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Jetzt für Android und iOS – damit nix passiert, wenn was passiert!
Vor mehr als zehn Jahren haben Hitradio Ö3 und das Rote Kreuz mit dem Team Österreich eine neue Dimension der organisierten Nachbarschaftshilfe auf die Beine gestellt: Hilfsbereitschaft schon im Vorfeld deponieren – und sie dann schnell und zielgerichtet einsetzen, wenn Hilfe gebraucht wird. Jetzt geht die Initiative einen Schritt weiter und präsentiert die Team Österreich-App, eine digitale Drehscheibe der Vorbereitung, der Warnung und der konkreten Hilfe im Krisenfall. Funktionen wie ein interaktiver Vorbereitungsassistent, punktgenaue Warnungen im Katastrophenfall oder die Möglichkeit, direkt vor Ort oder auch online über das Smartphone zu helfen, werden das Leben in unserem Land noch sicherer machen und die Hilfsbereitschaft optimal vernetzen.
„Seit über zehn Jahren sind jährlich tausende Ö3-Hörer/innen für das Team Österreich im Einsatz. Über unsere neue App ist diese österreichweite Community der Nachbarschaftshilfe jetzt noch besser vernetzt, um schnell und effizient helfen zu können“, so Ö3-Senderchef Georg Spatt. Und: Je mehr Menschen die neue Team Österreich-App auf ihr Smartphone laden, desto wirksamer wird sie. Davon ist auch das Rote Kreuz überzeugt: „Bestens vorbereitet zu sein, rechtzeitig gewarnt zu werden und die Möglichkeit zu haben, effektiv zu helfen … all das passt jetzt in die Hosentasche der Menschen in Österreich, die immer Großartiges leisten, wenn Hilfe gebraucht wird“, so Bundesrettungskommandant Gerry Foitik.

Die zentralen Funktionen der Team Österreich-App:

„Ich will mich vorbereiten“
Beim Einchecken ins Hotel den Fluchtweg anschauen. Vor Veranstaltungen einen fixen Treffpunkt für die Familie vereinbaren, falls man sich aus den Augen verliert. Oder nicht erst dann an Kerzen, Taschenlampen oder Kochmöglichkeiten denken, wenn der Strom weg ist. Die Team Österreich-App wird zum persönlichen Vorbereitungsassistenten, gibt einerseits Tipps, die einem im Alltag viel Ärger ersparen können und begleitet andererseits die optimale Vorbereitung für das eigene Zuhause auf verschiedenste Ausnahmesituationen. Außerdem können sich App-Nutzer/innen bei Hitzewellen oder anderen außergewöhnlichen Ereignissen durch Verhaltenstipps, die zeitlich und örtlich passgenau ausgeschickt werden, gut auf die aktuelle Herausforderung einstellen.
„Ich will gewarnt werden“
Bei Unwettern oder anderen Katastrophenereignissen zählt schnelle, punktgenaue und verlässliche Information: Behördliche Katastrophenwarnungen und Ö3-Wetterwarnungen werden für individuell definierte Orte (Zuhause, Arbeitsstelle, Schule der Kinder etc.) punktgenau zugestellt. So können schon im Vorfeld von Katastrophenereignissen Vorkehrungen getroffen werden, um entsprechende Schäden zu verhindern.
„Ich will helfen“
Die Bereitschaft, anderen im Bedarfsfall zu helfen – das ist und bleibt die Basis der Idee des Team Österreich. Neu ist die Möglichkeit, über das Smartphone zum Online-Helfer zu werden: Die Team Österreich-App kann wichtige Aufgaben vergeben, die den Einsatzkräften helfen, etwa bei einer Hitzewelle, bei einem Schneechaos oder nach einem Sturm die Lage besser zu beurteilen und zielgerichteter zu helfen – zum Beispiel die Temperatur in den Innenräumen des eigenen Wohnhauses zu messen, die genaue Schneehöhe durchzugeben oder Fotos von der Umgebung zu senden. Und auch für die über 50.000 Team Österreich-Mitglieder wird die App entscheidende Erleichterungen bringen: Sie können direkt über die App für einen Einsatz alarmiert werden, gezielt mit allen Infos dazu versorgt werden und alle ihre Einsatz-Daten perfekt verwalten.
Das ist das Team Österreich und das sind seine spannenden, neuen Angebote, die ab sofort direkt auf dem Smartphone genutzt werden können. Und weitere Angebote sind bereits in Planung.
Team Österreich – die App: Jetzt für Android und iOS – damit nix passiert, wenn was passiert!

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Live-Eröffnung sowie Opern „Beatrice Cenci“ und „Das Jagdgewehr“, „Best of Bregenzer Festspiele“, „kulturMontag“, „Kultur Heute Spezial“ u. v. m.
Der ORF-Kultursommer 2018 macht ab Mittwoch, dem 18. Juli 2018, Halt bei den Bregenzer Festspielen: An diesem Tag wird die 73. Ausgabe des Festivals am Bodensee, das heuer vom 18. Juli bis 20. August stattfindet, feierlich eröffnet. Der ORF bietet dem kulturellen Großereignis auch heuer wieder eine mediale Bühne und berichtet umfassend in all seinen Medien – im Fernsehen, Radio und online.
Ö1 bringt außerdem ein Konzert der Wiener Symphoniker unter Andrés Orozco-Estrada (6. August, 11.05 Uhr) sowie eine Aufführung des Symhonieorchesters Vorarlberg (23. August, 19.30 Uhr) unter Gérard Korsten. Ein „Best of Bregenzer Festspiele“ (18. Juli, 20.15 Uhr, ORF III) sowie ein Potpourri aus Künstlergesprächen und Produktionsberichten – u. a. im „kulturMontag“ (6. August, 22.30 Uhr, ORF 2), in „Kultur Heute Spezial“ (16. August, 19.45 Uhr, ORF III), im Ö1-Festspielmagazin „Intrada“ (27. Juli, 10.00 Uhr), einem „Vorarlberg heute“ live aus Bregenz (18. Juli, 19.00 Uhr, ORF 2) oder der Reihe „Festspielfrühstück“ von Radio Vorarlberg (viermal, am 16., 23. und 30. Juli sowie 12. August, jeweils 9.30 Uhr) – runden den ORF-Programmschwerpunkt zu den Bregenzer Festspielen 2018 ab.
Eröffnung Bregenzer Festspiele: Vorplatz Bregenzer Festspiele

