Dieser Browser ist veraltet, daher ist die Seitendarstellung fehlerhaft.
Marvin Krens ORF/Netflix-Mystery-Thriller-Event – ab 15. März in ORF 1; Uraufführung für ORF-Koproduktion „Speer Goes to Hollywood“ am 26. Februar
Noch bevor „Freud“ am 15., 18. und 22. März 2020 (jeweils ab 20.15 Uhr in Doppel- bzw. Tripelfolgen) in ORF 1 startet, feierte Marvin Krens neuester internationaler ORF/Netflix-TV-Event am Montag, dem 24. Februar 2020, seine Weltpremiere im Rahmen der 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Mit den ersten drei der insgesamt acht Folgen der von ORF, Netflix, Satel Film und Bavaria Fiction koproduzierten Serie wurde die „Berlinale Series“-Reihe eröffnet.
Unter den knapp 800 Premierengästen im Zoo Palast waren u. a. ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk, Sabine Weber, ORF-Redaktion Freud, Netflix Director Content Acquisitions and Co-Productions DACH Kai Finke, Satel-Film-Produzent Heinrich Ambrosch, Bavaria-Film-Produzent Moritz Polterer, Netflix Director International Originals Brian Pearson, Amy Reinhard, Netflix Vice President Acquisitions, Bavaria-Film-Geschäftsführer Christian Franckenstein, Bavaria-Fiction-Geschäftsführer Jan Kaiser, Drehbuchautor, Regisseur und Executive Producer Marvin Kren, Drehbuchautoren Benjamin Hessler und Stefan Brunner, zahlreiche Cast-und Crewmitglieder sowie Filmfonds-Wien-Geschäftsführerin MMag. Gerlinde Seitner.
"Freud" - Berlinale: Kai Finke (Netflix), ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk, Sabine Weber, Veronica Kaup-Hasler (Stadträtin für Kultur und Wissenschaft), ORF-Programmdirektorin Mag. Katharina Zechner, Brian Pearson (Netflix), Amy Reinhard (Netflix)

ORF/Netflix/Getty Images/ Andreas Rentz

Kai Finke (Netflix), ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk, Sabine Weber, Veronica Kaup-Hasler (Stadträtin für Kultur und Wissenschaft), ORF-Programmdirektorin Mag. Katharina Zechner, Brian Pearson (Netflix), Amy Reinhard (Netflix)

Im Rahmen der 70. Berlinale feiert eine weitere ORF-Koproduktion ihre Weltpremiere: In der Sektion „Berlinale Special“ wird am Mittwoch, dem 26. Februar, der Dokumentarfilm „Speer Goes to Hollywood“, der den NS-Stararchitekten Albert Speer in einem neuen Licht erscheinen lässt, im Haus der Berliner Festspiele uraufgeführt.
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Wenn eine Serie bei der Berlinale ihre Premiere feiert, dann ist das der Ritterschlag für uns Fernsehmacher. Besonders freut mich, dass uns diese Ehre nach ‚M‘ im Vorjahr nun zum zweiten Mal in Folge zuteilwird. Mit ‚Freud‘ zeichnen wir das Bild des Vaters der Psychoanalyse auf eine ganz neue Art und Weise und präsentieren ihn unserem Publikum als jungen, zutiefst menschlichen ‚Anti‘-Helden, der im Wien der Jahrhundertwende Kriminalfälle löst. Neben den ebenso spannend wie klug erzählten Geschichten zeichnet sich die Serie durch einen herausragenden Cast aus, der von Regisseur Marvin Kren zu Höchstleistungen geführt wurde. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die für unser Publikum diese ganz besonderen Fernsehmomente erschaffen haben.“
ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk: „Marvin Kren und sein Team haben mit ,Freud‘ eine Serie geschaffen, die herausragend ist. Inhaltlich, weil sie sich an eine österreichische Ikone wagt und mit ihr eine wilde, spannende, nie gesehene Reise macht. Stilistisch, weil sie bildgewaltig das Publikum emotional und fast körperlich in ihren Bann zieht. Schauspielerisch mit, allen voran, Robert Finster, Georg Friedrich und Ella Rumpf, deren kraftvolle Darbietungen bemerkenswert und berührend sind. Ich bin sehr stolz darauf, dass der ORF diese Serie seinem Publikum als erster zeigen kann, bevor weltweit zu sehen sein wird, wie viel Talent und Können Österreich zu bieten hat.“
Drehbuchautor, Regisseur und Executive Producer Marvin Kren: „Wir wollen einen ,Freud‘ zeigen, den wir so nicht kennen – einen Mann auf der Suche nach Anerkennung, zwischen Vernunft und Trieb. Seine Psychoanalyse und das Konzept von Es, Ich und Über-Ich entstanden ja nicht im luftleeren Raum – sie beruhen auf Erfahrungen, auf den Erlebnissen eines zerrissenen Genies, dem nichts Menschliches fremd ist. ,Freud‘ ist ein nervenzerreißender, hypnotischer Trip in die Abgründe der menschlichen Seele“, erläutert Marvin Kren die Metaebene seiner High-End-Dramaserie. Zur Berlinale-Premiere: „Es ist großartig, dass die Berlinale so konsequent Serien in ein Filmfestival einbettet. Dass ‚Freud‘ heuer die ‚Berlinale Series‘ eröffnet, ist eine ganz besondere Botschaft für diese Produktion und eine große Ehre.“
SATEL Film Produzent Heinrich Ambrosch: „Die einmalige Kooperation zwischen Netflix und ORF macht ,Freud‘ zur weitest verbreiteten Serie in österreichischen Fernsehgeschichte. Ein Meilenstein für die österreichische Filmwirtschaft! Das beweisen auch der enorme Ansturm auf die Premiere im Berliner Zoopalast und die unzähligen euphorischen Reaktionen im Publikum.“

