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Aktionswoche von 2. bis 6. Dezember um jeweils 19.30 Uhr
Nachrichten in einfacher Sprache haben für das Verstehen von Informationen in der Gesellschaft hohe Relevanz. Im Rahmen des umfangreichen ORF-Engagements für Barrierefreiheit und Public Value präsentiert ORF III Kultur und Information als Testversuch in der Woche von 2. bis 6. Dezember 2019 in seinem werktäglichen Format „Österreich Heute – das Magazin“ (19.30 Uhr) leicht verständliche Nachrichten. Redaktionell betreut wird die Aktion von „Österreich Heute“-Moderatorin und ORF-III-Redakteurin Vera Schmidt, die von der inklusiven Lehrredaktion des „Kurier“ unterstützt wird. Die Lehrredaktion, finanziert durch den Fonds Soziales Wien (FSW), bietet sechs Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, täglich drei bis fünf Nachrichten in leicht verständlicher Sprache zu produzieren.
"Österreich Heute": Christine Mayer-Bohusch, Reiner Reitsamer

ORF/Thomas Jantzen

Christine Mayer-Bohusch, Reiner Reitsamer

ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber sieht in der Aktionswoche eine große Chance: „Die Welt erscheint vielen immer komplizierter und unverständlicher. ORF III möchte einen Beitrag zum Verständnis für Politik, Kultur und Tagesgeschehen leisten. Nachrichten für alle in leicht verständlicher Sprache. Das wollen wir in der Aktionswoche testen.“
Auch Pius Strobl, Hauptabteilungsleiter GFM und Humanitarian Broadcasting, sieht die ORF-III-Initiative als wichtigen Schritt zur Barrierefreiheit: „Nicht nur für Menschen mit Lernbehinderungen und Lernschwierigkeiten sind leicht verständliche Nachrichten eine Tür zur Welt, sondern auch für Schülerinnen und Schüler, ältere Menschen oder Menschen mit Migrationshintergrund. Also kurz gesagt: Barrierefreiheit für alle.“
Der Beauftragte für Barrierefreiheit und Sozialaktionen in der ORF-Abteilung Humanitarian Broadcasting, Dr. Franz-Joseph Huainigg, der die Pilotwoche angeregt hat, hebt den Aspekt einer gleichberechtigten Teilhabe am Gesellschaftsleben hervor: „Nur wer Nachrichten versteht, kann in demokratischen Prozessen mitwirken. Durch die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gewinnt der gleichberechtigte Zugang von Menschen mit Lernschwierigkeiten und damit verbunden auch leicht verständliche Sprache immer mehr an Bedeutung.“

ORF-2-Magazin „konkret“ setzt ab 15. November Porträtserie „Ziemlich bestes Team“ fort, dazu Doku am 28. Dezember

Servicemagazin "konkret": Logo (für kleine Anwendungen)

ORF

Bereits ab Freitag, dem 15. November, startet im werktäglichen ORF-2-Magazin „konkret“ die zweite Staffel der Porträtserie „Ziemlich bestes Team“, zu sehen freitags ab 18.30 Uhr. Diese stellt arbeitslose Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt, die eine Aufgabe bzw. einen Beruf finden wollen. In einer „konkret“-Spezialausgabe am Samstag, dem 28. Dezember, um 18.00 Uhr in ORF 2 lässt Ernst Schwarz die Erfolge, aber auch die Rückschläge der jungen Menschen auf der Suche nach Arbeit Revue passieren.