ORF-V

Vorplatz Bregenzer Festspiele

Live: „Eröffnung Bregenzer Festspiele 2018“
Die Live-Übertragung der Eröffnung der Bregenzer Festspiele am 18. Juli (10.15 Uhr in ORF 2 und 3sat) macht mit zahlreichen musikalischen Darbietungen und Filmausschnitten Lust auf das breitgefächerte Programm der kommenden Wochen am Bodensee. Sängerinnen und Sänger präsentieren gemeinsam mit den Wiener Symphonikern Arien und Ensembles aus den Opern „Carmen“, „Beatrice Cenci“, „Der Barbier von Sevilla“ und „María de Buenos Aires“. Der Komponist Thomas Larcher, dessen erste Oper „Das Jagdgewehr“ als Auftragswerk der Bregenzer Festspiele uraufgeführt werden wird, ist selbst am Klavier zu hören. Der Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan führt mit seinen selbst gebauten Puppen durch die Eröffnung. Neben Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Festspielpräsident Hans-Peter Metzler und dem Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien, Gernot Blümel, werden knapp 2.000 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur erwartet.

Die weiteren TV-Highlights zum Bodensee-Festival

Am 6. August berichtet der „kulturMontag“ (22.30 Uhr, ORF 2) über das Opernregiedebüt von Schauspieler und Filmemacher Karl Markovics, dessen Inszenierung von Thomas Larchers „Das Jagdgewehr“ mit Spannung erwartet wird.
Am Donnerstag, dem 16. August, meldet sich Peter Fässlacher in „Kultur Heute Spezial“ (19.45 Uhr, ORF III) vom Bodensee-Festival, gibt Einblicke in das diesjährige Programm und begrüßt interessante Gäste zum persönlichen Gespräch.
Einen Schwerpunktabend präsentiert ORF III dann am Sonntag, dem 19. August: Den Beginn macht die Eigenproduktion „Best of Bregenzer Festspiele“ (20.15 Uhr) in „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“. Die ORF-Kulturlady wirft einen Blick auf die schönsten und bedeutendsten Szenen aus mehr als sieben Jahrzehnten Spiele am See. Jahr für Jahr begeistern herausragende Künstler/innen in sensationellen Produktionen das Publikum auf der größten Seebühne der Welt. Danach folgt die erste Neuproduktion aus Bregenz 2018: die Eröffnungsoper „Beatrice Cenci“ (21.20 Uhr) des deutsch-britischen Komponisten Berthold Goldschmidt in der Regie von Johannes Erath, bei der Johannes Debus die Wiener Symphoniker dirigiert. Der lange in Vergessenheit geratene Opernkrimi erzählt die düstere Familiengeschichte der römischen Patrizierin Beatrice. Ihr brutaler Vater zeichnet nicht nur für den Mord ihrer Brüder verantwortlich, sondern auch für die Misshandlung seiner eigenen Tochter. Mit großzügigen Geschenken an die Kirche kann er sich jedoch freikaufen. Aus Rache plant Beatrice gemeinsam mit ihrer Stiefmutter Lucrezia die Ermordung des korrupten Schreckensherrschers, doch dafür müssen sie mit ihrem Leben bezahlen.
Szene aus der Fotoprobe der Oper "Beatrice Cenci" am Samstag, 14. Juli 2018, im Festspielhaus in Bregenz. Mit der Österreichischen Erstaufführung der Oper "Beatrice Cenci" von Berthold Goldschmidt werden am 18. Juli 2018 die Bregenzer Festspiele eröffnet.

APA/DIETMAR STIPLOVSEK

Szene aus der Fotoprobe der Oper "Beatrice Cenci" am Samstag, 14. Juli 2018, im Festspielhaus in Bregenz. Mit der Österreichischen Erstaufführung der Oper "Beatrice Cenci" von Berthold Goldschmidt werden am 18. Juli 2018 die Bregenzer Festspiele eröffnet.

Danach steht die Uraufführung „Das Jagdgewehr“ (23.35 Uhr) des Tiroler Komponisten Thomas Larcher auf dem Programm. Neu ist, neben Karl Markovics als Opernregisseur, auch das Libretto – ein Erstlingswerk von Friederike Gösweiner, die 2016 mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Die Tiroler Autorin hat die Novelle „Das Jagdgewehr“ des erfolgreichen japanischen Autors Yasushi Inoue adaptiert. Am Dirigentenpult steht Michael Boder, musikalisch umgesetzt wird das Werk vom Ensemble Modern.
TV-Fahrplan:

Eröffnung der Bregenzer Festspiele
Mittwoch, 18. Juli, 10.15 Uhr (live) auf ORF 2, 3sat und vorarlberg.ORF.at
Mittwoch, 18. Juli, 16.50 Uhr, ORF III
Sonntag, 22. Juli, 21.20 Uhr, ARD-alpha

„Vorarlberg heute“ live aus Bregenz
Mittwoch, 18. Juli, 19.00 Uhr, ORF 2

kulturMontag
Montag, 6. August, 22.30 Uhr, ORF 2

Kultur Heute Spezial
Donnerstag, 16. August, 19.45 Uhr, ORF III

Best of Bregenzer Festspiele
Sonntag, 19. August, 20.15 Uhr, ORF III

Beatrice Cenci
Sonntag, 19. August, 21.20 Uhr, ORF III

Das Jagdgewehr (Uraufführung)
Sonntag, 19. August, 23.35 Uhr, ORF III

Ausführliche Berichte in der „Zeit im Bild“ und in „Vorarlberg heute“ während der gesamten Festspielzeit.

