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Das bedeutendste Mozart-Festival der Welt und Rolando Villazón feiern mit einem kompakten Programm und hochkarätigen Künstlerinnen und Künstlern Mozarts 265. Geburtstag
Zehn Konzerte mit den besten Mozart-Interpretinnen und -Interpreten / Besondere Musikmomente mit einem unbekannten Mozart-Stück, der Mozartiade und dem legendären Duo Martha Argerich und Daniel Barenboim / Mozart erleben – Die Mozartwoche 2021 wird in Zusammenarbeit mit den Partnern ORF und Unitel zur Gänze auf der Klassikplattform fidelio (www.myfidelio.at) gestreamt. Ausgewählte Produktionen werden im Fernsehen (ORF III, 3sat), im Radio Ö1 sowie über weitere Online-Portale weltweit ausgestrahlt.
Die digitale Mozartwoche 2021 vereint alles, wofür das weltweit bedeutendste Mozart-Festival der Stiftung Mozarteum Salzburg seit 1956 steht: Große Orchesterkonzerte, ausgesuchte Juwele der Kammermusik und besondere Konzertformate mit den besten Mozart-Interpretinnen und -Interpreten, die den vielfältigen Kosmos des großen Komponisten erlebbar machen. Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie muss leider auf Publikumsbeteiligung verzichtet werden, die Mozartwoche wurde auf fünf Tage verkürzt und erklingt nun ab Mozarts Geburtstag, dem 27. Jänner, online. „Wir haben das bereits adaptierte Programm nochmals behutsam eingedampft und zu einer Mozartwoche destilliert, die in ihrer Essenz und Qualität exemplarisch für die Einzigartigkeit dieses Mozart-Festivals steht“, sagt Intendant Rolando Villazón. Auch atmet das kompakte Programm den Geist des ursprünglich ausgegebenen Festivalmottos und macht Mozart als „Musico drammatico“ spürbar, in den aufgeführten Werken in Moll, die wie die Arien und Lieder von großen Emotionen, von Liebe und Leidenschaft erzählen.
Die Salzburger Mozartwoche 2021

ORF/Mozarteum/Wolfgang Lienbacher

Georg Hainzl, Johannes Honsig-Erlenburg, Rolando Villazon, Alexander Wrabetz

Die Mozartwoche 2021 wird vom 27. bis 31. Jänner als erstes Festival des Jahres komplett digital stattfinden und Mozarts 265. Geburtstag mit zehn hochkarätigen Konzerten feiern. In enger Zusammenarbeit mit ORF und Unitel wird die Klassik-Plattform fidelio (www.myfidelio.at) sämtliche Konzerte der Mozartwoche exklusiv in Österreich, Deutschland und der Schweiz streamen. Ausgewählte Ereignisse werden im Free TV gezeigt: das Abschlusskonzert unter dem Titel „Wir spielen für Österreich – Salzburg feiert Mozart!“ mit Barbara Rett in ORF III und „Briefe und Musik“ in 3sat. Via ARTE Concert, medici.tv sowie Mezzo TV erreicht die Mozartwoche ein Publikum in aller Welt.

94 Sekunden neuer Mozart

Die digitale Mozartwoche 2021 präsentiert mit „94 Sekunden neuer Mozart“ eine außergewöhnliche Entdeckung: Ein bislang unbekanntes Mozart-Stück wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und erklingt im Großen Saal des Mozarteums. Das Allegro in D-Dur KV 626b/16 wird von Ulrich Leisinger, dem wissenschaftlichen Leiter der Stiftung Mozarteum, erläutert und vom Pianisten Seong-Jin Cho zum ersten Mal aufgeführt. Intendant Rolando Villazón führt als Moderator durch diese besondere Premiere. Das Mozart-Autograf erwarb die Stiftung Mozarteum noch vor der Coronakrise aus Privatbesitz; dabei handelt es sich um ein Klavierstück, das der Komponist höchstwahrscheinlich im Alter von 17 Jahren Anfang 1773 am Ende seiner dritten Italienreise oder unmittelbar nach der Rückkehr nach Salzburg aufgeschrieben hat.

