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Nach drei erfolgreich durchgeführten ORF-Traineeships im vergangenen Jahr bietet die ORF-Technik ab Herbst 2022 erneut ein Technologie-Traineeship für IT-Nachwuchstalente an. Ab Herbst 2022 erwarten die ORF-Trainees eine umfassende IT/Media-IT-Weiterbildung zum/zur „Digital Technology“-Spezialisten/Spezialistin und direkte Einbindung in cross-funktionale digitale Transformationsprojekte (u. a. Streaming-Plattformen, Multimedialer Newsroom). Außerdem sind die Rotationen innerhalb der IT/Media-IT-Bereiche des ORF und direkte Einblicke in die großen Unterhaltungs-, Informations-, Sport- und Kultursendungen des ORF in Fernsehen, Radio und Internet Teil der Ausbildungszeit.
Das ORF-Technologie-Traineeship bietet u. a. folgende Schwerpunktbereiche: IT-Projektmanagement, Datenmanagement, Streaming-Technologien, Cloud Computing, Test Management sowie Quality Assurance und Network Technologies.
Die Trainees werden von Mentorinnen und Mentoren unterstützt und erhalten begleitende Schulungen in Seminaren und Workshops.
Raphael Niederhauser, ORF-Technologie-Trainee 2021/2022: „Das ORF-Traineeship war super, da es mir den perfekten Einstieg ins größte Medienunternehmen Österreichs geboten hat. Die verschiedenen Bereiche der ORF-Technik kennenzulernen war unglaublich spannend und lehrreich.“

Bewerbungen für das Technologie-Traineeship des ORF

Interessierte können sich mit einem Motivationsschreiben sowie Lebenslauf mit Foto unter jobs.ORF.at bewerben. Eine Fachjury des ORF wird alle einlangenden Bewerbungsunterlagen prüfen und eine Auswahl treffen, welche Bewerber/innen die Gelegenheit erhalten, an einem Assessmentcenter im ORF-Zentrum Wien teilzunehmen. Die Trainees werden auf ein Jahr befristet angestellt.
Die Bewerbungsfrist endet am 8. Juni 2022.
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Finalistinnen und Finalisten rocken Österreichs Bühnen mit den Hits aus der Show
St. Pölten, Graz und Wien: Am Samstag, dem 4. Juni 2022, eröffnen die diesjährigen Finalistinnen und Finalisten in Niederösterreich „Starmania 22 – Live on Tour“! Auf dem Programm der insgesamt drei Konzerte stehen die Hits aus der Show: Judith Lisa Bogusch, Stefan Eigner, Daniel Fink, Martin Furtlehner, Sebastian Holzer, Emil Kafka, Dora Leonardi, Lukas Meusburger, Marco Spiegl und Valentina Thoms stehen dabei mit Solosongs, Duetten und Gruppennummern auf der Bühne – nicht fehlen darf natürlich auch Stefan Eigners selbstgeschriebener Winnersong „’Es End is no fern“!
Außerdem sorgen ein eigens arrangiertes Opening sowie Rückblicke auf die Highlights und die bewegendsten Momente der Show für ein unvergessliches Erlebnis.
Durch die Abende führt Marco Spiegl, der sich bei „Starmania 22 – Live on Tour“ gesanglich und auch als Moderator voll ins Zeug legt. 

Die Tourdaten (Beginn jeweils um 18.00 Uhr):

  • Samstag, 4. Juni: VAZ St. Pölten
  • Freitag, 17. Juni: Orpheum Graz
  • Sonntag, 19. Juni: MuseumsQuartier Wien – Halle E
 Tickets sind auf Oeticket sowie in allen Oeticket-Vorverkaufsstellen und via ticket@nxp.at erhältlich. Im Falle einer coronabedingten Absage der Tour oder einzelner Konzerte wird der Ticketpreis rückerstattet.

