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„Science Busters for Kids“, „Klimakrach“, „YOGAKids“, „YEAH! Die Talkshow für coole Kids“, „Ganz Ohr“ und mehr im neuen Kinderprogramm
Am 1. Jänner 2024 um 6.00 Uhr ist es so weit! Dann startet das ORF-Kinderangebot mit „ORF KIDS“ in eine neue Ära. Mit dem linearen 24-Stunden-Streamingangebot sowie der Möglichkeit, die Inhalte auch on Demand abzurufen, bietet „ORF KIDS“ ein durchgehend verfügbares Programmumfeld, dem Kinder und Eltern gleichermaßen vertrauen können – werbefrei, gewaltfrei und altersgerecht. Das neue ORF-Angebot regt die jüngsten Zuschauerinnen und Zuschauer zu Kreativität, zum Mitmachen und zum Mitreden an – mit Information, Wissen, Service, Orientierung und Unterhaltung.
Im Rahmen eines Pressetermins stellten ORF-Generaldirektor Roland Weißmann, ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, ORF-TV-Unterhaltungschef Martin Gastinger und die beiden Sendungsverantwortlichen von „ORF KIDS“ Yvonne Lacina-Blaha und Alexandra Schlögl heute, am 4. Dezember 2023, das neue ORF-Streamingangebot für Kinder vor.
Das Programm setzt sich aus vielen exklusiven Neuproduktionen für „ORF KIDS“, aus Klassikern des aktuellen OKIDOKI-Kinderprogramms von ORF 1 sowie aus sorgfältig ausgewählten und beliebten Animations-Kinderserien zusammen. Im Mittelpunkt stehen Natur, Technik, Forschen, Abenteuer, Entdecken sowie Rätseln. Und auch für Jugendliche und Familien gibt es regelmäßig ein attraktives Film- und Serienangebot. Sendungen, die linear auf „ORF KIDS“ ausgestrahlt werden, sind im Abrufdienst – abhängig vom Lizenzrecht – zeitlich unbegrenzt verfügbar.
 
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann: „Ich freue mich außerordentlich auf unser brandneues Digital-Angebot ‚ORF KIDS‘ und bin stolz, dass wir heute einen Einblick geben können in die Vielzahl der neuen Formate, die wir ab 1. Jänner auf kids.ORF.at starten. Ich gratuliere dem sehr engagierten Team, allen voran den Projektleiterinnen Yvonne Lacina-Blaha und Alexandra Schlögl, sowie Unterhaltungschef Martin Gastinger zu diesem rundum gelungenen ORF-Nachwuchs – dem ersten reinen ORF-Digital-Baby. ‚ORF KIDS‘ ist ein Meilenstein auf unserem Weg zu einem ‚ORF für alle‘. Nun können wir pädagogisch wertvolle Inhalte für das jüngste Publikum nicht mehr nur linear in ORF 1 anbieten, sondern erreichen die Kids dort, wo sie sind – zu einem Zeitpunkt, der für sie passt. Diese digitale Möglichkeit ist eine Win-Win-Situation für Kinder und Eltern, die nun noch mehr hochwertige ORF-Inhalte auch für ihre Jüngsten bekommen.“
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Mit ‚ORF KIDS‘ schließen wir für unsere Jüngsten eine große Programmlücke. Mit unserem 24-Stunden-Streaming-Channel und dem neuen On-Demand-Angebot wollen wir unsere jüngsten Zuschauer:innen unterhalten, zum Mitmachen und Mitreden animieren, ihre Kreativität fördern und ihnen relevantes Wissen altersadäquat vermitteln. Gleichzeitig bieten wir Eltern die Sicherheit, dass ihre Kinder bei uns gut aufgehoben sind. Dieses gewalt- und werbefreie Programmangebot für Kinder ist in Österreich einzigartig. Ich danke dem gesamten Team für den unglaublichen Einsatz und freue mich auf den Start am 1. Jänner 2024.“
ORF-TV-Unterhaltungschef Martin Gastinger: „‚ORF KIDS‘ ist schon im Probebetrieb und wir freuen uns, dass das Team von ‚ORF KIDS‘ es in nur wenigen Wochen geschafft hat, dass wir ab 1. Jänner 2024 auf kids.ORF.at mit einer großen Auswahl an Eigenproduktionen auch Wissen, Information, Talk und Unterhaltung spielerisch genau für die Zielgruppe anbieten können.“
ORF Kids Präsentation: ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann, ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, Alexandra Schlögl, Yvonne Lacina-Blaha, ORF-Unterhaltungschef Martin Gastinger

ORF/Hans Leitner

ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann, ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, Alexandra Schlögl, Yvonne Lacina-Blaha, ORF-Unterhaltungschef Martin Gastinger

Spielen – Lachen – Entdecken! Die neuen ORF-Sendungen auf „ORF KIDS“

„Science Busters for Kids“, „Klimakrach“, „Hallo, was machst du?“, „YOGAKids“, „Kling Klang“, „So denkt das junge Österreich!“, „YEAH! Die Talkshow für coole Kids“ oder „Ganz Ohr“ – „ORF KIDS“ möchte mit seinen neuen Formaten inspirieren und auf spielerische Art und Weise Wissen, Orientierung, Entdeckergeist und Teamfreude vermitteln. Auch Sport, Bewegung und gesunde Ernährung sind Thema. Programme für die gesamte Familie fördern ein gemeinsames Medienerlebnis, über das Eltern und Kinder dann auch miteinander reden können. 
In „Science Busters for Kids“ liefern Kabarettist Martin Puntigam und Molekularbiologe Dr. Martin Moder wissenschaftliche Antworten und Fakten. In „Klimakrach“ berichten Klimajournalistin Clara und Klappmaulheld Waldmar über Themen rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Bei „YOGAKids“ werden klassische Yoga-Übungen spielerisch in Geschichten verpackt – von der Unterwasserwelt über die Pirateninsel bis zur Zirkusmanege. In „YEAH! Die Talkshow für coole Kids“ diskutieren Robert Steiner, Ilia & Arwen mit drei weiteren Talk-Gästekids – Straßenumfragen und Expertengespräche inklusive. „So denkt das junge Österreich!“ präsentiert Meinungsumfragen unter Kindern und Jugendlichen zu aktuellen Themen wie Schule, Klimaaktivismus, Mode, Gendern, Politik, Geld, Freunde, Social Media und vielen mehr. „Kling Klang“ widmet sich der Welt der Musik – der Weg vom Instrumentenbau bis zum Beherrschen eines Instruments. Die Reporterinnen der „ZIB Zack Mini“ tauchen in „Ganz Ohr“ in die Lebenswelt der Kinder ein und beschäftigen sich mit Themen wie „Mobbing, wie kann ich mich davor schützen?“ und „Warum werden wir im Herbst leichter krank?“; und in „Hallo, was machst du?“ gehen sie gemeinsam mit Kindern ihren Traumberufen nach. Vor der Ausstrahlung auf ORF 1 kann die „ZIB Zack Mini“ bereits am Vortag ab 17.55 Uhr am linearen Online-Stream gesehen und anschließend on demand nachgesehen werden. Das Newsformat vermittelt aktuelle Zusammenhänge und Hintergründe für Sechs- bis Zehnjährige. „Mini Spezial“ bietet wissenswerte Beiträge und Tipps zu unterschiedlichen Themen – jeden Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen am Sendeplatz der „ZIB Zack Mini“.
Auch Filme und Serien finden sich auf „ORF KIDS“, darunter die PreSchool-Formate „Der kleine Drache Kokosnuss“ und „Lauras Stern“, die Lernserie „StoryZoo“, Kinderformate wie „Die Schlümpfe 3D“, „Simsala Grimm“ und „Zoom, der weiße Delfin“, bekannte Helden wie „Lassie“ und „Robin Hood – Schlitzohr von Sherwood“, sowie die Jugendserien „Find Me in Paris“, „Theodosia“ und „Athena“.
Ab 21. Jänner wird auf „ORF KIDS“ auch jede Woche ein Sonntagsfilm zu sehen sein, darunter bekannte und beliebte Reihen wie „Ostwind“ oder „Fünf Freunde“, Abenteuer mit „Wickie und die starken Männer“ und Gruselspaß mit „Hui Buh – Das Schlossgespenst“.

