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Die Verleihung am 15. Dezember in ORF eins
Im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien wurden am Dienstag, dem 22. August 2017, die Preisträger des Österreichischen Kabarettpreises und die Nominierten für den Publikumspreis bekanntgegeben. Der diesjährige Hauptpreis geht an Lukas Resetarits, der heuer seinen 70. Geburtstag feiert. Der ORF ehrt den Jubilar am 13. Oktober mit einem Dakapo seiner Erfolgsproduktion „Resetarits and Friends“ in der Wiener Stadthalle sowie dem TV-Porträt „Alterswild“. Das Duo Flüsterzweieck bekommt den Förderpreis, das Duo BlöZinger wird mit dem Programmpreis ausgezeichnet, und Stefanie Sargnagel erhält den Sonderpreis – alle drei Preisträger waren im ORF unter anderem bei den „Pratersternen“ zu Gast.
Das Publikum kann bis
6. November unter www.kabarettpreis.at für seinen Favoriten abstimmen.
Neben den Preisträgern wurden auch die 13 TV-Formate präsentiert, die für den Publikumspreis nominiert sind. Mit „Pratersterne“, „Gemischtes Doppel“, „Science Busters“, „Willkommen Österreich“ „Wir sind Kaiser“ und „Wir Staatskünstler“ haben es sechs ORF-Sendungen auf die Nominierungsliste geschafft.
Der Gewinner des Publikumspreises wird bei der Verleihungsgala am 20. November in der Wiener Urania gekürt, die auch heuer von ORF-Moderatorin und „Dancing Star“ Verena Scheitz moderiert wird. ORF eins zeigt die Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises am Freitag, dem 15. Dezember, um 22.15 Uhr.
TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm: „Ich gratuliere den Preisträgern des Österreichischen Kabarettpreises 2017 auf das Herzlichste und freue mich, dass alle ausgezeichneten Künstler Teil unserer Programminitiative von heuer sind, bei der Kabarett erstmals in dieser Konsequenz auch im Hauptabend mit großem Erfolg ausgestrahlt wurde. Das österreichische Kabarett und seine Protagonisten sind ein Erfolgsgarant bei unseren Seherinnen und Sehern, und es ist daher sehr richtig, dass das Publikum alleine über den heurigen Publikumspreis per Voting entscheidet.“

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Auch Nina Proll, Peter Cornelius, Oliver Haidt, Maximilian Arland und Allessa am 9. September in ORF 2
Wer am 1. oder 2. September live in Rossatzbach bei der „Starnacht aus der Wachau“ dabei sein möchte, kann unter www.oeticket.com Tickets erwerben.
Schauspielerin und Sängerin Nina Proll hat ihr Konzertprogramm „Vorstadtlieder“ mit neuen Songs bestückt und tourt damit durch Österreich. Auch in Sachen Film war Proll nicht untätig – Ende November startet ihr ORF/ÖFI-Streifen „Anna Fucking Molnar“ in den Kinos. Zuvor wird sie allerdings noch bei der „Starnacht aus der Wachau“ für Stimmung sorgen – sie ist am 1. und 2. September in Rossatzbach und am Samstag, dem 9. September 2017, in ORF 2 mit dabei.
Ebenfalls live on stage: Austropop-Legende Peter Cornelius und Allessa. Die gebürtige Grazerin präsentiert ihren neuen kraftvollen Song „Frei sein“. Oliver Haidt hat nach zweijähriger Findungs- und Produktionsphase „Ruf meines Herzens“ auf den Markt gebracht. Mit Disco-Fox-dominierten Beats will der gebürtige Steirer vor allem bei den jüngeren Fans punkten. Wachau-Premiere feiert der deutsche TV-Moderator und Musiker Maximilian Arland. Mit im Gepäck hat er sein neues Album „Liebe in Sicht“.
Sie komplettieren das hochkarätige Line-up auf der Bühne der „Starnacht aus der Wachau“ und werden wie US-Superstar Anastacia, Adel Tawil, Conchita, Tagtraeumer, Vanessa Mai, Nino de Angelo, Fantasy, Bernhard Brink und The Baseballs für Topstimmung an der Donau sorgen.

Großes ORF-Technik-Aufgebot

Seine Lieblingsstars in perfekter High-Definition-Qualität sehen – mit dem HD-Übertragungswagen und zahlreichen HD-Kameras (Funkkameras, Steadicam etc.) sorgen die ORF-Technikerinnen und -Techniker bei der „Starnacht aus der Wachau“ dafür, dass alle Fans auch vom Wohnzimmer aus einen Musikabend der Sonderklasse miterleben können.

