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Filmszene aus "Maximilian"

Premiere für Andreas Prochaskas topbesetzten ORF/ZDF-Filmevent „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“

Ab 1. März mit Manfred Corrines begleitender Doku in ORF eins
270 Minuten Kampf, Liebe und Intrige als packende, tragische und sehr bewegende Love-Story zweier junger Menschen, die das Weltreich der Habsburger begründete – das ist Andreas Prochaskas topbesetzter ORF/ZDF-Filmevent „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ über das Schicksal des „letzten Ritters“ Maximilian I. von Habsburg und Marie von Burgund, der am 1., 2. und 3. März, um jeweils 20.15 Uhr in ORF eins zu sehen ist.
Seine Premiere feierte der opulente Historien-Dreiteiler, der von Manfred Corrines Doku „Maximilian – Der Brautzug zur Macht“ begleitet wird (3. März, 22.00 Uhr), bereits am Montag, dem 30. Jänner 2017, im Urania Kino. Unter den Gästen waren u. a. ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, Dr. Andreas Nadler, Kaufmännischer Direktor des ORF, ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis und Gerhard Klein, Leiter der ORF-TV-Hauptabteilung Bildung und Zeitgeschehen, zahlreiche Darstellerinnen und Darsteller, die beiden Regisseure Andreas Prochaska und Manfred Corrine, Film-Drehbuchautor Martin Ambrosch, die Produzenten Oliver Auspitz, Andreas Kamm, Kurt Mrkwicka, Ferdinand Dohna und Jan Mojto sowie Vertreter der Förderer.
Premiere für Prochaskas topbesetzten ORF/ZDF-Filmevent „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“

ORF/Roman Zach-Kiesling

Aaron Friesz, Stefan Pohl, Lili Epply, Andreas Prochaska, Miriam Fussenegger, Johannes Krisch, Harald Windisch, Martin Ambrosch

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Benchmarkproduktion mit europäischer Wirkung“

„Mit ,Maximilian‘ präsentieren wir drei hochkarätige ORF-eins-Hauptabende, die zeigen, wie spannend und aktuell Geschichte sein kann. In Zusammenarbeit mit den beteiligten Produktionspartnern und unseren Partnersendern ZDF und ARTE ist es uns nach dem fulminanten ,Sacher‘-Erfolg erneut gelungen, österreichische Historie und Identität packend auf europäischem Spitzenniveau zu erzählen. So eine Benchmarkproduktion mit europäischer Wirkung gelingt hierzulande nur dem ORF. Und wir bieten damit dem Publikum öffentlich-rechtlichen Mehrwert in Reinkultur.“
Premiere für Prochaskas topbesetzten ORF/ZDF-Filmevent „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“

ORF/Roman Zach-Kiesling

Manfred Corrine, Dr.Alexander Wrabetz, Andreas Prochaska (Regisseur)

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Spannende Unterhaltung mit Bildungsanspruch vom Feinsten!“

„Dass der ORF nicht nur historisch Interessierten und ,Bücherwürmern‘ die bewegte und bewegende Geschichte des Habsburgers Maximilian und seiner großen Liebe Maria von Burgund in höchster Qualität und emotional aufwühlend bietet, sondern Geschichte zum Mitfiebern für alle programmieren kann, ist vor allem ein Verdienst der ausgezeichneten Kreativen rund um Martin Ambrosch und Andreas Prochaska“, erläutert ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner die europäische Großproduktion, den fiktionalen Programm-Leuchtturm dieses Quartals. „Die Internationalität dieses Dreiteilers ist nicht nur historisch begründet und zeigt die mittlerweile starke und tragfähige Partnerschaft mit führenden Fernsehanstalten auf europäischer Ebene, sondern ist auch durch den großartig talentierten deutsch-französisch-österreichischen Cast mit seiner Mischung aus spannenden Neuentdeckungen wie Jannis Niewöhner und Christa Théret und Arrivierten wie Johannes Krisch und Tobias Moretti für unser Publikum erlebbar. Als Abrundung zeigt die kluge und facettenreiche Dokumentation zu Maximilian die historischen Tatsachen auf und ordnet ,Das Spiel von Macht und Liebe‘ in sein geschichtliches Umfeld ein. Das ist spannende Unterhaltung mit Bildungsanspruch vom Feinsten!“
Premiere für Prochaskas topbesetzten ORF/ZDF-Filmevent „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“

