Dieser Browser ist veraltet, daher ist die Seitendarstellung fehlerhaft.
Umfassende Berichterstattung und Filmpremieren im ORF
Mit insgesamt 43 Nominierungen gehen 13 vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Produktionen in 15 (von insgesamt 16) Kategorien ins Rennen um den Österreichischen Filmpreis 2019. Mit den meisten Nominierungen für die begehrten Austro-Oscars bedacht wurden u. a. „Murer – Anatomie eines Prozesses“ (in acht Kategorien), „Angelo“ (in sieben Kategorien) und „L’Animale“ (in sechs Kategorien). Der Österreichische Filmpreis wird am Mittwoch, dem 30. Jänner 2019, zum neunten Mal und diesmal wieder im Wiener Rathaus verliehen.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Österreichischer Film als diplomatische Visitenkarte im In- und Ausland“

„Wir fördern den österreichischen Film als eine der wichtigsten Formen der kulturellen Botschaft unseres Landes, als diplomatische Visitenkarte im In- und Ausland. Unsere Aufgabe ist es, diese Handschrift hinauszuschicken und zu zeigen, dass unsere Erzählart, unsere auch sprachliche Unverwechselbarkeit und unsere Kultur starke Zeichen des künstlerischen Schaffens, der Identität und Selbstreflexion sind. Vor allem aber lassen wir als ORF nicht nach in unserem Bemühen, die Potenziale und Talente aufzuspüren, sie zu entwickeln, sie sichtbar zu machen und zu begleiten. Wir sind verlässlicher Partner all dieser Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Buch, Regie, Schauspiel und der Produzentinnen und Produzenten. Chapeau dem Österreichischen Filmpreis, dem Team dahinter, das es schafft, im bereits neunten Jahr dieses wunderbare Oeuvre vor den Vorhang zu holen!“

ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Allen Nominierten ein herzliches Toi, toi, toi!“

„ORF III begleitet die Verleihung des Österreichischen Filmpreises heuer mit zwei ‚Kultur Heute‘-Sondersendungen live aus dem Wiener Rathaus sowie zwei herausragenden Preisträgerfilmen der Vorjahre“, kündigt ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber an. „Aber auch abseits der Verleihung präsentiert ORF III jeden Freitag mindestens zwei österreichische Filmproduktionen im Hauptabend zur besten Sendezeit, die dem Publikum ein Bild der heimischen Vielfalt und Kreativität vermitteln. Darüber hinaus begleiten wir das österreichische Filmschaffen mit regelmäßigen Programmschwerpunkten, darunter u. a. die neue Dokutrilogie ‚Alles Leinwand – Filmgeschichte in Rot-Weiß-Rot‘ als Teil eines dreitägigen Schwerpunkts im Weihnachtsprogramm 2018. In diesem Sinne freue ich mich auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Akademie des Österreichischen Films und wünsche allen Nominierten ein herzliches Toi, toi, toi!“, so Schöber.

Der Österreichische Filmpreis 2019 – Die Nominierungen für vom ORF kofinanzierte Produktionen im Überblick

Bester Spielfilm
  • Angelo
  • L’Animale
  • Murer – Anatomie eines Prozesses
Bester Dokumentarfilm
  • Bruder Jakob, schläfst du noch?
  • Waldheims Walzer
  • Was uns bindet
Beste weibliche Hauptrolle
  • Birgit Minichmayr (3 Tage in Quiberon)
  • Sophie Stockinger (L’Animale)
Beste männliche Hauptrolle
  • Karl Fischer (Murer – Anatomie eines Prozesses)
  • Markus Freistätter (Erik & Erika)
  • Laurence Rupp (Cops)
Beste weibliche Nebenrolle
  • Regina Fritsch (Der Trafikant)
  • Maria Hofstätter (Cops)
  • Inge Maux (Murer – Anatomie eines Prozesses)
Beste männliche Nebenrolle
  • Johannes Krisch (Der Trafikant)
  • Gerhard Liebmann (Murer – Anatomie eines Prozesses)
  • Anton Noori (Cops)
Beste Regie
  • Christian Frosch (Murer – Anatomie eines Prozesses)
  • Markus Schleinzer (Angelo)
Bestes Drehbuch
  • Christian Frosch (Murer – Anatomie eines Prozesses)
  • Markus Schleinzer und Alexander Brom (Angelo)
Beste Kamera
  • Gerald Kerkletz (Angelo)
  • Christine A. Maier (Life Guidance)
  • Michael Schindegger (L’Animale)
Bestes Kostümbild
  • Caterina Czepek (Der Trafikant)
  • Brigtta Fink (Erik & Erika)
  • Tanja Hausner (Angelo)
  • Alfred Mayerhofer (Murer – Anatomie eines Prozesses)
Beste Maske
  • Roman Braunhofer und Martha Ruess (Die letzte Party deines Lebens)
  • Anette Keiser (Angelo)
  • Anette Keiser (Murer – Anatomie eines Prozesses)
Beste Musik
  • Bernhard Fleischmann (L’Animale)
  • Wolfgang Fritsch, Markus Kienzl (Cops)
  • Matthias Weber (Der Trafikant)
Bester Schnitt
  • Nina Kusturica (Ciao Chérie)
  • Alarich Lenz und Daniel Prochaska (Die letzte Party deines Lebens)
  • Natalie Schwager (L’Animale)
Bestes Szenenbild
  • Renate Martin und Andreas Donhauser (Life Guidance)
  • Johannes Salat und Pia Jaros (Die letzte Party deines Lebens)
  • Andreas Sobotka und Martin Reiter (Angelo)
Beste Tongestaltung
  • Originalton: Hjalti Bager-Jonathansson; Sounddesign: Hjalti Bager-Jonathansson und Karim Weth; Mischung: Alexander Koller (L’Animale)
  • Originalton: Claus Benischke-Lang; Sounddesign: Thomas Pötz, Sebastian Watzinger; Mischung: Thomas Pötz (Cops)
  • Originalton: Heinz Karl Ebner; Sounddesign: Nils Kirchhoff und Karim Weth; Mischung: Alexander Koller (Life Guidance)

