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Die Geschichte des Österreichischen Rundfunks

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Mit seinen 4 TV-Sendern, 12 Radiosendern, dem ORF.at-Netzwerk, den 9 Landesstudios, dem weltweiten Korrespondentennetz, der TVthek, dem TELETEXT uvm. versorgt der ORF sein Publikum mit einem umfassenden öffentlich-rechtlichen Programmangebot in Fernsehen, Radio und Online. Mehr als 90% der Österreicherinnen und Österreicher nützen täglich eines der ORF-Angebote. Derzeit entwickelt der ORF den ORF PLAYER zur Streamingnutzung seiner Programme.
Die erste Sendung des Rundfunkbetreibers „RAVAG“ wurde 1924 vom obersten Stockwerk des Kriegsministeriums am Stubenring ausgestrahlt. 1935 erfolgte der Baubeginn des ersten österreichischen Funkhauses im 4. Wiener Gemeindebezirk.
Früheste Heimstätte des Fernsehens war ein ehemaliges Schulgebäude in der Meidlinger Singrienergasse. Aus den Klassenzimmern kamen ab Mai 1955 die Sendungen des „Versuchsprogramms“. Mitte der 1960er Jahre waren die Betriebsstätten des Fernsehens über ganz Wien verstreut. Im Frühjahr 1968 wurde deshalb mit dem Bau des ORF-Zentrums begonnen.
2014 beschloss der ORF-Stiftungsrat die Zusammenführung der Wiener ORF-Standorte im ORF-Zentrum am Küniglberg. Nach Abschluss der ersten Sanierungsarbeiten im denkmalgeschützten Roland-Rainer-Gebäudekomplex startete der ORF mit August 2019 mit weiteren Sanierungen und dem Neubau für die Häuser für Ö1, Ö3 und den Multimedialen Newsroom. Mit dem Neubau und der Sanierung bestehender Gebäudetrakte schafft der ORF die optimalen technologischen, räumlichen und organisatorischen Voraussetzungen für die öffentlich-rechtliche Medienproduktion der Zukunft.

Link:

40 Jahre ORF TELETEXT - Die Plattformen

ORF

Auch nach 40 Jahren gehört der ORF TELETEXT zu Österreichs etabliertesten Medienangeboten und punktet als schnelles, einfach bedienbares, am TV und via Web und App nutzbares Kurzinformations- und Service-Medium.

Grundsteinlegung ORF-Mediencampus 17. Februar 2020

ORF/Thomas Ramstorfer

Georg Spatt, Ö3-Channel Manager, Silvia Lahner, Leiterin Ö1-Kultur, Pius Strobl, Gesamtprojektleiter Medienstandort ORF und ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz bei der Grundsteinlegung des ORF-Mediencampus.

COVID-Berichterstattung

ORF

Rund 340 TV- und ebenso viele Radiosondersendungen des ORF stehen im Zeichen der Corona-Krise. ORF.at, die Landesstudios und der TELETEXT informieren ebenfalls umfassend.

21.01.2020Der ORF TELETEXT feiert sein 40jähriges Bestehen.
17.02.2020Grundsteinlegung für den zukünftigen ORF-Mediencampus am Küniglberg.
März 2020Corona-Krise: Der ORF reagiert mit umfangreichen Programmschwerpunkten und richtet in allen sendungskritischen Bereichen Isolationsbereiche ein. In der Stiftskaserne werden Notfallstudios für Radio, Fernsehen und Online geschaffen.
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ORF Chronik 2010-2019

ORF

2014 gewann Conchita mit „Rise Like a Phoenix“ den Song Contest in Kopenhagen und brachte damit den ESC zum zweiten Mal nach Wien wo der Song Contest unter dem Motto „Building Bridges“ lief.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Zum Jubiläum „90 Jahre Salzburger Festspiele“ übertrug der ORF 2010 erstmals live die Premiere des „Jedermann“ mit Nicholas Ofczarek in der Titelrolle und Birgit Minichmayr als Buhlschaft.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Josef Hader spielte im Fernsehfilm „Aufschneider“ von David Schalko einen Pathologen mit verqueren Lebensansichten. Die Produktion von ORF und arte wurde 2010 mit dem Erich-Neuberg-Preis ausgezeichnet.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Am 26. Oktober 2011 startete ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz die beiden neuen Spartenkanäle „ORF III Kultur und Information“ und „ORF SPORT +“.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Die österreichische Talent-Show „Die große Chance“ lief von 1980 bis 1990 und feierte 2011 bis 2014 ein erfolgreiches Comeback.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Das ZIB-Magazin ging 2013 auf ORF 1 on air und war Bestandteil des erweiterten Newsangebots im Vorabend mit mehr Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Tagesthemen.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

„ORF III hosted by Erwin Wurm“: 2014 programmierte und gestaltete der österreichische Künstler Erwin Wurm eine Woche lang den Sender.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Online-Aktivitäten gehören gemäß ORF-Gesetz ausdrücklich zu den Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die Internetangebote werden laufend ausgebaut.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Der 60. "Eurovision Song Contest" wurde 2015 vom ORF unter dem Motto "Building Bridges" in der Wiener Stadthalle ausgerichtet. Im Bild: ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Unmittelbar nach dem Beginn der Krise in der Ukraine entsandte der ORF Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz und beauftragte ihn mit dem Aufbau einer fixen Außenstelle in Kiew, die 2015 eröffnet wurde.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Das mobile Studio von „Guten Morgen Österreich“ ist seit 2016 in allen Bundesländern unterwegs.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

