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Talks mit Promis, Expertinnen und Experten über die Liebe und das Leben – auf ORF Sound und gängigen Plattformen; ab 17. Februar auch im TV
Bereits seit 1997 zählen die „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ zu den beliebtesten ORF-Sendungen und begeistern Jahr für Jahr ein Millionenpublikum. Anlässlich des im Sommer 2026 bevorstehenden 30. Jubiläums des Kultformats, das seit 2020 ORF-Dokumentaristin Nina Horowitz als Interviewerin und Gestalterin erfolgreich produziert, geht der ORF am Valentinstag, Samstag, dem 14. Februar 2026, mit „Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ an den Start. In vorerst acht Ausgaben des neuen, wöchentlichen Formats wird Horowitz als Host allerdings niemanden verkuppeln. Vielmehr geht es in spannenden, bewegenden und teils überraschenden Gesprächen um die großen und kleinen Fragen des Liebens und Lebens, um Gefühle, Beziehungen, Trennungen sowie alles, was sonst noch dazugehört. In jeder Episode – abrufbar auf ORF Sound und überall, wo es Podcasts gibt – lädt Horowitz einen interessanten Gast zu einer zum Teil sehr privaten Unterhaltung. Mit dabei sind prominente Persönlichkeiten ebenso wie Expertinnen und Experten, die viel über das Thema zu erzählen haben.
Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ wird außerdem auch im TV zu sehen sein: Die Auftaktfolge ist am Dienstag, dem 17. Februar, um 23.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON zu erleben. Die weiteren Sendungen – immer ab Samstag auf ORF Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar – stehen dienstags im Spätabend auf dem Programm von ORF 1 (und ORF ON).

Auftakt mit Michael Niavarani, weiters mit dabei: Nadja Bernhard, Helene Klaar, Thomas Stipsits, Gerti Senger, Lara Vadlau, Thomas Sykora, Pablo Hagemeyer

In der ersten Ausgabe von „Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ am Valentinstag begrüßt Nina Horowitz Starkabarettist Michael Niavarani. Was war seine größte Liebesschlappe, was findet der Publikumsliebling romantisch, wie oft wurde er trotzdem schon verlassen und welchen Gag stiehlt „Nia“ Nina direkt im Studio? All das und noch viel mehr erfährt man in der Premierenfolge des neuen Formats.
Michael Niavarani und Nina Horowitz sitzen an einem dunklen Holztisch beim ORF-„Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ mit Nina Horowitz

ORF/Hans Leitner

Michael Niavarani, Nina Horowitz

In Episode zwei öffnet sich dann „ZIB“-Anchorwoman Nadja Bernhard zum regen Austausch über die Liebe, während in der dritten Podcast-Sendung Österreichs bekannteste Scheidungsanwältin Helene Klaar mit Nina Horowitz u. a. über ihre beruflichen Erfahrungen zum Thema (gescheiterte) Beziehungen spricht.
In den weitern fünf Sendungen, deren Sendreihenfolge noch offen ist, sind zu Gast: Kabarettist Thomas Stipsits, Psychologin und Paartherapeutin Gerti Senger, Segel-Olympiasiegerin Lara Vadlau, Ex-Skirennläufer und ORF-Skiexperte Thomas Sykora sowie Pablo Hagemeyer – Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Narzissmus-Experte.

Horowitz: „Es macht mir unglaublichen Spaß, persönliche Liebesg’schichten zu entlocken oder über das schönste Gefühl der Welt zu sprechen“

„Ich freu mich sehr, dass ich anlässlich der 30. Staffel der Sendung jetzt auch den ‚Liebesg’schichten und Heiratssachen‘-Podcast mache“, sagt Neo-Host Nina Horowitz. „Hier wird niemand verkuppelt, aber natürlich geht’s auch wieder um die Liebe, um Beziehungen und alles, was dazugehört. Es macht mir unglaublichen Spaß, Prominenten ihre persönlichen Liebesg’schichten zu entlocken oder mit Expertinnen und Experten über das schönste Gefühl der Welt, die Liebe, zu sprechen“, so Horowitz.

