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Neue Kamera an Steilhang-Ausfahrt, Hahnenkamm-Schwerpunkt in ORF III ab 19. Jänner u. a. mit „André Hellers Menschenkinder“ mit Marcel Hirscher
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Es ist die bereits 60. ORF-Übertragung aus Kitzbühel, wenn ab dem 21. Jänner 2019, weit mehr als „One Hell of a Ride“ für spektakuläre Fernsehbilder sorgen wird. Los geht es heuer wieder einmal mit dem Europacup-Rennen auf der Streif, das ORF eins live am 21. Jänner zeigt. Die Live-Höhepunkte folgen dann am 25., 26. und 27. Jänner mit dem Super-G, der Abfahrt und dem Slalom am Ganslernhang. Eine technische Neuerung hat die Abfahrt im Jubiläumsjahr zu bieten – mit einer Remote-Kamera im Auffangnetz an der Steilhang-Ausfahrt, einer der spektakulärsten Stellen der Streif.
Neben den Rennen stehen einmal mehr auch die stimmungsvollen Siegerehrungen der beiden Speedbewerbe auf dem Live-Programm. Zudem ist erneut eine ORF-Kamera live bei den Mannschaftsführersitzungen (zu sehen in OSP) dabei. „Sport am Sonntag“ wirft am Abschlusstag wieder einen Blick zurück auf das Beste von Kitz 2019. Darüber hinaus widmen sich u. a. auch die „Seitenblicke“, „Guten Morgen Österreich“, das ORF-Landesstudio Tirol, Hitradio Ö3 sowie ORF.at (mit u. a. Live-Streams zu den Pressekonferenzen) und ORF TELETEXT dem Kitzbühel-Wochenende.
In ORF III steht bereits ab Samstag, dem 19. Jänner, alles im Zeichen der Hahnenkamm-Rennen. Ein mehrtägiger Programmschwerpunkt präsentiert bis 28. Jänner zahlreiche Dokumentationen, wie u. a. neue Folgen der Reihe „Skilegenden“ über Franz Klammer, Petra Kronberger und das sogenannte „Wunderteam aus Kitzbühel“, außerdem eine neue Ausgabe von „ORF-III-Österreich-Check“ über „Kitzbühel und die Reichen“ sowie eine neue Episode des Gesprächsformats „André Hellers Menschenkinder“ mit Ski-Superstar Marcel Hirscher.

50 Kilometer Kabel und neue Bilder von der Steilhang Ausfahrt

60. ORF-Kitzbühel-Woche startet am 21. Jänner mit Europacup-Abfahrt

ORF/Roman Zach-Kiesling

Kameramann

Die ORF-Technik produziert alle Events in High Definition und Dolby-Mehrkanalton und setzt bei allen Produktionen neben hochqualitativer HD-Übertragungstechnik zahlreiche innovative Spezialkameras ein. Rund 50 Kilometer Kabel sind verlegt, dabei sind viele der insgesamt bis zu 40 Kameras, die Regisseur Michael Kögler und seinem Team zur Verfügung stehen, bereits an unterirdisch fix verlegten Glasfaserkabeln angeschlossen. Heuer neu: eine zusätzliche remote Kamera, die auf dem Auffangnetz im Steilhang fixiert ist. Die Kamera bietet einen völlig neuen Blickwinkel auf eine der gefährlichsten Stellen der berüchtigten Streif und gibt den Zuschauer/innen die Möglichkeit, den Läufer bei der Steilhangausfahrt von hinten zu beobachten und zu sehen, wie knapp die Sportler zum Netz hinfahren. Zusätzliche Einblicke geben eine Kameraposition im Steilhang sowie Minifunkkameras beim Brückenschuss und beim Ende der Traverse.
Superzeitlupenkameras an Mausefalle, Hausbergkante, Zielsprung und Zielschuss sorgen zu Hause für echte Rennatmosphäre. Diese Superzeitlupen machen dem Fernsehzuschauer erst verständlich, welche Kräfte auf die Athleten einwirken. Dazu kommt wie in den vergangenen Jahren die CAMCAT-Kamera zum Einsatz, die auf einer Länge von 700 Meter spektakuläre Bilder von den Massen im Zielschuss liefert.
60. ORF-Kitzbühel-Woche startet am 21. Jänner mit Europacup-Abfahrt

ORF

Kameraplan Abfahrt Kitzbühel 2019

Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

ORF-Regisseur Michael Kögler

„Der Aufwand, die Rennen in Kitzbühel zu übertragen, ist mittlerweile vergleichbar mit internationalen Großereignissen wie Wimbledon, Superbowl oder dem Golf Masters in Augusta – wenn diese gleichzeitig stattfänden!“, so ORF-Chefregisseur Michael Kögler. „Der ORF hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten jene Benchmark für Wintersportübertagungen gesetzt, die in Kitzbühel ihren Höhepunkt findet.“

Assinger, Knauß, Sykora und Raich als Experten

Oliver Polzer und sein Kokommentator Armin Assinger melden sich von den Speedbewerben Super-G und Abfahrt. Hans Knauß brettelt mit der Kamera auch heuer wieder für das ORF-Publikum die Streif hinunter.
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Armin Assinger, Oliver Polzer

Oliver Polzer und Thomas Sykora sind für den ORF beim Slalom am Sonntag dabei.
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Thomas Sykora, Oliver Polzer

Rainer Pariasek meldet sich am Hahnenkamm-Wochenende als Moderator aus dem Zielraum, beim Slalom an seiner Seite: ORF-Experte Benni Raich.
Ski: FIS Weltcup Kitzbühel - Hahnenkamm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Benni Raich, Rainer Pariasek

Andreas Felber holt die letzten Infos vom Start ein, und VIP-Reporter Michael Berger bringt Statements der prominenten Kitz-Besucherinnen und -Besucher.
Barrierefrei - Logo Untertitelung und Hörfilm

ORF

Kitzbühel-Wochenende barrierefrei
Aus Kitzbühel übertragen ORF eins und ORF SPORT + wieder umfassend barrierefrei sämtliche Bewerbe – mit Untertiteln für hörbeeinträchtigte Menschen im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie für das blinde und sehbehinderte Publikum mit Live-Audiokommentar auf der zweiten Tonspur.

Der Kitzbühel-Fahrplan im ORF-Fernsehen

Montag, 21. Jänner
10.15 Uhr, ORF eins: Europacup-Abfahrt der Herren
Donnerstag, 24. Jänner
11.05 Uhr, ORF eins: Abfahrts-Training
17.00 Uhr, OSP: Mannschaftsführersitzung vor Super-G
23.45 Uhr, ORF eins: Zsfg. Abfahrts-Training
Freitag, 25. Jänner
10.55 Uhr, ORF eins: Super-G der Herren
14.10 Uhr, OSP: Pressekonferenz nach Super-G
17.00 Uhr, OSP: Mannschaftsführersitzung vor Abfahrt
18.00 Uhr, ORF eins: Kitzbühel – Die Analyse
18.25 Uhr, ORF eins: Kitzbühel – Die Siegerehrung 19.00 Uhr, ORF eins: Kitzbühel – Die Stars
0.05 Uhr, ORF eins: Highlights Super-G
Samstag, 26. Jänner
11.00 Uhr: ORF eins: Abfahrt
15.00 Uhr, OSP: Pressekonferenz nach Abfahrt
17.00 Uhr, OSP: Mannschaftsführersitzung vor Slalom
18.25 Uhr, ORF eins: Kitzbühel – Die Analyse
18.30 Uhr, ORF eins: Kitzbühel – Die Siegerehrung
19.00 Uhr, ORF eins: Kitzbühel – Die Stars
0.15 Uhr, ORF eins: Highlights Abfahrt
Sonntag, 27. Jänner
10.00 Uhr, ORF eins: Slalom, 1. DG
13.00 Uhr, ORF eins: Slalom, 2. DG
15.00 Uhr, OSP: Pressekonferenz nach Slalom
18.00 Uhr, ORF eins: Sport am Sonntag mit Kitzbühel Spezial
60. ORF-Kitzbühel-Woche startet am 21. Jänner mit Europacup-Abfahrt

ORF/Roman Zach-Kiesling

ORF-Kameraturm auf der Streif

„Sport am Sonntag – Kitzbühel-Spezial“

Von Mausefalle bis Weißwurstparty, von Hirscher bis Herminator. Ernst Hausleitner und Benni Raich sind auch heuer wieder hautnah beim Ski-Event des Jahres, treffen Ski-Persönlichkeiten wie Hermann Maier und werfen einen Insider-Blick hinter die Kulissen.

Mehr Kitzbühel im ORF

Kitzbühel ist rund um den Ski-Event nicht nur Thema in den ORF-Sportsendungen. Die ORF-„Seitenblicke“ sind bei den wichtigsten Festen, hochkarätigen Empfängen sowie auf der VIP-Tribüne im Zielraum dabei und berichten ab Freitag, dem 25. Jänner, ausführlich von den gesellschaftlichen Hotspots des Rennwochenendes. Am 26. und 27. Jänner steht jeweils sogar die gesamte Sendung im Zeichen des Hahnenkamms. Bereits am 20. Jänner blickt „Panorama“ auf die Kitzbühel-Historie zurück.

