Dieser Browser ist veraltet, daher ist die Seitendarstellung fehlerhaft.
ORF im März 2026: 35,7 Prozent Marktanteil für Sendergruppe
Streaming: Bisher bester März-Wert
Die ORF-Sendergruppe erreichte im März 2026 mit u. a starker Fiction in Rot-Weiß-Rot („Eierkratz-Komplott – Ein Stinatz Krimi“, „Makellos“, „So haben wir dich nicht erzogen“, „Soko Donau“, „Die Fälle der Gerti B.“ oder „Braunschlag 1986“), den Spielen des ÖFB-Teams und dem Formel-1-Auftakt sowie der aktuellen Berichterstattung einen Marktanteil von 35,7 Prozent und eine Tagesreichweite von 3,592 Millionen Seherinnen und Sehern, das entspricht 47,6 Prozent der TV-Bevölkerung.
Weitere Key-Facts zum März 2026

ORF 1: 1,946 Millionen Seher:innen (12,6 Prozent Marktanteil), ORF 2: 2,779 Millionen Seher:innen (20,3 Prozent MA), ORF-Sendergruppe in Kernzone (17.00 bis 23.00 Uhr): 40,0 Prozent MA
Die zehn Topreichweiten
März-Topwerte in ORF 1

– WM-Vorfreude: Bis zu 1,037 Millionen und im Schnitt 968.000 waren bei 41 Prozent Marktanteil live (zweite Halbzeit) dabei, als Österreich am 31. März im Happel-Stadion auf Südkorea traf; in den jungen Zielgruppen (12–49 bzw. 12–29) wurden Marktanteile von 48 bzw. 56 Prozent erzielt

– das erste Testspiel Österreichs am 27. März gegen Ghana erreichte im Vorabend (zweite Halbzeit) bis zu 722.000 und im Schnitt 644.000 Fans bei 29 Prozent Marktanteil und 41 bzw. 51 Prozent MA in den jungen Zielgruppen.

– nach den Top-Quoten von „Kopftuchmafia“ und „Uhudler-Verschwörung“ war Thomas Stipsits am 30. März in einer ORF-Premiere erneut als unkonventioneller Inspektor Sifkovits im ORF-Ermittlungseinsatz – und bis zu 1,021 Millionen wollten sich das nicht entgehen lassen; im Durchschnitt waren 992.000 (vorläufige Gewichtung) bei 37 Prozent Marktanteil (12+) dabei, als in der ORF/ARTE-Verfilmung von Stipsits’ drittem „Stinatz Krimi“ statt Palmkatzerln und Osterhasen ein „Eierkratz-Komplott“ auf den Publikumsliebling wartete.

– vor 14 Jahren wurde „Braunschlag“ im ORF zum Kult, am 20. und 21. März kehrte der Cast um Robert Palfrader und Nicholas Ofczarek zurück und insgesamt (weitester Seherkreis) 1,632 Millionen – das sind 22 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren – wollten sich das nicht entgehen lassen; im Durchschnitt waren 530.000 (Folge 1) bei 21 Prozent Marktanteil (12+) dabei, als im ersten Part von Regisseur und Drehbuchautor David Schalkos zweiteiligem Special per Verordnung kurzerhand „Braunschlag 1986“ ausgerufen wurde; auch die jungen Zielgruppen 12–29 und 12–49 sahen das Comeback des ORF-Serienhits, wie Marktanteile von 24 bzw. 18 Prozent zeigen.

– Herausforderungen beruflicher und privater Natur warteten ab 9. März in Doppelfolgen auf Susi Stach, die in der zweiten Staffel der gleichnamigen ORF-Serie wieder auf gewohnt spannende, lustige und charmante Weise „Die Fälle der Gerti B.“ löst; den Auftakt wollten sich bis zu 421.000 nicht entgehen lassen; durchschnittlich sahen 328.000 (vorläufige Gewichtung) bei 13 Prozent Marktanteil (Zielgruppe 12+) die erste Ausgabe. In der jungen Zielgruppe 12–29 lag der Marktanteil bei 17 Prozent.

