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Mit u. a Die Strottern, Herbert Pixner Projekt, Mira Lu Kovacs, Soap&Skin und künstlerischem Festzug von Florentina Holzinger
Mit insgesamt 34 Produktionen der Genres Theater, Tanz, Musik und Performance treten die Wiener Festwochen heuer an, um ihr 70-Jahr-Jubiläum zu feiern – dies coronabedingt allerdings erstmals in zwei Etappen: Von 3. Juni bis Mitte Juli und von 24. August bis Mitte September 2021 wird die Bundeshauptstadt wieder zur Bühne. Fixstarter ist die traditionelle Eröffnung am Wiener Rathausplatz, ebenfalls erstmals ohne Publikum, dafür aber dank ORF-Übertragung live im Fernsehen. Am Freitag, dem 14. Mai 2021, um 21.20 Uhr in ORF 2 und 3sat (sowie via ORF.at) lässt das diesjährige Opening-Konzert mit Künstlerinnen und Künstlern wie Die Strottern, Herbert Pixner Projekt, Mira Lu Kovacs, Soap&Skin, Marie Spaemann und Christian Bakanic, Mischwerk, Golnar & Mahan Trio, Lukas Lauermann, PHOEN Extended und Koehne Quartett nicht nur Musik unterschiedlicher Stilrichtungen sondern auch aus drei Jahrhunderten erklingen und verweist damit auf künstlerische Botschaften aus der facettenreichen Geschichte des Festivals. Special Guests sind Federspiel und Ernst Molden. Eine künstlerische Intervention der Ausnahmechoreografin Florentina Holzinger leitet das mannigfaltige Festivalprogramm mit einem Festzug ein. Für die ORF-Bildregie des Konzertspektakels unter der Gesamtleitung von Gerald Votava und Wolfgang Wais zeichnet Felix Breisach verantwortlich.

Wiener Festwochen 2021 in den ORF-Medien

Nach einem bereits gezeigten Rückblick auf 70 Jahre Wiener Festwochen in der dieswöchigen Sendung (10. Mai) befasst sich der „kulturMontag“ noch zwei weitere Male mit dem Festival – voraussichtlich am 7. und 14. Juni (jeweils um 22.30 Uhr, ORF 2). Das ORF-Landesstudio Wien berichtet in TV, Radio und online, u. a. anlässlich der Eröffnung mit einem Live-Einstieg in „Wien heute“ (14. Mai, 19.00 Uhr, ORF 2).
Das Wiener Kulturfest ist auch Thema in den ORF-Radios Ö1 und FM4 – so u. a. in den Ö1-„Journalen“ und im Ö1-„Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr).
Die ORF-TVthek wird via TVthek.ORF.at u. a. die Übertragung der Eröffnung österreichweit als Live-Stream anbieten sowie einen Video-on-Demand-Schwerpunkt mit Sendungen und Beiträgen, für die entsprechende Online-Lizenzrechte vorhanden sind.
ORF.at begleitet das Festival ab Ende Mai mit einem eigenen Schwerpunktkanal auf news.ORF.at mit Vorschauen und aktuellen Berichten zu den wichtigsten Produktionen sowie weiteren Storys rund um das heurige Festival aus dem gesamten ORF.at-Netzwerk.
Der ORF TELETEXT informiert im Rahmen der Kultur-Topstory (Seite 110) und des Magazins „Kultur und Show“ (ab Seite 190) über Eröffnung, Höhepunkte und Programm (Seite 415).

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Der ESC 2021 online und Teletwitter im ORF TELETEXT
Vincent Bueno entdeckt Holland – nach dem ersten Probentag stand für Österreichs Song-Contest-Künstler eine von der EBU veranstaltete Sightseeingtour zu den holländischen Windmühlen am Kinderdijk, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, auf dem Programm. Außerdem gab es auf der Sightseeingtour auch typisch holländische Gerichte zu verkosten: Poffertjes (Mini-Waffeln mit Zucker und Butter) sowie Krokettenbrötchen mit Senf.
Vincent Bueno: „Da wir in Rotterdam aus Corona-Sicherheitsgründen die meiste Zeit auf dem Hotelzimmer verbringen, war die Tour zu den Windmühlen eine schöne und sehr beeindruckende Abwechslung. Ich bin zum ersten Mal in Holland und begeistert von der Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen.“
Eurovision Song Contest: Von Windmühlen und Poffertjes – Vincent Bueno unterwegs in Holland

ORF/Roman Horacek

Vincent Bueno auf Sightseeingtour bei den Windmühlen am Kinderdijk.

