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Ab 13.15 Uhr in ORF 2, „Universum History“ über Lord Mountbatten am 16. April
Die Beisetzung von Prinz Philip, dem Duke of Edinburgh, wird coronabedingt im engsten Familienkreis und auf Wunsch des Verstorbenen nicht als Staatsbegräbnis am Samstag, dem 17. April 2021, auf Schloss Windsor begangen. ORF 2 berichtet ab 13.15 Uhr live und blickt dabei noch einmal auf das bewegte Leben des Prinzgemahls zurück, das Begräbnis selbst beginnt dann um 15.00 Uhr und ist ebenso live in ORF 2 zu sehen.
Für den ORF führen Birgit Fenderl, Marion Nachtwey, Lisbeth Bischoff und Roland Adrowitzer durch die Sendung. ORF-London-Korrespondentin Eva Pöcksteiner wird sich live aus Windsor melden, wo die Begräbniszeremonie am Gelände von Schloss Windsor stattfinden wird. Prinz Philip war in der Öffentlichkeit der Mann, der mit Queen Elizabeth II durch das Leben gegangen ist – wenn auch immer drei Schritte hinter ihr. Der Duke of Edinburgh war aber auch ein Naturschützer der ersten Stunde, und als Präsident des WWF öfters in Österreich zu Gast, er war interessiert an Technik, Design und Kunst, Patron vieler Stiftungen, leidenschaftlicher Sportler und Großvater. Die vielen Facetten des Prinzen mit den deutsch-dänisch-griechischen Wurzeln, der zum Inbegriff des britischen Gentleman mit Witz und Rückgrat geworden ist, werden mit zum Teil wenig bekanntem TV-Material beleuchtet.
„Universum History“ zeigt bereits am Freitag, dem 16. April, um 22.35 Uhr in ORF 2 die Dokumentation „Lord Mountbatten – Philips einflussreicher Ziehvater“: Er hat die Fäden hinter den Kulissen der Windsors gezogen. Louis „Dickie“ Mountbatten, Kriegsheld, letzter Vizekönig von Indien und der Onkel von Prinz Philip. Die Romanze zwischen seinem Neffen und der späteren Queen Elizabeth II. hat er – nicht ohne Hintergedanken – gefördert. Sein großes Ziel, eine königliche Dynastie der Mountbattens zu begründen, hat er letztendlich nicht erreicht. Als Symbolfigur für das alte Britische Empire machte er sich nicht nur Freunde. Louis Mountbatten wurde 1979 bei einem Bombenattentat der IRA getötet.
"Universum: Lord Mountbatten - Philips einflussreicher Ziehvater": 1977 - Silberne Thronjubiläum von Queen Elisabeth II. Prinzessin Anne, Lord Louis Mountbatten, Queen Elisabeth und Prinz Philip

ORF/ZDF/Renegade Pictures/Fox Photos/Stringer/Getty Images

1977 - Silberne Thronjubiläum von Queen Elisabeth II. Prinzessin Anne, Lord Louis Mountbatten, Queen Elisabeth und Prinz Philip

Danach folgt um 23.20 Uhr „Der Stern von Indien“ mit Hugh Bonneville als Lord Mountbatten und Gillian Anderson als dessen Frau Edwina. In dem indisch-britischen Spielfilm kommen Lord Mountbatten und seine Frau Edwina 1947 nach Delhi. Als Vizekönig soll Mountbatten die britische Kronkolonie in die Unabhängigkeit entlassen, doch die Situation dort ist mehr als angespannt.
"Der Stern von Indien": Hugh Bonneville (Lord Louis Mountbatten), Gillian Anderson (Lady Edwina Mountbatten)

ORF/Tobis/Kerry Monteen

Hugh Bonneville (Lord Louis Mountbatten), Gillian Anderson (Lady Edwina Mountbatten)

Noch mehr zu den Royals ab 17. April mit ORF-III-Schwerpunkt zum 95. Geburtstag der Queen

"Rivalen: Lady Diana und Elisabeth II.":  Queen Elizabeth II.

ORF/ZDF/Tim Graham/Getty Images

Queen Elizabeth II.