„Starnacht“ live und on demand auf der ORF-TVthek

Mit der ORF-TVthek können die Zuschauerinnen und Zuschauer auch 2017 live bei der „Starnacht aus der Wachau“ dabei sein – die Videoplattform liefert die TV-Übertragung direkt auf PC, Tablet und Smartphone. Und per Video-on-Demand steht der gesamt Event inklusive der Auftritte aller Stars darüber hinaus noch weitere sieben Tage lang zur Verfügung.

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Von 24. bis 26. August finden heuer im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach zum 34. Mal die „Alpbacher Technologiegespräche“ statt, die vom AIT Austrian Institute of Technology und dem ORF (Radio Österreich 1) organisiert werden. Internationale Expertinnen und Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren in Plenarveranstaltungen und Arbeitskreisen über das Thema „Konflikt & Kooperation“ im Zeichen von Forschung und Innovation.
Das detaillierte Programm der Technologiegespräche ist abrufbar unter http://www.alpbach.org.
Schwerpunkte einer Zukunftsagenda im Kontext der Digitalisierung stehen am Beginn im Mittelpunkt eines FTI-Talks mit Bildungsministerin Sonja Hammerschmid, Infrastrukturminister Jörg Leichtfried, Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Harald Mahrer, Industriellenvereinigung-Präsident Georg Kapsch sowie AIT-Aufsichtsratspräsident und Forschungsrats-Chef Hannes Androsch.
Das Thema Robotik wird in zwei Plenarveranstaltungen diskutiert. Roboter sind nicht mehr nur in der Fabrik anzutreffen, sie dringen immer weiter in den Alltag vor und werden immer mehr Funktionen im Handel, in Dienstleistungsberufen und in der Pflege übernehmen. Unter dem Titel „Die Roboter kommen. Fürchtet Euch (nicht)!“ werden u. a der Soziologe Oliver Nachtwey von der TU Darmstadt und Martina Mara, Leiterin des Forschungsbereiches „RoboPsychology“ am Ars Elecronica Futurelab über neue Ansätze im Roboter-Design und Transformationen in Wirtschaft und Gesellschaft sprechen, die für ein kooperatives Miteinander von Mensch und Maschine erforderlich sind.
Die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren ist wissenschaftlicher Partner der Technologiegespräche und stellt in einem Plenum neueste Entwicklungen autonomer Systeme vor. Prototypen, wie sie Sami Haddadin vom Institut für Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover entwickelt, sollen Robotik zum Massenprodukt machen und einen weiteren Technologiesprung auslösen. So wie beim Computer und beim PC, bei Telefon und Handy wären Roboter dann aus dem Alltag bald nicht mehr wegzudenken. Prototypen wie „Franka Emika“ und ihre künftigen Kolleginnen werden sich in den Produktionsstätten der Zukunft auch gleich selbst zusammenbauen.
Die Gestaltung der nächsten digitalen Revolution beschäftigt neben Wissenschaft und Technologie auch die Kunst. Eine neue digitale Moderne verbindet Kunst, Politik und soziales Design. Über Modelle; Erfahrungen  und Perspektiven diskutiert MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein mit der Ökonomin Susana Martín Belmonte, der Umwelthistorikerin Verena Winiwarter und  Harald Gründl, Vorstand des Institute of Design Research.
Eine „Zweite Quantenrevolution“ verspricht die neue „EU-Flaggschiff Initiative“, die Europa eine führende Rolle auf diesem Gebiet sichern soll. Neben Quantensimulatoren für Materialforschung und Materialdesign sollen praxisnahe Anwendungen der Sensor- und Informationstechnologie vorangetrieben werden. Fernziel ist der hochleistungsfähige Quantencomputer. Dazu referieren Robert-Jan Smits, Generaldirektor für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission; Rainer Blatt, Direktor am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der Akademie der Wissenschaften, Innsbruck; Heike Riel von IBM Research und Tommaso Calarco, Leiter des Instituts für Komplexe Quantensysteme der Universität Ulm, einer der Initiatoren des „Quantenmanifests“, das der neuen Initiative zugrunde liegt.
