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Außerdem: Drei „Kultur Heute Spezial“-Ausgaben und „Best of Bregenzer Festspiele“
Der Kultursommer in ORF III geht diese Woche mit musikalischen Highlights aus Grafenegg und Bregenz weiter.

Aus Grafenegg: Festivaleröffnung, Buchbinder-Konzert mit EUYO und zwei „Kultur Heute Spezial“

So stehen ab 17. August 2018 gleich zwei hochkarätige Konzerte aus Grafenegg auf dem Programm: „Erlebnis Bühne“ überträgt die „Eröffnung des Grafenegg Festival“, die anlässlich des Gedenkjahres 2018 Benjamin Brittens „War Requiem“ (Freitag, 17. August, live-zeitversetzt um 20.15 Uhr) unter der musikalischen Leitung von Yukari Saito und Yutaka Sado präsentiert. Es musiziert das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit Anna Samuil, Christian Elsner, Lucas Meachem, den Wiener Sängerknaben und dem Wiener Singverein.
Zum Auftakt berichtet ein „Kultur Heute Spezial“ (19.45 Uhr) über die feierliche Eröffnung, zu Gast bei Peter Fässlacher sind Festivalleiter und Pianist Rudolf Buchbinder sowie Sopranistin Anna Samuil und Tenor Christian Elsner.
"Eröffnung Grafenegg Festival: War Requiem": Wolkenturm

ORF/Grafenegg/Klaus Vyhnalek

Am 26. August steht dann in „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ ein Grafenegg-Konzert von „Rudolf Buchbinder & European Union Youth Orchestra“ (Sonntag, 26. August, 20.15 Uhr; Sonntag, 2. September, 11.03 Uhr, Ö1) auf dem Spielplan, bei dem der Starpianist erstmals als Solist mit dem talentierten Nachwuchsorchester zu erleben ist. Es dirigiert Gianandrea Noseda ein Programm, das von Norwegen nach Russland führt – von Edvard Griegs Konzert für Klavier und Orchester bis zu Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Fünfter Symphonie. Zuvor meldet sich ein weiteres „Kultur Heute Spezial“ (Donnerstag, 23. August, 19.45 Uhr) aus Grafenegg, wo Peter Fässlacher u. a. Orchestergründer Marshall Marcus und Dirigent Noseda zum Gespräch begrüßt.

Aus Bregenz: Opernrarität „Beatrice Cenci“, Opernuraufführung „Das Jagdgewehr“, „Kultur Heute Spezial“ und „Best of Bregenzer Festspiele“

Von den diesjährigen Bregenzer Festspielen präsentiert ORF III am Sonntag, dem 19. August, zwei besondere Festspielhaus-Highlights: Als österreichische Erstaufführung ist mit der Eröffnungsoper „Beatrice Cenci“ (21.20 Uhr) des deutsch-britischen Komponisten Berthold Goldschmidt eine wahre Opernrarität zu erleben. Die Inszenierung hat Johannes Erath übernommen, am Pult der Wiener Symphoniker steht Johannes Debus. Nach einem Libretto von Martin Esslin enthält die düstere dreiaktige Familiengeschichte der Titelheldin, einer römischen Patrizierin, alle Zutaten für eine große Oper: Mord, Rache, Gewalt und Unterdrückung. Beatrice plant gemeinsam mit ihrer Stiefmutter Lucrezia die Ermordung ihres Vaters, der sie regelmäßig misshandelt. Doch schließlich müssen sie beide mit ihrem Leben dafür bezahlen. Es singen u. a. Gal James, Christoph Pohl, Dshamilja Kaiser und der Prager Philharmonische Chor.
"Bregenzer Festspiele: Beatrice Cenci": Gal James

