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Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel
Virginia Ernst & Alexandra Scheriau, Elisabeth Görgl & Thomas Kraml, Peter Hackmair & Julia Burghardt, Martin Leutgeb & Manuela Stöckl, Sunnyi Melles & Florian Vana, Soso Mugiraneza & Helene Exel, Stefan Petzner & Roswitha Wieland, Michael Schottenberg & Conny Kreuter und Nicole Wesner & Dimitar Stefanin. Das sind die neun „Dancing Stars“-Paare, die ab Freitag, dem 15. März 2019, live um 20.15 Uhr in ORF eins bei der zwölften Staffel des ORF-Tanzevents an den Start gehen. Zusammengeführt wurden sie heute, am 18. Februar, von Moderatorin Mirjam Weichselbraun in Anwesenheit von ORF-eins-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer.
ORF-eins-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer: „Ich freu’ mich sehr, dass nach einer längeren Pause ORF eins wieder zum Tanz bittet! ‚Dancing Stars‘ ist das Paradebeispiel einer erfolgreichen TV-Show und steht für die Form von Unterhaltung, die ich unserem Publikum bieten möchte – hochkarätig, gescheit, verbindend, österreichisch, mit Schmäh und viel Glanz! Live-Events und -Shows sind ein stabiler Erfolgsfaktor im linearen Fernsehen und ein essenzieller Bestandteil der ORF-eins-Identität.“
Bevor die neun neuen Paare das Parkett betreten, muss jedes von ihnen ein Minimum an 50 Trainingsstunden in den ORF-Tanzstudios am Küniglberg absolvieren. Um dem Publikum Gelegenheit zu geben, alle Paare besser kennenzulernen, wird in der ersten Sendung keines von ihnen die Show verlassen müssen.
Somit können sich alle Promis in der Auftaktshow am 15. März (vor der ersten Entscheidung) mit einem Solotanz präsentieren. Die Jurywertung und das Publikumsvoting dafür werden in der zweiten Ausgabe am 22. März übernommen und fließen in die Entscheidung, wer als Erster die Show verlassen muss, ein.
Die Tanzleistungen der „Dancing Stars“ werden heuer wieder von Ballerina Karina Sarkissova, Tanzsporttrainer Dirk Heidemann, Nicole Hansen und Balázs Ekker bewertet. Moderiert wird die Erfolgsshow von Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger. Die Show wird für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen via Zweikanalton mit einem Audiokommentar versehen.

Folgende Paare betreten in der zwölften Staffel gemeinsam das Parkett:

„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Alexandra Scheriau, Virginia Ernst

Virginia Ernst tanzt mit Alexandra Scheriau: „Ich bin sehr ehrgeizig und diszipliniert, das kommt noch vom Sport. Ich bin sehr motiviert und freue mich drauf. Und über ihre Tanzpartnerin: „Ja cool, das passt super.“ Alexandra Scheriau: „Ich habe mir für dieses Jahr ein hartes Sportprogramm überlegt, das ziehen wir jeden Tag durch. Sie war wirklich meine Wunschkandidatin, und wir sind auch sehr frei in der Choreografie, das ist ganz toll.“
„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Thomas Kraml, Elisabeth Görgl

Elisabeth Görgl tanzt mit Thomas Kraml: „Es wird ernst – und ich bin gespannt, was uns jetzt erwartet. Ich habe mir schon Tipps geholt und möchte mich wirklich voll darauf einlassen, denn ich liebe ja tanzen schon von klein auf.“ Und weiter: „Ich bin das gewohnt, viel zu trainieren. Jetzt habe ich einen Plan und ein Ziel, dann geht es gleich leichter. Es erfüllt sich ein Traum für mich.“ Über ihren Tanzpartner: „Ich freue mich.“ Thomas Kraml: „Sechs Stunden Training am Tag hätte ich mir für die ersten Wochen jetzt noch nicht vorgenommen, aber schauen wir mal. Ich freue mich darauf.“
„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Julia Burghardt, Peter Hackmair

Peter Hackmair tanzt mit Julia Burghardt: „Die Komfortzone wieder mal zu verlassen, ist meine große Motivation bei ‚Dancing Stars‘ mitzumachen. Ich freue mich auf eine neue Herausforderung. Das letzte Mal habe ich mit 16 getanzt. Und weiter: „Ich habe mich fit gemacht die letzten Wochen – und jetzt kann es mit dem Tanzen losgehen.“ Julia Burghardt: „Am Anfang ist es wichtig, sich persönlich kennenzulernen und die ersten Schritte zu lernen. Das werden wir schon schaffen.“
„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Manuela Stöckl, Martin Leutgeb

Martin Leutgeb tanzt mit Manuela Stöckl: „Ich freue mich sehr, dass ich jetzt hier stehen kann und natürlich auch über meine Tanzpartnerin.“ Manuela Stöckl: „Es ist eindeutig die beste Wahl, ich freue mich sehr, wieder dabei zu sein. Es waren jetzt sechs Jahre Pause. Ich freue mich aufs Training, die Show und habe schon viele Ideen.“
„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Florian Vana, Sunny Melles

