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Das Hitfeuerwerk zum Jahreswechsel live in ORF 2, SRF und im Ersten
Feiern Sie mit!
Wer live in der TipsArena in Linz mit dabei sein und gemeinsam mit den Stars ins neue Jahr rutschen möchte, hat über Ö-Ticket die Möglichkeit, Restkarten für die Live-Show am 31. Dezember oder Tickets für die Generalprobe am 30. Dezember zu erwerben (www.oeticket.com).
Stars, Showacts, Publikumslieblinge und jede Menge Hits zum Mittanzen und Mitfeiern – am 31. Dezember 2018 sorgt die „Silvestershow mit Jörg Pilawa“ live um 20.15 Uhr in ORF 2, SRF und im Ersten für einen guten Rutsch ins neue Jahr. Der Showmarathon steht heuer unter dem Motto „Party, Hits & magische Momente“ – und mit DJ Ötzi, der in Linz in sein 20. Jubiläumsjahr hineinfeiert, und Bernhard Brink komplettieren zwei weitere Partygaranten die Gästeliste der Eurovisionsshow mit Jörg Pilawa und Francine Jordi.
Außerdem sorgen in der Linzer TipsArena folgende Künstler für beste Silvesterstimmung: Ihre Evergreens präsentieren The Rubettes aus England und Middle of the Road aus Schottland, für modernen Rock-’n’-Roll-Sound sorgen The Baseballs. Mit dabei ist auch Linda Fäh aus der Schweiz sowie der bayerische Magier-Newcomer Magic Maxl und Magier-Star Peter Marvey. Ebenso auf der Bühne zu sehen sind der deutsche König des Swing, Tom Gaebel, Schlagerikone Kristina Bach, Florian Ast, Vincent Gross – der Schlagershootingstar aus der Schweiz – und die deutsche Partyband Lollies. Ihre spektakulären Choreografien zeigen die DDC Breakdancer. Und mit zahlreichen Hits im Gepäck kommen Semino Rossi & Nik P. und die Schürzenjäger zum großen Jubiläum, ebenso wie die österreichischen Lokalmatadore Die Seer, die Paldauer und die Draufgänger, der österreichische Shootingstar Melissa Naschenweng und der belgische Superstar Helmut Lotti.

„Silvestershow“ sucht „Magische Momente 2018“

Mehr Infos zur Teilnahme sind unter extra.ORF.at abrufbar.
Was war Ihr „Magischer Moment“ in diesem Jahr? Jörg Pilawa und Francine Jordi sind auf der Suche nach den kleinen und großen Augenblicken der vergangenen zwölf Monate, die das Jahr 2018 besonders gemacht haben. Das Publikum ist aufgerufen, eben diese magischen Momente mit den Zuseherinnen und Zusehern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu teilen! Die schönsten Momente werden in der „Silvestershow mit Jörg Pilawa“ in Linz präsentiert.
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Sieben „Dancing Stars“ bereits fix: Schottenberg, Wesner, Mugiraneza, Petzner, Leutgeb, Ernst und Görgl
Frauenpower für den ORF-Ballroom – am Freitag, dem 15. März 2019, geht „Dancing Stars“ in die zwölfte Runde. Mit Singer-Songwriterin Virginia Ernst und Ski-Doppelweltmeisterin Elisabeth Görgl stehen nun zwei weitere Promitänzerinnen für den ORF-Tanzevent fest.

Virginia Ernst: „Werde mit einer Frau tanzen“

Virginia Ernst über ihre „Dancing Stars“-Teilnahme: „Ich habe immer schon gerne getanzt und freue mich wirklich sehr auf ‚Dancing Stars‘. Ich kann sicher viel davon dann für meine Performances als Sängerin mitnehmen. Auf der Bühne wollte ich immer mehr Bewegung haben und ein bisschen mehr tanzen – und jetzt kann ich dann vielleicht allen zeigen, dass ich wirklich tanzen kann. Da ich grundsätzlich im Anzug auftrete und das letzte Mal vor 20 Jahren in einem Kleid gesteckt bin, werde ich auch bei ‚Dancing Stars‘ in den Outfits antreten, die die Männer anziehen – und ich werde auch mit einer Frau tanzen.“ Und weiter: „Dass man mich gefragt hat, ist eine riesengroße Ehre für mich.“

