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Recht und Grundlagen

Das Bildungsmedienabkommen

Seit 1996 regelt das Bildungsmedienabkommen die Zusammenarbeit zwischen Unterrichtsministerium und ORF im Bereich der Bildungsmedien. Mit der gemeinsamen finanziellen Beteiligung an Filmproduktionen geben der ORF und das Unterrichtsministerium der Versorgung von Schulen und Bildungseinrichtungen mit hochwertigen Filmen für den Unterricht die Basis.
Das Abkommen sichert die Finanzierung der Produktionen für den Bildungsbereich durch heimische Filmschaffende, schafft somit für den Filmstandort Österreich einen zusätzlichen Mehrwert und kommt sowohl den Filmschaffenden als auch dem TV-Publikum und den Bildungseinrichtungen zugute.

Optimale Nutzung im Unterricht

Bei der Auswahl der Produktionen, die im Rahmen des Bildungsmedienabkommens umgesetzt werden, wird das Unterrichtsministerium von Pädagoginnen und Pädagogen beraten. Zusätzlich zu den Filmen selbst erstellt das Unterrichtsministerium ausführliche Materialien, die zur Vor- oder Nachbereitung des Films im Unterricht genutzt werden können.

Mediathek des Unterrichtsministeriums

Das Unterrichtsministerium erwirbt für den Bildungsbereich - sofern lizenzrechtlich möglich - die Online-Rechte der Produktionen für den Download im nichtkommerziellen Bereich. Schulen mit langsamer Internetverbindung sind dadurch nicht auf das Streaming von Inhalten angewiesen. Außerdem sind Urheberrechtsverletzungen hintangehalten. Die Mediathek des Unterrichtsministeriums umfasst 2.000 verschiedene Bildungsfilme, die österreichweit  von Schulen und Erwachsenenbildungseinrichtung abgerufen werden können.

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Erweiterung des Abkommens

2013 wurde das Bildungsmedienabkommen ausgeweitet. Durch eine Fokussierung auf stark nachgefragte Themen aus Wirtschaft, Naturwissenschaft (Physik, Chemie), Technik, politischer Bildung, zeitgenössischer Kunst und Literatur, wurden Schwerpunkte in der Auswahl der Produktionen gesetzt.

Dokumentation

Ab dem Filmwirtschaftsbericht für das Jahr 2012 werden die gemeinsam von Unterrichtsministerium und ORF mitfinanzierten Projekte mit einer Extrakennzeichnung versehen und erstmals ausgewiesen.

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