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Sigi Fink präsentiert ab Mitte Februar 2026 alternierend mit Eva Pölzl regelmäßig von Montag bis Freitag ab 6.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON das ORF-Frühfernsehen „Guten Morgen Österreich“. Mit dem Schritt ins Fernsehen erweitert Sigi Fink sein Portfolio. Er wird neben der Moderation von „Guten Morgen Österreich“ auch weiterhin dem Ö3-Wecker-Team angehören und Wettermoderationen für Radio und Fernsehen gestalten. Fink folgt auf Patrick Budgen, der seit Jahresbeginn den täglichen ORF-2-Infotainment-Talk „Hinter den Schlagzeilen“ präsentiert. Sein „Guten Morgen Österreich“-Moderationsdebüt gibt Sigi Fink am Montag, dem 16. Februar. Vorab schaute er bereits am 13. Februar um 8.30 Uhr bei Eva Pölzl im Studio vorbei.
Johannes Bruckenberger, Chefredakteur der Sendungsteams im ORF-Newsroom:
„Sigi Fink ist bereits ein geübter Frühaufsteher. Bei ‚Guten Morgen Österreich‘ werden wir den Ö3-Wetterexperten in einer neuen Rolle als TV-Moderator erleben. Fink beweist schon lange, dass er am Morgen den richtigen Ton trifft. Verständliche und sympathische Informationsaufbereitung ist sein Markenzeichen. Damit ist er der ideale Nachfolger für Patrick Budgen.“
Astrid Spielberger, Redaktionsleiterin „Aktuelle News-, Service- und Infotainment-Magazine“:
„Mit Sigi Fink konnten wir einen Moderator gewinnen, der mit seiner erfrischenden Art das Publikum gut in den Tag begleitet und sachliche Inhalte verständlich vermitteln kann. Sein Humor und seine Vielseitigkeit sind ausgezeichnete Voraussetzungen für das vielfältigen Angebot von ‚Guten Morgen Österreich‘. Und die frühe Sendezeit ist Sigi Fink von Ö3 ja gewöhnt.“
Sigi Fink zur neuen Aufgabe:
„Es gibt nichts Schöneres, als gemeinsam mit den Zuschauerinnen und Zuschauern in den Tag zu starten, gut gelaunt und mit Freude und einem Lachen im Gesicht. Die Welt da draußen ist ernst genug und bei all dem Negativen, das täglich passiert, ist es eine Pflicht, das ‚Guten Morgen Österreich‘-Publikum aufzumuntern und die positive Energie in die Wohnzimmer zu bringen!“
Sigi Fink sitzt an einem Holztisch im „Guten Morgen Österreich“-Studio, vor ihm steht eine kleine  „Guten Morgen Österreich“-Tasse auf einer Untertasse.

ORF/Thomas Ramstorfer

Sigi Fink

Biografie Sigi Fink

Siegfried „Sigi“ Fink wurde am 5. Mai 1984 in Bozen, Südtirol, geboren. Nach der Matura am Wirtschaftsgymnasium in Bozen studierte Fink Meteorologie und Geophysik an der Universität in Innsbruck und schloss sein Studium 2009 mit einer Diplomarbeit zum Thema „Starkniederschläge in Südtirol von 1982 bis 2002“ ab. Seine Karriere beim ORF begann im Hörfunk; seit April 2011 ist er Wetter-Anchor im Ö3-Wecker und seit 2022 präsentiert er auch eigene Sendungsformate wie „Sigi Finks Ö3-Wecker-Wettershow“. In ORF 1 moderierte er jahrelang das „ZIB Magazin“-Wetter, seit 2022 präsentiert er auch die Wettersendungen in ORF 2, wie in „Aktuell nach eins“, „Aktuell nach fünf“ und in der „Zeit im Bild“. In seinen Social-Media-Kanälen berichtet Fink täglich vom Wetter und beantwortet auch Anfragen zum Thema. Zudem schreibt er Sachbücher und Kinderbücher („Fetzblau oder Schnieseln“, „Wolken deuten – von Arcus bis Volutus“, „Der kleine Regentropfen Neo“, „Neo reist ans Meer“). Nebenbei ist Sigi Fink noch Weinbauer in Südtirol und in der Landwirtschaft tätig.
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Sujet zur FM4 Private Sessions: Ein grafisches Plakat mit zwei sechseckigen Flächen auf violettem Hintergrund, das in großen Buchstaben „WIR KOMMEN ZU DIR“ und „UND DEINEM VEREIN“ zeigt.