Bewerbungen für „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Jubiläumsstaffel noch möglich

Auch wenn Filmemacherin und Neo-Host Nina Horowitz derzeit mit dem neuen Podcast beschäftigt ist, drehen sie und ihr Team bereits an der Jubiläumsstaffel der TV-Porträtreihe. Singles aus allen Bundesländern, die bei der 30. Saison von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ dabei sein wollen, können sich bei der Redaktion bewerben: via E-Mail an liebesgschichten@orf.at bzw. per Brief an ORF, Kennwort „Liebesg’schichten“, Hugo-Portisch-Gasse 1, 1136 Wien oder telefonisch unter 0800 44 30 140.
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Ein Show-Highlight feiert nach drei Jahren Pause sein Comeback: Am Samstag, dem 5. Dezember 2026, kehrt „Wetten, dass..?“ auf die Bildschirme zurück – erstmals mit dem Moderationsduo Bill und Tom Kaulitz. Die „Tokio Hotel“-Stars werden das Publikum in Halle (Saale) mit einmaligen Wetten, großartigen Musik-Acts und zahlreichen Stars auf der berühmtesten Show-Couch Deutschlands begrüßen.
ZDF-Programmdirektorin Nadine Bilke: „,Wetten, dass..?‘ hat Entertainment im Fernsehen für ganze Generationen geprägt, und das Interesse des Publikums an der Sendung ist ungebrochen. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir im frisch gestarteten Jahr nun bereits ein echtes Show-Highlight für 2026 ankündigen können. Dass wir Bill und Tom Kaulitz für die Moderation gewinnen konnten, macht die Überraschung perfekt.“
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Ich freue mich sehr, dass das ZDF diesen Showklassiker, der bereits Generationen begeistert hat, zurückholt und dass auch der ORF, gemeinsam mit dem SRF, wieder mit dabei ist. Mit den neuen Moderatoren startet ‚Wetten, dass..?‘ in eine neue, spannende Ära für die nächste Generation. Besonders gespannt bin ich natürlich auf die österreichischen Wettbeiträge.“
„Es ist für uns natürlich eine wahnsinnige Ehre, diese legendäre Show zu übernehmen und mit neuem Leben zu füllen. Wir sind stolz, dass das ZDF uns das Vertrauen schenkt, diese große Brand im Winter weiterzuführen. Wir wissen auch, dass wir damit Unruhe stiften – und genau das wollen wir auch! Wir können es kaum erwarten, die hoffentlich aufregendste Show mit den coolsten Wetten und den größten Überraschungen zu hosten“, so Bill Kaulitz.
Tom Kaulitz ergänzt: „Gleichzeitig sind wir natürlich unfassbar aufgeregt, zum ersten Mal live im Fernsehen, zur besten Sendezeit, ohne Sicherheitsnetz durch den Abend zu führen – und das mit einer der beliebtesten Entertainment-Shows Deutschlands aller Zeiten! Die erste ,Wetten, dass..?‘-Ausgabe lief schon viele Jahre, bevor wir überhaupt geboren wurden. Wir treten also in große Fußstapfen, das ist uns bewusst. Aber wir sind mutig und wollen einfach den größtmöglichen Spaß haben – so wie bei allen Dingen, die wir machen!“