Hochkarätige Mozart-Interpretinnen und -Interpreten im Stream

Im Eröffnungskonzert der digitalen Mozartwoche steht das Mozarteumorchester Salzburg mit Xavier de Maistre an der Harfe und Flötistin Mathilde Calderini unter der Leitung von Keri-Lynn Wilson. Sopranistin Giulia Semenzato, Bassbariton Luca Pisaroni und Tenor Rolando Villazón interpretieren Konzertarien und Szenen aus „Le nozze di Figaro“.
„Cara sorella mia“ aus der Reihe „Briefe und Musik“ wird von Emmanuel Tjeknavorian auf Mozarts „Costa“-Violine, Marie Sophie Hauzel an Mozarts originalem Hammerklavier und der Schauspielerin Adele Neuhauser gestaltet und beleuchtet die Beziehung von Wolfgang Amadé zu seiner Schwester. Adele Neuhauser liest aus den Briefen Mozarts, die er zwischen 1770 und 1788 an Maria Anna geschrieben hat. Die Geschwister hatten ein herzliches Verhältnis. Mozart schätzte das Urteil seiner älteren und gleichfalls hochtalentierten Schwester sehr; Maria Anna gilt, gerade in den ersten Jahrzehnten nach Mozarts Tod, als wichtige Vermittlerin seiner Werke.
Thomas Hengelbrock dirigiert das Balthasar-Neumann-Ensemble in einem speziell für diese Mozartwoche konzipierten Pasticcio für Tenor und Sopran: „Szenen einer Ehe“. Hengelbrock und sein international renommiertes Originalklangensemble lassen zusammen mit Katharina Konradi (Sopran) und Jonathan Abernethy (Tenor) Wolfgang Amadés und Constanzes liebevolle Verbindung in Wort und Ton lebendig werden.
Maestro Daniel Barenboim setzt seinen Zyklus der großen Klavierkonzerte und späten Symphonien mit den Wiener Philharmonikern im Rahmen der Mozartwoche fort. An seiner Seite: die gefeierte Mezzosopranistin Cecilia Bartoli. Das Konzert vereint u. a. die Prager Symphonie KV 504 und das c-Moll Klavierkonzert KV 491 mit der berühmten Arie Ch’io mi scordi di te? – Non temer, amato bene KV 505, die Mozart 1786 für die englische Sopranistin Nancy Storace komponierte, jene Sängerin, die bei der Uraufführung von Le nozze di Figaro die „Susanna“ verkörperte.
Das Konzert der Camerata Salzburg mit der jungen litauischen Dirigentin Giedrė Šlekytė, Star-Violinist Renaud Capuçon, Gérard Caussé (Bratsche) und Regula Mühlemann (Sopran) bringt neben dem geistlichen Werk „Exsultate, jubilate“ KV 165, das Mozart auf seiner letzten Italienreise 1773 komponierte, die prunkvolle „Pariser Symphonie“ KV 297, die Sinfonia concertante für Violine und Viola KV 364 sowie die Arie des jugendlichen Aminta „L'amerò, sarò costante“ aus „Il re pastore“ KV 208.
Die „Mozartiade“ gibt einen tiefen Einblick in das Liedschaffen Mozarts, die gefeierte Mezzosopranistin Magdalena Kožená, Sylvia Schwartz (Sopran) und Tenor Mauro Peter interpretieren zahlreiche Lieder des Komponisten. Begleitet werden sie von Elena Bashkirova am Klavier.
Im Bereich der Kammermusik stehen mit einem Ensemble aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker sowie mit den jungen Musikern des Streichquartetts Quatuor Van Kuijk (mit Maximilian Kromer am Klavier) versierte Mozart-Interpreten auf der Bühne. Mit Martha Argerich verbindet Daniel Barenboim eine über 70 Jahre währende Freundschaft, seit vielen Jahren sind sie auch gefeierte Duopartner: Die beiden Klaviergiganten spielen ausgewählte Werke Mozarts zu vier Händen.

