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Erstmals ORF-TV und -Radio vereint im Gespräch mit den Parteichefinnen und Parteichefs der Parlamentsparteien
Premiere bei den ORF-„Sommergesprächen“ 2022: Erstmals in der mittlerweile 41-jährigen Geschichte der Sendung führen mit Tobias Pötzelsberger und Julia Schmuck ein ORF-TV-Journalist und eine ORF-Radio-Journalistin gemeinsam durch die Gespräche. Pötzelsberger war bereits 2019 höchst erfolgreich „Sommergespräche“-Gastgeber, für die Radio-Innenpolitik-Journalistin Julia Schmuck, bekannt u. a. für ihre „Im Journal zu Gast“-Interviews, ist es das TV-Debüt.
ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom: „Dass heuer ein preisgekrönter und ‚Sommergespräche‘-bewährter TV-Journalist und eine der profiliertesten Radio-Innenpolitik-Journalistinnen des Landes gemeinsam durch das meistbeachtete politische Gesprächsformat führen, ist auch Abbild gelebter Multimedialität. Die beiden werden einander hervorragend ergänzen, die Seherinnen und Seher dürfen sich über geballte Kompetenz freuen.“
ORF-Radio-Chefredakteur Hannes Aigelsreiter: „Die ORF-Radio-Journalistinnen und -Journalisten gehören zu den besten des Landes. Im Sinne des ‚Sommergespräche‘-Publikums ist es daher nur zu begrüßen, dass diese heuer in kollegialer Zusammenarbeit geführt werden. Und das von zwei Persönlichkeiten, die ebenfalls zu den besten ihres Fachs gehören.“
Tobias Pötzelsberger: „Ich freue mich sehr, nach der aufregenden Erfahrung im Jahr 2019 neuerlich die ‚Sommergespräche‘ führen zu dürfen. Julia Schmuck ist eine großartige Journalistin, gemeinsam werden wir uns bestens vorbereiten, um spannende Gespräche liefern zu können. Stoff dafür gibt es genug, denn die politische Lage zwischen Kriegsfolgen und Pandemie ist unglaublich vielschichtig.“
Julia Schmuck: „Ein politisches Live-Interview zu führen gehört zum Spannendsten, was der Journalismus zu bieten hat – ganz gleich ob im Radio oder im Fernsehen. Dass ich nach 14 Jahren Radio die ‚Sommergespräche‘ nun gemeinsam mit Tobias Pötzelsberger führen darf, ist Freude, Ehre und Herausforderung gleichermaßen.“
Julia Schmuck

ORF/Thomas Ramstorfer

Die 35-jährige Julia Schmuck startete ihre ORF-Karriere 2007 beim ORF Niederösterreich. 2008 erfolgte der Wechsel zu Ö3, wo sie das Radiohandwerk von Grund auf lernte und dabei ein breites Themenfeld abdeckte: Vom Society-Großereignis (etwa dem Royal Wedding 2011 aus London) über den Terroranschlag in Norwegen (Berichte für alle ORF-Radios aus Oslo) bis hin zu innenpolitischen Wahlabenden. Seit 2015 ist die gebürtige St. Pöltenerin Teil der ORF-Radio-Innenpolitik-Redaktion. Für Ö1 hat sie seither u. a. zahlreiche Live-Strecken und Analysen etwa aus dem „Ibiza U-Ausschuss“ gestaltet und Wahlkämpfe beobachtet und eingeordnet. Seit 2020 ist sie auch Interviewerin der „Journal zu Gast“-Reihe in Ö1. Ebenfalls seit 2015 gestaltet die Absolventin des Lehrgangs TV-Journalismus an der Donau Universität Krems und Mutter einer Tochter regelmäßig politische Reportagen für das „Journal-Panorama“.
Tobias Pötzelsberger