Frank Elstner: „Mutige und kreative Entscheidungen“

Showmaster Frank Elstner, der „Wetten, dass..?“ im Jahr 1981 erfand und sechs Jahre lang 39 Ausgaben der Sendung moderierte: „Wer spricht die Sprache unserer Zeit so, dass die Menschen wieder neugierig auf den Samstagabend sind? Ich gratuliere dem ZDF, dass sie mit Tom und Bill Kaulitz eine mutige und kreative Entscheidung getroffen haben, die in Zeiten von TikTok, YouTube und Co. den richtigen Akzent setzt. Jungs, ich drücke Euch die Daumen!“
Das ZDF freut sich über Wettvorschläge für die Sendung. Potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten können ihre Ideen ab sofort unter wettendass@zdf.de oder wettendass.zdf.de einreichen.
Seit dem 14. Februar 1981 ging „Wetten, dass..?“ bislang 218 Mal auf Sendung. Insgesamt wurden 1.030 Wetten gespielt, bei denen den Kandidatinnen und Kandidaten 1.254 Wettpaten zur Seite standen ( inklusive mehrfacher Auftritte). 863 Interpreten und Bands waren zu Gast in der Show, für die pro Ausgabe circa 10.000 Kartenanfragen von Zuschauerinnen und Zuschauern eingingen. Moderiert wurde die Sendung von Frank Elstner, Thomas Gottschalk (154 Ausgaben), Wolfgang Lippert (9 Ausgaben) und Markus Lanz (16 Ausgaben).
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Bewerbungsfrist bis 6. Februar – Finalshow am 4. Juni in ORF 2
Besonderes Jubiläum für die „Goldene Note“! Zum bereits zehnten Mal veranstaltet der Internationale Musikverein zur Förderung hochbegabter Kinder (IMF) unter der Leitung seiner Begründerin und Obfrau Leona König heuer den jährlichen Musikförderpreis. Auch 2026 werden wieder begabte Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren gesucht – diesmal in den drei Kategorien Tasteninstrumente, Blasinstrumente sowie Streich- und Zupfinstrumente. Interessierte musikalische Talente aus Österreich, Deutschland und Südtirol sind eingeladen, sich noch bis 6. Februar für die Teilnahme an der am 20. Februar im Wiener Ehrbar Saal stattfindenden „Goldene Note“-Audition zu bewerben. Insgesamt 15 junge Künstlerinnen und Künstler werden für das Vorspielen vor einer Fachjury ausgewählt. Diese kürt unter ihnen die neun Finalistinnen und Finalisten für die große „Goldene Note“-TV-Gala am 4. Juni 2026 in ORF 2 (und auf ORF ON). Die Highlights der Audition werden als Semifinale im Mai, ebenfalls in ORF 2 (und auf ORF ON), zu sehen sein.
Alle Details zu den Teilnahmekriterien sind unter
im-foundation.com/auditions-der-goldenen-note-2026/ verfügbar.
Fragen beantwortet das IMF-Büro unter office@im-foundation.com.
Der fünfköpfigen Audition-Jury gehören an: der österreichische Pianist und Leiter des Kammermusikfestivals Arsonore Markus Schirmer, der bulgarische Pianist Simeon Goshev, Arno Steinwider, Flötist und Dekan der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) sowie künstlerischer Leiter der Festspiele Taggenbrunn, die ebenfalls an der MUK lehrende Violinistin Kristina Šuklar, ihres Zeichens 2. Konzertmeisterin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, sowie Elisabeth Kropfitsch, Professorin im Konzertfach Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (mdw).

König: „Kinder und Jugendliche bestärken, den Mut zu haben, ihr Talent zu zeigen“

„Zehn Jahre ‚Goldene Note‘ sind für mich ein Moment großer Dankbarkeit“, sagt deren Begründerin Leona König, ihres Zeichens leidenschaftliche Nachwuchsförderin. „Dieses Jubiläum zeigt, wie nachhaltig musikalische Förderung wirken kann – wenn junge Talente Raum, Zeit und Vertrauen bekommen. Deshalb möchte ich alle musikbegeisterten Kinder und Jugendlichen bestärken, den Mut zu haben, ihr Talent zu zeigen und aktiv Teil dieser besonderen musikalischen Reise zu werden“, so König.

Die Preise der „Goldenen Note 2026“

Alle Finalistinnen und Finalisten der „Goldenen Note 2026“ erhalten neben den Solo-Auftritten im TV-Finale professionelle altersgerechte IMF-Masterclasses an der MUK sowie die Teilnahme an der von Leona König konzipierten und moderierten ORF-Nachwuchsreihe „Stars & Talente“, die die jungen Künstlerinnen und Künstler auf ihrem Karriereweg weiter begleitet.
Die „Goldene Note“-Gewinner:innen bekommen zusätzlich – neben den im Finale bereits absolvierten Siegerauftritten mit den Mitgliedern der Starjury und einer Trophäe – besondere Preise, u. a. ein MUK-Studiensemester, die kostenfreie Nutzung des berühmten Konzertsaals im Palais Ehrbar, wo schon Klassikgrößen wie Johannes Brahms, Anton Bruckner, Gustav Mahler oder Arnold Schönberg musiziert haben, für ein eigenes Konzert oder eine Aufnahme, sowie diverse, vom IMF vermittelte Konzertauftritte.