Die Mozartwoche 2021 sowie Mozartwochen-Archiv auf fidelio

fidelio (www.myfidelio.at), die Online-Klassikplattform von ORF und Unitel, zeigt alle zehn Konzertproduktionen der verkürzten, erstmals nur digital stattfindenden Mozartwoche, exklusiv für den deutschsprachigen Raum. Insgesamt 44 weitere Programme wie Konzerte, Veranstaltungen, Hintergrundberichte und Künstlerinterviews früherer Festivalausgaben runden das Erlebnis Mozartwoche auf fidelio ab. Dazu zählen auch Highlights wie „Der Messias“ und „Pùnkitititi“ von der Mozartwoche 2020 oder T.H.A.M.O.S. aus dem Jahr 2019, aber auch ältere Archivschätze seit 1997.
Mozartliebhaber/innen haben die Möglichkeit, das komplette digitale Mozartwoche-Angebot für 30 Tage um 14,90 Euro zu genießen oder ein fidelio-Jahresabo zum Aktionspreis um 99 Euro inkl. DVD „Der Messias“ von der Mozartwoche 2020 sowie einer kleinen Überraschung von Rolando Villazón.

Die Mozartwoche in ORF III, 3sat und Ö1

Der ORF berichtet umfassend über die Mozartwoche 2021 und präsentiert ausgewählte Highlights in TV und Radio. So zeigt ORF III Kultur und Information am 31. Jänner im Rahmen von „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ zunächst „Mozart@home – Rolando Villazón im Gespräch“ (20.00 Uhr), gefolgt vom Abschlusskonzert der Wiener Philharmoniker mit Marianne Crebassa und Daniel Barenboim: „Wir spielen für Österreich – Salzburg feiert Mozart!“ (20.15 Uhr). Weiters bringt der Gemeinschaftssender 3sat am 6. Februar die musikalische Lesung „Mozart schreibt … Cara sorella mia – Briefe und Musik“ (20.15 Uhr). ORF III und 3sat präsentieren insgesamt fünf Neuproduktionen von der Mozartwoche 2021. Die drei weiteren Produktionen – neben dem Abschlusskonzert und „Musik und Briefe“ – werden noch bekanntgegeben.
Radio Ö1 widmet sich bereits ab 23. Jänner der Mozartwoche und bittet an diesem Tag Intendant Rolando Villazón und Schauspielerin Adele Neuhauser live zu einem „Ö1 Klassik-Treffpunkt“ (10.05 Uhr). Bis zum 9. März stehen insgesamt sieben Konzertproduktionen auf dem Ö1-Spielplan, so u. a. das vom Mozarteumorchester Salzburg dargebotene Eröffnungskonzert unter Keri-Lynn Wilson (4. Februar, 14.05 Uhr), das philharmonische Abschlusskonzert unter Daniel Barenboim (7. Februar, 11.03 Uhr) oder das Kammermusikkonzert des Hagen Quartetts (9. März, 14.05 Uhr).
Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT berichten ebenfalls über die digitale Mozartwoche 2021.
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Der ORF nimmt seine Rolle als öffentlich-rechtlicher Vermittler von Kunst und Kultur sowie als Partner der Kulturlandschaft in Zeiten geschlossener Theater- und Konzertsäle besonders ernst. Daher nutzen wir im Rahmen zahlreicher Kooperationen mit den Bühnen dieses Landes all unsere Medien dazu, das Publikum flächendeckend mit Kultur zu versorgen. Es freut mich somit besonders, dass heuer die erstmals digital stattfindende Mozartwoche dank der Online-Klassikplattform fidelio so umfangreich wie noch nie unterstützt werden kann. Das gemeinsam mit Unitel erfolgreich etablierte Kultur-Joint-Venture wird exklusiv für Österreich, Deutschland und die Schweiz alle zehn Produktionen der Mozartwoche 2021 präsentieren – ein digitaler Schulterschluss im Dienst aller Kulturfans. Aber auch im ORF-Radio und -Fernsehen kommen Musikliebhaberinnen und -liebhaber mit insgesamt acht Produktionen der Mozartwoche auf ihre Kosten. Ich danke allen Partnern und Beteiligten für diese wunderbare Zusammenarbeit, die zeigt, dass die Kultur in Österreich nicht stillsteht.“
Jan Mojto, Geschäftsführer Unitel: „Es ist eine großartige Leistung der Mozartwoche und der mitwirkenden Künstler und Künstlerinnen, so kurzfristig und unter erschwerten Bedingungen ein so vielfältiges Programm auf die Beine zu stellen. Es freut uns sehr, dass wir der Mozartwoche über unsere Aufzeichnungen ein hoffentlich zahlreiches Publikum bieten können.“
Intendant Rolando Villazón abschließend: „Ich freue mich über diese wunderbare Partnerschaft mit den führenden Medienhäusern und die Möglichkeit, dass die Mozartwoche 2021 zum 265. Geburtstag von Mozart trotz der Einschränkungen der Corona-Pandemie über alle Grenzen hinweg stattfinden und erlebt werden kann! Wir bieten unserem Publikum ein erstklassiges Programm zu Hause im Wohnzimmer und können auf diese Weise die Tradition der Mozartwoche auch in diesen schwierigen Zeiten fortsetzen. Mozart lebt – mehr denn je!“

