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Vom 20. bis 24. Mai um 14.00 Uhr in ORF 2
ab Montag, 20. Mai 2019
14.00 Uhr, ORF 2


Untertitelung: ORF TELETEXT S 777
Das „Schmeckt perfekt“-Küchenteam präsentiert von Montag, dem 20., bis Freitag, den 24. Mai, jeweils um 14.00 Uhr in ORF 2 in neuen Ausgaben interessante Rezeptideen und hilfreiche Tipps rund ums Kochen. Diesmal wird Haubenköchin Johanna Maier aus Filzmoos in Salzburg das „Schmeckt Perfekt“-Team rund um Eveline Wild, Andreas Döllerer, Lisl Wagner-Bacher, Heinz Reitbauer, Milena Broger, Hannes Müller, Richard Rauch und Paul Ivic verstärken.
In der Haubenküche hat Johanna Maier als erste Frau Österreichs vier Hauben erreicht. Heute möchte sie ihren Gästen mehr vermitteln als Genuss auf hohem Niveau – eine Mahlzeit, in der Zeit keine Rolle spielt. Aspekte wie Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein haben einen zentralen Stellenwert in ihrem Leben eingenommen. Mit Kräutern und Gewürzen aus der Salzburger Bergwelt kreiert die mehrfach ausgezeichnete Köchin eine harmonische und vitalisierende Regionalküche.

Die Rezepte im Überblick:

Montag, 20. Mai:
Johanna Maier bereitet „Zweimal Ei mit Vitaldrink“ zu, und Paul Ivic präsentiert „Zucchini-Erdäpfel-Taschen“.
Zweimal Ei mit Vitaldrink

Interspot

Zweimal Ei mit Vitaldrink

Dienstag, 21. Mai:
Johanna Maier zeigt ihr Rezept für „Forelle blau mit Heurigen, Nussbutter und Wurzelgemüse“, und Hannes Müller präsentiert „Rindfleischsulz, marinierte Kohlrüben und fermentierten Zwiebel“.
Forelle blau mit Heurigen, Nussbutter, Wurzelgemüse

Interspot

Forelle blau mit Heurigen, Nussbutter, Wurzelgemüse

Mittwoch, 22. Mai:
Johanna Maier kocht „Lauwarm marinierten Spargel mit Buchweizen-Bällchen und Scampi-Bällchen“, Milena Broger bereitet „Gefüllte Kalbsbrust mit jungem Kohl und Rahmerbsen“ zu.
Lauwarm marinierter Spargel mit Buchweizen-Bällchen und Scampi-Bällchen

Interspot

Lauwarm marinierter Spargel mit Buchweizen-Bällchen und Scampi-Bällchen

Donnerstag, 23. Mai:
Johanna Maier serviert „Seezunge für zwei Verliebte (mit Rosmarinerdäpfel und Blattspinat im Ganzen)“, Eveline Wild zeigt ihr Rezept für „Erdbeer-Tartelette“.
Seezunge für 2 Verliebte

Interspot

Seezunge für 2 Verliebte

Freitag, 24. Mai:
Zum Abschluss der „Schmeckt perfekt“-Woche bereitet Johanna Maier eine „Variation vom Rhabarber“ zu, und Andreas Döllerer serviert „Lammsattel mit Sauce bordelaise“.
Variation vom Rhabarber

Interspot

Variation vom Rhabarber

Alle Informationen zur Sendung sind auch unter tv.ORF.at/schmecktperfekt abrufbar sowie die Rezepte unter extra.ORF.at und in der „ORF nachlese“ zu finden.
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Live-Stream + Video-on-Demand
Die Sendung ist als Live-Stream und nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand auf http://TVthek.ORF.at abrufbar.
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Zum Thema „Wegwerfgesellschaft und die Folgen unseres Konsums“
Der ORF/MUTTER ERDE-Schwerpunkt findet vom 5. bis 16. Juni 2019 in allen ORF-Medien statt. Die TV- und Hörfunkspots starten am Montag, dem 27. Mai 2019.
„Verwenden statt verschwenden“ ist das Motto des diesjährigen MUTTER ERDE-Schwerpunkts, den ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, Alexander Egit, Vorstand von MUTTER ERDE und Geschäftsführer von Greenpeace, und Anita Malli, Geschäftsführerin von MUTTER ERDE, am Dienstag, dem 14. Mai 2019, im Rahmen eines Pressegesprächs vorstellten. Inhaltlich stehen beim diesjährigen Schwerpunkt folgende Themen im Mittelpunkt: Textilien, Elektroschrott und Einwegverpackungen.
Mutter Erde 2019 PK

