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Aktuelle Christmas-Konzertshow am Stephanitag um 22.35 Uhr in ORF 1
Wie feiert der einstige Bad Boy Robbie Williams Weihnachten? Natürlich mit Christbaum, Lametta, Festtagsbraten – und jeder Menge Swing! Der ausgesprochene Weihnachtsfan belegt mit seinem aktuellen Doppelalbum „The Christmas Present“ derzeit Platz eins der britischen Charts und liegt mit diesem, bereits 13. Nummer-eins-Soloalbum nun gleichauf mit Rekordhalter Elvis Presley. Das diesjährige Weihnachtsgeschenk an sein Publikum und sich selbst besteht neben dem neuen Tonträger auch aus einer Konzertshow. Dafür hat sich der beliebte Popstar und Entertainer in Schale geworfen und präsentiert unter dem Titel „Not the Robbie Williams Christmas Show“ in bester Crooner-Manier winterliche Klassiker und poppige X-Mas-Songs, die er auf seinem Album u. a. als Duette mit Stars wie Bryan Adams, Rod Stewart und Helene Fischer verewigt hat.
Unter dem Titel „Swinging Bells mit Robbie Williams“ zeigt ORF 1 am Stephanitag, Donnerstag, dem 26. Dezember 2019, um 22.35 Uhr, eine Ende November im Londoner Alexandra Palace Theatre entstandene Aufzeichnung des Konzerts. In einem Exklusiv-Interview mit ORF-Redakteur Marcus Blecha gibt er vorab u. a. Einblick in seine ganz persönliche Heilige Nacht.
Davor ist in ORF 1 um 20.15 Uhr ein weiterer britischer Publikumsliebling in Aktion, als dessen großer Fan sich Robbie Williams seit jeher bekennt: 007 alias James Bond tritt in dem 2015 u. a. in Österreich entstanden Spielfilm „Spectre“ mit Daniel Craig als Agent Ihrer Majestät und Austro-Oscar-Preisträger Christoph Waltz als Bösewicht Blofeld auf den Plan.
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#alive #hiddenhero #fireshots #behindthewall #ESC2020 #vincentbueno
Vincent Bueno singt für Österreich beim Eurovision Song Contest 2020. Mit der Uptempo-Nummer „Alive“ vertritt der 34-jährige Wiener unser Land beim größten Musikwettbewerb der Welt im Mai in Rotterdam. Wie sein Titel klingt, erfährt das Publikum im März.
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Vincent Bueno ist nicht nur Sänger und Songwriter, sondern durch und durch ein Performer, der mit seiner Leidenschaft jede Bühne einnimmt. Er versprüht eine unfassbare Energie, die Europa im Mai mitreißen wird, und ist deshalb der ideale Künstler für Rotterdam.“

Vincent Bueno, der ESC und sein Song in persönlichen Hashtags

Eurovision Song Contest 2020: Vincent Bueno singt für Österreich

ORF/Thomas Ramstorfer

Vincent Bueno

#vincentbueno „Ich liebe es, zu lachen. Ich bin definitiv ein motivierter Typ. ‚Troubleshooting‘ ist mein Motto! Ich liebe meine Familie über alles, habe einen tiefen Glauben und das gibt mir Kraft in meinem Leben. Ich liebe Musik, ich liebe Menschen. Bin sehr einfühlsam, das kann manchmal auch ein Nachteil sein – offenes Herz.“
#alive „Ab dem Zeitpunkt, wenn ich mich löse von der schnelllebigen Bestätigung von Social Media und dem Druck, etwas sein zu müssen, erkenne ich meine Identität wieder. Das macht mich lebendig – ‚alive‘“.
#fireshots „Mein Glück kommt von ganz tief innen. Etwas, was kein Ruhm und Geld mir auf dieser Welt geben könnte. Diese Energie möchte ich gezielt einsetzen – fireshots.“
#behindthewall „Wir alle kämpfen mit dem eigenen Ego. Es ist wie eine hohe Mauer. Durchbricht man diese, realisiert man, wie viel leichter und freier das Leben sein kann.“
#hiddenheros „Jeder von uns hat die DNA eines Helden oder einer Heldin.“
#ESC2020 „Wow, alleine zu denken, dass ich zum Song Contest fahre, gibt mir Gänsehaut. Der ESC ist wie der Eurocup für Musiker und Sänger. Diese große Bühne, die ganzen Artists, die ihr Bestes geben, all die Songwriter und Produzenten Europas, die sich an einem Platz versammeln, um ihre Werke zu feiern und gleichzeitig damit in den Ring zu gehen, ist atemberaubend und respekteinflößend. Let’s go Austria!“