Tickets für „Starmania 22 – Live on Tour“ gewinnen

Unter mein.ORF.at (www.mein.ORF.at/starmania22/tour/) haben Fans die Möglichkeit, je fünf Mal zwei Tickets für „Starmania 22 – Live on Tour“ in St. Pölten, Graz und Wien zu gewinnen! Was dafür zu tun ist? Einfach einen Blick in den Tourbus werfen und herausfinden, wer sich hineingeschlichen hat und nicht zu den anderen passt. Mit etwas Glück wartet dann einen Ticket-Gewinn für den Wunsch-Tourstopp!
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Erstmals ORF-TV und -Radio vereint im Gespräch mit den Parteichefinnen und Parteichefs der Parlamentsparteien
Premiere bei den ORF-„Sommergesprächen“ 2022: Erstmals in der mittlerweile 41-jährigen Geschichte der Sendung führen mit Tobias Pötzelsberger und Julia Schmuck ein ORF-TV-Journalist und eine ORF-Radio-Journalistin gemeinsam durch die Gespräche. Pötzelsberger war bereits 2019 höchst erfolgreich „Sommergespräche“-Gastgeber, für die Radio-Innenpolitik-Journalistin Julia Schmuck, bekannt u. a. für ihre „Im Journal zu Gast“-Interviews, ist es das TV-Debüt.
ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom: „Dass heuer ein preisgekrönter und ‚Sommergespräche‘-bewährter TV-Journalist und eine der profiliertesten Radio-Innenpolitik-Journalistinnen des Landes gemeinsam durch das meistbeachtete politische Gesprächsformat führen, ist auch Abbild gelebter Multimedialität. Die beiden werden einander hervorragend ergänzen, die Seherinnen und Seher dürfen sich über geballte Kompetenz freuen.“
ORF-Radio-Chefredakteur Hannes Aigelsreiter: „Die ORF-Radio-Journalistinnen und -Journalisten gehören zu den besten des Landes. Im Sinne des ‚Sommergespräche‘-Publikums ist es daher nur zu begrüßen, dass diese heuer in kollegialer Zusammenarbeit geführt werden. Und das von zwei Persönlichkeiten, die ebenfalls zu den besten ihres Fachs gehören.“
Tobias Pötzelsberger: „Ich freue mich sehr, nach der aufregenden Erfahrung im Jahr 2019 neuerlich die ‚Sommergespräche‘ führen zu dürfen. Julia Schmuck ist eine großartige Journalistin, gemeinsam werden wir uns bestens vorbereiten, um spannende Gespräche liefern zu können. Stoff dafür gibt es genug, denn die politische Lage zwischen Kriegsfolgen und Pandemie ist unglaublich vielschichtig.“
Julia Schmuck: „Ein politisches Live-Interview zu führen gehört zum Spannendsten, was der Journalismus zu bieten hat – ganz gleich ob im Radio oder im Fernsehen. Dass ich nach 14 Jahren Radio die ‚Sommergespräche‘ nun gemeinsam mit Tobias Pötzelsberger führen darf, ist Freude, Ehre und Herausforderung gleichermaßen.“
Julia Schmuck

ORF/Thomas Ramstorfer

Die 35-jährige Julia Schmuck startete ihre ORF-Karriere 2007 beim ORF Niederösterreich. 2008 erfolgte der Wechsel zu Ö3, wo sie das Radiohandwerk von Grund auf lernte und dabei ein breites Themenfeld abdeckte: Vom Society-Großereignis (etwa dem Royal Wedding 2011 aus London) über den Terroranschlag in Norwegen (Berichte für alle ORF-Radios aus Oslo) bis hin zu innenpolitischen Wahlabenden. Seit 2015 ist die gebürtige St. Pöltenerin Teil der ORF-Radio-Innenpolitik-Redaktion. Für Ö1 hat sie seither u. a. zahlreiche Live-Strecken und Analysen etwa aus dem „Ibiza U-Ausschuss“ gestaltet und Wahlkämpfe beobachtet und eingeordnet. Seit 2020 ist sie auch Interviewerin der „Journal zu Gast“-Reihe in Ö1. Ebenfalls seit 2015 gestaltet die Absolventin des Lehrgangs TV-Journalismus an der Donau Universität Krems und Mutter einer Tochter regelmäßig politische Reportagen für das „Journal-Panorama“.
Tobias Pötzelsberger

