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Am 26. Jänner im ORF-Fernsehen, Radio und Online
Sonntag, 26. Jänner 2020
ab 16.00 Uhr, ORF 2
Es ist ein Superwahlsonntag im Osten Österreichs, wenn am 26. Jänner 2020 im Burgenland ein neuer Landtag gewählt wird und in Niederösterreich Gemeinderatswahlen stattfinden. Gleichzeitig ist dies der erste Urnengang nach Bildung der neuen Regierung. Der ORF berichtet trimedial und umfassend mit aktuellen Ergebnissen und Hintergrundberichten.
16.00 Uhr, ORF 2: Start der „ZIB spezial zu den Wahlen im Burgenland und in Niederösterreich“
ORF-Burgenland-Moderatorin Elisabeth Pauer meldet sich in der von Tarek Leitner präsentierten Sendung mit der ersten Hochrechnung aus dem Burgenland. Es folgen Live-Schaltungen in die burgenländischen Parteizentralen von SPÖ, ÖVP, FPÖ, Die Grünen, LBL und NEOS. Politologe Peter Filzmaier und SORA-Wahlforscher Christoph Hofinger analysieren live die ersten Daten. Über die ersten Ergebnisse von den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich berichten dann Werner Fetz, Margit Laufer und Robert Ziegler aus dem ORF NÖ mit Live-Schaltungen in mehrere Städte.
17.00 Uhr, ORF 2: „ZIB spezial zu den Wahlen im Burgenland und in Niederösterreich“
Resultate und Reaktionen
17.10 Uhr, ORF 2: Diskussion der Spitzenkandidatin und der Spitzenkandidaten live aus dem Landhaus in Eisenstadt
18.00 Uhr ORF 2: „Runder Tisch“ zu den Wahlen im Burgenland und Niederösterreich mit Hans Bürger, ORF Niederösterreich berichtet zu dem Zeitpunkt lokal
Werner Fetz, Margit Laufer und Robert Ziegler präsentieren die Resultate und analysieren gemeinsam mit der Politikwissenschafterin Katrin Praprotnik von der Donau-Universität Krems. Reporterinnen und Reporter des ORF Niederösterreich melden sich außerdem live aus allen Landesvierteln und berichten über die Stimmung und Reaktionen in den Gemeinden.
18.30 Uhr, ORF 2 B: „Wahl 20 Burgenland“ – Detailergebnisse und Reaktionen
Live aus dem Landtagssitzungssaal: Das Burgenland hat gewählt. Wie sieht der neue Landtag aus? Welche Wahlmotive waren entscheidend? Was sagen die Parteienvertreter/innen? Moderiert wird die Sendung von Chefredakteur Walter Schneeberger, Elisabeth Pauer und Martin Ganster. Auch der ORF Niederösterreich widmet sich lokal den Ergebnissen der Gemeinderatswahlen und bringt Reaktionen der Landesparteiobleute von ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grünen und NEOS.
19.00 Uhr, ORF 2: „ZIB spezial zu den Wahlen im Burgenland und in Niederösterreich“
Tarek Leitner meldet sich aus dem Newsroom der ZIB
19.03 Uhr, ORF 2 B: „Burgenland heute“ steht ganz im Zeichen der Landtagswahl – live aus dem Landhaus in Eisenstadt, ORF NÖ widmet sich weiter den Gemeinderatswahlen.
Weitere aktuelle Berichte zeigen dann die „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr und die „ZIB 2 am Sonntag“ um 21.50 Uhr. Aktuell berichtet auch ORF 1 mit dem „ZIB Flash“ um 17.50 Uhr und der „ZIB 20“ um 20.00 Uhr.
Der ORF Burgenland setzt am Tag nach der Wahl die Schwerpunktberichterstattung fort: Radio Burgenland berichtet am Montag, dem 27. Jänner, über den Wahlsonntag und besondere Einzel-Ergebnisse, holt Pressestimmen ein und hört sich bei den Wählerinnen und Wählern um. Ab 19.00 Uhr berichtet „Burgenland heute“ über die wichtigsten Ergebnisse und Entwicklungen zur Landtagswahl.

Die Wahlberichterstattung in den ORF-Radios

Ö1 berichtet über die Landtagswahl im Burgenland in je 20-minütigen Sonderjournalen um 16.00, 17.00 und 18.00 Uhr, moderiert von Franz Renner. Die Ö1-Reporterinnen Katja Arthofer und Barbara Gansfuß melden sich aus dem Landhaus in Eisenstadt. Im Studio analysiert der Ressortleiter der Radio-Innenpolitik-Redaktion Edgar Weinzettl.
Ö3 berichtet am Sonntag in stündlichen Ö3-Sonderjournalen von 16.00 bis 19.00 Uhr und halbstündlichen Nachrichten-Updates über die Ergebnisse der Landtagswahl im Burgenland, außerdem in Ö3-Newsflashes in der Ö3-App, auf Facebook und Twitter. Die Ö3-Reporter berichten am Wahltag aus dem Landhaus in Eisenstadt über die aktuellen Zahlen und die Reaktionen der Parteien sowie aus Oberwart über erste Reaktionen der Wählerinnen und Wähler. Im Studio analysiert Ö3-Innenpolitik-Experte Klaus Webhofer das Ergebnis und die Folgen dieser Wahl. Auch am Morgen nach der Wahl berichtet das Ö3-Frühjournal ausführlich über die Landtagswahl im Burgenland.
Die ORF-Regionalradios informieren am Sonntag ab Wahlschluss 16.00 Uhr in drei je zehnminütigen Sonderjournalen zur vollen Stunde über die burgenländische Landtagswahl. Die Hochrechnung wird bewährt von Fabio Polly referiert, die Live-Wahlanalyse erfolgt durch Innenpolitikexperten Wolfgang Werth. Am Sonntag werden innerhalb der Sonderberichterstattung auch Details zu den niederösterreichischen Gemeinderatswahlen gebracht, am Montag die Frühnachrichtensendungen um 6.00, 7.00 und 8.00 Uhr verlängert.
Radio Burgenland berichtet am Wahlsonntag in einer Sondersendung ab 13.00 Uhr über die burgenländische Landtagswahl. Reporter melden sich aus der Wahlzentrale im Landhaus in Eisenstadt. Eine erste Hochrechnung gibt es ab 16.00 Uhr. Moderiert wird die Sendung von Georg Prenner und Günter Welz.
Radio Niederösterreich berichtet ebenfalls in einer Sondersendung am 16.00 Uhr über die Gemeinderatswahlen in 567 Gemeinden.

ORF.at-Netzwerk, ORF-TVthek, ORF TELETEXT mit umfassender Berichterstattung

Zur Landtagswahl im Burgenland und zu den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich gestaltet das ORF.at-Netzwerk auf news.ORF.at, burgenland.ORF.at und noe.ORF.at am Wahlsonntag einen umfassenden redaktionellen Schwerpunkt. U.a. informiert ein Live-Ticker laufend über das Geschehen, es werden Hochrechnungen und Detailergebnisse bis auf die Gemeindeebene bereitgestellt, Analysen und Berichte über Reaktionen präsentiert. burgenland.ORF.at und noe.ORF.at bieten außerdem im Rahmen von eigenen umfangreichen Schwerpunkten alle Informationen zu Wahlkampf und Wahl sowie Hintergrundberichterstattung.
Die ORF-TVthek stellt Live-Streams und On-Demand-Videos von Wahlkampf und Wahlabend (einschließlich Lokalausstiege) sowie unter „Im Fokus“ Themenschwerpunkte zur Verfügung.
Der ORF TELETEXT informiert auf seinen Innenpolitik-Seiten über beide Wahlen, präsentiert am Wahltag aktuelle Hochrechnungen, Ergebnisse sowie Wahlanalysen und Reaktionen aus Land und Bund. Ab Seite 500 werden alle Detailergebnisse beider Wahlen bis zur Gemeindeebene abrufbar sein.

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Das „Beethoven-Jahr“ anlässlich des 250. Geburtstages des Komponisten findet breiten Niederschlag in Ö1: von mehreren „Radiokolleg“-Reihen über ganzjährige Beethoven-Schwerpunkte in Sendereihen wie „Anklang“ bis zur Ö1-Online-Aktion „Wie klingt Freude?“ reicht das Spektrum. Und am Samstag, den 1. Februar findet der ganz im Zeichen des Komponisten stehende „Ö1 Beethoven-Tag“ statt.
Die jeweils aktuellen Beethoven-Sendetermine in Ö1 sind abrufbar unter oe1.ORF.at/beethoven250.
Kaum ein anderer Komponist hat solch heftige Spuren in der Musikgeschichte hinterlassen wie Ludwig van Beethoven. Einerseits eine Spur der bewundernden Ehrfurcht, andererseits eine der irritierenden Einschüchterung angesichts der fast schon mythenhaften Überlebensgröße, die der Name Beethoven suggeriert. Geboren im Dezember 1770 in Bonn, verbrachte er den Großteil seines Lebens in seiner Wahlheimat Wien, er wurde gemeinsam mit Mozart und Haydn zum Synonym für die „Wiener Klassik“. 1792 übersiedelt Beethoven von Bonn nach Wien, wo er bis zu seinem Tod 1827 lebt. Er dürfte kein einfacher Zeitgenosse gewesen sein, das belegen auch seine vielen, nicht immer freiwilligen Wohnungswechsel, zumindest 68-mal wechselte Beethoven seine Wiener Wohnsitze. Die spannende Rezeptionsgeschichte rund um den musikalischen Revolutionär Beethoven, der zum Inbegriff des „freien Künstlers“ wurde, wird in diversen Ö1-Sendereihen Thema sein, die Relevanz der Figur Beethoven für heutige Zeitgenoss/innen steht zur mehrdimensionalen Überprüfung. Ö1 wird sich gemeinsam mit seinem Publikum auf umfangreiche, multiperspektivische, kreative und spannende Weise mit dem einzigartigen Oeuvre und der widersprüchlichen Persönlichkeit des so nachhaltig einflussreichen Komponisten auseinandersetzen.

