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Von 18. März bis 22. März um 14.00 Uhr in ORF 2
Das „Schmeckt perfekt“-Küchenteam präsentiert von Montag, dem 18., bis Freitag, den 22. März 2019, jeweils um 14.00 Uhr in ORF 2 in neuen Ausgaben interessante Rezeptideen und hilfreiche Tipps rund ums Kochen. Diesmal verstärkt wieder Haubenkoch Lukas Nagl aus Oberösterreich als Gastkoch das „Schmeckt perfekt“-Team Eveline Wild, Andreas Döllerer, Lisl Wagner-Bacher, Heinz Reitbauer, Milena Broger, Hannes Müller, Richard Rauch und Paul Ivic und wird täglich ein Gericht in der „Schmeckt perfekt“-Küche zubereiten.
Lukas Nagl ist einer der jüngsten Küchenchefs in der Spitzengastronomie. Nach einigen Stationen im In- und Ausland, wie dem Steirereck in Wien oder dem Tantris in München, prägt er als Executive Küchenchef der Traunseehotels und da vor allem im Restaurant Bootshaus am Traunsee das Motto „Naturbelassene Grundzutaten mit Aromen aus der ganzen Welt“. Geschmackliche Reize regionaler Rohstoffe in unverfälschten und intensiven Geschmacksverhältnissen und die Freude am Produkt will Lukas Nagl seinen Gästen mit seiner Küche näherbringen.

Die Rezepte im Überblick:

Montag, 18. März:
Lukas Nagl bereitet „Geröstetes Sauerteigbrot mit Schwammerl, Ofenmelanzani und pikantem Hollerröster“ zu und Paul Ivic serviert „Karotte mit Ingwer und Curry“.
Geröstetes Sauerteigbrot mit Schwammerl, Ofenmelanzani, pikantem Hollerröster und Joghurt

Interspot

Geröstetes Sauerteigbrot mit Schwammerl, Ofenmelanzani, pikantem Hollerröster und Joghurt

Dienstag, 19. März:
Lukas Nagl zeigt sein Rezept für „Geräucherte Seeforelle mit Apfelkren und saurer Rahmsauce“ und Milena Broger kocht „Topfengnocchi mit gebratenen Kräuterseitlingen und gedämpftem Blattspinat“.
Geräucherte Seeforelle mit Apfelkren und saure Rahmsauce

Interspot

Geräucherte Seeforelle mit Apfelkren und saure Rahmsauce

Mittwoch, 20. März:
Lukas Nagl präsentiert „Ofen-Porree mit Karottenspätzle und Bergkäse“ und Richard Rauch bereitet „Würzigen Spanferkelrücken mit überbackenen Erdäpfeln und Pilzen“ zu.
Ofen-Porree mit Karottenspätzle, Bergkäse, Anis und Apfel

Interspot

Ofen-Porree mit Karottenspätzle, Bergkäse, Anis und Apfel

Donnerstag, 21. März:
Lukas Nagl serviert „Bouillabaisse von Traunseefischen mit Fenchelgemüse und Rouille“, Eveline Wild zeigt ihr Rezept für „Cremeschnitten“.
Bouillabaisse von Traunseefischen mit Fenchelgemüse, Croûtons und Rouille

Bouillabaisse von Traunseefischen mit Fenchelgemüse, Croûtons und Rouille

Freitag, 22. März:
Zum Abschluss der „Schmeckt perfekt“-Woche bereitet Hannes Müller „Pulled-Pork- Krautroulade im Pilzfond mit Senf-Mayonnaise“ zu und Lukas Nagl serviert „Baiser mit Wipferl und Himbeeren“.
Baiser mit Wipferl und Himbeeren

