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Start der Landesstudio-Votings am 30. September, Bundesländerabend am 26. Oktober ab 20.15 Uhr live in ORF 2
Der Nationalfeiertag ist „9 Plätze – 9 Schätze“-Tag – und das bereits zum neunten Mal: Die Suche nach dem schönsten Ort des Jahres sorgt wieder für Quoten jenseits der Millionengrenze, wenn Armin Assinger gemeinsam mit Barbara Karlich und den Moderatorinnen und Moderatoren der neun ORF-Landesstudios und zahlreichen Prominenten aus den Bundesländern Österreichs schönsten verborgenen Platz kürt. Gefunden wurde dieser bisher mit dem Grünen See im steirischen Tragöß (2014), dem Formarinsee und der Roten Wand in Vorarlberg (2015), dem Tiroler Kaisertal (2016), dem Vorarlberger Körbersee (2017), dem Schiederweiher in Oberösterreich (2018), dem Lünersee in Vorarlberg (2019), der Strutz-Mühle in der Steiermark (2020) und zuletzt dem Wiegensee in Vorarlberg.
Unzählige weitere heimische Schätze warten noch auf ihre Entdeckung – daher werden am Mittwoch, dem 26. Oktober 2022, um 20.15 Uhr in ORF 2 in der gleichnamigen ORF-TV-Show ein weiteres Mal „9 Plätze – 9 Schätze“ vorgestellt.
"9 Plätze - 9 Schätze": Armin Assinger, Barbara Karlich

[M] ORF

Armin Assinger, Barbara Karlich

Wie in den Vorjahren folgt auf „9 Plätze – 9 Schätze“ eine neue Ausgabe von „Heimat großer Töchter und Söhne“: Dabei werden um 22.40 Uhr in ORF 2 neun Menschen aus den Bundesländern porträtiert, die in ihrem Lebensumfeld Großes geleistet haben und leisten, österreichweit dennoch weitgehend unbekannt geblieben sind.
Der Bundesländerabend wird noch „verlängert“ – am 31. Oktober steht in ORF 2 um 20.15 Uhr die Sendung „So schön ist Österreich“ auf dem Programm. Armin Assinger meldet sich aus dem frisch renovierten Parlament und stellt alle 27 Orte und Plätze, die die Bundesländer insgesamt ins Rennen geschickt hatten, noch einmal vor – damit ganz Österreich nicht nur die neun Landessieger kennenlernt, sondern alle verborgenen Schätze 2022.

„9 Plätze – 9 Schätze“ als Höhepunkt des „Unser Österreich“-Monats in ORF 2

ORF 2 widmet sich im Oktober unter dem Titel „Unser Österreich“ zum dritten Mal dem Land und seinen Menschen. Das Programmangebot ist dabei breit gestreut: Von unter anderem „Aufsteirern – Die Show der Volkskultur“ (1. Oktober), die erstmals im Hauptabend zu sehen ist, über „Mei liabste Weis“ (15. Oktober), den „Südsteirischen Winzerzug“ (16. Oktober), den „Universum“-Zweiteiler „Österreichs Erbe für die Welt – Meisterwerke, Urwälder und Prachtbauten“ (18. und 25. Oktober) und „Die Peichl-Torte: 50 Jahre Landesstudio Linz, Salzburg, Innsbruck, Dornbirn“ (20. Oktober) bis hin zu „Menschen & Mächte: Still gestanden“ (25. Oktober). Am 26. Oktober steht neben den Übertragungen zum Nationalfeiertag auch ein „Österreich-Bild am Feiertag: Geschichten von Häusern und Menschen – 800 Jahre Stadt Wels“, das Highlight „9 Plätze – 9 Schätze“, „Heimat großer Töchter und Söhne“ sowie „Austria 22 – Die Österreicherinnen und Österreicher des Jahres 2022“ auf dem Programm. mehr...
Am 6. Oktober erscheint, ein weiteres Mal im Kral-Verlag, das Buch zu „9 Plätze – 9 Schätze“, diesmal unter dem Titel „Entdecken wir Österreichs unendliche Vielfalt“, das die Schatzsuche 2022 (und die neun Landessieger des Vorjahres) auf knapp 200 Seiten mit informativen Texten und vor allem eindrucksvollen Bildern begleitet.