ORF/Thomas Ramstorfer

Tobias Pötzelsberger, geboren 1983, ist aufgewachsen im Innviertel. Er schreibt neben dem Studium der Politikwissenschaft (Universität Salzburg) für die „Salzburger Nachrichten“ und beginnt im Jahr 2004 für den ORF Salzburg zu arbeiten. Erst als freier Mitarbeiter, später als Reporter, Nachrichtensprecher, Chef vom Dienst und „Salzburg heute“-Moderator. Seit Oktober 2018 berichtet Pötzelsberger für die „Zeit im Bild“. Seit Jänner 2019 gehört er zum Moderatorenteam der Früh-„ZiBs“ rund um „Guten Morgen Österreich“ bzw. der „ZiB“ um 13.00 Uhr. Im Sommer 2019 begrüßte Tobias Pötzelsberger wöchentlich jeweils um 21.05 Uhr in ORF 2 zu den „Sommergesprächen“. Pötzelsberger wechselte im Mai 2020 in das Moderatorenteam der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr, wo er gemeinsam mit Susanne Höggerl durch die erneuerte ZIB-1-Sendung führt. Tobias Pötzelsberger wurde im November 2019 mit dem renommierten Walther-Rode-Preis ausgezeichnet und ist 2019 der „Journalist des Jahres“. 2020 erhielt er bei der „Romy“ den Publikumspreis in der Kategorie „Information“.
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Umfassende Berichterstattung und hochkarätige Film-Highlights im ORF
Mit 46 Nominierungen für 13 Filme in 15 (von insgesamt 16 Kategorien) geht der ORF ins Rennen um die diesjährigen Austro-Oscars. Als aussichtsreichste Kandidaten um den „Österreichischen Filmpreis 2022“ gelten mit jeweils zehn Nominierungen die zwei vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Dramen „Fuchs im Bau“ und „Große Freiheit“, gefolgt von „Hinterland“ und „Schachnovelle“ mit Nominierungen in jeweils sechs bzw. „Moneyboys“ in fünf Kategorien.
Mit umfassender Berichterstattung und ausgezeichneten Kino-Highlights – u. a. auch im Rahmen einer „Langen Nacht des österreichischen Films“ inklusive Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ – steht auch das TV-Programm in ORF 1, ORF 2 und ORF III rund um die Veranstaltung wieder ganz im Zeichen des Österreichischen Filmpreises, der am Donnerstag, dem 30. Juni 2022, in Grafenegg verliehen wird. Den begehrten Austro-Oscars widmen sich auch diesmal die ORF-Radios, das ORF.at-Netzwerk und Flimmit.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz:
„Der österreichische Film steht vor massiven wirtschaftlichen, förder- und produktionstechnischen Herausforderungen und Problemen, die es zu lösen gilt. Ich möchte an dieser Stelle versichern, dass wir als ORF die Verantwortung für den österreichischen Film mittragen. Jetzt geht es darum, mit lang überfälligen Maßnahmen die Filmwirtschaft am Laufen zu halten und das Produktionsniveau abzusichern – gehen wir das gemeinsam an und halten wir zusammen.“ Und weiter: „Es freut mich, dass der ORF auch heuer wieder zahlreiche der nominierten Produktionen über das Film/Fernsehabkommen kofinanziert hat.“
ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber:
„Als langjähriger Medienpartner der Akademie des österreichischen Films freuen wir uns auch 2022 wieder auf eine Zusammenarbeit. Seit dem Sendestart von ORF III – und gleichzeitig auch dem Jahr der ersten Verleihung des Österreichischen Filmpreises – ist es ein wesentliches Anliegen unseres Senders, das österreichische Filmschaffen in seiner ganzen Vielfalt abzubilden. Aus diesem Grund haben wir nicht nur die Sendeleiste ‚Der Österreichische Film‘ ins Leben gerufen, die dem Publikum Filmschätze zur besten Sendezeit präsentiert, sondern gestalten auch große Programmschwerpunkte, die beispielsweise anlässlich von Geburtstagen österreichischer Filmschaffender die ganze Bandbreite der Branche zeigen. Auch das ORF-III-Magazin ‚Kultur Heute‘ informiert regelmäßig über die interessantesten Filmstarts und begleitet auch heuer wieder den Österreichischen Filmpreis mit aktueller Berichterstattung. Ich wünsche allen Nominierten und der neuen Präsidentschaft Verena Altenberger und Arash T. Riahi toi toi toi und freue mich auf eine glanzvolle Veranstaltung im Juni in Grafenegg.“