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Ab 21. Jänner zweimal wöchentlich um 19.45 Uhr
Seit Beginn der Corona-Krise bietet das ORF-III-Kulturmagazin „Kultur Heute“ Künstlerinnen und Künstlern sowie den Kultureinrichtungen des Landes eine Bühne, um Einblicke in das Schaffen bzw. in die weiteren Pläne der Theater, Museen und Konzerthäuser zu geben und gleichzeitig als Vermittler zwischen den Bühnen und Kunsteinrichtungen und seinem Publikum zu agieren. Ab Donnerstag, dem 21. Jänner 2021, begleitet „Kultur Heute“ nun die Theater der freien Szene durch den Lockdown.
Zweimal wöchentlich um 19.45 Uhr berichtet das Kulturmagazin von den vielfältigen Theatereinrichtungen, spricht mit den Leiterinnen und Leitern der Häuser, gibt ein Update, wie es den Bühnen im Lockdown ergeht und blickt auf aktuelle Projekte, mit denen dem Lockdown getrotzt wird, sowie auf die Pläne für die Zeit nach der kulturellen Wiedereröffnung des Landes. Der Fokus liegt dabei vorerst auf den Wiener Bühnen. In der Auftaktwoche stehen die Komödie am Kai (21. Jänner) und das Theater Drachengasse (22. Jänner) im Mittelpunkt. In der letzten Jännerwoche besucht „Kultur Heute“ das Werk X bzw. Werk X-Petersplatz (27. Jänner) und das Kosmos Theater (29. Jänner).
Außerdem zeigt „Kultur Heute“ am Donnerstag, dem 28. Jänner, einen Vorbericht auf die Streamingpremiere (29. Jänner) des Stücks „Das weiße Dorf“ aus dem Theater Drachengasse. Das Stück stammt von der 1990 in Oberösterreich geborenen und in Wien lebenden Autorin Teresa Dopler und wurde 2019 mit dem Autor/innenpreis des Heidelberger Stückemarkts ausgezeichnet. Weiters bildet sich Heinz Sichrovsky in der Rubrik „Sichrovskys Foyer“ am Montag, dem 1. Februar, eine Meinung zur Inszenierung des Stücks.
Im Februar plant „Kultur Heute“ den Besuch weiterer Theater wie dem brut Wien, dem Schauspielhaus Wien, dem Vienna English Theatre und dem Bronski & Grünberg.