2015 starteten die „Vorstadtweiber“ – eine Fernsehserie die sich seither beim Publikum größter Beliebtheit erfreut und von Beginn an auch für etwas Aufregung und Diskussionsstoff sorgte.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Eigenproduzierte Dokumentationen, die bewegen und die großen und kleinen Themen der Welt unterhaltsam und bildgewaltig auf den Punkt bringen, werden seit 2014 u.a. von Hanno Settele in ORF 1 präsentiert.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Während vor den TV-Geräten ein Millionenpublikum live die Spiele der „EURO 2016“ verfolgte, sahen Hundertausende Fußball-Fans die ORF-Übertragungen im Rahmen der zahlreichen Public Viewings.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Bereits seit 2007 gibt es die ORF-TVthek – die erfolgreiche Streaming-Plattform des ORF, die seither kontinuierlich ausgebaut und 2019 einem kompletten Relaunch unterzogen wurde.

ORF Chronik 2010-2019

ORF

Seit April 2019 präsentiert sich ORF 1 in einer neuen Channel Identity, die den Anspruch „beste Unterhaltung, packende Sportevents, unabhängige Information und hochwertige Fiction“ auch visuell Ausdruck verleihen soll.

ORF-Chronik 2010-2019

ORF

Spatenstich am Küniglberg: ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz gab im August 2019 das Startkommando für die Neubauten am Gelände des ORF-Zentrums.

08.01.2011Das neue Design von ORF eins inklusive neuem Logo geht on air
03.05.2011Das ORF-Fernseharchiv an der Universität Wien wird eröffnet
26.10.2011Mit ORF III Kultur und Information sowie mit ORF SPORT + starten zwei 24-Stunden-Spartensender des ORF
01.01.2012Beginn der zweiten Funktionsperiode von ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz
09.01.2012  Ein Jahr nach dem Refreshment von ORF eins kommt der neue optische Auftritt für
ORF 2
21.05.2012 Der ORF baut das Programm für Volksgruppen aus. Inbetriebnahme der neuen Sendeanlage Soboth in der südlichen Steiermark.
24.02.2013 Michael Hanekes Film „Amour“, der vom ORF im Rahmen des Film/Fernsehabkommens kofinanziert wurde, erhält einen „Oscar“ als bester fremdsprachiger Film.
20.11.2013Start der Umweltinitiative „Mutter Erde“ um das Bewusstsein für die Thematik Umwelt und Nachhaltigkeit zu stärken.
06.03.2014 Der ORF-Stiftungsrat beschließt die Zusammenführung der Wiener ORF-Standorte im ORF-Zentrum auf dem Küniglberg
10.05.2014 Conchita Wurst gewinnt mit dem Song „Rise Like a Phoenix“ den 59. „Eurovision Song Contest“ für Österreich
25.10.2014 Start der Ausstrahlung der „Bundesland heute“-Sendungen und ORF III bzw. ORF Sport + in HDTV
19.-23.05.2015Der 60. „Eurovision Song Contest“ wird vom ORF unter dem Motto „Building Bridges“ in der Wiener Stadthalle als Green Event ausgerichtet und erzielt dabei einen ESC-Zuseher Rekord von rund 200 Mio. Menschen weltweit.
11.09.2015 In Kiew wird das neue ORF-Korrespondentenbüro eröffnet.
15.09.2015Der ORF startet die gemeinsame Initiative zur Flüchtlingshilfe „ORF- Helfen wie wir“ in Zusammenarbeit mit Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotem Kreuz, Samariterbund und Volkshilfe. 
23.06.2016  Der ORF-Stiftungsrat genehmigt den Verkauf des ORF-Funkhauses im Zuge der Konsolidierung der Wiener ORF-Standorte.
16.11.2016 Die historischen Radioaufnahmen der RAVAG und „Rot-Weiß-Rot“, des Multimedialen Archivs des ORF und der Österreichischen Mediathek, erhalten eine Eintragung in das „Österreichische Nationale Memory of the World Register“ der UNESCO.
01.01.2017Beginn der dritten Funktionsperiode von ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.
03.07.2017  Im ORF TELETEXT wird das neue Angebot „Nachrichten leicht verständlich“ bereitgestellt. Vier bis sechs tagesaktuelle Meldungen werden in einfacher und leicht verständlicher Sprache veröffentlicht. Damit ergänzt der ORF TELETEXT das umfangreiche ORF-Angebot zur Barrierefreiheit.
22.03.2018Der ORF-Stiftungsrat genehmigt den von Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz vorgelegten „Plan B“ für den ORF-Medienstandort. Aus Flächenwidmungsgründen wurde die bestehende Planung angepasst.
25.05.2018Einführung der Channel-Struktur bei den beiden Hauptsendern ORF eins und ORF 2.
29.11.2018ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz präsentiert Pläne für den ORF-Player, der die ORF-Angebote für die Streamingnutzung bündeln wird.
31.12.2018Rekordjahr für die ORF-TVthek: Das Gesamtnutzungsvolumen ist um ganze 37 % gestiegen. Die Videoplattform des ORF erreichte die besten Werte seit ihrer Gründung 2009.
26.04.2019ORF 1 – echt. meins. Start des neuen Markenauftritts.
03.07.2019
Vom ORF-Zentrum zum ORF-Mediencampus: Die Gebäudeobjekte 3, 4 und 6 werden saniert und der „Plan B“ umgesetzt.
12.08.2019Spatenstich für die Bauarbeiten der Neubauten für Ö1 und Hitradio Ö3 sowie für den Multimedialen Newsroom am Gelände des ORF-Zentrums, dem zukünftigen ORF-Mediencampus.
16.11.201910 Jahre ORF-TVthek: Am 16. November 2009 ging die Videoplattform in Vollbetrieb. Mittlerweile sind mehr als 220 Sendungen regelmäßig als Video-on-Demand abrufbar.
26.11.2019Start der ORF-Radiothek: Auf der zentralen Online-Plattform können alle Hörfunkangebote des ORF live und on demand abgerufen werden.
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ORF