Interspot

Baiser mit Wipferl und Himbeeren

Alle Informationen zur Sendung sind auch unter http://tv.ORF.at/schmecktperfekt abrufbar sowie die Rezepte unter http://extra.ORF.at und in der „ORF nachlese“ zu finden.
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28 ORF-Produktionen beim Festival, Franz-Grabner-Preis und ORF-Programmschwerpunkt
180 Spielfilme, dokumentarische Arbeiten, Kurz- und Experimentalfilme bzw. -videos werden bei der diesjährigen Diagonale präsentiert, die vom 19. bis 24. März 2019 in Graz stattfindet. Das Festival des österreichischen Films tagt zum 22. Mal und erneut unter der Intendanz von Sebastian Höglinger und Peter Schernhuber. Auch 2019 ist der ORF traditioneller Hauptmedienpartner und diesmal mit 28 Produktionen im Festivalprogramm vertreten. Neben 21 im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Spiel- und Dokumentarfilmen – darunter auch die Premiere von Marie Kreutzers Eröffnungsfilm „Der Boden unter den Füßen“ – sind weiters ORF-Archivschätze und Sondervorstellungen von TV-Produktionen zu sehen. Neben der Premiere von Catalina Molinas zweitem Salzburger ORF-Landkrimi „Das dunkle Paradies“ (Donnerstag, 21. März) mit Stefanie Reinsperger und Manuel Rubey stehen auch alle sechs Folgen von David Schalkos internationalem TV-Event „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ auf dem Programm.

Auch das ORF-Programm steht on air und online wieder ganz im Zeichen der Diagonale

So gibt der „kulturMontag“ (18. März, 22.30 Uhr, ORF 2) einen ausführlichen Ausblick auf das Festival und dessen Highlights. Nach einem Dakapo von „Eine Liebe für den Frieden – Bertha von Suttner und Alfred Nobel“ (18. März, 0.00 Uhr, ORF 2) mit Birgit Minichmayr, die heuer mit dem Großen Diagonale-Schauspielpreis ausgezeichnet wird, und Houchang Allahyaris preisgekröntem Spielfilm „Der letzte Tanz“ (21. März, 0.05 Uhr, ORF 2) feiert Barbara Alberts vielfach ausgezeichnetes – ebenfalls ORF-kofinanziertes – Historiendrama „Licht“ seine ORF-Premiere (24. März, 23.05 Uhr, ORF 2).
ORF III bringt – korrespondierend zur Hanno-Pöschl-Personale der diesjährigen Diagonale – vier Filme mit dem Wiener Schauspieler am 22. und 23. März. Am 25. März blickt schließlich das ORF-III-Magazin „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) auf eine Woche Diagonale zurück.
Und auch die ORF-Radios, das ORF.at-Netzwerk, die ORF-TVthek und der ORF TELETEXT widmen sich wieder der Diagonale.

ORF-TV zur Diagonale

Neben der aktuellen Berichterstattung in allen ORF-Medien sowie ausführlichen Beiträgen in den Magazinen „kulturMontag“ (18. März, 22.30 Uhr, ORF 2) und „Kultur Heute“ (25. März, 19.45 Uhr, ORF III) stehen folgende Sendungen auf dem ORF-TV-Programm:
„Eine Liebe für den Frieden“ eint „Bertha von Suttner und Alfred Nobel“ am Montag, dem 18. März, um 0.00 Uhr in ORF 2 im gleichnamigen ORF/ARD-Historiendrama. Birgit Minichmayr spielt in Urs Eggers Film die österreichische Friedensverfechterin, die den schwedischen Erfinder (Sebastian Koch) zur Stiftung des Nobelpreises anregt. Minichmayr erhält heuer den Großen Diagonale-Schauspielpreis. Am Donnerstag, dem 21. März, zeigt ORF 2 um 0.05 Uhr ein Dakapo von Houchang Allahyaris ORF-kofinanziertem Spielfilm „Der letzte Tanz“, der bei der Diagonale 2014 preisgekrönt wurde. Neben dem Großen Diagonale-Preis an den Regisseur ging damals der Schauspielpreis an Hauptdarstellerin Erni Mangold.
Am Freitag, dem 22. März, zeigt ORF III drei Filme mit Hanno Pöschl: Zunächst „Ilona und Kurti“, Reinhard Schwabenitzkys Satire auf Ausländerfeindlichkeit aus dem Jahr 1991, in der Pöschl als xenophobes Muttersöhnchen (von Louise Martini) schließlich von einer Fremden aus dem orientalische Südosteuropa bekehrt wird. Anschließend zeigt ORF III den Kultkrimi „Kottan ermittelt: Kansas City“ (21.55 Uhr) aus dem Jahr 1982, in dem Pöschl einen Speedway-Meister gibt, gefolgt von der 1979 gedrehten Produktion „Inspektor Marek: Mord im Grand Hotel“ (22.55 Uhr). Darin gerät Hanno Pöschl in der Rolle eines Zuhälters unter Mordverdacht. Am Samstag, dem 23. März, hält „Der vergessene Mord“ (12.35 Uhr) – u. a. mit Hanno Pöschl – Fritz Eckhardt als „Inspektor Marek“ auf Trab.
Frei nach Alissa Walsers Roman „Am Anfang war die Nacht Musik“ und nach einer historischen Begebenheit erzählen Drehbuchautorin Kathrin Resetarits und Regisseurin Barbara Albert am Sonntag, dem 24. März, um 23.05 Uhr in ORF 2 die schicksalhafte Geschichte des Wunderheilers Franz Anton Mesmer und seiner berühmtesten Patientin Maria Theresia Paradis im Wien des Jahres 1777. Im aufwendig inszenierten – vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten und vielfach preisgekrönten – Historiendrama „Licht“ (ORF-Premiere) sind u. a. Maria Dragus als die früh erblindete 18-jährige „Resi“ und Devid Striesow als Arzt sowie Lukas Miko, Katja Kolm und Maresi Riegner zu sehen. „Licht“ wurde 2018 mit dem Diagonale-Preis „Schnitt“ ausgezeichnet.

