Dieser Browser ist veraltet, daher ist die Seitendarstellung fehlerhaft.
Mit umfangreicher Berichterstattung bietet der ORF den Bregenzer Festspielen auch heuer eine große mediale Bühne und liefert interessante Einblicke auf allen Kanälen: Im Fernsehen mit ORF 2, ORF III, 3sat und ARD-alpha, im Hörfunk mit Ö1 und ORF Radio Vorarlberg und online auf vorarlberg.ORF.at sowie auf ORF.at, ORF-TVthek, ORF TELETEXT und ORF extra.

Fernsehen, Radio und Online live aus Bregenz

Der ORF überträgt die offizielle Eröffnung der Bregenzer Festspiele live am Mittwoch, dem 17. Juli, um 10.15 Uhr in ORF 2, 3sat und vorarlberg.ORF.at (nachzusehen um 17.35 Uhr auf ORF III und am 21. Juli um 21.15 Uhr in ARD-alpha). Die Live-Übertragung der Eröffnung bietet einen informativen und abwechslungsreichen Einblick in das Programm der Bregenzer Festspiele 2019. Moderatorin Martina Köberle wird auf dem Platz vor dem Festspielhaus mit „Rigoletto“-Regisseur Philipp Stölzl und „Don Quichotte“-Regisseurin Mariame Clément über die beiden Produktionen sprechen. Die feierliche Eröffnung macht anschließend mit zahlreichen musikalischen Darbietungen und Filmausschnitten Lust auf das breitgefächerte Programm der kommenden Wochen am Bodensee. Sängerinnen und Sänger präsentieren gemeinsam mit den Wiener Symphonikern Arien und Ensembles aus „Rigoletto“, dem „Reigen“ von Bernhard Lang und „Don Quichotte“. Der Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan führt mit seiner selbstgebauten Clownpuppe durch die Eröffnung. Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Festspielpräsident Hans-Peter Metzler und der Bundesminister für Kultur und Medien Alexander Schallenberg machen sich in ihren Ansprachen Gedanken über aktuelle Themen wie das Spiel mit der Macht. Zur Eröffnung der Bregenzer Festspiele werden knapp 2.000 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur erwartet, es kommentiert Bettina Barnay (ORF Vorarlberg).
Die erfolgreichste Fernsehsendung des Landes, „Vorarlberg heute“ (Montag bis Sonntag, 19.00 Uhr, ORF 2), berichtet am Eröffnungstag um 19.00 Uhr live vom Festspielgelände und hat die besten Bilder sowie interessante Gäste.
Das Online-Team von vorarlberg.ORF.at liefert Schnappschüsse vom Eröffnungstag und spannende Hintergrundstorys zu den aktuellen Festspielproduktionen. Während des ganzen Festspielsommers sind sämtliche Neuigkeiten von den Bregenzer Festspielen jederzeit auf einen Klick kompakt abrufbar.

Ein ganzer Tag Radio live vom Festspielplatz

Zur Festspieleröffnung begibt sich auch ORF Radio Vorarlberg mitten ins Geschehen und berichtet von 9.00 bis 21.00 Uhr direkt aus Bregenz – live aus dem gläsernen Radio-Sendestudio vom Platz der Wiener Symphoniker. Künstlerinnen und Künstler sowie Prominente werden live zu Gast sein, interessante Reportagen und aktuelle Neuigkeiten bringen Festspielflair ins gesamte Vier-Länder-Eck der Bodenseeregion. Die ganze Festspielzeit über gibt es Sonderberichte im gesamten Tagesprogramm und täglich in den ausführlichen Mittagsnachrichten um 12.30 Uhr.
Bereits am 14. Juli sendet der ORF Vorarlberg österreichweit in den ORF-Regionalradios live von 10.00 bis 11.00 Uhr den ökumenischen Festspielgottesdienst aus der Stadtpfarrkirche Herz Jesu in Bregenz mit dem Symphonieorchester Vorarlberg, Solisten der Bregenzer Festspiele und den Kirchenchören Herz Jesu Bregenz und St. Karl Hohenems.

Kulturprogramm vom See

Verdis „Rigoletto“, die neue Oper am See, ist am 19. Juli live in ORF 2 zu erleben. Einstimmend darauf präsentiert die Produktion „Von Machtspielen und Windmühlen – Die Bregenzer Festspiele 2019“ die Highlights des Festspielgeschehens. Bereits am 18. Juli meldet sich in ORF III ein „Kultur Heute Spezial“ von der Seebühne und bittet u. a. die Hauptdarsteller der Produktion zum Gespräch. Weiters zeigt die Dokumentation „Rigoletto – Zirkusspektakel am Bodensee“ am 21. Juli in ORF 2 ein spannendes Making-of der Operninszenierung. ORF III bringt ein Dakapo der Oper am 15. September, gefolgt von der Aufzeichnung der neuen Festspielhaus-Opernproduktion, Jules Massenets „Don Quichotte“.
Radio Ö1 überträgt mehrere Produktionen direkt aus Bregenz, beispielsweise die Premiere von „Don Quichotte“, das „Intrada“-Festivalmagazin und Konzerte der Wiener Symphoniker. Selbstverständlich berichten auch die „ZIB“ sowie „Vorarlberg heute“ laufend von den Festspielen.

