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Manuel Rubey und Riem Higazi präsentieren die Verleihung am 4. Mai
Der „Amadeus Austrian Music Award“ ist erstmals nach zehn Jahren wieder zurück im ORF: Die feierliche Amadeus-Preisverleihung wird am Donnerstag, dem 4. Mai 2017, live-zeitversetzt um 22.00 Uhr in ORF eins zu sehen sein.
Amadeus Austrian Music Award zurück im ORF

ORF/Günther Pichlkostner

Manuel Rubey und Riem Higazi präsentieren die Verleihung am 4. Mai

Manuel Rubey,
Riem Higazi
Durch den Abend im Wiener Volkstheater führen der Schauspieler und langjährige Amadeus-Host Manuel Rubey sowie Radio-FM4-Moderatorin und Neo-„Dancing Star“ Riem Higazi, Ö3-Moderator Thomas Kamenar wird als Sidekick zu sehen sein. Außerdem werden bei der Award-Show u. a. die internationalen Stargäste James Blunt und Amy Macdonald live auftreten.
Am Montag, dem 27. Februar 2017, wurden im Rahmen einer Pressekonferenz mit IFPI-Präsident Dietmar Lienbacher, ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, AKM-Vizepräsident Peter Vieweger und in Anwesenheit von u. a. IFPI-Geschäftsführer und ORF-Stiftungsrat Dr. Franz Medwenitsch sowie ORF-TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm die diesjährigen Nominierten präsentiert. Hitradio Ö3 und Radio FM4 sind beim Amadeus Award 2017 ebenfalls mit an Bord und präsentieren mit „Song des Jahres“ (Ö3) und dem „FM4 Award“ zwei der insgesamt 18 Kategorien.
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Wenn nach zehn Jahren der Amadeus als wichtigster Preis der heimischen Musikszene wieder in den ORF zurückkehrt, wird unser Publikum am 4. Mai die Würdigung der herausragendsten heimischen Acts im Rahmen einer großen Gala live-zeitversetzt erleben. Begleitet vom Musik- & Moderations-Profiduo Riem Higazi und Manuel Rubey machen wir die stärkste TV-Plattform des Landes zur Bühne – und wir sind stolz, als Partner multimedial zu den Erfolgen der starken Musikerinnen und Musiker im In- und Ausland beizutragen. Auch das ist unser Auftrag als öffentlich-rechtliches Medienhaus – Wir für Sie!“
Dietmar Lienbacher, Präsident IFPI Austria – Verband der Österreichischen Musikwirtschaft: „Der Hype um die florierende österreichische Musikszene hält erfreulicherweise an. Das spiegelt auch die aktuelle Nominierten-Liste wider. Mit den Amadeus Awards wollen wir heimischen Musikschaffenden eine außergewöhnliche Präsentations-Plattform und dem Publikum eine originelle Show bieten. Mit dem ORF als TV-Partner werden wir den Amadeus auf den nächsten Level heben und der vielfältigen österreichischen Musikszene zu einer noch größeren Bühne verhelfen.“
Amadeus Austrian Music Award zurück im ORF

ORF/Roman Zach-Kiesling

Dietmar Lienbacher (Präsident IFPI Austria), Mag. Kathrin Zechner (ORF-Programmdirektorin), Peter Vieweger (Vizepräsident AKM)

Riem Higazi: „Ich freue mich total, weil ich ja schon eine lange Liebesaffäre mit österreichischer Musik habe. Deshalb bedeutet mir der Amadeus auch sehr viel. Es war für mich eine große Überraschung, als ich gefragt wurde. Ich bin so froh, dass ich die Show gemeinsam mit Manuel Rubey moderieren darf, und freue mich sehr darauf.“
Manuel Rubey: „Ich freue mich sehr, dass der Amadeus wieder zurück im ORF ist, und finde es super, ihn gemeinsam mit Riem Higazi zu moderieren. Ich bin mir sicher, dass das gut funktionieren wird. Ich freue mich schon sehr auf den Abend.“

Amadeus Award im Hitradio Ö3

Auch Hitradio Ö3 wird bei den diesjährigen „Amadeus Austrian Music Awards“ als Partner mit an Bord sein und präsentiert die Kategorie „Song des Jahres“. Ö3-Moderator Benny Hörtnagl stellt in der Ö3-Musikshow (12.00 bis 14.00 Uhr) täglich von Montag, dem 27. Februar bis Freitag, den 3. März, je einen der fünf nominierten Songs dieser Kategorie vor. Außerdem wird die Ö3-Musikshow am Tag der Preisverleihung am 4. Mai von 12.00 bis 16.00 Uhr live aus dem Wiener Volkstheater gesendet.

