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Wahl 17: Runde der Spitzenkandidaten

ORF/Hans Leitner

Matthias Strolz (NEOS), Heinz-Christian Strache (FPÖ), Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP), Ulrike Lunacek (Die Grünen)

Wahl 17: ORF informierte insgesamt 5,6 Millionen, bis zu 1,409 Millionen sahen TV-„Runde der Spitzenkandidaten“

Rekordwert seit 2006; ORF-GD Wrabetz: „ORF-Angebote in allen Zielgruppen Informationsquelle Nummer eins“
Es war die bisher umfangreichste Berichterstattung, die der ORF vor einer Nationalratswahl geboten hat – mit mehr als 72 Stunden Live-Interviews, -Analysen, TV-Diskussionsrunden, Reportagen und Beiträgen allein im ORF-Fernsehen und rund 500 Berichten in einer Gesamtlänge von knapp elf Stunden zur Wahl in den Sendungen der „ZiB“ in ORF eins und ORF 2. Und nie zuvor haben sich mehr Österreicherinnen und Österreicher im ORF über eine bundesweite Wahl informiert: Insgesamt 5,6 Millionen, das entspricht 74 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren (und damit weit mehr als die 4,5 Millionen im Jahr 2013) sahen die fünf „Sommergespräche“ und elf „TV-Konfrontationen“ samt „ZiB 2“-Analysen und Faktenchecks, die Runde der nicht im Parlament vertretenen Parteien, fünf Folgen „Nationalraten“, fünf Wahl 17-„Pressestunden“, vier „IM ZENTRUM spezial“- und fünf „Report spezial“-Ausgaben. Der mehr als sechsstündige Wahlabend am 15. Oktober – ab 16.30 Uhr in ORF 2 – ist da noch nicht eingerechnet.

29 der Top-30-Wahl-Reichweiten im ORF

Allein die gestrige „Runde der Spitzenkandidaten“ erreichte bis zu 1,409 Millionen Politikinteressierte (im Schnitt waren 1,211 Millionen bei 41 Prozent Marktanteil, 39 Prozent in der Zielgruppe 12-49 und 36 Prozent bei den 12- bis 29-Jährigen via ORF 2 live dabei) und war damit die erfolgreichste Runde seit 2006 und die mit Abstand bisher meistgesehene Wahl-17-Sendung im österreichischen Fernsehen. Damit waren 29 der 30 reichweitenstärksten TV-Wahlformate zur heurigen Nationalratswahl im ORF zu sehen. Von 100 Fernsehminuten, die das Publikum in österreichischen TV-Sendern zur NR-Wahl nutzte, entfielen 74 auf die ORF-TV-Sendungen. Mehr als zwei Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben die Wahlduelle ausschließlich im ORF (und keines des kommerziellen Mitbewerbers) gesehen. Der ORF hatte mit seinen Wahl-17-Konfrontationen zudem in allen Zielgruppen die absolut meisten Zuschauer.
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz:
„Hochgelobte Innovationen wie ‚Nationalraten‘ und oft kopierte Originale wie die ‚Sommergespräche‘ und die ‚TV-Konfrontation‘ haben dem ORF das größte Vorwahl-Publikum seiner Geschichte beschert. Die ‚Sommergespräche‘ waren die meistgesehenen bisher, die Reichweiten der Konfrontationen lagen weit über jenen von 2013, die ‚Pressestunde‘ feierte einen 12-Jahres-Rekord. Bei seinen insgesamt 43 Wahlsendungen hat der ORF, etwa bei den ‚Sommergesprächen‘, im Schnitt sechsmal mehr Zuseherinnen und Zuseher erreicht als der kommerzielle Mitbewerber, bei den Konfrontationen waren es bis zu 3,5-mal mehr. Und das mit klassischer öffentlich-rechtlicher Qualität, mit transparenter Einladungspolitik, ebensolcher Redezeit, und mit journalistisch hochprofessionell geführten, themenreichen Gesprächen und nicht mit Format-Kopien, teils sich selbst überlassenen Studiogästen oder Geschenks-Aktionismus. Mehr denn je gilt: Der ORF ist in allen Zielgruppen unverändert und unangefochten die verlässliche Informationsquelle Nummer eins im Fernsehen, vor allem wenn es um demokratiepolitische Meinungsbildungsprozesse geht.“