ORF/Thomas Ramstorfer

Tobias Pötzelsberger, geboren 1983, ist aufgewachsen im Innviertel. Er schreibt neben dem Studium der Politikwissenschaft (Universität Salzburg) für die „Salzburger Nachrichten“ und beginnt im Jahr 2004 für den ORF Salzburg zu arbeiten. Erst als freier Mitarbeiter, später als Reporter, Nachrichtensprecher, Chef vom Dienst und „Salzburg heute“-Moderator. Seit Oktober 2018 berichtet Pötzelsberger für die „Zeit im Bild“. Seit Jänner 2019 gehört er zum Moderatorenteam der Früh-„ZiBs“ rund um „Guten Morgen Österreich“ bzw. der „ZiB“ um 13.00 Uhr. Im Sommer 2019 begrüßte Tobias Pötzelsberger wöchentlich jeweils um 21.05 Uhr in ORF 2 zu den „Sommergesprächen“. Pötzelsberger wechselte im Mai 2020 in das Moderatorenteam der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr, wo er gemeinsam mit Susanne Höggerl durch die erneuerte ZIB-1-Sendung führt. Tobias Pötzelsberger wurde im November 2019 mit dem renommierten Walther-Rode-Preis ausgezeichnet und ist 2019 der „Journalist des Jahres“. 2020 erhielt er bei der „Romy“ den Publikumspreis in der Kategorie „Information“.
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Umfassende Berichterstattung und hochkarätige Film-Highlights im ORF
Mit 46 Nominierungen für 13 Filme in 15 (von insgesamt 16 Kategorien) geht der ORF ins Rennen um die diesjährigen Austro-Oscars. Als aussichtsreichste Kandidaten um den „Österreichischen Filmpreis 2022“ gelten mit jeweils zehn Nominierungen die zwei vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Dramen „Fuchs im Bau“ und „Große Freiheit“, gefolgt von „Hinterland“ und „Schachnovelle“ mit Nominierungen in jeweils sechs bzw. „Moneyboys“ in fünf Kategorien.
Mit umfassender Berichterstattung und ausgezeichneten Kino-Highlights – u. a. auch im Rahmen einer „Langen Nacht des österreichischen Films“ inklusive Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ – steht auch das TV-Programm in ORF 1, ORF 2 und ORF III rund um die Veranstaltung wieder ganz im Zeichen des Österreichischen Filmpreises, der am Donnerstag, dem 30. Juni 2022, in Grafenegg verliehen wird. Den begehrten Austro-Oscars widmen sich auch diesmal die ORF-Radios, das ORF.at-Netzwerk und Flimmit.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz:
„Der österreichische Film steht vor massiven wirtschaftlichen, förder- und produktionstechnischen Herausforderungen und Problemen, die es zu lösen gilt. Ich möchte an dieser Stelle versichern, dass wir als ORF die Verantwortung für den österreichischen Film mittragen. Jetzt geht es darum, mit lang überfälligen Maßnahmen die Filmwirtschaft am Laufen zu halten und das Produktionsniveau abzusichern – gehen wir das gemeinsam an und halten wir zusammen.“ Und weiter: „Es freut mich, dass der ORF auch heuer wieder zahlreiche der nominierten Produktionen über das Film/Fernsehabkommen kofinanziert hat.“
ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber:
„Als langjähriger Medienpartner der Akademie des österreichischen Films freuen wir uns auch 2022 wieder auf eine Zusammenarbeit. Seit dem Sendestart von ORF III – und gleichzeitig auch dem Jahr der ersten Verleihung des Österreichischen Filmpreises – ist es ein wesentliches Anliegen unseres Senders, das österreichische Filmschaffen in seiner ganzen Vielfalt abzubilden. Aus diesem Grund haben wir nicht nur die Sendeleiste ‚Der Österreichische Film‘ ins Leben gerufen, die dem Publikum Filmschätze zur besten Sendezeit präsentiert, sondern gestalten auch große Programmschwerpunkte, die beispielsweise anlässlich von Geburtstagen österreichischer Filmschaffender die ganze Bandbreite der Branche zeigen. Auch das ORF-III-Magazin ‚Kultur Heute‘ informiert regelmäßig über die interessantesten Filmstarts und begleitet auch heuer wieder den Österreichischen Filmpreis mit aktueller Berichterstattung. Ich wünsche allen Nominierten und der neuen Präsidentschaft Verena Altenberger und Arash T. Riahi toi toi toi und freue mich auf eine glanzvolle Veranstaltung im Juni in Grafenegg.“

Der Österreichische Filmpreis 2022 – Die Nominierungen für vom ORF kofinanzierte Produktionen im Überblick:

Bester Spielfilm:
  • Fuchs im Bau
  • Große Freiheit
  • Me, We
  • Moneyboys
Bester Dokumentarfilm:
  • Auslegung der Wirklichkeit – Georg Stefan Troller
  • Jetzt oder morgen
  • Space Dogs
Beste weibliche Hauptrolle:
  • Maria Hofstätter (Fuchs im Bau)
  • Birgit Minichmayr (Schachnovelle)
Beste männliche Hauptrolle:
  • Georg Friedrich (Große Freiheit)
  • Aleksandar Petrović (Fuchs im Bau)
  • Franz Rogowski (Große Freiheit)
Beste weibliche Nebenrolle:
  • Luna Jordan (Fuchs im Bau)
  • Maresi Riegner (Schachnovelle)
  • Margarethe Tiesel (Hinterland)
Beste männliche Nebenrolle:
  • Andreas Lust (Fuchs im Bau)
  • Lukas Miko (Schachnovelle)
  • Thomas Prenn (Große Freiheit)
Beste Regie:
  • Sebastian Meise (Große Freiheit)
  • Arman T. Riahi (Fuchs im Bau)
  • C.B. Yi (Moneyboys)
Bestes Drehbuch:
  • Sebastian Meise und Thomas Reider (Große Freiheit)
  • Arman T. Riahi (Fuchs im Bau)
  • C.B. Yi (Moneyboys)
Beste Kamera:
  • Crystel Fournier (Große Freiheit)
  • Thomas W. Kiennast (Schachnovelle)
  • Benedict Neuenfels (Hinterland)
Bester Schnitt:
  • Gerd Berner (Klammer – Chasing the Line)
  • Britta Nahler (Madison)
  • Karina Ressler und Joana Scrinzi (Fuchs im Bau)
  • Joana Scrinzi (Große Freiheit)
Bestes Kostümbild:
  • Theresa Ebner-Lazek (Klammer – Chasing the Line)
  • Tanja Hausner (Schachnovelle)
  • Uli Simon (Hinterland)
Beste Maske:
  • Helene Lang und Roman Braunhofer (Hinterland)
  • Heiko Schmidt, Roman Braunhofer und Kerstin Gaecklein (Große Freiheit)
  • Daniela Skala (Schachnovelle)
Bestes Szenenbild:
  • Huei-Li Liao (Moneyboys)
  • Oleg Prodeus, Andreas Sobotka und Martin Reiter (Hinterland)
  • Katharina Wöppermann und Nina Mader (Monte Verità)
Beste Musik:
  • Voodoo Jürgens und David Schweighart (Sargnagel – Der Film)
  • Nils Petter Molvaer und Peter Brötzmann (Große Freiheit)
  • Karwan Marouf (Fuchs im Bau)
Beste Tongestaltung:
  • Originalton: Atanas Tcholakov, Sounddesign: Nils Kirchhoff, Mischung: Manuel Meichsner (Fuchs im Bau)
  • Originalton: Alain Goniva, Sounddesign: Nils Kirchhoff, Mischung: Michel Schillings (Hinterland)
  • Originalton: Yun Xie-Loussignian, Sounddesign: Hjalti BagerJonathansson, Karim Weth, Mischung: Thomas Gauder (Moneyboys)

ORF 1 und ORF 2 mit ausgezeichneten Film-Highlights und einer „Langen Nacht des österreichischen Films“ inklusive Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“

Einem der größten Justizskandale der Zweiten Republik widmet sich bereits am Mittwoch, dem 29. Juni, um 23.25 Uhr in ORF 2 das Doku-Drama „Murer – Anatomie eines Prozesses“ mit u. a. Alexander E. Fennon, Karl Fischer, Karl Markovics, Gerhard Liebmann, Roland Jaeger und Melita Jurišić.
Den Auftakt der „Langen Nacht des österreichischen Films“ am Samstag, dem 2. Juli, in ORF 1 macht Josef Hader in Wolf Haas‘ gleichnamiger Brenner-Verfilmung „Das ewige Leben“ (20.15 Uhr). Die von der ORF-TV-Kultur gestaltete Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ (22.15 Uhr) wirft im Rahmen einer „Langen Nacht des österreichischen Films“ in ORF 1 einen Blick auf die diesjährige Filmpreis-Gala und berichtet über die Gewinner/innen. Mit der ORF-Premiere von Johanna Moders mit u. a. Julia Jentsch, Manuel Rubey, Aenne Schwarz und Marcel Mohab besetztem Spielfilm „Waren einmal Revoluzzer“ (22.45 Uhr) sowie den Dacapos von „Das finstere Tal“ (0.20 Uhr) und „Ich seh ich seh“ (2.05 Uhr) stehen anschließend drei weitere vom ORF im Film/Fernsehabkommens kofinanzierte Spielfilme auf dem ORF-1-Programm.
Im Rennen um den Academy Award, nominiert für den Goldenen Löwen bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig, ausgezeichnet bei Romy und Österreichischem Filmpreis und unter den großen Gewinnern des Europäischen Filmpreises: Internationales Erfolgskino erwartet das TV-Publikum mit „Quo vadis, Aida?“ (Sonntag, 3. Juli, 22.10 Uhr, ORF 2; ORF-Premiere). Jasmila Žbanićs – mit u. a. Jasna Djuricic, Izudin Bajrovic, Boris Ler, Dino Bajrovic, Johan Heldenbergh und Edita Malovčić besetzter – Spielfilm erzählt von Aida, die als Übersetzerin für die UNO in der Kleinstadt Srebrenica tätig ist und im Zuge politischer Verhandlungen nach der Machtübernahme durch die serbische Armee fatale Informationen mit grausamen Auswirkungen übersetzen muss.