Queen Elizabeth II.
Am 21. April 2021 wird Queen Elizabeth II. 95 Jahre alt. Der ORF würdigt diesen Anlass mit einem umfangreichen Programmschwerpunkt in ORF III und präsentiert am Samstag, dem 17. April, ab 9.00 Uhr einen ganzen Tag im Zeichen der längst dienenden Monarchin der Welt und der britischen Krone.
Den Auftakt des Queen-Tags macht das Porträt „Elizabeth II. – Das Werden einer Königin“ (9.00 Uhr), gefolgt vom Dokuvierteiler „Schloss Windsor – Tragödie und Triumph“ (ab 9.50 Uhr). Danach stehen zahlreiche weitere themenaffine Dokumentationen auf dem Spielplan: „Der Buckingham-Palast – Geheimnisse und Tragödien im Königshaus“ (12.55 Uhr), „Königliche Dynastien – Die Windsors“ (13.40 Uhr), „Wie deutsch ist die Queen – Die Wurzeln des Hauses Windsor“ (14.35 Uhr), der Zweiteiler „Royale Ehefrauen“ („Vom Glück, eine Windsor zu werden“ um 15.25; „Von der Bürde, eine Windsor zu sein“ um 16.10 Uhr), außerdem „Prinz Philip – Ein Leben für die Queen“ (16.55 Uhr), „Rivalinnen: Lady Diana und Elizabeth II.“ (17.45 Uhr), „Die vielen Gesichter der Queen“ (18.35 Uhr) und „Die Queen & Co – Die Windsors bei der Arbeit“ (19.25 Uhr).
"Die vielen Gesichter der Queen": Queen Elizabeth II. zu Besuch in Stirling Castle, Schottland, 3. Juli 2007.

ORF/TVF/Getty Images/Jeff J Mitchell

Queen Elizabeth II. zu Besuch in Stirling Castle, Schottland, 3. Juli 2007.

Im Hauptabend präsentiert die ORF-III-„zeit.geschichte“ ab 20.15 Uhr vier weitere Produktionen über die königliche Famile: „Die Queen – Das Leben einer Königin“, „Die Royals in Österreich“ (21.10 Uhr), „Die Schwiegermutter der Queen“ (22.00 Uhr) und „Edward & George – Zwei Brüder, eine Krone“ (22.55 Uhr).
"Die Royals in Österreich": Königin Elizabeth von England

ÖNB/ORF III/ÖNB / Österreichische Nationalbibliothek / Photo Simonis

"Die Royals in Österreich": Königin Elizabeth von England

Noch bis 23. April widmet sich die nachmittägliche Sendeleiste „Expeditionen“ den schönsten Regionen des britischen Hoheitsgebiets: Zu sehen sind die zehnteilige Reihe „Inseln der Queen“ sowie drei Folgen der Dokureihe „Magische Gärten“.
Die ORF-TVthek stellt die Sendungen, sofern entsprechende Online-Lizenzrechte vorliegen, live und on Demand zur Verfügung. Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT informieren im Rahmen ihrer aktuellen Berichterstattung.
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Sie wünschen, wir spielen – die Sendung mit den Publikumshits
Hits, Promis und jede Menge Musikwünsche: Alfons Haider lädt am Donnerstag, dem 13. Mai 2021, um 22.00 Uhr in ORF 2 prominente Gäste zu sich ins Studio ein und übernimmt gemeinsam mit ihnen die Patenschaft für die Musikwünsche des Publikums.

