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Das Nachhaltigkeitsprojekt der Ö3-Gemeinde ermöglicht wieder Unterstützung für Familien in Not in Österreich
Unbenutzte Handys aus der Schublade holen und spenden – und so der Umwelt und Familien in Not helfen: Das ist die einfache und wirksame Idee der Ö3-Wundertüte. In den vergangenen Monaten (Anfang November 2022 war der Aktionsstart) hat wieder das ganze Land alte Handys gesammelt und heute wurde im Ö3-Wecker Bilanz gezogen: 360.000 nicht mehr benutzte Handys hat die Ö3-Gemeinde im 18. Jahr der Aktion in die Ö3-Wundertüten gegeben. Die Geräte werden jetzt in einem umweltgerechten Prozess verwertet – der Erlös geht jeweils zur Hälfte an die Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel und der Caritas und ermöglicht schnelle Hilfe für Familien in Notlagen.
Die Ö3-Wundertüte – ein Gemeinschaftsprojekt eines ganzen Landes Die Aktion von Hitradio Ö3 in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post, der Caritas und Licht ins Dunkel ist der hilfreiche und umweltfreundliche Verwertungsweg für nicht mehr benutzte Mobiltelefone. Viele helfen mit, die Ö3-Wundertüte so einfach und nachhaltig wie möglich zu machen: Die Wundertüten bestehen aus 100 Prozent Recyclingpapier, hergestellt von Lenzing Papier in Oberösterreich. Auch bei der Fertigung zählt Regionalität: VENDO Kommunikation + Druck GmbH in Vöcklabruck produziert die Wundertüten.
Die Österreichische Post liefert die Wundertüten CO2-neutral aus und transportiert die Geräte aus ganz Österreich verlässlich retour ins Althandy-Verwertungszentrum nach Wien. Auch die Abfallsammelzentren in Oberösterreich haben mit Ö3-Wundertüten-Sammelboxen an allen Standorten eine flächendeckende Abgabemöglichkeit eingerichtet. Und erstmals lagen heuer auch in allen Magenta-Shops Wundertüten auf, nicht mehr benutzte Handys konnten direkt in den Shops abgegeben werden und auch die ausgemusterten Geräte der Kund/innen wurden zu einer nachhaltigen Spende. Hunderttausende Österreicher/innen haben seit November daheim, in Schulen, im Verein oder in Firmen gesammelt – und Licht ins Dunkel und die Caritas bürgen jetzt für die zielgerichtete Verwendung des Geldes aus der umweltgerechten Handyverwertung. So wird die Ö3-Wundertüte zum verlässlichsten und nachhaltigsten Wunder der Welt!