ORF III mit Programmschwerpunkt rund ums 79. Hahnenkamm-Rennen

"Skilegenden - Das Wunderteam aus Kitzbühel": Ernst Hinterseer

ORF/Degn Film/Felix Altenburger

Ernst Hinterseer

Ernst Hinterseer
Den umfangreichen ORF-III-Schwerpunkt eröffnen am Samstag, dem 19. Jänner, drei Ausgaben der „zeit.geschichte“-Dokureihe „Skilegenden“, beginnend mit der ORF-III-Neuproduktion „Das Wunderteam aus Kitzbühel“ (20.15 Uhr) von Robert Altenburger über jenes international höchst erfolgreiche österreichische Skiteam der Nachkriegsjahre, dessen Rennläufer – darunter Toni Sailer, Ernst Hinterseer, Hias Leitner oder Anderl Molterer – allesamt aus der Region Kitzbühel kamen. Danach folgen weitere Ausgaben der „Skilegenden“ über den Dreifachweltmeister „Karl Schranz“ (21.00 Uhr) und den heute umstrittenen Star der österreichischen Skigeschichte, „Toni Sailer“ (21.50 Uhr).
Am 21. Jänner widmet sich ein „ORF III Themenmontag“ unterschiedlichen Facetten des Skisports und des mondänen Tiroler Skimekkas: Im Rahmen des zehnteiligen „ORF-III-Österreich-Checks“ befasst sich die Neuproduktion „Kitzbühel und die Reichen“ (20.15 Uhr) von Isabel Gebhart mit den wirtschaftlichen Aspekten des vor allem von Promis und Wohlsituierten gern besuchten Großevents Hahnenkamm-Rennen.
"Kitzbühel und die Reichen": Kitzbühel

ORF/ORFIII

Kitzbühel

Um die Gäste der kleinen Stadtgemeinde drehen sich danach auch die Sendungen „Kitzbühel – Ein Wintermärchen“ (21.05 Uhr) und „Skizirkus Tirol – Urlaub zwischen Luxus und Low Budget“ (21.55 Uhr). Abschließend stellt „Themenmontag: Der Talk“ die Frage: „Wie ungesund ist der Spitzensport?“.
Am „ORF III Kulturdienstag“, dem 22. Jänner, präsentiert ORF III in einem „Erbe Österreich“-Tripel die Dokumentationen „Luis Trenker – Ein Mann und seine Legenden“ (21.05 Uhr), „Der Arlberg – Wiege des alpinen Skilaufs“ (22.00 Uhr) und „Die Wiege des Alpinismus“ (22.50 Uhr).
Eine „Heimat Österreich“-Neuproduktion am Mittwoch, dem 23. Jänner, stellt „Das unbekannte Kitzbühel“ (20.15 Uhr) abseits des winterlichen Massentourismus ins Rampenlicht. „Land der Berge“-Doku befasst sich anschließend mit den „Schladminger Bergwelten – Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden“ (21.05 Uhr) über die Entwicklung des steirischen Ortes. Danach beleuchtet das „Quantensprung“-Magazin (21.55 Uhr) die beliebte Wintersportart Skifahren von ihrer mathematischen sowie physikalischen Seite, die „Quantensprung“-Doku „Snow Business“ (22.45 Uhr) blickt hinter die Kulissen der Skiindustrie.
"Snow Business": Ischgl: Im Gespräch mit Günther Aloys, Unternehmer

ORF/Navigator Film

Ischgl: Im Gespräch mit Günther Aloys, Unternehmer

Am Freitag, dem 25. Jänner, präsentiert ORF III eine neue Ausgabe von „André Hellers Menschenkinder“ (20.15 Uhr) – diesmal mit dem aktuell erfolgreichsten Skirennläufer des Landes, Marcel Hirscher. Der gebürtige Salzburger und Sohn von Skilehrereltern erinnert sich im Gespräch an seine Anfänge, seine größten Erfolge und erzählt von seinen Erfahrungen als frischgebackener Vater.
"André Hellers Menschenkinder: Marcel Hirscher": André Heller, Marcel Hirscher

ORF/Dor Film

André Heller, Marcel Hirscher

Passend zum Ski-Schwerpunkt ist anschließend die Romantik-Filmkomödie „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“ (21.20 Uhr) nach dem Bestseller von Gaby Hauptmann zu sehen.
Während am Samstag, dem 26. Jänner, in Kitzbühel die Abfahrt auf der Streif, die Startnummernvergabe des Slaloms und das große Feuerwerk auf dem Programm stehen, zeigt ORF III schon tagsüber mehrere Dokus passend zum Wintersport-Event des Jahres, darunter „Mit Ski und Charme im Schnee: Die Tiroler Skilehrer“ (17.00 Uhr) oder „Glücksfall Skifahren – Vom Schnee und was er alles kann“ (17.55 Uhr). Im Hauptabend präsentiert die „zeit.geschichte“ erneut drei Ausgaben der Reihe „Skilegenden“, beginnend mit zwei von Robert Altenburger gestalteten ORF-III-Neuproduktionen über den Kaiser der Abfahrt, „Franz Klammer“ (20.15 Uhr), und „Petra Kronberger“ (21.00 Uhr) – jener Salzburgerin, der es als erste Rennläuferin gelang, in nur einer Saison alle fünf Skidisziplinen für sich zu entscheiden – ein Weltrekord, der beinahe unbemerkt blieb zwischen ihren Weltcup- und Olympiaerfolgen. Anschließend befasst sich eine weitere Folge „Skilegenden“ mit „Annemarie Moser-Pröll“ (21.50 Uhr), der bisher erfolgreichsten österreichischen Skirennläuferin und „Sportlerin des Jahrhunderts“.
Den Skischwerpunkt beschließt am 28. Jänner ein fünfteiliger „ORF III Themenmontag“ über Alpintourismus, mit u. a. dem Dokuzweiteiler „Rummelplatz Alpen“ (ab 20.15 Uhr).

Die Kitzbühel-Woche in ORF Tirol

Auch das ORF-Landesstudio Tirol widmet sich einmal mehr ausführlich dem hiesigen größten Sportevent des Jahres. In Radio Tirol berichtet Live-Reporterin Eva Rottensteiner von Donnerstag bis Sonntag über alles, was Society, Stimmung und Publikum etc. betrifft, samt regelmäßigen Live-Sport-Einstiegen. Radio Tirol ist am Samstagvormittag mit Christoph Rohrbacher als Moderator auch live bei der Abfahrt dabei.
„Tirol heute“ berichtet schon im Vorfeld regelmäßig über Pistenpräparierung, Trainings etc., aber auch die Weißwurscht-Party beim Stanglwirt. Dazu bietet „Tirol heute“ Live-Einstiege aus Kitzbühel. „Guten Morgen Österreich“ ist am Dienstag in der Gamsstadt und lädt Gäste ein – u. a. Biathletin Lisa Hauser und Hansi Hinterseer.
Hahnenkamm: Übersicht des Zielgeländes der Streif am Freitag, 22. Jänner 2016, im Rahmen des Super-G der Herren in Kitzbühel.

APA/GEORG HOCHMUTH

Hahnenkamm: Übersicht des Zielgeländes der Streif

Umfassende Online-Berichterstattung zum Kitzbühel-Wochenende

Die im Web und als App verfügbaren Angebote von sport.ORF.at inkl. des multimedialen „ORF Ski Alpin“-Specials stehen ganz im Zeichen des Kitzbühel-Wochenendes. Die Berichterstattung des umfangreichen Schwerpunkts reicht von umfassenden Vorschauen und aktuellen Berichten zu den Bewerben bis hin zu Interviews und Ergebnislisten. Der bewährte Live-Ticker stellt den jeweiligen Zwischenstand der einzelnen Bewerbe sekundenaktuell bereit. „ORF Ski Alpin“ bringt die Fans im Web und via App mit multimedialen Angeboten ganz nah ans Geschehen.
Alle ORF-TV-Übertragungen werden als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) und auf sport.ORF.at angeboten. Die ORF-TVthek stellt außerdem die Highlights aller Bewerbe und Berichte rund um das Geschehen in Kitzbühel in einem Video-on-Demand-Themencontainer bereit.
Auch der ORF TELETEXT präsentiert im Rahmen seiner aktuellen Sportberichterstattung ab Seite 200 aktuelle News und Berichte und stellt mit Ergebnislisten, Tabellen und einem Live-Ticker ein umfangreiches Angebot für Sportfans bereit.

Hitradio Ö3 live aus Kitzbühel

Ö3-Moderator Benny Hörtnagl und Ö3-Mikromann Tom Walek melden sich von Freitag, dem 25., bis Sonntag, den 27. Jänner, aus dem Ö3-Studio im Zielhaus und versorgen die Fans im Zielbereich der Streif und des Ganslernhangs an allen drei Renntagen mit Informationen und Hintergrundberichten.
Und auch die Ö3-Hörer/innen sind bei allen wichtigen Entscheidungen dabei, wenn das Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel über die Bühne geht: Die Ö3-Sportreporter Adi Niederkorn und Daniel Kulovits berichten über alle wichtigen Entscheidungen und liefern außerdem ausführliche Vorschauen, Hintergrundinformationen, Analysen sowie Interviews mit den Skistars. Außerdem sendet Hitradio Ö3 von Freitag bis Sonntag Wetterprognosen live aus Kitzbühel. Ö3-Meteorologe Sigi Fink meldet sich vormittags live aus der Reporterkabine und wirft einen Blick auf das Wetter (Freitag von 5.00 bis 12.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 6.00 bis 12.00 Uhr).