Wunschhit auswählen

Von Evergreens über Schlager bis Pop und Hits „made in Austria“ – wer seinen Lieblingsclip in der Sendung sehen oder einem lieben Menschen mit einem Musikvideo eine Freude machen möchte, kann ab sofort und noch bis 30. April auf extra.ORF.at einen Sommerhit auswählen. Mit etwas Glück wird das Lieblingslied – ganz in der ORF-„Wurlitzer“-Tradition – in der Sendung gespielt und von prominenten Paten mit einer individuellen Grußbotschaft präsentiert.
Den Startschuss zur Musikwunschaktion für „Das große SOMMERHIT-Wunschkonzert“ gibt ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer am Freitag, dem 16. April, um 17.30 Uhr in ORF 2 in „Studio 2“.
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Außerdem: „matinee“-TV-Porträts Jonas Kaufmann und Elīna Garanča, „Parsifal“-Online-Special
Nach einer coronabedingten Verzögerung feierte Kirill Serebrennikows viel erwartete Neuinszenierung von Richard Wagners Spätwerk „Parsifal“ vergangenen Sonntag (11. April) an der Wiener Staatsoper Premiere. Der ORF gestaltet am kommenden Samstag und Sonntag ein multimediales „Parsifal“-Wochenende und präsentiert das bedeutende Werk mit Elīna Garanča und Jonas Kaufmann in der Titelpartie gleich drei Mal – in ORF 2, Ö1 und auf ORF.at.
Im Fernsehen gewährt die gut zweistündige Sendung „Der Fall Parsifal“ am Samstag, dem 17. April 2021, um 22.00 Uhr in ORF 2 mit umfassenden Ausschnitten aus der Produktion, Interviews und Beiträgen Einblick in Richards Wagners Mythenkosmos und das Monumentalwerk „Parsifal“. Begleitend dazu bringt ORF 2 in der „matinee“ am Sonntag, dem 18. April, ab 9.05 Uhr Filmporträts der Weltstars Jonas Kaufmann und Elīna Garanča, die hier ihr Weltdebüt als Kundry gab.
"Aus der Wiener Staatsoper: Der Fall Parsifal": Jonas Kaufmann (Parsifal), Elīna Garanča (Kundry)

ORF/Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Jonas Kaufmann (Parsifal), Elīna Garanča (Kundry)

Die rund vierstündige Gesamtaufnahme der „Parsifal“-Neuproduktion sendet zuvor Ö1 am Samstag (17. April) ab 19.30 Uhr. In Bild und Ton ist diese dann zusätzlich am Sonntag (18. April) ab 16.00 Uhr als Streaming auf ORF.at zu erleben – sowie darüber hinaus sieben Tage lang via TVthek.ORF.at online abrufbar. ORF.at beschäftigt sich außerdem in einem multimedialen Special aus Beiträgen, Interviews, Fotos und Videos mit dem Werk und dessen aufregender und politisch hochaktueller Deutung des „Parsifal“-Stoffes durch den regimekritischen russischen Starregisseur Kirill Serebrennikow, der aufgrund eines Ausreiseverbots per Video und E-Mail inszeniert hat.
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz:
„Dank der wunderbaren Partnerschaft mit der Wiener Staatsoper kann der ORF seinem Publikum am kommenden Wochenende ein multimediales ‚Parsifal‘-Erlebnis bereiten: Die viel erwartete und aufsehenerregend umgesetzte Neuinszenierung von Richard Wagners Alterswerk mit Stars wie Jonas Kaufmann und Elīna Garanča, das in herausfordernden Zeiten wie diesen besondere Symbolkraft hat, präsentiert die ORF-Kulturflotte gleich drei Mal – eine werkbetrachtende Kompaktversion in ORF 2 und das gesamte Oeuvre in Ö1 sowie online auf ORF.at. Umfassende ORF-Kulturpakete wie diese können zwar Live-Erlebnisse in Theatern oder Konzertsälen nicht ganz ersetzen, aber sie ermöglichen vielen Menschen, die Nähe zur Kultur nicht zu verlieren oder manchen gar, diese neu zu erfahren.“
Staatsoperndirektor Dr. Bogdan Roščić:
„Eine neue ‚Parsifal‘-Inszenierung ist für jedes Opernhaus immer eine große Herausforderung. Dieser ‚Parsifal‘ aber war ein Projekt, das über mehrere Jahre unter schwersten Bedingungen verwirklicht werden musste. Umso glücklicher bin ich, dass weder eine Epidemie noch politische Willkür imstande waren, seine Realisierung zu verhindern und dass das Publikum trotz Lockdown via ORF und ARTE Concert auf so vielen Wegen erleben kann, was sich vergangenen Sonntag in der Staatsoper ereignet hat.“
"Aus der Wiener Staatsoper: Der Fall Parsifal": Jonas Kaufmann (Parsifal), Nikolay Sidorenko (Der damalige Parsifal), Elīna Garanča (Kundry)