Künstler zum Kennenlernen

Bei den „Festspielfrühstück“-Gesprächen erzählen auch heuer wieder Mitwirkende der aktuellen Festspielproduktionen von ihrem Beruf und aus ihrem Privatleben: Regisseurin Mariame Clément am 14. Juli, Ko-Bühnenbildnerin Heike Vollmer am 21. Juli, Regisseur Jan Eßinger am 4. August und Musiker Maximilian Hornung am 18. August. Interessierte sind herzlich eingeladen, an den vier Sonntagen jeweils um 9.30 Uhr im Seefoyer Festspielhaus Bregenz am „Festspielfrühstück“ teilzunehmen.
Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg: „Von ‚Rigoletto‘ bis ‚Don Quichotte‘, von einzigartigen Konzerten bis zu persönlichen Künstlergesprächen: Der ORF wird auch heuer wieder die Bregenzer Festspiele multimedial begleiten.“
Jasmin Ölz, Kulturkoordinatorin ORF Vorarlberg: „Mit einer beeindruckenden Fülle an hochwertigen und spannenden Produktionen warten die Bregenzer Festspiele 2019 auf. Der ORF macht dieses einzigartige Kulturerlebnis mit Übertragungen und umfangreicher Berichterstattung allen Menschen zugänglich.“

Übersicht: Die Bregenzer Festspiele 2019 im ORF

ORF-Regionalradios (österreichweit)

Sonntag, 14. Juli, 10.00 Uhr (live)
Festspielgottesdienst aus der Pfarrkirche Herz Jesu in Bregenz mit dem Symphonieorchester Vorarlberg, Solisten der Bregenzer Festspiele und den Kirchenchören Herz Jesu Bregenz und St. Karl Hohenems
ORF Radio Vorarlberg
Mittwoch, 17. Juli, 9.00 bis 21.00 Uhr (live)
ORF Radio Vorarlberg aus dem gläsernen Studio am Platz der Wiener Symphoniker in Bregenz
Montag bis Sonntag
Sonderberichte im gesamten Tagesprogramm

Festspielfrühstück des ORF Vorarlberg

Sonntag, 14. Juli, 9.30 Uhr, Seefoyer Festspielhaus Bregenz
Mariame Clément, Regisseurin „Don Quichotte“
Sendetermin: Montag, 15. Juli, 20.00 bis 21.00 Uhr, ORF Radio Vorarlberg
Sonntag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Seefoyer Festspielhaus Bregenz
Heike Vollmer, Ko-Bühnenbildnerin „Rigoletto“
Sendetermin: Montag, 22. Juli, 20.00 bis 21.00 Uhr, ORF Radio Vorarlberg
Sonntag, 4. August, 9.30 Uhr, Seefoyer Festspielhaus Bregenz
Jan Eßinger, Regisseur „Eugen Onegin“
Sendetermin: Montag, 5. August, 20.00 bis 21.00 Uhr, ORF Radio Vorarlberg
Sonntag, 18. August, 9.30 Uhr, Seefoyer Festspielhaus Bregenz
Maximilian Hornung, Cellist
Sendetermin: Montag, 19. August, 20.00 bis 21.00 Uhr, ORF Radio Vorarlberg

Radio Österreich 1

Donnerstag, 18. Juli, 19.30 Uhr (Premiere, live)
Jules Massenet: „Don Quichotte“
Wiener Symphoniker, Prager Philharmonischer Chor
Dirigent: Daniel Cohen
Freitag, 19. Juli, 10.05 Uhr
Intrada Festivalmagazin
Samstag, 3. August, 10.05 Uhr
Klassik-Treffpunkt
Dienstag, 27. August, 19.30 Uhr
Konzert Symphonieorchester Vorarlberg
Dirigentin: Ariane Matiakh
Bariton: Wolfgang Stefan Schwaiger
Violoncello: Maximilian Hornung
Freitag, 1. November, 19.30 Uhr
Konzert Wiener Symphoniker
Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Dirigent: Fabio Luisi

ORF-Fernsehen

Eröffnung der Bregenzer Festspiele
Mittwoch, 17. Juli, 10.15 Uhr (live) in ORF 2, 3sat und vorarlberg.ORF.at, sowie 17.35 Uhr in ORF III Montag, 21. Juli, 20.15 Uhr, ARD-alpha
„Vorarlberg heute“ live aus Bregenz
Mittwoch, 17. Juli, 19.00 Uhr, ORF 2
„Kultur Heute Spezial – Bregenzer Festspiele“
Donnerstag, 18. Juli, 19.45 Uhr, ORF III
„Von Machtspielen und Windmühlen – Die Bregenzer Festspiele 2019“
Freitag, 19. Juli, 18.30 Uhr, ORF 2
Giuseppe Verdi: „Rigoletto“
Freitag, 19. Juli, 21.15 Uhr, ORF 2 (live)
Samstag, 10. August, 20.15 Uhr, 3sat
Sonntag, 15. September, 20.15 Uhr, ORF III
Dokumentation „Rigoletto – Zirkusspektakel am Bodensee“
Sonntag, 21. Juli, 18.25 Uhr, ORF 2
Samstag, 10. August, 22.25 Uhr, 3sat
Jules Massenet: „Don Quichotte“
Sonntag, 15. September, 22.30 Uhr, ORF III
Ausführliche Berichte in der „Zeit im Bild“ und in „Vorarlberg heute“ während der gesamten Festspielzeit.