TV-Berichterstattung in ORF 2 und ORF III mit u. a. „kulturMontag“ und „Kultur Heute Spezial“

Im Rahmen der aktuellen Berichterstattung widmet sich – neben der bereits erwähnten Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ (Samstag, 2. Juli, 22.15 Uhr, ORF 1) der „kulturMontag“ den diesjährigen Austro-Oscars und stellt u. a. bereits in der Ausgabe vom 27. Juni, um 22.30 Uhr in ORF 2, die diesjährigen Nominierungen vor.
Ein „Kultur Heute Spezial“ (Freitag, 1. Juli, 19.45 Uhr, ORF III) präsentiert die Höhepunkte der Preisverleihung und bringt Interviews mit der Präsidentin und dem Präsidenten der Akademie des österreichischen Films, Verena Altenberger und Arash T. Riahi, weiters mit Preisträgerinnen und Preisträgern sowie Gästen der Gala in Grafenegg.

Der Österreichische Filmpreis auf Flimmit

Als Streaming-Partner der Akademie des Österreichischen Films ist Flimmit auch heuer wieder mit dabei und zeigt die Gala als Video-on-Demand ab Freitag, dem 1. Juli, auf https://flimmit.at. Dort findet sich außerdem eine Auswahl prämierter österreichischer Filme in einer eigens dafür kuratierten Kollektion zum Österreichischen Filmpreis.

ORF.at-Netzwerk, Teletext und TVthek im Zeichen der Austro-Oscars

Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT (in den Magazinen „Leute“ Seite 103 bzw. ab 145 und „Kultur und Show“ Seite 110 bzw. ab 190) widmen sich im Rahmen ihrer aktuellen Kulturberichterstattung ausführlich dem Österreichischen Filmpreis. Auf der ORF-TVthek werden alle Sendungen des TV-Schwerpunkts rund um den Österreichischen Filmpreis, für die entsprechende Online-Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar sein.

Der Österreichische Filmpreis in den ORF-Radios

Ö1 berichtet über die Preisträger/innen und im „Morgenjournal“ (7.00 Uhr) am Freitag, dem 1. Juli, von der Veranstaltung. FM4 widmet sich am 1. Juli in der „Morning Show“ (6.00) der Preisverleihung.

Link:

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Den Lieblingspodcast live auf der Bühne erleben und sich mit Creators und Persönlichkeiten aus der Kreativszene austauschen? Ö3 macht’s möglich – und zwar mit dem ersten Podcast-Festival Österreichs. Nach dem Erfolg des Ö3-Podcast-Awards – er wurde heuer zum zweiten Mal verliehen – wird Ö3 am Donnerstag, den 2. Juni im Jo&Joe in Wien die heimische Creator-Szene feiern. Die Besucher/innen erwarten zahlreiche Live-Podcasts und Speaker/innen, die für spannende Inputs rund um das Thema Podcast und Audio sorgen. Unter anderem mit dabei: „Hawi d’Ehre“, „Buchingers Tagebuch“ und „Constantly K“. Im Anschluss lädt Ö3 bei der Festival Afterhour zum Networking unter dem Motto „Creatives meet Creators“ ein. Ein Event, dass es so in Österreich noch nicht gegeben hat.
„Willkommen zum ersten großen Familientreffen von Radio und Podcast! Und wie bei Verwandten üblich, gibt es ja auch zwischen Radio und Podcast viele Gemeinsamkeiten, aber auch immer genügend Anlass zur Auseinandersetzung. Als größte Audioplattform Österreichs ist Ö3 ständig auf der Suche nach neuen Ideen, nach Trends und Persönlichkeiten. Unser erstes Podcast-Festival soll daher in erster Linie ein Fest werden, bei dem wir uns kennenlernen und austauschen. Neue Ideen und Partnerschaften sind dabei nicht nur nicht ausgeschlossen, sondern ausdrücklich erwünscht“, so Ö3-Senderchef Georg Spatt.
Vorgestellt wird das Line-Up heute in der ersten Podcast-Show im Radio, in „Treffpunkt Podcast“ (jeden Mittwoch von 22.00 bis 24.00 im Hitradio Ö3). Und hier schon jetzt der Überblick im Detail:

Das Line-Up:

Tickets für das erste Ö3-Podcast-Festival gibt es nicht zu kaufen, die Ö3-Hörer/innen können Tickets gewinnen unter: www.oe3-podcastfestival.at.