ORF/FM4

Alle Infos zur Teilnahme sind abrufbar unter fm4.orf.at/stories/3052063.
Heuer können sich zum zweiten Mal Vereine für eine FM4 Private Session bewerben und sich damit eines von drei einzigartigen und sehr persönlichen Konzerten von Yasmo & die Klangkantine, Klangkarussell und Endless Wellness sichern.
Österreich ist ein Land der Vereine. Mehr als 125.000 Vereine mit über 3.000.000 Mitgliedern sind hierzulande registriert. Mit der Aktion „FM4 Private Sessions – Für dich und deinen Verein“ will FM4 das Ehrenamt und das Gemeinschaftsleben in Österreich würdigen und bietet Vereinen die Möglichkeit, ihren (ehrenamtlichen) Helfer:innen und Mitgliedern ein Dankeschön auszudrücken. Mit den FM4 Privat Sessions haben sie die Möglichkeit, sich für ein Privatkonzert mit außergewöhnlichen Künstlerinnen und Künstlern zu bewerben. Dabei ist egal, um welche Art von Verein es sich handelt, jeder eingetragene Verein kann sich bewerben.
Die FM4 Private Sessions bieten auch 2026 wieder eine Auswahl an außergewöhnlichen Acts, die sich die Bewerber:innen ans Trainingsgelände, in die Tanzhalle oder jegliche andere Art von Vereinsräumlichkeit holen können. Teil der FM4 Private Sessions sind Yasmo & Die Klangkantine mit Jazz-Rap, das Dance/Electronic-Duo Klangkarussell und die Indie-Rock-Band Endless Wellness.
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Talks mit Promis, Expertinnen und Experten über die Liebe und das Leben – auf ORF Sound und gängigen Plattformen; ab 17. Februar auch im TV
Bereits seit 1997 zählen die „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ zu den beliebtesten ORF-Sendungen und begeistern Jahr für Jahr ein Millionenpublikum. Anlässlich des im Sommer 2026 bevorstehenden 30. Jubiläums des Kultformats, das seit 2020 ORF-Dokumentaristin Nina Horowitz als Interviewerin und Gestalterin erfolgreich produziert, geht der ORF am Valentinstag, Samstag, dem 14. Februar 2026, mit „Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ an den Start. In vorerst acht Ausgaben des neuen, wöchentlichen Formats wird Horowitz als Host allerdings niemanden verkuppeln. Vielmehr geht es in spannenden, bewegenden und teils überraschenden Gesprächen um die großen und kleinen Fragen des Liebens und Lebens, um Gefühle, Beziehungen, Trennungen sowie alles, was sonst noch dazugehört. In jeder Episode – abrufbar auf ORF Sound und überall, wo es Podcasts gibt – lädt Horowitz einen interessanten Gast zu einer zum Teil sehr privaten Unterhaltung. Mit dabei sind prominente Persönlichkeiten ebenso wie Expertinnen und Experten, die viel über das Thema zu erzählen haben.
Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ wird außerdem auch im TV zu sehen sein: Die Auftaktfolge ist am Dienstag, dem 17. Februar, um 23.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON zu erleben. Die weiteren Sendungen – immer ab Samstag auf ORF Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar – stehen dienstags im Spätabend auf dem Programm von ORF 1 (und ORF ON).

Auftakt mit Michael Niavarani, weiters mit dabei: Nadja Bernhard, Helene Klaar, Thomas Stipsits, Gerti Senger, Lara Vadlau, Thomas Sykora, Pablo Hagemeyer

In der ersten Ausgabe von „Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ am Valentinstag begrüßt Nina Horowitz Starkabarettist Michael Niavarani. Was war seine größte Liebesschlappe, was findet der Publikumsliebling romantisch, wie oft wurde er trotzdem schon verlassen und welchen Gag stiehlt „Nia“ Nina direkt im Studio? All das und noch viel mehr erfährt man in der Premierenfolge des neuen Formats.
Michael Niavarani und Nina Horowitz sitzen an einem dunklen Holztisch beim ORF-„Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ mit Nina Horowitz

