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Täglich bis zu sechs Stunden live in ORF 1
Die UEFA Frauen EURO England 2022 wird vom 6. bis 31. Juli nicht nur wegen der Teilnahme Österreichs im ORF zum Fußballfest: Erstmals wird ein Fußballturnier der Frauen mit allen Spielen (mit Ausnahme der Parallelspiele am Ende der Gruppenphase) komplett und live in ORF 1 ausgestrahlt.
Der ORF ist mit heutigem Stand damit die einzige öffentlich-rechtliche TV-Anstalt in Europa, die das Turnier zur Gänze im Hauptprogramm zeigt, wie ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann, ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz und ORF-TV-Sportchef Hans Peter Trost gemeinsam mit Teamchefin Irene Fuhrmann und Kapitänin Viktoria Schnaderbeck heute, am 9. Juni 2022, in einer Pressekonferenz im Teamtrainingslager in Bad Tatzmannsdorf erläuterten.
Das EM-Highlight aus heimischer Sicht findet dabei gleich beim Eröffnungsspiel statt, wenn Österreich im legendären Old-Trafford-Stadion vor 74.000 Fans auf Gastgeber England trifft. ORF 1 zeigt bereits die Vorbereitungsspiele am 12. Juni gegen Dänemark und am 26. Juni auswärts gegen Belgien live. Ein drittes Vorbereitungsspiel ist für 22. Juni geplant.
ORF 1 überträgt nicht nur alle 31 Spiele der EURO live (nur die vier Parallelspiele werden in ORF SPORT + gezeigt), sondern bietet eine flächendeckende Turnier-Berichterstattung, die in der Gruppenphase zwei Spiele pro Tag umfasst und meist von ca. 17.30 bis ca. 23.15 Uhr dauert. An Spieltagen des Nationalteams umfasst die Live-Coverage rund sechs Stunden. Insgesamt zeigt ORF 1 damit 90 Stunden EURO 2022 live.
Zum Fußball-Event des Sommers schnüren sport.ORF.at, ORF-TVthek und ein ORF-Fußball-Special ein via Web und Apps verfügbares, multimediales Package, das alle Fußballbegeisterten stets auf dem Laufenden hält. Auch via Ö3 sind Fußballfans stets aktuell informiert.
Die UEFA Frauen EURO England 2022 im ORF