Diese „Schätze“ gehen 2022 für die Bundesländer ins Rennen:

BURGENLAND
  • Zicksee
  • Donatuskapelle im Blaufränkischland
  • Friedensburg Schlaining
KÄRNTEN
  • Wangenitzsee
  • Stollenwelt von Bad Bleiberg
  • Trögerner Klamm
NIEDERÖSTERREICH
  • Tausendeimerberg
  • Johannesbachklamm
  • Dirndlwege im Pielachtal
OBERÖSTERREICH
  • Botanischer Garten
  • Burg Altpernstein
  • Europakreuz am Feuerkogel
SALZBURG
  • Liechtensteinklamm
  • Egelsee in Abtenau
  • Weitwörther Au
STEIERMARK
  • Friedenskircherl am Stoderzinken
  • Roseggers Geburtshaus in Alpl
  • Günster Wasserfall
TIROL
  • Fernsteinsee
  • Grawa-Wasserfall
  • Klobensteinschlucht
VORARLBERG
  • Bregenzer Oberstadt
  • Schwarzwasserbach
  • Üble Schlucht
WIEN
  • Schloss Belvedere
  • Wurstelprater
  • Kaasgrabenkirche

Bundesländer-Voting startet am 30. September

Die insgesamt 27 Auswahlplätze werden vom 28. bis 30. September in „Bundesland heute“, in den Regionalradios und auf bundesland.ORF.at vorgestellt. Vom 30. September bis zum 4. Oktober kann dann telefonisch oder per SMS mitbestimmt werden, mit welchem Platz das jeweilige Bundesland in „9 Plätze – 9 Schätze“ vertreten ist. Am 6. Oktober werden die jeweiligen Landessieger trimedial vorgestellt.
Nähere Informationen und die in diesem Jahr neuen Telefonnummern, unter denen gevotet werden kann, geben eine Übersichtsseite unter tv.ORF.at/9plaetze, die Teletextseite 319 (beide ab 28. September) sowie die Oktober-Ausgabe der ORF nachlese, in der auch fünf Ausgaben des diesjährigen „9 Plätze – 9 Schätze“-Buchs „Entdecken wir Österreichs unendliche Vielfalt“ verlost werden.
Auf extra.ORF.at werden drei weitere Exemplare verlost. In den sozialen Medien kann unter #9Plätze9Schätze mitdiskutiert werden.
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Start des neuen Serien-Events am 10. Oktober
„Manchmal ist es lebensnotwendig, auch vor den besten Freunden Geheimnisse zu haben.“ So viel kann Mischa Zickler schon verraten, aus dessen Feder die Drehbücher zum neuesten ORF-1-Serien-Event stammen, in dem Franziska Weisz, Diana Amft, Jasmin Gerat und Franziska Hackl ab 10. Oktober 2022 (jeweils Montag um 20.15 und 21.10 Uhr) „Tage, die es nicht gab“ erleben. Gemeinsam gehen sie durch die Höhen und Tiefen des Lebens – bis Ermittlungen die Vergangenheit wieder aufleben lassen und ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird.
„Tage, die es nicht gab“ erwarteten bereits gestern, am Donnerstag, dem 15. September, im Rahmen einer Presse-Präsentation im Hotel Altstadt Vienna u. a. ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, ORF-Fernsehfilmchefin Katharina Schenk, Franziska Weisz, Diana Amft, Jasmin Gerat, Regisseurin Anna-Katharina Maier, Drehbuchautor Mischa Zickler und die Produzenten Oliver Auspitz und Andreas Kamm.

Hochkarätiges Team vor und hinter der Kamera

An der Seite des österreichisch-deutschen Quartetts spielen u. a. Sissy Höfferer, Andreas Lust, Rick Kavanian, Jutta Speidel, Wanja Mues, Stefan Pohl, Tobias Resch und Harald Krassnitzer (auch am 2. Oktober in ORF 2 in „Tatort – Das Tor zur Hölle“). Inszeniert wurden die acht 2021 in Wien und Umgebung gedrehten Episoden von Anna-Katharina Maier und Mirjam Unger nach Drehbüchern von Mischa Zickler.
„Tage, die es nicht gab“ ist eine Koproduktion von ORF und Degeto GmbH, hergestellt von MR-Film im Auftrag von ORF, MDR und ARD Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabend.

