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Von 22. bis 24. August finden heuer im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach zum 36. Mal die „Alpbacher Technologiegespräche“ statt, die vom AIT Austrian Institute of Technology und dem ORF (Radio Österreich 1) organisiert werden. Internationale Expert/innen und Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren in Plenarveranstaltungen und Arbeitskreisen über das Thema „Freiheit und Sicherheit“ im Zeichen einer Neugestaltung der digitalen Welt.
Das detaillierte Programm der Technologiegespräche ist abrufbar unter http://www.alpbach.org.
Bahnbrechende Technologien und Strategien für Österreich als „Innovation Leader“ im europäischen Rahmen stehen am Beginn im Mittelpunkt eines FTI-Talks mit Verkehrs- und Innovationsminister Andreas Reichhardt, Sektionschef Florian Frauscher (Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort), Industriellenvereinigung-Generalsekretär Christoph Neumayer, Sektionschefin Barbara Weitgruber (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung) und Forschungsrats-Chef Hannes Androsch.
Von der Medizin bis zur Datenanalyse: Künstliche Intelligenz verspricht in vielen Lebensbereichen revolutionäre Möglichkeiten. Die digitale Vernetzung der Welt birgt aber auch viele Gefahren für Sicherheit und Freiheit. „Cyber Security“ ist das Thema des neuen Jahrbuchs der Technologiegespräche und steht im Mittelpunkt eines Plenums, das in Kooperation mit dem Europäischen Forschungsrat (ERC) gestaltet wird. Dessen Präsident Jean-Pierre Bourguignon diskutiert mit der Cyber-Sicherheitsexpertin Anne-Marie Chun Witt, Sepp Hochreiter, Spezialist für „Machine Learning“ an der Linzer Johannes-Kepler-Universität, und Stefan Mangard, Leiter der Gruppe für Sichere Systeme an der TU Graz, neueste Entwicklungen und Lösungsansätze. Das Vordringen der Robotik in Produktion und Alltagsanwendungen und ihre Verzahnung mit anderen Systemen künstlicher Intelligenz bilden einen weiteren Schwerpunkt zum Auftakt der Technologiegespräche mit den Vortragenden Tamar Makin, Leiterin des „Plasticity Lab“ am Londoner University College, und Stefan Roth, Leiter des „Visual Inference Lab“ der TU Darmstadt.
Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist seit vielen Jahren wissenschaftlicher Themenpartner der Technologiespräche und bringt in diesem Jahr neue Ansätze der Diskussion über „Führungskräfteentwicklung in Wissenschaft und Wirtschaft“ nach Alpbach. Daniel Zajfman, Präsident des israelischen Weizmann Institute of Science, ist Keynote-Speaker zu diesem aktuellen Schlüsselthema für Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Zu Gast bei den Technologiegesprächen ist die Arizona State University. Unter dem Titel „Arizona Dreams“, werden erfolgreiche Ideen, Programme und Werkzeuge einer Digitalisierung der Bildung vorgestellt. In Vorträgen, u.a. mit dem Vizepräsidenten der „Global Futures“-Initiative Peter Schlosser, wird auch der Einsatz von Onlinekursen zur globalen Verbesserung der Bildung zur Debatte gestellt.
Welchen Beitrag die „Bioökonomie“ für eine Zukunftssicherung der Menschheit leisten kann, wird in einem Plenum diskutiert, das Ulrich Schurr, Vorsitzender des Bioeconomy Science Center am Forschungszentrum Jülich, moderiert und mit Daniela Jacob, Direktorin des „Climate Service Center Germany“, und Elspeth MacRae vom Chief Innovation and Science Office am Crown Research Institute in Rotorua/New Zealand internationale Positionen mit österreichischen Ansätzen und Programmen in Verbindung bringt.
„If you could read my mind“: Einblicke in die Zukunft der Gehirnforschung präsentiert Jack L. Gallant, Psychologe an der University of California, mit seinem „brain decoder“. Ob es der computergestützten Neurowissenschaft gelingen wird, nicht nur komplexe Vorgänge des Gehirns besser zu verstehen und darzustellen, sondern auch Gedanken und Erinnerungen zu decodieren und „lesbar“ zu machen, ist ein Thema, das nicht nur in der Fachwelt besonderes Interesse weckt.
Zusätzlich zu den Plenarveranstaltungen finden 13 Arbeitskreise statt, auch mit dem Schwerpunkt „KI“ und Themen wie „Künstliche Intelligenz und Governance: Freiheit, Vertrauen, Sicherheit“, „Cybersecurity, Privatsphäre, Ethik – Chancen und Risiken für eine Digitale Gesellschaft“, „Artificial Intelligence – FIT für den Industriestandort Österreich“, „(Warum) Braucht es Kunst zur Innovation?“ oder „Mixed Reality – die reale Welt digital dargestellt im ‚virtuellen Haus der Digitalisierung‘“.
Im TU Austria Innovations-Marathon findet „24 Stunden Produktentwicklung“ nonstop statt: acht Aufgaben, acht Studierenden-Teams und 24 Stunden Zeit. In diesem spielerischen Wettbewerb sollen Lösungskonzepte für reale Aufgabenstellungen in Unternehmen entwickelt und präsentiert werden.
„Tickets nach Berlin“ werden an die beiden Sieger/innen des „Falling Walls Lab Austria“ und der „Summer School on Entrepreneurship“ vergeben. Jungwissenschafter/innen und Entrepreneur/innen haben genau drei Minuten Zeit, ihre innovativen Ideen, Forschungsvorhaben und Businessprojekte im Bühnenwettbewerb zu präsentieren. Das Publikum wird entscheiden, wer zu der Falling Walls Konferenz im November in Berlin reisen wird.
Die „Ö1 Kinderuni Alpbach“ findet in Kooperation mit der „Jungen Uni“ Innsbruck statt und vermittelt in zwei Workshops eine praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Thema „Freiheit und Sicherheit“. Die Jungforscher/innen erkunden interaktiv, was es heißt, Grenzen zu setzen und lernen spielerisch, worauf im Umgang mit Internet, Datenschutz, Apps und Cybermobbing zu achten ist. „Fake News und Big Data - die Verantwortung der Benutzer neuer Medien“ ist das Thema von „Junior Alpbach“. Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren werden sich in einem Workshop mit modernsten Möglichkeiten der medialen Manipulation beschäftigen und wertvolle Tipps erhalten, um Falschinformation möglichst frühzeitig erkennen zu können.
Die „Alpbacher Technologiegespräche“ finden in Kooperation mit den Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft und Forschung; Digitalisierung und Wirtschaftsstandort; Verkehr, Innovation und Technologie und mit der Tageszeitung „Die Presse“ statt. Wissenschaftliche Themenpartner sind der Europäische Forschungsrat und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Industriepartner die Industriellenvereinigung. Das detaillierte Programm der Technologiegespräche ist abrufbar unter http://www.alpbach.org.
Das umgebaute Congress Centrum des Europäischen Forums Alpbach, am Samstag, 20. August 2016, in Alpbach.