ORF/Roman Zach-Kiesling

Die UEFA Frauen EURO England 2022 im ORF

Ab 6. Juli ist das „FM4 EM-Quartier“ in der Ottakringer Brauerei geöffnet. Das große Open-Air-Public-Viewing-Areal liefert bei freiem Eintritt den Schauplatz für Reportagen und Interviews mit Fans sowie Expertinnen und Experten, die das FM4-Programm zur EURO-Zone machen.
Für ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann „ist es ebenso richtungsweisend wie für ein öffentlich-rechtliches Unternehmen geboten, dass der ORF in seiner Turnier-Berichterstattung nicht mehr zwischen Männer- und Frauen-Fußball unterscheidet. Österreichs Frauen-Team gehört zu den besten Nationen der Welt und hat bei der vergangenen EM 2017 mit dem Einzug ins Halbfinale ein sportliches Sommermärchen verwirklicht und ein Stück TV-Geschichte geschrieben. Sollte es diesmal wieder so weit sein, sind die Fans in ORF 1 live dabei. Unsere Daumen sind gedrückt.“
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Mit unserer umfassenden Berichterstattung machen wir die EURO zu einem TV-Event, bei dem das ganze Land mit unseren Spielerinnen mitfiebern kann. Ich freue mich auf sportliche Höchstleistungen, emotionale Momente und spannende Spiele, die wir alle gemeinsam live in ORF 1 erleben.“
Teamchefin Irene Fuhrmann: „Wir haben uns die mediale Aufmerksamkeit immer wieder aufs Neue mit Top-Leistungen hart erarbeiten müssen. Der ORF war dabei stets ein wertvoller Partner, der sich immer klar dazu bekannt hat, uns auf diesem Weg zu begleiten und den Fans nicht nur unsere Erfolge, sondern vor allem die für uns so wichtigen Werte zu transportieren. Gemeinsam hoffen wir, in Zukunft noch mehr Mädchen für den Fußballsport zu begeistern."
Kapitänin Viktoria Schnaderbeck: „Die große Unterstützung der Fans, die via ORF dabei waren, hat uns schon 2017 beflügelt. Zu wissen, dass bei der bevorstehenden Europameisterschaft wieder Hunderttausende Fans via ORF 1 live mit dabei sind, gibt uns auf jeden Fall wieder einen Extra-Kick. Wir setzen in England alles daran, erfolgreich zu sein und uns und dem Publikum denkwürdige Stunden zu bereiten.“
ORF-TV-Sportchef Mag. Hans Peter Trost: „Mit den Spielen des Nationalteams, der Meisterschaft und dem Cup sowie dem europaweit einzigartigen Frauen-Fußball-Magazin bieten wir im ORF-Sport alles zum heimischen Frauen-Fußball. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir mit der EURO unseren Weg konsequent weitergehen, und freue mich schon auf wunderbare Bilder aus England.“
Am Rande eines UEFA-Kongresses in Wien zeigte sich auch UEFA-Präsident Aleksander Čeferin erfreut über das Engagement des ORF in Sachen Frauen-Fußball: „Die EURO der Frauen wird ein fantastischer Event. Ich möchte dem ORF dazu gratulieren, alle Matches im Hauptprogramm zu zeigen. Das ist ein wichtiges Zeichen für die Bedeutung dieses Turniers und die Unterstützung des Frauen-Fußballs insgesamt.“

Das ORF-SPORT-Team bei der EURO 22: Erstmals mit drei Expertinnen

Drei Herren und eine Dame werden die EM-Spiele kommentieren: Anna-Theresa Lallitsch, Michael Roscher, Toni Oberndorfer und Erwin Hujecek. Durch das EM-Studio führen bzw. als Interviewer/Reporter im Bild sind alternierend Kristina Inhof, Karoline Rath-Zobernig, Alina Zellhofer und Roland Hönig.
Was Kokommentare, Expertise und Analyse betrifft, kommt es zu einem Novum – mit gleich drei Frauen vom Fach: Rekordteamspielerin und Rekord-Torschützin Nina Burger, die 94-fache Teamspielerin Nadine Prohaska und die bereits TV-erprobte Ex-Teamspielerin Elisabeth Tieber.
Abseits der sportlichen Live-Übertragungen widmen sich der UEFA Frauen EURO und Frauen-Fußball auch zahlreiche weitere Sendungen: In der Doku „Heimat bist du großer Töchter“ berichten 15 junge fußballbegeisterte Mädchen im Alter von sechs bis zwölf Jahren über ihre Wünsche, Ziele und Träume und 16 Nationalspielerinnen erzählen über ihr Leben als Profispielerinnen. Außerdem gibt es mit „Das war das Sommermärchen“ einen Rückblick auf die österreichischen Erfolge bei der EURO 2017 und „Alfred Dorfer trifft Irene Fuhrmann“: Gemeinsam besuchen sie die ehemalige Schule der beiden und sprechen über den zuweilen steinigen Weg von Fuhrmann bis zur Nationaltrainerin, ihre Familie und ihre Zukunft.
Torfrau Manuela Zinsberger ist am 30. Juni zu Gast bei „Stöckl“. Das „Heimspiel“ bringt an Spieltagen Wissenswertes, Unterhaltsames und bislang Unbekanntes über die Welt des Frauen-Fußballs. Dieser und die EURO sind auch Thema im „ZIB Magazin“, in „Studio 2“ und „Guten Morgen Österreich“, im „kulturMontag“ sowie in „Orientierung“.

