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Radiopartner Hitradio Ö3 und Radio FM4; außerdem: Start für „Live im SK 1“ und Doku zu 20 Jahre Amadeus
Der „Amadeus Austrian Music Award“ feiert 20 Jahre und der ORF feiert mit! ORF 1 zeigt die Verleihung des begehrten österreichischen Musikpreises am Donnerstag, dem 23. April 2020, live-zeitversetzt um 21.10 Uhr – die „Eurovision Song Contest“-Gewinnerin Conchita Wurst führt auch dieses Jahr durch den Abend, der erstmals in der Wiener Stadthalle stattfindet. Als Live-Acts haben sich u. a. Bilderbuch, Pizzera & Jaus, Seiler und Speer, Wanda und Willi Resetarits angekündigt. ORF 1 feiert bereits vorab das 20-jährige Jubiläum: Am 23. April eröffnet um 20.15 Uhr die Doku „20 Jahre Amadeus“ (AT) den musikalischen Abend und bereits ab 21. April begrüßt im Rahmen von „DIE.NACHT“ in ORF 1 Benny Hörtnagl „Live im SK1“ zu den Late-Night-Music-Sessions.
Am Dienstag, dem 18. Februar 2020, wurden im Rahmen einer Pressekonferenz mit ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger, ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, IFPI-Präsident Dietmar Lienbacher, AKM-Präsident Peter Vieweger und in Anwesenheit von u. a. FAMA-Geschäftsführer Dr. Werner Müller die diesjährigen Nominierten präsentiert. Hitradio Ö3 und Radio FM4 sind beim Amadeus Award 2020 ebenfalls wieder als Partner mit dabei und präsentieren mit „Song des Jahres“ (Ö3) und dem „FM4 Award“ zwei der insgesamt 14 Kategorien und liefern ebenfalls viel Programm rund um die Award-Verleihung.
Monika Eigensperger, Radiodirektorin ORF: „Bei den Amadeus Austrian Music Awards geht es um mehr als nur um die Frage, wer welchen Award mit nach Hause nimmt: Die Amadeus Awards sind eine Feier der heimischen Musikszene, eine Anerkennung ihrer Diversität und eine Verneigung vor den kreativen Leistungen der Musikschaffenden in Österreich. Es ist eine Gelegenheit, ein Schlaglicht auf diese unglaublich vielfältige, spannende Branche zu werfen und deren Protagonisten und Protagonistinnen vor den Vorhang zu bitten. Es ist auch die Gelegenheit im Jahr, bei der Musiker und Musikerinnen aller Genres zusammenkommen – von Pop und Alternative Rock bis Schlager, von Jazz bis Electronic oder Dance Music. Bei den Amadeus Awards würdigen wir die heimische Musikszene in all ihren Facetten – und zwar, wie sich das gehört, mit ordentlich Glamour und einer rauschenden Party.“
Mag. Lisa Totzauer, ORF-1-Channelmanagerin: „Musik kennt kein jung oder alt, Musik verbindet Menschen verschiedener Generationen. 2020 ist für österreichische Musik ein ganz besonders Jahr – mit ‚50 Jahre Austropop‘ und ‚20 Jahre Amadeus Austrian Music Awards‘ stehen zwei Jubiläen an, die wir gemeinsam mit unseren Zuschauerinnen und Zuschauern in ORF 1 feiern möchten. Neben der Übertragung des ,Amadeus‘ und einer Doku, die auf zwei Jahrzehnte österreichischen Musikpreis zurückblickt, laden wir ab April wöchentlich zu ganz speziellen Late-Night-Music-Sessions aus dem ORF-Zentrum. Dabei treffen generationsübergreifend Österreichs beliebteste Musikerinnen und Musiker aufeinander, um gemeinsam Musik zu machen. Ich freue mich, dass wir österreichische Musik auch im TV sichtbar und hörbar machen.“
Dietmar Lienbacher, Präsident IFPI Austria – Verband der Österreichischen Musikwirtschaft: „20 Jahre Amadeus können zweifellos als Erfolgsstory bezeichnet werden! Herzlichen Dank an die Künstlerinnen und Künstler, deren Vielfalt, Talent und Kreativität die erfolgreiche und unverwechselbare heimische Musikszene charakterisieren. Besonders freut mich, dass wir für die Jubiläums-Show auch Tickets anbieten und den Musikfans dadurch unvergessliche Momente ermöglichen können.“
Peter Vieweger, Präsident der AKM: „Der Songwriter des Jahres presented by AKM und austro mechana ist eine großartige Möglichkeit, die Urheberinnen und Urheber der Musik ins Rampenlicht zu stellen. Wir tun das einerseits, weil wir davon überzeugt sind, dass sie diese öffentliche Anerkennung verdienen und andererseits, weil wir es als Ansporn für andere UrheberInnen sehen. Damit Musik auch in Zukunft etwas wert ist und junge Urheber/innen und Kunstschaffende auch in Zukunft erfolgreich sein können, fördern wir junge Talente mit rund 2 Mio. Euro jährlich.“
20 Jahre „Amadeus Austrian Music Award“: AKM-Präsident Peter Vieweger , ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger, IFPI-Präsident Dietmar Lienbacher