ORF/Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Jonas Kaufmann (Parsifal), Nikolay Sidorenko (Der damalige Parsifal), Elīna Garanča (Kundry)

Der „Parsifal“-Fahrplan im ORF:

Samstag, 17. April:
  • 19.30 Uhr, Ö1: „Parsifal“ (Gesamtaufnahme)
  • 22.00 Uhr, ORF 2: „Der Fall Parsifal“ (kompakte Werksbetrachtung, ca. 130 Minuten)
Sonntag, 18. April:
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Dreharbeiten zu fünftem und letztem Teil von Robert Dornhelms internationalem ORF-Event-Mehrteiler
Nach dem großen ORF-Erfolg als Anna Sacher taucht Publikumsliebling Ursula Strauss erneut in die österreichische Geschichte ein: Als „Maria Theresia“ steht sie seit Samstag, dem 10. April 2021, vor der Kamera, wenn in Tschechien der nunmehr fünfte und letzte Film des internationalen ORF-Event-Mehrteilers gedreht wird. Damit setzt der Oscar-nominierte Starregisseur Robert Dornhelm den preisgekrönten, weltweiten Fernseherfolg fort und spannt in 100 Minuten einen Bogen über die Zeit der letzten 20 Jahre ihres Lebens. Nach Marie-Luise Stockinger und Stephanie Reinsperger ist es nun Ursula Strauss, die in die Rolle einer der bedeutendsten historischen Persönlichkeiten schlüpft und mit ihrer Heiratspolitik im fünften Teil alles daran setzt, ihr Reich abzusichern.
Die Dreharbeiten zu diesem aufwendig produzierten Historien-Melodram dauern bis Ende Mai. Zu sehen ist der Film voraussichtlich 2022 in ORF 2.
Gedreht wird „Maria Theresia“ (Teil 5) auch diesmal wieder mit einem topbesetzten internationalen Cast und in der jeweiligen Muttersprache: An der Seite von Ursula Strauss ist erneut Vojtěch Kotek als Franz Stephan zu sehen. Aaron Friesz gibt den Thronfolger Erzherzog Joseph, den späteren Joseph II. Vor der Kamera stehen außerdem u. a. wieder Tatiana Pauhofová, David Švehlík und Peter Kočiš sowie Stanislav Majer und Maroš Kramár. Für das Drehbuch zeichnet erneut Mirka Zlatníková verantwortlich.
Mit diesem fünften Teil wird die erfolgreiche Zusammenarbeit der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aus Österreich, Tschechien und der Slowakei fortgesetzt: „Maria Theresia“ (Teil 5) ist eine Koproduktion von MR-Film, Maya Production und Beta Film mit ORF, Česka televize, Slovak RTVS und ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE.
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Eine starke weibliche Persönlichkeit an der Spitze der Macht“
„Die Faszination an historischen Stoffen aus Österreich ist ungebrochen, und so wollen wir die Geschichte Maria Theresias, die unser Land so stark geprägt hat, im fünften und letzten Teil des ORF-Event-Mehrteilers erzählen: Robert Dornhelm inszeniert die letzten 20 Jahre einer starken weiblichen Persönlichkeit an der Spitze der Macht – Politik prägt dabei ihr Schaffen und ihre heranwachsenden Kinder. Ich danke der wunderbaren Schauspielerin Ursula Strauss, dem internationalen Cast, den Produzenten und den beteiligten TV-Sendern der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aus Österreich, Tschechien und der Slowakei für die herausragende Zusammenarbeit.“
ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer: „Vereint alles, wofür ORF 2 steht“
„Die Erfolgsgeschichte wird noch einmal weitergeschrieben: Und wenn eine der spannendsten geschichtlichen Persönlichkeiten Österreichs dabei von einem der größten heimischen Publikumslieblinge dargestellt wird, dann verspricht das einen würdigen Abschluss eines Projekts, das alles vereint, wofür ORF 2 steht.“