ORF-Backstage: Spezialführung „Ski Alpin“

Anlässlich des alpinen Skiweltcups und der nordischen Ski-WM haben Sportfans bei der neuen ORF-Backstage Winterführung „Ski Alpin“ die Möglichkeit, hinter die ORF-Sportberichterstattung zu blicken. Neben dem Besuch der Sportredaktion und dem virtuellen „Green Screen“-Studio der täglichen Sportsendung „Sport Aktuell“, erfahren die Gäste spannend verpackte Details rund um die Abwicklung großer internationaler Wintersportereignisse. Geboten wird dabei weiters ein Treffen mit ORF-Sport-Experten, hochspannende Technik im Sport-Schneideraum und am Regieplatz, das neue ORF-Backstage Hörspiel „Wer ist wer?“ inklusive winterlichem Goodie-Gewinn, interaktiver Spaß im Erlebnisstudio u. v. m.
Die Spezialführungen werden vom 25. Jänner bis 16. März angeboten, jeweils Freitag und Samstag von 17.00 bis 18.30 Uhr. Alle weiteren Infos sind unter tickets.ORF.at abrufbar.

Link:

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ORF-eins-Premiere ab 17. Februar und Berlinale-Schwerpunkt in ORF und 3sat
Nach internationalen Serienerfolgen wie „4 Blocks“ oder „Bad Banks“ ist es nun David Schalkos internationaler Serienevent, der im Festivalprogramm der Berlinale 2019 (7. bis 17. Februar) seine Weltpremiere feiert. Gemeinsam mit einer handverlesenen Auswahl qualitativ hochwertiger Serien wird die sechsteilige ORF-Serie „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ in der Reihe „Berlinale Series“ in der Sektion „Berlinale Special“ im Zoopalast präsentiert. Der genaue Termin wird im Rahmen der Pressekonferenz zu den 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin am Dienstag, dem 29. Jänner, bekanntgegeben. Bereits am 17., 20. und 22. Februar ist die topbesetzte, von ORF, TV NOW und Superfilm koproduzierte Serie jeweils in Doppelfolgen (um 20.15 und 21.00 bzw. 21.05 Uhr) in ORF eins zu sehen.
Neben der TV-Premiere von „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ widmet sich auch das weitere ORF-Programm sowie das 3sat-Programm on air und online in der aktuellen Berichterstattung und zahlreichen Sendungen den Filmfestspielen: ORF 2 präsentiert am Montag, dem 11. Februar, um 23.10 Uhr einen monothematischen, von Clarissa Stadler moderierten „kulturMontag“ aus Berlin. „Die Bären sind los“ heißt es auch diesmal wieder, wenn am Sonntag, dem 17. Februar, um 23.05 Uhr in ORF 2 Uhr die „Preisverleihung und Höhepunkte der 69. Berlinale“ im Zentrum einer Sondersendung stehen. Und auch 3sat widmet sich ab Donnerstag, dem 7. Februar, mit umfangreicher (Live-)Berichterstattung und einer Filmreihe wieder dem Festival.
Mag. Kathrin Zechner, Fernsehdirektorin des ORF

ORF/Thomas Ramstorfer

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner:
„Es ist so weit! David Schalkos ‚Tour de Force‘ – mit größtem Einsatz und künstlerisch außergewöhnlichem Fingerspitzengefühl neu konzipiert – hebt die Erzählform Serie auf eine neue Stufe. Die Erwartungshaltung unseres Publikums, im ORF einzigartige, unverwechselbare Angebote in höchster Qualität serviert zu bekommen, wird in gesellschaftspolitisch höchst spannender Psycho-Manier beantwortet. Atemlos, bildgewaltig, mitreißend – einfach anders, einfach gut!“

„M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ bei der Berlinale und in ORF eins

Ein erster Trailer ist unter https://extra.ORF.at abrufbar.
Eines der wichtigsten Werke der Filmgeschichte stand Pate für David Schalkos neuestes TV-Projekt: Gemeinsam mit einem mehr als hundertköpfigen Starensemble versetzt Schalko Fritz Langs „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ aus dem Jahr 1931 in das heutige Wien. Die gleichnamige Serie mit u. a. Verena Altenberger, Gerhard Liebmann, Lars Eidinger, Sophie Rois, Murathan Muslu, Julia Stemberger, Bela B Felsenheimer, Moritz Bleibtreu, Udo Kier, Gabriel Barylli, Juergen Maurer, Brigitte Hobmeier, Sarah Viktoria Frick, Christian Dolezal, Dominik Maringer, Johanna Orsini-Rosenberg und Michael Fuith erzählt das Drama einer Stadt, die nach einer Reihe von Kindermorden den Weg in die Zukunft finden muss.
David Schalko zeichnet mit Evi Romen auch für die Drehbücher zu den sechs (in Wien und Umgebung gedrehten) 50-minütigen Folgen verantwortlich. Bereits bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2018 wurde „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ im Rahmen der „Drama Series Days Conference“ präsentiert.

Impressionen - Folge 1

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Lars Eidinger (Vater Elsie)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Lars Eidinger (Vater Elsie)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Bela B. Felsenheimer (Bleicher Mann)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Bela B. Felsenheimer (Bleicher Mann)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Michael Fuith (Lehrer)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Michael Fuith (Lehrer)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Marleen Lohse (Verkäuferin)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Marleen Lohse (Verkäuferin)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Udo Kier (Fuchspelzmann)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Udo Kier (Fuchspelzmann)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Julia Stemberger (Psychologin), Verena Altenberger (Mutter Elsie), Lars Eidinger (Vater Elsie)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Julia Stemberger (Psychologin), Verena Altenberger (Mutter Elsie), Lars Eidinger (Vater Elsie)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Lars Eidinger (Vater Elsie), Marleen Lohse (Verkäuferin)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Lars Eidinger (Vater Elsie), Marleen Lohse (Verkäuferin)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Zejhun Demirov (Junger Rumäne), Raul Macias (Bettler), Sophie Rois (Die Wilde)

ORF/Superfilm/Klaus Pichler

Zejhun Demirov (Junger Rumäne), Raul Macias (Bettler), Sophie Rois (Die Wilde)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": André Pohl (Bonbonverkäufer)

ORF/Superfilm

André Pohl (Bonbonverkäufer)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Verena Altenberger (Mutter Elsie)

ORF/Superfilm

Verena Altenberger (Mutter Elsie)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Udo Kier (Fuchspelzmann)

ORF/Superfilm

Udo Kier (Fuchspelzmann)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Dominik Maringer (Innenminister)

ORF/Superfilm

Dominik Maringer (Innenminister)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Thomas Frank (Hundetrainer), Denise Teipel (Mutter Rudi), Sebastian Wukovits (Rudi)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Thomas Frank (Hundetrainer), Denise Teipel (Mutter Rudi), Sebastian Wukovits (Rudi)

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1)": Bela B. Felsenheimer (Bleicher Mann)

ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Bela B. Felsenheimer (Bleicher Mann)

„M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ ist eine Koproduktion von ORF, TV NOW und Superfilm mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Filmfonds Wien. Den Weltvertrieb übernimmt die Münchner Beta Film.

ORF-kofinanziertes Drama „Der Boden unter den Füßen“ bei der Berlinale

Doch nicht nur im Serienbereich ist der ORF bei den 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin vertreten. Marie Kreutzers neuestes und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Drama feiert ebendort nicht nur seine Weltpremiere, sondern geht auch ins Rennen um den Goldenen Bären. Einer jungen, erfolgreichen Unternehmensberaterin wird darin „Der Boden unter den Füßen“ weggezogen, als ein großes Geheimnis ans Tageslicht kommt. In den Hauptrollen des Films, der am 22. März in die österreichischen Kinos kommen soll, sind u. a. Valerie Pachner, Pia Hierzegger und Mavie Hörbiger zu sehen.
Mit „Born in Evin“ steht auch eine weitere ORF-kofinanzierte Kinoproduktion auf dem Programm der diesjährigen Berlinale (Sektion: „Perspektive Deutsches Kino“): In ihrem dokumentarischen Debütfilm begibt sich Maryam Zaree, die in einem der berüchtigtsten politischen Gefängnisse des Irans geboren wurde, auf eine persönliche Spurensuche.

Die Berlinale im ORF

Der „kulturMontag“ widmet am Montag, dem 11. Februar, um 23.10 Uhr in ORF 2 dem Festival – zum 18. und letzten Mal unter der Leitung von Dieter Kosslick – eine von Clarissa Stadler moderierte monothematische Sendung aus Berlin. Diese präsentiert einen umfassenden Ausblick auf das filmische Großereignis und sein Programm ebenso wie interessante Österreich-Aspekte. So kommt u. a. David Schalko zu seinem neuen Oeuvre „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ zu Wort.
Die traditionelle Sondersendung „Die Bären sind los“ berichtet am Sonntag, dem 17. Februar, um 23.05 Uhr in ORF 2 über „Preisverleihung und Höhepunkte der 69. Berlinale“. Anschließend steht um 23.15 Uhr das Dakapo von Marie Kreutzers, vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Spielfilmdebüts „Die Vaterlosen“ auf dem Programm.
Berlinale 2017

Odd ANDERSEN / AFP

Die Berlinale in 3sat

3sat begleitet die Berlinale, überträgt die Eröffnungsgala (Donnerstag, 7. Februar, 19.20 Uhr) sowie die Verleihung der Bären (Samstag, 16. Februar, 19.00 Uhr) live, berichtet ab Freitag, dem 8. Februar, jeweils werktäglich um 19.20 Uhr im Magazin „Kulturzeit“ und zieht am Montag, dem 18. Februar, um 19.20 Uhr Bilanz. Live-Streams von der Verleihung der „Shooting Stars“ und des Goldenen Ehrenbären sind auf 3sat.de abrufbar. Neben der aktuellen Berichterstattung widmet sich auch das „Arthouse Kino“ ab Mittwoch, dem 6. Februar, mit 14 Filmen ganz der Berlinale. Den Auftakt macht um 22.25 Uhr die deutschsprachige Erstausstrahlung „The Lobster“ mit Colin Farrell.