Was aus dem Sommermärchen wurde: Bis zu 1,3 Millionen Reichweite bei der EURO 2017

Es war ein echtes TV-Sommermärchen und ein wichtiger Schritt für den Frauen-Fußball in Österreich: Insgesamt 3,907 Millionen Fußballfans (weitestes Seherkreis), das entspricht 52 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren, ließen sich bei der EURO 2017 in den Niederlanden die insgesamt 25 Live-Spiele (davon alle Spiele der Österreicherinnen in ORF 1) nicht entgehen.
Den Topwert erreichte dabei das Elfmeterschießen im Semifinale Österreich – Dänemark am 3. August mit bis zu 1,350 Millionen (Reichweitenspitze) Zuseherinnen und Zusehern. Im Durchschnitt sahen 1,192 Millionen den Elfer-Krimi. Jenes im Viertelfinale gegen Spanien am 30. Juli lag mit 1,212 Millionen noch darüber. Auf Platz drei im Reichweitenranking: das Gruppenspiel Island – Österreich am 26. Juli mit bis zu 1,010 Millionen Fußballfans im ORF. Allesamt Rekorde für Frauen-Fußball-Übertragungen im ORF.
Seit damals hat sich der ORF kontinuierlich die Rechte an den wichtigsten Frauen-Fußball-Bewerben gesichert. Aktuell verfügt der ORF über folgende Rechte: UEFA Women’s Euro 2022, alle Heimspiele aller ÖFB Frauen-Nationalteams, Planet Pure Frauen Bundesliga (ÖFB) und Sportland Niederösterreich ÖFB Frauen Cup.
Üblicherweise überträgt der ORF (ohne EURO) pro Jahr 35 bis 40 Frauen-Fußballspiele live. Zudem produziert der ORF in Kooperation mit dem ÖFB das Frauen-Fußball-Magazin „Mit Herz“ und ist damit der einzige TV-Sender mit einem regelmäßigen Frauen-Fußball-Magazin. In ORF 1 beinhalten die Highlights-Sendungen der Frauen-Fußball-Bundesliga am Samstag und Sonntag auch Highlights von ausgewählten Spielen.
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ORF-Generaldirektor Weißmann: „Starkes Signal der kulturellen Präsenz und Unverzichtbarkeit des ORF“
Der ORF-Kultursommer 2022 wird garantiert heiß – und opulent! Zur Präsentation des umfangreichen Programmschwerpunkts auf Österreichs größter trimedialer Kulturbühne mit den TV-Sendern ORF 2, ORF III und 3sat, ihren Radios – allen voran Ö1 –, den neun Landesstudios sowie dem umfassenden ORF.at-Netzwerk bat heute, am Mittwoch, dem 8. Juni, ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann zu einem Medientermin in den Wiener Prater – ein neuer ORF-Kulturschauplatz dieses Sommers. Gemeinsam mit Partnern aus dem heimischen Kulturbetrieb – darunter Salzburgs Festspielintendant Markus Hinterhäuser, die Intendantin der Bregenzer Festspiele Elisabeth Sobotka, Grafenegg-Geschäftsführer Philipp Stein, der Intendant der Wiener Symphoniker Jan Nast und die designierte neue Direktorin der Volksoper Wien Lotte de Beer – stellte Roland Weißmann bei der von ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl moderierten Veranstaltung die Highlights des hochkarätigen Programmpakets vor. Eine Fülle glanzvoller Konzerte, hochkarätiger Musiktheaterproduktionen, anregender Künstler- und Literaturgespräche, spannender Dokumentationen und Radiosendungen sowie ausführlicher Top-Berichterstattung erwartet das ORF-Publikum von Mitte Juni bis Mitte September, denn: Der ORF ist in Sachen Kunst und Kultur wieder in ganz Österreich für sein Publikum unterwegs.
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann: „Starkes Signal der kulturellen Präsenz und Unverzichtbarkeit des ORF“
„Ich freue mich sehr, dass es heuer einen Premieren-reichen Kultursommer voller Highlights der Festivalbühnen zwischen Bodensee und Neusiedler See geben wird. Gemeinsam mit den unermüdlichen Kulturschaffenden und -Institutionen des Landes präsentieren wir im ORF-Kultursommer 2022 mehr als 500 Stunden Programm von über 35 Schauplätzen – und dies in allen möglichen kulturellen Facetten. Dies ist keine l’art pour l’art, sondern ein starkes Signal der kulturellen Präsenz und Unverzichtbarkeit des ORF. Denn die Funktion als verlässlicher und reichweitenstarker Multiplikator heimischen Kulturschaffens kann nur ein beitragsfinanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk erfüllen“, betont ORF-Generaldirektor Roland Weißmann. „Die dafür notwendige und seit Jahren bestehende gute Partnerschaft mit der Kunst- und Kulturbranche steht exemplarisch für diesen Auftrag, den unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr gerne für unser Publikum leisten – allen Menschen in Österreich den unvergleichlichen ORF-Live-Kulturgenuss in TV, Radio und Online zu bieten“, so der ORF-Chef.