Mehr zum Inhalt:

Um das Jahr 1760 ist Franz Stephan (Vojtěch Kotek) römisch-deutscher Kaiser und Mitregent Maria Theresias (Ursula Strauss), aber die Staatsgeschäfte führt sie mit starker Hand weitgehend alleine. Politische Heiraten sollen das Habsburger-Reich absichern. Die Liebe spielt dabei keine Rolle. Ihre vielen Kinder haben sich der Politik zu fügen. Enttäuscht zieht Franz Stephan sich zunehmend nach Schloss Hof zurück. Während er sich ertragreichen Geschäften zuwendet, lässt Maria Theresia ihren Thronfolger Erzherzog Joseph (Aaron Friesz) zu höchster Bildung erziehen. Nun wächst in ihm ein liberaler Rivale seiner Mutter und erbitterter Gegner seines oft abwesenden Vaters heran. Seine Ehe mit Isabella von Parma (Jana Kvantíková) wird zugleich sein großes Glück und tiefstes Unglück. Als Franz Stephan 1765 unerwartet verstirbt, wird Joseph Mitregent seiner Mutter, die nicht daran denkt, die Macht mit ihm zu teilen.
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Die Fußball-Spezialausgaben im Juni 2021
Im Juni regiert wieder König Fußball – und auch bei Oliver Polzers „Q1 Ein Hinweis ist falsch“ steht von 7. Juni bis zum Ankick der EURO 2021 (11. Juni) das runde Leder im Mittelpunkt des Quizgeschehens. Dann versucht jeden Tag ein neuer Prominenter aus dem Bereich Fußball, gemeinsam mit einer Kandidatin oder einem Kandidaten den falschen Hinweis zu erkennen und den gesuchten Begriff zu finden.
Wer an der Seite von heimischen Fußball-Größen Wissen und Kombinationsgabe auf die Probe stellen möchte, hat ab sofort die Gelegenheit, sich unter tv.ORF.at/quiz zu bewerben.

„Q1 Ein Hinweis ist falsch“: wochentags um 18.20 Uhr in ORF 1

Zwei Kandidatinnen bzw. Kandidaten (bei den EURO-Spezialausgaben kommt einer/eine davon aus der heimischen Fußball-Szene) spielen als ein Team – gemeinsam müssen sie die richtige Antwort herausfinden – und Bildung allein ist hier nicht genug. Bei „Q1 Ein Hinweis ist falsch“ dreht sich alles um die Hinweise. Der Moderator nennt das Thema des Begriffs, den er sucht. Vier Hinweise sollen die Kandidatinnen und Kandidaten auf die richtige Spur führen. Aber das ist schwieriger als es klingt: Denn drei Hinweise sind richtig, aber einer ist falsch. Für jede richtige Antwort erhalten die Spieler 100 Euro (bei den EURO-Spezialausgaben wandert der Gewinn zur Gänze auf das Konto des nicht-prominenten Spielers).
Nach oben gibt es keine Grenze, denn das Spiel ist erst zu Ende, wenn sich ein Team dazu entschließt, auszusteigen und mit dem bisherigen Gewinn das Studio zu verlassen, oder wenn eine Frage falsch beantwortet wird. In letzterem Fall verlieren sie aber alles, was sie bis dahin erspielt haben. Wissen und Kombination: Das ist die Mischung, die bei „Q1 Ein Hinweis ist falsch“ zum Erfolg führt. Denn es ist nur ein kleiner Schritt vom richtigen Weg zum Holzweg.

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Präsentation des österreichischen ESC-Beitrags
Vincent Bueno singt für Österreich beim Eurovision Song Contest 2021: Nach der coronabedingten Absage des Events im Vorjahr musste sich der 35-jährige Wiener ein Jahr gedulden. Nun ist er bereit, im Mai unser Land mit dem neuen Song „Amen“ beim weltweit größten Musikwettbewerb zu vertreten.
Die offizielle Radiopremiere von „Amen“ fand am 10. März im „Ö3-Wecker“ statt.
Vincent singt am Donnerstag, dem 20. Mai 2021, im zweiten Semifinale (erste Hälfte) um das Ticket für das große Finale am 22. Mai – zu sehen live in ORF 1.