Elisabeth Görgl: „Werde mein Bestes geben“

Elisabeth Görgl über ihre Teilnahme: „Ich verfolge die Sendung seit Jahren und auch als kleines Kind habe ich schon gerne getanzt – so war es klar für mich, als die Anfrage für ‚Dancing Stars‘ kam, dass ich Ja sage. Ich freue mich auf eine gute Zeit und werde natürlich mein Bestes geben. Ich habe ein gewisses Rhythmusgefühl und hoffe, dass ich mir die eine oder andere Schrittfolge merken kann – und als Sportlerin habe ich gelernt, hartnäckig zu trainieren.“ Über ihre Vorbereitung weiter: „Mir wurde davon abgeraten, Privatstunden zu nehmen, weil man doch so ungeschliffen wie möglich an den Start gehen soll – und das werde ich auch beherzigen.“
Bereits sieben von neun „Dancing Stars“ sind fixiert: Neben Ernst und Görgl sind Schauspieler und Autor Michael Schottenberg, Box-Weltmeisterin Nicole Wesner, Comedian Soso Mugiraneza, PR-Manager Stefan Petzner und Schauspieler Martin Leutgeb bei der zwölften Staffel des ORF-eins-Tanzevents mit dabei.
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Am Donnerstag, dem 20. Dezember, um 21.05 Uhr in ORF 2
Mit ihrem großartigen Einsatz retten die Mitglieder unterschiedlichster Rettungsorganisationen Tag für Tag Leben und bieten Hilfe, wo immer es notwendig ist: Auf Initiative von Bundeskanzleramt, ORF und „Kronen Zeitung“ werden am 16. Dezember 2018 „Lebensretter 2018: Österreichs Heldinnen und Helden“ im ORF-Zentrum vor den Vorhang gebeten und ausgezeichnet.
Geehrt werden neun mutige Lebensretterinnen und Lebensretter aus den Bundesländern sowie eine „besondere Teamleistung“ und ein „internationaler Einsatz“. Durch den Abend führt Barbara Stöckl, ORF 2 zeigt die Höhepunkte (Regie: Kurt Pongratz) am Donnerstag, dem 20. Dezember, um 21.05 Uhr in ORF 2, die ORF-Landesstudios präsentieren „ihre“ Heldinnen und Helden bereits ab 13. Dezember in den „Bundesland heute“-Sendungen. Die „Kronen Zeitung“ begleitet die Aktion umfassend in ihrer aktuellen Print- und Online-Berichterstattung.
Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Tag für Tag vollbringen in unserem Land viele Menschen eine Heldentat, indem sie Leben retten und anderen Menschen helfen. Viel zu selten werden die Geschichten dahinter erzählt und die Heldinnen und Helden vor den Vorhang geholt. Ich freue mich, dass wir mit dieser Kooperation stellvertretend für die vielen Einsatzkräfte die Arbeit der Rettungskräfte würdigen und zugleich das Ehrenamt stärken.“
Geschäftsführender Chefredakteur der „Kronen Zeitung“, Klaus Herrmann: „Immer wieder zeigen Österreicher besonderen Mut und außerordentliche Verantwortung und retten Menschenleben – nicht selten unter Gefährdung ihres eigenen Lebens. Wir berichten in unseren neun Bundesländer-Ausgaben immer wieder und gerne darüber. So haben wir auch gerne mitgeholfen, Lebensretter aus allen Bundesländern zu finden, die nun stellvertretend für viele andere vor den Vorhang gebeten und geehrt werden. Wir freuen uns, diese Aktion gemeinsam mit ORF und Bundeskanzleramt durchführen und präsentieren zu können.“
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Mutige Heldentaten, darunter auch jene der nun Auszuzeichnenden, gehören im ORF zum Berichterstattungs-Alltag – ob in ‚Bundesland heute‘ oder in den ‚ZiB‘-Sendungen und Info-Magazinen. Herausragende Menschen und ihre lebensrettenden Taten näher vorzustellen soll auch den Vorbildcharakter all ihrer Hilfeleistungen betonen. Durch die regionale Verankerung mit den Landesstudios sind wir nahe an den Geschichten der Lebensretter dran und freuen uns, bei dieser Aktion Mitinitiator und gemeinsam mit der ‚Krone‘ Medienpartner zu sein.“
