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Christiane Hörbiger ist „Die Muse des Mörders“ (AT)

Dreharbeiten zu Sascha Biglers ORF/ZDF-Thriller mit Fritz Karl und Florian Teichtmeister in weiteren Rollen
Nach den beiden vom ORF koproduzierten Filmen „Annas zweite Chance“ und „Meine Schwester“ arbeitet Christiane Hörbiger nun erneut mit ihrem Sohn Sascha Bigler zusammen. Zur „Muse des Mörders“ wird die Grande Dame des deutschsprachigen Fernsehens seit Mittwoch, dem 4. Mai 2016, bei den aktuellen Dreharbeiten zum gleichnamigen ORF/ZDF-Thriller. Denn Hörbiger spielt darin eine Schriftstellerin, deren Kriminalromane einem echten Mörder offenbar als Vorlage dienen.
Gedreht wird bis Anfang Juni in Wien und Umgebung, der Sendetermin steht noch nicht fest.
Bigler nimmt nicht nur am Regiesessel Platz, sondern zeichnet gemeinsam mit Axel Götz auch für das Drehbuch verantwortlich. Hörbigers TV-Sohn wird von Florian Teichtmeister gespielt. Fritz Karl, der zuletzt auch schon als „Inspektor Jury“ auf Spurensuche gegangen ist, nimmt als Kommissar die Ermittlungen auf. In weiteren Rollen spielen u. a. Cornelia Ivancan, Robert Lohr, Anna Rot und Thomas Mraz („Vorstadtweiber“).

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Madeleine Montana (Christiane Hörbiger) lebt in ihrer selbsterschaffenen Welt und in der Vorstellung, immer noch eine berühmte Bestseller-Autorin zu sein. Die tabulose Zynikerin führt eine scharfe Zunge gegen alle und jeden – auch gegen ihren eigenen Sohn Oliver (Florian Teichtmeister). Als ein Serienmörder Wien in Angst und Schrecken versetzt, stellt sich heraus, dass die Verbrechen erfundene Szenarien aus Madeleines Büchern nachstellen. Darüber ist die ehemalige Bestseller-Queen zunächst schockiert und schaltet die Polizei ein. Doch schon bald lernt sie das Gefühl, wieder im Mittelpunkt der Öffentlichkeit zu stehen, zu genießen. Kommissar Bäumer (Fritz Karl) und seine Assistentin Flo (Cornelia Ivancan) befürchten, dass weitere bestialische Morde nicht ausbleiben.
„Die Muse des Mörders“ (AT) ist eine Produktion der Mona Film (Produzenten: Thomas Hroch und Gerald Podgornig) in Koproduktion mit ZDF und ORF, gefördert durch Filmfonds Wien und Fernsehfonds Austria.
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