TV-Berichterstattung in ORF eins und ORF 2: „kulturMontag“ mit Doku „CineKino“, Sondersendung und „Wien heute“

Im Rahmen der umfassenden Berichterstattung zum Österreichischen Filmpreis 2019 plant „Wien heute“ am Mittwoch, dem 30. Jänner, um 19.00 Uhr in ORF 2 einen Live-Einstieg in die Sendung von der Gala. Am 28. Jänner bringt der „kulturMontag“ um 22.30 Uhr in ORF 2 einen Ausblick auf die nominierten Produktionen und Filmemacher/innen. Außerdem steht anschließend an das Magazin, um 23.30 Uhr, eine neue Ausgabe der vom ORF koproduzierten zehnteiligen Dokureihe „CineKino“ über das Filmland Österreich auf dem Programm. Am Freitag, dem 1. Februar, berichtet „Achtung! Sondersendung zum Österreichischen Film“ um 22.00 Uhr in ORF eins über die Gewinner/innen und zeigt die Höhepunkte der Gala.

Filmpreis-Abend in ORF III

Kultur Heute Spezial 2017: Österreichischer Filmpreis

ORF/Milenko Badzic

Ani Gülgün-Mayr, Peter Fässlacher

Auch ORF III berichtet mit einem umfangreichen Schwerpunkt vom „Österreichischen Filmpreis 2019“. So steht der Abend der Preisverleihung am 30. Jänner ganz im Zeichen des heimischen Filmschaffens. Den Auftakt macht um 19.45 Uhr ein „Kultur Heute Spezial“ live vom Red Carpet vor dem Wiener Rathaus. Live von der Preisverleihung melden sich Ani Gülgün-Mayr und Peter Fässlacher dann um 22.10 Uhr mit Interviews der Preisträger/innen und Highlights der Veranstaltung. Um 20.15 Uhr und um 22.35 Uhr sind in „ORF III Spezial zum Filmpreis“ außerdem zwei in den Vorjahren mit dem „Österreichischen Filmpreis“ prämierte Werke zu sehen.

Spielfilmprogramm in ORF eins und ORF  2

Mit den ORF-Premieren fünf ausgezeichneter und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierter Kinostreifen steht das Filmprogramm von ORF eins und ORF 2 auch 2019 wieder ganz im Zeichen des „Austro-Oscars“: Bereits am Sonntag, dem 20. Jänner, erwartet das Fernsehpublikum um 23.05 Uhr in ORF 2 mit „Nebel im August“ ein bewegendes Drama (beruhend auf einer wahren Begebenheit) über die grausamen Vorkommnisse während der NS-Zeit. Ivo Pietzcker spielt den 13-jährigen Ernst Lossa, der im NS-Staat in Süddeutschland Anfang der 1940er Jahre für sich und seine Mitpatienten gegen die drohende Euthanasie ankämpfte.
In seinem preisgekrönten Regiedebüt nimmt Josef Hader – auch als Drehbuchautor und Hauptdarsteller – am Freitag, dem 25. Jänner, um 20.15 Uhr in ORF eins nach dem großen Kinoerfolg nun auch das TV-Publikum mit auf seine „Wilde Maus“ – und präsentiert damit eine pechschwarze Tragikomödie über neurotische Stadtmenschen und die Liebe in Zeiten unendlicher Freiheit. Josef Hader („Bester männlicher Darsteller“) und Georg Friedrich („Beste männliche Nebenrolle“) waren für den Österreichischen Filmpreis 2018 nominiert.
"Wilde Maus": Josef Hader (Georg)

ORF/Majestic Collection/Ioan Gavri

"Wilde Maus": Josef Hader (Georg)

Nachdem „Die Migrantigen“ die Kinos gestürmt haben, halten sie am Freitag, dem 1. Februar, um 20.15 Uhr in ORF eins auch Einzug in die heimischen Wohnzimmer: Regisseur Arman T. Riahi, der gemeinsam mit den beiden Hauptdarstellern Aleksandar Petrović und Faris Endris Rahoma auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, präsentiert mit seinem mehrfach preisgekrönten Spielfilmdebüt eine politisch unkorrekte Komödie über moderne Klischees, falsche Identitäten und vermeintlich „echte“ Ausländer.
"Die Migrantigen": Faris Endris Rahoma (Benny), Aleksandar Petrović (Marko)