Der „Ö1 Beethoven-Tag“ am 1. Februar

Am Samstag, den 1. Februar widmet Ö1 dem Komponisten einen ganzen Radio-Tag, an dem sich alle Sendungen mit dem „Wiener Klassiker“, seiner Musik, seiner Zeit und seinem Umfeld beschäftigen. Der „Ö1 Beethoven-Tag“ startet mit „Guten Morgen Österreich“ (6.05 Uhr) und „Pasticcio“ (8.15 Uhr), danach erzählen die „Hörbilder“ (9.05 Uhr) im Feature „Beethovens Apotheke“ die Geschichte der Brüder Beethoven. Zu Gast im „Ö1 Klassik-Treffpunkt“ sind ab 10.05 Uhr die Regisseurin Amélie Niermeyer, die für die Inszenierung des Ur-„Fidelio“ an der Wiener Staatsoper verantwortlich zeichnet, und die Pianistin Dorothy Khadem-Missagh, mehrfache Preisträgerin des Beethoven-Wettbewerbes in Bonn, die das Festival „Beethoven Frühling“ ins Leben gerufen hat.
Nach einem „Le week-end“ (13.00 Uhr) über Beethovens „Diabelli-Variationen“ bringt das „Ö1 Hörspiel“ (14.00 Uhr) „Die Konversationshefte Beethovens“ von Glauco Mauri. In der NDR/HR-Produktion aus dem Jahr 1983 wirken Traugott Buhre, Helmut Berger, Dietrich Mattausch, Ernst Jacobi, Josef Dahmen u. a. mit, Regie: Otto Düben. Als Beethoven am 26. März 1827 starb, hinterließ er rund vierhundert Konversationshefte, die dem tauben Komponisten zur Verständigung gedient hatten. 136 Hefte blieben erhalten, die anderen wurden von Beethovens Sekretär und späterem Biographen Anton Schindler vernichtet. Für sein Hörstück hat Glauco Mauri außer Beethovens Briefen und biographischen Arbeiten vor allem diese Konversationshefte benutzt, um die letzten Lebensjahre Beethovens zu rekonstruieren.
„Beethoven anders“ lautet der Titel von „Apropos Klassik“ (15.05 Uhr). Präsentiert werden eher selten gehörte Stücke, wobei es eigentlich die Besetzungen sind, die den Unterschied ausmachen. „Diagonal“ (17.05 Uhr) besucht dann die Heimatstadt des Komponisten und gestaltet ein Stadtporträt Bonn. Ab 19.00 Uhr überträgt Ö1 live aus der Wiener Staatsoper die Premiere der „Fidelio“-Urfassung, Dirigent ist Tomáš Netopil. Und die „Ö1 Jazznacht“ (23.03 Uhr) bringt jazzige Exegesen der Musik Ludwig van Beethovens als Epilog zum „Ö1 Beethoven-Tag“.

„Beethoven-Jahr“ in Ö1 mit Online-Aktion „Wie klingt Freude?“

Das Ö1-Musikprogramm wird das „Beethoven-Jahr“ im nationalen und internationalen Konzert- und Opernbetrieb abbilden. Exklusive Konzertmitschnitte und Opernübertragungen – in Kooperation beispielweise mit den Bregenzer Festspielen, der Schubertiade Schwarzenberg, der styriarte, den Salzburger Festspielen sowie Wiener Musikverein und Konzerthaus, Wiener Staatsoper und Theater an der Wien –, die im Zeichen des Komponisten und seiner Zeit stehen, werden aufgenommen und sind live oder zeitversetzt auf Ö1 zu erleben.
Mehrere „Radiokolleg“-Musikviertelstunden werden sich im heuer mit verschiedenen Aspekten von Beethovens Musik und seiner Zeit auseinandersetzen. Den Auftakt macht das „Radiokolleg“ (9.45 Uhr) von 27. bis 30. Jänner, das sich mit der einzigen Oper Beethovens, dem „Fidelio“ beschäftigt. Dessen Entstehung war nicht einfach, drei Versionen, vier Ouvertüren - heute würde man diese moderne Genese als „work in progress“ bezeichnen. Aus historischen Dokumenten und Berichten, philosophischen und historischen Positionen von Hector Berlioz bis Theodor W. Adorno, aktuellen Produktionen und Aufnahmen von Wiener Staatsoper, Theater an der Wien bis zum Freiburger Barockorchester - Momentaufnahmen eines zeitlosen Kunstwerkes, dem noch immer eine faszinierende Magie innewohnt.
„Götterfunken und Schicksalsklang“ - Himmlisches und Irdisches bei Ludwig van Beethoven findet der Journalist und Musikliebhaber Michael Krassnitzer in den „Gedanken für den Tag“ von Montag, den 27. Jänner bis Samstag, den 1. Februar, jeweils um 6.56 Uhr in Ö1.
Ganzjährige Beethoven-Schwerpunkte setzen die Sendereihen „Anklang“ immer am Mittwoch mit Beethovenscher Kammer- und Klaviermusik und „Des Cis“. Das Streichquartett stellt eine Säule des Jahresprogramms von „Anklang“ (10.05 Uhr) dar: Die vier Mittwoche pro Monat sind jeweils einem Genre von Beethovens Kammermusik gewidmet, beginnend mit dem Streichquartett folgen Trio und Duo und zuletzt „gemischte“ Kammermusik. Drei Monate haben heuer je fünf Wochen, dann gibt es ein „Special“, zum Beispiel zu „Beethoven alla turca“, oder es erklingen die „Symphonien zu vier Händen“. Beethovens Instrument, dem Klavier, widmet sich der „Sonatensommer“, denn im Juli und August stehen die Klaviersonaten im Mittelpunkt. „Des Cis“ (11.30 Uhr) präsentiert regelmäßig CD-Neuerscheinungen rund um Beethoven und stellt jeweils donnerstags in der Reihe „Beethoven essenziell“ ein Werk des Komponisten in Kurzfassung vor, ergänzt mit Wissenswertem aus seinem Leben, etwa wer denn die „unsterblich Geliebte“ tatsächlich gewesen sein könnte. An mehreren Feiertagen gibt es von 19.30 Uhr bis Mitternacht Beethoven-Spezialsendungen mit Gästen (13. April, 11. Juni, 26. Oktober) und eine „Lange Nacht der Neuen Musik“ wird sich mit Beethoven beschäftigen und die Frage stellen, welche Relevanz das Werk Beethovens für zeitgenössisches Komponieren hat (3. Juli, 23.03 Uhr).
Am 13. Februar startet die Ö1-Online-Aktion „Wie klingt Freude?“. Ö1-Hörer/innen sind eingeladen, diesen Begriff, der mit Schillers „Ode an die Freude“ den letzten Satz Beethovens 9. Symphonie prägt, auf eigene Art zu vertonen. Präsentiert werden die Einreichungen am 7. Mai in der Reihe „Ausgewählt“ (10.05 Uhr).

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Ab Freitag, 24. Jänner, in ORF 2, ORF III und 3sat
Dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Jänner 2020 widmet der ORF ab Freitag, dem 24. Jänner 2020, einen umfangreichen Programmschwerpunkt in ORF 2, ORF III und 3sat. ORF 2 zeigt u. a. vier Neuproduktionen bzw. ORF-Premieren – das mit Rachel Weisz und Tom Wilkinson hochkarätig besetzte TV-Drama „Verleugnung“ (24. Jänner), die „dokFilm“-Premiere „Back to the fatherland“ (26. Jänner), das preisgekrönte Holocaust-Drama „Son of Saul“ (28. Jänner) und die „Menschen & Mächte“-Dokumentation „Anton Schmid – Der gute Mensch von Wilna“ (29. Jänner). Im Zeichen des Holocaust-Gedenktags stehen weiters „Universum History“, „Religionen der Welt“, „Orientierung“, „Heimat Fremde Heimat“, „#uploading_holocaust“ und „kreuz und quer“.
#uploading_holocaust: In Flaggen eingehüllte Schüler auf dem Weg zu einer Hinrichtungsstätte.

ORF/Gebrüder Beetz Filmproduktion

#uploading_holocaust: In Flaggen eingehüllte Schüler auf dem Weg zu einer Hinrichtungsstätte.

ORF III widmet dem Holocaust Remembrance Day am Samstag, dem 1. und 8. Februar, jeweils ab 20.15 Uhr zwei „zeit.geschichte“-Themenabende mit insgesamt zehn Dokumentationen, darunter zwei Teile der Trilogie „Mauthausen vor der Tür“ sowie zwei Folgen des Vierteilers „Gerechte unter den Völkern“.
3sat zeigt im Rahmen eines Programmschwerpunkts von 25. bis 29. Jänner u. a. am Mittwoch, dem 29. Jänner, die „Dok 1“-Reportage „Schluss mit Schuld – Was der Holocaust mit mir zu tun hat“ (21.00 Uhr) und Stefan Ruzowitzkys Oscar-prämiertes KZ-Drama „Die Fälscher“ (22.25 Uhr).

ORF-2-Auftakt mit „Universum History“-Porträt der Widerstandskämpferin Noor Inayat Khan und ORF-Premiere des TV-Dramas „Verleugnung“

„Universum History“ dokumentiert in „Codename Madeleine: Eine Muslimin gegen Hitler“ (24. Jänner, 22.35 Uhr) die Geschichte der Widerstandskämpferin Noor Inayat Khan, Tochter eines indischen Sufi-Meisters und einer amerikanischen Dichterin. Die junge Pazifistin meldete sich freiwillig als Funkerin einer englischen Spezialeinheit und wurde ins besetzte Frankreich geschickt, wo sie den französischen Widerstand unterstützte – ein lebensgefährliches Unterfangen, das sie 1944 im KZ Dachau mit dem Leben bezahlen musste.
"Universum History: Codename Madeleine - Eine Muslimin gegen Hitler": Noor Inayat Khan (Grace Srinivasan)

ORF/TVF International

Noor Inayat Khan (Grace Srinivasan)

Um 23.20 Uhr folgt mit der ORF-Premiere von Mick Jacksons TV-Drama „Verleugnung“ die Verfilmung des Verleumdungsprozesses, den der Holocaust-Leugner David Irving im Jahr 1996 gegen die amerikanische Professorin Deborah Lipstadt angezettelt hat. Oscar-Preisträgerin Rachel Weisz muss mit Tom Wilkinson als ihrem Anwalt vor einem britischen Gericht historische Beweise liefern, um Irvings Leugnungsstrategie zu belegen.
"Verleugnung": Pip Carter (Anthony Forbes-Watson), Rachel Weisz (Deborah Lipstadt)

ORF/Squareone/Laurie Sparham

Pip Carter (Anthony Forbes-Watson), Rachel Weisz (Deborah Lipstadt)

Von „Religionen der Welt“, „Orientierung“ und „Heimat Fremde Heimat“ zu „dokFilm“-Premiere „Back to the fatherland“ und „#uploading_holocaust“

„Schalom, Salam, Friede“ – „Religionen der Welt“ (25. Jänner, 16.55 Uhr) berichtet über die seit Jahren stattfindende Teilnahme der Muslimischen Jugend Österreichs an der Gedenkfeier zur Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen. Im ORF-Religionsmagazin „Orientierung“ (26. Jänner, 12.30 Uhr) erinnert sich der in Wien geborene Jude Benno Kern als 92-jähriger Zeitzeuge an seine Jugendjahre, die geprägt waren von Verfolgung, Vertreibung und Flucht: Nach einer Odyssee über Belgien, Frankreich und dem vergeblichen Versuch, in der Schweiz Asyl zu bekommen, wurde er ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert.
Außerdem berichtet die „Orientierung“ über den Kinofilm „Verborgenes Leben“, der die Geschichte des 1942 hingerichteten Kriegsdienstverweigerers Franz Jägerstätter erzählt. „Heimat Fremde Heimat“ (13.30 Uhr) beschäftigt sich anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau mit der Frage, welche Form der Erinnerungsarbeit die Berichte der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ersetzen kann.
In der „dokFilm“-Premiere „Back to the fatherland“ (26. Jänner, 23.05 Uhr) verlassen drei junge Israelis ihre Heimat, um sich in Deutschland und Österreich anzusiedeln – ausgerechnet in den beiden Ländern, in denen ihre Großeltern im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Die beiden Regisseurinnen des Films sind von der Thematik selbst betroffen. Gil Levanon kommt aus Israel und wandert zum Entsetzen ihres Großvaters nach Deutschland aus. Die Österreicherin Kat Rohrer ist die Enkelin eines Nazi-Offiziers. Ihr gemeinsamer Film zeigt die zwiespältige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit über drei Generationen hinweg.
"Back to the fatherland": Holocaustüberlebender Uri: Israel ist mein Zuhause, Österreich meine Heimat.