Die Bregenzer Festspiele im ORF Vorarlberg

Auch der ORF Vorarlberg bietet den Bregenzer Festspielen 2018 eine große mediale Bühne und berichtet aktuell und umfangreich in Fernsehen, Radio und online über die Premieren und wichtigsten Produktionen.
„Vorarlberg heute“ (Montag bis Sonntag, 19.00 Uhr, ORF 2) kommt am Eröffnungstag, Mittwoch, dem 18. Juli, live vom Festspielgelände.
Ebenso begibt sich am 18. Juli ORF-Radio Vorarlberg hinein ins Geschehen und berichtet von 9.00 bis 20.00 Uhr live aus dem gläsernen Sendestudio am Platz der Wiener Symphoniker vor dem Festspielhaus. Die ganze Festspielzeit über gibt es Radio-Sonderberichte im gesamten Tagesprogramm und in den täglichen Mittagsnachrichten (12.30 Uhr). Einen spannenden Blick auf die Künstlerinnen und Künstler sowie die Hintergrundgeschichten zu den beeindruckenden Großproduktionen bietet der ORF Vorarlberg mit seinen mittlerweile traditionellen „Festspielfrühstück“-Gesprächen. Hier erzählen, moderiert von Bettina Barnay und Jasmin Ölz, Mitwirkende der aktuellen Festspielproduktionen über Beruf und Privatleben: Sängerin Christiane Boesiger und Regisseur Olivier Tambosi am 22. Juli, Regisseurin Brigitte Fassbaender am 29. Juli und Regisseur Karl Markovics am 12. August. Alle sind herzlich eingeladen, an den vier Sonntagen jeweils um 9.30 Uhr im Seefoyer Festspielhaus Bregenz am „Festspielfrühstück“ teilzunehmen. Die Gespräche sind jeweils am darauffolgenden Tag um 20.00 Uhr auf ORF-Radio Vorarlberg zu hören.
Das Online-Team von vorarlberg.ORF.at liefert Schnappschüsse vom Eröffnungstag und spannende Hintergrundstorys zu den aktuellen Festspielproduktionen. Während des gesamten Festspielsommers sind Neuigkeiten von den Bregenzer Festspielen jederzeit auf einen Klick kompakt abrufbar.

Bregenz 2018 in Ö1: Opern, Konzerte, Festspielmagazin „Intrada“ und mehr

Ö1 Logo neu (2017)

ORF

Alle Festspieltermine sind auch im Internet unter oe1.ORF.at/festspielsender abrufbar.
Der Festspielsender Ö1 überträgt die Premiere von Berthold Goldschmidts „Beatrice Cenci“ live (Mittwoch, 18. Juli, 19.30 Uhr). Unter der musikalischen Leitung von Johannes Debus am Pult der Wiener Symphoniker wirken Christoph Pohl, Dshamilja Kaiser, Gal James, Christina Bock, Per Bach Nissen, Michael Laurenz, Wolfgang Stefan Schwaiger, Sébastien Soulès, Peter Marsh, der Prager Philharmonische Chor u. a. mit.
Ein Konzertmitschnitt der Wiener Symphoniker unter dem Dirigat von Andrés Orozco-Estrada steht am Sonntag, dem 5. August (11.03 Uhr), auf dem Programm, u. a. mit Ivo Kahánek (Klavier), Mojca Bitenc (Sopran), Dariusz Perczak (Bariton) und dem Prager Philharmonischen Chor. Zur Aufführung kommen Werke von Bohuslav Martinu und Antonín Dvořák. Eine Konzertaufnahme des Symphonieorchesters Vorarlberg ist am Donnerstag, dem 23. August (19.30 Uhr), zu hören: Am Pult steht Gérard Korsten, mit Mark Padmore (Tenor) und Werken von Benjamin Britten und Ludwig van Beethoven.
Die Uraufführung von Thomas Larchers Oper „Das Jagdgewehr“ in der Inszenierung von Karl Markovics sendet Ö1 am Montag, dem 27. August (23.03 Uhr). Dirigent ist Michael Boder, Mitwirkende sind Mark Padmore, Andrè Schuen, Sarah Artistidou, Sophia Burgos, Olivia Vermeulen, das Ensemble Modern und die Schola Heidelberg.
Ergänzend zu den Übertragungen und Mitschnitten berichtet das Ö1-Festivalmagazin „Intrada“ am Freitag, dem 20. Juli (10.05 Uhr), über die ersten Bregenz-Premieren und bietet eine Vorschau auf kommende Produktionen. Am Samstag, dem 4. August (10.05 Uhr), wird der Ö1-„Klassik-Treffpunkt“ live aus dem Parkstudio des Festspielhauses Bregenz gesendet. Zu Gast sind Intendantin Elisabeth Sobotka, Komponist Thomas Larcher, Dirigent Michael Boder und Schauspieler Karl Markovics. Aktuelle Festspielberichte gibt es in den Ö1-Journalen und im „Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr).

