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Hitradio Ö3 startet mit einem neuen Format in die Semesterferien: Aus der Kultsendung „Radio Holiday“ wird „Radio Knolliday“, Ö3-Moderator Andi Knoll tourt durchs Land und begleitet die Ö3-Hörer:innen durch die Ferien. Los geht’s in den Semesterferien: In den kommenden drei Wochen sendet Andi Knoll von Montag bis Freitag (15.00 bis 18.00 Uhr) live aus einem anderen Ort in Österreich – mitten aus dem Feriengeschehen: von Eislaufplatz bis Schipiste, von City-Trip bis Wellness – mit der Sendung taucht Andi Knoll ein in die bunte Ferienlandschaft Österreichs.
Ö3-Moderator Andi Knoll: „Eltern sagen zu ihren Kindern ja gerade in den Ferien immer gerne: ‚Geht’s mal raus an die frische Luft!‘ Und genau das mache ich. Ich komme an die frische Luft, und zwar genau zu euch: Egal wo ihr seid im Land, egal ob ihr Ferien habt oder arbeiten müsst. Ich bin in ganz Österreich unterwegs und wir gehen Schi fahren, eislaufen oder arbeiten. Wenn jemand einen speziellen Tipp hat, was unbedingt ins Radio muss, wen ich besuchen kommen soll, dann bitte melden. Ich bringe jedenfalls eine Karotte mit, falls ich einen Schneemann bauen muss.“

Semesterferien-Tour ab 2. Februar

Tipps und Vorschläge für die nächsten „Radio Knolliday“-Ausflüge können unter 0800 600 600 abgegeben werden.
Wien und Niederösterreich starten am 2. Februar in die Ferien, damit beginnt auch Andi Knolls Tour. Vom Wiener Eistraum am Rathausplatz geht es für ihn bis zur Talstation Axamer Lizum in Tirol. Auf dem Weg macht er etwa am Stuhleck oder auch am St. Pöltner Hauptbahnhof Halt. In der zweiten Ferienwoche ist der Ö3-Moderator u.a. in Innsbruck und Salzburg, bevor es für ihn in Woche 3 etwa zum Faschingsumzug nach Graz oder auch zum Entspannen nach Bad Schallerbach geht.
„Radio Knolliday“ ab jetzt immer in den „Holidays“ (Semesterferien, Osterferien, Sommerferien, Herbstferien). Montag bis Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr im Hitradio Ö3 – mit Andi Knoll.
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Das Nachhaltigkeitsprojekt der Ö3-Gemeinde ermöglicht wieder Unterstützung für Familien in Not in Österreich
Alte Handys aus der Schublade holen und damit doppelt helfen: Wie gut die einfache Idee der Ö3-Wundertüte funktioniert, hat die Ö3-Gemeinde auch im 21. Jahr ihres Bestehens wieder eindrucksvoll bewiesen. Seit November wurde in ganz Österreich gesammelt, jetzt wurde im Ö3-Wecker Bilanz gezogen: 320.000 nicht mehr benutzte Mobiltelefone sind zusammengekommen. Die Geräte werden in einem umweltgerechten Prozess verwertet. Der Erlös von rund 540.000 Euro geht dann jeweils zur Hälfte an die Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel und der Caritas und ermöglicht das ganze Jahr über schnelle Hilfe für Familien in Notlagen in Österreich.

Die Ö3-Wundertüte – ein Gemeinschaftsprojekt eines ganzen Landes

Die Aktion von Hitradio Ö3 in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post, der Caritas und Licht ins Dunkel ist der hilfreiche und umweltfreundliche Verwertungsweg für nicht mehr benutzte Mobiltelefone. Viele helfen mit, die Ö3-Wundertüte so einfach und nachhaltig wie möglich zu machen: Die Wundertüten bestehen aus 100 Prozent Recyclingpapier, hergestellt von Lenzing Papier in Oberösterreich. Auch bei der Fertigung zählt Regionalität: VENDO Kommunikation + Druck GmbH in Vöcklabruck produziert die Wundertüten. Die Österreichische Post stellt die Wundertüten u.a. mit ihrer wachsenden E-Flotte, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu und transportiert die Geräte aus ganz Österreich verlässlich retour ins Althandy-Verwertungszentrum nach Wien. Auch die Abfallsammelzentren in Oberösterreich haben mit Ö3-Wundertüten-Sammelboxen an allen Standorten eine flächendeckende Abgabemöglichkeit eingerichtet. Und bereits zum vierten Mal lagen auch in allen Magenta-Shops Wundertüten auf, nicht mehr benutzte Handys konnten direkt in den Shops abgegeben werden und auch die ausgemusterten Geräte der Kundinnen und Kunden wurden zu einer nachhaltigen Spende. Hunderttausende Österreicherinnen und Österreich haben seit November daheim, in Schulen, im Verein oder in Firmen gesammelt – und Licht ins Dunkel und die Caritas bürgen jetzt für die zielgerichtete Verwendung des Geldes aus der umweltgerechten Handyverwertung. So wird die Ö3-Wundertüte zum verlässlichsten und nachhaltigsten Wunder der Welt!