Radio- und Online-Berichterstattung im ORF zur Berlinale

Für FM4 berichten Petra Erdmann und Pia Reiser regelmäßig on air und auf fm4.ORF.at während des Festivals aus Berlin. Ö1 berichtet aktuell in den „Journalen“ und im „Kulturjournal“. Auch das ORF.at-Netzwerk informiert umfassend über das Festival. Der ORF TELETEXT berichtet im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung im Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190 ausführlich über die diesjährige Berlinale. Weiters werden zahlreiche Sendungen des ORF-TV-Programms auf der ORF-TVthek als Live-Stream und als Video-on-Demand bereitgestellt.
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„Universum History“ über Anne Frank, „dokFilm“-Dakapos, „Die Kinder der Villa Emma“ u. v. m.;Auftakt mit ORF-Premiere „Nebel im August“ am 20. Jänner in ORF 2; Ö1-Gesprächsabend, Berichterstattung auf ORF.at und im TELETEXT
Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Jänner zeigt ORF 2 am 20. Jänner 2019 – als Auftakt des Programmschwerpunkts und ORF-Premiere – die preisgekrönte, ORF-kofinanzierte Romanbiografie „Nebel im August“. Es folgen die Spieldokumentation „Universum History – Meine Tochter Anne Frank“, der Spielfilm „Das Urteil von Nürnberg“, ein „kreuz und quer“ mit dem Titel „Wenn der Rabbi lacht“, das ORF/ARD-Drama „Die Kinder der Villa Emma“ sowie ein Beitrag in „Heimat Fremde Heimat“. Ausgaben von „Religionen der Welt“, „Orientierung“ und „Was ich glaube“ widmen sich den Geschichten von Holocaust-Überlebenden und der Rolle Emilie Schindlers, die sich den Nazis mutig entgegensetzte.
Im Rahmen von „dokFilm“ stehen die u. a. beim New York Festival preisgekrönte Dokumentation „Zeichnen gegen das Vergessen“ über die bewegende Holocaust-Werkreihe Manfred Bockelmanns und „See you soon again“ über das Engagement zweier Überlebender in der Holocaust-Edukation in US-amerikanischen Schulen auf dem Programm. Ein Gesprächsabend mit dem Titel „und jetzt?! Von Überzeugungen, Haltungen und Taten“ findet am 25. Jänner im RadioCafe statt und ist im März in Ö1 zu hören.
Auch das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT werden im Rahmen ihrer aktuellen Berichterstattung anlässlich des Internationalen Gedenktages an die Opfer des Holocaust erinnern. Auf der Videoplattform ORF-TVthek sind alle Sendungen des TV-Schwerpunkts, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar.

Das Programm im Detail:

Sonntag, 20. Jänner, 23.05 Uhr, ORF 2
„Nebel im August“
Ausgezeichnet mit u. a. dem Österreichischen, Deutschen und Bayerischen Filmpreis – mit „Nebel im August“ erwartet das Fernsehpublikum ein bewegendes Drama über die grausamen Vorkommnisse während der NS-Zeit und gleichzeitig die authentische Geschichte von Ernst Lossa, der sich mutig gegen ein menschenverachtendes System wehrte. Ivo Pietzcker spielt den 13-jährigen Ernst Lossa, der im NS-Staat in Süddeutschland Anfang der 1940er Jahre für sich und seine Mitpatienten gegen die drohende Euthanasie ankämpfte. In weiteren Rollen dieses vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Dramas, das nach einer wahren Begebenheit entstanden ist, sind u. a. Sebastian Koch und Fritzi Haberlandt zu sehen. Regie führte Kai Wessel nach einem Drehbuch von Holger Karsten Schmidt (nach der Romanbiografie „Nebel im August“ von Robert Domes). mehr...

"Nebel im August": Ivo Pietzcker (Ernst)

ORF/Dor Film/Bernd Spauke

Ivo Pietzcker (Ernst)

"Nebel im August": Ivo Pietzcker (Ernst), Sebastian Koch (Dr. Veithausen)

ORF/Dor Film/Jacqueline Krause-Burberg

Ivo Pietzcker (Ernst), Sebastian Koch (Dr. Veithausen)

"Nebel im August": Sebastian Koch (Dr. Veithausen)

ORF/Dor Film/Bernd Spauke

Sebastian Koch (Dr. Veithausen)

"Nebel im August": Henriette Confurius (Schwester Edith Kiefer)

ORF/Dor Film/Bernd Spauke

Henriette Confurius (Schwester Edith Kiefer)

Dienstag, 22. Jänner, 23.25 Uhr, ORF 2
„kreuz und quer: Wenn der Rabbi lacht“
Wer etwas über jüdischen Humor in Wien sagen will, kommt an Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg nicht vorbei. Niemand erzählt Witze so wie er, niemand verkörpert so eine feinsinnige, kluge Heiterkeit und ist gleichzeitig eine zentrale Figur des österreichischen Judentums. In der jüdischen Gemeinschaft kritisieren manche den umtriebigen Rabbiner als „Entertainer“ und als „zu wenig religiös“; für Eisenberg ist Humor aber nicht Selbstzweck, sondern eine Methode um die Aufmerksamkeit der Zuhörer/innen auf die ernsteren Anliegen zu lenken. Humor hat im Judentum einen fixen Stellenwert: Egal ob es um Religion, Geschichtsaufarbeitung, Politik oder Zwischenmenschliches geht – das Augenzwinkern besiegt jede Form von Autorität und Fundamentalismus. Eisenberg führt das TV-Publikum an ausgesuchte Orte in Wien, an denen er gemeinsam mit seinen Freunden und Freundinnen die Tiefen und Untiefen der jüdischen Heiterkeit erläutert.
"kreuz und quer: Wenn der Rabbi lacht": Paul Chaim Eisenberg (Oberrabbiner von Österreich / Ehemaliger Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde Wien)

ORF/Tausend Rosen

Paul Chaim Eisenberg (Oberrabbiner von Österreich / Ehemaliger Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde Wien)

Freitag, 25. Jänner, 22.35 Uhr, ORF 2
„Universum History – Meine Tochter Anne Frank“
Anne Frank wollte mehr vom Leben, als Hausfrau und Mutter zu werden. Die junge Jüdin plante, aus ihren Tagebuchaufzeichnungen nach dem Krieg einen Roman zu machen. Doch dazu kam es nicht. Im August 1944 wurde ihre Familie in einem Versteck eines Hinterhauses in Amsterdam entdeckt, NS-Schergen verschleppten sie in ein Konzentrationslager. Anne Frank war erst 15 Jahre alt, als sie sterben musste. Die Spieldokumentation „Meine Tochter Anne Frank“ von Raymond Ley und Hannah Ley (Bearbeitung: Doris Plank) zeichnet jene beiden Jahre nach, die für die Betroffenen von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft geprägt waren. Berührende Interviews mit dem 1980 verstorbenen Vater von Anne, Otto Frank, sowie einstigen Schulfreundinnen zeigen eindrücklich, welch große Träume diese junge Frau einst hatte – und welch schreckliches Ende sie erfahren musste.
"Universum History: Meine Tochter Anne Frank"

ORF/AVE/Janett Kartelmeyer

Anne Frank (Mala Emde) und Otto Frank (Götz Schubert)

Freitag, 25. Jänner, 0.05 Uhr, ORF 2
„Das Urteil von Nürnberg“
Maximilian Schell in der Rolle des Hans Rolfe, Verteidiger von Naziverbrechern: Vier ehemalige NS-Richter (Spencer Tracy, Burt Lancaster, Kenneth MacKenna, Ray Teal) stehen in Nürnberg vor dem amerikanischen Militärgericht. Während sich drei von ihnen im Sinne der Anklage nicht schuldig fühlen, hüllt sich der vierte in Schweigen. Der Verteidiger Hans Rolfe (Maximilian Schell) entgegnet ihm, dass bei Einhaltung der deutschen Gesetze alle Deutschen vor Gericht gestellt werden müssten. Mit fortschreitender Prozessdauer werden die Verbrechen und schuldhaften Verstrickungen der NS-Zeit schmerzhaft in Erinnerung gerufen.
"Urteil von Nürnberg": Spencer Tracy (Richter), Maximilian Schell (Rechtsanwalt Hans Rolfe, Verteidiger)

ORF/MGM

Spencer Tracy (Richter), Maximilian Schell (Rechtsanwalt Hans Rolfe, Verteidiger)