ORF/Hans Leitner

Michael Niavarani, Nina Horowitz

In Episode zwei öffnet sich dann „ZIB“-Anchorwoman Nadja Bernhard zum regen Austausch über die Liebe, während in der dritten Podcast-Sendung Österreichs bekannteste Scheidungsanwältin Helene Klaar mit Nina Horowitz u. a. über ihre beruflichen Erfahrungen zum Thema (gescheiterte) Beziehungen spricht.
In den weitern fünf Sendungen, deren Sendreihenfolge noch offen ist, sind zu Gast: Kabarettist Thomas Stipsits, Psychologin und Paartherapeutin Gerti Senger, Segel-Olympiasiegerin Lara Vadlau, Ex-Skirennläufer und ORF-Skiexperte Thomas Sykora sowie Pablo Hagemeyer – Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Narzissmus-Experte.

Horowitz: „Es macht mir unglaublichen Spaß, persönliche Liebesg’schichten zu entlocken oder über das schönste Gefühl der Welt zu sprechen“

„Ich freu mich sehr, dass ich anlässlich der 30. Staffel der Sendung jetzt auch den ‚Liebesg’schichten und Heiratssachen‘-Podcast mache“, sagt Neo-Host Nina Horowitz. „Hier wird niemand verkuppelt, aber natürlich geht’s auch wieder um die Liebe, um Beziehungen und alles, was dazugehört. Es macht mir unglaublichen Spaß, Prominenten ihre persönlichen Liebesg’schichten zu entlocken oder mit Expertinnen und Experten über das schönste Gefühl der Welt, die Liebe, zu sprechen“, so Horowitz.

Bewerbungen für „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Jubiläumsstaffel noch möglich

Auch wenn Filmemacherin und Neo-Host Nina Horowitz derzeit mit dem neuen Podcast beschäftigt ist, drehen sie und ihr Team bereits an der Jubiläumsstaffel der TV-Porträtreihe. Singles aus allen Bundesländern, die bei der 30. Saison von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ dabei sein wollen, können sich bei der Redaktion bewerben: via E-Mail an liebesgschichten@orf.at bzw. per Brief an ORF, Kennwort „Liebesg’schichten“, Hugo-Portisch-Gasse 1, 1136 Wien oder telefonisch unter 0800 44 30 140.
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Ein Show-Highlight feiert nach drei Jahren Pause sein Comeback: Am Samstag, dem 5. Dezember 2026, kehrt „Wetten, dass..?“ auf die Bildschirme zurück – erstmals mit dem Moderationsduo Bill und Tom Kaulitz. Die „Tokio Hotel“-Stars werden das Publikum in Halle (Saale) mit einmaligen Wetten, großartigen Musik-Acts und zahlreichen Stars auf der berühmtesten Show-Couch Deutschlands begrüßen.
ZDF-Programmdirektorin Nadine Bilke: „,Wetten, dass..?‘ hat Entertainment im Fernsehen für ganze Generationen geprägt, und das Interesse des Publikums an der Sendung ist ungebrochen. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir im frisch gestarteten Jahr nun bereits ein echtes Show-Highlight für 2026 ankündigen können. Dass wir Bill und Tom Kaulitz für die Moderation gewinnen konnten, macht die Überraschung perfekt.“
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Ich freue mich sehr, dass das ZDF diesen Showklassiker, der bereits Generationen begeistert hat, zurückholt und dass auch der ORF, gemeinsam mit dem SRF, wieder mit dabei ist. Mit den neuen Moderatoren startet ‚Wetten, dass..?‘ in eine neue, spannende Ära für die nächste Generation. Besonders gespannt bin ich natürlich auf die österreichischen Wettbeiträge.“
„Es ist für uns natürlich eine wahnsinnige Ehre, diese legendäre Show zu übernehmen und mit neuem Leben zu füllen. Wir sind stolz, dass das ZDF uns das Vertrauen schenkt, diese große Brand im Winter weiterzuführen. Wir wissen auch, dass wir damit Unruhe stiften – und genau das wollen wir auch! Wir können es kaum erwarten, die hoffentlich aufregendste Show mit den coolsten Wetten und den größten Überraschungen zu hosten“, so Bill Kaulitz.
Tom Kaulitz ergänzt: „Gleichzeitig sind wir natürlich unfassbar aufgeregt, zum ersten Mal live im Fernsehen, zur besten Sendezeit, ohne Sicherheitsnetz durch den Abend zu führen – und das mit einer der beliebtesten Entertainment-Shows Deutschlands aller Zeiten! Die erste ,Wetten, dass..?‘-Ausgabe lief schon viele Jahre, bevor wir überhaupt geboren wurden. Wir treten also in große Fußstapfen, das ist uns bewusst. Aber wir sind mutig und wollen einfach den größtmöglichen Spaß haben – so wie bei allen Dingen, die wir machen!“

