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Bis zu 699.000 bzw. 764.000 Motorsportfans bei den Rennen
Das aus mehrerlei Hinsicht historische, insgesamt 50-stündige, doppelte Grand-Prix-Wochenende von Spielberg ließ sich im ORF ein Millionenpublikum nicht entgehen: Insgesamt 2,592 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer (weitester Seherkreis) waren vom 2. bis 12. Juli 2020 via ORF 1 oder ORF SPORT + live dabei, das sind 34 Prozent der heimischen TV- Bevölkerung ab 12 Jahren.
Das Rennen am Sonntag, dem 5. Juli, sahen bis zu 669.000 Motorsportfans, durchschnittlich waren es 609.000 bei 46 Prozent Marktanteil (46 bzw. 55 Prozent in den Zielgruppen 12–49 bzw. 12–29 Jahre). Der Große Preis der Steiermark am Sonntag, dem 12. Juli, erreichte bis zu 764.000 Seherinnen und Seher, durchschnittlich waren 691.000 bei 49 Prozent Marktanteil (45 bzw. 50 Prozent in den jungen Zielgruppen) via ORF 1 live dabei. Das Qualifying am 11. Juli verfolgten 430.000 Formel-1-Fans – das bedeutet die höchste Reichweite für ein Qualifikationstraining seit 2006.
ORF 1 zeigt auch alle weiteren Formel-1-Rennen der Saison 2020 live, sechs Termine stehen bereits fest (19. Juli: Budapest, 2. und 9. August: Silverstone, 16. August: Barcelona, 30. August: Spa, 6. September: Monza). Die übrigen Rennen sind noch nicht terminisiert oder bereits abgesagt.

Spielberg-TV-Übertragungen auch online gefragt

Die Live-Stream- und Video-on-Demand-Angebote von TVthek.ORF.at und sport.ORF.at zum Großen Preis der Steiermark wurden von den Userinnen und Usern intensiv genutzt und erzielten laut Online-Bewegtbild-Messung (AGTT/GfK TELETEST Zensus) vom 9. bis 12. Juli in Österreich insgesamt 225.000 Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge) und 640.000 Bruttoviews (registrierte Videostarts einer Sendung / eines Beitrags). In Summe lag das Gesamtnutzungsvolumen bei 8,8 Mio. Minuten.
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Ab 3. August, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit den Parteichefinnen und Parteichefs der Parlamentsparteien
Auch in diesem Jahr lädt der ORF die Parteichefinnen und Parteichefs der im Parlament vertretenen Parteien zu den traditionellen „Sommergesprächen“. Und wie schon im Vorjahr kommt es dabei zu einem ORF-Debüt: Simone Stribl begrüßt ab 3. August 2020 wöchentlich jeweils um 21.05 Uhr in ORF 2 zu diesem seit 1981 ausgestrahlten Gesprächsformat.
ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom: „Nach Tobias Pötzelsberger im vergangenen Jahr schenken wir einer weiteren ‚Entdeckung‘ der vergangenen Monate das Vertrauen, die wohl meistbeachtete Interview-Reihe des Landes zu hosten. Simone Stribl gehört zu jenen jungen Kräften, die gemeinsam mit den etablierten Kolleginnen und Kollegen die ORF-TV-Info zur unbestrittenen Hauptinfo-Quelle des Landes machen. Nicht nur in der ‚Pressestunde“, in ‚ZiB-Spezial‘-Sendungen oder am ‚Runden Tisch‘ hat sie gezeigt, dass sie Interview kann, sie wird auch ‚Sommergespräche‘ können.“
Simone Stribl: „Es ist mir eine große Freude, die ‚Sommergespräche‘ in diesen herausfordernden Zeiten zu führen. In den letzten zwölf Jahren habe ich für den ORF in der ‚Zeit im Bild‘ und beim ‚Report‘ über alle großen politischen Ereignisse in unserem Land berichtet. Ich bedanke mich für das Vertrauen, eine der wichtigsten Interview-Sendungen des ORF diesen Sommer gestalten zu dürfen.“
Die 33-jährige gebürtige Grünauerin Simone Stribl absolvierte von 2005 bis 2009 ein Diplomstudium Journalismus und Medienmanagement an der FH Wien. Bereits 2008 begann sie ihre journalistische Karriere in der Redaktion des ORF-„Report“, ehe sie 2013 in die TV-Innenpolitik wechselte. Einem größeren Publikum bekannt wurde sie durch zahlreiche Live-Einstiege rund um die Ibiza-Berichterstattung und durch Analysen innerhalb der großen ORF-TV-Konfrontationen zur EU- bzw. Nationalratswahl. Seit 2017 gehört Stribl, die privat gerne läuft und gartelt, auch zum ORF-Team der „Pressestunde“.