ORF/Günther Pichlkostner

Alexander Egit (Vorstand von MUTTER ERDE und Geschäftsführer von Greenpeace), Andrea Johanides (WWF), Dr. Alexander Wrabetz (ORF-Generaldirektor), Anita Malli (Geschäftsführerin von MUTTER ERDE), Leonore Gewessler (GLOBAL 2000)

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden in der Gesellschaft immer wichtiger. Zuletzt vor allem auch bei jungen Menschen, die erkannt haben, dass es auch um ihre Zukunft geht. Die Wegwerfgesellschaft und die Folgen unseres Konsums sind dafür ein ganz zentrales Thema, dem sich der ORF im Rahmen seiner Schwerpunktwoche widmet. Als Rundfunk der Gesellschaft setzt der ORF seit mehr als zehn Jahren Schwerpunkte zur Bewusstseinsbildung und Information rund um diese wichtigen Zukunftsthemen.“
Alexander Egit, Vorstand von MUTTER ERDE und Geschäftsführer von Greenpeace: „Die Trends von heute sind der Müll von morgen. Denn unsere Konsumgesellschaft lebt davon, dass Produkte nur einmal verwendet werden, schnell kaputt gehen und oft nicht repariert werden können. Damit Konzerne hohe Gewinne einfahren, sind die Preise für Kleidung oder Elektrogeräte spottbillig. Doch unser Planet kann sich diese Art des Wirtschaftens nicht länger leisten – würden alle Menschen weltweit so viel konsumieren wie in Europa, bräuchten wir drei Erden, um die Ressourcen zu decken. Wir müssen sofort damit aufhören, unseren nachfolgenden Generationen und Menschen in ärmeren Regionen die Lebensgrundlage zu stehlen.“
Anita Malli, Geschäftsführerin von MUTTER ERDE: „Verwenden statt verschwenden heißt auch: konsumieren und nutzen, was wir zu Hause haben, bevor wir Dinge neu anschaffen, nur weil sie uns im Geschäft anlachen. Von den mehr als 10.000 Dingen, die wir alle durchschnittlich besitzen, verwenden wir viele gar nicht. Es sind die kleinen ersten Schritte, zu denen wir inspirieren wollen und die, wenn sich jeder beteiligt, viel bewegen können: wertschätzen, was wir haben, reparieren statt wegwerfen, Dinge ausborgen oder weiterschenken und bewusst konsumieren. Das schont Ressourcen und unseren Planeten.“
Mutter Erde: Verwenden statt verschwenden

ORF.at/Christian Öser

ORF/MUTTER ERDE-Schwerpunkt zum Thema „Wegwerfgesellschaft und die Folgen unseres Konsums“

Am Weltumwelttag (5. Juni) liefert „Magazin 1“ Ideen zur Müllvermeidung bis hin zur intelligenten Nutzung nachhaltiger Energien. Das ORF-Servicemagazin „konkret“ setzt die erfolgreiche Serie „Essperiment“ fort, und ORF III beschäftigt sich mit dem Prinzip der sogenannten „geplanten Obsoleszenz“. Lisa Gadenstätter stellt in „Dok 1“ (6. Juni) die Frage: „Ist diese Welt noch zu retten?“ und trifft auf Erfinder/innen und Entdecker/innen in Österreich, die an kleinen Lösungen für große Probleme arbeiten.
Dok 1 - Ist diese Welt noch zu retten?

ORF/Alex Wieser

Dok 1: Jetzt oder nie - Ist diese Welt noch zu retten?