Die ersten Termine im Überblick:

Donnerstag, 21. Jänner: Komödie am Kai
Freitag, 22. Jänner: Theater Drachengasse
Mittwoch, 27. Jänner: Werk X / Werk X-Petersplatz
Donnerstag, 28. Jänner: Vorbericht „Das weiße Dorf“ (Theater Drachengasse)
Freitag, 29. Jänner: Kosmos Theater
Montag, 1. Februar: „Sichrovskys Foyer“ zu „Das weiße Dorf“
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Tiroler ab 1. Februar 2021 am Schirm
Ab 1. Februar 2021 verstärkt ORF-Kulturjournalist Peter Schneeberger, seines Zeichens auch Leiter der aktuellen TV-Kulturberichterstattung und jüngst zum „Kulturjournalist des Jahres“ 2020 gewählt, das Moderationsteam des ORF-2-„kulturMontag“. Der gebürtige Tiroler wird – alternierend mit Clarissa Stadler – die um 22.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlte wöchentliche Live-Sendung präsentieren, die zu den erfolgreichsten Kulturformaten des deutschen Sprachraums zählt und sich regelmäßig mit aktuellen gesellschaftlichen und kulturpolitischen Fragen, wichtigen Hintergründen sowie neuen und anderen Sichtweisen auseinandersetzt. ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl, der den „kulturMontag“ seit 2007 moderiert, wird für Sonderausgaben des Magazins weiterhin zur Verfügung stehen.
Peter Schneeberger: „Der ‚kulturMontag‘ ist das Flaggschiff der ORF-Kulturredaktion. Es freut mich sehr, diese bedeutende Sendung abwechselnd mit Clarissa Stadler präsentieren zu dürfen. Besonders das vergangene Jahr hat gezeigt, welch hohen Stellenwert das Magazin beim Publikum und bei Kulturschaffenden hat. Die Quoten sind gestiegen, und die Beiträge, Diskussionsrunden und Interviews stoßen auf breite Resonanz. Kultur ist für Österreich und den ORF von zentraler Bedeutung – und sie ist die Richtschnur meines Lebens, nichts bereitet mir beruflich mehr Freude, kein Thema interessiert mich mehr. Mit der Moderation des ‚kulturMontag‘ geht für mich ein Traum in Erfüllung.“
ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl: „Als Präsentator des ‚kulturMontag‘ braucht man Wissen, Umsicht, Vielseitigkeit, Belastbarkeit, Feingefühl – und natürlich eine entsprechende Bildschirmpräsenz. All das bringt Peter Schneeberger in hohem Maße mit. Er ist nicht nur ein ausgewiesener Experte in Kulturfragen, er hat sich auch als Präsentator der ‚kulturzeit‘ in 3sat bestens bewährt. Ich freue mich, dass er unser Moderationsteam verstärkt und seine Kompetenz nun auch in den ‚kulturMontag‘ einbringt.“