Nachrichten leicht(er) verständlich im ORF-TELETEXT

Der ORF TELETEXT übernimmt bereits seit 2017 das Informationsservice „Top Easy“ der APA – Austria Presse Agentur und bietet ab Seite 470 mit „Nachrichten leicht verständlich“ ein tägliches Nachrichtenangebot in einfacher Sprache (Sprachstufe B1). Ab Seite 480 werden unter dem Titel „Nachrichten leichter verständlich“ die gleichen tagesaktuellen Meldungen in kürzeren Sätzen und auf mehr Zeilen aufgeteilt (Sprachstufe A2) angeboten. Die vier bis sechs wichtigsten tagesaktuellen Meldungen werden werktags in einfacher und leicht verständlicher Sprache veröffentlicht, sie sind in bewusst kurzen Sätzen verfasst, auf schwierige Wörter wird nach Möglichkeit verzichtet bzw. werden diese in einer Ergänzung erklärt. Um das Lesen und Verstehen außerdem zu vereinfachen, werden lange, zusammengesetzte Wörter mit einem Bindestrich versehen.
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Am 16. November 2009 startete die von ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz und dem damaligen Onlinedirektor Thomas Prantner gegründete ORF-TVthek ihren Online-Betrieb und mit dem Launch begann eine außergewöhnliche Erfolgsstory.
Seit nunmehr zehn Jahren stellt die Videoplattform des ORF modernes und innovatives Public Service bereit und zeigt, dass hochqualitativer, öffentlich-rechtlicher, österreichischer Content trotz der immer größer werdenden Konkurrenz durch Mediatheken und internationale Streaming-Plattformen höchst erfolgreich beim Publikum reüssieren kann. Dies zeigen knapp 1,7 Mio. Userinnen und User pro Monat (ÖWA Plus 2. Quartal 2019), im Monatsdurchschnitt 8,3 Mio. Visits (interne Statistik), sowie 6,6 Millionen Nettoviews, 31,6 Millionen Bruttoviews und 137 Millionen Nutzungsminuten pro Monat (AGTT/GfK TELETEST Zensus, Jänner-Oktober 2019).
Damit ist die ORF-TVthek nicht nur längst zu einer starken ORF-Marke und einem wesentlichen Bestandteil der ORF-Multimedia-Strategie geworden, sondern wird mit ihrem Streaming-Angebot auch eine wichtige Säule des zukünftigen ORF-Players sein.
10 Jahre ORF-TVthek

ORF

Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Mit der ORF-TVthek begann vor zehn Jahren die zentrale Online-Bereitstellung von ORF-TV-Contents aller Genres. Heute ist sie mit 1,7 Mio. Userinnen und Usern pro Monat eine erfolgreiche ORF-Marke und ein wertvolles modernes Public-Service-Tool des ORF. In Zukunft wird sie als wichtiges Modul des ORF-Players die plattform-zentrierte, digitale Transformation des ORF entscheidend unterstützen.“
Technischer Direktor Ing. Michael Götzhaber: „Neben dem inhaltlichen Ausbau und neu hinzugekommenen Features sind technische Weiterentwicklung, Know-how und Innovation wesentliche Säulen des großen Erfolgs der ORF-TVthek. Denn nur mit einer stets modernen, hochleistungsfähigen technologischen Infrastruktur kann das massiv angestiegene User-, Nutzungs- und damit Streamingvolumen sowie die Bereitstellung auf allen wichtigen medialen Plattformen und Devices gewährleistet werden.“
Onlinechef Thomas Prantner: „Vor zehn Jahren haben wir die ORF-TVthek gegründet. Heute ist sie die größte österreichische Videoplattform und ein unverzichtbares digitales Informationsmedium für die Österreicher/innen geworden. Ich freue mich sehr über diesen Erfolg, der auf fünf Faktoren zurückzuführen ist: attraktiver Live- und VoD-Content aus den ORF-Programmen, eine moderne, übersichtliche und userfreundliche Usability, die technische Performance, Präsenz auf allen wichtigen Plattformen bzw. Devices und permanente Markenpflege. Die ORF-TVthek leistet einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierungsoffensive und zur Positionierung des ORF als modernes Multimedia-Unternehmen.“

10 Jahre ORF-TVthek – Die Video-Plattform heute

2009 startete die Videoplattform des ORF mit 70 als Video-on-Demand verfügbaren Sendungen und ca. 20 Live-Streams. Heute bietet die ORF-TVthek dem Publikum ein umfangreiches digitales Zusatzservice zum linearen TV, das ein breitgefächertes, aus allen Programmgenres bestehendes multimediales Angebot umfasst.
10 Jahre ORF-TVthek