ORF.at, ORF-TVthek und TELETEXT

Auch das ORF.at-Netzwerk widmet sich den sommerlichen Festspielen am Bodensee im Rahmen seiner aktuellen Kulturberichterstattung ausführlich und informiert über Produktionen, Aufführungen und Konzerte.
Weiters sind via TVthek.ORF.at alle TV-Sendungen, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream vorgesehen bzw. bis sieben Tage nach Ausstrahlung als Video-on-Demand verfügbar. Das „ORF-TVthek goes school“-Videoarchiv zur Geschichte Vorarlbergs präsentiert außerdem Beiträge und Sendungen des ORF aus den vergangenen Jahrzehnten rund um Historie und Highlights der Festspiele.
Der ORF TELETEXT berichtet im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung sowie ab Seite 190 über die Highlights der Bregenzer Festspiele und informiert auf Seite 415 detailliert über das Programm.

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Rahmenprogramm mit u. a. Dokus, Künstlergesprächen, Magazinen
Der ORF-Kultursommer 2018 präsentiert den nächsten glanzvollen Höhepunkt dieser Saison: die Salzburger Festspiele (20. Juli bis 30. August). Als langjähriger Medienpartner widmet der ORF den Festspielen erneut einen umfangreichen trimedialen Schwerpunkt, übertragen werden u. a. „Die Zauberflöte“, „Salome“ und die Einem-Oper „Der Prozess“. Aus Salzburg präsentiert Radio Ö1 heuer 20 Konzerte und Opern, sechs davon live. Das Landesstudio Salzburg produziert die TV-Übertragung der Festspieleröffnung und setzt das national gesendete Magazin „JedermannJedefrau“ fort. Dazu gibt es umfangreiche Berichterstattung sowie spannende Dokumentationen, anregende Künstlergespräche u. v. m.
"Salzburger Festspiele"

ORF/Roman Zach-Kiesling

Salzburger Festspiele im Fernsehen – ab 20. Juli

Am Beginn der TV-Live-Übertragungen aus Salzburg stehen die „Eröffnung Salzburger Festspiele“ (Freitag, 27. Juli, live um 11.00 Uhr in ORF 2 und 3sat) und ein „kulturMontag Spezial“ (30. Juli, live um 22.30 Uhr, ORF 2). Danach bringt ORF 2 die Eröffnungsoper „Die Zauberflöte“ (Samstag, 4. August, live-zeitversetzt um 20.15 Uhr; Premiere am Freitag, 27. Juli, live um 19.00 Uhr, Ö1), gespielt von den Wiener Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Constantinos Carydis. Regie führt Lydia Steier, die damit ihr Debüt in Salzburg gibt. Klaus Maria Brandauer als Sprecher und Matthias Goerne als Sarastro stehen an der Spitze eines jungen Sängerensembles, zu dem u. a. Mauro Peter als Tamino, Christiane Karg als Pamina und Albina Shagimuratova in der Rolle der Königin der Nacht zählen.
"Die Zauberflöte": Albina Shagimuratova

ORF/Salzburger Festspiele/Pavel Vaan & Leonid Semenyuk

"Die Zauberflöte": Albina Shagimuratova

Richard Strauss’ „Salome“ (Samstag, 28. Juli, live-zeitversetzt um 22.00 Uhr, ORF 2; Samstag, 11. August, 20.15 Uhr, 3sat;) ist die zweite Salzburger Opernneuproduktion dieses Sommers, die der ORF an ihrem Premierenabend zeigt. Franz Welser-Möst ist am Pult der Wiener Philharmoniker, für die Inszenierung zeichnet Romeo Castellucci verantwortlich. Die Titelpartie singt Asmik Grigorian, ihr zur Seite stehen John Daszak als Herodes, Anna Maria Chiuri als Herodias, Gábor Bretz als Jochanaan und Julian Prégardien als Narraboth.

Salzburger Festspiele 2018 im ORF

Salzburger Festspielgespräche - Barbara Rett

ORF/Roman Zach-Kiesling

Barbara Rett

Auf dem Programm steht zudem eine neue Staffel der hochkarätig besetzten „Salzburger Festspielgespräche“ mit Barbara Rett (im Rahmen von „Kultur Heute“, zehnmal, werktäglich ab 30. Juli, 19.45 Uhr, ORF III). Angekündigt haben sich bereits Klaus Maria Brandauer, der Bruno Ganz in der „Zauberflöte“ als Erzähler ersetzt (Premiere 27. Juli) und Stardirigent Franz Welser-Möst („Salome“, Premiere 28. Juli) ebenso wie die gefragten Sopranistinnen Christiane Karg („Die Zauberflöte“) und Sonya Yoncheva („L’incoronazione di Poppea“, Premiere 12. August), der österreichische Tenor Nikolai Schukoff („Die Bassariden“, Premiere 16. August) und „Jedermann-Tod“ Peter Lohmeyer. Für Einblicke hinter die Kulissen sorgen Barbara Crotti, Chefin der Salzburger Statisterie, Wolfgang Götz, Leiter des Kinderchores der Salzburger Festspiele, Ernst Raffelsberger, Chordirektor der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, und ein Gespräch mit Präsidentin Helga Rabl-Stadler.
Wie schon im Vorjahr bietet die nationale Vorabend-Eigenproduktion des ORF-Landesstudios Salzburg „JedermannJedefrau – Das Salzburger Festspielmagazin“ auch im Festspielsommer 2018 (sechs Ausgaben ab 20. Juli, freitags, 18.30 Uhr, ORF 2) wieder Interviews, Hintergrundinformationen und Festspielwürdiges vor und hinter den Kulissen.
"Jedermann/Frau - Das Salzburger Festspielmagazin": Romy Seidl, Tobias Pötzelsberger