„Starmania“ war eine der erfolgreichsten Shows des ORF, die in vier Staffeln lief. 1,6 Millionen Menschen sahen 2002 das Finale der ersten Staffel, das Michael Tschuggnall vor Christina Stürmer gewann.

ORF

Seit 2000 wird die „Millionenshow“ ausgestrahlt. Erster Moderator war Reinhard Fendrich, dem bald Barbara Stöckl folgte. Seit 2002 wird die erfolgreiche Quizshow von Publikumsliebling Armin Assinger moderiert.

ORF

„Taxi Orange“ war die öffentlich-rechtliche Antwort auf den Reality-TV-Trend. In zwei Staffeln wurden 13 junge Menschen beobachtet, die sich ihren Lebensunterhalt mit Taxi-Fahren verdienen mussten.

ORF-Chronik 2000-2009

ORF

In einer 43 Stunden dauernden TV-Live-Sondersendung – der längsten in der Geschichte des ORF-Fernsehens – informierte der ORF am 11. September 2001 über die Terroranschläge auf New York und Washington.

ORF-Chronik 2000-2009

ORF

Im Dezember 2001 wird Dr. Monika Lindner in der Sitzung des ORF-Stiftungsrats zur ORF-Generaldirektorin bestellt.

ORF-Chronik 2000-2009

ORF

2001 startete die „SOKO Kitzbühel“, eine der erfolgreichsten Krimiproduktionen des ORF.

ORF

Mit der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr ging der neue ORF-Newsroom – eines der wichtigsten Projekte der ORF-TV-Information und der ORF-Technik – 2002 erstmals on air.

ORF-Chronik 2000-2009

ORF

Ein beliebtes Comedyformat ging 2003 auf Sendung: In „Echt fett“ spielten Robert Palfrader, Alex Scheurer und Max Schmiedl ihren Mitmenschen vor versteckter Kamera alle möglichen Streiche.

ORF-Chronik 2000-2009

ORF

Die Wiener Philharmoniker spielten 2004 unter Dirigent Bobby McFerrin ihr erstes „Sommernachtskonzert“ vor der Kulisse von Schloss Schönbrunn. Seit Beginn überträgt der ORF das Konzert in zahlreiche Länder.

ORF-Chronik 2000-2009

ORF

Eine der beliebtesten Sendungen des ORF ist das Tanzformat „Dancing Stars“, das seit 2005 das Publikum begeistert. Mit ihrem Tanzpartner Andy Kainz gewann die Sängerin und Schauspielerin Marika Lichter.

ORF-Chronik 2000-2009

ORF

Amtsantritt von ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz 2007.

ORF

2007 hatte das bis heute erfolgreiche Comedyformat „Willkommen Österreich“ mit Stermann und Grissemann seine Live-Premiere.

ORF-Chronik 2000-2009

ORF

Ende 2009 startete der ORF mit der Ausstrahlung von ORF 2 in HD. Das Neujahrskonzert 2010 war das erste, das in hochauflösender Bildqualität zu sehen war.