Teletwitter im ORF TELETEXT während der Live-Shows

Das bewährte Teletwitter-Service des ORF TELETEXT steht den Fans auch heuer wieder zur Verfügung: Während der Semifinal-Shows und beim Finale können auf Twitter (Hashtag #ESCORF) Kommentare abgegeben werden. Von der Teletext-Redaktion ausgewählte, besonders spannende oder originelle Tweets können dann über Seite 780 des ORF TELETEXT am unteren TV-Bildschirmrand – ähnlich wie Untertitel – eingeblendet werden. „Eurovision Song Contest“-Fans haben die Möglichkeit, diese Tweets parallel zur TV-Show direkt am TV-Gerät mitzulesen. Aus technischen Gründen sind dabei Tweets mit Bildern oder Links ausgeschlossen, für die Veröffentlichung können nur Tweets mit maximal 140 Anschlägen berücksichtigt werden. Auf ORF TELETEXT-Seite 781 gibt es genaue Erläuterungen, auch zum Abruf auf Set-Top-Boxen, bei denen Untertitel und damit auch der Teletwitter nur im Untertitelungs-Menü der Box angewählt werden müssen. Laufende Berichterstattung über den heurigen ESC finden Fans außerdem im ORF TELETEXT im Magazin „Kultur und Show“ (Seiten 107, 110 bzw. ab 190).

Der „Eurovision Song Contest“ im Internet

Wer online alles über die Shows, die Acts, das Geschehen hinter den Kulissen und selbstverständlich Österreichs Vertreter Vincent Bueno erfahren will, dem bietet ORF.at ausführliche Infos im Rahmen von zahlreichen Storys. Und man kann natürlich heuer wieder via multimedialem ORF.at-Liveticker und dem Live-Stream auf der ORF-TVthek auch via Web und App direkt bei den Semifinal- und Final-Shows dabei sein und mit seinen Favoriten mitfiebern. Die ORF-TVthek stellt außerdem bereits während der Live-Sendungen auch Video-on-Demand-Angebote im Rahmen eines eigenen Themenschwerpunkts bereit. Für Nostalgiker bietet ein Videoarchiv darüber hinaus die österreichischen Beiträge der vergangenen Jahrzehnte zum Nachsehen.
ESC-Feeling kommt auch mit den Dokumentationen „Conchita – Unstoppable“ und „Conchita – Queen of Austria“ auf, die auf Flimmit (www.flimmit.at) abrufbar sind. Sie geben Einblicke in das Phänomen Conchita Wurst und ihr Leben als Siegerin des Eurovision Song Contests 2014.

Vincent Buenos weiterer Fahrplan bis zum zweiten Semifinale des „Eurovision Song Contest“:

Donnerstag, 13. Mai:
Zweite Probe in Rotterdam und anschließende Pressekonferenz
Sonntag, 16. Mai:
Roter Teppich und offizielle Eröffnung des ESC21
Mittwoch, 19. Mai:
Generalprobe zum zweiten Semifinale – internationale Jurys vergeben ihre Punkte
Donnerstag, 20. Mai:
ESC 2021 – Zweites Semifinale (Österreich mit Startnummer 5) ab 21.00 Uhr, live in ORF 1

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Mehr Überraschungsmomente am 15. Mai in ORF 2 in „Romy 2021 – Der Österreichische Film- und Fernsehpreis“
Große Live-Überraschung bei „Fit mit Philipp“ in ORF 2! Andi Knoll sorgte heute, am Dienstag, dem 11. Mai 2021, für einen besonderen emotionalen Fernsehmoment: Live auf Sendung um 9.25 Uhr überraschte er den „Vorturner der Nation“ Philipp Jelinek mit der Romy für das „Beste Lockdown-Format/Umsetzung“. Das Publikum wählte „Fit mit Philipp“ heuer in der neuen Kategorie zum Sieger.
Live-Überraschung in ORF 2: „Fit mit Philipp“ erhielt „Romy“-Auszeichnung für „Bestes Lockdown-Format/Umsetzung“

ORF

Philipp Jelinek erhält live auf Sendung von Andi Knoll die Romy für das "Beste Lockdown-Format/Umsetzung" und war sichtlich gerührt.