ORF/Golden Girls

Faris Endris Rahoma (Benny), Aleksandar Petrović (Marko)

Drehbuchautor und Regisseur Valentin Hitz deckt am Freitag, dem 1. Februar, um 22.30 Uhr in ORF eins „Stille Reserven“ auf und zeichnet eine düstere Vision der nahen Zukunft, in der Konzerne die Macht übernommen haben und der Luxus eines natürlichen Todes nur denjenigen zukommt, die sich eine sogenannte Todesversicherung leisten können. In der Hauptrolle des preisgekrönten Sci-Fi-Thrillers ist Clemens Schick als skrupelloser Versicherungsagent zu sehen, der schließlich selbst Opfer dieses Systems wird.
Als „Bester Hauptdarsteller“ beim Österreichischen Filmpreis 2018 ausgezeichnet wurde Lars Eidinger, der in Chris Kraus’ Kinofilm „Die Blumen von gestern“ als Holocaust-Forscher und Nachfahre prominenter NS-Täter brilliert. Mitten in der tiefsten Lebenskrise bekommt dieser mit dem französischen Shootingstar Adèle Haenel ausgerechnet eine Assistentin zur Seite gestellt, die die Enkelin eines Holocaust-Opfers ist. Und so entspinnt sich eine tragikomische – weltweit preisgekrönte – Geschichte, die ORF 2 am Sonntag, dem 3. Februar, um 23.15 Uhr nun auch ins TV bringt.

Link:

schließen
Mit „FeierAbend“, „Orientierung“, „Heimat Fremde Heimat“, „Was ich glaube“, „dokFilm“-Premiere „Die Kinder von Zaatari“ und neuer „kreuz und quer“-Doku
Am 10. Dezember 1948 wurde die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris verkündet. Zum 70. Jahrestag der Unterzeichnung stehen im Rahmen eines ORF-Programmschwerpunkts in ORF 2 vom 8. bis 11. Dezember 2018 u. a. „FeierAbend“, „Orientierung“, „Heimat Fremde Heimat“, „Was ich glaube“, die „dokFilm“-Premiere „Die Kinder von Zaatari“, „Unterwegs in Österreich“ und die neue „kreuz und quer“-Dokumentation „Der Mann, der Frauen hilft – Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege“ im Zeichen der Menschenrechte. Auch Ö1, ORF.at, die ORF-TVthek und der ORF TELETEXT widmen sich dem Jubiläum.
Die einzelnen Sendungen im Überblick:

FeierAbend: „Menschenwürdig“

Samstag, 8. Dezember
19.52 Uhr, ORF 2
Für sein Engagement für Integration und Menschenrechte wurde der Musiker Willi Resetarits 1997 mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet. Immer wieder trat der Sänger und Liedermacher im Laufe seines Lebens für Menschen am Rande der Gesellschaft und ihre Rechte ein. Zu seinem 70. Geburtstag am 21. Dezember und anlässlich des 70. Jahrestages der Deklaration der Menschenrechte am 10. Dezember zeigt „FeierAbend“ ein von Michael Cencig gestaltetes Porträt über den Künstler, in dem er nicht zuletzt über den revolutionären Lobgesang Mariens, das biblische Magnificat, nachdenkt: „Er stürzt die Mächtigen vom Thron / und erhöht die Niedrigen./ Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben / und lässt die Reichen leer ausgehen.“
"FeierAbend: Menschenwürdig": Ernst Molden und Willi Resetarits

ORF/Cinevision

Ernst Molden und Willi Resetarits

Orientierung: „Vatikan und 70 Jahre Menschenrechte: Der lange Weg der Anerkennung“

Sonntag, 9. Dezember
12.30 Uhr, ORF 2
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Mit diesem Satz beginnt Artikel 1 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“, die die Vereinten Nationen vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, beschlossen haben. Diese Deklaration gilt für alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Religion. Religionsfreiheit also als wichtiger Teil der Erklärung, mit der der Vatikan lange Zeit Schwierigkeiten hatte. Zunächst einmal erkannte er die UNO-Deklaration nicht an. Gottesrecht, so das Argument, gelte mehr als Menschenrecht. Erst durch das Zweite Vatikanische Konzil und die Enzyklika „Pacem in terris“ entwickelte sich eine Annäherung an die Menschenrechte.

„Heimat Fremde Heimat“-Spezial zu Menschenrechten

Sonntag, 9. Dezember
13.30 Uhr, ORF 2
Anlässlich 70 Jahre Deklaration der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ geht eine monothematische „Heimat Fremde Heimat“-Sendung der Frage nach, wie es um die Einhaltung derselben in und um Österreich und seinen Nachbarländern bestellt ist. Neben einem geschichtlichen Rückblick zum Umgang mit Menschenrechten in Mitteleuropa geben Reportagen aus Österreich, Ungarn, Tschechien und Slowenien Einblick in die Situation von geflüchteten Menschen, Presse- und Redefreiheit, den freien Zugang zu Bildung und die Situation von Volksgruppen. Neben einer Analyse der aktuellen politischen Situationen kommen Menschen zu Wort, die sich die Einhaltung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ zum Lebensinhalt gemacht haben.