„Ö3-Wundertüten-Challenge 2025“: Schulen sammeln gemeinsam 11.723 Handys

Einen speziellen Beitrag zum Erfolg der Aktion haben wieder die Schulen geleistet: Hitradio Ö3, das Österreichische Jugendrotkreuz und die youngCaritas haben alle Schulen im Land eingeladen, gemeinsam ein starkes Zeichen zu setzen und in der Ö3-Wundertüte alte Handys zu sammeln. Herausgekommen ist ein Schulprojekt der ganz besonderen Art: Die Schulen haben 11.723 Handys gesammelt und dabei Themen wie Umweltschutz und der Umgang mit Ressourcen mit sozialen Fragen wie etwa versteckter Armut vernetzt. Österreichweit haben der Schulcluster Riegersburg, die TSMS Pettenbach und das Werkschulheim Felbertal am meisten zum Sammelergebnis beitragen können, die Bundesländerwertung und weitere Detail-Ergebnisse gibt es unter folgendem Link: oe3.orf.at/wundertüte.
Ab sofort gilt für ganz Österreich: Alte Handys bereitlegen – im Herbst startet die Aktion in eine neue Runde, die Ö3-Wundertüte kommt wieder verlässlich in alle Haushalte im ganzen Land!
Und wer schon früher eine braucht: Wundertüten können jederzeit unter 0800 600 600 kostenlos bestellt werden.
Die Ö3-Wundertüte – hilft Familien, hilft der Umwelt!
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Talks mit Promis, Expertinnen und Experten über die Liebe und das Leben – auf ORF Sound und gängigen Plattformen; ab 17. Februar auch im TV
Bereits seit 1997 zählen die „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ zu den beliebtesten ORF-Sendungen und begeistern Jahr für Jahr ein Millionenpublikum. Anlässlich des im Sommer 2026 bevorstehenden 30. Jubiläums des Kultformats, das seit 2020 ORF-Dokumentaristin Nina Horowitz als Interviewerin und Gestalterin erfolgreich produziert, geht der ORF am Valentinstag, Samstag, dem 14. Februar 2026, mit „Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ an den Start. In vorerst acht Ausgaben des neuen, wöchentlichen Formats wird Horowitz als Host allerdings niemanden verkuppeln. Vielmehr geht es in spannenden, bewegenden und teils überraschenden Gesprächen um die großen und kleinen Fragen des Liebens und Lebens, um Gefühle, Beziehungen, Trennungen sowie alles, was sonst noch dazugehört. In jeder Episode – abrufbar auf ORF Sound und überall, wo es Podcasts gibt – lädt Horowitz einen interessanten Gast zu einer zum Teil sehr privaten Unterhaltung. Mit dabei sind prominente Persönlichkeiten ebenso wie Expertinnen und Experten, die viel über das Thema zu erzählen haben.
Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ wird außerdem auch im TV zu sehen sein: Die Auftaktfolge ist am Dienstag, dem 17. Februar, um 23.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON zu erleben. Die weiteren Sendungen – immer ab Samstag auf ORF Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar – stehen dienstags im Spätabend auf dem Programm von ORF 1 (und ORF ON).

Auftakt mit Michael Niavarani, weiters mit dabei: Nadja Bernhard, Helene Klaar, Thomas Stipsits, Gerti Senger, Lara Vadlau, Thomas Sykora, Pablo Hagemeyer

In der ersten Ausgabe von „Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ am Valentinstag begrüßt Nina Horowitz Starkabarettist Michael Niavarani. Was war seine größte Liebesschlappe, was findet der Publikumsliebling romantisch, wie oft wurde er trotzdem schon verlassen und welchen Gag stiehlt „Nia“ Nina direkt im Studio? All das und noch viel mehr erfährt man in der Premierenfolge des neuen Formats.
Michael Niavarani und Nina Horowitz sitzen an einem dunklen Holztisch beim ORF-„Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ mit Nina Horowitz