Die Bregenzer Festspiele auf ORF.at, ORF-TVthek, ORF TELETEXT und ORF extra

ORF.at berichtet auch in diesem Jahr im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung über alle Highlights der Bregenzer Festspiele. Zusätzlich widmet sich der Sonderkanal zu den Bregenzer Festspielen allen Premieren des Festivals, bringt einen Ausblick auf dessen Höhepunkte ebenso wie umfangreiche trimediale (Nach-)Berichte. Gemeinsam mit den Angeboten von Ö1, der ORF-TV-Kultur und ORF III blickt ORF.at hinter die Kulissen und zeigt das Festival auch von seinen unbekannten Seiten. Ausführliche Interviews und Porträts der Regisseurinnen und Regisseure der aufregendsten Produktionen runden die Berichterstattung auf ORF.at ab. Alle Streams zu Bregenz via TVthek.ORF.at und oe1.ORF.at werden auch über ORF.at als trimediale Schnittstelle abrufbar sein.
Auch die ORF-TVthek bietet ein umfangreiches Angebot rund um die Bregenzer Festspiele: So werden TV-Sendungen als Live-Stream sowie als Video-on-Demand im Rahmen eines Themenschwerpunkts zur Verfügung gestellt. Außerdem können Kulturfans nochmals Historie und Highlights der Festspiele vergangener Jahrzehnte Revue passieren lassen – zahlreiche Beiträge und Sendungen darüber sind unter „History“ im Online-Videoarchiv zur Geschichte Vorarlbergs zu finden.
Der ORF TELETEXT bietet im Rahmen seiner Kulturberichterstattung auch heuer wieder sein bewährtes Infoservice, berichtet auf den Seiten 110 (Kultur Topstory) sowie ab Seite 190 (Magazin Kultur und Show) aktuell über das nationale und internationale  Festspielgeschehen und informiert auf Seite 415 über das detaillierte Programm der Bregenzer Festspiele.
Auch ORF extra (extra.ORF.at) bietet für Kulturbegeisterte ein attraktives Angebot und verlost 1 x 2 Tickets für Verdis Rigoletto am 30. Juli für einen unvergesslichen Abend auf der Seebühne.

Link:

schließen
Am 21. Juli 1969 betrat der erste Mensch den Mond. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums gestaltet Ö1 von 13. bis 21. Juli 2019 den Programmschwerpunkt „Auf zum Mond“ mit mehr als 60 Sendungen. Außerdem findet in der Universitätssternwarte Wien die „Ö1 Vollmondnacht“ statt (16.7., Eintritt frei). Auch FM4 widmet dem Mond mehrere Sendungen – vom „Best of Mondsongs“ bis zum „Science Busters Mondsommer“.
Der Ö1-Mondschwerpunkt und das Programm der „Ö1 Vollmondnacht“ im Detail sind abrufbar unter oe1.ORF.at/aufzummond.
Zum Auftakt präsentieren die „Nachtbilder“ am Samstag, den 13. Juli ab 22.05 Uhr eine Auswahl der für den von Ö1 initiierten Rap & Slam Contest „Rap the Moon!“ eingereichten Werke. Die fünf erstgereihten Teilnehmer/innen performen auch im Rahmen der „Ö1 Vollmondnacht“ am 16. Juli in der Universitätssternwarte Wien – der/die Sieger/in wird dort vom Publikum gekürt.
Wenn es am Sonntag, den 14. Juli in „Contra“ (19.05 Uhr) „The Eagle has Landed“ heißt, feiern die Science Busters 50 Jahre Mondlandung. Im Rahmen des „Ö1 Kunstsonntag“ bringen die „Tonspuren“ ab 20.15 Uhr unter dem Titel „Die Flammen der Apokalypse“ eine Reise mit Norman Mailer zum Mond und durch die Ängste des 20. Jahrhunderts. Die „Milestones“ (21.00 Uhr) präsentieren das 1969 entstandene Album „Man At The Moon“ von Hansson & Karlsson, eine Mischung aus Prog-Rock, Jazz und Psychedelia und „Zeit-Ton extended“ (22.08 Uhr) unternimmt eine Reise durch das vielgestaltige Klanguniversum des Labels Gagarin Records, benannt nach dem Astronauten Juri Gagarin. „Elf Klangpostkarten an den Mond“ werden dann ab 23.00 Uhr in „Radiokunst – Kunstradio“ verschickt.
In den „Gedanken für den Tag“ von Montag, den 15. bis Samstag, den 20. Juli jeweils um 6.56 Uhr in Ö1 spricht Gernot Grömer, Direktor des Österreichischen Weltraum Forums, über den „Aufbruch zum Mond – Grenzüberschreitungen jenseits der Erdumlaufbahn“. „Der Mond und das Meer“ ist Thema in „Vom Leben der Natur“ (Mo., 15. bis Fr., 19. Juli, 8.55 Uhr), wenn der Wittgenstein-Preisträger und Meeresbiologe an der Universität Wien Gerhard Herndl erzählt, wie sich die Bewegung des Meeres auf dessen Biologie auswirkt. In „Pasticcio“ (8.20 Uhr) ist von Montag, den 15. bis Samstag, den 20. Juli jeden Tag eine Version des Songs „Fly Me to the Moon“ zu hören.
Das „Radiokolleg Spezial“ von Montag, den 15. bis Donnerstag, den 18. Juli (jeweils um 9.05 Uhr) beschäftigt sich in vier je einstündigen Sendungen mit dem Thema „Der Mond und das Internet“: 1969 – das Jahr, in dem das erste Mal ein Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte und das erste Mal Daten via Computer verschickt wurden. Die Mondlandung und die Geburtsstunde des Internets markieren den Beginn einer neuen Ära, in der die Welt gleichzeitig größer und kleiner wird.
„Der Mond in der Musik“ ist Thema von „Des Cis“ (11.30 Uhr). So sind etwa Ludwig van Beethovens „Mondscheinsonate“ (15.7.), Claude Debussys „Clair de Lune“ (16.7.), Kurt Weills/Bert Brechts „Siehst du den Mond über Soho?“ (17.7.), Dietrich Fischer-Dieskau mit Robert Schumanns „Mondnacht“ (18.7.) oder „Autre est l’éclat de la lune“ von Olivier Messiaen (19.7.) zu hören. „Wissen aktuell“ (Mo., 15. bis Fr., 19.7., 13.55 Uhr) und die Ö1-„Journale“ berichten über aktuelle Ereignisse, Termine, Initiativen, Aktionen und Einschätzungen rund um das Mond-Jubiläum. Auch „Rudi! Der rasende Radiohund“ (15.55 Uhr) beschäftigt sich von Montag, den 15. bis Donnerstag, den 18. Juli mit dem Mond – so erzählt etwa die Kinderbuchautorin und -illustratorin Britta Teckentrup Rudi, warum sie dem Mond ein ganzes Buch gewidmet hat (17.7.) und am 18.7. dreht sich alles um „Der Vollmond – wenn Werwölfe heulen und Menschen schlecht schlafen“.
„Lunar Loop. Eine akustische Pauschalreise zum Mond“ bringen die „Dimensionen“ von Montag, den 15. bis Donnerstag, den 18. Juli jeweils um 19.05 Uhr. Einmal Mond und retour in vier Tagen, mit bislang unveröffentlichten Auszügen aus dem „Apollo-11“-Funkverkehr, einer Chronologie der Mondlandung 1969, einem wissenschaftlichen Mondprofil und einem Ausblick auf zukünftige Mondbesuche.
Am Montag, den 15. Juli spricht „Leporello“ (7.52 Uhr) mit dem Schriftsteller und Almwirt Bodo Hell über das erstaunliche Zusammenspiel von „Mond und Weidentier“. Passagen aus Cyrano de Bergeracs „Reise zum Mond und zur Sonne“, umrankt von Melodien Jean-Philippe Rameaus, sind im „Ö1 Konzert“ ab 14.05 Uhr zu hören. „Ausflüge auf den Mond – und darüber hinaus“ in Begleitung von György Ligeti, Francis Burt, Karlheinz Stockhausen und Magnus Lindberg unternimmt dann „Zeit-Ton“ ab 23.03 Uhr.
„Anklang“ beschäftigt sich am Dienstag, den 16. Juli ab 10.05 Uhr mit der „Faszination Mond“ und präsentiert Ausschnitte aus Werken von Antonín Dvořák, Joseph Haydn, Leoš Janáček, Carl Orff, Jacques Offenbach, Paul Lincke u. a.
„Die Ö1 Kinderuni“ (16.40 Uhr) geht am Donnerstag, den 18. Juli der Frage nach „Wem gehört der Mond?“. Die Völkerrechtsprofessorin Irmgard Marboe erklärt, dass sich laut dem Mondvertrag von 1979 niemand ein Stück Mond aneignen darf. „Moon Rappin‘“ und andere lunare Jazzgesänge von Duke Ellington, Brother Jack McDuff und Gil Scott-Heron stehen auf dem Programm der „Spielräume“ (17.30 Uhr) und „Zeit-Ton“ unternimmt ab 23.03 Uhr „Schwerelos in strahlender Dunkelheit“ eine Reise zum Mond mit SETI und Biosphere.
„Das Paar, das die Mondlandung programmierte: Don Eyles und Margret Hamilton“ steht im Mittelpunkt von „matrix“ am Freitag, den 19. Juli ab 19.05 Uhr in Ö1. Zu hören sind Erinnerungen von Don Eyles an die Apollo-Missionen und ein Porträt der IT-Pionierin Margret Hamilton.
Am Samstag, den 20. Juli bringen die „Hörbilder“ (9.05 Uhr) unter dem Titel „Not because it’s easy – because it’s hard!“ ein Feature über den Wettlauf zum Mond – über Politik, Propaganda, Wissenschaft und die Erinnerung an ein unvergessliches Medienspektakel. „Le week-end“ erforscht ab 13.00 Uhr jenes Geschenk, das die Voyager-Sonden für den Kontakt mit potenziellen außerirdischen Populationen an Bord haben: die legendäre Golden Record mit einem musikalischen Porträt dieser Erde. Ab 14.00 Uhr steht im „Ö1 Hörspiel“ Stanisław Lems „Die Mondnacht“ auf dem Programm. Hinter dem romantisch klingenden Titel verbirgt sich die harte Realität einer drohenden Krise in einer wissenschaftlichen Forschungsstation im All. Es spielen Bodo Primus, Horst Michael Neutze, Reinhard Glemnitz, Manfred Schott, Gisela Hoeter, Regie: Dieter Hasselblatt (Produktion: BR/NDR/SDR/SFB 1976). „Tao“ unternimmt ab 19.05 Uhr eine Reise durch die Religionen der Welt auf den Spuren des Mondes und seiner Bedeutung – von Frau Luna über die Mondsichelmadonna bis zur Mondin in neureligiösen Bewegungen. „Jazz am Mond“ präsentiert dann die „Ö1 Jazznacht“ (23.38 Uhr) mit „Moonlight in Vermont“, „What a Little Moonlight Can Do“, Van Morrisons „Moondance“ und jeder Menge weiterer „Moon Songs“.
Am Sonntag, den 21. Juli porträtiert „Lebenskunst“ (7.05 Uhr) die Dominikanerin und Astrophysikerin Constanze la Dous alias Sr. Lydia und besucht die Kloster-Sternwarte im Stift Kremsmünster. In „Du holde Kunst“ (8.15 Uhr) liest Katharina Knap Mondgedichte aus drei Jahrhunderten und in den „Gedanken“ (9.05 Uhr) ist die Weltraumarchitektin und -designerin Barbara Imhof zu Gast, die Lebensräume für die Schwerelosigkeit entwirft, seit 15 Jahren auch in Kooperation mit ESA und NASA. Danach unternimmt „Ambiente“ (10.05 Uhr) eine Wissenschaftsreise zur ESA nach Deutschland und in die Niederlande und den Abschluss des Ö1-Mondschwerpunkts macht „Contra“ (19.05 Uhr) mit „Humor von hinterm Mond – der Erdtrabant im Kabarett“: Zu hören sind Josef Hader, Stefan Waghubinger, Sebastian Krämer, Pirron und Knapp, Helmut Qualtinger, Kurt Sowinetz und Loriot in einer heiteren Sammlung der bekanntesten Weltraumfantasien und Planetengeschichten.

