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Party, Hits & magische Momente mit Pilawa und Jordi
Feiern Sie mit!
Wer live in der TipsArena in Linz mit dabei sein und gemeinsam mit den Stars ins neue Jahr rutschen möchte, hat über Ö-Ticket die Möglichkeit, Restkarten für die Live-Show am 31. Dezember oder Tickets für die Generalprobe am 30. Dezember zu erwerben (www.oeticket.com).
„Party, Hits & magische Momente“ – all das bietet die „Silvestershow mit Jörg Pilawa“ live am 31. Dezember um 20.15 Uhr in ORF 2, SRF und im Ersten. Von Schlager und Evergreens über volkstümliche Musik, Rock ’n’ Roll, Swing bis Partyhits ist in der großen Eurovisionsshow mit Jörg Pilawa und Francine Jordi für Abwechslung gesorgt. Beim finalen Countdown zum Jahreswechsel feiern die beiden Moderatoren in der TipsArena in Linz gemeinsam mit zahlreichen Stars, Showacts und Hits zum Mittanzen und Mitfeiern hinein ins neue Jahr.

Stars, Publikumslieblinge und jede Menge Hits – die Gästeliste der „Silvestershow“

In der Linzer TipsArena sorgen unter anderem folgende Künstlerinnen und Künstler für einen guten Rutsch ins neue Jahr: Ihre Evergreens präsentieren The Rubettes aus England und Middle of the Road aus Schottland, für modernen Rock-’n’-Roll-Sound sorgen The Baseballs. Mit dabei ist auch Linda Fäh aus der Schweiz sowie der bayerische Magier-Newcomer Magic Maxl und Magier-Star Peter Marvey. Ebenso auf der Bühne zu sehen sind der deutsche König des Swing, Tom Gaebel, Schlagerikone Kristina Bach, Florian Ast, Vincent Gross – der Schlagershootingstar aus der Schweiz – und die deutsche Partyband Lollies. Ihre spektakulären Choreografien zeigt die Dance Destruction Crew. Und mit zahlreichen Hits im Gepäck kommen Semino Rossi & Nik P. und die Schürzenjäger zum großen Jubiläum, ebenso wie die österreichischen Lokalmatadore Die Seer, die Paldauer und die Draufgänger, der österreichische Shootingstar Melissa Naschenweng und der belgische Superstar Helmut Lotti.

„Silvestershow“ sucht „Magische Momente 2018“

Mehr Infos zur Teilnahme sind unter extra.ORF.at abrufbar.
Was war Ihr „Magischer Moment“ in diesem Jahr? Jörg Pilawa und Francine Jordi sind auf der Suche nach den kleinen und großen Augenblicken der vergangenen zwölf Monate, die das Jahr 2018 besonders gemacht haben. Das Publikum ist aufgerufen, eben diese magischen Momente mit den Zuseherinnen und Zusehern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu teilen! Die schönsten Momente werden in der „Silvestershow mit Jörg Pilawa“ in Linz präsentiert.
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Und: „The Big Bang Theory“ am 16. November
Zum Ableben der Comic-Legende Stan Lee, dem Erfinder von Spider-Man, Hulk oder X-Men, ändert der ORF sein Programm: Am Sonntag, dem 18. November 2018, um 23.00 Uhr steht „The Amazing Spider-Man“ auf dem Programm von ORF eins. In Marc Webbs Remake mit Andrew Garfield und Emma Stone ist Stan Lee in einem seiner berühmten Cameo-Auftritte zu sehen: In Peter Parkers Schule steht er mit Kopfhörern in der Bibliothek, während im Hintergrund Spider-Man und Lizard kämpfen.
Bereits am Freitag, dem 16. November, um 19.20 Uhr zeigt ORF eins die „Big Bang Theory“-Folge „Sheldon Pro Se“, in der Stan Lee eine Autogrammstunde im Comicbuchladen gibt.