ORF/Green Kat Productions

Holocaustüberlebender Uri: Israel ist mein Zuhause, Österreich meine Heimat.

Sagi Bornstein und Udi Nir erzählen danach in „#uploading_holocaust“ (0.20 Uhr) die Geschichte der sogenannten „Journey to Poland“: Jedes Jahr gehen 30.000 israelische Schülerinnen und Schüler auf eine einwöchige Reise durch die Gedenkstätten in Polen. Der Film entsteht zu 100 Prozent aus YouTube-Material, das die Jugendlichen selbst gedreht und hochgeladen haben, und gibt einen sehr speziellen Einblick in den Umgang junger Israelis mit dem Thema Gedenkkultur und Holocaust.

„Engel von Auschwitz“ Maria Stromberger im „kreuz und quer“-Porträt, Holocaust-Drama „Son of Saul“ und „Menschen & Mächte“-Neuproduktion „Anton Schmid – Der gute Mensch von Wilna“

„kreuz und quer“ (28. Jänner, 23.20 Uhr) zeigt ein Porträt Maria Strombergers, die sich 1942 freiwillig nach Auschwitz zum Krankenpflegedienst in der SS-Krankenstation meldete und zum „Engel von Auschwitz“ wurde. Um 23.55 Uhr folgt das Oscar- und Golden-Globe-prämierte Holocaust-Drama „Son of Saul“ über einen jüdischen Häftling, der im Herbst 1944 im KZ Auschwitz-Birkenau gezwungen wird, bei der Massenvernichtung der Mithäftlinge zu helfen und die Leichen aus den Gaskammern in Krematorien zu beseitigen. Das erschütternde Schicksal eines Buben lässt den Ungarn Saul Ausländer (Géza Röhrig) einen gefährlichen Entschluss fassen. Heimlich will er zumindest ihn würdig bestatten.
"Son of Saul": Géza Röhrig (Saul Ausländer), Levente Molnár (Ábrahám)

ORF/Sony Pictures

Géza Röhrig (Saul Ausländer), Levente Molnár (Ábrahám)

Martin Betz’ „Menschen & Mächte“-Dokumentation „Anton Schmid – Der gute Mensch von Wilna“ (29. Jänner, 22.30 Uhr) zeichnet die Geschichte eines Wiener Elektrohändlers mit einem kleinen Geschäft im 20. Bezirk nach, der als einfacher Feldwebel 1941/42 im besetzten Litauen zahlreiche Jüdinnen und Juden vor der Vernichtung gerettet hatte. Anton Schmid bezahlte sein Eintreten für Menschlichkeit mit dem Leben. Er wurde von einem Kriegsgericht der deutschen Wehrmacht als „Verräter“ verurteilt und 1942 erschossen.
"Das System Holocaust - Hitlers Tötungsfabriken": Konzentrationslager Auschwitz

ORF/ZED/Label News

"Das System Holocaust - Hitlers Tötungsfabriken": Konzentrationslager Auschwitz

ORF-III-Schwerpunkt zum Holocaust Remembrance Day

Am Samstag, dem 1. Februar, zeigt ORF III einen „zeit.geschichte“-Abend mit sechs themenaffinen Dokumentationen. Um 20.15 Uhr geht es zunächst um „Das System Holocaust – Hitlers Tötungsfabriken“. Danach lüftet ein Film „Das Geheimnis der Auschwitz-Alben“ (21.10 Uhr) über geheim angefertigte Fotoalben der SS von Schauplätzen des Verbrechens. Der Film „Die letzten Zeuginnen – Vom Überleben in Auschwitz“ (22.00 Uhr) lässt Frauen zu Wort kommen, die die Hölle von Auschwitz überlebt haben. „Wer wusste vom Holocaust – Die blinden Flecken der Alliierten“ (22.50 Uhr) hinterfragt die schrecklichen Geschehnisse rund um die Massenvernichtung in den Konzentrationslagern, deren Spuren die Nazis noch bis zur letzten Stunde, bis zum Einlangen der Alliierten, zu vertuschen versuchten. Die letzte Dokumentation des Abends „Aribert Heim – Mauthausens ‚Dr. Tod‘“ (23.50 Uhr) folgt den Spuren des Arztes und Massenmörders Aribert Heim, einem der brutalsten Folterknechte des NS-Regimes im KZ Mauthausen.
"Das System Holocaust - Hitlers Tötungsfabriken": Konzentrationslager Auschwitz

ORF/ZED/Label News

"Das System Holocaust - Hitlers Tötungsfabriken": Konzentrationslager Auschwitz

Den zweiten „zeit.geschichte“-Abend mit weiteren vier Dokus anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages gestaltet ORF III am Samstag, dem 8. Februar. Den Auftakt macht der erste Film der ORF-III-Trilogie „Mauthausen vor der Tür“ über „Zwangsarbeit für Rüstung und Industrie“, der die Systematik der Zwangsarbeit im weitverzweigten oberösterreichischen Konzentrationslager thematisiert. Teil zwei beleuchtet danach „Das Schicksal der Frauen“ (21.05 Uhr) in Mauthausen.
Mauthausen vor der Tür - Das Schicksal der Frauen

ORF/KurtMayerFilm

Gefangene Frauen in Mauthausen

Anschließend stellen die Folgen 3 und 4 der vierteiligen ORF-III-Porträtreihe „Gerechte unter den Völkern“ das Leben zweier mutiger Österreicherinnen in den Mittelpunkt: Die Ärztin und Juristin „Ella Lingens“ (21.50 Uhr) versteckte während den Novemberpogromen Juden und wurde dafür ins KZ Auschwitz deportiert. Die Schauspielerin „Dorothea Neff“ (22.40 Uhr) setzte ihre Theaterkarriere und ihr Leben aufs Spiel, als sie ihrer jüdischen Freundin Lilli Wolff Unterschlupf gewährte.

3sat zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Details sind unter www.3sat.de abrufbar.
In 3sat stehen von 25. bis 29. Jänner zahlreiche Sendungen im Zeichen des Holocaust-Gedenktags – u. a. am Mittwoch, dem 29. Jänner, Elisabeth Gollackners „Dok 1“-Reportage „Schluss mit Schuld – Was der Holocaust mit mir zu tun hat“ mit Lisa Gadenstätter (21.00 Uhr) und Stefan Ruzowitzkys Oscar-prämiertes KZ-Drama „Die Fälscher“ (22.25 Uhr).
"Die Fälscher": August Zirner (Dr. Klinger), Karl Markovics (Salomon Sorowitsch), August Diehl (Burger), Sebastian Urzendowsky (Kolya), Veit Stübner (Atze)

ORF/ai film/Petro Domenigg

August Zirner (Dr. Klinger), Karl Markovics (Salomon Sorowitsch), August Diehl (Burger), Sebastian Urzendowsky (Kolya), Veit Stübner (Atze)

Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT werden im Rahmen ihrer aktuellen Berichterstattung an die Opfer des Holocaust erinnern und über Gedenkveranstaltungen informieren. Auf der ORF-TVthek werden Sendungen des TV-Schwerpunkts, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand abrufbar sein. In den ORF-TVthek-Videoarchiven „80 Jahre Zweiter Weltkrieg“, „Österreichs Zeitzeugen“, „Medienarchiv Judentum“ und „Beginn der NS-Herrschaft: Das Schicksalsjahr 1938“ werden außerdem Zeitzeugenberichte und historische TV-Beiträge bereitgestellt.
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„Walking on Sunshine“ und „Wischen ist Macht“ ab 27. Jänner
Das neue Jahr fängt ja gut an — und zwar mit einem Austro-Komödien-Doppel am ORF-1-Serienmontag: Proschat Madani, Robert Palfrader und Aaron Karl are „Walking on Sunshine“ again, wenn am 27. Jänner 2020 um 20.15 Uhr die zweite Staffel des ORF-Serienhits mit zehn neuen Folgen on air geht. „Wischen ist Macht“ heißt es danach immer um 21.05 und 21.30 Uhr in der neuen Comedyserie, in der Ursula Strauss und ihr illustrer Putztrupp in 18 Folgen für ihre ganz eigene Ordnung sorgen. ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk sowie zahlreiche Schauspieler/innen und weitere Mitwirkende ließen sich erste Einblicke am Freitag, dem 17. Jänner 2020, im ORF-Zentrum nicht entgehen.
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner:
„,Walking on Sunshine‘ und ,Wischen ist Macht‘ sind Serien mit zutiefst österreichischer DNA und in beiden sind Chaostrupps mit den Höhen und Tiefen des Lebens beschäftigt. Bei beiden haben hervorragende Bücher einen einzigartigen Cast angezogen und so zeichnen sich beide durch Ensemble-Leistungen mit herausragenden Schauspielerinnen und Schauspielern – von Arrivierten bis zu Newcomern – aus. Erzählt werden zutiefst menschliche und zum Teil auch abgründige Geschichten, die mit feiner Klinge die österreichische Seele sezieren. Serien wie diese sind ein Alleinstellungsmerkmal des ORF und ich freue mich auf kluge und heitere Unterhaltung mit zwei hellstrahlenden Leuchttürmen am Serienmontag von ORF 1.“
ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer:
„Mit ‚Walking on Sunshine‘ und ‚Wischen ist Macht‘ bieten wir unserem Publikum jede Woche neue österreichische Fiction in der Primetime. Österreichische Serien und Filme sind eine enorm wichtige und relevante Säule von ORF 1. Es freut mich, dass es uns gelungen ist, ein so stimmiges rot-weiß-rotes Paket für den beliebten Serienmontag zu schnüren – bei dem die Zuschauer/innen miteinander und wir als ORF auch über uns selbst herzhaft lachen können.“
ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk:
„Die Belegschaft der Wetterredaktion hat sich bereits in die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer gespielt, aber ich bin mir sicher, es ist noch Platz für einen Putztrupp. Die zweite Staffel ,Walking on Sunshine‘ und unsere neue Serie ,Wischen ist Macht‘ sind unsere Einladung an das ORF-Publikum, die Woche mit einem Lächeln auf den Lippen zu beginnen.“
„Walking on Sunshine“ und „Wischen ist Macht“ ab 27. Jänner

ORF/Hubert Mican

Proschat Madani, ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, Robert Palfrader, Harald Windisch, ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer

Proschat Madani, Robert Palfrader und Aaron Karl are „Walking on Sunshine“ again

Um die Hochs und Tiefs des Lebens in und um nun gleich zwei Wetterredaktionen und die große Frage, wie es nach dem Brand weitergeht, dreht sich alles in zehn neuen 45-minütigen Folgen der erfolgreichen ORF-Dramedy „Walking on Sunshine“, die von Mai bis Oktober 2019 in Wien und Umgebung, Niederösterreich und im Burgenland entstanden.
Neben Proschat Madani, Robert Palfrader (auch ab 23. Jänner in den österreichischen Kinos in der ORF-kofinanzierten Komödie „Alles wird gut“) und Aaron Karl standen in weiteren Rollen der zweiten Staffel u. a. auch diesmal wieder Selina Graf, Harald Windisch, Miriam Fussenegger, Heidelinde Pfaffenbichler, Tanja Raunig, Georg Rauber, Sophie Stockinger, C. C. Weinberger, Bernhard Schir, Nicole Beutler und Natalie Alison vor der Kamera. In einer wiederkehrenden Episodenrolle neu mit dabei ist Sebastian Wendelin, der als geheimnisvoller junger Mann in das Leben einer der „Walking on Sunshine“-Ladys tritt.
„Walking on Sunshine“ und „Wischen ist Macht“ ab 27. Jänner

ORF/Hubert Mican

Proschat Madani, Robert Palfrader, Aaron Karl

Regie führten erneut Andreas Kopriva sowie erstmals Chris Raiber („Fokus Mord“). Für die Drehbücher zeichnet auch diesmal wieder Mischa Zickler verantwortlich.
„Walking on Sunshine“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von Dor Film.