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Für neue Doku und künftige TV-Projekte: Einsendungen ab sofort an ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
„Österreich ist frei!“ Kaum ein Satz hat sich so ins kollektive Gedächtnis der Österreicherinnen und Österreicher eingeprägt wie jener des damaligen Außenministers Leopold Figl. Im Rahmen eines ORF-Schwerpunkts zum Gedenkjahr widmet sich ORF III Kultur und Information u. a. dem Jubiläum 65 Jahre Staatsvertrag.
Am 15. Mai 1955 unterzeichneten die Vertreter der alliierten Besatzungsmächte USA, Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien sowie der österreichischen Bundesregierung im Schloss Belvedere in Wien den Staatsvertrag. Zum 65-Jahr-Jubiläum ruft ORF III gemeinsam mit dem Wiener Belvedere Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf, ihre persönlichen Erinnerungen zu schildern. Gesucht werden Privatpersonen mit besonderen Erinnerungen an diesen außergewöhnlichen Moment der Geschichtsschreibung – ob z. B. als Augenzeuginnen bzw. Augenzeugen vor dem Balkon des Schlosses oder als aufmerksame Beobachter/innen der Entwicklungen rund um den Tag der Unterzeichnung.
Gesucht werden Erzählungen sowie Protagonistinnen und Protagonisten für eine neue ORF-III-Dokumentation, die rund um den 65. Jahrestag Premiere feiert, jedoch auch für etwaige weitere künftige Interviews und TV-Produktionen des ORF. Ziel ist es, neue Erfahrungsberichte über dieses historische Ereignis digital festzuhalten und so auch nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen.
ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Die Fernsehbilder vom 15. Mai 1955 haben Geschichte für Millionen von Österreicherinnen und Österreicher erlebbar gemacht. ORF III will in einer einmaligen, gemeinsamen Aktion mit dem Wiener Belvedere die Eindrücke und Erlebnisse der damaligen Augen- und Ohrenzeugen digital festhalten und damit Zeitgeschichte aus einem anderen, gänzlich neuen Blickwinkel erzählen.“
Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere, und Geschäftsführer Wolfgang Bergmann über das Projekt: „Das Belvedere ist der Geburtsort der unabhängigen Zweiten Republik. Wir sehen es in unserer Verantwortung, diesen symbolischen Ort und diesen Schlüsselmoment für die nächsten Generationen in Erinnerung zu halten. Die Aktion gemeinsam mit ORF III ist ein wertvoller Beitrag dazu.“
Einsendungen können ab sofort an die ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion geschickt werden, entweder

  • per E-Mail an orf3-zeitzeugen@orf.at oder
  • per Post an ORF III Kultur und Information, Kennwort „Staatsvertrag“, Würzburggasse 30, 1136 Wien
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Und: Umfassende Berichterstattung und Filmpremieren im ORF
Die Preisskulptur aufgenommen am Donnerstag, 6. Dezember 2018, im Rahmen der "Präsentation der Nominierten zum Österreichischen Filmpreis 2019" durch die Akademie des Österreichischen Films in Wien.