ORF/Roman Zach-Kiesling

Sabine Haag, Mag. Kathrin Zechner

„Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“: Rot-weiß-roter TV-Event mit internationalem Cast

In den Titelrollen des opulenten Historien-Dreiteilers (1., 2. und 3. März, 20.15 Uhr, ORF eins) sind Jannis Niewöhner und Christa Théret zu sehen. Ebenfalls vor der Kamera standen u. a. Alix Poisson, Stefan Pohl, Miriam Fussenegger, Tobias Moretti, Jean-Hugues Anglade sowie Erwin Steinhauer, Lili Epply, Fritz Karl, Harald Windisch und Johannes Krisch.
Die Dreharbeiten fanden im Herbst/Winter 2015 in Österreich, Ungarn und Tschechien statt. „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ ist eine Produktion der MR-Film in Koproduktion mit ORF, ZDF und Beta-Film mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und des Landes Niederösterreich.
Filmszene aus "Maximilian"

Miriam Fussenegger (Johanna von Hallewyn), Jannis Niewöhner (Maximilian I. von Habsburg), Christa Théret (Maria von Burgund), Stefan Pohl (Wolf von Polheim)

Regisseur Andreas Prochaska: „Eine schillernde, hochinteressante Figur“

„Das 15. Jahrhundert ist eine sehr spannende Zeit, Mittelalter, beginnende Renaissance, Epikur, die Wiederentdeckung der Antike, eine Zeitenwende im Hinblick auf die Art, wie man denkt, und eben auch die Tatsache, dass mit Maximilian und Maria zwei neugierige junge Menschen aufeinandertreffen, die die gleichen Ideale teilen. Die Figur des Maximilian, die mir bei meiner Recherche begegnet ist, ist eine höchst spannende. Für mich ist seine Geschichte auch die Coming-of-Age Geschichte eines Monarchen. An gewissen Punkten habe ich bewusst nicht recherchiert und versucht, meinen Blick nur auf die Drehbücher zu konzentrieren, weil zu viel Faktenwissen bei der Dramaturgie auch im Weg stehen kann. Aber wir haben eine schillernde, hochinteressante Figur gebaut.“

Begleitende Dokumentation „Maximilian – Der Brautzug zur Macht“

Anschließend an den dritten Teil zeigt ORF eins am 3. März um 22.00 Uhr Manfred Corrines Dokumentation „Maximilian – Der Brautzug zur Macht“. Mit aufwendigen Spielszenen, Kartenanimationen, Ausschnitten aus dem Spielfilm sowie international renommierten Experten soll die Dokumentation den Zuseherinnen und Zusehern historische Hintergründe und Zusammenhänge einer ereignisreichen Epoche näherbringen, Orientierung und Einordnung zum besseren Verständnis der Serie ermöglichen. Während der Dreiteiler den Zeitraum vom Tod des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen 1477 bis zum Tod seiner Tochter Marie 1482 umspannt, umfasst die Dokumentation die gesamte Lebenszeit des charismatischen Habsburgers von 1459 bis 1519.
„Maximilian – Der Brautzug zur Macht“ ist eine Koproduktion von ORF, MR-Film, ZDF und ARTE, gefördert von Fernsehfonds Austria und BMB.

Regisseur Manfred Corrine über die Dreharbeiten zur Doku

„In Tirol ist noch eine Stube erhalten, in die sich Maximilian öfters zurückgezogen haben soll. Mit Kreide geschriebene Sprüche an den Wandvertäfelungen haben dort 500 Jahre überdauert. An diesem historischen Ort durften wir zwei Tage lang unsere Reenactments drehen und konnten uns seiner Magie nicht entziehen. Ein unvergessliches Erlebnis!“

Noch mehr Maximilian online

Beide Produktionen sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (der ORF/ZDF-Dreiteiler jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) und auch als Live-Stream abrufbar.
ORF.at begleitet „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ ab 30. Jänner auf http://tv.ORF.at/maximilian mit Text, Bild- und Videomaterial.
Der ORD/ZDF-Dreiteiler „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ ist jeweils nach der ORF-Premiere auch in der heimischen Online-Videothek Flimmit auf www.flimmit.com erhältlich.
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