Proschat Madani: „Die zweite Staffel wird turbulent“

Nachdem Tilia Konstantin (Proschat Madani), Chefin der ORF-Wetterredaktion, ihr Berufschaos geordnet hatte, sieht sie sich gleich wieder mit einem heftigen Wetterumschwung konfrontiert. Proschat Madani: „Die zweite Staffel wird turbulent, es gibt sehr viele Intrigen, es werden die Machtverhältnisse neu aufgestellt und es gibt einige Überraschungen. Für Tilia ändert sich so manches im Verhältnis zu ihrem Mann und auch beruflich gibt es einige Fallstricke – das betrifft aber auch alle anderen Figuren.“ Und weiter: „Tilia ist im Grunde eine unglückliche und verzweifelte Frau, die sehr machtbesessen ist. Sie ist ein unglaublich böser Mensch – aber ich hoffe, dass es mir gelingt, dass sie trotz alledem sympathisch ist und dass man sie auf irgend eine Art und Weise dann doch mag.“

Robert Palfrader: „Otto ist auf der Suche nach der Liebe seines Lebens“

Bei Wettermoderator Otto Czerny-Hohenburg (Robert Palfrader) ist eigentlich alles gut. Außer dass er immer der Beste und Größte sein will, außer dass ihn die Einsamkeit zu absurden Hochleistungen treibt, außer dass er vom Wetter immer noch keine Ahnung hat. Robert Palfrader über das Erfolgsrezept von „Walking on Sunshine“: „Das ganze Ensemble ist ein Wahnsinn und die Serie ist ebenso lustig wie österreichisch – ich glaube, dass österreichische Akzente vom Publikum immer gut aufgenommen werden.“ Und über die zweite Staffel weiter: „Otto ist auf der Suche nach der Liebe seines Lebens. Ob er sie findet oder nicht, darf ich natürlich nicht verraten. Aber er sucht intensiv. Und worüber man sich in der ersten Staffel vielleicht keine Gedanken gemacht hat, ist, dass seine Tochter ja auch eine Mutter haben muss.“

„Wischen ist Macht“ für Ursula Strauss, Zeynep Buyraç, Stefano Bernardin, Manuel Sefciuc und Lilian Jane Gartner

„Wischen ist Macht“. Nicht wischen macht aber auch nichts. Vor allem dann, wenn ein Putztrupp vielleicht sogar mehr Chaos hinterlässt als Ordnung macht. Ab 27. Jänner fegt Publikumsliebling Ursula Strauss (die für weitere „Schnell ermittelt“-Folgen der siebenten Staffel ab März wieder vor der Kamera steht) alias Michelle Sendracek zwischen Lurch, Schlieren und Flecken durch die neue ORF-Comedyserie. Gemeinsam mit ihrem verhaltensoriginellen Team – Zeynep Buyraç, Stefano Bernardin, Manuel Sefciuc und Lilian Jane Gartner – bringt sie jeweils im Doppelpack am ORF-1-Serienmontag um 21.05 und 21.30 Uhr die schmutzigsten Geheimnisse und das reinste Durcheinander wieder zum Glänzen. Auch mit dabei in den 18 25-minütigen Folgen sind Andrea Händler und Thomas Mraz.
„Walking on Sunshine“ und „Wischen ist Macht“ ab 27. Jänner

ORF/Hubert Mican

Manuel Sefciuc, Lilian Jane Gartner, Zeynep Buyraç, Stefano Bernardin

Regie führten Gerald Liegel („Schnell ermittelt“, „Letzter Wille“ / ehemals „Erbschaftsangelegenheiten“) und Esther Rauch („Fahrlässig“). Für die Drehbücher zeichnen Regine Anour, Tom Eichtinger, Harald Haller, Peter Hengl, Guntmar Lasnig, Bernd Pfingstmann, Esther Rauch, Marc Schlegel, Fred Schreiber, Samuel Schultschik, Thomas Stipsits und Georg Weissgram verantwortlich. Die Dreharbeiten in Wien dauerten von März bis Juni 2019.
„Wischen ist Macht“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von Gebhardt Productions.

Zeynep Buyraç: „Viel Chaos und viel Humor“

Zeynep Buyraç schlüpft in die Rolle von Mira Petrenko, die angeblich aus einer ukrainischen Oligarchenfamilie stammt, deren Vermögen von Putin eingefroren worden ist. Bei diversen Putzaufträgen denkt Mira aber weniger ans Arbeiten als vielmehr ans Relaxen und hält Ausschau nach reichen Männern – nicht ohne Grund trägt sie stets High Heels und achtet auf ein makelloses Äußeres. „Ich spiele Mira, die aus einer sehr reichen Familie kommt, die allerdings keinen Zugriff auf ihr Vermögen mehr hat – und wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben arbeiten geht und wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben auf legale Art und Weise Geld verdient. Wir sind eine Putztruppe, die aber selten zum Putzen kommt, weil uns immer die absurdesten Dinge passieren. Und verhaltensoriginell, wie wir sind, reagieren wir auf diesen Wahnsinn ganz unterschiedlich, und daraus entsteht viel Chaos und viel Humor. Wir hatten wirklich großen Spaß bei den Dreharbeiten, und mein großer Wunsch ist, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer diesen Wahnsinn mit uns miterleben.“

Manuel Sefciuc: „Geputzt wird eher wenig“

Manuel Sefciuc spielt Valentin „Volte“ Gradischnig, einen Kärntner Bundesheerveteranen, der einst an der burgenländischen Grenze in Mörbisch gedient und tapfer das Vaterland verteidigt hat. Behauptet er zumindest. Valentin ist außerdem Putzprofi und hat für jedes Schmutzproblem eine Lösung. Damit schießt er aber leider oft übers Ziel hinaus, und Michelle muss den Schaden wieder beheben. „Ich spiele Valentin ,Volte‘ Gradischnig, einen Kärntner Putzspezialisten mit Bundesheervergangenheit. Für ihn geht es zwar nun weniger kriegerisch zu, aber dass Putzen noch nie jemanden verletzt hat, wäre auch eine reine Lüge. Geputzt wird aber soundso eher wenig, was unter anderem auch immer wieder genau das Problem ist: Fünf chaotische Charaktere bekommen einen Auftrag, kommen an einen Ort und machen dort so ziemlich alles kaputt, was sie finden.“

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Schwerpunkt in ORF 1 und ORF III
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Feierstimmung in Kitz: Zum 80. Mal wird im Mekka des Skisports um Stockerlplätze gefahren (61-mal hat der ORF übertragen), entsprechend umfangreich ist die ORF-Berichterstattung zu diesem Jubiläum. Die Live-Höhepunkte stehen am 24., 25. und 26. Jänner mit dem Super-G, der Abfahrt auf der Streif und dem Slalom am Ganslernhang auf dem Programm. Bei der Abfahrt stehen Regisseur Michael Kögler im Jubiläumsjahr erstmals zehn Superslomo-Kameras zur Verfügung. Neben den Rennen stehen einmal mehr auch die stimmungsvollen Siegerehrungen der beiden Speedbewerbe auf dem Live-Programm. „Sport am Sonntag“ wirft am Abschlusstag wieder einen Blick zurück auf das Beste von Kitz 2020.
Dem Jubiläum entsprechend ist auch das ORF-Rahmenprogramm, das bereits am 18. Jänner startete: ORF III zeigt seit diesem Tag zahlreiche Doku-Neuproduktionen, darunter „Winterzauber, Obertauern und die Beatles mit Marlies Raich“ und „Mythos Streif – 80 Jahre Hahnenkammrennen“ sowie zahlreiche Ausgaben der Porträtreihe „Skilegenden“. ORF 1 präsentiert u. a. am 23. Jänner die beiden Dokumentationen „Schnee von gestern“ und „Mythos Hahnenkamm“. Darüber hinaus widmen sich u. a. auch die „Seitenblicke“, „Guten Morgen Österreich“ (am 23. und 24. Jänner zu Gast in Kitzbühel), das ORF-Landesstudio Tirol, Hitradio Ö3 sowie ORF.at (mit u. a. Live-Streams zu den Pressekonferenzen) und ORF TELETEXT dem Kitzbühel-Wochenende.

50 Kilometer Kabel und erstmals zehn Superzeitlupenkameras

60. ORF-Kitzbühel-Woche startet am 21. Jänner mit Europacup-Abfahrt

ORF/Roman Zach-Kiesling

Kameramann

Die ORF-Technik produziert alle Events in High Definition und Dolby-Mehrkanalton und setzt bei allen Produktionen neben hochqualitativer HD-Übertragungstechnik zahlreiche innovative Spezialkameras ein. Rund 50 Kilometer Kabel sind verlegt, dabei sind viele der insgesamt bis zu 40 Kameras, die Chef-Regisseur Michael Kögler und seinem Team zur Verfügung stehen, bereits an unterirdisch fix verlegte Glasfaserkabel angeschlossen. Heuer erst zum zweiten Mal dabei: eine Remote-Kamera, die auf dem Auffangnetz im Steilhang fixiert ist. Die Kamera bietet einen spektakulären Blickwinkel auf eine der gefährlichsten Stellen der berüchtigten Streif und gibt den Zuschauerinnen und Zuschauern die Möglichkeit, den Läufer bei der Steilhangausfahrt von hinten zu beobachten und zu sehen, wie knapp die Sportler zum Netz hinfahren. Zusätzliche Einblicke geben eine Kameraposition im Steilhang sowie Minifunkkameras beim Brückenschuss und beim Ende der Traverse.
Superzeitlupenkameras an Mausefalle, Seidlalmsprung, Hausbergkante, Zielsprung und Zielschuss und eine weitere im Zielraum sorgen zu Hause für echte Rennatmosphäre. Diese Superzeitlupen machen dem Fernsehpublikum erst verständlich, welche Kräfte auf die Athleten einwirken. Dazu kommt wie in den vergangenen Jahren die CAMCAT-Kamera zum Einsatz, die auf einer Länge von 700 Metern spektakuläre Bilder von den Massen im Zielschuss liefert.
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

ORF-Regisseur Michael Kögler

„Wir haben heuer erstmals zehn Superzeitlupenkameras zur Verfügung“, so der für die Weltregie verantwortliche ORF-Regisseur Michael Kögler, „jene Minikamera, die wir im Vorjahr in der Traverse und damit an einer der spektakulärsten Stellen der Abfahrt quasi eingegraben haben, liefert jetzt auch Superslomo-Bilder von genau dort, wo die Abfahrer am Tor anschlagen“.