„Ö3-Wundertüten-Challenge 2022“: Schulen sammeln gemeinsam 14.657 Handys

Einen speziellen Beitrag zum Erfolg der Aktion haben wieder die Schulen geleistet: Hitradio Ö3, das Österreichische Jugendrotkreuz und die youngCaritas haben alle Schulen im Land eingeladen, gemeinsam ein starkes Zeichen zu setzen und in der Ö3-Wundertüte alte Handys zu sammeln. Herausgekommen ist ein Schulprojekt der ganz besonderen Art: Die Schulen haben 14.657 Handys gesammelt und dabei Themen wie Umweltschutz und den Umgang mit Ressourcen mit sozialen Fragen wie etwa versteckter Armut vernetzt. Österreichweit haben die Mittelschule Stainz, die Schulen der Marienschwestern vom Karmel – Erla und das Bundesgymnasium Bludenz am meisten zum Sammelergebnis beitragen können, die Bundesländerwertung und weitere Detail-Ergebnisse gibt es unter folgendem Link: oe3.ORF.at/wundertüte.
Und ab sofort gilt für ganz Österreich: Alte Handys bereitlegen – die Ö3-Wundertüte kommt im Herbst wieder verlässlich in alle Haushalte im ganzen Land.
Die Ö3-Wundertüte – hilft Familien, hilft der Umwelt!
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Neben Musikerinnen und Musikern erstmals Tänzer/innen gesucht – Ende Mai in ORF 2
Bereits zum siebenten Mal findet heuer der jährliche Klassikbewerb „Goldene Note“ statt, der vom Internationalen Musikverein zur Förderung hochbegabter Kinder (IMF) unter der Leitung seiner Gründerin und Obfrau Leona König veranstaltet wird. Mit dem Nachwuchsförderpreis werden wieder die talentiertesten jungen Künstlerinnen und Künstler unterstützt. Neben Musiker/innen der Genres Streichinstrumente (Violine, Violoncello) und Blasinstrumente (Querflöte, Klarinette, Trompete) sind erstmals begabte Tänzerinnen und Tänzer aufgefordert, in der neuen Kategorie „Ballett und Zeitgenössischer Tanz“ mitzumachen.
Bis 1. April 2023 können sich interessierte Kinder und Jugendliche in drei Altersgruppen – bis 12 Jahre, bis 15 Jahre und bis18 Jahre – für die am 15. April im Wiener Ehrbar Saal stattfindende Audition bewerben. Die dabei von einer Fachjury ausgewählten neun besten Teilnehmer/innen treten schließlich beim Finale der „Goldenen Note“ am 19. Mai an.
Im ORF-Fernsehen ist das Semifinale, die Zusammenfassung der Audition, Ende Mai in ORF 2 zu sehen, gefolgt vom großen Finale im Rahmen einer glanzvollen TV-Gala. Die Ausstrahlungstermine für Semifinale und Finale werden noch bekanntgegeben.

König: „Weitere künstlerische Facette und noch mehr Möglichkeiten, gesehen und entdeckt zu werden“

Leona König sucht am 8. April bei „Starmania 22“ in ORF 1 nach jungen Talenten

ORF/Thomas Ramstorfer

Leona König

„Goldene Note“-Initiatorin Leona König: „Heuer freue ich mich besonders, zum ersten Mal junge Tänzerinnen und Tänzer bei der ‚Goldenen Note‘ willkommen zu heißen. Diese Erweiterung bereichert den Nachwuchsförderpreis um eine interessante künstlerische Facette und bietet aufstrebenden Talenten noch mehr Möglichkeiten, gesehen und entdeckt zu werden. Ich hoffe, dass viele begabte junge Menschen aus Österreich, Deutschland und Südtirol diese Chance nutzen und sich bewerben.“
Die Finalistinnen und Finalisten der „Goldenen Note 2023“ erhalten neben den Solo-Auftritten in der TV-Gala gemeinsam mit einem Orchester u. a. professionelle altersgerechte IMF-Masterclasses mit arrivierten Musikerinnen und Musikern, weiters die Teilnahme an Projekten des IMF und von Leona König sowie an der ebenfalls von König konzipierten und moderierten ORF-Nachwuchsreihe „Stars & Talente“, die die jungen Künstler/innen ein Stück ihres Weges begleitet. Die Gewinner/innen der „Goldenen Note 2023“ werden beim Finale mit einer Trophäe ausgezeichnet und treten außerdem gemeinsam mit Mitgliedern der hochkarätigen Starjury auf.
Weitere Informationen zur „Goldenen Note 2023“ bzw. zur Anmeldung für die Audition sind unter www.im-foundation.com/audition-2023 verfügbar. Fragen beantwortet das IMF-Büro unter office@im-foundation.com. Zur Einstimmung können auf der ORF-Klassikplattform myfidelio (www.myfidelio.at) u. a. die „Goldene Note“-Konzerte von 2020 bis 2022 sowie bisherige Ausgaben von „Stars & Talente by Leona König“ gestreamt werden.