Was ich glaube: „Wie ist das mit den Menschenrechten?“

Sonntag, 9. Dezember
16.55 Uhr, ORF 2
Freiheit ist ein Wert, auf den sich bereits in der griechischen Mythologie Hinweise finden lassen. Dass man jedoch die Gesellschaft systematisch nach Maßgabe von Freiheit organisiert, ist eine moderne Idee. Der Philosoph, Theologe und Historiker Heiner Bielefeldt ist Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik in Nürnberg. Sechs Jahre lang war er Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit des UN-Menschenrechtsrats. In „Was ich glaube“ geht er den Fragen nach, wie es heute um die Menschenrechte steht, was eine Gesellschaft aufs Spiel setzt, wenn sie Menschenrechte nicht mehr hochhält, und inwiefern sich das christliche Gottes- und Menschenbild in den Menschenrechten widerspiegelt.

„dokFilm“-Premiere: „Momentaufnahmen. Die Kinder von Zaatari“

Sonntag, 9. Dezember
23.05 Uhr, ORF 2
Angst vor Flüchtlingen, Asylsuchenden – eine neue Völkerwanderung, die unseren Lebensraum bedroht. Das sind Szenarien, die viele verunsichern. Wie können wir jenen begegnen, die in ihrer Heimat jede Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben verloren haben? Ist Humanismus in Zukunft leistbar? Regisseur und Produzent Robert Pöcksteiner hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Im Zuge eines Fotoprojekts des Künstlers Lukas Maximilian Hüller reiste er 2014 erstmals in das drittgrößte Flüchtlingslager der Welt. Das jordanische Al Zaatari liegt nicht weit von der syrischen Grenze. Was das österreichische Team dort sieht, widerspricht all den gängigen Erwartungen: Hier leben Menschen, die sich in ihrem Schicksal eingerichtet haben, ohne die Hoffnung zu verlieren. Und ihre Hoffnung liegt nicht in der Überfahrt nach Europa, sondern in der Rückkehr in ihre Heimat. Kilian Kleinschmidt, damals Leiter des Lagers und auch liebevoll Bürgermeister genannt, erzählt von den Mechanismen im Lager und unterhält sich mit den Kindern über ihr Leben und ihre Zukunftspläne. mehr...
"Momentaufnahmen. Die Kinder von Zaatari": Fotoprojekt im jordanische Al Zaatari Flüchtlingslager

ORF/dontPANICproduction

Fotoprojekt im jordanische Al Zaatari Flüchtlingslager

„Unterwegs in Österreich“ aus Vorarlberg

Montag, 10. Dezember
6.30 bzw. 17.30 Uhr, ORF 2
Am Tag der Menschenrechte sind Magdalena Holztrattner (Leiterin katholische Sozialakademie Wien) und Katharina Lenz (Sprecherin der Plattform für Menschenrechte Vorarlberg) zu Gast in „Guten Morgen Österreich“. Zu Gast in „Daheim in Österreich“ ist Erwin Kräutler, in Koblach geborener Altbischof der brasilianischen Diözese Xingu, der sich unermüdlich für die Menschenrechte der Amazonas-Indios und die Erhaltung des tropischen Regenwaldes im Amazonas-Gebiet engagiert und dafür bereits mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde.

kreuz und quer: „Der Mann, der Frauen hilft – Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege“

Dienstag, 11. Dezember
23.20 Uhr, ORF 2
Sexuelle Gewalt gegen Frauen wird immer häufiger als Kriegsmittel in bewaffneten Konflikten eingesetzt. Bei Gruppenvergewaltigungen erleiden Frauen und Mädchen zum Teil lebensgefährliche Verletzungen. Der kongolesische Arzt Denis Mukwege nimmt sich der Frauen an und versucht sie in aufwendigen Operationen so weit wie möglich wieder zu heilen. Für sein Engagement wurde dem 63-jährigen Gynäkologen der Friedensnobelpreis 2018 zugesprochen.
"kreuz und quer: Der Mann, der Frauen hilft": Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege, Gynäkologe, Menschenrechtsaktivist, Gründer und leitender Chirurg des Panzi-Hospitals in Bukavu (Kongo)

ORF/CAT&Docs/Thierry Michel

Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege, Gynäkologe, Menschenrechtsaktivist, Gründer und leitender Chirurg des Panzi-Hospitals in Bukavu (Kongo)

Biopic „Mandela – Der lange Weg zur Freiheit“

Dienstag, 11. Dezember
0.15 Uhr, ORF 2
Die Verfilmung der Lebensgeschichte des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Nelson Mandela mit Idris Elba in der Titelrolle basiert auf der Autobiografie „Der lange Weg zur Freiheit“. Das Biopic beschreibt Mandelas Lebensweg vom ANC-Aktivisten im Kampf gegen die Apartheid bis zum – nach 27 Jahren Haft auf Robben Island – in Freiheit gefeierten Staatspräsidenten von Südafrika. mehr...
"Mandela - Der lange Weg zur Freiheit": Politisches Statement: Nelson Mandela (Idris Elba) verbrennt seinen Pass.

