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FM4 Geburtstagsfest 2015

Christian Stipkovits

FM4

FM4 ist ein Sender mit einem hohen Wortanteil, der zudem seine Musik als ebenso eigenständige kulturelle Äußerung darstellt und damit, ähnlich wie Österreich 1, zu seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag auch einen umfassenden Kulturbegriff lebt.
FM4 ist ein offener Sender, stets bereit, seine Strukturen zu durchbrechen und Aktions- oder Schwerpunkt-Tage oder Specials zu platzieren (Festival-Schwerpunkt im Sommer, Frauentag, „refugees welcome“-Aktion, Spezialthemen zu Stalking, Urheberrecht, TTIP, Drohnen u.v.a.). Das Programm wird durch satirische Comedy-Elemente wie den „FM4 Ombudsmann“, „FM4 Universal“ oder die „FM4 Science Busters“ ergänzt.
FM4 ist kein Massenprogramm, sondern Radio für eine spezielle Zielgruppe. FM4 ist ein Angebot an weltoffene, stilbewusste und an Populär-Kultur interessierte, tendenziell jüngere Menschen. Der Sender ist seinem Auftrag nach ein Minderheitenangebot.
FM4 ist ein „Kultursender für ein junges Publikum“, sofern man damit sowohl eine spezielle Kompetenz für die Phänomene der Jugendkultur als auch die weit ins Alltagsleben reichenden Aspekte meint.
FM4 fühlt sich den Ausdrucksformen der Jugend- und Populär-Kultur abseits des Mainstream verpflichtet, die sich in Musik, Netzkultur, Film, Design und anderen wesentlichen Bereichen der Gegenwartskultur manifestiert. In besonderem Maß nimmt sich FM4 der österreichischen Protagonist/innen dieser Bereiche an.
Vorwiegende Fremdsprachigkeit
FM4 ist auch ein Fenster zur Welt. Die Nachrichten auf FM4, die stündlich von 6 bis 19 Uhr ausgestrahlt werden, sprechen die wesentlichste Weltsprache: Englisch. Die gleichberechtigte Verwendung zweier Sprachen ist Teil der Marke FM4 und wirkt identitätsstiftend.
Englisch ist seit langem die internationale Universalsprache und lässt sich in diesem Zusammenhang auf attraktive Weise in das Programm integrieren.
Die Präsentationssprache auf FM4 ist von 1 bis 14 Uhr Englisch, danach Deutsch. Es gilt jedoch das „Native-Speaker“-Prinzip: die Zweisprachigkeit soll sich aus dem natürlichen Programmfluss ergeben. Englischsprachige Gäste werden immer auf Englisch interviewt, deutschsprachige Gäste können ebenfalls bei ihrer Muttersprache bleiben. Die Moderator/innen präsentieren in ihrer Muttersprache.

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