Der Österreichische Filmpreis 2022 – Die Nominierungen für vom ORF kofinanzierte Produktionen im Überblick:

Bester Spielfilm:
  • Fuchs im Bau
  • Große Freiheit
  • Me, We
  • Moneyboys
Bester Dokumentarfilm:
  • Auslegung der Wirklichkeit – Georg Stefan Troller
  • Jetzt oder morgen
  • Space Dogs
Beste weibliche Hauptrolle:
  • Maria Hofstätter (Fuchs im Bau)
  • Birgit Minichmayr (Schachnovelle)
Beste männliche Hauptrolle:
  • Georg Friedrich (Große Freiheit)
  • Aleksandar Petrović (Fuchs im Bau)
  • Franz Rogowski (Große Freiheit)
Beste weibliche Nebenrolle:
  • Luna Jordan (Fuchs im Bau)
  • Maresi Riegner (Schachnovelle)
  • Margarethe Tiesel (Hinterland)
Beste männliche Nebenrolle:
  • Andreas Lust (Fuchs im Bau)
  • Lukas Miko (Schachnovelle)
  • Thomas Prenn (Große Freiheit)
Beste Regie:
  • Sebastian Meise (Große Freiheit)
  • Arman T. Riahi (Fuchs im Bau)
  • C.B. Yi (Moneyboys)
Bestes Drehbuch:
  • Sebastian Meise und Thomas Reider (Große Freiheit)
  • Arman T. Riahi (Fuchs im Bau)
  • C.B. Yi (Moneyboys)
Beste Kamera:
  • Crystel Fournier (Große Freiheit)
  • Thomas W. Kiennast (Schachnovelle)
  • Benedict Neuenfels (Hinterland)
Bester Schnitt:
  • Gerd Berner (Klammer – Chasing the Line)
  • Britta Nahler (Madison)
  • Karina Ressler und Joana Scrinzi (Fuchs im Bau)
  • Joana Scrinzi (Große Freiheit)
Bestes Kostümbild:
  • Theresa Ebner-Lazek (Klammer – Chasing the Line)
  • Tanja Hausner (Schachnovelle)
  • Uli Simon (Hinterland)
Beste Maske:
  • Helene Lang und Roman Braunhofer (Hinterland)
  • Heiko Schmidt, Roman Braunhofer und Kerstin Gaecklein (Große Freiheit)
  • Daniela Skala (Schachnovelle)
Bestes Szenenbild:
  • Huei-Li Liao (Moneyboys)
  • Oleg Prodeus, Andreas Sobotka und Martin Reiter (Hinterland)
  • Katharina Wöppermann und Nina Mader (Monte Verità)
Beste Musik:
  • Voodoo Jürgens und David Schweighart (Sargnagel – Der Film)
  • Nils Petter Molvaer und Peter Brötzmann (Große Freiheit)
  • Karwan Marouf (Fuchs im Bau)
Beste Tongestaltung:
  • Originalton: Atanas Tcholakov, Sounddesign: Nils Kirchhoff, Mischung: Manuel Meichsner (Fuchs im Bau)
  • Originalton: Alain Goniva, Sounddesign: Nils Kirchhoff, Mischung: Michel Schillings (Hinterland)
  • Originalton: Yun Xie-Loussignian, Sounddesign: Hjalti BagerJonathansson, Karim Weth, Mischung: Thomas Gauder (Moneyboys)

ORF 1 und ORF 2 mit ausgezeichneten Film-Highlights und einer „Langen Nacht des österreichischen Films“ inklusive Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“

