
ORF/Günther Pichlkostner
Claudia Reiterer
Claudia Reiterer verlässt den ORF
Die profilierte Journalistin und Moderatorin Claudia Reiterer verlässt den ORF mit Ende April auf eigenen Wunsch. Sie war zuletzt Moderatorin und stellvertretende Sendungsverantwortliche von „IM ZENTRUM“. „27 Jahre ORF - eine lange Zeit voller spannender Geschichten, wichtiger journalistischer Arbeit und unvergesslicher Live-Momente“, sagt Reiterer: „Ich verabschiede mich mit großer Dankbarkeit - für mein Publikum, das mich so lange begleitet hat, für meine Kolleginnen und Kollegen, für all die spannenden Begegnungen und prägenden Erfahrungen, die ich mitnehmen darf.“ Reiterer wird sich künftig neuen Aufgaben in der Medienbranche widmen.
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann würdigt Claudia Reiterer: „Mit ihrem Abschied verliert der ORF nicht nur eine herausragende Journalistin und prägende Persönlichkeit, sondern eine Instanz der politischen Berichterstattung, deren unbestechlicher Blick auf die Faktenlage und kompromisslose Präzision in der Fragestellung das Fundament unserer demokratischen Diskurskultur gestärkt haben. Ihre Sendungen gehörten zu den meistgesehenen Formaten des ORF und erreichten Spitzenquoten mit bis zu 1,2 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern.“
Claudia Reiterer startete ihre ORF-Tätigkeit 1998 im Landesstudio Steiermark. Insbesondere ihre Live-Berichterstattung über die Bergwerkskatastrophe in Lassing machte sie einem breiten Publikum bekannt und zeigte ihre Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen exzellente journalistische Arbeit abzuliefern. Ab 1999 war sie als innenpolitische Journalistin im Team der „Zeit im Bild 1“ tätig, wo sie sich als Live-Reporterin etwa bei den Katastrophen in Galtür und Kaprun einen Namen machte. In ihrer überaus erfolgreichen Karriere moderierte sie rund 2.000 Sendungen, darunter „Betrifft“, „Report“, „Hohes Haus“, „konkret“, „Bürgerforum“, „Pressestunde“, „Runder Tisch“, Wahlkampfkonfrontationen und Elefantenrunden und acht Jahre lang die wichtigste politische Talksendung in Österreich, „IM ZENTRUM“.
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann würdigt Claudia Reiterer: „Mit ihrem Abschied verliert der ORF nicht nur eine herausragende Journalistin und prägende Persönlichkeit, sondern eine Instanz der politischen Berichterstattung, deren unbestechlicher Blick auf die Faktenlage und kompromisslose Präzision in der Fragestellung das Fundament unserer demokratischen Diskurskultur gestärkt haben. Ihre Sendungen gehörten zu den meistgesehenen Formaten des ORF und erreichten Spitzenquoten mit bis zu 1,2 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern.“
Claudia Reiterer startete ihre ORF-Tätigkeit 1998 im Landesstudio Steiermark. Insbesondere ihre Live-Berichterstattung über die Bergwerkskatastrophe in Lassing machte sie einem breiten Publikum bekannt und zeigte ihre Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen exzellente journalistische Arbeit abzuliefern. Ab 1999 war sie als innenpolitische Journalistin im Team der „Zeit im Bild 1“ tätig, wo sie sich als Live-Reporterin etwa bei den Katastrophen in Galtür und Kaprun einen Namen machte. In ihrer überaus erfolgreichen Karriere moderierte sie rund 2.000 Sendungen, darunter „Betrifft“, „Report“, „Hohes Haus“, „konkret“, „Bürgerforum“, „Pressestunde“, „Runder Tisch“, Wahlkampfkonfrontationen und Elefantenrunden und acht Jahre lang die wichtigste politische Talksendung in Österreich, „IM ZENTRUM“.
Darüber hinaus übernahm sie 18 Jahre lang Führungsverantwortung: als stellvertretende Sendungsverantwortliche von „Hohes Haus“, „konkret“ und den ORF-TV-Diskussionssendungen „IM ZENTRUM“, „Runder Tisch“ und „Pressestunde“.
Ihre Leistungen wurden durch zahlreiche Erfolge untermauert. So erreiche „IM ZENTRUM“ unter ihrer Moderation Spitzenwerte beim Publikum: mehr als 1,1 Millionen Zuschauer:innen im Jahr 2019 oder einen Marktanteil von bis zu 37 Prozent im Jahr 2021.
Ihre Leistungen wurden durch zahlreiche Erfolge untermauert. So erreiche „IM ZENTRUM“ unter ihrer Moderation Spitzenwerte beim Publikum: mehr als 1,1 Millionen Zuschauer:innen im Jahr 2019 oder einen Marktanteil von bis zu 37 Prozent im Jahr 2021.