ORF/Hans Leitner

Michael Niavarani, Nina Horowitz

In Episode zwei öffnet sich dann „ZIB“-Anchorwoman Nadja Bernhard zum regen Austausch über die Liebe, während in der dritten Podcast-Sendung Österreichs bekannteste Scheidungsanwältin Helene Klaar mit Nina Horowitz u. a. über ihre beruflichen Erfahrungen zum Thema (gescheiterte) Beziehungen spricht.
In den weitern fünf Sendungen, deren Sendreihenfolge noch offen ist, sind zu Gast: Kabarettist Thomas Stipsits, Psychologin und Paartherapeutin Gerti Senger, Segel-Olympiasiegerin Lara Vadlau, Ex-Skirennläufer und ORF-Skiexperte Thomas Sykora sowie Pablo Hagemeyer – Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Narzissmus-Experte.

Horowitz: „Es macht mir unglaublichen Spaß, persönliche Liebesg’schichten zu entlocken oder über das schönste Gefühl der Welt zu sprechen“

„Ich freu mich sehr, dass ich anlässlich der 30. Staffel der Sendung jetzt auch den ‚Liebesg’schichten und Heiratssachen‘-Podcast mache“, sagt Neo-Host Nina Horowitz. „Hier wird niemand verkuppelt, aber natürlich geht’s auch wieder um die Liebe, um Beziehungen und alles, was dazugehört. Es macht mir unglaublichen Spaß, Prominenten ihre persönlichen Liebesg’schichten zu entlocken oder mit Expertinnen und Experten über das schönste Gefühl der Welt, die Liebe, zu sprechen“, so Horowitz.

Bewerbungen für „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Jubiläumsstaffel noch möglich

Auch wenn Filmemacherin und Neo-Host Nina Horowitz derzeit mit dem neuen Podcast beschäftigt ist, drehen sie und ihr Team bereits an der Jubiläumsstaffel der TV-Porträtreihe. Singles aus allen Bundesländern, die bei der 30. Saison von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ dabei sein wollen, können sich bei der Redaktion bewerben: via E-Mail an liebesgschichten@orf.at bzw. per Brief an ORF, Kennwort „Liebesg’schichten“, Hugo-Portisch-Gasse 1, 1136 Wien oder telefonisch unter 0800 44 30 140.
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Ein Show-Highlight feiert nach drei Jahren Pause sein Comeback: Am Samstag, dem 5. Dezember 2026, kehrt „Wetten, dass..?“ auf die Bildschirme zurück – erstmals mit dem Moderationsduo Bill und Tom Kaulitz. Die „Tokio Hotel“-Stars werden das Publikum in Halle (Saale) mit einmaligen Wetten, großartigen Musik-Acts und zahlreichen Stars auf der berühmtesten Show-Couch Deutschlands begrüßen.
ZDF-Programmdirektorin Nadine Bilke: „,Wetten, dass..?‘ hat Entertainment im Fernsehen für ganze Generationen geprägt, und das Interesse des Publikums an der Sendung ist ungebrochen. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir im frisch gestarteten Jahr nun bereits ein echtes Show-Highlight für 2026 ankündigen können. Dass wir Bill und Tom Kaulitz für die Moderation gewinnen konnten, macht die Überraschung perfekt.“
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Ich freue mich sehr, dass das ZDF diesen Showklassiker, der bereits Generationen begeistert hat, zurückholt und dass auch der ORF, gemeinsam mit dem SRF, wieder mit dabei ist. Mit den neuen Moderatoren startet ‚Wetten, dass..?‘ in eine neue, spannende Ära für die nächste Generation. Besonders gespannt bin ich natürlich auf die österreichischen Wettbeiträge.“
„Es ist für uns natürlich eine wahnsinnige Ehre, diese legendäre Show zu übernehmen und mit neuem Leben zu füllen. Wir sind stolz, dass das ZDF uns das Vertrauen schenkt, diese große Brand im Winter weiterzuführen. Wir wissen auch, dass wir damit Unruhe stiften – und genau das wollen wir auch! Wir können es kaum erwarten, die hoffentlich aufregendste Show mit den coolsten Wetten und den größten Überraschungen zu hosten“, so Bill Kaulitz.
Tom Kaulitz ergänzt: „Gleichzeitig sind wir natürlich unfassbar aufgeregt, zum ersten Mal live im Fernsehen, zur besten Sendezeit, ohne Sicherheitsnetz durch den Abend zu führen – und das mit einer der beliebtesten Entertainment-Shows Deutschlands aller Zeiten! Die erste ,Wetten, dass..?‘-Ausgabe lief schon viele Jahre, bevor wir überhaupt geboren wurden. Wir treten also in große Fußstapfen, das ist uns bewusst. Aber wir sind mutig und wollen einfach den größtmöglichen Spaß haben – so wie bei allen Dingen, die wir machen!“