Marvin Krens internationaler TV-Event „Freud“ ab 15. März in ORF 1

Marvin Krens internationale ORF/Netflix-Eventproduktion „Freud“ präsentiert eine der bedeutendsten Persönlichkeiten Österreichs in einem völlig neuen Licht: Knapp 80 Jahre nach dem Tod des Begründers der Psychoanalyse schlüpft Robert Finster in die Rolle des jungen Sigmund Freud – allerdings nicht auf der Couch zwischen Theorie und Analyse, sondern rastlos, schillernd und wild auf Mörderjagd. Der achtteilige ORF-TV-Event wird ab Sonntag, dem 15. März 2020, um 20.15 Uhr in ORF 1 als ORF-Premiere zu sehen sein. Zum Auftakt als Doppelfolge, stehen die weiteren Folgen am Mittwoch, dem 18. März, und Sonntag, dem 22. März, (jeweils Tripelfolge ab 20.15 Uhr) auf dem Programm von ORF 1.
"Freud - Trieb": Robert Finster (Sigmund Freud)

ORF/Satel Film/Bavaria Fiction/Jan Hromadko

Robert Finster (Sigmund Freud)

Zur Seite stehen Robert Finster in der topbesetzten, von ORF, Netflix, Satel Film und Bavaria Fiction koproduzierten Serie Ella Rumpf als das berüchtigte Medium Fleur Salomé und Georg Friedrich in der Rolle des Kriegsveteranen Alfred Kiss. In weiteren Rollen spielen u. a. Christoph Krutzler, Brigitte Kren, Rainer Bock, Anja Kling, Mercedes Müller, Philipp Hochmair, Stefan Konarske, Noah Saavedra, Heinz Trixner, Lukas Miko, Aaron Friesz, Martin Zauner, Johannes Krisch und Matthias Franz Stein.
Regie bei den acht Folgen der österreichisch-deutschen Produktion führte der mehrfach ausgezeichnete Marvin Kren, der gemeinsam mit Stefan Brunner und Benjamin Hessler auch als Drehbuchautor sowie weiters als Executive Producer verantwortlich zeichnet.
Ein weiteres Berlinale-Screenings findet am Freitag, dem 29. Februar, um 18.00 Uhr im CinemaxX 5 statt. „Freud“ ist eine Koproduktion von Satel Film (Heinrich Ambrosch) und Bavaria Fiction (Moritz Polter) für ORF und Netflix, mit Unterstützung vom Filmfonds Wien, Fernsehfonds Austria sowie dem Creative Europe – Media Programm der Europäischen Union und des Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie. ZDF Enterprises übernimmt den internationalen Vertrieb.
„Freud“ wird auf der ORF-TVthek (https://TVthek.ORF.at) österreichweit als Live-Stream angeboten. Die einzelnen Folgen werden außerdem als Video-on-Demand (zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) bereitgestellt und bleiben für jeweils sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung online abrufbar.