APA/HERBERT NEUBAUER

47 Nominierungen in 15 Kategorien für 13 Filme – auch 2020 geht der ORF mit zahlreichen im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Produktionen in den Wettbewerb um den Österreichischen Filmpreis. Mit den meisten Nominierungen für die begehrten Austro-Oscars bedacht wurden „Little Joe“ (zehn Kategorien), „Der Boden unter den Füßen“ (sieben Kategorien) sowie „Joy“ und „Nevrland“ in jeweils sechs Kategorien. Der zehnte Österreichische Filmpreis wird am Donnerstag, dem 30. Jänner 2020, im Auditorium Grafenegg/Niederösterreich vergeben.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Filme sind Gesicht und Stimme eines Landes“

„Im Jubiläumsjahr 2020 schauen wir zurück auf ein mehr als spannendes Verhältnis zwischen dem österreichischen Film und dem ORF – es ist eine großartige, eine spannende, bereichernde, beglückende Beziehung, quasi ‚Ehe‘, die auch in Zukunft für ein noch breiteres Publikum für außergewöhnliche filmische Juwelen sorgt. Filme sind Gesicht und Stimme eines Landes und der Kinofilm ist die Königsdisziplin. Und diese Qualität als Benchmark spornt uns für Fernsehfilme im ORF an, wie bei ‚Landkrimis‘, aktuell ‚Vienna Blood’ oder ‚Freud’, oder historischen Stoffen wie ‚Maria Theresia‘ oder ‚Das Sacher‘. So zeigt sich auch, dass Talente in Buch, Regie, Schauspiel und allen anderen Gewerken im Filmschaffen mittlerweile selbstverständlich in beiden Welten zuhause sind. Ich gratuliere allen, die auch nach zehn Jahren nicht nachlassen im Sichtbar-Machen der besten Geschichten in diesem Land – regional, national und international!“

ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Alle Scheinwerfer auf das umfangreiche heimische Filmschaffen!“

„Als Medienpartner der Akademie des Österreichischen Films sorgt ORF III dafür, dass am 30. Jänner 2020 alle Scheinwerfer auf das umfangreiche heimische Filmschaffen gerichtet sind. Daher begleiten wir den glamourösen Abend mit zwei ‚Kultur Heute‘-Sondersendungen, die als Tragfläche für den Event fungieren und Teil der umfassenden Berichterstattung zum Österreichischen Filmpreis sind. Außerdem präsentiert ORF III mit ‚Maikäfer flieg‘ und ‚Die Hölle‘ Filmhighlights, die in den vergangenen Jahren im Rennen um den begehrten Filmpreis waren“, so ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber.

Der Österreichische Filmpreis 2020 – Nominierte, ORF kofinanzierte Produktionen im Überblick

