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Ab 26. Oktober insgesamt 30 Stunden in ORF 1 und ORF SPORT +, Thiem-Auftakt am 27. Oktober ab 17.35 Uhr in ORF 1
Nach den French Open wartet auf die Tennisfans das nächste Highlight im ORF: ORF 1 und ORF SPORT + berichten insgesamt rund 30 Stunden aus der Wiener Stadthalle, Dominic Thiems sportlichem „Wohnzimmer“. Die Besetzung ist erlesen, neben dem Weltranglistendritten sind auch die Nummer eins Novak Djokovic sowie Stefanos Tsitsipas, Daniil Medvedev, Diego Schwartzman, Matteo Berrettini und Andrey Rublev aus den Top-10 mit dabei.
Spiele mit Dominic Thiem zeigt ORF 1, voraussichtlich ab 17.35 Uhr, live. OSP zeigt ab 26. Oktober bis zu zwei Spiele hintereinander, Beginnzeiten sind 17.45 Uhr bzw. 20.00 Uhr. Los geht es am Montag, dem 26. Oktober, um 17.45 Uhr in ORF SPORT +, ORF 1 zeigt das erste Spiel von Dominic Thiem am Dienstag, dem 27. Oktober, ab 17.35 Uhr.
Dazu zeigt ORF 1 ab 26. Oktober im Spätabend (meist anschließend an die „ZIB Nacht“) täglich eine einstündige Zusammenfassung der Tageshighlights.
Die ORF-Kommentatoren in der Stadthalle sind Didi Derdak, Oliver Polzer und Bernhard Stöhr, Polzer und Stöhr sind auch als Präsentatoren zu sehen. Fachkundiger Kokommentator ist einmal mehr Alexander Peya. Für die Redaktion sind Niki Dragon-Berger und Franz Hofbauer verantwortlich.
Wenn sich die Top-Stars des Tennissports in der Wiener Stadthalle zum Turnier versammeln, dann sind sport.ORF.at und ORF-TVthek selbstverständlich mit dabei und bieten den Fans via Web und App Live-Streams aller ORF-TV-Übertragungen, Video-on-Demand-Highlights, Storys, Hintergrundinfos, Analysen, Tabellen und Live-Ticker.
Auch der ORF TELETEXT bringt auf seinen Sportseiten (ab Seite 200) mit Storys, Live-Tickern und Tabellen alle wichtigen Infos.
Die Ö3-Sportredaktion berichtet live vom Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle: Ö3-Sportreporter Daniel Kulovits ist vor Ort und liefert den Ö3-Hörerinnen und -Hörern ab Montag, dem 26. Oktober, Hintergrundberichte, Highlights und Ergebnisse.

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„Viennale Spezial – Kino trotz Krise“, werktäglich „Kultur Heute“, ORF.at-Sonderkanal, Spezialsendungen in Ö1 und FM4
Der 58. Viennale, die von 22. Oktober bis 1. November 2020 stattfindet, widmet der ORF umfassende Berichterstattung in TV, Radio und online.
Im Fernsehen thematisiert ORF III von Mittwoch, dem 21., bis Freitag, den 30. Oktober, im werktäglichen Magazin „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) die Viennale und bringt aktuelle Berichte bzw. Ausblicke auf den jeweils nächsten Festivaltag. Weiters wird im Rahmen der Sendung eine limitierte Anzahl an Viennale-Tickets verlost.
ORF 2 berichtet in einem „Viennale Spezial – Kino trotz Krise“ am Nationalfeiertag, am Montag, dem 26. Oktober, um 23.25 Uhr über die ersten Höhepunkte von Österreichs größtem und bedeutendstem Filmfestival. Außerdem wirft die Sondersendung einen Blick auf die wichtigsten Filme und Retrospektiven der Viennale und stellt die interessantesten Gäste vor. „Wien heute“ gibt täglich um 19.00 Uhr in ORF 2 Filmtipps.
Ö1 berichtet über die Eröffnung und die Eckdaten der heurigen Viennale, präsentiert Highlights des internationalen Filmfestivals in den „Journalen“, im „Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr) sowie in einem Ö1-„Kulturjournal Spezial“ am Mittwoch, dem 21. Oktober.
FM4 berichtet ab Donnerstag, dem 22. Oktober, täglich on air und auf fm4.ORF.at. Am Mittwoch, dem 28. Oktober, steht die FM4 Homebase (19.00 bis 22.00 Uhr) ganz im Zeichen der Viennale – drei Stunden mit Interviews, u. a. mit Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi sowie Filmemacherinnen und -machern. Auch das Kinopublikum kommt dabei zu Wort. Am Samstag, dem 31. Oktober, präsentiert FM4 „Kajillionaire“, den neuen Film von Miranda July, im Gartenbaukino.
Das ORF.at-Netzwerk stellt bereits den Sonderkanal ORF.at/viennale mit allen wissenswerten Informationen über das Festival, teilnehmende Filme, Schwerpunkte sowie Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung. Storys anderer ORF.at-Channels – von wien.ORF.at über oe1.ORF.at bis zu fm4.ORF.at – sowie Videos der ORF-TVthek werden darauf ebenso abrufbar sein wie Social-Media-Highlights (Hashtag #viennale). Die ORF-TVthek (TVthek.ORF.at) stellt alle Sendungen bzw. Beiträge des ORF-Fernsehens rund um die Viennale, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.
Auch der ORF TELETEXT widmet sich in seiner Kulturberichterstattung (auf Seite 110 und ab Seite 190) ausführlich dem Festival.

