Am Freitag, den 27. März liest Burgtheaterschauspieler Dietmar König im „Ö1 Essay“ (11.05 Uhr) Auszüge aus Alexander Kluges Rede mit dem Titel „Augenblick tragisch-glücklicher Wiederkennung“, gehalten anlässlich der Verleihung des Lessing-Preises der Freien und Hansestadt Hamburg 1989.
Am Samstag, den 28. März ist im „Ö1 Hörspiel“ (14.00 Uhr) die Produktion „Kommt gestern morgen?“ aus dem Jahr 2022 zu hören: In dem Stück werden ausgewählte und neu inszenierte Szenen aus Filmen, Büchern, Reden und Manuskripten Kluges montiert. Es wirken Evamaria Salcher, Sabine Haupt, Anna Rieser, Regina Fritsch, Nancy Mensah-Offei, Alina Fritsch und Till Firit mit, Klangkomposition: Stefan Weber.
Unter dem Titel „Alle Gefühle glauben an einen glücklichen Ausgang“ liest Brigitta Furgler in „Du holde Kunst“ am Sonntag, den 29. März ab 8.15 Uhr in Ö1 Texte des Autors, Filmemachers und großen Aufklärers Alexander Kluge über Poesie, Musik und Gesellschaft. Dazu Musik von Robert Schumann, Joseph Strauß, Franz Schubert, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach.
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Am 29. März 2026 wird „Guten Morgen Österreich“ zehn Jahre alt: Das ORF-2-Frühfernsehen hat sich seit Sendungsbeginn zum Ziel gesetzt, die wichtigsten Themen des Tages aus Österreich und der Welt ab 6.30 Uhr so zu präsentieren, dass die Zuseherinnen und Zuseher gut in den Tag starten können. Dass sich dieses Konzept bewährt hat, zeigt das nach wie vor hohe Publikumsinteresse: Der werktägliche Mix aus Information, Service und Unterhaltung erreichte 2025 insgesamt 5,137 Millionen Personen (weitester Seherkreis – WSK), das entspricht 77 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren und ist der höchste WSK seit Bestehen der Fläche. Pro Tag erzielte die Sendung im Vorjahr einen WSK von 378.000 Zuseherinnen und Zusehern bzw. im Schnitt 91.000 bei einem Marktanteil von 26 Prozent.
Astrid Spielberger, Redaktionsleiterin „Aktuelle News-, Service- und Infotainment-Magazine“:
„In den vergangen zehn Jahren hat sich die Welt verändert, und auch ‚Guten Morgen Österreich‘ hat sich entwickelt. Nach Jahren auf Wanderschaft, einer besonderen Reise durchs ganze Land, hat ‚Guten Morgen Österreich‘ seinen fixen Standort auf dem ORF-Mediencampus in Wien gefunden. Unverändert ist jedoch die Leidenschaft des Teams und die enge Zusammenarbeit mit den ORF-Landesstudios geblieben. Der Blick in die Bundesländer ist nach wie vor ein wichtiger Teil der Sendung. Genau diese Mischung aus aktueller Information, spannenden Gästen und unterhaltsamen Inhalten macht dieses Format so unverwechselbar. Ich freue mich, dass wir mit ‚Guten Morgen Österreich‘ seit zehn Jahren so viele Menschen in den Tag begleiten dürfen.“
Eva Pölzl – seit Stunde eins im „Guten Morgen Österreich“-Team:
„Wie schnell die Zeit vergeht ... Ich freue mich sehr über die Entwicklung und den Erfolg von ‚Guten Morgen Österreich‘ und möchte mich beim gesamten Team herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken. Es ist für mich eine Freude und eine Ehre zugleich, dass ich diese Sendung schon so lange mitgestalten und mitprägen darf. Und ich freue mich auf die nächsten zehn Jahre.“
Sigi Fink – gab sein „Guten Morgen Österreich“-Moderationsdebüt am 16. Februar 2026:
„‚Guten Morgen Österreich‘ gelingt es seit mittlerweile zehn Jahren, das TV-Publikum mit einem bunten Themenmix gut gelaunt in den Vormittag zu begleiten und positive Energie in die Wohnzimmer zu bringen. Es freut mich sehr, seit Anfang des Jahres Teil dieses erfolgreichen Teams zu sein.“
Live-Schaltung nach Obertauern – am 27. März ab 6.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
Anlässlich des zehnjährigen Sendungsjubiläums begrüßte Sigi Fink in der Vorwoche bzw. begrüßt Eva Pölzl diese Woche von Montag bis Freitag jeweils ab 6.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Studiogäste, die ebenfalls in diesem Jahr einen runden Geburtstag oder ein Jubiläum feiern. Zudem schaltet die Sendung auch in dieser Woche jeweils in ein anderes Bundesland: Am Freitag, dem 27. März, meldet sich Reporterin Hannah Schilcher live aus Obertauern in Salzburg, wo am 29. März 2016 die erste Ausgabe von „Guten Morgen Österreich“ on air ging, und blickt mit den damaligen Live-Gästen auf den Start der Produktion zurück.