ORF/Thomas Jantzen

AKM-Präsident Peter Vieweger , ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger, IFPI-Präsident Dietmar Lienbacher

Rund um den „Amadeus Austrian Music Award“ in ORF 1

Der Hauptabend in ORF 1 wird am Donnerstag, dem 23. April, ganz im Zeichen der „Amadeus Austrian Music Awards“ stehen. Um 20.15 Uhr eröffnet die Doku „20 Jahre Amadeus“ (AT) den musikalischen Abend und um 21.10 Uhr folgt live-zeitversetzt die Übertragung großen Award-Show aus der Wiener Stadthalle.
Ab 21. April startet ORF 1 mit Late-Night-Music-Sessions in der „DIE.NACHT“: „Live im SK1“ lädt Ö3-Moderator Benny Hörtnagl österreichische Musikerinnen und Musiker zu ganz besonderen Live-Aufnahmen in das ORF-Tonstudio. In insgesamt sechs Ausgaben lassen Avec, Rainhard Fendrich, Voodoo Jürgens, Oehl, Seiler und Speer und Wanda das Publikum an ihrer Musik teilhaben. mehr...

„Amadeus Awards 2020“ im Hitradio Ö3

Hitradio Ö3 wird bei den diesjährigen „Amadeus Austrian Music Awards“ wieder als Partner mit an Bord sein und präsentiert die Kategorie „Song des Jahres“. Die fünf nominierten Songs sind „Chaos“ von Mathea, „Ciao Baby“ von Wanda, „Herr Inspektor“ von Seiler und Speer, „Kaleidoskop“ von Pizzera & Jaus und „Puta Madre“ von RAF Camora. Diese Songs und Künstler/innen werden in den kommenden Wochen bis zur Verleihung on Air im Hitradio Ö3 und online auf der Ö3-Homepage gespielt und vorgestellt. Die Ö3-Hörer/innen werden dazu aufgerufen, bis zum 13. März auf oe3.ORF.at für den „Song des Jahres“ abzustimmen. Unter allen, die am Voting teilnehmen, werden 100x2 Tickets für die Amadeus-Gala verlost.
Am 23. April, dem Tag der Preisverleihung, sendet „Ö3 LIVE aus der Wiener Stadthalle“. Ö3-Moderator Benny Hörtnagl wird sich in der dreistündigen Sondersendung (15.00 bis 18.00 Uhr) direkt aus der Backstage-Area und vom Red Carpet melden und über die letzten Proben berichten, Live-Gäste in seiner Sendung begrüßen und Interviews mit den Nominierten und den Stars des Abends führen. Am Freitag, dem 24. April, berichtet Ö3-Reporterin Tina Ritschl im „Ö3-Wecker“ (ab 5.00 Uhr) über die Gewinner/innen und die Highlights des Abends.