Philipp Jelinek: „Es ist unglaublich! Ein riesengroßes Dankeschön an alle Mitturnerinnen und Mitturner, die für mich gevotet haben. Die eigentliche Auszeichnung habe ich schon, das sind die Rückmeldungen der Menschen, die ich bekomme. Die sind schon so viel wert und die Romy ist jetzt das Tüpfelchen auf dem i. Es ist ein starkes Zeichen dafür, dass Bewegung extrem wichtig ist. Mir fehlen die Worte, ich kann nur sagen danke, danke, danke und schön, dass es euch gibt.“
Live-Überraschung in ORF 2: „Fit mit Philipp“ erhielt „Romy“-Auszeichnung für „Bestes Lockdown-Format/Umsetzung“

ORF

Philipp Jelinek erhält live auf Sendung von Andi Knoll die Romy für das "Beste Lockdown-Format/Umsetzung" und war sichtlich gerührt.

Seit Ende März 2020 zeigte der Triathlet und mehrfache Ironman Finisher Philipp Jelinek– immer wochentags, jeweils kurz nach 9.00 Uhr in „Guten Morgen Österreich“ – in der Rubrik „Fit mit Philipp“ ein optimales Bewegungsprogramm für alle Altersklassen. Seit Jänner 2021 wird „Fit mit Philipp“ im Rahmen des ORF-Frühfernsehens ab 9.10 Uhr als eigenes, rund 20-minütiges Bewegungs- und Fitnessformat fortgeführt. Ob jung oder alt, ob Sportler/in oder Bewegungsmuffel – alle sind eingeladen mitzumachen. Es wird gemeinsam mobilisiert, gekräftigt, an der Koordination und am Gleichgewicht gearbeitet. Das Feedback zur Sendung hat alle Erwartungen übertroffen. Viele Menschen, die coronabedingt plötzlich mehr Zeit als üblich in den eigenen vier Wänden verbringen, freuen sich über ein positiv besetztes Bewegungsprogramm unter Anleitung des „Vorturners der Nation“. Und für viele ist „Fit mit Philipp“ mittlerweile ein wichtiger Fixpunkt im Corona-Alltag.
Mehr emotionale und spannende Fernsehmomente gibt es am Samstag, dem 15. Mai, um 20.15 Uhr in ORF 2, wenn Andi Knoll die Sendung „Die Romy 2021 – Der österreichische Film- und Fernsehpreis“ präsentiert und gezeigt wird, wie die Überraschungen der diesjährigen Romy-Publikumspreisträger/innen abgelaufen sind. Mit dabei ist heuer auch Markus Freistätter, der die Preise in der Nachwuchs-Kategorie, die heuer auch erstmals vom Publikum gewählt wurden, überreicht.
Auf Flimmit (www.flimmit.at) findet sich passend dazu die wohl umfangreichste Kollektion an Romy-ausgezeichneten Filmen und Dokus, die das Netz zu bieten hat. Darunter der als bester TV-Film nominierte Landkrimi „Das Mädchen aus dem Bergsee“ von Regisseurin Mirjam Unger u.v.m.
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Garanča schon in nächster Ausgabe „Stars & Talente von und mit Leona König“ am 9. Mai in ORF 2
Die Starjury für die „Goldene Note“ 2021 ist komplett! Für den heuer am 21. Mai erstmals in Form einer von Thomas Gottschalk moderierten ORF-2-Hauptabendshow vergebenen Klassik-Musikförderpreis konnte Initiatorin Leona König, Obfrau des Internationalen Musikvereins zur Förderung hochbegabter Kinder (IMF), mit Elīna Garanča, Andreas Schager und Ekaterina Frolova drei hochkarätige Persönlichkeiten der internationalen Klassikszene gewinnen. Die lettische Mezzosopranistin, der österreichische Heldentenor und die gebürtige russische Violinistin, die erste Geigerin der Wiener Philharmoniker ist, werden sich vom Können der neun jungen Talente überzeugen. Die Finalistinnen und Finalisten im Alter zwischen sieben und 17 Jahren treten in den Kategorien Klavier, Cello und Violine an, begleitet von Musikerinnen und Musikern des ORF Radio-Symphonieorchesters.
Erstmals wird heuer ein Publikumspreis vergeben, für den noch bis 13. Mai (23.59 Uhr) unter https://extra.ORF.at online abgestimmt werden kann. Die Preisträger/innen erwartet u. a. am Ende der Gala ein gemeinsamer Auftritt mit den Stars.
Elīna Garanča, der die die Förderung des Klassiknachwuchses ein sehr persönliches Herzensanliegen ist – erst kürzlich wurde im Rahmen ihrer eigenen Initiative „ZukunftsStimmen“ der diesjährige Gewinner gekürt –, ist bereits am kommenden Sonntag, dem 9. Mai, um 18.00 Uhr in ORF 2 zu Gast in der neuen Ausgabe des ORF-Formats „Stars und Talente – Von und mit Leona König“. Darin spricht sie über ihren künstlerischen Werdegang und trifft den 13-jährigen Grazer Pianisten und „Goldene Note“-Preisträger der Jahre 2017 und 2020, Emil Weller, der ein kleines Privatkonzert für sie spielt.
"Stars & Talente - Von und mit Leona König": Leona König, Emil Weller, Elina Garanca