Der ORF auf der Berlinale – ORF-Koproduktion „Speer Goes to Hollywood“ feiert Weltpremiere

Im Rahmen der 70. Berlinale feiert eine weitere ORF-Koproduktion ihre Weltpremiere: In der Sektion „Berlinale Special“ wird am Mittwoch, dem 26. Februar, der Dokumentarfilm „Speer Goes to Hollywood“, der den NS-Stararchitekten Albert Speer in einem neuen Licht erscheinen lässt, im Haus der Berliner Festspiele uraufgeführt. Nach dem preisgekrönten, ungewöhnlichen Psychogramm „Der Anständige“ über Heinrich Himmler im Jahr 2014 ist dies die zweite Zusammenarbeit des ORF mit der israelischen Filmemacherin Vanessa Lapa. In ihrer jüngsten Arbeit geht Lapa der Frage nach, wie ein Mann, der für zwölf Millionen Zwangsarbeiter/innen verantwortlich war, die Lüge vom „guten Nazi“ schaffen konnte. „Speer Goes to Hollywood“ ist ein Film über dessen Versuch, sich 1971 mit einer letztendlich nie realisierten Hollywood-Verfilmung seiner „Erinnerungen“ reinzuwaschen. Für die israelisch-österreichisch-deutsche Koproduktion zeichnet, wie schon bei „Der Anständige“, die Wiener Felix Breisach Medienwerkstatt mitverantwortlich.
Außerdem ist der ORF mit „Jetzt oder morgen“ auch in der Sektion „Panorama“ vertreten. Regisseurin Lisa Weber war für diese vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Doku mehr als drei Jahre hautnah an der Seite einer Frau, die vor der großen Frage steht, ob sie weiter vor dem Leben davonlaufen oder endlich erwachsen werden soll.
In der neuen Sektion „Encounters“ ist der ORF mit Sandra Wollners Spielfilm „The Trouble with Being Born“ vertreten, der die Geschichte einer Maschine in einem menschlichen Körper auf die Leinwand bringt.

Die Berlinale in ORF und 3sat

Die traditionelle Sondersendung „Die Bären sind los“ berichtet am Sonntag, dem 1. März, um 23.05 Uhr in ORF 2 über „Preisverleihung und Höhepunkte der 70. Berlinale“.
3sat begleitet die Berlinale von Mittwoch, 19. Februar, bis Montag, 2. März, in seinem Programm, überträgt die die Verleihung der Bären live, berichtet werktäglich im Magazin „Kulturzeit“, zieht Bilanz und zeigt die Reihe „Arthouse Kino“. Am Samstag, 29. Februar, ab 19.00 Uhr ist in „Berlinale 2020: Die Bärenverleihung“ die Auszeichnung der Preisträger zu sehen. Beide Galas sind im Live-Stream unter 3sat.de abrufbar, genauso wie die Verleihung des Goldenen Ehrenbären (Donnerstag, 27. Februar).

Radio- und Online-Berichterstattung im ORF zur Berlinale

Für FM4 berichten Petra Erdmann und Pia Reiser regelmäßig on air und auf fm4.ORF.at während des Festivals aus Berlin. Ö1 berichtet aktuell in den „Journalen“ und im „Kulturjournal“. Auch das ORF.at-Netzwerk informiert umfassend über das Festival. Der ORF TELETEXT berichtet im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung im Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190 ausführlich über die diesjährige Berlinale. Weiters werden zahlreiche Sendungen des ORF-TV-Programms auf der ORF-TVthek als Live-Stream und als Video-on-Demand bereitgestellt.