Der FM4 Award beim Amadeus – Hörerinnen und Hörer können ab sofort wieder online abstimmen

Die FM4-Community hat auch heuer wieder die Gelegenheit, für den FM4-Award abzustimmen: Die Hörerinnen und Hörer haben in einer ersten Voting-Runde aus 20 Nominierten gewählt und folgende fünf Acts für den FM4 Award beim Amadeus 2020 nominiert: Anger, Buntspecht, Lou Asril, Oehl und Yasmo & Die Klangkantine. Nun ist nochmals die FM4-Community am Zug: In einer zweiten Voting-Runde kann bis 13. März unter fm4.ORF.at über die Favoritinnen und Favoriten abstimmt werden, und um 15.00 Uhr wird der oder die Gewinner/in im Rahmen von „FM4 Connected“ bekanntgegeben und live im Studio begrüßt und gefeiert. Bis dahin werden die fünf Acts bei den „Take Over“-Tagen jeweils einen Tag lang das FM4-Radioprogramm und die Social-Media-Kanäle mitgestalten und bei Studio-Live-Sessions zu hören sein.
Am 14. März startet dann der „FM4 Countdown zum Amadeus“. Bis zur großen Gala am 23. April steht in dieser Spezialsendung jeden Samstag von 16.00 bis 17.00 Uhr die 20-jährige Geschichte des FM4 Awards beim Amadeus im Mittelpunkt. Zu hören sind Gespräche mit Gewinnerinnen und Gewinnern der Vorjahre, die besten und lustigsten Amadeus-Momente aus dem FM4-Archiv, Reportagen über die Arbeiten hinter den Kulissen und Berichte über die Genre-Kategorien Song des Jahres, Electronic/Dance, Hip Hop und Lebenswerk.
Am 23. April feiert FM4 „20 Jahre Amadeus Austrian Music Awards“ mit einer großen Sondersendung. Den ganzen Tag über wird mit Einstiegen von den Vorbereitungen zum Event berichtet, ab 19.00 Uhr sendet FM4 drei Stunden live aus der Wiener Stadthalle. Die „FM4 Soundpark“-Moderatorin Lisa Schneider präsentiert in der Spezial-Sendung die Gewinner/innen aller Kategorien, es gibt Live-Berichte vom Red Carpet und Interviews mit den Nominierten, Sieger/innen und dem Publikum. Und natürlich wird der oder die Gewinner/in des FM4 Awards im Rahmen der Amadeus-Gala live auftreten.

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Mit Avec, Rainhard Fendrich, Voodoo Jürgens, Oehl, Seiler und Speer und Wanda ab 21. April
ORF 1 startet ab 21. April 2020 mit Late-Night-Music-Sessions in der „DIE.NACHT“ (ca. 23.00 Uhr). „Live im SK1“ lädt Ö3-Moderator Benny Hörtnagl („Solid Gold“ und „Treffpunkt Österreich“) österreichische Musikerinnen und Musiker zu ganz besonderen Live-Aufnahmen in das ORF-Tonstudio. In insgesamt sechs Ausgaben lassen Avec, Rainhard Fendrich, Voodoo Jürgens, Oehl, Seiler und Speer und Wanda das Publikum an ihrer Musik teilhaben. Gemeinsam mit Musikexperte Benny Hörtnagl haben die Künstler/innen ihr ganz spezielles und einzigartiges Programm erarbeitet – gespielt werden ihre größten Hits, neue Songs und Neuinterpretationen. Dabei können auch weitere Künstler/innen als Special Guests auftreten und zusammen Musik machen – Alt trifft Jung und Pop jammt mit Dialekt!
Benny Hörtnagl: „,Live im SK1‘ bietet der unglaublich facettenreichen und großartigen österreichischen Musiklandschaft eine besondere Plattform. Das ist mir ein Anliegen und das Line-up der ersten Staffel beweist, wie glanzvoll, qualitativ hochwertig und erfolgreich unsere heimischen Acts sind. Ich habe sie eingeladen, um ihre besten Songs und sich selbst im intimen Rahmen zu präsentieren. Und ich finde es mega, dass so viele großartige Acts gleich in den ersten Sendungen dabei sind! Wird lässig, laut und leidenschaftlich.“