ORF/Wildbunch/Keith Bernstein

Politisches Statement: Nelson Mandela (Idris Elba) verbrennt seinen Pass.

Ö1: „Lebenskunst – Begegnungen am Sonntagmorgen“

Sonntag, 9. Dezember
7.05 Uhr, Ö1
Das Recht auf Leben und Eigentum, das Recht auf regelmäßige arbeitsfreie Zeit, das Recht auf Wahrung der persönlichen Integrität und der Generationenvertrag – sie alle sind bereits in der hebräischen Bibel, dem sogenannten Alten oder Ersten Testament, grundgelegt. Genauer gesagt in den sogenannten Zehn Geboten, die in Judentum und Christentum nicht nur Richtlinien für persönliches Wohlverhalten darstellen, sondern auch und vor allem einen Rahmen für das Funktionieren einer Gesellschaft. Jahrtausende vor der verbindlichen Festlegung der allgemeinen Menschenrechte ist es also die Bibel, die eine einschlägige Regelung vornimmt. Brigitte Krautgartner ist dem nachgegangen.

ORF.at, ORF-TVthek und im ORF TELETEXT

Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT widmen sich dem 70. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte im Rahmen ihrer aktuellen Berichterstattung. Die ORF-TVthek stellt die Sendungen und Beiträge des ORF-TV-Schwerpunkts, sofern die entsprechenden Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.
schließen
Im Rahmen der ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ unterstützt Österreich 1 heuer den Verein „e.motion – Lichtblickhof“, der u.a. Equotherapie im Wiener Otto-Wagner-Spital anbietet. Neben dem schon traditionellen Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ zugunsten von „Licht ins Dunkel“ am 2. Dezember findet im ORF-RadioKulturhaus am 10. Dezember „Ein Abend für Licht ins Dunkel“ statt und auch den „Ö1 Wunschstand“ am Wiener Karlsplatz gibt es wieder.
Das Ö1-Projekt für „Licht ins Dunkel“ unterstützt heuer den Verein „e.motion – Lichtblickhof“ (mit Niederlassungen in Wien und Niederösterreich). Der Lichtblickhof ist ein „Lebensort“ speziell für Familien, deren Kind von einer unheilbaren bzw. lebensverkürzenden Erkrankung, einer Traumatisierung oder einer Behinderung betroffen ist. Trotz des schweren Schicksals gelingt es hier, Momente der Freude und Leichtigkeit zu schaffen, zur Ruhe zu kommen und Lebenswertes auch in schier aussichtslosen Situationen zu entdecken. Das erfolgt mit Hilfe von speziell ausgebildeten Tieren, die viel Raum für Begegnung und nonverbale Kommunikation ermöglichen. Eine Patientin beschreibt es so: „Ich sage nichts. Das Pferd antwortet. Ich will nicht sprechen. Das Pferd fragt. Ich will nicht antworten. Das Pferd spricht. Ich höre zu. Dann hält es inne. Und ich beginne zu erzählen.“ Zwölf Therapeut/innen vielfältiger Professionen – Psychotherapie, Psychologie, Physiotherapie, Sozialarbeit, Sonder-und Heilpädagogik – begleiten wöchentlich mittlerweile über 350 betroffene Familien. Auch auf wissenschaftliche Fundierung der praktischen Arbeit wird sehr großer Wert gelegt. In den vergangenen Jahren entstanden zahlreiche Forschungsarbeiten und Publikationen, die national wie international viel Anerkennung fanden.
Spenden:
Hörer/innen, die dieses Vorhaben unterstützen wollen, können auf dem Spendenerlagschein für „Licht ins Dunkel“ bzw. im Internet (lichtinsdunkel.ORF.at) den Verwendungszweck „Ö1“ hinzufügen oder an den Spendentelefonen unter 0800/664 2412 erklären, dass sie für das Ö1-Projekt spenden möchten – dann wird ihre Spende ausschließlich diesem Projekt zugeführt.
Während des gesamten Aktionszeitraums wird Ö1 ausführlich über das Projekt berichten, etwa in den „Journalen“ (3. und 24.12.), „Wissen aktuell“ (3.12.) „Moment – Leben heute“ (3.12.), „Lebenskunst“ (23.12.) sowie „Weihnachten mit Ö1“ (24.12.).

Der „Ö1 Wunschstand“

Beim „Ö1 Wunschstand“ am Kunsthandwerksmarkt Art Advent Karlsplatz (Ausgang Resselpark) kann für „Licht ins Dunkel“ gespendet werden – von 3. bis 7. Dezember (jeweils ab 16.00 Uhr) auch direkt bei Ö1 Redakteur/innen, die Punsch ausschenken, eigenhändig verzierte Lebkuchen verkaufen und sich auf zahlreiche Besucher/innen freuen. Schon am Sonntag, den 2. Dezember schenkt Ö1-Redakteur Albert Hosp gemeinsam mit Liedermacher Konstantin Wecker aus (15.00 bis 16.00 Uhr). Auch musikalische Weihnachtswünsche werden wieder entgegengenommen, die mit etwas Glück in der Ö1-Sendung „Tolle Titel – starke Stücke“ (23.12., 30.12., 6. 1., jeweils ab 13.10 Uhr) gespielt werden.

Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ für „Licht ins Dunkel“

Am ersten Adventsonntag, den 2. Dezember findet um 12.45 Uhr im ORF-RadioKulturhaus wieder das Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ für „Licht ins Dunkel“ statt. Die Veranstaltung ist bereits ausreserviert, Ö1 überträgt live ab 13.10 Uhr und auf http://radiokulturhaus.orf.at ist die Veranstaltung via Video-Livestream ab 12.50 Uhr zu sehen. Vier prominente Gäste raten für den „Lichtblickhof“: Musiker und Menschenrechtsaktivist Willi Resetarits, Kabarettist Gery Seidl, ein Garant für Unterhaltung mit Haltung, die klassische Geigerin Lidia Baich und Moderatorin, Schauspielerin und TV-Ikone Chris Lohner. Das Rate-Quartett wird zudem auch mit musikalischen Live-Einlagen punkten. So hat Willi Resetarits für „gehört.gewusst“ eine Wiedervereinigung seiner Band „Schmetterlinge“ angekündigt und Lidia Baich wird eine Romanze von Dmitri Schostakowitsch zum Besten geben. In dieser öffentlichen Quiz-Runde wird nicht gegen-, sondern miteinander gespielt – für einen guten Zweck. Doris Glaser und Bernhard Fellinger stellen die Fragen. Jede richtige Antwort wird mit einem Geldbetrag honoriert, der dem diesjährigen Ö1-„Licht ins Dunkel“-Projekt zu Gute kommt.

„Ein Abend für Licht ins Dunkel“ im ORF-RadioKulturhaus

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Eintritt: freie Spende, jede/r Besucher/in erhält eine „Licht ins Dunkel“-CD. Anmeldungen über das Kartenbüro unter 01/501 70-377.
Am 10. Dezember findet im ORF-RadioKulturhaus „Ein Abend für Licht ins Dunkel“ statt. Bereits zum sechsten Mal wird im Großen Sendesaal eine CD mit Beiträgen prominenter österreichischer Künstler/innen präsentiert. Die CD „Licht ins Dunkel 2018/19“ versammelt Fixsterne und Newcomer der österreichischen Musiklandschaft wie Clara Luzia, Georg Danzer, Wolfgang Ambros, Josh., AVEC, Mavi Phoenix, King & Potter und noch viele weitere prominente österreichische Künstler/innen und ist damit die Fortsetzung einer jährlich erscheinenden Compilation, die einen repräsentativen Querschnitt durch die Szene bietet. Die Live-Auftritte von Axel Wolph feat. Martin Klein, Ö3-Hitparadenstürmer Josh., Ina Regen, Luke Andrews und anderen versprechen einen vielgestaltigen Abend.

Links:

schließen
Jetzt endgültig von nicht mehr benutzten Smartphones trennen – die Ö3-Wundertüte hilft dabei!
Ist Ihre innige Beziehung zu Ihrem Smartphone schon vorbei? Haben Sie es in der Schublade oder wo auch immer abgelegt und längst ein neues in der Tasche? Und trennen Sie sich nur deswegen nicht endgültig, weil Sie glauben, Sie könnten es ja noch mal brauchen? Blicken Sie der Realität ins Auge: Das wird wohl nichts mehr mit Ihnen beiden!
Laut Expertenschätzung liegen im Schnitt drei nicht mehr benutzte Handys oder Smartphones in jedem Haushalt in Österreich. Der Hauptgrund, warum sie nicht weggegeben werden, ist das Gefühl, sie irgendwann noch brauchen zu können, entweder als Ersatzhandy oder für die Kinder etc. Tatsache ist aber: In den allermeisten Fällen wird bei einem Crash des aktuellen Smartphones gleich ein neues gekauft und auch für die Kinder wird meistens kein altes mehr reaktiviert. Und oft ist es einfach auch das Gefühl, dass das Handy zu schade zum Wegschmeißen ist, sich aber auch ein Verkauf nicht mehr wirklich auszahlt.
Also: Liegt auch bei Ihnen daheim in der Schublade ein altes Handy oder Smartphone? Dann machen Sie es doch jetzt zu einer Spende! Ab sofort wird Helfen nämlich wieder wunderbar einfach: Die Ö3-Wundertüte verwandelt nicht mehr benutzte Handys bzw. Smartphones in Hilfe für Familien in Not in Österreich. Die Post liefert die Ö3-Wundertüte ab heute direkt an alle Haushalte im ganzen Land, die Rücksendung ist portofrei. Mit dem Erlös der umweltgerechten Verwertung der Geräte unterstützen die Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel und der Caritas tagtäglich Familien in akuten Notlagen. 5,2 Millionen alte Handys konnten bereits in rund acht Millionen Euro an Spendengeld verwandelt werden. Jetzt geht es wieder los. Privatpersonen, Schulen, Firmen: Alle sind zum Handysuchen, -sammeln und -spenden eingeladen!