Apropos „Stars & Talente“:

Die im Spätherbst des Vorjahres gestartete dritte Staffel des ORF-Formats wird ab 12. März sonntags um 18.00 Uhr in ORF 2 fortgesetzt: Nach vier regulären Sendungen mit den Gaststars Mark Seibert (12. März), Rebecca Horner (19. März), Harald Serafin (26. März) und Zoryana Kushpler (2. April) steht Ende Mai die Zusammenfassung der Audition auf dem Programm von ORF 2.
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Der erste und größte Podcast-Award geht in die dritte Runde, erstmals vergibt Ö3 auch einen Newcomer-Award
Was hat „Erklär mir die Welt“ von Andreas Sator mit Michael Buchinger und „Buchingers Tagebuch“ gemein? Beide haben ihn bereits gewonnen – den Ö3-Podcast-Award. Aber was sind die aktuell beliebtesten Podcasts in ganz Österreich? Welche Themen interessieren das Land? Sex, Mord, Comedy oder Wissen? Ab geht‘s in Runde 3 für den Ö3-Podcast-Award.
Die Nominierungsphase ist offiziell eröffnet: Bis Sonntag, den 5. Februar (12 Uhr) kann auf der Ö3-Homepage für den Lieblingspodcast abgestimmt werden: „Ihr liebt Podcasts, wir lieben Podcasts – also lasst uns für die besten und unsere liebsten wieder eine Party schmeißen! Der dritte Ö3-Podcast-Award steht an, geil!“, so Christina Pausch, Host des Ö3-Podcast-Awards 2023. Neu im Podcast-Team ist Paul Urban, gemeinsam mit Christina moderiert er jeden Mittwoch (22.00 bis 24.00 Uhr) die Ö3-Sendung „Treffpunkt Podcast“, die erste Podcast-Show im Radio: „Die Podcast-Szene jede Woche auf die große Radiobühne zu holen und ihr mit dem Ö3-Podcast-Award jetzt auch noch ein Podest auf diese Bühne daraufzustellen: geil! Ich freue mich als neuer Host wahnsinnig darauf, die besten Podcasts des Landes zu küren und der Ö3-Gemeinde die Besten der Besten zu präsentieren!“
Die Gewinner/innen des Ö3-Podcast-Awards 2023 präsentiert der Ö3-Wecker am Donnerstag, den 16. Februar. Neu in diesem Jahr: Erstmals vergibt Ö3 auch einen Newcomer-Award und holt damit die besten neuen Podcasts vor den Vorhang.

Der Award

Die Ö3-Gemeinde kann bis Sonntag, den 5. Februar (12 Uhr) ihre Lieblingspodcasts nominieren – und zwar alle österreichischen Podcasts, bei denen mindestens ein/e Sprecher/in in Österreich wohnt oder geboren ist, oder die in Österreich aufgenommen und produziert werden. Vom jeweiligen Podcast müssen im letzten Jahr mindestens fünf Ausgaben veröffentlicht worden sein. Aus Fairnessgründen sind alle Ö3-Podcasts sowie die privaten Podcasts der Ö3-Mitarbeiter/innen vom Award ausgeschlossen. Aus alle Nominierungen ermittelt die Ö3-Redaktion gemeinsam mit einer Expert/innen-Jury die Top 20-Podcasts aus Österreich. Für die Erstellung des Rankings ausschlaggebend sind die Anzahl der Nominierungen sowie ein Kriterienkatalog, der z.B. die technische Qualität, den Unterhaltungsfaktor, die Recherchequalität bei journalistischen Themen etc. berücksichtigt.

Das ist die Expert/innen-Jury 2023

Die Expert/innen-Jury setzt sich aus Vertreter/innen der heimischen Creator-Szene zusammen, darunter finden sich auch einige sehr bekannte Namen und fast alle produzieren einen eigenen Podcast:
  • Michi Buchinger, Influencer, Kabarettist & Podcast-Award-Gewinner 2022
  • Josh., Sänger & Podcaster
  • Martin Liss, Audio-Entrepreneur und Unternehmensberater
  • Robert Mitmansgruber, Managing Director von Audiomy
  • Ina Regen, Sängerin & Podcasterin
  • Tina Schosser, Professionelle Sprecherin, Produzentin, Studiosängerin sowie Komponistin/Songwriterin
  • Bernhard Speer, Sänger & Podcaster
  • Doris Christina Steiner, Geschäftsführerin Jung von Matt DONAU und frühere Podcast-Host
  • Karin Teigl aka Constantly K., Influencerin, Unternehmerin & Podcasterin
  • Mirjam Weichselbraun, Moderatorin & Podcasterin
  • Manuela Zinsberger, Profi-Fußballerin