01.04.2001ORF ist assoziiertes Mitglied des europäischen Kultursenders ARTE.
05.07.2001Mit dem vom Nationalrat beschlossenen ORF-Gesetz wird der ORF in eine Stiftung öffentlichen Rechts umgewandelt. Die neuen Organe des ORF sind der Stiftungsrat, der Generaldirektor und der Publikumsrat. Das Privatfernsehgesetz ermöglicht erstmals die terrestrische Verbreitung von privatem Fernsehen in Österreich.
11.09.2001Der ORF informiert in einer 43 Stunden dauernden TV-Live-Sondersendung über die Terroranschläge auf New York und Washington.
01.01.2002Dr. Monika Lindner tritt ihr Amt als ORF-Generaldirektorin an (bis 2006).
02.05.2002Sendebeginn aus dem neuen volldigitalen TV Newsroom.
01.06.2003Terrestrischer Sendebeginn privater Fernsehanbieter  (österreichweit: ATV plus).​
01.01.2004In Graz wird versuchsweise DVB-T eingeführt (terrestrisches Digitalfernsehen).​
21.06.2004Terrestrischer Sendebeginn privater, auf Ballungsräume konzentrierter Fernsehanbieter (in Wien: Puls City TV).​
01.01.2005Gründung der ORS (Österreichischen Rundfunksender GmbH & Co KG).​
23.11.2005Eröffnung des neuen Wiener Stadtstudios mit kompletter Sendestruktur (Regieplatz etc.) beim Parlament.​
01.01.2006ORF erhält gesetzlichen Auftrag, einen Sport-Spartenkanal zu betreiben (= ORF SPORT PLUS).
24.02.2006Die KommAustria erteilt der ORS die Zulassung zum Betrieb einer terrestrischen Multiplex-Plattform (DVB-T).
01.05.2006ORF SPORT PLUS wird auf der Frequenz von TW1 zum 1. Mal ausgestrahlt.
01.01.2007Amtsantritt von ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.
05.03.2007Auftakt zur Umstellung auf digitales terrestrisches Antennenfernsehen mit der Abschaltung des analogen Signals am Pfänder.
21.08.2007Hitradio Ö3 und das Rote Kreuz starten das „Team Österreich“ für Hilfsaktionen in aktuellen Katastrophenfällen.
22.10.2007Mit der Umstellung des Ballungsraums Wien/NÖ/B auf DVB-T wird die Digitalisierung des Antennenfernsehens abgeschlossen.
25.02.2008Bei der 80. Oscar-Verleihung in Los Angeles erhält der österreichische Regisseur Stefan Ruzowitzky für seinen Film „Die Fälscher“ den „Oscar“ für den besten nicht englischsprachigen Film. Der Film wurde vom ORF im Rahmen des Film/Fernsehabkommens 2006 koproduziert.
02.06.2008ORF 1 sendet erste Sendungen in hochauflösender HD-Qualität. Der neue Kanal ORF 1 HD ist über Digitalsatellit und Digitalkabel zu empfangen.
16.11.2009Start der Onlineplattform ORF-TVThek (TVthek.ORF.at).​
05.12.2009Beginn der Ausstrahlung von ORF 2 HD.​
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ORF

Publikumsliebling Peter Rapp war eine Konstante in der TV-Unterhaltung des ORF. Von „Spotlight“, „Die große Chance“ und „Wurlitzer“ bis zur Game-Show „Champion“, die 1997 bis 2000 lief, feierte er zahlreiche Erfolge.

Rund um die Uhr berichtete der ORF 1991 über die aktuellen Ereignisse im Verlauf des Golfkriegs.

Die Sendung „Konflikte“ lief von 1992 bis 2001 und stand in der Tradition des bürgernahen Journalismus. Walter Schiejok thematisierte Probleme mit Behörden und half Bürgern bei der Durchsetzung ihrer Rechte.

ORF

Fast 2 Millionen Zuseher hatte 1992 die Premiere der Erfolgsserie „Kaisermühlen-Blues“ von Ernst Hinterberger.

Für Flüchtlinge im ehemaligen Jugoslawien wurde 1992 die Hilfsaktion „Nachbar in Not“ von ORF, Caritas und Rotem Kreuz ins Leben gerufen.

1992 startete „Die heiße Spur“ von und mit Thomas Brezina. Mit dabei das Superfahrrad „Tom Turbo“, das später auch eine eigene Sendung bekam.

ORF

„Kommissar Rex“ hieß die erfolgreiche österreichische Krimiserie, die 1994 startete und die neben wechselnden Kommissaren einen Schäferhund als Hauptdarsteller hatte.

1994 wurde Gerhard Zeiler ORF-Generalintendant. Ein Jahr später präsentierte er das neue Programmschema mit zahlreichen neuen Sendungen, von denen manche bis heute erfolgreich laufen.

ORF

1995 wurde aus dem „Inlandsreport“ das Politmagazin „Report“, das bis heute über Politik in Österreich und der EU und über gesellschaftspolitische und wirtschaftspolitische Themen berichtet.

ORF

Chronik, Talkshow, Lifestyle-Magazin, Wettershow – von 1995 bis 2007 lief die beim Publikum beliebte sogenannte TV-Vorabendillustrierte „Willkommen Österreich“.

ORF

1995 startete das Reportagemagazin „Am Schauplatz“. Seither gibt es den Außenseitern der Gesellschaft ein Gesicht und berichtet über Menschen und Themen, die üblicherweise nicht im Fernsehen auftreten.

ORF

Das Magazin „Thema“ berichtet seit 1995 über Schicksale hinter den Schlagzeilen. Kriminalfälle oder Katastrophen sind ebenso Thema wie Geschichten vom Rand der Gesellschaft.

Seit 1995 gibt es den Jugendsender FM4 mit viel aktueller österreichischer Musik, einem hohen Wortanteil, englischsprachigen Nachrichten und zahlreichen Live-Events.

ORF

1997 nimmt ORF ON, der Nachrichtenkanal des ORF im Internet, offiziell den Betrieb auf und entwickelt sich rasch zur Nummer eins im heimischen Internet.