Barrierefreiheit auf „ORF KIDS“

Bereits zum Start am 1. Jänner 2024 wird auf „ORF KIDS“ die „ZIB Zack Mini“ – im Stream und auch on Demand – in Gebärdensprache ausgestrahlt. Viele Sendungen und Serien werden mit Untertiteln angeboten und der Anteil barrierefrei zugänglicher Inhalte wird sukzessive ausgebaut. Zudem ist es „ORF KIDS“ ein Anliegen, alle Lebenswelten im Programm zu repräsentieren.

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Im Rahmen der ORF-Aktion LICHT INS DUNKEL unterstützt Ö1 heuer Projekte zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Neben dem schon traditionellen Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ zugunsten von LICHT INS DUNKEL am 3. Dezember im ORF-RadioKulturhaus gibt es auch den „Ö1 Wunschstand“ am Wiener Karlsplatz wieder.
Alle Informationen im Detail sind abrufbar unter oe1.ORF.at/lichtinsdunkel.
Ö1 unterstützt im Rahmen der aktuellen Kampagne von LICHT INS DUNKEL Projekte zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Als Nachwirkungen von Lockdowns und anderen Corona-Maßnahmen entwickelten gerade die Jüngsten in der Gesellschaft heftige Ängste, außerdem kam es durch die Kontaktbeschränkungen zu Isolation, Vereinsamung und dauerhaftem Abbruch von sozialen Kontakten. Darüber hinaus existieren weiterhin existenzielle Bedrohungsszenarien: wirtschaftliche Sorgen in den Familien (die oft nicht transparent gemacht werden und deshalb besonders negative Fantasien auslösen), Krieg und Klimakrise. Anders als Erwachsene haben Kinder und Jugendliche vielfach noch keine (ausreichenden) psychischen Bewältigungsstrategien entwickelt. Die oft nur teilweise verstandenen Meldungen können nicht entsprechend be- und verarbeitet werden und führen mitunter zu psychischen Problemen.
Ö1 widmet sich heuer im Rahmen von LICHT INS DUNKEL daher dem Thema „Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“.
Hörer:innen, die dieses Vorhaben unterstützen wollen, können auf den Spendenerlagscheinen für LICHT INS DUNKEL bzw. im Internet (lichtinsdunkel.ORF.at) den Verwendungszweck „Ö1“ hinzufügen oder an den Spendentelefonen unter 0800 664 24 12 erklären, dass sie für das Ö1-Projekt spenden möchten – dann wird ihre Spende ausschließlich diesem Projekt zugeführt.
Während des gesamten Aktionszeitraums wird Ö1 ausführlich über die Aktion berichten. Etwa in „Moment“ (7.12., 15.30 Uhr) zum Thema „Überstanden. Überwunden. Was jungen Menschen aus psychischen Krisen herausgeholfen hat“, in „Praxis“ (13.12., 16.05 Uhr) ist ein Interview mit Martin Schenk, stv. Direktor der Diakonie Österreich, Armutsforscher und Psychologe, zu hören, und im „Zwischenruf“ (3.12., 6.55 Uhr) spricht der ehemalige LICHT INS DUNKEL-Präsident Kurt Nekula.

Der „Ö1 Wunschstand“

Beim „Ö1 Wunschstand“ am Kunsthandwerksmarkt Art Advent Karlsplatz kann von 24. November bis 23. Dezember für LICHT INS DUNKEL gespendet werden (täglich von 12.00 bis 20.00 Uhr). Auch musikalische Weihnachtswünsche werden dort entgegengenommen, die in den Ö1-Sendungen „Guten Morgen mit Ö1“ (1.12., 6.10 Uhr & 24.12., 6.05 Uhr) und „Tolle Titel – starke Stücke“ (24.12. & 31.12. & 7.1., jeweils ab 13.10 Uhr) gespielt werden. Alle Informationen im Detail sind abrufbar unter oe1.ORF.at/lichtinsdunkel.

Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ für LICHT INS DUNKEL

Am ersten Adventsonntag, den 3. Dezember findet ab 12.45 Uhr im ORF-RadioKulturhaus wieder das Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ für LICHT INS DUNKEL statt. Karten für die Veranstaltung sind über das RadioKulturhaus-Kartenbüro erhältlich. Ö1 überträgt live ab 13.10 Uhr und auf radiokulturhaus.orf.at ist die Veranstaltung via Video-Livestream zu sehen. Schauspieler und Musiker Manuel Rubey, Kabarettistin und diesjährige „Salzburger Stier“-Preisträgerin Malarina, Schauspielerin Petra Morzé und Musikproduzent Thomas Rabitsch treten bei Doris Glaser und Bernhard Fellinger für den guten Zweck an. Jede richtige Antwort wird mit einem Geldbetrag honoriert, der dem diesjährigen Ö1-LICHT INS DUNKEL-Projekt „Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ zu Gute kommt. Das Rate-Quartett wird zudem mit musikalischen Live-Einlagen punkten. Unterstützt wird es dabei von Joachim Rigler und Simon Scharinger, bekannt aus der Gesangskapelle „Hermann“. Als Duo nennen sich die beiden „Ana Schena Ois Da Aundare“ und werden jenes Lied performen, das sie dem Ö1-Quiz gewidmet haben. Für vorweihnachtliche Stimmung wird auch die junge Organistin Sarah Ellensohn sorgen, wenn sie die vor 40 Jahren gebaute Schuke-Orgel im Großen Sendesaal erklingen lässt.
Das Ö1-Projekt zugunsten von LICHT INS DUNKEL wird von den Casinos Austria unterstützt.
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In der Ö3-Wundertüte werden alte Handys umweltgerecht verwertet und zu Hilfe für Familien in Notlagen.
Wenn nicht mehr benötigte Handys raus aus der Schublade und rein in die Ö3-Wundertüte kommen, dann beginnt ein Wunder mit doppelter Wirkung – für die Umwelt und Familien in Notlagen. Kaputte Geräte können recycelt und noch funktionierende wieder benutzt werden. Mit dem Erlös dieser Verwertung helfen die Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel und der Caritas tagtäglich Familien in Not in Österreich. Alte Handys können so zum Beispiel eine kalte Wohnung heizen, für einen vollen Kühlschrank sorgen oder eine Delogierung verhindern. Jetzt geht‘s wieder los: Die Post liefert die Ö3-Wundertüte in den kommenden Tagen an alle Haushalte im ganzen Land. Mitmachen können auch Schulen, Firmen und Vereine. Also: Die Ö3-Wundertüte macht‘s möglich – ganz Österreich sammelt alte Handys, ganz Österreich hilft!