Frank Elstner: „Mutige und kreative Entscheidungen“

Showmaster Frank Elstner, der „Wetten, dass..?“ im Jahr 1981 erfand und sechs Jahre lang 39 Ausgaben der Sendung moderierte: „Wer spricht die Sprache unserer Zeit so, dass die Menschen wieder neugierig auf den Samstagabend sind? Ich gratuliere dem ZDF, dass sie mit Tom und Bill Kaulitz eine mutige und kreative Entscheidung getroffen haben, die in Zeiten von TikTok, YouTube und Co. den richtigen Akzent setzt. Jungs, ich drücke Euch die Daumen!“
Das ZDF freut sich über Wettvorschläge für die Sendung. Potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten können ihre Ideen ab sofort unter wettendass@zdf.de oder wettendass.zdf.de einreichen.
Seit dem 14. Februar 1981 ging „Wetten, dass..?“ bislang 218 Mal auf Sendung. Insgesamt wurden 1.030 Wetten gespielt, bei denen den Kandidatinnen und Kandidaten 1.254 Wettpaten zur Seite standen ( inklusive mehrfacher Auftritte). 863 Interpreten und Bands waren zu Gast in der Show, für die pro Ausgabe circa 10.000 Kartenanfragen von Zuschauerinnen und Zuschauern eingingen. Moderiert wurde die Sendung von Frank Elstner, Thomas Gottschalk (154 Ausgaben), Wolfgang Lippert (9 Ausgaben) und Markus Lanz (16 Ausgaben).
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Sujet zum „Ö1 Jazztag“

ORF/dynamowien/Florian Jungwirth

Ö1 vergibt zum neunten Mal das Ö1-Jazzstipendium in Form eines zweijährigen Studiums an der Wiener JAM MUSIC LAB-Privatuniversität. Die Bewerbungsfrist endet am 25. März 2026, Informationen zur Ausschreibung sind abrufbar unter oe1.orf.at/jazzstipendium.
Das im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ vergebene Ö1-Jazzstipendium fördert einen/eine Jazz-Nachwuchskünstler:in und bietet ein zweijähriges Studium an der JAM MUSIC LAB-Privatuniversität. Bewerben können sich Musiker:innen im Alter von bis zu 28 Jahren, die entweder die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder deren Lebensmittelpunkt Österreich ist. Zusätzlich zum Stipendium erhält der/die Stipendiat:in die Möglichkeit zu einer CD-Produktion in Zusammenarbeit mit dem Wiener Label Quinton Records von Produzent Andreas Rathammer.
Als erstem Gewinner wurde am 30. April 2018 – dem Ö1-Jazztag, zugleich der von der UNESCO ausgerufene „International Jazz Day“ – Saxofonist Robert Unterköfler die Stipendien-Urkunde überreicht. Ihm sind seither Schlagzeuger Lukas Aichinger (2019), Violinistin Constanze Friedel (2020), Saxofonistin und Sängerin Madeleine Kaindl (2021), Pianist Alan Bartuš (2022), Gitarrist Andreas Varady (2023) und E-Bassistin Nina Feldgrill (2024) als Gewinner:innen nachgefolgt. 2025 war es Pianist Thomas Quendler, der die mit Gitarrist Wolfgang Muthspiel, US-Produzent Jeff Levenson, Ö1-Jazzredaktionsleiter Andreas Felber, Elke Tschaikner (Leiterin der Ö1-Musikabteilung), Anke Fischer (Elbphilharmonie Hamburg) und Dietmar Petschl (ORF-TV-Kultur) besetzte Jury überzeugte.
Die Bewerbungsfrist für das Ö1-Jazzstipendium endet am 25. März 2026, der/die Gewinner:in wird am Ö1-Jazztag am 30. April 2026 bekannt gegeben. Bewerbungen sind über die Homepage des Jam Music Lab unter www.jammusiclab.com/de/news/oe1-jazzstipendium-2026-gewinn-ein-vollstipendium-cd-produktion möglich.
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