Frank Elstner: „Mutige und kreative Entscheidungen“

Showmaster Frank Elstner, der „Wetten, dass..?“ im Jahr 1981 erfand und sechs Jahre lang 39 Ausgaben der Sendung moderierte: „Wer spricht die Sprache unserer Zeit so, dass die Menschen wieder neugierig auf den Samstagabend sind? Ich gratuliere dem ZDF, dass sie mit Tom und Bill Kaulitz eine mutige und kreative Entscheidung getroffen haben, die in Zeiten von TikTok, YouTube und Co. den richtigen Akzent setzt. Jungs, ich drücke Euch die Daumen!“
Das ZDF freut sich über Wettvorschläge für die Sendung. Potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten können ihre Ideen ab sofort unter wettendass@zdf.de oder wettendass.zdf.de einreichen.
Seit dem 14. Februar 1981 ging „Wetten, dass..?“ bislang 218 Mal auf Sendung. Insgesamt wurden 1.030 Wetten gespielt, bei denen den Kandidatinnen und Kandidaten 1.254 Wettpaten zur Seite standen ( inklusive mehrfacher Auftritte). 863 Interpreten und Bands waren zu Gast in der Show, für die pro Ausgabe circa 10.000 Kartenanfragen von Zuschauerinnen und Zuschauern eingingen. Moderiert wurde die Sendung von Frank Elstner, Thomas Gottschalk (154 Ausgaben), Wolfgang Lippert (9 Ausgaben) und Markus Lanz (16 Ausgaben).
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Bewerbungsfrist bis 6. Februar – Finalshow am 4. Juni in ORF 2
Besonderes Jubiläum für die „Goldene Note“! Zum bereits zehnten Mal veranstaltet der Internationale Musikverein zur Förderung hochbegabter Kinder (IMF) unter der Leitung seiner Begründerin und Obfrau Leona König heuer den jährlichen Musikförderpreis. Auch 2026 werden wieder begabte Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren gesucht – diesmal in den drei Kategorien Tasteninstrumente, Blasinstrumente sowie Streich- und Zupfinstrumente. Interessierte musikalische Talente aus Österreich, Deutschland und Südtirol sind eingeladen, sich noch bis 6. Februar für die Teilnahme an der am 20. Februar im Wiener Ehrbar Saal stattfindenden „Goldene Note“-Audition zu bewerben. Insgesamt 15 junge Künstlerinnen und Künstler werden für das Vorspielen vor einer Fachjury ausgewählt. Diese kürt unter ihnen die neun Finalistinnen und Finalisten für die große „Goldene Note“-TV-Gala am 4. Juni 2026 in ORF 2 (und auf ORF ON). Die Highlights der Audition werden als Semifinale im Mai, ebenfalls in ORF 2 (und auf ORF ON), zu sehen sein.
Alle Details zu den Teilnahmekriterien sind unter
im-foundation.com/auditions-der-goldenen-note-2026/ verfügbar.
Fragen beantwortet das IMF-Büro unter office@im-foundation.com.
Der fünfköpfigen Audition-Jury gehören an: der österreichische Pianist und Leiter des Kammermusikfestivals Arsonore Markus Schirmer, der bulgarische Pianist Simeon Goshev, Arno Steinwider, Flötist und Dekan der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) sowie künstlerischer Leiter der Festspiele Taggenbrunn, die ebenfalls an der MUK lehrende Violinistin Kristina Šuklar, ihres Zeichens 2. Konzertmeisterin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, sowie Elisabeth Kropfitsch, Professorin im Konzertfach Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (mdw).

König: „Kinder und Jugendliche bestärken, den Mut zu haben, ihr Talent zu zeigen“

„Zehn Jahre ‚Goldene Note‘ sind für mich ein Moment großer Dankbarkeit“, sagt deren Begründerin Leona König, ihres Zeichens leidenschaftliche Nachwuchsförderin. „Dieses Jubiläum zeigt, wie nachhaltig musikalische Förderung wirken kann – wenn junge Talente Raum, Zeit und Vertrauen bekommen. Deshalb möchte ich alle musikbegeisterten Kinder und Jugendlichen bestärken, den Mut zu haben, ihr Talent zu zeigen und aktiv Teil dieser besonderen musikalischen Reise zu werden“, so König.