Mehr zum Thema „Verwenden statt verschwenden“ bieten eine „Newton“-Ausgabe über Verpackungsmaterialien (8. Juni), der Oscar-gekrönte Animationshit „WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf“ (10. Juni), ein „Report“-Bericht über „Nachhaltiges Bauen“ (11. Juni), die „WELTjournal“- bzw. „WELTjournal +“-Reportagen „Europa – Kleidung der Zukunft“ und „Zwangsarbeit – Bittere Baumwolle“ (12. Juni) sowie am 13. Juni „Am Schauplatz: Wie man die Welt repariert“ u. a. über Repair-Cafés und „Eco“ mit dem Beitrag „Zurück zur Glasflasche – Warum Mehrweg wieder im Trend ist“. Am Beispiel einer jungen isländischen Mutter macht der mehrfach preisgekrönte „dokFilm: UseLess – Weniger ist mehr“ (16. Juni) klar, wie ahnungslos und achtlos wir im Umgang mit Ressourcen sind. Themenaffin berichten weiters u. a. „Bewusst gesund“ (8. Juni), die „kreuz und quer“-Dokumentationen „Kein Dreck! Glücklicher durch Verzicht“ und „Haben oder Sein“ (11. Juni) sowie „Guten Morgen Österreich“ und „Studio 2“.

Der Schwerpunkt im ORF-Radio

Von einem „Radiokolleg“ (11.-13. Juni) zu globalen Nachhaltigkeitszielen, die eine Zukunft für alle ermöglichen, über David Groß’ „Gedanken“ zu Mülltauchen und Wastecooking (9. Juni) und die Vorstellung eines österreichischen Start-ups, das den Elektromüll bekämpft, in den „Hörbildern" (8. Juni) bis zu „Rudi! Der rasende Radiohund“, der sich mit dem Thema Plastik auseinandersetzt (11.-13. Juni) – „Verwenden statt verschwenden“ ist Thema mehrerer Ö1-Sendungen und eines Ö3-Projekts. Die weltweit erfolgreichste Althandy-Sammelaktion Ö3-Wundertüte hat in den vergangenen Jahren 5,6 Millionen Handys und Smartphones gesammelt und damit nicht nur ca. 8,4 Millionen Spendengeld erwirtschaftet, sondern dafür gesorgt, dass diese Geräte nicht zu umweltschädlichem Elektroschrott wurden.

ORF-Landesstudios, ORF.at Netzwerk und ORF TELETEXT

Ausführliche Berichterstattung in Radio, Fernsehen und Internet liefern auch die ORF-Landesstudios. Das ORF.at-Netzwerk begleitet die Aktion mit aktueller Berichterstattung sowie einem begleitenden Serviceangebot bzw. Programmüberblick auf der Seite der.ORF.at. Auf der Videoplattform ORF-TVthek werden zahlreiche Sendungen der Aktionswoche als Live-Stream gezeigt, darüber hinaus fasst ein Video-on-Demand-Themenschwerpunkt die vielfältigen TV-Programmelemente zusammen. Im ORF TELETEXT informiert Seite 320 im Bereich des Magazins „Fernsehen“ über den Programmschwerpunkt. Neben allgemeinen Informationen zur ORF-Initiative werden dort eine Auflistung der Sendungen sowie Querverweise auf die tagesaktuellen Fernseh-Inhaltsseiten (ORF TELETEXT Seite 106 bzw. ab 300) angeboten.

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MUTTER ERDE

Spendenkonto bei der Erste Bank: IBAN: AT44 2011 1800 8008 8000.
MUTTER ERDE ist Trägerin des Spendengütesiegels, alle Spenden sind steuerlich absetzbar.
Informationen unter www.muttererde.at.
Die Initiative MUTTER ERDE wurde 2014 vom ORF und den führenden Umwelt- und Naturschutzorganisationen Österreichs ins Leben gerufen. Sie wird vom Verein „Umweltinitiative Wir für die Welt“ getragen, das sind der ORF, Alpenverein, Birdlife, GLOBAL 2000, Greenpeace, Naturfreunde, Naturschutzbund, VCÖ und WWF. Gemeinsames Ziel ist es, Nachhaltigkeit zum Thema zu machen, zu informieren und Spenden für Umweltschutzprojekte zu sammeln.
MUTTER ERDE wird von Tchibo, Kronen Zeitung und Lidl Österreich unterstützt. MUTTER ERDE dankt allen Partnern!