Die „Ö1 Vollmondnacht“

Die „Ö1 Vollmondnacht“ findet am Dienstag, den 16. Juli von 17.00 bis 24.00 Uhr in der Universitätssternwarte, Türkenschanzstraße 17, 1180 Wien bei jedem Wetter statt. Der Eintritt ist frei.
Am Dienstag, den 16. Juli findet die „Ö1 Vollmondnacht“ in der Sternwarte der Universität Wien statt, die an diesem Abend exklusiv ihre Türen öffnet. Ein abwechslungsreiches Programm lädt Wissenschaftsbegeisterte, Kulturfreund/innen und Mondenthusiast/innen jeden Alters ein, den Mond neu für sich zu entdecken. Ein mobiles Planetarium ermöglicht die virtuelle Sternenbeobachtung – auch bei Tageslicht oder bewölktem Nachthimmel. Die Geschwister Mondschein singen dem Erdtrabanten ein Loblied, und die Finalist/innen des Ö1 Rap & Slam Contests „Rap the Moon“ performen um den ersten Platz. Den Spagat zwischen Wissenschaft und Kabarett schlagen die Science Busters – erste Adresse für alle Fragen, die seit der Erdentstehung vor 4,5 Milliarden Jahren noch offen sind. Protagonist und Titelheld des Abends ist natürlich der Mond: Um 20.43 Uhr erhebt er sich über den Horizont, erste Sterne sind ab 21.30 Uhr zu sehen. Die partielle Mondfinsternis erreicht ihre maximale Verfinsterung um 23.31 Uhr. Da es der südlichste Vollmond des Jahres ist und er sich nur wenig über den Wiener Horizont erhebt, wird die Mondfinsternis zusätzlich live aus Asien übertragen.

Von „FM4 Best of Mondsongs“ bis „FM4 Science Busters Mondsommer“

„Sonne, Mond und Sterne“ ist Thema in „FM4 Connected“ (15.00 Uhr) am Donnerstag, den 18. Juli: Das Institut für Astrophysik in Linz beschäftigt sich mit Lichtverschmutzung, denn es sollen jetzt auch in Oberösterreich Dark Sky Parks, also Sternenparks, gebaut werden – Orte, an denen es so dunkel ist, dass man nicht nur den Mond, sondern auch die Sterne sieht. Ab 21.00 Uhr ist ein „Best of Mondsongs“ zu hören, wenn FM4 gemeinsam mit seinen Hörer/innen die 15 besten Songs über den Mond sucht – vom „Man on the Moon“ bis zum Moondance, von Rocko Schamoni über Pink Floyd bis zum „Blue Moon“.
Die US-Regierung hat nach den Apollo-Missionen Mondgestein an alle Nationen der Welt verschenkt – sogenannte Goodwill Moonrocks. Viele davon sind aber verschwunden und wurden am Schwarzmarkt teuer verkauft. Auch im Naturhistorischen Museum in Wien befindet sich ein Mondstein einer Apollo-15-Mission. Am Sonntag, den 21. Juli spricht „FM4 Connected“ (15.00 Uhr) mit Expert/innen der dortigen Meteoritensammlung darüber, warum die Mondsteine so begehrt sind.
Im Rahmen des „FM4 Science Busters Mondsommer“ stellt Martin Puntigam dem Wissenschafter Dr. Florian Freistädter Fragen zur Mondlandung, die so noch nie gefragt wurden: bis 9. September samstags in „FM4 Connected“ (13.00 Uhr) und montags in der „FM4 Morning Show“ (6.00 Uhr).