Bester Spielfilm:
  • Der Boden unter den Füßen
  • Joy
  • Little Joe
Bester Dokumentarfilm:
  • Erde
  • Gehört, gesehen – Ein Radiofilm
Beste weibliche Hauptrolle:
  • Joy Anwulika Alphonsus (Joy)
  • Emily Beecham (Little Joe)
  • Valerie Pachner (Der Boden unter den Füßen)
Beste männliche Hauptrolle:
  • Georg Friedrich (Kaviar)
  • Valentin Hagg (Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein)
  • Tobias Moretti (Gipsy Queen)
Beste weibliche Nebenrolle:
  • Gerti Drassl (Ein wilder Sommer – Die Wachausaga)
  • Kerry Fox (Little Joe)
  • Pia Hierzegger (Der Boden unter den Füßen)
  • Mavie Hörbiger (Der Boden unter den Füßen)
Beste männliche Nebenrolle:
  • Josef Hader (Nevrland)
  • Wolfgang Hübsch (Nevrland)
  • Heinz Trixner (Ein wilder Sommer – Die Wachausaga)
Beste Regie:
  • Jessica Hausner (Little Joe)
  • Marie Kreutzer (Der Boden unter den Füßen)
  • Sudabeh Mortezai (Joy)
Bestes Drehbuch:
  • Jessica Hausner, Geraldine Bajard (Little Joe)
  • Sudabeh Mortezai (Joy)
  • Hüseyin Tabak (Gipsy Queen)
Beste Kamera:
  • Martin Gschlacht (Little Joe)
  • Klemens Hufnagl (Joy)
  • Leena Koppe (Der Boden unter den Füßen)
  • Jo Molitoris (Nevrland)
Bestes Kostümbild:
  • Tanja Hausner (Little Joe)
  • Christine Ludwig (Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein) Carola Pizzini (Joy)
Beste Maske:
  • Sam Dopona (Kaviar)
  • Helene Lang, Roman Braunhofer (Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein)
  • Heiko Schmidt (Little Joe)
Beste Musik:
  • Kyrre Kvam (Der Boden unter den Füßen)
  • Karwan Marouf (Kaviar)
  • Wolfgang Mitterer (Die Kinder der Toten)
  • Judit Varga (Gipsy Queen)
Bester Schnitt:
  • Gerd Berner (Nevrland)
  • Peter Brunner (To The Night)
  • Alarich Lenz (Nobadi)
  • Karina Ressler (Little Joe)
Bestes Szenenbild:
  • Conrad Moritz Reinhardt (Nevrland)
  • Katharina Wöppermann (Little Joe)
Beste Tongestaltung
  • Originalton: Pavel Cuzuioc, Simon Graf, Lenka Mikulová, Hjalti Bager-Jonathansson, Nora Czamler, Andreas Hamza, Eva Hausberger; Sounddesign: Florian Kindlinger; Mischung: Alexander Koller (Erde)
  • Originalton: Gregor Kienel; Sounddesign: Thomas Pötz, Rudolf Gottsberger; Mischung: Thomas Pötz (Nevrland)
  • Originalton: William Edouard Franck; Sounddesign: Philipp Mosser, Reinhard Schweiger; Mischung: Bernhard Maisch (Nobadi)

TV-Berichterstattung in ORF 1 und ORF 2: u. a. „kulturMontag“-Schwerpunkt und -Spezial, Doku „CineKino“, Sondersendung „Heim-Kino“, „NÖ heute“

Im Rahmen der umfassenden ORF-Berichterstattung zum Österreichischen Filmpreis 2020 bringt ORF 1 am Tag nach der Verleihung, am Freitag, dem 31. Jänner, um 21.55 Uhr die von der ORF-TV-Kultur gestaltete Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“.
"3 Tage in Quiberon": Marie Bäumer (Romy Schneider)

ORF/Dor Film/Peter Hartwig

Marie Bäumer (Romy Schneider)

Marie Bäumer (Romy Schneider)
In ORF 2 stimmt am 13. Jänner ein kurzes „kulturMontag Spezial“ mit dem Titel „Die Macht der Medien – Romy Schneiders letztes Interview“ um 22.30 Uhr auf die nachfolgende TV-Premiere von Emily Atefs preisgekröntem Drama „3 Tage in Quiberon“ (22.35 Uhr) mit Marie Bäumer in der Rolle der Leinwandikone Romy Schneider ein. Einen Sendungsschwerpunkt zum Österreichischen Filmpreis inklusive Studiogespräch gestaltet der „kulturMontag“ außerdem am 27. Jänner um 22.30 Uhr in ORF 2, gefolgt von einer Ausgabe der Dokureihe „CineKino“ über das Filmland Österreich um 23.30 Uhr.
Auch das Landesstudio Niederösterreich berichtet umfassend u. a. in „NÖ heute“, „Radio NÖ Mittagsmagazin“ und online über Nominierungen sowie die Preisverleihung im Jänner.