Der „Sommergespräche“-Fahrplan

  • 3. August: NEOS
  • 10. August: Grüne
  • 17. August: FPÖ
  • 24. August: SPÖ
  • 31. August: ÖVP
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Archivprojekt „100 Pieces“, „Jedermann“, Opern, Konzerte, Dokumentationen, Gesprächsformate und mehr
Am 22. August 1920 begann mit der ersten „Jedermann“-Aufführung die Salzburger Festspielgeschichte. Zum 100-Jahr-Jubiläum präsentiert das weltberühmte Kulturfestival heuer von 1. bis 30. August eine Corona-bedingt modifizierte und verkürzte Ausgabe. Der ORF, den bereits seit 1925 – damals noch als RAVAG – eine erfolgreiche Medienpartnerschaft mit den Salzburger Festspielen verbindet, begeht den runden Geburtstag mit einem umfassenden Schwerpunkt aus mehr als 130 Stunden Programm in TV und Radio sowie umfangreichem Online-Angebot. Neben ausführlicher Kulturberichterstattung auf allen Kanälen zählen dazu im ORF-Fernsehen – u. a. in Koproduktion mit den Partnern UNITEL, ARTE und Bayerischer Rundfunk – hochkarätige neue und historische Bühnenhighlights, zahlreiche Dokumentationen und Künstlerporträts, anregende Gesprächsformate sowie das transmediale Archivprojekt „100 Pieces – Salzburger Festspielgeschichte“, das am Sonntag, dem 5. Juli 2020, um 10.45 Uhr in ORF 2 den TV-Auftakt bildet und u. a. im Rahmen der „matinee“ am Sonntag sechs Wochen lang nostalgische Blicke auf die vergangenen 100 Festspieljahre wirft.
Im Rahmen einer Pressekonferenz gab ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz am Freitag, dem 3. Juli, gemeinsam mit Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner, Festspielintendant Markus Hinterhäuser sowie den Koproduktionspartnern Jan Mojto, Geschäftsführer UNITEL, und Wolfgang Bergmann, Geschäftsführer ARTE Deutschland und ARTE-Koordinator des ZDF, Einblick in das geplante Jubiläumsprogramm.
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Die Geschichte der Salzburger Festspiele ist eng mit jener des Rundfunks in Österreich verbunden. Beide Institutionen dienten der damals noch jungen Republik als Identitätsanker und übernehmen auch heute nach wie vor gesellschaftliche Verantwortung. Dabei eint uns das Ziel, Kunst und Kultur zu vermitteln, zu pflegen und zu bewahren, ein Anliegen, das die Festspiele und der ORF mit ihrer schon 95 Jahre währenden Erfolgspartnerschaft konsequent verfolgen. Es freut mich daher besonders, dass die Jubiläumsfestspiele in diesem, für den Kulturbetrieb äußerst herausfordernden Corona-Jahr stattfinden können und die Kulturflotte des ORF als größte mediale Bühne des Landes diese begleiten und so einem breiten Publikum zugänglich machen kann. Wir gratulieren mit insgesamt mehr als 130 Stunden hochkarätigem Programm in TV und Radio. Mein Dank gilt hier auch unseren Partnern UNITEL, ARTE und Bayerischer Rundfunk.“
Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler: „Wir, die Salzburger Festspiele, und unser Publikum sind eine Begeisterungsgemeinschaft von Menschen aus aller Welt. Ich möchte mich sehr herzlich in unser aller Namen bei Ihnen, unseren Medienpartnern bedanken. Sie fühlen sich ganz offensichtlich auch als Mitglieder dieser Begeisterungsgemeinschaft, erfüllen mehr als die Pflicht des öffentlich-rechtlichen Kulturauftrags. Sie unterstützen uns in unserem großen Wunsch trotz Corona, trotz Zugangs- und Reisebeschränkungen, möglichst viele Menschen in möglichst vielen Ländern an den Festspielen 2020 teilhaben zu lassen“.
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Ich freue mich, unserem Publikum gemeinsam mit den Salzburger Festspielen ein derart volles außergewöhnliches Programm bieten zu können – Corona zum Trotz. Gleich zu Beginn der Paukenschlag: die Liveübertragung vom Jedermann und vorher um 20.15 Uhr die herausragende Dokumentation ‚Das große Welttheater‘ von Topregisseurin Beate Thalberg. Florian Teichtmeister spielt darin grandios den Diener von Max Reinhardt – und verrät das eine oder andere Geheimnis über ihn und die Gründerzeit der Festspiele. Die Spot-Kampagne – unsere Jubiläumsperlenreihe – ‚100 Pieces‘ bringt ‚100 Jahre Festspiele‘ ins digitale Zeitalter – und wird im Internet die Jüngeren das Flair der Festspiele eindrucksvoll erleben lassen. Diese multimediale Aktion von ORF.at mit dem ORF-Archiv und der ORF-Kultur in Kooperation mit der Landesausstellung Salzburg wirft in kurzen Spots schräge, eindrucksvolle und unerwartete Blicke auf 100 Jahre Festspielgeschichte. Von den ersten Gehversuchen der Festspiele bis zum Theaterskandal ist alles dabei. Ein digitales Mosaik als Fahrtenschreiber der Geschichte. Die 100 Spots sind einzeln auf ORF.at und in der Landesausstellung des Salzburg Museum abzurufen.“
Festspielintendant Markus Hinterhäuser: „In einer Zeit ohne Aufführungen und Live-Erlebnisse ist die Sehnsucht vieler Menschen nach Kultur übergroß geworden. Der ORF und andere Kultursender blieben in dieser schwierigen Zeit der Kultur zugetan und zeigten zu prominenten Sendezeiten Höhepunkte der vergangenen Festspieljahre. Es freut mich, dass ORF, 3sat, ARTE und ARTE Concert im Hauptabendprogramm unsere Neuproduktionen der Opern ‚Elektra‘ und ‚Così fan tutte‘ und mit dem BR auch den ‚Jedermann‘ übertragen werden.“
"100 Jahre Salzburger Festspiele im ORF": Wolfgang Bergmann (Geschäftsführer ARTE Deutschland), Festspielintendant Markus Hinterhäuser , ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Jan Mojto (Geschäftsführer UNITEL), Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler, ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner

ORF/Roman Zach-Kiesling

Wolfgang Bergmann (Geschäftsführer ARTE Deutschland), Festspielintendant Markus Hinterhäuser, ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Jan Mojto (Geschäftsführer UNITEL), Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler, ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner

TV-Highlights: „Jedermann“, „Elektra“, „Così fan tutte“, Philharmoniker-Konzert, Dokus u. v. m.

Erste TV-Höhepunkte sind u. a. der Eröffnungsabend am 1. August in ORF 2 mit der live-zeitversetzten Übertragung der „Jedermann“-Premiere um 21.15 Uhr (3sat: 22. August, 21.45 Uhr), davor die Hochglanzdokumentation „Das Große Welttheater – Salzburg und seine Festspiele“ (20.15 Uhr; ARTE: 2. August, 16.00 Uhr) sowie eine Jubiläumsausgabe des vom ORF Landesstudio Salzburg produzierten Magazins „JedermannJedefrau“ (18.05 Uhr).
Weiters: die einzigen, heuer in Salzburg gespielten Opernproduktionen „Elektra“ (1. August, 19.30 Uhr Premiere live-zv. in Ö1; 10. August, 22.30 Uhr, ORF 2; 15. August, 20.15 Uhr, 3sat;) und „Così fan tutte“ (7. August, 20.15 Uhr, ORF 2; 2. August, 17.00 Uhr, Premiere in ARTE; 15. August, 19.30 Uhr, Ö1; 30. August, 21.30 Uhr ORF III), außerdem ein „Konzert der Wiener Philharmoniker“ (15. August, 11.35 Uhr, ORF 2; ARTE: 30. August, Uhrzeit noch offen). Vor Festivalstart überträgt ORF III am 24. Juli, live um 11.00 Uhr, eine Matinée der Salzburger Festspiele gemeinsam mit dem Forum Verfassung unter dem Titel „Verfassung der Kultur – Kultur der Verfassung“.

Ö1-Schwerpunkt mit „Festspieltag“ und „Langer Nacht“, Jubiläums-CD u. v. m.