Die Diagonale im ORF Steiermark

Der ORF Steiermark berichtet in all seinen Medien umfassend über die Diagonale 2019. Nach einer ausführlichen trimedialen Vorberichterstattung ist am Sonntag, dem 17. März, ab 9.04 Uhr Marie Kreutzer, die Regisseurin des Eröffnungsfilms „Der Boden unter den Füßen“, in der einstündigen Radio-Steiermark-Talk-Sendung „Gesprächsstoff“ zu Gast. Zum Festival-Auftakt plant „Steiermark heute“ (19.00 Uhr, ORF 2/St) einen Live-Bericht vom Eröffnungsabend in der Helmut-List-Halle. „Steiermark heute“, die „Kulturzeit“ in Radio Steiermark (18.33 Uhr) und steiermark.ORF.at bringen ab Dienstag, dem 19. März, zahlreiche Beiträge u. a. über die Höhepunkte des Festivals, den ORF-Abend mit der Premiere des Landkrimis „Das dunkle Paradies“, steirische Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer sowie die Diagonale-Preisverleihung. Außerdem richtete der ORF Steiermark in Kooperation mit der Diagonale das Warm-up zum Festival des österreichischen Films 2019 aus, das am 21. Februar die Graz-Premiere von Rupert Hennings Film „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ präsentierte.

Radio-, Online- und Teletext-Berichterstattung im ORF zur Diagonale

Ö1 berichtet mehrfach im Rahmen der „Journale“ sowie im „Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr) ausführlich über die Diagonale 2019.
FM4 berichtet on air und auf fm4.ORF.at vom Festival. Vom Eröffnungsabend bis zur Preisverleihung ist FM4 dabei – und am Mittwoch, dem 20. März, steht die FM4 Homebase (von 19.00 bis 22.00 Uhr) ganz im Zeichen der diesjährigen Diagonale: Hier kommen die Festival-Direktoren, Filmemacher/innen und Kinogeher/innen zu Wort. FM4 wirft nicht nur einen Blick in den Kinosaal, sondern auch auf die Tanzflächen, wenn beim „Club Diagonale“ und auf der Abschlussparty zu Dives und Lylit getanzt wird.
ORF.at gestaltet auch dieses Mal einen eigenen Schwerpunktkanal zur heurigen Diagonale: Im Mittelpunkt von news.ORF.at/diagonale stehen neben ausführlichen Berichten über Specials, Filme und Preisträgerinnen auch die Storys anderer ORF.at-Channels von steiermark.ORF.at über oe1.ORF.at bis zu fm4.ORF.at sowie Videos der ORF-TVthek. Außerdem wird eine Auswahl der interessantesten Beiträge aus den sozialen Medien, die auf Twitter, Facebook und Instagram unter dem Hashtag #diagonale gepostet werden, auf der Website eingebunden. Die ORF-TVthek stellt weiters einen Themenschwerpunkt zusammen.
Auch der ORF TELETEXT informiert in seiner aktuellen Kulturberichterstattung (Topstory Seite 110 und Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190) ausführlich über das Festival.