Informationen zur Veranstaltung gibt es auch auf der Website des Ö3-Podcast-Festivals: www.oe3-podcastfestival.at.
  • Einlass und Akkreditierung ab 11.00 Uhr
  • 12.00 Uhr: Hawi D’Ehre: Live-Podcast von Gabi Hiller, Philipp Hansa und Paul Pizzera
  • 12.40 Uhr: Erklär mir die Welt: Live-Podcast von Andreas Sator
  • 13.15 Uhr: Darf’s ein bisserl Mord sein?: Live-Podcast von Amrei Baumgartl und Franziska Singer
  • 13.45 Uhr: Pause (20 Minuten)
  • 14.05 Uhr: How to Build a Brand: Keynote von Constantly K/Karin Teigl
  • 14.40 Uhr: Couchgeflüster: Live-Podcast von Leonie Rachel Soyel und Sinah Edhofer
  • 15.15 Uhr: Buchingers Tagebuch: Live-Podcast von Michi Buchinger
  • 15.50 Uhr: Radio spielt in die Welt hinaus, Podcast direkt in mein Ohr! Nutzerzentrierte Produktentwicklung im Podcastbereich: Keynote von Irina Oberguggenberger, Michael Schmid/ORF Young Audience
  • 16.20 Uhr: Pause (20 Minuten)
  • 16.40 Uhr: Die Renaissance des Audio: Keynote von Nina Julie Lepique/CEO Femtasy
  • 17.05 Uhr: Drama Carbonara: Live-Podcast von Asta Krejci-Sebesta, Jasna Hörth und Tatjana Lukás
  • 17.40 Uhr: Podcast for everyone?! Soll jede/r podcasten dürfen?: Panel mit Ina Regen, Nana Siebert/Stv. Chefredakteurin „Der Standard“, tba
  • Ab 18.30 Uhr: Festival Afterhour
Moderiert wird das Event von Christina Pausch und Tarek Adamski, die Hosts der Ö3-Sendung „Treffpunkt Podcast“.
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„So kann es nicht weitergehen!“ … das emotionale „Selfie“ der Generation Z
Coronakrise, Wirtschaftskrise, Regierungskrise, Flüchtlingskrise, Klimakrise – und plötzlich rückt auch noch der Krieg ganz nah. Was machen die Krisen der vergangenen Jahre mit der jungen Generation? Und was macht sie draus? Ist die Generation Z in den Jahren ihres Erwachsenwerdens tatsächlich zur „Generation Krise“ geworden?

Ein Angstthema aus der Vergangenheit schockt in der Gegenwart: Krieg bereitet acht von zehn jungen Erwachsenen Sorgen – gefolgt von Klimawandel, sozialer Ungleichheit und Pandemien. Der Blick in die Zukunft ist geteilt: Als „Generation Dauerkrise“ sehen sich fünf von zehn, die anderen fünf als „Generation Aufbruch“. Also: Ein Leben wie vor der Pandemie – und alles ist gut? „Nein“ sagt die klare Mehrheit – und mehr als die Hälfte: „Alt und Jung müssen gemeinsam an einer besseren Welt arbeiten!“ Und was beschäftigt im Alltag abseits der Krisen: Das Smartphone ist Dreh- und Angelpunkt für das gesamte Alltagsleben – nur zwei von zehn könnten auch ohne auskommen. Im Dialekt zu reden ist für sechs von zehn unverzichtbar, genauso wie Sport machen – aber nur zwei von zehn sehen ihren Körper als Visitenkarte und optimieren ihn so gut wie möglich. Sex Toys sind mittlerweile im Sexleben so richtig angekommen: Sieben von zehn finden sie interessant, aber noch wichtiger ist Treue in der Beziehung: Unverzichtbar für neun von zehn! Ebenso neun von zehn könnten auch nicht ohne Freundinnen und Freunde – und auch nicht ohne Musik!
Hitradio Ö3 hat zur Lebenswelt der 16- bis 25-Jährigen am 10. März eine Umfrage gestartet. Herausgekommen ist das emotionale „Selfie“ der Generation Z. Im Rahmen eines ORF-Pressegesprächs wurden heute Dienstag, 5. April 2022, die Erkenntnisse präsentiert: 44 Fragen in einem interaktiven Erhebungstool auf der Ö3-Homepage waren die Grundlage für einen mehrwöchigen Programmschwerpunkt und ermöglichen nun Einblicke in das Innenleben einer geforderten Generation. Zwischen dem 10. März und dem 3. April haben insgesamt rund 24.000 junge Menschen an der Befragung teilgenommen. Unterstützt wird das Projekt von ORF Public Value, wissenschaftlich begleitet vom Sozialforschungsinstitut SORA.
ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann: „Nach der ‚Generation … Corona“ vergangenes Jahr wollten wir erneut die Jugend ins Zentrum stellen – und haben nun mit der neuen Ö3-Umfrage mehr als 24.000 junge Menschen erreicht und ihnen zugehört. Wir als ORF sind für alle Österreicherinnen und Österreicher da und wollen im Sinne unserer Young-Audience-Strategie auch ein Sprachrohr für die Jungen sein und die Meinungsvielfalt abbilden. Das ist Ö3 hier wieder eindrucksvoll gelungen. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten.“
Ö3-Senderchef Georg Spatt: „ Ich bin sehr beeindruckt von diesem deutlichen und lauten Feedback unserer Hörer/innen. Und dieses Feedback ist natürlich jetzt auch ein Auftrag für Ö3. Wir werden diese Forderungen, die Meinungen und die Kritik nicht nur weitergeben, sondern wir wollen auch zur Diskussion und zu möglichen Lösungen beitragen. Und wir werden uns natürlich auch selbst kritisch hinterfragen. Ist der ORF und ist Ö3 in seinen Themen, in seiner Ansprache, in seiner Vielfältigkeit über die diversen Kanäle und in seinem Auftrag aufmerksam genug? Sind wir neugierig genug, schauen und hören wir genügend hin bzw. wo haben wir unsere blinden Flecken? Als meistgehörter Radiosender Österreichs, der gleichzeitig Marktführer speziell in diesen jungen Zielgruppen ist, ist es für Ö3 eine ganz besonders spannende Aufgabe, nicht ‚Special Interest Bubble‘ für Jugendliche zu sein, sondern als Plattform für Junge und als Kanal zum Austausch und zur Diskussion zu fungieren.“

