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Internetbetrug: Gefälschte Social Media-Posts und Fake-Websites mit ORF-Stars
Tarek Leitner, Idan Hanin oder Barbara Stöckl: Sie alle sind seit Jahren Aushängeschilder des ORF und stehen mit ihrer Persönlichkeit für hohe journalistische Qualität. Immer wieder versuchen Betrügerinnen und Betrüger mit bekannten Gesichtern die Glaubwürdigkeit des ORF für ihre Zwecke zu missbrauchen. Sie kopieren das Design von ORF-Webseiten, verbreiten gefälschte Nachrichtenartikel oder lassen mithilfe von Künstlicher Intelligenz scheinbar ORF-Moderatorinnen und -Moderatoren sprechen.
Das Ziel ist fast immer dasselbe: Menschen dazu zu bringen, auf Links zu klicken, persönliche Daten preiszugeben oder Geld zu überweisen. Beim ORF-Kundendienst gehen jedes Jahr zahlreiche Hinweise von Zuschauerinnen und Zuschauern ein, die auf solche Inhalte gestoßen sind. Die Methoden werden dabei immer professioneller und sind oft auf den ersten Blick schwer zu erkennen.
Dabei handelt es sich um dreiste Fakes, die selbstverständlich in keinem Zusammenhang mit dem ORF stehen. Der ORF geht aktiv gegen diese Betrugsversuche vor.
Wir bitten Sie, Fälle wie diese, auch in Zukunft bei unserem Kundendienst zu melden. Der ORF wird weiterhin konsequent gegen solchen Missbrauch vorgehen.

ORF
Der Bürgeranwalt
Zuletzt wurde auch das Gesicht des ORF-Journalisten und „Bürgeranwalt“-Moderators Peter Resetarits von Tätern missbraucht. Im Zuge dessen hat sich das ORF-Servicemagazin „Der Bürgeranwalt“ der Thematik gewidmet.
Der ORF ist gegen diese Betrugsmasche juristisch und technisch vorgegangen und konnte die Ausspielung der betrügerischen Werbung stoppen. In der neuesten Sendung spricht Peter Resetarits über den konkreten Fall und diskutiert mit Fachleuten und Betroffenen über aktuelle Betrugsmaschen, rechtliche Möglichkeiten und darüber, worauf Konsumentinnen und Konsumenten achten sollten.