Der Österreichische Filmpreis 2020 in ORF III

ORF III widmet dem Österreichischen Filmpreis am Donnerstag, dem 30. Jänner 2020, einen ganzen Programmabend. Den Auftakt macht um 19.45 Uhr ein „Kultur Heute Spezial“ aus Schloss Grafenegg mit Ani Gülgün-Mayr und Peter Fässlacher am Roten Teppich. Während das Publikum der Preisverleihung im Auditorium Platz nimmt, präsentiert ORF III um 20.15 Uhr Mirjam Ungers zweifach mit dem Österreichischen Filmpreis 2017 ausgezeichnete und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Verfilmung von Christine Nöstlingers Roman „Maikäfer flieg“ mit Jungstar Zita Gaier, Akademie-Präsidentin Ursula Strauss, Gerald Votava u. v. a.
"Maikäfer flieg": Gerald Votava (Vater), Zita Gaier (Christine)

ORF/KGP Kranzelbinder Gabriele Produktion

Gerald Votava (Vater), Zita Gaier (Christine)

Pünktlich um 22.00 Uhr melden sich Peter Fässlacher und Ani Gülgün-Mayr mit einem weiteren „Kultur Heute Spezial“ und bitten Preisträgerinnen und Preisträger zu Wort. Danach zeigt ORF III den ebenfalls vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens unterstützten, zweifach Romy-gekrönten und siebenmal für den Österreichischen Filmpreis nominierten Thriller „Die Hölle“ (22.30 Uhr) von Oscar-Preisträger und Akademie-Präsident Stefan Ruzowitzky mit Violetta Schurawlow, Tobias Moretti, Friedrich von Thun, Verena Altenberger u. v. a.
"Die Hölle": Tobias Moretti (Christian Steiner), Violetta Schurawlow (Özge Dogruol)

ORF/Allegro Film

Tobias Moretti (Christian Steiner), Violetta Schurawlow (Özge Dogruol)

Spielfilmprogramm in ORF 1 und ORF 2

Und auch das derzeit geplante Spielfilmprogramm von ORF 1 und ORF 2 steht 2020 wieder ganz im Zeichen des Österreichischen Filmpreises. Spannung, Drama und beste Unterhaltung sind mit den ORF-Premieren von vier ausgezeichneten, vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Kinostreifen garantiert: „Erik & Erika“ erzählt am Montag, dem 6. Jänner, um 20.15 Uhr in ORF 2 die – mit Markus Freistätter in der Titelrolle besetzte – Geschichte von Skisensation Erik(a) Schinegger und beleuchtet damit ein großes Tabuthema der 1970er Jahre.
"Erik & Erika": Markus Freistätter (Erik/Erika)

ORF/Lotus-Film/Zeitsprung Pictures/Ioan Gavriel

Markus Freistätter (Erik/Erika)

Am Montag, dem 13. Jänner, gibt Marie Bäumer um 22.35 Uhr in ORF 2 in Emily Atefs Leinwandepos „3 Tage in Quiberon“ Schauspielikone Romy Schneider – und zeigt vor allem den Menschen hinter dem Weltstar.
Drehbuchautorin und Regisseurin Katharina Mückstein stellt Sophie Stockinger am Donnerstag, dem 30. Jänner, um 23.10 Uhr in ORF 1 in den Mittelpunkt ihres Coming-of-Age-Dramas „L’Animale“.
"L’Animale": Sophie Stockinger (Mati)

ORF/Geyrhalter Film

Sophie Stockinger (Mati)

In Stefan A. Lukacs Langfilm-Debüt „Cops“ (31. Jänner, 20.15 Uhr, ORF 1) brilliert Laurence Rupp als ehrgeiziger WEGA-Rekrut, der nach einem gefährlichen Einsatz von seinen Kollegen als Held gefeiert wird, aber selbst mit Flashbacks und Panikattacken zu kämpfen hat.
Mit „Vielleicht in einem anderen Leben“ (16. Jänner, 0.05 Uhr, ORF 2), „Atmen“ (21. Jänner, 0.05 Uhr, ORF 1), „Hotel Rock’n’Roll” (24. Jänner, 20.15 Uhr, ORF 1), „Paradies – Glaube“ (27. Jänner, 0.00 Uhr, ORF 2), „Risse im Beton“ (27. Jänner, 1.25 Uhr, ORF 2), „Das finstere Tal“ (30. Jänner, 0.45 Uhr, ORF 1), „Stille Reserven“ (30. Jänner, 2.30 Uhr, ORF 1), „Grenzgänger“ (30. Jänner, 4.00 Uhr, ORF 1) und „Die Beste aller Welten“ (31. Jänner, 22.25 Uhr, ORF 1) stehen außerdem die Dakapos topbesetzter und preisgekrönter Spielfilme auf dem Programm.

