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"Romy 2018 - Die Akademiepreise": Maria Happel

ORF/Hubert Mican

Maria Happel

14 ORF-Produktionen für Romy-Akademiepreise nominiert

ORF 2 zeigt Highlights der Romy-Akademiepreisverleihung am 6. April
Romy - Statue

ORF/Ali Schafler

Die Romy-Akademiepreise rücken jährlich wieder jene Menschen ins Rampenlicht, die bei Produktionen für Film und Fernsehen normalerweise hinter der Kamera zu finden sind. Damit werden jene Personen ausgezeichnet, die am Erfolg der Produktionen maßgeblich beteiligt sind. Die Nominierungen für die diesjährigen Romy-Akademiepreise stehen jetzt fest. Insgesamt finden sich 26 Nominierungen für 14 ORF-Produktionen, davon fünf vom ORF eigen- oder koproduzierte Fernsehproduktionen, neun kofinanzierte Kinoproduktionen und eine ORF-III-Produktion in den 13 Kategorien der Romy-Akademiepreise und den zwei Kategorien für Nachwuchsschauspieler auf der Nominierungsliste.

26 Nominierungen in 15 Kategorien, davon sind 14 ORF-Produktionen nominiert

In der Kategorie „Bester TV-Film“ ist u. a. der ORF/ZDF-Eventdreiteiler „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“ nominiert. Auf eine Akademie-Romy hoffen darf in der Kategorie, „Beste Bildgestaltung TV-Film“ u. a. Thomas Kiennast („Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“). Martin Ambrosch („Spuren des Bösen – Wut“) und Dorothee Schön („Kästner und der kleine Dienstag“) sind in der Kategorie „Bestes Buch TV-Film“ vorgeschlagen und als „Beste(r) ProduzentIn TV-Film“ stehen u. a. Oliver Auspitz, Andreas Kamm, Kurt J. Mrkwicka für „Maria Theresia“ und Eva Holtmann, Danny Krausz, Kurt Stocker für „Kästner und der kleine Dienstag“ auf der Nominierungsliste.
Auch Werke für die große Leinwand werden bei den Romy-Akademiepreisen 2018 ausgezeichnet. Hier sind in den fünf Kategorien folgende Kinofilme, die vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziert wurden, nominiert: in der Kategorie „Bester Kinofilm“ „Die beste aller Welten“ sowie „Die Migrantigen“. Monja Art kann für „Siebzehn“ in der Kategorie „Beste Regie Kinofilm“ auf eine Akademie-Romy hoffen. Christian Berger („Happy End“) und Christine A. Maier („Licht“) stehen für die „Beste Bildgestaltung Kinofilm“ auf der Nominierungsliste. In der Kategorie „Bestes Buch Kinofilm“ sind Monja Art („Siebzehn“), Dirk Kämper („Erik & Erika“) und Aleksandar Petrovic, Faris Rahoma, Arman T. Riahi („Die Migrantigen“) für eine Auszeichnung vorgeschlagen. Als „Beste(r) ProduzentIn Kinofilm“ können sich Arnold Heslenfeld, Thomas Hroch, Gerald Podgornig für „Arthur & Claire“, Nils Dünker, Wolfgang Ritzberger für „Die beste aller Welten“ sowie Stefan Arndt, Michael Katz, Veit Heiduschka, Margaret Ménégoz für „Happy End“ über eine Nominierung freuen.
In der Kategorie „Beste TV-Doku“ ist die „Menschen & Mächte“-Dokumentation „Bauernleben – Bauernsterben“ von Peter Liska nominiert (zu sehen am 7. März um 20.15 Uhr in 3sat). Ebenso ist in dieser Kategorie die ORF-III-Dokureihe „Baumeisterinnen der Republik“ für eine Auszeichnung vorgeschlagen. Auf einen Preis hoffen können die vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Kinofilme „Auf Ediths Spuren“ und „Tiere und andere Menschen“, die in der Kategorie „Beste Kino-Doku“ nominiert sind.
Auch heuer werden wieder Nachwuchs-Preise vergeben
In der Kategorie „Bester Nachwuchs – weiblich“ können sich u. a. Marie Luise Stockinger für ihre Rolle in Robert Dornhelms internationalem Event-Zweiteiler „Maria Theresia“ und Elisabeth Wabitsch, für den vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Film „Siebzehn“ über eine Nominierung freuen. Für den „Besten Nachwuchs – männlich“ sind Markus Freistätter für „Erik & Erika“ (hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF-Film/Fernseh-Abkommen), Jeremy Miliker für seine Rolle in dem vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Film „Die beste aller Welten“ und Simon Morzé für seine Rolle im ORF-Serienhit „Schnell ermittelt“ nominiert.

Die Gala „Romy 2018 – Der Österreichische Film- und Fernsehpreis“ am 7. April live in ORF 2

Zwei Tage vor der großen „Romy-Gala“ in der Wiener Hofburg werden die Romy-Akademiepreise vergeben. Gewürdigt werden dabei die Stars hinter den Kulissen: jene Film- und Fernsehmacherinnen und -macher, die nicht im Rampenlicht stehen, aber am Erfolg der Produktionen maßgeblich beteiligt sind. ORF 2 zeigt am Tag danach, am Freitag, dem 6. April, um 21.20 Uhr die Highlights der Verleihung.
Die Gala zur Verleihung des Publikumspreises „Romy 2018 – Der Österreichische Film- und Fernsehpreis“ steht heuer am Samstag, dem 7. April, um 21.10 Uhr live auf dem Programm von ORF 2. Für das TV-Publikum setzt auch heuer wieder Regisseurin Heidelinde Haschek die Preisverleihung in Szene. Die ORF-„Seitenblicke“, Hitradio Ö3, die ORF-Landesstudios, „Guten Morgen Österreich“ und „Daheim in Österreich“ berichten rund um die Romy-Verleihung über den Event.
Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT informieren ebenso aktuell.
Am Sonntag, dem 8. April, um 10.05 Uhr wird die Romy-Verleihung auch in 3sat gezeigt und bringt so den österreichischen Fernsehpreis nach Deutschland und in die Schweiz.

Die „Romy 2018“ im Zeichen ihrer Namensgeberin und Romy-Akademiepreise

Ende September hätte sich Romy Schneiders Geburtstag zum 80. Mal gejährt. Aus diesem Grund steht die „Romy 2018“ heuer ganz im Zeichen ihrer berühmten Namensgeberin. Der ORF erinnert an die Schauspielerin rund um die „Romy-Gala“ am 7. April mit Filmen und einer neuen Dokumentation, die um 20.15 Uhr den Romy-Abend eröffnet. Das Porträt „Romy Schneider“ von Lisbeth Bischoff zeigt das faszinierende Leben der Schauspielerin. Und gleich nach der glamourösen Gala steht der Film „Der Swimmingpool“ mit Romy Schneider, Alain Delon, Jane Birkin und Maurice Ronet auf dem Programm von ORF 2. Bereits um 13.15 Uhr gibt es ein Wiedersehen mit dem Spielfilm „Mädchenjahre einer Königin“ in ORF 2.

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