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Ab 1. April 2026 spiegelt sich das Programm der Streamingplattform ORF KiDS – mit eigenproduzierten, beliebten TV-Formaten wie „Gartenpiraten“, „Hallo, was machst du?“, „OHA“, „Sport ABC“ oder „Demokratino“ und sorgfältig ausgewählten Animationsserien für Kinder sowie Filmen und Serien für die ganze Familie in ORF 1 wider. Dann starten auch ganz neue Sendungen wie der „KiDS CLUB“, „Grüße aus der Küche“ und „Emmas Musiktagebuch“ und ergänzen das Programmangebot, das die jüngsten Zuschauer:innen zu Kreativität, zum Mitmachen und zum Mitreden anregen soll. Mit Information, Wissen, Service, Orientierung & Unterhaltung. Werbefrei, gewaltfrei und altersgerecht – ORF KiDS in ORF 1!

ORF/Hans Leitner
Christoph Hirschler, Melanie Flicker, Fanny Stapf, Lena Großmann, Esther Csapo, Robert Steiner, Stefan Gruber mit Fuchsi und Kindern
Weitere Neuigkeiten: Die „ZIB Zack Mini“ läuft ab April unter dem neuen Titel „ZIB KiDS“, und im September startet „Die Superklasse“ erneut auf ORF KiDS und in ORF 1 – dann treten wieder vierte Volksschulklassen aus ganz Österreich in einem spannenden Wettbewerb gegeneinander an. Geschicklichkeit, Wissen und Kreativität werden in mehreren Spielrunden auf die Probe gestellt. Ob Quizfragen, Logikrätsel, Hindernisparcours, Bauaufgaben, Zielwerfen – die Spiele, die es zu meistern gilt, sind vielfältig.

ORF/Hans Leitner
Lena Großmann, Paul Fleischanderl, Fanny Stapf, Esther Csapo
Alexandra Schlögl, ORF-KiDS-Sendungsverantwortliche: „Wir achten sehr auf eine große Themenvielfalt im Kinderprogramm. An oberster Stelle steht dabei Wissensvermittlung, die Spaß macht. Es ist eine Freude, das breite Angebot der ORF-KiDS-Programme nicht nur auf kids.ORF.at , sondern jetzt auch dem Publikum in ORF 1 zugänglich zu machen.“
Yvonne Lacina-Blaha, ORF-KiDS-Sendungsverantwortliche: „Unser Bestreben ist, dass sich Kinder auf ORF KiDS in einem sicheren Rahmen kindgerecht über Themen informieren können, die sie beschäftigen. Wir greifen die Fragen der Kinder regelmäßig auf und finden passende Antworten – von ‚Wie groß ist das Weltall?‘ bis hin zu ‚Warum heißt der Muskelkater so?‘.“

ORF/Hans Leitner
Alexandra Schlögl, Yvonne Lacina-Blaha und Fuchsi
Die neuen Sendungen in ORF 1 und auf ORF KiDS:
KiDS CLUB
Ab 4. April, samstags, 8.40 Uhr, ORF 1 (samstags, 8.20 Uhr, ORF KiDS)
Ab 4. April, samstags, 8.40 Uhr, ORF 1 (samstags, 8.20 Uhr, ORF KiDS)
Willkommen im „KiDS CLUB“ – dem neuen Treffpunkt für neugierige Kids! Gemeinsam mit dem aufgeweckten Maskottchen Fuchsi, einem besonders wissbegierigen Schlau-Fuchs, gehen junge Zuschauerinnen und Zuschauer jede Woche auf eine spannende Entdeckungsreise. Im Studio begrüßt Fuchsi die „Jungfüchse“ und nimmt sie mit in eine Welt voller Wissen, Spaß und Abenteuer. Denn eines ist klar: Im „KiDS CLUB“ gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Fuchsi sucht – im Wald und in der Stadt – nach interessanten Themen rund um Natur und Kultur, sammelt sie und gibt sie als Freizeittipps weiter an das junge Publikum.