Die wichtigsten Ergebnisse der Ö3-Umfrage „Generation … Krise!?“:

Der Krieg – ein Schock aus der Vergangenheit
Die derzeit mit deutlichem Abstand größte Sorge der jungen Menschen ist der Krieg (84 %) – ein Thema, das wir in Europa eigentlich abgehakt hatten, ist zurück auf der Agenda. Der Krieg geht den jungen Menschen nahe, weil sie aus einer transnationalen und empathischen Perspektive darauf blicken: Drei Viertel sind davon überzeugt, dass dieser Krieg auch unser Problem ist und dass wir verpflichtet sind zu helfen. Für die jungen Menschen ist außerdem klar, dass derartige Krisen nur gemeinsam – in Europa bzw. weltweit – gelöst werden können (81 %). Österreich sehen sie dabei stärker in einer Vermittlungsrolle und weniger als Teil einer militärischen Organisation: 20 % sprechen sich für eine EU-Armee mit österreichischer Beteiligung aus, für doppelt so viele junge Menschen (43 %) steht die Neutralität im Vordergrund, die einer solchen Beteiligung entgegensteht. Für den hypothetischen Fall eines Krieges in Österreich wären 44 % der jungen Menschen bereit zu kämpfen – etwas mehr als die Hälfte der jungen Männer und ein Drittel der jungen Frauen.
Die Pandemie – erschüttert das Vertrauen in die Zukunft
Zwei Jahre und kein Ende absehbar – die Pandemie bereitet den jungen Menschen nach wir vor Sorgen (56 %) und hat das Vertrauen in die Zukunft untergraben. Machten den jungen Menschen letztes Jahr aber vor allem die fehlenden sozialen Kontakte zu schaffen, stehen inzwischen die mittel- und langfristigen Folgen im Vordergrund: Die überwiegende Mehrzahl geht davon aus, dass die Qualität ihrer Ausbildung während der Pandemie gelitten hat und dass ihnen dies nachhaltig schaden wird (69 %). Der Blick in die Zukunft ist außerdem getrübt durch die weit verbreitete Befürchtung, vom Rest der Gesellschaft mit den Folgen der Pandemie allein gelassen zu werden (72 %). Im Jahresvergleich vertieft hat sich wiederum der Eindruck, während der Pandemie von der Politik nicht gehört worden zu sein (2021: 74 %, 2022: 80 %).
Die großen Zukunftsthemen – werden ständig verdrängt
Ob Klimawandel, zunehmende ökonomische Ungleichheit oder Pflege – die jungen Menschen stellen Politik und Gesellschaft kein gutes Zeugnis aus: Zwischen drei Viertel und vier Fünftel von ihnen prangern große Versäumnisse bei diesen Zukunftsthemen an. Der Politik werfen die jungen Menschen vor, schon viel zu lange den Kopf in den Sand zu stecken und wenn, kurzsichtig oder populistisch zu handeln (88 %). Jedoch ist nicht nur die Politik am Zug: Bei der Bekämpfung der Ursachen und Folgen des Klimawandels sehen die jungen Menschen beispielsweise die Politik (69 %), die Wirtschaft (71 %) und die Gesellschaft mit ihrem Lebensstil (71 %) gleichermaßen gefordert. Die Botschaft ist klar: Die großen Zukunftsthemen müssen dringend zurück auf die Tagesordnung.
Geschlechterklischees – weg damit & her mit Gleichberechtigung und Vielfalt
Ebenfalls Nachholbedarf sehen die jungen Menschen bei der Gleichberechtigung von Frauen und Männern – für insgesamt 59 % (und für 75 % der jungen Frauen) sind wir von einer solchen in Österreich noch weit entfernt. Geschlecht bzw. Gender denken die jungen Menschen außerdem vielfältiger: Für nahezu neun von zehn (88 %) ist die Zeit von Rollenklischees vorbei und es geht vielmehr darum, selbst und frei zu definieren, was für eine/n passt. Diese Vorstellung von Vielfalt ist für die jungen Menschen kein Lippenbekenntnis – drei Viertel von ihnen stehen z. B. hinter den ausgeweiteten Optionen beim Geschlechtseintrag. Im Gegensatz dazu hinkt der Gesetzgeber bei einer weiteren politischen Forderung der jungen Menschen hinterher. Für rund drei Viertel – 79 % der jungen Frauen und 67 % der jungen Männer – ist die Sache mit den ungefragten Dickpicks nämlich klar: Das ist sexuelle Belästigung und sollte – wie in Deutschland – strafbar sein.
Dauerbaustelle – nicht einmal eine/r von zehn fühlt sich von der Politik gut vertreten