Karsten Danzmann, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik spricht über „Gravitationswellen“ und Detektortechnologien, die neue Möglichkeiten zur Erforschung des Weltalls eröffnen. Gero Miesenböck, Direktor am Centre for Neural Circuits and Behaviour der University of Oxford zeigt, wie die „Optogenetik“ mit lichtgesteuerten „Schaltern“ in der Lage ist, bestimmte Typen von Nervenzellen zu aktivieren oder zu deaktvieren, um damit neue Erkenntnisse über die komplexe Funktionsweise des Gehirns zu gewinnen. Neue Methoden um komplexe Systeme besser zu verstehen und zu managen zeigt Simon DeDeo vom Santa Fe Institute in New Mexico in einem Plenum zur Komplexitätsforschung.
Über die Möglichkeiten Europas, der vom chinesischen Staat getragenen „Made in China 2025“-Strategie mit marktwirtschaftlichen Mechanismen erfolgreich zu begegnen, diskutiert AIT-Aufsichtsratspräsident Hannes Androsch mit Jörg Wuttke, Präsident der European Union Chamber of Commerce in China.
Zusätzlich zu den Plenarveranstaltungen finden 13 Arbeitskreise statt, die Themen wie „Digitale Zukunft: Design als Schlüssel zukünftiger digitaler Welten“, „Forschungs- und Innovationsförderung in Österreich: Governance zwischen Steuerung und Autonomie“ und „Open science, dark knowledge: Wissenschaft in einer Zeit der Ignoranz“ behandeln. „Second Machine Age: Lernende Maschinen - Autonome Maschinen“ wird ebenso thematisiert, wie Lebensmitteltechnologie („Vom Labor auf den Teller“) oder die Frage „Braucht Industrie 4.0 eine (Aus-)Bildung 4.0“?
In einem „Innovationsmarathon“ findet „24 Stunden Produktentwicklung“ nonstop statt: acht Aufgaben, acht Studierenden-Teams und 24 Stunden Zeit. In diesem spielerischen Rahmen sollen Lösungskonzepte für reale Aufgabenstellungen in Unternehmen entwickelt und präsentiert werden.
„Tickets nach Berlin“ werden an die beiden Sieger des „Falling Walls Lab Austria“-Präsentationswettbewerbes vergeben, bei dem Jungwissenschafter/innen und Entrepreneur/innen ihre innovativen Ideen, Forschungsvorhaben und Businessprojekte vorstellen. Das Publikum wird entscheiden, wer zu der Falling Walls Konferenz im November in Berlin reisen wird.
Die „Ö1 Kinderuni Alpbach“, in Kooperation mit der „Jungen Uni“ Innsbruck, hat den Titel „Technik zum Nutzen der Natur und des Menschen?“. Dabei wird den Fragen nachgegangen: Werden Roboter den Menschen unterstützen oder ersetzen? Wird moderne Technik beitragen, die Natur zu erhalten oder sie zu zerstören? Eine Kindervorlesung und Workshops vermitteln eine praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld Technik-Mensch-Natur. Die Konstruktion von Wirklichkeit in (sozialen) Medien ist das Thema von „Junior Alpbach“. Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren werden sich in einem Workshop mit „News, Fakes & Wahrheiten“ befassen.
In Verbindung mit den Technologiegesprächen erscheint auch das Jahrbuch „Technologie im Gespräch - Discussing Technology“, das Beiträge namhafter Expert/innen zum Thema „Digitalisierung - Leben im Zeichen des digitalen Wandels“ mit Schwerpunkten von der Robotik bis zum Bildungswesen versammelt.
Die „Alpbacher Technologiegespräche“ finden in Kooperation mit den Bundesministerien für Verkehr, Innovation und Technologie; Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; Bildung und mit der Tageszeitung „Die Presse“ statt. Wissenschaftlicher Themenpartner ist die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Industriepartner die Industriellenvereinigung.