Topreichweiten für ORF-Wahl-17-Sendungen – Rekord „Sommergespräche“

Das Publikumsinteresse im Vorfeld der Wahl 17 war enorm: Rekordwerte erreichten bereits zu Beginn der ORF-Vorwahlberichterstattung die erstmals in einem Wahljahr abgehaltenen „Sommergespräche“ mit Tarek Leitner. Durchschnittlich sahen 782.000 Zuseherinnen und Zuseher bei 28 Prozent Marktanteil die fünf Ausgaben, in der jungen Zielgruppe 12-49 Jahre lag der Marktanteil bei 21 Prozent. Damit waren die „Sommergespräche“ 2017 die meistgesehenen in der Geschichte der Sendungsreihe. Das „Sommergespräch“ mit Sebastian Kurz war zudem das bisher meistgesehene „Sommergespräch“ überhaupt.
Die „Sommergespräche“ in chronologischer Reihenfolge
  • Matthias Strolz: 565.000 / 21 % MA
  • Ingrid Felipe: 516.000 / 21 % MA
  • Heinz-Christian Strache: 813.000 / 28 % MA
  • Sebastian Kurz: 1.073.000 / 35 % MA
  • Christian Kern: 943.000 / 30 % MA

ORF-eins-Innovation „Nationalraten“

Die ORF-eins-Innovation „Nationalraten“ wurde nicht nur hochgelobt, sondern erreichte mit pro Folge bis zu 401.000 (im Schnitt 331.000) und vorwiegend jungen Zuschauern (im Schnitt 15 bzw. 17 Prozent Marktanteil in den Zielgruppen 12-49 bzw. 12-29 Jahre) Topwerte.
„Nationalraten“ in chronologischer Reihenfolge
  • Matthias Strolz: 375.000 / 12 % MA
  • Ulrike Lunacek: 204.000 / 8 % MA
  • Heinz-Christian Strache: 382.000 / 12 % MA
  • Sebastian Kurz: 401.000 / 15 % MA
  • Christian Kern: 297.000 / 10 % MA

Wahl 17-„Konfrontationen“ toppen jene von 2013

Bis zu 1,409 Millionen sahen die Wahl 17-„Konfrontationen“ bei durchschnittlich bis zu 41 Prozent Marktanteil. Erfreulich hoch das Interesse bei den jungen Zuschauern (E-49 und E-29 Jahre) mit bis zu 39 bzw. 36 Prozent Marktanteil. Im Schnitt waren bei den zehn Zweier-Diskussionen und der Elefantenrunde 797.000 dabei. Damit liegen die Wahl 17-„Konfrontationen“ trotz erhöhter Konkurrenz deutlich über jenen der Nationalratswahl 2013, die im Schnitt von 711.000 gesehen wurden. Ebenfalls hervorragend genutzt – die daran anschließenden „ZiB 2“-Ausgaben mit bis zu 1,099 Zuschauern.
Die elf „TV-Konfrontationen“ in chronologischer Reihenfolge
  • Hofer – Lunacek: 691.000 / 22 % MA
  • Kern – Strolz: 634.000 / 22 % MA
  • Kern – Lunacek: 584.000 / 19 % MA
  • Strache – Griss: 708.000 / 24 % MA
  • Kurz – Lunacek: 628.000 / 22 % MA
  • Moser – Strolz: 568.000 / 18 % MA
  • Lunacek – Strolz: 483.000 / 17 % MA
  • Kern – Strache: 887.000 / 27 % MA
  • Kurz – Strache: 904.000 / 28 % MA
  • Kern – Kurz: 970.000 / 31 % MA
  • Runde der Spitzenkandidaten: 1.211.000 / 41 % MA

Rekordwerte für „Pressestunden“, Topwerte für „IM ZENTRUM“ und „Report“

Großer Publikumszuspruch auch für die Wahl 17-Ausgaben der „Pressestunde“, von „IM ZENTRUM“ und „Report“: Zwei „Pressestunden“ mit den Spitzenkandidaten erreichten mit 346.000 bzw. 287.000 Zuschauerinnen und Zuschauern die Höchstwerte seit 2005. Die vier Ausgaben von „IM ZENTRUM spezial“ sahen im Schnitt bis zu 528.000, jene fünf des „Report spezial“ bis zu 730.000.
Die weiteren Wahl-17-Spezialsendungen in chronologischer Reihenfolge
Pressestunde:
  • Diskussion der Kleinparteien: 183.000 / 19 % MA
  • Matthias Strolz: 138.000 / 16 % MA
  • Ulrike Lunacek: 115.000 / 13 % MA
  • Heinz-Christian Strache: 159.000 / 16 % MA
  • Sebastian Kurz: 287.000 / 30 % MA
  • Christian Kern: 346.000 / 33 % MA
IM ZENTRUM spezial:
  • Zwischen Schlechtreden und Schönfärben: 528.000 / 24 % MA
  • Europa nach der deutschen Wahl: 266.000 / 13 % MA
  • Österreichs Umgang mit Zuwanderern: 450.000 / 19 % MA
  • Wie gerecht ist Österreichs Sozialsystem?: 358.000 / 14 % MA
Report spezial:
  • Neue Köpfe – neue Medien: 437.000 / 15 % MA
  • Interviewserie mit Listen-Ersten (1): 590.000 / 21 % MA
  • Interviewserie mit Listen-Ersten (2): 634.000 / 21 % MA
  • Der Österreich-Report (1): 440.000 / 15 % MA
  • Der Österreich-Report (2): 484.000 / 17 % MA
  • Höhepunkte Wahlkampf: 730.000 / 25 % MA