ORF/Thomas Jantzen

Leona König, Emil Weller, Elina Garanca

„Goldene Note by Leona“ König – Die Starjury im Überblick

Mezzosopranistin Elīna Garanča wurde in einer Musikerfamilie in Riga, Lettland, geboren. Sie studierte an der lettischen Musikakademie bei ihrer Mutter, gewann 1999 den Mirjam-Helin-Gesangswettbewerb und war 2001 Finalistin des „BBC Cardiff Singer of the World“-Wettbewerbs. Seit 2003 ist sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie 2013 zur Kammersängerin ernannt wurde. Garanča ist regelmäßig auf allen großen internationalen Bühnen zu Hause und gibt neben ihren Opernengagements zahlreiche Galakonzerte und Liederabende. In Wien brillierte sie zuletzt in ihrem Rollendebüt als Kundry an der Seite von Jonas Kaufmann in Kirill Serebrennikows „Parsifal“.
Der in Niederösterreich geborene Tenor Andreas Schager studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und war zunächst im lyrischen Mozart- und Operettenfach zu Hause, bis er 2011 zu den Heldenpartien Wagners und Strauss’ wechselte. Heute hat sich Schager als führender Heldentenor etabliert und ist an den großen Häusern und Festivals weltweit tätig. Neben seinen herausragenden Opernerfolgen ist er auch im internationalen Konzertbereich tätig.
Die aus St. Petersburg stammende Violinistin Ekaterina Frolova absolvierte ihr Studium am Konservatorium ihrer Heimatstadt sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Es folgten Auftritte mit Orchestern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Finnland, Slowenien, Russland und China sowie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Frolova ist seit 2015 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters, seit 2018 als Erste Violinistin bei den Wiener Philharmonikern.

Nachwuchs-Privatkonzert für Elīna Garanča in „Stars & Talente“ am 9. Mai, 18.00 Uhr, ORF 2

Im Landtagssaal des Palais Niederösterreich in Wien trifft Präsentatorin Leona König Klassikstar Elīna Garanča zum Gespräch über ihre eigene musikalische Karriere und die künstlerische Förderung, die sie auf dem Weg zum heutigen Erfolg erfahren hat. Wurde die Tochter aus einer lettischen Musikerfamilie anfänglich von ihrer Mutter unterrichtet und geprägt, waren es später andere Gesangslehrer, die sie weiter unterstützt haben – bis heute. Nach wie vor nimmt die Mezzosopranistin Unterricht und vergleicht das Stimmtraining mit Hochleistungssport, bei dem ebenfalls auf Unterstützung von Trainerinnen und Trainern, Strateginnen und Strategen oder anderen professionellen Beobachterinnen und Beobachtern gesetzt wird. Ihre musikalische Laufbahn hatte jedoch im Alter von sechs Jahren zunächst mit dem Klavierspiel begonnen. Letztendlich kam Garanča über die Teilnahme im Chor ihres Vaters zum Gesang. Ihre Beziehung zum Instrument Klavier und zum Pianistenberuf ist eine wertschätzende, sodass das Privatkonzert des von Leona König ausgesuchten jungen Talents der Sendung, Emil Weller, sie besonders freut. Der 13-Jährige hat für sie ein herausforderndes Stück einstudiert: den Mephisto-Walzer von Franz Liszt aus Charles Gounods Oper „Faust“, der als musikalischer Höhepunkt der Folge erklingt.
"Stars & Talente - Von und mit Leona König": Emil Weller