Radio-, Online- und Teletext-Berichterstattung im ORF zum Österreichischen Filmpreis

Wie gewohnt widmen sich auch die ORF-Radios der Verleihung des Österreichischen Filmpreises. Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT (im Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190) werden im Rahmen ihrer aktuellen Kulturberichterstattung ausführlich über den Österreichischen Filmpreis berichten. Auf der ORF-TVthek werden alle Sendungen des TV-Schwerpunkts rund um den Österreichischen Filmpreis, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar sein.

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Zehn Prominente tanzen ab 6. März im ORF-1-Ballroom
2020 wird im ORF wieder getanzt. Am 6. März öffnet der bekannteste Ballroom des Landes seine Pforten und dann heißt es Bühne frei für die „Dancing Stars“. In der 13. Staffel des ORF-1-Events versuchen zehn Prominente gemeinsam mit ihren Profipartnerinnen und -partnern möglichst gute Figur am Tanzparkett zu machen.
Die zehn „Dancing Stars“ sind:
  • Moderatorin Silvia Schneider
  • Drag Queen Tamara Mascara
  • Sänger Cesár Sampson
  • Boxer Marcos Nader
  • Moderator Norbert Oberhauser
  • Schauspielerin Edita Malovčić
  • Fußballlegende Andreas Ogris
  • Schauspieler Christian Dolezal
  • Ski-Weltmeisterin Michaela Kirchgasser
  • Opernstar Natalia Ushakova
Durch die zehn Shows führen einmal mehr Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger.
"Dancing Stars 2020": Silvia Schneider

ORF/Thomas Ramstorfer

Silvia Schneider

Moderatorin Silvia Schneider: „Auch wenn man geahnt hat, dass etwas in diese Richtung auf mich zukommen könnte, bin ich aus allen Wolken gefallen, als man mich gefragt hat. Nach einer vor Aufregung schlaflosen Nacht habe ich zugesagt.“ Und weiter: „Ich habe Tanzerfahrung, das könnte aber auch gleichzeitig das größte Problem für mich werden, wenn ich draufkomme, dass ich eigentlich gar nicht so gut tanzen kann, wie ich dachte und wie damals, als ich noch ein Kind war.“ Über ihre Vorbereitung weiter: „Man hat den Vorsatz, dass man sich fit hält, aber ich glaube, dass man sich gar nicht auf das vorbereiten kann, was da tatsächlich auf uns zu kommt. Wir werden Schmerzen an Stellen unseres Körpers haben, die wir davor gar nicht kannten. Ich bin aufgeregt.“
"Dancing Stars 2020": Tamara Mascara

ORF/Thomas Ramstorfer

Tamara Mascara

Drag Queen Tamara Mascara: „Ich habe mich sehr über die Anfrage gefreut, weil ich denke, dass die Sendung gut zu mir passt – es geht um Glamour, Glitzer, Show und Tanz, das sind alles Dinge, die als Drag Queen einen Platz in meinem Leben haben.“ Und weiter: „Ich habe als Kind in der Staatsoper Ballett getanzt, war aber nie in einer klassischen Tanzschule. Ich bin mega motiviert mir die Standardtänze beibringen zu lassen und sehr gespannt darauf, wie das sein wird.“
"Dancing Stars 2020":  César Sampson