Assinger, Knauß, Sykora und Raich als Experten

Oliver Polzer und sein Kokommentator Armin Assinger melden sich von den Speedbewerben Super-G und Abfahrt. Hans Knauß bezwingt für das ORF-Publikum auch heuer wieder mit der Kamera die Streif.
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Armin Assinger, Oliver Polzer

Oliver Polzer und Thomas Sykora sind für den ORF beim Slalom am Sonntag dabei.
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Thomas Sykora, Oliver Polzer

Rainer Pariasek meldet sich am Hahnenkamm-Wochenende als Moderator aus dem Zielraum, beim Slalom an seiner Seite: ORF-Experte Benni Raich.
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Benni Raich, Rainer Pariasek

Andreas Felber holt die letzten Infos vom Start ein, und VIP-Reporter Michael Berger bringt Statements der prominenten Kitz-Besucherinnen und -Besucher.
Hahnenkamm: Übersicht des Zielgeländes der Streif am Freitag, 22. Jänner 2016, im Rahmen des Super-G der Herren in Kitzbühel.

APA/GEORG HOCHMUTH

Hahnenkamm: Übersicht des Zielgeländes der Streif

Kitzbühel-Wochenende barrierefrei

Barrierefrei - Logo Untertitelung und Hörfilm

ORF

Aus Kitzbühel überträgt ORF 1 wieder umfassend barrierefrei sämtliche Bewerbe – mit Untertiteln für hörbeeinträchtigte Menschen im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie für das blinde und sehbehinderte Publikum mit Live-Audiokommentar auf der zweiten Tonspur.

Der Kitzbühel-Fahrplan im ORF-Fernsehen

Mittwoch, 22. Jänner
  • 17.30 Uhr, ORF 1: Highlights Abfahrtstraining
Donnerstag, 23. Jänner
  • 11.05 Uhr, ORF 1: Abfahrtstraining
  • 23.50 Uhr, ORF 1: Highlights Abfahrtstraining
Freitag, 24. Jänner
  • 11.00 Uhr, ORF 1: Super-G der Herren
  • 18.00 Uhr, ORF 1: Kitzbühel – Die Analyse
  • 18.25 Uhr, ORF 1: Kitzbühel – Die Siegerehrung
  • 19.00 Uhr, ORF 1: Kitzbühel – Die Stars
  • 0.45 Uhr, ORF 1: Highlights Super-G
80 Jahre Kitzbühel

ORF

Kameraplan Super G Kitzbühel 2020

Samstag, 25. Jänner
  • 10.55 Uhr: ORF 1: Abfahrt
  • 18.00 Uhr, ORF 1: Kitzbühel – Die Analyse
  • 18.25 Uhr, ORF 1: Kitzbühel – Die Siegerehrung
  • 19.00 Uhr, ORF 1: Kitzbühel – Die Stars
  • 0.00 Uhr, ORF 1: Highlights Abfahrt
80 Jahre Kitzbühel

ORF

Kameraplan Abfahrt Kitzbühel 2020

Sonntag, 26. Jänner
  • 10.00 Uhr, ORF 1: Slalom, 1. DG
  • 12.40 Uhr, ORF 1: Slalom, 2. DG mit Highlights Kitz Race Party
  • 18.00 Uhr, ORF 1: Sport am Sonntag spezial aus Kitzbühel
80 Jahre Kitzbühel

ORF

Kameraplan Slalom Kitzbühel 2020

„Sport am Sonntag spezial“

Von Mausefalle bis Weißwurstparty, von Marcel bis Hirscher. Ernst Hausleitner und Benni Raich sind auch heuer wieder hautnah beim Ski-Event des Jahres, treffen Ski-Persönlichkeiten wie Marcel Hirscher und werfen einen Insider-Blick hinter die Kulissen.

Mehr Kitzbühel im ORF

Kitzbühel ist rund um den Ski-Event nicht nur Thema in den ORF-Sportsendungen. Die ORF-„Seitenblicke“ sind bei den wichtigsten Festen, hochkarätigen Empfängen sowie auf der VIP-Tribüne im Zielraum dabei und berichten ab Freitag, dem 24. Jänner, ausführlich von den gesellschaftlichen Hotspots des Rennwochenendes. Am 25. und 26. Jänner steht jeweils die gesamte Sendung im Zeichen des Hahnenkamms. „Guten Morgen Österreich“ macht am 23. und 24. Jänner Station in Kitzbühel.

Kitzbühel-Schwerpunkt in ORF 1 mit „One Hell of a Ride“, „Dok 1“ und „Mythos Hahnenkamm“

Abseits der Live-Übertragungen widmet sich ORF 1 auch dokumentarisch dem Phänomen Kitzbühel: Den Beginn macht am 22. Jänner um 20.15 Uhr der spektakuläre Kinodokumentarfilm „Streif – One Hell of a Ride“. Die 2015 entstandene Produktion von Regisseur Gerald Salmina wirft einen Blick hinter die Kulissen des Tiroler Megaevents und begleitet fünf Sportler bei ihrer einjährigen Vorbereitung auf das wichtigste Rennen ihrer Karriere: Aksel Lund Svindal (Norwegen), Erik Guay (Kanada), Yuri Danilochkin (Weißrussland), Max Franz und Hannes Reichelt (Österreich).
Streif - One Hell Of A Ride

ORF/www.austrianfilm.at/Samo Vidic/Red Bull Content Pool

Erik Guay

Österreich, das Land der Skifahrer. Keine andere Sportart prägt die österreichische Seele so sehr wie der Skisport. Doch die Skination ist auf Talfahrt: Immer weniger Österreicherinnen und Österreicher fahren selbst Ski. Hanno Settele begibt sich in „Dok 1: Schnee von gestern“ am Donnerstag, dem 23. Jänner, um 20.15 Uhr in ORF 1 auf die Suche nach der Skination Österreich und bewegt sich zwischen dem Weltcupauftakt in Sölden, verlassenen Skitourismustälern und Megaskigebieten.
"Dok 1: Schnee von gestern": Hanno Settele im Interview mit Harry Gatterer in der Flachau.

ORF/Neuland Film/Valentin Zelger

Hanno Settele im Interview mit Harry Gatterer in der Flachau.

Danach gibt „Mythos Hahnenkamm“ um 21.05 Uhr einen zeitgeschichtlichen Rückblick anlässlich des 80. Hahnenkammrennens in Kitzbühel. Zu Wort kommt die Elite des Skisports: u. a. Harti Weirather, Franz Klammer, Stefan Eberharter, Felix Neureuther, Hansi Hinterseer, Herrmann Maier, Karl Schranz, aber auch Politikwissenschafter und Sportfan Peter Filzmaier. Und auch der Sprecher der Doku ist nicht nur Schauspieler, sondern auch Extremsportler – Gregor Bloéb.
"Mythos Hahnenkamm - 80 Jahre Streif": Hahnenkammrennen Kitzühel 1999

ORF/Klaus Titzer

Hahnenkammrennen Kitzühel 1999

Umfangreicher ORF-III-Schwerpunkt

"Skilegenden - Franz Klammer": Franz Klammer

ORF/Degn Film/Felix Altenburger

Franz Klammer

Franz Klammer
Den umfangreiche ORF-III-Schwerpunkt eröffnen am Samstag, dem 18. Jänner, drei von Robert Altenburger gestaltete Folgen der Porträtreihe „Skilegenden“, beginnend mit einem Film über Franz Klammer (20.15 Uhr). Es folgt das sehr emotionale und offene Porträt „Skilegenden – Annemarie Moser-Pröll“ (21.05 Uhr), das die Ausnahmekarriere von Österreichs „Sportlerin des Jahrhunderts“ Revue passieren lässt. „Das Wunderteam aus Kitzbühel“ (21.55 Uhr) beleuchtet die Karrieren des sogenannten „Wunderteams“, eine Gruppe österreichischer Skifahrer, die in den Nachkriegsjahren international Furore machten.
"Skilegenden - Das Wunderteam aus Kitzbühel": Hias Leitner

ORF/Degn Film/Felix Altenburger

Hias Leitner

Am 20. Jänner widmet sich ein „ORF III Themenmontag“ unterschiedlichen Facetten des Skisports und des mondänen Tiroler Skimekkas. Den Auftakt im Hauptabend macht die ORF-III-Produktion „Kitzbühel und die Reichen“ (20.15 Uhr) von Isabel Gebhart, die Teil des zehnteiligen „ORF-III-Österreich-Checks“ ist. Diese beleuchtet den wirtschaftlichen Aspekt, den die Massenveranstaltung Hahnenkamm-Rennen mit sich bringt: Um die prominenten Kitzbühel-Besucher/innen dreht sich auch die anschließende Doku „Kitzbühel – Ein Wintermärchen“ (21.05 Uhr). Danach beleuchtet die Produktion „Gipfel, Gips und Après-Ski – Der Winterzirkus in Sölden“ (21.55 Uhr) einen weiteren prominenten Skiort: Sölden im Tiroler Ötztal. Ob Schneeparadies oder Partymeile – in Sölden kommt jeder Ski-Fan auf seine Kosten. Zum Abschluss folgt die zweiteilige Dokumentation „Rummelplatz Alpen“ (22.30, 23.20 Uhr).
Rummelplatz Alpen (2/2)

ORF/megaherz

Messner Mountain Museum am Kronplatz in Südtirol

„Heimat Österreich“ stellt am Mittwoch, dem 22. Jänner, in einer Doku von Wolfgang Niedermair „Das unbekannte Kitzbühel“ (20.15 Uhr) in den Fokus. „Arlberg – Der weiße Rausch“ (21.05 Uhr) von Peter Beringer ist anschließend in „Land der Berge“ zu sehen. Vier Ausgaben „Quantensprung – Die Doku“ widmen sich ab 21.55 Uhr der weißen Gefahr namens Lawine.
ORF III zeigt am Donnerstag, dem 23. Jänner, den spektakulären Kinodokumentarfilm „Streif – One Hell of a Ride“ (22.05 Uhr). Die 2015 entstandene Produktion von Regisseur Gerald Salmina wirft einen Blick hinter die Kulissen des Tiroler Megaevents und begleitet fünf Sportler bei ihrer einjährigen Vorbereitung auf das wichtigste Rennen ihrer Karriere.
Am Samstag, dem 25. Jänner, stimmt „Unser Österreich“ ab 15.50 Uhr mit winterlichen Dokumentationen auf den „zeit.geschichte“-Hauptabend ein, an dem um 20.15 Uhr die ORF-III-Neuproduktion „Mythos Hahnenkamm – 80 Jahre Streif“ Premiere feiert. Danach folgen zwei weitere Dokus von Robert Altenburger: „Skilegenden – Karl Schranz“ (21.05 Uhr) über den dreifachen Weltmeister, zweifachen Gesamtweltcupsieger und einen der erfolgreichsten Skirennläufer Österreichs. Um 21.55 Uhr porträtiert eine weitere „Skilegenden“-Doku jene Salzburgerin, der es als erste Rennläuferin gelang, in nur einer Saison alle fünf Skidisziplinen für sich zu entscheiden: Petra Kronberger.
Zum Abschluss des Ski-Schwerpunkts am Mittwoch, dem 29. Jänner, stehen zwei weitere Doku-Neuproduktionen auf dem Programm. Den Auftakt macht „Heimat Österreich“ mit dem Film „Das unbekannte Schladming“ (20.15 Uhr) von Wolfgang Winkler. Das berühmte „Nightrace“ fesselt Zigtausende Besucher/innen und Fernsehzuschauer/innen. Dabei ist Schladming in kleinen Teilen noch immer das, was es einst war, bevor der Skisport im Winter regiert: ein beschaulicher Ort voller landschaftlicher Reize, geprägt von bergbäuerlicher Lebenskultur. Zuletzt führt Ex-Skistar Marlies Raich in einer neuen „Land der Berge“-Doku in die Skiregion Obertauern. Der Film „Winterzauber, Obertauern und die Beatles mit Marlies Raich“ (21.05 Uhr), gestaltet von Theresa Weiler, erinnert an die Zeit, als die legendäre Band vor 50 Jahren für die Dreharbeiten zu „HELP!“ in die Salzburger Skiregion Obertauern kam. Seitdem ist das Skigebiet weltweit bekannt und als eines der schneereichsten der Alpen zum Wintersport-Hotspot für Touristinnen und Touristen aus aller Welt geworden.
"Land der Berge: Winterzauber, Obertauern und die Beatles mit Marlies Raich": Marlies Raich

ORF/ORF III/Toni Silberberger

Marlies Raich

Kitzbühel 2020 im ORF-Landesstudio Tirol

Auch das ORF-Landesstudio Tirol widmet sich einmal mehr ausführlich dem größten Tiroler Sportevent des Jahres. Neben Live-Berichten in den aktuellen Sendungen holen ab 23. Jänner eigene Flächenreporter/innen Adabei-Stimmen und Interviews mit Fans ein und beschäftigen sich mit dem Lifestyle und den VIPs im Zielraum. In TV, Radio und Online aktuell stehen das 80-Jahre-Jubiläum (22. Jänner) sowie die sportlichen Highlights im Mittelpunkt. „Guten Morgen Tirol“ blickt am 27. Jänner zurück: Das war das Kitzbühel-Wochenende.