– Topstart für die Formel 1: Bis zu 578.000 ließen sich am 15. März den GP von Schanghai um 8.00 Uhr nicht entgehen, im Schnitt waren 543.000 bei 59 Prozent Marktanteil (62 bzw. 76 Prozent in den jungen Zielgruppen) mit Ernst Hausleitner und Alexander Wurz live dabei; damit war das Rennen der bisher meistgesehene China-GP im ORF.

März-Topwerte in ORF 2

– exakt ein Jahr nach Bildung der Dreierkoalition widmete sich der ORF am 3. März mit gleich drei Sendungen diesem Thema: Insgesamt 1,357 Millionen (weitester Seherkreis), das sind 18 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren, sahen ab 20.15 Uhr „Ein Jahr Regierung – Das Interview“ mit Christian Stocker, Andreas Babler und Beate Meinl-Reisinger, die „ZIB 2“ mit Studiogast Herbert Kickl und um 22.30 Uhr den „ZIB Talk“ mit der Frage „Wie krisenfest ist Österreich?“; bei dem von Susanne Schnabl und Klaus Webhofer geführten Gespräch mit Bundeskanzler, Vizekanzler und Außenministerin waren es bis zu 478.000 und im Schnitt 376.000 Zuschauer:innen bei 15 Prozent Marktanteil.

– „So haben wir dich nicht erzogen“ hieß es am 18. März für Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl in der gleichnamigen ORF-Premiere: Bis zu 772.000 Zuschauer:innen waren mit dabei, als mehr als 20 Jahre Familienidylle unter der Regie von Michael Kreihsl nach einem Drehbuch von Uli Brée ein jähes Ende fanden; im Durchschnitt sahen 722.000 bei 27 Prozent Marktanteil (12+) die neue ORF/BR-Komödie.

– in „Makellos – Eine kurze Welle des Glücks“ schlüpfte Adele Neuhauser am 11. März in die Rolle einer Frau, die sich in ihrer Ehe vernachlässigt fühlt und daher einen ungewöhnlichen Schritt wagt: bis zu 770.000 Zuseher:innen waren mit dabei; im Durchschnitt sahen 745.000 bei 29 Prozent Marktanteil (12+) die nach „Faltenfrei“ und „Ungeschminkt“ dritte gemeinsame ORF/BR-Komödie des bewährten Kreativteams um Regisseur Dirk Kummer und Drehbuchautor Uli Brée.

– die Premiere der zehnten Folge der ORF/ZDF-Reihe „Spuren des Bösen“ mit dem Titel „Sühne“ ließen sich am 29. März bis zu 634.000 und im Schnitt 464.000 Krimi-Fans bei einem Marktanteil von 18 Prozent nicht entgehen.

März-Topwerte in ORF III

–das Reichweiten-Ranking führt im März „Gery Seidl: Die besten TV-Momente“ (6. März) mit 145.000 Reichweite bei 6 Prozent Marktanteil an, gefolgt von „Heimat Österreich: Rund um die Lienzer Dolomiten“ (4. März) mit 138.000 RW bei 5 Prozent MA und „Heimat Österreich: Frühsommer im Salzkammergut“ (25. März) mit 133.000 bei ebenfalls 5 Prozent MA.
Streaming: Stärkster März bisher