ORF/Roman Zach-Kiesling

César Sampson

Sänger Cesár Sampson hat schon Erfahrung mit dem ORF-Event: „Ich habe schon einmal im ‚Dancing Stars‘-Orchester gesungen und das hat unglaublich Spaß gemacht.“ Über seine Tanzerfahrung: „Bin zwar der Sohn von zwei professionellen Tänzern, ich kann mich auch bewegen, aber eben nicht nach Vorgabe. Ich habe noch nie eine Choreografie gelernt, schon gar nicht im Gesellschaftstanz, das ist für mich absolutes Neuland.“ Und weiter: „Es geht ja darum, dass man sich verbessert, niemand ist da von vornherein ein super Tänzer, es geht eher um diese Entwicklung und darauf freue ich mich.“
"Dancing Stars 2020": Marcos Nader

ORF/Roman Zach-Kiesling

Marcos Nader

Boxer Marcos Naders Reaktion, als er für den ORF-Event angefragt wurde: „Ich war verblüfft und habe mir gedacht, oje oje ich als Tänzer, das wird lustig werden. Ich habe mich aber gefreut, dass der ORF da auf mich zugekommen ist.“ Und über seine bisherige Tanzerfahrung: „Ich tänzle manchmal um meinen Gegner herum, das ist das einzige was ich gut kann. Ein bisschen Rhythmusgefühl habe ich auch, aber man darf gespannt sein, wie ich mich da schlagen werde. Hartes Training bin ich gewohnt, ehrgeizig bin ich auch – ich will das unbedingt lernen.“
"Dancing Stars 2020": Norbert Oberhauser

ORF/Thomas Ramstorfer

Norbert Oberhauser

Moderator Norbert Oberhauser verrät: „Als man mich gefragt hat, musste ich zuerst laut lachen. Denn wer mich kennt, weiß, dass Tanzen sicher nicht meine Stärke ist. Dann habe ich mir gedacht, dass das irgendwie schon lustig wäre und ich endlich – nachdem beim Maturaball niemand mit mir tanzen wollte – das Kapitel abschließen kann.“ Und weiter: „Mir haben alle abgeraten, mich besonders vorzubereiten. Ich werde genauso in den Event gehen, wie ich bin. Dann kann es bei mir nur eine Steigerung geben. Was ich schon machen werde, ist auf die Kondition zu schauen und jeden Tag Laufen zu gehen.“
"Dancing Stars 2020": Andreas Ogris

ORF/Roman Zach-Kiesling

Andreas Ogris

Fußballlegende Andreas Ogris über seine Tanzerfahrung: „Ich habe gar keine tänzerische Erfahrung, aber ich lasse mich darauf ein, weil es eine neue Erfahrung ist, die man machen kann und meine Frau hat dann vielleicht auch eine Freude mit mir, wenn ich tanzen kann.“ Über „Dancing Stars“: „Der Ballroom wird natürlich eine neue Umgebung für mich, ein neuer Platz, wo ich mich beweisen kann. Und ich denke im Kopf wird genau das gleiche passieren wie am Fußballplatz, es wird sich ein Schalter umlegen und ich werde versuchen, das Beste zu geben.“
"Dancing Stars 2020": Edita Malovčić

ORF/Roman Zach-Kiesling

Edita Malovčić

Schauspielerin Edita Malovčić: „Ich habe mich sehr über die Anfrage gefreut. Dieses nonverbale Geschichten-Erzählen beim Tanzen, nur mit meinem Körper, ist auf jeden Fall etwas, was mich sehr interessiert und wo ich mich herausgefordert fühle. Und da ich meistens nicht für so lange Zeit in Projekte eingebunden bin, finde ich es toll, für bis zu vier Monate zu wissen, was ich tun werde und was das Ziel ist.“ Und über ihre Tanzerfahrung weiter: „Eigentlich habe ich gar keine Tanzerfahrung. In der Jugend habe ich mich, wie alle in der Tanzschule waren, dagegengestellt und später habe ich diese Grundausbildung schon vermisst. Die Tendenz dazu hatte ich, aber bisher nie die Ambition.“
"Dancing Stars 2020": Christian Dolezal