Umfassende Online-Berichterstattung zum Kitzbühel-Wochenende

Die im Web und als App verfügbaren Angebote von sport.ORF.at inkl. des multimedialen „ORF Ski alpin“-Specials stehen ganz im Zeichen des Kitzbühel-Wochenendes. Die Berichterstattung des umfangreichen Schwerpunkts reicht von umfassenden Vorschauen und aktuellen Berichten zu den Bewerben bis hin zu Interviews und Ergebnislisten. Sport.ORF.at-Skiexperte Michael Fruhmann berichtet außerdem direkt aus Kitzbühel. Der bewährte Live-Ticker stellt den jeweiligen Zwischenstand der einzelnen Bewerbe sekundenaktuell bereit. ORF Ski alpin bringt die Fans im Web und via App mit multimedialen Angeboten ganz nah ans Geschehen.
Alle ORF-TV-Übertragungen werden als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) und auf sport.ORF.at angeboten. Die ORF-TVthek stellt außerdem die Highlights aller Bewerbe und Berichte rund um das Geschehen in Kitzbühel in einem „Im Fokus“-Themenschwerpunkt bereit.
Auch der ORF TELETEXT präsentiert im Rahmen seiner aktuellen Sportberichterstattung ab Seite 200 aktuelle News und Berichte und stellt mit Ergebnislisten, Tabellen und einem Live-Ticker ein umfangreiches Angebot für Sportfans bereit.

Hitradio Ö3 live aus Kitzbühel

Ö3-Moderator Benny Hörtnagl und Ö3-Mikromann Tom Walek melden sich von Freitag, dem 24. Jänner, bis Sonntag, den 26. Jänner, aus dem Zielhaus und versorgen die Fans im Zielbereich der Streif und des Ganslernhangs an allen drei Renntagen mit Informationen und Hintergrundberichten.
Und auch die Ö3-Hörer/innen sind bei allen wichtigen Entscheidungen dabei, wenn das Hahnenkammrennen in Kitzbühel über die Bühne geht: Die Ö3-Sportreporter Adi Niederkorn und Daniel Kulovits berichten über alle wichtigen Entscheidungen und liefern Ausblicke, Hintergrundinformationen, Analysen sowie Interviews mit den Skistars. Außerdem sendet Hitradio Ö3 von Freitag bis Sonntag Wetterprognosen live aus Kitzbühel. Ö3-Meteorologe Sigi Fink meldet sich vormittags live aus der Reporterkabine und wirft einen Blick auf das Wetter (Freitag, 24. Jänner, von 5.00 bis 12.00 Uhr, Samstag, 25. Jänner, und Sonntag, 26. Jänner, von 6.00 bis 12.00 Uhr).

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Neuer Club „Ö1 intro“ für unter 30-Jährige
Die Sendungen im Detail sind abrufbar unter oe1.ORF.at/reparaturderzukunft. Begleitend dazu gibt es unter oe1.ORF.at/zukunft einen Call für ein „Casting neuer Ideen“ und speziell für die Zielgruppe der unter 30-Jährigen wurde der Club „Ö1 intro“ initiiert.
Mit der Programminitiative „Reparatur der Zukunft“ will Ö1 den Ideen der 20- bis 30-Jährigen mehr Raum geben und sich deren Fragen stellen. Kick-off für die „Reparatur der Zukunft“ sind die Schwerpunkttage von 20. bis 30. Jänner, in denen zahlreiche Ö1-Sendungen das Themenfeld aufbereiten.
Spielerisch via Augmented-Reality-Spiel auf dem Smartphone echte Bäume pflanzen, schmackhafte Burger aus Insektenproteinen zubereiten oder Schuhe mit Sensoren ausstatten, die blinden Menschen den Weg weisen. All diese Ideen sind bereits umgesetzt, von jungen Menschen, die sich über die Gesellschaft von morgen Gedanken machen. Sie gehören jener Generation an, für die das Internet niemals neu war und die im Schatten der Erderwärmung erwachsen wurde. Mit der Programminitiative „Reparatur der Zukunft“ will Ö1 ihren Ideen mehr Raum geben und sich den Fragen der 20- bis 30-Jährigen stellen. Ö1 startet einen Generationendialog über die Gesellschaft von morgen – im Radio und auf seinen Social-Media-Kanälen. Gesucht wird nach dem Zukunftspotenzial Österreichs, gefördert wird ein Klima, in dem Ideen zur „Reparatur der Zukunft“ gedeihen können.

Was ist gefragt?

Das „Casting neuer Ideen“ startet am 20. Jänner 2020 unter oe1.ORF.at/zukunft.
Alles, was Impulse zur Veränderung setzt und die Zukunft im Jetzt reparieren will. Alles, was selbst gemacht, selbst organisiert und selbst gedacht wird. In kurzen Videoclips wird erzählt, was neu und anders gemacht wird, von innovativen Ideen zu Lösungen für aktuelle Probleme: Klimaschutz, Armutsbekämpfung, Business-Ideen, Gesprächsrunden, Podcasts und Blogs, Energiewende, Sharing-Initiativen, Forschungsprojekte, digitale Apps, Lifestyle und Fashion, Bildung, Events, Ernährung, soziale Innovationen und vieles mehr. Ö1 wird in verschiedenen Sendungen und auf Social Media über die eingereichten Projekte und Initiativen berichten. Generationenübergreifend soll so ein Diskurs über die „Reparatur der Zukunft“ entfacht werden. Viele Ö1-Hörer/innen haben großes Know-how, Erfahrungen und Ressourcen. Ihre Expertise kann der jüngeren Generation bei ihren Unternehmungen zugutekommen. Ö1 übernimmt damit eine Vermittlungs-, eine Brückenfunktion zwischen den Generationen. Wer in den Genuss eines Mentorings kommt, wird eine Jury entscheiden. 20 Projekte werden ausgewählt, die im Herbst zum „Markt der Zukunft“, einem mehrtägigen Innovationsfestival im Rahmen des Grazer Kulturjahres 2020, eingeladen werden. Ö1 wird auch als Drehscheibe fungieren, um junge Ideengeber/innen mit Veranstaltungen wie dem Europäischen Forum Alpbach zu vernetzen oder jungen Kreativen auf Festivals eine Bühne zu geben.

„Reparatur der Zukunft“ in Ö1

Das #gemma für die „Reparatur der Zukunft“ sind die Schwerpunkttage von 20. bis 30. Jänner, in denen zahlreiche Ö1-Sendungen das Themenfeld aufbereiten, mit Gedanken zu den Möglichkeiten jedes und jeder Einzelnen, in einer unübersichtlichen Welt verantwortungsvoll zu handeln. Im „Salzburger Nachtstudio“ (22.1., 21.00 Uhr) wird die Idee der Entnetzung durch die Schaffung einer „analogen Quarantäne“ diskutiert. Das „Europa-Journal“ (24.1., 18.20 Uhr) begleitet Jugendliche in den Vororten von Rom, die versuchen, eigenständig Kulturzentren auf die Beine zu stellen. „Matrix“ (24.1., 19.05 Uhr) konfrontiert „Smombies und Tinder-Kinder“ mit den Medienklischees über die Digital Natives und fragt nach, wie sie sich selbst und ihre Welt sehen. Die „Dimensionen“ (30.1., 19.05 Uhr) unternehmen eine „Dienstreise in Zeiten der Flugscham“ nach Berlin per Flieger und retour per Zug. Eine Kosten-Nutzen-Rechnung inklusive CO2 und Komfort. Und das „Radiokolleg“ (20.-23.1.) thematisiert zunächst die Kunst der Verweigerung (9.05 Uhr), um dann mit der Präsentation von innovativen Projekten für das „Casting neuer Ideen“ zu werben (9.30 Uhr).
Die „Reparatur der Zukunft“ ist für Ö1 eine ganzjährige Initiative, getragen von zwei Prinzipien: Hoffnung und Innovation. Die Sendungen im Detail sind abrufbar unter oe1.ORF.at/reparaturderzukunft.

Der neue Club: „Ö1 intro - der kultüröffner“

Alle Vorteile des neuen Clubs „Ö1 intro“ sind abrufbar unter oe1.ORF.at/intro.
„Ö1 intro“ ist der neue Club für alle unter 30-Jährigen. Er bietet seinen Mitgliedern besonders hohe Ermäßigungen bei Ö1-Kulturpartnern unabhängig von Schul- und Student/innenausweisen, spannende Erlebnisse und die Teilnahme an zukunftsweisenden Veranstaltungen. „Ö1 intro“-Mitglieder sind Teil eines Clubs, der Ö1 mit eigenen Sendungen und Events eine Stimme gibt und dazu einlädt, Kunst und Kultur mit Freund/innen zu teilen. Am 26. Jänner startet daher die neue Sendung „Ö1 intro“, in der die Ideen von jungen Menschen einen fixen Platz in Ö1 haben. Jeden Sonntag um 17.55 Uhr sind in der Sendung Veranstaltungstipps aus Kunst und Kultur zu hören. Für die Entwicklung und Gestaltung der Sendung konnten junge Studierende der FH St. Pölten gewonnen werden, die sich mit der Frage auseinandergesetzt haben, wie man Kultur und Kulturveranstaltungen für junge Menschen im Radio spannend und unkonventionell aufbereiten kann. Mit innovativen Zugängen, gründlicher Recherche und großem gestalterischen Können schaffen die Studierenden kleine Radiokunstwerke, die dem Publikum Lust auf aktuelle Veranstaltungen in der österreichischen Kulturszene machen sollen.