ORF/Steiner Familyentertainment/Florian Falb
Fuchsi
Grüße aus der Küche
Ab 4. April, samstags, 8.50 Uhr, ORF 1 (bereits seit 14. März, samstags, 8.45 Uhr, ORF KiDS)
Ab 4. April, samstags, 8.50 Uhr, ORF 1 (bereits seit 14. März, samstags, 8.45 Uhr, ORF KiDS)
Regionalität trifft auf Kreativität – denn im neuen Format „Grüße aus der Küche“ überrascht ein Bub oder ein Mädchen aus einem der neun österreichischen Bundesländer ein Team im Küchenstudio mit einem Brief und einem geheimnisvollen Packerl. So ausgerüstet mit allerlei Wissenswertem über das Bundesland und einer für die Region typischen Zutat wird dann der Kochlöffel geschwungen – und ein köstliches Gericht serviert! Die 18 Folgen (à 15 Minuten) führen quer durch Österreich, zweimal in jedes Bundesland. In ihrem Brief verraten die Kids zuerst Besonderheiten ihrer Heimat, in kurzen Beiträgen wird ihre Region vorgestellt – mit besonderen Orten, Traditionen und Sehenswürdigkeiten. Im Packerl versteckt sich schließlich eine Zutat, die typisch für das Bundesland ist: Riebelgries für Vorarlberg, Melanzani aus der Steiermark oder Salz aus Salzburg. Das Kochteam im Küchenstudio – eine Familie, Freunde, oder auch die ORF-Moderatoren Melly, Christoph, Fanny und Stefan – zaubert daraus ein kreatives Rezept. Es wird geschnitten, gekocht, gelacht und natürlich gemeinsam verkostet! Am Ende der Sendung gibt es als Zusammenfassung das Rezept und die Einzelschritte zum Nachkochen.

ORF/Tower10
Los geht’s am 4. April (um 8.50 Uhr) in ORF 1: „Grüße aus der Küche“ aus dem Bundesland Salzburg: Die Geschwister Sam und Flora bringen mit ihren Eltern Angelique und Gerhard Schwung ins Küchenstudio. Auf sie wartet eine Spezialität aus Salzburg, nämlich Salz. Das kommt von Emma, die jede Menge über ihr Heimatbundesland zu erzählen hat. Ganz klar, dass das Küchenteam aus dem Salz ein besonders köstliches Gericht zaubert: knusprige Salzstangerl mit Liptauer-Aufstrich. Außerdem geht es zu Gernot in die Salzmanufaktur: Er erzählt, wie Salz hergestellt wird.
In den weiteren Ausgaben von „Grüße aus der Küche“ kochen u. a. die Mitglieder der KiDS-Pop-Band „Young Republic“ Malik, Heidi und Lydia gemeinsam mit ihrer Choreografin Brini im Küchenstudio mit Walnüssen aus dem Burgenland. Die Überraschungszutat aus Niederösterreich ist Reis, aus Oberösterreich kommen Eierschwammerl, und wenn die ORF-Moderatoren Melly und Christoph bzw. Fanny und Stefan übernehmen, wird mit Melanzani aus der Steiermark und Sauerkäse aus Vorarlberg gekocht.
Emmas Musiktagebuch
Ab 10. Mai, sonntags, 8.50 Uhr, ORF 1 Sonntags, 8.35 Uhr, ORF KiDS
Ab 10. Mai, sonntags, 8.50 Uhr, ORF 1 Sonntags, 8.35 Uhr, ORF KiDS
Mit „Emmas Musiktagebuch“ präsentiert der ORF ein neues Musikformat für Kinder, das die Freude am Musizieren in den Mittelpunkt stellt. In kurzen, lebendigen Episoden trifft die junge Musikerin Emma ab 10. Mai immer sonntags um 8.50 Uhr in ORF 1 (und um 8.35 Uhr im KiDS-Stream) auf bekannte österreichische Künstlerinnen und Künstler und begibt sich mit ihnen auf eine musikalische Entdeckungsreise. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Musikwelt. Dabei geht es nicht nur um fertige Songs oder große Bühnen, sondern vor allem um den Weg dorthin: Wie entsteht ein Beat? Woher kommt eine Songidee? Was passiert im Studio oder hinter der Bühne eines Konzerts? Die Begegnungen sind so unterschiedlich wie die Künstler selbst. Zu den Künstlerinnen und Künstlern, die Emma auf ihrer Reise trifft, zählen Esther Graf, Folkshilfe, Chris Steger, Ness, Alexander Eder, Dame, Melissa Naschenweng – und zum Start am 10. Mai und anlässlich des Eurovision Song Contest in Wien auch den österreichischen Vorjahressieger JJ!. Jeder von ihnen bringt seine eigene musikalische Welt mit – von Pop und Rap bis hin zu Dialektpop oder Volksmusik – und gibt Emma persönliche Einblicke, Tipps und Inspiration.