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Programmschwerpunkt u. a. mit ORF-Premiere von Hanekes „Happy End“, Bilanz „Stars unter Palmen“, umfassender Berichterstattung in ORF und 3sat
„Lovely Rita“, „Hotel“ und „Amour Fou“ haben bei den vergangenen Filmfestspielen von Cannes bereits ihre Weltpremiere gefeiert. Mit ihrem – ebenfalls vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten – Sci-Fi-Thriller „Little Joe“ wurde Jessica Hausner nun zu den 72. Internationalen Filmfestspielen von Cannes (14. bis 25. Mai 2019) in den Wettbewerb um die Goldene Palme eingeladen. In Cannes vertreten ist der ORF außerdem mit den beiden Dokumentartfilmen „Lillian“ (Andreas Horvath) und „Free Lunch Society – Komm, komm Grundeinkommen“ (Christian Tod).
Und auch das ORF-Programm steht wieder ganz im Zeichen des Festivals: Nachdem Michael Hanekes „Happy End“ (19. Mai, 23.05 Uhr, ORF 2) seine ORF-Premiere feiert, steht das Dakapo von Jessica Hausners „Amour Fou“ (26. Mai, 23.20 Uhr, ORF 2) auf dem Programm. Auch im Rahmen der aktuellen ORF-Berichterstattung – u. a. in den „ZiB“-Ausgaben, im „kulturMontag“, in „Kultur Heute“ oder in den Ö1-„Journalen“ – stehen die Filmfestspiele im Rampenlicht. Traditionell zieht die Sondersendung „Stars unter Palmen – Die Preisverleihung der 72. Filmfestspiele von Cannes“ (26. Mai, 23.05 Uhr, ORF 2) Bilanz.

Weltpremiere für ORF-kofinanzierte Filme „Little Joe“ und „Lillian“

Zwei vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Produktionen feiern bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes ihre Weltpremiere: Die Wiener Filmemacherin Jessica Hausner – die sowohl für Regie als auch Drehbuch (gemeinsam mit Geraldine Bajard) verantwortlich zeichnet – erzählt in ihrem neuesten Sci-Fi-Thriller „Little Joe“ von einer Alleinerzieherin und leidenschaftlichen Wissenschafterin im Bereich der Grünen Gentechnik. Diese züchtet nicht nur eine neue Spezies, die schön aussieht und gut riecht, sondern die auch noch glücklich macht. Doch mit der Zeit erhärtet sich der Verdacht, dass diese purpurrote Blume vielleicht doch nicht ganz so harmlos ist, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. In den Hauptrollen standen für diesen Spielfilm u. a. Emily Beecham, Ben Whishaw und Kerry Fox vor der Kamera. Unter insgesamt 19 Filmen ist „Little Joe“ im Wettbewerb um die Goldene Palme („Sélection Officielle“), die am Sonntag, dem 25. Mai, verliehen wird. Der Kinostart ist für Winter 2019/2020 geplant.
In der Reihe „Quinzaine des Réalisateurs“ präsentiert wird der Dokumentarfilm „Lillian“: Lillian, als Emigrantin in New York gestrandet, macht sich entschlossen auf den langen Weg, um zu Fuß in ihre Heimat Russland zurückzukehren. Andreas Horvath präsentiert damit ein Roadmovie, das quer durch die USA, hinein in die Kälte Alaskas zieht. Christian Tods Doku „Free Lunch Society – Komm, komm Grundeinkommen”, die 2018 bereits ihre ORF-Premiere als „dok.film“ feierte, läuft als einer von mehreren sozialpolitisch relevanten Filmen in der Sektion „Cinema positif“. Die Produktion beleuchtet das bedingungslose Grundeinkommen als Menschenrecht ohne Gegenleistung, vermittelt Hintergrundwissen, Erklärungen und Möglichkeiten zu dessen Umsetzung.

Cannes im ORF und in 3sat

ORF-Premiere für „Happy End“
Sonntag, 19. Mai 2019
23.05 Uhr in ORF 2
„Rundherum die Welt und wir mittendrin, blind.“ Ein „Happy End“ der etwas anderen Art verspricht Michael Hanekes jüngstes Werk, das 2018 für Österreich ins Rennen um den Auslands-Oscar ging und im Wettbewerb um die Goldene Palme bei den Filmfestspielen in Cannes war. Zum zweiten Mal nach „Amour“ macht der Starregisseur Jean-Louis Trintignant und Isabelle Huppert zu einem Vater-Tochter-Paar und versetzt die beiden am Sonntag, dem 19. Mai, um 23.05 Uhr in ORF 2 mit u. a. Mathieu Kassovitz, Fantine Harduin, Franz Rogowski, Laura Verlinden und Toby Jones mitten in einen Drei-Generationen-Konflikt. Denn nicht nur das Fundament der Bauunternehmer-Dynastie beginnt zu bröckeln, auch privat spitzen sich die Probleme zu. Doch wer glaubt schon noch tatsächlich an ein „Happy End“? Michael Hanekes französisch-deutsch-österreichische Version einer schwarzen Komödie avanciert zur Momentaufnahme einer bürgerlichen europäischen Familie und zu einem abgründigen Gesellschaftsporträt.
"Happy End": Fantine Harduin (Eve Laurent), Jean-Louis Trintignant (Georges Laurent), Isabelle Huppert (Anne Laurent), Laura Verlinden (Anaïs Laurent), Toby Jones (Lawrence Bradshaw), Mathieu Kassovitz (Thomas Laurent).