Das Kulturradio Ö1 würdigt das glanzvolle Jubiläum ab 11. Juli mit aktuellen wie legendären musikalischen Highlights, Gesprächsformaten, Wortsendungen u.v.m. Insgesamt zwei Opern – „Elektra“ und „Così fan tutte“ – sowie zwölf Konzerte, darunter live ein Beethoven-„Konzert der Wiener Philharmoniker mit Riccardo Muti“ am 15. August (11.03 Uhr), stehen im August und September auf dem Programm. Bereits im Juli spielt Ö1 34 Sendungen im Zeichen der Jubiläumsfestspiele. So präsentiert der „Ö1-Festspieltag“ am 18. Juli, der bereits am Vorabend, am 17. Juli, von einer „Langen Nacht der Neuen Musik bei den Salzburger Festspielen“ (23.03 Uhr) eingeläutet wird, Kostbarkeiten der Festspielgeschichte. Außerdem erscheint in der Edition Ö1 die CD „100 Jahre Salzburger Festspiele“ mit Schlüsselszenen und legendären Stimmen.

Jubiläumsprogrammierung im ORF-Netzwerk und auf Klassikportal „fidelio“

Das ORF-Netzwerk widmet dem Kulturfestival u. a. den Sonderkanal ORF.at/salzburgerfestspiele (ab 26. Juli) sowie das bereits unter ORF.at/100pieces angelaufene Archivprojekt „100 Pieces“ – eine Kooperation zwischen ORF.at, ORF-TV-Kultur im Rahmen der ORF-2-„matinee“ und dem ORF-Fernseharchiv. Die ORF-TVthek stellt neben Live-Streams und dem VOD-Angebot zahlreicher Sendungen des TV-Schwerpunkts in der Rubrik „History“ ein Online-Videoarchiv zur Geschichte Salzburgs zur Verfügung.
Die Klassikplattform „fidelio“ (myfidelio.at) bringt in Zusammenarbeit mit UNITEL und ARTE täglich aktuelle Live-Übertragungen aus der Festspielstadt sowie einen Themenschwerpunkt in der Klassithek mit mehr als 160 hochkarätigen Salzburg-Produktionen und -Programmen von 1954 bis heute. In Kooperation mit Ö1 werden ausgewählte Audio-Archivsendungen zur Verfügung gestellt.

Weitere Stimmen der Koproduktionspartner

UNITEL-Geschäftsführer Jan Mojto: „100 Jahre Salzburger Festspiele sind 100 Jahre Europäische Kultur- und Musikgeschichte. Wir freuen uns sehr, dass UNITEL nunmehr seit 15 Jahren als der exklusive audiovisuelle Medienpartner für die Festspiele das Fenster zur Welt sein darf. Nach ‚Mozart 22‘ im Jahr 2006 und bis heute mehr als 150 realisierten Produktionen nun zum 100. Geburtstag der Festspiele gemeinsam mit dem ORF und ARTE mit dreißig geplanten Aufzeichnungen erneut die gesamte Vielfalt der Festspiele präsentieren zu können, erfüllt uns mit großer Freude und auch ein wenig mit Stolz.“
Wolfgang Bergmann, Geschäftsführer ARTE Deutschland und ARTE-Koordinator des ZDF: „ARTE ist dankbar, eines der bedeutendsten europäischen Klassikfestivals anlässlich seines 100-jährigen Bestehens so umfassend wie niemals zuvor medial zu begleiten und es einem europäischen Publikum nahe bringen zu dürfen. Über die gesamte Festivaldauer wird Abend für Abend ein Klassik-Highlight auf ARTE Concert aus Salzburg online übertragen. Der Salzburg-Schwerpunkt auf ARTE umfasst darüber hinaus die Live-Übertragungen von Christof Loys ‚Così fan tutte‘ im TV-Programm und Krzysztof Warlikowskis ‚Elektra‘, die beide in Koproduktion mit dem ORF entstehen. Auch die neu produzierte Dokumentation ‚Das Große Welttheater – Salzburg und seine Festspiele‘, entstanden in Zusammenarbeit von ORF, BR und ARTE GEIE, der Beethoven-Zyklus mit Igor Levit, ein Wiedersehen mit Anna Netrebko als Aida – ein Höhepunkt der Salzburger Festspiele 2017 – sowie weitere aktuelle Konzerte auch im linearen Fernsehen sind Teil des Programms: ‚Alles Salzburg‘ im August auf ARTE!“
Dr. Reinhard Scolik, BR-Programmdirektor Kultur: „Dieses unvergleichliche Festival, in dieser für Künstler und Kulturfreunde so schwierigen Zeit in die Wohnzimmer der Menschen zu bringen, ist ein Privileg unserer Arbeit. Dank der engen Zusammenarbeit mit unseren Partnern dürfen wir mit unserem Publikum in Bayern 100 Jahre Salzburger Festspiele feiern. Den ‚Jedermann‘ von Hofmannsthal live zu übertragen – davon habe ich noch vor wenigen Wochen nicht zu träumen gewagt.“

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