ORF

Nach längerer Pause kam die Formel 1 1997 wieder nach Österreich. Der ORF übertrug die Rennen live und berichtete von der Rennstrecke und aus den Boxen.

ORF

Der bisherige ORF-Generalsekretär Gerhard Weis wurde 1998 Generalintendant des ORF.

ORF

Harald Kassnitzer hatte 1999 seine Premiere als Chefinspektor Moritz Fichtl in „Tatort: Nie wieder Oper“.

ORF

Seit 1999 führt Barbara Karlich durch ihre Talkshow und kann bis heute auf eine treue Fangemeinde verweisen.

01.09.1990Einführung von Stereo- und Zweikanalton im Fernsehen.
25.10.1990  Gerd Bacher wird Generalintendant des ORF (bis 1994).
04.03.1991Einführung des „TELETEST“ zur TV Quotenmessung.
27.09.1993Der Österreichische Rundfunk (ORF) erhält ein, vom britischen Designer Neville Brody erarbeitetes, neues Erscheinungsbild sowie ein geändertes Sendekonzept für die Nachrichtensendungen.
01.01.1994Das „Regionalradiogesetz“ tritt in Österreich in Kraft.
17.10.1994Gerhard Zeiler wird zum Generalintendanten bestellt (bis 1998).
25.07.1997Die Internetseite des Österreichischen Rundfunks, „ORF ON“, heute ORF.at, nimmt offiziell den Betrieb auf.​
01.12.1997TW1, der Tourismus- und Wetterkanal nimmt den Sendebetrieb über digitale Satelliten  auf.​
01.04.1998Offizieller Start von privatem Hörfunk in Österreich. Mehr als ein Dutzend regionaler und lokaler Privatradiosender gehen „on air“.
11.10.1998Gerhard Weis wird Generalintendant des ORF (bis 2001).
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ORF

Die „Damen ohne Unterleib“ waren jahrzehntelang nicht aus den Programmen wegzudenken. Eine der prominentesten Programmansagerinnen der 1980er war Chris Lohner.

ORF

Ein Versuchsprogramm mit 64 Seiten für rund 500 teletextfähige TV-Geräte in ganz Österreich – so begann am 21. Jänner 1980 mit dem ORF TELETEXT eine der größten Erfolgsstorys des ORF.

ORF

Das legendäre Fernsehspiel „Die liebe Familie“ lief von 1980 bis 1993 in 384 Folgen.

ORF Chronik 1980-1989

ORF

Premiere für „Wetten dass…?“ mit Frank Elstner.

ORF

Mit „Dobry dien“ begrüßte Lisa Schüller das Publikum zum Russisch-Kurs im ORF.

ORF

Der „Club 2“ war eine der bekanntesten Diskussionssendungen des ORF und lief zweimal in der Woche ohne Sendezeitbegrenzung.

ORF Chronik 1980-1989

ORF

Hugo Portisch und Sepp Riff gestalteten zwischen 1981 und 1995 die historische Dokumentationsreihe zur Geschichte der Zweiten Republik „Österreich II“.

ORF Chronik 1980-1989

ORF

1983 berichtete der ORF ausführlich vom Besuch des Papstes Johannes Paul II. in Österreich.

ORF Chronik 1980-1989

ORF

Für seine zweiteilige Franz-Werfel-Verfilmung „Eine blassblaue Frauenschrift“ erhielt Axel Corti den Prix-Italia, den wichtigsten Radio- und Fernsehpreis Europas.

ORF Chronik 1980-1989

ORF

1986 präsentierte Sepp Forcher die erste Ausgabe von „Klingendes Österreich“.

ORF

Seit Anfang der 1980er lief die von Edith Klinger moderierte Sendung „Wer will mich?“ in der sie ein neues Zuhause für ausgesetzte Haustiere suchte.

ORF Chronik 1980-1989

ORF

1986 wurde Thaddäus Podgorski ORF-Generalintendant und war nicht nur hinter den Kameras sondern auch davor aktiv.

ORF

1988 nahm „Bundesland heute“ seinen Betrieb auf und ist bis heute mit durchschnittlich fast 1,1 Millionen Zuseherinnen und Zusehern eine der erfolgreichsten und beliebtesten Informationssendungen des ORF.

ORF

Robert Hochner war einer der bekanntesten Moderatoren der „ZIB 2“ und prägte den Nachrichtenjournalismus in Österreich jahrzehntelang.

ORF Chronik 1980-1989

ORF

Seit 1989 gibt es die Minderheitensendung „Heimat, fremde Heimat“ im ORF.

ORF

Das Jugendmagazin „X-Large“ lief von 1987 bis 1995 und wechselte sich mit „Okay“ und „Ohne Maulkorb“ ab. Eine der ersten Moderatorinnen war Arabella Kiesbauer.

