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Aus allen Bundesländern für ganz Österreich: ORF-Kultursommer 2018 mit mehr als 500 Stunden Programm

ORF-Generaldirektor Wrabetz lud zu Präsentation seiner Kulturflotte
Zu einem Fest für die österreichische Kultur lud ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz am Vorabend der Medienenquete, am Mittwoch, dem 6. Juni 2018, in den Wiener Kursalon Hübner, wo das opulente Kultursommerprogramm der ORF-Senderflotte in Anwesenheit zahlreicher Kunst- und Kulturschaffender sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Medien, Politik und Wirtschaft präsentiert wurde.

ORF-Generaldirektor Wrabetz: „Kernkompetenz eines öffentlich-rechtlichen Senders“

„Auch diesen Sommer stellt sich der ORF verstärkt in den Dienst der österreichischen Kultur, die wir nicht nur als Aufgabe im Sinne unseres Bildungsauftrags sehen, sondern auch als Kernkompetenz eines öffentlich-rechtlichen Senders“, sagt ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz. „In mehr als 500 Stunden Programm in TV und Radio, mit u. a. rund 50 TV-Übertragungen hochkarätiger Bühnenproduktionen von den bedeutendsten Festspielstätten des Landes und 160 Radioübertragungen von heimischen Festivals kann die ORF-Senderflotte all ihre Stärken zeigen und ihrer unverzichtbaren Rolle als wichtigster medialer Vermittler österreichischer Kultur und Identität innerhalb unserer Grenzen und weit darüber hinaus gerecht werden. Ich werde nicht müde, diese enorme Leistung des ORF zu betonen, der hier Public Value in Reinkultur produziert und dank seiner Reichweite auch entsprechend vervielfältigen kann. Das vermag nur ein starker öffentlich-rechtlicher Rundfunk, den es in diesen Tagen mehr denn je hochzuhalten gilt. Ich danke allen Partnern und wünsche unserem Publikum einen genussvollen Kultursommer mit dem ORF“, so Wrabetz.
Aus allen Bundesländern für ganz Österreich: ORF-Kultursommer 2018 mit mehr als 500 Stunden Programm

ORF/Thomas Ramstorfer

Helga Rabl-Stadler, Dr. Alexander Wrabetz (ORF-Generaldirektor)

Musikalische Reise durch den ORF-Kultursommer 2018

Hochkarätig besucht war die Kultursommer-Präsentation u. a. mit Staatsoperndirektor Dominique Meyer, Salzburgs Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler mit „Zauberflöte“-Regisseurin Lydia Steier, Grafenegg-Intendant und Starpianist Rudolf Buchbinder mit seinem neuen Geschäftsführer Philipp Stein, der Bregenzer Festspielintendantin Elisabeth Sobotka mit Geschäftsführer Michael Diem, dem Geschäftsführer der Wiener Philharmoniker, Michael Bladerer, weiters dem künstlerischen Leiter der Wiener Sängerknaben, Gerald Wirth, Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Christian Kircher, dem Geschäftsführer der Vereinigten Bühnen Wien, Franz Patay, Bühne-Baden-Intendant Michael Lakner, „Klassik am Dom“-Geschäftsführer Simon Ertl, weiters ÖVP-Kultursprecherin Maria Großbauer, dem Mediensprecher der Liste Pilz, Alfred Noll, u. v. m. Für musikalischen Hochgenuss sorgten Sopranistin Daniela Fally und Tenor Andreas Schager mit exklusiven Kostproben aus der aktuellen Staatsopern-Premierenproduktion „Der Freischütz“, die ORF 2 live-zeitversetzt am 14. Juni überträgt. Weiters brillierten Mezzosopranistin Elena Maximova mit einer Arie aus „Samson et Dalila“, am Klavier begleitet von Dirigent Marco Armiliato, außerdem drei Wiener Sängerknaben, die in der neuen Salzburger „Zauberflöte“-Inszenierung von Lydia Steier als die „Drei Knaben“ einen ganz besonderen Part einnehmen.
Den Abschluss der musikalischen Reise durch den ORF-Kultursommer 2018 machte Tenorsaxofonist Robert Unterköfler, Jazzstipendium-Gewinner der Ö1-Talentebörse mit einem selbst komponierten Stück.
Aus allen Bundesländern für ganz Österreich: ORF-Kultursommer 2018 mit mehr als 500 Stunden Programm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Andreas Schager, Dominique Meyer, Daniela Fally, Marco Armiliato, Elena Maximova, Dr. Alexander Wrabetz (ORF-Generaldirektor)

Staatsoper, Musikverein, Salzburg, Bregenz, Grafenegg, Linz, Göttweig, styriarte, Erl, Mörbisch u. v. m.