APA/BARBARA GINDL

„Alpbacher Technologiegespräche“ im ORF

Ö1 berichtet aktuell über die Veranstaltungen des Europäischen Forums Alpbach im Rahmen der „Journale“ und in „Wissen aktuell“. Die Sendungen „matrix“ und die „Dimensionen“ stehen am Freitag, den 23. bzw. am Montag, den 26. August (jeweils ab 19.05 Uhr) ganz im Zeichen der „Technologiegespräche“. Die „Ö1 Kinderuni Alpbach“ findet ihren Niederschlag in der Sendereihe „Ö1 Kinderuni“ am 14. November (16.40 Uhr) und zum Nachhören auf oe1.ORF.at. Dort ist auch das Ö1-Programm im Detail abrufbar.
Im ORF-Wissenschaftskanal science.ORF.at werden aktuelle Interviews und Berichte über die „Technologiegespräche“ publiziert.
Im ORF-Fernsehen gibt es Berichte in den „Zeit im Bild“-Ausgaben, auch der ORF TELETEXT berichtet aktuell über die „Alpbacher Technologiegespräche“.

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Switch – Tausche die Frage!
„Welcher Joker darf es denn sein?“ – wenn Armin Assinger am Montag, dem 16. September 2019, um 20.15 Uhr in ORF 2 die neue „Millionenshow“-Saison eröffnet, dann steht seinen Kandidatinnen und Kandidaten ein neuer Joker zur Verfügung: Mit „Switch“ erhalten sie die Gelegenheit, eine Frage, die sie nicht beantworten können, zu tauschen.
„Switch“ ersetzt den „zweite Chance“-Joker. Die Spielerinnen und Spieler müssen sich zu Beginn zwischen zwei Spielvarianten entscheiden: Gespielt wird dann entweder mit drei Jokern (Publikum, 50:50 und Telefon) und zwei Sicherheitsstufen (bei 500 und bei 15.000 Euro), oder mit vier Jokern (zusätzlich „Switch“), aber dafür ohne 15.000-Euro-Sicherheitsstufe. Wer sich also für die Spielvariante mit vier Jokern entscheidet, kann im Spielverlauf einmal eine Frage ablehnen und das Glück mit einer neuen versuchen.

Kandidatinnen und Kandidaten für die neuen Ausgaben gesucht!