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Voting startet ab sofort – Verleihung am 18. Dezember in ORF 1
Im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien wurden am Dienstag, dem 15. September 2020, die Preisträger des 21. Österreichischen Kabarettpreises und die Nominierten für den Publikumspreis bekanntgegeben. Der diesjährige Hauptpreis geht an Clemens Maria Schreiner („Schwarz auf Weiß“), der zuletzt mit dem neuen ORF-Format „Fakt oder Fake“ in ORF 1 zu sehen war. Magda Leeb wird mit dem Förderpreis für ihr Programm „Kaiserin von Österreich“ ausgezeichnet – sie war u. a. im ORF bei den „Pratersternen“ zu Gast und im Rateteam von „Was gibt es Neues?“ zu sehen, und „Pratersterne“-Host Hosea Ratschiller erhält den Programmpreis für „Ein neuer Mensch“. Der Sonderpreis geht dieses Jahr an Michael Pammesberger.

Acht ORF-Sendungen für den Publikumspreis nominiert – Voting bis 27. Oktober 2020

Neben den Preisträgerinnen und Preisträgern wurden auch die zwölf Kabarett- und Comedy-TV-Formate präsentiert, die für den Publikumspreis nominiert sind, der heuer bereits zum fünften Mal vergeben wird. In den vergangenen Jahren wurden die ORF-Formate „Wir sind Kaiser“, „Science Busters“ und – bereits zweimal – „Was gibt es Neues?“ ausgezeichnet.
Voten Sie mit!
Das Publikum kann ab sofort bis 27. Oktober unter www.kabarettpreis.at für seinen Favoriten abstimmen.
Mit „Gute Nacht Österreich“, „Willkommen Österreich“, „Pratersterne“, „Kabarettgipfel“, „Die Kabarett-WG“ und „Fakt oder Fake“ sowie den ORF-III-Formaten „Die Tafelrunde“ und „Dinner für Zwei“ haben es heuer acht ORF-Sendungen auf die Nominierungsliste geschafft.
Der Gewinner des Publikumspreises wird bei der Verleihungsgala am 16. November im Globe Wien gekürt, die auch heuer von Kabarettistin und ORF-Moderatorin Verena Scheitz moderiert wird. ORF 1 zeigt die Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises 2020 am Freitag, dem 18. Dezember, um 23.05 Uhr.

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Einreichfrist bis 8. November 2020
Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence

ORF/ORF III

Die Filminitiative „Pixel, Bytes + Film“ – eine Kooperation des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport mit ORF III Kultur und Information – wird fortgeführt. Ab sofort sind junge Nachwuchskünstlerinnen und -künstler dazu aufgerufen, sich für die nächste Runde des Programms zu bewerben, das neue audiovisuelle Formate im transmedialen und digital-innovativen Kontext fördert sowie Maßnahmen zur Weiterbildung, theoretischen Auseinandersetzung und Vernetzung bietet. Unterstützt werden Filmprojekte, die sich inhaltlich und künstlerisch mit neuen Medien und Kanälen – wie Internet, soziale Medien, Streaming, interaktive Formate – sowie digitalen Technologien der Bildproduktion – digitale Animation, 3D-Motion-Capturing, VR, AR, 360°, künstliche Intelligenz u. a. – auseinandersetzen sowie deren formales Spektrum und erzählerische Möglichkeiten ausloten. Pro Projekt wird ein Produktionsbudget in Höhe von bis zu 25.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Alle Informationen zu Ausschreibung und Bewerbungsmodus sind unter tv.ORF.at/orf3/artist-in-residence sowie www.bmkoes.gv.at/Service/Ausschreibungen/kunst-und-kultur-ausschreibungen.html abrufbar.
Die Einreichfrist endet am 8. November 2020.