Sunnyi Melles tanzt mit Florian Vana: „Ich liebe Musikfilme. Ich kann wirklich nicht tanzen, ich lerne das jetzt und dann wird auf der Tanzfläche etwas erzählt. Ich habe die Profitänzer schon online gegoogelt und freue mich über Florian.“ Florian Vana: „Ich werde kreativ an das Training herangehen, aber mit angemessener Strenge.“
„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Helene Exel, Soso Mugiraneza

Soso Mugiraneza tanzt mit Helene Exel: „Mit meiner Tanzerfahrung schaut es sehr schlecht aus. Als ich noch in Afrika gelebt habe, habe ich sehr viel getanzt, aber in Österreich habe ich damit aufgehört, weil nie jemand getanzt hat.“ Helene Exel: „Ich weiß noch nicht genau, wie ich es angehen werde. Auf jeden Fall spontan und entspannt soll es werden, und ich freue mich darauf, alles bei ‚Dancing Stars‘ kennenzulernen.“
„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Roswitha Wieland, Stefan Petzner

Stefan Petzner tanzt mit Roswitha Wieland: „Tanzen ist für mich etwas völlig Neues, das ich noch nicht kann – und insofern ist das eine große Herausforderung, aber ich freue mich drauf. Ich hoffe, dass alles gelingen wird bis zur ersten Show als völliger Tanzneuling.“ Über seine Tanzpartnerin: „Roswitha hat schon mit vielen Kärntnern getanzt. Jetzt bin ich der dritte Kärntner, und ich freue mich sehr.“ Roswitha Wieland über ihren Tanzpartner: „Ich freue mich sehr, dass ich mit Stefan tanzen darf, und ich werde es wie immer lustig angehen.“
„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Conny Kreuter, Michael Schottenberg

Michael Schottenberg tanzt mit Conny Kreuter: „Ich mache wahnsinnig gerne Dinge, die ich nicht kann, dann kann ich mich nicht blamieren. Ich habe mich auf etwas gefreut, das ich noch nie gemacht habe, und als ich gehört habe, ich soll tanzen lernen, hat das gepasst.“ Conny Kreuter: „Er ist nicht auf den Mund gefallen, das passt perfekt, und ich reise, wie er auch, gerne.“
„Dancing Stars“ - Das sind die Tanzpaare der zwölften Staffel

ORF/Roman Zach-Kiesling

Dimitar Stefanin, Nicole Wesner

Nicole Wesner tanzt mit Dimitar Stefanin: „Ich habe den Goldkurs beendet, aber danach mangels Tanzpartner nicht weitergemacht. Ich glaube, ich werde viel Spaß mit ihm haben, er ist ein ganz lustiger. Das ist wichtig, weil wir werden ja viel Zeit miteinander verbringen.“ Dimitar Stefanin: „Ich habe mir Nicole gewünscht. Ich freue mich sehr auf die kommende Staffel, das wird ganz toll.“

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„Der Untergang“, „Epsteins Nacht“, „Heidi“ und Nachrufe im „kulturMontag“ und „Kultur Heute“
Zum Ableben von Bruno Ganz ändert der ORF sein Programm und zeigt am Montag, dem 18. Februar, um 23.30 Uhr in ORF 2 „Der Untergang“, in dem Ganz mit seiner Adolf-Hitler-Verkörperung international für Aufsehen sorgte.
Außerdem widmet am 18. Februar der „kulturMontag“ (ab 22.30 Uhr in ORF 2) dem verstorbenen Schauspieler einen Nachruf und „Kultur Heute“ (19.45 Uhr in ORF III) steht ganz im Zeichen von Bruno Ganz.
Am Samstag, dem 23. Februar, folgt um 23.15 Uhr in ORF III „Epsteins Nacht“ und am Sonntag, dem 24. Februar, gibt es um 14.35 Uhr in ORF 2 ein Wiedersehen mit Ganz als Almöhi in der „Heidi“-Verfilmung von 2015.
"Heidi": Anuk Steffen (Heidi), Bruno Ganz (Almöhi), Quirin Agrippi (Geißenpeter)

ORF/Studiocanal/Walter Wehner

Anuk Steffen (Heidi), Bruno Ganz (Almöhi), Quirin Agrippi (Geißenpeter)

Mehr zum Inhalt von „Der Untergang“:

Montag, 18. Februar 2019
23.30 Uhr, ORF 2
Das vom ORF-koproduzierte Historiendrama, das anhand der letzten zwölf Tage im Führerbunker eindrucksvoll, bewegend und schonungslos den Fall des Dritten Reichs zeigt. Der von Grimme-Preisträger und Thriller-Spezialist Oliver Hirschbiegel in Szene gesetzte Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Fest sowie auf den Aufzeichnungen „Bis zur letzten Stunde“ von Hitlers Privatsekretärin Traudl Junge, die von der österreichischen Autorin Melissa Müller aufgearbeitet wurden.
Starbesetzt ist das außergewöhnliche Drama, bei dem Filmallrounder und Constantin-Film-Gründer Produzent Bernd Eichinger nicht nur als Produzent, sondern auch als Drehbuchautor fungierte: So verkörpert Iffland-Ring-Träger Bruno Ganz erschreckend beeindruckend Adolf Hitler - „keine Traumrolle, aber interessant genug“, wie der Schweizer Charakterdarsteller betonte.
An Bruno Ganz' Seite brillieren u. a. Alexandra Maria Lara als Traudl Junge, Juliane Köhler als Hitlers Freundin und Ehefrau Eva Braun, Ulrich Noethen als Heinrich Himmler, Ulrich Matthes als Joseph Goebbels und Corinna Harfouch als dessen Frau Magda. Heino Ferch spielt Albert Speer, Michael Mendl wird als Helmuth Weidling zu sehen sein, Götz Otto als Otto Günsche und Thomas Kretschmann als Hermann Fegelein. Die oberösterreichische Burgschauspielerin Birgit Minichmayr mimt Hitlers zweite Sekretärin Gerda Christian.
"Der Untergang": Bruno Ganz (Adolf Hitler), Heino Ferch (Albert Speer)