Samstag, 26. Jänner, 16.55 Uhr, ORF 2
„Religionen der Welt – Musik ist Leben“
Esther Bejarano ist 94 Jahre alt. Als Mädchen wurde sie nach Auschwitz deportiert und musste dort als Akkordeonspielerin im Mädchenorchester spielen. Esther Bejarano hat Auschwitz überlebt. Seither kämpft sie unermüdlich gegen das Vergessen: „Meine Rache an den Nazis ist, dass ich in Schulen gehe, die Geschichten zu erzählen, damit alle Menschen wissen, was damals geschah.“ Esther Bejarano ist aber auch auf der Bühne aktiv: Gemeinsam mit ihrem Sohn und der deutschen Rapgruppe Microphone Mafia singt und wirbt sie für Toleranz: Eine Jüdin, ein Jude, ein Muslim und ein Christ setzen bei ihren Konzerten nicht nur ein musikalisches Zeichen für den Frieden, sondern leben diesen auch.
Sonntag, 27. Jänner, 12.30 Uhr, ORF 2
„Orientierung – Unfassbare Wunder“
Viele Holocaust-Überlebende können erst, wenn sich ihr Lebensende nähert, über ihre damaligen Erlebnisse sprechen. Alexandra Föderl-Schmid und Konrad Rufus Müller haben mit den wenigen Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die noch leben, Gespräche geführt: über das, was sie erlebt haben und über ihre Sicht auf Gegenwart und Zukunft. Daraus ist das Buch entstanden: „Unfassbare Wunder – Gespräche mit Holocaust-Überlebenden in Deutschland, Österreich und Israel“.
Sonntag, 27. Jänner, 16.55 Uhr, ORF 2
„Was ich glaube – Wer war Emilie Schindler?“
Oskar und Emilie Schindler – diese beiden Namen stehen für die Rettung von rund 1.200 Juden von 1939 bis 1945. Während Oskar Schindler spätestens seit dem Film „Schindlers Liste“ von großer Bekanntheit ist, blieb seine Frau Emilie in der Öffentlichkeit eher unbekannt. Doch ohne sie hätte Oskar Schindler all das nicht geschafft: „Sie war eine mutige, couragierte Frau mit einem riesigen Herz, einer guten Seele und selbstlos. Ihr Anteil an der Rettung der jüdischen Arbeiter war ebenso groß wie jener Oskar Schindlers“, erzählt Erika Rosenberg, Biografin von Oskar und Emilie Schindler. Wer war diese Frau, die sich den Nationalsozialisten mutig entgegensetzte?
Sonntag, 27. Jänner, 23.05 Uhr, ORF 2
„dokFilm: Zeichnen gegen das Vergessen“
Mit seiner Porträtreihe „Zeichnen gegen das Vergessen“ erinnert Manfred Bockelmann, Kärntner Maler, Fotograf und Bruder des verstorbenen Udo Jürgens, an die unzähligen Kinder und Jugendlichen, die dem Naziterror zum Opfer fielen. Er gibt ihnen wieder ein Gesicht. Mit Kohlestift auf grober Juteleinwand lässt er in horizontalen Linien ein übermannsgroßes Porträt nach dem anderen entstehen. Darauf blicken die Gezeichneten den Betrachter verängstigt und völlig entwurzelt an. „Warum ich?“ fragen sie. Die Kinder waren zwischen zwei und achtzehn Jahre alt und wurden in den Konzentrationslagern Auschwitz-Birkenau, Mauthausen und Theresienstadt sowie an anderen Orten ermordet. Die 2015 entstandene Dokumentation von Bärbel Jaks zeigt erschütternde Bilder in großer Nähe zu einem Künstler, der genau hinschaut, wo andere die Augen verschließen.
Der Film dokumentiert die Entstehung der Werkreihe und erinnert nicht nur an die Opfer, sondern zugleich mit den bewegenden Geschichten an diejenigen, die überlebten und mit dem Unbegreiflichen bis heute leben. mehr...
"Zeichnen gegen das Vergessen": Manfred Bockelmann

ORF/Final Frame GmbH

Manfred Bockelmann

Sonntag, 27. Jänner, 23.50 Uhr, ORF 2
„dokFilm: See you soon again“
Der 2012 produzierte Dokumentarfilm von Lukas Stepanik und Bernadette Wegenstein erzählt von Leo Bretholz und Bluma Shapiro und ihrem Leben in der jüdischen Community von Pikesville/Baltimore. Bluma hat Auschwitz überlebt, Leo – in Wien geboren – entkam den Lagern. Höhepunkt seiner Flucht war sein Sprung aus dem Transport Nummer 42 von Drancy nach Auschwitz. Er sei „overholocausted“, meint Leo. Dennoch erzählt er seit 1962 unermüdlich und voller Witz und Charisma in Baltimores Schulen seine Geschichte. Spielend gewinnt er die Teenager mit seinem ungebrochenen Charme und berührt sie mit seiner Lebensgeschichte, brüskiert jedoch auch mit seinen kompromisslosen Ansichten.
"See you soon again": Leo Bretholz

ORF/Extra Film & Waystone Productions 2012

Leo Bretholz

Auch Bluma berichtet immer neuen Generationen von Schülerinnen und Schülern von ihrem Überleben. „Wenn wir es nicht tun, fühlen wir uns schuldig“, sagt sie. Im Mittelpunkt stehen nicht die Erlebnisse der charismatischen Erzähler, der Film entwirft viel mehr ein ambivalentes Bild davon, wie heutige amerikanische Jugendliche, die jüdische Community und die Protagonisten selbst mit der nachhaltigen Wirkung der erlebten Geschichte(n) umgehen. Ein Film über das Bemühen, einander zu verstehen – ein Unterfangen, das manchmal äußerst komisch, dann wieder tieftraurig ist. mehr...
Donnerstag, 31. Jänner, 0.05 Uhr, ORF 2
„Die Kinder der Villa Emma“
Gemeinsam mit August Zirner und Ludwig Trepte führt Nina Proll Sophie Stockinger und andere Kinder und Jugendliche im Jahr 1941 auf der gefährlichen Flucht vor dem Naziterror nach Palästina: Drehbuchautorin Agnes Pluch und Regisseur Nikolaus Leytner erzählen in dem auf einer wahren Begebenheit beruhenden historischen ORF/ARD-Fernsehfilm „Die Kinder der Villa Emma“ von der Entwurzelung junger Menschen und vom Verlassen und Finden von Heimat.
Vor der Kamera standen neben Stockinger, Trepte, Proll und Zirner auch Laurence Rupp, Muriel Wimmer, Juri Zanger, Justus Schlingensiepen, Maximilian Paier, Enzo Gaier und Mila Voigt.

Bildgalerie:

"Die Kinder der Villa Emma": Die Schweizer Grenzer lassen die Kinder ins Land (v.li.: Maximilian Paier, Nina Proll, Vogt, Amy Lee Wörgötter, Muriel Wimmer, Sophie Stockinger, Ludwig Trepte).

ORF/Graf Film/Volker Gläser

Die Schweizer Grenzer lassen die Kinder ins Land (v.li.: Maximilian Paier, Nina Proll, Vogt, Amy Lee Wörgötter, Muriel Wimmer, Sophie Stockinger, Ludwig Trepte).

"Die Kinder der Villa Emma": Tilla und den Kindern bleibt beim Anblick der Villa Mund offen (v.li.: Amy Lee Wörgötter, Sophie Stockinger, Muriel Wimmer).

ORF/Graf Film/Volker Gläser

Tilla und den Kindern bleibt beim Anblick der Villa Mund offen (v.li.: Amy Lee Wörgötter, Sophie Stockinger, Muriel Wimmer)

"Die Kinder der Villa Emma": Tilla meint: alle merken, dass Betty in Jakob verknallt ist (v.li.: Muriel Wimmer, Sophie Stockinger).

ORF/Graf Film/Volker Gläser

Tilla meint: alle merken, dass Betty in Jakob verknallt ist (v.li.: Muriel Wimmer, Sophie Stockinger)

"Die Kinder der Villa Emma": Jubelstimmung nach Mussolinis Sturz, Salomon und Betty (Sophie Stockinger) feiern.

ORF/Graf Film/Volker Gläser

Jubelstimmung nach Mussolinis Sturz, Salomon und Betty (Sophie Stockinger) feiern.

"Die Kinder der Villa Emma": Betty (Sophie Stockinger) will mit dem Rad zu Salomon, muss sich vor den deutschen Truppen verstecken.

ORF/Graf Film/Volker Gläser

Betty (Sophie Stockinger) will mit dem Rad zu Salomon, muss sich vor den deutschen Truppen verstecken.

"Die Kinder der Villa Emma": Juden verboten – Betty (Sophie Stockinger) lässt sich nicht abhalten.

ORF/Graf Film/Volker Gläser

Juden verboten – Betty (Sophie Stockinger) lässt sich nicht abhalten.

