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Victoria Swarovski in roter Abendrobe und Michael Ostrowski in weißem Satinanzug und rotem Spitzenhemd auf der ESC-Bühne bei den Proben für das Semifinale 1 des Eurovision Song Contest 2026

ORF/Klaus Titzer

Victoria Swarovski und Michael Ostrowski bei den Proben für das Semifinale 1 des Eurovision Song Contest 2026

Insgesamt 1,760 Millionen sahen am 12. Mai ESC-Programm im ORF

Bis zu 652.000 verfolgten erstes Semifinale in ORF 1; bis zu 45 Prozent Marktanteil bei 12–29; zweites Semifinale am 14. Mai
Die ersten Finalistinnen und Finalisten des Eurovision Song Contest 2026 stehen fest! Griechenland (Akylas – „Ferto“), Finnland (Linda Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“), Belgien (ESSYLA – „Dancing on the Ice“), Schweden (FELICIA – „My System“), Moldau (Satoshi – „Viva, Moldova!“), Israel (Noam Bettan – „Michelle“), Serbien (Lavina – „Kraj mene“), Kroatien (Lelek – „Andromeda“), Litauen (Lion Ceccah – „Sólo Quiero Más“) und Polen (Alicja – „Pray“) haben Tickets für das große Finale des Eurovision Song Contest am Samstag, dem 16. Mai, gelöst. Ihre Auftritte im ersten Semifinale (kann weiterhin auf ORF ON gestreamt werden) wollten sich gestern, am Dienstag, dem 12. Mai, live ab 21.00 Uhr in ORF 1 bis zu 652.000 Zuseher:innen nicht entgehen lassen. Bei der Präsentation der Songs 7–10 waren durchschnittlich 622.000 Zuseher:innen mit dabei. Der Marktanteil bei der Entscheidung lag bei 31 Prozent (12+). In der jungen Zielgruppe 12–29 erreichte der Marktanteil bis zu 45 Prozent (Die Entscheidung). Insgesamt sahen 1,760 Millionen (weitester Seherkreis), das sind 23 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren, das gestrige ORF-Programm zum ESC. Wer neben ihnen, den Big Four – Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien – und Gastgeber Österreich am Samstag ins Rennen um den diesjährigen Sieg geht, entscheidet sich morgen, am Donnerstag, dem 14. Mai, live ab 21.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON, wenn 15 weitere Acts auf zehn Finalplätze hoffen. Die Hosts Victoria Swarovski und Michael Ostrowski begrüßen das Publikum vor den Bildschirmen, „Mr. Song Contest“ Andi Knoll kommentiert die Auftritte. Das zweite Semifinale eröffnet das Moderationsduo mit einer selbstironischen Performance des Siegerlieds von 2025, „Wasted Love“ von JJ. Im späteren Interval Act präsentiert JJ außerdem einen neuen Song. Im zweiten Semifinale voten nur die teilnehmenden Länder sowie Frankreich, Österreich und Großbritannien, die bereits für das Finale qualifiziert sind. Andi Knoll startet den ESC-Abend bereits um 20.15 Uhr mit „Mr. Song Contest proudly presents“.
Weitere Informationen zum On- und Off-Air-Programm rund um den Eurovision Song Contest 2026 in Wien sind unter tv.ORF.at abrufbar.

Die Startreihenfolge des zweiten ESC-Semifinales am Donnerstag, dem 14. Mai – live ab 21.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON:

1. Bulgarien: DARA – „Bangaranga“
2. Aserbaidschan: JIVA – „Just Go“
3. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – „Choke me“
4. Luxemburg: Eva Marija – „Mother Nature“
5. Tschechien: Daniel Zizka – „CROSSROADS“
Frankreich: Monroe – „Regarde!“
6. Armenien: SIMÓN – „Paloma Rumba“
7. Schweiz: Veronica Fusaro – „Alice“
8. Zypern: Antigoni – „JALLA“
Österreich: COSMÓ – „TANZSCHEIN“
9. Lettland: Atvara – „Ēnā“
10. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – „Før vi Går Hjem“
11. Australien: Delta Goodrem – „Eclipse“
12. Ukraine: LELÉKA – „Ridnym“
Großbritannien: LOOK MUM NO COMPUTER – „Eins, Zwei, Drei“
13. Albanien: Alis – „Nân“
14. Malta: Aidan – „Bella“
15. Norwegen: JONAS LOVV – „Ya Ya Ya“

Opening und Interval Act im zweiten Semfinale: Schiefe Töne und neuer Song von JJ

Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski eröffnet das zweite Semifinale mit einer Performance des Siegerliedes von 2025, JJs „Wasted Love“. Doch dabei geht alles schief – nicht nur die Töne! Zurück bleibt die Erkenntnis, dass es verdammt hart ist, aus einem Bootswrack zu klettern und dann noch zu moderieren. Aber das ist natürlich eine Aufgabe, der die beiden spielend gewachsen sind. Dass sie mehr als „Excited“ sind, den 70. Eurovision Song Contest zu hosten, zeigen sie im gleichnamigen Interval Act. Im Interval Act des zweiten Semifinales präsentiert außerdem JJ noch seinen neuen Song „Unknown“.