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ORF-Generaldirektor Wrabetz: „Öffentlich-rechtlicher Mehrwert par excellence!“
Festspiele für alle beim Kultursommer der ORF-Senderflotte: Nach zweieinhalb Monaten und 500 Stunden Programm in TV und Radio mit Fokus auf das österreichische Festspielgeschehen zieht der ORF auch 2018 wieder eine kulturelle Erfolgsbilanz. Die TV-Angebote – mit Highlights von Bregenz über Salzburg bis Mörbisch – erreichten in Summe 3,98 Millionen Österreicherinnen und Österreicher. Das entspricht einem weitesten Seherkreis von 53 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren.

Schönbrunn, Grafenegg, Staatsoper, Musikverein, Salzburg, Bregenz, Linz, Göttweig, Baden, styriarte, Erl, Mörbisch u. v. m.

Der ORF eröffnete den Kultursommer 2018 mit dem fulminanten „Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker“ mit Anna Netrebko, gefolgt von vier aktuellen Produktionen aus der Wiener Staatsoper: „Simon Boccanegra“, „Rigoletto“, „Der Freischütz“ und „La Traviata“. Von den Salzburger Festspielen wurden u. a. „Die Zauberflöte“, „Salome“ und die vom ORF-RSO Wien gespielte Einem-Oper „Der Prozess“ übertragen. Aus Bregenz zeigte der ORF die österreichische Erstaufführung der Oper „Beatrice Cenci“ sowie die Uraufführung des Auftragswerks „Das Jagdgewehr“. Aus Grafenegg kamen neben der traditionellen „Sommernachtsgala“ auch die Festivaleröffnung sowie ein Konzert des European Youth Orchestra mit Rudolf Buchbinder.
Weiters präsentierte der ORF-Kultursommer aus dem Wiener Musikverein die Benefizgala „Juan Diego Flórez – ‚Il viaggio a Reims‘“, aus Linz „Klassik am Dom“, aus Stift Göttweig „Klassik unter Sternen“, „Schubert in Stainz“ von der styriarte, die Opernrarität „Ermione“ von den Tiroler Festspielen Erl, „Gräfin Mariza“ von den Seefestspielen Mörbisch, „Die lustige Witwe“ von der Bühne Baden sowie vieles mehr.
Teil des fulminanten ORF-Kulturfeuerwerks waren auch zahlreiche Dokumentationen, Gesprächsformate wie ein „kulturMontag Spezial“ live aus Salzburg, die „Salzburger Festspielgespräche mit Barbara Rett“ und das live präsentierte Salzburger Festspielmagazin „JedermannJedefrau“, weiters die „Seitenblicke Sommerbühne“ u. v. m.

ORF-Generaldirektor Wrabetz: „Öffentlich-rechtlicher Mehrwert par excellence!“

„Es erfüllt mich mit großer Freude, dass das ORF-Kultursommerangebot mit mehr als 500 Stunden Programm in TV und Radio auf großen Publikumszuspruch gestoßen ist“, sagt ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz. „Allein im Fernsehen waren in diesem Hitzerekordsommer 3,98 Millionen dabei, was einer weiteren Steigerung zum Vorjahr von rund 150.000 TV-Zuseherinnen und Zuseher entspricht. Damit konnte der ORF seine Stärken und seine Bedeutung als größter Kulturvermittler des Landes sowie als unverzichtbarer Partner des österreichischen Kunst- und Kulturbetriebs einmal mehr unter Beweis stellen. Betont sei auch die Rolle des ORF als Multiplikator kultureller Sternstunden wie der sensationellen ,Salome‘ aus Salzburg mit dem Aufstieg der brillanten Asmik Grigorian in die Riege der Weltstars. Das ist öffentlich-rechtlicher Mehrwert par excellence, den das österreichische Publikum in dieser Fülle und Qualität nur im ORF bekommt“, so Wrabetz.

Kulturberichterstatter ORF: Rund 750 TV- und Radiobeiträge zum Kultursommer

Mit rund 450 Beiträgen bot die aktuelle TV-Kulturberichterstattung des ORF im Sommer 2018 einen ausführlichen Überblick über die zahlreichen Festspiel- und Festivalaktivitäten des Landes. Dabei wurde das gesamte Sendungsspektrum genutzt – u. a. von den „ZiB-Flashes“ in ORF eins über ORF-2-Beiträge in sämtlichen „ZiB“-Ausgaben, im „kulturMontag“, in den „Seitenblicken“ und in der „Seitenblicke Sommerbühne“ sowie in den „Unterwegs in Österreich“-Formaten bis zu „Kultur Heute“ in ORF III.
Die ORF-TV-Kultur lieferte außerdem Beiträge für die 3sat-„Kulturzeit“ bzw. gestaltete ein „Kulturzeit Extra“ zu den Salzburger Festspielen. Darüber hinaus berichteten auch die ORF-Landesstudios umfangreich von den jeweiligen Kultursommer-Aktivitäten ihrer Regionen.
Der Festspielsender Radio Österreich 1 brachte zudem rund 160 Beiträge im Ö1-„Kulturjournal“ und den Ö1-„Journalen“. Auch in zahlreichen weiteren Sendungen thematisierte Ö1 das sommerliche Kulturgeschehen – und sendete damit insgesamt mehr als 1.000 Minuten Festspielberichterstattung für Musik-, Theater- und Opernfans. Insgesamt präsentierte Ö1 rund 160 Übertragungen von 35 heimischen Festivals, das entspricht mehr als 300 Stunden Programm der unterschiedlichsten musikalischen Richtungen (von Alter Musik über Klassik bis zu Zeitgenössischem, Elektronik, Jazz und Weltmusik).

