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Mit sechs Heimrennen und dem Finale in Andorra
Auch wenn das Wetter (noch) anderes vermuten lässt: Die „Snow Control“ in Sölden ergab grünes Licht, es wird also bald wieder Ski gefahren: Die Skiweltcup-Saison 2018/19 steht diesmal einerseits ganz im Zeichen des Rennens um die Plätze für die Ski-WM in Aare (vom 5. bis 17. Februar live im ORF). Andererseits wird sich zeigen, ob die Dominanz von Jungvater Marcel Hirscher weitergeht und ob Anna Veith an glorreiche Zeiten anschließen kann.
Am Gletscher in Sölden geht es am Samstag, dem 27. Oktober 2018, ab 9.25 Uhr in ORF eins mit dem Riesenslalom der Damen los. Die Herren starten am Sonntag, dem 28. Oktober, ebenfalls ab 9.25 Uhr. Die Kokommentatoren beim Weltcupauftakt heißen Alexandra Meissnitzer bzw. Hans Knauß, Benni Raich wird einmal mehr seine Expertisen im Zielraum mit den Zuschauerinnen und Zuschauern teilen.
Alle Weltcup-Rennen stehen in einer Gesamtlänge von rund 270 Stunden live und in HD produziert, spektakuläre Kamerafahrten inklusive, auf dem Programm von ORF eins – vom Auftakt in Sölden bis zum Finale, das erstmals in Soldeu, Andorra, in Szene geht. Mit allen internationalen Klassikern aus Val d’Isère, Gröden, Wengen, Adelboden, Zagreb und Cortina. Spannung versprechen die beiden „City Events“ in Stockholm und Oslo. Österreich ist in dieser Saison sechsmal Weltcup-Gastgeber bei den Damen bzw. Herren (Sölden, Kitzbühel, Schladming, Semmering, Flachau und St. Anton).

Ski Weltcup Auftakt Sölden 2018

Am Start: Ein bewährtes Team

Mit dem bewährten Team geht der ORF SPORT – unter der Leitung von Sportchef Hans Peter Trost und Teamleader Robert Waleczka – in die aktuelle Saison: Oliver Polzer und Thomas König sind die Kommentatoren der Herrenrennen, Peter Brunner und Ernst Hausleitner jene bei den Damenbewerben. Aus den Zielräumen des Skizirkus melden sich alternierend Rainer Pariasek, Ernst Hausleitner, Andreas Felber, Alina Zellhofer, Oliver Polzer, Bernhard Stöhr, Caroline Pflanzl und Christian Diendorfer.
Für die fachkundigen Kokommentare sorgen u. a. Thomas Sykora, Hans Knauß und Alexandra Meissnitzer sowie Armin Assinger, der bei den Speedbewerben in Kitzbühel und Gröden mit dabei ist. In ihre dritte Saison als Fachkommentatorin für Damen-Slalom und -Riesenslalom geht Niki Hosp.

Umfangreiche Online- und Teletext-Berichterstattung zum alpinen Ski-Weltcup

Wintersportbegeisterte finden auch in der Saison 2018/19 mittels der im Web und auch als App verfügbaren Angebote von sport.ORF.at und dem „Ski alpin“-Special alles rund um den alpinen Ski-Weltcup. Sowohl über den Skiweltcup-Auftakt in Sölden als auch über die gesamte Weltcupsaison werden aktuelle Storys, Tabellen, Live-Ticker, Videos und vieles mehr bereitgestellt.
Die ORF-Fernseh-Übertragungen aus Sölden sowie von allen weiteren Weltcuprennen werden auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) und auf sport.ORF.at als Live-Stream angeboten. Darüber hinaus sind die Highlights aller Rennen als Video-on-Demand ebenfalls auf der ORF-TVthek in eigens dafür eingerichteten Themencontainern verfügbar.
Der ORF TELETEXT berichtet im Rahmen seiner Sportberichterstattung aktuell über das Wintersportgeschehen, liefert Ergebnisse und Tabellen und bietet einen Live-Ticker während der Rennen an.