Die Preise der „Goldenen Note 2026“

Alle Finalistinnen und Finalisten der „Goldenen Note 2026“ erhalten neben den Solo-Auftritten im TV-Finale professionelle altersgerechte IMF-Masterclasses an der MUK sowie die Teilnahme an der von Leona König konzipierten und moderierten ORF-Nachwuchsreihe „Stars & Talente“, die die jungen Künstlerinnen und Künstler auf ihrem Karriereweg weiter begleitet.
Die „Goldene Note“-Gewinner:innen bekommen zusätzlich – neben den im Finale bereits absolvierten Siegerauftritten mit den Mitgliedern der Starjury und einer Trophäe – besondere Preise, u. a. ein MUK-Studiensemester, die kostenfreie Nutzung des berühmten Konzertsaals im Palais Ehrbar, wo schon Klassikgrößen wie Johannes Brahms, Anton Bruckner, Gustav Mahler oder Arnold Schönberg musiziert haben, für ein eigenes Konzert oder eine Aufnahme, sowie diverse, vom IMF vermittelte Konzertauftritte.

Fortsetzung der aktuellen „Stars & Talente“-Staffel am 8. März in ORF 2 und auf ORF ON

Die im November 2025 gestartete, bereits sechste Staffel des ORF-Nachwuchsformats „Stars & Talente by Leona König“ wird ab 8. März, sonntags um 17.55 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON, fortgeführt: In den vier noch nicht ausgestrahlten Folgen der zweiten Sendetranche sind als Gaststars und Unterstützerinnen der Nachwuchsmusiker:innen – allesamt Finalistinnen und Finalisten der „Goldenen Note 2025“ – Sängerin und Entertainerin Jazz Gitti, Dirigent und Klarinettist Andreas Ottensamer, der ukrainische Tenor Bogdan Volkov und die italienische Cellistin Maddalena Del Gobbo zu erleben. Die aktuelle Staffel beschließt im Mai das „Goldene Note“-Semifinale mit den Höhepunkten der Audition 2026.
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Sujet zum „Ö1 Jazztag“

ORF/dynamowien/Florian Jungwirth

Ö1 vergibt zum neunten Mal das Ö1-Jazzstipendium in Form eines zweijährigen Studiums an der Wiener JAM MUSIC LAB-Privatuniversität. Die Bewerbungsfrist endet am 25. März 2026, Informationen zur Ausschreibung sind abrufbar unter oe1.orf.at/jazzstipendium.
Das im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ vergebene Ö1-Jazzstipendium fördert einen/eine Jazz-Nachwuchskünstler:in und bietet ein zweijähriges Studium an der JAM MUSIC LAB-Privatuniversität. Bewerben können sich Musiker:innen im Alter von bis zu 28 Jahren, die entweder die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder deren Lebensmittelpunkt Österreich ist. Zusätzlich zum Stipendium erhält der/die Stipendiat:in die Möglichkeit zu einer CD-Produktion in Zusammenarbeit mit dem Wiener Label Quinton Records von Produzent Andreas Rathammer.
Als erstem Gewinner wurde am 30. April 2018 – dem Ö1-Jazztag, zugleich der von der UNESCO ausgerufene „International Jazz Day“ – Saxofonist Robert Unterköfler die Stipendien-Urkunde überreicht. Ihm sind seither Schlagzeuger Lukas Aichinger (2019), Violinistin Constanze Friedel (2020), Saxofonistin und Sängerin Madeleine Kaindl (2021), Pianist Alan Bartuš (2022), Gitarrist Andreas Varady (2023) und E-Bassistin Nina Feldgrill (2024) als Gewinner:innen nachgefolgt. 2025 war es Pianist Thomas Quendler, der die mit Gitarrist Wolfgang Muthspiel, US-Produzent Jeff Levenson, Ö1-Jazzredaktionsleiter Andreas Felber, Elke Tschaikner (Leiterin der Ö1-Musikabteilung), Anke Fischer (Elbphilharmonie Hamburg) und Dietmar Petschl (ORF-TV-Kultur) besetzte Jury überzeugte.
Die Bewerbungsfrist für das Ö1-Jazzstipendium endet am 25. März 2026, der/die Gewinner:in wird am Ö1-Jazztag am 30. April 2026 bekannt gegeben. Bewerbungen sind über die Homepage des Jam Music Lab unter www.jammusiclab.com/de/news/oe1-jazzstipendium-2026-gewinn-ein-vollstipendium-cd-produktion möglich.
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