Die ORF-kofinanzierten Filmproduktionen im Diagonale-Programm

Kinospielfilme
  • 3 Tage in Quiberon, Regie: Emily Atef
  • Angelo, Regie: Markus Schleinzer
  • Der Boden unter den Füßen, Regie: Marie Kreutzer
  • Der Trafikant, Regie: Nikolaus Leytner
  • Die Kinder der Toten, Regie: Kelly Copper und Pavol Liska
  • Die Wunderübung, Regie: Michael Kreihsl
  • Dolmetscher, Regie: Martin Šulík
  • Erik & Erika, Regie: Reinhold Bilgeri
  • In 3 Tagen bist du tot, Regie: Andreas Prochaska
  • Joy, Regie: Sudabeh Mortezai
  • Kaviar, Regie: Elena Tikhonova
  • Nevrland, Regie: Gregor Schmidinger
  • The Dark, Regie: Justin P. Lange und Klemens Hufnagl
  • To the Night, Regie: Peter Brunner
  • Womit haben wir das verdient?, Regie: Eva Spreitzhofer
Kinodokumentarfilme
  • Erde, Regie: Nikolaus Geyrhalter
  • Gehört, gesehen – Ein Radiofilm, Regie: Jakob Brossmann und David Paede
  • In der Kaserne, Regie: Katharina Copony
  • Kurz davor ist es passiert, Regie: Anja Salomonowitz
  • The Remains – Nach der Odyssee, Regie: Nathalie Borgers
  • Welcome to Sodom, Regie: Florian Weigensamer und Christian Krönes

TV-Produktionen im Diagonale-Programm

  • M – Eine Stadt sucht einen Mörder
  • Landkrimi: Das dunkle Paradies

ORF-Archiv im Diagonale-Programm

  • Club 2 – Frauenbilder, Bilderfrauen – Das Bild der Frau in den Medien Kottan ermittelt – Der Geburtstag
  • Der stille Ozean
  • Die Industrie entlässt ihre Kinder
  • Geschichten aus Österreich – Ein ganz normaler Tag

Die Verleihung des Franz-Grabner-Preises 2019

Der Franz-Grabner-Preis, eine Auszeichnung für humanistisches Dokumentarfilmschaffen in Andenken an den 2015 verstorbenen ORF-Journalisten und langjährigen Leiter der ORF-TV-Kulturdoku, wird heuer zum dritten Mal im Rahmen der Diagonale in den Kategorien Kino und TV vergeben. Alle sechs nominierten Produktionen entstanden mit ORF-Beteiligung – im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens bzw. im Bereich TV als ORF-Koproduktionen. Nominiert sind die Kinoprojekte „Bruder Jakob, schläfst du noch?“ von Stefan Bohun, „Waldheims Walzer“ von Ruth Beckermann und „Zu ebener Erde“ von Birgit Bergmann, Steffi Franz und Oliver Werani. Alle drei nominierten TV-Dokus sind bereits ausgestrahlte Produktionen der ORF-TV-Kultur in Zusammenarbeit mit österreichischen Filmemacherinnen: „Leben für den Tod – Menschen am Zentralfriedhof“ von Karin Berghammer und Krisztina Kerekes, „Frauenbilder – Gegenbilder“ von Barbara Weissenbeck und „Nie genug – Der Körperkult in den sozialen Medien“ von Jennifer Rezny.
Die Verleihung des Franz-Grabner-Preises findet am Donnerstag, dem 21. März, in Graz im Rahmen eines Festaktes – mit Unterstützung von Bundeskanzleramt Österreich, Fernsehfonds Austria und Film Commission Graz – statt. Das Preisgeld von jeweils 5.000 Euro wird von den Produktionsverbänden AAFP und Film Austria sowie dem ORF gestiftet und ist für die Entwicklung des Folgeprojekts der Preisträger/innen bestimmt. Initiiert wurde die Auszeichnung von Familie Grabner, AAFP, Film Austria, ORF und der Diagonale mit dem Ziel, Filmschaffende für ihren im ethischen und moralischen Sinne verantwortungsvollen und glaubwürdigen Umgang mit dem Medium zu prämieren und diesen damit weiter zu fördern.