Salzburger Festspiele: Insgesamt 2,459 Millionen Zuseherinnen und Zuseher

Die Salzburger Festspiele waren auch 2018 traditioneller Höhepunkt des ORF-Kultursommers – mit mehr als 100 Programmstunden in TV und Radio. Insgesamt 2,459 Millionen Zuseher/innen (weitester Seherkreis), das entspricht 33 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung 12+, verfolgten die Sendungen via ORF 2, ORF III und ORF/3sat, darunter die Übertragung des Highlights „Die Zauberflöte“, „Salome“ und die Einem-Oper „Der Prozess“. Ö1 präsentierte neben umfangreicher aktueller Berichterstattung heuer insgesamt 20 Konzerte und Opern, sechs davon live. Das ORF-Radio-Symphonieorchester Wien spielte diesen Sommer zwei Produktionen in Salzburg – das „Young Conductors Award“-Konzert mit Kerem Hasan, Sieger des Jahres 2017, am Pult und „Der Prozess“ unter dem Dirigat von HK Gruber.

Internationale Radio- und TV-Übernahmen der ORF-Kultursommer-Programme

Via EBU wurden diesen Sommer 39 von Ö1 produzierte Konzerte und Opern von weltweit 43 Stationen – u. a. auch aus Australien, Brasilien, China, Hongkong, Kanada und Japan – übernommen und insgesamt bisher 119-mal in 19 Ländern gespielt. Spitzenreiter bei den Übertragungen sind aus Salzburg die drei Opern „Die Zauberflöte“ mit den Wiener Philharmonikern unter Constantinos Carydis (23 Übernahmen, davon drei live), „L’incoronazione di Poppea“ mit William Christie am Pult (zwölf Übernahmen, davon zwei live) und „Les pêcheurs de perles“ mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, dirigiert von Riccardo Minasi (sieben Übernahmen) sowie aus Vorarlberg die Oper „Beatrice Cenci“ mit den Wiener Symphonikern unter Johannes Debus (17 Übernahmen, davon zwei live).
Außerdem wurden etliche Konzerte übernommen, aus Wien etwa The Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin (23 Übernahmen), aus dem Burgenland das Klavierkonzert mit Boris Giltburg (zehn Übernahmen), aus Salzburg die Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti (zehn Übernahmen) sowie unter Franz Welser-Möst (sechs Übernahmen) und das ORF-Radio-Symphonieorchester Wien mit Kerem Hasan am Pult (fünf Übernahmen), aus Vorarlberg ein Konzert mit dem Mandelring Quartett (neun Übernahmen) sowie ein Konzert mit den Wiener Symphonikern unter Andrés Orozco-Estrada (fünf Übernahmen) und aus der Steiermark ein Konzert des Concentus Musicus Wien mit Andrés Orozco-Estrada (sechs Übernahmen) sowie eines mit dem Zemlinsky Quartett (elf Übernahmen).
Ein Teil der TV-Übertragungen des ORF-Kultursommers wurde via Classica von 60 Plattformen in 38 Ländern übernommen – darunter u. a. Australien, China, Japan, Südkorea, Mexiko.