So funktioniert die Ö3-Wundertüte

Die Ö3-Wundertüte – hilft Familien, hilft der Umwelt!
Es geht ganz einfach: Alte Handys suchen, mit oder ohne Zubehör in die Ö3-Wundertüte und portofrei bei einem Post Partner oder einer Postfiliale abgeben. Die Verwertung der Handys läuft das ganze Jahr über im Althandy-Zentrum der Caritas in Wien. Die Geräte werden getestet und sortiert, kaputte Handys werden umweltgerecht recycelt, noch funktionierende werden aufbereitet und können weiterverwendet werden. Auf diesem Weg hat die Aktion von Hitradio Ö3, der Österreichischen Post, der Caritas und von Licht ins Dunkel seit 2005 bereits rund 7,4 Millionen alte Handys in rund 10,5 Millionen Euro verwandelt. Mit diesem Spendengeld aus der Ö3-Wundertüte werden tausende Familien mit Kindern in akuten Notlagen unterstützt. Mit Überbrückungszahlungen für Mieten, Stromrechnungen oder mit Soforthilfe nach tragischen Todesfällen gelingt es immer wieder, ihre Lebenssituation zu stabilisieren. Oft wird es für sie dadurch dann wieder möglich, aus eigener Kraft eine langfristige Perspektive zu finden.

#secondlife – die Schulchallenge der Ö3-Wundertüte

Handys oder zumindest den enthaltenen Wertstoffen ein zweites Leben geben – das ist das Ziel der Schulen, die heuer an der Ö3-Wundertüten-Challenge teilnehmen. Alle sind eingeladen und vom Bodensee bis zum Neusiedlersee ziehen alle an einem Strang. Die Challenge wird zu einem pädagogisch wertvollen Schulprojekt der ganz besonderen Art: Themen wie Umweltschutz und der Umgang mit Ressourcen werden mit sozialen Fragen wie etwa versteckter Armut vernetzt. In Form von Schwerpunkten und Referaten können sich Schülerinnen und Schüler mit den Themen Handynutzung, Ressourcenschonung und sozialer Not auseinandersetzen, gesellschaftliche Verantwortung lebensnah darstellen und in der Schulgemeinschaft leben. Außerdem wird für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer spürbar, dass sie gemeinsam etwas verändern und nachhaltig helfen können. Der Erlös der Verwertung wird nämlich durch das Österreichische Jugendrotkreuz, die youngCaritas und Licht ins Dunkel zu einem Unterstützungsnetz für Kinder und Jugendliche in Österreich.

Auch Vereine und Firmen sammeln mit

Jedes alte Handy in der Ö3-Wundertüte hilft – auch jedes, das im großen Stil etwa in Vereinen oder Firmen gesammelt wird: So füllen sich etwa bereits die Wundertüten-Sammelboxen in allen oberösterreichischen Abfallsammelzentren und viele Firmen im Land machen mittlerweile Gebrauch vom Angebot, ihre alten Firmenhandys über die Ö3-Wundertüte effizient und umweltgerecht zu entsorgen. Auch Magenta unterstützt wieder die Ö3-Wundertüte: In allen Magenta-Shops liegen Wundertüten auf und nicht mehr benutzte Handys können direkt in den Shops abgegeben werden. Außerdem macht Magenta auch ausgemusterte Geräte der Kundinnen und Kunden über die Ö3-Wundertüte zu einer nachhaltigen Spende.

Die Ö3-Wundertüte – rundum nachhaltig

Möglichst nachhaltig mit Ressourcen umgehen – das ist das zentrale Ziel der Ö3-Wundertüte, auch in der Projektlogistik: Die Wundertüten bestehen aus 100 Prozent Recyclingpapier, hergestellt von Lenzing Papier in Oberösterreich. Auch bei der Fertigung zählt Regionalität: VENDO Kommunikation + Druck GmbH in Vöcklabruck produziert die Wundertüten. Und zugestellt werden sie von der Post CO2-neutral.

Achtung – das gehört nicht in die Ö3-Wundertüte

Aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, dass keine losen oder beschädigten Akkus und auch keine Handys, aus denen Flüssigkeiten austreten, in der Ö3-Wundertüte gespendet werden. Akkus, aufgeblähte oder sichtbar zerstörte Handys gehören in die örtlichen Altstoffsammelzentren.
Falls jemand keine Ö3-Wundertüte bekommen hat oder noch weitere benötigt: Unter der Ö3-Nummer 0800 600 600 können diese gratis nachbestellt werden, sie liegen außerdem in jeder Postgeschäftsstelle auf.

Weitere Informationen zur Ö3-Wundertüte:

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Routinier Michael Beyer setzt 66. ORF-TV-Übertragung aus dem Wiener Musikverein sowie Neujahrskonzertballett in Szene
Kultureller Höhepunkt des ORF-Weihnachtsprogramms in ORF2 ist auch diesmal das traditionelle „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“, das am 1. Jänner 2024 zum zweiten Mal von Christian Thielemann dirigiert wird. Das 84. Neujahrskonzert wird vom ORF wieder live ab 11.15 Uhr in ORF 2, Ö1 und als Live-Stream via TVthek.ORF.at und oe1.ORF.at sowie (großteils live) auch in mehr als 90 Länder weltweit übertragen.
Mehr als 90 Länder übernehmen mittlerweile die ORF-Bilder des Großevents, der stets mit einem heiter-besinnlichen Programm aus Werken der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen hoffnungsvoll das neue Jahr begrüßt – heuer mit insgesamt neun Kompositionen, die bisher noch nicht in diesem Rahmen erklungen sind.
Für die TV-Regie der bisher 66. ORF-Konzertübertragung mit insgesamt 14 HD-Kameras zeichnet bereits zum achten Mal Klassik-Routinier Michael Beyer verantwortlich, ebenso – schon zum elften Mal – für die Neujahrskonzertballett-Produktion. Nach ihrem Debüt im Vorjahr übernimmt wieder ORF-Kulturmoderatorin Teresa Vogl die deutschsprachigen Live-Kommentare.
Zur Einstimmung präsentiert ORF2 eine Making-of-Doku mit Blicken hinter die Kulissen der Konzert- und TV-Produktion, außerdem das heuer aus zwei Walzern bestehende ORF-Neujahrskonzertballett, das auch Regisseur Michael Beyer in Szene gesetzt hat, sowie den ebenfalls bereits traditionellen ORF-Musikfilm zur Konzertpause, der den musikalischen Jahresregenten Anton Bruckner würdigt.
ORF-Neujahrskonzertballett 2024: Regisseur Michael Beyer

ORF/Roman Zach-Kielsing

Regisseur Michael Beyer

Einstimmende TV-„matinee“ und Konzert-Dacapos

In Rahmen der Neujahrs-„matinee“ am 1. Jänner in ORF2 stimmt die traditionelle Making-of-Dokumentation „Auftakt zum Neujahrskonzert“ (10.35 Uhr) das TV-Publikum auf die Live-Übertragung des berühmtesten aller philharmonischen Konzerte ein. Mehr als ein halbes Jahr lang begleiten Regisseur Thomas Bogensberger und sein Kamerateam darin die wichtigsten Vorbereitungen und Schritte bis zur weltweiten Ausstrahlung am 1. Jänner. Beim Blick hinter die Kulissen kommen die wichtigsten Protagonisten wie u. a. Dirigent Christian Thielemann zu Wort.
Davor, um 9.05 Uhr in ORF2, ist die Dokumentation „Traumschlösser und Ritterburgen – Das östliche Waldviertel“ u. a. zu Gast auf der Rosenburg in Niederösterreich, die als einer der Schauplätze der ORF-Neujahrskonzert-Ballettproduktion diente.
Der von Felix Breisach gestaltete ORF-Film zur Konzertpause eröffnet unter dem Titel „Anton Bruckner – Eine Entdeckungsreise“ (ca. 11.50 Uhr) das Jubiläumsjahr zum 200. Geburtstag des oberösterreichischen Komponisten, der auch im Programm des Neujahrskonzerts mit einem Stück gewürdigt wird.