Ab April 2026 sind die ORF-KiDS-Sendungen „Die Abenteuerchecker“, „BOX“, „Demokratino“, „Umadum in Österreich“ und „Checkbox“ erstmals auch in ORF 1 zusehen. Weiterhin auf dem Programm von ORF KiDS und ORF 1 stehen die Nachrichtensendung „ZIB KiDS“, „Sport ABC“, „Hallo, was machst du?“, „OHA! – Das will ich wissen“ und „Was geht?“. Und nicht fehlen dürfen auch weiterhin „Servus Kasperl“, „1000 Tricks“, „ABC Bär“, „Gartenpiraten“, „Helmi“, „KiDS-Tipps“, „Jausenbox“, „Knall Genial“, „Mini Spezial“, „Tolle Tiere“, „Tom Turbo“, „Das Wunder Du“ und vieles mehr.
Weiteres Highlight auf ORF KiDS: „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ aus dem Landestheater Salzburg
„Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ ist ein Theaterstück nach dem gleichnamigen Kinderbuch- Klassiker, im Salzburger Landestheater auf die Bühne gebracht. ORF KiDS zeigt ab Sonntag, dem 29. März, um 15.00 Uhr die Geschichte rund um einen kleinen kurzsichtigen Maulwurf, der herausfinden muss, wer ihm einfach so auf den Kopf gemacht hat, als er eines Morgens nichtsahnend aus seinem Hügel schaute.
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Eine spannende Fußball-Bundesliga und die bevorstehende Fußball-WM mit Österreich – für die Fußball-Fans hierzulande gibt es Redebedarf wie selten zuvor. Und dem kommt der ORF ab 30. März 2026 nach: An diesem Tag geht der ORF-Podcast „Box oder Strafraum“ erstmals on air. Gastgeber ist Thomas Seidl. Der 35-jährige Steirer ist nicht nur ORF-Moderator, sondern auch ehemaliger Stadionsprecher von Sturm Graz und darüber hinaus einer der Hosts des beliebten Fußball-Bundesliga-Podcasts „dbldw“ („Die beste Liga der Welt“).

ORF/Regine Schoettl
Thomas Seidl
Gemeinsam mit jeweils einem ORF-Fußballexperten bzw. einer ORF-Fußballexpertin (in Folge 1 ist das Seidls ehemalige Klassenkollegin Viktoria Schnaderbeck) beleuchtet er in einer Länge von rund 55 Minuten das aktuelle heimische Fußballgeschehen, abrufbar ist „Box oder Strafraum“, eine Kooperation von ORF Sport und Radio Steiermark, auf allen gängigen Podcast-Plattformen sowie auf sound.ORF.at . Unter #ORFBost können dabei auch via Social Media Fragen gestellt werden. Zusätzlich wird Radio Steiermark das neue Pflichtprogramm für Fußballfans jeweils dienstags nach der Veröffentlichung der aktuellen Podcast-Folge ausstrahlen.
Mit dem Anpfiff in Mexiko City wird „Box oder Strafraum“ vorübergehend zum (werk)täglichen WM-Begleiter mit zusätzlichem „Gaststar“. Auf dem „Box oder Strafraum“-Matchplan stehen u. a. ausführliche Analysen von WM-Teilnehmern ebenso wie taktische Trends und logistische Herausforderungen der jeweiligen Gastgeberländer.