Die ORF-Videostreams – mit ORF ON als wesentlichem Digital Hub – verbuchten den bisher stärksten März seit Einführung der Online-Bewegtbild-Messung (AGTT/GfK TELETEST Zensus) im Jahr 2017: Die auf ORF ON sowie weiteren Sites und Apps bereitgestellten Live-Streams und Videos-on-Demand des ORF insgesamt erzielten im März in Österreich 589 Millionen Nutzungsminuten, 123 Millionen Bruttoviews (Videostarts) und 17,7 Millionen Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge) – das bedeutet neuen März-Rekord bei allen drei Kennwerten (vorläufige Zahlen). Schwerpunkt im Infobereich war u. a. die Berichterstattung zum Iran-Krieg, beim Sport wurden insbesondere die Streams von den beiden Fußball-Länderspielen sowie der Formel 1 stark genutzt. Highlights im fiktionalen und Unterhaltungsbereich waren allen voran „Braunschlag 1986“, außerdem u. a. der Fernsehfilm „Eierkratz-Komplott: Ein Stinatz Krimi“, die neue Serie „Mordufer“, die aktuelle „Soko Donau“-Staffel, das TV-Movie „Makellos – Eine kurze Welle des Glücks“ sowie „Willkommen Österreich“. Top-Live-Stream im März war die zweite Halbzeit des Fußball-Länderspiels Österreich – Südkorea am 31. März mit einer Durchschnittsreichweite von 85.000 (bisher stärkster ORF-Live-Stream des heurigen Jahres), am meisten genutztes Video-on-Demand war Folge eins von „Braunschlag 1986“ mit bereits 106.000 Durchschnittsreichweite nach nur zwei Wochen.
schließen

ORF im Jahr 2025: Erfolgreicher Ausbau österreichischer Inhalte sichert Rekordwerte für Sender und Gruppe

