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Ö1 feiert heuer seinen 50. Geburtstag und nutzt diesen, um zu einer Zeitreise einzuladen. In einer Vielzahl von Sendungen werden Phänomene und Ereignisse aus dem Jahr 1967 untersucht, überprüft, welchen Einfluss sie auf die letzten 50 Jahre hatten, und versucht herauszufinden, wie die Geschichte weitergehen könnte. Die Hörerinnen und Hörer sind eingeladen online Erinnerungen, Erzählungen und Fundstücke aller Art zu teilen und so an einem kollektiven Epochenporträt mitzuwirken.
Alle Sendungen des ganzjährigen Programmschwerpunktes im Detail sind abrufbar unter oe1.ORF.at/baujahr67
1967 wurde Ö1 gegründet. Deshalb „Baujahr 67“. Damals hat aber noch viel mehr begonnen, das die Welt auch heute noch bewegt. Und die Zukunft beeinflusst. Zeitreisen sind keineswegs nur Science Fiction oder Spekulation. Gedächtnis und Fantasie, Archiv und Recherche, Lokalaugenschein und Rekonstruktion, Dokumentation und Fiktion, Fotos und Zeichnungen, Tonspuren und Filmclips, Leitsprüche und sprechende Gegenstände sind der Stoff, aus dem ein bewegtes Epochenporträt entstehen wird. Ziel der Reise: nicht nur Momentaufnahmen eines Beginns. Sondern auch Zwischenbilanzen, was 50 Jahre später daraus wurde. Und was die Startrampe sein könnte für die nächsten 50 Jahre. Die Zeitreise in die Zukunft. Vom Jahr 1967 in das Jahr 2067.
Das Spektrum der Ö1-Sendungen zu „Baujahr 67 – eine Zeitreise mit Ö1“ ist so vielfältig wie das namensgebende Jahr. Im April reicht es von „Zeit-Ton“ (6.4., 23.08 Uhr) mit vier exemplarischen Kompositionen aus dem Jahr 1967 über „Dimensionen“ (18.4., 19.05 Uhr) zur bemannten Raumfahrt bis zu einem „Diagonal“ (29.4., 17.05 Uhr) zum Thema „Das Jahr 1967 - Liebe, Pop, Revolte. Als alles begann“. Zum Auftakt präsentiert das „Radiokolleg“ (9.30 Uhr) von 3. bis 6. April unter dem Titel „Zaubern statt Arbeiten“ neue Technik im Haushalt des Jahres 1967, danach stellt das „Radiokolleg“ um 9.45 Uhr „Vier Leuchttürme der Vintage-Avantgarde“ vor - György Ligeti, Pierre Henry, George Crumb und Dimitri Schostakowitsch. Zum 50. Gründungstag der Kommune I erzählt Rainer Langhans, Autor und ehemaliges Mitglied, über die Zeit „Zwischen freier Liebe, Kapitalismuskritik und verbotenen Toilettentüren“ – in „Betrifft Geschichte“ von 3. bis 7. April (jeweils um 17.55 Uhr). Und die „Dimensionen“ (19.05 Uhr) veranstalten am 3. April ein Wissenschaftsquiz zum Jahr 1967, u.a. mit der Frage „Wer war Louis Washkansky?“.

„Baujahr 67 – Die Ö1 Fundgrube“

Was hat 1967, das Gründungsjahr von Ö1 bewegt? Und was davon ist heute noch in Betrieb? Ö1 lädt sein Publikum ein, sich am Jubiläumsschwerpunkt zu beteiligen. Woran erinnern sich die Hörerinnern und Hörer, wenn sie an das Jahr 1967 denken? Musikstücke und Plattencover, Bücher und Zeitschriften, Fotos und Filme, Autos und Urlaubsreisen, Mode und Technik, Gebrauchsgegenstände und Kultobjekte. Und natürlich auch das Radio und seine Stimmen - was ist in Erinnerung geblieben? Welche Gegenstände aus dieser Zeit sind noch im Besitz des Publikums und welchen Einfluss haben die späten 60er Jahre bis heute?
Für das „kollektive Epochenporträt“ sammelt Ö1 Erinnerungen, Erzählungen und Fundstücke aller Art: als Texte und Bilder, kurze Audios und Videos, die online gestellt werden können, um Erinnerungen mit anderen zu teilen: in der „Ö1 Fundgrube“ unter http://oe1.orf.at/baujahr67.
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Bereits fix: Melanie C, Sydney Youngblood, Nathan Trent, Andrea Berg, Semino Rossi, Julian Le Play und Flowrag
Wenn Alfons Haider und Barbara Schöneberger – Romy-nominiert im Bereich Show/Unterhaltung – am Samstag, dem 22. Juli 2017, live um 20.15 Uhr in ORF eins die „Starnacht am Wörthersee 2017“ eröffnen, wird der TV-Sommerevent zum 18. Mal seinem Namen gerecht. Denn bei der ORF/MDR-Produktion sind bereits fix in Klagenfurt mit dabei: Melanie C, Sydney Youngblood, Andrea Berg, Semino Rossi, Julian Le Play, Flowrag und Nathan Trent.

Stars und ihre Hits bei der „Starnacht am Wörthersee“

Alle Infos zur „Starnacht am Wörthersee“ sind www.starnacht.tv abrufbar. Tickets sind bei oeticket (www.oeticket.com) erhältlich.
In den 1990er Jahren feierte sie mit den Spice Girls weltweit Erfolge. Heute blickt Melanie C auf eine unglaubliche Karriere zurück und nach längerer Pause wieder nach vorn in Richtung Bühne: Mit ihrem ersten persönlichen Album „Version of Me“ im Gepäck ist sie bei der „Starnacht am Wörthersee“ mit dabei. Neben „Sporty Spice“ hat sich noch ein weiterer Act angekündigt, dessen Songs um die Welt gingen: Sydney Youngblood feiert im Juli sein „Starnacht“-Debüt. Der gebürtige Texaner ließ Fans rund um den Globus Ende der 1990er Jahre u. a. zu „Sit and Wait“ tanzen. Außerdem sind Semino Rossi und Andrea Berg einmal mehr mit von der Partie. Der Schlagerstar zählt genauso wie die Sängerin seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Künstlerinnen und Künstlern in Österreich und Deutschland und gilt längst als „Starnacht“-Routinier.
Hits made in Austria
Julian Le Play ist seit Jahren ein Fixstern der österreichischen Musikszene und mit seinen Songs regelmäßig in den Charts. Erstmals bei der „Starnacht“ dabei ist Nathan Trent – er vertritt Österreich beim Eurovision Song Contest in Kiew mit seinem Song „Running on Air“. Die Burschen von Flowrag feiern ebenfalls ihre „Starnacht“-Premiere. Florian Ragendorfer, Richard Oliver Gillissen und Benjamin Zumpfe aus Mödling werden am Wörthersee – zumindest wenn es nach ihrem aktuellen Hit geht – „Geschichte schreiben“.
Weitere Acts des Musikspektakels werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.
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