Aus Vorschlägen der ORF-Landesstudios und der „Kronen Zeitung“ wählte eine hochkarätige Jury aus Bundeskanzleramt, „Kronen Zeitung“ und ORF die „Lebensretter 2018: Österreichs Heldinnen und Helden“ aus den Bundesländern sowie jene der Kategorie „Teamleistung“ bzw. „Internationaler Einsatz“ aus. Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen lässt sich dabei schon jetzt sagen, dass Teams bzw. Einzelpersonen aus Flugrettung, Bergrettung, Wasserrettung, Polizei, Feuerwehr sowie Feuerwehrtaucher ebenso zu den Auszuzeichnenden gehören werden wie ein zwölfjähriger Bub. Kurze Filme der ORF-Landesstudios stellen die Lebensretterinnen und Lebensretter und ihre Geschichte vor, ehe sie ihre verdiente Lebensretter-Medaille erhalten.
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Im Rahmen der ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ unterstützt Österreich 1 heuer den Verein „e.motion – Lichtblickhof“, der u.a. Equotherapie im Wiener Otto-Wagner-Spital anbietet. Neben dem schon traditionellen Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ zugunsten von „Licht ins Dunkel“ am 2. Dezember findet im ORF-RadioKulturhaus am 10. Dezember „Ein Abend für Licht ins Dunkel“ statt und auch den „Ö1 Wunschstand“ am Wiener Karlsplatz gibt es wieder.
Das Ö1-Projekt für „Licht ins Dunkel“ unterstützt heuer den Verein „e.motion – Lichtblickhof“ (mit Niederlassungen in Wien und Niederösterreich). Der Lichtblickhof ist ein „Lebensort“ speziell für Familien, deren Kind von einer unheilbaren bzw. lebensverkürzenden Erkrankung, einer Traumatisierung oder einer Behinderung betroffen ist. Trotz des schweren Schicksals gelingt es hier, Momente der Freude und Leichtigkeit zu schaffen, zur Ruhe zu kommen und Lebenswertes auch in schier aussichtslosen Situationen zu entdecken. Das erfolgt mit Hilfe von speziell ausgebildeten Tieren, die viel Raum für Begegnung und nonverbale Kommunikation ermöglichen. Eine Patientin beschreibt es so: „Ich sage nichts. Das Pferd antwortet. Ich will nicht sprechen. Das Pferd fragt. Ich will nicht antworten. Das Pferd spricht. Ich höre zu. Dann hält es inne. Und ich beginne zu erzählen.“ Zwölf Therapeut/innen vielfältiger Professionen – Psychotherapie, Psychologie, Physiotherapie, Sozialarbeit, Sonder-und Heilpädagogik – begleiten wöchentlich mittlerweile über 350 betroffene Familien. Auch auf wissenschaftliche Fundierung der praktischen Arbeit wird sehr großer Wert gelegt. In den vergangenen Jahren entstanden zahlreiche Forschungsarbeiten und Publikationen, die national wie international viel Anerkennung fanden.
Spenden:
Hörer/innen, die dieses Vorhaben unterstützen wollen, können auf dem Spendenerlagschein für „Licht ins Dunkel“ bzw. im Internet (lichtinsdunkel.ORF.at) den Verwendungszweck „Ö1“ hinzufügen oder an den Spendentelefonen unter 0800/664 2412 erklären, dass sie für das Ö1-Projekt spenden möchten – dann wird ihre Spende ausschließlich diesem Projekt zugeführt.
Während des gesamten Aktionszeitraums wird Ö1 ausführlich über das Projekt berichten, etwa in den „Journalen“ (3. und 24.12.), „Wissen aktuell“ (3.12.) „Moment – Leben heute“ (3.12.), „Lebenskunst“ (23.12.) sowie „Weihnachten mit Ö1“ (24.12.).

