das ORF-Büro in Rom.
Cornelia Vospernik aus Rom

ORF

Cornelia Vospernik
Cornelia Vospernik, 1969 in Villach geboren, wuchs zweisprachig (Deutsch/Slowenisch) auf und besuchte das Bundesgymnasium für Slowenen in Klagenfurt. Bereits mit 15 Jahren begann Vospernik ihre ORF-Karriere in der slowenischen Abteilung des ORF-Landesstudios Kärnten. Nach ihrer Matura an der internationalen Schule in Duino bei Triest begann Vospernik in Graz ein Dolmetschstudium für Slowenisch und Italienisch, das sie 1994 mit dem Magister abschloss.
Während der gesamten Studienzeit arbeitete sie immer wieder für den ORF. Als Redakteurin des Aktuellen Dienstes im ORF-Landesstudio Kärnten wechselte Vospernik 1996 in die Redaktion der „Zeit im Bild“ nach Wien. Seit 1999 moderierte sie auch die Spät-„ZIB“. Ihren Beruf als Dolmetscherin hat Cornelia Vospernik nie aus den Augen verloren und nebenbei als Dolmetscherin, Übersetzerin und Lehrbeauftragte an der Universität Graz gearbeitet: Ab Jänner 2000 war Cornelia Vospernik als Auslandskorrespondentin in London, wo sie zwei Jahre das ORF-Korrespondentenbüro leitete. Danach war sie Redakteurin der ORF-TV-Hauptabteilung Information und zeitweise als Moderatorin von „ZIB“-Sendungen bzw. des „WELTjournals“ zu sehen.
Von 2007 bis Ende 2010 leitete sie höchst erfolgreich das ORF-Büro in Peking. Nach ihrer Rückkehr nach Wien war sie für die Information von ORF 1 verantwortlich. Im Dezember 2012 wurde sie zur Leiterin des Büros Nordosteuropa bestellt, war ab 2013 Teil des Moderations-Teams der Ö1-Journale und ab 2014 Präsentatorin des ORF-TV-Auslandsmagazins „WELTjournal“. Zuletzt war Vospernik Redakteurin in der Radio-Außenpolitik.
Cornelia Vospernik leitet seit 1. Juli 2020 das ORF-Büro in Rom.

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Seit 1999 berichtet Christian Wehrschütz als ORF-Korrespondent aus Belgrad über das ehemalige Jugoslawien und Albanien. Seit September 2015 ist er außerdem Leiter des ORF-Büros in Kiew.
Christian Wehrschütz von der ungarisch-serbischen Grenze

ORF

Christian Wehrschütz
Mag. Christian Wehrschütz, „überzeugter Steirer“ und Balkan-Experte, ist geboren am 9. Oktober 1961 in Graz. Im November 1999 wurde er als ORF-Korrespondent in Belgrad bestellt und betreut das gesamte ehemalige Jugoslawien und Albanien. Seit September 2015 ist er außerdem Leiter des ORF-Büros in Kiew.
Im ORF ist er seit 1991: zunächst acht Monate in der „Teletext“-Redaktion, dann sieben Jahre im ORF-Hörfunk. Im Juli 1999 ging er für einige Monate als dritter Korrespondent nach Brüssel. Der studierte Jurist und Milizoffizier spricht unter anderem Russisch, Ukrainisch und Serbisch.

Bücher

ORF-Journalist Christian Wehrschütz beleuchtet in seinem Buch „Im Kreuzfeuer - Am Balkan zwischen Brüssel und Belgrad“ (Molden Verlag) den blutige Zerfall Jugoslawiens, vor allem die Entwicklung ab dem Jahr 2000. Auch in seinem Buch „Brennpunkt Balkan - Blutige Vergangenheit, ungewisse Zukunft“ beschäftigt er sich 2013 mit den Verhältnissen am Balkan. Und in seinem 2014 erschienenen Buch „Brennpunkt Ukraine - Gespräche über ein gespaltenes Land“ spricht er mit einflussreichen Politikern, politischen und militärischen Akteuren - auf Seite der ukrainischen Freiwilligen und der prorussischen Rebellen - sowie „ganz normalen“ Menschen.