Einem der größten Justizskandale der Zweiten Republik widmet sich bereits am Mittwoch, dem 29. Juni, um 23.25 Uhr in ORF 2 das Doku-Drama „Murer – Anatomie eines Prozesses“ mit u. a. Alexander E. Fennon, Karl Fischer, Karl Markovics, Gerhard Liebmann, Roland Jaeger und Melita Jurišić.
Den Auftakt der „Langen Nacht des österreichischen Films“ am Samstag, dem 2. Juli, in ORF 1 macht Josef Hader in Wolf Haas‘ gleichnamiger Brenner-Verfilmung „Das ewige Leben“ (20.15 Uhr). Die von der ORF-TV-Kultur gestaltete Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ (22.15 Uhr) wirft im Rahmen einer „Langen Nacht des österreichischen Films“ in ORF 1 einen Blick auf die diesjährige Filmpreis-Gala und berichtet über die Gewinner/innen. Mit der ORF-Premiere von Johanna Moders mit u. a. Julia Jentsch, Manuel Rubey, Aenne Schwarz und Marcel Mohab besetztem Spielfilm „Waren einmal Revoluzzer“ (22.45 Uhr) sowie den Dacapos von „Das finstere Tal“ (0.20 Uhr) und „Ich seh ich seh“ (2.05 Uhr) stehen anschließend drei weitere vom ORF im Film/Fernsehabkommens kofinanzierte Spielfilme auf dem ORF-1-Programm.
Im Rennen um den Academy Award, nominiert für den Goldenen Löwen bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig, ausgezeichnet bei Romy und Österreichischem Filmpreis und unter den großen Gewinnern des Europäischen Filmpreises: Internationales Erfolgskino erwartet das TV-Publikum mit „Quo vadis, Aida?“ (Sonntag, 3. Juli, 22.10 Uhr, ORF 2; ORF-Premiere). Jasmila Žbanićs – mit u. a. Jasna Djuricic, Izudin Bajrovic, Boris Ler, Dino Bajrovic, Johan Heldenbergh und Edita Malovčić besetzter – Spielfilm erzählt von Aida, die als Übersetzerin für die UNO in der Kleinstadt Srebrenica tätig ist und im Zuge politischer Verhandlungen nach der Machtübernahme durch die serbische Armee fatale Informationen mit grausamen Auswirkungen übersetzen muss.

TV-Berichterstattung in ORF 2 und ORF III mit u. a. „kulturMontag“ und „Kultur Heute Spezial“

Im Rahmen der aktuellen Berichterstattung widmet sich – neben der bereits erwähnten Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ (Samstag, 2. Juli, 22.15 Uhr, ORF 1) der „kulturMontag“ den diesjährigen Austro-Oscars und stellt u. a. bereits in der Ausgabe vom 27. Juni, um 22.30 Uhr in ORF 2, die diesjährigen Nominierungen vor.
Ein „Kultur Heute Spezial“ (Freitag, 1. Juli, 19.45 Uhr, ORF III) präsentiert die Höhepunkte der Preisverleihung und bringt Interviews mit der Präsidentin und dem Präsidenten der Akademie des österreichischen Films, Verena Altenberger und Arash T. Riahi, weiters mit Preisträgerinnen und Preisträgern sowie Gästen der Gala in Grafenegg.

Der Österreichische Filmpreis auf Flimmit

Als Streaming-Partner der Akademie des Österreichischen Films ist Flimmit auch heuer wieder mit dabei und zeigt die Gala als Video-on-Demand ab Freitag, dem 1. Juli, auf https://flimmit.at. Dort findet sich außerdem eine Auswahl prämierter österreichischer Filme in einer eigens dafür kuratierten Kollektion zum Österreichischen Filmpreis.

ORF.at-Netzwerk, Teletext und TVthek im Zeichen der Austro-Oscars

Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT (in den Magazinen „Leute“ Seite 103 bzw. ab 145 und „Kultur und Show“ Seite 110 bzw. ab 190) widmen sich im Rahmen ihrer aktuellen Kulturberichterstattung ausführlich dem Österreichischen Filmpreis. Auf der ORF-TVthek werden alle Sendungen des TV-Schwerpunkts rund um den Österreichischen Filmpreis, für die entsprechende Online-Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar sein.

Der Österreichische Filmpreis in den ORF-Radios

Ö1 berichtet über die Preisträger/innen und im „Morgenjournal“ (7.00 Uhr) am Freitag, dem 1. Juli, von der Veranstaltung. FM4 widmet sich am 1. Juli in der „Morning Show“ (6.00) der Preisverleihung.