Der „Ö1 Wunschstand“

Beim „Ö1 Wunschstand“ am Kunsthandwerksmarkt Art Advent Karlsplatz (Ausgang Resselpark) kann für „Licht ins Dunkel“ gespendet werden – von 3. bis 7. Dezember (jeweils ab 16.00 Uhr) auch direkt bei Ö1 Redakteur/innen, die Punsch ausschenken, eigenhändig verzierte Lebkuchen verkaufen und sich auf zahlreiche Besucher/innen freuen. Schon am Sonntag, den 2. Dezember schenkt Ö1-Redakteur Albert Hosp gemeinsam mit Liedermacher Konstantin Wecker aus (15.00 bis 16.00 Uhr). Auch musikalische Weihnachtswünsche werden wieder entgegengenommen, die mit etwas Glück in der Ö1-Sendung „Tolle Titel – starke Stücke“ (23.12., 30.12., 6. 1., jeweils ab 13.10 Uhr) gespielt werden.

Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ für „Licht ins Dunkel“

Am ersten Adventsonntag, den 2. Dezember findet um 12.45 Uhr im ORF-RadioKulturhaus wieder das Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ für „Licht ins Dunkel“ statt. Die Veranstaltung ist bereits ausreserviert, Ö1 überträgt live ab 13.10 Uhr und auf http://radiokulturhaus.orf.at ist die Veranstaltung via Video-Livestream ab 12.50 Uhr zu sehen. Vier prominente Gäste raten für den „Lichtblickhof“: Musiker und Menschenrechtsaktivist Willi Resetarits, Kabarettist Gery Seidl, ein Garant für Unterhaltung mit Haltung, die klassische Geigerin Lidia Baich und Moderatorin, Schauspielerin und TV-Ikone Chris Lohner. Das Rate-Quartett wird zudem auch mit musikalischen Live-Einlagen punkten. So hat Willi Resetarits für „gehört.gewusst“ eine Wiedervereinigung seiner Band „Schmetterlinge“ angekündigt und Lidia Baich wird eine Romanze von Dmitri Schostakowitsch zum Besten geben. In dieser öffentlichen Quiz-Runde wird nicht gegen-, sondern miteinander gespielt – für einen guten Zweck. Doris Glaser und Bernhard Fellinger stellen die Fragen. Jede richtige Antwort wird mit einem Geldbetrag honoriert, der dem diesjährigen Ö1-„Licht ins Dunkel“-Projekt zu Gute kommt.

„Ein Abend für Licht ins Dunkel“ im ORF-RadioKulturhaus

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Eintritt: freie Spende, jede/r Besucher/in erhält eine „Licht ins Dunkel“-CD. Anmeldungen über das Kartenbüro unter 01/501 70-377.
Am 10. Dezember findet im ORF-RadioKulturhaus „Ein Abend für Licht ins Dunkel“ statt. Bereits zum sechsten Mal wird im Großen Sendesaal eine CD mit Beiträgen prominenter österreichischer Künstler/innen präsentiert. Die CD „Licht ins Dunkel 2018/19“ versammelt Fixsterne und Newcomer der österreichischen Musiklandschaft wie Clara Luzia, Georg Danzer, Wolfgang Ambros, Josh., AVEC, Mavi Phoenix, King & Potter und noch viele weitere prominente österreichische Künstler/innen und ist damit die Fortsetzung einer jährlich erscheinenden Compilation, die einen repräsentativen Querschnitt durch die Szene bietet. Die Live-Auftritte von Axel Wolph feat. Martin Klein, Ö3-Hitparadenstürmer Josh., Ina Regen, Luke Andrews und anderen versprechen einen vielgestaltigen Abend.

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Jetzt endgültig von nicht mehr benutzten Smartphones trennen – die Ö3-Wundertüte hilft dabei!
Ist Ihre innige Beziehung zu Ihrem Smartphone schon vorbei? Haben Sie es in der Schublade oder wo auch immer abgelegt und längst ein neues in der Tasche? Und trennen Sie sich nur deswegen nicht endgültig, weil Sie glauben, Sie könnten es ja noch mal brauchen? Blicken Sie der Realität ins Auge: Das wird wohl nichts mehr mit Ihnen beiden!
Laut Expertenschätzung liegen im Schnitt drei nicht mehr benutzte Handys oder Smartphones in jedem Haushalt in Österreich. Der Hauptgrund, warum sie nicht weggegeben werden, ist das Gefühl, sie irgendwann noch brauchen zu können, entweder als Ersatzhandy oder für die Kinder etc. Tatsache ist aber: In den allermeisten Fällen wird bei einem Crash des aktuellen Smartphones gleich ein neues gekauft und auch für die Kinder wird meistens kein altes mehr reaktiviert. Und oft ist es einfach auch das Gefühl, dass das Handy zu schade zum Wegschmeißen ist, sich aber auch ein Verkauf nicht mehr wirklich auszahlt.
Also: Liegt auch bei Ihnen daheim in der Schublade ein altes Handy oder Smartphone? Dann machen Sie es doch jetzt zu einer Spende! Ab sofort wird Helfen nämlich wieder wunderbar einfach: Die Ö3-Wundertüte verwandelt nicht mehr benutzte Handys bzw. Smartphones in Hilfe für Familien in Not in Österreich. Die Post liefert die Ö3-Wundertüte ab heute direkt an alle Haushalte im ganzen Land, die Rücksendung ist portofrei. Mit dem Erlös der umweltgerechten Verwertung der Geräte unterstützen die Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel und der Caritas tagtäglich Familien in akuten Notlagen. 5,2 Millionen alte Handys konnten bereits in rund acht Millionen Euro an Spendengeld verwandelt werden. Jetzt geht es wieder los. Privatpersonen, Schulen, Firmen: Alle sind zum Handysuchen, -sammeln und -spenden eingeladen!