Link:

schließen
Radiopartner Hitradio Ö3 und Radio FM4; außerdem: Start für „Live im SK 1“ und Doku zu 20 Jahre Amadeus
Der „Amadeus Austrian Music Award“ feiert 20 Jahre und der ORF feiert mit! ORF 1 zeigt die Verleihung des begehrten österreichischen Musikpreises am Donnerstag, dem 23. April 2020, live-zeitversetzt um 21.10 Uhr – die „Eurovision Song Contest“-Gewinnerin Conchita Wurst führt auch dieses Jahr durch den Abend, der erstmals in der Wiener Stadthalle stattfindet. Als Live-Acts haben sich u. a. Bilderbuch, Pizzera & Jaus, Seiler und Speer, Wanda und Willi Resetarits angekündigt. ORF 1 feiert bereits vorab das 20-jährige Jubiläum: Am 23. April eröffnet um 20.15 Uhr die Doku „20 Jahre Amadeus“ (AT) den musikalischen Abend und bereits ab 21. April begrüßt im Rahmen von „DIE.NACHT“ in ORF 1 Benny Hörtnagl „Live im SK1“ zu den Late-Night-Music-Sessions.
Am Dienstag, dem 18. Februar 2020, wurden im Rahmen einer Pressekonferenz mit ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger, ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, IFPI-Präsident Dietmar Lienbacher, AKM-Präsident Peter Vieweger und in Anwesenheit von u. a. FAMA-Geschäftsführer Dr. Werner Müller die diesjährigen Nominierten präsentiert. Hitradio Ö3 und Radio FM4 sind beim Amadeus Award 2020 ebenfalls wieder als Partner mit dabei und präsentieren mit „Song des Jahres“ (Ö3) und dem „FM4 Award“ zwei der insgesamt 14 Kategorien und liefern ebenfalls viel Programm rund um die Award-Verleihung.
Monika Eigensperger, Radiodirektorin ORF: „Bei den Amadeus Austrian Music Awards geht es um mehr als nur um die Frage, wer welchen Award mit nach Hause nimmt: Die Amadeus Awards sind eine Feier der heimischen Musikszene, eine Anerkennung ihrer Diversität und eine Verneigung vor den kreativen Leistungen der Musikschaffenden in Österreich. Es ist eine Gelegenheit, ein Schlaglicht auf diese unglaublich vielfältige, spannende Branche zu werfen und deren Protagonisten und Protagonistinnen vor den Vorhang zu bitten. Es ist auch die Gelegenheit im Jahr, bei der Musiker und Musikerinnen aller Genres zusammenkommen – von Pop und Alternative Rock bis Schlager, von Jazz bis Electronic oder Dance Music. Bei den Amadeus Awards würdigen wir die heimische Musikszene in all ihren Facetten – und zwar, wie sich das gehört, mit ordentlich Glamour und einer rauschenden Party.“
Mag. Lisa Totzauer, ORF-1-Channelmanagerin: „Musik kennt kein jung oder alt, Musik verbindet Menschen verschiedener Generationen. 2020 ist für österreichische Musik ein ganz besonders Jahr – mit ‚50 Jahre Austropop‘ und ‚20 Jahre Amadeus Austrian Music Awards‘ stehen zwei Jubiläen an, die wir gemeinsam mit unseren Zuschauerinnen und Zuschauern in ORF 1 feiern möchten. Neben der Übertragung des ,Amadeus‘ und einer Doku, die auf zwei Jahrzehnte österreichischen Musikpreis zurückblickt, laden wir ab April wöchentlich zu ganz speziellen Late-Night-Music-Sessions aus dem ORF-Zentrum. Dabei treffen generationsübergreifend Österreichs beliebteste Musikerinnen und Musiker aufeinander, um gemeinsam Musik zu machen. Ich freue mich, dass wir österreichische Musik auch im TV sichtbar und hörbar machen.“
Dietmar Lienbacher, Präsident IFPI Austria – Verband der Österreichischen Musikwirtschaft: „20 Jahre Amadeus können zweifellos als Erfolgsstory bezeichnet werden! Herzlichen Dank an die Künstlerinnen und Künstler, deren Vielfalt, Talent und Kreativität die erfolgreiche und unverwechselbare heimische Musikszene charakterisieren. Besonders freut mich, dass wir für die Jubiläums-Show auch Tickets anbieten und den Musikfans dadurch unvergessliche Momente ermöglichen können.“
Peter Vieweger, Präsident der AKM: „Der Songwriter des Jahres presented by AKM und austro mechana ist eine großartige Möglichkeit, die Urheberinnen und Urheber der Musik ins Rampenlicht zu stellen. Wir tun das einerseits, weil wir davon überzeugt sind, dass sie diese öffentliche Anerkennung verdienen und andererseits, weil wir es als Ansporn für andere UrheberInnen sehen. Damit Musik auch in Zukunft etwas wert ist und junge Urheber/innen und Kunstschaffende auch in Zukunft erfolgreich sein können, fördern wir junge Talente mit rund 2 Mio. Euro jährlich.“
20 Jahre „Amadeus Austrian Music Award“: AKM-Präsident Peter Vieweger , ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger, IFPI-Präsident Dietmar Lienbacher