Dacapo für das Neujahrskonzert

Wer die Live-Übertragung des Neujahrskonzerts am Vormittag verpasst, hat drei weitere TV-Gelegenheiten, das Ereignis zu erleben: So bietet ORF III Kultur und Information am 1. Jänner das bewährte Dacapo im Hauptabendprogramm (20.15 Uhr), eingeleitet vom „Auftakt zum Neujahrskonzert“ (19.40 Uhr). ORF2 zeigt den hochkarätigen Kulturevent nochmals in der „matinee“ am Dreikönigstag, am Samstag, dem 6. Jänner (10.05 Uhr), und zur Einstimmung davor den sogenannten „Pausenfilm“ (9.05 Uhr) sowie die Making-of-Doku, diesmal unter dem Titel „Hinter den Kulissen des Neujahrskonzerts“ (9.30 Uhr).
3sat präsentiert den Klassik-Event ebenfalls am Samstag, dem 6. Jänner (20.15 Uhr), den Konzertfilm zu Pause dann am Sonntag, dem 7. Jänner, um 10.05 Uhr.

Zwei Balletteinlagen zur Choreografie von Davide Bombana, Kostüm-Premiere von Susanne Bisovsky

ORF-Neujahrskonzertballett 2024: Davide Bombana choreografierte glitzernden Walzerrausch Marke Susanne Bisovsky

Foto: ORF/Susanne Bisovsky

Kostümentwurf von Susanne Bisovsky

Alljährlicher glanzvoller Fixpunkt der ORF-Live-Übertragung des Neujahrskonzerts ist das vom ORF vorab produzierte traditionelle Neujahrskonzertballett, schon zum elften Mal unter der Regie von Michael Beyer. Bereits im Kasten sind zwei hochkarätige Tanzeinlagen des Wiener Staatsballetts, für die schon zum vierten Mal der italienische Choreograf Davide Bombana gewonnen werden konnte. Die österreichische Designerin Susanne Bisovsky gibt mit Kostümen in Haute-Couture-Qualität und besonderen „Wiener Chic“, die sie gemeinsam mit ihrem Partner Joseph Bonwit Gerger entwickelt, ihr Debüt beim Neujahrskonzertballett. Getanzt wurde zu zwei besonderen Walzer-Kompositionen, eine davon feiert ihre Neujahrskonzert-Premiere. Auch die Drehorte wurden erstmals als Schauplätze für das Neujahrskonzertballett gewählt.
Mit dem zum ersten Mal bei einem Neujahrskonzert erklingenden „Ischler Walzer“ aus dem Nachlass von Johann Strauss Sohn und der dazu dargebotenen Balletteinlage nehmen die Wiener Philharmoniker und der ORF Bezug auf das Projekt Europäische Kulturhauptstadt „Bad Ischl Salzkammergut 2024“. So fanden die Ballettdreharbeiten in der Kaiservilla sowie im angrenzenden Marmorschlössl in Bad Ischl statt.
In der im Waldviertel gelegenen Rosenburg tanzen im zweiten Ballett fünf Paare zum Walzer „Wiener Bürger“ von Carl Michael Ziehrer.
ORF-Neujahrskonzertballett 2024: Davide Bombana choreografierte glitzernden Walzerrausch Marke Susanne Bisovsky

ORF/Thomas Jantzen

Eno Peci, Hyo-Jung Kang, Masayu Kimoto, Elena Bottaro, Ketevan Papava, Ioanna Avraam, Zsolt Török

In den kostbaren und prachtvollen Kostümen von Susanne Bisovsky, deren Kleider dekorativ das Rosenmotiv der überall sichtbaren, romantischen Burgrosen aufgreifen, entdecken die zehn Solistinnen und Solisten den Zauber des Schlosses zwischen Marmorsaal, Bibliothek, Altane und Schlosshof sowie seiner Gärten zwischen Seerosenteich und Falkenhof, in dem bis heute die uralte Tradition der Falknerei betrieben wird.

„Anton Bruckner – Eine Entdeckungsreise“: ORF-Film in der Konzertpause zum 200. Geburtstag des Komponisten

Erstmals wird beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker mit der Quadrille WAB 121 auch eine Komposition von Anton Bruckner (Bearbeitung: Wolfgang Dörner) anlässlich dessen 200. Geburtstags zu hören sein. Dem musikalischen Regenten des Jahres 2024 ist auch der von Felix Breisach gestaltete, rund 24-minütige ORF-Film zu Konzertpause gewidmet, der sich unter Mitwirkung zweier Sängerknaben aus dem Stift St. Florian auf Spurensuche zu den wichtigsten Lebensstationen Bruckners macht.
200 Jahre Anton Bruckner: ORF-Dreharbeiten zum Neujahrskonzert-„Pausenfilm“ 2024: Das Team am Traunsee

ORF/Felix Breisach Medienwerkstatt

ORF-Dreharbeiten zum Neujahrskonzert-„Pausenfilm“ 2024: Das Team am Traunsee

Die zwei Buben begeben sich auf große Entdeckungsreise und durchmessen dabei die schönsten oberösterreichischen Landschaften mit dem Ballon, erkunden den Geburtsort Anton Bruckners Ansfelden, wandern durch Bad Ischl, die Linzer Ars Electronica und Bruckners Wiener Wirkungsstätte, den Musikverein. Und sie bewundern und unterstützen mehrere philharmonische Ensembles, die an ikonischen Orten diverse Bearbeitungen von Bruckners Werken interpretieren.
Wieder in St. Florian, wo Anton Bruckner selbst Sängerknabe, später Organist und Lehrer war und schließlich seine letzte Ruhestätte fand, stimmen die beiden Sängerknaben ihre heimliche Hymne, den berühmten Chor Locus iste, dort an, wo Bruckner unter der großen Orgel begraben liegt.

Das Neujahrskonzert 2024 in Ö1: Live-Übertragung und „Intermezzo“ in der Pause

Auch Ö1 überträgt am 1. Jänner 2024 das „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ als traditionelle Jahreseröffnung um 11.15 Uhr live aus dem Wiener Musikverein. In der Konzertpause steht der Kultur-Talk „Intermezzo“ um ca. 11.50 Uhr auf dem Programm.

Das weltberühmte Klassikereignis online und im ORF TELETEXT

Das ORF.at-Netzwerk informiert – u. a. auf news.ORF.at, topos.ORF.at und oe1.ORF.at – vorab ausführlich über Konzertprogramm, Orchester und Dirigent.
news.ORF.at, TVthek.ORF.at sowie ORF Topos bringen das berühmte Klassikereignis am 1. Jänner in gewohnter Weise auch via Web oder App österreichweit im Video-Live-Stream. Ebenso wird der ORF-Film zur Konzertpause online österreichweit live und on Demand abrufbar sein.
Nachträglich stellt der ORF das Neujahrskonzert online auch auf der TVthek und auf ORF ON (on.ORF.at) als Video-on-Demand zur Verfügung. Den Audio-Stream des weltberühmten Musikevents bieten die Plattform sound.ORF.at sowie oe1.ORF.at (live und on demand), und über HBBTV-fähige Fernsehgeräte (neuerer Generation) mit Internetverbindung kann das Konzert via Ö1-App live auch in 5.1 Dolby Digital gehört werden.
Der ORF TELETEXT stellt das hochkarätige Kulturereignis rund um den Jahreswechsel ebenfalls in den Mittelpunkt seiner aktuellen Kulturberichterstattung.
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„ORF. Für dich und mich und alle.“: Im Zeichen dieses Claims startet die neue Dachmarkenkampagne des ORF am Montag, dem 9. Oktober 2023. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ORF, die tagtäglich im Auftrag aller Österreicherinnen und Österreicher im Einsatz sind und dadurch den gesellschaftlichen Mehrwert der ORF-Programme für alle Menschen in Österreich erzeugen. Die Kampagne wurde von der Agentur donnerwetterblitz (dwb) gemeinsam mit dem ORF entwickelt und wird in allen relevanten Kommunikationskanälen in Radio, Fernsehen, Online, Print und Social Media eingesetzt.