Die Fachjury des Franz-Grabner-Preises 2019 setzt sich aus sechs Personen zusammen:

Anja Salomonowitz (Film- und Theaterregisseurin, Drehbuchautorin, AT), Simone Baumann (Filmproduzentin, DE), Christian von Brockhausen (Redakteur NDR, DE), Dennis Vetter (Filmkritiker, Kurator, DE), Christa Ulli (Redakteurin SFR, CH) und Paul Pauwels (Direktor EDN – European Documentary Network, Kopenhagen, DK).
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Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Nominierten 2019
Voten Sie mit!
Das Publikum kann bis 25. März seine Favoriten via http://romy.at oder mittels Voting-Karten wählen.
Die Hofburg verwandelt sich heuer zum 30. Mal in einen Hotspot für Film- und Fernsehstars, wenn am Samstag, dem 13. April 2019, die Romy verliehen wird. Die Gala des Österreichischen Film-und Fernsehpreises steht heuer ganz im Zeichen des Jubiläums. Durch den unterhaltsamen TV-Abend – ORF 2 überträgt live ab 21.10 Uhr – führt Mirjam Weichselbraun. Am Montag, dem 25. Februar 2019, wurden die Nominierungen für die „Romy 2019“ im Rahmen einer Pressekonferenz mit Mag. Kathrin Zechner (ORF-Programmdirektorin), Mag. Thomas Kralinger (Geschäftsführer „Kurier“), Prof. Rudolf John (Romy-Erfinder), Martina Salomon (Chefredakteurin „Kurier“) und vielen anwesenden Romy-Nominierten wie Alina Zellhofer, Susanne Schnabl, Peter Filzmaier, Alfons Haider, Martina Ebm, Proschat Madani, Philipp Hochmair sowie Mirjam Weichselbraun im Grand Hotel in Wien bekanntgegeben.
ORF Programmdirektion Mag. Kathrin Zechner:
„Die Verleihung der Romy ist jedes Jahr ein wunderbare Anlass, um sich bei all den großen Kreativen dieses Landes zu bedanken. Ohne ihre fantasievolle Arbeit wäre solch ein Erfolg nicht möglich. Die Romy feiert heuer ihren 30. Geburtstag – und auch heuer ist es uns eine Ehre, unsere Publikumslieblinge im In- und Ausland im Rahmen einer hochkarätig besetzten Gala auszuzeichnen und gebührend zu feiern. Die Romy ist nach 30 Jahren anhaltend stark, weil sie österreichisch ist. Die Romy ist stark, weil das Publikum entscheidet. Und sie ist stark, weil sie österreichische Talente auszeichnet. Die zahlreichen Nominierungen von ORF-Produktionen und ORF-Persönlichkeiten sind wieder beeindruckender Beweis für den hohen Stellenwert und die anerkannte Qualität, die vor allem unser Publikum und gleichzeitig die hochwertige Akademie-Jury und ihre Akademiemitglieder täglich wertschätzt. Die Romy zeigt jedes Jahr wieder die Bandbreite des ORF, der österreichischen Filmwirtschaft und österreichischen kreativen Talente. Happy Birthday Romy! Mein spezieller Dank gilt explizit unserem Publikum, aber auch dem Romy-Team, allen voran Barbara Kociper, Andrea Heinrich, Christoph Silber und Rudolf John – die letztgenannten auch Teil der engagierten ehrenamtlichen Jury mit Angelika Hager, Isabella Wallnöfer, Frido Hütter, Horst Fiedler, Dietmar Pribil, Johannes Bruckenberger."
„Romy 2019“: Mirjam Weichselbraun moderiert Jubiläumsgala am 13. April in ORF 2

ORF/Roman Zach-Kiesling

Martina Ebm, Mag. Kathrin Zechner (ORF-Programmdirektorin), Philipp Hochmair, Proschat Madani, Christopher Schärf

Die Gala „Romy 2019 – Der Österreichische Film und Fernsehpreis“ am 13. April live in ORF 2

Für das TV-Publikum setzt auch heuer wieder Regisseurin Heidelinde Haschek die Preisverleihung in Szene. Die ORF-„Seitenblicke“, Hitradio Ö3, die ORF-Landesstudios, „Guten Morgen Österreich“ und „Studio 2“ berichten rund um die Romy-Verleihung über den Event. Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT informieren ebenso aktuell. Am Samstag, dem 13. April, um 0.20 Uhr wird die Romy-Verleihung auch in 3sat zu sehen sein und bringt so den österreichischen Fernsehpreis nach Deutschland und in die Schweiz.
Zwei Tage vor der großen „Romy-Gala“ in der Wiener Hofburg werden auch heuer wieder die Romy-Akademiepreise vergeben. Gewürdigt werden dabei die Stars hinter den Kulissen: jene Film- und Fernsehmacherinnen und -macher, die nicht im Rampenlicht stehen, aber am Erfolg der Produktionen maßgeblich beteiligt sind. ORF 2 zeigt am Freitag, dem 12. April, um 21.20 Uhr in einem 45-minütigen „Seitenblicke Spezial“ die Highlights der Verleihung und einen Rückblick auf das Beste aus 30 Jahren Romy-Gala.