ORF/Roman Zach-Kiesling

Christian Dolezal

Schauspieler Christian Dolezal: „Nachdem ich angefragt wurde, habe ich mir online angesehen, wie das so abläuft. Dann habe ich diese Langsamen Walzer, Tangos und Rumbas gesehen – und das ist sehr schön. Dann habe ich zugesagt und jetzt bin ich bei ‚Dancing Stars‘“. Und weiter: „Beim Tanzen kann man bei mir von einer ausgewachsenen Unbegabung sprechen. Wie ich bei anderen ,Dancing Stars‘ gesehen habe, wie die im Ballroom mit diesem tollen Orchester tanzen, da habe ich mir gedacht ‚das möchte ich schon auch können‘ – ob das dann bei mir auch so schön aussehen wird, das werden wir noch sehen.“
"Dancing Stars 2020": Michi Kirchgasser

ORF/Thomas Ramstorfer

Michi Kirchgasser

Michaela Kirchgasser: „Ich habe mich sehr gefreut, dass ich die Chance bekomme. Ich glaube, es wird eine sehr spannende Geschichte. Die Bewegungen sind anders als beim Skifahren, man muss natürlich hart trainieren und der Vorteil ist vielleicht, dass wir als Skifahrerinnen das gewohnt sind. Es ist eine spannende Reise, auf die ich mich freue und ich bin bereit den ganz, ganz langen Weg zu gehen.“ Über die Tanzerfahrung: „Ich glaube schon tanzen zu können, für das Tanzparkett auf Hochzeiten reicht’s. Das einzige, das ich immer höre ist, dass ich gerne führe, das wird vielleicht das größte Problem.“
"Dancing Stars 2020": Natalia Ushakova

ORF/Thomas Ramstorfer

Natalia Ushakova

Natalia Ushakova: „Ich habe schon seit Jahren überlegt mitzumachen, weil ich diese Sendung liebe. Aber ich hatte bisher Verpflichtungen in meinem Beruf, weshalb es nicht möglich war. Dieses Mal hatte ich Zeit und plötzlich kam der Anruf, den ich gar nicht erwartet habe. Ich habe mich sehr gefreut und überlegt, aber in meinem Kopf war gleich ‚Mach das!‘. Ich bin sehr froh und glücklich, dass ich mitmachen kann, aber ich habe auch ein bisschen Angst, weil ich das gut machen will und schön tanzen können möchte.“ Über die Tanzerfahrung: „Ich habe als Opernsängerin eine Ausbildung in Ballett gehabt, das habe ich aber oft geschwänzt. Ich liebe jede Art von Tanz und Bewegung und ich bin begeisterte Tänzerin in meiner Seele. Aber so professionell habe ich noch nie getanzt, außer den Tanz der sieben Schleier als Salome.“
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Mit Hermes House Band, Ehrlich Brothers, Spider Murphy Gang, Lou Bega, Die Höhner u. a.
Stars, Hits und beste Stimmung sind auch in diesem Jahr wieder garantiert, wenn Jörg Pilawa gemeinsam mit Francine Jordi und dem Publikum ins neue Jahr rutscht. Jetzt stehen die ersten, hochkarätigen Gäste der „Silvestershow mit Jörg Pilawa“ fest. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer in ORF 2, im Ersten und im SRF sorgen am Dienstag, dem 31. Dezember 2019, ab 20.15 Uhr u. a. die Hermes House Band, die Ehrlich Brothers, die Spider Murphy Gang, Lou Bega und Die Höhner für einen beschwingten Jahresausklang.
Die Sendung wird am 15. November in der Baden-Arena in der Messe Offenburg aufgezeichnet.

Karten für die Aufzeichnung:

Wer bei der Aufzeichnung der Silvestershow am 15. November in Offenburg mit dabei sein möchte, hat ab 21. August über reservix die Möglichkeit, Tickets zu erwerben:
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