Wer als eine/r von vier Kandidatinnen und Kandidaten bei der „Millionenshow“ dabei sein möchte, kann sich im Internet unter tv.ORF.at/millionenshow bewerben. Jene Bewerber/innen, die in weiterer Folge von einem Zufallsgenerator für das Casting ausgewählt werden, werden von der „Millionenshow“-Castingredaktion telefonisch kontaktiert und einem Wissenstest unterzogen.

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Mit bei sind Cro, Mathea, Möwe, Josh. und Lena – acht Städte stellen sich dem Voting!
Spektakulärer geht es nicht! Red Bull und Hitradio Ö3 und verschenken ein Konzertspektakel. Top-Acts wie Cro oder Mathea werden frei Haus geliefert. Einzigartig: Die Ö3-Gemeinde entscheidet selbst, wo das Event stattfindet. Acht Städte treten ab sofort in einem Voting auf oe3.ORF.at und www.konzertspektakel.at gegeneinander an:
  • Neusiedl am See/Burgenland
  • Wolfsberg/Kärnten
  • Wiener Neustadt/Niederösterreich
  • Gmunden/Oberösterreich
  • Bischofshofen/Salzburg
  • Hartberg/Steiermark
  • Wörgl/Tirol
  • Hard/Vorarlberg
Eine dieser Städte wird am 19. Oktober zum Konzert-Mekka.
Während für die Städte bis Ende August gevotet werden kann, ist das Line-Up mit vielen Stars schon jetzt fix. Mit dabei ist Cro, der sympathische Rapper aus Deutschland. Aus Österreich ist Mathea, die Newcomerin des Jahres mit ihrem Hit „2x“ beim Event vertreten. Nicht fehlen dürfen Möwe, die Party-Macher mit ihrem frischen Sound. Seine Songs wie „Cordula Grün“ oder „Vielleicht“ sind ein Ohrwurm-Garant und er ist ebenfalls mit dabei, Josh. Die fulminante Show wird ergänzt mit Lena, sie ist ein absolutes Allround-Talent aus Deutschland und seit Jahren ein Fixstern im Musik-Business.
Alle Österreicher/innen haben es in der Hand, sie können auf der Ö3-Homepage für ihre Stadt online voten und das Red Bull & Ö3 Konzertspektakel zu sich holen. Neusiedl am See, Wolfsberg, Wiener Neustadt, Gmunden, Bischofshofen, Hartberg, Wörgl oder Hard – eine der acht Städte wird das Red Bull & Ö3 Konzertspektakel am 19. Oktober austragen. Moderiert wird die Show von Ö3-Moderator Benny Hörtnagl. Ö3 wird auch eine Live-Sendung aus der Gewinner-Stadt senden (Ö3-Backstage: 22:00-24:00). Bis zum 29. August kann gevotet werden, am 30. August wird die Gewinnerstadt im Ö3-Wecker präsentiert.

Mehr Informationen zum Voting und zur Vergabe der Tickets:

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Lorenz-Dittlbacher und Thür leiten TV-Duelle, Reiterer und Wolf die „Elefantenrunde“; neues ORF-1-Wahlformat „Mein Wahlometer. Unsere Standpunkte. Unsere Stimmen.“
Neues Format „Wahl 19 – die Duelle“ mit Host Tarek Leitner ab 4. September in ORF 2
Ein wichtiger Teil im Meinungsbildungsprozess der Österreicherinnen und Österreicher vor Wahlen sind die ORF-TV-Konfrontationen der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten. Und dafür hat sich die ORF-Information etwas Besonderes einfallen lassen: Am 4., 11. und 18. September stehen mit dem neuen Format „Wahl 19 – die Duelle“ jeweils um 20.15 Uhr insgesamt 15 TV-Konfrontationen (nach dem bewährten Prinzip jede/r gegen jede/n in einer Länge von je 20 Minuten) auf dem Programm, mit Analysen im Studio und Schaltungen zu Expertinnen und Experten in den Bundesländern. Tarek Leitner führt als Gastgeber durch die rund zweistündigen Sendungen, Lou Lorenz-Dittlbacher und Martin Thür leiten die einzelnen Duelle. Die an die TV-Duelle anschließenden Gespräche mit Journalistinnen und Journalisten führt Simone Stribl.
Am 4., 11. und 18. September 2019 stehen mit dem neuen Format „Wahl 19 – Die Duelle“ jeweils um 20.15 Uhr in ORF 2 insgesamt 15 TV-Konfrontationen (nach dem bewährten Prinzip jede/r gegen jede/n in einer Länge von je 20 Minuten) auf dem Programm, mit Analysen im Studio und Kommentaren von Journalistinnen und Journalisten via Schaltungen in die Bundesländer. Tarek Leitner führt als Gastgeber durch die rund zweistündigen Sendungen, Lou Lorenz-Dittlbacher und Martin Thür leiten die einzelnen Duelle. Die an die TV-Duelle anschließenden Gespräche mit Journalistinnen und Journalisten führt Simone Stribl.
Der ORF lud zu den genannten TV-Konfrontationen zur Nationalratswahl 2019 ausschließlich die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten ein, jeder und jedem von ihnen wurde dabei, wie zuletzt auch bei „2 im Gespräch“ zur EU-Wahl, die Möglichkeit eingeräumt, sich bei den TV-Duellen insgesamt einmal vertreten zu lassen. Davon Gebrauch machen ÖVP, SPÖ und FPÖ. Bei der sogenannten Elefantenrunde (am 26. September) ist keine Vertretung möglich. mehr...