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Inzwischen sind nämlich mehr als 220 Sendungen und damit 38 Prozent des gesamten linearen TV-Angebots des ORF regelmäßig als Video-on-Demand verfügbar (interne Auswertung). Das Angebot umfasst Sendungen von ORF 1, ORF 2, ORF III und ORF SPORT +, die nach der TV-Ausstrahlung für sieben Tage on demand verfügbar sind. Abrufbar sind alle Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen des ORF, für die der ORF die Onlinerechte hält, sowie hochwertige Kaufproduktionen. Alle Genres von Magazin-, Informations-, Regional-, Kultur-, Sport-, Service-, Religions-, Dokumentations- sowie Unterhaltungssendungen bis zu Sendungen des Kinderprogramms, Filme und Serien sind vertreten.
Auch das Live-Stream-Angebot wurde seit 2009 schrittweise ausgebaut. Es umfasste im ersten Halbjahr 2019 insgesamt bereits 76 Prozent der vier ORF-TV-Programme (interne Auswertung). Es werden auch europäische und internationale Kino- und Fernsehfilme sowie zahlreiche Serien in das Live-Stream-Angebot der ORF-TVthek integriert.
Hinzu kommen 33 zeit- und kulturhistorische Videoarchive mit insgesamt 3.300 Videos im Rahmen der Aktion „ORF-TVthek goes school“, die wertvolle ORF-Archivschätze themenbezogen und auch speziell für den Unterricht geeignet online bereitstellt.
Als spezielles Service werden auch Additional Contents wie beispielsweise Langfassungen von Interviews verfügbar gemacht. Praktisch (mehrmals) täglich werden außerdem im Rahmen von „LIVE SPEZIAL“ zusätzlich bzw. ergänzend zur TV-Berichterstattung vom ORF oder der APA produzierte Live-Videoaufnahmen als unkommentierte Zusatz-Live-Streams von Pressekonferenzen, Reden und Veranstaltungen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Chronik und Sport als Additional Content zur Verfügung gestellt.
Zahlreiche Zusatz-Features wie das „Restart“-Service (Neustart bereits laufender Live-Streams), die Bereitstellung von Video-on-Demand-Angeboten bereits während der TV-Ausstrahlung bei bestimmten Sendungen, die weitestmögliche Barrierefreiheit der Angebote (Frontend-Programmierung, und soweit verfügbar: Untertitel, Transkripte, Audiodeskription, Gebärdensprache), Möglichkeiten zur Personalisierung (Favoritenfunktion, Wunschthemen-Ranking), oder das adaptive Streaming in vier Qualitätsstufen machen die Video-Plattform noch attraktiver.

Umfassender Relaunch im Frühjahr 2019

Rechtzeitig zum zehnjährigen Jubiläum wurde bereits im Frühjahr 2019 eine umfassende Neugestaltung und Weiterentwicklung der Plattform durchgeführt: Die ORF-TVthek zeigt sich seit dem Relaunch in erneuertem, modernen, von klaren Linien und Strukturen dominierten und responsiven Design, in dunkler Hintergrundfarbe, mit einem größeren Player und bewegten Teaserbildern. Die Usability wird u. a. durch eine schlanke Navigation und die optimierte Suche erhöht.
Neue Services/Features sind die Rubriken „Im Fokus“ und „Letzte Chance“, die sogenannte Österreich-Bühne mit Empfehlungen von Sendungen/Berichten aus den Bundesländern, die Möglichkeit zum Ranking persönlicher Wunschthemen und die verbesserte Barrierefreiheit. Ausgebaut wurden weiters die Videoarchive (Rubrik „History“), das „Live Spezial“-Service (unkommentierte Live-Streams von Pressekonferenzen etc.) und die Restart-Funktion.
Das Rollout für die neue ORF-TVthek erfolgte im ersten Schritt für Web, Mobil-Apps (Android und iOS für Smartphones und Tablets) und ORF Smart (HbbTV-Angebot des ORF). Weitere Plattformen wie Smart-TV-Apps (z. B. für Samsung- und LG-Geräte), Apps für Apple TV, Android TV und Amazon Fire TV, sowie Kabelnetze werden folgen.

Verfügbarkeit auf allen Plattformen und Devices

Strategisches Ziel der ORF-TVthek war es vom Beginn an, die durch die digitale Medienwelt veränderten Möglichkeiten und Bedürfnisse des Publikums in Bezug auf zeit- und ortsunabhängig nutzbare TV-Contents bestmöglich abzudecken. Die Videoplattform wurde daher auf zahlreichen relevanten Kommunikations-Plattformen bzw. -Devices bereitgestellt.
Die ORF-TVthek ist online, mobil und am TV-Gerät nutzbar: Es stehen Apps für iPhones und iPads, Android-Betriebssysteme, Windows-8- und Windows-10-PCs und -Tablets zur Verfügung, womit die ORF-TVthek für alle gängigen Smartphones und Tablets via App nutzbar ist. Es gibt außerdem eine App für die Spielkonsole Xbox One.
Darüber hinaus wird die ORF-TVthek auch am TV-Großformat bzw. Smart-TV angeboten: Inzwischen ist sie sowohl für A1-TV- als auch UPC-Digitalkunden verfügbar, und kann via Samsung-, LG-, Panasonic-Smart-TVs und zahlreichen weiteren Smart-TV-Modellen sowie auch über Apple-TV, AndroidTV, Chromecast und Amazon Fire TV Stick genutzt werden. Sie wird darüber hinaus via HbbTV (ORF-Smart-Portal für HbbTV-taugliche Geräte, diverse Kabelnetze) bereitgestellt.
10 Jahre ORF-TVthek

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Pläne 2020: Vier zentrale Weiterentwicklungen

