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ORF im Februar 2019: 35,2 Prozent Marktanteil für Sendergruppe
Mit u. a. der Ski-WM in Aare, der nordischen-WM in Seefeld oder der traditionellen Opernball-Berichterstattung erreichte die ORF-Sendergruppe im Fernsehmonat Februar 2019 einen Marktanteil von 35,2 Prozent und eine Tagesreichweite von 3,954 Millionen Seherinnen und Sehern – das entspricht 52,7 Prozent der TV-Bevölkerung.

Weitere Key-Facts zum Februar 2019

ORF eins: 2,408 Millionen Seher/innen (13,1 Prozent Marktanteil), ORF 2: 3,096 Millionen Seher/innen (19,5 Prozent MA), ORF eins und ORF 2 gesamt: 32,7 Prozent MA, ORF-Sendergruppe in Kernzone (17.00 bis 23.00 Uhr): 38,2 Prozent MA

Die zehn Topreichweiten

Die wichtigsten Details

-- Reichweitenrekord für „Am Schauplatz Gericht“: „Die Vertreibung aus der Villa“ erreichte mit durchschnittlich 831.000 Zuseherinnen und Zusehern (Spitzenwert: 905.000) bei 27 Prozent Marktanteil am 7. Februar die höchste Reichweite seit 2004 bzw. war die Ausgabe die reichweitenstärkste auf dem Donnerstag-Sendeplatz.
-- Bis zu 1,433 Millionen ließen sich die diesjährige Opernball-Übertragung am 28. Februar nicht entgehen; 2,653 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer bzw. 35 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren (weitester Seherkreis) waren beim „Opernball“-Abend von ORF 2 dabei, bei den 12- bis 29-Jährigen erreichte der Marktanteil 31 Prozent und damit den höchsten Wert seit 2007.
-- Via 3sat waren in Deutschland im Schnitt 790.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bei der Eröffnung des Opernballs live dabei. Die Übertragung im BR-Fernsehen verfolgten 500.000 Zuseherinnen und Zuseher.
-- Ebenfalls am 7. Februar knackten die „Rosenheim-Cops“ mit bis zu 1,095 Millionen erneut die Million: Im Durchschnitt 1,075 Millionen Zuschauer/innen bei 34 Prozent Marktanteil bedeuten die zweitbeste Reichweite seit Serienbeginn im Jahr 2004.
-- Die Ski-WM in Aare endete am 17. Februar mit einem Dreifachsieg im Herren-Slalom – und bis zu 1,599 Millionen Skifans waren via ORF eins im entscheidenden zweiten Durchgang mit dabei; 4,448 Millionen Österreicherinnen und Österreicher (weitester Seherkreis), das entspricht 59 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren, waren bei zumindest einer der ORF-TV-Übertragungen live dabei, unter den Reichweiten-Top-10 im Februar finden sich gleich vier WM-Übertragungen.
-- Topstart für David Schalkos „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“: Bis zu 674.000 und durchschnittlich 652.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren am 17. Februar zum Auftakt des Serienevents dabei; im Durchschnitt aller sechs Teile lag die Reichweite bei 431.000 und 14 Prozent Marktanteil (18 bzw. 14 Prozent in den jungen Zielgruppen).
-- Bis zu durchschnittlich 608.000 ORF-Serienfans ließen sich im Februar die turbulenten Entwicklungen der ORF-eins-Serie „Walking on Sunshine“ nicht entgehen.
-- Hochkultur im Februar-Hauptabend: Das Filmporträt „Wunderwelt Staatsoper“ am 15. Februar erreichte 324.000 Opernfans bei 11 Prozent Marktanteil, die live-zeitversetzt übertragene Oper „Lucia di Lammermoor“ sahen danach 178.000 bei 8 Prozent Marktanteil.
-- Als Einstimmung zur nordischen Ski-WM in Seefeld präsentierte „Universum“ am 12. Februar das „Naturparadies Seefeld – Im Reich des Wanderfalken“ (bis zu 713.000 Zuschauerinnen und Zuschauer) und danach die „Universum History“-Produktion „Seefelder Geschichten – Heimat zwischen Tirol und Bayern“ (bis zu 632.000), der gesamte Seefeld-Abend erreichte 1,292 Millionen Zuseherinnen und Zuseher im ORF.
-- Apropos Seefeld: Den Topwert der insgesamt 60 Stunden Live-Übertragungen von der nordischen Ski-WM in Seefeld halten im Februar die Skispringer, bis zu 778.000 bei 39 Prozent Marktanteil sahen am 24. Februar das Teamspringen am Bergisel.
-- Topwerte auch für den „Bergdoktor“: Das Staffelfinale am 20. Februar hatte mit 910.000 Zuschauerinnen und Zuschauern die zweitbeste Reichweite und mit 29 Prozent den fünftbesten Marktanteil, seitdem Hans Sigl die Titelrolle übernommen hat.
-- Laut Online-Bewegtbild-Messung (AGTT/GfK TELETEST Zensus) wurden die Live-Stream- und Video-on-Demand-Angebote des ORF auch im Februar 2019 gut genutzt: Im gesamten ORF.at-Netzwerk (ORF-TVthek sowie Video-Angebote auf anderen Seiten inkl. Apps wie sport.ORF.at, news.ORF.at, Spezialsites zu TV-Events etc.) wurden in Österreich 7,8 Mio. Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge) und 34,1 Mio. Bruttoviews (Videostarts) verzeichnet. In Summe lag das Gesamtnutzungsvolumen im Februar bei 162 Mio. Minuten (vorläufige Zahlen; aufgrund technischer Probleme bei der Auswertung wurden die Februar-Daten exklusive 28.2. und somit ohne Opernball-Nutzung angeliefert).
(Hinweis: Aufgrund einer Messtechnologie-Umstellung der AGTT und der noch nicht vollständigen Erfassung aller Plattformen sind die Daten ab 2019 nicht mehr mit jenen der Vorjahre vergleichbar.)
Quelle: AGTT/ GfK: TELETEST; Evogenius Reporting, Erwachsene 12+, Sehbeteiligung in Tausend und Marktanteil in Prozenten, weitester Seherkreis: zumindest eine Sendung kurz gesehen, Daten ab 21. Februar 2019 vorläufig gewichtet, ORF.
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ORF im Jahr 2018: 32,9 Prozent Marktanteil für Sendergruppe
Mit u. a. großen Programmschwerpunkten zu „100 Jahre Republik“, „1938 – Der ,Anschluss‘“ und zu Österreichs EU-Präsidentschaft, mit zwei „Bewusst gesund“-Initiativen, einem aufsehenerregenden Putin-Interview, dem umfassenden Kultursommer, sportlichen Highlights wie Olympia 2018 und Fußball-WM, der dritten Staffel der „Vorstadtweiber“, neuen Landkrimis und Stadtkomödien, einer einmal mehr erfolgreichen Staffel „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ und Programminnovationen wie „Der Kurier des Kaisers“ erreichte die ORF-Sendergruppe im Jahr 2018 einen Marktanteil von 32,9 Prozent und eine Tagesreichweite von 3,700 Millionen Seherinnen und Sehern – das entspricht 49,4 Prozent der TV-Bevölkerung.
Im Dezember erreichte die ORF-Sendergruppe einen Marktanteil von 32,9 Prozent und eine Tagesreichweite von 3,800 Millionen Seherinnen und Sehern – das entspricht 50,7 Prozent der TV-Bevölkerung. ORF eins erreichte dabei 2,253 Millionen Seher/innen (11,8 Prozent Marktanteil), ORF 2 2,874 Millionen Seher/innen (18,2 Prozent MA). ORF eins und ORF 2 lagen gesamt bei 30,0 Prozent MA, die ORF-Sendergruppe in der Kernzone (17.00 bis 23.00 Uhr) bei 37,0 Prozent MA.