ORF/Thomas Jantzen

AKM-Präsident Peter Vieweger , ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger, IFPI-Präsident Dietmar Lienbacher

Rund um den „Amadeus Austrian Music Award“ in ORF 1

Der Hauptabend in ORF 1 wird am Donnerstag, dem 23. April, ganz im Zeichen der „Amadeus Austrian Music Awards“ stehen. Um 20.15 Uhr eröffnet die Doku „20 Jahre Amadeus“ (AT) den musikalischen Abend und um 21.10 Uhr folgt live-zeitversetzt die Übertragung großen Award-Show aus der Wiener Stadthalle.
Ab 21. April startet ORF 1 mit Late-Night-Music-Sessions in der „DIE.NACHT“: „Live im SK1“ lädt Ö3-Moderator Benny Hörtnagl österreichische Musikerinnen und Musiker zu ganz besonderen Live-Aufnahmen in das ORF-Tonstudio. In insgesamt sechs Ausgaben lassen Avec, Rainhard Fendrich, Voodoo Jürgens, Oehl, Seiler und Speer und Wanda das Publikum an ihrer Musik teilhaben. mehr...

„Amadeus Awards 2020“ im Hitradio Ö3

Hitradio Ö3 wird bei den diesjährigen „Amadeus Austrian Music Awards“ wieder als Partner mit an Bord sein und präsentiert die Kategorie „Song des Jahres“. Die fünf nominierten Songs sind „Chaos“ von Mathea, „Ciao Baby“ von Wanda, „Herr Inspektor“ von Seiler und Speer, „Kaleidoskop“ von Pizzera & Jaus und „Puta Madre“ von RAF Camora. Diese Songs und Künstler/innen werden in den kommenden Wochen bis zur Verleihung on Air im Hitradio Ö3 und online auf der Ö3-Homepage gespielt und vorgestellt. Die Ö3-Hörer/innen werden dazu aufgerufen, bis zum 13. März auf oe3.ORF.at für den „Song des Jahres“ abzustimmen. Unter allen, die am Voting teilnehmen, werden 100x2 Tickets für die Amadeus-Gala verlost.
Am 23. April, dem Tag der Preisverleihung, sendet „Ö3 LIVE aus der Wiener Stadthalle“. Ö3-Moderator Benny Hörtnagl wird sich in der dreistündigen Sondersendung (15.00 bis 18.00 Uhr) direkt aus der Backstage-Area und vom Red Carpet melden und über die letzten Proben berichten, Live-Gäste in seiner Sendung begrüßen und Interviews mit den Nominierten und den Stars des Abends führen. Am Freitag, dem 24. April, berichtet Ö3-Reporterin Tina Ritschl im „Ö3-Wecker“ (ab 5.00 Uhr) über die Gewinner/innen und die Highlights des Abends.

Der FM4 Award beim Amadeus – Hörerinnen und Hörer können ab sofort wieder online abstimmen