ORF/Constantin Film

Bruno Ganz (Adolf Hitler), Heino Ferch (Albert Speer)

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Neue sechsteilige Serie von den Machern von „Ochs im Glas“
Fisch ahoi! – Das Meer braucht eine Pause

ORF

Ein weiteres kulinarisches Projekt von den Machern von „Ochs im Glas“: Diesmal haben sich die drei Hobbyköche eine neue Aufgabe gestellt, die lautet: „Fisch ahoi! – Das Meer braucht eine Pause“. Auch in der neuen sechsteiligen Serie – zu sehen wöchentlich ab Dienstag, dem 19. Februar 2019, um ca. 23.00 Uhr im Rahmen von „DIE.NACHT“ in ORF eins – geht es ans Eingemachte, denn diesmal dreht sich alles um den Fisch, aber nicht im Glas, sondern in der Dose. Das Ziel von Ingo Pertramer, Thomas Nowak und Florian Holzer ist es dabei, alle gängigen Fischprodukte, die man in Supermarktregalen finden kann, mit heimischem Fisch, der im Idealfall auch selbst gefangen wurde, nachzuproduzieren. Herkunftssicherheit, Nachvollziehbarkeit und vor allem Nachhaltigkeit sind wieder die großen Themen, die den drei Pionieren am Herzen liegen.
Ingo Pertramer: „Die Botschaft ist nicht, dass es schlecht ist, Meeresfisch zu essen – es geht darum, ein bisschen anzuregen, nachzudenken, was man isst und wie man konsumiert. Der Lachs z. B. ist die Leberkäsesemmel des Meeres. Das ist ein Produkt, das man nicht mehr so konsumieren sollte, wenn man sich die Art und Weise der Produktion anschaut.“ Und weiter über „Fisch Ahoi“: „Wir wollen nicht Weltverbesserer sein, sondern ein bisschen Bewusstsein schaffen für Nachhaltigkeit. So wie wir es bei ‚Ochs im Glas‘ schon gezeigt haben.“
Thomas Nowak: „Eine Idee dahinter war, Nachhaltigkeit dem Publikum nicht mit dem erhobenen Zeigerfinger näherzubringen, sondern auf eine komödiantische Art und Weise. Wir wollen die Welt nicht im großen Stil verbessern, aber im Kleinen schon. Man kann den Menschen nicht sagen, esst keinen Meeresfisch mehr, weil das ist schlecht. Man muss ihnen Alternativen bieten, und deshalb haben wir uns gedacht, wir versuchen den Menschen Süßwasserfische aus nachhaltiger Zucht näherzubringen.“
Florian Holzer: „Es geht uns darum, dass die Leute auch bei Fischkonserven bewusster konsumieren. Es soll daran erinnert werden, dass es hier zum Teil um Tiere geht, die selten geworden sind, weil das Meer leer gefischt ist, und zum anderen, dass es sich auch bei Fischkonserven um Tiere handelt, die getötet wurden. Eine Grundidee hinter der ganzen Sache ist es, zu vermitteln, dass man auch für Fisch, den man isst, bis zu einem gewissen Grad selbst verantwortlich ist.“ Zum Dreh: „Ich habe so wahnsinnig tolle Sachen erlebt, zum Teil wirklich archaische, großartige Momente, und ich bin dankbar, dass ich bei diesem Projekt dabei sein konnte.“
"Fisch ahoi! Das Meer braucht eine Pause.": Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch), Ingo Pertramer (Fotograf)

ORF/Jenseide/Hanna Gassner

Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch), Ingo Pertramer (Fotograf)

Jakob Kubizek, Produzent und Regisseur: „Nachdem ‚Ochs im Glas‘ so erfolgreich war, haben wir uns gedacht, das Ganze hat Potenzial, wir müssen weitermachen. So sind wir auf den Fisch gekommen. Die Sendung lebt stark von den drei Charakteren, die chaotisch sind und es uns Regisseuren nicht immer leicht gemacht haben, eine Struktur reinzubringen. Das war eine große Herausforderung, aber das macht die Sendung auch besonders. Den dreien beim Kochen zuzusehen ist wie ein einziges Hoppala, sie experimentieren und stolpern dabei über alle möglichen Hindernisse.“
Die drei Hobbyköche haben für die Fernsehserie „Ochs im Glas“ einen Ochsen geschlachtet, zerlegt und in 30 verschiedenen Rezepturen in Marmeladegläser eingerext. Nun wollen sie mit einer antiquarischen Dosenmaschine aus Waller weißen Süßwasser-Thunfisch machen und Mini-Saiblinge nach Sardinen-Art einlegen, sie schauen, ob man Matjes und Rollmops auch aus der Forelle machen kann, sie probieren, ob es unbedingt Kabeljau sein muss, wenn man Stockfisch trocknen will, und sind dem Geheimnis des Fischstäbchens auf der Spur. Die Herausforderung dabei: Nicht nur, dass es für die drei passionierten Amateure das erste Mal war, all das zu versuchen – das Meiste davon hat vor ihnen überhaupt noch niemand gemacht.
"Fisch ahoi! Das Meer braucht eine Pause.": Thomas Nowak (Koch), Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Ingo Pertramer (Fotograf)