34,6 Prozent Marktanteil bedeuten nach Corona-Jahr 2021 höchster Wert seit 2016; Vertrauenswerte ebenfalls top
Mit zahlreichen programmlichen Maßnahmen und Innovationen in den Bereichen Information, Kultur, Sport, Fiction & Unterhaltung gelang es dem ORF 2025, seine unverwechselbaren, österreichischen Inhalte massiv auszubauen – und das für mehr als 3,6 Millionen täglich zusehende Menschen in Österreich. Das öffentlich-rechtliche Profil wurde mit zahlreichen neuen Angeboten und Initiativen weiter gestärkt. Die Fiction-, Doku- und Live-Sport-Offensiven etablierten ORF 1, ORF 2, ORF III und ORF SPORT + noch stärker als hochqualitative Heimatsender, denen das heimische Publikum unangefochten vertraut.
Weiterentwicklung von ORF 1 umgesetzt
· ORF-Fiction-Offensive mit eigen- und ko-produzierten Filmen und Serien: Allein am „Premierenmontag“ konnte ORF 1 das Ausstrahlungsvolumen an eigenproduzierten Neuproduktionen 2025 um 40 Prozent steigern. Damit stärkt der ORF als verlässlicher Partner der heimischen Filmwirtschaft die österreichische Identität.
· Erfolgreiche Schärfung weiterer Hauptabendprofile in ORF 1 mit eigenproduziertem Programm – u. a. neben Fiction am Montag und Dienstag auch eigenproduzierte Formate an den Hauptabenden weiterer Wochentage, wie z. B. True-Crime-Formate und unverwechselbare Unterhaltungsangebote.
· Neugestaltung der ORF-1-Daytime: US-Sitcoms und -Kaufserien sind eigenproduzierten Inhalten, deutschsprachiger Unterhaltung und interessanten Dokureihen gewichen.
· Refreshment der ORF-Sportübertragungen und Anzahl der Live-Stunden mit heimischen Topleistungen ausgebaut: Insgesamt gab es rund 1.300 Stunden Live-Sport in ORF 1, vom Ski-Weltcup-Rennen bis zum WM- Märchen der U17-Fußball-Nationalmannschaft der Herren.
ORF 2 als DER Heimatsender Österreichs abgesichert
· Breaking News, Sonderformate und „ZIB Spezial“-Sendungen informieren bei Bedarf rund um die Uhr – in rund 130 Newsformaten in TV, Radio und Online. Mehr als 70 Stunden „ZIB Spezial“- Sondersendungen wurden anlassbezogen im Zeitraum von Jänner bis Oktober 2025 in ORF 2 ausgestrahlt. Alle Sondersendungen wurden überdurchschnittlich sowohl linear als auch non-linear genutzt. In Erinnerung an 80 Jahre Zweite Republik, 80 Jahre Kriegsende und 30 Jahre EU-Mitgliedschaft wurden diese historischen Ereignisse mit vielen Sonderformaten in ORF 2 gewürdigt. Das Ableben von Papst Franziskus und die Wahl des neuen Papstes Leo XIV. sorgten für ein ORF-2-Millionenpublikum.
· Talk- und Dialogoffensive ausgebaut: Der im April 2025 gestartete „ZIB Talk“ ist im ORF-2-Schema fest am Dienstag um 22.35 Uhr nach der „ZIB 2“ verankert. „Das Gespräch“ mit Susanne Schnabl etablierte sich erfolgreich; Volksgruppenangebote wurden ebenso ausgebaut wie das Angebot der Abteilung Religion und Ethik. So verzeichnete die Premiere von „Das Gespräch“ im Jänner 581.000 Zuseher:innen (MA: 29%, MA 20% bei 12–49). Der „ZIB Talk“ liegt über dem Schnitt der Sendung davor am Sendeplatz. Der ORF-Kultursommer erreichte via ORF 1, ORF 2, ORF III und ORF/3sat insgesamt 5,2 Mio. Zuseherinnen und Zuseher ( weitester Seherkreis) bzw. 68 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren.
· Weiterentwicklung der Daytime begonnen: Ausbau des Info- und Service-Angebots mit Refreshment von „Studio 2“. Nächster Schritt, u. a. mit Start von „Hinter den Schlagzeilen“ am 7. Jänner 2026 um 16.25 Uhr
· Österreichische Fiction auch 2025 Quotengarant – u. a. mit drei neuen „Tatort“-Fällen und insgesamt 2,595 Mio Zuseherinnen und Zusehern.