Mehr zu den Inhalten:

„The Big Bang Theory: Sheldon Pro Se“ am 16. November um 19.20 Uhr in ORF eins
Leonard, Sheldon, Howard und Raj können ihr Glück kaum fassen: Der große Stan Lee, eine Legende auf dem Comicbuchsektor, gibt eine Autogrammstunde in Stuarts Comicbuchladen. Kurz vor dem Ereignis entdeckt Howard jedoch eine Gerichtsvorladung, die an Sheldon adressiert ist: Just am Tag von Stan Lees Autogrammstunde soll sich Sheldon wegen eines Fahrvergehens vor Gericht verantworten. Sheldon ist außer sich und beschließt, sich selbst zu verteidigen – mit fatalen Folgen.
"The Big Bang Theory: Sheldon Pro Se": Stan Lee (Stan Lee), Kaley Cuoco (Penny), Jim Parsons (Sheldon)

ORF/Sevenone International/Warner/Cliff Lipson

Stan Lee (Stan Lee), Kaley Cuoco (Penny), Jim Parsons (Sheldon)

„The Amazing Spider-Man“ am 18. November um 23.00 Uhr in ORF eins
Peter Parker (Andrew Garfield) hat es nicht leicht: Seine Eltern haben ihn verlassen, als er noch ein Kind war. Seitdem lebt er bei seinem Onkel und seiner Tante. Auch auf der Highschool läuft es nicht besonders: Zwar ist Peter nicht auf den Kopf gefallen, doch Freunde hat der junge Mann kaum. Einzig seine Jugendliebe Gwen (Emma Stone) hält zu ihm. Als Peter einen Aktenkoffer seines Vaters findet, will er endlich herausfinden, was mit seinen Eltern geschehen ist. Er begibt sich auf Spurensuche. Eine mysteriöse Formel aus der Aktentasche seines Vaters führt ihn zu „Oscorp“, dem größten Biochemiekonzern der Welt. Bei geheimen Nachforschungen in dessen Labors wird Peter von einer genmanipulierten Spinne gebissen und entwickelt außergewöhnliche Fähigkeiten. Als „Spider-Man“ muss er diese rasch unter Kontrolle bringen, denn Dr. Curt Connors (Rhys Ifans), der ehemalige Kollege seines Vaters, birgt ein Geheimnis, das bald ganz New York bedroht.
"The Amazing Spider-Man": Andrew Garfield (Peter Parker / Spider-Man), Emma Stone (Gwen Stacy)

ORF/Sony Pictures

Andrew Garfield (Peter Parker / Spider-Man), Emma Stone (Gwen Stacy)

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Live-Benefizabend am 10. Dezember im ORF RadioKulturhaus
Zum sechsten Mal gibt es bereits eine CD mit Beiträgen prominenter österreichischer Künstlerinnen und Künstler, die „Licht ins Dunkel“ unterstützen: Von Christina Stürmer („In ein paar Jahren“) über Ina Regen & Conchita Wurst („Heast as net“), Josh („Cordula Grün“), Georg Danzer („Menschenkinder) bis Prater WG („Zwischen Spittelberg und Handelskai“) und dem Radio Wien Chor („Do You Hear What I Hear“) bieten die 21 Songs einen repräsentativen Querschnitt durch die Szene und schaffen Aufmerksamkeit für Musik aus Österreich.
„Licht ins Dunkel 2018/2019“ ist die aktuelle Fortsetzung einer jährlich erscheinenden Compilation, die sowohl Fixsterne der österreichischen Musiklandschaft, aber auch Newcomer, junge Kräfte und aktuelle Bands wie etwa Mavi Phoenix, Avec, Josh, Wenzel Beck oder die Prater WG beinhaltet. Radio Wien ist erstmals mit seinem hauseigenen Chor vertreten.
Als Galionsfiguren der diesjährigen CD treten Robert Palfrader und Rudi Roubinek in Erscheinung – in ihren Paraderollen als Kaiser Robert Heinrich I. und Obersthofmeister Seyffenstein. „Keiner am Meer“ – eine Komposition des Singer/Songwriters und Produzenten Axel Wolph, interpretiert gemeinsam mit Martin Klein – ist der diesjährige Titelsong zur Kampagne.
Im Vorjahr wurden mit diesem Tonträger annähernd 20.000 Euro Spenden für „Licht ins Dunkel“ erreicht. Viele der auf der CD vertretenen Künstler/innen sowie der Radio Wien Chor sind auch bei einem „Abend für ,Licht ins Dunkel‘“ am Montag, dem 10. Dezember, um 19.00 Uhr live im ORF RadioKulturhaus zu hören. Der Erlös dieses Benefizabends aus freiwilligen Spenden geht gleichfalls an die Aktion „Licht ins Dunkel“.