Links:

schließen
Im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ schreibt die Ö1-Featureredaktion erstmals einen Nachwuchspreis aus: „moving radio“ wendet sich an in Österreich lebende Journalist/innen, die mit Einsendeschluss 31. Oktober 2019 ihr 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bewerben können sich diese mit einer Idee für ein Radiofeature und ein sendungsbegleitendes Ausbildungsprogramm gewinnen.
Die Ausschreibung im Detail ist abrufbar unter oe1.ORF.at/featuretalente.
Die Ö1-Feature-Redaktion ermöglicht mit „moving radio“ ein spezielles Ausbildungsprogramm für junge Journalist/innen. Gemeinsam mit einem Radioprofi werden die Gewinner/innen eine eigene, journalistisch relevante Audiodokumentation verwirklichen können. Das etwa einstündige Feature wird über einen Zeitraum eines halben Jahres erarbeitet. Dabei werden das professionelle Aufnehmen von Sound und Originaltönen sowie die Grundlagen von Storytelling, Interviewführung, Dramaturgie, Regie und Schnitt geschult. Das Feature wird dann Ende 2020 in der Ö1-Sendreihe „Hörbilder“ (samstags, 9.05 Uhr) ausgestrahlt und honoriert. Es wird auch online und als Podcast abrufbar sein. Gesucht sind Geschichten, die noch nie zu hören waren - investigativ, aufwühlend, von politischer und sozialer Relevanz oder einfach nur schön.
„moving radio“ wendet sich an junge Radiotalente und angehende Journalist/innen am Beginn ihrer Karriere, die mit Einsendeschluss 31. Oktober 2019 ihr 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und in Österreich leben. Das Feature soll von einer Einzelperson gestaltet werden, maximal von zwei Personen. Die schriftlichen Einreichunterlagen sind zu senden an hoerbilder@orf.at und inkludieren einen kurzen Lebenslauf mit Geburtsdatum, Ausbildung und eventueller Radio- bzw. Podcasterfahrung, ein kurzes Motivationsschreiben und ein kurzes Exposé (max. 2.500 Zeichen) für ein dokumentarisches Radiofeature, das in Österreich recherchiert werden kann. Weiters ist unter oe1.ORF.at/featuretalente eine kreative Audioselbstpräsentation (max. 5 Minuten) upzuloaden. In dieser sollen die Radiotalente von sich erzählen und von ihren Erwartungen an das Radiomachen. Auch Ausschnitte aus früheren Arbeiten können dabei verwendet werden.
Der/die Gewinner/innen werden bis Mitte November bekanntgegeben. Die Auswahl erfolgt unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Link:

schließen
Lorenz-Dittlbacher und Thür leiten TV-Duelle, Reiterer und Wolf die „Elefantenrunde“, neues Format „Wahl 19 – die Duelle“ mit Host Tarek Leitner ab 4. September in ORF 2
Ein wichtiger Teil im Meinungsbildungsprozess der Österreicherinnen und Österreicher vor Wahlen sind die ORF-TV-Konfrontationen der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten. Und dafür hat sich die ORF-Information etwas Besonderes einfallen lassen: Am 4., 11. und 18. September stehen mit dem neuen Format „Wahl 19 – die Duelle“ jeweils um 20.15 Uhr insgesamt 15 TV-Konfrontationen (nach dem bewährten Prinzip jede/r gegen jede/n in einer Länge von je 20 Minuten) auf dem Programm, mit Analysen im Studio und Schaltungen zu Expertinnen und Experten in den Bundesländern. Tarek Leitner führt als Gastgeber durch die rund zweistündigen Sendungen, Lou Lorenz-Dittlbacher und Martin Thür leiten die einzelnen Duelle. Die an die TV-Duelle anschließenden Gespräche mit Journalistinnen und Journalisten führt Simone Stribl.

Die Aufteilung der TV-Duelle im Überblick

Endgültige Reihenfolge an den Sendungstagen steht noch nicht fest!
4. September
SPÖ – FPÖ
ÖVP – JETZT
NEOS – JETZT
GRÜNE – NEOS
SPÖ – GRÜNE
11. September
GRÜNE – JETZT
ÖVP – FPÖ
SPÖ – NEOS
ÖVP – GRÜNE
FPÖ – JETZT
18. September
SPÖ – ÖVP
ÖVP – NEOS
SPÖ – JETZT
FPÖ – GRÜNE
NEOS – FPÖ
Die den Wahlkampf beschließende „Diskussion der Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten“ am 26. September, ebenfalls um 20.15 Uhr in ORF 2, leiten Claudia Reiterer und Armin Wolf. Durch den langen Wahlsonntag selbst führen Nadja Bernhard und Tarek Leitner.
Der ORF lädt zu den genannten TV-Konfrontationen zur Nationalratswahl 2019 ausschließlich die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten ein, jeder und jedem von ihnen wird dabei, wie zuletzt auch bei „2 im Gespräch“ zur EU-Wahl, die Möglichkeit eingeräumt, sich bei den TV-Duellen insgesamt einmal vertreten zu lassen. Bei der sogenannten Elefantenrunde ist keine Vertretung möglich.
Die wohl ebenfalls von der Nationalratswahl dominierten „Sommergespräche“ (ab 5. August) leitet, wie bereits bekanntgegeben, Tobias Pötzelsberger.
Ein Überblick zur gesamten, trimedialen ORF-Berichterstattung im Vorfeld der Nationalratswahl folgt zeitnahe.

Link:

schließen
Dreharbeiten zur 250. Folge des ORF-Krimi-Dauerbrenners
Während das Erfolgsteam der „Soko Kitzbühel“ immer dienstags um 20.15 Uhr in ORF 1 in neuen Folgen der 18. Staffel des ORF-Serienhits auf Spurensuche geht, wird auch schon wieder vor der Kamera an rot-weiß-roter Krimispannung gearbeitet. Auf dem Filmset, beim Survival Dinner und im Zuge vermeintlicher Ufo-Sichtungen – der Dienstplan der „Soko Kitzbühel“ hält auch in der 19. Saison wieder jede Menge Herausforderungen bereit. Und was eigentlich ein Grund zum Feiern wäre, wird zur großen Zerreißprobe: Denn die gefährliche Jagd nach einem Stalker hält das „Soko“-Team in der 250. Folge in Atem.
Einen Blick hinter die Kulissen ermöglichten Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Veronika Polly sowie Regisseur Martin Kinkel und Produzent Florian Gebhardt bei einem Setbesuch am Dienstag, dem 25. Juni 2019, in Reith bei Kitzbühel.