ORF/Jenseide/Hanna Gassner

Thomas Nowak (Koch), Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Ingo Pertramer (Fotograf)

Vieles gelingt – aber nicht alles. Pertramer, Nowak und Holzer lernen dabei nicht nur den Umgang mit der alten Dosen-Maschine, sie erfahren auch, wie man Krebse fängt, wo man einen Hecht verletzungsfrei angreift, dass man beim Angeln eher sich selber als einen Fisch fängt oder dass ein Karpfen selten allein kommt.
Wie schon bei „Ochs im Glas“ geht es den Protagonisten auch bei „Fisch ahoi!“ um respektvollen Umgang mit dem Lebewesen und um die Vollverwertung der von ihnen eigenhändig getöteten Tiere. Es geht um die Erfahrung, ums Lernen und um die Schaffung eines Bewusstseins. Bis auf die Galle der Fische wird von den drei Konservierern so ziemlich alles verarbeitet, auch die Schuppen, die Gräten, die Köpfe und sogar die Lebern – nein, nicht zu Fisch-Leberknödeln. Herkunftssicherheit, Nachvollziehbarkeit und vor allem Nachhaltigkeit sind wieder die großen Themen, die den drei Pionieren am Herzen liegen.

Zum Inhalt der Auftaktfolge

Dienstag, 19. Februar 2019
23.00 Uhr in ORF eins
Bei ihrer neuen Mission im Zeichen der Nachhaltigkeit gelangen Pertramer, Holzer und Nowak an den Neusiedler See. Sie hoffen dort riesige Waller und Aale zu erwischen, um damit endlich die Thunfischdose durch Süßwasserfisch ersetzen zu können. Wie macht man jedoch Fischkonserven selber? Natürlich betreten sie bei diesem Unterfangen allerlei Neuland, das mitunter ziemlich rutschig ist.
"Fisch ahoi! Das Meer braucht eine Pause.": Ingo Pertramer (Fotograf), Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch), Helmut Schwarz

ORF/Jenseide/Hanna Gassner

Ingo Pertramer (Fotograf), Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch), Helmut Schwarz

„Fisch ahoi! – Das Meer braucht eine Pause“ ist eine Koproduktion von ORF und Jenseide, gefördert von RTR, Filmfonds Wien und dem Land Niederösterreich – unter der Regie von Jakob Kubizek und Peter Sihorsch.
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Von 18. bis 22. Februar um 14.00 Uhr in ORF 2
Das „Schmeckt perfekt“-Küchenteam präsentiert von Montag, dem 18., bis Freitag, den 22. Februar 2019, jeweils um 14.00 Uhr in ORF 2 in neuen Ausgaben interessante Rezeptideen und hilfreiche Tipps rund ums Kochen. Diesmal präsentiert Eduard Dimant, Chef de Cuisine im Mochi in Wien, eine Woche lang täglich ein Gericht in der „Schmeckt perfekt“-Küche und zeigt dabei seine Liebe für die japanische Küche, ganz nach seinem Motto „Kochen mit Herz“.
Der gebürtige Berliner lernte sein Handwerk bei Spitzenköchen wie Pierre Gagnaire und Jean-François Piège. Schon während seines BWL-und Architekturstudiums, das er aber jeweils nach wenigen Semestern beendete, arbeitete er in japanischen Restaurants. Seine Kochlehre startete er erst mit 24 Jahren und begann dabei schon japanische und französische Küche zu kombinieren. Sein Können zeigt er seit 2012 in seinem Lokal Mochi in Wien.

Die Rezepte im Überblick:

Montag, 18. Februar:
Eduard Dimant bereitet „Dana-Rolle“, eine von ihm kreierte Sushi-Rolle, zu und Paul Ivic serviert „Wintersalat mit Petersilienwurzeln“.
Dana-Roll (Lachs-Tempura, Avocado, Trüffel-Mayo)

Interspot

Dana-Roll (Lachs-Tempura, Avocado, Trüffel-Mayo)

Dienstag, 19. Februar:
Eduard Dimant kocht „Bao Buns mit Kabeljau“ und Richard Rauch zeigt sein Rezept für „Geschmorte Champignons mit Sonnenblumenkernen und Selchfleischfond“.
Bao Bun, Kabeljau, Wasabi-Mayo

Interspot

Bao Bun, Kabeljau, Wasabi-Mayo

Mittwoch, 20. Februar:
Eduard Dimant präsentiert „Rippchen mit Masao-Sauce und Rettich“ und Andreas Döllerer bereitet „Blunznbrot mit Basilikum und knuspriger Schwarte“ zu.
Rippchen mit Masao und eingelegtem Rettich