ORF/wildbild/Günther Freund

Romy Seidl, Tobias Pötzelsberger

Weiters meldet sich anlässlich der Eröffnung der Salzburger Festspiele ein „Kultur Heute Spezial“ (Freitag, 27. Juli, 19.45 Uhr, ORF III) aus der Mozartstadt. Traditionell steht auch in diesem Sommer ein von der ORF-TV-Kultur für ORF/3sat produziertes „Kulturzeit Extra: Salzburger Festspiele“ (Samstag, 11. August, 19.20 Uhr) auf dem Programm, das heuer wieder ORF-Moderator Peter Schneeberger präsentiert.
Außerdem bringt 3sat ein Konzert von „Daniel Barenboim & West Eastern Divan Orchestra“ (Samstag, 18. August, 20.15 Uhr) mit Werken von Tschaikowsky, Debussy und Skrjabin. Als Solistin spielt Geigerin Lisa Batiashvili.
Ergänzend zum Festspielangebot und zur umfangreichen Berichterstattung stehen begleitende Dokumentationen auf dem Programm: So u. a. – passend zur „Salome“ – „Richard Strauss – Skizze eines Lebens“ (9.05 Uhr; Samstag, 11. August, 22.00 Uhr, 3sat) und danach „Die Zauberflöte – Mozarts Vermächtnis“ (Sonntag, 22. Juli, 10.00 Uhr, ORF 2). Außerdem: „Karajan in Salzburg – Der Meister und seine Spiele“ (Sonntag, 22. Juli, 11.35 Uhr, ORF 2) und „Jonas Kaufmann – Ein Jahrhundert-Tenor“ (Sonntag, 5. August, 9.05 Uhr, ORF 2) anlässlich eines Liederabends des Sängers bei den Festspielen.
Weiters ist „Mein Salzburg“ (im „dokFilm“ am Sonntag, 5. August, 22.00 Uhr, ORF 2) zu sehen – entstanden als Teil der beliebten ORF-Bezirksdokureihe, die neben den Wiener Gemeindebezirken auch österreichische Landeshauptstädte in den Mittelpunkt rückt (neue Folgen seit 8. Juli, sonntags um ca. 22.00 Uhr in ORF 2).
"Mein Salzburg": Dr. Benita Ferrero-Waldner

ORF/Felix Breisach Medienwerkstatt

Dr. Benita Ferrero-Waldner

Festspielsender Ö1 mit 20 Konzerten und Opern, ORF-RSO Wien spielt zwei Produktionen

Ö1 Logo neu (2017)

ORF

Alle Festspieltermine sind auch im Internet unter oe1.ORF.at/festspielsender abrufbar.
Neben umfangreicher aktueller Berichterstattung zu den Produktionen hat das ORF-Festspielradio Ö1 heuer insgesamt 20 Konzerte und Opern der Salzburger Festspiele auf dem Spielplan – sechs davon live. Am Freitag, dem 27. Juli, wird die Premiere der Neuinszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Die Zauberflöte“ live ab 19.00 Uhr auf Ö1 übertragen. Unter Dirigent Constantinos Carydis sind die Wiener Philharmoniker, die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, die Wiener Sängerknaben, Matthias Goerne, Mauro Peter, Albina Shagimuratova, Christiane Karg, Adam Plachetka, Maria Nazarova, Michael Porter u. a. zu hören.
Außerdem werden zwei Konzerte des Mozarteum Orchesters Salzburg mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn sonntags um 11.03 Uhr live gesendet: Das erste Konzert unter Giovanni Antonini findet am 12. August mit Vilde Frang (Violine) und Lawrence Power (Viola) statt, das zweite unter Dirigent Ivor Bolton mit Francesco Piemontesi (Klavier) am 19. August.
Am Mittwoch, dem 15. August, (11.03 Uhr) ist das Matineekonzert der Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti mit Werken von Robert Schumann und Franz Schubert live zu hören. Es singen Krassimira Stoyanova (Sopran), Alisa Kolosova (Alt), Michael Spyres (Tenor), Maciej Kwaśnikowski (Tenor), Gianluca Buratto (Bass) und die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.
Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien spielt zwei Produktionen in Salzburg: Am Sonntag, dem 5. August, findet das „Young Conductors Award“-Konzert statt, Ö1 überträgt live ab 20.00 Uhr. Am Pult ist der Sieger des Jahres 2017, Kerem Hasan, zu erleben – mit Augustin Hadelich (Violine) und Werken von Jean Sibelius und Dmitri Schostakowitsch. Am Dienstag, dem 14. August, spielt das RSO Wien unter Dirigent HK Gruber Gottfried von Einems Oper „Der Prozess“. Es singen Michael Laurenz, Jochen Schmeckenbecher, Matthäus Schmidlechner, Jörg Schneider, Lars Woldt, Johannes Kammler, Tilmann Rönnebeck, Ilse Eerens und Anke Vondung. Ö1 überträgt live ab 19.30 Uhr aus der Felsenreitschule.
Ergänzend zu den Übertragungen bietet das Ö1-Festivalmagazin „Intrada“ am Freitag, dem 17. August, (10.05 Uhr) eine Vorschau auf die kommenden Produktionen und es gibt es eine Ausgabe des „Ö1 Klassik-Treffpunkt“ live aus dem Jeanne-Kahn-Foyer der Universität Salzburg: Am Samstag, dem 18. August, ist der Intendant der Salzburger Festspiele Markus Hinterhäuser zu Gast. Ö1 überträgt live ab 10.05 Uhr. Aktuelle Festspielberichte gibt es in den Ö1-Journalen und im „Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr).