ORF-Kultursommer auch online ein Hit

Produktionen von Bregenz, Innsbruck, Grafenegg bis Mörbisch haben die Berichte zum Kultursommer 2018 auf ORF.at geprägt. Publikumshighlight war der trimediale Schwerpunkt zu den heurigen Salzburger Festspielen via ORF.at/salzburgerfestspiele18 – des mit 1,2 Millionen Zugriffen erfolgreichsten Kulturspecials in der Geschichte von ORF.at. Auf besonderes Interesse stießen Berichte über Produktionen wie die neue „Salome“, den „Jedermann“ mit Tobias Moretti und dem brillanten „Einspringer“ Philipp Hochmair, oder „Die Zauberflöte“ mit der Sternstunde für die als „Königin der Nacht“ einspringende Emma Posman.
Weiters präsentierte ORF.at Kritiken zu Theater- und Opernpremieren sowie Berichte zu Schwerpunkten von Ö1, ORF-TV-Kultur, Landestudio Salzburg und ORF III. Insgesamt mehr als 2.000 Shares zeugen auch von einem starken Interesse via Social Media.
Laut Online-Bewegtbild-Messung (AGTT/GfK TELETEST Zensus) erfreuten sich die Streamingangebote des ORF-Kultursommers ebenfalls großer Beliebtheit. Die Live-Streams und Video-on-Demand-Angebote der ORF-TVthek und weiterer Seiten des ORF.at-Netzwerks erzielten in Österreich rund 300.000 Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge) und ca. 540.000 Bruttoviews (registrierte Videostarts einer Sendung/eines Beitrags). In Summe lag das Gesamtnutzungsvolumen bei ca. 4,7 Millionen Minuten.
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Am 12. September um 22.30 Uhr in ORF 2
Im Gedenkjahr 2018 widmet sich der ORF einem heute weitgehend vergessenen wichtigen militärischen Widerstandskämpfer: Robert Bernardis. Sein Geburtstag jährte sich heuer zum 110. Mal. Bernardis spielte eine entscheidende Rolle bei der Planung des Attentats auf Hitler in der „Wolfsschanze“ und der Ausführung von „Operation Walküre“ in Berlin. Gemeinsam mit dem Wiener Major und militärischen Widerstandskämpfer Carl Szokoll bereitete er die Aktion „Walküre“ auch in Wien vor, wo der versuchte Staatsstreich zumindest für einige Stunden erfolgreich war. Anhand von bisher weitgehend unbekanntem Akten-, Foto- und Filmmaterial und den Erinnerungen von Bernardis’ Enkeln zeigt die ORF-Zeitgeschichte-Reihe „Menschen & Mächte“ am Mittwoch, dem 12. September 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Dokumentation „Robert Bernardis, ein vergessener Held“, aus der sich ein neuer Blick auf die Biografie eines ungewöhnlichen Widerstandskämpfers ergibt.
Auf Einladung von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz wurde der Film von Martin Betz und Helmut Wimmer, am Montag, dem 3. September, in der Präsidentschaftskanzlei präsentiert. An der Veranstaltung nahmen neben „Menschen & Mächte“-Redaktionsleiter Andreas Novak, epo-film-Produzent Dieter Pochlatko und Regisseur Martin Betz zwei in der Dokumentation zu Wort kommende Zeitzeugen teil: Robert Bernardis’ Enkelin Ingeborg Heidlberger und Peter Mühl, Sohn von Bernardis’ Chauffeur Otto Mühl.
Ebenfalls unter den Gästen: Generalsekretär Wolfgang Baumann in Vertretung des Verteidigungsministers sowie zahlreiche hochrangige Vertreter des Bundesheeres – unter ihnen General i. R. Hubertus Trauttenberg –, Friedrich Forsthuber, Präsident des Wiener Landesgerichts, Kurt Scholz, Vorsitzender des Zukunftsfonds der Republik Österreich, Herwig Hösele, Generalsekretär des Zukunftsfonds der Republik Österreich und ORF-Stiftungsrat, der stv. Technikdirektor und Onlinechef Thomas Prantner, der stv. Kaufmännische Direktor Roland Weissmann, ORF-Wien-Landesdirektorin Brigitte Wolf, die Zeithistoriker Wolfgang Neugebauer, Stefan Karner und Manfried Rauchensteiner sowie die Bernardis- bzw. Stauffenberg-Darsteller Julian Sharp und Andreas Kiendl.
"Menschen & Mächte“-Dokumentation „Robert Bernardis, ein vergessener Held“

ORF/Roman Zach-Kiesling

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Julian Sharp, Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Andreas Kiendl

Bundespräsident Alexander Van der Bellen: „Weiterer Schritt zur notwendigen Aufarbeitung der Geschehnisse im ‚Dritten Reich‘“

„Robert Bernardis war nicht von Anfang an Regimegegner. Erst die Zeugenschaft bei Kriegsverbrechen machte ihn dazu. Das veranlasste ihn, seinen geleisteten Eid zu brechen und das eigene Leben zu riskieren. Der militärische Widerstand gegen die NS-Diktatur, einem auf einer menschenverachtenden Ideologie aufgebauten verbrecherischen Regime, war absolut berechtigt und ehrenhaft. Die ORF-Dokumentation ‚Robert Bernardis, ein vergessener Held‘ ist ein weiterer Schritt zur notwendigen Aufarbeitung der Geschehnisse im ‚Dritten Reich‘“, so Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Wichtiger Beitrag zur Schärfung des Zeitgeschichte-Gedächtnisses“

Die „Menschen & Mächte“-Dokumentation über den weitgehend vergessenen militärischen Widerstandskämpfer Robert Bernardis mit dem Bundespräsidenten in der Hofburg präsentieren zu können „ist nicht nur eine Auszeichnung für den ORF und seine Zeitgeschichteredaktion, sondern auch eine Würdigung von Robert Bernardis durch den Oberbefehlshaber des Heeres“, betonte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. „Der ORF versteht sich als trimediales nationales Gedächtnis des Landes, als Datenbank der Erinnerung. Das haben wir im heurigen Gedenkjahr bereits im März mit unserem großen Schwerpunkt ‚1938 – Der Anschluss‘ unter Beweis gestellt. Auch die Bernardis-Dokumentation soll einen wichtigen Teil zur Schärfung des Zeitgeschichte-Gedächtnisses beitragen. Sie ist ein weiterer Beitrag zum unverzichtbaren öffentlich-rechtlichen Mehrwert, eine Leistung, die ausschließlich der ORF erbringt und erbringen kann“, so Wrabetz, der für November eine Fortsetzung des ORF-Ereignisschwerpunkts anlässlich des 100-jährigen Republiksjubiläums und für 2019 einen umfangreichen Schwerpunkt zu „80 Jahre Beginn des Zweiten Weltkriegs“ ankündigte.