Interspot

Rippchen mit Masao und eingelegtem Rettich

Donnerstag, 21. Februar:
Eduard Dimant serviert „Zander-Schwein-Gyoza und Yuzu-Dashi“, Eveline Wild zeigt ihr Rezept für eine „Tiramisu-Torte“.
Mascarpone-Tiramisu Torte

Interpsot

Mascarpone-Tiramisu Torte

Freitag, 22. Februar:
Zum Abschluss der „Schmeckt perfekt“-Spezialwoche kocht Eduard Dimant „Ramen“ und Lisl Wagner-Bacher bereitet „Saltimboccaröllchen mit gebackenem Salbei“ zu.
Saltimboccaröllchen mit gebackenem Salbei

Interspot

Saltimboccaröllchen mit gebackenem Salbei

Alle Informationen zur Sendung sind auch unter http://tv.ORF.at/schmecktperfekt abrufbar sowie die Rezepte unter http://extra.ORF.at und in der „ORF nachlese“ zu finden.
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Mit DJ Ötzi, Álvaro Soler und Nik P., Roland Kaiser und Peter Schilling
Tickets für die Shows sind unter www.oeticket.com erhältlich.
Stars, Hits und Stimmung – die „Starnacht am Wörthersee“ geht heuer zum 20. Mal über die Bühne. Die großen Jubiläumsshows finden am 19. und 20. Juli 2019 in der Klagenfurter Ostbucht statt – ORF 2 überträgt live am 20. Juli ab 20.15 Uhr. DJ Ötzi hat sein „Starnacht“-Ticket schon gelöst. Die Stimmungskanone hat heuer ebenso ein großes Jubiläum zu feiern: Vor 20 Jahren hat er mit seinem „Anton aus Tirol“ die Hitparaden erobert. Superstar Álvaro Soler tourt ab Mai durch ganz Europa. Im Juli macht er Station bei der „Starnacht am Wörthersee“. Mit seinem ersten Hit „El mismo sol“ feierte der Sohn einer spanischen Mutter und eines deutschen Vaters einen europaweiten Hit. Mit „Sofia“ konnte der in Berlin lebende Sänger noch eins draufsetzen: Nummer eins in Italien, Schweiz und Spanien, Top 5 in Österreich. Mit seinem aktuellen Album „Mar de Colores“ im Gepäck, wird Álvaro die Fans in der „Starnacht“-Arena begeistern.
Donauinselfest 2017: Alvaro Soler

ORF/Ö3/Roman Pfeiffer

Alvaro Soler

Ein „Starnacht“-Stammgast darf bei der großen Jubiläumsshow natürlich nicht fehlen – Nik P. Der gebürtige Kärntner ist seit mehr als 20 Jahren im Musikbusiness erfolgreich, hat 18 Alben veröffentlicht und mit seinem „Stern“ den absoluten Megahit gelandet. Deutschlands Schlagerkönig Roland Kaiser ist bei der Jubiläumsshow ebenso mit dabei wie Peter Schilling, der seinen legendären „Major Tom“ in den „Starnacht“-Orbit schießen wird.
Moderiert wird die „Starnacht“ einmal mehr von Barbara Schöneberger und Alfons Haider.
Auch die ersten Stars der „Starnacht aus der Wachau“, die am 20. und 21. September 2019 in Rossatzbach über die Bühne geht, stehen schon fest: Ross Antony und die Nockis werden mit dabei sein.

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Ab 20. Februar live in ORF eins
Die Bilder aus Österreich gehen um die Welt, alleine 24 TV-Stationen von Kanada und den USA über Europa und den Mittleren Osten bis nach China und Japan übertragen, wenn vom 19. Februar bis 3. März bei der nordischen Ski-WM in Seefeld Skispringer, Kombinierer und Langläufer um Medaillen kämpfen. Und nach den zuletzt starken Leistungen sind für Österreichs Athletinnen und Athleten Stockerlplätze in allen drei Disziplinen möglich.
ORF eins überträgt insgesamt rund 60 Stunden live und ist bei allen Entscheidungen live dabei. Den Live-Stream zu den Bewerben bietet die ORF-TVthek.
Nordische Ski-WM in Seefeld 60 Stunden live im ORF

ORF/Roman Zach-Kiesling

Start-Haus

Nicht nur ORF eins berichtet umfassend und live. Am 12. Februar widmete sich etwa ein „Universum“-Abend in ORF 2 dem Austragungsort der WM: Um 20.15 Uhr steht Manfred Corrines „Universum“-Doku „Naturparadies Seefeld – Im Reich des Wanderfalken“ auf dem Programm, danach folgt um 21.10 Uhr ein „Universum History“ mit „Seefelder Geschichten – Heimat zwischen Tirol und Bayern“ von Christian Puluj, durch das u. a. Skisprunglegende Toni Innauer führt. „Guten Morgen Österreich“ macht am 22. Februar Station in Reith bei Seefeld.
Radio Tirol berichtet mit zwei Live-Sendungen in und aus Seefeld (zur Eröffnung am 20. Februar und am Samstag, 2. März), dazu steht täglich vom 21. Februar bis 3. März das „WM-Magazin“ von 16.00 bis 17.00 Uhr auf dem Programm. „Tirol heute“ widmet sich ebenso täglich dem WM-Geschehen wie tirol.ORF.at.