21.01.1980​Der ORF-TELETEXT nimmt seinen Betrieb auf​. Als erste TV-Station auf dem europäischen Kontinent nutzt der ORF die Möglichkeit, regelmäßig Textinformationen über die so genannte Austastlücke des Sendesignals auf den Fernsehbildschirm zu bringen.
02.03.1981Einführung des TV-Infratests​ zur TV Quotenmessung.
12.10.1981ORF beteiligt sich an der Förderung des österreichischen Spielfilms​ (Film/Fernseh-Abkommen).
25.03.1984Inbetriebnahme des ORF-TV-Newsrooms. Der neue Newsroom geht am 2. Mai mit der Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ erstmals auf Sendung.
01.12.1984Beginn des deutschsprachigen Gemeinschaftsprogrammes 3sat (Kooperationssender von ZDF, ORF und SRG).
11.10.1986Thaddäus Podgorski wird zum Generalintendanten bestellt (bis 1990).
02.05.1988Das Lokalfernsehen des ORF nimmt seinen Betrieb auf.​ Mit der Nachrichtensendung „Bundesland heute“ senden die neun ORF-Landesstudios in ORF 2 täglich Informationen für das Publikum in den einzelnen Bundesländern.
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ORF

Von 1975 bis 1978 liefen 24 Folgen des etwas anderen Volksstücks „Ein echter Wiener geht nicht unter“. Die Serie mit Hauptdarsteller Karl Merkatz als „Mundl“ genießt bis heute Kultstatus.

ORF

Die TV-Satire „Lodynski’s Flohmarkt Company“ war ein großer Publikumserfolg und fand auch bei den Kritikern Anklang, nicht zuletzt wegen dem Einsatz innovativer Bild- und Tricktechnik.

ORF

1970 startete die erste Vertikalaktion „Überleben“ zum Thema Umweltschutz. Alle Programme wurden in den Dienst einer Sache gestellt.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

Eine der beliebtesten Shows der 1970er –Jahre war „Wünsch Dir was“ mit Dietmar Schönherr und Vivi Bach.

ORF

1971 lief der erste österreichische „Tatort“ mit dem Titel „Mordverdacht“ und Fritz Eckhardt als Oberinspektor Marek sowie zahlreichen prominenten Gastschauspielern.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

1972 wurde eine Fernsehsendung zum „Heuler“. Zynisch, kontroversiell und kritisch durchbrach „Prisma“ die gängigen Frauen-Bilder und wurde auch zum Impulsgeber für die Printmedien.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

1972 wurde die „Zeit im Bild“ neugestaltet, inklusive vier Minuten täglicher Kulturberichterstattung.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

„Was bin ich?“ mit Moderator Robert Lembke war eine der langlebigsten Quizshows, die seit den 1950ern lief.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

1975 wurde Dr. Otto Oberhammer zum Geschäftsführer des ORF bestellt und löste Gerd Bacher ab.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

Silberner Reportagewagen mit ORF-Auge des Landesstudios Burgenland im Einsatz.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

„Sport am Montag“, präsentiert von Sigi Bergmann, war ein Dauerbrenner im Programm und hatte 1975 Premiere.

ORF

1975 startete die erfolgreiche Kindersendung „Am dam des“. Erste Präsentatorin war Elga Weinberger.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

Bereits 1961 startete die Religionssendung „Christ in der Zeit“, moderiert von Geistlichen aller christlichen Konfessionen. In den 1970ern wurde sie von Pfarrer Wilhelm Müller moderiert.

ORF

Die Tiersendung mit dem Verhaltensforscher Otto König lief seit den 1960ern unter verschiedenen Titeln. In „Rendezvous mit Tier und Mensch“ brachte König einer breiten Öffentlichkeit den Naturschutz nahe.

ORF

1974 präsentierte Claus Gatterer die erste Folge des von ihm geleiteten Fernsehmagazins „Teleobjektiv“. In den folgenden zehn Jahren deckte das Magazin zahlreiche politische und soziale Missstände auf.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

1978 übertrug der ORF die Opern „Fidelio“, dirigiert von Leonard Bernstein, und „Troubadour“ unter Herbert von Karajan aus der Wiener Staatsoper.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

1978 hatte die Hauptabendsendung „Tritsch Tratsch“ Premiere. Die Sendung mit dem legendären „Ladenspiel“ und Moderator Joki Kirschner verfolgten bis zu 2,3 Millionen vor den Fernsehgeräten.

ORF-Chronik 1970-1979

ORF

1978 lief die erste Fernsehsendung zu „Licht ins Dunkel“ mit Ernst Wolfram Marboe. 1,5 Mio. Schilling wurden für behinderte Menschen gesammelt. Vorbild war eine von Kurt Bergmann entwickelte Radiosendung.

01.09.1970Der ORF strahlt ein zweites Fernsehprogramm (FS2) an allen Tagen der Woche aus.
15.07.1972ORF wird Mitglied der „EBU“ (European Broadcasting Union).​
10.07.1974Im Parlament wird das Bundesverfassungsgesetz über die Sicherheit der Unabhängigkeit des Rundfunks vom Nationalrat verabschiedet. Die Rundfunkgesetznovelle wird beschlossen.
10.01.1975Dr. Otto Oberhammer wird zum Generalintendanten bestellt (bis 1978).
01.09.1975Beginn der durchlaufenden Fernseh- Vormittagsprogramme an Werktagen.
09.10.1977Der Hörfunksender Ö1 überträgt den Stereoton zum ersten ORF-Stereokonzert im Fernsehen.
19.12.1978Gerd Bacher wird Generalintendant des ORF (bis 1986).
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ORF-Chronik 1960-1969

ORF

Die mit mehr als 28 Stunden bis dahin längste TV-Sendung im ORF war die Liveübertragung der Mondlandung, die u.a. von Dr. Hugo Portisch live kommentiert wurde.