ORF-Landesstudio Salzburg: Eröffnung und Neuauflage des TV-Festspielmagazins, Opern- und Konzertmitschnitte für Ö1, Kooperation Siemens Fest>Spiel>Nächte und mehr

Auch im heurigen Sommer steht das Programm des ORF Salzburg ganz im Zeichen der Salzburger Festspiele 2018 und setzt die Erfolgsgeschichte in der Kulturberichterstattung fort: Das vom Salzburger Landesstudio des ORF produzierte nationale Live-Kulturmagazin „JedermannJedefrau“ geht in die zweite Runde: immer freitags, sechsmal vom 20. Juli bis 24. August um 18.30 Uhr live in ORF 2 berichtet das Moderatoren-Team Tobias Pötzelsberger und Romy Seidl unterhaltsam informierend über die Salzburger Festspiele und alles, was rund um die Festspiele wichtig ist. Als diesjährige Besonderheit bittet das Festspielmagazin in „Vor der Premiere“ ORF-Kulturlady Barbara Rett zum Gespräch. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen Premieren, besondere Künstlerinnen und Künstler sowie wichtige Kulturthemen der Gegenwart, der Vergangenheit und der Zukunft. All das in kompakten vier Minuten.
Weitergeführt werden die im Vorjahr erfolgreich gestarteten Sonderausgaben des „Radio Salzburg Café“, in dem jeweils sonntags von 8.00 bis 10.00 Uhr prominente Festspiel-Künstlerinnen und -Künstler zu Gast sind. Außerdem berichtet der ORF Salzburg aktuell in TV, Radio und online umfangreich über die Premieren und die wichtigsten Produktionen bzw. kulturellen Veranstaltungen in Salzburg und auf der Pernerinsel in Hallein.
Das ORF-Landesstudio Salzburg gestaltet traditionell auch die Live-Übertragung des Eröffnungsfestakts und produziert insgesamt 24 Opern- und Konzertmitschnitte für das Kulturradio Ö1. Darüber hinaus wird mit Unterstützung des ORF Salzburg die von der ORF-TV-Kultur produzierte Festspielausgabe des täglichen 3sat-Kulturmagazins „Kulturzeit“ –„Kulturzeit Extra: Salzburger Festspiele“ (Samstag, 11. August, 19.20 Uhr) – hergestellt.
Das detaillierte Programm ist unter www.siemens.at/festspielnaechte oder http://salzburg.ORF.at abrufbar.
Fortgesetzt werden auch heuer wieder die erfolgreichen Siemens Fest>Spiel>Nächte auf dem Kapitelplatz – eine Kooperation von Salzburger Festspielen, Siemens, dem ORF Salzburg und UNITEL CLASSICA, die bereits zum 17. Mal stattfindet. Bei freiem Eintritt werden vom 27. Juli bis 30. August Festspielproduktionen in bester tageslichttauglicher Technik auf LED-Großbildleinwand gezeigt. Die Open-Air-Kulturhighlights setzen sich aus aktuellen und historischen Aufzeichnungen zusammen.
"Salzburger Festspiele": Blick auf die Stadt Salzburg

ORF/Roman Zach-Kiesling

Blick auf die Stadt Salzburg

Salzburger Festspiele in ORF.at, ORF-TVthek und ORF TELETEXT

Dem Festspielgeschehen in Salzburg widmet auch das Onlineangebot des ORF breiten Raum. Das ORF.at-Netzwerk gestaltet mit news.ORF.at/salzburgerfestspiele wieder einen eigenen Schwerpunktkanal, der aktuelle und ausführliche Berichte zu Produktionen, Aufführungen, Künstlerinnen und Künstlern liefert und Storys von news.ORF.at über oe1.ORF.at bis salzburg.ORF.at bündelt. Heuer erstmals mit einem Special, das die Oper in neuem Licht verständlich machen soll: In „Die Oper auf der Couch“ analysiert ein Psychologe „Die Zauberflöte“ & Co. aus tiefenpsychologischer Sicht in vier unterhaltsamen Kurzvideos. Außerdem wird eine Auswahl der interessantesten Beiträge aus den sozialen Medien, die auf Twitter, Facebook und Instagram unter dem Hashtag #salzburgerfestspiele18 gepostet werden, auf der Website eingebunden.
Via ORF-TVthek werden zahlreiche TV-Sendungen aus dem ORF-Programm zu den Salzburger Festspielen als Live-Stream sowie als Video-on-Demand im Rahmen eines Themenschwerpunkts verfügbar sein. Darüber hinaus bietet das „ORF-TVthek goes school“-Videoarchiv zur „Geschichte Salzburgs“, das seit Oktober 2015 online ist, einen eigenen Schwerpunkt mit Highlights aus mehreren Jahrzehnten Salzburger Festspielgeschichte.
Das bewährte Infoservice des ORF TELETEXT berichtet ab Seite 190 aktuell über das Festspielgeschehen und informiert auf Seite 415 über das detaillierte Programm.