Die Ö3-Partys beim Ski-Weltcup-Opening in Sölden

Am 27. und 28. Oktober heißt es mitfiebern und mitfeiern auf 2.675 Metern Seehöhe – beim traditionellen Auftakt der Ski-Weltcup-Saison in Sölden, der heuer bereits sein 25. Jubiläum feiert. Wenn die alpinen Ski-Asse die Weltcupsaison eröffnen, ist auch Hitradio Ö3 wieder mit der ersten großen Winterparty des Jahres dabei und liefert das Rahmenprogramm für den Riesentorlauf der Damen am Samstag, dem 27. Oktober, und den Riesentorlauf der Herren am Sonntag, dem 28. Oktober. Bei den Ö3-Partys direkt im Zielgelände am Rettenbachgletscher gibt’s Musik, Musik und noch mehr Musik. Jeweils zwischen dem ersten und zweiten Durchgang und auch im Anschluss an die Rennen (bis ca. 16.00 Uhr) sorgen Ö3-DJ Johnny Mayerhofer und Ö3-Moderator Christian Prates für Partystimmung.

Das Ski-Weltcup-Opening LIVE auf Ö3

Die Ö3-Sportredaktion berichtet vom Skiweltcup-Opening in Sölden: Ö3-Sportchef Adi Niederkorn ist live dabei und informiert die Ö3-Hörerinnen und -Hörer das ganze Wochenende mit allen News, Highlights und Ergebnissen vom Riesentorlauf der Damen und der Herren.
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Auftaktfolge mit Florian Scheuba, Gregor Seberg, Guido Tartarotti und Aida Loos
Am Donnerstag, dem 25. Oktober 2018, startet in ORF III Kultur und Information um 22.30 Uhr die neue Kabarettshow „Die Tafelrunde“. Einmal monatlich bespricht Gastgeber Gerald Fleischhacker im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses die Highlights der vergangenen 30 Tage. Zur Seite stehen ihm stets vier Kolleginnen und Kollegen aus der österreichischen Kabarettszene, die sich auf satirische Art und Weise dem aktuellen Tagesgeschehen widmen. Dabei nimmt „Die Tafelrunde“ Themenbereiche aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft genauer unter die Lupe.
In der ersten Ausgabe kommen Florian Scheuba, Guido Tartarotti, Gregor Seberg und Aida Loos zu Wort.
„Die Tafelrunde“: Neues ORF-III-Kabarettformat mit Gerald Fleischhacker

ORF/Hans Leitner

Gerald Fleischhacker, Gregor Seberg, Florian Scheuba, Aida Loos, Guido Tartarotti

Das abwechslungsreiche, pointiert-kritische Kabarettformat verspricht ein humoristisches Gipfeltreffen mit hohem Unterhaltungsfaktor.
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TV-Premieren am 26. und 27. Oktober ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen
„Auf den Spuren der Republik“ wandelt Altbundespräsident Heinz Fischer als Vorsitzender des Beirats für das Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018 in einer neuen, gleichnamigen ORF-III-Dokumentarreihe. Die vierteilige Produktion von Wolfgang Winkler zur Geschichte der Ersten und Zweiten Republik feiert im Rahmen eines umfassenden ORF-Programmschwerpunkts zum 100-jährigen Republiksjubiläum (Details unter presse.ORF.at) am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, sowie am 27. Oktober, jeweils in Doppelfolgen ab 20.15 Uhr, TV-Premiere. Heinz Fischer, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber luden gestern, am Donnerstag, dem 18. Oktober 2018, ins Wiener Palais Epstein zur Präsentation der Produktion.
Die Reihe beginnt mit dem Schicksalsjahr 1918, als mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zerfall der Habsburger Monarchie der Grundstein für die Erste Republik gelegt wurde. In den folgenden 100 Jahren durchlebte Österreich bedeutende Höhepunkte und schwere Krisen – von der Machtübernahme des NS-Regimes zur Geburtsstunde der Zweiten Republik, über die Zeit der Wirtschaftswunderjahre, die 1968er Revolution bis zum EU-Beitritt und jenen Jahren mit unterschiedlichen Koalitionsregierungen, die die Republik prägten. Der Vierteiler erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr werden historische Daten ins Gedächtnis gerufen und symbolisch und exemplarisch bestimmte Ereignisse näher thematisiert. Heinz Fischer führt als Präsentator und Interviewer sowie als Zeitzeuge durch die Reihe.
"Auf den Spuren der Republik: 1966 - 1989 (3/4)": Heinz Fischer im ORF Zentrum.

ORF/Pammer Film/Wolfgang Winkler

Heinz Fischer im ORF Zentrum.