Zur Person Peter Schneeberger

Peter Schneeberger wurde 1972 in Zell am Ziller / Tirol geboren und studierte von 1992 bis 1996 in Salzburg, Berlin und Wien Musikwissenschaften und Germanistik. Derzeit leitet er das Ressort „Aktuelle Kulturberichterstattung“ im ORF-Fernsehen und berichtet von den wichtigsten Opern- und Theaterpremieren. Von 2012 bis 2014 moderierte Schneeberger die „matinee“ am Sonntag in ORF 2, von 2017 bis 2020 war er ORF-Vertreter im vierköpfigen Moderationsteam des 3sat-Magazins „Kulturzeit“.
Seit 2013 präsentiert der Kulturjournalist die Reihe „Orte der Kindheit“ und seit 2015 die Theaterübertragungen des ORF. Seine journalistische Ausbildung absolvierte der Tiroler im Nachrichtenmagazin „profil“, wo er von 1999 bis zu seinem Wechsel in den ORF 2009 als Kulturredakteur über die Opern- und Theaterbranche berichtete und Artikel über die großen Restitutionsfälle der Zweiten Republik sowie kulturpolitische Themen veröffentlichte. Neben seiner Arbeit bei „profil“ publizierte Schneeberger im Schweizer Wochenmagazin „Die Weltwoche“ sowie in der deutschen Tageszeitung „Die Welt“. Bei der vom Branchen-Magazin „Der Österreichische Journalist“ traditionell durchgeführten Wahl der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ wurde Peter Schneeberger im Dezember 2020 zum „Kulturjournalist des Jahres“ gekürt.
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Die Top 3-Gewinner/innen werden am 10. Februar im Ö3-Wecker präsentiert.
Worüber lachst du, weinst du, wer überrascht dich und über wen regst du dich so richtig auf? Podcasts sind zwar nicht neu, aber gerade super-trendy! Und Tatsache ist: Es gibt immer mehr Podcasts auch aus Österreich, derzeit ca. 1.000 und 350 davon sind allein im Jahr 2020 dazugekommen. #coronaboost
Wir vom Hitradio Ö3 wollen ihnen eine Bühne geben – we proudly present: Der Ö3-Podcast-Award - Der erste Preis für Podcasts aus Österreich! Und das Beste daran: Die Ö3-Gemeinde kann ihre Favoriten ab sofort ins Rennen schicken und auf der Ö3-Homepage nominieren (bis 5. Februar um 12.00 Uhr). Ihre Stimme ist entscheidend, denn aus allen Nominierungen wird eine Ö3-Redaktion die Top-20-Podcasts aus Österreich ermitteln.
Nominiert werden können alle österreichischen Podcasts, bei denen mindestens ein/e Sprecher/in in Österreich wohnt oder geboren ist, oder die in Österreich aufgenommen und produziert werden. Vom jeweiligen Podcast müssen im letzten Jahr mindestens fünf Ausgaben veröffentlicht worden sein. Um fair zu bleiben sind alle Ö3-Podcasts sowie die privaten Podcasts der Ö3-Mitarbeiter/innen vom Award ausgeschlossen. Eine Ö3-Redaktion entscheidet dann aufgrund der Anzahl der Nominierungen und eines Kriterienkatalogs, der z.B. die technische Qualität, den Unterhaltungsfaktor, die Recherchequalität bei journalistischen Themen etc. berücksichtigt.
Ö3-Senderchef Georg Spatt: „Radio und Podcasts sind ja ganz enge Verwandte. Und mit dem Ö3-Podcast-Award laden wir also jetzt zum ersten großen Familientreffen ein. Meinungsaustausch, Streit und Umarmung inklusive – wie bei jedem guten Familienfest!“
Hitradio Ö3 stellt in den nächsten Wochen im laufenden Programm – vom Ö3-Wecker bis zum wöchentlichen „Treffpunkt Podcast“ (mittwochs von 22.00-24.00 Uhr) die von den Hörer/innen nominierten Podcasts vor. Die Highlights jeder Woche werden immer freitags in einem eigenen Podcast-Magazin zum Ö3-Podcast-Award auf der Ö3-Homepage zusammengefasst. Der Ö3-Podcast-Award wird am Mittwoch, den 10. Februar im Ö3-Wecker an die Top-3-Gewinner/innen vergeben. Die Top-20-Liste wird in der Sendung „Treffpunkt Podcast“ und auf der Ö3-Homepage präsentiert. Und dann werden sich sicher ein paar der ausgezeichneten Podcaster/innen auch regelmäßig auf Ö3 hören – und gleichzeitig wird es auch laufend mehr Ö3-Angebote als Podcasts geben. Die Familie wird also größer…