#ORFfüralle:

Die Programmangebote des ORF werden vom überwiegenden Großteil der Bevölkerung genutzt. Die Neuregelung der Finanzierung ab 1. Jänner 2024 ist aber für den ORF Auftrag, noch stärker zu einem ORF für alle Menschen in Österreich zu werden. Der ORF hat es sich zum Ziel gesetzt, die Beziehung zu den Bürgerinnen und Bürgern in Österreich zu vertiefen. Als „ORF für alle“ möchte er das Vertrauen des Publikums festigen und die Akzeptanz des ORF weiter steigern, wozu die aktuelle Dachmarkenkampagne einen Beitrag leisten wird. Sie wurde als Teil der großangelegten Dialog-Offensive konzipiert, die der ORF 2024 umsetzen wird.
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann: „Ein Millionenpublikum sieht, hört und liest jeden Tag die ORF-Programme. Es gibt aber auch Österreicherinnen und Österreicher, die dem ORF kritisch gegenüberstehen. Auch diese müssen wir noch besser ansprechen, wenn der ORF zum ‚ORF für alle‘ werden soll, wie ich ihn sehe und wie es sein Auftrag ist. ‘ORF. Für dich und mich und alle.‘ ist also nicht bloß ein Claim, sondern unser Anspruch, den wir an jedem Tag in all unseren Programmen mit Leben erfüllen müssen! Dafür setzen wir uns ein. Die Kampagne wird als Teil unserer Dialogoffensive einen Beitrag dazu leisten!“
Martin Biedermann, ORF-Marketing und Kommunikations-Chef: „,Einsatz‘ ist der zentrale Begriff dieser Kampagne. Der ORF produziert im Auftrag aller Österreicherinnen und Österreicher ein vielfältiges Programmangebot in den Bereichen Information, Kultur, Sport und Unterhaltung für alle. Dafür setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ORF vor und hinter der Kamera jeden Tag ein – von der Redaktion, über Produktion und Technik bis zur Administration u. v. m. Und diesen Einsatz wollen wir mit dem Claim ‚ORF. Für dich und mich und alle.‘ zum Ausdruck bringen. Im Auftrag von allen, im Einsatz für alle.“
Raffaele Arturo, Geschäftsführer donnerwetterblitz: „Beim ORF ist es fast wie beim Fußball, beinahe jeder hat eine Meinung dazu. Die Notwendigkeit und das Image des ORF sind im wahrsten Sinne öffentliche Spielbälle. Der neue Auftritt wird die Menschen wieder daran erinnern, warum es einen ORF überhaupt gibt, welchen Beitrag er im Sinne unserer demokratischen Weiterentwicklung leistet und somit den wahren Wert des ORF für uns alle thematisieren."

Die Kampagnen-Idee:

„ORF. Für dich und mich und alle.“ stellt nicht die programmlichen Leistungen oder Erfolge des Unternehmens zur Schau, sondern wählt einen anderen Ansatz: Die Kampagne rückt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ORF in den Mittelpunkt. Sie sind es, die den ORF ausmachen und seine Programme tagtäglich mit Leben füllen. Der Fokus liegt dabei auf dem Beitrag, den die porträtierten und exemplarisch ausgewählten ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter mit ihrer Arbeit leisten, um den gesellschaftlichen Mehrwert der ORF-Angebote zu erzeugen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich in der ein oder anderen Form – und zumeist hinter den Kulissen – dazu bei, den gesetzlichen Auftrag des ORF zu erfüllen. Dabei setzen sie sich u. a. ein für unabhängige Berichterstattung, Objektivität, Meinungspluralismus, kulturelle Vielfalt, Teilhabe und Inklusion, Medieninnovationen und vieles mehr. Sie tun dies für alle Menschen in Österreich, was auch im zentralen Claim der Kampagne zum Ausdruck kommt: „ORF. Für dich und mich und alle.“ Die Einsatzbereitschaft, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ORF auszeichnet, und der damit erbrachte Nutzen für die Gesellschaft sollen spürbar gemacht werden.
Die Kampagne wird in allen relevanten Kommunikationskanälen laufen: von Spots in ORF 1, ORF 2, ORF III, Ö3, FM4 sowie in den ORF-Regionalradios und im Umfeld von „Bundesland heute“, über das ORF.at-Netzwerk und Social Media bis hin zu Print-Inseraten und Plakaten im öffentlichen Raum.

Kampagnen-Credits:

Kunde: ORF 
Gesamtleitung Marketing & Kommunikation: Martin Biedermann
Projektteam: Martina Hörr, Lukas Unger, Simon Skina
Agentur: Donnerwetterblitz (DWB)
Kernteam: Raffaele Arturo – GF, Daniela Baumgarter – Etat Direktion, Mike Scherr – CD
Produktion:
Film: ORF / OMC Marketing und Creation
Sound: Cosmix / OMC Marketing und Creation
Grafik: DWB / OMC Marketing und Creation
Foto: Christian Skalnik / ORF (Thomas Ramstorfer)
SoMe Umsetzung: gamz  'n roses / ORF

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Ö1 begleitet auch heuer wieder mit einem speziellen Programm durch die Weihnachtszeit. Besinnliche, aber auch heitere Sendungen vermitteln Festtagsstimmung während der Feiertage. Und: Auch für den „guten Rutsch“ ins Neue Jahr ist gesorgt.
Über Weihnachten und die Sehnsucht der Menschen spricht Benno Elbs, katholischer Bischof der Diözese Feldkirch und Apostolischer Administrator des Erzbistums Vaduz, in den „Gedanken für den Tag“ von Montag, den 18. bis Samstag, den 23. Dezember jeweils ab 6.57 Uhr. In den „Radiogeschichten“ (11.05 Uhr) am Montag, den 18. Dezember sind „Das Ende der Welt“, „Schneien“ und „Weihnacht“ aus „Fritz Kochers Aufsätze“ von Robert Walser zu hören.
Zu Weihnachten feiert die christliche Welt, dass Gott in Jesus Mensch geworden ist. Das Neue Testament bezeichnet Jesus als Messias, als Christus, als Sohn Gottes. Was haben diese Begriffe, die heute so selbstverständlich verwendet werden, vor 2000 Jahren bedeutet? Und wie hat der historische Jesus sich selbst gesehen? „Logos“ (19.05 Uhr) begibt sich am Samstag, den 23. Dezember auf eine historisch-kritische Spurensuche. Ab 19.30 Uhr ist Nikolai Rimski-Korsakows „Die Nacht vor Weihnachten“ zu hören. In der Aufnahme aus der Berliner Philharmonie aus dem Jahr 2022 singen Mikhail Vekua (Wakula), Dmitry Ulyanov (Tschub), Sofia Fomina (Oksana), Ksenia Dudnikova (Solocha), Alexander Fedorov (Teufel), Marina Prudenskaya (Die Zarin), Sergei Leiferkus (Golowa), der Philharmonische Chor „George Enescu“ Bukarest u. a. Vladimir Jurowski dirigiert das Rundfunk Sinfonieorchester Berlin.