FM4 Award – Hörerinnen und Hörer können ab sofort online abstimmen

Die FM4-Hörerinnen und -Hörer haben auch heuer wieder abgestimmt und damit folgende fünf Acts für den FM4 Award beim Amadeus 2017 nominiert: Granada, Kimyan Law, Leyya, Mavi Phoenix, Voodoo Jürgens. Nun sind nochmals die Hörerinnen und Hörer am Zug. Sie können bis 29. März unter fm4.ORF.at für ihren Favoriten abstimmen. Wer den FM4 Award bekommt, wird bei der Amadeus-Gala am 4. Mai bekanntgegeben.

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Nach der Ski-WM und der Biathlon-WM ist vor der nordischen-WM: Vom 22. Februar bis 5. März kämpfen im finnischen Lahti bei der nordischen Ski-WM Skispringer, Kombinierer und Langläufer um Podestplätze, vor allem in den beiden erstgenannten Sportarten gehören die österreichischen Athletinnen und Athleten traditionell zu den Medaillenfavoriten.
Den Live-Stream zu den Bewerben bietet die ORF-TVthek.
ORF eins überträgt insgesamt rund 47 Stunden live, ORF SPORT + zeigt an nahezu allen Wettkampftagen die Tageshighlights zur Primetime und zeigt die Siegerehrungen live.
Die ORF-Crew rund um Teamleader Hans Hengst und Regisseur Werner Mitterer, die Kommentatoren Michael Roscher und Johannes Hahn, Präsentator Boris Kastner-Jirka sowie die fachkundigen und bewährten Kokommentatoren Andreas Goldberger, Martin Koch, Mario Stecher und Alois Stadlober hat ihren Stützpunkt samt TV-Studio im Salpausselkä-Stadion. Weiters mit von der Partie sind die Reporter Dieter Helbig, Philipp Maschl, Toni Oberndorfer und Martin Unger. Karoline Zobernig wird die Interviews einholen.

ORF-Technik in Lahti

Dem ORF stehen zur internationalen Produktion insgesamt neun zusätzliche Kameras für österreichische Aspekte zur Verfügung. Das WM-Studio mit drei Kameras befindet sich direkt an der Ziellinie im Langlauf-Stadion mit Blick in die Arena und in den Zuschauer-Kessel der Skisprungbewerbe. Live-Interviewpositionen sind in allen Zielbereichen, den Wachshütten und im Athletendorf eingerichtet. Weiters setzt der ORF eine „Trainer-Beobachtungskamera“ und eigene Kameras zur Verfolgung der österreichischen Wettkämpferinnen und Wettkämpfer in den Loipen und bei der Zielankunft ein.
Bei allen Sprungbewerben werden die „fliegenden Experten“ Andreas Goldberger und Martin Koch mit Körperkameras über die Bakken gehen, die Vorstellungen der Loipen erfolgen durch Mario Stecher und Alois Stadlober.
Die Siegerehrungen sind um 19.30 Uhr in ORF SPORT + zu sehen – mit Live-Interviewmöglichkeit.
Michael Haöck (AUT) bei der Qualifikation im Rahmen der 64. Vierschanzentournee am 5. Jänner 2016, auf der Paul-Ausserleitner-Schanze in Bischofshofen.