ORF/Bregenzer Festspiele/Karl Forster

Gal James

Anschließend zeigt ORF III die Uraufführung „Das Jagdgewehr“ (23.10 Uhr): die erste Oper des Tirolers Thomas Larcher, mit der Filmemacher und Schauspieler Karl Markovics sein Opernregiedebüt gibt. Selbst das Libretto ist ein Erstlingswerk: Die Tiroler Autorin Friederike Gösweiner hat die Bestseller-Novelle „Das Jagdgewehr“ des erfolgreichen japanischen Autors Yasushi Inoue adaptiert und wurde dafür 2016 mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet. Darin lässt Inoue einen Dichter das Leben des Jägers Josuke schildern, das voller widersprüchlicher Emotionen und offener Geheimnisse steckt. Den Part des Dichters verkörpert Robin Tritschler. Weiters wirken u. a. Andrè Schuen, Sarah Aristidou, Giulia Peri und Olivia Vermeulen sowie das Solistenensemble Schola Heidelberg mit. Das Auftragswerk der Bregenzer Festspiele wurde vom Ensemble Modern unter der musikalischen Leitung von Michael Boder umgesetzt.
Bregenzer Festspiele: Das Jagdgewehr

Bregenzer Festspiele

Karl Markovics

Einstimmend auf den Bregenz-Abend steht bereits um 20.15 Uhr die ORF-III-Eigenproduktion „Best of Bregenzer Festspiele“ (20.15 Uhr) im Rahmen von „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ auf dem Programm, die auf die Höhepunkte vergangener Jahre blickt.
Ein „Kultur Heute Spezial“ kommt bereits drei Tage zuvor, am Donnerstag, dem 16. August, um 19.45 Uhr, vom Bodensee-Festival, wo Peter Fässlacher u. a. Intendantin Elisabeth Sobotka und Regisseur Karl Markovics zu Wort bittet.
TV-Fahrplan Bregenz:

Kultur Heute Spezial
Donnerstag, 16. August, 19.45 Uhr, ORF III

Best of Bregenzer Festspiele
Sonntag, 19. August, 20.15 Uhr, ORF III

Beatrice Cenci
Sonntag, 19. August, 21.20 Uhr, ORF III

Das Jagdgewehr (Uraufführung)
Sonntag, 19. August, 23.35 Uhr, ORF III

Ausführliche Berichte in der „Zeit im Bild“ und in „Vorarlberg heute“ während der gesamten Festspielzeit.

Die Bregenzer Festspiele im ORF Vorarlberg

Das Online-Team von vorarlberg.ORF.at liefert Schnappschüsse vom Eröffnungstag und spannende Hintergrundstorys zu den aktuellen Festspielproduktionen. Während des gesamten Festspielsommers sind Neuigkeiten von den Bregenzer Festspielen jederzeit auf einen Klick kompakt abrufbar.

Bregenz 2018 in Ö1: Opern, Konzerte, Festspielmagazin „Intrada“ und mehr

Ö1 Logo neu (2017)

ORF

Alle Festspieltermine sind auch im Internet unter oe1.ORF.at/festspielsender abrufbar.
Eine Konzertaufnahme des Symphonieorchesters Vorarlberg ist am Donnerstag, dem 23. August (19.30 Uhr), zu hören: Am Pult steht Gérard Korsten, mit Mark Padmore (Tenor) und Werken von Benjamin Britten und Ludwig van Beethoven.
Die Uraufführung von Thomas Larchers Oper „Das Jagdgewehr“ in der Inszenierung von Karl Markovics sendet Ö1 am Montag, dem 27. August (23.03 Uhr). Dirigent ist Michael Boder, Mitwirkende sind Mark Padmore, Andrè Schuen, Sarah Artistidou, Sophia Burgos, Olivia Vermeulen, das Ensemble Modern und die Schola Heidelberg.
Ergänzend zu den Übertragungen und Mitschnitten berichtet das Ö1-Festivalmagazin „Intrada“ am Freitag, dem 20. Juli (10.05 Uhr), über die ersten Bregenz-Premieren und bietet eine Vorschau auf kommende Produktionen. Am Samstag, dem 4. August (10.05 Uhr), wird der Ö1-„Klassik-Treffpunkt“ live aus dem Parkstudio des Festspielhauses Bregenz gesendet. Zu Gast sind Intendantin Elisabeth Sobotka, Komponist Thomas Larcher, Dirigent Michael Boder und Schauspieler Karl Markovics. Aktuelle Festspielberichte gibt es in den Ö1-Journalen und im „Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr).