Diskussionsrunden der ORF-Landesstudios

Auch die ORF-Landesstudios luden die Bundes- und Landes-Spitzenkandidatinnen und -kandidaten zu Interviewrunden. Wien erreichte mit den Bundeslisten-Ersten bis zu 186.000 Zuschauer, Niederösterreich mit weiteren Parteienvertretern bis zu 195.000. Darüber hinaus wurden auch Vertreter der Kleinparteien interviewt.

Rekordquoten auch für ORF-III-Wahlsendungen

14 Live-Konfrontationen bzw. „Politik live“-ExpertInnen-Runden in einer Gesamtlänge von rund 13 Stunden ergänzten nicht nur den ORF-TV-Wahlschwerpunkt, sondern sorgten dabei auch für Reichweitenrekorde für den ORF-Spartensender. Die Dreierkonfrontation Kern/Kurz/Strache am 15. September sorgte mit 352.000 Zuschauern bei 13 Prozent Marktanteil für den bisherigen ORF-III-Höchstwert, die „Runde der Wahlbeobachter“ am 10. Oktober erreichte mit 349.000 Platz zwei im Sender-Ranking.

ORF-Wahl 17 als Social-Media-Hit

Die Wahl 17 war im ORF auch in den Social Media ein Hit: Auf Facebook gab es zur Wahl auf den ORF-Facebook-Seiten mehr als 6 Millionen Videoaufrufe und mehr als 1,2 Millionen Interaktionen. Insgesamt gabt es auf Twitter zur ORF-Wahlberichterstattung mehr 70.000 Tweets zu den diversen Hashtags, wie u. a. #orfwahl17, #nationalraten, #orfsg17, #pressestunde.

30 Millionen Abrufe via Web und App

Die vielfältige Wahlberichterstattung auf ORF.at mit den Wahlspecials „Ballhausplatz2“ und Wahl 17 im Web und als App erzielte seit September mehr als 30 Millionen Abrufe. „Ballhausplatz2“ mit der „Wahlcouch“, auf der die zehn Spitzenkandidatinnen und -kandidaten aller bundesweit antretenden Listen Fragen des Publikums beantworteten, kam auf 2,4 Millionen Abrufe.
Den Wahlsonntag wird ORF.at unter anderem mit einem Live-Ticker, minutenaktuellen Hochrechnungen und Ergebnissen sowie interaktiven Analysen begleiten.
Laut Online-Bewegtbild-Messung (AGTT/GfK TELETEST Zensus) stießen auch die alle Wahl-17-Sendungen und -Beiträge umfassenden Streamingangebote des ORF auf hohes Interesse. Die Live-Streams und Video-on-Demands auf der ORF-TVthek und weiteren Seiten des ORF.at-Netzwerks erzielten bis einschließlich 12. Oktober in Österreich insgesamt 2,7 Millionen Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge) und 5,5 Millionen Bruttoviews (registrierte Videostarts einer Sendung / eines Beitrags). In Summe lag das Gesamtnutzungsvolumen bisher bei 32,5 Millionen Minuten.
Auch die Berichterstattung des ORF TELETEXT wurde bisher intensiv genutzt: So erzielten die Seiten des Magazins „Politik Österreich und EU“, die überwiegend von der Wahlkampfberichterstattung bestimmt wurden, seit Anfang September bisher insgesamt 47 Millionen Abrufe.

ORF-Radios informierten 3,5 Millionen

Mit zahlreichen Sondersendungen in Ö1, Ö3, FM4 und den Regionalradios, darunter fünf Ausgaben von „Im Journal zu Gast“ in Ö1 mit den Spitzenkandidaten, widmete sich die ORF-Radioflotte der Wahl 2017. Auf Basis der Werte des Radiotests vom ersten Halbjahr 2017 ist davon auszugehen, dass die ORF-Radios damit mindestens 3,5 Millionen Hörerinnen und Hörer ab 10 Jahren erreichten, das sind 45 Prozent der österreichischen Bevölkerung.
Quelle: AGTT/ GfK: TELETEST; Evogenius Reporting, Erwachsene 12+, Sehbeteiligung in Tausend und Marktanteil in Prozenten, weitester Seherkreis: zumindest eine Sendung kurz gesehen, Daten ab 5. Oktober 2017 vorläufig gewichtet, ORF.

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