Dieser Browser ist veraltet, daher ist die Seitendarstellung fehlerhaft.
Bernd sitzt in einem weißen Polohemd lächelnd auf einer grauen Couch in einem bunten Wohnzimmer, umgeben von türkisen Kissen, einem Stoffhund, bunten Bildern und einer blumigen Tischdekoration.

ORF/Talk TV/Gustl Gschwantner

Bernd, 70, Dreher i.R. aus der Steiermark, hat bei der Partnersuche ein bestimmtes Augenmerk. „Wenn eine Frau größere Hände hat als ich, werde ich nervös“, lacht der 1,90 Meter große Steirer herzlich. Figürlich darf sie gerne etwas kräftiger sein. Auch die Haarfarbe ist ihm nicht wichtig. Nur zu groß sollte sie nicht sein – bis 1,75 Meter ist für ihn alles im grünen Bereich. Besonders achtet Bernd auf schöne Augen und darauf, dass es „klick macht“. Sich selbst beschreibt der sympathische Steirer bescheiden als stattlichen Durchschnittsmann. Für Aufsehen sorgt immer wieder seine markante Haarpracht. „Viele glauben, dass meine Haare gemescht sind, dabei sind sie von selbst so geworden“, sagt er. Schon mehrmals wurde er deshalb mit einem bekannten Schlagersänger verwechselt. „Letztens im Lokal hat wieder einer gesagt: Schau, da sitzt der Hansi Hinterseer“, erzählt Bernd lachend. „Erotik beginnt mit einem guten Abendessen und geht über zu einem Kuschelabend zu Hause“, sagt er. Aber Sex ist für ihn nicht das Wichtigste. „Frau Horowitz, ich bin kein Schlawiner“, verspricht der Steirer lachend. In seinem Leben hatte Bernd bislang überwiegend jüngere Partnerinnen. Aus seiner ersten Ehe ging ein Sohn hervor. Die Beziehung hielt jedoch nicht dauerhaft. Später folgte eine weitere Beziehung, aus der seine heute 20-jährige Tochter stammt, die bei ihm lebt. „Es geht ihr gut bei mir. Papa macht alles, Papa kocht, Papa wäscht, Papa putzt“, lacht er herzlich. Seine letzte Lebensgefährtin verstarb vor zwei Jahren: „Wenn ich am Abend ins Bett gehe und ich kann mit niemanden sprechen, niemanden streicheln. Das fehlt mir sehr.“ Heute blickt der Steirer wieder nach vorne und sein Herz ist offen für eine neue Partnerschaft und er freut sich auf einen neuen, gemeinsamen Lebensabschnitt.

„Liebesg’schichten und Heiratssachen“: Bis zu 785.000 für zweite Folge der Jubiläumsstaffel

Nächste Ausgabe am 27. Juli in ORF 2 und 24 Stunden vorab auf ORF ON
Hohes Publikumsinteresse für Folge zwei der neuen „Liebesg’schichten und Heiratssachen“: Die Porträts der sechs partnersuchenden Singles, die Interviewerin und Gestalterin Nina Horowitz gestern, am Montag, dem 20. Juli 2026, in ORF 2 vorstellte, wollten sich bis zu 785.000 Zuseherinnen und Zuseher nicht entgehen lassen. Im Schnitt waren bei dieser Ausgabe der 30. Staffel der Kultproduktion 749.000 (vorläufige Gewichtung) bei 34 Prozent Marktanteil dabei. In den jungen Zielgruppen 12–29 und 12–49 lag der Marktanteil bei 21 bzw. 18 Prozent.
Die nächste Sendung der Jubiläumssaison mit weiteren sechs Kandidatinnen und Kandidaten – diesmal aus Wien, dem Burgenland, der Steiermark, Kärnten, Tirol und Vorarlberg – ist am 27. Juli um 20.15 Uhr in ORF 2 bzw. bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON zu sehen. TV-Dacapo-Termine gibt es samstags um 12.10 Uhr in 3sat.
Alle Folgen der 30. Staffel von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ – eine Produktion des ORF, hergestellt von TALK-TV – sind auch heuer wieder mit Audiodeskription verfügbar.