ORF.at, ORF-TVthek und TELETEXT

Auch das ORF.at-Netzwerk widmet sich den sommerlichen Festspielen am Bodensee im Rahmen seiner aktuellen Kulturberichterstattung ausführlich und informiert über Produktionen, Aufführungen und Konzerte.
Weiters sind via TVthek.ORF.at alle TV-Sendungen, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream vorgesehen bzw. bis sieben Tage nach Ausstrahlung als Video-on-Demand verfügbar. Das „ORF-TVthek goes school“-Videoarchiv zur Geschichte Vorarlbergs präsentiert außerdem Beiträge und Sendungen des ORF aus den vergangenen Jahrzehnten rund um Historie und Highlights der Festspiele.
Der ORF TELETEXT berichtet im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung sowie ab Seite 190 über die Highlights der Bregenzer Festspiele und informiert auf Seite 415 detailliert über das Programm.

Link:

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Pressekonferenz mit allen Eckpunkten und dem Line-up der Show
Karten für die „Starnacht“ gibt es unter www.starnacht.tv und bei oeticket.com
Kim Wilde, Francine Jordi, Semino Rossi, Ina Regen, Ben Zucker, Simone & Charly Brunner, Luke Andrews, Christin Stark, Michelle, Helmut Lotti und Stephanie – auch heuer erwartet das Publikum wieder ein sensationelles Line-up bei der „Starnacht aus der Wachau“. Und so wird am 14. und am 15. September 2018 die Gemeinde Rossatz wieder zum Hotspot der Musikszene – zu sehen ist die ORF-MDR-Show aus der einzigartigen Kulisse des Weltkulturerbes am Samstag, dem 22. September, um 20.15 Uhr in ORF 2. Moderiert wird die „Starnacht aus der Wachau“ einmal mehr von Alfons Haider und Barbara Schöneberger.
Außerdem berichten die ORF-Seitenblicke und „Unterwegs in Österreich“ in ihren aktuellen Sendungen über den Event. „Niederösterreich heute“ bringt rund um die „Starnacht“ Reportagen und Schaltungen zum Veranstaltungsort. „Radio Niederösterreich“ widmet sich ebenfalls umfassend dem Event in der Wachau. Birgit Perl spricht in einer „Nahaufnahme spezial“ am Sonntag, dem 23. September, von 9.00 bis 10.00 Uhr mit Mitwirkenden der Show. Außerdem überträgt Radio Niederösterreich zeitgleich mit ORF 2 die „Starnacht“ am Samstag, 22. September, um 20.15 Uhr.
Im Schloss Dürnstein präsentierten am Mittwoch, dem 25. Juli, die Niederösterreichische Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, Ing. Michael Götzhaber, ORF-Direktor für Technik, Online und neue Medien, ORF-Niederösterreich-Direktor Prof. Norbert Gollinger, ORF-TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm, die interimistische TV-Thek-Chefin Lisa Zuckerstätter und „Starnacht“-Veranstalter Martin Ramusch (ip media) die Eckpunkte und erste Infos zu den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern.
"Starnacht aus der Wachau": "Starnacht“-Veranstalter Martin Ramusch (ip media), Luke Andrews, Niederösterreichische Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, Alfons Haider

ORF/ip-Media/Peter Krivograd

"Starnacht“-Veranstalter Martin Ramusch (ip media), Luke Andrews, Niederösterreichische Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, Alfons Haider

Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner: „Die ,Starnacht‘ im Weltkulturerbe Wachau ist etwas ganz Besonderes und eine wunderbare Werbung für unser schönes Land. Sie ist auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor geworden, was vor allem die Hotel- und Gastronomie-Branche in der Wachau zu spüren bekommt. Wir freuen uns auf die diesjährige ,Starnacht‘ und jetzt schon auf die im nächsten Jahr. Ich bin auf jeden Fall im September mit dabei, vorausgesetzt ich muss nicht singen.“
Ing. Michael Götzhaber, Technischer Direktor des ORF: „Unsere Top-Übertragungstechnik ist Garant dafür, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer ein technisch hochwertiges Fernseh- und Konzerterlebnis genießen können.“
ORF-Niederösterreich-Direktor Prof. Norbert Gollinger: „Für uns im Landesstudio ist die ,Starnacht aus der Wachau‘ der Höhepunkt im Programmjahr. Unser Publikum mag die Künstler und die Musik, deshalb sind wir mit zahlreichen Sendungen live dabei und übertragen die ,Starnacht‘ auch im Radio.“
ORF-TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm: „Die Starnacht in der Wachau zählt seit vielen Jahren zu den Showhighlights von ORF 2. Diese einzigartige Open-Air-Show wird direkt am Donauufer gegenüber von Dürnstein vor einem begeisterten Livepublikum auf die Bühne gestellt und fasziniert Jahr für Jahr nicht nur das österreichische TV-Publikum, sondern auch die Seher des ORF Kopartners MDR. Somit wird der unvergleichliche Ruf dieser legendären Region weit über die Landesgrenzen hinausgetragen.“
„Starnacht“-Veranstalter Martin Ramusch (ip media): „Wir freuen uns sehr, wieder hier sein zu dürfen. Vor allem aber darüber, dass wir heute die Zusage vom Land Niederösterreich für drei weitere ,Starnächte‘ erhalten haben. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei der Frau Landeshauptfrau, die all das möglich macht. Ebenso möchte ich mich einmal mehr beim ORF und vor allem beim ORF Niederösterreich bedanken.“
Lisa Zuckerstätter, interim. Leiterin der ORF-TVthek: „Für all jene, die nicht direkt in der Wachau oder daheim vor dem TV-Gerät dabei sein können, übernimmt es die ORF-TVthek, den Musik-Event via Live-Stream und Video-on-Demand einfach und bequem verfügbar zu machen.“
„Niederösterreich heute“ berichtet am 25. Juli, und Radio Niederösterreich in „Guten Morgen Niederösterreich“ am 26. Juli über die Pressekonferenz.
Der musikalische Vorgeschmack auf die „Starnacht aus der Wachau“ kam beim Pressetermin von einem Niederösterreicher: Luke Andrews hatte seine akustische Gitarre mit dabei und begeisterte die PK-Gäste mit seinem Hit „Coming Home“. Alfons Haider kam auch in die Wachau und feiert nach seiner zehnten „Starnacht am Wörthersee“ erneut ein Jubiläum: Im September moderiert der Entertainer seine insgesamt 20. „Starnacht“. Dazu gratulierten Simone & Charly Brunner, die ebenfalls bei der PK im Schloss Dürnstein vorbeischauten.
Bei der Pressekonferenz waren weiters mit dabei: ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer, der Bürgermeister von Rossatz, Erich Polz, Stefan Bauer, Prokurist der NÖ-Werbung, Peter Sigmund, Prokurist Donau Niederösterreich Tourismus, Andreas Wieland vom Weingut Franz Anton Mayer, Manfred Mladosevits von Transgourmet, Platzhirsch-Chef Gottfried Kocher, Claudia Altrichter von LW Media, Stefan Gerstmayr von Coca Cola sowie Christian und Maria-Katharina Thiery vom Schloss Dürnstein.

