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Im Jahr 2015 hat der ORF u. a. mit großen Programmschwerpunkten wie jenem zu den Republiksjubiläen, dem Song Contest in Wien, den „Great Moments“ der Fernsehgeschichte in Österreich oder der umfangreichen Berichterstattung zu gleich drei Landtagswahlen seine unangefochtene Marktführerschaft prolongiert.
Die Tagesreichweite lag im Schnitt bei 3,577 Millionen Zuseherinnen und Zusehern (d. h. die gesamte Sendergruppe erreichte täglich durchschnittlich zumindest 49,2 Prozent der österreichischen Fernsehzuschauer/innen). Die Wochenreichweite lag bei 80 Prozent (5,828 Millionen Zuseher/innen). Die ORF-Sendergruppe erreichte im Jahr 2015 35,3 Prozent Marktanteil. ORF eins erreichte in diesem Zeitraum 2,006 Millionen Zuseherinnen und Zuseher bei 11,8 Prozent Marktanteil, ORF 2 erreichte 2,733 Millionen Zuseherinnen und Zuseher bei 21,3 Prozent Marktanteil. Insgesamt erreichten ORF eins und ORF 2 zusammen im Jahr 2015 einen Marktanteil von 33,2 Prozent. In der wichtigen Programm-Kernzone 17.00 bis 23.00 Uhr lag das ORF-Fernsehen in diesem Zeitraum bei 40,9 Prozent Marktanteil.
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz zieht eine entsprechend positive Jahresbilanz: „Der Jahresmarktanteil der ORF-Sendergruppe ist im Vergleich zu 2014 mit 35,3 Prozent und einem Zuwachs von 0,1 Prozentpunkten sehr stabil – und das in einem Jahr, in dem die Konkurrenz weiterhin deutlich zugenommen hat. Durchschnittlich können die Österreicherinnen und Österreicher heute bereits 105 TV-Sender und damit mehr denn je empfangen.
Überaus erfreulich ist auch die signifikante Marktanteilssteigerung von ORF 2, die insbesondere auch mit seinem intensiv genutzten Informationsangebot erreicht wurde, und von ORF III mit seinem umfassenden Kulturangebot. ORF eins hat mit Highlights wie dem Song Contest, Live-Sport und vielbeachteten Eigenproduktionen wie ,Vorstadtweiber‘ oder den Landkrimis zum Teil über die Grenzen hinaus gepunktet und ist einmal mehr mit Abstand Marktführer in der jungen Zielgruppe 12-49 Jahre. Zu der starken linearen Nutzung sind noch die Rekordwerte für die nonlineare Nutzung in der TVthek hinzuzuzählen. Die Marktführerschaft war damit 2015 ebenso deutlich wie evident – die besten Voraussetzungen für ein tolles TV-Jahr 2016 sind damit gegeben.“

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