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Ö1 vergibt zum vierten Mal das Ö1-Jazzstipendium in Form eines Studienplatzes für ein zweijähriges Studium im Fach „Master of Arts in Music“ an der Wiener Jam Music Lab Private University for Jazz and Popular Music. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2021.
Die Ausschreibungsdetails sind abrufbar unter oe1.ORF.at/jazzstipendium.
Das im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ vergebene Ö1-Jazzstipendium fördert eine/n herausragende/n Nachwuchskünstler/in im aktuellen Jazz und bietet ein Vollstipendium an der Jam Music Lab Private University für das Studium „Master of Arts“ in Music (Jazz) über vier Semester (120 ECTS Punkte). Bewerben können sich Musiker/innen im Alter von bis zu 28 Jahren, die entweder die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder deren Lebensmittelpunkt Österreich ist.
Als erstem Gewinner wurde am 30. April 2018 – dem Ö1-Jazztag - dem Kärntner Saxofonisten Robert Unterköfler die Stipendien-Urkunde überreicht. Er hat seither u. a. durch die Veröffentlichung der Quintett-CD „Rote Welt“ wie auch als Mitglied in Christian Muthspiels Orjazztra Vienna von sich reden gemacht. 2019 reüssierte der oberösterreichische Schlagzeuger Lukas Aichinger, der mit dem Sextett AHL6 inzwischen ebenfalls seine Debüt-CD („Thinker Try To Dance“) veröffentlicht hat. Und im Vorjahr war es die aus Ilmenau im deutschen Thüringen stammende und seit 2014 in Wien lebende Violinistin Constanze Friedel, die die mit Gitarrist Wolfgang Muthspiel, US-Produzent Jeff Levenson und Ö1-Jazzredaktionsleiter Andreas Felber besetzte Jury überzeugte.
Die Bewerbungsfrist für das Ö1-Jazzstipendium endet am 31. März 2021, der/die Gewinner/in wird wiederum am Ö1-Jazztag, am 30. April 2021, bekannt gegeben.

Alle Informationen zur Ausschreibung:

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Claudia Reiterer, Peter Resetarits oder Barbara Stöckl: Sie alle sind seit Jahren Aushängeschilder des ORF und stehen mit ihrer Persönlichkeit für hohe journalistische Qualität. In Kombination mit prominenten Gesichtern versuchen sich dieses Image auch Betrüger zu Nutze zu machen. Immer öfter melden sich Konsumentinnen und Konsumenten beim ORF-Kundendienst und erzählen von Facebook-Videos, in denen ORF-Stars in bekannten TV-Formaten angeblich dafür werben, in die digitale Währung Bitcoin zu investieren.
Geködert werden die betroffenen Facebook-Nutzer über „Gefällt mir“-Seiten, mit, auf den ersten Blick, harmlosen Inhalten. Über die erwähnten Fake-Werbevideos werden die Facebook-User dann auf dubiose Internet-Seiten weitergeleitet, wo sie durch falsche Versprechen wie „Mit Bitcoin zum Millionär in nur zwei Wochen“ reales Geld für die digitale Währung Bitcoin überweisen sollen.

Dabei handelt es sich um dreiste Fakes, die selbstverständlich in keinem Zusammenhang mit dem ORF stehen.

Wir bitten Sie, Fälle wie diese, auch in Zukunft bei unserem Kundendienst zu melden. Der ORF wird weiterhin konsequent gegen solchen Missbrauch vorgehen.
Auch das ORF-Servicemagazin „konkret“ hat sich der Thematik gewidmet und berichtet in einem Beitrag vom 9. Juli 2020, 18.30 Uhr, von den Maschen der Internet-Betrüger in den sozialen Medien:

ORF-Servicemagazin „konkret“

Im konkret-Studio zu Gast, Bürgeranwalt-Moderator Peter Resetarits über seine Erfahrungen als Opfer von Fake-Werbungen:

Peter Resetarits im "konkret"-Studio

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