Die ORF-Kulturverantwortlichen – Programmdirektorin Kathrin Zechner, TV-Kulturchef Martin Traxl, ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber, Radiodirektorin Monika Eigensperger, Ö1-Chef Peter Klein und ORF-RSO-Intendant Christoph Becher – gaben Einblicke in das umfangreiche Kultursommerprogramm ihrer Sender. Mehr als 200 TV-Programmstunden und mehr als 300 Stunden Radioprogramm allein in Ö1, basierend auf rund 160 Übertragungen von 35 heimischen Festivals der unterschiedlichsten musikalischen Richtungen aus allen Bundesländern, erwarten das ORF-Publikum erste Reihe fußfrei.
Zu den ORF-Kultursommer-Highlights zählen – nach dem fulminanten Auftakt mit der Live-Übertragung des „Sommernachtskonzerts der Wiener Philharmoniker“ – in den kommenden drei Monaten u. a. zahlreiche Top-Festspielproduktionen, teilweise live, von den bedeutendsten heimischen Kulturhotspots zwischen Bodensee und Neusiedler See. So bringt der ORF – nach „Simon Boccanegra“ Anfang Juni – diesen Monat mit „Rigoletto“, „Der Freischütz“ und „La Traviata“ noch drei weitere aktuelle Produktionen aus der Wiener Staatsoper. Von den Salzburger Festspielen werden u. a. „Die Zauberflöte“, „Salome“ und die Einem-Oper „Der Prozess“ übertragen. Aus Bregenz gibt es die österreichische Erstaufführung der Oper „Beatrice Cenci“ sowie die Uraufführung des Auftragswerks „Das Jagdgewehr“, bei der Schauspieler und Filmregisseur Karl Markovics sein Opernregiedebüt gibt. Aus Grafenegg kommen u. a. die die traditionelle „Sommernachtsgala“ und die Festival-Eröffnung sowie ein Konzert des European Youth Orchestra mit Rudolf Buchbinder.
Weiters präsentiert der ORF-Kultursommer aus dem Wiener Musikverein die Benefizgala „Juan Diego Flórez – ‚Il viaggio a Reims‘“, „Klassik am Dom“ aus Linz, „Klassik unter Sternen“ aus Stift Göttweig, „Schubert in Stainz“ von der styriarte, „Ermione“ von den Tiroler Festspielen Erl, „Gräfin Mariza von den Seefestspielen Mörbisch", „Die lustige Witwe“ von der Bühne Baden sowie vieles mehr. Den Abschluss des ORF-Kultursommers macht die Übertragung „Die Csárdásfürstin“ aus der Wiener Volksoper. Dazu gibt es umfangreiche Berichterstattung sowie eine Fülle spannender Dokumentationen, anregender Künstlergespräche, unvergesslicher Kultfilme u. v. m.

Stimmen der Partner des ORF-Kultursommers 2018

Staatsoperndirektor Dominique Meyer: „Den ORF und die Wiener Staatsoper verbindet eine echte Partnerschaft, die geprägt ist von intensivem Austausch und gemeinsamem Streben nach Qualität. Gleichzeitig erachte ich es auch als gemeinsame Aufgabe, Staatsopernaufführungen über das öffentlich-rechtliche Fernsehen und Radio zugänglich zu machen. Umso erfreulicher ist, dass der ,Staatsopernmonat‘ mit fünf Live- bzw. live-zeitversetzten Übertragungen in Radio und TV gewissermaßen den Auftakt des ORF-Kultursommers bildet. Mögen viele Menschen in ganz Österreich das breite sommerliche ORF-Angebot an Opern-, Operetten- und Konzertvorstellungen sowie informativen Sondersendungen wahrnehmen und sich daran erfreuen!“
Salzburgs Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler: „Der ORF und die Salzburger Festspiele haben seit 1925 eine sich ständig vertiefende Partnerschaft. Die Festspiele liefern dem ORF unvergleichliche Inhalte in Oper, Theater und Konzert. Der ORF vergrößert unsere Bühne und unsere Reichweite in die Welt.“
Rudolf Buchbinder, Künstlerischer Leiter Grafeneggs: „Der Kulturauftrag des ORF ist für mich als Künstler und als Österreicher ein kostbares Gut. Unser Kulturerbe ist unser Kapital, das vom ORF hervorragend gepflegt wird. Die Leistung, die der ORF als öffentlich-rechtlicher Rundfunk im Bereich der Kunst- und Kulturvermittlung erbringt, garantiert, dass jede Österreicherin und jeder Österreicher Zugang zu Kunst und Kultur findet. Der ORF versteht Kultur als tragende Säule unserer Gesellschaft und investiert damit in die Zukunft unseres Landes.“
Aus allen Bundesländern für ganz Österreich: ORF-Kultursommer 2018 mit mehr als 500 Stunden Programm

ORF/Roman Zach-Kiesling

Rudolf Buchbinder, Barbara Rett

Bregenzer Festspielintendantin Mag. Elisabeth Sobotka: „Fernsehaufzeichnungen von ausgefallenen oder neuen Opern sind nicht selbstverständlich. Umso mehr freue ich mich, dass der ORF mit ‚Beatrice Cenci‘ von Berthold Goldschmidt und ‚Das Jagdgewehr‘ von Thomas Larcher zwei zentrale Werke der diesjährigen Bregenzer Festspiele ausstrahlen wird. Die österreichische Erstaufführung und eine Uraufführung werden somit einem breiteren Publikum zugänglich gemacht, erreichen dadurch öffentliche Relevanz und bleiben einem späteren Publikum erhalten. Das ist lebendige Kunstvermittlung!“
Michael Bladerer, Geschäftsführer der Wiener Philharmoniker: „Wir sind für die langjährige und erstklassige Partnerschaft mit dem ORF – sei es beim Neujahrskonzert, beim Sommernachtskonzert oder bei den Salzburger Festspielen – sehr dankbar. Mit Hilfe des ORF können wir unsere musikalische Botschaft einem breiten Publikum zugänglich machen – und der ORF erfüllt so auf sehr überzeugende Weise seinen Kulturauftrag.“
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