Die FM4-Community hat auch heuer wieder die Gelegenheit, für den FM4-Award abzustimmen: Die Hörerinnen und Hörer haben in einer ersten Voting-Runde aus 20 Nominierten gewählt und folgende fünf Acts für den FM4 Award beim Amadeus 2020 nominiert: Anger, Buntspecht, Lou Asril, Oehl und Yasmo & Die Klangkantine. Nun ist nochmals die FM4-Community am Zug: In einer zweiten Voting-Runde kann bis 13. März unter fm4.ORF.at über die Favoritinnen und Favoriten abstimmt werden, und um 15.00 Uhr wird der oder die Gewinner/in im Rahmen von „FM4 Connected“ bekanntgegeben und live im Studio begrüßt und gefeiert. Bis dahin werden die fünf Acts bei den „Take Over“-Tagen jeweils einen Tag lang das FM4-Radioprogramm und die Social-Media-Kanäle mitgestalten und bei Studio-Live-Sessions zu hören sein.
Am 14. März startet dann der „FM4 Countdown zum Amadeus“. Bis zur großen Gala am 23. April steht in dieser Spezialsendung jeden Samstag von 16.00 bis 17.00 Uhr die 20-jährige Geschichte des FM4 Awards beim Amadeus im Mittelpunkt. Zu hören sind Gespräche mit Gewinnerinnen und Gewinnern der Vorjahre, die besten und lustigsten Amadeus-Momente aus dem FM4-Archiv, Reportagen über die Arbeiten hinter den Kulissen und Berichte über die Genre-Kategorien Song des Jahres, Electronic/Dance, Hip Hop und Lebenswerk.
Am 23. April feiert FM4 „20 Jahre Amadeus Austrian Music Awards“ mit einer großen Sondersendung. Den ganzen Tag über wird mit Einstiegen von den Vorbereitungen zum Event berichtet, ab 19.00 Uhr sendet FM4 drei Stunden live aus der Wiener Stadthalle. Die „FM4 Soundpark“-Moderatorin Lisa Schneider präsentiert in der Spezial-Sendung die Gewinner/innen aller Kategorien, es gibt Live-Berichte vom Red Carpet und Interviews mit den Nominierten, Sieger/innen und dem Publikum. Und natürlich wird der oder die Gewinner/in des FM4 Awards im Rahmen der Amadeus-Gala live auftreten.

Links:

schließen
Mit Avec, Rainhard Fendrich, Voodoo Jürgens, Oehl, Seiler und Speer und Wanda ab 21. April
ORF 1 startet ab 21. April 2020 mit Late-Night-Music-Sessions in der „DIE.NACHT“ (ca. 23.00 Uhr). „Live im SK1“ lädt Ö3-Moderator Benny Hörtnagl („Solid Gold“ und „Treffpunkt Österreich“) österreichische Musikerinnen und Musiker zu ganz besonderen Live-Aufnahmen in das ORF-Tonstudio. In insgesamt sechs Ausgaben lassen Avec, Rainhard Fendrich, Voodoo Jürgens, Oehl, Seiler und Speer und Wanda das Publikum an ihrer Musik teilhaben. Gemeinsam mit Musikexperte Benny Hörtnagl haben die Künstler/innen ihr ganz spezielles und einzigartiges Programm erarbeitet – gespielt werden ihre größten Hits, neue Songs und Neuinterpretationen. Dabei können auch weitere Künstler/innen als Special Guests auftreten und zusammen Musik machen – Alt trifft Jung und Pop jammt mit Dialekt!
Benny Hörtnagl: „,Live im SK1‘ bietet der unglaublich facettenreichen und großartigen österreichischen Musiklandschaft eine besondere Plattform. Das ist mir ein Anliegen und das Line-up der ersten Staffel beweist, wie glanzvoll, qualitativ hochwertig und erfolgreich unsere heimischen Acts sind. Ich habe sie eingeladen, um ihre besten Songs und sich selbst im intimen Rahmen zu präsentieren. Und ich finde es mega, dass so viele großartige Acts gleich in den ersten Sendungen dabei sind! Wird lässig, laut und leidenschaftlich.“