Das Nicht-gehört-Werden während der Pandemie oder das beständige Aufschieben wichtiger Zukunftsthemen: Das Verhältnis der jungen Menschen zur Politik ist offensichtlich angespannt. Tatsächlich fühlen sich derzeit nur 6 % von der Politik gut vertreten. Im Gegensatz dazu ist mehr als ein Drittel davon überzeugt, dass die Politik sich überhaupt nicht für sie interessiert – in dieser Gruppe finden sich besonders viele Lehrlinge und junge Menschen mit geringen finanziellen Ressourcen. Noch ist die Tür jedoch nicht ganz zugefallen: Die Mehrzahl der jungen Menschen (knapp 60 %) bescheinigt ihrem Verhältnis zur Politik den Status kompliziert, mit Luft nach oben. Es gibt also einiges aufzuholen.
Generation Dauerkrise oder Generation Aufbruch? Eine Frage der Rahmenbedingungen
Die krisenhaften Entwicklungen der letzten Jahre haben bei vielen jungen Menschen Spuren hinterlassen. Auch in der vorliegenden Ö3-Studie berichtet fast die Hälfte, dass es ihr psychisch (eher) schlecht geht. Dementsprechend geteilt ist ihr Blick auf die eigene Generation: 53 % sehen sich als Generation Dauerkrise – taumelnd von einem Ausnahmezustand zum nächsten; 46 % sehen sich als Generation Aufbruch – eine Generation, die die Welt neu denkt. Diese zweite, gestalterische Perspektive ist eng mit verfügbaren Ressourcen verbunden: Junge Menschen ohne finanzielle Sorgen, mit universitären Ausbildungen, bei guter psychischer Gesundheit und mit für sie wahrnehmbarer gesellschaftlicher Unterstützung vertreten sie besonders häufig.
Finanzielle Sicherheit, gute Ausbildungen, psychische Gesundheit, gemeinsames Handeln in Bezug auf die großen Zukunftsthemen und gesellschaftlicher Rückhalt – das sind einige jener Rahmenbedingungen, die den jungen Menschen einen selbstwirksamen Blick auf ihre Generation bzw. die eigene Zukunft ermöglichen. Diese Rahmenbedingungen zu schaffen, ist Aufgabe von Gesellschaft und Politik. Für die jungen Menschen ist sowieso klar: Trotz manch unterschiedlicher Interessen geht es nur zusammen (90 %) – und von der deutlichen Mehrheit klar ausgesprochen wird: Es soll nicht einfach nur so wie vor der Pandemie weitergehen, Alt und Jung müssen gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten.
Die große Sehnsucht – weniger Sorgen und mehr Leben
Inmitten alter und neuer Krisen sowie der Notwendigkeit und Bereitschaft, diese gemeinsam zu lösen, spricht aus der Generation Z abschließend auch eine tiefe Sehnsucht: Sich wieder einmal weniger Sorgen machen zu müssen und das Leben etwas mehr genießen zu können. Einfach „jung sein“ zu können – mit allem, was dazugehört!
Short Facts – was den Alltag der Generation Z abseits von Krisen prägt
Einen besonderen Stellenwert im Leben der jungen Menschen haben Freundinnen und Freunde: Neun von zehn können auf diese unmöglich verzichten. Dreh- und Angelpunkt für das Alltagsleben ist wiederum das Smartphone – nur zwei von zehn können sich ihren Alltag ohne dieses vorstellen. Durchaus bereit zu verzichten wären die jungen Menschen für das Klima: Acht von zehn auf Fast Fashion, sechs von zehn auf Flugreisen und fünf von zehn auf Fleisch. Zu ihrem Körper hat die Mehrzahl der jungen Menschen ein eher entspanntes Verhältnis – zwei von zehn sehen ihn jedoch vor allem als Visitenkarte und optimieren ihn so gut wie möglich. Sport zu machen gehört für mehr junge Menschen zum Alltag – für sechs von zehn ist das ein Fixpunkt. Im Sexleben angekommen sind wiederum Sex Toys – sieben von zehn finden diese interessant. Teil der Identität junger Menschen ist auch ihre Sprache: Sechs von zehn könnten nicht darauf verzichten, im Dialekt zu sprechen. Ebenfalls weit verbreitet ist Freiwilligenarbeit – für vier von zehn ist ehrenamtliches Engagement selbstverständlich und unverzichtbar.
Methode & Facts zur Umfrage
„Generation … Krise!?“ ist die dritte große Jugendstudie von Ö3, unterstützt von ORF Public Value und wissenschaftlich begleitet von SORA. Speziell die 16- bis 25-Jährigen wurden eingeladen, 44 Fragen quer durch alle Lebensbereiche zu beantworten, zu diskutieren und so ein aktuelles Bild ihrer Generation zu zeichnen. Datengrundlage von „Generation … Krise!?“ ist eine Online-Befragung: Zwischen dem 10. März und dem 3. April haben insgesamt rund 24.000 junge Menschen an der Befragung teilgenommen. Für die Studie ausgewertet wurde die Zielgruppe der 16- bis 25-Jährigen, die zumindest 90 % der Fragen beantwortet haben.
„Generation … Corona!?“ als multimediales ORF-Projekt
Die Ergebnisse der Umfrage werden in den nächsten Tagen in allen ORF-Medien zur Diskussion gestellt. So wird aus „Generation … Krise!?“ ein multimediales ORF-Projekt für die Generation Z.

