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Elizabeth T. Spira

Seit 1997 begleitet die renommierten ORF-Journalistin Elizabeth T. Spira in den "Liebesg’schichten und Heiratssachen„ Menschen aus ganz Österreich auf ihrer Partnersuche. Von 1985 bis 2006 porträtierte sie auch in insgesamt 60 Ausgaben der Dokumentarreihe “Alltagsgeschichte" Österreicherinnen und Österreicher einfühlsam und mit subtilem Humor.
Elizabeth T. Spira

ORF/Milenko Badzic

Die Gestalterin der ORF-Sendereihen „Alltagsgeschichte“ und "Liebesg'schichten und Heiratssachen„ wurde am 24. Dezember 1942 in Glasgow als Kind jüdischer Emigranten geboren. 1946 übersiedelte sie mit ihrer Familie nach Wien und absolvierte nach dem Besuch der Volks- und Mittelschule in Wien das Studium der Publizistik an der Universität Wien. Nebenbei sammelte die promovierte Publizistin bei diversen Tageszeitungen und Zeitschriften journalistische Erfahrung. Unter anderem war sie 1972 als Redakteurin bei der Wochenzeitschrift “profil" tätig.
Spira: „Ich bin keine Kuppelfee, sondern eine süchtige Geschichtensammlerin. Mir geht es um die Geschichten der Menschen und nicht darum, erfolgreich beim Verkuppeln zu sein. Mir ist auch wurscht, ob jemand schön oder hässlich, alt oder jung ist, sondern ob seine Geschichte interessant ist.“
Seit 1973 gestaltet sie für den ORF zahlreiche Magazinbeiträge und Dokumentationen, so zeichnete sie unter anderem für die Sendung „teleobjektiv“ verantwortlich.
In der ORF-Kultur ist Elizabeth T. Spira seit 1989 beschäftigt. Von 1985 bis 2006 gestaltet sie die Dokumentarfilm-Reihe „Alltagsgeschichte“, seit 1997 die "Liebesg'schichten und Heiratssachen".

Auszeichnungen:

1975
„Dr.-Karl-Renner-Preis“ für Publizistik (gemeinsam mit Claus Gatterer, Robert Dornhelm, Peter Huemer und Gerhard Hierzer für „teleobjektiv“)
1983
„Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung“ für den Film „Der Archipel Mauthausen“
1987
„Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung“ für „Auf der Walz“
1989
„Gerhard-Freund-Ring“ für „Alltagsgeschichte“
1991
„Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik“ für „Alltagsgeschichte“
1992
„Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung“ für die „Alltagsgeschichte“-Folge „Die verflixten Nachbarn“
„Goldene Romy“ für die beste Programmidee
1994
„Johann-Nestroy-Ring“ für „Alltagsgeschichte“
1995
„Publizistik-Preis der Stadt Wien“ für „Alltagsgeschichte“
2013
„Romy“ für „Beste Doku Soap“ für "Liebesg'schichten und Heiratssachen"
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