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Konrad und Gehrer präsentieren Info-Magazine, Laufer, Lyon, Pötzelsberger, Teubenbacher und Zimmermann die Tages-„ZiBs“
„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und die Castings und die Ergebnisse der Publikums-Abtestungen ganz genau analysiert“, so ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom. Doch nun steht das „ZiB“-Moderatorinnen- bzw. -Moderatorenteam fest, mit dem die ORF-2-Information ab Jänner „sich in einer Mischung aus erfahrenen, etablierten Kräften und neuen Talenten und künftigen Publikumslieblingen den Herausforderungen der kommenden Jahre erfolgreich stellen wird“, so Schrom.
Die beiden Präsentatoren-Paare der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr heißen Nadja Bernhard und Tarek Leitner bzw. Susanne Höggerl und Johannes Marlovits.
Gaby Konrad und Stefan Gehrer moderieren künftig die Info-Magazine „Mittag in Österreich“ und „Aktuell in Österreich“.
"Mittag in Österreich": Stefan Gehrer und Gaby Konrad

ORF/Günther Pichlkostner

Die Früh-„ZiBs“ rund um „Guten Morgen Österreich“ bzw. die „ZiB“ um 13.00 Uhr werden künftig alternierend von Margit Laufer, Rosa Lyon, Tobias Pötzelsberger, Peter Teubenbacher und Marie-Claire Zimmermann präsentiert.

Neu bzw. in neuen Funktionen im „ZiB“-Team

Johannes Marlovits
Johannes Marlovits

ORF/Thomas Ramstorfer

Johannes Marlovits

Johannes Marlovits wurde 1971 in Oberwart im Burgenland geboren und studierte nach der Matura 1989 Pädagogik und Sonder- und Heilpädagogik mit dem Spezialfach Medienpädagogik.
Von 1996 bis 1999 war Marlovits Redakteur und Moderator im Landesstudio Niederösterreich und arbeitete bis 2002 als Redakteur, Moderator und Chef vom Dienst in der Nachrichtenredaktion von Ö3. Von 2002 bis Ende 2003 berichtete er als Korrespondent in Washington unter anderem über die Vorbereitungen und den Beginn des letzten Irak-Krieges, die Festnahme Saddam Husseins, den Sniper in Washington und vom Absturz der „Columbia“.
Nach einem Jahr als stellvertretender Ressortleiter Chronik in der ORF-Hörfunkinformation war Johannes Marlovits bis 2007 Redakteur in der ORF-Fernseh-Auslandsredaktion. In dieser Zeit berichtete er unter anderem von der „Orangen Revolution“ in der Ukraine und deren Auswirkungen in den Folgejahren, aus Ländern, die vom Tsunami 2004 betroffen waren, sowie aus dem Libanonkrieg zwischen Israel und der Hisbollah im Jahr 2006. Von 2007 bis 2010 war er stellvertretender Sendeverantwortlicher der „ZiB 2“.
Von 2010 bis 2013 war Johannes Marlovits als Korrespondent im ORF-Büro in Berlin tätig. Neben Deutschland war er auch für die Berichterstattung in den skandinavischen Ländern zuständig und berichtete ausführlich unter anderem über das Attentat in Oslo, ausgeführt von Anders Breivik, sowie dessen Prozess.
Seit 2014 ist Johannes Marlovits wieder Mitglied der „ZiB 2“-Redaktion. Außerdem ist er im Moderatoren/Moderatorinnen-Team der Tages-„ZiB“ (9.00, 11.00 und 13.00 Uhr).
Stefan Gehrer
Stefan Gehrer