ORF-Chronik 1960-1969

ORF

Zahlreiche Proteste folgten 1961 nach der Fernsehpremiere von „Der Herr Karl“ mit Helmut Qualtinger.

ORF-Chronik 1960-1969

ORF

Mit großem Erfolg lief die Fernsehadaption „Geschichten aus dem Wienerwald“. Regie führte Erich Neuberg, es spielten u.a. Helmut Qualtinger, Jane Tilden und Hans Moser.

ORF-Chronik 1960-1969

ORF

Der ORF berichtete ausführlich vom Gipfeltreffen Kennedy-Chruschtschow, das am 3. und 4. Juni 1961 in Wien stattfand.

ORF-Chronik 1960-1969

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Die „Elferfrage“ stellte Quizmaster Rudolf Hornegg im „Quiz 21“.

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Aus einem beengten Studio in Schönbrunn kamen 1961 die Nachrichten.

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1965 führte Otto Schenk Regie bei der Fernsehadaption von „Othello“.

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Sportkommentator Heribert Meisel interviewte Jochen Rindt und dessen Mechaniker 1965 am „Sportstammtisch“.

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Das Fernsehen als Volkshochschule: 1962 wurde ein wöchentlicher Schulfernseh-Tag eingeführt.

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1967 wurde Gerd Bacher ORF-Generalintendant. In seiner TV-Antrittsrede erklärte er, dass er sich „der Größe und Aufgabe und des vollen Umfangs seiner Verantwortung wohl bewusst“ ist.

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1968 begannen die Bauarbeiten für das neue ORF-Zentrum am Küniglberg.

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Aus einem Sprecherwettbewerb ging 1967 Eva Maria Klinger als Siegerin hervor. Sie wurde eine der beliebtesten Sprecherinnen und moderierte unter anderem „Postfach 7000 – Die Kundendienstsendung des ORF“.

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Das zeitkritische Magazin „Horizonte“ wurde unter anderem von Alfred Payrleitner moderiert.

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Anlässlich der Übertragung der amerikanischen Wahlnacht gab es ein Großaufgebot im Fernsehstudio. Erwin Fischer und Chefredakteur Alfons Dalma kommentierten live.

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Helmut Zilk moderierte die „Stadtgespräche“ – die erste Live-Diskussionssendung, die sich auch kontroversen Themen widmete.

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Einführung des Farbfernsehens in Österreich mit der TV-Übertragung des Neujahrskonzerts 1969.

02.12.1960Josef Scheidl wird Generaldirektor der Österreichischen Rundfunkgesellschaft
(bis 1967).
11.09.1961Ein technisches Versuchsprogramm (Zweites Programm) wird an drei Wochentagen vom Fernsehsender Kahlenberg II ausgestrahlt.
01.09.1962Beginn des Schulfernsehens.
22.12.1966​Der ORF kauft die Rosenhügelateliers der „Wien-Film“.​
01.01.1967Inkrafttreten des neuen österreichischen Rundfunkgesetzes (RFG) im Sinne des Rundfunkvolksbegehrens (Beschlussfassung vom 8.7.1966).
09.03.1967Gerd Bacher wird erster Generalintendant des Österreichischen Rundfunks (ORF). Er hat dieses Amt bis 1974 und zwischen 1978-1986 und 1990-1994 inne.
08.05.1968Der österreichische Architekt Roland Rainer wird mit der Errichtung des neuen „ORF-Zentrums“ auf dem Küniglberg im 13. Wiener Gemeindebezirk beauftragt. Von 1972 bis 1975 wird der Komplex schrittweise in Betrieb genommen und 2007 unter Denkmalschutz gestellt.
01.01.1969Einführung des ORF-Farbversuchsprogramms im Fernsehen (FS1) mit der Live-Übertragung des „Neujahrskonzerts​“.
21.07.1969Die Mondlandung wird zur bislang längsten Fernsehübertragung in der Geschichte des ORF (mehr als 28 Stunden).
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ORF-Chronik 1950-1959

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Am 1. August startete das Fernsehen in Österreich mit der ersten Fernsehansage, die von Franziska Kalmar vorgetragen wurde.

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Ein Auskunftslokal in der Opernpassage in Wien informierte über den Start des neuen Mediums.

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Gesendet wurde aus einer ehemaligen Schule in der Singrienergasse in Wien-Meidling.

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Die Wiedereröffnung des Burgtheaters 1955 mit „König Ottokars Glück und Ende“ übertrug der ORF in Hörfunk und Fernsehen.

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Die erste Eurovisionssendung aus Österreich war die Übertragung des Festaktes aus dem Salzburger Festspielhaus anlässlich des 200. Todestages von Wolfgang Amadeus Mozart.