Vincent Bueno singt für Österreich

Vincent wurde am 10. Dezember 1985 in Wien geboren, wo er auch die Schule besuchte. Musik hatte für ihn immer eine große Bedeutung. Bereits im Alter von sechs Jahren begann er zu musizieren und begleitete seinen Vater, der selbst Musiker ist, schon als Kind zu dessen Auftritten. 2003 beschloss er, aus seiner Leidenschaft einen Beruf zu machen, und begann mit der Ausbildung „Musikalisches Unterhaltungstheater – Musical“ am Konservatorium in Wien, die er 2007 abschloss. Einer großen Öffentlichkeit wurde Vincent Bueno durch die ORF-Show „Musical! Die Show“ bekannt, bei der er auch als Sieger hervorging. 2009 nahm er außerdem an „Dancing Stars“ teil. „Song Contest“-Erfahrung konnte Vincent schon 2017 sammeln, als er im Team von Nathan Trent in Kiew mit dabei war. In den vergangenen Jahren hat er nicht nur als Künstler reüssiert, sondern war in seinem eigenen Studio Suitcase Media auch als Produzent tätig.
Eurovision Song Contest 2021: Unser Song für Rotterdam – Vincent Bueno singt „Amen“

ORF/Roman Zach-Kiesling

„Amen“ – Die Song-Credits

Hinter „Amen“ steht ein ESC-erprobtes Team, das schon an mehreren Eurovision-Beiträgen mitgewirkt hat – darunter Ashley Hicklin, Composer von „Me and my guitar“, sechster Platz 2010 (Tom Dice), Pele Loriano A&R, Artistic Producer von „She got me“, vierter Platz 2019 (Luca Hänni), und Mikolaj Trybulec, Composer und Producer von „Friend of a friend“, elfter Platz 2019 (Lake Malawi).
Lyrics/Music by: Tobias Carshey (CH), Ashley Hicklin (UK), Jonas Thander (SE)
Produced by: Jonas Thander (SE), Mikolaj Trybulec( PL), Pele Loriano (CH)
Recorded by: Pele Loriano, Jonas Thander, Mikolaj Trybulec Mixed by: David Hofmann
Published by: Schneeblind Publishing, ORF Musikverlag Label: Unified Songs
Für das Video, das im Auftrag des ORF-Musikverlags in den Wiener Guxtu-Studios und am Dach vom Haus des Meeres entstanden ist, zeichnet Lawrence Karla verantwortlich.
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Diese kraftvolle Empathie macht Vincent Bueno so besonders – mit seiner Ausstrahlung und seinem Können wird er Europa im Mai mit seinem Song ‚Amen‘ berühren und für ebenso bewegende wie unvergessliche Momente beim ‚Eurovision Song Contest‘ sorgen.“
Vincent Bueno: „Wir haben das vergangene Jahr professionell genutzt, um unter meinen eigenen Songs sowie auf nationaler und internationaler Ebene das perfekte Lied zu finden – und am Ende waren wir uns sicher, dass ‚Amen‘ genau dieses Lied ist. Der Song hat mich gefunden.“ Und über „Amen“ verrät Vincent Bueno weiter: „Auf den ersten Blick geht es um eine dramatische Beziehungsgeschichte, aber für mich geht es vor allem um diesen inneren Kampf, den jeder kennt, mit den eigenen Stärken und Schwächen, der in eine helle Zukunft führt.“
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Bewerbungen bis 17. März – Konzertgala in Kooperation mit ORF am 14. Mai
Der Internationale Musikverein zur Förderung hochbegabter Kinder (IMF) veranstaltet 2021 wieder den Klassik-Musikförderpreis Goldene Note. Unter der Leitung seiner Gründerin und Obfrau Leona König sucht der IMF bereits zum fünften Mal die begabtesten jungen Musikerinnen und Musiker Österreichs, diesmal für die Instrumente Violine, Cello und Piano.
Bis 17. März können sich Nachwuchstalente bis zum Höchstalter von 18 Jahren für die am 17. April abgehaltene Audition bewerben. In einer hochkarätig besetzten Konzertgala in Kooperation mit dem ORF werden die besten Teilnehmer/innen gekürt.