Highlights traditioneller Partner wie Salzburg, Bregenz, Grafenegg, St. Margarethen, Baden u. v. m.

Schon ab nächster Woche heißt es „Vorhang auf“ für Highlights aus ganz Österreich: Von traditionellen Festspielen wie Salzburg, Bregenz, Grafenegg, Styriarte oder St. Margarethen, aber auch „neuen“ Schauplätzen und Kulturbühnen aus Kärnten, Oberösterreich oder Wien. So zählen zu den aktuellen Bühnenhighlights des ORF-Kultursommers 2022, zu einem Großteil live bzw. live-zeitversetzt übertragen, Produktionen aus Salzburg wie der u. a. mit Asmik Grigorian in allen drei Opern hochkarätig besetzte Puccini-Zyklus „Il trittico“, Barrie Koskys Inszenierung von Janáčeks „Kát’a Kabanová“ oder Konzerte der Wiener Philharmoniker mit Andris Nelsons und Riccardo Muti; aus Bregenz die neue Seebühnenproduktion des Puccini-Klassikers „Madame Butterfly“ sowie die selten gespielte Giordano-Oper „Sibirien“ aus dem Festspielhaus; weiters vom Wolkenturm in Grafenegg u. a. die „Sommernachtsgala“ und als Festivaleröffnung die konzertante Aufführung von Beethovens einziger Oper „Fidelio“ mit Jonas Kaufmann; als Open-Air-Ereignisse vor Schloss Schönbrunn das international ausgestrahlte „Sommernachtskonzert“ der Wiener Philharmoniker und die konzertante Darbietung des Erfolgsmusicals „Elisabeth“ mit Maya Hakvoort als europäische TV-Premiere; außerdem: „Nabucco“ aus St. Margarethen, „Klassik unter Sternen“ mit Elīna Garanča & Friends aus Stift Göttweig, „Klassikstars am Traunsee“ mit u. a. Piotr Beczała aus Gmunden oder die Styriarte-„ORF Steiermark Klangwolke“ aus Stainz.

Neu im „ORF-Kultursommer“: Taggenbrunn, „Woodstock der Blasmusik“, Wiener Prater-Picknick-Konzert, Volksoper Wien unter neuer Ägide