Persönliche Rehabilitierung von Robert Bernardis durch ORF-Initiative

Durch eine Initiative von Andreas Novak, Leiter der ORF-Zeitgeschichteredaktion, wurde am Ende der Präsentation Robert Bernardis’ Enkelin Ingeborg Heidlberger von Bundespräsident Van der Bellen ein persönliches Dekret der Rehabilitierung von Robert Bernardis übergeben. Durch das Rehabilitierungsgesetz 2009 sind Verurteilte durch den Volksgerichtshof kollektiv rehabilitiert, es war aber Anliegen des ORF, im Rahmen dieser Veranstaltung eine persönliche Rehabilitierung von Robert Bernardis zu präsentieren; dies ist durch die Unterstützung von Landesgerichtspräsident Friedrich Forsthuber gelungen.

Andreas Novak, Leiter der ORF-Zeitgeschichteredaktion: „Aufstand des Gewissens“

„In den Spielfilmen und TV-Dokumentationen, die am deutschen oder US-Markt die ‚Aktion Walküre‘ bisher thematisierten, stehen Stauffenberg und seine deutschen Mitverschwörer im Zentrum der Handlung. Der Österreicher Robert Bernardis kommt entweder gar nicht vor oder huscht als Randerscheinung durchs Bild. Robert Bernardis ins öffentliche Bewusstsein zu rücken ist zentrale Absicht dieses Films. Ein zweiter Schwerpunkt bezieht sich auf das Attentat und die Explosion in der ‚Wolfsschanze‘ am 20. Juli 1944. Mit der brillanten Expertise und Unterstützung des Bundesheeres, allen voran Ingo Wieser und Michael Hafner, verbunden mit den akribischen Recherchen von Martin Betz und dem Engagement von Produzent Dieter Pochlatko konnte die Umsetzung der Idee eines sprengtechnisch exakt rekonstruierten Versuches realisiert und die sprengtechnische Wirkung unterschiedlicher Annahmen erstmals im TV wirkungsvoll vorgeführt werden.“
"Menschen & Mächte“-Dokumentation „Robert Bernardis, ein vergessener Held“

ORF/Roman Zach-Kiesling

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Andreas Novak, Doris Schmidauer, Ingeborg Heidlberger, Bundespräsident Alexander Van der Bellen

Menschen & Mächte: „Robert Bernardis, ein vergessener Held“

Mittwoch, 12. September 2018
22.30 Uhr, ORF 2
"Menschen & Mächte: Robert Bernardis

ORF/Epo Film/Ingeborg Heidlberger

Robert Bernardis

Die Lebensgeschichte von Robert Bernardis ist keine lineare Widerstandsbiografie. Schon vor dem „Anschluss“ im März 1938 war er Anhänger und Befürworter des Nationalsozialismus. Erst der Russlandfeldzug wird für den jungen Generalstabsoffizier zu einem persönlichen Wendepunkt angesichts erlebter Gräueltaten. Hitlers menschenverachtende Kriegsführung und Massenexekutionen hinter der Front lassen in ihm den Widerstand gegen das NS-Regime reifen. Als Bernardis im Allgemeinen Heeresamt in Berlin auf seinen neuen Vorgesetzten Graf Stauffenberg trifft, nehmen die Umsturzpläne konkrete Formen an. Stauffenberg überzeugt Bernardis, dass die einzige Möglichkeit, den Krieg zu beenden, die Beseitigung Hitlers sei. Das jedoch bedeutet Eidbruch und im Falle der Entdeckung den sicheren Tod. Aufgrund seiner Beteiligung an „Operation Walküre“ wurde Bernardis im Schauprozess vor dem Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 8. August 1944 hingerichtet.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgt gleichsam eine „zweite Verurteilung“: die Verurteilung zum „totgeschwiegen werden“. „Auf den Namen Bernardis hat man so reagiert, dass wir als Kinder eines Verräters angesehen wurden“, sagt Robert Bernardis’ Enkelin. In den Interviews berichten Familienangehörige erstmals über die existenziellen Folgen der fortgesetzten Stigmatisierung. Der Film widmet sich bezüglich des Attentats auch einer wichtigen Frage in Form eines aufwendigen Experiments: In Zusammenarbeit mit dem Bundesheer wurde die Lagebaracke in der „Wolfsschanze“ nachgebaut und ein Sprengversuch durchgeführt, der erstmals zeigt, was passiert wäre, hätte Stauffenberg wie geplant die doppelte Menge Sprengstoff zur Explosion gebracht. Wäre Hitler getötet worden? Welche Folgen hätte ein gelungenes Attentat gehabt?
"Menschen & Mächte: Robert Bernardis, ein vergessener Held": Bernardis (Julian Sharp) wird zur Hinrichtung geführt.