Die ORF-Crew

Die ORF-Crew rund um Produktionsleiter Gerald Kögler und den Sendungsverantwortlichen Hans Hengst, die beiden für die Weltregie verantwortlichen Michael Kögler (Langlauf) und Werner Mitterer (Skisprung), die Kommentatoren Michael Roscher (Skisprung), Johannes Hahn und Toni Oberndorfer (Langlauf und nordische Kombination), die beiden „WM Studio“-Präsentatoren Boris Kastner-Jirka und Karoline Zobernig sowie die bewährten Experten Andreas Goldberger, Martin Koch, Alois Stadlober und als Neuzugang der nordische Kombinierer David Kreiner hat ihren Stützpunkt samt TV-Studio direkt an der Medal Plaza.
"Nordische Ski-WM 2019 in Seefeld": Johannes Hahn, Michael Roscher, Caroline Zobernig, Boris Jirka, Toni Oberndorfer

ORF/Roman Zach-Kiesling

Johannes Hahn, Michael Roscher, Karoline Zobernig, Boris Kastner-Jirka, Toni Oberndorfer

Weiters mit von der Partie sind die Reporter Dieter Helbig, Philipp Maschl, Martin Unger, Andreas Blum, Fred Lentsch, Norbert Belina, Daniela Schmiderer und Veronika Kratochwil. Redaktion: Mathias Haiden, Andreas Barth und Julia Hießberger.
Der ORF produziert seine Bilder an zwei Standorten – in Seefeld und in Innsbruck, wo am Bergisel das Springen von der Großschanze stattfindet. Fünf Übertragungswagen stehen dabei an den Schauplätzen Langlauf Seefeld, Skisprung Seefeld, Innsbruck Bergisel, Medal Plaza Seefeld (Regie: Martin Begusch) und IBC (International Broadcasting Center) Seefeld zur Verfügung.
Bei den Langlaufbewerben covern insgesamt bis zu 75 von Michael Kögler dirigierte Kameras (darunter sieben Funkkameras, vier Steadicams – davon zwei auf Quads montiert, zwei Schienenkameras, eine 870 m lange Seilkamera, sechs Kamerakräne, eine 20 m hohe Viewcam, zwei Drohnen, ein 19 m langer Zeppelin und acht Super-Slomo-Kameras) das Geschehen.
Nordische Ski-WM in Seefeld 60 Stunden live im ORF

ORF/Roman Zach-Kiesling

Regisseur Michael Kögler (Langlauf) , ORF-Sportchef Hans Peter Trost

Für das Springen am Bergisel stehen Weltregisseur Werner Mitterer insgesamt 27 Kameras – bis hin zu Minikameras in der Anlaufspur – zur Verfügung. 24 Kameras sind es bei den Springen in Seefeld.
Nordische Ski-WM in Seefeld 60 Stunden live im ORF

ORF/Roman Zach-Kiesling

Regisseur Michael Kögler (Langlauf) , ORF-Sportchef Hans Peter Trost , Regisseur Werner Mitterer (Skisprung).

Die nationale Berichterstattung (Teamleader: Hans Hengst) wickeln mehr als 70 ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aus Redaktion, Regie, Produktion und Technik ab, die Crew für die internationale Coverage umfasst rund 260 Personen.
Die Siegerehrungen am Medal Plaza in Seefeld werden von insgesamt bis zu elf Kameras ins Bild gerückt.
Bei allen Sprungbewerben werden die „fliegenden Experten“ Andreas Goldberger und Martin Koch mit Körperkameras über die Bakken gehen, die Vorstellungen der Loipen erfolgt durch David Kreiner und Alois Stadlober. Die Siegerehrungen sind täglich um 18.30 Uhr zu sehen – mit Live-Interviewmöglichkeit.
Nordische Ski-WM in Seefeld 60 Stunden live im ORF