ORF/Thomas Ramstorfer

Stefan Gehrer

Stefan Gehrer wurde 1967 in Lustenau geboren, studierte nach seinem Präsenzdienst Französisch an der Universität Wien und Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und spezialisierte sich in den Fächern Personalwirtschaft, Werbung und Marktforschung. 1990 schloss er das Französisch-, 1995 das Betriebswirtschaftstudium ab. Darauf folgte im Juni 1996 ein Studienaufenthalt an der Columbia School of Journalism und im November 1997 ein Aufenthalt an der Duke University in North Carolina.
Berufserfahrung sammelte Gehrer schon während seines Studiums bei den „Vorarlberger Nachrichten“ und als Redakteur der APA in Bregenz. Darüber hinaus arbeitete er als Redakteur bei der APA in Wien und war Volontär im Landesstudio Vorarlberg und im ORF-Zentrum.
Von 1992 bis 1994 war Mag. Stefan Gehrer als Redakteur in der ORF TELETEXT-Redaktion tätig. Danach war er kurze Zeit Redakteur der Wirtschaftsredaktion und wurde im Jänner 1995 Redakteur der „ZiB“-Redaktion. Von Mai bis Juli 1998 war Stefan Gehrer ORF-Korrespondent in Brüssel.
2000 wechselte Stefan Gehrer für ein Jahr in die EU-Hauptstadt. Von Oktober 2002 bis Ende 2003 moderierte er die „Zeit im Bild“. 2005 war er als ORF-Korrespondent in London tätig. Seit Mai 2008 moderiert Stefan Gehrer u. a. die „ZiB“-Ausgaben um 9.00 und 13.00 Uhr.
Gaby Konrad
Gaby Konrad

ORF/Milenko Badzic

Aufgewachsen in der Steiermark, Studium der Germanistik und Philosophie in Wien, Barcelona, Paris. Nach Abschluss des Studiums folgten Auslandsjahre am Goethe Institut in Madrid und als Deutschlektorin an der Universität von Antananarivo, Madagaskar. Ersten journalistische Erfahrungen etwa bei Arte Info, Strasbourg, sowie bei heimischen Printmedien folgte 2006 das Engagement bei der „ZiB“, wo sie zuerst im Ressort Chronik, dann als Reporterin vorwiegend für die „ZiB 2“ und später im Ressort Innenpolitik arbeitete. Dabei betreute sie den Hypo-Untersuchungsausschuss. Seit 2015 ist sie eine der Fragestellerinnen der „Pressestunde“, seit 2016 präsentiert sie die „ZiB“-Ausgaben rund um „Guten Morgen Österreich“. Gaby Konrad ist 40 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in Wien.
Margit Laufer
Margit Laufer

ORF/Günther Pichlkostner

Margit Laufer wurde 1990 in Wien geboren und maturierte 2008 in der AHS Linzer Straße im 14. Bezirk. Ihre journalistische Laufbahn begann bereits während des Studiums der Politikwissenschaften an der Universität Wien, das sie mit Bachelor abschloss. Sie absolvierte mehrere Praktika bei verschiedenen privaten Medienunternehmen und begann 2013 mit einem Praktikum beim ORF-„Report“ mit ihrer Tätigkeit beim ORF. Noch 2013 wechselte Margit Laufer ins Landesstudio Niederösterreich, absolvierte die ORF-Akademie und kam danach wieder ins Landesstudio Niederösterreich, wo sie seit 2015 die Sendung „Niederösterreich heute“ moderiert. Darüber hinaus schloss sie das berufsbegleitende Studium „Journalismus & neue Medien“ an der FH Wien der Wirtschaftskammer Wien mit einem Masterabschluss ab. Laufer war im Landesstudio zudem als Redakteurin für Radio Niederösterreich, noe.ORF.at und „Niederösterreich heute“ tätig. 2016 vertrat Margit Laufer das Landesstudio Niederösterreich bei der ORF-Show „9 Plätze – 9 Schätze“.
Tobias Pötzelsberger
Tobias Pötzelsberger