ORF/Thomas Jantzen

Emil Weller

Leona König zeigt den aus einer Pianistenfamilie stammenden Nachwuchskünstler aber auch von seiner sportlichen Seite. Zu Emils jüngeren Leidenschaften zählt das Tennisspiel, das der passionierte Tischtennisfan während der Corona-Pandemie für sich entdeckt hat. Seither matcht er sich gerne mit seinem ebenfalls Klavier spielenden älteren Bruder Max und seinem Vater, einem Jazzpianisten. Auch Leona König lässt sich auf einige Ballwechsel mit Emil ein und erfährt auf dem Tennisplatz so manche interessante Details aus dem Leben des Buben.
„Stars & Talente“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von F.F.P. Film- & Fernsehproduktion Gesellschaft m.b.H (Produzent: Philipp Schwinger). Regie führt Tommy Schmidle. Die nächste Ausgabe mit dem Janoska Ensemble gibt u. a. Einblicke in die Auditions der „Goldenen Note 2021“.
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Die Fußball-Spezialausgaben im Juni 2021
Im Juni regiert wieder König Fußball – und auch bei Oliver Polzers „Q1 Ein Hinweis ist falsch“ steht von 7. Juni bis zum Ankick der EURO 2021 (11. Juni) das runde Leder im Mittelpunkt des Quizgeschehens. Dann versucht jeden Tag ein neuer Prominenter aus dem Bereich Fußball, gemeinsam mit einer Kandidatin oder einem Kandidaten den falschen Hinweis zu erkennen und den gesuchten Begriff zu finden.
Wer an der Seite von heimischen Fußball-Größen Wissen und Kombinationsgabe auf die Probe stellen möchte, hat ab sofort die Gelegenheit, sich unter tv.ORF.at/quiz zu bewerben.

„Q1 Ein Hinweis ist falsch“: wochentags um 18.20 Uhr in ORF 1

Zwei Kandidatinnen bzw. Kandidaten (bei den EURO-Spezialausgaben kommt einer/eine davon aus der heimischen Fußball-Szene) spielen als ein Team – gemeinsam müssen sie die richtige Antwort herausfinden – und Bildung allein ist hier nicht genug. Bei „Q1 Ein Hinweis ist falsch“ dreht sich alles um die Hinweise. Der Moderator nennt das Thema des Begriffs, den er sucht. Vier Hinweise sollen die Kandidatinnen und Kandidaten auf die richtige Spur führen. Aber das ist schwieriger als es klingt: Denn drei Hinweise sind richtig, aber einer ist falsch. Für jede richtige Antwort erhalten die Spieler 100 Euro (bei den EURO-Spezialausgaben wandert der Gewinn zur Gänze auf das Konto des nicht-prominenten Spielers).
Nach oben gibt es keine Grenze, denn das Spiel ist erst zu Ende, wenn sich ein Team dazu entschließt, auszusteigen und mit dem bisherigen Gewinn das Studio zu verlassen, oder wenn eine Frage falsch beantwortet wird. In letzterem Fall verlieren sie aber alles, was sie bis dahin erspielt haben. Wissen und Kombination: Das ist die Mischung, die bei „Q1 Ein Hinweis ist falsch“ zum Erfolg führt. Denn es ist nur ein kleiner Schritt vom richtigen Weg zum Holzweg.

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Claudia Reiterer, Peter Resetarits oder Barbara Stöckl: Sie alle sind seit Jahren Aushängeschilder des ORF und stehen mit ihrer Persönlichkeit für hohe journalistische Qualität. In Kombination mit prominenten Gesichtern versuchen sich dieses Image auch Betrüger zu Nutze zu machen. Immer öfter melden sich Konsumentinnen und Konsumenten beim ORF-Kundendienst und erzählen von Facebook-Videos, in denen ORF-Stars in bekannten TV-Formaten angeblich dafür werben, in die digitale Währung Bitcoin zu investieren.
Geködert werden die betroffenen Facebook-Nutzer über „Gefällt mir“-Seiten, mit, auf den ersten Blick, harmlosen Inhalten. Über die erwähnten Fake-Werbevideos werden die Facebook-User dann auf dubiose Internet-Seiten weitergeleitet, wo sie durch falsche Versprechen wie „Mit Bitcoin zum Millionär in nur zwei Wochen“ reales Geld für die digitale Währung Bitcoin überweisen sollen.

Dabei handelt es sich um dreiste Fakes, die selbstverständlich in keinem Zusammenhang mit dem ORF stehen.

Wir bitten Sie, Fälle wie diese, auch in Zukunft bei unserem Kundendienst zu melden. Der ORF wird weiterhin konsequent gegen solchen Missbrauch vorgehen.
Auch das ORF-Servicemagazin „konkret“ hat sich der Thematik gewidmet und berichtet in einem Beitrag vom 9. Juli 2020, 18.30 Uhr, von den Maschen der Internet-Betrüger in den sozialen Medien:

ORF-Servicemagazin „konkret“

Im konkret-Studio zu Gast, Bürgeranwalt-Moderator Peter Resetarits über seine Erfahrungen als Opfer von Fake-Werbungen:

Peter Resetarits im "konkret"-Studio

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