APA/BARBARA GINDL

24-köpfiges ÖSV-Team für Lahti 2017

Skispringen (9): Stefan Kraft, Michael Hayböck, Manuel Fettner, Andreas Kofler, Markus Schiffner, Gregor Schlierenzauer bzw. Daniela Iraschko-Stolz, Jacqueline Seifriedsberger, Chiara Hölzl

Nordische Kombination (7): Wilhelm Denifl, Paul Gerstgraser, Bernhard Gruber, Philipp Orter, David Pommer, Franz-Josef Rehrl, Mario Seidl

Langlauf (8): Dominik Baldauf, Max Hauke, Luis Stadlober, Bernhard Tritscher, Niklas Liederer bzw. Teresa Stadlober, Anna Seebacher, Lisa Unterweger

Der WM-Fahrplan in ORF eins


Dienstag, 28. Februar 2017
  • ab 12.30 Uhr: Langlauf 10 km Damen

Mittwoch, 1. März 2017
  • ab 10.45 Uhr: Nordische Kombination Einzel Skispringen HS 130
  • ab 12.25 Uhr: Langlauf 15 km Herren
  • ab 15.00 Uhr: Nordische Kombination Einzel 10 km Langlauf
  • ab 16.45 Uhr: Skispringen Herren HS 130 Qualifikation

Donnerstag, 2. März 2017
  • ab 13.45 Uhr: Langlauf 4 x 5 km Damen Staffel
  • ab 17.00 Uhr: Skispringen Herren HS 130

Freitag, 3. März 2017
  • ab 12.15 Uhr: Langlauf 4 x 10 km Herren Staffel
  • ab 14.45 Uhr: Nordische Kombination Team Sprint Skispringen HS 130
  • ab 17.00 Uhr: Nordische Kombination Team Sprint 2 x 7,5 km Langlauf

Samstag, 4. März 2017
  • 13.40 Uhr: Langlauf 30 km Damen Massenstart
  • ab 16.00 Uhr: Skispringen Herren Team HS 130

Sonntag, 5. März 2017
  • 13.25 Uhr: Langlauf 50 km Herren Massenstart

Nordische Ski-WM barrierefrei

Alle Bewerbe in der nordischen Kombination und vom Skispringen werden auf der ORF TELETEXT-Seite 777 untertitelt. Sämtliche Bewerbe der nordischen WM werden darüber hinaus mit Live-Audiokommentar in ORF eins ausgestrahlt.

Nordische Ski-WM im ORF.at Netzwerk und im TELETEXT

sport.ORF.at gestaltet im Web und im Rahmen der ORF Sport-App verfügbare, umfangreiche und aktuelle redaktionelle Schwerpunkte zur WM. Diese reichen von umfassenden Vorschauen mit besonderem Fokus auf die österreichischen Sportlerinnen und Sportler über aktuelle Berichte von den Trainings und Bewerben bis zu detaillierten WM-Kalendern sowie Ergebnis- und Medaillenlisten. Der bewährte Live-Ticker stellt den jeweiligen Zwischenstand der einzelnen Bewerbe sekundenaktuell bereit.
Wer bei den ORF-TV-Übertragungen online oder mobil direkt dabei sein will, kann sowohl auf der Videoplattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als auch auf sport.ORF.at Live-Streams aller ORF-Fernsehübertragungen abrufen. Und wer sich auf die Highlights des jeweiligen Bewerbs konzentrieren will: Diese werden noch während des Rennens quasi in Echtzeit als Video-on-Demand online gestellt.
Auch im Rahmen der Wintersportberichterstattung des ORF TELETEXT wurde ein umfassendes Package zur WM geschnürt: Die jeweils aktuellsten News, weitere Hintergrundberichte, Tabellen, WM-Kalender und Live-Ticker informieren stets aktuell über das laufende Geschehen.

Die nordische Ski-WM im Hitradio Ö3

Ö3 (neutral): Ö3 Studio im ORF Haus Schladming

ORF/Wolfgang Pfleger

Die Ö3-Hörer/innen sind bei allen wichtigen Entscheidungen live dabei und die Ö3-Sportredaktion liefert außerdem ausführliche Vorschauen, Hintergrundinformationen, Analysen sowie Interviews mit den Stars. Die Ö3-Sportreporter sind für die Ö3-Hörer/innen live dabei: Michael Kasper und Wolfgang Eichinger melden sich von der nordischen Ski-WM in Lahti.