„Weihnachten mit Ö1“, „Der Nussknacker“ und „Die Kapuzinergruft“

Am Sonntag, den 24. Dezember werden in „Guten Morgen mit Ö1“ (6.05 Uhr) ebenso Musikwünsche zugunsten von LICHT INS DUNKEL erfüllt wie in „Tolle Titel – Starke Stücke“ ab 13.10 Uhr (weiters am 31.12. & 7.1., jeweils ab 13.10 Uhr). Unter dem Titel „Eine Stille Nacht“ bringt „Ambiente“ (10.05 Uhr) ein akustisches Roadmovie auf den Spuren eines Welthits durch Salzburg, Oberösterreich und Tirol. Um 15.04 Uhr beginnt „Weihnachten mit Ö1“ - vier Stunden lang gibt es Geschichten, Gespräche und Musik. Und selbstverständlich wird wie jedes Jahr um 16.57, 17.57 und 18.57 Uhr „Stille Nacht, heilige Nacht“ erklingen. „800 Jahre Weihnachtskrippe“ ist ab 19.05 Uhr Thema von „Memo - Ideen, Mythen, Feste“, ab 19.30 Uhr sind Aufnahmen des „EBU Christmas Day 2023“ zu hören. Ab 22.05 Uhr liest Till Firit aus „Weihnachten in Prag“ von Jaroslav Rudis. „Stille. Musik für eine besondere Nacht“ steht ab 22.30 Uhr auf dem Ö1-Programm. Ein glitzerndes nächtliches Musikkaleidoskop, das eine stille Nacht zärtlich beleuchtet. Mit den Kitzbühler Trachtensängern, Franz Schubert, dem Jazzpianisten Esbjörn Svensson, dem Kärtner Viergesang, der Band Low oder auch Antonio Vivaldi. 
Am Christtag (25.12.) präsentieren die „Hörbilder Spezial“ (10.05 Uhr) ein Porträt über Miriam Makeba, die ihr Leben lang gegen Unterdrückung und Rassentrennung in ihrer Heimat Südafrika und in der Welt kämpfte. In der „Matinee“ (11.03 Uhr) steht Piotr I. Tschaikowskys „Der Nussknacker“ auf dem Programm, Petr Popelka dirigiert das Orchestre National de France. Danach kocht die Cellistin Harriet Krijgh im „Ö1 Küchenradio“ (13.10 Uhr) und spielt ihre Lieblingsmusik. Das „Ö1 Hörspiel“ bringt Joseph Roths im Pariser Exil 1938 geschriebenen letzten Roman „Die Kapuzinergruft“ als Zweiteiler – am 25. und 26. Dezember jeweils ab 14.05 Uhr. In der ORF/NDR-Produktion aus dem Jahr 2012 wirken Michael Rotschopf (Erzähler/Franz Ferdinand Trotta), Cornelius Obonya, Johannes Zeiler, Birgit Doll, Peter Simonischek, Johannes Silberschneider, Rafael Schuchter, Thomas Reisinger, Alexander Jagsch, Michael Dangl, Lucas Gregorowicz und Alexander Lhotzky mit, Musik: Anne Harvey-Nagl, Lorenz Raab, Christoph Walder, Clemens Wenger und Max Nagl, Bearbeitung: Helmut Peschina, Regie: Harald Krewer. „Traditionals: Auf ewig geschenkt!“ sind in „Spielräume Spezial“ zu hören – am 25. und 26. Dezember jeweils ab 17.10 Uhr. „Das Weihnachtsfest und sein Rahmenprogramm“ ist Thema in „Memo - Ideen, Mythen, Feste“ (19.05 Uhr) und das „Ö1 Konzert“ bringt ab 19.30 Uhr eine Aufnahme aus dem Wiener Musikverein von Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ aus dem Jahr 2006, gespielt vom Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt, es singen der Arnold Schönberg Chor, Christine Schäfer (Sopran), Bernarda Fink (Alt), Werner Güra (Tenor) und Gerald Finley (Bass). 
Am Stefanitag (26.12.) steht in „Hörbilder Spezial“ (10.05 Uhr) das Feature „So long, Marianne. Die Geschichte hinter dem weltbekannten Lied von Leonard Cohen“ auf dem Programm. Als Vorgeschmack auf ihr gemeinsames Kabarettprogramm „Das Restaurant“ kochen Manuel Rubey und Simon Schwarz im „Ö1 Küchenradio“ (13.10 Uhr) Weihnachtliches und hören dabei ihre Lieblingsmusik. Georg Friedrich Händels „Alexander‘s Feast or the Power of Music“ in einer Aufnahme aus der Stiftskirche Millstatt ist ab 19.30 Uhr zu hören. Es wirken das Originalklangorchester Barucco, der Chor Ad Libitum, Miriam Kutrowatz (Sopran), Johannes Bamberger (Tenor) und Matthias Helm (Bass) mit, musikalische Leitung: Heinz Ferlesch. „Memo - Ideen, Mythen, Feste“ beleuchtet ab 19.05 Uhr ein mittlerweile viel diskutiertes kirchliches Amt: das des Diakons.

„Gröbster Unfug“, „Ö1 Silvester-Jazznacht“ und „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“

Der Satiriker, Kabarettist und Kolumnist Severin Groebner macht sich zum Jahreswechsel „Gedanken für den Tag“ über das Aufhören und das Anfangen - von Mittwoch, den 27. bis Samstag, den 30. Dezember jeweils um 6.57 Uhr.
 Zum Jahresausklang bringen die „Silvester Spielräume“ am Sonntag, den 31. Dezember ab 17.05 Uhr „Musikalische Mutmacher“, ab 18.04 Uhr heißt es „Gröbster Unfug“, wenn Ö1 eine Zeitreise durch die Kabarettsaison 2023 bietet. Für Humor ohne Grenzen sorgen u. a. Malarina, Josef Hader, Roland Düringer, Andreas Vitasek, Gerhard Polt, Gery Seidl, die Geschwister Pfister und Martina Schwarzmann. Richard Heubergers Operette „Der Opernball“ steht ab 19.30 Uhr auf dem Programm. In der Aufnahme aus dem Jahr 1978 wirken Jeanette Scovotti (Angèle Aubier), Claudio Nicolai (Paul Aubier), Grit van Jüten (Marguérite Duménil), Hermann Winkler (Georges Duménil), Benno Kusche (Beaubuisson), Tatjana Ivanow (Madame Beaubuisson), Renate Holm (Hortense), Trudeliese Schmidt (Henri), Naemi Priegel (Féodora), Josef Meinertzhagen (Philippe) und Arno Görke (Germain) mit, Leopold Hager dirigiert das Rundfunkorchester des WDR Köln. „... próspero año y felicidad!“ heißt es ab 22.05 Uhr, wenn in Ö1 der Klarinettist Daniel Ottensamer und der Pianist Christoph Traxler - beide sind Teil der Klassik-Boyband Philharmonix - gemeinsam mit Bernhard Fellinger den Jahreswechsel feiern und „Feliz Navidad“ zum ultimativen Rausschmeißer des Jahres 2023 wird. Um 23.03 Uhr beginnt die „Ö1 Silvester-Jazznacht“ inklusive dem Läuten der Pummerin, dem Donauwalzer und jeder Menge guter Laune zum Jahreswechsel. Im Studio zu Gast ist Librettist, Liedtexter, Übersetzer und Kinderbuchautor Peter Ahorner.
Am Montag, den 1. Jänner präsentieren die „Hörbilder Spezial“ (10.05 Uhr) das Feature „Teddy Podgorski. Rundfunkpionier“. Ab 11.15 Uhr überträgt Ö1 dann live das „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ als traditionelle Jahreseröffnung. In der Pause ist Regisseur Michael Beyer zu Gast im „Intermezzo“ um ca. 11.50 Uhr. Beyer zeichnet sowohl für die Ballettregie verantwortlich als auch für die Bildregie aus dem Musikverein. „Opus - das Musikkolloquium“ geht ab 15.05 Uhr der Frage nach, wohin die Kulturhauptstadt Bad Ischl Salzkammergut ihr musikalische Erbe ab 2024 führen wird. Ab 19.30 Uhr ist das alternative Neujahrskonzert des ORF RSO Wien zu hören, mit dem das Orchester unter dem Dirigat von Tobias Wögerer das Kulturhauptstadtjahr 2024 im Stadttheater Gmunden einläutet.
Das Programm von Ö1 im Detail ist abrufbar unter oe1.ORF.at.
Unter dem Titel „Zwei Hüte, vier Pferde und ein Hund“ begeben sich die „Hörbilder Spezial“ (10.05 Uhr) am Samstag, den 6. Jänner mit den Abenteuerreitern Sonja und Günter auf Tour durch den „Wilden“ Westen. Zum Auftakt des Schönberg-Jahres begibt sich „Opus - das Musikkolloquium“ (15.05 Uhr) auf die Spuren von „Arnold Schönberg und seine Mäzeninnen“. Die US-amerikanische Regisseurin Lydia Steier bereitet im „Ö1 Küchenradio“ (13.10 Uhr) Rindsschnitzel mit Wurzelgemüse zu und kredenzt dabei Musik von Leonard Bernstein, Wolfgang Amadeus Mozart u. a. Zum Ende des Festtages der „Heiligen Drei Könige“ befasst sich „Memo“ ab 19.05 Uhr mit der Herkunft der „Weisen aus dem Morgenland“.