50 Jahre Austropop in ORF 1

Mit „Live im SK1“ feiert ORF 1 „50 Jahre Austropop“. Ebenfalls diesem Jubiläum widmet sich der 20. „Amadeus Austrian Music Award“, der am 23. April 2020 ab 21.10 Uhr live-zeitversetzt in ORF 1 übertragen wird.
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Bewerbung bis 16. März ;Theodora Bauer als Mentorin der sechsten Projektstaffel der ORF-III-Literaturinitiative
Interessierte Nachwuchstalente können sich bis 16. März 2020 bewerben und schicken einen Auszug aus einem ihrer Werke – als PDF oder Word-Dokument, ergänzt durch Lebenslauf und Foto – an erLesen@orf.at.
Jetzt sind wieder Österreichs Jungautorinnen und Jungautoren gefragt! Die ORF-III-Literaturinitiative „Writer in Residence“ geht in die sechste Staffel. Nach den früheren Siegerinnen und Siegern Thomas Perle (2014), Jessica Lind (2015), Irene Diwiak (2017), Mario Schlembach (2018) und Romina Pleschko (2019) sucht das ORF-III-Buchmagazin „erLesen“ erneut Schreibtalente, die einen Monat lang unter professioneller Anleitung an ihren Texten arbeiten wollen. Nach Julya Rabinowich, Bernhard Aichner, Thomas Raab, Ela Angerer und Ursula Poznanski fungiert diesmal Schriftstellerin Theodora Bauer als Mentorin. Projektpartner und somit Schauplatz für die ORF-III-Schreibwerkstätte ist zum dritten Mal das Hotel „Die Wasnerin“ im Ausseerland.

Einmonatige Schreibwerkstatt ab 13. April, Projektfinale mit öffentlicher Lesung am 8. Mai

Theodora Bauer, die bereits mehrere Romane wie u. a. „Chikago“ veröffentlicht hat und vielfach für ihr Werk ausgezeichnet wurde, wird das diesjährige Nachwuchstalent coachen, aus ihrer Erfahrung schöpfen und Hilfestellungen geben. Sie selbst war schon 2015 Stipendiatin im Literaturhotel „Die Wasnerin“, das im März zum sechsten Mal das Wortfestival Literasee veranstaltet. Die Gewinnerin oder der Gewinner von „Writer in Residence“ erhält die Chance, sich ab dem 13. April 2020 einen Monat lang dorthin zurückzuziehen und, unterstützt von Theodora Bauer, an ihrem oder seinem Text zu feilen. Der kreative Schreibprozess wird von ORF III mit der Kamera begleitet und kann wöchentlich in „Kultur Heute“ um 19.45 Uhr mitverfolgt werden. Zum Finale des Projekts findet am 8. Mai 2020 eine gemeinsame öffentliche Lesung in der „Wasnerin“ statt.