Die TV-Duelle präsentieren sich demnach wie folgt:

Mittwoch, 4. September, 20.15 Uhr, ORF 2
  • Grüne (Kogler) – NEOS (Meinl-Reisinger)
  • ÖVP (Edtstadler) – JETZT (Pilz)
  • SPÖ (Rendi-Wagner) – Grüne (Kogler)
  • NEOS (Meinl-Reisinger) – JETZT (Pilz)
  • SPÖ (Rendi-Wagner) – FPÖ (Kickl)
Mittwoch, 11. September, 20.15 Uhr, ORF 2
  • ÖVP (Kurz) – Grüne (Kogler)
  • FPÖ (Hofer) – JETZT (Pilz)
  • SPÖ (Rendi-Wagner) – NEOS (Meinl-Reisinger)
  • Grüne (Kogler) – JETZT (Pilz)
  • ÖVP (Kurz) – FPÖ (Hofer)
Mittwoch, 18. September, 20.15 Uhr, ORF 2
  • FPÖ (Hofer) – NEOS (Meinl-Reisinger)
  • SPÖ (Leichtfried) – JETZT (Pilz)
  • ÖVP (Kurz) – NEOS (Meinl-Reisinger)
  • FPÖ (Hofer) – Grüne (Kogler)
  • ÖVP (Kurz) – SPÖ (Rendi-Wagner)

Die Nationalratswahl in ORF 2

Tobias Pötzelsberger führt die „Sommergespräche 2019“ im ORF

ORF/Thomas Ramstorfer

Tobias Pötzelsberger führt die „Sommergespräche 2019“ im ORF

Die „Sommergespräche“ finden – erst zum zweiten Mal nach 2017 – im Jahr einer Nationalratswahl statt und sind der Auftakt zu einem umfangreichen TV-Schwerpunkt.
Allein ORF 2 widmet sich, zusätzlich zur regulären Berichterstattung, im September rund 17 Stunden lang in zahlreichen Sondersendungen dem Wahlkampfgeschehen. Den Auftakt macht am 1. September um 11.05 Uhr die „Diskussion der Kleinparteien“. Am 8., 15. und 22. September folgen jeweils um 11.05 bzw. 12.00 Uhr Doppel-„Pressestunden“ mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von Die Grünen, Liste JETZT, NEOS, FPÖ, SPÖ und ÖVP. „Der große Wahl-Report“ steht am 3. September um 21.05 Uhr ganz im Zeichen des Beginns der heißen Wahlkampfphase. Mit welchen Botschaften und Strategien werben die Parteien um Wähler/innen? Wie mobilisieren sie ihre eigenen Reihen und was erwarten sich die Funktionäre von ihren jeweiligen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten? Dazu Analysen, wie der Wahlkampf im direkten Kontakt mit dem Wahlvolk abläuft und wie online in den sozialen Medien um Stimmen geworben wird. Neben aktuellen Live-Interviews im Studio analysieren Wahlforscher Christoph Hofinger vom SORA-Institut sowie Digitalexpertin Ingrid Brodnig die Ausgangslage und Strategien der Parteien live bei Susanne Schnabl.
Highlights sind dann die drei Konfrontationssendungen „Wahl 19 – Die Duelle“ am 4., 11. und 18. September, jeweils um 20.15 Uhr (präsentiert von Tarek Leitner, Gesprächsführung Lou Lorenz-Dittlbacher bzw. Martin Thür, Analyse-Interviews: Simone Stribl) bzw. die abschließende „Diskussion der Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten“ am 26. September, ebenfalls um 20.15 Uhr – geleitet von Claudia Reiterer und Armin Wolf. Den mit Spannung erwarteten Wahlabend am 29. September (durch die Sendung führen Tarek Leitner und Nadja Bernhard) „eröffnet“ ORF 2 um 16.00 Uhr – durchgehend bis 23.00 Uhr. „Der Report“ am 30. September bringt um 21.10 Uhr die ersten Hintergrundreportagen.
Nationalratswahl - Wahl 19

ORF [M]