Erstmals: Newcomer-Award

Zum ersten Mal bietet der Ö3-Podcast-Award auch neuen Podcasts eine Bühne: Erstmals wird der Ö3-Newcomer-Award verliehen. Jeder Podcast, dessen erste Folge ab September 2022 erschienen ist, kann nominiert werden. Über die Gewinner/innen entscheidet nicht die Fachjury, sondern die Ö3-Gemeinde durch ihre Votings. Nachdem die Nominierungsphase beendet ist, wir das Voting von 6. bis 12. Februar nochmal für die drei Newcomer-Podcasts eröffnet, für die am meisten abgestimmt wurde. Die Voter/innen entscheiden schließlich, an welchen dieser Podcasts der erste Newcomer-Award verliehen wird.
Treffpunkt Podcast – die erste Podcast-Show im Radio Inspiration zum Nominieren gibt’s in der Ö3-Show „Treffpunkt Podcast“ (mittwochs von 22.00 bis 24.00 Uhr): In den nächsten Wochen stellen die Hosts Christina Pausch und Paul Urban ausschließlich österreichische Podcasts vor. Am Mittwoch, den 22. Februar – die „Treffpunkt Podcast“-Sendung nach der Award-Verleihung – werden die besten 20 Podcasts Österreichs präsentiert und auf der Ö3-Homepage veröffentlicht.

Ö3-Podcast-Festival

2022 hat Ö3 das erste Podcast-Festival Österreichs veranstaltet – und nach diesem sehr eindrucksvollen Auftakt geht auch das Ö3-Podcast-Festival in eine neue Runde: Am Donnerstag, den 25. Mai bietet Ö3 wieder die Möglichkeit, die Lieblingspodcasts auf der Bühne zu erleben und sich mit Creators und Persönlichkeiten aus der Kreativszene auszutauschen.

Alle Infos rund um den Ö3-Podcast-Award 2023 gibt es auf der Ö3-Homepage:

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Ö1 vergibt zum sechsten Mal das Ö1-Jazzstipendium in Form eines zweijährigen Studiums an der Wiener Jam Music Lab Private University for Jazz and Popular Music. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2023.
Die Ausschreibungsdetails sind abrufbar unter oe1.ORF.at/jazzstipendium.
Das im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ vergebene Ö1-Jazzstipendium fördert eine/n herausragende/n Jazz-Nachwuchskünstler/in und bietet ein zweijähriges Studium an der Jam Music Lab Private University. Bewerben können sich Musiker/innen mit Jazz-Können auf hohem Niveau im Alter von bis zu 28 Jahren, die entweder die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder deren Lebensmittelpunkt Österreich ist - auch ohne bisherige Inskription an einer Universität. Zusätzlich zum Stipendium erhält der/die Stipendiat/in die Möglichkeit zu einer CD-Produktion in Zusammenarbeit mit Quinton Records.
Das erste Ö1-Jazzstipendium ging 2018 an den Kärntner Saxofonisten Robert Unterköfler. 2019 reüssierte der oberösterreichische Schlagzeuger Lukas Aichinger, 2020 die in Wien lebende deutsche Violinistin Constanze Friedel. 2021 war es die in Linz geborene Saxofonistin und Sängerin Madeleine Kaindl, die die mit Gitarrist Wolfgang Muthspiel, US-Produzent Jeff Levenson und Ö1-Jazzredaktionsleiter Andreas Felber besetzte Jury überzeugte. 2022 setzte sich der in Österreich lebende slowakische Pianist Alan Bartuš durch.
Die Bewerbungsfrist für das Ö1-Jazzstipendium endet am 31. März 2023, der/die Gewinner/in wird wiederum am Ö1-Jazztag, am 30. April 2023, bekannt gegeben.

Alle Informationen zur Ausschreibung sind abrufbar unter:

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