2022 werden auch neue Schauplätze im ORF-Kultursommer-Angebot etabliert: Mit zwei Konzerten der Festspiele Taggenbrunn aus Kärnten mit den Philharmonix bzw. Asmik Grigorian oder zahlreichen Übertragungen vom oberösterreichischen Brass-Festival „Woodstock der Blasmusik“ aus Ort im Innkreis. Eine weitere Premiere gibt es auch mit dem ersten Wiener Prater-Picknick-Konzert der Wiener Symphoniker mit Sopranistin Nikola Hillebrand, Bariton Daniel Schmutzhard, der gemeinsam mit Special Guest „Wanda“-Frontman Marco Wanda auftritt, weiters Singer-Songwriterin Lisa Pac sowie Nachwuchskünstlerin und „Starmania“-Finalistin Allegra Tinnefeld. Der Event auf der Kaiserwiese beim Riesenrad markiert den musikalischen Sommerferienauftakt zum Schulschluss im Osten Österreichs. Zum Ausklang des umfangreichen Programmschwerpunkts ist als erste Produktion einer neuen, verstärkten Zusammenarbeit mit der Volksoper Wien unter der neuen Intendanz von Lotte de Beer Anfang September die Eröffnungspremiere „Die Dubarry“ mit Annette Dasch zu sehen, zwei weitere Kooperationen aus dem Haus am Währinger Gürtel sind bereits für den Herbst geplant.
Außerdem bereichern Kulturevents wie der Ingeborg-Bachmann-Preis aus Klagenfurt, der heuer in Grafenegg stattfindende Österreichische Filmpreis oder das Donauinselfest und „Kabarett unter Sternen“ aus Wien den „ORF-Kultursommer 2022“.
Details zu den genannten Produktionen sowie zu einer Fülle begleitender Programme wie u. a. Künstlerporträts und Dokumentationen, Kulturmagazinen und weiteren Gesprächsformaten, außerdem u. a. zu den Aktivitäten des ORF.at-Netzwerks und des Klassikportals „myfidelio“ sind in der Pressemappe unter presse.ORF.at abrufbar.