Zahlreiche ORF-Stars unter den Romy-Nominierten

Die Romy-Publikumspreise werden heuer in sieben Kategorien (Schauspielerin Kino/TV-Film, Schauspieler Kino/TV-Film, Schauspielerin Serie/Reihe, Schauspieler Serie/Reihe, Information, Show/Unterhaltung, Sport) vergeben. Insgesamt sind in den sieben Hauptkategorien 18 ORF-Stars bzw. Schauspielstars im ORF nominiert.
Im Bereich „Information“ sind neben anderen Susanne Schnabl („Report“), Armin Wolf („ZiB 2“) und Peter Filzmaier für eine Romy nominiert.
Auf eine Auszeichnung dürfen u. a. auch Alina Zellhofer, Ernst Hausleitner und Herbert Prohaska hoffen, die in der Kategorie „Sport“ nominiert sind, sowie Barbara Schöneberger und Alfons Haider („Starnacht“) in der Kategorie „Show/Unterhaltung“.
Als beliebteste Schauspielerin in einer Serie oder Reihe stehen u .a. Martina Ebm („Vorstadtweiber“) und Proschat Madani („Walking on Sunshine“) zur Wahl. Als beliebteste Schauspieler in einer Serie oder Reihe können sich u. a. Robert Palfrader („Walking on Sunshine“), Juergen Maurer (u. a. „Spuren des Bösen“) und Philipp Hochmair („Vorstadtweiber“, „Blind ermittelt“) über eine Nominierung freuen.
In der Kategorie „Beliebtester Schauspieler Kino/TV-Film“ sind u. a. Thomas Stipsits („Geschenkt“; „Love Machine“), Florian Teichtmeister („Die Toten von Salzburg“, „Muse des Mörders“) und Christopher Schärf („Nichts zu verlieren“) nominiert.
Auch auf eine Romy hoffen können unter anderen Marie Bäumer („3 Tage in Quiberon“), Caroline Peters (u. a. „Womit haben wir das verdient“) und Verena Altenberger („Das Wunder von Wörgl“), die in der Kategorie „Beliebteste Schauspielerin TV-Film/Kino“ nominiert sind.
Weiters sind folgende Schauspieler, die regelmäßig im ORF zu sehen sind, für eine Romy vorgeschlagen: Nora Tschirner („Tatort: Die robuste Roswitha“), Helene Fischer („ Die Helene Fischer Show), und Paula Beer („Bad Banks“, in ORF eins ab 6. März zu sehen).

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Conchita führt durch die Show
Die Spannung steigt: Wer ergattert beim diesjährigen „Amadeus Austrian Music Award“ am 25. April 2019 eine der begehrten Trophäen? Der ORF zeigt die glamouröse Verleihung des österreichischen Musikpreises live-zeitversetzt um 21.55 Uhr in ORF eins – die „Eurovision Song Contest“-Gewinnerin Conchita führt auch dieses Jahr durch den Abend im Wiener Volkstheater.
Am Dienstag, dem 19. Februar 2019, wurden im Rahmen einer Pressekonferenz mit ORF-eins-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, IFPI-Präsident Dietmar Lienbacher, AKM-Präsident Peter Vieweger und in Anwesenheit von u. a. IFPI-Geschäftsführer und Vorsitzenden-Stellvertreter des ORF-Stiftungsrats, Dr. Franz Medwenitsch, die diesjährigen Nominierten präsentiert. Hitradio Ö3 und Radio FM4 sind beim Amadeus Award 2019 ebenfalls als Partner mit dabei und präsentieren mit „Song des Jahres“ (Ö3) und dem „FM4 Award“ zwei der insgesamt 14 Kategorien.
„Amadeus Austrian Music Award 2019“: Verleihung am 25. April live-zeitversetzt in ORF eins