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Für neue Doku und künftige TV-Projekte: Einsendungen ab sofort an ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
„Österreich ist frei!“ Kaum ein Satz hat sich so ins kollektive Gedächtnis der Österreicherinnen und Österreicher eingeprägt wie jener des damaligen Außenministers Leopold Figl. Im Rahmen eines ORF-Schwerpunkts zum Gedenkjahr widmet sich ORF III Kultur und Information u. a. dem Jubiläum 65 Jahre Staatsvertrag.
Am 15. Mai 1955 unterzeichneten die Vertreter der alliierten Besatzungsmächte USA, Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien sowie der österreichischen Bundesregierung im Schloss Belvedere in Wien den Staatsvertrag. Zum 65-Jahr-Jubiläum ruft ORF III gemeinsam mit dem Wiener Belvedere Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf, ihre persönlichen Erinnerungen zu schildern. Gesucht werden Privatpersonen mit besonderen Erinnerungen an diesen außergewöhnlichen Moment der Geschichtsschreibung – ob z. B. als Augenzeuginnen bzw. Augenzeugen vor dem Balkon des Schlosses oder als aufmerksame Beobachter/innen der Entwicklungen rund um den Tag der Unterzeichnung.
Gesucht werden Erzählungen sowie Protagonistinnen und Protagonisten für eine neue ORF-III-Dokumentation, die rund um den 65. Jahrestag Premiere feiert, jedoch auch für etwaige weitere künftige Interviews und TV-Produktionen des ORF. Ziel ist es, neue Erfahrungsberichte über dieses historische Ereignis digital festzuhalten und so auch nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen.
ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Die Fernsehbilder vom 15. Mai 1955 haben Geschichte für Millionen von Österreicherinnen und Österreicher erlebbar gemacht. ORF III will in einer einmaligen, gemeinsamen Aktion mit dem Wiener Belvedere die Eindrücke und Erlebnisse der damaligen Augen- und Ohrenzeugen digital festhalten und damit Zeitgeschichte aus einem anderen, gänzlich neuen Blickwinkel erzählen.“
Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere, und Geschäftsführer Wolfgang Bergmann über das Projekt: „Das Belvedere ist der Geburtsort der unabhängigen Zweiten Republik. Wir sehen es in unserer Verantwortung, diesen symbolischen Ort und diesen Schlüsselmoment für die nächsten Generationen in Erinnerung zu halten. Die Aktion gemeinsam mit ORF III ist ein wertvoller Beitrag dazu.“
Einsendungen können ab sofort an die ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion geschickt werden, entweder

  • per E-Mail an orf3-zeitzeugen@orf.at oder
  • per Post an ORF III Kultur und Information, Kennwort „Staatsvertrag“, Würzburggasse 30, 1136 Wien
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Und: Umfassende Berichterstattung und Filmpremieren im ORF
Die Preisskulptur aufgenommen am Donnerstag, 6. Dezember 2018, im Rahmen der "Präsentation der Nominierten zum Österreichischen Filmpreis 2019" durch die Akademie des Österreichischen Films in Wien.

APA/HERBERT NEUBAUER

47 Nominierungen in 15 Kategorien für 13 Filme – auch 2020 geht der ORF mit zahlreichen im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Produktionen in den Wettbewerb um den Österreichischen Filmpreis. Mit den meisten Nominierungen für die begehrten Austro-Oscars bedacht wurden „Little Joe“ (zehn Kategorien), „Der Boden unter den Füßen“ (sieben Kategorien) sowie „Joy“ und „Nevrland“ in jeweils sechs Kategorien. Der zehnte Österreichische Filmpreis wird am Donnerstag, dem 30. Jänner 2020, im Auditorium Grafenegg/Niederösterreich vergeben.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Filme sind Gesicht und Stimme eines Landes“

„Im Jubiläumsjahr 2020 schauen wir zurück auf ein mehr als spannendes Verhältnis zwischen dem österreichischen Film und dem ORF – es ist eine großartige, eine spannende, bereichernde, beglückende Beziehung, quasi ‚Ehe‘, die auch in Zukunft für ein noch breiteres Publikum für außergewöhnliche filmische Juwelen sorgt. Filme sind Gesicht und Stimme eines Landes und der Kinofilm ist die Königsdisziplin. Und diese Qualität als Benchmark spornt uns für Fernsehfilme im ORF an, wie bei ‚Landkrimis‘, aktuell ‚Vienna Blood’ oder ‚Freud’, oder historischen Stoffen wie ‚Maria Theresia‘ oder ‚Das Sacher‘. So zeigt sich auch, dass Talente in Buch, Regie, Schauspiel und allen anderen Gewerken im Filmschaffen mittlerweile selbstverständlich in beiden Welten zuhause sind. Ich gratuliere allen, die auch nach zehn Jahren nicht nachlassen im Sichtbar-Machen der besten Geschichten in diesem Land – regional, national und international!“

ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Alle Scheinwerfer auf das umfangreiche heimische Filmschaffen!“

„Als Medienpartner der Akademie des Österreichischen Films sorgt ORF III dafür, dass am 30. Jänner 2020 alle Scheinwerfer auf das umfangreiche heimische Filmschaffen gerichtet sind. Daher begleiten wir den glamourösen Abend mit zwei ‚Kultur Heute‘-Sondersendungen, die als Tragfläche für den Event fungieren und Teil der umfassenden Berichterstattung zum Österreichischen Filmpreis sind. Außerdem präsentiert ORF III mit ‚Maikäfer flieg‘ und ‚Die Hölle‘ Filmhighlights, die in den vergangenen Jahren im Rennen um den begehrten Filmpreis waren“, so ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber.

Der Österreichische Filmpreis 2020 – Nominierte, ORF kofinanzierte Produktionen im Überblick

Bester Spielfilm:
  • Der Boden unter den Füßen
  • Joy
  • Little Joe
Bester Dokumentarfilm:
  • Erde
  • Gehört, gesehen – Ein Radiofilm
Beste weibliche Hauptrolle:
  • Joy Anwulika Alphonsus (Joy)
  • Emily Beecham (Little Joe)
  • Valerie Pachner (Der Boden unter den Füßen)
Beste männliche Hauptrolle:
  • Georg Friedrich (Kaviar)
  • Valentin Hagg (Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein)
  • Tobias Moretti (Gipsy Queen)
Beste weibliche Nebenrolle:
  • Gerti Drassl (Ein wilder Sommer – Die Wachausaga)
  • Kerry Fox (Little Joe)
  • Pia Hierzegger (Der Boden unter den Füßen)
  • Mavie Hörbiger (Der Boden unter den Füßen)
Beste männliche Nebenrolle:
  • Josef Hader (Nevrland)
  • Wolfgang Hübsch (Nevrland)
  • Heinz Trixner (Ein wilder Sommer – Die Wachausaga)
Beste Regie:
  • Jessica Hausner (Little Joe)
  • Marie Kreutzer (Der Boden unter den Füßen)
  • Sudabeh Mortezai (Joy)
Bestes Drehbuch:
  • Jessica Hausner, Geraldine Bajard (Little Joe)
  • Sudabeh Mortezai (Joy)
  • Hüseyin Tabak (Gipsy Queen)
Beste Kamera:
  • Martin Gschlacht (Little Joe)
  • Klemens Hufnagl (Joy)
  • Leena Koppe (Der Boden unter den Füßen)
  • Jo Molitoris (Nevrland)
Bestes Kostümbild:
  • Tanja Hausner (Little Joe)
  • Christine Ludwig (Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein) Carola Pizzini (Joy)
Beste Maske:
  • Sam Dopona (Kaviar)
  • Helene Lang, Roman Braunhofer (Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein)
  • Heiko Schmidt (Little Joe)
Beste Musik:
  • Kyrre Kvam (Der Boden unter den Füßen)
  • Karwan Marouf (Kaviar)
  • Wolfgang Mitterer (Die Kinder der Toten)
  • Judit Varga (Gipsy Queen)
Bester Schnitt:
  • Gerd Berner (Nevrland)
  • Peter Brunner (To The Night)
  • Alarich Lenz (Nobadi)
  • Karina Ressler (Little Joe)
Bestes Szenenbild:
  • Conrad Moritz Reinhardt (Nevrland)
  • Katharina Wöppermann (Little Joe)
Beste Tongestaltung
  • Originalton: Pavel Cuzuioc, Simon Graf, Lenka Mikulová, Hjalti Bager-Jonathansson, Nora Czamler, Andreas Hamza, Eva Hausberger; Sounddesign: Florian Kindlinger; Mischung: Alexander Koller (Erde)
  • Originalton: Gregor Kienel; Sounddesign: Thomas Pötz, Rudolf Gottsberger; Mischung: Thomas Pötz (Nevrland)
  • Originalton: William Edouard Franck; Sounddesign: Philipp Mosser, Reinhard Schweiger; Mischung: Bernhard Maisch (Nobadi)

Radio-, Online- und Teletext-Berichterstattung im ORF zum Österreichischen Filmpreis

Wie gewohnt widmen sich auch die ORF-Radios der Verleihung des Österreichischen Filmpreises. Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT (im Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190) werden im Rahmen ihrer aktuellen Kulturberichterstattung ausführlich über den Österreichischen Filmpreis berichten. Auf der ORF-TVthek werden alle Sendungen des TV-Schwerpunkts rund um den Österreichischen Filmpreis, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar sein.

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Zehn Prominente tanzen ab 6. März im ORF-1-Ballroom
2020 wird im ORF wieder getanzt. Am 6. März öffnet der bekannteste Ballroom des Landes seine Pforten und dann heißt es Bühne frei für die „Dancing Stars“. In der 13. Staffel des ORF-1-Events versuchen zehn Prominente gemeinsam mit ihren Profipartnerinnen und -partnern möglichst gute Figur am Tanzparkett zu machen.
Die zehn „Dancing Stars“ sind:
  • Moderatorin Silvia Schneider
  • Drag Queen Tamara Mascara
  • Sänger Cesár Sampson
  • Boxer Marcos Nader
  • Moderator Norbert Oberhauser
  • Schauspielerin Edita Malovčić
  • Fußballlegende Andreas Ogris
  • Schauspieler Christian Dolezal
  • Ski-Weltmeisterin Michaela Kirchgasser
  • Opernstar Natalia Ushakova
Durch die zehn Shows führen einmal mehr Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger.