Die Audition zur Goldenen Note 2021 findet an der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien statt, wo eine Fachjury  die Finalistinnen und Finalisten für die Konzertgala auswählt. Diese erhalten IMF-Masterclasses mit den Wiener Philharmonikern, den Gala-Auftritt als Solokünstlerin bzw. -künstler gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien sowie die Teilnahme an Projekten des IMF bzw. von Leona König. Die Siegerinnen und Sieger der Goldenen Note 2021 werden bei der Konzertgala mit Weltstars der klassischen Musik auftreten. Die Gala wird in ORF 2 zu sehen sein.
IMF-Obfrau Leona König: „Es ist sehr schön, so viele wundervolle Talente in Österreich zu wissen. Ich ermutige alle jungen Musikerinnen und Musiker, sich für die Goldene Note 2021 zu bewerben. Das Potenzial, das in diesen jungen Menschen schlummert, wird dank ORF einem breiten TV-Publikum präsentiert. Ich habe mir die Aufgabe gesetzt, Bewusstsein für dieses Potenzial zu schaffen und dabei zu helfen, die Träume der Nachwuchskünstlerinnen und -künstler zu verwirklichen. Im Rahmen einer glanzvollen Konzertgala wird ihnen die Möglichkeit geboten, mit dem ORF RSO Wien und den Überraschungsstars des Abends zu musizieren.“
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Der ORF unterstützt die Förderung der Klassiktalente von Morgen und bietet ihnen eine erste große Bühne. Damit leistet der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht nur einen Beitrag für die individuelle Entwicklung der jungen Künstlerinnen und Künstler, sondern auch für die Zukunft der klassischen Musik als identitätsstiftende kulturelle Visitenkarte Österreichs.“
Alle Informationen zur Goldenen Note 2021 bzw. zur Anmeldung für die Audition sind unter im-foundation.com/audition-2021/ abrufbar.
Fragen beantwortet das IMF-Büro unter events@im-foundation.com.
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Claudia Reiterer, Peter Resetarits oder Barbara Stöckl: Sie alle sind seit Jahren Aushängeschilder des ORF und stehen mit ihrer Persönlichkeit für hohe journalistische Qualität. In Kombination mit prominenten Gesichtern versuchen sich dieses Image auch Betrüger zu Nutze zu machen. Immer öfter melden sich Konsumentinnen und Konsumenten beim ORF-Kundendienst und erzählen von Facebook-Videos, in denen ORF-Stars in bekannten TV-Formaten angeblich dafür werben, in die digitale Währung Bitcoin zu investieren.
Geködert werden die betroffenen Facebook-Nutzer über „Gefällt mir“-Seiten, mit, auf den ersten Blick, harmlosen Inhalten. Über die erwähnten Fake-Werbevideos werden die Facebook-User dann auf dubiose Internet-Seiten weitergeleitet, wo sie durch falsche Versprechen wie „Mit Bitcoin zum Millionär in nur zwei Wochen“ reales Geld für die digitale Währung Bitcoin überweisen sollen.

Dabei handelt es sich um dreiste Fakes, die selbstverständlich in keinem Zusammenhang mit dem ORF stehen.

Wir bitten Sie, Fälle wie diese, auch in Zukunft bei unserem Kundendienst zu melden. Der ORF wird weiterhin konsequent gegen solchen Missbrauch vorgehen.
Auch das ORF-Servicemagazin „konkret“ hat sich der Thematik gewidmet und berichtet in einem Beitrag vom 9. Juli 2020, 18.30 Uhr, von den Maschen der Internet-Betrüger in den sozialen Medien:

ORF-Servicemagazin „konkret“

Im konkret-Studio zu Gast, Bürgeranwalt-Moderator Peter Resetarits über seine Erfahrungen als Opfer von Fake-Werbungen:

Peter Resetarits im "konkret"-Studio

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