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„HAWI D‘EHRE – das Ö3-Weihnachtsfrühstück“ und ORDINATION DR.BOHL“
An den fünf Tagen vor Weihnachten werden beim Ö3-Weihnachtswunder 120 Stunden lang Musikwünsche gegen eine Spende für den „Licht ins Dunkel-Soforthilfefonds“ erfüllt. Quasi mitten in Österreich steht dann im Kurpark Bad Ischl ab dem 19. Dezember die Ö3-Wunschhütte und damit das sichtbare Herzstück des Ö3-Weihnachtswunders. An den Feiertagen und in den Weihnachtsferien sind Ö3-Sondersendungen und Musikspecials zu hören: „Radio Christkindl“ am 24.12. verspricht Traditionelles und Besinnliches. Humorvoll wird es am 25. Dezember mit dem „Hawi D’Ehre Ö3-Weihnachtsfrühstück“ mit Paul Pizzera, Gabi Hiller und Philipp Hansa. Neu ist auch die „Ordination Dr.Bohl“ von 26. bis 28. Dezember (15.00 bis 18.00 Uhr). „Beim „Ö3-Silvestercountdown“ geht es mit den 1.000 meistgewünschten Songs des Jahres ins neue Jahr.

Das Ö3-Weihnachtswunder

Kurz vor Weihnachten packt Ö3 sein Studio in einen Glas-Container und übersiedelt an einen wunderbaren Ort in Österreich, heuer nach Bad Ischl im Salzkammergut. Ob direkt vor Ort oder in ganz Österreich im Radio oder Videostream – ab 19. Dezember um 10.00 Uhr gilt der Deal: „Sie spenden – wir senden!“ 120 Stunden lang spielen Robert Kratky, Gabi Hiller und Andi Knoll gegen eine kleine oder auch größere Spende ausschließlich die Wunschhits der Ö3-Gemeinde – jeder Musikwunsch wird so zu einer Spende für den „Licht ins Dunkel-Soforthilfefonds“ und damit zur Hilfe für Familien in akuten Notlagen in Österreich. Das Ö3-Weihnachtswunder ist der ganz spezielle Countdown hin zum Weihnachtsfest: Fünf Tage voller Wunschhits, voller lauter und fröhlicher, aber auch leiser und nachdenklicher Momente – mit bekannten Gästen und natürlich auch wieder mit einzigartigen Live-Musik-Sessions (Parov Stelar, Christina Stürmer, Seiler und Speer und viele mehr). Das ganze Land ist dazu eingeladen, direkt vor Ort und auf allen Ö3-Kanälen die magische Stimmung zu spüren und ein Teil davon zu werden.

„Warten aufs Christkind“ und „Radio Christkindl“ am 24.12.

 Die Ö3-Programmhighlights in den Weihnachtsferien: „Warten aufs Christkind“ und „Radio Christkindl“ am 24.12. von 10.00 bis 22.00 Uhr. Und natürlich werden auch die Weihnachtsgeschichte nach Lukas und „Stille Nacht, Heilige Nacht“ nicht fehlen.

Hawi D’Ehre Spezial – das Ö3-Weihnachtsfrühstück

Der 25. Dezember ist der ruhigste Tag des Jahres. Aber nicht, wenn die drei neben Ihnen aufwachen: Paul Pizzera, Gabi Hiller und Philipp Hansa mit dem „Hawi D’Ehre Spezial – das Ö3-Weihnachtsfrühstück“ von 9.00 bis 12.00 Uhr. Ihre größten Weihnachts-Hoppalas (und ja, eine:r der drei hat schon mal einen Christbaum angezündet), schönsten Geschenke (ein selbstgebasteltes Puppenhaus – danke Papa Hiller) oder auch die traurigen Momente werden ihren Platz finden. Der Christtag ist für alle der „Tag danach“: Entweder, es ist sich alles ausgegangen, die Geschenke waren unterm Baum oder eben nicht und das Essen war verbrannt. „Egal wie schön oder hässlich Ihr Weihnachten war, jede Emotion wird von 9.00 bis 12.00 Uhr ihren Platz finden. Und wer sich ausschließlich Weihnachtsmusik erwartet, wird wohl auch gleich zu Beginn eines Besseren belehrt,“ so Philipp Hansa.

Ordination Dr.Bohl

Vom 26. bis 28. Dezember heißt es zwischen 15.00 und 18.00 Uhr: „Ordination Dr.Bohl“. Die Brüder Paulus und Benjamin öffnen für alle Hörer:innen die Ö3-Sprechstunde, in der sich die „Doktores“ für die Ö3-Gemeinde mit den wirklich wichtigen Fragen dieser spannenden Zeit zwischen Weihnachten und Silvester auseinandersetzen. Nach dem mittlerweile zweiten Kabarett-Programm, unzähligen Social Media Videos und drei Auszeichnungen beim Ö3-Podcast-Award zieht es die beiden Comedians nun erstmals ins Radio. In den drei Spezialsendungen wird sich in der Ordination jeweils mit den Anliegen der Österreicher:innen zu den großen Themen mit Therapiebedarf beschäftigt. Zunächst werden die diesjährig erlebten Traumata unter dem Christbaum minutiös aufgearbeitet. In „Die schlimmsten Weihnachtsgeschenke“ kann man endlich einmal ehrlich sein: Jede:r hat heuer mindestens ein katastrophales Präsent bekommen und dazu um den Erhalt des Haussegens Begeisterung geheuchelt. „Glücklicherweise ist die Zeit des Schweigens jetzt vorbei,“ versprechen die Brüder. Dr.Bohl nimmt sich aufopfernd ihrer großen Last an und sorgt für Transparenz! Und zusätzlich werden auch „Best of Familien Drama“ und die Neujahrvorsätze Thema sein.

„Der Ö3-Silvestercountdown“ von 29. bis 31.12.