Martin Thür, Simone Stribl, Tobias Pötzlsberger, Lou Lorenz-Dittlbacher, Armin Wolf, Claudia Reiterer, Tarek Leitner

Neues ORF-1-Wahlformat „Mein Wahlometer. Unsere Standpunkte. Unsere Stimmen.“

"Mein Wahlometer": Lisa Gadenstätter

ORF/Thomas Ramstorfer

Lisa Gadenstätter

„Mein Wahlometer“ ist die große Orientierungshilfe zur Wahl 2019 in ORF 1. Das neue Format bietet Überblick anhand von einfachen Fragen. Welchen Standpunkt nehmen Sie, die Wählerinnen und Wähler, ein? Und wo stehen Sie damit im politischen Spektrum? „Welche Partei vertritt meine Meinung?“ Auf einem Spielfeld können (wortwörtlich) Standpunkte eingenommen werden. Mit diesem Spielfeld tourt „Mein Wahlometer.“ durch das Land und befragt Menschen aus ganz Österreich. Anhand von lebenden Infografiken (Kinder zwischen 5 und 12 Jahren) zeigt das ORF-1-Format, welche Partei sich für welche Interessen stark macht. Und um diese Aussagen nicht unkommentiert zu lassen, werden die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der Parteien eingeladen, im Gespräch mit Lisa Gadenstätter zu bestätigen, zu ergänzen oder zu widersprechen. „Mein Wahlometer. Unsere Standpunkte. Unsere Stimmen.“ steht am 3., 10., 17. und 24. September – jeweils um 20.15 Uhr – auf dem Programm von ORF 1. Als redaktioneller Partner ist wahlkabine.at dabei.
Zwei Dokus bilden den Auftakt in ORF 1
Bereits am Dienstag, dem 27. August, startet ORF 1 mit zwei Dokus seine Berichterstattung zur Nationalratswahl. „Ibiza#2“ zeigt um 20.15 Uhr aus der Distanz von knapp drei Monaten, was in dieser kurzen Zeitspanne passiert ist, lässt die Ereignisse noch einmal Revue passieren und beschreibt die Konsequenzen eines Abends.
Danach, um 21.05 Uhr, zeigt „Auf Wahlfang. So kämpft die Politik um unsere Stimmen.“ wie sich die Politikerinnen und Politiker inszenieren und wo und wie sie auf Stimmenfang gehen. Darüber sinniert ein Stammtisch aus drei Expertinnen und Experten. ORF 1 holt sie dazu auf eine Wanderhütte – statt im Anzug oder Kostüm dieses Mal im Freizeitlook. So wie auch die Politikerinnen und Politiker, die die Doku auf ihrer Sommertour beobachtet.

Die ORF III-„Sommer(nach)gespräche“ und die Nationalratswahl in ORF III

ORF III berichtet ab Montag, dem 5. August, von den Ereignissen des Wahlkampfs. Den traditionellen ORF-2-„Sommergesprächen 2019“ kommt in Anbetracht der bevorstehenden Nationalratswahl, die am 29. September stattfindet, heuer eine besondere Bedeutung zu. Aus diesem Anlass bittet ORF III Kultur und Information erstmals zu den „Sommer(nach)gesprächen“. Taggleich mit den ORF-2-„Sommergesprächen“ am 5., 12., 19. und 26. August sowie am 2. September werden in den „Sommer(nach)gesprächen“ (22.30 Uhr, ORF III) die Auftritte der Politikerinnen und Politiker der regulären ORF-2-„Sommergespräche“ analysiert. Dazu versammelt sich eine prominente Runde, die sich jeweils aus einer Politik-Expertin bzw. einem Politik-Experten, einer Weggefährtin bzw. einem Weggefährten des jeweiligen Spitzenkandidaten oder der Spitzenkandidatin, sowie jeweils einem Gast aus dem Bereich Journalismus und Kultur zusammensetzt. Gemeinsam mit ORF-III-Chefredakteurin Ingrid Thurnher wird über die Auftritte der Parteichefinnen und Parteichefs diskutiert.
"Politik live": Ingrid Thurnher