Radio Niederösterreich bei der „Starnacht aus der Wachau“ – Kulinarische Meile

Vor dem Einlass in die „Starnacht“-Arena gibt es am 14. und am 15. September eine kulinarische Meile mit Rahmenprogramm von ORF Radio Niederösterreich. Ein DJ sorgt für beste Unterhaltung und außerdem erwarten die Besucherinnen und Besucher direkt am Gelände zahlreiche Gastronomiestände mit feinster Wachauer Kulinarik.

Modernstes ORF-Technik-Aufgebot

Einen stimmungsvollen Fernsehabend in bester HD-Qualität – das gewährleistet die ORF-Technik für die „Starnacht aus der Wachau 2018“. Der große HD-Übertragungswagen, zahlreiche HD-Kameras und modernste Tontechnik sorgen dafür, dass die Stars aus der Wachau ihre Hits gleichsam direkt in den Wohnzimmern ihrer Fans zum Besten geben.

„Starnacht“ live und on demand auf der ORF-TVthek

Mit der ORF-TVthek können die Zuschauerinnen und Zuschauer auch 2018 live bei der „Starnacht aus der Wachau“ dabei sein – die Videoplattform liefert die TV-Übertragung direkt auf PC, Laptop, Tablet und Smartphone. Und per Video-on-Demand steht der gesamte Event inkl. der Auftritte aller Stars darüber hinaus noch weitere sieben Tage lang zur Verfügung.
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Und: Fortsetzung der On-Air-Ermittlungen seit 17. Juli in ORF eins
Die „Soko Kitzbühel“ ist derzeit im Dauereinsatz: Nach der zweiten erfolgreichen Fanwanderung am Sonntag, dem 1. Juli 2018, ging es für Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und Veronika Polly einen Tag später auch schon wieder ans Set. Die aktuellen Dreharbeiten führten das „Soko“-Team am Montag, dem 2. Juli, in ein Hotel im Salzburger Leogang, wo es die Cops unter der Regie von Claudia Jüptner-Jonstorff mit einem ihrer neuesten Fälle („Die Freiheit am Ende“, AT) zu tun bekamen. Aber nicht nur hinter den Kulissen und vor der Kamera, sondern auch on air sind die Alpencops schon bald wieder im Dienst: Auf den Fernsehbildschirmen sind Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger nach der Fußball-WM mit neuen Fällen der 17. Staffel des ORF-Serienhits ab 17. Juli wieder wie gewohnt immer Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins zurück.

Staffel 18 voraussichtlich 2019 in ORF eins

In 13 neuen Fällen ermitteln die Alpencops bei den aktuellen Dreharbeiten zur 18. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners zwischen Hausgeistern, Cybermobbing und Goldrausch. Als wäre das nicht schon nervenaufreibend genug, hält auch das Privatleben so manche Herausforderung bereit. Und bei all dem sollte dann auch noch genügend Zeit zum Feiern bleiben: In weiteren Rollen sind neben Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und Veronika Polly u. a. erneut Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Felix Kreutzer zu sehen, in einer wiederkehrenden Rolle neu mit dabei ist Martin Niedermair.
Die Dreharbeiten in Tirol und Salzburg dauern voraussichtlich bis Ende Oktober. Regie führ(t)en Rainer Hackstock, Claudia Jüptner-Jonstorff, Martin Kinkel und erstmals Michi Riebl. Die Drehbücher stammen von Alrun Fichtenbauer, Ralph Werner, Harald Haller, Hermann Schmid sowie Stefan Hafner und Thomas Weingartner. Zu sehen ist die 18. Staffel voraussichtlich 2019 in ORF eins.
„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