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Gesucht werden Menschen in Österreich, die ihre Zeit spenden wollen und über Ukrainisch- oder Russisch-Sprachkenntnisse verfügen.
Es sind überwiegend Frauen und Kinder, die aus der Ukraine nach Österreich kommen. Auf der Flucht vor Bomben und einer katastrophalen humanitären Situation sind sie entweder auf der Durchreise oder aber bleiben vorerst im Land. Sie brauchen medizinische Versorgung, Verpflegung, Kleidung, ein Dach über dem Kopf und auch psychologische Unterstützung.

Wie aber geht es nach der Erstversorgung weiter?

Das Rote Kreuz und Hitradio Ö3 starten nun mit einem Appell an alle Mitglieder des Team Österreichs und darüber hinaus: Menschen, die gerne ihre Zeit spenden wollen und über Ukrainisch- oder Russischkenntnisse verfügen, können sich ab sofort auf der Website http://www.teamoesterreich.at/ukraine) registrieren. Denn jetzt geht es darum, den Menschen, die Hals über Kopf fliehen mussten, beim Einstieg in ihr neues Leben zu helfen. „Ein soziales Ankommen in einem für Ukrainerinnen und Ukrainer fremden Land wie Österreich ist genauso wichtig wie die Erstversorgung. Wie sieht der Alltag in Österreich aus? Wo kann ich was einkaufen, wie funktionieren Behördenwege? Wir suchen Buddys im ganzen Land, die den geflüchteten Menschen jetzt zur Seite stehen. Dafür ist das Team Österreich die allerbeste Plattform“, sagt Bundesrettungskommandant Gerry Foitik. Ö3-Senderchef Georg Spatt: „Gerade in schwierigen Zeiten wird sichtbar, wie sehr wir auf ein Miteinander angewiesen sind. Das Team Österreich ist eine Gemeinschaft von Menschen mit einem großen Herzen und vielen verschiedenen Fähigkeiten. Mehr als 85.000 sind bereits im Team und haben ihre Bereitschaft deponiert, im Bedarfsfall zu helfen. Einige davon sprechen auch ukrainisch oder russisch, aber für diesen speziellen Einsatz suchen wir noch mehr Helferinnen und Helfer mit entsprechenden Sprachkenntnissen. Es ist uns ein besonderes Anliegen die Idee vom Team Österreich in der großen Ö3-Gemeinde zu verbreiten und Menschen zur Mithilfe einzuladen.“

Jetzt Team Österreich Buddy werden

Du sprichst ukrainisch oder russisch? Du bist bereit, Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, bei uns in Österreich im Alltag zu unterstützen? Dann werde jetzt Teil des Team Österreichs und hilf als Buddy Menschen dabei, sich in ihrem neuen Alltag zurechtzufinden. Du bist bereits Mitglied im Team Österreich und sprichst eine der Sprachen oder vielleicht sogar beide? Dann aktualisiere deine Sprachkenntnisse in deinem Profil unter „Qualifikationen“ und schon kannst du kontaktiert werden, um zu helfen.
Alle Informationen findest du in der Team Österreich App und unter:

Über das Team Österreich

Das Team Österreich wurde im August 2007 gegründet und ist die gemeinsame Freiwilligenplattform von Hitradio Ö3 und dem Roten Kreuz. Mittlerweile sind bereits mehr als 85.000 Menschen Teil des Team Österreichs. Sie helfen ehrenamtlich und spontan, sobald sie gebraucht werden, zum Beispiel bei Hochwassereinsätzen oder in der Corona Nachbarschaftshilfe. Die Registrierung ist einfach und erfolgt über die Website oder die Team Österreich-App.
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