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ORF-Krimispannung mal vier: Fortsetzung für ORF/ZDF-Krimis „Die Toten von Salzburg“ und „Die Toten vom Bodensee“

Teichtmeister, Fitz, Waldstätten und Koeberlin drehen vier neue Filme
In Wien, Niederösterreich und im Burgenland laufen die Ermittlungen am neuesten „Tatort“ auf Hochtouren und die „Vorstadtweiber“ erneut zu Höchstform auf. Hochspannung herrscht auch in Tirol bei den neuen Ermittlungen der „Soko Kitzbühel“. Und nun hat auch in Salzburg und Vorarlberg das Drehen Hochsaison, wenn ebendort vier neue Filme preisgekrönter ORF-Publikumserfolge entstehen: Als der im Rollstuhl sitzende Major Palfinger geht Florian Teichtmeister erneut auf Verbrechenjagd, wenn ihm seit Mittwoch, dem 26. April 2017, „Die Toten von Salzburg“ in zwei neuen Fällen so manches Rätsel aufgeben. Und weil es sich auch diesmal um Verbrechen im österreichisch-deutschen Grenzgebiet handelt, sorgt allein die Zusammenarbeit mit seinem bayrischen Ermittlerkollegen (Michael Fitz) wieder für jede Menge Spannung.
Nicht viel anders geht es Nora Waldstätten und Matthias Koeberlin in Vorarlberg. Denn dort gilt es seit Dienstag, dem 25. April, für das ebenfalls nicht ganz so harmonische österreichisch-deutsche Ermittlerduo, zwei neue Fälle um „Die Toten vom Bodensee“ zu lösen.

Teichtmeister und Fitz ermitteln in zwei neuen Fällen um „Die Toten von Salzburg“

2017 mit einer Akademie-Romy als „Bester TV-Film“ ausgezeichnet und ein Quotenerfolg in den heimischen Wohnzimmern: Mit bis zu 970.000 Seherinnen und Sehern erzielte Erhard Riedlspergers ORF/ZDF-Krimi „Die Toten von Salzburg“ bei der ORF-2-Premiere im vergangenen Jahr Rekordwerte. An der Seite von Florian Teichtmeister ermitteln in den beiden neuen in Salzburg und Umgebung gedrehten ORF/ZDF-Krimis „Zeugenmord“ und „Königsmord“ voraussichtlich bis Ende Juni auch diesmal wieder Michael Fitz und Fanny Krausz.
Zu sehen sind die beiden neuen Filme voraussichtlich 2018 im ORF.
In weiteren Rollen spielen u. a. erneut Erwin Steinhauer und Simon Hatzl sowie erstmals Anna Unterberger, Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Valerie Niehaus, die zuletzt im Rahmen der Diagonale ausgezeichnete Verena Altenberger („Die beste aller Welten“, vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziert), Stefan Pohl und Rainer Wöss.
Regie bei den 90-Minütern führt wiederum Erhard Riedlsperger, der gemeinsam mit Klaus Ortner und Stefan Brunner für die Drehbücher verantwortlich zeichnet. „Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.
Teichtmeister und Fitz ermitteln in zwei neuen Fällen um „Die Toten von Salzburg“

ORF/SATEL Film/Toni Muhr

Fanny Krausz, Erhard Riedlsperger (Regie), Mila Böhning, Florian Teichtmeister, Michael Fitz

„Die Toten von Salzburg“: Mehr zu den Inhalten

„Zeugenmord“ (Teil 2)
Doppelmord in einem Salzburger Krankenhaus. Das erste Opfer ist – nach einem mysteriösen Autounfall – der schwer verletzte Fahrer eines wichtigen deutschen Politikers. Das zweite Opfer, ein abgestürzter Bergsteiger, ist ein Patient im selben Krankenzimmer, der offenbar nur das Pech hatte, den Täter gesehen zu haben. Die professionelle und eiskalte Ausführung der Tat lässt den Verdacht rasch auf eine geheimnisvolle Frau fallen, der die Verbindung zu einem Nachrichtendienst unterstellt wird und die ein starkes Motiv hat. Mur (Michael Fitz) sieht die Tat nämlich im Zusammenhang mit dem korrupten Politiker und dessen Verstrickung in Waffenexporte. Der Fahrer sollte wohl als unbequemer Mitwisser ausgeschaltet werden. Ein Fall mit sehr persönlichen und emotionalen Hintergründen, bei dem erneut Palfingers (Florian Teichtmeister) Gespür für menschliche Abgründe gefragt ist.
„Königsmord“ (Teil 3)
Palfinger (Florian Teichtmeister) muss erneut mit Mur (Michael Fitz) aus Bayern einen Fall bearbeiten, denn der bayrische Würstelkönig, Gschwandtner, wurde in seiner Villa in Salzburg ermordet aufgefunden. Eines seiner rumänischen Pflegekinder, der siebenjährige Tyki (Adrian und Marius Maier), ist verschwunden, während man auf der Tatwaffe die Fingerabdrücke von Tykis älterer Schwester Liana (Mila Böhning) gefunden hat, die sogleich als erste Tatverdächtige vernommen wird. Doch für dieses eine Mal sind sich Palfinger und Mur einig: Die Kinder sind schuldlos. Während die beiden Ermittler in gewohnter Manier ihre eigenen Wege und einander aus dem Weg gehen, sucht Russmeyer (Fanny Krausz) nach dem Buben. Die Verdächtigen geben einander nebenbei die Türklinke in die Hand, denn der gloriose Schein der Würstelkönigsfamilie verblasst zusehends. Hass, Gier, Verrat und Betrug haben die Familie langsam zersetzt.