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Spielfilmauftakt am 6. und Staffelstart am 13. März
Zum Auftakt:
4. Spielfilm „Einsamkeit“
(1 x 90’)

Anschließend:
Start der fünften Staffel
(10 x 45’)

ORF-Sendestart:
Montag, 6. März 2017
20.15 Uhr, ORF eins
Vor zehn Jahren ist die allererste Klappe und damit der Startschuss für eine weitere ORF-Erfolgsproduktion gefallen. Vier Staffeln mit 40 Folgen und vier Spielfilme später feiern Ursula Strauss, Wolf Bachofner, Andreas Lust und Katharina Straßer nun ihr Serien-Comeback, wenn ab 13. März 2017 um 20.15 Uhr in zehn neuen Fällen wieder serienweise „Schnell ermittelt“ wird – und zwar erstmals am ORF-eins-Serienmontag, den schon die „Vorstadtweiber“ erfolgreich erobert haben.
In 450 Minuten Kultkrimi kommt auf die Kommissarin nicht nur die wohl größte Herausforderung ihres Lebens zu – in der neuen Saison steht auch der nunmehr 50. Fall des ORF-Serienhits auf dem Programm („Dr. Knut Holm“ voraussichtlich am Montag, dem 24. April).

Stefan Schnell obduziert wieder

Einen ersten Vorgeschmack gaben die Hauptdarstellerinnen und -darsteller sowie Regisseur Michi Riebl bereits am Montag, dem 20. Februar, im Rahmen eines Presse-Abendessens in Wien in Anwesenheit von u. a. ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis und den Produzenten Oliver Auspitz und Andreas Kamm.

Auftakt mit der ORF-Premiere des vierten Spielfilms „Einsamkeit“

Dreimal haben sie es schon getan – nun wird erneut 90 Minuten lang „Schnell ermittelt“, wenn Ursula Strauss und ihr Team am Montag, dem 6. März, um 20.15 Uhr in ORF eins (nach „Schuld“, „Erinnern“ und „Leben“) im vierten Spielfilm zur ORF-Erfolgsserie für Recht und Ordnung sorgen und damit quasi den Startschuss zur zweiten Staffel geben. Neben Strauss, Bachofner, Lust und Straßer spielen im Film „Einsamkeit“ u. a. auch wieder Morteza Tavakoli, Fiona Hauser, Simon Morzé, Helmut La und Markus Hering. In weiteren Rollen sind u. a. Dominik Warta, Christoph Moosbrugger, Oliver Karbus, Gerald Votava und Sonja Kirchberger zu sehen.
Regie bei diesem Krimi führte Andreas Kopriva nach einem Drehbuch von Guntmar Lasnig.

Schnell ermittelt - Einsamkeit:

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Oliver Karbus (Franz Pocher), Andreas Lust (Stefan Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Oliver Karbus (Franz Pocher), Andreas Lust (Stefan Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Oliver Karbus (Franz Pocher)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Oliver Karbus (Franz Pocher)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Markus Hering (Martin Schuster), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Markus Hering (Martin Schuster), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Katharina Straßer (Maja Landauer), Morteza Tavakoli (Kemal Öztürk), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Katharina Straßer (Maja Landauer), Morteza Tavakoli (Kemal Öztürk), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Katharina Strasser (Maja Landauer), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Katharina Strasser (Maja Landauer), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Simon Morzé (Jan Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell), Fiona Hauser (Kathrin Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Simon Morzé (Jan Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell), Fiona Hauser (Kathrin Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Simon Morzé (Jan Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Simon Morzé (Jan Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Christoph Moosbrugger (Peter Pilloni), Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Christoph Moosbrugger (Peter Pilloni), Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Dominik Warta (Theo Bernstorfer ), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Dominik Warta (Theo Bernstorfer ), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Dominik Warta (Theo Bernstorfer)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Dominik Warta (Theo Bernstorfer)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Dominik Warta (Theo Bernstorfer ), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Dominik Warta (Theo Bernstorfer ), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Sonja Kirchberger, Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Sonja Kirchberger, Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Sonja Kirchberger (Frau Manner)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Sonja Kirchberger (Frau Manner)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Sonja Kirchberger (Frau Manner)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Sonja Kirchberger (Frau Manner)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