Mit den 1.000 Lieblingshits der Ö3-Gemeinde ins neue Jahr! „Der Ö3-Silvestercountdown“ startet am Donnerstag, den 29. Dezember und endet am Sonntag, den 31. Dezember kurz vor Mitternacht. Ö3 spielt in den drei Tagen vor dem Jahreswechsel die 1.000 Lieblingssongs der Ö3-Hörer_innen – also drei Tage lang keinen Song doppelt. Kurz vor dem Jahreswechsel enthüllen Tina Ritschl und Philipp Bergsmann die Nummer eins. Um Mitternacht ist die Pummerin zu hören, gefolgt vom Donauwalzer.
 Treffpunkt Sternstunden-Spezial
Am 1. Jänner blickt Ö3-Astrologin Gerda Rogers gemeinsam mit Ö3-Moderatorin Sylvia Graf in „Treffpunkt Sternstunden-Spezial“ (09.00 bis 11.00 Uhr) in die Sterne und verrät, was das Jahr 2024 den einzelnen Sternzeichen bringen wird.

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It’s that time of the year! Mit Feiertagsspecials, Jahresrückblicken und -ausblicken stimmt FM4 auf die Feiertage ein. Das Programm ist gespickt mit Spezialsendungen von „Im Sumpf“, „Sonja und Bernd“, „Schall & Weihrauch“, zwei Folgen „Field Recordings“ mit Elisabeth Scharang und den FM4 Most Wanted – den besten Clubtracks des Jahres.
Der Fahrplan durch die Highlights des FM4-Feiertagsprogramms: 

Samstag, 16. Dezember 2023

„FM4dance präsentiert: Most Wanted – die 50 besten Clubtracks des Jahres“ – der definitive Dance-Countdown von FM4 mit Gersin Livia Paya und Kristian Davidek von 16.00 bis 21.00 Uhr. Clubtracks und Feuerwerke haben drei Dinge gemeinsam: Sie sind laut, bunt und man kann nie alles gleichzeitig im Überblick haben. Fast-forward zu FM4dance: Mit den Shows „La Boum de Luxe“, „Dalia’s Late Night Lemonade“, „Unlimited“, „Tribe Vibes“, „Digital Konfusion“, „High Spirits“ und „Davidecks“ deckt FM4 alle Ecken des Clublebens ab. Für FM4 Most Wanted verdichten die Hosts dieser Sendungen den stilprägenden Output der weltweiten Dance-Produktionen auf 50 Stück. Ein Kraftakt, den heuer abermals zehn Gastjuror:innen unterstützen, zum Beispiel Therese Terror, Menal Batti, Mefjus, Dzc. oder Myria Lin. Special Guest: Eurodance (reloaded) – diesmal ist das Genre gekommen, um zu bleiben. 

Sonntag, 24. Dezember 2023

„Weihnachten im Sumpf“ (22.00-00.00 Uhr) mit Kathi Seidler, Thomas Edlinger und Fritz Ostermayer: das alljährliche, große Kekseknuspern, Musikvorspielen, Traditionen besprechen und Sektverkosten der Sumpfist:innen mit illustren Gästen, diesmal mit der Autorin Barbi Markovic und der Musikerin Ronia.

Montag, 25. Dezember 2023

„FM4 Schall & Weihrauch“ (13.00-15.00 Uhr) mit Antonia Stabinger und Stefan Elsbacher: Die stillste Zeit des Jahres endet am 25.12. um 13.00 Uhr. Ab da streicheln Antonia Stabinger und Stefan Elsbacher mit den Hörer:innen gemeinsam zwei Stunden lang den Weihnachtskater. Mit lauter Musik, unlauteren Hörspielchen und laut Konzept mit Telefonbeteiligung. Mit Traditionen wird trotzdem nicht gebrochen: Das Anti-Christkind David Pfister schaut vorbei und präsentiert düster-schöne Wintersongs, Antonia spielt den aktuellen Platz 1 der FM4 Charts auf der Flöte vor und es wird mit dem (fix) tief verschneiten Boston, USA, telefoniert, wo es gerade sechs Stunden früher ist.

Dienstag, 26. Dezember 2023

„FM4 Field Recordings“ (13.00-15.00 Uhr): „Im Wald der Zukunft“ ist Elisabeth Scharang mit der Försterin Marcella Mühlbach im 2.400 Hektar großen Forstrevier der österreichischen Bundesforste im Attergau am Traunsee unterwegs. Die gebürtige Dresdnerin, die in der Stadt aufgewachsen ist, kann sich ein Leben ohne den Wald nicht mehr vorstellen. Sie erzählt über ihren Beruf als Waldmanagerin und dass die Auswirkung ihrer Arbeit in 100 Jahren zu sehen sein wird. „Ich schaffe den Wald für die übernächste Generation; mit dem Ausblick, dass sich die Erderwärmung um sieben Grad erhöht und ich unseren Wald für diese Bedingungen vorbereiten muss. Für mich ist das ein sehr schöner Beruf, und einer mit viel Verantwortung.“ Thematisiert wird, warum Förster:innen auch immer Jäger:innen sind, warum der reine Urwald weniger Artenvielfalt hat als der bewirtschaftete Wald und wie eine Försterin Waldindustrie, Naturschutz und Mountainbiker:innen unter einen Hut bringt.
„Sonja & Bernd - Das Weihnachtshörspiel“ (21.00-22 Uhr): Das manchmal unerträgliche Da-Sein des anderen. Gemeinsame Erlebnisse, einerseits irrwitzig und andererseits so real, als hätte man sie selbst erlebt – zu hören in den Episoden aus dem Leben des FM4-Pärchens Sonja und Bernd. Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr nutzt das FM4-Pärchen, um aufs Land zu fahren und zu entspannen. Bernd hat ein kuscheliges Hotel in Bad Leonfelden im Mühlviertel gebucht. Dort treffen die beiden auf niemanden - außer auf den engagierten Junior-Hotelier Florian, der den Familienbetrieb ins neue technologische Jahrtausend führen will. Mit Comedian Romeo Kaltenbrunner, Eva Deutsch und David Pfister.

Sonntag, 31. Dezember 2023

„FM4 Jahrescharts Top 100“ (10.00-19.00 Uhr): Julie McCarthy, Lisa Schneider und Eva Deutsch präsentieren die 100 besten Songs des Jahres aus dem FM4-Musikuniversum. Wer wird die Nummer 1?
„FM4 Silvester Special“ (21.00-01.00 Uhr): Kristian Davidek und Gersin Livia Paya schmeißen die beste Party im Radio!

Montag, 1. bis Mittwoch, 3. Jänner 2024

„FM4 Gamenight“ (19.00-21.00 Uhr): Es gibt keinen besseren Start ins neue Jahr als einen Spieleabend mit Friends. Deswegen lädt Pauline Binder zur „FM4 Gamenight“ ein. Hier spielen zwei Kandidat:innen – wie etwa der Comedian Wurstaufschnitt oder die Musikerin BEX – in mehreren Runden gegeneinander, um im Finale einen einzigartigen Preis zu gewinnen. Ein ent-spannender Spieleabend zum Mitraten.

Samstag, 6. Jänner 2024

„FM4 Field Recordings“ (13.00-15 Uhr): In „Leben auf der Straße“ begleitet Elisabeth Scharang die beiden Streetworkerinnen Leonie und Vivien auf ihrer Tour durch Kagran, nördlich der Donau in Wien. Mit zwei großen Rucksäcken voll Essen, Kleidung, Hygieneartikeln und Infomaterial in vielen Sprachen sprechen sie Menschen an, die bei eisigen Temperaturen bei U-Bahnstationen oder vor dem Supermarkt am Boden sitzen und betteln. „Viel wichtiger als die Sachspenden ist, dass die Menschen angeschaut und wahrgenommen werden. Als obdachlose oder wohnungslose Person wirst du für den Rest der Welt unsichtbar; die Leute schauen durch dich hindurch“, sagt Alena Mach. Sie leitet das Notquartier der Volkshilfe für obdachlose Menschen im Norden von Wien. Leonie und Vivien sind Teil des Teams dort.

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