ORF/Epo Film/Wolfgang Kroker

Bernardis (Julian Sharp) wird zur Hinrichtung geführt.

Die Dokumentation entstand als Koproduktion von ORF und epo-film, gefördert von BMBWF, Land Niederösterreich, Land Oberösterreich, Cine Arte, Zukunftsfonds der Republik Österreich und Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus.
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Verleihung am 14. Dezember in ORF eins
Im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien wurden am Dienstag, dem 4. September 2018, die Preisträger des Österreichischen Kabarettpreises 2018 und die Nominierten für den Publikumspreis bekanntgegeben. Der diesjährige Hauptpreis geht an Günther Paal alias Gunkl, der in der vergangenen Staffel auch bei den „Science Busters“ im ORF zu sehen war. Christoph Fritz wird mit dem Förderpreis ausgezeichnet, die EAV – auch am 22. September um 20.15 Uhr in ORF 2 zu Gast bei der „Starnacht aus der Wachau“ – erhält den Sonderpreis. Gunkl und Christoph Fritz waren im ORF unter anderem bei den „Pratersternen“ zu Gast und EAV-Frontman Klaus Eberhartinger war regelmäßig im Rateteam bei „Was gibt es Neues?“ mit dabei.

Sechs ORF-Sendungen für den Publikumspreis nominiert – Voting bis 12. November 2018

Das Publikum kann ab sofort bis 12. November unter www.kabarettpreis.at für seinen Favoriten abstimmen.
Neben den Preisträgern wurden heute auch die zehn Kabarett- und Comedy-TV-Formate präsentiert, die für den Publikumspreis nominiert sind, der heuer zum dritten Mal vergeben wird. Die beiden ersten Auszeichnungen 2016 und 2017 gingen mit „Was gibt es Neues?“ bzw. „Wir sind Kaiser“ bereits an den ORF. Mit „Pratersterne“, „Die Tagespresse aktuell“, „Kabarettgipfel“, „Science Busters“, „Willkommen Österreich“ und „Wir Staatskünstler“ haben es sechs ORF-Sendungen auf die Nominierungsliste geschafft.
Der Gewinner des Publikumspreises wird bei der Verleihungsgala am 26. November im Globe Wien gekürt, die auch heuer von Kabarettistin und „Dancing Star“ Verena Scheitz moderiert wird. ORF eins zeigt die Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises 2018 am Freitag, dem 14. Dezember, um 22.15 Uhr.
TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm: „Der Österreichische Kabarettpreis ist einer der renommiertesten Kleinkunstpreise des deutschen Sprachraums. Durch die enge Zusammenarbeit der österreichischen Kabarettistinnen und Kabarettisten mit dem ORF, die sich in einer Vielzahl von Sendungen in ORF eins über das gesamte Programmjahr manifestiert, kennt unser Publikum die wichtigsten Vertreter dieses Genres. Und umso bedeutender ist daher die Auszeichnung, da sie ja vom TV-Publikum durch Voting direkt bestimmt wird. Dass Kabarett und Comedy nicht nur in der späten Nacht, sondern auch – wie z. B. in der Leiste ,Sommerkabarett‘ und ,Kabarettgipfel‘ – im Hauptabend funktioniert, ist der beste Beweis, dass die österreichischen Kabarettisten zu den beliebtesten Unterhaltungskünstlern Österreichs zählen.“
Karten für die Preisverleihung am 26. November im Globe Wien können unter oeticket.com und unter globe.wien erworben werden.

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Kim Wilde, Helmut Lotti, Ina Regen, die EAV u. v. m. zu Gast bei Alfons Haider und Barbara Schöneberger
"Starnacht aus der Wachau": Barbara Schöneberger und Alfons Haider