Die Profitänzer und die Jury der 13. Staffel

Danilo Campisi, Willi Gabalier, Conny Kreuter, Alexandra Scheriau, Dimitar Stefanin, Florian Vana, Roswitha Wieland und erstmals Vesela Dimova, Stefan Herzog und Catharina Malek – das sind die zehn Profitänzer der 13. „Dancing Stars“-Staffel. Ab Freitag, dem 6. März 2020, führen sie ihre prominenten Tanzpartnerinnen und Tanzpartner beim ORF-1-Tanzevent aufs Parkett. Welcher Profi mit welchem Promi tanzt, ist nach wie vor ein Geheimnis, das am Montag, dem 10. Februar, im Rahmen eines Presseevents gelüftet wird.
Die „Dancing Stars“ der aktuellen Staffel werden von Thomas Kraml bei ihren Choreografien unterstützt. Der Vorjahrssieger zeichnet darüber hinaus auch für die Showeinlagen verantwortlich. Bewertet werden die Tanzleistungen auch 2020 von einer fachkundigen Jury, bestehend aus Nicole Hansen, Balázs Ekker, Karina Sarkissova und Dirk Heidemann.
Dirk Heidemann, Karina Sarkissova, Nicole Hansen und Balázs Ekker sind die „Dancing Stars“-Jury 2017

ORF/Hans Leitner

Balázs Ekker, Karina Sarkissova, Dirk Heidemann, Nicole Hansen

Die zehn „Dancing Stars“

"Dancing Stars 2020": Silvia Schneider

ORF/Thomas Ramstorfer

Silvia Schneider

Moderatorin Silvia Schneider: „Auch wenn man geahnt hat, dass etwas in diese Richtung auf mich zukommen könnte, bin ich aus allen Wolken gefallen, als man mich gefragt hat. Nach einer vor Aufregung schlaflosen Nacht habe ich zugesagt.“ Und weiter: „Ich habe Tanzerfahrung, das könnte aber auch gleichzeitig das größte Problem für mich werden, wenn ich draufkomme, dass ich eigentlich gar nicht so gut tanzen kann, wie ich dachte und wie damals, als ich noch ein Kind war.“ Über ihre Vorbereitung weiter: „Man hat den Vorsatz, dass man sich fit hält, aber ich glaube, dass man sich gar nicht auf das vorbereiten kann, was da tatsächlich auf uns zu kommt. Wir werden Schmerzen an Stellen unseres Körpers haben, die wir davor gar nicht kannten. Ich bin aufgeregt.“
"Dancing Stars 2020": Tamara Mascara

ORF/Thomas Ramstorfer

Tamara Mascara

Drag Queen Tamara Mascara: „Ich habe mich sehr über die Anfrage gefreut, weil ich denke, dass die Sendung gut zu mir passt – es geht um Glamour, Glitzer, Show und Tanz, das sind alles Dinge, die als Drag Queen einen Platz in meinem Leben haben.“ Und weiter: „Ich habe als Kind in der Staatsoper Ballett getanzt, war aber nie in einer klassischen Tanzschule. Ich bin mega motiviert mir die Standardtänze beibringen zu lassen und sehr gespannt darauf, wie das sein wird.“
"Dancing Stars 2020":  César Sampson

ORF/Roman Zach-Kiesling

César Sampson

Sänger Cesár Sampson hat schon Erfahrung mit dem ORF-Event: „Ich habe schon einmal im ‚Dancing Stars‘-Orchester gesungen und das hat unglaublich Spaß gemacht.“ Über seine Tanzerfahrung: „Bin zwar der Sohn von zwei professionellen Tänzern, ich kann mich auch bewegen, aber eben nicht nach Vorgabe. Ich habe noch nie eine Choreografie gelernt, schon gar nicht im Gesellschaftstanz, das ist für mich absolutes Neuland.“ Und weiter: „Es geht ja darum, dass man sich verbessert, niemand ist da von vornherein ein super Tänzer, es geht eher um diese Entwicklung und darauf freue ich mich.“
"Dancing Stars 2020": Marcos Nader

ORF/Roman Zach-Kiesling

Marcos Nader

Boxer Marcos Naders Reaktion, als er für den ORF-Event angefragt wurde: „Ich war verblüfft und habe mir gedacht, oje oje ich als Tänzer, das wird lustig werden. Ich habe mich aber gefreut, dass der ORF da auf mich zugekommen ist.“ Und über seine bisherige Tanzerfahrung: „Ich tänzle manchmal um meinen Gegner herum, das ist das einzige was ich gut kann. Ein bisschen Rhythmusgefühl habe ich auch, aber man darf gespannt sein, wie ich mich da schlagen werde. Hartes Training bin ich gewohnt, ehrgeizig bin ich auch – ich will das unbedingt lernen.“
"Dancing Stars 2020": Norbert Oberhauser

ORF/Thomas Ramstorfer

Norbert Oberhauser

Moderator Norbert Oberhauser verrät: „Als man mich gefragt hat, musste ich zuerst laut lachen. Denn wer mich kennt, weiß, dass Tanzen sicher nicht meine Stärke ist. Dann habe ich mir gedacht, dass das irgendwie schon lustig wäre und ich endlich – nachdem beim Maturaball niemand mit mir tanzen wollte – das Kapitel abschließen kann.“ Und weiter: „Mir haben alle abgeraten, mich besonders vorzubereiten. Ich werde genauso in den Event gehen, wie ich bin. Dann kann es bei mir nur eine Steigerung geben. Was ich schon machen werde, ist auf die Kondition zu schauen und jeden Tag Laufen zu gehen.“
"Dancing Stars 2020": Andreas Ogris

ORF/Roman Zach-Kiesling

Andreas Ogris

Fußballlegende Andreas Ogris über seine Tanzerfahrung: „Ich habe gar keine tänzerische Erfahrung, aber ich lasse mich darauf ein, weil es eine neue Erfahrung ist, die man machen kann und meine Frau hat dann vielleicht auch eine Freude mit mir, wenn ich tanzen kann.“ Über „Dancing Stars“: „Der Ballroom wird natürlich eine neue Umgebung für mich, ein neuer Platz, wo ich mich beweisen kann. Und ich denke im Kopf wird genau das gleiche passieren wie am Fußballplatz, es wird sich ein Schalter umlegen und ich werde versuchen, das Beste zu geben.“
"Dancing Stars 2020": Edita Malovčić

ORF/Roman Zach-Kiesling

Edita Malovčić

Schauspielerin Edita Malovčić: „Ich habe mich sehr über die Anfrage gefreut. Dieses nonverbale Geschichten-Erzählen beim Tanzen, nur mit meinem Körper, ist auf jeden Fall etwas, was mich sehr interessiert und wo ich mich herausgefordert fühle. Und da ich meistens nicht für so lange Zeit in Projekte eingebunden bin, finde ich es toll, für bis zu vier Monate zu wissen, was ich tun werde und was das Ziel ist.“ Und über ihre Tanzerfahrung weiter: „Eigentlich habe ich gar keine Tanzerfahrung. In der Jugend habe ich mich, wie alle in der Tanzschule waren, dagegengestellt und später habe ich diese Grundausbildung schon vermisst. Die Tendenz dazu hatte ich, aber bisher nie die Ambition.“
"Dancing Stars 2020": Christian Dolezal

ORF/Roman Zach-Kiesling

Christian Dolezal

Schauspieler Christian Dolezal: „Nachdem ich angefragt wurde, habe ich mir online angesehen, wie das so abläuft. Dann habe ich diese Langsamen Walzer, Tangos und Rumbas gesehen – und das ist sehr schön. Dann habe ich zugesagt und jetzt bin ich bei ‚Dancing Stars‘“. Und weiter: „Beim Tanzen kann man bei mir von einer ausgewachsenen Unbegabung sprechen. Wie ich bei anderen ,Dancing Stars‘ gesehen habe, wie die im Ballroom mit diesem tollen Orchester tanzen, da habe ich mir gedacht ‚das möchte ich schon auch können‘ – ob das dann bei mir auch so schön aussehen wird, das werden wir noch sehen.“
"Dancing Stars 2020": Michi Kirchgasser

ORF/Thomas Ramstorfer

Michi Kirchgasser

Michaela Kirchgasser: „Ich habe mich sehr gefreut, dass ich die Chance bekomme. Ich glaube, es wird eine sehr spannende Geschichte. Die Bewegungen sind anders als beim Skifahren, man muss natürlich hart trainieren und der Vorteil ist vielleicht, dass wir als Skifahrerinnen das gewohnt sind. Es ist eine spannende Reise, auf die ich mich freue und ich bin bereit den ganz, ganz langen Weg zu gehen.“ Über die Tanzerfahrung: „Ich glaube schon tanzen zu können, für das Tanzparkett auf Hochzeiten reicht’s. Das einzige, das ich immer höre ist, dass ich gerne führe, das wird vielleicht das größte Problem.“
"Dancing Stars 2020": Natalia Ushakova

ORF/Thomas Ramstorfer

Natalia Ushakova

Natalia Ushakova: „Ich habe schon seit Jahren überlegt mitzumachen, weil ich diese Sendung liebe. Aber ich hatte bisher Verpflichtungen in meinem Beruf, weshalb es nicht möglich war. Dieses Mal hatte ich Zeit und plötzlich kam der Anruf, den ich gar nicht erwartet habe. Ich habe mich sehr gefreut und überlegt, aber in meinem Kopf war gleich ‚Mach das!‘. Ich bin sehr froh und glücklich, dass ich mitmachen kann, aber ich habe auch ein bisschen Angst, weil ich das gut machen will und schön tanzen können möchte.“ Über die Tanzerfahrung: „Ich habe als Opernsängerin eine Ausbildung in Ballett gehabt, das habe ich aber oft geschwänzt. Ich liebe jede Art von Tanz und Bewegung und ich bin begeisterte Tänzerin in meiner Seele. Aber so professionell habe ich noch nie getanzt, außer den Tanz der sieben Schleier als Salome.“

Die Profitänzerinnen und -tänzer

Erstmals bei „Dancing Stars“ mit dabei: Vesela Dimova, Stefan Herzog und Catharina Malek
Vesela Dimova ist 27 Jahre alt und stammt aus Bulgarien. Sie hat im Laufe ihrer Tanzkarriere erfolgreich an zahlreichen internationalen Turnieren teilgenommen und vertrat ihr Land im Standardtanz unter anderem bei Welt- und Europameisterschaften.
Stefan Herzog ist unter anderem Staatsmeister in „Showdance Latein“ und in „Formation Latein“. Der 34-jährige Wiener ist staatlich geprüfter Trainer für Tanzsport.
Catharina Malek ist u. a. Staatsmeisterin in den Standardtänzen, österreichische Meisterin in der Kür, und tanzte im Dezember 2019 ins Finale der Show-Dance-Weltmeisterschaft. Die 29-jährige Wienerin ist staatlich geprüfte Trainerin für Tanzsport.
Aus vergangenen „Dancing Stars“-Staffeln als Profitänzerinnen und -tänzer bekannt und wieder mit dabei sind:
Danilo Campisi war bereits 2014 als Profitänzer mit dabei, er führte Melanie Binder durch die neunte Staffel des ORF-Tanzevents. In der elften Staffel tanzte er mit Eser Ari-Akbaba.
Willi Gabalier war 2012 zum ersten Mal mit dabei und tanzte mit Brigitte Kren. 2013 ging er mit Marjan Shaki an den Start und erreichte das Finale. 2016 tanzte er mit Jazz Gitti und 2017 mit Niki Hosp (bis ins Halbfinale)
Conny Kreuter stieß 2016 zu den „Dancing Stars“. Ihr Tanzpartner in der zehnten Staffel des ORF-1-Tanzevents war Fadi Merza, in der elften Staffel tanzte sie mit Norbert Schneider und erreichte mit Michael Schottenberg 2019 das Finale.
Alexandra Scheriau war 2016 zum ersten Mal beim „Dancing Stars“-Profiteam. Sie ging gemeinsam mit Gery Keszler an den Start. 2017 tanzte sie mit Volker Piesczek und in der zwölften Staffel mit Virginia Ernst.
Dimitar Stefanin war 2017 erstmals als Profitänzer mit dabei. Er führte Riem Higazi durch die elfte Staffel des ORF-Tanzevents bis ins Finale und 2019 tanzte er mit Nicole Wesner ebenfalls ins Finale.
Florian Vana tanzte in der zwölften Staffel erstmals als Profitänzer mit und ging gemeinsam mit Sunnyi Melles an den Start.
Roswitha Wieland ging bei ihrer „Dancing Stars“-Premiere 2011 mit James Cottriall an den Start. 2012 tanzte sie mit Frenkie Schinkels ins Finale und 2013 war Gerald Pichowetz ihr Promipartner. Mit Daniel Serafin fegte sie 2014, mit Thomas Morgenstern (bis zum Finale) 2016 und mit Otto Retzer 2017 über das Parkett und tanzte mit Stefan Petzner 2019 ins Halbfinale.
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