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Eines der großen TV-Highlights“

„Dieses österreichische Serien-Event ist eines der großen TV-Highlights im ORF-Herbstprogramm. Starbesetzt, frisch, spannend, bis zum letzten Musik-Detail topprofessionell produziert. Ein starkes Frauenensemble zieht uns rein in diese emotionale Geschichte von Freundschaft und Geheimnissen. Mein Dank gilt auch unserem Ko-Partner ARD. Gemeinsam können wir diese österreichische Produktion auch einem breiten deutschen Publikum präsentieren.“

ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk: „Ein außergewöhnliches Erlebnis“

„Mischa Zicklers Vielseitigkeit als Autor verdanken wir die Serie ‚Tage, die es nicht gab‘, die Spannung mit den Psychogrammen von vier vielschichtigen Frauenfiguren verbindet. Dass sich mit Franziska Weisz, Diana Amft, Jasmin Gerat und Franziska Hackl vier der herausragendsten deutschsprachigen Schauspielerinnen unserer Zeit auf diese Charaktere eingelassen haben, macht diese Serie zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Ich bedanke mich für den Mut, den sie hatten, mit den beiden Regisseurinnen Anna-Katharina Maier und Mirjam Unger an die emotionalen Grenzen ihrer Figuren zu gehen, und für die Präzision und das Feingefühl, mit der sie sie mit Leben erfüllt haben. ‚Tage, die es nicht gab‛ berührt viele elementare Themen, aber zentral ist sicher das der Macht und deren Missbrauchs, mit dem nicht nur die Hauptfiguren konfrontiert sind. Das fantastische Ensemble bestehend aus Andreas Lust, Rick Kavanian, Stefan Pohl, Wanja Mues, Jutta Speidl, Harald Krassnitzer und dem Newcomer Etienne Halsdorf machen dieses Thema für jeden und jede in seiner ganzen emotionalen Ambivalenz nachvollziehbar. Ich freue mich, dass wir unserem Publikum die ‚Tage, die es nicht gab‛ nun zeigen dürfen, und bedanke mich bei unseren Partnerinnen in der ARD und bei der MR-Film für die gute Zusammenarbeit.“

Franziska Weisz: „Eine sehr untypische Serie“

„‚Tage, die es nicht gab‛ ist eine sehr untypische Serie – sie überrascht gleich zu Beginn“, verrät Franziska Weisz, die in die Rolle von Miriam Hintz schlüpft, einer Staatsanwältin und Mutter von drei Kindern, die ein Geheimnis mit sich trägt, das sie sogar vor ihren besten Freundinnen hütet. Doch nicht nur ihrer Vergangenheit muss diese sich stellen, sondern auch der Gegenwart, ist ihr Eheleben doch merkbar abgekühlt.
„Ich darf Staatsanwältin Miriam Hintz spielen, die auf den ersten Blick genau das hat, was man mit Glück assoziiert: Zauberhafte Kinder, ein wunderschönes Haus, einen tollen Ehemann, eine schöne Karriere und drei ganz tolle Freundinnen. Doch sie ist unglücklich. Sie will etwas in ihrem Leben verändern, und dabei gerät ganz schön viel in Bewegung.“
Wie Franziska Weisz die Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen erlebt hat: „Wir vier haben uns erst durch diesen Dreh kennengelernt. Es ist schon seltsam, wenn die Casterin die ‚besten Freundinnen‘ präsentiert, und dann steht man voreinander und es macht ‚klick‛. Und jetzt wollen wir unbedingt wieder miteinander arbeiten und auch unsere Rollen noch besser kennenlernen.“

Diana Amft: „Noch nicht dagewesene Unterhaltung und Spannung“

Diana Amft spielt Doris Hauke, die sich nicht nur gegen ihre dominante Mutter durchsetzen muss, sondern auch ihre Spedition in eine erfolgreiche Zukunft führen, sich um ihre eigene Tochter kümmern und für ihre Freundinnen da sein möchte.
„Alle vier sind ganz unterschiedliche Charaktere. Womit sich Doris Hauke rühmen darf, ist, dass sie ein absolut funktionierendes, happy Familienleben hat – wobei ich mich da ein bisschen korrigieren muss: Denn sie hat eine Tochter im Teenageralter. Das ist nicht ganz so einfach, aber auch eine schöne Herausforderung. Und: Es gibt ein mysteriöses Geheimnis, in das alle Frauen indirekt involviert sind – und sich dabei auch untereinander nicht ganz sicher, wer was darüber weiß. Aber da möchte ich natürlich noch nicht zu viel verraten. Auf jeden Fall zeigt ‚Tage, die es nicht gab‛ eine in dieser Form noch nicht dagewesene Unterhaltung und Spannung.“