Thomas Seidl: „Ich bin extrem stolz, den ersten Fußball-Podcast des ORF hosten zu dürfen. Mit Hilfe der Landesstudios und Audionachrichten aus ganz Österreich soll, wie es sich für einen Podcast gehört, letztlich auch eine nachhaltige Community aufgebaut werden.“
Für die interimistischen ORF-Sportchefs Veronika Dragon-Berger und Martin Szerencsi „ist es allerhöchste Zeit, dass der ORF mit einem Fußball-Podcast startet. In Kooperation mit dem Landesstudio Steiermark und im Sog der Fußball-WM sind wir sehr optimistisch, künftig DIE Podcast-Base für alle Fußball-Interessierten bieten zu können.“
ORF-Steiermark-Landesdirektor Gerhard Koch: „Die Kooperation mit ORF SPORT zeigt erneut, wie wertvoll das Zusammenspiel von Landesstudios und Zentrale ist. Die fundierte Fußball-Berichterstattung gehört seit Anbeginn zu unseren Kernkompetenzen; wir freuen uns, als Partner in der Steiermark maßgeblich an diesem Projekt mitzuwirken und auf viele spannende Folgen von ‚Box oder Strafraum‘.“
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Die Ö3-Community-Show, die Österreich jeden Samstagnachmittag im Radio zum Mitdiskutieren einlädt, geht auch 2026 wieder auf Tour – und wird im März und im April in Schulen zum Arena-Talk. Im Rahmen von „Frag das ganze Land on Tour“ besprechen je etwa 200 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 18 Jahren Themen rund um die Ö3-Jugendstudie 2026 – heuer mit dem Schwerpunkt: „Wie gelingt uns unsere Zukunft?“
Los geht die Schultour am Mittwoch (11. März) in der HLUW Yspertal, bevor es am 18. März in die HAK Lambach und dann am 15. April mit den Ergebnissen der Ö3-Jugendstudie 2026 ans BG/BRG Pichelmayergasse in Wien geht. Die Schule ist der perfekte Ort für dieses Live-Talk-Event, wichtige Themen unserer Zeit werden aufgegriffen und zur Diskussion gestellt. Themen wie „Traumjob“ oder „sicherer Job“, „Beauty-OP“ oder „Body Positivity“, „Fleisch“ oder „Veggie“, „Sparbuch“ oder „Bitcoin“, „Auto“ oder „Öffis“, „ich“ oder „wir“, „Zukunftsangst“ oder „Zuversicht“ können aus der Perspektive der Jugendlichen beleuchtet werden, der Perspektivenaustausch und der Meinungsbildungsprozess werden gefördert.
„Frag das ganze Land on Tour“-Host Tina Ritschl: „Für mich ist die ‚Frag das ganze Land-Schultour‘ jedes Jahr etwas ganz Besonderes, weil wir echte und sehr ehrliche Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern führen. Die GenZ ist selbstbewusst, reflektiert und möchte gehört werden. Es inspiriert mich jedes Mal aufs Neue, mit Schülerinnen und Schülern über Themen zu reden, die uns allen wichtig sind und ihre Perspektive zu hören – über das Leben, ihre Wünsche, Hoffnungen und Ängste. Ich freue mich auf spannende Diskussionen, offene Worte und auf den gemeinsamen Austausch.“
Ö3-Jugendstudie 2026:
Wie lebt, denkt & fühlt die junge Generation Österreichs? Einen ganzen Monat lang wird Ö3 wieder zur Plattform der jungen Generation des Landes: Wie sieht die junge Generation des Landes ihr Leben und vor allem ihre Zukunft? Wie optimistisch oder pessimistisch ist ihr Blick auf das, was kommt und die Verwirklichung ihrer Ziele? Was fühlt sie, was belastet sie, wo fühlt sie sich alleingelassen, was ist ihr wichtig, was nicht, was stimmt sie zuversichtlich, was fordert sie, was will sie einbringen? Die Fragen quer durch alle Lebensbereiche stehen seit 2. März in einem interaktiven Umfragetool auf der Ö3-Homepage zur Verfügung. Die Themen der Ö3-Jugendstudie werden vernetzt in allen Ö3-Kanälen zur Diskussion gestellt.
Die Teilnahme ist bis 29. März möglich, ab 15. April werden die Ergebnisse präsentiert.
Teilnehmen unter: oe3.orf.at.
Im Sommer geht’s weiter: „Frag das ganze Land“ geht auf Festivaltour und diskutiert direkt auf dem Festivalgelände mit der Ö3-Gemeinde.
Meinungen austauschen, reden und zuhören – das ist „Frag das ganze Land on Tour!“
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ORF/Hitradio Ö3
Hitradio Ö3 startet am 2. März die Ö3-Jugendstudie 2026 und wird damit einen ganzen Monat lang in allen Ö3-Kanälen zur Plattform für die Generation Z – gefragt sind also vor allem alle zwischen 16 und 25: Wie sieht die junge Generation des Landes ihr Leben und vor allem ihre Zukunft? Wie optimistisch oder pessimistisch ist ihr Blick auf das, was kommt und die Verwirklichung ihrer Ziele? Was fühlt sie, was belastet sie, wo fühlt sie sich alleingelassen, was ist ihr wichtig, was nicht, was stimmt sie zuversichtlich, was fordert sie, was will sie einbringen? Die Teilnahme ist von 2. bis 29. März möglich, ab 15. April werden die Ergebnisse präsentiert.