· Unterhaltungsformate weiterentwickelt: Aktuellstes Beispiel: der erfolgreiche Auftakt von „Universum – Die Show“ in ORF 2 mit bis zu 533.000 Zuseherinnen und Zusehern.
Spartensender ORF III und ORF SPORT + etabliert und unverzichtbar:
Weiter sehr erfolgreich verlief das mittlerweile 14. Sendejahr der beiden ORF-Spartensender ORF III und ORF SPORT +. Beide präsentieren sich im täglichen TV-Konsum der Österreicherinnen und Österreicher als unverzichtbar für das heimische Kultur- und Sportleben. Die durchschnittliche Tagesreichweite von ORF III lag im Jahr 2025 bei 755.000, jene von ORF SPORT + bei 213.000.
Damit erzielte die ORF-Sendergruppe im Jahr 2025 einen Marktanteil von 34,6 Prozent und eine Tagesreichweite von 3,550 Millionen Seherinnen und Sehern – das entspricht 47,0 Prozent der TV- Bevölkerung. Mit diesem Jahresmarktanteil erreicht das ORF-Fernsehen (abgesehen vom Corona-Jahr 2021) den höchsten Wert seit 2016.
Weitere Fakten:
· Die ORF-Sendergruppe war 2025 mit 34,6 Prozent Marktanteil und 5,677 Mio. Zuseherinnen und Zusehern jede Woche eindeutiger österreichischer Marktführer sowohl bei den Marktanteilen (12+) als auch der Reichweite. ORF 1 erreichte 1,846 Millionen Seher:innen ( 10,8 Prozent Marktanteil), ORF 2 brachte es auf 2,736 Millionen Seher:innen (20,8 Prozent MA), ORF 1 und ORF 2 erreichten 2025 gesamt 31,6 Prozent MA, die ORF-Sendergruppe in der Kernzone (17.00 bis 23.00 Uhr) 40,0 Prozent MA.
· ORF 1 und ORF 2 waren 2025 die erfolgreichsten österreichischen Sender auch in den relevanten Zielgruppen: ORF 1 erreicht 10,8 Prozent MA bei 12+ und damit eine Steigerung von 0,7 Prozentpunkten bzw. blieb mit 11,4 Prozent MA bei 12–49 stabil. ORF 2 erreicht 20,8 Prozent MA bei 12+ bzw. 10,5 Prozent MA bei 12–49 und blieb damit ebenfalls stabil an den Werten des Vorjahres.
· ORF III bleibt mit einem Marktanteil von 2,6 Prozent ebenso stabil auf Vorjahresniveau. Den Jahres-Topwert erreichte am 3. Jänner ein „ORF III aktuell Spezial“ zum Aus der Koalitionsverhandlungen mit 202.000 Reichweite bei 9 Prozent Marktanteil.
Gestiegenes Vertrauen in den ORF: Auch in der jährlich erhobenen Image-Befragung zum ORF zeigt sich die gestiegene Zufriedenheit der Menschen in Österreich mit dem ORF:
· Bei der Zufriedenheit mit den ORF-Medien TV, Radio, Internet, Social Media und Teletext bleiben die Werte gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabil bzw. verbessern sich leicht. Beim Fernsehen nahm in der Gesamtbevölkerung insbesondere die Zufriedenheit mit der Information und dem Sport zu. Der Informationsbereich erzielt auch bei den anderen Medien die jeweils höchsten Zufriedenheitswerte.
· Bei den Image-Bewertungen des ORF geht der leichte Aufwärtstrend des Vorjahres weiter: Die meiste Zustimmung gibt es für das Item „ist wichtig für Österreich“ (59 Prozent), gefolgt von „bietet gute umfassende Infos“ (57 Prozent) und „ist seriös und vertrauenswürdig“ (50 Prozent).
· Hinsichtlich der Ausgewogenheit des Verhältnisses von Information, Unterhaltung, Sport und Kultur in den ORF-Fernsehprogrammen stufen mit 62 Prozent etwas mehr Befragte als im Vorjahr dieses als sehr/eher angemessen ein (2024: 59 Prozent).
ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann: „Die vorliegenden Zahlen sind Beleg dafür, wie sehr die tägliche Arbeit des ORF in allen Bereichen, von Information bis Kultur, von Sport bis Unterhaltung, vom Publikum angenommen und geschätzt wird. Sie zeigen auch, das gerne krankgeredete Medium Fernsehen ist erfolgreich wie nie. Besonders erfreulich ist dabei: Das Jahr 2026 verspricht mit Top -Highlights wie Winter-Olympia, dem ESC in Wien, der Fußball-WM mit Österreich und den Neuauflagen von ,Braunschlag’ und ,Kommissar Rex’ mindestens ebenso erfolgreich zu werden.“