Und so funktioniert die Ö3-Wundertüte

Falls jemand keine Ö3-Wundertüte bekommen hat oder noch weitere benötigt: Unter der Ö3-Nummer 0800 600 600 werden diese gratis verschickt, sie liegen außerdem in jeder Postgeschäftsstelle auf. Weitere Informationen zur Ö3-Wundertüte gibt es online unter http://oe3.ORF.at/wundertüte.
Alte Handys suchen, private Daten löschen und SIM-Karte rausnehmen, Handys mit oder ohne Zubehör in die Ö3-Wundertüte geben und ganz einfach portofrei bei der Post abgeben. Die Verwertung der Handys läuft das ganze Jahr über im Althandy-Zentrum der Caritas in Wien. Zwölf ehemals langzeitarbeitslose Mitarbeiter/innen sortieren und testen die Geräte, kaputte Handys werden dann umweltgerecht recycelt, noch funktionierende werden aufbereitet und können weiterverwendet werden. Auf diesem Weg hat die Aktion von Hitradio Ö3, der Österreichischen Post, der Caritas und von Licht ins Dunkel seit 2005 bereits 5,2 Millionen alte Handys in rund acht Millionen Euro an Spendengeld verwandelt. Mit diesem Spendengeld aus der Ö3-Wundertüte werden tausende Familien mit Kindern in akuten Notlagen unterstützt. Mit Überbrückungszahlungen für Mieten, Stromrechnungen, mit Soforthilfe nach tragischen Todesfällen, mit Lebensmittelgutscheinen und Zuzahlungen zu Behindertenbehelfen gelingt es immer wieder, ihre Lebenssituation zu stabilisieren, und oft wird es für sie dadurch wieder möglich, aus eigener Kraft eine langfristige Perspektive zu finden.

#hunderttausendhandys – die Schulchallenge der Ö3-Wundertüte

Ein besonderes Herausforderung gibt es heuer wieder für die 6.000 Schulen des Landes: Schaffen es Österreichs Schüler/innen, gemeinsam 100.000 alte Handys für die Ö3-Wundertüte zu sammeln? Vom Bodensee bis zum Neusiedlersee ziehen alle an einem Strang und alle werden gewinnen: Jedes Handy bedeutet nämlich Hilfe für Familien in Notlagen in Österreich. Die Challenge wird zu einem pädagogisch wertvollen Schulprojekt der ganz besonderen Art: Themen wie Umweltschutz und der Umgang mit Ressourcen werden mit sozialen Fragen wie etwa versteckter Armut vernetzt. In Form von Schwerpunkten und Referaten können sich Schüler/innen mit den Themen Handynutzung, Ressourcenschonung und sozialer Not auseinandersetzen, gesellschaftliche Verantwortung lebensnah darstellen und in der Schulgemeinschaft leben. Außerdem wird für alle Teilnehmer/innen spürbar, dass sie gemeinsam etwas verändern und nachhaltig helfen können. Der Erlös der Verwertung wird nämlich durch das Österreichische Jugendrotkreuz, die youngCaritas und Licht ins Dunkel zu einem Auffangnetz für Familien in Notlagen in Österreich.

Auch Vereine und Firmen sammeln mit

Jedes alte Handy in der Ö3-Wundertüte hilft – auch jedes, das im großen Stil etwa in Vereinen oder Firmen gesammelt wird: So füllen sich etwa bereits die Wundertüten-Sammelboxen in allen oberösterreichischen Abfallsammelzentren und viele Firmen im Land machen mittlerweile Gebrauch vom Angebot, ihre alten Firmenhandys über die Ö3-Wundertüte effizient und umweltgerecht zu entsorgen. Und auch heuer unterstützen Media Markt und Saturn wieder die Idee der Ö3-Wundertüte – in allen Standorten im ganzen Land liegen Wundertüten auf und nicht mehr benutzte Handys können auch direkt dort in Wundertüten-Sammelboxen abgegeben werden.

Achtung – das gehört nicht in die Ö3-Wundertüte

Aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, dass keine losen oder beschädigten Akkus und auch keine Handys, aus denen Flüssigkeiten austreten, in der Ö3-Wundertüte gespendet werden. Akkus, aufgeblähte oder sichtbar zerstörte Handys gehören in die örtlichen Altstoffsammelzentren.

Link:

schließen
BAKO – Deutsch und Alphabetisierung für geflüchtete Menschen mit Sehbehinderung
Alle Infos zu Spendenmöglichkeiten gibt’s auf lichtinsdunkel.ORF.at

Mehr Informationen gibt es unter fm4.ORF.at/lichtinsdunkel und unter uki.or.at.
Geflüchtete oder MigrantInnen mit Sehbehinderung brauchen zum Erlernen von Deutsch besondere Unterstützung. Sie werden durch die üblichen Integrationsmaßnahmen und Deutschkurse nicht erreicht. Der gemeinnützige Verein UKI (Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen) bietet einen für diese Menschen zugeschnittenen Deutschkurs mit SpezialtrainerIn an. Dieses Angebot ist ein wichtiger Schritt, der integrative Maßnahmen für eine mit besonderen Herausforderungen konfrontierte Gruppe überhaupt erst möglich macht. Die Teilnehmenden können nach den Kursen Deutsch im Alltag auf Basisniveau verstehen und sprechen. Dies ermöglicht ihnen eine aktive Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben in Österreich.
Die FM4-HörerInnen helfen bei der Finanzierung eines BAKO-Kurses mit SpezialtrainerInnen, Equipment für barrierefreies Lernen (z.B. Milestone Aufnahmegerät, Brailletastatur), Unterlagen für KursbesucherInnen u.v.m.
FM4 für Licht ins Dunkel: BAKO – Deutsch und Alphabetisierung für geflüchtete Menschen mit Sehbehinderung