Bauer liegt „intensive, aber respektvolle Auseinandersetzung“ am Herzen

Mentorin Theodora Bauer freut sich bereits auf das Projekt: „Ich habe selbst als Jugendliche sehr von Schreibwerkstätten profitiert und pflege diese Lust am literarischen Austausch auch als Erwachsene weiter – nun nicht mehr als Teilnehmerin von Schreibwerkstätten, sondern als deren Leiterin. Was mir dabei besonders am Herzen liegt, ist die intensive, aber respektvolle Auseinandersetzung mit dem Text. So möchte ich auch meine Rolle als Mentorin im Rahmen des ‚Writer in Residence‘-Programms von ORF III anlegen: Eine gründliche, aber wertschätzende Kritikerin sein und ein offenes Ohr für literarische Probleme aller Art bieten. Ich freue mich schon sehr, als Mentorin bei diesem tollen Projekt mitwirken zu können und bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit meinem Mentee!“
„Die Wasnerin“ versteht sich aufgrund ihrer Historie als „Literaturhotel“, da schon Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Jakob Wassermann und Theodor Herzl ihre Sommerfrische im inspirierenden Ausseerland verbrachten. Heute beherbergt das Haus nationale wie internationale Autorinnen und Autoren, die dort neben Lesungen auch Ideen für neue Werke realisieren, weshalb auch die ORF-III-Literaturinitiative „Writer in Residence“ zu einem Herzensprojekt wurde. So sagt Hoteldirektorin Petra Barta: „Wir freuen uns, dass viele Autorinnen und Autoren immer wieder bestätigen, dass sie hier bei uns in der ‚Wasnerin‘ einen besonderen Ort für literarische Inspirationen finden. Wir möchten der Literatur neue Freiräume ermöglichen, die Vielseitigkeit aufzeigen und die Tradition, ein ausgezeichneter Mittelpunkt für hervorragende Literatur zu sein, mit vielen neuen Ideen fortsetzen.“
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Marvin Krens ORF/Netflix-Mystery-Thriller-Event mit u. a. Robert Finster, Ella Rumpf und Georg Friedrich
Der achtteilige ORF-TV-Event wird ab Sonntag, dem 15. März 2020, um 20.15 Uhr in ORF 1 als ORF-Premiere zu sehen sein. Zum Auftakt als Doppelfolge, stehen die weiteren Folgen am Mittwoch, dem 18. März, und Sonntag, dem 22. März, (jeweils Tripelfolge ab 20.15 Uhr) auf dem Programm von ORF 1.
Sigmund Freud auf Mörderjagd durch Wien – ab 15. März in ORF 1! Marvin Krens internationale ORF/Netflix-Eventproduktion „Freud“ präsentiert eine der bedeutendsten Persönlichkeiten Österreichs in einem völlig neuen Licht: Knapp 80 Jahre nach dem Tod des Begründers der Psychoanalyse schlüpft Robert Finster in die Rolle des jungen Sigmund Freud – allerdings nicht auf der Couch zwischen Theorie und Analyse, sondern rastlos, schillernd und wild auf Mörderjagd.
Zur Seite stehen Robert Finster in der topbesetzten, von ORF, Netflix, Satel Film und Bavaria Fiction koproduzierten Serie Ella Rumpf als das berüchtigte Medium Fleur Salomé und Georg Friedrich in der Rolle des Kriegsveteranen Alfred Kiss. In weiteren Rollen spielen u. a. Christoph Krutzler, Brigitte Kren, Rainer Bock, Anja Kling, Mercedes Müller, Philipp Hochmair, Stefan Konarske, Noah Saavedra, Heinz Trixner, Lukas Miko, Aaron Friesz, Martin Zauner, Johannes Krisch und Matthias Franz Stein.
Regie bei den acht Folgen der österreichisch-deutschen Produktion führte der mehrfach ausgezeichnete Marvin Kren, der gemeinsam mit Stefan Brunner und Benjamin Hessler auch als Drehbuchautor sowie weiters als Executive Producer verantwortlich zeichnet.
"Freud": Ella Rumpf (Fleur Salomé)

ORF/Satel Film/Bavaria Fiction

Ella Rumpf (Fleur Salomé)

„Freud“ ist eine Koproduktion von Satel Film (Heinrich Ambrosch) und Bavaria Fiction (Moritz Polter) für ORF und Netflix, mit Unterstützung vom Filmfonds Wien, Fernsehfonds Austria und dem Creative Europe – Media Programm der Europäischen Union und des Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie. ZDF Enterprises übernimmt den internationalen Vertrieb.

Der ORF auf der Berlinale: Weltpremiere für „Freud“ bei den „Berlinale Series“

Seine Weltpremiere feiert Marvin Krens neuester internationaler Serienevent im Festivalprogramm der Berlinale 2020 (20. Februar bis 1. März) und wird die Reihe „Berlinale Series“ eröffnen.
"Freud": Philipp Hochmair (Viktor von Szapary), Ella Rumpf (Fleur Salomé), Anja Kling (Sophia von Szapary)

ORF/Satel Film/Bavaria Fiction/Jan Hromádko

Philipp Hochmair (Viktor von Szapary), Ella Rumpf (Fleur Salomé), Anja Kling (Sophia von Szapary)

Bei den 70. Internationalen Filmfestspielen Berlin ist der ORF aber nicht nur im Serien-, sondern mit „Jetzt oder morgen“ auch im Filmbereich in der Sektion „Panorama“ vertreten. Regisseurin Lisa Weber war für diese vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Doku mehr als drei Jahre hautnah an der Seite einer Frau, die vor der großen Frage steht, ob sie weiter vor dem Leben davonlaufen oder endlich erwachsen werden soll. In der neuen Sektion „Encounters“ ist der ORF mit Sandra Wollners Spielfilm „The Trouble with Being Born“ vertreten, der die Geschichte einer Maschine in einem menschlichen Körper auf die Leinwand bringt.