ORF/Roman Zach-Kiesling

Kommentatoren-Kabinen, Sprungschanze Seefeld

Der TV-Fahrplan in ORF eins

Sonntag, 17. Februar
  • 19.25 Uhr: „Sport am Sonntag“ aus Seefeld
Mittwoch, 20. Februar
  • 12.15 Uhr: Langlauf der Damen, 5 km klassisch, Qualifikation
  • 13.40 Uhr: Langlauf der Herren, 10 km klassisch, Qualifikation
  • 17.30 Uhr: Eröffnungsfeier
Donnerstag, 21. Februar
  • 11.45 Uhr: Langlauf Damen und Herren Sprint, klassisch, Qualifikation
  • 14.15 Uhr: Langlauf Damen und Herren Sprint, klassisch, Finale
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
  • 19.00 Uhr (ORF SPORT +): Highlights
  • 21.15 Uhr (ORF SPORT +): Eröffnungsfeier (Wh.)
Freitag, 22. Februar
  • 10.25 Uhr: Nordische Kombination, Skispringen HS 130
  • 14.10 Uhr: Skispringen HS 130, Qualifikation
  • 15.50 Uhr: Nordische Kombination, 10 km Langlauf
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
  • 22.15 Uhr (ORF SPORT +): Highlights
Samstag, 23. Februar
  • 10.55 Uhr: Langlauf der Damen, 15 km, Skiathlon
  • 13.00 Uhr: Langlauf der Herren, 30 km Skiathlon
  • 14.00 Uhr: Skispringen HS 130
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
Sonntag, 24. Februar
  • 11.10 Uhr: Nordische Kombination Skispringen HS 130, Team (live-zeitversetzt)
  • 11.25 Uhr: Langlauf Damen und Herren Teamsprint, Finale
  • 13.30 Uhr: Nordische Kombination, 2x7,5 km Teamsprint
  • 14.40 Uhr: Skispringen HS 130, Teambewerb
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
Montag, 25. Februar (WM-Ruhetag)
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
Dienstag, 26. Februar
  • 14.30 Uhr: Langlauf Damen, 10 km klassisch
  • 16.10 Uhr: Skispringen Damen HS 109, Qualifikation
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
Mittwoch, 27. Februar
  • 13.45 Uhr: Langlauf Herren 15 km, klassisch
  • 15.45 Uhr: Skispringen Damen HS 109
  • 18.10 Uhr: WM-Studio
Donnerstag, 28. Februar
  • 10.45 Uhr: Nordische Kombination, Skispringen HS 109
  • 12.45 Uhr: Langlauf Damen, 4x5 km Staffel
  • 15.00 Uhr: Nordische Kombination, 10 km Langlauf
  • 16.15 Uhr: Skispringen HS 109, Qualifikation
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
Freitag, 1. März
  • 13.00 Uhr: Langlauf Herren, 4x10 km Staffel
  • 15.45 Uhr: Skispringen HS 109
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
Samstag, 2. März
  • 11.00 Uhr: Nordische Kombination, Skispringen HS 109, Team
  • 12.10 Uhr: Langlauf Damen 30 km, freier Stil, Massenstart
  • 14.15 Uhr: Nordische Kombination, 4x5 km Langlauf, Team
  • 15.45 Uhr: Skispringen HS 109 Mixed Team
  • 18.00 Uhr: WM-Studio
Sonntag, 3. März
  • 12.45 Uhr: Langlauf Herren 50 km, Massenstart
  • 15.15 Uhr: Schlussfeier
  • 18.00 Uhr: „Sport am Sonntag“ aus Seefeld

Die nordische Ski-WM im Hitradio Ö3

Die Ö3-Hörer/innen sind bei allen Medaillen-Entscheidungen mit österreichischen Hoffnungen live dabei. Die Ö3-Sportreporter Wolfgang Eichinger und Michael Kasper berichten live aus Seefeld von der nordischen Heim-WM und liefern neben aktuellen News auch Vorschauen, Hintergrundinformationen, Analysen sowie Interviews, mit Schwerpunkt auf das Skispringen und die nordische Kombination.

Nordische Ski-WM auf ORF.at, in der ORF-TVthek und im ORF TELETEXT

Die österreichischen Sportlerinnen und Sportler stehen im Mittelpunkt der umfassenden redaktionellen Schwerpunkte von sport.ORF.at (im Web und als App verfügbar) und des ORF TELETEXT zur nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Seefeld. Insgesamt bieten Vorschauen, aktuelle Berichte von Trainings und Bewerben, ein detaillierter WM-Kalender, Ergebnis- und Medaillenlisten sowie der bewährte Live-Ticker in beiden Medien einen stets aktuellen Einblick in das Geschehen.
Wer online oder mobil live dabei sein will, dem stehen auf der Videoplattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) und auf sport.ORF.at Live-Streams zur Verfügung. Weiters werden Highlights als Video-on-Demand bereitgestellt.

Gewinnspiel auf extra.ORF.at

Etwas ganz Besonderes hat ORF extra für Skifans vorbereitet: Vom 30. Jänner bis 17. Februar wird der beste österreichische Gold-Lauf bei einer Ski-WM gesucht. Die ORF-Sportredaktion hat aus allen alpinen Skiweltmeisterschaften zwölf österreichische Topläufe der Damen- und Herrenbewerbe zusammengestellt. Auf extra.ORF.at kann man sie nochmals ansehen, online am Voting teilnehmen und tolle Urlaubsgutscheine gewinnen.

Drei Fragen an die ORF-Kommentatoren und -Präsentatoren

"Nordische Ski-WM 2019 in Seefeld": Johannes Hahn, Michael Roscher, Karoline Zobernig, Boris Jirka, Toni Oberndorfer

ORF/Roman Zach-Kiesling

Johannes Hahn, Michael Roscher, Karoline Zobernig, Boris Jirka, Toni Oberndorfer

Persönliche Erinnerungen an die letzte nordische Ski-WM in Österreich 1999 in Ramsau?

Was macht das besondere Flair einer nordischen WM aus?