Start der fünften Staffel mit zehn neuen Fällen

450 Minuten Krimispannung, Veränderungen im Team und größte private Herausforderungen – das erwartet Ursula Strauss, Wolf Bachofner, Andreas Lust und Katharina Straßer in der fünften in Wien und Umgebung gedrehten Staffel ab 13. März (jeweils Montag um 20.15 Uhr in ORF eins). Simon Morzé, der zuletzt in Stephan Richters mehrfach preisgekröntem und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Coming-of-Age-Film „Einer von uns“ auf die schiefe Bahn geriet, macht nun auch seinen „Schnell ermittelt“-Eltern das Leben schwer – und bestimmt damit den horizontalen Handlungsstrang der Geschichte. In weiteren Rollen spielen auch diesmal wieder Fiona Hauser und Helmut La sowie erstmals Murathan Muslu, Lili Epply und Michael Dangl.
Regie führten erneut Michi Riebl (Folgen 1–5) und zum ersten Mal Gerald Liegel (Folgen 6–10). Die Drehbücher stammen vom „Schnell ermittelt“-Autorenteam Verena Kurth, Guntmar Lasnig, Katharina Hajos und Constanze Fischer.
Schnell ermittelt - Allgemeines Motiv

ORF/MR Film/Hubert Mican

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „glaubwürdige Weiterentwicklung ihrer Rollen“

„Zwischen Beruf, heranwachsenden Kindern und damit verbundenen Herausforderungen des Privatlebens und kniffligen Fällen tauchen wir zehn Jahre nach ihrem ersten Fall wieder in die Welt der Angelika Schnell ein – und erinnern uns, warum ,Schnell ermittelt‘ seit Jahren ein breites Publikum in seinen Bann zieht“, erläutert ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner das Erfolgsrezept des Serien-Hits zum Start der fünften Staffel. „Heutige Geschichten und Charaktere und ein Schauspiel-Ensemble, dem die glaubwürdige Weiterentwicklung ihrer Rollen gelungen ist, sind auch der Grund dafür, dass ,Schnell ermittelt‘ mittlerweile in 20 weiteren Ländern ein begeistertes Publikum gefunden hat. Ich freue mich auch, dass wir mit einem Auftakt in Spielfilmlänge die Möglichkeit haben, tiefer ins Leben der Serie einzutauchen.“

Ursula Strauss: „Für die Figur war es noch nie so heftig“

Nach den ORF-Erfolgsproduktionen „Pregau – Kein Weg zurück“ und „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ kehrt Publikumsliebling Ursula Strauss in ihre Paraderolle als Chefinspektorin Angelika Schnell zurück. Was sich das Publikum von der neuen fünften Staffel erwarten darf? „Das Schöne ist, dass wir auch diesmal einen roten Faden haben, der sich über alle Folgen zieht und nicht nur uns schauspielerisch fordert, sondern der Geschichte und auch den einzelnen Fällen eine ganz andere Tiefe gibt. Eine irrsinnig spannende Side-Story, die vor allem für Angelika Schnell als Mutter sehr einnehmend, fordernd und emotional ist. Als ich das letzte Buch gelesen habe, war ich eine halbe Stunde lang sprachlos, so viel kann ich schon verraten. Für die Figur war es noch nie so heftig.“ Ursula Strauss weiter über ihre Rolle: „Diese Rolle ist ein Geschenk, Angelika Schnell ist mittlerweile eine gute Freundin, wie ein Familienmitglied geworden. Ich kenne sie so gut, und trotzdem überrascht sie mich immer wieder – und dass sie immer wieder Dinge tut, die ich nicht erwartet hätte, ist für mich als Schauspielerin besonders spannend. Es ist eine große Herausforderung, eine Geschichte von einem Menschen zu erzählen, der sich nicht nur in 45 Minuten, sondern im Leben zurechtfinden muss.“