[M] ORF/ORF/Thomas Ramstorfer

Ingrid Thurnher

Zum Auftakt des Programmes zur „WAHL 19“ im September überträgt ORF III am Dienstag, dem 3. September, im Rahmen von „WAHL 19“ mit „LIVE: Klartext – Die Konfrontation der Spitzenkandidaten“ (18.30 Uhr) die erste Elefantenrunde des Wahlkampfes, aus dem ORF RadioKulturhaus. Anschließend lädt ORF-III-Chefredakteurin Ingrid Thurnher zur Analyse in „LIVE: Klartext – Die Analyse“ (20.00 Uhr).
Nach dem Auftakt widmet sich ORF III im September in einem gleichbleibenden wöchentlichen Schema intensiv der Nationalratswahl 2019 mit ORF-III-Chefredakteurin Ingrid Thurnher und ORF-III-Moderator Reiner Reitsamer:
Jeweils am Dienstag (10., 17. und 24. September) um 20.15 Uhr kommt im ORF-III-Studio eine „Runde der WahlbeobachterInnen“ zusammen, um über den Fortgang des Wahlkampfes zu diskutieren.
Die Donnerstage im September (5., 12. und 19. September) stehen im Zeichen der politischen Diskussion. Um 20.15 Uhr treffen Vertreterinnen und Vertreter aller Parteien in „Politik live“ zur Live-Auseinandersetzung aufeinander, diskutiert wird über die wichtigsten Themen im Wahlkampf. Am 5. und am 12. September werden anschließend die Aussagen und Erkenntnisse aus der Diskussion in „Politik live – Die Analyse“ (21.00 Uhr) zum Thema gemacht. Am Donnerstag, dem 19. September, hingegen ergänzt ein „Inside Brüssel“ mit den Delegationsleiterinnen und Delegationsleitern den Politik-Abend.
Freitags wirft ORF III in „WAHL 19: Die Wochenanalyse“ um 20.15 Uhr einen Blick zurück auf die Höhepunkte der Wahlkampfwoche, fasst die wichtigsten Entwicklungen zusammen und beleuchtet mit einer Exklusiv-Umfrage die Glaubwürdigkeit der Parteien bei den wichtigsten Wahlkampfthemen. Außerdem wird mit einer Exklusiv-Umfrage die Glaubwürdigkeit der Parteien bei den wichtigsten Wahlkampfthemen beleuchtet und ein Blick auf die Online-Aktivitäten der einzelnen Kampagnen geworfen (6., 13., 20. und 27. September).
Am Mittwoch, dem 25. September, zeigt ORF III in „Politik live“ die entscheidende „Nationalratssitzung“ (9.00 Uhr) vor der Wahl live und in voller Läng und am Donnerstag, dem 26. September, setzt sich um 22.30 Uhr eine letztes Mal eine „Runde der WahlbeobachterInnen“ zur Analyse der ORF-Elefantenrunde drei Tage vor der Wahl zusammen.
Am Tag nach der Wahl am Montag, dem 30. September, gibt es abschließend ein „Politik live: Der Tag danach“ um 20.15 Uhr mit einer ausführlichen Analyse des Wahlausganges.
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Im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ schreibt die Ö1-Featureredaktion erstmals einen Nachwuchspreis aus: „moving radio“ wendet sich an in Österreich lebende Journalist/innen, die mit Einsendeschluss 31. Oktober 2019 ihr 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bewerben können sich diese mit einer Idee für ein Radiofeature und ein sendungsbegleitendes Ausbildungsprogramm gewinnen.
Die Ausschreibung im Detail ist abrufbar unter oe1.ORF.at/featuretalente.
Die Ö1-Feature-Redaktion ermöglicht mit „moving radio“ ein spezielles Ausbildungsprogramm für junge Journalist/innen. Gemeinsam mit einem Radioprofi werden die Gewinner/innen eine eigene, journalistisch relevante Audiodokumentation verwirklichen können. Das etwa einstündige Feature wird über einen Zeitraum eines halben Jahres erarbeitet. Dabei werden das professionelle Aufnehmen von Sound und Originaltönen sowie die Grundlagen von Storytelling, Interviewführung, Dramaturgie, Regie und Schnitt geschult. Das Feature wird dann Ende 2020 in der Ö1-Sendreihe „Hörbilder“ (samstags, 9.05 Uhr) ausgestrahlt und honoriert. Es wird auch online und als Podcast abrufbar sein. Gesucht sind Geschichten, die noch nie zu hören waren - investigativ, aufwühlend, von politischer und sozialer Relevanz oder einfach nur schön.
„moving radio“ wendet sich an junge Radiotalente und angehende Journalist/innen am Beginn ihrer Karriere, die mit Einsendeschluss 31. Oktober 2019 ihr 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und in Österreich leben. Das Feature soll von einer Einzelperson gestaltet werden, maximal von zwei Personen. Die schriftlichen Einreichunterlagen sind zu senden an hoerbilder@orf.at und inkludieren einen kurzen Lebenslauf mit Geburtsdatum, Ausbildung und eventueller Radio- bzw. Podcasterfahrung, ein kurzes Motivationsschreiben und ein kurzes Exposé (max. 2.500 Zeichen) für ein dokumentarisches Radiofeature, das in Österreich recherchiert werden kann. Weiters ist unter oe1.ORF.at/featuretalente eine kreative Audioselbstpräsentation (max. 5 Minuten) upzuloaden. In dieser sollen die Radiotalente von sich erzählen und von ihren Erwartungen an das Radiomachen. Auch Ausschnitte aus früheren Arbeiten können dabei verwendet werden.
Der/die Gewinner/innen werden bis Mitte November bekanntgegeben. Die Auswahl erfolgt unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