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Bis 29. Juli findet in Krems die 22. Ausgabe des internationalen Festivals für neue Volksmusik „Glatt & Verkehrt“ statt. Ö1 überträgt an vier Abenden (25.-29.7.) live vom Hauptfestival aus der Sandgrube 13, der Hofbühne der Winzer Krems.
Der Mittwochabend (25. Juli) steht unter dem Motto „Abheben! Musik extended: Plus Tanz“. Ö1 überträgt live ab 19.05 Uhr zwei Konzerte: Kontrabassist Lukas Kranzelbinder hat mit dem Performance-Tänzer Simon Mayer ein neues Programm erarbeitet. Kranzelbinders Band Shake Stew, Vorreiter einer neuen, Konventionen sprengenden Art, Musik, Performance, Tanz und visuelle Kunst zu präsentieren, trifft auf Mayers Quartett Sons of Sissy, das moderne Performance und Volkstanz verbindet und einen neuen, prüfenden Blick auf alpenländische Tradition und Kultur wirft. Im Anschluss bietet das Österreich-Debüt des irisch-schwedisch-US-amerikanischen Quartetts This Is How We Fly wunderbar zarte, aber rhythmisch griffige Kammermusik samt Stepptanz.
„Re-Union - Von den Alpen in die Puszta bis zur Sahara“: Am Donnerstag, den 26. Juli kommt es zur Wiedervereinigung einer Band, die in den 1990er Jahren in der sogenannten Neuen-Volksmusik-Bewegung Furore gemacht hat. Die Knödel feiern ihr Comeback nach 18 Jahren Pause mit einem Ö1-Kompositionsauftrag. Anschließend gibt es ein aufregendes Ensemble-Debüt: Boubacar Traore verbindet charakteristische Spieltechniken und Ideen aus Westafrika mit der Philosophie des Blues aus dem Süden der USA. An seiner Seite ist mit Corey Harris, einem der profiliertesten Vertreter der zeitgenössischen Musikszene der USA, ein ebenbürtiger Bluesmusiker zu erleben. Ö1 sendet die beiden Konzerte live ab 19.05 Uhr.
„Oh That Cello!“ lautet das Motto am Samstag, den 28. Juli. Beim polnischen Ensemble Volosi treffen die klassisch ausgebildeten Brüder Lason (Violine & Violoncello) auf Kollegen der Volksmusikszene und formen ein Streichquintett. Vołosi gibt sich rasant, virtuos und spielfreudig, denn die Band verbindet elegante klassische Arrangements mit virtuoser Jazz-Improvisation und bringt die gut geerdete Tanzbarkeit traditioneller Musik mit einer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz zusammen. Ö1 überträgt live ab 22.05 Uhr.
Der Konzertabend am Sonntag, den 29. Juli bietet „Starke Stimmen - Songwriting & Contemporary Griots“. Ab 17.10 Uhr überträgt Ö1 die Uraufführung des Programms „Philosophy of Love“ des Boi Akih Quartet live. Das Amsterdamer Künstlerpaar Monica Akihary & Niels Brouwer bringt nach dem umjubelten Auftritt 2006 zwei Gäste zur Premiere nach Krems, den außergewöhnlichen Bass-Klarinettisten Tobias Klein und Mr. I Made Subandi, einen hoch angesehenen Perkussion-Meister aus Bali.

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Und: Fortsetzung der On-Air-Ermittlungen seit 17. Juli in ORF eins
Die „Soko Kitzbühel“ ist derzeit im Dauereinsatz: Nach der zweiten erfolgreichen Fanwanderung am Sonntag, dem 1. Juli 2018, ging es für Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und Veronika Polly einen Tag später auch schon wieder ans Set. Die aktuellen Dreharbeiten führten das „Soko“-Team am Montag, dem 2. Juli, in ein Hotel im Salzburger Leogang, wo es die Cops unter der Regie von Claudia Jüptner-Jonstorff mit einem ihrer neuesten Fälle („Die Freiheit am Ende“, AT) zu tun bekamen. Aber nicht nur hinter den Kulissen und vor der Kamera, sondern auch on air sind die Alpencops schon bald wieder im Dienst: Auf den Fernsehbildschirmen sind Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger nach der Fußball-WM mit neuen Fällen der 17. Staffel des ORF-Serienhits ab 17. Juli wieder wie gewohnt immer Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins zurück.

Staffel 18 voraussichtlich 2019 in ORF eins

In 13 neuen Fällen ermitteln die Alpencops bei den aktuellen Dreharbeiten zur 18. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners zwischen Hausgeistern, Cybermobbing und Goldrausch. Als wäre das nicht schon nervenaufreibend genug, hält auch das Privatleben so manche Herausforderung bereit. Und bei all dem sollte dann auch noch genügend Zeit zum Feiern bleiben: In weiteren Rollen sind neben Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und Veronika Polly u. a. erneut Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Felix Kreutzer zu sehen, in einer wiederkehrenden Rolle neu mit dabei ist Martin Niedermair.
Die Dreharbeiten in Tirol und Salzburg dauern voraussichtlich bis Ende Oktober. Regie führ(t)en Rainer Hackstock, Claudia Jüptner-Jonstorff, Martin Kinkel und erstmals Michi Riebl. Die Drehbücher stammen von Alrun Fichtenbauer, Ralph Werner, Harald Haller, Hermann Schmid sowie Stefan Hafner und Thomas Weingartner. Zu sehen ist die 18. Staffel voraussichtlich 2019 in ORF eins.
„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

Dritte Fanwanderung am 25. August

Nähere Informationen zu den beiden Fanwanderungen sind online unter www.kitzbuehel.com abrufbar.
Wer sich auf die Spuren der ORF-Erfolgsproduktion begeben und einen Blick hinter die Kulissen werfen wollte, hatte nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr am Sonntag, dem 1. Juli, wieder die Gelegenheit dazu. Gemeinsam mit ca. 100 Fans aus Österreich, Deutschland und der Schweiz besuchten Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und Veronika Polly zahlreiche Original-Drehorte rund um den Schwarzsee. Und noch ein zweites Mal laden die Serienstars heuer zu einer Fanwanderung und führen gemeinsam mit einem geprüften Wanderführer zu einem rund zweistündigen Spaziergang zu bekannten Schauplätzen rund um Kitzbühel – am 25. August 2018 stehen die schönsten Tatorte in der Kitzbüheler Innenstadt auf dem Programm.
Fanwanderung und Dreharbeiten – die „Soko Kitzbühel“ im Dauereinsatz