ORF/WEGA Film

"Happy End": Fantine Harduin (Eve Laurent), Jean-Louis Trintignant (Georges Laurent), Isabelle Huppert (Anne Laurent), Laura Verlinden (Anaïs Laurent), Toby Jones (Lawrence Bradshaw), Mathieu Kassovitz (Thomas Laurent)

„Amour Fou“-Dakapo
Sonntag, 26. Mai 2019
23.20 Uhr in ORF 2
November 1811, nahe Berlin: Zwei Schüsse hallen durch die kalte Herbstlandschaft. Wie sich später herausstellen soll, hat Heinrich von Kleist zuerst seine verheiratete Geliebte Henriette Vogel und dann sich selbst umgebracht. Denn allein wollte der junge Dichter nicht aus dem Leben scheiden und hat sich für sein Vorhaben deshalb eine Partnerin gesucht. Von ebendieser „Amour Fou“ erzählt Jessica Hausner am Sonntag, dem 26. Mai, um 23.20 Uhr in ORF 2 im gleichnamigen Kinodrama, das 2014 in Cannes seine Weltpremiere feierte und nicht nur auf zahlreichen Filmfestivals vertreten war, sondern auch national wie international gewürdigt wurde. Vor der Kamera dieser internationalen Produktion spielen u. a. Birte Schnöink, Christian Friedel, Stephan Grossmann, Sandra Hüller, Holger Handtke, Barbara Schnitzler und Alissa Wilms. Jessica Hausner zeichnet für Regie und Drehbuch verantwortlich.
"Amour Fou": Birte Schnöink (Henriette), Christian Friedel (Heinrich)

ORF/Stadtkino Filmverleih

Birte Schnöink (Henriette), Christian Friedel (Heinrich)

Aktuelle TV-Berichterstattung im ORF und in 3sat

Im Rahmen der umfassenden Kulturberichterstattung u. a. in den „ZiB“-Ausgaben, den Daytime-Formaten sowie „Kultur Heute Spezial“ in ORF III bringt der „kulturMontag“ am 27. Mai (22.30 Uhr, ORF 2) einen ausführliche Nachbericht zur diesjährigen Ausgabe des Filmfestivals. Bereits am Sonntag, dem 26. Mai, widmet sich die traditionelle Sondersendung „Stars unter Palmen“ (23.05 Uhr, ORF 2) den Preisträgerinnen und Preisträgern, stellt die interessantesten Filme des Festivals vor, zeigt die spannendsten Künstlerinterviews und die glanzvollsten Momente.
3sat sendet bereits am Samstag, dem 25. Mai, um 19.20 Uhr eine „Kulturzeit extra: Filmfestspiele Cannes 2019“.
A photo taken on May 24, 2017 at the Grand Hyatt Cannes Hotel Martinez in Cannes, southern France, shows the Palme d'Or trophy inlaid with diamonds which celebrates the 70th edition of the Cannes Film Festival.

Valery HACHE / AFP

Radio- und Online-Berichterstattung im ORF zu Cannes

Ö1 berichtet aktuell im Rahmen der „Journale“ und im „Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr). Für radio FM4 widmet sich Filmjournalistin Gini Brenner on air und auf fm4.ORF.at den Filmfestspielen.
ORF.at und ORF TELETEXT informieren im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung laufend über das Geschehen in Cannes. Die ORF-TVthek stellt Sendungen des ORF-TV-Programms, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand auf http://TVthek.ORF.at bereit. Der ORF TELETEXT informiert in den Magazinen Leute (103 bzw. ab 145) sowie Kultur und Show (Seiten 107 und 110 bzw. ab Seite 190) ausführlich über die diesjährigen Filmfestspiele.

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