Und so funktioniert die Ö3-Wundertüte

Falls jemand keine Ö3-Wundertüte bekommen hat oder noch weitere benötigt: Unter der Ö3-Nummer 0800 600 600 werden diese gratis verschickt, sie liegen außerdem in jeder Postgeschäftsstelle auf. Weitere Informationen zur Ö3-Wundertüte gibt es online unter http://oe3.ORF.at/wundertüte.
Alte Handys suchen, private Daten löschen und SIM-Karte rausnehmen, Handys mit oder ohne Zubehör in die Ö3-Wundertüte geben und ganz einfach portofrei bei der Post abgeben. Die Verwertung der Handys läuft das ganze Jahr über im Althandy-Zentrum der Caritas in Wien. Zwölf ehemals langzeitarbeitslose Mitarbeiter/innen sortieren und testen die Geräte, kaputte Handys werden dann umweltgerecht recycelt, noch funktionierende werden aufbereitet und können weiterverwendet werden. Auf diesem Weg hat die Aktion von Hitradio Ö3, der Österreichischen Post, der Caritas und von Licht ins Dunkel seit 2005 bereits 5,2 Millionen alte Handys in rund acht Millionen Euro an Spendengeld verwandelt. Mit diesem Spendengeld aus der Ö3-Wundertüte werden tausende Familien mit Kindern in akuten Notlagen unterstützt. Mit Überbrückungszahlungen für Mieten, Stromrechnungen, mit Soforthilfe nach tragischen Todesfällen, mit Lebensmittelgutscheinen und Zuzahlungen zu Behindertenbehelfen gelingt es immer wieder, ihre Lebenssituation zu stabilisieren, und oft wird es für sie dadurch wieder möglich, aus eigener Kraft eine langfristige Perspektive zu finden.

#hunderttausendhandys – die Schulchallenge der Ö3-Wundertüte

Ein besonderes Herausforderung gibt es heuer wieder für die 6.000 Schulen des Landes: Schaffen es Österreichs Schüler/innen, gemeinsam 100.000 alte Handys für die Ö3-Wundertüte zu sammeln? Vom Bodensee bis zum Neusiedlersee ziehen alle an einem Strang und alle werden gewinnen: Jedes Handy bedeutet nämlich Hilfe für Familien in Notlagen in Österreich. Die Challenge wird zu einem pädagogisch wertvollen Schulprojekt der ganz besonderen Art: Themen wie Umweltschutz und der Umgang mit Ressourcen werden mit sozialen Fragen wie etwa versteckter Armut vernetzt. In Form von Schwerpunkten und Referaten können sich Schüler/innen mit den Themen Handynutzung, Ressourcenschonung und sozialer Not auseinandersetzen, gesellschaftliche Verantwortung lebensnah darstellen und in der Schulgemeinschaft leben. Außerdem wird für alle Teilnehmer/innen spürbar, dass sie gemeinsam etwas verändern und nachhaltig helfen können. Der Erlös der Verwertung wird nämlich durch das Österreichische Jugendrotkreuz, die youngCaritas und Licht ins Dunkel zu einem Auffangnetz für Familien in Notlagen in Österreich.