"Die Kinder der Villa Emma": Betty und Paula laufen die Straße hinunter (v.li.: Johanna Mahaffy, Sophie Stockinger)

ORF/Graf Film/Volker Gläser

Betty und Paula laufen die Straße hinunter (v.li.: Johanna Mahaffy, Sophie Stockinger)

Gesprächsabend im RadioCafe und in Ö1
Ö1 sendet die Aufnahme des Abends im Rahmen der „Passagen“ am Montag, dem 25. März, ab 16.05 Uhr.
„und jetzt?! Von Überzeugungen, Haltungen und Taten“ lautet der Titel einer Veranstaltung im ORF RadioCafe am 25. Jänner (20.00 Uhr). Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages spricht Ö1-Redakteur Bernhard Fellinger mit Autor Doron Rabinovici und Schauspielerin Katharina Stemberger über das Massaker von Rechnitz von 1945. Im Mittelpunkt des Abends steht ein eindrücklicher Text, der von einem sinnlosen und bösartigen Verbrechen erzählt und vom Versuch der Aufarbeitung, die mit großer Vehemenz quer durch alle politischen Lager und gesellschaftlichen Schichten verhindert wurde: „Irgendwo da liegen sie“ von Doron Rabinovici. Der Historiker befasst sich darin mit dem Massaker von Rechnitz, das im März 1945 geschehen ist. Vermutlich wurden damals etwa 200 Zwangsarbeiter ermordet. Nach ihnen wird heute noch gesucht. Trotz intensiver Grabungen in den Jahren 1966 bis 1969, 1993 und 2017 konnte der Ort des Massengrabes bis heute nicht gefunden werden.
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Der Ballevent des Jahres am 28. Februar auch live in 3sat und im BR-Fernsehen
Donnerstag, 28. Februar 2019
ab 20.15 Uhr, ORF 2 und 3sat

Liveübertragung als Hörfilm in Zweikanaltontechnik:
deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung

Untertitelung: ORF TELETEXT S 777
Ein TV-Abend im Zeichen der Wiener Staatsoper, die heuer ihr 150-Jahr-Jubiläum feiert. Bis zu 1,464 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer waren 2018 bei der ORF-Übertragung des Wiener Opernballs dabei – und auch heuer ist dem glamourösen Höhepunkt der Ballsaison der gesamte Hauptabend von ORF 2 und 3sat gewidmet. Vom Eintreffen der Gäste und ihrem Einzug auf der Feststiege über die traditionelle Eröffnung des Jungdamen- und -herrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille: Das TV-Publikum erlebt am 28. Februar 2019 ab 20.15 Uhr wieder alle Höhepunkte live aus dem Haus am Ring.
Als ORF-Moderatoren melden sich einmal mehr Alfons Haider, Mirjam Weichselbraun und Barbara Rett mit ihren Interviewpartnern aus den Ball-Locations vor und in der Staatsoper. Für den pointierten Kommentar sorgen Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.
"Alles Walzer: Der Wiener Opernball 2019 im ORF"

ORF/Roman Zach-Kiesling

Christoph Wagner-Trenkwitz , Alfons Haider, Debütantin, Wr.Staatsoperndirektor Dominique Meyer, Opernballorganisatorin Maria Großbauer , Debütant, Barbara Rett, Karl Hohenlohe

In Deutschland übernimmt das BR-Fernsehen die Live-Übertragung des Ballevents, der erneut die Handschrift von Maria Großbauer trägt.
Am Mittwoch, dem 16. Jänner, präsentierten der Direktor der Wiener Staatsoper, Dominique Meyer, Opernballorganisatorin Maria Großbauer und die Generalsekretärin des Opernballs, Eva Dintsis, in Anwesenheit der Moderatoren Barbara Rett und Alfons Haider, der Kommentatoren Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sowie „Alles Opernball“-Moderatorin Kristina Inhof Details zum wichtigsten gesellschaftlichen Ereignis des Jahres. Staatsoperndirektor Dominique Meyer hob die gute Zusammenarbeit mit dem ORF hervor, die neben dem Ballevent auch zahlreiche Opernübertragungen in ORF 2 und ORF III umfasst, und freute sich über die gute langjährige Zusammenarbeit sowie die herausragende Qualität der TV-Übertragung des Opernballs.

Der Wiener Opernball am Donnerstag, dem 28. Februar, mit mehrstündiger Live-Übertragung und umfangreicher trimedialer Berichterstattung im ORF

Eröffnet wird der Opernballabend um 20.15 Uhr mit der Opernball-Dokumentation „Alles tanzt“ von Astrid Brunnbauer. Zum ersten Mal steht die 45-minütige Dokumentation zum Opernball 2019 ganz im Zeichen des Tanzes. Getanzt wird am Opernball bekanntlich überall – von der Eröffnungspolonaise über die künstlerische Eröffnung bis zur Mitternachtsquadrille. Die Doku gibt darüber hinaus Einblicke, wer bei „Alles Walzer“ ganz offiziell die Tanzfläche stürmt und welcher Promi nur heimlich zur Musik swingt.
ORF-Regisseurin Heidelinde Haschek zeichnet auch 2019 für die Übertragung verantwortlich. Mit 20 Kameras – darunter Funk-, Schwenkkopf-, Minikameras, stationären Kameras, einem Kamerakran vis-à-vis der Staatsoper und erstmals einer Kamera, die vom Hotel Bristol aus die Projektionen auf dem Opernhaus einfängt – präsentiert sie dem ORF-Publikum den Wiener Opernball in stimmungsvollen Bildern. Weiters tragen zwei mobile Kamerateams an verschiedenen Schauplätzen in und außerhalb der Oper dazu bei, dass auch die Daheimgebliebenen nichts versäumen.

„Alles Opernball“ am 1. März um 20.15 Uhr in ORF eins

Die ORF-Gesellschaftsredaktion berichtet am Tag nach dem Wiener Opernball 2019 in einer Sondersendung von den extravagantesten Auftritten, den schönsten, aufwendigsten und ungewöhnlichsten Outfits und dem Ballgeflüster der rauschenden Nacht. Kristina Inhof führt wieder durch die Sendung und das Opernhaus und zeigt, wie die zahlreichen Gäste gefeiert haben, welche Prominente diesmal das Tanzbein geschwungen haben bzw. was sich sonst noch alles in den gut besuchten Logen, Sälen, Gängen und versteckten Plätzen der Staatsoper ereignet hat.
Das ORF-Gesellschaftsmagazin „Seitenblicke“ wird auch heuer im Vorfeld des Opernballs von den zahlreichen Vorbereitungen berichten. Ein „Seitenblicke spezial“ wird ebenfalls ganz im Zeichen des Events stehen und am Tag nach dem Ball ist die gesamte Sendung den Höhepunkten der Ballnacht gewidmet.
Auch das neue ORF-2-Vorabendmagazin „Studio 2“ (Mo–Fr um 17.30 Uhr) und „Guten Morgen Österreich“ (Mo–Fr ab 6.30 Uhr) widmen sich umfangreich dem Wiener Opernball: von den allgemeinen Trends der Ballkleider über die Roben der Stars bis hin zu den diesjährigen Debütantinnen und Stargästen in der Staatsoper.
Opernball - Das Fest

ORF/Roman Zach-Kiesling

Der Wiener Opernball im ORF.at-Netzwerk, in Ö3 und in den Programmen der ORF-Landesstudios

Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT berichten ausführlich über den Höhepunkt der Ballsaison, ORF.at begleitet den Event u. a. mit einem Live-Ticker. Auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) ist die gesamte TV-Übertragung als Live-Stream und nachträglich als Video-on-Demand abrufbar.
Hitradio Ö3 informiert vorab über den Ball der Bälle in der Wiener Staatsoper und berichtet auch am Tag danach ausführlich im „Ö3-Wecker“ und online auf http://oe3.ORF.at über die Highlights des Abends.
Radio Wien berichtet am 28. Februar live aus den Logen. Das Reporterteam bittet Prominente vor das Mikrofon und begleitet die Ballgäste durch die Nacht. Am Tag darauf werden den Hörerinnen und Hörern in der Morgensendung „Guten Morgen Wien“ die Highlights der Ballnacht präsentiert. Im Zentrum der ORF-Wien-Aktivitäten steht als Programmpunkt für alle Ballgäste die Radio-Wien-Opernballdisco mit DJ Johannes Willrader. „Wien heute“ liefert Vorausberichte u. a. über das aktuelle Eröffnungskomitee und die Stargäste. Am Tag des Balls melden sich die „Wien heute“-Reporterinnen und -Reporter vom Red Carpet und direkt aus der Oper.
Sehen und gesehen werden - Wiener Opernball

ORF

Einzug der Debütanten

Der Opernball 2019 in ORF III – einwöchiger Schwerpunkt mit Dokus, Filmen und Berichterstattung aus dem Haus am Ring

„Alles Walzer“ heißt es ab Freitag, dem 22. Februar, auch in ORF III Kultur und Information. Eine Woche lang dreht sich im Kultur- und Informationssender alles um das Thema Opernball. Filmklassiker wie „Kaiserwalzer“ und „Wir bitten zum Tanz“ bilden dabei den Auftakt. Weiters präsentieren der „ORF III Themenmontag“, „Erbe Österreich“, „Heimat Österreich“ und die „zeit.geschichte“ spannende Dokumentationen über die Geschichte des weltberühmten Wiener Traditionsballs, darunter die ORF-III-Neuproduktion „Österreich privat – Land der Bälle“ von Ernst Grandits. Die „Expeditionen“ führen tagsüber in die Welt des Tanzes und der Oper mit Dokus wie „Walzerklänge – Die Geburtsstunde eines Tanzes“ und „Lebensraum Wiener Staatsoper“.
"Der Wiener Opernball - Mythos, Tradition und Kult": Richard Lugner, Ivana Trump, Christine Lugner

ORF/Peter Kurz

Richard Lugner, Ivana Trump, Christine Lugner

„Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ begleitet das Ballgeschehen mit Opernhighlights wie „Der Maskenball“ sowie der ORF-III-Eigenproduktion „Best of Opernball“. Und auch Karl Hohenlohe darf in der ORF-III-Opernballwoche nicht fehlen: Er führt durch zahlreiche Sendungen, wie die „ORF-III-Opernballparade mit Kari und Christoph“, durch eine Spezialausgabe von „Was schätzen Sie ..?“ und lädt am Tag vor dem Ballereignis spannende Gäste zur launigen Gesprächsrunde. „Kultur Heute“ berichtet außerdem eine Woche lang ab Montag, dem 25. Februar, direkt aus dem Haus am Ring, begrüßt interessante Interviewgäste zum Gespräch und zeigt sowohl die Vorbereitungen als auch die Abbauarbeiten einen Tag nach dem Ball der Bälle.
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Vier ORF-III-„Erlebnis Bühne“-Abende mit Dokus und Künstlergesprächen, „kulturMontag“ mit Neo-Intendant Villazón live, „matinee“, Ö1-Konzertreigen u. v. m.
"Mozart Superstar": Wolfgang Amadeus Mozart