ORF/GebhardtProduktion/Stefanie Leo

Fanwanderung

Dreharbeiten zu Jakob Seeböcks Jubiläumsstaffel

Für Jakob Seeböck, der erstmals 2009 für die neunte Staffel als Lukas Roither seinen Dienst als „Soko Kitzbühel“-Cop angetreten hat und mittlerweile zum Chef der Truppe avancierte, ist diese 18. Staffel die zehnte. „Die vergangenen zehn Jahre sind wie im Flug vergangen und waren ein völlig neuer Lebensabschnitt für mich – sowohl privat als auch beruflich. Durch die Geburt meiner beiden Söhne und die durchgehende Hauptrolle in ,Soko Kitzbühel‘ hat sich mein Leben komplett verändert. Wir sind bei der ,Soko‘ als Team zusammengewachsen, und ich fühle mich nach wie vor so wohl in dieser Rolle und in Kitzbühel, dass ich bisher nie die Intention hatte, aufzuhören. Die Stimmung bei uns am Set ist richtig gut. Besonders freut mich, dass sich die Drehbücher und Rollen in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt haben. Es geht nicht mehr ,nur‘ um die Lösung eines Kriminalfalls und die Tatsache, dass wir in der Serie die Hüter des Gesetzes sind. Durch die folgenübergreifenden privaten Geschichten der Hauptfiguren können wir mehrere Facetten unserer Figuren zeigen und spielen.“
So auch bei den Dreharbeiten zur aktuellen Saison: „Wenn man die 17. als ,Bussi-Bussi-Staffel‘ bezeichnen möchte, wäre das nun die ,Eiszeitstaffel‘. Denn Lukas kommt so gar nicht klar damit, wie sich die Beziehung zwischen ihm und Nina entwickelt. Und das ist der Bogen, der sich über alle Folgen erstreckt.“

Julia Cencig: „Eine Prise Geheimnis“

Julia Cencig (in der Rolle von Nina Pokorny) über das Erfolgsrezept des ORF-Serienhits: „Wenn man das so genau wüsste, würden es wahrscheinlich alle genauso machen. Es bleibt also eine Prise Geheimnis dabei. Was die Zuseherinnen und Zuseher an dem Format aber wohl schätzen, ist, dass ,Soko Kitzbühel‘ nicht nur sogenannten Hardboiled-Krimi erzählt, der voller Gewalt und Brutalität ist, sondern auch der Humor viel Raum einnimmt. Außerdem herrscht im Team eine gute Chemie. Dazu kommt natürlich diese wunderschöne Landschaft. Und wir haben sehr gute Drehbuchautoren, denen es immer wieder gelingt, in ihren Geschichten aktuelle Themen aufgreifen. Die neuen Fälle drehen sich beispielsweise um Sterbehilfe, Mobbing, Integration und Sexting. Zum ersten Mal führt diesmal Michi Riebl Regie, und ich freue mich besonders darüber, dass wir mit Claudia Jüptner-Jonstorff wieder mit einer weiblichen Regisseurin arbeiten dürfen, die vergangenes Jahr bereits sehr erfolgreich am Start war.“
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Nadja Bernhard und Hans Bürger im Gespräch mit den Parteichefs
Viel Neues bei den traditionellen ORF-„Sommergesprächen“: Erstmals seit 1992 werden mit Nadja Bernhard und Hans Bürger zwei ORF-Journalisten die Fragen an die Parteichefs richten und erstmals seit sechs Jahren trifft man sich dafür außerhalb von Wien. Ein Weingut in Rossatz in der Wachau mit Blick auf Dürnstein ist Schauplatz der „Sommergespräche“ 2018.
Im Jahr der EU-Präsidentschaft Österreichs ist die Location an der Donau durchaus symbolisch zu verstehen, verbindet sie doch Europa in einzigartiger Form. „Und so wird der Blick über den heimischen Tellerrand nach Europa auch wichtiger Bestandteil der Sendung sein“, so ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom, der sich dabei über eine ganz besondere Konstellation freut: „Von den fünf Interviewpartnern sind zwei erstmals in den ‚Sommergesprächen‘ zu Gast und die anderen drei erstmals in neuen politischen Rollen.“
Nadja Bernhard, die u.a. als ORF-Korrespondentin in Rom und Washington über langjährige außenpolitische Erfahrung verfügt: „Im Jahr der EU-Präsidentschaft Österreichs wollen wir den Fokus auf europäische und auch internationale Themen legen. Hans Bürger und ich werden uns hierbei wunderbar ergänzen. Es ist mir eine Ehre, an seiner Seite durch diese so traditionsreiche Sendereihe führen zu dürfen.“
„ZiB“-Innen- und Europapolitik-Chef Hans Bürger hat bereits einmal äußerst erfolgreich „Sommergespräche“ geführt. Er freut sich „nach dem Solo 2015 das traditionsreichste politische TV-Format des Landes nun gemeinsam mit einer wunderbaren und kompetenten Kollegin führen zu dürfen. Das bringt eine neue Dynamik in die Sendung, auf die das Publikum gespannt sein darf“.

Die Termine der „Sommergespräche“ 2018:

  • Montag, 13. August , 21.05 Uhr, ORF 2: Peter Pilz
  • Montag, 20. August, 21.05 Uhr, ORF 2: Beate Meinl-Reisinger
  • Montag, 27. August, 21.05 Uhr, ORF 2: Heinz-Christian Strache
  • Montag, 3. September, 21.05 Uhr, ORF 2: Christian Kern
  • Montag, 10. September, 21.05 Uhr, ORF 2: Sebastian Kurz
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