Jakob Seeböck: „Uns wird nie fad“

Seit Staffel neun mit dabei ist Jakob Seeböck: „Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal elf Jahre bei der ,Soko Kitzbühel‘ bleiben würde. Es ist schön, dass sich meine Rolle im Laufe der Zeit stark entwickelt hat – die persönlichen Geschichten zwischen den Figuren, durchgehende Handlungsstränge, Lukas‘ Aufstieg zum Chef –, und wir sind ein wundervolles Team, auf das wir uns alle zu hundert Prozent verlassen können. Es gibt Drehtage, die aufregend sind, ob das an einer besonderen Location liegt oder an besonders netten Kolleginnen und Kollegen. Und es gibt weniger spannende, aber wir haben eigentlich immer eine Gaudi am Set, und somit wird uns nie fad.“ Und weiter über die neuen Folgen und den Jubiläumsfall: „Was in der 19. Staffel passiert, möchte ich nicht verraten, weil ich die 18., die gerade läuft, nicht spoilern will. Aber: Die 250. Folge wird wieder ein spannender Fall, es geht um Stalking. Und so viel ist sicher: Wir kriegen sie, immer.“

Ferry Öllinger: „Nach wie vor genauso erstaunt wie erfreut“

Wie auch Heinz Marecek und Andrea L’Arronge kann Ferry Öllinger (als Inspektor Kroisleitner) als eines der drei „Soko Kitzbühel“-Urgesteine bereits auf 250 Folgen zurückblicken: „Ich weiß noch ziemlich genau, wie ich mir nach der Ausstrahlung der ersten sechs Folgen, die wir 2001 gedreht hatten, gedacht habe, okay, das war’s dann. Überraschenderweise wurde daraus aber eine längere Episode in meinem Leben, deren Ende noch immer nicht abzusehen ist. Eine so lange währende Arbeitssituation kann man eigentlich nur frisch halten, indem man den Job sehr, sehr ernst nimmt und täglich mit Freude in die Arbeit geht. Dass wir innerhalb eines halben Jahres mit vier unterschiedlichen künstlerischen Teams arbeiten, trägt dabei sicherlich einiges zur ,Frische‘ bei. Viele der Kolleginnen und Kollegen, die im Laufe der Jahre bei uns ,vorbeikommen‘, sind erstaunt und erfreut, welch positive, freundschaftliche und dennoch professionelle Stimmung bei uns am Set herrscht. Ich freue mich auf jeden Drehtag und auf jede einzelne Begegnung im Team und bin nach wie vor genauso erstaunt wie erfreut über die Tatsache, dass sich nach fast 20 Jahren in diesem Job kein einziger Schritt und keine einzige persönliche Konstellation unangenehm oder angestrengt anfühlen.“