Jasmin Gerat: „Außergewöhnlich“

Die von Jasmin Gerat gespielte Inès Lemarchal und ihr Mann Etienne (Wanja Mues) haben in Paris alles aufgegeben, um ihrem Sohn Olivier (Etienne Halsdorf) einen Neustart – ohne Drogen – zu ermöglichen. Doch die Probleme sind nach Zollberg mitübersiedelt.
„Inès ist eine sehr verhaltene, perfektionistische Person, die Vieles aushält. Und ich habe das Gefühl, dass sie noch nicht so richtig weiß, wer sie ist. Sie lebt vor allem das Leben ihrer Männer, also ihres Sohnes und ihres Ehemannes. Das kostet sie sehr viel Kraft und kann nicht lange gut gehen.“ Und Gerat weiter über das Besondere an diesem neuen TV-Highlight: „Man kann die Serie nicht festlegen – sie passt in kein klares Genre und keine Schublade. Ich finde unsere Kombination außergewöhnlich, und wir hatten das große Glück, dass wir zusammenpassen und vor und hinter der Kamera gemeinsam gut funktionieren, obwohl wir alle vier in den Rollen und im wahren Leben so verschieden sind.“

„Tage, die es nicht gab“ vorab auf Flimmit streamen

Auf Flimmit (flimmit.at) können alle Folgen bereits ab Montag, dem 3. Oktober, also eine Woche vor TV-Start, gestreamt werden.

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Niedetzky, Palfrader, Rubey und Vitásek in der Jury
 Wer kann am besten improvisieren? Wer überzeugt bei Lockvogel-Einsätzen? Wer hat die lustigste Schlusspointe? Acht Comedytalente treten in der ORF-1-Hauptabendshow „Die Comedy Challenge – Das kann ja heiter werden“ gegeneinander an und versuchen in unterschiedlichen Challenges ihre Schlagfertigkeit unterhaltsam zu beweisen. Angelika Niedetzky, Robert Palfrader, Manuel Rubey und Andreas Vitásek sind als Jury und Mentorin bzw. Mentoren im Einsatz.
„Die Comedy Challenge – Das kann ja heiter werden“ ist an vier Freitagen – von 28. Oktober bis 18. November 2022 – jeweils um 20.15 Uhr in ORF 1 zu sehen.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Ich freue mich, dass wir vor der Fußball-WM diese neue Comedy-Innovation aus unserer Werkstatt präsentieren können. Es ist mir ein besonderes Anliegen, der nächsten Generation an Comedians eine breite Bühne für ihr Talent zu geben. Das Publikum zum Lachen zu bringen ist die Königsdisziplin, gerade in Zeiten wie diesen.“

Vier Comedy-Größen als Juror/innen

Angelika Niedetzky, Robert Palfrader, Manuel Rubey und Andreas Vitásek – die vier Comedy-Größen sind erfahrene und beliebte Improvisationstalente. Sie bilden die namhafte Jury und sind zugleich als Mentorin bzw. Mentoren von jeweils zwei Kandidat/innen im Einsatz. Die Mentor/innen unterstützen jeweils „ihre“ zwei talentierten Schützlinge und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Angelika Niedetzky: „Nur wer den Mut hat zu scheitern, kommt weit im Leben.“
Robert Palfrader: „Bislang habe ich nur die Kandidat/innen, die ich betreuen darf, kennenlernen dürfen und freue mich wahnsinnig auf die Zusammenarbeit. Umso spannender, was da auf uns zukommt. Ich freu mich darauf!“
Manuel Rubey: „Ich habe mir sagen lassen, dass Menschen sich heutzutage über Partnerbörsen kennen und lieben lernen und, dass Karrieren bei Castingshows beginnen können. Ich bin also sehr gespannt, was mich da erwartet.“
Andreas Vitásek: „Es ist wichtig, dass neue Kräfte im Kabarett und in der Comedy nachkommen. Irgendwer muss ja meine Pension zahlen.“

Die Shows: Das kann ja heiter werden!

In jeder Show meistern die acht Comedy-Talente in mehreren Spielrunden unterschiedliche Aufgaben bzw. Challenges – von improvisierten Einzelauftritten über humorige Gruppenperformances bis hin zu beinharten Comedy-Battles. Am Ende jeder Sendung bewerten die vier Juror/innen und das Studiopublikum unabhängig voneinander die Kurzauftritte der Comedians und vergeben Punkte für die tägliche Gesamtleistung. Die große Frage lautet: Wer kann nach vier Shows den Gesamtsieg holen? Die acht Comedians werden von Gabi Hiller durch die Sendungen begleitet.

Karten auf tickets.ORF.at erhältlich

Wer bei den Aufzeichnungen von 3. bis 6. Oktober (19.30 Uhr) im ORF-Zentrum live im Publikum dabei sein will, kann ab sofort Karten (13 Euro pro Ticket) auf http://tickets.ORF.at erwerben.
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