ORF-Salzburg

Tobias Pötzelsberger, geboren 1983, ist aufgewachsen im Innviertel. Er schreibt neben dem Studium der Politikwissenschaft (Universität Salzburg) für die „Salzburger Nachrichten“ und beginnt im Jahr 2004 für den ORF Salzburg zu arbeiten. Erst als freier Mitarbeiter, später als Reporter, Nachrichtensprecher, Chef vom Dienst und „Salzburg heute“-Moderator. Seit Oktober 2018 berichtet Pötzelsberger für die „Zeit im Bild“.
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Am 3. und 4. Dezember live in der Wiener Stadthalle: Jetzt Tickets sichern
Karten für den „Kabarettgipfel“ sind unter tickets.ORF.at, www.stadthalle.com sowie www.oeticket.at erhältlich.
Bühne frei für das nächste Gipfeltreffen der Stars des deutschsprachigen Kabaretts! Beste Unterhaltung ist garantiert, wenn sich am 3. und 4. Dezember 2018 Andreas Vitásek, Thomas Stipsits, sowie erstmals Viktor Gernot und Eva Maria Marold zum großen „Kabarettgipfel“ in der Wiener Stadthalle treffen. Vervollständigt wird die Truppe vom vielfach preisgekrönten Kabarettisten Andreas Rebers. Jahreszeitgemäß wird über den vorweihnachtlichen Stress sowie die ständige Klangbeschallung durch entsprechende Lieder satirisch gelästert. Für die musikalische Begleitung sorgen wieder „Die Echten“.
ORF eins zeigt die vierte Runde des erfolgreichen „Kabarettgipfels“ in zwei Teilen am Freitag, dem 14. und 28. Dezember, jeweils um 20.15 Uhr in ORF eins.
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Jetzt endgültig von nicht mehr benutzten Smartphones trennen – die Ö3-Wundertüte hilft dabei!
Ist Ihre innige Beziehung zu Ihrem Smartphone schon vorbei? Haben Sie es in der Schublade oder wo auch immer abgelegt und längst ein neues in der Tasche? Und trennen Sie sich nur deswegen nicht endgültig, weil Sie glauben, Sie könnten es ja noch mal brauchen? Blicken Sie der Realität ins Auge: Das wird wohl nichts mehr mit Ihnen beiden!
Laut Expertenschätzung liegen im Schnitt drei nicht mehr benutzte Handys oder Smartphones in jedem Haushalt in Österreich. Der Hauptgrund, warum sie nicht weggegeben werden, ist das Gefühl, sie irgendwann noch brauchen zu können, entweder als Ersatzhandy oder für die Kinder etc. Tatsache ist aber: In den allermeisten Fällen wird bei einem Crash des aktuellen Smartphones gleich ein neues gekauft und auch für die Kinder wird meistens kein altes mehr reaktiviert. Und oft ist es einfach auch das Gefühl, dass das Handy zu schade zum Wegschmeißen ist, sich aber auch ein Verkauf nicht mehr wirklich auszahlt.
Also: Liegt auch bei Ihnen daheim in der Schublade ein altes Handy oder Smartphone? Dann machen Sie es doch jetzt zu einer Spende! Ab sofort wird Helfen nämlich wieder wunderbar einfach: Die Ö3-Wundertüte verwandelt nicht mehr benutzte Handys bzw. Smartphones in Hilfe für Familien in Not in Österreich. Die Post liefert die Ö3-Wundertüte ab heute direkt an alle Haushalte im ganzen Land, die Rücksendung ist portofrei. Mit dem Erlös der umweltgerechten Verwertung der Geräte unterstützen die Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel und der Caritas tagtäglich Familien in akuten Notlagen. 5,2 Millionen alte Handys konnten bereits in rund acht Millionen Euro an Spendengeld verwandelt werden. Jetzt geht es wieder los. Privatpersonen, Schulen, Firmen: Alle sind zum Handysuchen, -sammeln und -spenden eingeladen!