Fortsetzung der aktuellen „Stars & Talente“-Staffel am 8. März in ORF 2 und auf ORF ON

Die im November 2025 gestartete, bereits sechste Staffel des ORF-Nachwuchsformats „Stars & Talente by Leona König“ wird ab 8. März, sonntags um 17.55 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON, fortgeführt: In den vier noch nicht ausgestrahlten Folgen der zweiten Sendetranche sind als Gaststars und Unterstützerinnen der Nachwuchsmusiker:innen – allesamt Finalistinnen und Finalisten der „Goldenen Note 2025“ – Sängerin und Entertainerin Jazz Gitti, Dirigent und Klarinettist Andreas Ottensamer, der ukrainische Tenor Bogdan Volkov und die italienische Cellistin Maddalena Del Gobbo zu erleben. Die aktuelle Staffel beschließt im Mai das „Goldene Note“-Semifinale mit den Höhepunkten der Audition 2026.
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Vor dem Start der ersten Ticket-Verkaufswelle am 13. Jänner: ORF, EBU, BMI, Stadt Wien, Polizei und „Watchlist Internet“ richten zentrale Meldestelle für Betrugsversuche ein
Mit dem Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht der größte TV-Musikevent der Welt vor der Tür. Solche Großveranstaltungen ziehen nicht nur Millionen Fans an, sondern auch Betrüger. Der ORF, die EBU, das BMI, die Stadt Wien und die Internetplattform „Watchlist Internet“ wollen daher vor dem Start der ersten Ticket-Verkaufswelle am 13. Jänner sensibilisieren und auf die größten Cyber-Gefahren aufmerksam machen.
Ein wesentlicher Pfeiler für einen sicheren Ticket-Erwerb ist das bewährte mehrstufige Ticketingsystem, das Transparenz und Fairness garantiert. Bis zum 18. Dezember 2025 konnte man sich auf den offiziellen Plattformen eurovision.com und oeticket.com registrieren, erst danach ist der Kauf eines Tickets auf oeticket.com möglich. Wer sich bisher nicht registriert hat, kann auch keine Karten mehr in der ersten Verkaufswelle erwerben. Verlockende Angebote sowie Geheimkontingente in sozialen Netzwerken und auf Online-Plattformen, die oft zu überhöhten Preisen verkauft werden, sind Fake.

Die häufigsten Tricks der Betrüger

Die Erfahrungen der Cyber-Expertinnen und - Experten zeigen, dass rund um Großevents die Anzahl der Fake-Shops und gefälschten Ticketangebote zunimmt, dabei bauen Betrüger täuschend echte Kopien von Ticket-Webseiten nach. Käuferinnen und Käufer zahlen, erhalten aber nie ein Ticket – oder sie erhalten eine Fälschung, mit der sie am Eingang abgewiesen werden.
Ebenso ignorieren sollte man außerdem Mails von angeblichen Organisatorinnen und Organisatoren, die Gewinne oder Last-Minute-Tickets versprechen – es handelt sich dabei um Phishing-Mails. Ein Blick auf die E-Mail-Adresse reicht meist, um zu bemerken, dass die E-Mail Teil eines ein Betrugsversuchs ist.
Bei „Geheimtipps“ oder günstigen Social-Media-Ticket-Packages auf Facebook, Instagram etc. oder Kleinanzeigen handelt es sich fast immer um Fallen. Auch dubiose Umfragen zum Eurovision Song Contest haben zum Ziel, ihre Daten zu stehlen oder Computerviren zu verbreiten. Empfohlen wird zudem, keine Ticket-Selfies in den sozialen Medien zu posten. Der QR-Code der Tickets kann kopiert und gefälscht werden.
Eine Gefahr abseits des Ticketverkaufs ist etwa auch das sogenannte Quishing – dabei überkleben Kriminelle echte QR-Codes an Parkautomaten, E-Ladesäulen oder auf Tischen in Lokalen mit eigenen Stickern. Ein harmloser Scan einer vermeintlichen „ESC-Info“ mit dem Handy führt auf gefälschte Banking-Seiten, die sensible Daten stehlen. Was hilft ist ein Fühl-Test, um Aufkleber zu identifizieren.
Vorsicht gilt auch beim Enkeltrick 2.0: Die KI macht es möglich, dass die Betrüger Stimmen von Angehörigen klonen. Das könnte vor allem in den Show-Wochen vom 12. bis 16. Mai brisant werden, so die Cyber-Expertinnen und -Experten. Ein Anruf mit der täuschend echten Stimme eines Familienmitglieds, wie etwa „Mama, ich bin in Wien beim ESC, mein Geldbeutel ist weg, ich brauche sofort Geld!“ kann selbst vorsichtige Menschen überrumpeln. Für das sogenannte Voice-Cloning genügen bereits wenige Sekunden Audiomaterial aus Social-Media-Videos. Generell ist es auch gut, sich mit seiner Familie ein Sicherheits-Codewort für den Notfall auszumachen. Auch der Rückruf unter einer bekannten Rufnummer ist ein sinnvolles Vorgehen, rät die Polizei.