ORF/Thomas Jantzen

Dietmar Lienbacher (Präsident IFPI Austria), Lisa Totzauer (ORF-eins-Channelmanagerin), Peter Vieweger (Vizepräsident AKM)

ORF-eins-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer: „Die österreichische Musikszene ist ein lebendiges, blühendes Beispiel für ein kreatives Selbstverständnis: Österreich ist cool! Mit dem Amadeus gelingt es, an einem Abend diese wunderbaren, talentierten Menschen unter einem Dach zu versammeln und ihr Talent zu feiern – die Vielfalt und Qualität der Musikerinnen und Musiker ist beeindruckend. Ich freue mich auf eine spannende Preisverleihung und bin stolz, dass ORF eins die TV-Heimat für österreichische Musik ist.“
Dietmar Lienbacher, Präsident IFPI Austria – Verband der Österreichischen Musikwirtschaft: „Die österreichische Musikszene zeichnet sich durch Originalität und Eigenständigkeit aus. Das kreative Potenzial in unterschiedlichsten Genres ist enorm. Mit dem ,Amadeus Austrian Music Award‘ wollen wir der bunten Szene eine große Bühne geben und dem Publikum eine unvergessliche Show bieten.“
Peter Vieweger, Präsident der AKM: „Musik ist nicht einfach da. Sie wurde von Komponistinnen, Komponisten und Textautorinnen und -autoren geschaffen, deren Werke uns emotional berühren, zum Nachdenken anregen oder einfach glücklich machen. Der Songwriter des Jahres presented bei AKM/austro mechana zeichnet jene Urheberinnen und Urheber aus, die mit ihrem kreativen Handwerk die österreichische Musikkultur hochhalten.“

Amadeus Award im Hitradio Ö3

Hitradio Ö3 wird beim diesjährigen „Amadeus Austrian Music Award“ wieder als Partner mit an Bord sein und präsentiert die Kategorie „Song des Jahres“. Die fünf nominierten Songs sind „500 PS“ (Bonez MC & RAF Camora), „Ala bin“ (Seiler und Speer), „Cordula Grün“ (Josh.), „Nobody But You“ (Cesár Sampson) und „Summer Sun“ (Cari Cari). Ö3-Hörer/innen haben die Wahl und bestimmen den „Song des Jahres“. Unter allen Musikinteressierten, die bei der Abstimmung auf der Ö3-Homepage bis zum Votingende am 19. März mitmachen, werden Karten für die Karten für die Amadeus-Gala sowie für die Aftershowparty verlost.
Am 25. April, dem Tag der Preisverleihung, wird die Ö3-Musikshow zur Einstimmung live aus dem Wiener Volkstheater gesendet. Ö3-Moderator Benny Hörtnagl wird von 13.00 bis 16.00 Uhr über die letzten Proben berichten, Live-Gäste in seiner Sendung begrüßen und Interviews mit den Nominierten und den Stars des Abends führen. Am Freitag, dem 26. April, berichtet Ö3-Reporterin Tina Ritschl im „Ö3-Wecker“ (ab 5.00 Uhr) über die Amadeus-Gewinner/innen und die Highlights des Abends.
Georg Spatt, Ö3-Senderchef: „Als Partner des Amadeus bedankt sich Ö3 bei den ausgezeichneten österreichischen Musikerinnen und Musikern für die sehr gute Zusammenarbeit während des ganzen Jahres. Eine Zusammenarbeit frei nach Wolfgang Ambros’ Beschreibung: ,Manchmal is’ alles einfach und dann wieder net, und manchmal is’ afoch a Traum! Doch eigentlich is’ es unbeschreiblich, und langsam wachs’ ma zamm!‘ Ich wünsche allen viel Erfolg!“

FM4 Award beim Amadeus – Hörerinnen und Hörer können ab sofort wieder online abstimmen

Die FM4-Hörerinnen und -Hörer haben auch heuer wieder abgestimmt und damit folgende fünf Acts für den FM4 Award beim Amadeus 2019 nominiert:
  • Cari Cari
  • Hearts Hearts
  • Kreiml & Samurai
  • Mavi Phoenix
  • Jugo Ürdens
Nun sind nochmals die Hörerinnen und Hörer am Zug. Sie können bis 22. März unter fm4.ORF.at für ihren Favoriten abstimmen. Überreicht wird der FM4 Award bei der Amadeus-Gala am 25. April, Radio FM4 schaltet live ins Volkstheater.

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