Nationalratspräsident Sobotka: „Dokumentationen wie diese können ein wichtiger Anstoß sein, sich mit zentralen Anliegen unserer Gesellschaft zu befassen.“

„Die Gründung der Republik vor 100 Jahren war kein singuläres Ereignis, sondern der Endpunkt einer langen Entwicklung, die entscheidend in den letzten Oktobertagen bis hin zum 12. November 1918 kulminierte, wobei die Ereignisse sowohl auf politisch-strategischer Ebene, als auch auf sozialer und gesellschaftlicher Ebene verankert waren“, sagt der Präsident des Nationalrates Mag. Wolfgang Sobotka. „Die Umstände, die zur Gründung der Republik im Oktober und November 1918 führten, hatten vor allem auch eine parlamentarische Dimension, die sich insbesondere ab dem 21. Oktober 1918 sichtbar manifestierte. Das Parlament wird durch eine Ausstellung am Heldenplatz und durch eine Festsitzung am 21. Oktober 2018 zwei wichtige Beiträge zu diesem Gedenkjahr liefern. Gerade der 21. Oktober 1918, jener Tag, an dem die Abgeordneten aus den deutschsprachigen Gebieten zum ersten Mal zusammentraten, ist für das österreichische Parlament von entscheidender Bedeutung“, so Sobotka. Und: „Es ist für mich daher eine besondere Ehre, als Präsident des Nationalrates gemeinsam mit dem ORF diese Sendereihe präsentieren zu können. Demokratie und Parlamentarismus ist nicht einfach gegeben, sondern muss von jeder Generation immer wieder aufs Neue erarbeitet werden. Dokumentationen wie diese können daher ein wichtiger Anstoß sein, vor allem für junge Menschen, sich mit diesen zentralen Anliegen unserer Gesellschaft zu befassen und somit auch unsere Zukunft mitzugestalten.“

Altbundespräsident Fischer: „Die Geschichte der Republik noch einmal im Zeitraffer miterleben“

„Ich habe jetzt einige Monate der Arbeit an der ORF-III-Dokumentation ‚Auf den Spuren der Republik‘ hinter mir und es hat mir große Freude gemacht“, zeigt sich Bundespräsident a.D. Dr. Heinz Fischer zufrieden. „Man ist gezwungen, sich auf einzelne Themen und einzelne Ereignisse gut vorzubereiten, man bemüht sich um eine informative aber ausgewogene Darstellung, man erlebt die Geschichte der Republik noch einmal mit – und zwar im Zeitraffer – und man sieht und erkennt auch, wie sehr die einzelnen Ereignisse in der 100-jährigen Geschichte seit dem Ende des Ersten Weltkriegs miteinander verknüpft sind und in einem inneren Zusammenhang stehen. Ich wünsche dieser Dokumentation eine gute Aufnahme in der Öffentlichkeit sowie viele interessierte Zuseherinnen und Zuseher“, so Fischer.

ORF-Generaldirektor Wrabetz: „Die Historie Österreichs aufzuarbeiten und zugänglich zu machen, ist eine wesentliche Aufgabe des ORF.“

„Eine wesentliche Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist es, die Historie unseres Landes aufzuarbeiten, in allen Medien zugänglich zu machen und so das Geschichtsbewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher nachhaltig zu stärken. Besonders im Gedenkjahr 2018, in dem neben umfangreicher Berichterstattung zu 80 Jahre ‚Anschluss‘ nun auch dem 100-jährigen Bestehen der Republik ein umfassender Schwerpunkt gewidmet ist, kann der ORF seine Funktion als elektronisches Gedächtnis der Nation verdeutlichen. Die vierteilige ORF-III-Dokumentarreihe ‚Auf den Spuren der Republik‘ mit Heinz Fischer bildet dabei einen wichtigen Teil der Aufarbeitung und zählt zu den TV-Höhepunkten rund um das Jubiläum“, so ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.