Andreas Lust: „Es wird sehr dramatisch“

Andreas Lust – erneut als Gerichtsmediziner und Angelikas Exmann Stefan Schnell zu sehen – über die neue Saison: „So wie das Leben weitergeht, sind auch unsere Folgen nicht abgeschlossen. Der rote Faden ist nicht der Fall an sich, sondern der Sozialkontext, die Problematiken, die zwischen den einzelnen Akteuren auftauchen, wie in unserem Fall der gemeinsame Sohn. Es wird sehr dramatisch. Auf Angelika und Stefan kommen einschneidende familiäre Probleme zu, kleine Kinder, kleine Probleme, große Kinder, große Probleme, wie es so schön heißt. Da stellt sich für die beiden dann auch die Frage, was man als Eltern falsch gemacht hat, ob man tatsächlich für alles verantwortlich ist, was die Kinder so treiben, und wie sehr man Schuld daran hat.“
„Schnell ermittelt“-Präsentation: Andreas Lust, Ursula Strauss, Mag. Kathrin Zechner (ORF-Programmdirektorin), Wolf Bachofner, Katharina Straßer

ORF/Hubert Mican

Andreas Lust, Ursula Strauss, Mag. Kathrin Zechner (ORF-Programmdirektorin), Wolf Bachofner, Katharina Straßer

„Schnell ermittelt“ online und auf DVD

„Schnell ermittelt“ ist nach der TV-Ausstrahlung jeweils sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.
Alle vier Staffeln sowie die bereits ausgestrahlten Filme „Schuld“, „Erinnern“ und „Leben“ stehen auf der heimischen Online-Videothek Flimmit (im Abo und als Stream oder Download) auf www.flimmit.com zur Verfügung und sind als DVD bei Hoanzl, im ORF-Shop und im Medienhandel erhältlich.
„Schnell ermittelt“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.
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Österreich singt im zweiten Halbfinale am 11. Mai um den Einzug ins Finale
Insgesamt 43 Länder gehen im Mai 2017 beim „Eurovision Song Contest“ in Kiew an den Start. Während sechs Länder – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien sowie das Gastgeberland Ukraine – bereits fix qualifiziert sind, singen die 37 weiteren Nationen in den beiden Semifinalshows am 9. (18 Länder) und am 11. Mai (19 Länder) um den Einzug ins Finale am 13. Mai (jeweils live ab 21.00 Uhr in ORF eins). Im Rahmen des „Allocation Draw“ wurde am Dienstag, dem 31. Jänner 2017, in Kiew ausgelost, welches Land in welcher Hälfte welches Semifinales an den Start geht – die exakte Startreihenfolge wird nach redaktionellen Kriterien vom ukrainischen Fernsehen Mitte März festgelegt. Österreich wurde in die erste Hälfte des zweiten Semifinales gelost und ist damit am 11. Mai dran.
Am Montag, dem 30. Jänner 2017, wurde in Kiew auch der Claim des ESC 2017 bekanntgegeben – der größte TV-Unterhaltungsevent der Welt steht heuer unter dem Motto „Celebrate Diversity“.

Das Ergebnis der Semifinalauslosung

Erstes Semifinale am 9. Mai mit folgenden Ländern:
Erste Hälfte:
  • Montenegro
  • Finnland
  • Georgien
  • Portugal
  • Belgien
  • Schweden
  • Albanien
  • Aserbaidschan
  • Australien
Zweite Hälfte:
  • Zypern
  • Slowenien
  • Armenien
  • Moldawien
  • Tschechien
  • Lettland
  • Island
  • Griechenland
  • Polen
Zweites Semifinale am 11. Mai mit folgenden Ländern:
Erste Hälfte:
  • F.Y.R. Mazedonien
  • Malta
  • Niederlande
  • Serbien
  • Dänemark
  • Russland
  • Rumänien
  • Ungarn
  • Österreich
  • Irland
Zweite Hälfte:
  • Schweiz
  • Estland
  • Israel
  • Bulgarien
  • San Marino
  • Litauen
  • Kroatien
  • Norwegen
  • Weißrussland

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