"Unser Leben – jetzt und in 10 Jahren: Was ist, was bleibt, was geht, was kommt? Sag, was du denkst und fühlst – und ganz Österreich hört zu!"
Das Herzstück des Projekts sind Fragen quer durch alle Lebensbereiche in einem interaktiven Umfragetool auf der Ö3-Homepage. Die Zwischenergebnisse werden laufend in Echtzeit sichtbar und vernetzt in allen Ö3-Kanälen zur Diskussion gestellt. Es geht um Bildung, Arbeitswelt, Liebe, Sex, Familie, Freunde, Freizeit, Konsum, Mobilität, Geld, Umwelt, Gesundheit, Gender, Diversität, Politik, gesellschaftliche Beteiligung usw. Die Antworten ermöglichen Einblicke in das Selbstverständnis der jungen Generation des Landes – und ihre Sicht auf ihr Leben und die Gesellschaft im Jahr 2026.
Die Ö3-Jugendstudie – ein Fixpunkt im Frühjahr
Die Ö3-Jugendstudie wird jedes Jahr im Frühjahr durchgeführt, heuer bereits zum 6. Mal. Ein Pool an Basis-Fragen ermöglicht langfristige Vergleiche von Einstellungen und Werten. Zusätzlich werden Jahr für Jahr Fragen zu aktuellen Themen gestellt, die direkt und unmittelbar die Perspektive der jungen Generation in die gesellschaftliche Diskussion einbringen. Unterstützt wird das Projekt von ORF Public Value, wissenschaftlich begleitet und abschließend ausgewertet vom Sozialforschungsinstitut FORESIGHT.
Die Ö3-Jugendstudie – als multimediales ORF-Projekt
Die Ö3-Jugendstudie wird in allen ORF-Medien zum Thema: Einen ganzen Monat lang werden die Fragen präsentiert, die Zwischenergebnisse beleuchtet und dann die Ergebnisse zur Diskussion gestellt. So wird aus der Ö3-Jugendstudie ein multimediales ORF-Projekt für die Generation Z mit Bedeutung fürs ganze Land.
Die Ö3-Jugendstudie – die Plattform für die GenZ
Wie willst du leben? Was ist dir wichtig, was nicht?
Sag, was du denkst – und ganz Österreich hört zu!
Die Fragen – ab 2. März auf der Ö3-Homepage oe3.orf.at
Direktlink: https://www.oe3jugendstudie.at/
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Ö3 startet den „Ö3-Cover Song Contest“, sucht die kreativsten Vereins-Coversongs – und bringt den Siegerverein zum Eurovision Song Contest 2026 nach Wien! Die Gewinner:innen treten live im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz auf und gewinnen 20 Tickets für die allererste Song Contest Show 2026. Vom Bregenzer Blasorchester bis zum burgenländischen Tanzverein – Vereine in ganz Österreich sind gefragt: Coversong kreieren, Performance filmen und auf der Ö3-Homepage hochladen. Mit dem Ö3-Cover Song Contest gibt Ö3 Vereinen eine Bühne für Kreativität und Teamgeist und bringt das ganze Land in der ESC-Saison zusammen.
Ö3-Cover Song Contest: Performance-Videos ab sofort einschicken
Alle Vereine – egal ob Fußballverein, Blasmusik, Pfadfindergruppen oder Chöre – sind aufgerufen, Performances ihrer selbst kreierten Coversongs zu filmen und via Ö3-Homepage einzuschicken. Eine Ö3-Jury aus Musik- und Eurovision Song Contest-Expert:innen sowie Cesár Sampson wählt die neun besten Performances aus – jeweils ein Verein pro Bundesland. Dann übernimmt die Ö3-Gemeinde und entscheidet per Voting auf der Ö3-Homepage, welcher Verein den Ö3-Cover Song Contest gewinnt.
Der Siegerverein tritt live im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz auf und gewinnt 20 Tickets für die erste Song Contest Show 2026. Bis Sonntag, den 12. April (23.59 Uhr) können die Videos eingereicht werden. Ab Montag, den 20. April startet die Voting-Phase auf der Ö3-Homepage.
Video-Upload und alle Details unter:
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