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Pressekonferenz zum Musikevent
Andrea Berg, Wincent Weiss, Maite Kelly, die Nockis, Ross Antony, DJ Ötzi, Peter Kraus, Thorsteinn Einarsson, die Mayerin und Eloy de Jong – am 20. und 21. September 2019 wird die Gemeinde Rossatz mit der „Starnacht aus der Wachau“ einmal mehr zum musikalischen Hotspot. Zu sehen ist die ORF-MDR-Show aus der atemberaubenden Kulisse des Weltkulturerbes am Samstag, dem 21. September, um 20.15 Uhr live-zeitversetzt in ORF 2. Durch den Abend führt das bewährte Moderatoren-Duo Alfons Haider und Barbara Schöneberger.
Im Schloss Dürnstein präsentierten am Montag, dem 22. Juli, die Niederösterreichische Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, ORF-Niederösterreich-Direktor Prof. Norbert Gollinger, ORF-Onlinechef und stv. Technischer Direktor Thomas Prantner, ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer und „Starnacht“-Veranstalter Martin Ramusch (ip media) die Eckpunkte und Infos zu den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern. Außerdem waren bei der Pressekonferenz mit dabei: Moderator Alfons Haider, der Bürgermeister von Rossatz, Erich Polz, Peter Sigmund, Prokurist Donau Niederösterreich Tourismus, Andreas Wieland vom Weingut Franz Anton Mayer, ORF-Sendungsverantwortlicher Florian Illich, Gottfried Kocher von „Der Platzhirsch“, Matthias Srb von Transgourmet, Claudia Altrichter von LWmedia, Birgit Reiböck von der Volksbank sowie Christian und Maria-Katharina Thiery vom Schloss Dürnstein und Friedl Würcher von den Nockis. Einen musikalischen Vorgeschmack auf den Event gab Thorsteinn Einarsson mit einer Unplugged-Version seines Hits „Leya“.
Starnacht aus der Wachau: Martin Ramusch (ip media), Moderator Alfons Haider, Niederösterreichische Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, ORF-Onlinechef und stv. Technischer Direktor Thomas Prantner

ORF/ip-Media/Peter Krivograd

Martin Ramusch (ip media), Moderator Alfons Haider, Niederösterreichische Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, ORF-Onlinechef und stv. Technischer Direktor Thomas Prantner

Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner: „Die Wachau zählt zu den schönsten Plätzen auf der ganzen Welt und die ,Starnacht‘ passt wunderbar hierher. Das ist die beste Werbung für diese Region und ich möchte mich bei ip media, beim ORF und auch beim MDR bedanken. Die ,Starnacht‘ wollen wir auf jeden Fall auch in den nächsten Jahren bei uns hier begrüßen. Ich wünsche uns allen eine schöne ,Starnacht aus der Wachau‘.“
ORF-Niederösterreich-Direktor Prof. Norbert Gollinger: „Vor der ,Starnacht‘-Arena werden wir mit einer Radio-Niederösterreich-Bühne die Besucherinnen und Besucher auf die ,Starnacht‘ einstimmen, im Anschluss an die Sendung gibt es dort eine Radio-Niederösterreich-Disco, bei der die Fans den Abend ausklingen lassen können. Weiters übertragen wir die gesamte ,Starnacht‘ im Radio. Übrigens: Morgen (23. Juli) kann man von 5.00 bis 9.00 Uhr in der Früh auf Radio Niederösterreich VIP-Karten gewinnen.“
ORF-Onlinechef und stv. Technischer Direktor Thomas Prantner: „Die ‚Starnacht‘ gehört seit vielen Jahren zu den Highlights auf der ORF-TVthek. Auch auf der vor wenigen Monaten runderneuerten Video-Plattform wird sie selbstverständlich wieder prominent aufbereitet und weltweit bereitgestellt.“
ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer: „Die Marke ‚Starnacht‘ gehört zum Besten, was die Branche zu bieten hat: Mit einer musikalischen Vielfalt von Andrea Berg bis Thorsteinn Einarsson, einem eingespielten Moderatoren-Duo und vor allem wunderschönen Bildern aus Österreich – die durch die Partnerschaft mit dem MDR einen großen Verbreitungsradius haben. Näher am Publikum kann man mit Fernsehunterhaltung nicht sein.“
„Starnacht“-Veranstalter Martin Ramusch (ip media): „Ich möchte einfach einmal Danke sagen. An alle, die uns so toll unterstützen. Danke Frau Landeshauptfrau, danke an ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer und danke an mein Team, das unter der Leitung von Gerfried Zmölnig immer eine perfekte ,Starnacht‘ möglich macht.“
Starnacht aus der Wachau: Thorsteinn Einarsson, ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer, Gottfried Würcher