Auszeichnungen

2014 wurde Christian Wehrschütz von der Redaktion von „Der österreichische Journalist“ zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.
2022 zeichnete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner Christian Wehrschütz mit der „Militär-Anerkennungsmedaille“ aus. Bei der der Verleihung der „Romy 2022“ erhielt Wehrschütz den „Sonderpreis der Jury“ für seine Recherche und seine Besonnenheit in der Einordnung der Ereignisse im Ukraine-Krieg. 
Christian Wehrschütz ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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Nikolaus Wildner berichtet aus dem ORF-Büro Tel Aviv.
Nikolaus Wildner

ORF

Nikolaus Wildner
Nikolaus Wildner wurde 1985 in Wien geboren. Nach seinem Auslandszivildienst an der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem studierte er Hebräisch, Arabisch und Nahostwissenschaften an der Hebräischen Universität in Jerusalem. 
Nach einer Lehrtätigkeit an der Universität Wien und mehreren Studienaufenthalten in Indien ist er seit 2020 für das ORF-Büro Tel Aviv tätig. Neben seiner Berichterstattung als Korrespondent aus Israel und den Palästinensergebieten hat Nikolaus Wildner für den ORF bisher auch aus Jordanien, dem Libanon, Afghanistan und Zypern berichtet.

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Jörg Winter leitet seit 1. Juli 2022 das ORF-Büro in London.
Jörg Winter aus Istanbul

ORF

Jörg Winter
Jörg Winter wurde am 29. Mai 1972 in Vöcklabruck in Oberösterreich geboren. Nach der Matura im Neusprachlichen Gymnasium studierte er Geografie und Anglistik an den Universitäten Salzburg, Oxford Brookes und Wien. Nach dem Abschluss 1997 war er vorübergehend als Nachrichtenredakteur bei einem österreichischen Privat-TV-Sender beschäftigt. Mit einem Fulbright-Stipendium belegte Jörg Winter anschließend ein zweijähriges Masterprogramm für Broadcast Journalism an der New York University in den USA, das er Ende 1999 erfolgreich abgeschlossen hat.
Ab Jänner 2000 war Winter beim ORF in der Auslandsredaktion der „Zeit im Bild“ tätig. Bei diversen Kriseneinsätzen als Reporter in Afghanistan, im Iran, bei der Tsunamikatastrophe in Südostasien 2004, den Terroranschlägen in London 2005, den Erdbeben in Kaschmir 2005 und Haiti 2010 sowie in Japan bei der Katastrophe im AKW Fukushima hat er seine journalistische Professionalität bewiesen.
Mag. Jörg Winter, der bereits von 2006 bis 2009 im Auslandsbüro Washington tätig war, war von 2011 bis 2014 Ostasien-Korrespondent des ORF in Peking und von 2015 bis 2022 Leiter des Hauptbüros in Istanbul mit Nebenstelle in Teheran. Seit 1. Juli 2022 leitet er das ORF-Büro in London.

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Barbara Wolschek leitet seit 1. Juli 2025 das ORF-Auslandsbüro in Washington.
Barbara Wolschek

ORF

Barbara Wolschek
Barbara Wolschek ist seit 1998 für die außenpolitische Berichterstattung beim ORF tätig. Sie studierte Publizistik, Politikwissenschaften und Arabistik, die Mitarbeit im Newsdesk war der erste Kontakt zum Aktuellen Dienst der „Zeit im Bild“. Bald wurde sie für ein halbes Jahr als Sonderkorrespondentin nach Schweden entsandt. Im Jahr 2000, bei Amtsantritt Bashar al-Assads, berichtete sie erstmals aus Syrien. Im selben Jahr erhielt sie ein Journalistenstipendium an der amerikanischen Duke University, im Sommer 2001 wurde Barbara Wolschek ORF-Korrespondentin in Washington.
Die Anschläge des 11. September 2001 prägten diese Zeit in den USA und die außenpolitische Berichterstattung der folgenden Jahre. Für den ORF berichtete sie von drei amerikanischen Präsidentschaftswahlen und den Gouverneurswahlen mit Arnold Schwarzenegger. Es folgten Einsätze im Büro Brüssel sowie bei zahlreichen Wahlen in europäischen Ländern. Immer wieder führte sie ihre Tätigkeit in den Nahen Osten. 2003 berichtete sie vom Krieg im Irak, später während der Kriege aus dem Libanon und aus Israel, immer wieder aus Syrien und aus der Türkei. In Wien stationiert, gestaltete sie Beiträge und Analysen. 2021 wurde sie stellvertretende Ressortleiterin der Außenpolitik Fernsehen. 2024 kehrte sie für den ORF nach Washington zurück.

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