ORF/IP Media/Peter Krivograd

Barbara Schöneberger und Alfons Haider

Restkarten für die „Starnacht“ gibt es unter www.starnacht.tv und bei oeticket.com
Die Wachau ist auch im Herbst 2018 wieder Treffpunkt der nationalen und internationalen Musikszene – bei der siebenten „Starnacht aus der Wachau“. Kim Wilde, Francine Jordi, Semino Rossi, Ina Regen, Ben Zucker, Simone & Charly Brunner, die Seer, Stefanie Hertel & Lanny Lanner, Luke Andrews, Christin Stark, Michelle, Helmut Lotti, Josh. und Stephanie zünden am Donauufer gegenüber von Dürnstein am Samstag, dem 22. September 2018, um 20.15 Uhr in ORF 2 ein Hitfeuerwerk vor der atemberaubenden Kulisse des Weltkulturerbes.
Durch den Abend führen einmal mehr Alfons Haider und Barbara Schöneberger.
Ebenfalls mit dabei ist die EAV: Nach 40 erfolgreichen Jahren verabschiedet sich die EAV im Frühjahr 2019 mit einer Tournee von der Bühne. Bei der „Starnacht aus der Wachau“ steht nun ihr letzter Auftritt in einer österreichischen TV-Show auf dem Programm. Unterstützung erhalten sie dabei von Special Guest Lemo. Aufgezeichnet wird die ORF-MDR-Show am 14. und am 15. September 2018 in Rossatzbach.
Die ORF-Seitenblicke und „Unterwegs in Österreich“ berichten in ihren aktuellen Sendungen über den Event. „Niederösterreich heute“ bringt rund um die „Starnacht“-Aufzeichnung und -Ausstrahlung Reportagen zum Event. Radio Niederösterreich widmet sich ebenfalls umfassend dem Event in der Wachau. Birgit Perl spricht in einer „Nahaufnahme spezial“ am Sonntag, dem 16. September, von 9.00 bis 10.00 Uhr mit Mitwirkenden der Show. Außerdem überträgt Radio Niederösterreich zeitgleich mit ORF 2 die „Starnacht“ am Samstag, 22. September, um 20.15 Uhr.

Radio Niederösterreich bei der „Starnacht aus der Wachau“ – Kulinarische Meile

Vor dem Einlass in die „Starnacht“-Arena gibt es am 14. und am 15. September eine kulinarische Meile mit Rahmenprogramm von ORF-Radio Niederösterreich. Ein DJ sorgt für beste Unterhaltung und außerdem erwarten die Besucherinnen und Besucher direkt am Gelände zahlreiche Gastronomiestände mit feinster Wachauer Kulinarik und eine Modeschau aus dem Hause Spieth & Wensky gemeinsam mit Maisetschläger Trachten.

Modernstes ORF-Technik-Aufgebot

Einen stimmungsvollen Fernsehabend in bester HD-Qualität – das gewährleistet die ORF-Technik für die „Starnacht aus der Wachau 2018“. Der große HD-Übertragungswagen, zahlreiche HD-Kameras und modernste Tontechnik sorgen dafür, dass die Stars aus der Wachau ihre Hits gleichsam direkt in den Wohnzimmern ihrer Fans zum Besten geben.

„Starnacht“ live und on demand auf der ORF-TVthek

Mit der ORF-TVthek können die Zuschauerinnen und Zuschauer auch 2018 live bei der „Starnacht aus der Wachau“ dabei sein – die Videoplattform liefert die TV-Übertragung direkt auf PC, Laptop, Tablet und Smartphone. Und per Video-on-Demand steht der gesamte Event inkl. der Auftritte aller Stars darüber hinaus noch weitere sieben Tage lang zur Verfügung.
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Am 15. September um 20.15 Uhr in ORF 2 mit Gastgebern Verena Scheitz und Stephan Eberharter und vielen Stars
Vom 23. bis 30. September 2018 wird Tirol zum Hotspot des Radrennsports, wenn in Innsbruck die UCI Straßenrad-Weltmeisterschaft stattfindet. ORF eins und ORF SPORT + übertragen insgesamt rund 43 Stunden live. Im Vorfeld dieses weltweiten Radsport-Events stimmt der ORF am Samstag, dem 15. September, in der „Alpen-Radshow“ im ORF-2-Hauptabend musikalisch und ebenso sportlich auf dieses Highlight ein.
Im ORF-Landesstudio Tirol wurde diese außergewöhnliche Produktion am Freitag, dem 31. August, von ORF-Landesdirektor Helmut Krieghofer, Chefredakteur Robert Unterweger, den beiden Gastgebern Verena Scheitz und Stephan Eberharter sowie Regisseur Stefan Pichl vorgestellt. Unter den Anwesenden: Otto Flum, Präsident des Österreichischen Radsport-Verbandes, Georg Spazier, Geschäftsführer Straßenrad-Weltmeisterschaft, Josef Margreiter, Chef Tirol Werbung, Karin Seiler-Lall, Direktorin Innsbruck-Info.
„Die Alpen-Radshow – Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol“ ist eine gemeinsame Produktion des ORF Tirol und des Bayerischen Rundfunks (BR-Ausstrahlungstermin: Sonntag, 16. September, 20.15 Uhr) Publikumsliebling und „Dancing Stars“-Gewinnerin Verena Scheitz und Olympiasieger Stephan Eberharter führen durch dieses musikalische „R(o)ad-Movie“. Im WM-Ort Innsbruck sowie den Startregionen Ötztal, Kufstein, Alpbachtal Seenland und Hall-Wattens zeigen die beiden Präsentatoren die schönsten Tiroler Radrouten zum „Nach-Radeln“.
Musikalisches „Doping“ erhalten die zwei Moderatoren u. a. von DJ Ötzi, den Seern, Hansi Hinterseer, Johnny Logan, voXXclub, Francine Jordi und vielen mehr.
ORF-Tirol-Landesdirektor Helmut Krieghofer: „Die ,Alpen-Radshow‘ ist ein neues Fernsehformat des ORF, mit dem wir Appetit auf die Radsport-Weltmeisterschaft in Tirol machen, aber auch dem großen Trend Radsport Rechnung tragen wollen. Unser Moderatorenduo Verena Scheitz und Stephan Eberharter begegnet dabei in wunderschöner Bergwelt vielen Stars und interessanten Menschen.“
Verena Scheitz: „Radweltmeisterin werde ich keine mehr, aber im Yakstreicheln und Kaiserschmarren-Essen und im a Gaudi-Haben könnte ich durchaus unter die ersten drei kommen. Wenn das Wetter mitspielt, kann man sich eigentlich keine schönere Zeit wünschen als am Radl mit dem Stephan in Tirol.“
Stephan Eberharter: „Die Drehtage für die ‚Alpen-Radshow‘ waren für mich eine absolut tolle Zeit, zugleich aber auch eine Herausforderung, einmal als Moderator vor der Kamera zu agieren. Dabei durfte ich nicht nur unser schönes Land Tirol ein Stück neu entdecken, sondern auch Menschen kennenlernen, die uns Einblicke in ihr Leben gaben und interessante Geschichten erzählten. Ich bin mir sicher, dass die ‚Alpen-Radshow‘ viele Menschen begeistern wird.“
Die Alpen-Radshow: Stephan Eberharter, Verena Scheitz, Helmut Krieghofer (Direktor ORF Landesstudio Tirol)