Link:

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Den Lieblingspodcast live auf der Bühne erleben und sich mit Creators und Persönlichkeiten aus der Kreativszene austauschen? Ö3 macht’s möglich – und zwar mit dem ersten Podcast-Festival Österreichs. Nach dem Erfolg des Ö3-Podcast-Awards – er wurde heuer zum zweiten Mal verliehen – wird Ö3 am Donnerstag, den 2. Juni im Jo&Joe in Wien die heimische Creator-Szene feiern. Die Besucher/innen erwarten zahlreiche Live-Podcasts und Speaker/innen, die für spannende Inputs rund um das Thema Podcast und Audio sorgen. Unter anderem mit dabei: „Hawi d’Ehre“, „Buchingers Tagebuch“ und „Constantly K“. Im Anschluss lädt Ö3 bei der Festival Afterhour zum Networking unter dem Motto „Creatives meet Creators“ ein. Ein Event, dass es so in Österreich noch nicht gegeben hat.
„Willkommen zum ersten großen Familientreffen von Radio und Podcast! Und wie bei Verwandten üblich, gibt es ja auch zwischen Radio und Podcast viele Gemeinsamkeiten, aber auch immer genügend Anlass zur Auseinandersetzung. Als größte Audioplattform Österreichs ist Ö3 ständig auf der Suche nach neuen Ideen, nach Trends und Persönlichkeiten. Unser erstes Podcast-Festival soll daher in erster Linie ein Fest werden, bei dem wir uns kennenlernen und austauschen. Neue Ideen und Partnerschaften sind dabei nicht nur nicht ausgeschlossen, sondern ausdrücklich erwünscht“, so Ö3-Senderchef Georg Spatt.
Vorgestellt wird das Line-Up heute in der ersten Podcast-Show im Radio, in „Treffpunkt Podcast“ (jeden Mittwoch von 22.00 bis 24.00 im Hitradio Ö3). Und hier schon jetzt der Überblick im Detail:

Das Line-Up:

Tickets für das erste Ö3-Podcast-Festival gibt es nicht zu kaufen, die Ö3-Hörer/innen können Tickets gewinnen unter: www.oe3-podcastfestival.at.

Informationen zur Veranstaltung gibt es auch auf der Website des Ö3-Podcast-Festivals: www.oe3-podcastfestival.at.
  • Einlass und Akkreditierung ab 11.00 Uhr
  • 12.00 Uhr: Hawi D’Ehre: Live-Podcast von Gabi Hiller, Philipp Hansa und Paul Pizzera
  • 12.40 Uhr: Erklär mir die Welt: Live-Podcast von Andreas Sator
  • 13.15 Uhr: Darf’s ein bisserl Mord sein?: Live-Podcast von Amrei Baumgartl und Franziska Singer
  • 13.45 Uhr: Pause (20 Minuten)
  • 14.05 Uhr: How to Build a Brand: Keynote von Constantly K/Karin Teigl
  • 14.40 Uhr: Couchgeflüster: Live-Podcast von Leonie Rachel Soyel und Sinah Edhofer
  • 15.15 Uhr: Buchingers Tagebuch: Live-Podcast von Michi Buchinger
  • 15.50 Uhr: Radio spielt in die Welt hinaus, Podcast direkt in mein Ohr! Nutzerzentrierte Produktentwicklung im Podcastbereich: Keynote von Irina Oberguggenberger, Michael Schmid/ORF Young Audience
  • 16.20 Uhr: Pause (20 Minuten)
  • 16.40 Uhr: Die Renaissance des Audio: Keynote von Nina Julie Lepique/CEO Femtasy
  • 17.05 Uhr: Drama Carbonara: Live-Podcast von Asta Krejci-Sebesta, Jasna Hörth und Tatjana Lukás
  • 17.40 Uhr: Podcast for everyone?! Soll jede/r podcasten dürfen?: Panel mit Ina Regen, Nana Siebert/Stv. Chefredakteurin „Der Standard“, tba
  • Ab 18.30 Uhr: Festival Afterhour
Moderiert wird das Event von Christina Pausch und Tarek Adamski, die Hosts der Ö3-Sendung „Treffpunkt Podcast“.
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