Auch Vereine und Firmen sammeln mit

Jedes alte Handy in der Ö3-Wundertüte hilft – auch jedes, das im großen Stil etwa in Vereinen oder Firmen gesammelt wird: So füllen sich etwa bereits die Wundertüten-Sammelboxen in allen oberösterreichischen Abfallsammelzentren und viele Firmen im Land machen mittlerweile Gebrauch vom Angebot, ihre alten Firmenhandys über die Ö3-Wundertüte effizient und umweltgerecht zu entsorgen. Und auch heuer unterstützen Media Markt und Saturn wieder die Idee der Ö3-Wundertüte – in allen Standorten im ganzen Land liegen Wundertüten auf und nicht mehr benutzte Handys können auch direkt dort in Wundertüten-Sammelboxen abgegeben werden.

Achtung – das gehört nicht in die Ö3-Wundertüte

Aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, dass keine losen oder beschädigten Akkus und auch keine Handys, aus denen Flüssigkeiten austreten, in der Ö3-Wundertüte gespendet werden. Akkus, aufgeblähte oder sichtbar zerstörte Handys gehören in die örtlichen Altstoffsammelzentren.

Link:

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BAKO – Deutsch und Alphabetisierung für geflüchtete Menschen mit Sehbehinderung
Alle Infos zu Spendenmöglichkeiten gibt’s auf lichtinsdunkel.ORF.at

Mehr Informationen gibt es unter fm4.ORF.at/lichtinsdunkel und unter uki.or.at.
Geflüchtete oder MigrantInnen mit Sehbehinderung brauchen zum Erlernen von Deutsch besondere Unterstützung. Sie werden durch die üblichen Integrationsmaßnahmen und Deutschkurse nicht erreicht. Der gemeinnützige Verein UKI (Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen) bietet einen für diese Menschen zugeschnittenen Deutschkurs mit SpezialtrainerIn an. Dieses Angebot ist ein wichtiger Schritt, der integrative Maßnahmen für eine mit besonderen Herausforderungen konfrontierte Gruppe überhaupt erst möglich macht. Die Teilnehmenden können nach den Kursen Deutsch im Alltag auf Basisniveau verstehen und sprechen. Dies ermöglicht ihnen eine aktive Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben in Österreich.
Die FM4-HörerInnen helfen bei der Finanzierung eines BAKO-Kurses mit SpezialtrainerInnen, Equipment für barrierefreies Lernen (z.B. Milestone Aufnahmegerät, Brailletastatur), Unterlagen für KursbesucherInnen u.v.m.
FM4 für Licht ins Dunkel: BAKO – Deutsch und Alphabetisierung für geflüchtete Menschen mit Sehbehinderung

Clemens Fantur/FM4

Das sind die FM4-Aktivitäten für Licht ins Dunkel:
FM4 on air und online
Redaktionelle Berichterstattung ab 02.12. mit Reportagen, Porträts, Diskussionssendung „Auf Laut“ und online Artikeln zum Thema.
Game2Give: Sechs Tage Gaming-Livestream auf Twitch
Die Online-Gemeinschaft Austrian Entertainment, österreichische Star-StreamerInnen und das FM4 Spielekammerl-Team spielen sechs Tage lang live Videospiele für den guten Zweck und laden FM4-UserInnen ein, via Twitch.tv dabei zu sein. Von 8.-13. Dezember, jeweils von 09 bis 21 Uhr. Während der gesamten Spielzeit werden Spenden für das FM4-Licht-ins-Dunkel-Projekt entgegengenommen.
FM4 Auktionen
Am 14.12. werden den ganzen Tag lang tolle Aktionen und Exklusivitäten aus dem FM4-Universum versteigert.
FM4-Charity-Punschstand
Am 20.12. wird der Resselbande-Punschstand am Wiener Karlsplatz von FM4-DJs beschallt und FM4-ModeratorInnen geben Heißgetränke aus. Die Einnahmen dieses Abends gehen an das FM4-Projekt.
FM4 Stehkalender
Von natürlichen Regenbögen, die sich über Berge, Seen, Wälder und Häuser erstrecken, über Illustrationen und Basteleien bis zu Hunden in Regenbogen-Mäntelchen: der FM4 Stehkalender ist heuer bunt wie nie! Zu verdanken haben wir das den FM4 HörerInnen. Die haben wir um ihre schönsten Regenbögen gebeten und großartige Fotos erhalten. Der gesamte Reinerlös aus dem  Verkauf geht an das „Licht ins Dunkel“-Projekt 2018/19 von FM4.
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