ORF/ip-Media/Peter Krivograd

Thorsteinn Einarsson, ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer, Gottfried Würcher

ORF-„Seitenblicke“ und „Guten Morgen Österreich“ berichten in ihren aktuellen Ausgaben über den Event. „Niederösterreich heute“, Radio Niederösterreich und noe.ORF.at berichten bereits im Vorfeld der „Starnacht“ mit Reportagen, Schaltungen und Fotostrecken; am Samstag, dem 21. September, überträgt Radio Niederösterreich die „Starnacht aus der Wachau“ parallel zu ORF 2 und startet mit letzten Vorberichten um 20.04 Uhr. Der Sonntag (22. September) steht dann ganz im Zeichen der Nachberichterstattung – beginnend in „Guten Morgen Niederösterreich“ von 6.00 bis 9.00 Uhr mit Publikumsreaktionen über ausführliche Berichte auf noe.ORF.at bis hin zu einer Zusammenfassung des Abends in „Niederösterreich heute“ um 19.00 Uhr. Und in einer „Nahaufnahme spezial“ mit Birgit Perl kommen von 9.00 bis 10.00 Uhr auf Radio Niederösterreich alle Stars des vorangegangenen Abends ausführlich mit ihren Eindrücken aus der Wachau zu Wort.

Radio Niederösterreich bei der „Starnacht aus der Wachau“

Auch „off air“ ist das ORF Landesstudio Niederösterreich bei der „Starnacht aus der Wachau“ heuer wieder stark vertreten: Schon am 20. September vor der Generalprobe und am 21. September vor dem Start der Live-Übertragung mit einer eigenen ORF-NÖ-Bühne und den größten Hits und schönsten Oldies im Festgelände; nach dem Konzert mit der bereits traditionellen Radio-Niederösterreich-Disco, die gemeinsam mit den kulinarischen Schmankerln regionaler Anbieter zum „Fest beim Fest“ für Hunderte Besucherinnen und Besucher wird.

Modernste Technik für die „Starnacht“

Mit einem HD-Übertragungswagen und mehreren speziellen Kamerasystemen, einer besonders auf den Event zugeschnittenen Lichtregie und höchster Tonqualität – so macht die ORF-Technik die „Starnacht aus der Wachau“ auch 2019 wieder zu einem unvergesslichen Fernseh-Erlebnis in High-Definition.
Ing. Michael Götzhaber, Technischer Direktor des ORF: „Die ORF-Technik arbeitet für diese Produktion mit den modernsten Gerätschaften wie HD-Funkkameras und sorgt so dafür, dass auch die Fans daheim vor den Fernsehgeräten einen Musikabend der Sonderklasse genießen können.“

„Starnacht“ live und on demand auf der ORF-TVthek

Auch wenn gerade kein TV-Gerät bereitsteht – „Starnacht“-Fans müssen nicht auf die Auftritte ihrer Lieblingskünstlerinnen und Lieblingskünstler verzichten. Die ORF-TVthek übernimmt auch heuer wieder die TV-Ausstrahlung als Live-Stream und stellt den gesamten Event nachträglich für sieben Tage als Video-on-Demand zur Verfügung. Damit kann die „Starnacht aus der Wachau“ auch am PC, Laptop, Tablet oder Smartphone in Österreich und im Ausland mitverfolgt werden.

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Einsendungen ab sofort an die ORF-III-„zeit.geschichte“-Redaktion
Vor 80 Jahren begann der Zweite Weltkrieg, der mehr als 60 Millionen Menschen das Leben kostete und den gesamten Erdball umfasste. Eine zentrale Rolle in einer starken Erinnerungskultur nehmen jene Menschen ein, die die Zeit des Nationalsozialismus er-bzw. überlebt haben und deren persönliche Eindrücke und Erfahrungen dieses dunkle Kapitel der österreichischen Zeitgeschichte greifbar und begreifbar machen. Die nachfolgenden Generationen haben das Privileg, aus den wertvollen Erzählungen der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu schöpfen. Und doch wurden noch so viele Geschichten nicht erzählt.
ORF III Kultur und Information ruft aus diesem Anlass Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf, ihre persönlichen Erinnerungen zu schildern. Ob über das Leben in den Jahren des Nationalsozialismus in Österreich oder die Erfahrungen als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Gesucht werden Erzählungen sowie Protagonistinnen und Protagonisten für zukünftige Interviews und TV-Produktionen des ORF. Ziel ist es, neue Erfahrungsberichte über diese Zeit digital festzuhalten und so auch nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen.
Einsendungen per E-Mail an orf3-zeitzeugen@orf.at oder an die
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