13 Fälle für die „Soko Kitzbühel“ und zwei Fanwanderungen

Vor der Kamera stehen neben Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger auch diesmal wieder Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Veronika Polly. In Episodenrollen spielen u. a. Nikolaus Paryla, Stefan Pohl, Fanny Stavjanik, Elke Winkens und Rainer Wöss. Regie führ(t)en Rainer Hackstock, Martin Kinkel, Michi Riebl und Claudia Jüptner-Jonstorff. Für die Drehbücher zeichnen Ralph Werner, Hermann Schmid, Harald Haller, Alrun Fichtenbauer sowie Stefan Hafner und Thomas Weingartner verantwortlich. Gedreht wird seit Donnerstag, dem 2. Mai, und noch voraussichtlich bis Ende Oktober in Kitzbühel und Umgebung. Die 19. „Soko Kitzbühel“-Staffel soll 2020 in ORF 1 zu sehen sein.
Und auch 2019 gibt es wieder die Möglichkeit, sich auf die Spuren der „Soko Kitzbühel“ zu begeben: Die beiden Fanwanderungen mit den Stars des Serienhits finden am 14. Juli und 24. August statt.
„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.
schließen
Einsendungen ab sofort an die ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
Vor 80 Jahren begann der Zweite Weltkrieg, der mehr als 60 Millionen Menschen das Leben kostete und den gesamten Erdball umfasste. Eine zentrale Rolle in einer starken Erinnerungskultur nehmen jene Menschen ein, die die Zeit des Nationalsozialismus er-bzw. überlebt haben und deren persönliche Eindrücke und Erfahrungen dieses dunkle Kapitel der österreichischen Zeitgeschichte greifbar und begreifbar machen. Die nachfolgenden Generationen haben das Privileg, aus den wertvollen Erzählungen der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu schöpfen. Und doch wurden noch so viele Geschichten nicht erzählt.
ORF III Kultur und Information ruft aus diesem Anlass Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf, ihre persönlichen Erinnerungen zu schildern. Ob über das Leben in den Jahren des Nationalsozialismus in Österreich oder die Erfahrungen als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Gesucht werden Erzählungen sowie Protagonistinnen und Protagonisten für zukünftige Interviews und TV-Produktionen des ORF. Ziel ist es, neue Erfahrungsberichte über diese Zeit digital festzuhalten und so auch nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen.
Einsendungen per E-Mail an orf3-zeitzeugen@orf.at oder an die
Postadresse
Kennwort „Zeitzeugen“
ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
Würzburggasse 30, 1136 Wien
schließen
Präsentation des sommerlichen Musik-Events in Klagenfurt
Tickets für die Generalprobe und die Live Show sind unter www.oeticket.com erhältlich.
Sommerfeeling, Stars und Hits – beim traditionellen Pressegespräch präsentierten am 12. Juni 2019, ORF-Sendungsverantwortlicher Florian Illich und ip|media-Chef Martin Ramusch in der Villa Lido in Klagenfurt die Höhepunkte der „Starnacht am Wörthersee 2019“. Und im Line-up für die Generalprobe am 19. und die Live-Sendung am 20. Juli ab 20.15 Uhr live in ORF 2 und im MDR sind zahlreiche Stars und Publikumslieblinge mit dabei: Bereits fix sind Andreas Gabalier, DJ Ötzi, Roland Kaiser, Beatrice Egli, Nik P., Albano Carrisi, Lena, Álvaro Soler, Adel Tawil, Semino Rossi, Jeanette Biedermann und PAENDA.
Moderiert wird der Sommerevent einmal mehr von Barbara Schöneberger und Alfons Haider.
Anschließend an die Live-Show wird vom ORF übrigens noch ein DJ-Ötzi-Special aufgezeichnet, das im September zu dessen 20-jährigem Bühnenjubiläum ausgestrahlt wird.
Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser: „Mein Lieblingsort ist hier in der Ostbucht des Wörthersees und die Bilder der unbeschreiblichen Landschaft und des Sees werden in ganz Europa gesehen werden. Dank dem ORF und seinen Kooperationssendern wird eine einmalige Atmosphäre aus unserem Bundesland weit über die Grenzen hinausgetragen.“
ORF-Sendungsverantwortlicher Florian Illich: „Wir freuen uns sehr über das 20. Jubiläum der ,Starnacht am Wörthersee‘, es zeigt, dass das Format sich mit der Zeit weiterentwickelt hat und zu einer starken Marke gewachsen ist. Ganz besonders freut es uns, dass wir auch für die Jubiläumsausgabe zahlreiche Stars verpflichten konnten, die eine fulminante Show versprechen. Bedanken möchte ich mich vor allem bei unserem Publikum für die langjährige Treue.“
Veranstalter Martin Ramusch: „Für mich sind 20 Jahre Starnacht etwas ganz Besonderes. Ich bin sehr stolz und vor allem dankbar, dass Landeshauptmann Peter Kaiser, Bürgermeisterin Luise Mathiaschitz, der ORF und all unsere Sponsoren so hinter uns stehen."
Ing. Michael Götzhaber, Technischer Direktor des ORF: „Die ORF-Technik macht die ‚Starnacht‘ dank Top-Qualität in Bild, Klang und Übertragungstechnik auch heuer wieder zu einem ganz besonderen Fernsehabend für alle Musikfans.“
ORF-TVthek-Leiterin Lisa Zuckerstätter: „Die ORF-TVthek übernimmt es auch heuer wieder, den Musik-Event ‚Starnacht‘ via Live-Stream und Video-on-Demand auch für all jene Fans bereitzustellen, die online oder mobil mit dabei sein möchten.“
Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz: „Seit nunmehr acht Jahren ist die Starnacht in der Klagenfurter Ostbucht zu Hause. Das ist für uns eine ganz tolle Gelegenheit, der Welt zu zeigen, wie schön es bei uns ist.“
Bei der Presse-Präsentation in der Villa Lido, durch die ORF-Kärnten-Programmchef Martin Weberhofer führte, waren weiters mit dabei: Adolf Kulterer, Obmann des Tourismusverbandes, Roland Sint, Geschäftsführer des Wörthersee Tourismus, Ing. Klaus Wachschütz, Technischer Leiter des ORF Kärnten, Alfons Haider, DJ Ötzi und Nik P.
Die „Starnacht am Wörthersee 2019“ am 20. Juli in ORF 2

ORF/ip|media/Peter Kivovgrad

Martin Ramusch, Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser

Modernste Technik für die „Starnacht“

Gestochen scharfe Bilder in High-Definition gibt es auch heuer wieder bei der TV-Übertragung der „Starnacht am Wörthersee“: Die ORF-Technik sorgt mit einem HD-Übertragungswagen und zahlreichen HD-Kameras dafür, dass die „Starnacht“ auch für das Fernseh-Publikum zum Erlebnis wird. Fans können die hochkarätigen Darbietungen aus den unterschiedlichsten Kameraperspektiven mitverfolgen, produziert wird mit Funkkameras, Kamerakränen und einer hochmobilen „Steadicam“. Zusammen mit modernster Lichtregie und bester Tonqualität erlebt man damit auch vom Wohnzimmer aus einen Live-Event der Extraklasse.

Starnacht“ live und on demand auf der ORF-TVthek

Bei der „Starnacht“ dabei sein und die Auftritte seiner Lieblingskünstlerinnen und Lieblingskünstler genießen kann man 2019 in Österreich und im Ausland auch wieder am PC, Laptop, Tablet oder Smartphone: Die ORF-TVthek liefert wie gewohnt den Live-Stream auf alle Devices und stellt den Event zum „Nachsehen“ sieben Tage lang als Video-on-Demand zur Verfügung.
Auf extra.ORF.at haben Userinnen und User die Möglichkeit, ein VIP-Package (inkl. Tickets für die Liveshow am Samstag und Übernachtung) zu gewinnen.

Link:

schließen