Zentrale Anlaufstellen für Hinweise und Hilfe

Sicherheit ist beim 70. Eurovision Song Contest als gemeinschaftliche Aufgabe zu verstehen. Während der ORF die technische Infrastruktur absichert, ist die Mithilfe der Bevölkerung ein entscheidender Faktor. „Sicherheit ist Teamsport“, so Martin Pils, Head of Cyber Security für den ESC 2026, „wir sind auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, denn wir können nicht alles sehen.“
Um Betrugsmuster frühzeitig zu erkennen und Hilfe zu bieten, wurde ein Netzwerk an Anlaufstellen aufgebaut:
Meldestelle:
  • Verdächtige E-Mails oder Webseiten rund um den ESC-Ticketverkauf bitte sofort an die zentrale Adresse des ORF senden: esc-cybersecurity@orf.at
  • Zur Meldung einer Straftat kann jede Polizeidienststelle kontaktiert werden oder online die Meldestelle gegen Internetkriminalität des Bundeskriminalamts unter: against-cybercrime@bmi.gv.at
Hilfe & Beratung:
Information:
  • Aktuelle Warnungen vor Online-Fallen listet die Watchlist Internet laufend auf ihrer Plattform www.watchlist-internet.at auf.
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Sujet zum „Ö1 Jazztag“

ORF/dynamowien/Florian Jungwirth

Ö1 vergibt zum neunten Mal das Ö1-Jazzstipendium in Form eines zweijährigen Studiums an der Wiener JAM MUSIC LAB-Privatuniversität. Die Bewerbungsfrist endet am 25. März 2026, Informationen zur Ausschreibung sind abrufbar unter oe1.orf.at/jazzstipendium.
Das im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ vergebene Ö1-Jazzstipendium fördert einen/eine Jazz-Nachwuchskünstler:in und bietet ein zweijähriges Studium an der JAM MUSIC LAB-Privatuniversität. Bewerben können sich Musiker:innen im Alter von bis zu 28 Jahren, die entweder die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder deren Lebensmittelpunkt Österreich ist. Zusätzlich zum Stipendium erhält der/die Stipendiat:in die Möglichkeit zu einer CD-Produktion in Zusammenarbeit mit dem Wiener Label Quinton Records von Produzent Andreas Rathammer.
Als erstem Gewinner wurde am 30. April 2018 – dem Ö1-Jazztag, zugleich der von der UNESCO ausgerufene „International Jazz Day“ – Saxofonist Robert Unterköfler die Stipendien-Urkunde überreicht. Ihm sind seither Schlagzeuger Lukas Aichinger (2019), Violinistin Constanze Friedel (2020), Saxofonistin und Sängerin Madeleine Kaindl (2021), Pianist Alan Bartuš (2022), Gitarrist Andreas Varady (2023) und E-Bassistin Nina Feldgrill (2024) als Gewinner:innen nachgefolgt. 2025 war es Pianist Thomas Quendler, der die mit Gitarrist Wolfgang Muthspiel, US-Produzent Jeff Levenson, Ö1-Jazzredaktionsleiter Andreas Felber, Elke Tschaikner (Leiterin der Ö1-Musikabteilung), Anke Fischer (Elbphilharmonie Hamburg) und Dietmar Petschl (ORF-TV-Kultur) besetzte Jury überzeugte.
Die Bewerbungsfrist für das Ö1-Jazzstipendium endet am 25. März 2026, der/die Gewinner:in wird am Ö1-Jazztag am 30. April 2026 bekannt gegeben. Bewerbungen sind über die Homepage des Jam Music Lab unter www.jammusiclab.com/de/news/oe1-jazzstipendium-2026-gewinn-ein-vollstipendium-cd-produktion möglich.
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