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Hauptabend-Finalshow mit Andi Knoll und Ani Gülgün-Mayr am 9. Juli
Am Freitag, dem 9. Juli 2021, um 20.15 Uhr in ORF III Kultur und Information ist es soweit: das Finale von „8 Ideen für eine Million – Die MEGA-Bildungsshow“ geht im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses über die Bühne. 137 Projekte aus allen neun Bundesländern zur Förderung der Wirtschaftskompetenz wurden bei der MEGA-Bildungsstiftung eingereicht – acht Finalistinnen und Finalisten treten in der Hauptabend-Show, moderiert von Andi Knoll und Ani Gülgün-Mayr, an und rittern um die begehrte „Bildungsmillion“. Doch bevor die Finalteams ihre Ideen, wie Wirtschaftskompetenz bei Kindern und Jugendlichen gefördert werden kann, vor Live-Publikum, einer hochkarätigen Fachjury und den Zuseherinnen und Zusehern vor den Bildschirmen präsentieren, gilt es, die Österreicherinnen und Österreicher von sich zu überzeugen.

Stimmen Sie für Ihre Lieblingsidee

Ab Freitag, dem 25. Juni, 9.00 Uhr, bis Sonntag, den 4. Juli, um 24.00 Uhr, kann man mittels Online-Voting unter tv.ORF.at/stories/acht-ideen-fuer-eine-million100.html für seine Lieblingsidee abstimmen. Das Ergebnis wird der Wertung der vierköpfigen Finaljury, bestehend aus Bankmanager Andreas Treichl, Generalsekretärin der B&C Privatstiftung Mariella Schurz, Beirat der MEGA-Bildungsstiftung Matthias Strolz und Bundesschulsprecherin Alexandra Bosek, mit 50-prozentiger Gewichtung zugerechnet und ist entscheidend, sollte es einen Gleichstand geben.

Die acht Final-Ideen im Überblick:

„Teach for Austria – Vom Klassenzimmer zum Schulstandort“
Bildung darf kein Privileg sein – so das Motto der 2011 gegründeten Bildungsinitiative „Teach for Austria“. Mit der „MEGA Bildungsmillion“ sollen Wirtschaftsprojekte, darunter Klassenausflüge zu Betrieben, nicht nur einzelnen Schulklassen sondern dem gesamten Schulstandort zugänglich gemacht werden.
„Openschool – Schule macht Schule“
Das seit 2018 an der Dietmayrgasse in 1200 Wien angebotene pädagogische Format soll den Unternehmergeist der Schüler/innen fördern. Dafür stehen ihnen Lerncoaches und externe Expertinnen und Experten gleichermaßen zur Verfügung.
„Das Changemaker Programm – Wie Studierende Volksschulkindern Zukunftskompetenzen vermitteln“
Spielerisch den Umgang mit Unternehmertum und Wirtschaft erlernen, ist das Ziel des „Changemaker“-Programms. Der Projekttag wurde in Wien bereits zwei Mal mit insgesamt 700 Volksschulkindern und 90 Studierenden erfolgreich durchgeführt. Mit Hilfe der „MEGA Bildungsmillion“ soll das Projekt nun auch österreichweit ein Erfolg werden.
„Ja Austria – Learning by Doing”
Unternehmertum selbst praktiziert: Mit Hilfe des Vereins „Junior Achievement Austria“ haben Schüler/innen die Möglichkeit, für ein Jahr ein Unternehmen mit einem Startkapital von 800 Euro zu gründen und dabei Praxiserfahrungen zu sammeln.
„Der Pop-Up and Repair-Store – Das Generationenprojekt“
Schüler/innen der Mittelschule Ybbsitz arbeiten Hand in Hand mit Seniorinnen und Senioren in einem Pop-Up-Reparaturgeschäft und lernen dabei, unternehmerisch und nachhaltig zu handeln.
„Young Leader-Program – Mit der ‚Vienna Hobby Lobby‘“
Die „Vienna Hobby Lobby“ arbeitet seit 2019 mit Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien und soll diese unterstützen, sich Führungsqualitäten sowie branchenspezifische Fähigkeiten für den Arbeitsmarkt anzueignen.
„Freifach.at – die perfekte Ergänzung zum Lehrplan“
„Lernen fürs Leben“ ist der zentrale Ansatz dieses Projekts: „Freichfach.at“ bietet unterschiedliche Kurse zur Förderung der eigenen Kompetenzen in den Kategorien Wirtschaft, Finanzen und Beruf an, die zum eigenen Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen im späteren Leben erheblich beitragen sollen.
„Yelp – Hilft zu lernen. Lernt zu helfen.“
Studierende des Fachs „Soziale Arbeit“ auf der FH Salzburg geben Kindern und Jugendlichen ihr Wissen über den Umgang mit Geld und ihr Handeln im wirtschaftlichen Alltag weiter. Das Projekt soll auch weniger privilegierten Jugendlichen Wirtschaftskompetenz vermitteln.
Ein detaillierter Überblick zu allen Finalprojekten ist ebenfalls unter tv.ORF.at/stories/acht-ideen-fuer-eine-million100.html abrufbar.
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Am 24. Juni, 28. Juli und 25. August um ca. 21.50 Uhr
Im ORF-Kultursommer 2021 darf auch das Kabarett nicht fehlen: So sorgen in ORF III Kultur und Information heuer erstmals drei Ausgaben der Veranstaltungsreihe „Kabarett unter Sternen“ von Viktor Gernots Praterbühne für beste Unterhaltung made in Austria. „Die Tafelrunde“ rund um Host Gerald Fleischhacker feiert dabei ihre Freiluft-Premiere – in ORF III zu sehen am 24. Juni, 28. Juli und 25. August, jeweils mittwochs um ca. 21.50 Uhr.
Tickets für die TV-Aufzeichnungen sind unter praterbuehne.wien-ticket.at und an der Abendkassa erhältlich.
Zu Gast sind einige der besten Kabarettistinnen und Kabarettisten des Landes, um in gewohnter Manier die brisantesten und skurrilsten Themen des Monats humorvoll Revue passieren zu lassen. So darf sich das Publikum in der sommerlichen Open-Air-Kulisse und vor den heimischen Fernsehgeräten auf Auftritte von Hausherr Viktor Gernot, Gery Seidl, Andreas Vitásek, Lydia Prenner-Kasper, Günther Lainer, Klaus Eckel, Angelika Niedetzky, Florian Scheuba, Gernot Kulis, Omar Sarsam, Kernölamazonen und Stefan Haider freuen.
Nicht fehlen darf natürlich auch die „Tafelrunde“-Band rund um Rainer Keplinger, Mike Wagner und Saša Nikolić, die nicht nur im ORF RadioKulturhaus, sondern auch beim Freiluft-Special für die musikalische Begleitung sorgen.
Host Gerald Fleischhacker: „Früher gab es noch ein Sommerloch. Aber bei den vielen politischen Steilvorlagen, die wir von allen Seiten bekommen, können wir es uns gar nicht leisten, auf Urlaub zu fahren. Irgendjemand muss sie ja satirisch bewerten – und das machen wir liebend gerne auf Viktor Gernots Praterbühne.“
Als besonderes Highlight für die in der Praterbühne anwesenden Gäste sorgen Nachwuchskünstlerinnen und -künstler der Kleinkunstszene, die im Rahmen des Förderprogramms „Trampolin“ von der IG Kabarett ausgesucht wurden, für das Warm-up. Außerdem erwarten das Publikum im Prater „Bonustracks“ der Tafelritterinnen und Tafelritter, die im Rahmen der TV-Ausstrahlung nicht zu sehen sein werden.
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200 Stunden live in ORF 1 mit Anna Lallitsch als erster Kommentatorin, Peter Filzmaier im „Heimspiel“ und Franco Fodas „Sprechstunde“
Die in zehn europäischen Städten und in Baku ausgetragene und mit den Finalspielen im Londoner Wembley-Stadion zu Ende gehende EURO 2020, die wegen der coronabedingten Verschiebung nun von 11. Juni bis 11. Juli 2021 auf dem Programm steht, wird dank der erfolgreichen Qualifikation des österreichischen Nationalteams zum – wohl nicht nur sportlichen – Highlight des Jahres und im ORF zum Ereignis in allen seinen Medien.
ORF 1 überträgt nicht nur (mit Ausnahme von sechs Parallelspielen am Ende der Gruppenphase) alle Spiele der EURO live, sondern bietet wieder eine flächendeckende Turnier-Berichterstattung, die in der Gruppenphase mit bis zu drei Spielen pro Tag bis zum Ende des Spätabend-Spiels um ca. 23.15 Uhr dauert und damit an Spieltagen des Nationalteams knapp zwölf Stunden Live-Coverage bzw. insgesamt rund 200 Stunden Fußball live bietet. Los geht es dabei immer in ORF 1 mit den Highlights des Vortages.
Innerhalb der Fußball-Live-Flächen wird in ORF 1 die Reihe „Heimspiel – Europa am Ball“ kreative, originelle und gescheite Geschichten rund um den Fußball – und jene, die ihn treten oder dabei zuschauen – erzählen. Mit von der Partie ist dabei u. a. der sportverrückte Barcelona- & Spanien-Fan und Politik-Erklärer Peter Filzmaier. Weiters bittet ORF 1 prominente Persönlichkeiten, die sonst abseits des Grünen Rasens zu Hause sind, zweimal zur „Sprechstunde beim Teamchef“. Und: ORF-Chefexperte Herbert Prohaska bittet in ORF 1 zum „Legenden-Stammtisch“.
Der große multimediale UEFA-EURO-2020-Schwerpunkt auf sport.ORF.at, ORF Fußball und ORF-TVthek (u. a. mittels UHD-Streaming) liefert den Fußballfans alles, was das Herz begehrt, Hitradio Ö3 wird zum EURO-Sender mit Torgarantie.
Für ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz „wird diese EURO doppelt einzigartig: Aus sportlicher Sicht durch die Teilnahme Österreichs, aus gesellschaftspolitischer Sicht wegen der Rückkehr eines großen Sportevents mit Live-Publikum und damit einem großen Schritt in Richtung ‚alter‘ Normalität.“
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Dass der Sport längst keine Männerdomäne mehr ist, sondern Top-Journalistinnen am Werk sind, ist für den ORF selbstverständlich. Das stellen in Österreich Tag für Tag zahlreiche Ausnahme-Athletinnen unter Beweis. Wenn Anna Lallitsch, eine äußerst kompetente und ambitionierte ORF-Sport-Kommentatorin, mit ihren Kollegen Polzer, König und Co. die heurige Fußball-Europameisterschaft kommentiert, und Alina Zellhofer sowie Kristina Inhof die Spiele präsentieren, erfüllt es mich mit Stolz. Ein weiterer Puzzlestein im Rahmen unserer weitreichenden Initiativen, den Frauenanteil on air zu heben und sie auf Augenhöhe ihrer Kollegen zu bringen. Unser Publikum darf sich auf Hochspannung mit großen Emotionen freuen, denn im Fußball werden HeldInnengeschichten geschrieben, die rund um den ORF-Sport-Teamchef Gerhard Lackner in Topqualität und hochspannend erzählt werden.“
ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer: „Fußball-Großevents wie die EURO – mit ihren Live-Übertragungen, Analysen, Interviews und Hintergrund-Reportagen – bieten den Fußball-Fans genau das, was sie sich erwarten und wonach sie sich in diesen Tagen besonders sehnen. Das bekommen sie von uns ungefiltert und pur. Aber wir wollen im ORF-1-Style auch einen anderen Blick auf das Faszinosum Fußball bieten und haben für ‚Heimspiel‘ den Königstransfer aus der Politikwissenschaft umgesetzt und Prof. Peter Filzmaier verpflichtet, für uns seiner eigentlichen großen Leidenschaft nachzukommen. Man darf gespannt sein.“
ORF-TV-Sportchef Mag. Hans Peter Trost freut sich, „dass es wieder stimmungsvollen Live-Fußball gibt, dass die Spiele des ÖFB-Teams ein ganz besonderes Publikumsinteresse wecken werden, und dass die ORF-TV-Sportredaktion mit der ersten Fußball-Kommentatorin bei einem Großevent ein Stück TV-Geschichte schreibt.“
Die EURO 2020 in allen Medien des ORF: ORF-TV-Sportchef Mag. Hans Peter Trost, ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Anna Lallitsch, Peter Filzmaier, ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer

ORF/Roman Zach-Kiesling

ORF-TV-Sportchef Mag. Hans Peter Trost, ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Anna Lallitsch, Peter Filzmaier, ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer

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Claudia Reiterer, Peter Resetarits oder Barbara Stöckl: Sie alle sind seit Jahren Aushängeschilder des ORF und stehen mit ihrer Persönlichkeit für hohe journalistische Qualität. In Kombination mit prominenten Gesichtern versuchen sich dieses Image auch Betrüger zu Nutze zu machen. Immer öfter melden sich Konsumentinnen und Konsumenten beim ORF-Kundendienst und erzählen von Facebook-Videos, in denen ORF-Stars in bekannten TV-Formaten angeblich dafür werben, in die digitale Währung Bitcoin zu investieren.
Geködert werden die betroffenen Facebook-Nutzer über „Gefällt mir“-Seiten, mit, auf den ersten Blick, harmlosen Inhalten. Über die erwähnten Fake-Werbevideos werden die Facebook-User dann auf dubiose Internet-Seiten weitergeleitet, wo sie durch falsche Versprechen wie „Mit Bitcoin zum Millionär in nur zwei Wochen“ reales Geld für die digitale Währung Bitcoin überweisen sollen.

Dabei handelt es sich um dreiste Fakes, die selbstverständlich in keinem Zusammenhang mit dem ORF stehen.

Wir bitten Sie, Fälle wie diese, auch in Zukunft bei unserem Kundendienst zu melden. Der ORF wird weiterhin konsequent gegen solchen Missbrauch vorgehen.
Auch das ORF-Servicemagazin „konkret“ hat sich der Thematik gewidmet und berichtet in einem Beitrag vom 9. Juli 2020, 18.30 Uhr, von den Maschen der Internet-Betrüger in den sozialen Medien:

ORF-Servicemagazin „konkret“

Im konkret-Studio zu Gast, Bürgeranwalt-Moderator Peter Resetarits über seine Erfahrungen als Opfer von Fake-Werbungen:

Peter Resetarits im "konkret"-Studio

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