Clemens Fantur/FM4

Das sind die FM4-Aktivitäten für Licht ins Dunkel:
FM4 on air und online
Redaktionelle Berichterstattung ab 02.12. mit Reportagen, Porträts, Diskussionssendung „Auf Laut“ und online Artikeln zum Thema.
Game2Give: Sechs Tage Gaming-Livestream auf Twitch
Die Online-Gemeinschaft Austrian Entertainment, österreichische Star-StreamerInnen und das FM4 Spielekammerl-Team spielen sechs Tage lang live Videospiele für den guten Zweck und laden FM4-UserInnen ein, via Twitch.tv dabei zu sein. Von 8.-13. Dezember, jeweils von 09 bis 21 Uhr. Während der gesamten Spielzeit werden Spenden für das FM4-Licht-ins-Dunkel-Projekt entgegengenommen.
FM4 Auktionen
Am 14.12. werden den ganzen Tag lang tolle Aktionen und Exklusivitäten aus dem FM4-Universum versteigert.
FM4-Charity-Punschstand
Am 20.12. wird der Resselbande-Punschstand am Wiener Karlsplatz von FM4-DJs beschallt und FM4-ModeratorInnen geben Heißgetränke aus. Die Einnahmen dieses Abends gehen an das FM4-Projekt.
FM4 Stehkalender
Von natürlichen Regenbögen, die sich über Berge, Seen, Wälder und Häuser erstrecken, über Illustrationen und Basteleien bis zu Hunden in Regenbogen-Mäntelchen: der FM4 Stehkalender ist heuer bunt wie nie! Zu verdanken haben wir das den FM4 HörerInnen. Die haben wir um ihre schönsten Regenbögen gebeten und großartige Fotos erhalten. Der gesamte Reinerlös aus dem  Verkauf geht an das „Licht ins Dunkel“-Projekt 2018/19 von FM4.
schließen
Party, Hits & magische Momente mit Pilawa und Jordi
Feiern Sie mit!
Wer live in der TipsArena in Linz mit dabei sein und gemeinsam mit den Stars ins neue Jahr rutschen möchte, hat über Ö-Ticket die Möglichkeit, Restkarten für die Live-Show am 31. Dezember oder Tickets für die Generalprobe am 30. Dezember zu erwerben (www.oeticket.com).
„Party, Hits & magische Momente“ – all das bietet die „Silvestershow mit Jörg Pilawa“ live am 31. Dezember um 20.15 Uhr in ORF 2, SRF und im Ersten. Von Schlager und Evergreens über volkstümliche Musik, Rock ’n’ Roll, Swing bis Partyhits ist in der großen Eurovisionsshow mit Jörg Pilawa und Francine Jordi für Abwechslung gesorgt. Beim finalen Countdown zum Jahreswechsel feiern die beiden Moderatoren in der TipsArena in Linz gemeinsam mit zahlreichen Stars, Showacts und Hits zum Mittanzen und Mitfeiern hinein ins neue Jahr.

Stars, Publikumslieblinge und jede Menge Hits – die Gästeliste der „Silvestershow“

In der Linzer TipsArena sorgen unter anderem folgende Künstlerinnen und Künstler für einen guten Rutsch ins neue Jahr: Ihre Evergreens präsentieren The Rubettes aus England und Middle of the Road aus Schottland, für modernen Rock-’n’-Roll-Sound sorgen The Baseballs. Mit dabei ist auch Linda Fäh aus der Schweiz sowie der bayerische Magier-Newcomer Magic Maxl und Magier-Star Peter Marvey. Ebenso auf der Bühne zu sehen sind der deutsche König des Swing, Tom Gaebel, Schlagerikone Kristina Bach, Florian Ast, Vincent Gross – der Schlagershootingstar aus der Schweiz – und die deutsche Partyband Lollies. Ihre spektakulären Choreografien zeigt die Dance Destruction Crew. Und mit zahlreichen Hits im Gepäck kommen Semino Rossi & Nik P. und die Schürzenjäger zum großen Jubiläum, ebenso wie die österreichischen Lokalmatadore Die Seer, die Paldauer und die Draufgänger, der österreichische Shootingstar Melissa Naschenweng und der belgische Superstar Helmut Lotti.

„Silvestershow“ sucht „Magische Momente 2018“

Mehr Infos zur Teilnahme sind unter extra.ORF.at abrufbar.
Was war Ihr „Magischer Moment“ in diesem Jahr? Jörg Pilawa und Francine Jordi sind auf der Suche nach den kleinen und großen Augenblicken der vergangenen zwölf Monate, die das Jahr 2018 besonders gemacht haben. Das Publikum ist aufgerufen, eben diese magischen Momente mit den Zuseherinnen und Zusehern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu teilen! Die schönsten Momente werden in der „Silvestershow mit Jörg Pilawa“ in Linz präsentiert.
schließen
Werbung X