„Alpbacher Technologiegespräche“ im ORF

Ö1 berichtet aktuell über die Veranstaltungen des Europäischen Forums Alpbach im Rahmen der „Journale“ und in „Wissen aktuell“. Die Sendungen „matrix“ und die „Dimensionen“ stehen am Freitag, den 25. bzw. am Montag, den 28. August (jeweils ab 19.05 Uhr) ganz im Zeichen der „Technologiegespräche“. Die „Ö1 Kinderuni Alpbach“ findet ihren Niederschlag in der Sendereihe „Ö1 Kinderuni“ am 16. November (16.40 Uhr) und zum Nachhören auf http://oe1.orf.at. Dort ist auch das Ö1-Programm im Detail abrufbar.
Im ORF-Wissenschaftskanal science.ORF.at werden aktuelle Interviews und Berichte über die „Technologiegespräche“ publiziert.
Im ORF-Fernsehen gibt es Berichte in den „Zeit im Bild“-Ausgaben, auch der ORF Teletext berichtet aktuell über die „Alpbacher Technologiegespräche“.

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Auf den Spuren eines ORF-Krimiserienhits am 27. August mit u. a. Seeböck, Cencig, Öllinger und Polly
Mehr als 200 Fälle haben sie bereits gelöst. Mehr als 16 Jahre sorgen sie schon für Recht und Ordnung im alpinen Raum. Nun haben die Fans zum ersten Mal die Gelegenheit, die ORF-Top-Cops der „Soko Kitzbühel“ auch abseits der Fernsehbildschirme zu begleiten und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Gemeinsam mit einem geprüften Wanderführer laden Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und Veronika Polly am Sonntag, dem 27. August, zu einem rund zweistündigen Stadtspaziergang vom Hahnenkamm nach Lebenberg ein und präsentieren die bekanntesten Schauplätze und Drehorte im Tiroler Unterland.
Die Anmeldung zu dieser ersten „Soko Kitzbühel“-Fanwanderung ist bis Freitag, den 25. August, online unter servus@kitzbuehel.com möglich. Das detaillierte Programm, Kosten und alle weiteren Informationen stehen unter www.kitzbuehel.com zur Verfügung.

Produzent Florian Gebhardt: „Ein unvergessliches Erlebnis“

„Der Kontakt zu unseren Fans ist uns sehr wichtig. Kaum ein Serienort könnte einladender für ein Treffen zwischen Fans und mit Anekdoten beladenen Schauspielstars sein als das legendäre Kitzbühel. Ich bin mir also sicher, dass dieser Vormittag für viele „Soko Kitzbühel“-Anhänger zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Und ich freue mich, heuer nicht nur erstmals als Produzent hinter diesem Erfolgsformat stehen zu dürfen und Cast und Crew an den Set zu bringen, sondern nun auch unser Publikum.“

Die „Soko Kitzbühel“ on set und on air

Mit aktuell 17 Staffeln ist „Soko Kitzbühel“ die am längsten laufende ORF-Krimiserie – und mit zuletzt bis zu 779.000 Zuschauerinnen und Zuschauern (Staffel 16, 7. März bis 13. Juni, 20.15 Uhr, ORF eins) nach wie vor ein Publikumserfolg. Die Dreharbeiten zur 17. Saison laufen noch bis November auf Hochtouren. Zu sehen sind die 15 neuen Folgen voraussichtlich 2018 in ORF eins. Dakapofälle stehen derzeit Dienstag um 20.15 Uhr auf dem Programm. Hinter der Serie steht ab heuer eine neue Produktionsfirma: „Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions, unterstützt von Cine Tirol.

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Kai Pflaume präsentiert zwei neue Ausgaben im Herbst 2017
Es wird wieder spannend, wenn Kai Pflaume Prominente zu Duellen mit besonders begabten Kids einlädt. Für die ORF/ARD-Erfolgsshow „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ – die erste Ausgabe am 18. März sahen bis zu 765.0000 Show-Fans – werden junge Herausforderer gesucht, die mit faszinierenden Talenten und Fähigkeiten Promis herausfordern.
Die nächsten Ausgaben von „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ sind am Samstag, dem 4. November und 16. Dezember 2017, jeweils um 20.15 Uhr in ORF eins zu sehen.
Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell

ORF/NDR/Thorsten Jander

Kai Pflaume

Bewerbungen ab sofort via extra.ORF.at

Der ORF sucht Kinder zwischen fünf und 14 Jahren mit besonderen Talenten oder Fähigkeiten, die prominente Gegner zu einem Duell „Klein gegen Groß“ herausfordern. Dabei geht es in den Duellen aber nicht nur um den sportlichen Wettkampf, sondern auch um unterschiedlichste Herausforderungen in den Bereichen Geschicklichkeit, Intelligenz und Wissen. Bewerbungen sind ab sofort via extra.ORF.at möglich.
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Bei der ORF-III-Sendereihe „Kabarett im Turm“ zeigen Kabarettinnen und Kabarettisten ihre aktuellen Programme im Ringturm in Wien.
Wer bei der Aufzeichnung der ORF-III-Sendung „Kabarett im Turm“ dabei sein möchte, hat unter tickets.ORF.at Gelegenheit, Tickets zu erwerben.
Aufzeichnungstermine 2017:
  • 29. August (Flo und Wisch, Wolf Gruber)
  • 30. August (Bernhard Lentsch, Fredi Jirkal)
  • 31. August (BlöZinger, Nadja Maleh)
  • 1. September (Katie La Folle, Thomas Maurer)
  • 4. September (Reinhard Nowak, Gery Seidl)
  • 5. September (Martin Oberhauser, Christof Spörk)
  • 6. September (Gerald Fleischhacker, Christoph Fälbl & Jürgen Vogl)
  • 7. September (Magda Leeb, Angelika Niedetzky)

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