Stimmen der „ORF-Kultursommer“-Partner

Markus Hinterhäuser, Intendant Salzburger Festspiele:
„Der ORF trägt mit seinen Fernseh- und Radioübertragungen ganz entscheidend dazu bei, dass eine Vielzahl von Menschen, denen dies ansonsten nicht möglich wäre, an den Aufführungen der Salzburger Festspiele teilhaben kann. Wir schätzen uns glücklich, den ORF auch in diesem Jahr als kompetenten Medienpartner an unserer Seite zu wissen und blicken voller Vorfreude auf einen reichhaltigen und bereichernden Kultursommer im Zeichen dieser Partnerschaft, die sich seit Jahrzehnten etabliert und bewährt hat.“
Elisabeth Sobotka, Intendantin Bregenzer Festspiele:
„Wir freuen uns, dass heuer wieder ein normaler, großer Festspielsommer in Bregenz stattfinden kann. Mit ,Madame Butterfly‘ haben wir eine neue Produktion am See sowie mit ,Sibirien‘ eine besondere Hausoper – und es ist großartig, dass beide im ORF gezeigt werden. Speziell bei der Seebühnen-Produktion spüren wir durch die TV-Übertragung eine große Verstärkung – die Menschen werden neugierig und freuen sich. Und es ist nicht so, dass sich das gegenseitig etwas nimmt, sondern es trägt zur Begeisterung und zur Nähe zu den Bregenzer Festspielen viel bei.“
Philipp Stein, Geschäftsführer Grafenegg:
„Seit den Anfängen Grafeneggs ist der ORF ein starker und verlässlicher Medienpartner. Die Sommernachtsgala gilt schon als Fixpunkt im ORF-Kultursommer und ist damit auch zum internationalen medialen Aushängeschild Grafeneggs geworden. Wir sprechen in Grafenegg – nicht zuletzt auch durch unsere Rasenplätze und den außergewöhnlichen Open-Air Spielort – ein sehr breites Publikum an und ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem ORF diesen Kreis erweitern und noch mehr Menschen die hochkarätig besetzten Konzerte in Grafenegg erleben können. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt auf der Förderung junger Musikerinnen und Musiker z. B. über unser Grafenegg Academy Orchestra oder den Workshop INK STILL WET. Kultur geht uns alle an und muss für jede und jeden zugänglich sein. Genau dafür stehen der ORF und unsere Partnerschaft.“
Jan Nast, Intendant der Wiener Symphoniker:
„Mit dem neuen Prater-Picknick auf der Kaiserwiese erinnern die Wiener Symphoniker und der ORF nicht nur an die glanzvolle Vergangenheit des Wiener Praters, sondern kreieren auch ein völlig neues Format über alle Alters- und Genregrenzen hinaus. Die Wiener Symphoniker sind dankbar, dass der ORF neue Ideen mitträgt und in seinen Kanälen umsetzt. Damit ist es uns möglich, die Kreise unseres kreativen Schaffens kontinuierlich zu erweitern.“
Lotte de Beer, designierte Direktorin Volksoper Wien:
„Ich freue mich, dass wir gleich mit dem Start meiner Intendanz an der Volksoper Wien die Kooperation mit dem ORF auf so vielen Ebenen verstärken und viele spannende gemeinsame Projekte planen dürfen. Der ORF ermöglicht es uns, mit der Operette ,Die Dubarry‘, dem Opernklassiker ,La Cenerentola‘ und ,Jolanthe und der Nussknacker‘ – einem Musiktheaterstück für die ganze Familie – ein großes Publikum in ganz Österreich zu erreichen. Ich könnte nicht glücklicher über diesen fulminanten Auftakt unserer Zusammenarbeit sein.“
Weiters bei der „ORF-Kultursommer“-Präsentation u. a. dabei: die künstlerischen Leitungen der Taggenbrunner Festspiele, der Oper im Steinbruch und der Bühne Baden – Manuela Trachmann-Sereinig, Daniel Serafin und Michael Lakner –, außerdem der Kaufmännische Geschäftsführer der Volksoper Wien Christoph Ladstätter, Ernst Buchrucker, Managing Director Unitel, seitens ORF Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, ORF-2-Channelmanager und Unterhaltungschef Alexander Hofer sowie die ORF-III-Geschäftsführer Peter Schöber und Kathrin Zierhut-Kunz.
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Eine der bekanntesten Radiosendungen Österreichs – präsentiert von den besten Nachwuchsmoderator/innen des Landes
Auch diesen Sommer gilt: keine Ferien ohne „Radio Holiday“. Neu sind jedoch dieses Jahr die Stimmen und die Ideen: Erstmals übernehmen Ö3-Nachwuchsmoderator/innen die Kultsendung und läuten damit ab Montag, den 4. Juli bei Ö3 den Sommer ein. Das Motiv bleibt dabei aber dasselbe: Seit der Premiere von „Radio Holiday“ (1979) vertont das offizielle Ferienradio Österreichs die für viele beste Zeit des Jahres und vermittelt Sommerfeeling durchs Radio.
Radio Holiday: Zu hören ab Montag, den 4. Juli auf Ö3 – präsentiert jeweils im Duo von den Ö3-Nachwuchsmoderator/innen Emma Ströbitzer und Martin Ziniel, Sharon Talissa und Marcel Kilic sowie Jana Petrik und Paul Urban.
Radio Holiday