ORF/APA/Wolfgang Lackner

Stephan Eberharter, Verena Scheitz, Helmut Krieghofer (Direktor ORF Landesstudio Tirol)

Die Alpen-Radshow: Ein musikalisches R(o)ad-Movie

Radln boomt! Mehr als 920 km Radwanderwege, 5.600 km Mountainbike-Routen, 230 km Singletrials und die UCI Straßenrad-Weltmeisterschaft machen Tirol zu Österreichs Fahrrad-Land Nummer eins! Eine Woche bevor die Radprofis um jede Sekunde kämpfen, präsentieren TV-Moderatorin Verena Scheitz und Olympiasieger Stephan Eberharter vom Sattel aus das schöne Tirolerland.
Denn radeln heißt auch: entschleunigen – schauen – genießen und plaudern: Entlang ihrer Radrouten treffen die Moderatoren auf „bärige“ Einheimische, genießen die Landschaft der vier WM-Startregionen (Ötztal, Kufstein, Alpbachtal Seenland, Hall-Wattens), verweilen im WM-Ort Innsbruck und präsentieren abwechslungsreiche Routen für Hobbyradler.
In Innsbruck besucht Verena Scheitz das New-Orleans-Festival. Für einen Adrenalin-Kick sorgen waghalsige Sprünge beim Bike-Festival Crankworx auf der Mutterer Alm. Außerdem duellieren sich Marlies und Benni Raich mit Stephan Eberharter auf der „Höttinger Höll“. Mit bis zu 25 Prozent Steigung zählt die „Höll“ zu den schwierigsten Passagen der Rad-WM in Tirol.
Im Ötztal unterhält sich Verena Scheitz mit DJ Ötzi, Yak-Züchter Michael Wilhelm sowie der guten Seele des Ötztaler Marathons, Ernst Lorenzi. Musik gibt’s hier von Drumartic, den Seern und auch von DJ Ötzi.
In die Region Kufstein startet Stephan Eberharter von Lienz aus über den Iseltal-Radweg und besucht in Matrei Bergbäuerin Theresia Köll. Auf der Streif in Kitzbühel treffen Skilegende und Schlagerstar Hansi Hinterseer und der aktuelle Kitz-Sieger Thomas Dreßen zusammen. „Nach vorne schauen“ ist das Lebensmotto von Irene Antretter und Max Walch aus dem Brixental. Die zwei berichten, wie ein Handbike nach einem tragischen Schicksal zu einem Stück Freiheit wurde. Außerdem erzählt die bekannte Tiroler Schauspielerin Ronja Forcher über ihre Dreharbeiten beim „Bergdoktor“. Musik kommt u. a. von DeSchoWieda und Hansi Hinterseer.
In der Region Alpbachtal Seenland geht’s vom „Lauser Sauser“ zu den Rattenberger Schlossbergspielen mit Felix Mitterer. Thomas Rohregger begleitet das Moderatorenduo entlang des Innradweges ins Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach und zum Einkehrschwung mit Kaiserschmarren auf die Böglalm, einer urigen Alm im Alpbachtal. Musikalische Begleitung kommt von Johnny Logan und voXXclub.
Vom Achensee aus, samt Treff mit der bayerischen Skilegende Markus Wasmeier, radelt Stephan Eberharter in seine Heimat ins Zillertal. Dort trifft er Ranzensticker Alexander Stiegler und die Zillertaler Haderlumpen. Weiter geht es auf die in 1.501 Meter Seehöhe gelegene Walderalm – hoch über der Tiroler Salzstadt Hall. Dort weiht der rüstige 85-jährige Hans Strasser in die Schnitzkunst von Kühen ein. Mehrere hundert Stück soll er schon ins Holz geschlagen haben. In den Kristallwelten in Wattens ist auch noch Topstar Francine Jordi zu erleben.
Die „Alpen-Radshow“ serviert dem Publikum ein Potpourri der besonderen Art: Lieblinge aus Sport, TV und Kultur kommen zusammen, zahlreiche nationale und internationale Künstler sorgen für beste musikalische Unterhaltung, und Porträts über außergewöhnliche Einheimische zeichnen diese Sendung im Vorfeld der Rad-WM aus.