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Mit Neuzugang Tobias Pötzelsberger
Die meistgenutzte Nachrichtensendung des ORF wird ab Ostern 2020 attraktiver mit einem weiterentwickelten Erscheinungsbild, mit zusätzlichen inhaltlichen Schwerpunkten und mit einer neuen Personalie: Tobias Pötzelsberger, der heute (28. Jänner 2020) Abend als „Journalist des Jahres“ ausgezeichnet wird, wechselt in Folge in das Moderatorenteam der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr, wo er gemeinsam mit Susanne Höggerl durch die erneuerte ZIB-1-Sendung führen wird. Das alternierend moderierende „Zeit im Bild“-Duo bilden weiterhin Nadja Bernhard und Tarek Leitner.
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „2020 planen wir die Weiterentwicklung der meistgesehenen Nachrichtensendung des Landes. Als markantes Zeichen dieser Neuerungen wird Tobias Pötzelsberger und damit der ‚Journalist des Jahres‘ in das Moderationsteam wechseln, womit wir einem großen Wunsch unseres Publikums entsprechen.“
„Mit dem Schwung des Info-Jahres 2019 entwickeln wir die ‚Zeit im Bild‘ weiter, inhaltlich aber auch personell“, so ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer. „Der Wechsel von Tobias Pötzelsberger in die Hauptnachrichten ist daher ein logischer Schritt.“
ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom: „Vertrauen in die Fähigkeit junger Kolleginnen und Kollegen zahlt sich aus, das haben die Tage rund um das Ibiza-Video eindrucksvoll gezeigt. Die richtige Mischung aus etabliert und jung macht die ORF-TV-Information zur erfolgreichsten Redaktion des Landes.“
Johannes Marlovits wird künftig redaktionelle Verantwortung im Zuge der neustrukturierten TV-Information übernehmen.
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Für neue Doku und künftige TV-Projekte: Einsendungen ab sofort an ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
„Österreich ist frei!“ Kaum ein Satz hat sich so ins kollektive Gedächtnis der Österreicherinnen und Österreicher eingeprägt wie jener des damaligen Außenministers Leopold Figl. Im Rahmen eines ORF-Schwerpunkts zum Gedenkjahr widmet sich ORF III Kultur und Information u. a. dem Jubiläum 65 Jahre Staatsvertrag.
Am 15. Mai 1955 unterzeichneten die Vertreter der alliierten Besatzungsmächte USA, Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien sowie der österreichischen Bundesregierung im Schloss Belvedere in Wien den Staatsvertrag. Zum 65-Jahr-Jubiläum ruft ORF III gemeinsam mit dem Wiener Belvedere Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf, ihre persönlichen Erinnerungen zu schildern. Gesucht werden Privatpersonen mit besonderen Erinnerungen an diesen außergewöhnlichen Moment der Geschichtsschreibung – ob z. B. als Augenzeuginnen bzw. Augenzeugen vor dem Balkon des Schlosses oder als aufmerksame Beobachter/innen der Entwicklungen rund um den Tag der Unterzeichnung.
Gesucht werden Erzählungen sowie Protagonistinnen und Protagonisten für eine neue ORF-III-Dokumentation, die rund um den 65. Jahrestag Premiere feiert, jedoch auch für etwaige weitere künftige Interviews und TV-Produktionen des ORF. Ziel ist es, neue Erfahrungsberichte über dieses historische Ereignis digital festzuhalten und so auch nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen.
ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Die Fernsehbilder vom 15. Mai 1955 haben Geschichte für Millionen von Österreicherinnen und Österreicher erlebbar gemacht. ORF III will in einer einmaligen, gemeinsamen Aktion mit dem Wiener Belvedere die Eindrücke und Erlebnisse der damaligen Augen- und Ohrenzeugen digital festhalten und damit Zeitgeschichte aus einem anderen, gänzlich neuen Blickwinkel erzählen.“
Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere, und Geschäftsführer Wolfgang Bergmann über das Projekt: „Das Belvedere ist der Geburtsort der unabhängigen Zweiten Republik. Wir sehen es in unserer Verantwortung, diesen symbolischen Ort und diesen Schlüsselmoment für die nächsten Generationen in Erinnerung zu halten. Die Aktion gemeinsam mit ORF III ist ein wertvoller Beitrag dazu.“
Einsendungen können ab sofort an die ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion geschickt werden, entweder

  • per E-Mail an orf3-zeitzeugen@orf.at oder
  • per Post an ORF III Kultur und Information, Kennwort „Staatsvertrag“, Würzburggasse 30, 1136 Wien

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