Ö3/Roman Pfeiffer

Jana Petrik, Sharon Talissa, Emma Ströbitzer, Paul Urban, Martin Ziniel und Marcel Kilic sagen … „Wir sind die Radio-Holiday Praktikant/innen und das ist unser Sommerjob!“
Emma Ströbitzer: 22 Jahre aus Wien
Bei Ö3 bisher im Einsatz: Moderatorin der „Ö3-Hitnacht“, begonnen hat ihre Ö3-Laufbahn mit mehreren Praktika in der Ö3-Redaktion, in der Ö3-Internet-Redaktion und beim Ö3-Weihnachtswunder.
Details: Emma hat das Bachelorstudium „Medienmanagement“ an der FH St. Pölten absolviert. Derzeit macht sie das Master-Studium im Bereich „Digitale Medien und Kommunikation“ an der FH Eisenstadt.
Martin Ziniel: 25 Jahre aus dem Burgenland
Bei Ö3 bisher im Einsatz: Seit zwei Jahren ist er Bestandteil des Moderator/innenteams, zurzeit unter anderem für die Sendungen „Ö3x“, „Guten Morgen am Sonntag“ und die „Ö3-Hauptabendshow“. Dazu verstärkt er die Ö3-Redaktion on air und auf Social Media. Begonnen hat Martins Ö3-Laufbahn mit einem Sommerpraktikum im Wecker-Team.
Details: Neben mehreren Ö3-Praktika und einem kurzen Abstecher zu ProSieben in Deutschland hat Martin „Medienmanagement“ an der FH St. Pölten studiert. Derzeit macht er den Master an der FH Wien.
Sharon Talissa: 26 Jahre aus Wien
Bei Ö3 bisher im Einsatz: Moderatorin der „Ö3-Hitnacht“ und absolviert aktuell das ORF-Traineeship. Neben den Ö3-Moderationen unterstützt sie die Ö3-Porgrammgestaltung.
Details: Sharon hat eine journalistische Ausbildung am Deutschen Journalistenkolleg absolviert und ist diplomierte Sprecherin. Bevor sie Teil des Ö3-Teams wurde, hat sie bei mehreren großen ORF-Unterhaltungsshow mitgearbeitet und war Moderatorin sowie Morgenshow-Producerin bei Radio Energy Österreich.
Marcel Kilic: 29 Jahre aus Niederösterreich
Bei Ö3 bisher im Einsatz: Moderator der „Ö3-Hitnacht“, beim Ö3-Podcast-Award hat er auch das Ö3-Marketing unterstützt.
Details: Marcel hat zwei Masterstudien („Marketing“ und „Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie“) absolviert. Er hat bereits mehrere Jahre Moderationserfahrung bei Kronehit gesammelt, ist Host verschiedener Podcasts und Selbstständiger im Marketing- und Medienbereich.
Jana Petrik: 25 Jahre aus Wien
Bei Ö3 bisher im Einsatz: Seit 2017 im Ö3-Team, zu Beginn als Online-Redakteurin, heute als Moderatorin der Sendungen „Ö3-Austria Top 40“, „Guten Morgen am Sonntag“, „Ö3-Wochenendplaylist“ und auch der „Ö3-Hitnacht“. Auf Instagram und TikTok präsentiert sie die „Ö3-Austria Top 40 Neuvorstellungen“.
Details: Vor der Zeit in der Ö3-Internetredaktion hat Jana mehrere Praktika beim ORF-Fernsehen absolviert. Derzeit studiert sie „Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ an der Universität Wien und schreibt an ihrer Masterarbeit.
Paul Urban: 24 Jahre aus Wien
Bei Ö3 bisher im Einsatz: Moderator der „Ö3-Hitnacht“ und „Ö3x“.
Details: Paul hat „Marketing & Sales” an der FH Wien studiert. Bereits während der Schulzeit hat er erfolgreich ein Start-Up gegründet, das er neben seinen Ö3-Einsätze noch immer als CEO führt.
Gleichzeitig mit dem Start des neuen „Radio Holiday“ und zum 30-Jahr-Jubiläum der Ö3-Sternstunden verabschiedet sich diesen Sommer Moderator Thomas Kamenar von Ö3. Mit seinem „Studio Kamenar“ (das er als Multimedia-Start-Up betreibt) will Kamenar sich ab sofort ganz auf seine Arbeit als selbstständiger Coach und Video-Content Produzent und Sprecher konzentrieren und dabei seine Erfahrung aus 19 Jahren Ö3 und vielen gemeinsamen Projekten mit dem ORF-Fernsehen einbringen.
Ö3-Chef Georg Spatt: „Tom Kamenar ist ein großartiger Host im besten Sinn des Wortes. Er ist ein Gastgeber, der seine Hörer/innen und Kolleg/innen wirklich mag. Zynismus, Eitelkeit und Konkurrenzneid sind Tom völlig fremd. Empathie und Kreativität sind seine großen Stärken. Mit Tom Kamenar zusammenarbeiten zu dürfen, war und ist ein große Freude.“
Neu in den Ö3-Sternstunden ist der Ö3-Moderator Philipp Hansa, er wird abwechselnd mit Ö3-Moderatorin Sylvia Graf neben Gerda Rogers am Mikro stehen.
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