ORF/ARTE France/Morgane

Wolfgang Amadeus Mozart

Anlässlich der von 24. Jänner bis 3. Februar stattfindenden Mozartwoche 2019 – heuer erstmals unter der künstlerischen Intendanz des mexikanischen Startenors Rolando Villazón – bringt der ORF neben ausführlicher Kulturberichterstattung bereits ab Sonntag, dem 13. Jänner, einen umfassenden Programmschwerpunkt.  
So veranstaltet ORF III an vier Sonntagen in „Erlebnis Bühne“ (13., 20., 27. Jänner und 3. Februar) wahre Mozart-Festspiele mit u. a. zahlreichen Dokumentationen, Künstlergesprächen und – als Höhepunkt – der Neuproduktion „T.H.A.M.O.S“ der umjubelten Theatertruppe La Fura dels Baus aus der Felsenreitschule. Die von Carlus Padrissa inszenierte dramatisch-theatralische Reise basiert auf einem nahezu vergessenen Meisterwerk: Mozarts Schauspielmusik zu Tobias Philipp von Geblers „Thamos, König in Ägypten“. Für „Kultur Heute“ berichtet ORF-Kulturexpertin Barbara Rett außerdem von 24. Jänner bis 4. Februar vom Ort des Geschehens.
ORF 2 widmet sich der Mozartwoche u. a. am 21. Jänner im „kulturMontag“ mit Live-Gast Rolando Villazón sowie in der „matinee“ am 27. Jänner mit der neuen Doku „Mozart mit Leib und Seele“.
Im Radio bringt Ö1 ab 26. Jänner zahlreiche Konzertaufnahmen von der Mozartwoche.
Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT informieren im Rahmen ihrer aktuellen Berichterstattung bzw. werden zahlreiche Sendungen des ORF-TV-Programms auf der ORF-TVthek als Live-Stream und als Video-on-Demand bereitgestellt.

ORF-III-Schwerpunkt mit Vier „Erlebnis Bühne“-Abenden und „Kultur Heute“-Woche

Vier Sonntage lang steht „Erlebnis Bühne“ in ORF III ab kommendem Wochenende ganz im Zeichen des renommierten Salzburger Musikfestivals.
Den Auftakt machte am 13. Jänner ein dreiteiliger Themenabend, der mit der ersten Ausgabe der neuen, zweiteiligen ORF-III-Eigenproduktion „Best of Mozart“ eröffnet. Darin präsentiert Barbara Rett persönlich ausgewählte Stücke aus allen Opern, Opernfragmenten und Singspielen, die Wolfgang Amadeus Mozart je geschrieben hat und die 2006 alle bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurden. Darauf folgen die Dokumentationen „Musikalisch – Kulinarisch: Mozart und Da Ponte“ (21.00 Uhr) von Georg Madeja über die einzigartige künstlerische Verbindung zwischen Mozart und seinem Librettisten Lorenzo Da Ponte sowie „Die gezinkten Karten der Constanze Mozart“ (21.30 Uhr) – eine kriminologische Suche nach historischen Tatsachen rund um Mozarts Requiem.
"Die gezinkten Karten der Constanze Mozart": Daniela Obermair (Constanze Mozart), Adolf Lukan (Nikolaus Nissen)

ORF/Peter Kurz

"Die gezinkten Karten der Constanze Mozart": Daniela Obermair (Constanze Mozart), Adolf Lukan (Nikolaus Nissen)

Am 20. Jänner präsentiert „Erlebnis Bühne“ in Kooperation mit der Klassikplattform fidelio das neue Format „Ein Tag im Leben von …“ (20.15 Uhr), beginnend mit Mozartwoche-Intendant Rolando Villazón. Barbara Rett begleitet den Tenor, Autor, Entertainer und Regisseur durch seinen Arbeitstag als neuer künstlerischer Leiter des Festivals und blickt mit ihm hinter die Kulissen. Danach ist Villazóns dokumentarisches Roadmovie „Mein Mexiko“ (21.15 Uhr) zu sehen – eine humorvolle persönliche Hommage an die Heimat des Publikumslieblings.
Am 27. Jänner zeigt ORF III Teil zwei von „Best of Mozart“ (20.15 Uhr), danach die Doku „Mozart Superstar“ (21.10 Uhr) über den ersten Popstar der Musikgeschichte.
Am vierten Sonntag (3. Februar), dem Abschlusstag der Mozartwoche 2019, folgt schließlich das Musikhighlight des diesjährigen Festivals unter dem Titel „Der vergessene Mozart: Thamos, König von Ägypten“ (20.15 Uhr) aus der Felsenreitschule. Carlus Padrissa und die katalanische Theatergruppe La Fura dels Baus kreieren für die Mozartwoche 2019 eine spektakuläre Aufführung. Mozarts Bühnenmusik „Thamos, König von Ägypten“ wird mit Tanz, Text, Artistik, neuen Medien und Stücken aus der „Zauberflöte“ verwoben. Diese Symbiose verspricht einen vielseitigen Abend rund um Ägypten, Freimaurertum und Toleranz. Es singen René Pape und die ägyptische Senkrechtstarterin Fatma Said mit dem Salzburger Bachchor, die musikalische Leitung hat Dirigentin Alondra de la Parra. 
"Der vergessene Mozart: Thamos, König von Ägypten": Dirigentin Alondra de la Parra, Regie Carlus Padrissa/La Fura dels Baus

ORF/Marcelo Augelli

Neben „Erlebnis Bühne“ widmet sich auch das werktägliche ORF-III-Magazin „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) der Mozartwoche. So wird das neue Format „Ein Tag im Leben von …“ mit Protagonistinnen und Protagonisten der Mozartwoche ab Donnerstag, dem 24. Jänner, als Kurzversion in „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) fortgesetzt. Zum Auftakt begleitet Barbara Rett den frisch gebackenen Kammersänger und Star der „T.H.A.M.O.S.“-Produktion René Pape (24. Jänner), den jungen österreichischen Tenor Paul Schweinester und die Salzburger Marionetten (25. Jänner), die schwungvolle Folkloregruppe „Los Mariachis Negros“ (28. Jänner), Geigenstar Emmanuel Tjeknavorian (29. Jänner) sowie den Komponisten Florian Willeitner (31. Jänner). Außerdem verrät Rett am 1. Februar, wie man im Hause Mozart gegessen und gekocht hat und am 4. Februar lädt das Schattentheater Catapult ein, sich in Mozarts Leben zu versetzen.

ORF 2 zur Mozartwoche: „kulturMontag“ und „matinee“ am Sonntag

Zum Auftakt der Mozartwoche widmet sich ORF 2 dem Musikfestival im Rahmen des „kulturMontag“ am 21. Jänner (22.30 Uhr). Die Sendung gibt einen Ausblick auf das erstmals von Rolando Villazón kuratierte Programm und begrüßt den energiegeladenen Superstar der Klassik auch live zu Gast im Studio. Dieser will mit 60 verschiedenen Veranstaltungen den Beweis antreten, dass sein Lieblingskomponist lebt! Für Villazón ist Mozart ein ganz besonderer Quell des Glücks.
Von „seinem“ Mozart erzählt der Publikumsliebling auch in der neue Dokumentation „Mozart mit Leib und Seele“ am Sonntag, dem 27. Jänner, (9.50 Uhr) von Barbara Pichler-Hausegger und unterstreicht auch hier nochmals das Motto des diesjährigen Festivals: Mozart lebt!
Außerdem zeigt ORF 2 anschließend an den „kulturMontag“ am 21. Jänner die Dokumentation „Papagenos tausend Kinder“ (23.30 Uhr), in der der ehemalige österreichische Opernsänger Christian Boesch – vor allem für die Partie des Papageno aus Mozarts „Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen bekannt – zeigt, wie sich mit Musikerziehung in Chile die Welt zum Besseren verändern lässt.
"Papagenos tausend Kinder": Christian Boesch gegründete eine Musikschule in Chile. Mit Ziel, dass JEDES Kind ein Musikinstrument lernen kann.

ORF

Christian Boesch gegründete eine Musikschule in Chile. Mit Ziel, dass JEDES Kind ein Musikinstrument lernen kann.