Welchen Bewerb gilt es zu entdecken?
Boris Kastner-Jirka (erster WM-Einsatz 1997):
  • „Natürlich erinnere ich mich an die legendäre Männerstaffel, wo wir bis zum Schluss mitgefiebert haben und dann zum Schluss als Kommentatoren, aber auch als Fans gefeiert haben. Aber vor allem: Mein damals zwei Monate alter Sohn war mit dabei und damit bei seiner ersten nordischen Weltmeisterschaft.“
  • „Die Atmosphäre, was die Fans betrifft, ist unvergleichlich. Zelte stehen im Wald, es wird gegrillt, es ist alles familiär. Das ist besonders in Skandinavien so, aber in Seefeld wird das sicher auch so sein.“
  • „Den Skiathlon beim Langlaufen, den gibt es diesmal auch zum letzten Mal, denn dieser Bewerb ist sehr aufwendig, mit Skiwechsel und all dem. Der ist spektakulär, den würde ich jedem empfehlen, vor Ort zu verfolgen.“
Karoline Zobernig (erster WM-Einsatz als Präsentatorin):
  • „An Ramsau 1999 hab ich noch eher Second-Hand-Erinnerungen, natürlich an die Staffel, aber als Steirerin ist der Bezug zu Ramsau als Langlaufregion grundsätzlich extrem da.“
  • „Was man im nordischen Sport so extrem spürt, ist dieses Familiäre, auch unter den Sportlern. Wenn da irgendwo ein Ski vergessen wird und ein anderes Team leiht seine Ski her, das ist dort ganz normal. Da gibt es kein herumstreiten. Und dann ist da diese unglaubliche sportliche Breite, von der Präzisionssportart Skispringen bis zum 50-km-Langlauf.“
  • „Ich empfehle den Teambewerb der nordischen Kombinierer, nicht nur wegen der starken, jungen Österreicher, sondern weil das eine Verschränkung zweier Sportarten ist, die das Nordische wunderschön zeigt.“
Michael Roscher, Skisprung (zehnte nordische WM):
  • „Ramsau 1999 ist natürlich die unglaubliche Goldmedaille im Langlaufteambewerb, ein wahnsinnig euphorisierter Peter Elsner als Kommentator. Das war schon sehr outstanding, was da passiert ist. Ich denke auch an Alois Stadlober, Maria Theurl und im Gesamten gesehen nicht sehr erfolgreiche Skispringer.“
  • „Mir taugt bei nordischen Veranstaltungen, dass man dort immer eine wahnsinnige Gruppendynamik, diesen Nordic Spirit, verspürt. Sportler und Fans, das ist irgendwie eine Einheit, das passt einfach zusammen. Für diese Stimmung sorgen aber nicht nur die Fans des Gastgeberlandes, sondern vor allem die vielen skandinavischen Zuschauer, die einfach überall hin mitkommen. Ein Langlaufstadion voll mit norwegischen Fans ist einfach überall super.“
  • „Es ist für jeden ein Erlebnis, einmal ein Langlaufrennen anzuschauen. Das ist in Österreich eher nichts, was auf der Tagesordnung steht, aber man muss diese im positiven Sinn verrückten skandinavischen oder auch deutschen Fans einmal erlebt haben. Und ich glaube, dass man auch als österreichischer Fan, speziell bei den Damenrennen, einiges an Spannung erleben wird können. Aber natürlich ist ein WM-Springen am Bergisel erleben zu können ein bisschen so, als wäre man als Fußballfan einmal im Nou-Camp-Stadion.“
Toni Oberndorfer, Langlauf & nordische Kombination (dritte WM-„Teilnahme“):
  • „,Dräng ihn ab!‘, das ist Kult, das ist sogar auf einem Kalender von mir verewigt. Damals war ich noch in der HAK, aber es ist sich irgendwie ausgegangen, ich hab keinen Bewerb verpasst.“
  • „Mit Langlaufen und Skispringen werden zwei grundsätzlich unterschiedliche Sportarten vereint, zwei Sportarten, die sich vielleicht am meisten weiterentwickelt haben, man denke nur an V-Stil oder Skating-Stil, darum strahlt für mich die nordische Kombination eine so besondere Faszination aus. Ich glaube, dass diese WM nach 1999 wieder eine große Chance ist, eine nordische WM auf eine große Bühne zu stellen.“
  • „Bei der nordischen Kombination gibt es ja nach jedem Springen eine Verfolgungsjagd auf der Loipe, diese Charakteristik birgt viel Spannung. Zusätzlich gibt es bei einer WM einen Bewerb, den es bei Olympia leider nicht gibt, den Team-Sprint, mit vielen Positionswechseln während des Rennens, da ist alles möglich.“
Johannes Hahn, Langlauf & nordische Kombination (sechste WM):
  • „Ich war 1999 in Ramsau als Zuschauer im Tiefschnee gefangen und hab dort mit Freunden die Rennen verfolgt. In Erinnerung geblieben ist mir die Silbermedaille von Mario Stecher, weil das einer der Tage war, an denen ich dabei war. Ich hab mir aber damals nicht ansatzweise gedacht, dass ich da einmal journalistisch tätig sein werde.“
  • „Diese nordische Gemeinschaft ist eine ganz besondere, es ist besonders friedlich, besonders familiär. Die Skandinavier, aber auch die Deutschen reisen in großen Gruppen an, das wird in Seefeld sehr interessant und völkerverbindend werden.“
  • „Was ich immer sehr spannend und spektakulär finde, sind die Sprintbewerbe im Langlauf, ob Einzel oder Team. Da sind Stürze dabei, da können auch Außenseiter gewinnen. Da ist viel Dramatik drin in kompakter Form.“
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