Weitere Key-Facts zum Programmjahr 2018

ORF eins: 2,050 Millionen Seher/innen (10,9 Prozent Marktanteil), ORF 2: 2,832 Millionen Seher/innen (19,3 Prozent MA), ORF eins und ORF 2 gesamt: 30,2 Prozent MA, ORF-Sendergruppe in der Kernzone (17.00 bis 23.00 Uhr): 37,6 Prozent MA.
Die ORF-Sendergruppe ist mit 32,9 Prozent Marktanteil und 5,934 Mio. Zuseherinnen und Zusehern jede Woche eindeutiger österreichischer Marktführer sowohl hinsichtlich Marktanteilen als auch Reichweite (12+, 2018 bisher).
ORF eins und ORF 2 sind die erfolgreichsten österreichischen Sender in allen Zielgruppen:
ORF eins erreicht MA 10,9 Prozent bei 12+ bzw. MA 13,9 Prozent bei 12–49
ORF 2 erreicht MA 19,3 Prozent bei 12+ bzw. MA 9,3 Prozent bei 12–49
998 ORF-Sendungen unter den 1.000 meistgesehenen TV-Sendungen in Österreich:
Unter den 1.000 im Jahr 2018 in Österreich (Basis E12+, Sendungen über 5 Minuten Sendungslänge) meistgesehenen TV-Sendungen finden sich 998 im ORF ausgestrahlte Produktionen. Unter den Top-600-Sendungen finden sich ausschließlich ORF-Produktionen. 2018 zeigte der ORF dabei rund 1,6 Mio. Minuten eigenproduziertes Programm.

Die zehn Topreichweiten 2018

Spartensender ORF III und ORF SPORT + etabliert und unverzichtbar 

Weiter sehr erfolgreich verlief das mittlerweile sechste Sendejahr der beiden ORF-Spartensender ORF III Kultur und Information und ORF SPORT +. Beide haben sich im täglichen TV-Konsum der Österreicherinnen und Österreicher etabliert: Die technische Reichweite von ORF III liegt mittlerweile bei 97 Prozent, jene von ORF SPORT + bei 92 Prozent. Beide Sender sind damit unverzichtbar für das heimische Kultur- und Sportleben. Die durchschnittliche Tagesreichweite von ORF III lag im Jahr 2018 bereits bei 737.000, jene von ORF SPORT + bei 274.000.