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Zu Beginn unserer Arbeitsperiode haben wir uns eine strukturierte Schema- Entwicklung vorgenommen, die wir über die vergangenen Jahre schrittweise und konsequent umgesetzt haben. Die Prämissen waren im Sinn unseres Publikums: österreichisch, hochwertig, streaming- tauglich und relevant. Ich freu mich über den Zuspruch für unsere TV- Kanäle und ORF ON. Und besonders freut mich die so positive Entwicklung von ORF1.“
Ausgewählte Publikums-Highlights – 2025er-Topquoten in allen Bereichen
Info: – Mehr als acht Stunden lang hat allein ORF 2 am 12. Februar live vom Ende der Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP und der Frage, wie es nun weitergehen kann, berichtet – u. a. in Form von „ZIB Spezial“-Ausgaben, einer Sondersendung im Hauptabend und einem „Runden Tisch“. Allein die vierstündige „ZIB Spezial“ am Nachmittag und im Vorabend sahen bis zu 773.000, im Schnitt waren 515.000 bei 39 Prozent Marktanteil via ORF 2 live dabei. Die „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr erreichte 1,493 Millionen Zuschauer:innen bei 57 Prozent Marktanteil. Insgesamt erreichten die Info-Formate im ORF an diesem Tag 3,408 Millionen Zuseher:innen (weitester Seherkreis), das sind 45 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren.
Sport: –Die alpine Ski-WM Saalbach 2025 war nicht nur aus sportlicher Sicht ein Fest, sondern auch ein Highlight in der Geschichte der ORF-Sport- Übertragungen. Die insgesamt mehr als 70 Stunden spektakulärer Live- Bilder, eingefangen von bis zu 56 Kameras, haben insgesamt 5,055 Millionen Fans (weitester Seherkreis) begeistert, das entspricht 67 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren.
– Die vielleicht spannendste Formel-1-Saison seit vielen Jahren begeisterte die Motorsportfans im ORF: Insgesamt ließen sich 5,443 Millionen Motorsportfans (weitester Seherkreis) die ORF-Übertragungen nicht entgehen, das sind 72 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren. Den Topwert 2025 erreichte der GP von Italien am 18. Mai 2025 mit bis zu 754.000 Zuseherinnen und Zusehern bei im Schnitt 716.000 Reichweite.
Kultur: – Ein wettertechnisch und programmlich überaus abwechslungsreicher ORF-Kultursommer verzeichnete eine Rekordauslastung: Noch nie erreichte die kulturelle ORF-Sommersaison mit ihrem opulenten, rund 500 Programmstunden umfassenden ORF-Kulturprogramm in TV, Radio und Online so viele kulturbegeisterte Menschen in Österreich: Das TV- Angebot via ORF 1, ORF 2, ORF III und ORF/3sat verfolgten insgesamt 5,16 Millionen Zuseher:innen (weitester Seherkreis), das entspricht 68 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren. Allein die Sendungen von den Salzburger Festspielen verzeichneten 2,463 Millionen (weitester Seherkreis) Zuseher:innen, das sind 32,6 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung. Erfolgreich waren auch die Konzertklassiker wie das „Sommernachtskonzert“, das „Prater Picknick“, die Bregenzer Festspiele oder das Angebot aus Grafenegg, das insgesamt 816.000 oder 10,8 Prozent der TV-Bevölkerung sahen. Mit dem „Großen Staatsopern-Air“ erreichte ORF III eine Rekordquote von bis zu 174.000.