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Seit den Anfängen des Fernsehens unterhielt Karl Farkas das Fernsehpublikum mit seinen kabarettistischen Bilanzen unter anderem in den berühmten Doppelconferencen mit Ernst Waldbrunn.

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1958 begann Heinz Conrads seine Fernsehkarriere und wurde zu einem der größten Publikumslieblinge.

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Herbert Kragora war der erste Sprecher der "Zeit im Bild".

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Die erste Kundendienstsendung des ORF hieß „Dienst am Kunden“ und wurde von Fernsehdirektor Gerhard Freund moderiert.

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1956 startete die "Fernsehküche" des ORF mit Franz Ruhm als erstem Fernsehkoch.

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Die Ski-WM in Gastein 1958 war die erste große Bewährungsprobe der Sportberichterstattung im Fernsehen.

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1959 hatte das Fernsehen bereits 100.000 Teilnehmer.

06.09.1953Beginn des UKW-Betriebes mit eigenem Programm über die Sender Kahlenberg und Klagenfurt. Es ist das erste von den Besatzungsmächten unabhängige österreichische Programm.
01.08.1955   Erste TV-Versuche zwischen Wien, Graz und Linz. Das Fernseh- Versuchsprogramm des Österreichischen Rundfunks beginnt mit einer Live-Diskussion mit den Chefredakteuren der großen österreichischen Tageszeitungen.​
27.01.1956Erste Eurovisionssendung aus Österreich. Der Festakt wird live aus dem Salzburger Festspielhaus, anlässlich des 200. Geburtstages von Wolfgang Amadeus Mozart, übertragen.
01.01.1957Regelmäßiger Fernsehbetrieb an sechs Tagen pro Woche wird aufgenommen.
01.01.1957 Die „Zeit im Bild“ wird das erste Mal mit Wort- und Filmbeiträgen ausgestrahlt. Die Sendezeit beträgt 30 Minuten.
11.12.1957Dr. Karl Cejka wird Generaldirektor der „Österreichischen Rundfunk GmbH“ (bis 1960).
01.01.1959Beginn der Werbung im Fernsehen​.
01.10.1959Fernsehbetrieb an sieben Tagen pro Woche.
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ORF-Chronik 1924-1945

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Am 7. September 1924 begann die RAVAG mit einem mehrstündigen täglichen Musik- und Vortragsprogramm. Im Bild: Übertragungswagen der "Österreichischen Radio-Verkehrs-Aktiengesellschaft".

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Am 1. Oktober 1924 wurde schließlich der reguläre, tägliche Sendebetrieb auf "Welle 530" aufgenommen. Karl Seitz (im Bild sitzend) - 1924 Bürgermeister von Wien - bei der Eröffnung der RAVAG.

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Im Weihnachtsgeschäft 1924 waren Kopfhörer der große Renner und wurden zur teuren Mangelware.

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Nach einem kurzen Provisorium im ehemaligen Kriegsministerium am Stubenring übersiedelte die RAVAG im Jahr 1925 in die Johannesgasse. Auch dort ging es noch recht "behelfsmäßig" zu.

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Radiotechnik aus den Anfängen des Rundfunks.

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Schon in der Frühzeit des Radios versuchten die Radiopioniere literarische Werke in das neue Medium einzugliedern. Der Begriff "Hörspiel" entstand erst in späteren Jahren.

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1936: Das neue Funkhaus in der Argentinierstraße in der Bauphase.

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Radioübertragung eines Geschwindigkeitsrekordversuches für Motorräder auf der Neunkirchner Allee.

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1945 übernahmen alliierte Informations- und Propagandaoffiziere in den jeweiligen Zonen die Kontrolle über die Sendeanlagen. Karte des Rundfunks in der Zeit der Besatzung Österreichs.

30.09.1924 Gründung der „Radiostation RAVAG-Wien“ (Radio-Verkehrs-Aktiengesellschaft). Bei der konstituierenden Generalversammlung wird Oskar Czeija zum ersten Generaldirektor bestellt.
01.10.1924  Offizielle Eröffnung des Rundfunkbetriebes der „RAVAG-Wien“. Die erste Sendung erfolgt vom obersten Stockwerk des Kriegsministeriums am Stubenring mit den Worten: „Hallo, hallo! Hier Radio Wien auf Welle 530“.
28.05.1933 Der Großsender Bisamberg (100 kW) wird in Betrieb genommen.​
17.10.1935Baubeginn des von dem österreichischen Architekten Clemens Holzmeister entworfenen, ersten österreichischen Funkhauses im 4. Wiener Gemeindebezirk (Fertigstellung 1939).
11.03.1938Vorläufiges Ende der RAVAG. Der Programmbetrieb wird von der „Reichsrundfunkgesellschaft“, der Sendebetrieb von der „Deutschen Reichspost“ übernommen. Am nächsten Tag melden sich die Sender der RAVAG mit der Ansage „Hier ist der Deutsch-Österreichische Rundfunk“.
06.04.1945Letzte Sendung des Reichssenders Wien.
16.04.1945Oskar Czeija beginnt mit dem Neuaufbau des „Österreichischen Rundfunks“ (ORF).
15.05.1948Der österreichische Rundfunk hat bereits eine Million Hörer/-innen.
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