50 Jahre Austropop in ORF 1

Mit „Live im SK1“ feiert ORF 1 „50 Jahre Austropop“. Ebenfalls diesem Jubiläum widmet sich der 20. „Amadeus Austrian Music Award“, der am 23. April 2020 ab 21.10 Uhr live-zeitversetzt in ORF 1 übertragen wird.
schließen
Mit Neuzugang Tobias Pötzelsberger
Die meistgenutzte Nachrichtensendung des ORF wird ab Ostern 2020 attraktiver mit einem weiterentwickelten Erscheinungsbild, mit zusätzlichen inhaltlichen Schwerpunkten und mit einer neuen Personalie: Tobias Pötzelsberger, der heute (28. Jänner 2020) Abend als „Journalist des Jahres“ ausgezeichnet wird, wechselt in Folge in das Moderatorenteam der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr, wo er gemeinsam mit Susanne Höggerl durch die erneuerte ZIB-1-Sendung führen wird. Das alternierend moderierende „Zeit im Bild“-Duo bilden weiterhin Nadja Bernhard und Tarek Leitner.
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „2020 planen wir die Weiterentwicklung der meistgesehenen Nachrichtensendung des Landes. Als markantes Zeichen dieser Neuerungen wird Tobias Pötzelsberger und damit der ‚Journalist des Jahres‘ in das Moderationsteam wechseln, womit wir einem großen Wunsch unseres Publikums entsprechen.“
„Mit dem Schwung des Info-Jahres 2019 entwickeln wir die ‚Zeit im Bild‘ weiter, inhaltlich aber auch personell“, so ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer. „Der Wechsel von Tobias Pötzelsberger in die Hauptnachrichten ist daher ein logischer Schritt.“
ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom: „Vertrauen in die Fähigkeit junger Kolleginnen und Kollegen zahlt sich aus, das haben die Tage rund um das Ibiza-Video eindrucksvoll gezeigt. Die richtige Mischung aus etabliert und jung macht die ORF-TV-Information zur erfolgreichsten Redaktion des Landes.“
Johannes Marlovits wird künftig redaktionelle Verantwortung im Zuge der neustrukturierten TV-Information übernehmen.
schließen
Für neue Doku und künftige TV-Projekte: Einsendungen ab sofort an ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
„Österreich ist frei!“ Kaum ein Satz hat sich so ins kollektive Gedächtnis der Österreicherinnen und Österreicher eingeprägt wie jener des damaligen Außenministers Leopold Figl. Im Rahmen eines ORF-Schwerpunkts zum Gedenkjahr widmet sich ORF III Kultur und Information u. a. dem Jubiläum 65 Jahre Staatsvertrag.
Am 15. Mai 1955 unterzeichneten die Vertreter der alliierten Besatzungsmächte USA, Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien sowie der österreichischen Bundesregierung im Schloss Belvedere in Wien den Staatsvertrag. Zum 65-Jahr-Jubiläum ruft ORF III gemeinsam mit dem Wiener Belvedere Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf, ihre persönlichen Erinnerungen zu schildern. Gesucht werden Privatpersonen mit besonderen Erinnerungen an diesen außergewöhnlichen Moment der Geschichtsschreibung – ob z. B. als Augenzeuginnen bzw. Augenzeugen vor dem Balkon des Schlosses oder als aufmerksame Beobachter/innen der Entwicklungen rund um den Tag der Unterzeichnung.
Gesucht werden Erzählungen sowie Protagonistinnen und Protagonisten für eine neue ORF-III-Dokumentation, die rund um den 65. Jahrestag Premiere feiert, jedoch auch für etwaige weitere künftige Interviews und TV-Produktionen des ORF. Ziel ist es, neue Erfahrungsberichte über dieses historische Ereignis digital festzuhalten und so auch nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen.
ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Die Fernsehbilder vom 15. Mai 1955 haben Geschichte für Millionen von Österreicherinnen und Österreicher erlebbar gemacht. ORF III will in einer einmaligen, gemeinsamen Aktion mit dem Wiener Belvedere die Eindrücke und Erlebnisse der damaligen Augen- und Ohrenzeugen digital festhalten und damit Zeitgeschichte aus einem anderen, gänzlich neuen Blickwinkel erzählen.“
Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere, und Geschäftsführer Wolfgang Bergmann über das Projekt: „Das Belvedere ist der Geburtsort der unabhängigen Zweiten Republik. Wir sehen es in unserer Verantwortung, diesen symbolischen Ort und diesen Schlüsselmoment für die nächsten Generationen in Erinnerung zu halten. Die Aktion gemeinsam mit ORF III ist ein wertvoller Beitrag dazu.“
Einsendungen können ab sofort an die ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion geschickt werden, entweder

  • per E-Mail an orf3-zeitzeugen@orf.at oder
  • per Post an ORF III Kultur und Information, Kennwort „Staatsvertrag“, Würzburggasse 30, 1136 Wien

Link:

schließen