– Die 29. Saison des Kultformats „Liebesg’schichten und Heiratssachen“, für das seit 2020 Dokumentaristin Nina Horowitz als Interviewerin und Gestalterin verantwortlich zeichnet, erreichte einen weitesten Seherkreis von 3,734 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern (49 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren) – der beste Wert seit 2012 – sowie weitere neue Staffelrekorde. Im Schnitt wollten sich die zehn Ausgaben 840.000 Seherinnen und Seher nicht entgehen lassen und erzielten dabei einen Marktanteil von 33 Prozent – das heißt, ein Drittel der gesamten TV- Nutzung zur Sendezeit entfiel auf die ORF-„Liebesg’schichten und Heiratssachen“. Neue Marktanteilsrekorde gab es bei den jungen Sehergruppen: Mit 22 Prozent Staffelschnitt bei 12–49 war es die beste Saison seit 2013, bei 12–29 mit einem Schnitt von 23 Prozent gar die beste Staffel seit 2002 bzw. das bisher zweitbeste Ergebnis der „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Geschichte.
Film/Serie: – Wieder ein Millionenpublikum für Thomas Stipsits! Der beliebte Kabarettist, Schauspieler und Autor witterte am 20.Oktober in einer ORF-1-Premiere eine „Uhudler-Verschwörung“ und ging als Inspektor Sifkovits gemeinsam mit bis zu 1,142 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern auf Spurensuche. Durchschnittlich sahen 1,099 Millionen bei einem Marktanteil von 40 Prozent (Zielgruppe 12+) die ORF/ARTE- Verfilmung des zweiten „Stinatz Krimis“ aus der Feder des Hauptdarstellers. Auch die jungen Zielgruppen 12–29 bzw. 12–49 Jahre wollten sich die Ermittlungen nicht entgehen lassen, wie Marktanteile von ebenfalls 35 bzw. 41 Prozent zeigen.
– Neue Folgen, neues Team und ein Hit beim Publikum: Die „Soko Linz“ ging vom 30. September bis 2. Dezember in ORF 1 in ihre vierte Staffel – und erreichte Spitzenwerte, denn die neue Saison stellte sowohl bei der durchschnittlichen Reichweite als auch bei den Marktanteilen in allen Zielgruppen Rekorde auf: Insgesamt 2,656 Millionen Zuseher:innen und damit 35 Prozent der österreichischen TV- Bevölkerung ab zwölf Jahren (weitester Seherkreis) verfolgten den Dienstantritt von Angelika Niedetzky und Michael Steinocher an der Seite von Katharina Stemberger, Alexander Pschill und Co in den neuen Folgen. Mit bis zu 703.000 und durchschnittlich 666.000 Zuschauerinnen und Zuschauern sowie Marktanteilen von 26 Prozent (12+ ) – dem besten Marktanteil nach der Premierenfolge 2022 – bzw. 24 Prozent (12–29) und 21 Prozent (12–49) wurde mit „Die letzte Ruhe“ die dritte Episode am 14. Oktober 2025 am stärksten genutzt. Im Schnitt wollten sich 595.000 bei Marktanteilen von 22 Prozent (12+) bzw. 21 Prozent (12–29) und 17 Prozent (12–49) – allesamt Spitzenwerte im Staffelvergleich – die zehn Episoden nicht entgehen lassen.
– Ein „Mord in bester Lage“ rief am 12. März in einer ORF-2- Premiere Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer auf den Plan, als ein neuer Fall rund um „Die Toten von Salzburg“ sie gemeinsam mit bis zu 942.000 Zuschauerinnen und Zuschauern in die Immobilienszene und mitten in ein Netz von Korruption führte. Im Durchschnitt waren 927.000 (bester Wert seit 2021) bei einem Marktanteil von 32 Prozent (Zielgruppe 12+; bester Wert seit 2016) mit dabei.
Unterhaltung: – JJs Triumph beim Eurovision Song Contest im Mai 2025: Insgesamt verfolgten 2,784 Millionen Zuschauer:innen, das sind 37 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren (weitester Seherkreis), den ESC-Finalabend in ORF 1 und die Berichterstattung am Sonntag danach. Die gesamte ORF-1-ESC-Woche sahen insgesamt 3,527 Millionen Zuschauer:innen. Das sind 47 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren (weitester Seherkreis).