Waldstätten und Koeberlin in doppelter Mission um „Die Toten vom Bodensee“

Waldstätten und Koeberlin in doppelter Mission um „Die Toten vom Bodensee“

ORF/agentur67

Nora Waldstätten, Matthias Koeberlin

Nora Waldstätten,
Matthias Koeberlin
Bis zu 759.000 Seherinnen und Seher waren dabei, als Nora Waldstätten und Matthias Koeberlin die ersten fünf Fälle der gleichnamigen ORF/ZDF-Krimireihe „Die Toten vom Bodensee“ lösten. In doppelter Mission geht das österreichisch-deutsche Ermittlerduo nun erneut auf Verbrecherjagd, wenn am Bodensee seit Dienstag, dem 25. April, und noch bis Ende Juni der sechste („Die Wiederkehrer“) und siebente („Hopfen & Malz“) Film entstehen. Stefan Pohl steht den Cops in beiden Filmen wieder als Gerichtsmediziner zur Seite, erneut mit dabei sind auch Hary Prinz und Inez Bjørg David. In Episodenrollen sind u. a. August Schmölzer, Alexander Strobele und Ulrike Beimpold (Teil 6 „Die Wiederkehrer“) sowie Gregor Bloéb und Verena Altenberger (Teil 7 „Hopfen & Malz“) zu sehen.
Hinter der Kamera steht ein bewährtes Team: Regie führt Hannu Salonen nach Drehbüchern von Timo Berndt.
On air gehen die beiden neuen Filme voraussichtlich 2018 im ORF.
„Die Toten vom Bodensee“ ist eine Produktion der Graf-Film mit Rowboat GmbH Köln in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert vom Fernsehfonds Austria und dem Land Vorarlberg.

„Die Toten vom Bodensee“: Mehr zu den Inhalten

„Die Wiederkehrer“ (Teil 6)
Auf der abgelegenen „Galgeninsel“ stirbt ein Mann durch einen Kopfschuss – ein neuer Fall für den deutschen Kommissar Micha Oberländer (Matthias Koeberlin) und seine österreichische Kollegin Hannah Zeiler (Nora Waldstätten). Doch diesmal ist Hannah persönlich involviert: Sie selbst war dem Mann an diesen Ort gefolgt und brutal niedergeschlagen worden, und die Kugel im Kopf des Toten stammt aus Hannahs Dienstwaffe. Hannahs früherer Mentor Gschwendner (August Schmölzer) glaubt fest an einen Selbstmord, doch wer hat dann die Tasche entwendet, die Hannah zuvor an dem Ort gesehen hat? Im Zuge der Ermittlungen zeigt sich bald eine erschütternde persönliche Verbindung: Der Tote hatte das Verschwinden von Hannahs Vater vor 20 Jahren im Fokus – lebt ihr Vater etwa noch? Das Verhältnis der beiden Kommissare wird in ihrem sechsten gemeinsamen Fall auf eine harte Probe gestellt, bei der Oberländer am Ende eine folgenschwere Entscheidung treffen muss, die Hannahs Leben für immer bestimmen wird.
„Hopfen & Malz“ (Teil 7)
In einem für die Gegend um den Bodensee typischen Hopfenfeld wird die Leiche einer Frau gefunden – wie in einem Spinnennetz wurde Jutta Reike vom Täter in den sieben Meter hohen Gerüsten drapiert. Doch es ist nicht der erste Fall dieser Art: Jutta Reike ist offenbar das vierte Opfer eines Serienkillers. Die beiden Kommissare Micha Oberländer (Matthias Koeberlin) aus Lindau und Hannah Zeiler (Nora Waldstätten) aus Bregenz stellen jedoch fest, dass das Opfer äußerlich nicht dem sonstigen Muster des Täters entspricht. Handelt es sich um die Tat eines Trittbrettfahrers? Als auf dem See ein Schwimmer brutal von einem Motorboot überfahren wird, erwarten Zeiler und Oberländer eine Überraschung: Im Wagen des Opfers Dietrich Falkner finden sich Indizien dafür, dass es sich bei dem Toten um den gesuchten Serienkiller handelt. Eine Hausdurchsuchung fördert Trophäen der vier Opfer zutage. Alles scheint zu passen, bis Zeiler und Oberländer herausfinden, dass die Trophäen des vierten Opfers gefälscht sind. Nun ist klar: Es gibt einen zweiten Mörder, der nicht nur Dietrich Falkner auf dem Gewissen hat ...

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