Dezember-Highlights

-- Mit einem 100-minütigen „Report spezial“ ging am 18. Dezember der große ORF-Programmschwerpunkt zu Österreichs EU-Präsidentschaft zu Ende. Bis zu 520.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren via ORF 2 im Hauptabend mit dabei, durchschnittlich sahen 444.000 bei 15 Prozent Marktanteil die von Susanne Schnabl präsentierte Sendung. Mehr als 60 Stunden hat der ORF allein im Fernsehen über den Ratsvorsitz und die zahlreichen Gipfel in Österreich zum Teil live berichtet, die Bilder des ORF wurden dabei von mehr als 50 Ländern übernommen. Insgesamt sahen 5,04 Millionen Österreicherinnen und Österreicher (weitester Seherkreis) die entsprechende ORF-Berichterstattung, das sind 67 Prozent der TV-Bevölkerung ab 12 Jahren.
-- Bis zu 672.000 Zuseherinnen und Zuseher waren dabei, als am 8. Dezember „Das Wunder von Wörgl“ seine ORF-2-Premiere feierte: Durchschnittlich verfolgten Urs Eggers historisches – mit u. a. Karl Markovics und Verena Altenberger besetztes – ORF-Drama 605.000 Zuseherinnen und Zuseher bei 21 Prozent Marktanteil.
-- Erfolgreich war auch Thomas Reiders anschließende ORF-Doku „Der Geldmacher – Das Experiment des Michael Unterguggenberger“ mit bis zu 430.000 (durchschnittlich 377.000) Zuseherinnen und Zusehern und einem Marktanteil von 15 Prozent. Insgesamt erreichten die beiden Angebote 1,3 Millionen Zuschauer/innen (weitester Seherkreis).
-- Das Beste aus Stadt und Land stand mit neuen ORF-Landkrimis und -Stadtkomödien auf dem Programm. Wolfgang Murnbergers Wiener Landkrimi „Achterbahn“ mit Tobias Moretti sahen am 12. Dezember durchschnittlich 655.000 Seherinnen und Seher (20 Prozent Marktanteil), bei Nikolaus Leytners oberösterreichischen Landkrimi „Der Tote im See“ mit Josef Hader und Maria Hofstätter waren am 19. Dezember durchschnittlich 747.000 (24 Prozent Marktanteil) mit dabei. Vom Land ging es am 22. Dezember weiter in die Stadt: Die Stadtkomödie „Geschenkt“ aus St. Pölten mit Thomas Stipsits ließen sich 637.000 Zuschauerinnen und Zuschauer (21 Prozent Marktanteil) nicht entgehen.
-- Insgesamt sahen 2,36 Millionen Österreicherinnen und Österreicher (weitester Seherkreis) die drei Landkrimi- und Stadtkomödien-Premieren in ORF eins – das sind 31 Prozent der TV-Bevölkerung ab 12 Jahren.
-- Bis zu 752.000 Seherinnen und Seher (durchschnittlich 694.000; 23 Prozent Marktanteil) sahen am 3. Dezember die „Promi-Millionenshow“ zugunsten von „Licht ins Dunkel“ mit Ina Regen, Rebecca Horner, Thomas Mraz und Christian Tramitz.
-- Durchschnittlich 585.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bei 19 Prozent MA ließen sich am 4. Dezember die „Universum“-Produktion „Malika jagt – Abenteuer einer Leopardin“ von Billi-Jean Parker nicht entgehen. Und auch die österreichische „Universum“-Produktion „Turmfalken – Jäger der Großstadt“ von Mario Kreuzer und Leander Khil sahen am 11. Dezember bis zu 604.000 Seherinnen und Seher (durchschnittlich 18 Prozent Marktanteil).
-- Der Historienzweiteiler „Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau“ erreichte am 5. und 12. Dezember in ORF 2 durchschnittlich 646.000 Zuseherinnen und Zuseher bei 20 Prozent Marktanteil.
-- Zum Thema „Ein Jahr Regierung – Die große Konfrontation“ brachte „IM ZENTRUM“ am 16. Dezember erstmals die Regierungsspitze und die Chefinnen der drei Oppositionsparteien an einen Tisch zur Live-Diskussion zusammen. Mit durchschnittlich 580.000 Zuseherinnen und Zusehern bei 23 Prozent Marktanteil (13 Prozent bei E–49 Jahre) erreichte diese von Claudia Reiterer präsentierte Ausgabe den Reichweiten-Topwert im Jahr 2018 
-- Eine „Zauberhafte Weihnacht im Land der ,Stillen Nacht‘“ versprachen Sonja Weissensteiner und Harald Krassnitzer am 23. Dezember in ORF 2: Durchschnittlich ließen sich 597.000 Zuschauerinnen und Zuschauer (19 Prozent Marktanteil) die musikalische Weihnachtssendung nicht entgehen.
Quelle: AGTT / GfK: TELETEST; Evogenius Reporting, Erwachsene 12+, Sehbeteiligung in Tausend und Marktanteil in Prozenten, Daten ab 25. Dezember 2018 vorläufig gewichtet, ORF
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