– Dauerbrenner beim Publikum – erfolgreiche 16. Staffel des ORF-1- Tanzevents „Dancing Stars“ mit Marktanteilsrekord beim jungen Publikum seit 2008: Durchschnittlich 30 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 12- bis 29-Jährigen bedeuten den Bestwert seit 2008. In der Gesamtzielgruppe E12+ erreichte „Dancing Stars 2025“ einen Staffelschnitt von 27 Prozent. So wie die gesamte 16. Staffel des ORF -1-Tanzevents erfreute sich auch das Finale von „Dancing Stars“ großer Beliebtheit beim jungen Publikum. In der Zielgruppe 12–29 lag der Finalabend-Marktanteil beispielsweise bei „Die Entscheidung“ bei 39 Prozent. Insgesamt sahen 3,906 Millionen Menschen in Österreich zumindest einen Teil der 16. Staffel von „Dancing Stars“ in ORF 1 – dies entspricht einem weitesten Seherkreis von 52 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung 12+.
Die zehn Topreichweiten 2025
Dezember-Bilanz der ORF-Gruppe
35,0 Prozent Marktanteil im Dezember
Im Dezember 2025 verzeichnete die ORF-Sendergruppe einen Marktanteil von 35,0 Prozent und eine Tagesreichweite von 3,583 Millionen Seherinnen und Sehern – das entspricht 47,5 Prozent der TV- Bevölkerung. ORF 1 erreichte dabei 2,060 Millionen Seher:innen (12,6 Prozent Marktanteil), ORF 2 2,663 Millionen Seher:innen (19,2 Prozent MA). ORF 1 und ORF 2 lagen gesamt bei 31,9 Prozent MA, die ORF- Sendergruppe in der Kernzone (17.00 bis 23.00 Uhr) bei 40,2 Prozent MA.
Dezember-Highlights in ORF 1
– Topwert für den Steirer-Landkrimi: Dem „Steirerwahn“ verfielen Hary Prinz und Anna Unterberger am 9. Dezember 2025 in der ORF-1- Premiere des 13. Steiermark-Films der ORF-Landkrimi-Reihe gemeinsam mit durchschnittlich 991.000 Zuseher:innen bei einem Marktanteil von 34 Prozent – und belegen damit hinsichtlich beider Messwerte Platz zwei des österreichweiten Landkrimi-Rankings seit Beginn der ORF- Erfolgsreihe. Auch in den jungen Zielgruppen 12–29 und 12–49 war der Fall rund um eine Mordserie in der Gemeinschaft der „Apfelbrenner“ ein Hit, wie Marktanteile von 31 bzw. 26 Prozent zeigen.
– WM-Vorfreude: Die Gruppen-Auslosung zur FIFA Fußball- Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den USA sahen am 5. Dezember im Vorabend (von 17.25 bis 20.15 Uhr) in ORF 1 bis zu 678.000 Fans, im Schnitt waren bei der Live-Übertragung aus Washington, D.C. 473.000 Zuschauer:innen bei einem Marktanteil (12+) von 25 Prozent (33 Prozent bei 12-49; 41 Prozent bei 12-29) dabei.
–eine Topreichweite erreichte am 28. Dezember auch der Slalom der Damen am Semmering mit bis zu 1,035 Millionen Zuschauer:innen im zweiten Durchgang bei 45 Prozent Marktanteil
Dezember-Highlights in ORF 2
– Ermittlungsarbeit mit Empathie und Fingerspitzengefühl waren gefragt, als Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser am 14. Dezember gemeinsam mit bis zu 982.000 Zuschauerinnen und Zuschauern nach einem Todesfall im Pflegeheim an den neuesten Österreich-„Tatort“ gerufen wurden; im Durchschnitt sahen 971.000 (vorläufige Gewichtung) bei 34 Prozent Marktanteil (12+) den neuen Fall der Kultkrimireihe mit dem Titel „Der Elektriker“; in der jungen Zielgruppe 12–29 erreichte der von Harald Sicheritz inszenierte Fall 28 Prozent Marktanteil.
Dezember-Highlights in ORF III
– ORF III punktete mit „Kracher & Lacher: Weihnachten mit Nia, Gruberin und Co“ am 22. Dezember mit 143.000 Zuschauerinnen und Zuschauern bei 6 % Marktanteil und „Heimat Österreich – Wenn der Herbst durch das Mürztal zieht“ am 3. Dezember mit 125.000 Zuschauerinnen und Zuschauern bei 4 % Marktanteil.
Quelle: AGTT / GfK: TELETEST Ab 1.9.24: AGTT TELETEST 2.0, bis 31.8.24: AGTT / GfK TELETEST; Evogenius M³; 01.01.2015-31.12.2025; Erwachsene 12+, Sehbeteiligung in Tausend und Marktanteil in Prozenten, Weitester Seherkreis: zumindest eine Sendung kurz gesehen, Daten ab 24.12.2025 vorläufig gewichtet.
schließen