ORF-III-Programmgeschäftsführer Schöber: „Umfassender Schwerpunkt mit neuen Dokus und Philharmoniker-Konzert aus Versailles“

„Zentrales Anliegen unseres Programmes ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Vergangenheit und Gegenwart unserer Demokratie näher zu bringen“, betont ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber. „ORF III begleitet daher das 100-jährige Republiksjubiläum mit einem umfassenden, rund dreiwöchigen Schwerpunkt. Der Bogen spannt sich von neuen Dokumentationen, die sich mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Niedergang der Habsburger-Monarchie beschäftigen, über Aspekte des Neuanfangs der Republik, das ziselierte Kräfteverhältnis zwischen Hofburg, Parlament und Rathaus sowie die friedensstiftende Geschichte der internationalen Einsätze unseres Bundesheeres bis hin zu Porträts prägender Politikerinnen und Politiker der jungen Republik. Ergänzt wird dieser öffentlich-rechtliche Marathon u. a. durch die Live-Übertragungen des Friedenskonzerts der Wiener Philharmoniker aus Versailles und eines offiziellen Festaktes der Bundesversammlung sowie weiters durch die Gedanken der Spitzenrepräsentanten und -repräsentantinnen unseres Landes zu ‚100 Jahre Republik‘“, meint dazu Schöber.
"Auf den Spuren der Republik":

ORF/Thomas Jantzen

Die Dokumentarreihe „Auf den Spuren der Republik“ widmet sich der jüngeren Geschichte Österreichs in vier Etappen: Die Folgen eins und zwei (26. Oktober, 20.15 Uhr und 21.00 Uhr) beleuchten die Zeiträume 1918 bis 1938 bzw. 1945 bis 1966, die Teile drei und vier (27. Oktober, 20.15 Uhr und 21.00 Uhr) befassen sich mit den Jahren 1966 bis 1989 bzw. 1989 bis 2018.
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Neun Prominente, acht Ausgaben, ein Sieger
Eine Nation im Tanzfieber! 2019 ist es wieder so weit, dann wagen neun Prominente den Schritt aufs Tanzparkett. Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger eröffnen am 15. März 2019 live um 20.15 Uhr den ORF-Ballroom und führen durch acht neue „Dancing Stars“-Ausgaben, bei denen Österreichs Prominenz wieder jeden Freitag in ORF eins gemeinsam mit ihren Profitänzern über das ORF-Tanzparkett fegt. Auch diesmal gilt es wieder, Jury und Publikum gleichermaßen zu beeindrucken, denn wer den Ballroom verlassen muss, entscheidet sich einmal mehr beim kombinierten Jury-/Publikumsvoting.
In der zwölften Staffel gehen insgesamt neun Promis mit ihren Profipartnerinnen und Profipartnern ins Rennen um den Titel. Um dem Publikum Gelegenheit zu geben, alle Paare besser kennenzulernen, wird in der ersten Sendung am 15. März 2019 keines von ihnen die Show verlassen müssen. Die Jurywertung und das Publikumsvoting für den ersten Solotanz werden in der zweiten Ausgabe am 22. März übernommen und fließen in die Entscheidung, wer als erster die Show verlassen muss, ein.

Die „Dancing Stars“-Sendetermine im Überblick:

  • Freitag, 15. März: Show 1 mit 9 Paaren (Kein Paar muss die Show verlassen – Punkte werden in die zweite Show mitgenommen)
  • Freitag, 22. März: Show 2 mit 9 Paaren (Das erste Paar muss die Show verlassen)
  • Freitag, 29. März: Show 3 mit 8 Paaren
  • Freitag, 5. April: Show 4 mit 7 Paaren
  • Freitag, 12. April: Show 5 mit 6 Paaren
  • Freitag, 26. April: Show 6 mit 5 Paaren
  • Freitag, 3. Mai: Halbfinale mit 4 Paaren
  • Freitag, 10. Mai: Finale mit 3 Paaren
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Ab 7. Jänner jeweils Montag bis Freitag ab 17.30 Uhr in ORF 2
Aus „Daheim in Österreich“ wird „Studio 2“: Ab 7. Jänner 2019 präsentieren alternierend Verena Scheitz und Norbert Oberhauser bzw. Birgit Fenderl und Martin Ferdiny im Wochenrhythmus das neue werktägliche ORF-2-Vorabendmagazin.
ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer: „‚Studio 2‘ soll inhaltlich und personell ein Aufbruch in ein modernisiertes Vorabend-Zeitalter sein. Die beiden ‚Studio 2‘-Pärchen, allesamt absolute-Fernseh-Profis, stehen dabei für unseren Zugang, Liebgewonnenes mit neu zu Entdeckendem zu verbinden.“
Verena Scheitz: „Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe, die mir der ORF angeboten hat. Unterhaltung und Information auf hohem Niveau in einem gemütlichen Ambiente zu vermitteln, war und ist für mich nicht nur Beruf, sondern auch eine Herzensangelegenheit. Auf die Zusammenarbeit mit Norbert Oberhauser freue ich mich sehr, denn er ist ein Profi auf seinem Gebiet. Und sympathisch. Was will man mehr? Birgit Fenderl und Martin Ferdiny sind geschätzte und kompetente Kollegen, mit denen wir ‚Studio 2‘ zu einem täglichen Fixpunkt am Vorabend werden lassen.“
Norbert Oberhauser: „Ich freue mich wahnsinnig auf meine neue Aufgabe im ORF. Das Team und die Kollegen haben mich extrem herzlich aufgenommen. Es fühlt sich fast 25 Jahre nach meinem Abschied wie ein ,Nach-Hause-Kommen‘ an. Oder wie es mein damaliger Chef gesagt hat: ‚Wir sehen uns wieder – irgendwann kommen alle wieder zurück zu Mutti!‘“
Birgit Fenderl: „Ich freue mich riesig, beim ‚Studio 2‘ als Moderatorin mit an Bord zu sein. Nach 25 Jahren in der ‚ZiB‘ ist die neue Sendung für mich persönlich eine ganz tolle, neue Herausforderung. Natürlich werde ich meine News-Erfahrung und Info-Kompetenz einbringen, darüber hinaus freue ich mich aber auch auf mehr Platz für spannende Themen, die in unserer einstündigen Sendung gut Raum finden können. Ich freue ich mich auf interessante Gespräche mit Live-Gästen aus den unterschiedlichsten Bereichen, die wir im ‚Studio 2‘ jeden Tag in der Sendung haben werden.“
Martin Ferdiny: „Das ganze Panoptikum unserer Lebenswelt in Form eines modernen Infotainment-Magazins abzubilden ist eine hochspannende Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Informativ zu unterhalten und unterhaltsam zu informieren wird die Herausforderung für uns Moderatoren sein, die täglich etwas andere Schwerpunkte haben wird. Wir möchten versuchen, dem ‚Studio 2‘ unsere ganz persönliche Note zu verleihen und es mit einem breiten Spektrum an Themen und Gästen, aber auch dem direkten Kontakt zu unserem Publikum zu einem abwechslungsreichen fixen Treffpunkt am Vorabend zu machen.“
Daytime-Sendungsverantwortlicher Christian Hillinger: „Mit der neuen Sendung ‚Studio 2‘ wollen wir informieren, unterhalten und die Seherinnen und Seher mit den besten Tipps für ihr tägliches Leben versorgen. Mit den Moderatoren-Paaren Verena Scheitz & Norbert Oberhauser bzw. Birgit Fenderl & Martin Ferdiny haben wir dafür die Idealbesetzung gefunden.“

Mehr zu den „Studio 2“-Moderatorinnen und -Moderatoren:

Verena Scheitz (Jahrgang 1971) absolvierte nach erfolgreichem Abschluss des Studiums „Musikalisches Unterhaltungstheater“ am Konservatorium der Stadt Wien und der Rechtswissenschaften zahlreiche Engagements an unterschiedlichen Bühnen in Österreich und Deutschland. Zehn Jahre lang war die gebürtige Wienerin Mitglied der Kabarettgruppe „Heilbutt und Rosen“, ab 2007 moderierte sie im ORF die Vorabendmagazine ‚Jahreszeit‘ und ‚heute leben‘. 2016 gewann sie mit ihrem Tanzpartner Florian Gschaider die zehnte Staffel von „Dancing Stars“. Zuletzt war sie in den ORF-TV-Formaten „Alpenradshow“, „Was gibt es Neues?“, „Kabarettgipfel“ oder „Spiel für dein Land“ präsent.
Der gebürtige Grazer Norbert Oberhauser (Jahrgang 1972) studierte Germanistik/Anglistik/Publizistik. Er begann seine Tätigkeit beim ORF 1993 im Landesstudio Steiermark als Redakteur und Moderator im aktuellen Dienst. Nach Stationen bei Antenne Steiermark, Kronehit und PULS 4 kehrt Norbert Oberhauser nun als Präsentator des neuen Vorabendmagazins „Studio 2“ in den ORF zurück.
Birgit Fenderl (Jahrgang 1971) arbeitet seit 1993 in der „Zeit im Bild“-Redaktion, ihre Karriere als Moderatorin begann 1998 mit der damals neu gegründeten „ZiB 3“. Die studierte Politologin und Romanistin wechselte 2004 zu den Tagesausgaben der „ZiB“ (9.00 und 13.00 Uhr), übernahm die Moderation des „Report“ und präsentierte vertretungsweise auch die „ZiB 2“ und „ZiB 1“. Mit Lisbeth Bischoff moderierte die in Salzburg und München aufgewachsene Fenderl zahlreiche Sendungen zu royalen Events.
Der gebürtige Schwarzacher Martin Ferdiny (Jahrgang 1966) studierte am Salzburger Mozarteum Klarinette und Klavier, absolvierte 1990 mit Auszeichnung. 1994 begann er beim ORF zu arbeiten, zunächst bei Radio Salzburg als Musikredakteur und Radiomoderator. Seit 2005 präsentierte er im Fernsehen „Willkommen Österreich“ und „Gut beraten Österreich“, danach war er als Reporter und Moderator bei „Heute in Österreich“ tätig. Seit 2012 ist er mit zwei Magazinen – „Mittag in Österreich“ und „Aktuell in Österreich“ Gast in den heimischen Wohnzimmern. 2017 gewann Martin Ferdiny mit seiner Tanzpartnerin Maria Santner die elfte Staffel von „Dancing Stars“.
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Verleihung am 14. Dezember in ORF eins
Im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien wurden am Dienstag, dem 4. September 2018, die Preisträger des Österreichischen Kabarettpreises 2018 und die Nominierten für den Publikumspreis bekanntgegeben. Der diesjährige Hauptpreis geht an Günther Paal alias Gunkl, der in der vergangenen Staffel auch bei den „Science Busters“ im ORF zu sehen war. Christoph Fritz wird mit dem Förderpreis ausgezeichnet, die EAV – auch am 22. September um 20.15 Uhr in ORF 2 zu Gast bei der „Starnacht aus der Wachau“ – erhält den Sonderpreis. Gunkl und Christoph Fritz waren im ORF unter anderem bei den „Pratersternen“ zu Gast und EAV-Frontman Klaus Eberhartinger war regelmäßig im Rateteam bei „Was gibt es Neues?“ mit dabei.

Sechs ORF-Sendungen für den Publikumspreis nominiert – Voting bis 12. November 2018

Das Publikum kann ab sofort bis 12. November unter www.kabarettpreis.at für seinen Favoriten abstimmen.
Neben den Preisträgern wurden heute auch die zehn Kabarett- und Comedy-TV-Formate präsentiert, die für den Publikumspreis nominiert sind, der heuer zum dritten Mal vergeben wird. Die beiden ersten Auszeichnungen 2016 und 2017 gingen mit „Was gibt es Neues?“ bzw. „Wir sind Kaiser“ bereits an den ORF. Mit „Pratersterne“, „Die Tagespresse aktuell“, „Kabarettgipfel“, „Science Busters“, „Willkommen Österreich“ und „Wir Staatskünstler“ haben es sechs ORF-Sendungen auf die Nominierungsliste geschafft.
Der Gewinner des Publikumspreises wird bei der Verleihungsgala am 26. November im Globe Wien gekürt, die auch heuer von Kabarettistin und „Dancing Star“ Verena Scheitz moderiert wird. ORF eins zeigt die Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises 2018 am Freitag, dem 14. Dezember, um 22.15 Uhr.
TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm: „Der Österreichische Kabarettpreis ist einer der renommiertesten Kleinkunstpreise des deutschen Sprachraums. Durch die enge Zusammenarbeit der österreichischen Kabarettistinnen und Kabarettisten mit dem ORF, die sich in einer Vielzahl von Sendungen in ORF eins über das gesamte Programmjahr manifestiert, kennt unser Publikum die wichtigsten Vertreter dieses Genres. Und umso bedeutender ist daher die Auszeichnung, da sie ja vom TV-Publikum durch Voting direkt bestimmt wird. Dass Kabarett und Comedy nicht nur in der späten Nacht, sondern auch – wie z. B. in der Leiste ,Sommerkabarett‘ und ,Kabarettgipfel‘ – im Hauptabend funktioniert, ist der beste Beweis, dass die österreichischen Kabarettisten zu den beliebtesten Unterhaltungskünstlern Österreichs zählen.“
Karten für die Preisverleihung am 26. November im Globe Wien können unter oeticket.com und unter globe.wien erworben werden.

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