Nachdem im Frühjahr 2019 mit dem großen Relaunch Design, Navigation und Technik auf den neuestens Stand gebracht wurden, wird die ORF-TVthek ein zentrales, aber gleichzeitig eigenständiges Modul des neuen ORF-Players werden, der im Mittelpunkt der Digitalisierungsoffensive des ORF steht.
Für das kommende Jahr sind vier vor allem inhaltliche Weiterentwicklungen in der ORF-TVthek geplant:
Die Umsetzung des 24/7-Live-Streamings aller vier ORF-TV-Sender ist eines der wichtigsten, für 2020 geplanten Projekte. Dem Publikum wird damit ermöglicht, auch via PC und mobilen Devices immer live auf das ORF-TV-Programm zuzugreifen bzw. es auch 24 Stunden lang zeitversetzt abrufen zu können.
Auch ein weiterer deutlicher Ausbau der barrierefreien Angebote wird in den kommenden Monaten umgesetzt: Zusätzlich zum bereits bestehenden Untertitelungs-Angebot bei Video-on-Demand-Angeboten sollen auch bei Live-Streams auf Wunsch Untertitel eingeblendet werden können. Wie bei VoD wird das Angebot bei allen Sendungen verfügbar sein, für die im ORF-Fernsehen Untertitel bereitgestellt werden.
Im technischen Bereich wird v. a. der bei der Fußball-WM 2018 erfolgreich durchgeführte UHD-Testbetrieb fortgeführt: So sollen Fußball-Fans die ORF-Übertragungen der Spiele der EURO 2020 via ORF-TVthek online, über die App und auf UHD-fähigen Smart-TVs und Boxen/Sticks auch in gestochen scharfer UHD-Qualität genießen können. Auch Dokumentationen, z. B. aus der „Universum“-Reihe, werden über die Video-Plattform in UHD bereitgestellt werden.
Schließlich wird außerdem die Aktion „ORF-TVthek goes school“, bei der in der Rubrik „History“ zeit- und kulturhistorische Videoarchive u. a. auch für die Nutzung im Unterricht aufbereitet werden, weiter ausgebaut: Neue Archive sollen z. B. zum Thema Wissenschaft (geplanter Launch 1. Quartal 2020) und Sport (geplant für 2020) online bereitgestellt werden, bereits vorhandene Videoarchive wie das „Medienarchiv Judentum“ werden umfassend aktualisiert und erweitert.

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Mit Hermes House Band, Ehrlich Brothers, Spider Murphy Gang, Lou Bega, Die Höhner u. a.
Stars, Hits und beste Stimmung sind auch in diesem Jahr wieder garantiert, wenn Jörg Pilawa gemeinsam mit Francine Jordi und dem Publikum ins neue Jahr rutscht. Jetzt stehen die ersten, hochkarätigen Gäste der „Silvestershow mit Jörg Pilawa“ fest. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer in ORF 2, im Ersten und im SRF sorgen am Dienstag, dem 31. Dezember 2019, ab 20.15 Uhr u. a. die Hermes House Band, die Ehrlich Brothers, die Spider Murphy Gang, Lou Bega und Die Höhner für einen beschwingten Jahresausklang.
Die Sendung wird am 15. November in der Baden-Arena in der Messe Offenburg aufgezeichnet.

Karten für die Aufzeichnung:

Wer bei der Aufzeichnung der Silvestershow am 15. November in Offenburg mit dabei sein möchte, hat ab 21. August über reservix die Möglichkeit, Tickets zu erwerben:
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Einsendungen ab sofort an die ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
Vor 80 Jahren begann der Zweite Weltkrieg, der mehr als 60 Millionen Menschen das Leben kostete und den gesamten Erdball umfasste. Eine zentrale Rolle in einer starken Erinnerungskultur nehmen jene Menschen ein, die die Zeit des Nationalsozialismus er-bzw. überlebt haben und deren persönliche Eindrücke und Erfahrungen dieses dunkle Kapitel der österreichischen Zeitgeschichte greifbar und begreifbar machen. Die nachfolgenden Generationen haben das Privileg, aus den wertvollen Erzählungen der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu schöpfen. Und doch wurden noch so viele Geschichten nicht erzählt.
ORF III Kultur und Information ruft aus diesem Anlass Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf, ihre persönlichen Erinnerungen zu schildern. Ob über das Leben in den Jahren des Nationalsozialismus in Österreich oder die Erfahrungen als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Gesucht werden Erzählungen sowie Protagonistinnen und Protagonisten für zukünftige Interviews und TV-Produktionen des ORF. Ziel ist es, neue Erfahrungsberichte über diese Zeit digital festzuhalten und so auch nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen.
Einsendungen per E-Mail an orf3-zeitzeugen@orf.at oder an die
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ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
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