Acht hochkarätige Konzertaufnahmen von der Mozartwoche in Ö1

Zur Einstimmung bringt „Apropos Klassik“ am Samstag, dem 26. Jänner, ab 15.05 Uhr „Ein Ständchen für Mozart“ mit dem Ensemble Orphée, den Wiener Philharmonikern, András Schiff u. a.
In der „Matinee“ (11.03 Uhr) am Sonntag, dem 27. Jänner, spielt das Mozarteumorchester Salzburg unter Riccardo Minasi u. a. Mozarts Symphonie A-Dur, es singen Tenor Ramón Vargas und der Chor der Wiener Staatsoper.
Am Donnerstag, dem 31. Jänner, ab 19.30 Uhr interpretieren Janine Jansen und Gregory Ahss (Violine), Amihai Grosz und Henning Kraggerud (Viola) sowie Jens Peter Maintz (Violoncello) Mozarts Divertimento für Violine, Viola und Violoncello Es-Dur und das Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello g-Moll.
Am Samstag, dem 2. Februar, steht ab 19.30 Uhr Mozarts „La Betulia liberata“ auf dem Ö1-Programm. Das Barockensemble Les Talens Lyriques wird dirigiert von Christophe Rousset, es singen Sandrine Piau (Amital), Delphine Galou (Giuditta), Pablo Bernsch (Ozià), Nahuel Di Pierro (Achior) und Amanda Forsythe (Cabri und Carmi).
In der „Matinee“ am Sonntag, dem 3. Februar, ab 11.03 Uhr spielen die Wiener Philharmoniker unter Adam Fischer und mit Violinistin Janine Jansen Mozarts Symphonie B-Dur, das Konzert für Violine und Orchester A-Dur sowie die Symphonie Es-Dur.
Am Donnerstag, dem 7. Februar, ab 19.30 Uhr ist eine Aufnahme von Mozarts Missa c-Moll zu hören, interpretiert vom Orchestre des Champs-Élysées unter Philippe Herreweghe, dem Collegium Vocale Gent, Siobhan Stagg (Sopran), Sophie Harmsen (Mezzosopran), Sebastian Kohlhepp (Tenor) und Krešimir Stražanac (Bass).
Am Dienstag, dem 12. Februar, sind auf Ö1 ab 19.30 Uhr u. a. Mozarts Klavierkonzert D-Dur und das Konzert für Violine, Klavier und Orchester D-Dur zu hören – interpretiert von der Camerata Salzburg, Dirigent und Violine: Gregory Ahss, Janine Jansen (Violine), Henning Kraggerud (Viola), Robert Levin (Klavier) und Regula Mühlemann (Sopran).
Mozarts Serenade für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass G-Dur, „Porgi amor“, eine Cavatina der Contessa aus „Le nozze di Figaro“, das Divertimento für zwei Violinen, Viola, Bass und zwei Hörner B-Dur u. a. stehen auf dem Programm der „Matinee“ am Sonntag, dem 17. Februar, ab 11.03 Uhr. Es spielen die Wiener Philharmoniker unter Rainer Honeck, die Sopranistin ist Krassimira Stoyanova.
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Umfassende Berichterstattung und Filmpremieren im ORF
Mit insgesamt 43 Nominierungen gehen 13 vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Produktionen in 15 (von insgesamt 16) Kategorien ins Rennen um den Österreichischen Filmpreis 2019. Mit den meisten Nominierungen für die begehrten Austro-Oscars bedacht wurden u. a. „Murer – Anatomie eines Prozesses“ (in acht Kategorien), „Angelo“ (in sieben Kategorien) und „L’Animale“ (in sechs Kategorien). Der Österreichische Filmpreis wird am Mittwoch, dem 30. Jänner 2019, zum neunten Mal und diesmal wieder im Wiener Rathaus verliehen.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Österreichischer Film als diplomatische Visitenkarte im In- und Ausland“

„Wir fördern den österreichischen Film als eine der wichtigsten Formen der kulturellen Botschaft unseres Landes, als diplomatische Visitenkarte im In- und Ausland. Unsere Aufgabe ist es, diese Handschrift hinauszuschicken und zu zeigen, dass unsere Erzählart, unsere auch sprachliche Unverwechselbarkeit und unsere Kultur starke Zeichen des künstlerischen Schaffens, der Identität und Selbstreflexion sind. Vor allem aber lassen wir als ORF nicht nach in unserem Bemühen, die Potenziale und Talente aufzuspüren, sie zu entwickeln, sie sichtbar zu machen und zu begleiten. Wir sind verlässlicher Partner all dieser Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Buch, Regie, Schauspiel und der Produzentinnen und Produzenten. Chapeau dem Österreichischen Filmpreis, dem Team dahinter, das es schafft, im bereits neunten Jahr dieses wunderbare Oeuvre vor den Vorhang zu holen!“

ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Allen Nominierten ein herzliches Toi, toi, toi!“

„ORF III begleitet die Verleihung des Österreichischen Filmpreises heuer mit zwei ‚Kultur Heute‘-Sondersendungen live aus dem Wiener Rathaus sowie zwei herausragenden Preisträgerfilmen der Vorjahre“, kündigt ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber an. „Aber auch abseits der Verleihung präsentiert ORF III jeden Freitag mindestens zwei österreichische Filmproduktionen im Hauptabend zur besten Sendezeit, die dem Publikum ein Bild der heimischen Vielfalt und Kreativität vermitteln. Darüber hinaus begleiten wir das österreichische Filmschaffen mit regelmäßigen Programmschwerpunkten, darunter u. a. die neue Dokutrilogie ‚Alles Leinwand – Filmgeschichte in Rot-Weiß-Rot‘ als Teil eines dreitägigen Schwerpunkts im Weihnachtsprogramm 2018. In diesem Sinne freue ich mich auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Akademie des Österreichischen Films und wünsche allen Nominierten ein herzliches Toi, toi, toi!“, so Schöber.

Der Österreichische Filmpreis 2019 – Die Nominierungen für vom ORF kofinanzierte Produktionen im Überblick

Bester Spielfilm
  • Angelo
  • L’Animale
  • Murer – Anatomie eines Prozesses
Bester Dokumentarfilm
  • Bruder Jakob, schläfst du noch?
  • Waldheims Walzer
  • Was uns bindet
Beste weibliche Hauptrolle
  • Birgit Minichmayr (3 Tage in Quiberon)
  • Sophie Stockinger (L’Animale)
Beste männliche Hauptrolle
  • Karl Fischer (Murer – Anatomie eines Prozesses)
  • Markus Freistätter (Erik & Erika)
  • Laurence Rupp (Cops)
Beste weibliche Nebenrolle
  • Regina Fritsch (Der Trafikant)
  • Maria Hofstätter (Cops)
  • Inge Maux (Murer – Anatomie eines Prozesses)
Beste männliche Nebenrolle
  • Johannes Krisch (Der Trafikant)
  • Gerhard Liebmann (Murer – Anatomie eines Prozesses)
  • Anton Noori (Cops)
Beste Regie
  • Christian Frosch (Murer – Anatomie eines Prozesses)
  • Markus Schleinzer (Angelo)
Bestes Drehbuch
  • Christian Frosch (Murer – Anatomie eines Prozesses)
  • Markus Schleinzer und Alexander Brom (Angelo)
Beste Kamera
  • Gerald Kerkletz (Angelo)
  • Christine A. Maier (Life Guidance)
  • Michael Schindegger (L’Animale)
Bestes Kostümbild
  • Caterina Czepek (Der Trafikant)
  • Brigtta Fink (Erik & Erika)
  • Tanja Hausner (Angelo)
  • Alfred Mayerhofer (Murer – Anatomie eines Prozesses)
Beste Maske
  • Roman Braunhofer und Martha Ruess (Die letzte Party deines Lebens)
  • Anette Keiser (Angelo)
  • Anette Keiser (Murer – Anatomie eines Prozesses)
Beste Musik
  • Bernhard Fleischmann (L’Animale)
  • Wolfgang Fritsch, Markus Kienzl (Cops)
  • Matthias Weber (Der Trafikant)
Bester Schnitt
  • Nina Kusturica (Ciao Chérie)
  • Alarich Lenz und Daniel Prochaska (Die letzte Party deines Lebens)
  • Natalie Schwager (L’Animale)
Bestes Szenenbild
  • Renate Martin und Andreas Donhauser (Life Guidance)
  • Johannes Salat und Pia Jaros (Die letzte Party deines Lebens)
  • Andreas Sobotka und Martin Reiter (Angelo)
Beste Tongestaltung
  • Originalton: Hjalti Bager-Jonathansson; Sounddesign: Hjalti Bager-Jonathansson und Karim Weth; Mischung: Alexander Koller (L’Animale)
  • Originalton: Claus Benischke-Lang; Sounddesign: Thomas Pötz, Sebastian Watzinger; Mischung: Thomas Pötz (Cops)
  • Originalton: Heinz Karl Ebner; Sounddesign: Nils Kirchhoff und Karim Weth; Mischung: Alexander Koller (Life Guidance)

TV-Berichterstattung in ORF eins und ORF 2: „kulturMontag“ mit Doku „CineKino“, Sondersendung und „Wien heute“

Im Rahmen der umfassenden Berichterstattung zum Österreichischen Filmpreis 2019 plant „Wien heute“ am Mittwoch, dem 30. Jänner, um 19.00 Uhr in ORF 2 einen Live-Einstieg in die Sendung von der Gala. Am 28. Jänner bringt der „kulturMontag“ um 22.30 Uhr in ORF 2 einen Ausblick auf die nominierten Produktionen und Filmemacher/innen. Außerdem steht anschließend an das Magazin, um 23.30 Uhr, eine neue Ausgabe der vom ORF koproduzierten zehnteiligen Dokureihe „CineKino“ über das Filmland Österreich auf dem Programm. Am Freitag, dem 1. Februar, berichtet „HEIM-KINO – NEUES VOM ÖSTERREICHISCHEN FILM“ um 22.00 Uhr in ORF eins über die Gewinner/innen und zeigt die Höhepunkte der Gala.
Rot-weiß-rotes ORF-Programm zum Österreichischen Filmpreis 2019
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