Dritte Fanwanderung am 25. August

Nähere Informationen zu den beiden Fanwanderungen sind online unter www.kitzbuehel.com abrufbar.
Wer sich auf die Spuren der ORF-Erfolgsproduktion begeben und einen Blick hinter die Kulissen werfen wollte, hatte nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr am Sonntag, dem 1. Juli, wieder die Gelegenheit dazu. Gemeinsam mit ca. 100 Fans aus Österreich, Deutschland und der Schweiz besuchten Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und Veronika Polly zahlreiche Original-Drehorte rund um den Schwarzsee. Und noch ein zweites Mal laden die Serienstars heuer zu einer Fanwanderung und führen gemeinsam mit einem geprüften Wanderführer zu einem rund zweistündigen Spaziergang zu bekannten Schauplätzen rund um Kitzbühel – am 25. August 2018 stehen die schönsten Tatorte in der Kitzbüheler Innenstadt auf dem Programm.
Fanwanderung und Dreharbeiten – die „Soko Kitzbühel“ im Dauereinsatz

ORF/GebhardtProduktion/Stefanie Leo

Fanwanderung

Dreharbeiten zu Jakob Seeböcks Jubiläumsstaffel

Für Jakob Seeböck, der erstmals 2009 für die neunte Staffel als Lukas Roither seinen Dienst als „Soko Kitzbühel“-Cop angetreten hat und mittlerweile zum Chef der Truppe avancierte, ist diese 18. Staffel die zehnte. „Die vergangenen zehn Jahre sind wie im Flug vergangen und waren ein völlig neuer Lebensabschnitt für mich – sowohl privat als auch beruflich. Durch die Geburt meiner beiden Söhne und die durchgehende Hauptrolle in ,Soko Kitzbühel‘ hat sich mein Leben komplett verändert. Wir sind bei der ,Soko‘ als Team zusammengewachsen, und ich fühle mich nach wie vor so wohl in dieser Rolle und in Kitzbühel, dass ich bisher nie die Intention hatte, aufzuhören. Die Stimmung bei uns am Set ist richtig gut. Besonders freut mich, dass sich die Drehbücher und Rollen in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt haben. Es geht nicht mehr ,nur‘ um die Lösung eines Kriminalfalls und die Tatsache, dass wir in der Serie die Hüter des Gesetzes sind. Durch die folgenübergreifenden privaten Geschichten der Hauptfiguren können wir mehrere Facetten unserer Figuren zeigen und spielen.“
So auch bei den Dreharbeiten zur aktuellen Saison: „Wenn man die 17. als ,Bussi-Bussi-Staffel‘ bezeichnen möchte, wäre das nun die ,Eiszeitstaffel‘. Denn Lukas kommt so gar nicht klar damit, wie sich die Beziehung zwischen ihm und Nina entwickelt. Und das ist der Bogen, der sich über alle Folgen erstreckt.“

Julia Cencig: „Eine Prise Geheimnis“

Julia Cencig (in der Rolle von Nina Pokorny) über das Erfolgsrezept des ORF-Serienhits: „Wenn man das so genau wüsste, würden es wahrscheinlich alle genauso machen. Es bleibt also eine Prise Geheimnis dabei. Was die Zuseherinnen und Zuseher an dem Format aber wohl schätzen, ist, dass ,Soko Kitzbühel‘ nicht nur sogenannten Hardboiled-Krimi erzählt, der voller Gewalt und Brutalität ist, sondern auch der Humor viel Raum einnimmt. Außerdem herrscht im Team eine gute Chemie. Dazu kommt natürlich diese wunderschöne Landschaft. Und wir haben sehr gute Drehbuchautoren, denen es immer wieder gelingt, in ihren Geschichten aktuelle Themen aufgreifen. Die neuen Fälle drehen sich beispielsweise um Sterbehilfe, Mobbing, Integration und Sexting. Zum ersten Mal führt diesmal Michi Riebl Regie, und ich freue mich besonders darüber, dass wir mit Claudia Jüptner-Jonstorff wieder mit einer weiblichen Regisseurin arbeiten dürfen, die vergangenes Jahr bereits sehr erfolgreich am Start war.“
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