Impressionen:

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Benni Raich, Marlies Raich, Stephan Eberharter

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Benni Raich, Marlies Raich, Stephan Eberharter

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Benni Raich, Marlies Raich, Stephan Eberharter

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Benni Raich, Marlies Raich, Stephan Eberharter

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": DeSchoWieda

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

DeSchoWieda

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Die Seer

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Die Seer

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Ernst Lorenzi, Verena Scheitz

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Ernst Lorenzi, Verena Scheitz

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Felix Mitterer, Verena Scheitz

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Felix Mitterer, Verena Scheitz

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Gerry Friedle, Verena Scheitz

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Gerry Friedle, Verena Scheitz

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Hansi Hinterseer, Stephan Eberharter

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Hansi Hinterseer, Stephan Eberharter

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Johnny Logan, Verena Scheitz

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Johnny Logan, Verena Scheitz

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter, Verena Scheitz, Thomas Rohregger

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Stephan Eberharter, Verena Scheitz, Thomas Rohregger

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter, Thresl Köll

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Stephan Eberharter, Thresl Köll

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Zillertaler Haderlumpen

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Zillertaler Haderlumpen

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": voXXclub

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

voXXclub

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Verena Scheitz

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Verena Scheitz

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Verena Scheitz

ORF/Pichl TV/Nela Pichl

Verena Scheitz

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Verena Scheitz, Thomas Rohregger

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Verena Scheitz, Thomas Rohregger

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter, Markus Wasmeier

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Stephan Eberharter, Markus Wasmeier

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Markus Wasmeier, Stephan Eberharter

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Markus Wasmeier, Stephan Eberharter

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Michael Wilhelm, Verena Scheitz

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Michael Wilhelm, Verena Scheitz

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Verena Scheitz, Michael Wilhelm

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Verena Scheitz, Michael Wilhelm

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Markus Linder, Verena Scheitz, Franz Posch

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Markus Linder, Verena Scheitz, Franz Posch

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter

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Stephan Eberharter

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Alexander Stiegler, Fritz Stiegler, Stephan Eberharter

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Alexander Stiegler, Fritz Stiegler, Stephan Eberharter

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter

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Stephan Eberharter

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter, Irene Antretter, Max Walch

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Stephan Eberharter, Irene Antretter, Max Walch

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter, Johann Strasser

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Stephan Eberharter, Johann Strasser

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter, Regisseur Stephan Pichl

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Stephan Eberharter, Regisseur Stephan Pichl

"Die Alpen-Radshow: Stars, Hits und Straßenrad-WM in Tirol": Stephan Eberharter, Ronja Forcher

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Stephan Eberharter, Ronja Forcher

Die Straßenrad-WM in Innsbruck: 43 Stunden in ORF eins und ORF SPORT +

Alle Radsportfans dürfen sich zwischen 23. und 30. September auf rund 43 Stunden hochklassigen Sport freuen – und das in der wunderschönen Kulisse Tirols. Für den ORF kommentieren Peter Brunner bzw. Boris Kastner-Jirka (am 27. und 28. September), Unterstützung bekommen sie von den Ex-Radprofis Thomas Rohregger, Andrea Hutwimmer und Andrea Koschier. Präsentator ist Johannes Hahn, als Reporter ist Fred Lentsch für den ORF unterwegs.
Verantwortlich für das Live-Signal ist die EBU, die dabei auf u. a. auf 18 stationäre Kameras, vier Motorrad-Kameras, drei an Rädern montierte Onboard-Live-Kameras, einen Hubschrauber und ein Flächenflugzeug als Relaisstation zurückgreifen wird. Entsprechend spektakuläre und hautnahe Bilder sind zu erwarten. Rund um die Rennstrecke werden über die WM-Woche Hunderttausende Fans aus der ganzen Welt erwartet. Mehr als 30 Länder weltweit werden aus Tirol übertragen, darunter, neben nahezu allen Ländern Europas, TV-Stationen aus Australien, Japan, Kanada, Malaysia, Neuseeland, Singapur, Südafrika, Thailand, den USA und aus Lateinamerika.
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