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ORF.at Network stärkstes Onlineangebot mit 128,2 Mio. Visits pro Monat
Laut ÖWA Basic verzeichnete das ORF.at Network 2020 pro Monat durchschnittlich 128.240.843 Visits (zusammenhängende Nutzungsvorgänge, kurz VI), das umfasst die Visits des Webangebots und der ORF-Apps. Im Vergleich zu 2019 (93.504.436 VI pro Monat) kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Nutzung, am intensivsten aufgerufen wurde das ORF.at Network in Monaten, in denen der Informationsbedarf zur Coronakrise am stärksten war. So erzielte das ORF.at Network im März (erster Lockdown) mit 179.097.515 Visits den mit Abstand höchsten Monatswert, der bisher gemessen wurde. Auch im April sowie von Oktober bis Dezember wurde mit 134 bis 149 Mio. Visits eine sehr intensive Nutzung verzeichnet - im Herbst kamen neben der Coronakrise (zweiter und dritter Lockdown) als weitere Themen der Terroranschlag in Wien sowie die US-Wahl und die Wien-Wahl dazu. Das Ausnahmejahr 2020 zeigt damit einmal mehr, dass ORF.at eine der zentralen Anlaufstellen ist, wenn es darum geht, sich über Ereignisse von besonderer Tragweite zu informieren. Betrachtet man die längerfristige Entwicklung, erzielte das ORF.at Network 2020 den mit Abstand höchsten Visit-Wert und konnte diesen seit 2010 (38.813.271 VI pro Monat) mehr als verdreifachen. Mit monatlich über 128 Mio. Visits ist das ORF.at Network dementsprechend auch im Jahr 2020 das mit großem Abstand führende Onlineangebot in der ÖWA Basic.
2020 erzielte das ORF.at Network pro Monat durchschnittlich 680.413.980 Page-Impressions (Seitenabrufe, kurz PI) und damit weit mehr als im Jahr 2019 (529.895.656 PI pro Monat). Auch hier wurde im März 2020 mit 929.032.879 PI der mit Abstand höchste Wert bisher verzeichnet.
Im Gesamtwert des ORF.at Network sind auch die ORF-Apps inkludiert, diese erzielten im Ganzjahr 2020 durchschnittlich 23.229.491 Visits pro Monat. Unter allen Medien-Apps in der ÖWA Basic verzeichnen die ORF-Apps damit die höchste Anzahl an Visits.

Methodische Hinweise:

Die Ergebnisse der ÖWA Basic basieren auf einem standardisierten Mess-Verfahren, das alle Zugriffe auf den teilnehmenden Angeboten erfasst (=Vollerhebung) und monatlich Visits (zusammenhängende Nutzungsvorgänge), PageImpressions (Seitenabrufe) und Unique Clients (einzeln identifizierbare Endgeräte/Browser, über die auf das ÖWA gezählte Angebot zugegriffen wird) ausweist. Im Gegensatz dazu lässt die Reichweiten-Studie ÖWA Plus Aussagen darüber zu, wie viele und welche User (= Personen) ein Angebot nutzen. Grundgesamtheit der Studie sind österr. Internetnutzer ab 14 Jahren bzw. die österr. Gesamtbevölkerung 14+.
Nach der Umstellung auf ein neues ÖWA-Messsystem im Juli 2018 weist die ÖWA darauf hin, dass das Prinzip der Datenerhebung nicht verändert wurde, trotzdem eine 100%ig gleiche Messung und damit ein direkter Vergleich mit früheren Daten nicht möglich ist.
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