Zur Kooperation „Pixel, Bytes + Film“:

Der digitale Wandel beeinflusst Produktion und Rezeption zeitgenössischer Kunst fortlaufend. Neue technologische Möglichkeiten, neue Medien und Verwertungsformen bieten künstlerisch hohes Innovationspotenzial – in besonderem Maße im audiovisuellen Bereich.
„Pixel, Bytes + Film“, präsentiert in der ORF-III-Sendereihe „Artist in Residence“, reagiert seit 2013 auf das große Interesse von Film-und Kunstschaffenden, filmische Ausdrucksformen über die herkömmlichen Formate im Kino-, Fernseh- und Ausstellungskontext hinaus weiterzuentwickeln. Hierfür bedarf es finanzieller Unterstützung, aber auch des Zugangs zu Technologien und fachlicher Expertise, um eigene Fähigkeiten und vorhandenes Wissen zu erweitern. Ein weiterer Fokus liegt auf der Verbreitung und Sichtbarkeit der entstandenen Arbeiten.
Bei Projekten mit komplexeren Anforderungen im technologischen oder produktionstechnischen Bereich unterstützt „Pixel, Bytes + Film“ die Etablierung von Partnerschaften mit Unternehmen aus verwandten Feldern wie der Kreativwirtschaft, die entsprechende Expertise und Erfahrung in die Projektumsetzung einbringen können.

Zur Umsetzung:

Die teilnehmenden Konzepte werden bis Mitte Dezember 2020 von einer Fachjury ausgewählt und anschließend in der Zeitspanne vom 1. Jänner 2021 bis zum 31. Dezember 2021 realisiert.
Je nach Format ist die Präsentation der fertigen Arbeiten im Jahr 2022 im linearen Fernsehen in ORF III im Rahmen der Sendung „Artist in Residence“ vorgesehen. Darüber hinaus werden die Arbeiten auch in der ORF-TVthek (TVthek.ORF.at) sowie auf der Webseite des Senders ORF III (tv.ORF.at/ORFdrei) zur Verfügung gestellt. Weitere Verwertungsmöglichkeiten werden individuell erarbeitet. Alle Rechte an den Arbeiten verbleiben bei den Kunstschaffenden. Anfallende Drittrechte (z. B. Autorenrechte) müssen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Vorfeld geklärt werden.

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Claudia Reiterer, Peter Resetarits oder Barbara Stöckl: Sie alle sind seit Jahren Aushängeschilder des ORF und stehen mit ihrer Persönlichkeit für hohe journalistische Qualität. In Kombination mit prominenten Gesichtern versuchen sich dieses Image auch Betrüger zu Nutze zu machen. Immer öfter melden sich Konsumentinnen und Konsumenten beim ORF-Kundendienst und erzählen von Facebook-Videos, in denen ORF-Stars in bekannten TV-Formaten angeblich dafür werben, in die digitale Währung Bitcoin zu investieren.
Geködert werden die betroffenen Facebook-Nutzer über „Gefällt mir“-Seiten, mit, auf den ersten Blick, harmlosen Inhalten. Über die erwähnten Fake-Werbevideos werden die Facebook-User dann auf dubiose Internet-Seiten weitergeleitet, wo sie durch falsche Versprechen wie „Mit Bitcoin zum Millionär in nur zwei Wochen“ reales Geld für die digitale Währung Bitcoin überweisen sollen.

Dabei handelt es sich um dreiste Fakes, die selbstverständlich in keinem Zusammenhang mit dem ORF stehen.

Wir bitten Sie, Fälle wie diese, auch in Zukunft bei unserem Kundendienst zu melden. Der ORF wird weiterhin konsequent gegen solchen Missbrauch vorgehen.
Auch das ORF-Servicemagazin „konkret“ hat sich der Thematik gewidmet und berichtet in einem Beitrag vom 9. Juli 2020, 18.30 Uhr, von den Maschen der Internet-Betrüger in den sozialen Medien:

ORF-Servicemagazin „konkret“

Im konkret-Studio zu Gast, Bürgeranwalt-Moderator Peter Resetarits über seine Erfahrungen als Opfer von Fake-Werbungen:

Peter Resetarits im "konkret"-Studio

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Barrierefreiheit für alle Zielgruppen: Nachrichten leicht verständlich
Gut eine Million Menschen hat in Österreich Lese- und Schreibschwächen. Auch diese große Gruppe soll täglich mit wichtigen Informationen versorgt werden. Deshalb startet ORF.at nun das Infofenster „Einfache Sprache“. Dieses kann man sich am Fuß des Nachrichtentickers einrichten und so das Wichtigste leicht verstehbar erfassen.
„Wenn wir den Anspruch haben, alle Österreicherinnen und Österreicher mit den wichtigsten Nachrichten zu erreichen, dann müssen wir auch in allen Sprachniveaus verständlich sein“, sagt ORF.at-Chefredakteur Gerald Heidegger. Seit langem erfüllt ORF.at die Barrierefreiheit-Richtlinien, um verschiedene Zielgruppen mit Einschränkungen mit allen Informationen erreichen zu können.
Pius Strobl, Leiter des Humanitarian Broadcasting und damit auch Verantwortlicher für dem Ausbau der Barrierefreiheit im ORF: „Die Inklusion von Menschen, die aus den verschiedensten Gründen Schwierigkeiten beim Lesen haben, ist für mich ein wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit. Mit Nachrichten in einfacher Sprache erleichtert der ORF diesen Menschen nicht nur das Verstehen von aktuellen Informationen. Er gibt ihnen im Rahmen der Inklusiven Lehrredaktion auch die Möglichkeit, aktiv am journalistischen Prozess mitzuwirken und so ein Teil der Nachrichtenwelt zu werden. Wir schaffen damit eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, so Strobl.
Mit dem neuen Modul „ORF.at einfache Sprache“ sollen all jene erreicht werden, die einen inhaltlich einfacheren Zugang zu den Nachrichten benötigen. Am Fuß der blauen Seite kann man sich, egal ob am Handy, Tablet, Desktop oder auch Fernseher, das Fenster „Nachrichten in einfacher Sprache“ einrichten. Täglich erscheinen in diesem Fenster dann Nachrichten leicht erfassbar dargeboten. Auch stets ausgestattet mit einem informativen Bild. Deutlich größer fällt auch die Schrift im Fenster „Einfache Sprache“ aus und soll damit auch eine notwendige Leseerleichterung bringen.
Thomas Prantner, stellvertretender Direktor für Technik, Online und neue Medien: „Das neue ORF.at-Angebot ,Nachrichten in einfacher Sprache‘ ist eine wichtige Initiative im Rahmen der Digitalisierungsoffensive und ein wesentlicher Beitrag zur Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Informations- und Bildungsauftrages des ORF.”
Angeboten werden die Nachrichten in Einfacher Sprache auch vom ORF-TELETEXT, der bereits seit 2017 ab der Seite 470 „Nachrichten leicht verständlich“ anbietet. „Ich freue mich, dass nach mehrjährigen Bemühungen nun endlich beide öffentlich-rechtlichen Medienangebote der ORF Online und Teletext GmbH, nämlich der ORF TELETEXT und ORF.at, Informationen in einfacher Sprache anbieten können.“, sagt Karl Pachner, Geschäftsführer von ORF Online und Teletext.

Gemeinsame Kooperation

Möglich ist dieses Angebot durch eine enge Kooperation zwischen dem ORF und der Austria Presse Agentur, die seit Längerem Nachrichten in leichter Sprache anbietet. Die von der APA bereitgestellten Meldungen in leichter Sprache werden nun ausgebaut, ist doch die Inklusive Lehrredaktion im Jänner 2020 vom KURIER in den ORF übersiedelt, wo sie beim Humanitarian Broadcasting ihre neue Heimat gefunden hat. Seitdem ist die Lehrredaktion zur zentralen Instanz für Nachrichten in einfacher Sprache geworden – etwa als Unterstützung für das mittlerweile sehr beliebte Nachrichtenformat in der sonntäglichen „Wow“-Show von Rolf Rüdiger und Robert Steiner in Radio Wien oder als Beitragsgestalter für Nachrichten in einfacher Sprache auf ORF III.
„Es freut mich sehr, dass es jetzt mit dem ORF-Ticker in einfacher Sprache auf ORF.at  ein tägliches und aktuelles Nachrichtenformat nicht nur für Menschen mit Lernbehinderungen gibt, sondern es auch die Tür zur Welt für viele ältere Menschen, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen und Kindern öffnet.“, sagt Franz-Joseph Huainigg, Beauftragter für Barrierefreiheit im ORF Humanitarian Broadcasting.
Die Inklusive Lehrredaktion besteht aus sechs Menschen mit Lernbehinderungen, die täglich Nachrichten in einfacher Sprache produzieren. Das vom Fonds Soziales Wien unterstützte Projekt dient als Berufsvorbereitungsprogramm und ist auf drei Jahre ausgelegt. Bewusst will man von den Trägerorganisationen darauf hinarbeiten, dass die Absolventen der Lehrredaktion in der Lage sind, in einer Redaktion einen Job zu finden

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