Und so funktioniert die Ö3-Wundertüte

Falls jemand keine Ö3-Wundertüte bekommen hat oder noch weitere benötigt: Unter der Ö3-Nummer 0800 600 600 werden diese gratis verschickt, sie liegen außerdem in jeder Postgeschäftsstelle auf. Weitere Informationen zur Ö3-Wundertüte gibt es online unter http://oe3.ORF.at/wundertüte.
Alte Handys suchen, private Daten löschen und SIM-Karte rausnehmen, Handys mit oder ohne Zubehör in die Ö3-Wundertüte geben und ganz einfach portofrei bei der Post abgeben. Die Verwertung der Handys läuft das ganze Jahr über im Althandy-Zentrum der Caritas in Wien. Zwölf ehemals langzeitarbeitslose Mitarbeiter/innen sortieren und testen die Geräte, kaputte Handys werden dann umweltgerecht recycelt, noch funktionierende werden aufbereitet und können weiterverwendet werden. Auf diesem Weg hat die Aktion von Hitradio Ö3, der Österreichischen Post, der Caritas und von Licht ins Dunkel seit 2005 bereits 5,2 Millionen alte Handys in rund acht Millionen Euro an Spendengeld verwandelt. Mit diesem Spendengeld aus der Ö3-Wundertüte werden tausende Familien mit Kindern in akuten Notlagen unterstützt. Mit Überbrückungszahlungen für Mieten, Stromrechnungen, mit Soforthilfe nach tragischen Todesfällen, mit Lebensmittelgutscheinen und Zuzahlungen zu Behindertenbehelfen gelingt es immer wieder, ihre Lebenssituation zu stabilisieren, und oft wird es für sie dadurch wieder möglich, aus eigener Kraft eine langfristige Perspektive zu finden.

#hunderttausendhandys – die Schulchallenge der Ö3-Wundertüte

Ein besonderes Herausforderung gibt es heuer wieder für die 6.000 Schulen des Landes: Schaffen es Österreichs Schüler/innen, gemeinsam 100.000 alte Handys für die Ö3-Wundertüte zu sammeln? Vom Bodensee bis zum Neusiedlersee ziehen alle an einem Strang und alle werden gewinnen: Jedes Handy bedeutet nämlich Hilfe für Familien in Notlagen in Österreich. Die Challenge wird zu einem pädagogisch wertvollen Schulprojekt der ganz besonderen Art: Themen wie Umweltschutz und der Umgang mit Ressourcen werden mit sozialen Fragen wie etwa versteckter Armut vernetzt. In Form von Schwerpunkten und Referaten können sich Schüler/innen mit den Themen Handynutzung, Ressourcenschonung und sozialer Not auseinandersetzen, gesellschaftliche Verantwortung lebensnah darstellen und in der Schulgemeinschaft leben. Außerdem wird für alle Teilnehmer/innen spürbar, dass sie gemeinsam etwas verändern und nachhaltig helfen können. Der Erlös der Verwertung wird nämlich durch das Österreichische Jugendrotkreuz, die youngCaritas und Licht ins Dunkel zu einem Auffangnetz für Familien in Notlagen in Österreich.

Auch Vereine und Firmen sammeln mit

Jedes alte Handy in der Ö3-Wundertüte hilft – auch jedes, das im großen Stil etwa in Vereinen oder Firmen gesammelt wird: So füllen sich etwa bereits die Wundertüten-Sammelboxen in allen oberösterreichischen Abfallsammelzentren und viele Firmen im Land machen mittlerweile Gebrauch vom Angebot, ihre alten Firmenhandys über die Ö3-Wundertüte effizient und umweltgerecht zu entsorgen. Und auch heuer unterstützen Media Markt und Saturn wieder die Idee der Ö3-Wundertüte – in allen Standorten im ganzen Land liegen Wundertüten auf und nicht mehr benutzte Handys können auch direkt dort in Wundertüten-Sammelboxen abgegeben werden.

Achtung – das gehört nicht in die Ö3-Wundertüte

Aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, dass keine losen oder beschädigten Akkus und auch keine Handys, aus denen Flüssigkeiten austreten, in der Ö3-Wundertüte gespendet werden. Akkus, aufgeblähte oder sichtbar zerstörte Handys gehören in die örtlichen Altstoffsammelzentren.

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